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	<title>Verabschiedung Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Verabschiedung Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Quintett verlässt den Tivoli</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2026 05:58:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alemannia Aachen gibt bekannt, dass die im Sommer auslaufenden Verträge von Sasa Strujic, Bentley Baxter Bahn, Nils Winter, Lamar Yarbrough und Felix Meyer nicht verlängert werden.  Sasa Strujic absolvierte bislang 147 Spiele für die Alemannia und war bereits in der Jugend für die Kaiserstädter aktiv. In der Saison 2023/24 feierte er gemeinsam mit dem Verein [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td></td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Alemannia Aachen gibt bekannt, dass die im Sommer auslaufenden Verträge von Sasa Strujic, Bentley Baxter Bahn, Nils Winter, Lamar Yarbrough und Felix Meyer nicht verlängert werden.  Sasa Strujic absolvierte bislang 147 Spiele für die Alemannia und war bereits in der Jugend für die Kaiserstädter aktiv. In der Saison 2023/24 feierte er gemeinsam mit dem Verein die Rückkehr in den Profifußball nach elf Jahren Abstinenz. <br><br>Nils Winter war ebenfalls Teil dieser Aufstiegsmannschaft und kommt aktuell auf 157 Einsätze für die Alemannia. Bentley Baxter Bahn, Lamar Yarbrough und Felix Meyer schlossen sich Alemannia Aachen nach dem Aufstieg in die 3. Liga an. Sie alle hatten ihren Anteil am Klassenerhalt in der vergangenen Saison und übernahmen insbesondere zu Beginn der laufenden Spielzeit Verantwortung innerhalb der Mannschaft. <br><br>Bahn führte die Mannschaft zudem sieben Mal als Kapitän aufs Feld.  „Wir sind Sasa, Bax, Nils, Lamar und Felix sehr dankbar für ihren Einsatz und ihre Verdienste für die Alemannia. Alle fünf haben unsere Mannschaft in den vergangenen Jahren geprägt, Verantwortung übernommen und sich jederzeit in den Dienst des Teams gestellt – gerade auch in Phasen, in denen es nicht einfach war. Im Rahmen unserer Kaderplanung haben wir uns allerdings dazu entschieden, die auslaufenden Verträge nicht zu verlängern – eine Entscheidung, die uns vor allem menschlich sehr schwergefallen ist. Wir wünschen allen fünf Spielern für ihre sportliche und persönliche Zukunft nur das Beste und hoffen, dass wir sie auch in Zukunft immer wieder auf dem Tivoli begrüßen dürfen“, erklärt Alemannias Geschäftsführer Sport, Rachid Azzouzi.</td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Dürener Stadtrat beschließt Doppelhaushalt für 2026/2027</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 07:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelhaushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. In der heutigen Ratssitzung, am 25. Februar 2026, hat der Rat der Stadt Düren mit großer Mehrheit den Doppelhaushalt für die Jahre 2026 und 2027 verabschiedet. Den geplanten Aufwendungen von rund 388 Millionen Euro im Jahr 2026 und knapp 398 Millionen Euro im Jahr 2027 stehen erwartete Einnahmen von rund 374,5 Millionen Euro beziehungsweise [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren.</strong> In der heutigen Ratssitzung, am 25. Februar 2026, hat der Rat der Stadt Düren mit großer Mehrheit den Doppelhaushalt für die Jahre 2026 und 2027 verabschiedet. Den geplanten Aufwendungen von rund 388 Millionen Euro im Jahr 2026 und knapp 398 Millionen Euro im Jahr 2027 stehen erwartete Einnahmen von rund 374,5 Millionen Euro beziehungsweise gut 392,5 Millionen Euro gegenüber.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Fehlbeträge können wir aus der in den Vorjahren erwirtschafteten Ausgleichsrücklage ausgleichen und so insgesamt einen ausgeglichenen Haushalt aufweisen“, erklärt Stadtkämmerer Stephan Schlaak.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Doppelhaushalt setze die Stadt ein klares Zeichen für finanzielle Stabilität, gezielte Investitionen und Verlässlichkeit für die Dürenerinnen und Dürener, betont Bürgermeister Frank Peter Ullrich: „Mit diesem Haushalt sichern wir die Handlungsfähigkeit unserer Stadt in herausfordernden Zeiten. Wir investieren gezielt in die Zukunft Dürens und bleiben dabei verlässlich gegenüber unseren Bürgerinnen und Bürgern. Besonders wichtig ist uns, dass es keine Steuererhöhungen und auch weiterhin keine Kita-Gebühren in der Stadt Düren geben wird.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bürgermeister Ullrich sieht mit dem beschlossenen Haushalt die finanzielle Basis für die wichtige und vielfältige Arbeit der Verwaltung in den nächsten zwei Jahren gesichert:&nbsp;„Neben dem ambitionierten Ausbau von Kita- und OGS-Plätze und dem notwendigen Neubau der Feuerwache schafft der Haushalt unter anderem auch die Grundlage für die Entwicklung des Innovationsquartiers Düren. Zusätzlich ermöglicht er im konsumtiven Bereich unter anderem die Einrichtung von zusätzlichen Stellen in der Stadtverwaltung, zum Beispiel beim Rettungsdienst und beim Städtischen Ordnungsdienst, die Beibehaltung bisheriger Zuschüsse und die Fortführung zahlreicher Projekte.&#8220;</p>
