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	<title>MSV Duisburg Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>MSV Duisburg Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Grandioser Heimsieg gegen die Zebras</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 06:33:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es war eine dieser magischen Nächte vor einem ausverkauften Tivoli. Nach dem Spiel wollte sich die Werner-Fuchs-Tribüne auch gar nicht mehr leeren – die Fans wollten noch lange ihre Alemannia feiern. Mika Schroers (32.) und Mehdi Loune (36.) brachten die Schwarz-Gelben in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße. Petros Bagkalianis machte es mit einem Eigentor [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Es war eine dieser magischen Nächte vor einem ausverkauften Tivoli. Nach dem Spiel wollte sich die Werner-Fuchs-Tribüne auch gar nicht mehr leeren – die Fans wollten noch lange ihre Alemannia feiern. Mika Schroers (32.) und Mehdi Loune (36.) brachten die Schwarz-Gelben in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße. Petros Bagkalianis machte es mit einem Eigentor zwar nochmal spannend (79.), aber wenige Minuten später sorgte Joshua Bitter – ebenfalls mit einem Eigentor – für die Aachener Erlösung (86.).</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vergleich zum Auswärtssieg gegen Jahn Regensburg nahm Trainer Mersad Selimbegović zwei Änderungen in seiner Startelf vor. In der Innenverteidigung ersetzte Lamar Yarbrough den gelbgesperrten Marius Wegmann, zudem rückte Gianluca Gaudino für Niklas Castelle in die Anfangsformation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor ausverkauftem Tivoli erwischte die Alemannia den besseren Start in die Partie. Die Hausherren kontrollierten das Spielgeschehen mit viel Ballbesitz und kombinierten sich immer wieder in Richtung Strafraum der Meidericher. Gleichzeitig präsentierte sich die Defensive stabil und gut organisiert, sodass Duisburg zunächst kaum gefährlich vor das Tor von Fotios Pseftis kam. Mit zunehmender Spielzeit wurde die Begegnung intensiver und emotionaler – sowohl auf dem Rasen als auch auf den Rängen, wo die Fans beider Lager für eine hitzige Atmosphäre sorgten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Doppelschlag bringt die Alemannia auf Kurs</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer Phase, in der sich das Spielgeschehen überwiegend im Mittelfeld abspielte und beide Defensivreihen wenig zuließen, fiel die Führung der Alemannia – und der Tivoli bebte zum ersten Mal. Lars Gindorf eroberte im Zentrum den Ball und spielte weiter auf Gianluca Gaudino, der anschließend einen präzisen Pass in den Lauf von Pierre Nadjombe folgen ließ. Nach einer missglückten Klärungsaktion von Tobias Fleckstein landete der Ball bei Schroers, der aus über 16 Metern sehenswert zum 1:0 traf (32.). Damit haben er und Gindorf den Rekord für die meisten Tore eines Duos in der 3. Liga eingestellt. 41 Treffer haben beide in dieser Spielzeit erzielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur wenige Minuten später legte die Alemannia nach: Schroers setzte sich im Strafraum stark durch, zog an die Sechzehnerkante und legte quer auf Mehdi Loune, der flach zum 2:0 einschob (36.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz vor der Pause musste die Alemannia aber noch einmal zittern: Nach einem Fehler im Aufbauspiel landete der Ball im Tor von Fotios Pseftis, doch Schiedsrichter Lukas Benen entschied zuvor auf Freistoß für die Hausherren. So ging es mit einer verdienten 2:0-Führung in die Halbzeitpause.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Duisburg kommt mit Druck aus der Pause</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Seitenwechsel zeigte sich Duisburg deutlich aktiver und kam mit mehr Druck aus der Pause. Bereits kurz nach Wiederanpfiff hatte Patrick Sussek die Chance auf den Anschlusstreffer, verzog jedoch deutlich (46.). In der Folge entwickelte sich eine Phase, in der die Gäste mehr Spielanteile hatten und die Alemannia defensiv gefordert war. Besonders Lamar Yarbrough rückte dabei in den Fokus. Nach einem unglücklichen Rückpass kam Florian Krüger gefährlich in den Strafraum, doch Yarbrough blockte das Zuspiel und klärte im Anschluss stark per Grätsche (53.