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	<title>Jubiläum Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<title>Jubiläum Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Feierlichkeiten „50 Jahre Würselen und Morlaix“ vom 17. bis 19. September</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 07:20:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[50 Jahre]]></category>
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		<category><![CDATA[Städtepartnerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 50 Gäste aus der Bretagne reisen kommende Woche nach Würselen, um gemeinsam das Jubiläum der Städtepartnerschaft zu feiern. Alle Bürgerinnen und Bürger sind zur Jubiläumswoche mit Konzert, Karikaturenausstellung und großem Festumzug eingeladen. Ein halbes Jahrhundert verbindet Würselen mit der bretonischen Stadt Morlaix – länger als jede andere Städtepartnerschaft unserer Stadt. In der kommenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/feierlichkeiten-50-jahre-wuerselen-und-morlaix-vom-17-bis-19-september/">Feierlichkeiten „50 Jahre Würselen und Morlaix“ vom 17. bis 19. September</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mehr als 50 Gäste aus der Bretagne reisen kommende Woche nach Würselen, um gemeinsam das Jubiläum der Städtepartnerschaft zu feiern. Alle Bürgerinnen und Bürger sind zur Jubiläumswoche mit Konzert, Karikaturenausstellung und großem Festumzug eingeladen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein halbes Jahrhundert verbindet Würselen mit der bretonischen Stadt Morlaix – länger als jede andere Städtepartnerschaft unserer Stadt. In der kommenden Woche wird dieses besondere Jubiläum mit einem vielfältigen Programm gefeiert. Und die Würselener Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bienvenue à Würselen!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits am Dienstagabend reisen mehr als 50 Gäste aus Morlaix an, die überwiegend bei Gastfamilien und Freunden in Würselen untergebracht sind. <a>In den folgenden Tagen stoßen weitere offizielle Gäste hinzu, darunter der Bürgermeister von Morlaix sowie Vertreterinnen und Vertreter aus dem Pays-de-Morlaix – denn vor 30 Jahren sind die Gemeinden Pleyber-Christ, Plourin-lès-Morlaix und St.-Martin-des-Champs sowie vor fünf Jahren Plougasnou der Partnerschaft beigetreten.</a> Eine beeindruckende Delegation, die zeigt, wie lebendig diese Freundschaft über Generationen hinweg geblieben ist. Ab Mittwoch erwartet sie alle ein abwechslungsreiches Programm – doch die Höhepunkte sind für alle Würselener offen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Donnerstag, 17. September, Konzert des HGG-Orchesters</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der musikalische Höhepunkt der Festwoche findet am Donnerstagabend statt: Das Orchester des Heilig-Geist-Gymnasiums spielt unter der Leitung von Martin Busch ein festliches Konzert in der Stadthalle. Das Jubiläumskonzert zeigt eindrucksvoll, wie Partnerschaft wirkt: Junge Menschen aus Würselen setzen mit ihrer Musik ein Zeichen für Begegnung, Austausch und Miteinander. Das einstündige Programm spannt einen passenden Bogen von populären Melodien, über Filmmusikhighlights bis hin zu neuen sinfonischen Kompositionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Abend beginnt um 18 Uhr mit einem „Apéro-Rencontre&#8220; – einem französisch inspirierten Begegnungs-Aperitif, bei dem sich Gäste aus Morlaix und Würselener Bürgerinnen und Bürger in lockerer Atmosphäre kennenlernen können. Um 19 Uhr startet das Konzert. Der Eintritt ist frei. Lassen Sie sich diesen besonderen Abend unter dem Motto „Musik verbindet“ nicht entgehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jubiläumskonzert zur Städtepartnerschaft:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Donnerstag, 17. September 2026 </li>



<li>Apéro-Rencontre: 18 Uhr | Konzertbeginn: 19 Uhr </li>



<li>Stadthalle Würselen | Eintritt frei</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Freitag, 18. September: Ausstellungseröffnung im Kulturzentrum „Altes Rathaus“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab Freitag wird es künstlerisch: Die Deutsch-Französische Gesellschaft und die Stadt Würselen eröffnen gemeinsam mit den Gästen aus Morlaix eine Karikaturenausstellung zur deutsch-französischen Freundschaft. „La caricade franco-allemande“ zeigt mehr als 60 Karikaturen deutscher und französischer Künstlerinnen und Künstler. Sie erzählen auf humorvolle, pointierte und manchmal durchaus bissige Weise die Geschichte der deutsch-französischen Annäherung – von der einstigen „Erbfeindschaft“ über den Élysée-Vertrag bis zur heutigen Freundschaft und europäischen Zusammenarbeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung ist mit Unterstützung der Kulturstiftung Würselen anschließend zwei Wochen lang im Alten Rathaus zu sehen – eine wunderbare Gelegenheit, Geschichte und Gegenwart dieser besonderen Verbindung kennenzulernen; alle Bürgerinnen und Bürger sind ab Samstag dazu herzlich eingeladen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ausstellung „La caricade franco-allemande“:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Samstag, 19. September, bis Donnerstag, 1. Oktober 2026</li>



<li>montags bis freitags von 8 bis 19 Uhr, samstags von 10 bis 13 Uhr</li>



<li>Kulturzentrum „Altes Rathaus“, Kaiserstr. 36</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Samstag, 19. September: Großer Festumzug</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Samstag gehört dann ganz der Freundschaft: Schon ab dem frühen Morgen sind die französischen Gäste in Würselen unterwegs, um das Stadtgebiet zu Fuß und per Bus zu entdecken. Mittags trifft man sich in Bardenberg auf dem Suppenmarkt. Um 16 Uhr startet ein festlicher Umzug von der Pfarrkirche St. Sebastian bis zur Aula/Stadthalle in der Klosterstraße. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen, die Abordnungen und Standartenträger der Würselener Vereine und Gesellschaften sowie die Ehrengäste aus Morlaix und Würselen zu begrüßen und den Zug anzuschauen. Lassen Sie uns die Gäste aus der Bretagne gemeinsam willkommen heißen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Festumzug:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Samstag, 19. September, 16 Uhr</li>



<li>Pfarrkirche St. Sebastian über Markt, Kaiserstraße, Klosterstraße bis Aula/Stadthalle</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Im Anschluss an den öffentlichen Festumzug, zu dem alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind, treffen sich die Partnerschaftsaktiven beider Städte zu einem gemeinsamen Festabend – organisiert von Stadt Würselen und Deutsch-Französischer Gesellschaft als Zeichen der Wertschätzung für ihr langjähriges Engagement.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntagmorgen, 20. September, heißt es dann Abschied nehmen – au revoir, bis zum nächsten Wiedersehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>50 Jahre gelebte Partnerschaft – seien Sie ein Teil davon</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">50 Jahre – das ist mehr als ein Datum im Kalender. Es sind Generationen von Begegnungen, Freundschaften über Grenzen hinweg, gelebte europäische Werte. Diese Woche zeigt, was möglich ist, wenn Menschen aufeinander zugehen. Seien Sie dabei. Erleben Sie die Musik. Bestaunen Sie die Kunst. Feiern Sie mit beim Festumzug. Zeigen Sie unseren Gästen aus Morlaix, dass Würselen eine Stadt ist, die ihre Partnerschaften lebt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Informationen zum Programm gibt es auf der städtischen Website unter www.wuerselen.de/morlaix und im Newsletter.</p>