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		<title>In den Ruhestand verabschiedet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 07:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Britta Krahe]]></category>
		<category><![CDATA[Personelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhestand]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Verabschiedung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Nach 28 Jahren bei der StädteRegion Aachen ist Britta Krahe aus Stolberg jetzt von Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier in den Ruhestand verabschiedet worden. „Der Abschied von Britta Krahe ist sehr bedauerlich und sie wird schon jetzt bei uns schmerzlich vermisst. Zum einen natürlich, weil Sie eine der erfahrensten Mitarbeiterinnen der Kämmerei ist. Aber [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">StädteRegion Aachen. Nach 28 Jahren bei der StädteRegion Aachen ist Britta Krahe aus Stolberg jetzt von Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier in den Ruhestand verabschiedet worden. „Der Abschied von Britta Krahe ist sehr bedauerlich und sie wird schon jetzt bei uns schmerzlich vermisst. Zum einen natürlich, weil Sie eine der erfahrensten Mitarbeiterinnen der Kämmerei ist. Aber nicht zuletzt auch wegen ihrer schon sprichwörtlichen Hilfsbereitschaft und ihrer immer guten Laune“, fasst Grüttemeier zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Britta Krahe kam nach ihrer Schul- und Berufsausbildung, verschiedenen Tätigkeiten in der freien Wirtschaft und Familienphasen im Jahr 1997 zum damaligen Kreis Aachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Meine Mutter war Schulsekretärin bei der Regenbogenschule des Kreises und hatte damals die Stellenausschreibung für die Poststelle gesehen. Das hat einfach gut gepasst, ich habe mich beworben und bin dann auch direkt genommen worden“, blickt Britta Krahe zurück. Das war der Beginn ihrer beruflichen Zukunft bei der StädteRegion „und ich habe davon keinen einzigen Tag bereut. Ich bin jeden Morgen immer sehr gerne zur Arbeit gekommen und es hat mir bis zum letzten Tag viel Freude gemacht.“ Nach zwölf Jahren in der Poststelle kam Britta Krahe 2009, wenige Monate vor dem Start der StädteRegion zur Kämmerei. „Ich hatte mich intern auf die Stelle beworben, weil ich zum einen eine neue Herausforderung gesucht habe und zum anderen auch immer gerne mit dem Computer und Zahlen gearbeitet habe.“ Bis zuletzt war sie dort eine sehr geschätzte Kollegin, die viele immer gerne direkt angerufen haben um Fragen schnell zu klären.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Ihren Ruhestand möchte Britta Krahe jetzt viel gemeinsam mit ihrem Mann Uwe machen, der ebenfalls vor wenigen Wochen in den Ruhestand gegangen ist. „Zuerst steht schon sehr bald eine Reise nach Ägypten an. Und anschließend haben wir an unserem Haus noch einiges gemeinsam zu renovieren. Anschließend erhalten wir eine intensive Einweisung von meiner mittlerweile 90-jährigen Mutter wie man denn unseren großen Garten am besten pflegt. Also starten wir beide quasi nochmal als Gärtner-Lehrlinge durch,“ schmunzelt sie. Den Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen wird Britta Krahe aber auf jeden Fall halten. Schon bei der traditionellen Karnevalsfeier der StädteRegion wird sie am Fettdonnerstag wieder wie gewohnt hinter der Theke stehen – Ruhestand hin oder her.</p>
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		<title>Für das „Rückgrat der Gesellschaft“ stark gemacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 06:48:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamtsbeauftragter]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Theo Steinröx]]></category>
