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	<title>Alemannia Aachen Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<title>Alemannia Aachen Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Universal Polythex ist neuer Hauptsponsor</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 14:00:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alemannia Aachen präsentiert seinen Haupt- und Trikotsponsor für die Saison 2026/27: Mit der Universal Polythex Kunststoffe GmbH kehrt ein treuer Partner auf die Trikotbrust der Schwarz-Gelben zurück. Der Vertrag für das Hauptsponsoring hat eine Laufzeit von einem Jahr.  Bereits Anfang der 2000er-Jahre engagierte sich Polythex in größerem Umfang bei der Alemannia. Im Sommer 2024 kehrte [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Alemannia Aachen präsentiert seinen Haupt- und Trikotsponsor für die Saison 2026/27: Mit der Universal Polythex Kunststoffe GmbH kehrt ein treuer Partner auf die Trikotbrust der Schwarz-Gelben zurück. Der Vertrag für das Hauptsponsoring hat eine Laufzeit von einem Jahr.  <br><br>Bereits Anfang der 2000er-Jahre engagierte sich Polythex in größerem Umfang bei der Alemannia. Im Sommer 2024 kehrte das Unternehmen zunächst als Premium Partner in die Sponsorenfamilie der Schwarz-Gelben zurück. Wenige Monate später übernahm Polythex in einer entscheidenden Phase die Rolle des Hauptsponsors und unterstützte den Verein auf dem Weg zum Klassenerhalt. <br><br>In der vergangenen Spielzeit war das Unternehmen als Premium Partner am Tivoli präsent, ehe nun die Rückkehr auf die Trikotbrust erfolgt.   „Wir freuen uns sehr darüber, Polythex wieder auf unserer Trikotbrust begrüßen zu dürfen. Mit Polythex auf der Brust haben wir vor einem Jahr – nach dem Aufstieg aus der Regionalliga – den Klassenerhalt in der 3. Liga gefeiert. Jetzt wollen wir gemeinsam weitere Erfolge schreiben. Generell ist es eine schöne Geschichte, wenn ein regionaler Sponsor sein bestehendes Engagement deutlich ausweitet. Dies zeigt auch, wie groß die Verbundenheit von Polythex zur Region und zu uns als Verein ist“, so Dirk Kall, kaufmännischer Geschäftsführer der Alemannia.   <br><br>„Alemannia Aachen ist mehr als ein Fußballverein. Die Alemannia steht für Tradition, Leidenschaft, Zusammenhalt und eine einzigartige Verbindung zu den Menschen der Region – Werte, die ideal zu unserer eigenen Haltung passen. Aus diesen Gründen haben wir uns voller Überzeugung dazu entschieden, erneut Hauptsponsor zu werden. Wir möchten unseren Beitrag dazu leisten, den Verein auf seinem sportlichen Weg zu unterstützen sowie die Strahlkraft der Alemannia über die Grenzen Aachens hinweg zu stärken. Wir freuen uns auf eine langfristige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Verein, seinen Mitgliedern, Fans, Ehrenamtlichen und Verantwortlichen. Polythex ist stolz darauf, ein Teil der Alemannia sowie deren Zukunft zu sein“, sagt Stefan Nickolai, Geschäftsführender Gesellschafter von Polythex.  <br><br>Die Universal Polythex Kunststoffe GmbH aus Übach-Palenberg zählt zu den führenden Herstellern thermoplastischer Halbzeuge in Europa. Das Unternehmen steht seit vielen Jahren für Qualität und nachhaltige Lösungen in der Kunststoffverarbeitung und ist zugleich eng mit der Region verbunden. Alemannia Aachen freut sich auf die noch engere Zusammenarbeit mit Polythex und heißt den neuen Hauptsponsor herzlich willkommen zurück auf der Trikotbrust.</td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Alemannia Aachen startet in die Vorbereitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 06:31:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich geht es wieder los: Mit dem Trainingsauftakt auf dem ESV-Gelände ist Alemannia Aachen am Sonntagvormittag offiziell in die Vorbereitung auf die Saison 2026/27 gestartet. Nach den sportärztlichen Untersuchungen in den vergangenen Tagen stand für die Mannschaft von Cheftrainer Mersad Selimbegovic erstmals wieder eine Einheit auf dem Rasen auf dem Programm. Trotz hochsommerlicher Temperaturen ließen [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Endlich geht es wieder los: Mit dem Trainingsauftakt auf dem ESV-Gelände ist Alemannia Aachen am Sonntagvormittag offiziell in die Vorbereitung auf die Saison 2026/27 gestartet. Nach den sportärztlichen Untersuchungen in den vergangenen Tagen stand für die Mannschaft von Cheftrainer Mersad Selimbegovic erstmals wieder eine Einheit auf dem Rasen auf dem Programm.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz hochsommerlicher Temperaturen ließen es sich rund 500 Fans nicht nehmen, die Schwarz-Gelben beim Start in die neue Spielzeit zu begleiten. Mit dabei waren auch die drei Neuzugänge Louis Köster, Stefan Bajic und Daniel Starodid sowie Co-Trainer Amer Mujicic, der erstmals mit dem Trainerteam auf dem Platz stand. Ergänzt wurde die Trainingsgruppe durch die beiden Nachwuchsspieler Neo Ruske und Simon Nepomuck. Hinzu kamen die drei Testspieler Jorden Aigboje, Offensivspieler der Spielvereinigung Unterhaching, Marko Kozina, Mittelfeldspieler von GOSK Gabela aus der 2. bosnischen Liga sowie Gideon Jung, der in der Rückrunde bereits für die Alemannia auflief.