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		<title>125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Richterich</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 06:06:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[125 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
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		<category><![CDATA[Löschzug Richterich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn in Richterich die Sirene ertönt, zählt jede Minute. Menschen lassen alles stehen und liegen, ziehen ihre Einsatzkleidung an und machen sich auf den Weg. Was für die Bevölkerung oft nur wenige Minuten sichtbar ist, basiert auf Ausbildung, Übung, Organisation und einem außergewöhnlichen Maß an persönlicher Bereitschaft. Seit 125 Jahren steht die Freiwillige Feuerwehr in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/125-jahre-freiwillige-feuerwehr-richterich/">125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Richterich</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wenn in Richterich die Sirene ertönt, zählt jede Minute. Menschen lassen alles stehen und liegen, ziehen ihre Einsatzkleidung an und machen sich auf den Weg. Was für die Bevölkerung oft nur wenige Minuten sichtbar ist, basiert auf Ausbildung, Übung, Organisation und einem außergewöhnlichen Maß an persönlicher Bereitschaft. Seit 125 Jahren steht die Freiwillige Feuerwehr in Richterich für genau diese Bereitschaft: für Menschen da zu sein, wenn Hilfe gebraucht wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 1. April 1901 wurde die Freiwillige Feuerwehr Richterich offiziell gegründet. Ihre Wurzeln reichen allerdings noch weiter zurück. Bereits im 19. Jahrhundert beschäftigten sich die Menschen im damaligen Heyder Ländchen mit organisiertem Brandschutz. Schon 1818 wurde der Aufbau eines wirksamen Feuerschutzes gefordert. Es entstanden zunächst sogenannte Pflichtfeuerwehren. 1845 wurde zudem ein Zuschuss für den Bau einer Garage für Feuerlöschgeräte in Richterich bewilligt. Die technischen Möglichkeiten waren mit heutigen Verhältnissen kaum vergleichbar: Pumpen, Leitern und Schläuche mussten zunächst mit Pferdewagen zur Einsatzstelle gebracht werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://euregio-aktuell.eu/storage/2026/09/Bild-Feuerwehr-Loeschzug-Richterich-1024x683.png" alt="" class="wp-image-9058" srcset="https://euregio-aktuell.eu/storage/2026/09/Bild-Feuerwehr-Loeschzug-Richterich-1024x683.png 1024w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2026/09/Bild-Feuerwehr-Loeschzug-Richterich-300x200.png 300w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2026/09/Bild-Feuerwehr-Loeschzug-Richterich-768x512.png 768w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2026/09/Bild-Feuerwehr-Loeschzug-Richterich-630x420.png 630w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2026/09/Bild-Feuerwehr-Loeschzug-Richterich-696x464.png 696w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2026/09/Bild-Feuerwehr-Loeschzug-Richterich-1068x712.png 1068w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2026/09/Bild-Feuerwehr-Loeschzug-Richterich.png 1536w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die folgenden Jahrzehnte waren von Veränderungen und großen Herausforderungen geprägt. Nach dem Ersten Weltkrieg musste die Feuerwehr neu aufgebaut werden. Während des Zweiten Weltkriegs verschärfte sich die Situation dramatisch. Viele Feuerwehrleute wurden zum Kriegsdienst eingezogen. Diejenigen, die vor Ort blieben, mussten den Brandschutz unter schwierigsten Bedingungen aufrechterhalten. Mehrere Kameraden kamen bei Löscharbeiten oder infolge von Luftangriffen ums Leben. Auch die technische Ausstattung entwickelte sich unter diesen Bedingungen nur langsam weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Krieg begann der Wiederaufbau. 1952 konnte ein Fahrzeug aus Restbeständen des Militärs und der Feuerschutzpolizei beschafft und zu einem LF 8 leicht umgebaut werden. Die Bevölkerung beteiligte sich mit Spenden an seiner Ausstattung. 1955 entstand an der damaligen Grünenthaler Straße ein neues Feuerwehrgerätehaus. Zwei Jahre später folgte ein LF 16 mit 800-Liter-Wassertank und weiterer technischer Ausrüstung. Damit wurde deutlich: Die Feuerwehr musste sich nicht nur organisatorisch, sondern auch technisch ständig weiterentwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine besondere Zäsur brachte die kommunale Neugliederung von 1972. Richterich wurde Teil der Stadt Aachen, und auch die Feuerwehr verlor ihre bisherige Eigenständigkeit. Die Veränderungen führten zunächst dazu, dass mehrere Mitglieder die Feuerwehr verließen. Die aktive Mannschaft schrumpfte zeitweise auf 14 Mitglieder. Doch die Verantwortlichen ließen sich davon nicht entmutigen. Mit intensiver Mitgliederwerbung in Richterich, Horbach, Bank, Uersfeld und Huf gelang es, zahlreiche neue Feuerwehrleute zu gewinnen. Der nun als Löschzug Richterich bezeichnete Standort wuchs in den folgenden Jahren wieder auf mehr als 50 Mitglieder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei wurde früh erkannt, dass die Zukunft der Feuerwehr nur mit Nachwuchs gesichert werden kann. Die Jugendarbeit gewann zunehmend an Bedeutung. Mitglieder des Löschzugs engagierten sich in der Jugendfeuerwehr und in der Ausbildung der Feuerwehr Aachen. Aus den Reihen des Löschzugs gingen im Laufe der Jahre auch mehrere Menschen hervor, die sich später beruflich für den Feuerwehrdienst entschieden. Das zeigt, wie eng Ehrenamt und professioneller Feuerwehrdienst miteinander verbunden sein können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Aufgaben haben sich grundlegend verändert. Feuerwehr bedeutet längst nicht mehr nur, Brände zu löschen. Seit den 1970er- und 1980er-Jahren kamen immer modernere Fahrzeuge und Geräte hinzu. Seit 2000 werden neben Brandeinsätzen zunehmend technische Hilfeleistungen, Großschadenslagen und Katastrophenschutzeinsätze bewältigt. Starkregen, schwere Stürme, Schneeverwehungen und andere Extremwetterlagen stellen die Einsatzkräfte vor neue Herausforderungen. Einsätze führten den Löschzug unter anderem nach Wesel, Köln, Essen und Münster sowie natürlich in die Städteregion Aachen und in die Euregio.