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in den folgenden Minuten blieb Duisburg bemüht, zum Anschluss zu kommen. Can Coskun versuchte es aus der Distanz (58.), wenig später kam Sussek im Strafraum zum Abschluss, scheiterte jedoch an Pseftis (63.). Auch bei einem Kopfball von Thilo Töpken nach einer Flanke von Jan-Simon Symalla war der Aachener Schlussmann zur Stelle (65.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Offensiv gelang es der Alemannia in dieser Phase nur selten, für Entlastung zu sorgen. Dennoch bot sich die große Chance zur Vorentscheidung, als Faton Ademi in den Strafraum eindrang, aus spitzem Winkel jedoch an Duisburgs Keeper Maximilian Braune scheiterte (78.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lars Gindorf sorgt für die Entscheidung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schlussphase hatte es dann noch einmal in sich. Nach einer Ecke der Gäste entstand Gefahr im Aachener Strafraum und Bagkalianis traf unglücklich mit dem Kopf ins eigene Tor (79.). Duisburg witterte nun seine Chance und erhöhte den Druck weiter. Beinahe wären die Gäste auch zum Ausgleich gekommen, doch sie scheiterten an Pseftis, der mit einer spektakulären Doppelparade die Duisburger Stürmer zur Verzweiflung brachte. Erst kratzte er Töpkens Kopfball von der Linie und nur Sekunden später parierte er auch noch Susseks Nachschuss (83.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch die Alemannia zeigte nach dem Beinahe-Ausgleich die richtige Reaktion. Nach einem Fehler von Fleckstein am eigenen Strafraum schaltete Lars Gindorf schnell, drang in den Sechzehner ein und spielte den Ball flach in die Mitte. Duisburgs Bitter versuchte zu klären, beförderte den Ball jedoch unglücklich durch die Beine seines eigenen Torhüters ins Netz. (87.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Nachspielzeit boten sich der Alemannia noch weitere Möglichkeiten, das Ergebnis auszubauen. Nach einem Freistoß von Castelle verpasste Omar Sillah nur knapp (90.) und auch Gindorf kam noch einmal frei zum Abschluss, zielte jedoch direkt auf Braune.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende blieb es beim verdienten 3:1-Heimsieg für die Alemannia, die insbesondere in der ersten Halbzeit überzeugte und sich für eine engagierte Leistung mit drei wichtigen Punkten belohnte.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war ein Abend der viele Geschichten schrieb: Ein Heimsieg, ein eingestellter Rekord und die Rückkehr von Mika Hanraths. Der Kapitän stand nämlich zum ersten Mal seit seiner Verletzung wieder im Spieltagskader. Zwar kam er noch nicht zum Einsatz, doch er machte auch so einen großen Schritt Richtung Comeback.&nbsp;</p>
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		<title>Zebras kommen zum Tivoli</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 07:49:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eines der Highlightspiele der aktuellen Drittligasaison steht an: Alemannia Aachen empfängt den MSV Duisburg auf dem heimischen Tivoli. Das Flutlichtspiel wird vor ausverkauftem Haus am morgigen Freitag um 19 Uhr angepfiffen und läutet damit auch den 35. Spieltag ein. Die Kaiserstädter sammelten 33 Punkte aus den letzten 15 Spielen und sind damit das zweitbeste Team [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Eines der Highlightspiele der aktuellen Drittligasaison steht an: Alemannia Aachen empfängt den MSV Duisburg auf dem heimischen Tivoli. Das Flutlichtspiel wird vor ausverkauftem Haus am morgigen Freitag um 19 Uhr angepfiffen und läutet damit auch den 35. Spieltag ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kaiserstädter sammelten 33 Punkte aus den letzten 15 Spielen und sind damit das zweitbeste Team der Rückrunde. Am Freitag treffen die Schwarz-Gelben auf das viertbeste Rückrundenteam sowie insgesamt viertplatzierte Team der Liga – den MSV Duisburg. Entsprechend groß ist die Vorfreude bei der Alemannia.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Sie ist wie immer riesig. Es macht einfach Spaß, in diesem Stadion zu spielen. Wir haben aktuell eine gute Serie“, erklärte Cheftrainer Mersad Selimbegovic mit Blick auf fünf Heimsiege in Folge und führte weiter aus: „Vor dem Spiel kann jeder Spieler noch einmal in sich gehen und überlegen, wovon er als Kind geträumt hat. Genau das erleben sie morgen Abend. Sie müssen sich bewusst sein, wie privilegiert sie sind, denn sie leben den Traum von Millionen Kindern. Ein voller Tivoli ist immer ein Spektakel und wir werden alles dafür tun, dass unsere Fans glücklich nach Hause gehen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Hinspielniederlage spielt für den Aachener Trainer dabei keine Rolle mehr. „Das ist nicht mehr in unserem Kopf. Es hat sich seitdem einiges an unserer Spielweise verändert.