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Begrüßung durch Cheftrainer Mersad Selimbegovic startete die Einheit mit einigen Laufrunden und athletischen Übungen unter der Leitung von Athletiktrainer Amine Abouer-Raja. Anschließend standen verschiedene Spielformen auf engem Raum auf dem Programm. Währenddessen arbeiteten die Torhüter mit Torwarttrainer Ivica Ljubicic an einem separaten Programm. Den Abschluss bildete ein Trainingsspiel auf beide Tore.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Training nahmen sich die Profis noch viel Zeit für die zahlreichen Fans. Autogramme, Fotos und persönliche Gespräche standen auf dem Programm. „Nach der langen Zeit ohne die Fans war es einfach ein schönes Gefühl, sie heute wiederzusehen“, freute sich Kapitän Mika Hanraths über den ersten Kontakt mit den Anhängern nach einigen Woche Sommerpause.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch bei Cheftrainer Selimbegovic war die Freude groß: „Man kann es gar nicht genug betonen: Fußball wird für die Fans gespielt und ohne die Fans, würde es den Fußball so auch nicht geben. Wenn wir zusammenstehen können wir jede einzelne Hürde überspringen – das haben wir auch schon in der vergangenen Saison gezeigt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem stellte Selimbegovic klar, dass es das Ziel sei, dass alle Spieler gesund durch die Vorbereitung kommen und dass sich die Mannschaft in den kommenden Wochen kontinuierlich verbessern solle. Erfreut haben ihn aber bereits die Testungen der Spieler, die hervorragend ausgefallen seien. Dies zeige, dass die Mannschaft in der freien Zeit sehr fleißig war und sich auf den Trainingsauftakt gut vorbereitet habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen genauen Überblick zum Sommerfahrplan der Alemannia gibt es&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/nachrichten/details/Alemannias-Sommerfahrplan-26980z/">hier</a></p>
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		<title>Marienhospital wird neuer medizinischer Partner der Alemannia </title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 06:01:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alemannia Aachen hat einen neuen medizinischen Partner an seiner Seite: Künftig wird das Marienhospital Aachen die Profimannschaft der Kaiserstädter betreuen. Die Zusammenarbeit umfasst sämtliche Heim- und Pokalspiele sowie die meisten Auswärtsspiele in der 3. Liga. Hinzu kommen die Begleitung der Trainingslager und bei Bedarf die Unterstützung bei Testspielen sowie Trainingseinheiten. Neben der medizinischen Partnerschaft engagiert [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Alemannia Aachen hat einen neuen medizinischen Partner an seiner Seite: Künftig wird das Marienhospital Aachen die Profimannschaft der Kaiserstädter betreuen. Die Zusammenarbeit umfasst sämtliche Heim- und Pokalspiele sowie die meisten Auswärtsspiele in der 3. Liga. Hinzu kommen die Begleitung der Trainingslager und bei Bedarf die Unterstützung bei Testspielen sowie Trainingseinheiten. Neben der medizinischen Partnerschaft engagiert sich das MARIEN künftig auch als Euregio Partner und wird damit Teil der Sponsorenfamilie der Alemannia.   <br><br>Rachid Azzouzi, Geschäftsführer Sport der Alemannia, kommentiert die neue Partnerschaft folgendermaßen: „Mit dem Marienhospital haben wir einen Partner gewonnen, der unseren Spielern eine medizinische Betreuung auf höchstem Niveau bietet. Wichtig war uns dabei, dass wir diese Unterstützung nicht nur bei Heimspielen, sondern auch bei den meisten Auswärtsspielen sicherstellen können. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Team MARIEN.“  <br><br>Dr. med. Thomas Quandel, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wiederherstellungschirurgie: „Sport und Medizin gehören eng zusammen. Als Marienhospital freuen wir uns sehr darüber, die Profimannschaft von Alemannia Aachen künftig medizinisch begleiten zu dürfen. Unser Ziel ist es, den Spielern stets die bestmögliche Versorgung zu bieten.“  <br><br>Das Marienhospital Aachen gehört zu den bedeutenden Gesundheitseinrichtungen der Region. Mit MARIENmobil verfügt das Haus über ein eigenes Zentrum für muskuloskelettale Gesundheit. Hier werden alle akuten Verletzungen, Verletzungsfolgen sowie degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates interdisziplinär und interprofessionell auf höchstem Niveau versorgt. Die Alemannia profifiert von dieser Expertise in den Bereichen Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin.  <br><br>Im Zuge der neuen Partnerschaft endet zugleich die langjährige Zusammenarbeit mit dem Luisenhospital, das die Profimannschaft der Alemannia über zwölf Jahre hinweg als medizinischer Partner begleitet hat. Alemannia Aachen bedankt sich ausdrücklich beim gesamten Ärzteteam sowie allen beteiligten Mitarbeitenden des Luisenhospitals für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und ihren Einsatz für die Gesundheit der Spieler in den vergangenen Jahren.