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Feuerwehrleben gehört dabei nicht nur der Einsatz. Kameradschaft und Zusammenhalt sind wichtige Grundlagen. Ein bemerkenswertes Beispiel ist die seit 1978 bestehende Partnerschaft mit der Freiwilligen Feuerwehr Heiligenkreuz im Lafnitztal im österreichischen Burgenland. Aus regelmäßigen Besuchen und gemeinsamen Veranstaltungen entwickelte sich über Jahrzehnte eine enge Verbindung. Auch die Teilnahme des Löschzugs Richterich an den Burgenländischen Feuerwehrleistungswettkämpfen war ein Ausdruck dieser internationalen Kameradschaft. Kontakte zu Feuerwehren in Belgien, den Niederlanden und dem Kreis Aachen ergänzen dieses Netzwerk. Bemerkenswert ist auch, wie stark sich die Mitglieder selbst für ihre Feuerwehr eingesetzt haben. Nach Angaben der Festschrift wurden rund 85 Prozent der notwendigen Reparaturen und Renovierungen am Feuerwehrhaus im Laufe der Jahre von den eigenen Mitgliedern durchgeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute gehört der Löschzug Richterich zu den traditionsreichsten Feuerwehreinheiten der Stadt Aachen. Sein Zuständigkeitsbereich umfasst Richterich, Uersfeld, Horbach und Huf. Regelmäßige Übungsdienste sichern die Einsatzbereitschaft und sorgen dafür, dass die Kameradinnen und Kameraden mit den technischen und taktischen Anforderungen Schritt halten. Zum Einsatzspektrum gehören Brände ebenso wie technische Hilfeleistungen und größere Schadenslagen. Gleichzeitig engagiert sich die Feuerwehr bei zahlreichen Veranstaltungen im Stadtgebiet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">125 Jahre Feuerwehrgeschichte sind deshalb weit mehr als eine Sammlung von Jahreszahlen, Fahrzeugen und Namen. Sie erzählen von Menschen. Von Generationen, die sich für ihre Mitmenschen eingesetzt haben. Von Zeiten des Krieges und des Wiederaufbaus, von technischen Veränderungen, von personellen Herausforderungen und von immer neuen Aufgaben. Vor allem aber erzählen sie von einem Gedanken, der über alle Veränderungen hinweg Bestand hatte: Wenn jemand Hilfe braucht, muss jemand da sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Jubiläum ist deshalb nicht nur Anlass zum Rückblick, sondern auch ein guter Zeitpunkt, um über die Zukunft nachzudenken. Ehrenamtliches Engagement ist keine Selbstverständlichkeit. Feuerwehrleute haben Familien, Berufe und persönliche Verpflichtungen. Trotzdem nehmen sie sich die Zeit für Ausbildung, Übungen, Einsätze und Kameradschaft. Sie übernehmen Verantwortung für Menschen, die sie oftmals gar nicht kennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einer Zeit, in der Extremwetterereignisse und größere Schadenslagen häufiger in den Blick geraten, gewinnt diese Bereitschaft noch einmal an Bedeutung. Die Feuerwehr ist Teil eines großen Netzes aus Rettungsdiensten, THW, Polizei, Katastrophenschutz und weiteren Helferinnen und Helfern. Jeder Bereich hat seine besonderen Aufgaben – gemeinsam sorgen sie dafür, dass Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Richterich sind daher ein Grund zum Feiern, aber vor allem ein Grund zum Danke sagen. Danke an alle Frauen und Männer, die in den vergangenen 125 Jahren Verantwortung übernommen haben. Danke an diejenigen, die heute ihren Dienst tun. Und Dank an alle Familien, Arbeitgeber und Unterstützer, die diesen ehrenamtlichen Einsatz möglich machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Jubiläumswochenende am 5. und 6. September verbindet Geschichte und Gegenwart. Am Samstag wird in der Peter-Schwarzenberg-Halle gefeiert, am Sonntag folgt eine Familienveranstaltung mit Mitmachaktionen und Technik. <strong>(siehe Plakat)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Möge die Geschichte des Löschzugs Richterich auch in Zukunft von Zusammenhalt, Kameradschaft, Nachwuchs und der Bereitschaft geprägt sein, füreinander einzustehen. Denn wenn die Sirene ertönt, sollte eines immer sicher sein: Es gibt Menschen, die kommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/125-jahre-freiwillige-feuerwehr-richterich/">125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Richterich</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>125 Jahre Statistik für Aachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 06:58:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 23. November 1900 beschloss die Aachener Stadtverordnetenversammlung auf Antrag des Oberbürgermeisters Philipp Veltman die Einrichtung eines städtischen statistischen Amtes. Am 1. August 1901 nahm es unter Leitung von Dr. Max Mendelsohn, zuvor Assistent an der Handelskammer, seine Arbeit auf. Im Jahr 2026 feiert die Statistikstelle der Stadt Aachen also ihr 125-jähriges Bestehen. Die Gründung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/125-jahre-statistik-fuer-aachen/">125 Jahre Statistik für Aachen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Am 23. November 1900 beschloss die Aachener Stadtverordnetenversammlung auf Antrag des Oberbürgermeisters Philipp Veltman die Einrichtung eines städtischen statistischen Amtes. Am 1. August 1901 nahm es unter Leitung von Dr. Max Mendelsohn, zuvor Assistent an der Handelskammer, seine Arbeit auf. Im Jahr 2026 feiert die Statistikstelle der Stadt Aachen also ihr 125-jähriges Bestehen.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gründung entsprang einem wachsenden Bedürfnis: Die Verwaltung einer rasch wachsenden Stadt brauchte verlässliche Zahlen. Das neue Amt sammelte und bearbeitete das gesamte statistische Material der Stadt, führte die Schöffen- und Wahllisten und stellte den Verwaltungsbericht zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Statistische Monatsberichte<br></strong>Ab 1902 erschienen regelmäßig statistische Monatsberichte. Sie dokumentierten den Puls der Stadt: Bevölkerungsstand und -bewegung, Sterblichkeit und Todesursachen, Zu- und Abwanderung, Fremdenverkehr, Armenunterstützung, die Lage des Arbeitsmarktes, Vieh- und Fleischpreise, die Nutzung der Krankenhäuser, Theaterbesuche, die Bautätigkeit sowie den Besuch von Museum, Stadtbibliothek und Volksbädern. Sogar das meteorologische Observatorium steuerte seine Beobachtungen bei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders modern war der Aufbau einer Arbeiterstatistik: Aus den An- und Abmeldungen der Krankenkassen ließ sich der Beschäftigungsgrad einzelner Gewerbe ablesen. Es diente als eine Art Frühwarnsystem für Arbeitslosigkeit. Allein die erste große Aufnahme umfasste rund 35.000 Zählkarten und 3.070 Arbeitgeber.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Große Aufgaben mit kleinem Team<br></strong>Auch große Zählungen fielen in die Anfangsjahre: Viehzählungen 1902 und 1904, die Volkszählung 1905, verbunden mit einer Wohnungszählung. 1904 übernahm das Amt zusätzlich die Rathausbibliothek.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Personal blieb überschaubar: ein Direktor, ein Sekretär und je nach Umfang der anstehenden Aufgaben fünf bis zwölf Hilfskräfte. Ab 1903 befand sich das Statistische Amt im eingeweihten Verwaltungsneubau des Aachener Architekten Friedrich Pützer an der Klostergasse (heute: Johannes-Paul-II-Str.), das schon damals über eine Brücke mit dem Rathaus verbunden war.