		<category><![CDATA[Verabschiedung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. „Dieses Amt war DEIN Amt und Du hast es geprägt. Ein Ehrenamt, das sicherlich manchmal den Umfang eines Hauptamtes hatte. Kein Weg war dir zu weit, kein Anliegen zu klein, wenn es um das Ehrenamt ging“, so die wertschätzenden Worte des Städteregionsrates Dr. Tim Grüttemeier an den langjährigen Ehrenamtsbeauftragten der StädteRegion Aachen, Theo [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">StädteRegion Aachen. „Dieses Amt war DEIN Amt und Du hast es geprägt. Ein Ehrenamt, das sicherlich manchmal den Umfang eines Hauptamtes hatte. Kein Weg war dir zu weit, kein Anliegen zu klein, wenn es um das Ehrenamt ging“, so die wertschätzenden Worte des Städteregionsrates Dr. Tim Grüttemeier an den langjährigen Ehrenamtsbeauftragten der StädteRegion Aachen, Theo Steinröx. An seinem 77. Geburtstag ist er jetzt für seine Dienste zur Förderung des Ehrenamtes in der StädteRegion Aachen geehrt und verabschiedet worden. Längst ist er nicht mehr nur bei Karnevals-, Schützen-, Musik- oder Sportvereinen bekannt wie kaum ein zweiter. Auch auf Landes- und Bundesebene hat sich Steinröx einen Namen gemacht und mit seiner Unterstützung manch einem Verein die Existenz- oder Nachwuchssorgen genommen. So richtete er unter anderem regelmäßige Sprechstunden ein, unterstützte bei der Hilfe für geflüchtete Menschen oder bot gemeinsam mit dem Finanzamt Fortbildungen zu den Themen Vereins- und Steuerrecht an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass ehrenamtliche Arbeit den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft stärkt, machte Theo Steinröx auch bei seiner Verabschiedung nach 15 Jahren mehr als einmal deutlich. Er selbst bezeichnet Ehrenamtliche gerne als „Scharniere der Vereine“ und betonte die Wichtigkeit der kommunalpolitischen Unterstützung des Ehrenamtes: „Wenn dann gesagt wird „da müssten wir mal was tun, habe ich immer sofort nachgefragt `Wer ist wir´? Denn vom Wir reden und als Wir handeln &#8211; also ganz konkret etwas machen und anpacken &#8211; ist etwas anderes. Aber alle die hier stehen sind solche Macher, sind also vom Reden zum Handeln gekommen!“, sagte er in seiner Dankesrede. Darin blickte er zurück auf Zeiten, in denen er dafür gekämpft hat, dass in der Eifel mehr Sportplätze eingerichtet werden. Humorvoll erinnerte er sich daran, wie 1977 &#8211; ein Jahr nach Eröffnung des Fußballplatzes in Konzen &#8211; die Uwe-Seeler-Traditionsmannschaft beim TV Konzen zum Freundschaftsspiel antrat. Als früherer Polizist mit Leib und Seele hat er zudem zahlreiche spektakuläre Fälle begleitet. Wer ihn davon erzählen hört, wird automatisch in den Bann gezogen. Auch auf seine Zeit als Bürgermeister von Monschau (1999-2009) blickte Steinröx gerne zurück: „Für die Menschen vor Ort da sein &#8211; das war immer unser Anspruch in der Kommunalpolitik“. Und diesem Anspruch ist er seit 2010 weitere 15 Jahre in seinem Amt als Ehrenamtsbeauftragter der StädteRegion gerecht geworden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als „wandelndes Lexikon des Ehrenamtes“ würdigte Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier Theo Steinröx abschließend. Er erhielt als äußeres Zeichen des Dankes anschließend die goldene Ehrennadel der StädteRegion Aachen.</p>
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		<title>Marcel Driessen in den Ruhestand verabschiedet</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/marcel-driessen-in-den-ruhestand-verabschiedet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 06:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Gangelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Driessen]]></category>
		<category><![CDATA[Mercator-Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhestand]]></category>
		<category><![CDATA[Schulleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Verabschiedung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach vielen Jahren engagierter Schulleitungsarbeit ist Marcel Driessen, Schulleiter der Mercator-Schule des Kreises Heinsberg, zum 31. August 2025 in den Ruhestand getreten. Im Rahmen einer Feierstunde wurde er offiziell von Vertretern des Schulträgers, Kolleginnen und Kollegen sowie weiteren Weggefährten verabschiedet. Marcel Driessen übernahm 2015 die Leitung der aus der Mercator- und Don-Bosco-Schule hervorgegangenen Jakob-Muth-Schule, Förderschule [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p class="wp-block-paragraph">Nach vielen Jahren engagierter Schulleitungsarbeit ist Marcel Driessen, Schulleiter der Mercator-Schule des Kreises Heinsberg, zum 31. August 2025 in den Ruhestand getreten. Im Rahmen einer Feierstunde wurde er offiziell von Vertretern des Schulträgers, Kolleginnen und Kollegen sowie weiteren Weggefährten verabschiedet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Marcel Driessen übernahm 2015 die Leitung der aus der Mercator- und Don-Bosco-Schule hervorgegangenen