“ Die Entwicklung der Mannschaft sei deutlich sichtbar, was auch mit dem gewachsenen Selbstvertrauen zusammenhänge. Neue Spieler, zurückgekehrte Verletzte und positive Ergebnisse hätten ihren Teil dazu beigetragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade spielerisch präsentiert sich die Alemannia aktuell in starker Form. Für Selimbegovic steht jedoch fest, dass dies kein Selbstläufer ist: „Das Spielerische kommt nur, wenn wir bereit sind, viel zu investieren. Ohne Einsatz und Intensität funktioniert das nicht.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Klare Marschroute gegen Duisburg</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Grundtugenden fordert der Alemannia-Trainer auch für das Duell mit dem MSV Duisburg ein. „Unsere Intensität muss unsere Identität sein. Dann kommt alles andere von selbst. Wir müssen bereit sein, die Ärmel hochzukrempeln, zu laufen und zu kämpfen“, fordert Selimbegovic.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei warnt er davor, sich ausschließlich auf spielerische Lösungen zu verlassen: „Gerade gegen Duisburg darf man sich nicht zu schade sein, auch andere Mittel zu wählen.“ Gleichzeitig wünscht er sich vor dem Tor noch mehr Entschlossenheit. Die Mannschaft solle noch galliger werden und öfter selbst den Abschluss suchen, anstatt den nächsten Mitspieler zu suchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem MSV erwartet die Alemannia eine Mannschaft, die vor allem über Energie, Zweikampfstärke und Umschaltmomente kommt. „Sie sind sehr intensiv, sehr robust und im Umschaltspiel extrem gefährlich. Dazu haben sie im Winter noch einmal Qualität dazubekommen und sind dadurch variabler geworden“, analysiert Selimbegovic. Besonders über die Außen verfüge der Gegner über große individuelle Stärke, während sie insgesamt eine Mannschaft seien, die aktuell „auf einer Welle reitet“ und voll im Aufstiegsrennen steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Personal und Rahmenbedingungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alemannia muss im Spiel gegen den MSV Duisburg auf Matti Wagner und Maries Wegmann verzichten. Beide kassierten in der letzten Partie ihre fünfte Gelbe Karte und fehlen somit gesperrt. Manuel Riemann und Gideon Jung fehlen verletzt. Felix Meyer ist wieder Teil des Trainings – Florian Heister nimmt dagegen an diesem nur individuell Teil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum ersten Mal in dieser Saison ist der Tivoli ausverkauft. Somit werden 30.600 Fans zum Flutlichtspiel erwartet. Auch die Fans des MSV freuen sich auf die Partie: Etwa 6.000 Duisburger treten die Reise in die Kaiserstadt mit an. Wer nicht im Stadion sein kann, hat wie gewohnt mehrere Möglichkeiten, die Partie live zu verfolgen: über den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>, den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia Livestream</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/">MagentaSport</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schwarz-Gelb gegen Blau-Weiß ist ein echtes Traditionsduell. 57 Mal sind beide Vereine bereits aufeinandergetroffen. 18 Begegnungen gingen an die Alemannia – 14 davon wurden in Aachen errungen. 16 Spiele endeten in einer Punkteteilung und 23 Mal setzte sich der SV durch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schiedsrichter des Spiels ist Lukas Benen. Seine beiden Assistenten an der Linie sind Niklas Simpson und Fynn Kohn. Vierter Offizieller ist Philipp Hüwe.</p>
