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Frauen-Business-Tag 2026

Gemeinsam neue Wege für die berufliche Zukunft gestalten

Kreis Düren. Wie vielfältig berufliche Wege sein können und wie wichtig Austausch, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung dabei sind, zeigte der Frauen-Business-Tag 2026 Ende September im Kreishaus Düren. Mehr als 60 Teilnehmerinnen sowie zahlreiche inspirierende Persönlichkeiten und praxisorientierte Angebote machten die Veranstaltung zu einem abwechslungsreichen Tag rund um Karriere, persönliche Entwicklung und berufliche Perspektiven.

Unter dem Leitgedanken „HIER lang ↑ Zukunft gestalten“ richtete sich der Blick auf die berufliche Entwicklung von Frauen. Im Mittelpunkt standen Fragen darüber, welche unterschiedlichen Wege Karriere nehmen kann, welche Herausforderungen damit verbunden sind und welche Rahmenbedingungen Frauen dabei unterstützen, ihre Stärken einzusetzen, Verantwortung zu übernehmen und aktiv an der Gestaltung der Zukunft mitzuwirken.

Beim Begrüßungsinterview fanden Landrat Dr. Ralf Nolten und Ulla Thönnissen, Geschäftsführerin des Region Aachen Zweckverbands, Antworten auf die Fragen: Was braucht es, damit Frauen ihre Potenziale ausschöpfen, Verantwortung übernehmen und die Zukunft aktiv mitgestalten können? Der Gesprächseinstieg zeigte schnell, dass berufliche Entwicklung von vielen Faktoren abhängt. Neben passenden Rahmenbedingungen spielen auch individuelle Perspektiven, Mut und vor allem die Unterstützung durch andere Menschen eine wichtige Rolle.

Für wichtige Impulse sorgte die anschließende Talkrunde mit sechs Frauen aus dem Kreis Düren, die ihre persönlichen Erfahrungen und beruflichen Wege vorstellten. In zwei Workshops zu den Themen Selbstbewusstsein und Führungsverantwortung konnten die Teilnehmenden anschließend unterschiedliche Schwerpunkte vertiefen und sich mit den eigenen Zielen und Kompetenzen auseinandersetzen.

Organisiert wurde die Veranstaltung vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf Region Aachen gemeinsam mit verschiedenen Fachämtern des Kreises Düren (wie der job-com und der Wirtschaftsförderung sowie der Gleichstellungsbeauftragten), der Stadt Düren, der Agentur für Arbeit Aachen-Düren und dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.

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