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Statistikstelle heute<br></strong>Aus bescheidenen Anfängen mit Zählkarten und Federhalter ist eine moderne Statistikstelle geworden, die bis heute Stadtverwaltung, Bürgerinnen und Bürger, die Politik, die Wirtschaft und Wissenschaft mit verlässlichen Daten versorgt. Das Spektrum reicht von der detaillierten Analyse der Bevölkerungsentwicklung bis hin zur Bevölkerungsvorausberechnung. Kontinuierlich wird die Entwicklung der Bautätigkeit, der Arbeitslosen- und Beschäftigungszahlen, Schülerzahlen sowie viele weiterer Themenbereiche – auch in Kooperation mit anderen Abteilungen der Stadtverwaltung – analysiert und visualisiert. Zahlreiche jährlich erstellte Auswertungen und Veröffentlichungen dienen innerhalb und außerhalb der Verwaltung maßgeblich als Planungs- oder Entscheidungsgrundlage.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>125 Jahre – eine Reise durch die Statistik<br></strong>Das Jubiläumsjahr feiert das Team der Statistikstelle – ganz im Sinne seiner Aufgabe – mit einer Reise durch viele interessante und kuriose Zahlen, Daten und Fakten der Kaiserstadt. Von der Bevölkerungsentwicklung über Flächenveränderungen bis hin zu den Zuschauerzahlen bei Alemannia-Heimspielen. Bis zum August 2027 veröffentlicht die Stadt Aachen in regelmäßigen Abständen weitere Teile dieser Reihe auf <a href="http://www.aachen.de/statistik" target="_blank" rel="noreferrer noopener">aachen.de/statistik</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/125-jahre-statistik-fuer-aachen/">125 Jahre Statistik für Aachen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Manege frei&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 06:59:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Familienzentrum Sonnenschein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. „Für mich könnte es keine besseren Nachbarn geben“ freut sich Baesweilers Bürgermeister Pierre Froesch. Regelmäßig besuchen ihn die Kinder aus dem Familienzentrum Sonnenschein, das direkt hinter der neuen BürgerMitte liegt. „Diese Neugier und Offenheit – das ist ein Riesenspaß. Die Kinder geben mir sehr viel mit für den Arbeitsalltag“, erzählt Froesch anlässlich des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/manege-frei/">Manege frei&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">StädteRegion Aachen. „Für mich könnte es keine besseren Nachbarn geben“ freut sich Baesweilers Bürgermeister Pierre Froesch. Regelmäßig besuchen ihn die Kinder aus dem Familienzentrum Sonnenschein, das direkt hinter der neuen BürgerMitte liegt. „Diese Neugier und Offenheit – das ist ein Riesenspaß. Die Kinder geben mir sehr viel mit für den Arbeitsalltag“, erzählt Froesch anlässlich des 50+4-jährigen Jubiläums des Familienzentrums. „Schließlich muss man die Feste im Rheinland feiern wie sie fallen“, erklärt Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier schmunzelnd. Die StädteRegion Aachen ist Trägerin des Familienzentrums Sonnenschein. Das eher ungewöhnliche Jubiläum ist entstanden, weil der 50. Geburtstag der Kita coronabedingt ausfallen musste und aufgrund der andauernden Arbeiten am Außengelände erst jetzt nachgeholt werden konnte. „Ihr dürft entscheiden: soll ich eine 15-minütige Rede halten oder sollen wir direkt mit dem Zirkus starten?“ ruft Grüttemeier den Kindern zu. Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten: „Manege frei“ heißt es kurz darauf in der viergruppigen Kita, in der insgesamt 71 Kinder inklusiv betreut werden. Mit Akrobatik, Zauberei, Popcorn und jeder Menge Spaß wird das Jubiläum ausgelassen gefeiert &#8211; um dem Namen der Kita gerecht zu werden bei viel Sonnenschein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Bei uns darf jeder fröhlich sein“, erklärt Kita-Leiterin Anna Gebhardt. „Wir haben hier einen Ort, an dem Diversität selbstverständlich ist und Teilhabe aktiv ermöglicht wird. Wie in einem echten Zirkus gehört die Manege allen“, so Gebhardt weiter. Im Familienzentrum Sonnenschein gibt es keine festen Gruppen, sondern offene Arbeit in Themenräumen. Jeden Morgen können die Kinder entscheiden, worauf sie über Tag Lust haben und was sie spielen wollen: bauen, toben, malen, forschen und vieles mehr. Angefangen hat alles noch „Im Kirchwinkel“. Seit 2014 ist das Familienzentrum Sonnenschein jetzt in der Mariastraße ansässig &#8211; im Zuge der Entwicklung der Bürgermitte und des Einkaufszentrums am Feuerwehrturm. Eine Top-Lage im Herzen Baesweilers.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kita-Leiterin Anna Gebhardt bedankte sich bei ihrem 24-köpfigen Team und für das Vertrauen der Eltern. „Wir haben heute Kinder von Menschen hier, die damals selbst diese Kita besucht haben“, erklärt sie zur langen Geschichte des Familienzentrums. Ein Highlight ist der Mehrgenerationengarten als Teil des Außengeländes zwischen BürgerMitte und Kita &#8211; mit Wildblumen, Erdbeeren und Gemüse. Der Fokus lag bei der Gestaltung besonders auf dem Erhalt der alten Baum-Denkmäler. Die Kinder kümmern sich hier liebevoll um die Hochbeete- ernten dürfen alle Besucherinnen und Besucher. Damit bald noch mehr gebuddelt und gegärtnert werden kann, haben Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und Bürgermeister Pierre Froesch Spielzeugbagger und eine Schubkarre spendiert.</p>
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		<title>Ein Wochenende im Zeichen der Freundschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 06:45:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein besonderes Jubiläum konnten die Stadt Herzogenrath mit ihrem Städtepartnerschaftskomitee Anfang Juni feiern: Seit nunmehr 40 Jahren verbindet die Städtepartnerschaft die Stadt Herzogenrath mit der bretonischen Partnerstadt Plérin. Aus diesem Anlass begrüßte die Stadt Delegationen aus Plérin, der rumänischen Partnerstadt Bistritz sowie Gäste aus der ukrainischen Stadt Welykyj Ljuubin bei Lwiw zu einem abwechslungsreichen und [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Jubiläum konnten die Stadt Herzogenrath mit ihrem Städtepartnerschaftskomitee Anfang Juni feiern: Seit nunmehr 40 Jahren verbindet die Städtepartnerschaft die Stadt Herzogenrath mit der bretonischen Partnerstadt Plérin. Aus diesem Anlass begrüßte die Stadt Delegationen aus Plérin, der rumänischen Partnerstadt Bistritz sowie Gäste aus der ukrainischen Stadt Welykyj Ljuubin bei Lwiw zu einem abwechslungsreichen und verbindenden Jubiläumswochenende rund um das Burgfest in Herzogenrath.