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		<title>Chancenlos beim Tabellenführer</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 20:35:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alemannia Aachen muss sich am 16. Spieltag mit 1:3 beim MSV Duisburg geschlagen geben. Die Hausherren waren dabei vor allem in der 1. Halbzeit überlegen und erzielten drei Treffer durch Conor Noß (7.), Steffen Meuer (33.) sowie Can Coskun (41.). In der 2. Halbzeit verkürzte Faton Ademi noch für die Schwarz-Gelben (79.). Die Alemannia begann [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Alemannia Aachen muss sich am 16. Spieltag mit 1:3 beim MSV Duisburg geschlagen geben. Die Hausherren waren dabei vor allem in der 1. Halbzeit überlegen und erzielten drei Treffer durch Conor Noß (7.), Steffen Meuer (33.) sowie Can Coskun (41.). In der 2. Halbzeit verkürzte Faton Ademi noch für die Schwarz-Gelben (79.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alemannia begann personell fast unverändert im Vergleich zum letzten Spiel gegen den SSV Jahn Regensburg. Einzig Niklas Castelle rückte für Emmanuel Elekwa in die Startelf. Zudem nahm Lukas Scepanik das erste Mal seit einer Verletzung in Cottbus wieder auf der Bank platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Start in die Partie verschliefen die Aachener allerdings. Der MSV machte früh Druck, lief die Alemannia durchgehend an und nutzte seine Chancen auch. Danilo Wiebe bekam einen Ball nicht geklärt, wodurch er schließlich bei Noß landete. Der Duisburger marschierte bis zur Strafraumgrenze, schloss wuchtig ab und hämmerte den Ball in den rechten Winkel (7.). Der MSV bestimmte anschließend zwar weiter das Spielgeschehen, doch die Aachener verhinderten zunächst weitere gefährliche Aktionen der Hausherren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alemannia Aachen wird Handelfmeter verwehrt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der anderen Seite hätte die Alemannia einen Handelfmeter bekommen müssen, nachdem Leon Müller den Ball im Strafraum klar an den ausgestreckten Arm bekommen hatte. Die Pfeife des Schiedsrichters blieb jedoch stumm (23.). Statt eines möglichen Ausgleichs für die Alemannia erhöhte der MSV auf 2:0. Noß marschierte von der rechten Seite ins Zentrum und bediente dort den mitgelaufenen Coskun, welcher den Ball sofort per Flanke in den Strafraum brachte. Am zweiten Pfosten köpfte Meuer Danilo Wiebe an, von dessen Körper die Kugel ins Tor flog (33.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Hausherren hielten den Druck auch in der Folge hoch und drückten aufs dritte Tor. Nach einer Flanke von Joshua Bitter verpasste Meuer per Kopf knapp (38.). Nur zwei Zeigerumdrehungen später probierte es Leon Müller aus der Distanz und verpasste ebenfalls nur knapp (40.). Die Alemannia versuchte sich in die Pause zu retten, doch der MSV schlug noch ein weiteres Mal zu. Coskun setzte sich an der Strafraumgrenze gegen Marius Wegmann durch und überwindete mit seinem Schuss Jan Olschowsky (41.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Faton Ademi erzielt sein erstes Tor in der 3. Liga</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alemannia stand in der 2. Halbzeit sicherer. Dennoch gehörte die erste Chance des zweiten Durchgangs erneut dem MSV. Rechtsverteidiger Bitter brachte das Spielgerät scharf vor das Aachener Tor. Olschowsky machte sich lang und verhinderte, dass die im Zentrum positionierten Duisburger das 4:0 erzielten (58.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es sollte für lange Zeit die letzte Gelegenheit des Spiels bleiben. Nichtsdestotrotz gab es noch zwei schöne Momente für die Alemannia. Nach längerer Verletzungspause feierte Scepanik endlich sein Comeback für die Schwarz-Gelben (79.). Kurz danach erzielte Faton Ademi nach einem Freistoß per Kopf sein erstes Tor für die Alemannia in der 3. Liga (80.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aachener erhöhten in der Folge zwar den Druck auf das MSV-Tor, doch fanden zu selten einen Weg durch die Duisburger Abwehr. Am Ende blieb es beim 1:3 aus Aachener Sicht. Durch die Ergebnisse der anderen Spiele an diesem Spieltag bleiben die Kaiserstädter aber über dem Strich. Am kommenden Wochenende haben die Aachener dann die Möglichkeit, es besser zu machen. Dann treffen sie auswärts um 16:30 Uhr am Sonntag auf den F.C. Hansa Rostock.&nbsp;&nbsp;</p>