</td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Fabio Torsiello wird erneut ausgeliehen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 05:47:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alemannia Aachen leiht Fabio Torsiello erneut aus. Der Offensivspieler vom SV Darmstadt 98 wird damit auch in der kommenden Spielzeit 2026/27 für die Kaiserstädter auflaufen. Die Schwarz-Gelben haben sich zudem im Leihvertrag eine Option für eine feste Verpflichtung des Spielers gesichert.  Torsiello schloss sich der Alemannia in der vergangenen Sommervorbereitung an. Der 21-jährige Offensivspieler kam [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong> </strong></td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Alemannia Aachen leiht Fabio Torsiello erneut aus. Der Offensivspieler vom SV Darmstadt 98 wird damit auch in der kommenden Spielzeit 2026/27 für die Kaiserstädter auflaufen. Die Schwarz-Gelben haben sich zudem im Leihvertrag eine Option für eine feste Verpflichtung des Spielers gesichert.  Torsiello schloss sich der Alemannia in der vergangenen Sommervorbereitung an. Der 21-jährige Offensivspieler kam direkt in den ersten vier Saisonspielen zum Einsatz, verletzte sich allerdings im Heimspiel gegen den TSV 1860 München schwer an Knie. <br><br>Im Laufe der Rückrunde kämpfte er sich aber zurück in die Mannschaft und kam noch in fünf weiteren Begegnungen zum Einsatz. Insgesamt lief der gebürtige Darmstädter im Laufe seiner Karriere in bisher 25 Drittligaspielen auf, in denen er an vier Toren beteiligt war.  „Wir sehen Fabios Talent sowie seinen Ehrgeiz und sind davon überzeugt, dass er den nächsten Schritt gehen kann. Wir werden ihn hierbei bestmöglich unterstützen und freuen uns darauf, ihn weiter bei uns zu haben“, kommentiert Rachid Azzouzi, Geschäftsführer Sport der Alemannia, die erneute Leihe. <br><br>„Ich hatte das klare Gefühl, dass meine Geschichte bei der Alemannia noch nicht zu Ende geschrieben ist. Trotz meiner Verletzung hatte ich eine sehr schöne Zeit im Verein und mit der Mannschaft. In jeder Phase habe ich das Vertrauen der Verantwortlichen und meiner Mitspieler gespürt. Genau deshalb freue ich mich sehr darüber, weiter für die Alemannia spielen zu dürfen und zeigen zu können, was in mir steckt“, erklärt Fabio Torsiello. <br><br>„Es ist schön, dass Fabio ein weiteres Jahr bei uns bleibt. Er ist ein junger Spieler mit großem Potential und ich glaube fest daran, dass unsere Fans in der kommenden Saison viel Spaß an ihm haben werden“, fügt Cheftrainer Mersad Selimbegovic hinzu</td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Abgang zum VfR Aalen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 05:54:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alemannia Aachen und Gianluca Gaudino haben sich auf die Auflösung ihres gemeinsamen Vertrages verständigt. Vorausgegangen ist der Wunsch des Spielers, seine weitere Karriere aus familiären Gründen in Süddeutschland fortzusetzen. Diesem Wunsch ist die Alemannia nachgekommen.  Gianluca Gaudino schloss sich den Schwarz-Gelben im Sommer 2024 nach dem Aufstieg in die 3. Liga an. Seitdem lief der [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td></td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Alemannia Aachen und Gianluca Gaudino haben sich auf die Auflösung ihres gemeinsamen Vertrages verständigt. Vorausgegangen ist der Wunsch des Spielers, seine weitere Karriere aus familiären Gründen in Süddeutschland fortzusetzen. Diesem Wunsch ist die Alemannia nachgekommen.  Gianluca Gaudino schloss sich den Schwarz-Gelben im Sommer 2024 nach dem Aufstieg in die 3. Liga an. Seitdem lief der 29-Jährige in 57 Spielen für die Kaiserstädter auf. Insgesamt erzielte er sechs Tore und bereitete fünf weitere vor.  „Wir hätten Gianni sehr gerne weiter bei uns gehabt, aber wir verstehen seinen Wunsch nach der Nähe zu seiner Familie. Dementsprechend sind wir seinem Wunsch nachgekommen, seinen Vertrag aufzulösen. Als Verein geben wir jeden Tag alles für den größtmöglichen sportlichen Erfolg. Gleichzeitig gibt es im Leben Situationen und Entscheidungen, bei denen andere Dinge wichtiger sind. Deshalb war es für uns selbstverständlich, gemeinsam eine Lösung zu finden. Wir sind Gianni sehr dankbar für seine Leistungen und seinen Einsatz in den letzten zwei Jahren und wünschen ihm für seine private wie sportliche Zukunft nur das Beste“, sagt Rachid Azzouzi, Geschäftsführer Sport.   „Der Abschied fällt mir alles andere als leicht. Ich habe in den vergangenen zwei Jahren viele besondere Menschen kennengelernt und gemeinsam mit der Mannschaft unvergessliche Momente erlebt. Umso dankbarer bin ich für die Zeit, die ich hier verbringen durfte. Mein besonderer Dank gilt den Fans, für ihre großartige Unterstützung. Gleichzeitig freue ich mich darauf, künftig wieder näher bei meiner Familie sein zu können. Dass mir dieser Schritt ermöglicht wird, ist alles andere als selbstverständlich. Deshalb möchte ich mich bei Rachid Azzouzi und dem gesamten Verein bedanken, nicht jeder würde in einer solchen Situation diesen Weg mitgehen. Das weiß ich sehr zu schätzen. Ich wünsche der Alemannia von Herzen alles Gute für die Zukunft“, erklärt Gianluca Gaudino.  „Ich werde Gianni auf jeden Fall sehr vermissen. Er ist ein sehr ballsicherer Spieler, der eine gute Übersicht mit sich bringt. Mit diesen Tugenden wird er auch seinem neuen Verein schnell weiterhelfen können.“, fügt Mersad Selimbegovic, Cheftrainer von Alemannia Aachen, hinzu.</td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Gindorf bricht Rekord zum Abschied</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2026 06:59:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was für eine Spielzeit liegt hinter der Alemannia. Im Winter noch auf einem Abstiegsplatz positioniert, beenden die Kaiserstädter die Saison 2025/26 auf dem 7. Tabellenplatz mit wahnsinnigen 64 Punkten. Im letzten Spiel gegen den TSV Havelse verabschiedeten sich die Kaiserstädter mit einem Schützenfest von den eigenen Fans. Lars Gindorf brachte die Alemannia früh in Führung [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Was für eine Spielzeit liegt hinter der Alemannia. Im Winter noch auf einem Abstiegsplatz positioniert, beenden die Kaiserstädter die Saison 2025/26 auf dem 7. Tabellenplatz mit wahnsinnigen 64 Punkten. Im letzten Spiel gegen den TSV Havelse verabschiedeten sich die Kaiserstädter mit einem Schützenfest von den eigenen Fans. Lars Gindorf brachte die Alemannia früh in Führung (7.). Manuel Riemann rettete diese dank eines parierten Elfmeters (32.). In der zweiten Halbzeit überschlugen sich die Ereignisse. Zunächst erhöhte Mika Schroers (46.), dann verkürzte Marko Ilic (52.). Erneut Gindorf (54.) sowie Schroers (55.) trieben mit der Hilfe von Danilo Wiebe (74.) das Ergebnis weiter nach oben. Den Schlusspunkt setzte natürlich Gindorf und schrieb mit dem letzten Tor der Aachener Saison Geschichte (89.).</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Cheftrainer Mersad Selimbegovic kündigte bereits in der Spieltagspressekonferenz an, dass es Veränderungen in der Startelf geben würde. Sasa Strujic, Nils Winter und Bentley Baxter Bahn kamen von Beginn an zum Einsatz und bei ihrem Abschied auf dem Tivoli. Auch Kapitän Mika Hanraths feierte sein Pflichtspieldebüt vor heimischer Kulisse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Havelse stand bereits vor dem Spiel als Absteiger fest und spielte befreit auf. Immer wieder kamen die Gäste in der ersten Hälfte durch schnelle und direkte Zuspiele zu aussichtsreichen Möglichkeiten und so gehörte auch die erste Aktion des Spiels den Niedersachsen. Ein Zuspiel von Arlind Rexhepi ins Zentrum wurde von Petros Bagkalianis unglücklich scharf gemacht, aber Riemann konnte parieren (5.). Direkt im Gegenzug ging die Alemannia aber in Führung. Bahn chippte einen Ball aus dem Mittelfeld in den Sechzehner. Gindorf kam als erstes an das Spielgerät, umkurvte Keeper Norman Quindt und schob sicher ein (7.). Zu diesem Zeitpunkt fehlten Gindorf noch zwei Tore für den alleinigen Rekord für die meisten Tore in einer Drittligasaison seit ihrer Gründung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Spiel blieb aber auch in der Folge ausgeglichen und Havelse hatte die XXL-Chance auf den Ausgleich, doch Nassim Boujellab brachte einen Querpass nicht im Tor unter, sondern traf nur den Pfosten (27.). Wenig später folgte die nächste große Chance für die Gäste, nachdem Nils Winter Ilic im Sechzehner zu Boden zerrte. Es gab Strafstoß, aber Johann Berger konnte Riemann mit seinem Schuss nicht überwinden (32.). Am Ende ging es mit der knappen Führung in die Pause.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verrückte Minuten nach der Pause</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich eine Halbzeit, die sinnbildlich für die Rückrunde dieser aufopferungsvollen und spielstarken Alemannia Truppe stand – nämlich eine wahnsinnige.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schroers eröffnete die zweiten 45 Minuten mit einem Blitztor. Nach gerade einmal 35 Sekunden setzte er sich links im Strafraum gegen seinen Gegenspieler durch und hämmerte den Ball aufs Tor. Quindt konnte den Einschlag nicht mehr verhindern (46.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Havelse spielte aber – zu dieser Phase – weiter nach vorne und kam auch zum schnellen Anschlusstreffer. Leon Sommer war nach einem langen Ball durch und fand mit seinem Zuspiel Ilic, der sicher verwertete (52.). Das Tor für die Gäste ging aufgrund der Anzahl ihrer Chancen auch in Ordnung. In der Folge spielte jedoch nur noch die Alemannia.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer aber dachte, dass sich nun ein enges Spiel entwickeln würde, der sah sich getäuscht. Es entwickelte sich nämlich ein Sturmlauf der Alemannia. Nachdem Winter sich in den Strafraum vorkämpfte, wurde er von Dennis Duah zu Boden gerissen – auch hier gab es zurecht einen Strafstoß. Natürlich nahm sich erneut Gindorf der Sache an und drosch den Ball links in die Maschen (54.). Zu diesem Zeitpunkt hatte die Leihgabe aus Hannover genauso viele Tore erzielt wie einst Dominik Stroh-Engel, mit dem er sich nun den Rekord teilte. Nur wenige Sekunden nach Wiederanpfiff erzielte dann auch Schroers sein zweites Tor des Tages. Gindorf rettete eine zu lange Flanke und legte per Kopf ab auf Bahn. Der machte den Ball mit dem Rücken zum Tor fest und legte ab auf Schroers. Der Aachener versenkte das Spielgerät im Anschluss kompromisslos im Tor (55.