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Programm begann mit dem Besuch der historischen Burg Rode. Bei einer Führung erhielten die Gäste spannende Einblicke in die Geschichte des Wahrzeichens der Stadt. Bei einer gemeinsamen Fahrt zum Dreiländerpunkt konnten die Gäste die besondere Lage der Region im Herzen Europas erleben. Anschließend standen die Innenstadt von Aachen mit ihrem weltberühmten Aachener Dom und dem historischen Aachener Rathaus auf dem Besuchsprogramm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Höhepunkt der Jubiläumsfeierlichkeiten war die feierliche Enthüllung einer Marmorplatte, die dauerhaft an das 40-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Herzogenrath und Plérin erinnert. Die Marmorplatte wird in den kommenden Tagen vor dem Herzogenrather Rathaus eingelassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Workshop „Ideen ohne Grenzen – gemeinsam Zukunft gestalten“ tauschten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv über die Weiterentwicklung der internationalen Beziehungen aus. Dabei wurden zahlreiche Anregungen für zukünftige Projekte, Begegnungen und gemeinsame Aktivitäten gesammelt. Besonders die Einbindung junger Menschen sowie die Stärkung des europäischen Gedankens standen im Mittelpunkt der Diskussionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der festliche Höhepunkt des Wochenendes war der offizielle Festakt im Rahmen des Herzogenrather Burgfestes. In ihren Grußworten würdigten Bürgermeister Dr. Benjamin Fadavian, die Vorsitzende des Städtepartnerschaftskomitees Marita Robertz und die Vertreter der Partnerstädte die langjährige Zusammenarbeit und die gewachsenen Freundschaften. Besonders bewegend waren die Reden, in denen auf die Anfänge der Städtepartnerschaft zurückgeblickt wurde. Anekdoten und Erinnerungen aus vier Jahrzehnten lebendiger Begegnungen sorgten dabei für emotionale Momente. Sie machten deutlich, wie aus offiziellen Kontakten im Laufe der Jahre viele persönliche Freundschaften entstanden sind, die bis heute das Fundament der Partnerschaft bilden. Für den musikalischen Rahmen sorgte das Jugendorchester des Harmonieverein Cäcilia 1858 e.V., das mit seinem Auftritt die Gäste begeisterte und die Feierlichkeiten stimmungsvoll begleitete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorsitzende des Städtepartnerschaftskomitees Marita Robertz zog am Ende des Jubiläumswochenendes ein äußerst positives Fazit: „Die zahlreichen Begegnungen, der intensive Austausch und die herzliche Atmosphäre haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig Städtepartnerschaften für das gegenseitige Verständnis, die europäische Zusammenarbeit und den Frieden sind. Das Wochenende war ein großer Erfolg und hat die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Partnerstädten nachhaltig gestärkt.“</p>
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		<title>20 Jahre Kulturbetrieb</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 06:21:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten prägt der Kulturbetrieb das kulturelle Leben der Stadt Aachen. Dabei ist der Kulturbetrieb mehr als eine Verwaltungseinheit. Er bildet das Herzstück für das Zusammenspiel von Kunst, Musik, Literatur, Theater und Geschichte. Ganzjährig strukturiert der Kulturbetrieb das kulturelle Leben und fördert intensiv die freie Kulturszene. Olaf Müller hatte die Möglichkeit, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aachen.</strong> Seit mehr als zwei Jahrzehnten prägt der Kulturbetrieb das kulturelle Leben der Stadt Aachen. Dabei ist der Kulturbetrieb mehr als eine Verwaltungseinheit. Er bildet das Herzstück für das Zusammenspiel von Kunst, Musik, Literatur, Theater und Geschichte. Ganzjährig strukturiert der Kulturbetrieb das kulturelle Leben und fördert intensiv die freie Kulturszene. Olaf Müller hatte die Möglichkeit, den Weg des Kulturbetriebs von 2007 bis 2025 als Leiter begleiten und gestalten zu dürfen. Irit Tirtey ist die kaufmännische Geschäftsführerin des Kulturbetriebs. Im Gespräch blicken beide zurück – und nach vorne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Gegründet wurde der Kulturbetrieb mit dem Ziel, Flexibilität und wirtschaftliche Stabilisierung im Kulturbereich sowie inhaltliche Zusammenarbeit und Koordination zwischen den Kultureinrichtungen zu erreichen. Damit es zum Beispiel keine zwei Ausstellungseröffnungen am selben Tag und zur selben Uhrzeit gibt&#8230;“, erklärt Müller den Hintergrund. Über seine Schaffensjahre resümiert er: „Große Meilensteine waren der Aufbau der Route Charlemagne, das Karlsjahr 2014, das Dürer-Jahr, die Karlspreis-Rahmenprogramme, die Übernahme der Stadtbibliothek in den Kulturbetrieb und der Neustart des Stadtarchivs in der Nadelfabrik.“<br>Seit 1. März 2026 führt Lena tom Dieck die Leitung des Kulturbetriebs in der Nachfolge von Olaf Müller fort.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erfolge und Herausforderungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wenn man mich fragt, was der größte Erfolg und zugleich die größte Herausforderung für den Kulturbetrieb war, dann ist das eindeutig das Karlsjahr 2014 mit den drei herausragenden Ausstellungen, die 246.000 Personen besucht haben. Das war ein Riesenerfolg für Aachen!“, betont Irit Tirtey und hofft, dass sich solch ein Publikumszuspruch bei anderen Projekten wiederholt.<br>„Es gab aber auch nicht ganz so spektakuläre und dennoch wichtige Erfolge wie die Ausstellungen „Parallelwelten“, bei denen wir das Suermondt-Ludwig-Museum und das Ludwig Forum gemeinsam vermarktet haben. Das klingt selbstverständlich, war es aber zu dieser Zeit nicht. Die Chorbiennale, die erstmals 2009 stattfand, und ein Ergebnis des Leitprofilprozesses für die Kultur in Aachen war, hat sich verstetigt und findet 2027 zum neunten Mal statt“, betont Irit Tirtey. Erfolge, die nach außen nicht sichtbar werden, aber für die internen Abläufe im Kulturbetrieb von immenser Wichtigkeit sind, waren die Bündelung der Servicekräfte von Technik, Hauswarten und Werkstätten. „Dadurch wird gewährleistet, dass Ressourcen sinnvoll und wirtschaftlich eingesetzt werden. Auch die Gründung des Museumsdienstes als zentralen Dienst für kulturelle Bildung in den Museen hat sich bewährt, wie an den Teilnehmendenzahlen zu erkennen ist. Und außerdem hat der Kulturbetrieb in 20 Jahren die finanziellen Vorgaben der Stadt Aachen immer eingehalten. Ich hoffe sehr, dass dies auch in Zukunft gelingen kann“, betont die Geschäftsführerin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Olaf Müller waren die Erfolge: „Im Gebäudebereich der Aufbau der Route Charlemagne mit dem neuen Stadtmuseum Centre Charlemagne, der Neustart des Internationalen Zeitungsmuseums, die Öffnung des Rathauses als Museum, die Sanierung der Musikschule, die neue Klimatisierung des Suermondt-Ludwig-Museums, der Umzug des Stadtarchivs in die Nadelfabrik.“ Inhaltlich zählt er auf: „Das Karlsjahr 2014, das Schrittmacher-Festival im Theater Aachen und die Sonntagsöffnung der Stadtbibliothek,&nbsp;<strong>die Chorbiennale</strong>&nbsp;sowie das Wochenende der inklusiven Kultur.