Jakob-Muth-Schule, Förderschule des Kreises Heinsberg mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache, Emotionale und soziale Entwicklung. Stellvertretend für den Schulträger lobte Schuldezernentin Dr. Sonja Maurer in ihrer Ansprache den großen Einsatz von Marcel Driessen und stellte sein Organisationstalent heraus, eine Schule mit zwei Standorten – dem Hauptstandort in Gangelt und dem Teilstandort in Heinsberg-Oberbruch – erfolgreich zu leiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufgrund stark gestiegener Schülerzahlen wurde zum Schuljahr 2023/2024 der Teilstandort Heinsberg-Oberbruch als eigenständige Schule namens Floßbachschule errichtet. Wie Dr. Sonja Maurer hervorhob, leitete Marcel Driessen die Jakob-Muth-Schule in Gangelt weiterhin mit viel persönlichem Engagement und förderte konsequent die Schulentwicklung sowie die Digitalisierung. Besonders geschätzt wurde er für sein Gespür für die individuellen Lebenslagen seiner Schülerinnen und Schüler sowie für sein kollegiales und verlässliches Miteinander im Team. Im Kollegium und in der Schülerschaft genießt Marcel Driessen große Anerkennung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Wirkung zum 1. August 2025 wurde auf Anregung der Schule und Beschluss des Kreistages die Jakob-Muth-Schule umbenannt und trägt nunmehr den Namen „Mercator-Schule des Kreises Heinsberg“. Zurzeit werden 188 Schülerinnen und Schüler mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache, Emotionale und soziale Entwicklung beschult.</p>
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		<title>In Düren viel bewegt</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/dueren/in-dueren-viel-bewegt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 06:11:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leopold-Hoesch-Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Personelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Halver]]></category>
		<category><![CDATA[Verabschiedung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Sie war seit Jahren ein bekanntes Gesicht im Leopold-Hoesch-Museum, hat dort in verschiedenen Rollen, zuletzt unter anderem als Assistenz des Vorstandes des Museumsvereins, die Arbeit im Museum unterstützt – jetzt wechselt Sabine Halver auf eigenen Wunsch zum Kunsthaus NRW nach Kornelimünster. „Ich verlasse Düren mit einem lachenden und einem weinenden Auge“, sagte Sabine Halver [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/in-dueren-viel-bewegt/">In Düren viel bewegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren. </strong>Sie war seit Jahren ein bekanntes Gesicht im Leopold-Hoesch-Museum, hat dort in verschiedenen Rollen, zuletzt unter anderem als Assistenz des Vorstandes des Museumsvereins, die Arbeit im Museum unterstützt – jetzt wechselt Sabine Halver auf eigenen Wunsch zum Kunsthaus NRW nach Kornelimünster.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich verlasse Düren mit einem lachenden und einem weinenden Auge“, sagte Sabine Halver bei ihrer Verabschiedung durch Bürgermeister Frank Peter Ullrich. „Ich habe in den vergangenen Jahren hier im Leopold-Hoesch-Museum viele schöne Dinge erlebt, viel gelernt und viele Menschen kennengelernt. Ich konnte viele Dinge ausprobieren und anstoßen und hoffe, dass ich hier auch ein klein wenig Spuren hinterlasse.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bürgermeister Frank Peter Ullrich überreichte ihr zum Abschied eine besondere Jahresgabe, also ein Kunstwerk, dass von einer Künstlerin oder einem Künstler, die oder der in einer Ausstellung eines Dürener Museums vertreten war oder in einer anderen Form mit ihnen oder dem Museumsverein verbunden ist, und dankte ihr für die geleistete Arbeit: „Wir lassen Sie natürlich nur ungern ziehen. Sie haben hier in Düren viel bewirkt und wir werden Sie vermissen. Wir wünschen Ihnen aber natürlich alles Gute für die private und berufliche Zukunft und sind uns sicher, dass wir uns auch weiterhin in den Dürener Museen sehen werden.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/in-dueren-viel-bewegt/">In Düren viel bewegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Doris Kleinsteuber in den Ruhestand verabschiedet</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/doris-kleinsteuber-in-den-ruhestand-verabschiedet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2024 06:42:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Kleinsteuber]]></category>