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wiebe-Knaller und Abschiede von Nils Winter und Sasa Strujic</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Tivoli konnte sich vor Emotionen kaum noch retten. Nach den vielen Toren nach dem Seitenwechsel erhob sich nun das Aachener Publikum zur Auswechslung von Nils Winter. Unter Standing Ovations verließ er den Platz für Lukas Scepanik (59.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aachener rennten auch in der Folge wie die Verrückten an und schnürten Havelse am eigenen Sechzehner ein. Nach einem Steckpass von Bahn auf Gindorf wäre es beinahe schon soweit gewesen mit dem Rekord, aber Quindt parierte zur Ecke. Nach der folgenden Hereingabe kam der Ball aber an der Sechzehnerkante zu Wiebe, der volley abzog und trocken verwandelte – Marke Traumtor (74.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der 83. Minute war es dann auch bei Sasa Strujic der Zeitpunkt seiner Auswechslung gekommen. Der Doublesieger und Aufstiegsheld verließ ähnlich wie zuvor Winter den Platz unter dem Applaus des Publikums sowie den Umarmungen seiner Mitspieler.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Rekord ist gebrochen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In den letzten Minuten war das Spiel der Alemannia ausschließlich auf ein drittes Tor von Lars Gindorf ausgelegt Alle wollten, dass sich der gebürtige Saarländer mit dem Rekord belohnt – und so sollte es auch geschehen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schroers – der geniale Partner von Gindorf – wurde auf der rechten Seite steil geschickt und lief seinen Bewachern davon. Er blickte Richtung Strafraum, sah Gindorf und brachte die Kugel scharf vor das Tor. Gindorf musste schließlich nur noch einschieben (89.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was folgte war eine pure Explosion des Tivoli. Sämtliche Spieler auf dem Platz sowie die gesamte Bank machte sich im Vollsprint auf den Weg zu Gindorf, der sich vor der Werner-Fuchs-Tribüne für seinen Rekord feiern ließ. Mit dem Schlusspfiff endete damit eine Saison, die am Tivoli wohl niemand so schnell vergessen wird – eine Spielzeit, die mit Rückschlägen begann, mit einer verrückten Aufholjagd weiterging und mit einer Mannschaft endet, die sich in die Herzen der schwarz-gelben Fans gespielt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/gindorf-bricht-rekord-zum-abschied/">Gindorf bricht Rekord zum Abschied</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>3:0 Auswärtssieg für die Alemannia</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2026 06:14:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sportpark Höhenberg färbte sich weit vor Anpfiff bereits in schwarz und gelb. Die Fans der Alemannia reisten zu Tausenden nach Köln und durften ihre Mannschaft für einen fulminanten Auftritt feiern. Faton Ademi brachte die Kaiserstädter früh in Front (8.). Lars Gindorf legte vor der Pause noch zwei weitere Treffer nach (21. &#38; 38.). Am [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Sportpark Höhenberg färbte sich weit vor Anpfiff bereits in schwarz und gelb. Die Fans der Alemannia reisten zu Tausenden nach Köln und durften ihre Mannschaft für einen fulminanten Auftritt feiern. Faton Ademi brachte die Kaiserstädter früh in Front (8.). Lars Gindorf legte vor der Pause noch zwei weitere Treffer nach (21. &amp; 38.). Am Ende blieb es bei den Treffern aus dem ersten Durchgang – dem besten der sich zu Ende neigenden Saison.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie im Heimspiel gegen den F.C. Hansa Rostock musste Cheftrainer Mersad Selimbegovic auf Lamar Yarbrough und Marius Wegmann verletzungsbedingt verzichten. Selimbegovic entschied sich dementsprechend für die gleiche Anfangsformation wie im vergangenen Spiel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und diese erste Elf drückte dem Spiel von Beginn an ihren Stempel auf. Zwar trug die Viktoria in den ersten Minuten ein paar gefährliche Angriffe vor, danach dominierten aber die Kaiserstädter – und die gingen auch zeitnah in Führung. Jonas Oehmichen wurde steil geschickt, drang in den Sechzehner ein und legte quer zu Ademi. Der blieb vor David Richter im Kölner Tor eiskalt und schob zur Führung ein (8.). Vom Torerfolg angetrieben, übernahm Schwarz-Gelb nun endgültig die Spielkontrolle und schnürte die Viktoria am eigenen Sechzehner ein. Zum Teil berauschten sich die Kaiserstädter selbst an ihrem Offensivspiel und ihrer Spielfreude.