“ Schwieriger seien die Rückgewinnung der Besucher nach Corona, die Konkurrenz durch eine zunehmende „Eventisierung“ sowie steigende Ausgaben für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit gewesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Entwicklung der digitalen Marke #aachenmachtkultur</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ausgehend von der Dachmarke „Aachen macht Kultur“ hat der Kulturbetrieb für seine einzelnen Geschäftsbereiche zunächst die Internetseiten und Facebook-Auftritte etabliert. Später kam Instagram als zweiter Social-Media-Kanal hinzu. Während der Zeit der Corona-Pandemie hat der Kulturbetrieb städtische Kulturangebote digital erlebbar gemacht. Seit dem Frühjahr 2020 wurde die digitale Marke #aachenmachtkulturonline etabliert. Seit dem Sommer 2021 ist der Kulturbetrieb mit eigenen Kanälen unter dem Namen „aachenmachtkultur“ und mit dem #aachenmachtkultur in den Sozialen Medien auf Facebook und Instagram sowie auf YouTube vertreten. Unter dem Hashtag #aachenmachtkultur kommen seitdem Kunst, Literatur, Musik, Tanz und Theater sowie spannende Blicke hinter die Kulissen der städtischen Kultureinrichtungen und Museen zu jedem interessierten Kulturfreund ins Haus. Interessante Einblicke hinter die Kulissen des Kulturbetriebs gibt es in der Reihe „inside@Kulturbetrieb“ seit 2022 auf YouTube „aachenmachtkultur“ und den zugehörigen Social-Media-Kanälen. Mit der Reihe stellt der Kulturbetrieb regelmäßig die Menschen vor, die in den verschiedenen Geschäftsbereichen Kultur für die Stadt Aachen lebendig machen, sowie die Möglichkeiten, welche die einzelnen Häuser bieten. Porträtiert werden Mitarbeitende von der Museumsschreinerei bis zur Stadtbibliothek, vom Archiv bis zur Theaterbühne. Mit der Reihe „inside@Kulturbetrieb“ setzt der Kulturbetrieb seine erfolgreichen Projekte zur Stärkung der Dachmarke „aachenmachtkultur“ fort und zeigt einmal mehr, wie vielfältig das kulturelle Leben in der Stadt Aachen ist. Seit 2023 gibt es als zusätzliches Werbemittel für die social-media-affine Zielgruppe der Studierenden den sogenannten „KULTUR.ALARM“. Jeweils einmal im Monat erscheint ein Post auf Facebook und Instagram.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Gemeinsam morgens ins Museum“ ist ein spannendes Angebot, für das Couven Museum, das Ludwig Forum für Internationale Kunst, Centre Charlemagne und Suermondt Ludwig-Museum in Aachen ab 2025 immer dienstags und mittwochs in der Zeit von 10 bis 13 Uhr reserviert sind. Erst danach wird regulär geöffnet. Es beinhaltet Programmpunkte wie Gespräche mit Kuratorinnen und Kuratoren sowie Führungen zu Wunschthemen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein gemeinsames Angebot von Museumsdienst, Stadtbibliothek und den Aachener Museen hat das aufmunternde Motto „Niemals zu alt! Kultur hält jung“. So wird der Kulturbetrieb einer zentralen Aufgabe gerecht, neue Zielgruppen anzusprechen – etwa jene, die manchmal eher wenig Berührung mit Kulturangeboten haben. Hier denkt man seit 2025 verstärkt an ein älteres, aber dennoch sehr kunst- und kulturinteressiertes Publikum. „Viele Seniorinnen und Senioren leben zurückgezogen und sind vielfach nicht mehr mobil“, sagt Irit Tirtey. „Unsere Angebote wirken zugleich der Vereinsamung entgegen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Heute setzt der Kulturbetrieb den kulturellen Qualitäts- und Quantitätsanspruch der Stadt Aachen sehr gut um. Viele Städte in Deutschland beneiden Aachen um die qualitätsvollen Kulturangebote. Das heißt nicht, dass es nicht noch besser werden könnte. Aber grundsätzlich gehen Innovation und Tradition Hand in Hand“, zieht Olaf Müller ein vielversprechendes Fazit mit positivem Blick in die Zukunft. Ihm persönlich lagen stets das gesamte Ensemble der Kunst und Kultur, der Austausch mit der Kulturpolitik sowie die Positionierung Aachens auf der Kulturlandkarte von NRW, Deutschland und Europa am Herzen. „Dies zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen im Kulturbetrieb umsetzen zu können, war mir eine Freude und Ehre in der Stadt, in der ich an der RWTH Aachen meine qualitätsvolle universitäre Prägung erhielt. Aachen ist einfach genial und voller Geschichte, Geschichten,&nbsp;<strong>kreativen Menschen</strong>&nbsp;und Kultur!“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/20-jahre-kulturbetrieb/">20 Jahre Kulturbetrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>20 Jahre „Netzwerk Vorlesen“</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2026 05:53:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Mit einer stimmungsvollen Feierstunde hat die Stadt Düren das Jubiläum des Projekts „Netzwerk Vorlesen – Vorlesen macht Spaß“ gefeiert und zugleich auf eine beeindruckende Erfolgsgeschichte zurückgeblickt. Seit der Gründung im Jahr 2006 hat sich das gemeinsame Projekt der Stadtbücherei und des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien zu einem festen Bestandteil der Bildungslandschaft in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/20-jahre-netzwerk-vorlesen/">20 Jahre „Netzwerk Vorlesen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren. </strong>Mit einer stimmungsvollen Feierstunde hat die Stadt Düren das Jubiläum des Projekts „Netzwerk Vorlesen – Vorlesen macht Spaß“ gefeiert und zugleich auf eine beeindruckende Erfolgsgeschichte zurückgeblickt. Seit der Gründung im Jahr 2006 hat sich das gemeinsame Projekt der Stadtbücherei und des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien zu einem festen Bestandteil der Bildungslandschaft in Düren entwickelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand, ganz im Sinne der engagierten Vorlesepatinnen und Vorlesepaten, der persönliche Austausch untereinander sowie mit langjährigen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern. Die Gäste nutzten den Abend, um Erinnerungen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam auf die Entwicklung des Netzwerks zurückzublicken.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bürgermeister Frank Peter Ullrich würdigte in seiner Ansprache die nachhaltige Wirkung des Projekts: „Das ‚Netzwerk Vorlesen‘ ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie bürgerschaftliches Engagement unsere Stadt bereichert. Seit zwei Jahrzehnten werden hier Kinder und Jugendliche nicht nur beim Lesenlernen unterstützt, sondern auch in ihrer persönlichen Entwicklung gestärkt. Dieses Engagement ist eine Investition in die Zukunft unserer Stadt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was einst mit einer kleinen Anfrage nach fachlicher Unterstützung für Vorlesestunden begann, hat sich zu einem breit aufgestellten Netzwerk entwickelt. Heute engagieren sich rund 40 ehrenamtliche Vorlesepatinnen und Vorlesepaten in zahlreichen Einrichtungen – von Kindertagesstätten und Schulen über Krankenhäuser bis hin zu Altenheimen und dem Hospiz.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bedeutung dieses Engagements hob auch der Beigeordnete für Generationen, Demografie und Soziales, Christopher Löhr, besonders hervor: „Die Arbeit unserer ehrenamtlichen Vorlesepatinnen und -paten ist von unschätzbarem Wert. Sie schenken Zeit, Aufmerksamkeit und Zuwendung – und leisten damit weit mehr als reine Leseförderung. Ihr Einsatz zeigt eindrucksvoll, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Chancengleichheit in unserer Stadt ist.