StädteRegion Aachen. Der Inklusionsbeirat der StädteRegion Aachen besteht seit mehr als 12 Jahren und war 2014 einer der ersten Inklusionsbeiräte in Deutschland. In der laufenden Sitzungsperiode wird er von Karin Schmitt-Promny (Vorsitzende) und Jens Kräghan (stv. Vorsitzender) geleitet. Der Beirat besteht zur einen Hälfte aus Vertreterinnen und Vertretern der Politik und ist zur anderen Hälfte mit Menschen mit Behinderung sowie aus den Behindertenverbänden besetzt. Er plant nun, bei den weiteren Sitzungen je ein zentrales Thema zu behandeln. „Ob Arbeit, Wohnen, Gesundheit, Bildung oder Freizeit – es geht immer um die Frage, wie wir gemeinsam in der Region die Teilhabe von Menschen mit Behinderung stärken und wie wir diese Themen hier vor Ort inklusiver ausgestalten können“ fasst Karin Schmitt-Promny zusammen.
Beispielhaft steht dafür die kommende Sitzung am 01. Dezember. Sie findet in der Eschweiler Caritas Betriebs- und Werkstätten GmbH statt. Nach einer Führung durch die Werkstätten geht es um wichtige Initiativen und Projekte rund um das Thema Arbeit. So berichtet u.a. das Netzwerk „Inklusiver Arbeitsmarkt“, über Aktivitäten zur Verbesserung der Teilhabe von Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt.
Ziel des lnklusionsbeirates ist, die Rechte und Teilhabe der Menschen mit Behinderung zu stärken und den lnklusionsgedanken nachhaltig in der StädteRegion Aachen umzusetzen. Informieren kann man sich online unter www.staedteregion-aachen.de/inklusionsbeirat oder auch in der neuen Broschüre „Der Inklusionsbeirat stellt sich vor“ in Leichter Sprache.