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lars Gindorf trifft doppelt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau diese Spielfreude zeigte sich auch beim zweiten Treffer des Tages. Mehdi Loune eröffnete das Spiel aus der eigenen Hälfte heraus, machte aufgrund eines gut gespielten Doppelpasses Meter in die gegnerische Hälfte und bediente den durchstartenden Pierre Nadjombe. Der Schienenspieler behielt im Strafraum die Übersicht und bediente Gindorf im Zentrum. Dessen erster Schuss wurde noch geblockt, doch mit dem zweiten Versuch erzielte er sein 24. Saisontor (21.). Nadjombe (26.) und wieder Gindorf (29.) testeten in den Folgeminuten mit ihren Abschlüssen erneut Richter, der dieses Mal aber die Oberhand behalten sollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenige Minuten später durfte aber erneut Gindorf jubeln. Nach einem Fehler im Aufbauspiel kam der Ball im Sechzehner erneut nach Vorarbeit von Loune zu Gindorf, der sich nicht zweimal bitten ließ und sicher verwertete (38.). Die Alemannia ließ es in der Folge aber ruhiger angehen, ließ den Ball in den eigenen Reihen laufen und brachte das Ergebnis sicher in die Pause.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alemannia lässt keine Gefahr nach der Pause aufkommen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Viktoria wollte nach dem Seitenwechsel mit Druck ins Spiel zurückfinden, aber die Kaiserstädter agierten abgeklärt und unterbanden Angriffsversuche schnell im Keim. Stattdessen gingen auch die ersten Chancen des zweiten Durchgangs auf das Gästekonto. Nach einem Foul an Lars Gindorf kurz vor dem Sechzehner trat der Gefoulte selbst an und brachte den Ball wuchtig in die Torwartecke. Richter wehrte den Schuss aber noch zur Seite ab (51.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kölner lösten sich in der Folge aber aus der Aachener Umklammerung und starteten eigene Angriffsbemühungen. Die Alemannia stand allerdings sicher und ließ kaum etwas zu. Einzig eine Flanke von Simon Handle, der nach der Saison seine Karriere beenden wird, sorgte für Gefahr. Die Hereingabe fand nämlich den Kopf von Stürmer Benjamin Sachs, der aus wenigen Metern zum Abschluss kam. Fotios Pseftis reagierte aber hervorragend und verhinderte mit einer starken Parade den Kölner Anschlusstreffer (61.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mika Hanraths kehrt auf den Platz zurück</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Highlight der zweiten Halbzeit war schnell gefunden: Die Einwechslung von Mika Hanraths. Der Capitano hatte sich in der Sommervorbereitung schwer verletzt und konnte nun endlich sein Comeback gegen Ende der Saison feiern. Danilo Wiebe übergab ihm sogleich unter tosendem Applaus des Aachener Anhangs die Kapitänsbinde (71.). Im restlichen Verlauf des Spiels wurde jede Aktion des Capitanos lautstark gefeiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Schlussviertelstunde kam es kaum noch zu Chancen – außer zu einer für die Alemannia. Nach einem Freistoß von Oehmichen hatten viele Fans schon den Torschrei auf den Lippen, doch der Abschluss von Ademi landete nur am Außennetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende blieb es bei einem verdienten 3:0-Erfolg für die Alemannia. Die Kaiserstädter waren fast das gesamte Spiel über die klar spielbestimmende Mannschaft und festigten mit den drei Punkten im Gepäck den siebten Tabellenplatz.</p>
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		<title>Daniel Starodid kommt zum Tivoli</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2026 06:29:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Transfer für die kommende Spielzeit steht fest: Alemannia Aachen verpflichtet Daniel Starodid von Eintracht Frankfurt. Der Stürmer läuft zurzeit für die zweite Mannschaft der Adlerträger auf, die Tabellenführer in der Hessenliga ist, und hat diese Saison in 29 Spielen 19 Tore sowie acht Vorlagen erzielt. Starodid durchlief die Jugendabteilungen des FSV Mainz 05, [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Transfer für die kommende Spielzeit steht fest: Alemannia Aachen verpflichtet Daniel Starodid von Eintracht Frankfurt. Der Stürmer läuft zurzeit für die zweite Mannschaft der Adlerträger auf, die Tabellenführer in der Hessenliga ist, und hat diese Saison in 29 Spielen 19 Tore sowie acht Vorlagen erzielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Starodid durchlief die Jugendabteilungen des FSV Mainz 05, des SV Darmstadt 98, von Wormatia Worms und von Kickers Offenbach. 2022 wechselte er in den Nachwuchs von Eintracht Frankfurt, wo ihm ein Jahr später mit dem Debüt in der zweiten Mannschaft der Sprung in den Herrenbereich gelang. In der Folge sammelte der 22-Jährige mit der U21 der Eintracht in der Regionalliga Südwest wertvolle Spielpraxis und stand dabei auch gemeinsam mit Joel da Silva Kiala und Mehdi Loune auf dem Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir haben Daniel schon länger beobachtet und sind froh, dass wir ihn für uns gewonnen haben. Er ist ein ehrgeiziger Spieler, der großes Entwicklungspotenzial mit sich bringt. Damit passt er perfekt in unsere sportliche Philosophie, die vorsieht, junge Spieler zu fördern und sie Schritt für Schritt weiterzuentwickeln“, erklärt Rachid Azzouzi, Geschäftsführer Sport von Alemannia Aachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neuzugang Daniel Starodid fügt hinzu: „Ich freue mich sehr darauf, bald