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Mi. 24 Apr. 2024
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Wichtige Themen im Kinderparlament

Spielgeräte und Sicherheit auf dem Schulweg standen ganz oben auf der Tagesordnung

Neue Spielgeräte für den Schulhof und die Sicherheit auf dem Schulweg – das waren die beiden Top-Themen beim ersten Kinderparlament in diesem Jahr. An zwei Sitzungsnachmittagen in dieser Woche konnten Schülerinnen und Schüler der Dürener Grundschulen dem Bürgermeister und Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Ämter der Stadtverwaltung und der Politik ihre Fragen, Sorgen und Wünsche präsentieren.

„Ich freue mich sehr, dass ihr meine Einladung zum Kinderparlament angenommen habt“, begrüßte Bürgermeister Frank Peter Ullrich die Kinder im Ratssaal, der, zum ersten Mal nach der Corona-Pandemie, wieder Sitzungsort des Kinderparlaments war. „Wir freuen uns darauf, von euch zu erfahren, was ihr euch wünscht und was wir für euch tun können.“

Nacheinander, in ausgeloster Reihenfolge, konnten die Schülerinnen und Schüler an beiden Nachmittagen im ersten Teil der Veranstaltung ihre Fragen loswerden – mal ging es dabei um die Anschaffung zum Beispiel von Rutschen oder Schaukeln für den Schulhof, Fangnetze für den Bolzplatz oder zusätzliche Bäume, die im Sommer in den Pausen Schatten spenden können. Mal um Zebrastreifen für einen sicheren Schulweg, Elternhaltestellen oder bessere Parkmöglichkeiten in Schulnähe.

Schon während der Sitzung konnten die Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung viele Fragen der Kinder beantworten. „Wir führen aber auch immer Protokoll und leiten alle Anfragen an die zuständigen Ämter weiter und bitten sie, sich darum zu kümmern“, erklärte Sabine Wagner vom Spielpädagogischen Dienst der Stadt Düren, die mit ihrem Team das Kinderparlament organisiert. „Und dann kontrollieren wir später, ob alle Anfragen beantwortet wurden.“

Im zweiten Teil beider Sitzungen ging es dann nicht mehr um Spielgeräte und Schulwegsicherheit, sondern um Computer, Handy und Co. und das Thema „Sicherheit im Internet“. Sascha Dick, der Pädagogische Leiter des Abenteuerspielplatzes, klärte die Schülerinnen und Schüler über mögliche Gefahren auf, die online bei Spielen oder in sozialen Netzwerken lauern.  

Das Kinderparlament tagt zweimal jährlich an jeweils zwei Tagen innerhalb einer Woche. Eingeladen werden Vertreterinnen und Vertreter der 3. und 4. Klassen aller Dürener Grundschulen.

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