		<category><![CDATA[Kataster- und Vermessungsamt]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Verabschiedung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. „Ich werde euch alle sehr vermissen, aber ehrlich gesagt bin ich einfach auch froh, jetzt Rentnerin zu sein.“ Auf ihre unverblümt direkte Art hat Doris Kleinsteuber nach mehr als 30 Jahren im Kataster- und Vermessungsamt ihre Gefühle bei ihrer Verabschiedung auf den Punkt gebracht. Eine Veranstaltung, die übrigens nicht wie meist üblich sehr [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>StädteRegion Aachen.</strong> „Ich werde euch alle sehr vermissen, aber ehrlich gesagt bin ich einfach auch froh, jetzt Rentnerin zu sein.“ Auf ihre unverblümt direkte Art hat Doris Kleinsteuber nach mehr als 30 Jahren im Kataster- und Vermessungsamt ihre Gefühle bei ihrer Verabschiedung auf den Punkt gebracht. Eine Veranstaltung, die übrigens nicht wie meist üblich sehr offiziell und in kleinem Kreis stattfand, sondern als lockere Feier mit eigentlich allen Beschäftigten des Amtes. Der Leiter des Katasteramtes, David Arzdorf, charakterisierte Kleinsteuber dabei als selbstbewusst, nachdrücklich, neugierig und direkt. „Doris Kleinsteuber war immer die gute Seele des Amtes und wird uns allen fraglos fehlen.“ Auch die technische Dezernentin, Susanna Lo Cicero-Marenberg, bedankte sich bei der künftigen Rentnerin für ihren jahrzehntelangen großen Einsatz für die StädteRegion. „Ihr war es beispielsweise auch sehr wichtig, ihre eigene Nachfolgerin schon direkt einzuarbeiten, damit kein Wissen verlorengeht. Doris Kleinsteuber war immer für jeden ansprechbar und hatte eigentlich für jedes Problem eine Lösung – quasi eine Frau für alle Fälle.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doris Kleinsteuber kam nach einer Ausbildung und verschiedensten Tätigkeiten im kaufmännischen Bereich 1993 zum damaligen Kreis Aachen. Dort wurde sie schon ein Jahr später als Vorzimmerkraft im Katasteramt eingesetzt. Eine Tätigkeit, die sie 30 Jahre lang, bis zu ihrem Ausscheiden, innehatte. „Dabei hat sie schon drei Amtsleiter und drei Dezernenten erlebt“, so Arzdorf. Und nicht nur im Katasteramt wurde ihre immer sehr direkte und zupackende Art geschätzt. So war Doris Kleinsteuber sowohl bei den Einsätzen rund um die Flüchtlingshilfe 2015, als auch während der Coronazeit und in der Hochwasserhilfe direkt vor Ort, wenn Hilfe benötigt wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doris Kleinsteuber hat sich für die neue freie Zeit schon einiges vorgenommen. Zum einen will sie sich verstärkt politisch engagieren. So ist sie beispielsweise schon seit 2020 Mitglied des Stadtrates in Übach-Palenberg. Auch ihre Arbeit als Schöffin am Gericht wird sie fortsetzen. Zudem strickt sie, trifft sie sich oft und gerne mit Freunden und unternimmt immer wieder vor allem Städtetouren, die sie gerne mit einem Musicalbesuch verknüpft. Natürlich wird sie auch im Ruhestand den Kontakt zu „ihrem Amt“ halten und sicher ein gern gesehener Gast – beispielsweise beim Betriebsausflug bleiben. Auf eines freut sie sich aber ganz besonders: „Endlich kann ich mal lange ausschlafen und in aller Ruhe frühstücken – darauf habe ich mich schon lange gefreut“.</p>
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		<title>Verabschiedung in den Ruhestand</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2024 16:05:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen.„Als würde man zeitgleich zwei Räder an einem Kinderwagen abmontieren“, so der einleuchtende Vergleich, den der zuständige Bildungsdezernent der StädteRegion Aachen, Markus Terodde, anlässlich einer doppelten Verabschiedung jetzt zog. Denn gleich zwei erfahrene Kolleginnen verlassen in diesem Sommer das Amt für Kinder, Jugend und Familie. Die stellvertretende Amtsleiterin Dorothee Beckmann und die erfahrene Arbeitsgruppenleiterin [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>StädteRegion Aachen.</strong>„Als würde man zeitgleich zwei Räder an einem Kinderwagen abmontieren“, so der einleuchtende Vergleich, den der zuständige Bildungsdezernent der StädteRegion Aachen, Markus Terodde, anlässlich einer doppelten Verabschiedung jetzt zog. Denn gleich zwei erfahrene Kolleginnen verlassen in diesem Sommer das Amt für Kinder, Jugend und Familie. Die stellvertretende Amtsleiterin Dorothee Beckmann und die erfahrene Arbeitsgruppenleiterin Angelika Kranz scheiden in Kürze aus dem aktiven Dienst aus: Angelika Kranz, die in Herzogenrath-Kohlscheid wohnt, nach 33 Jahren bei der heutigen StädteRegion und Dorothee Beckmann aus Aachen nach 24 Jahren.  „Auch im Namen von Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier spreche ich Ihnen für die langjährige professionelle und engagierte Arbeit Dank und Anerkennung aus“, sagte Terodde bei der Übergabe der Urkunden. Die besten Grüße und Wünsche des Personalrates überbrachten Patrick Gier und Manuela Meyer-Sahlmann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lebensläufe der beiden Führungskräfte sind beeindruckend: „Sie haben unglaublich viele Ecken Deutschlands im Rahmen Ihrer Ausbildungen und Anstellungen kennengelernt. Schön, dass Sie beide so lange der StädteRegion treu geblieben sind.“ Angelika Kranz hat über Baden-Württemberg, Kiel, den Kreis Rendsburg, Bochum und Büttgen den Weg in die StädteRegion gefunden. „Der Liebe wegen“, wie sie selbst sagt, denn ihr Mann habe hier als Jurist in der Finanzbehörde einen Job gefunden. Die 62-jährige ist nicht nur diplomierte Sozialpädagogin. Sie hat den Zusatzstudiengang Religions- und Gemeindepädagogik absolviert und später noch ein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit Auszeichnung bestanden. „Damals gab es für sozialpädagogische Fachkräfte nur wenig Entwicklungsmöglichkeiten. Deshalb habe ich mich zusätzlich mit der Organisation, Planung und Steuerung sozialer Dienstleistungen beschäftigt“, resümiert Kranz. Sie hat in fast allen Abteilungen des Jugendamtes gearbeitet und besonders bei den Frühen Hilfen ihre Akzente gesetzt. „Ich war nur nie im Allgemeinen Sozialen Dienst“, lacht sie. Besonders gerne denkt sie an die Kampagne „Sprich mit mir“, die sich mit einem Kernproblem der gesellschaftlichen Entwicklung beschäftigt: die Art und Weise, wie wir in einer zunehmend digitalen Welt miteinander kommunizieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Dorothee Beckmann ist weit gereist, bevor Sie in Aachen heimisch wurde. Friedberg, Trier, Leichlingen, Erkelenz, Cuxhaven und Köln. „Meine Eltern sind oft umgezogen“, blickt Beckmann schmunzelnd zurück. Sie hat ursprünglich ein Studium der Germanistik und Anglistik aufgenommen, zugunsten der Erziehung ihres ersten Kindes aber wieder aufgegeben. Eine berufliche Neuorientierung führte sie dann zum Landschaftsverband Rheinland und zur Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, wo sie die Ausbildung für den gehobenen Dienst durchlief. Ihre Anstellung im Landessozialamt hat sie nach der Geburt des zweiten Kindes wieder aufgenommen, bevor sie 2000 zum Kreis Aachen kam und dort 2002 stellvertretende Arbeitsgruppenleiterin im Umweltamt wurde. „Ich durfte hier am ersten Führungskräfte-Nachwuchsprogramm teilnehmen und bin nur vier Jahre nach meiner Anstellung als Arbeitsgruppenleiterin ins Jugendamt gewechselt.“ Dort war sie „wegen ihrer besonders zuträglichen sozialen sowie kommunikativen Stärken“, wie es der damalige Amtsleiter in seiner Bewertung 2009 ausdrückte, eine sehr beliebte Kollegin und Mitstreiterin. „Das kann ich für beide Kolleginnen nur unterstreichen“, sagt Terodde, dem der engagierte und empathische Austausch fehlen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf die abschließende Frage, worauf sie sich am meisten freuen, antworteten Kranz und Beckmann unisono, dass sie gemeinsam ein Projekt umsetzen wollen, um die Lesefähigkeit von Kindern zu fördern. Lesen unterstütze die Kinder in ihrer Entwicklung. Sich mit Texten auseinanderzusetzen fördere das eigenständige Denken. Auch Reisen stehen auf beiden Agenden: Angelika Kranz plant längere Touren mit dem Rad und Dorothee Beckmann möchte mit ihrem Mann im VW-Bus den Osten Deutschlands noch besser kennenlernen. Es wird also für beide alles andere als ein Ruhestand.</p>
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		<title>Abschied von Thomas Hissel</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2024 10:46:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Nach über acht Jahren als Erster Beigeordneter und Kämmerer der Stadt Düren ist Thomas Hissel am Donnerstagabend (16.05.2024) offiziell verabschiedet worden. Er wechselt auf eigenen Wunsch zur Stadt Aachen und tritt dort im Juni sein neues Amt als Beigeordneter für Wirtschaft, Soziales und Wohnen an. „Lieber Thomas, vielen Dank für deine hervorragende Arbeit für [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren.</strong><strong> </strong>Nach über acht Jahren als Erster Beigeordneter und Kämmerer der Stadt Düren ist Thomas Hissel am Donnerstagabend (16.05.2024) offiziell verabschiedet worden. Er wechselt auf eigenen Wunsch zur Stadt Aachen und tritt dort im Juni sein neues Amt als Beigeordneter für Wirtschaft, Soziales und Wohnen an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Lieber Thomas, vielen Dank für deine hervorragende Arbeit für die Stadt Düren in den vergangenen über acht Jahren und, ganz persönlich, auch für die wichtige Begleitung seit meiner Wahl vor dreieinhalb Jahren. Das Düren da steht, wo es aktuell steht, ist auch dein Verdienst. Vor allem in den letzten Jahren hast du dich als echter Krisenmanager bewiesen. Wir sind sehr traurig, dass du gehst, wir wissen, dass dir diese Entscheidung nicht leichtgefallen ist. Aber es war eine Herzensentscheidung, die wir akzeptieren müssen“, sagte Bürgermeister Frank Peter Ullrich bei der Verabschiedungsfeier. Thomas Hissel könne in Düren auf eine beachtliche Karriere zurückblicken, durch die sich das Thema „Wirtschaftsförderung“ als Roter Faden gezogen habe: „Und ich werde deine Zukunft natürlich weiterverfolgen. Ich bin mir sicher, dass wir uns weiterhin über den Weg laufen werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thomas Hissel bedankte sich bei dem Bürgermeister, den anwesenden Ratsmitgliedern und den anderen geladenen Gästen ebenfalls für die gute Zusammenarbeit der vergangenen Jahre. Einen besonderen Dank richtete er an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus und bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft WIN.DN, an deren Spitze er als Hauptgeschäftsführer gestanden hatte: „Nichts von alledem, was wir geschafft haben, hätte ich auch nur annähernd alleine geschafft. Ich habe hier in Düren von Anfang an sehr viel Vertrauen gespürt und mich sehr wohl gefühlt. Das war die Basis meiner Arbeit.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu seinem Abschied trug sich Thomas Hissel auch in das Goldene Buch der Stadt Düren ein. „In großer Dankbarkeit“ wünschte er der Stadt in seinem Eintrag „alles Gute, Ausdauer, Optimismus und die Fähigkeit, Konsens herzustellen“.</p>
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		<title>Verabschiedung von Dezernent Gregor Jansen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Mar 2023 11:14:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Gregor Jansen]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Verabschiedung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er hat seit 2001 schon viele Führungskräfte kommen und gehen sehen. Denn Gregor Jansen ist der mit Abstand dienstälteste Dezernent der StädteRegion Aachen. Wobei „war“ seit heute treffender ist, denn Jansen ist von Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier in den wohlverdienten (Vor-) Ruhestand verabschiedet worden. „Man kann ohne Übertreibung sagen: heute geht ein Stück StädteRegion Aachen. [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Er hat seit 2001 schon viele Führungskräfte kommen und gehen sehen. Denn Gregor Jansen ist der mit Abstand dienstälteste Dezernent der StädteRegion Aachen. Wobei „war“ seit heute treffender ist, denn Jansen ist von Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier in den wohlverdienten (Vor-) Ruhestand verabschiedet worden. „Man kann ohne Übertreibung sagen: heute geht ein Stück StädteRegion Aachen. Wenn ich Gregor Jansen in drei Worten charakterisieren müsste, fällt mir direkt loyal, ehrlich und engagiert ein. Gregor Jansen wird sowohl fachlich als auch persönlich eine Lücke hinterlassen.“ Der 63-jährige Jansen geht indes mit einem lachenden und einem weinenden Auge: „Im Rückblick waren die Jahre eine tolle Zeit für die ich sehr, sehr dankbar bin.“ Enorm viele Gäste waren zu Jansens Verabschiedung in das Haus der StädteRegion gekommen um ihm die besten Wünsche mit auf den Weg zu geben. „Ich freue mich sehr, dass so viele Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter heute bei mir sind. Ich habe immer versucht allen Menschen wertschätzend entgegenzutreten. Danke, dass Sie alle mir durch ihr Erscheinen heute so viel zurückgeben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gregor Jansen wurde 1959 in Monschau geboren, ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Nach dem Abitur am Couven-Gymnasium Aachen und einer Ausbildung zum Geschäftsführer bei der Firma Woolworth in Düren folgte ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Köln, das er mit dem 1. Staatsexamen abschloss. Nach der Grundwehrdienstzeit und seinem Referendariat beim Oberlandesgericht Köln legte er das 2. Juristische Staatsexamen ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im direkten Anschluss nahm er 1991 eine Stelle als Volljurist beim Rechtsamt des Rheinisch-Bergischen-Kreises an. 1992 wechselte Jansen als Dezernent und allgemeiner Vertreter des Hauptverwaltungsbeamten zur Stadt Burscheid wo er später auch zum 1. Beigeordneten gewählt wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2001 folgte dann der Wechsel als Dezernent zum damaligen Kreis Aachen, der heutigen StädteRegion – und somit zurück in seine Heimat. Dort war er letztlich für eine Übergangszeit in den Jahren 2019 und 2020 auch Allgemeiner Vertreter des Städteregionsrates.