Düren. Wie das Amt für Tiefbau und Grünflächen der Stadt Düren mitteilt, beginnen voraussichtlich am Montag, dem 3. August 2026, Instandsetzungsarbeiten an der Johannesbrücke. Betroffen sind die Geh- und Radwege. Gearbeitet wird in zwei Bauabschnitten, zunächst auf der südlichen Seite der Johannesbrücke, im Anschluss auf der nördlichen Seite. Für die Arbeiten muss aus Sicherheitsgründen auch die jeweils angrenzende Fahrspur gesperrt werden.
Die Johannesbrücke als Teil der Aachener Straße gehört zu den verkehrlich hochbelasteten Straßen in Düren. Die Unterhaltungsarbeiten mit den unumgänglichen Einschränkungen für Fußgänger, Radfahrer und den motorisierten Verkehr sind bewusst in die jetzige Ferienzeit gelegt worden, um das geringere Verkehrsaufkommen zu nutzen.
Schwerpunkt der Unterhaltungsarbeiten ist die Betoninstandsetzung der Oberflächen der Geh- und Radwege sowie die Reprofilierung des sogenannten Schrammbordes in einem Teilbereich.
Für diese Arbeiten ist es unumgänglich, zunächst den Geh- und Radweg stadteinwärts sowie die direkt angrenzende Fahrspur voll zu sperren. Nach Beendigung der Arbeiten an der südlichen Seite werden die Arbeiten dann an der nördlichen Seite fortgesetzt. Auch hier wird es eine zugehörige Verkehrslenkung geben.
Fußgängerinnen und Fußgänger werden gebeten, die vorhandenen gesicherten Überwege an den jeweiligen Ampelanlagen zu nutzen. Die stadteinwärts fahrenden Radfahrerinnen und Radfahrer werden im ersten Bauabschnitt vor der Einmündung Dr.-Overhues-Allee in den fließenden Verkehr eingefädelt. Für den Baustellenbereich wird bereits vor der Baustelle in der Monschauer Straße/Aachener Straße sowie in der zuführenden Valencienner Straße eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h ausgewiesen werden.
Das Amt für Tiefbau und Grünflächen bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Beachtung der aufgestellten Beschilderung und gegenseitige Rücksichtnahme. Insgesamt werden die Arbeiten voraussichtlich rund fünf Wochen dauern.