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vielfalt der Angebote ist groß: Regelmäßige Vorlesetermine im Unterricht, Arbeitsgemeinschaften, Ferienprogramme, Aktionen in der Stadtbücherei sowie generationenübergreifende Formate prägen das Bild des Netzwerks. Allein im Jahr 2025 fanden 183 Vorlesetermine statt, an denen über 1.600 Kinder teilnahmen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus sind die Ehrenamtlichen auch bei zahlreichen städtischen Aktionen aktiv – etwa bei Gedenkveranstaltungen, in der Kinderstadt Düria oder bei Ferienangeboten. Ihre unterschiedlichen beruflichen Hintergründe und Erfahrungen bereichern dabei den Austausch und die Weiterentwicklung des Projekts.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Erfolgsfaktor ist die enge Zusammenarbeit zwischen Stadtbücherei und Jugendamt sowie die kontinuierliche Qualifizierung und Vernetzung der Ehrenamtlichen. Regelmäßige Treffen und Fortbildungen sichern die Qualität und sorgen für neue Impulse.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stadt Düren bedankt sich bei allen Beteiligten für ihren langjährigen Einsatz und freut sich auf die weitere gemeinsame Entwicklung dieses wichtigen Angebots.</p>
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		<title>80 Jahre Volkshochschule Aachen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:53:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[80 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
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		<category><![CDATA[Programm 1. Halbjahr 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Die Volkshochschule (VHS) Aachen blickt im Jahr 2026 auf ihr 80-jähriges Bestehen zurück. Gegründet im März 1946, nur eineinhalb Jahre nach der Befreiung Aachens vom Nationalsozialismus, entstand sie in einer Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche. Die Stadt war stark zerstört, das öffentliche Leben befand sich im Wiederaufbau. Vor diesem Hintergrund verstand sich die neu gegründete [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/80-jahre-volkshochschule-aachen/">80 Jahre Volkshochschule Aachen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aachen. Die Volkshochschule (VHS) Aachen blickt im Jahr 2026 auf ihr 80-jähriges Bestehen zurück. Gegründet im März 1946, nur eineinhalb Jahre nach der Befreiung Aachens vom Nationalsozialismus, entstand sie in einer Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche. Die Stadt war stark zerstört, das öffentliche Leben befand sich im Wiederaufbau. Vor diesem Hintergrund verstand sich die neu gegründete Volkshochschule von Beginn an als Ort der Bildung, der Begegnung und des demokratischen Austauschs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits im ersten Programm formulierte der damalige Stadtrat Dr. phil. K. Breuer den Anspruch, Erwachsenen unterschiedlicher sozialer und weltanschaulicher Herkunft einen Raum zu bieten, in dem gegenseitiges Verstehen und respektvolles Lernen im Mittelpunkt stehen. Diese Grundidee prägt die Arbeit der Volkshochschule bis heute. Als kommunale Weiterbildungseinrichtung ist sie den Werten verpflichtet, die bereits in der Weimarer Verfassung für Volkshochschulen festgeschrieben wurden: Offenheit, Teilhabe und lebenslanges Lernen für alle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter dem Motto „Ein bisschen mehr Wir“ startet die VHS Aachen in ihr Jubiläumsjahr und stellt zugleich das neue Programm für das erste Semester 2026 vor. Das Leitthema greift aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen auf und betont die Bedeutung von Gemeinschaft, Dialog und Zusammenhalt in Zeiten von Digitalisierung, Individualisierung und vielfältigen Krisen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das neue Kursangebot ist entsprechend breit gefächert. Es umfasst Veranstaltungen aus den Bereichen Sprachen, Kultur und Kreativität, Politik und Gesellschaft, Gesundheit, berufliche Bildung sowie digitale Kompetenzen. Ziel ist es, Menschen aller Altersgruppen und Lebenslagen anzusprechen, ihnen neue Lernräume zu eröffnen und den Austausch untereinander zu fördern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den offiziellen Auftakt des Jubiläumsjahres bildet eine Ausstellung, die am 20. Februar 2026 um 18 Uhr eröffnet wird. Im Anschluss lädt die Volkshochschule zu einer öffentlichen Geburtstagsparty ein. Weitere Veranstaltungen im Laufe des Jahres sollen die Geschichte der VHS würdigen und zugleich den Blick in die Zukunft der Erwachsenenbildung richten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Jubiläum verbindet die VHS Aachen auch einen Dank an alle, die ihre Entwicklung über Jahrzehnte begleitet haben – Teilnehmende, Kursleitende, Kooperationspartner und Mitarbeitende. Nach 80 Jahren versteht sich die Volkshochschule weiterhin als zentraler Ort des Lernens und der Begegnung in der Stadt und der Euregio.</p>
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		<title>Jubiläumsjahr des WMC beginnt</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 07:17:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kerkrade]]></category>
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		<category><![CDATA[Wereld Muziek Concours]]></category>
		<category><![CDATA[WMC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das weltweite Musikfestival garantiert erstklassige Blasmusik, Erlebnis und Geselligkeit Am Samstag, dem 17. Januar 2026, beginnt der Ticketverkauf für die 20. Ausgabe des Weltmusikfestivals, des „Wereld Muziek Concours“ (WMC). Mit seiner 75-jährigen Geschichte garantiert der WMC spektakuläre Musik der Extraklasse. An den Wettbewerben der Jubiläumsausgabe, die zwischen dem 9. Juli und dem 2. August 2026 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/jubilaeumsjahr-des-wmc-beginnt/">Jubiläumsjahr des WMC beginnt</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das weltweite Musikfestival garantiert erstklassige Blasmusik, Erlebnis und Geselligkeit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Samstag, dem 17. Januar 2026, beginnt der Ticketverkauf für die 20. Ausgabe des Weltmusikfestivals, des „Wereld Muziek Concours“ (WMC). Mit seiner 75-jährigen Geschichte garantiert der WMC spektakuläre Musik der Extraklasse. An den Wettbewerben der Jubiläumsausgabe, die zwischen dem 9. Juli und dem 2. August 2026 stattfindet, nehmen mehr als 250 Orchester und Bands aus 31 Ländern und 5 Kontinenten teil. Mit diesem starken internationalen Teilnehmerfeld, den traditionellen Konzert-, Marsch- und Showwettbewerben und mehr als 450 Aktivitäten in der Rodahal, dem Parkstad Limburg Stadion, dem Theater Kerkrade und auf dem Marktplatz in Kerkrade erhält das Jubiläumsjahr des WMC zusätzlichen Glanz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle vier Jahre trifft sich die internationale Blasmusikwelt in Kerkrade zum WMC. Ab dem 9. Juli 2026 geht es auf der größten Bühne der Welt für Blasorchester, Fanfarenorchester, Brassbands, Percussion-Ensembles sowie Marsch- und Showbands wieder rund.