für die Alemannia zu spielen. Junge Spieler bekommen, wenn sie hier alles geben, die Chance Verantwortung zu übernehmen, das hat mir sehr gefallen – mit Joel und Mehdi kenne ich aus meiner Zeit bei Frankfurt sogar schon zwei Spieler, die genau das geschafft haben. Ich werde alles dafür geben, um einen ähnlichen Weg wie sie hier in Aachen einzuschlagen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Alemannias Cheftrainer Mersad Selimbegovic freut sich über die Verpflichtung: „Mit Daniel schließt sich uns im Sommer ein dynamischer junger Spieler an, der gut zu unserem Spielstil passt. Ich freue mich darauf, bald mit ihm zusammenzuarbeiten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Quintett verlässt den Tivoli</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2026 05:58:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alemannia Aachen gibt bekannt, dass die im Sommer auslaufenden Verträge von Sasa Strujic, Bentley Baxter Bahn, Nils Winter, Lamar Yarbrough und Felix Meyer nicht verlängert werden.  Sasa Strujic absolvierte bislang 147 Spiele für die Alemannia und war bereits in der Jugend für die Kaiserstädter aktiv. In der Saison 2023/24 feierte er gemeinsam mit dem Verein [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td></td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Alemannia Aachen gibt bekannt, dass die im Sommer auslaufenden Verträge von Sasa Strujic, Bentley Baxter Bahn, Nils Winter, Lamar Yarbrough und Felix Meyer nicht verlängert werden.  Sasa Strujic absolvierte bislang 147 Spiele für die Alemannia und war bereits in der Jugend für die Kaiserstädter aktiv. In der Saison 2023/24 feierte er gemeinsam mit dem Verein die Rückkehr in den Profifußball nach elf Jahren Abstinenz. <br><br>Nils Winter war ebenfalls Teil dieser Aufstiegsmannschaft und kommt aktuell auf 157 Einsätze für die Alemannia. Bentley Baxter Bahn, Lamar Yarbrough und Felix Meyer schlossen sich Alemannia Aachen nach dem Aufstieg in die 3. Liga an. Sie alle hatten ihren Anteil am Klassenerhalt in der vergangenen Saison und übernahmen insbesondere zu Beginn der laufenden Spielzeit Verantwortung innerhalb der Mannschaft. <br><br>Bahn führte die Mannschaft zudem sieben Mal als Kapitän aufs Feld.  „Wir sind Sasa, Bax, Nils, Lamar und Felix sehr dankbar für ihren Einsatz und ihre Verdienste für die Alemannia. Alle fünf haben unsere Mannschaft in den vergangenen Jahren geprägt, Verantwortung übernommen und sich jederzeit in den Dienst des Teams gestellt – gerade auch in Phasen, in denen es nicht einfach war. Im Rahmen unserer Kaderplanung haben wir uns allerdings dazu entschieden, die auslaufenden Verträge nicht zu verlängern – eine Entscheidung, die uns vor allem menschlich sehr schwergefallen ist. Wir wünschen allen fünf Spielern für ihre sportliche und persönliche Zukunft nur das Beste und hoffen, dass wir sie auch in Zukunft immer wieder auf dem Tivoli begrüßen dürfen“, erklärt Alemannias Geschäftsführer Sport, Rachid Azzouzi.</td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Grandioser Heimsieg gegen die Zebras</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 06:33:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es war eine dieser magischen Nächte vor einem ausverkauften Tivoli. Nach dem Spiel wollte sich die Werner-Fuchs-Tribüne auch gar nicht mehr leeren – die Fans wollten noch lange ihre Alemannia feiern. Mika Schroers (32.) und Mehdi Loune (36.) brachten die Schwarz-Gelben in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße. Petros Bagkalianis machte es mit einem Eigentor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/grandioser-heimsieg-gegen-die-zebras/">Grandioser Heimsieg gegen die Zebras</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Es war eine dieser magischen Nächte vor einem ausverkauften Tivoli. Nach dem Spiel wollte sich die Werner-Fuchs-Tribüne auch gar nicht mehr leeren – die Fans wollten noch lange ihre Alemannia feiern. Mika Schroers (32.) und Mehdi Loune (36.) brachten die Schwarz-Gelben in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße. Petros Bagkalianis machte es mit einem Eigentor zwar nochmal spannend (79.), aber wenige Minuten später sorgte Joshua Bitter – ebenfalls mit einem Eigentor – für die Aachener Erlösung (86.).</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vergleich zum Auswärtssieg gegen Jahn Regensburg nahm Trainer Mersad Selimbegović zwei Änderungen in seiner Startelf vor. In der Innenverteidigung ersetzte Lamar Yarbrough den gelbgesperrten Marius Wegmann, zudem rückte Gianluca Gaudino für Niklas Castelle in die Anfangsformation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor ausverkauftem Tivoli erwischte die Alemannia den besseren Start in die Partie. Die Hausherren kontrollierten das Spielgeschehen mit viel Ballbesitz und kombinierten sich immer wieder in Richtung Strafraum der Meidericher. Gleichzeitig präsentierte sich die Defensive stabil und gut organisiert, sodass Duisburg zunächst kaum gefährlich vor das Tor von Fotios Pseftis kam. Mit zunehmender Spielzeit wurde die Begegnung intensiver und emotionaler – sowohl