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Bei der StädteRegion war Gregor Jansen in den 22 Jahren &#8211; ohne Anspruch auf Vollständigkeit &#8211; für rund 15 Ämter zuständig. Man könnte auch sagen, mit Ausnahme der technischen Ämter den nahezu kompletten Verwaltungsgliederungsplan“, so Dr. Grüttemeier.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei Bereiche sprach Grüttemeier dabei an, die Jansen immer besonders am Herzen gelegen haben:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Gregor Jansen war immer – auch als das noch nicht zeitgemäß schien &#8211; ein Fürsprecher für den Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Dass die StädteRegion heute in diesem Bereich so gut aufgestellt ist, ist nicht zuletzt seiner Beharrlichkeit zu verdanken.“ Wichtige Etappen sind hier die Zusammenführung der beiden Leitstellen in Stadt und StädteRegion Aachen mit dem Neubau an der Stolberger Straße, der Ausbau des Standortes für den ADAC Rettungshubschrauber auf Merzbrück und die kontinuierliche Weiterentwicklung des Rettungsdienstes. Ganz einschneidende Ereignisse in dieser Zeit waren die Flüchtlingskrise 2015, die Coronapandemie seit 2020 mit der Arbeit im gemeinsamen Krisenstab und letztlich auch die schreckliche Flutkatstrophe im Juli 2021. Schon vor mehr als fünf Jahren wurde der &#8211; heute allerorts als richtig anerkannte &#8211; politische Beschluss zum Aufbau von rund 150 Sirenen gefasst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das zweite besondere Steckenpferd Jansens war der Bildungsbereich. „Die überaus positive und zukunftsfähige Entwicklung der Schulen in Trägerschaft der StädteRegion Aachen ist untrennbar mit Ihrem Namen verbunden“, führte Dr. Grüttemeier aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dies geschah nicht zuletzt mit der Gründung des Schulverbandes in der StädteRegion Aachen, dessen stellvertretender Verbandsvorsteher Jansen fünf Jahre lang war. „In der Zeit ist es gelungen, mehr und mehr regional zu denken also weg von Kirchtürmen.“ Auch die landesweit beachtete Entwicklung des Bildungsbüros gestaltete Gregor Jansen maßgeblich mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eines, so Grüttemeier, habe ihn immer besonders ausgezeichnet: „Alles, was er macht, macht er mit Leidenschaft! Er nimmt sich der Sache engagiert an und ist ein leidenschaftlicher Fürsprecher für seine Ämter, sein Dezernat und die dort beheimateten Themen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das sahen übrigens auch viele seiner Weggefährten so, die in großer Anzahl ins Haus der StädteRegion gekommen waren. Drei muss man dabei besonders nennen: Die ehemaligen Landräte Carl Meulenbergh und Hans-Günter Bömeke und den ehemaligen Städteregionsrat Helmut Etschenberg. Beide ließen es sich nicht nehmen, Jansen ganz persönliche Worte mit auf den Weg zu geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In seinem neuen Lebensabschnitt wird fraglos die Familie mehr als bisher in den Mittelpunkt rücken. Neben seiner Frau und den drei Kindern sind es vor allen Dingen die zwischenzeitlich drei Enkelkinder, die sich über mehr „Opa-Zeit“ freuen dürfen. Gregor Jansen war jahrzehntelang als Dozent in den unterschiedlichsten Bereichen tätig, unter anderem beim Studieninstitut Aachen für den Bereich des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Das will er weiter fortführen. Zudem wird er auch deutlich mehr Zeit in seinem neuen Chalet an der niederländischen Küste in Renesse verbringen. Musik und hier vor allem der Chorgesang sind Jansens Leidenschaft – hier werden nun wohl deutlich weniger Proben oder Auftritte dienstlichen Verpflichtungen zum Opfer fallen. Zudem möchte er wieder sportlich aktiver werden und auch das ein oder andere Fußballspiel live verfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abschließend brachte Dr. Grüttemeier die Gefühle aller Anwesenden auf den klaren Nenner: „Ich danke Ihnen persönlich nochmals sehr herzlich für Ihren enormen Einsatz. Sie haben die StädteRegion entscheidend geprägt. Ich wünsche Ihnen für den neuen Lebensabschnitt, Glück, Gesundheit und Gottes Segen. Wir werden Sie hier vermissen!“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/verabschiedung-von-dezernent-gregor-jansen/">Verabschiedung von Dezernent Gregor Jansen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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