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die „Olympischen Spiele” der Blasmusik</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der führende Wettbewerb hat in den letzten 19 Ausgaben nicht weniger als einer Viertelmillion Musikern aus aller Welt die höchste Bühne geboten. Auch in diesem Jahr steht die absolute Weltspitze auf den Bühnen und im Stadion während der 20. Ausgabe der „Olympischen Spiele” der Blasmusik. Spaß, Spannung, Entspannung und Geselligkeit gehen bei dieser Jubiläumsausgabe Hand in Hand.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das WMC lebt!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir spüren, dass das WMC wieder lebt und eine echte Renaissance erlebt. Das sehen wir an dem enormen Engagement unserer Freiwilligen, an den begeisterten Gesprächen, die wir in der Region unter anderem mit Unternehmern führen, und an den helfenden Händen – insbesondere auch von Seiten der Jugend –, die uns zur Verfügung stehen, um die Veranstaltung zu einem großen Erfolg zu machen. Diese Dynamik, kombiniert mit dem starken Teilnehmerfeld und dem breit gefächerten Programm, stimmt mich sehr positiv, dieses Jubiläum zu einer unvergesslichen Ausgabe zu machen”, so Festivaldirektor Bart van der Roost.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Region, die Musik atmet</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die DNA des WMC bleibt unverändert: erstklassige Blasmusik, internationaler Charakter und eine herzliche Verbindung zur Region. Die Organisation, die Festivalorte und alle Freiwilligen sind bereit, der Welt zu zeigen, wie schön Blasmusik ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kultige Showband macht den Anfang</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die renommierte amerikanische Showband Blue Devils macht am Donnerstag, dem 9. Juli 2026, den Anfang mit ihrer Teilnahme an der offiziellen Eröffnungsparade des WMC. „Mit ihrer Teilnahme haben wir eine europäische Premiere. Unser Team hat monatelang daran gearbeitet. Ein Traum wird wahr und der perfekte Start in die Jubiläumsausgabe”, erzählt Festivaldirektor Bart van der Roost begeistert. Die Blue Devils sind außerdem am Samstag, dem 11., und Sonntag, dem 12. Juli 2026, bei den Marsch- und Showwettbewerben im Parkstad Limburg Stadion zu bewundern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Best of Brass &amp; Best of European Wind Bands”</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem Wettbewerbsprogramm in der Rodahal, im Theater Kerkrade und im Parkstad Limburg Stadion finden zahlreiche weitere Aktivitäten statt. WMC präsentiert stolz eine Konzertreihe, in der – unter anderem mit dem Orchestre de la Garde Républicaine – die absolute Weltelite der internationalen Musikszene glänzt. Darüber hinaus umfasst der Zyklus zwei Konzerte mit den derzeit besten Brassbands und Blechbläserensembles während der Brass Gala (Brassband Willebroek und Cory Band) sowie das Konzert von German Brass und das traditionelle Finale des Internationalen Dirigentenwettbewerbs mit der Königlichen Militärkapelle Johan Willem Friso.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Spontane Musik in der Stadt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">WMC Fringe sorgt außerdem vier Wochenenden lang für überraschende musikalische Darbietungen auf verschiedenen Bühnen und in den Straßen von Kerkrade. Ensembles, Showbands und Orchester aus aller Welt sorgen für ein besonderes musikalisches Programm, das man nicht verpassen sollten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Blow! auf dem Marktplatz</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Blow! findet dieses Jahr an vier Wochenenden auf dem Marktplatz in Kerkrade statt. Von Donnerstag bis Sonntag ist der Marktplatz die Bühne für eine Auswahl an Top-Bands und die Eröffnungsparade des WMC. Hier kann man gemeinsam wie eh und je das WMC erleben. Das Herz von Kerkrade wird diesen Sommer zum Ort für Festlichkeiten und Geselligkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit dem Blow! Indoor Festival auf das WMC einstimmen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Samstag, dem 25. April 2026, präsentieren das WMC Kerkrade und die Rodahal drei Top-Bands aus den Alpenländern mit ihrer hippen volkstümlichen Blasmusik. Während des Blow! Indoor Festivals verschmelzen musikalische Freundschaft und limburgische Gastfreundschaft zu einem unvergesslichen Erlebnis bei Auftritten von Druckluft, Machlast und Viera Blech. Das Programm ist inspiriert vom berühmten Woodstock der Blasmusik – dem Festival, das der populären volkstümlichen Blasmusik weltweit ein neues Gesicht gegeben hat. Mit dem Blow! Indoor Festival kommt diese Atmosphäre nun nach Limburg, mit einem Abend, der Blasmusik, Beats, Bier und Erlebnis garantiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kartenverkauf gestartet</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Samstag, dem 17. Januar 2026, beginnt um 11 Uhr der Kartenverkauf für das 20. WMC sowohl online als auch im HuB.Kerkrade. Alle Informationen, das Programm und den Online-Ticketshop findet man auf WMC.nl.</p>
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		<title>50 Jahre Städtepartnerschaft Würselen-Morlaix</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 07:36:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Jubiläums „50 Jahre Städtepartnerschaft Würselen-Morlaix“ lädt die Stadt Würselen gemeinsam mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft e.V. zu einer Reise nach Morlaix ein. Zur Auswahl stehen zwei unterschiedlich lange Reisezeiträume: entweder von Mittwoch, 13., bis Montag, 18. Mai 2026, oder von Donnerstag, 14., bis Sonntag, 17. Mai 2026. Interessierte können sich bis zum 10. Dezember [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anlässlich des Jubiläums „50 Jahre Städtepartnerschaft Würselen-Morlaix“ lädt die Stadt Würselen gemeinsam mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft e.V. zu einer Reise nach Morlaix ein.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Auswahl stehen zwei unterschiedlich lange Reisezeiträume: entweder von Mittwoch, 13., bis Montag, 18. Mai 2026, oder von Donnerstag, 14., bis Sonntag, 17. Mai 2026.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interessierte können sich bis zum 10. Dezember 2025 über ein bereitgestelltes Formular vormerken lassen. Abgefragt wird sowohl die gewünschte Reiselänge als auch die bevorzugte Unterkunft – etwa DZ, EZ oder Twin-Zimmer mit Ü/F bzw. alternativ die Teilnahme an der Busreise mit Privatunterkunft bei Freunden vor Ort. Stadt Würselen und DFG freuen sich auf viele interessierte Mitreisende und auf eine besondere Jubiläumsreise – ein schönes Zeichen lebendiger Freundschaft zwischen Würselen und Morlaix.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Wochenende des 18. und 19. September 2025 findet ein Jubiläumsprogramm in Würselen statt, Informationen dazu folgen rechtzeitig. Aktuelles zum Jubiläumsjahr sowie die Vormerkung für die Morlaix-Reise sind auf wuerselen.de/morlaix zu finden.</p>
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