auf dem Rasen als auch auf den Rängen, wo die Fans beider Lager für eine hitzige Atmosphäre sorgten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Doppelschlag bringt die Alemannia auf Kurs</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer Phase, in der sich das Spielgeschehen überwiegend im Mittelfeld abspielte und beide Defensivreihen wenig zuließen, fiel die Führung der Alemannia – und der Tivoli bebte zum ersten Mal. Lars Gindorf eroberte im Zentrum den Ball und spielte weiter auf Gianluca Gaudino, der anschließend einen präzisen Pass in den Lauf von Pierre Nadjombe folgen ließ. Nach einer missglückten Klärungsaktion von Tobias Fleckstein landete der Ball bei Schroers, der aus über 16 Metern sehenswert zum 1:0 traf (32.). Damit haben er und Gindorf den Rekord für die meisten Tore eines Duos in der 3. Liga eingestellt. 41 Treffer haben beide in dieser Spielzeit erzielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur wenige Minuten später legte die Alemannia nach: Schroers setzte sich im Strafraum stark durch, zog an die Sechzehnerkante und legte quer auf Mehdi Loune, der flach zum 2:0 einschob (36.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz vor der Pause musste die Alemannia aber noch einmal zittern: Nach einem Fehler im Aufbauspiel landete der Ball im Tor von Fotios Pseftis, doch Schiedsrichter Lukas Benen entschied zuvor auf Freistoß für die Hausherren. So ging es mit einer verdienten 2:0-Führung in die Halbzeitpause.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Duisburg kommt mit Druck aus der Pause</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Seitenwechsel zeigte sich Duisburg deutlich aktiver und kam mit mehr Druck aus der Pause. Bereits kurz nach Wiederanpfiff hatte Patrick Sussek die Chance auf den Anschlusstreffer, verzog jedoch deutlich (46.). In der Folge entwickelte sich eine Phase, in der die Gäste mehr Spielanteile hatten und die Alemannia defensiv gefordert war. Besonders Lamar Yarbrough rückte dabei in den Fokus. Nach einem unglücklichen Rückpass kam Florian Krüger gefährlich in den Strafraum, doch Yarbrough blockte das Zuspiel und klärte im Anschluss stark per Grätsche (53.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in den folgenden Minuten blieb Duisburg bemüht, zum Anschluss zu kommen. Can Coskun versuchte es aus der Distanz (58.), wenig später kam Sussek im Strafraum zum Abschluss, scheiterte jedoch an Pseftis (63.). Auch bei einem Kopfball von Thilo Töpken nach einer Flanke von Jan-Simon Symalla war der Aachener Schlussmann zur Stelle (65.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Offensiv gelang es der Alemannia in dieser Phase nur selten, für Entlastung zu sorgen. Dennoch bot sich die große Chance zur Vorentscheidung, als Faton Ademi in den Strafraum eindrang, aus spitzem Winkel jedoch an Duisburgs Keeper Maximilian Braune scheiterte (78.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lars Gindorf sorgt für die Entscheidung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schlussphase hatte es dann noch einmal in sich. Nach einer Ecke der Gäste entstand Gefahr im Aachener Strafraum und Bagkalianis traf unglücklich mit dem Kopf ins eigene Tor (79.). Duisburg witterte nun seine Chance und erhöhte den Druck weiter. Beinahe wären die Gäste auch zum Ausgleich gekommen, doch sie scheiterten an Pseftis, der mit einer spektakulären Doppelparade die Duisburger Stürmer zur Verzweiflung brachte. Erst kratzte er Töpkens Kopfball von der Linie und nur Sekunden später parierte er auch noch Susseks Nachschuss (83.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch die Alemannia zeigte nach dem Beinahe-Ausgleich die richtige Reaktion. Nach einem Fehler von Fleckstein am eigenen Strafraum schaltete Lars Gindorf schnell, drang in den Sechzehner ein und spielte den Ball flach in die Mitte. Duisburgs Bitter versuchte zu klären, beförderte den Ball jedoch unglücklich durch die Beine seines eigenen Torhüters ins Netz. (87.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Nachspielzeit boten sich der Alemannia noch weitere Möglichkeiten, das Ergebnis auszubauen. Nach einem Freistoß von Castelle verpasste Omar Sillah nur knapp (90.) und auch Gindorf kam noch einmal frei zum Abschluss, zielte jedoch direkt auf Braune.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende blieb es beim verdienten 3:1-Heimsieg für die Alemannia, die insbesondere in der ersten Halbzeit überzeugte und sich für eine engagierte Leistung mit drei wichtigen Punkten belohnte.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war ein Abend der viele Geschichten schrieb: Ein Heimsieg, ein eingestellter Rekord und die Rückkehr von Mika Hanraths. Der Kapitän stand nämlich zum ersten Mal seit seiner Verletzung wieder im Spieltagskader. Zwar kam er noch nicht zum Einsatz, doch er machte auch so einen großen Schritt Richtung Comeback.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/grandioser-heimsieg-gegen-die-zebras/">Grandioser Heimsieg gegen die Zebras</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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