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		<title>Alemannia muss in Duisburg ran</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 07:44:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Alemannia hat ihre letzten beiden Auswärtsspiele in der 3. Liga gewonnen und diesen Schwung möchte das Team auch am Wochenende beim bislang ungeschlagenen MSV Duisburg mitnehmen. Die Alemannia hat ihre letzten beiden Auswärtsspiele in der 3. Liga gewonnen und diesen Schwung möchte das Team auch am Wochenende beim bislang ungeschlagenen MSV Duisburg mitnehmen. Tausende [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alemannia hat ihre letzten beiden Auswärtsspiele in der 3. Liga gewonnen und diesen Schwung möchte das Team auch am Wochenende beim bislang ungeschlagenen MSV Duisburg mitnehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alemannia hat ihre letzten beiden Auswärtsspiele in der 3. Liga gewonnen und diesen Schwung möchte das Team auch am Wochenende beim bislang ungeschlagenen MSV Duisburg mitnehmen. Tausende Aachenerinnen und Aachener werden die Mannschaft dabei unterstützen. Anstoß ist am Samstag um 14:00 Uhr in der Schauinsland-Reisen-Arena.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn der Woche war die Stimmung in Aachen noch etwas gedämpft. Die 1:3-Niederlage gegen Jahn Regensburg hing kurz nach, doch der Fokus richtete sich schnell wieder auf die kommende Aufgabe an der Wedau. „Wir haben gegen Regensburg zu billig und zu einfach die Punkte liegen lassen. Der erste Tag nach einer Niederlage ist natürlich anders als nach einem Sieg. Aber ich brauche niemanden, der die ganze Woche schlecht gelaunt herumläuft. Wir müssen den Fokus sofort auf das nächste Spiel richten“, fordert Cheftrainer Mersad Selimbegović.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz des schnellen Blicks nach vorn war die Analyse des letzten Heimspiels ein fester Bestandteil im Trainingsplan dieser Woche. „Wir haben das Spiel analysiert, die Fehler knallhart angesprochen und die Lösungsansätze trainiert.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tausende Fans reisen der Mannschaft hinterher</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits am Freitag macht sich die Mannschaft nach dem Training auf den Weg nach Duisburg. Am Samstag werden mehr als 5.000 Aachener Fans folgen. Der 43-jährige Selimbegović zeigt sich beeindruckt von dieser gewaltigen Unterstützung: „Wenn ich höre, wie viele Fans uns nach Duisburg begleiten, ist das wirklich unglaublich.“ Fußball spiele man für die Fans – und gerade deshalb freue er sich sehr über den großen Rückhalt. Gleichzeitig sei die Unterstützung auch eine Verpflichtung: Die Mannschaft müsse alles geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der MSV Duisburg musste zuletzt ähnlich wie die Alemannia eine Niederlage hinnehmen. Beim 1:4 gegen die TSG Hoffenheim II zogen die Zebras deutlich den Kürzeren. Aus diesem Grund rechnet Selimbegović damit, dass die Gastgeber zunächst nicht volles Risiko gehen werden. Stattdessen erwartet er eine zweikampfintensive Anfangsphase und insgesamt eine hitzige Partie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der MSV hat eine richtig gute Mannschaft. Sie haben viele Stärken, aber auch ein paar Schwächen, die wir nutzen müssen. Wir dürfen nicht zulassen, dass sie ihre Stärken auf den Platz bringen – dann werden sie nämlich sehr unangenehm. Was sie besonders gefährlich macht, ist, dass sie die einfachen Dinge gut machen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Personal und Rahmenbedingungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Positives gibt es aus dem Lazarett: Lukas Scepanik und Gianluca Gaudino sind in dieser Woche wieder vollständig ins Mannschaftstraining eingestiegen und haben die Belastung gut verkraftet. Beide könnten damit in den Spieltagskader zurückkehren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rund 27.000 Tickets wurden für das Duell in der Schauinsland-Reisen-Arena verkauft. Wer kein Ticket mehr ergattern konnte, hat wie gewohnt mehrere Möglichkeiten, die Partie live zu verfolgen: über den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>, den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia-Livestream</a>&nbsp;oder live bei&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/">MagentaSport</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Blick in die Historie zeigt die Bedeutung des Duells: Bereits 56 Mal trafen beide Vereine im Ligafußball aufeinander – erstmals im Jahr 1931. Die Alemannia hat in der Gesamtbilanz leicht das Nachsehen: 18 Siege für die Schwarz-Gelben, 22 Remis und 22 Erfolge für den MSV Duisburg. Geleitet wird die Partie am Samstag von Schiedsrichter Konrad Oldhafer. An den Linien assistieren Florian Heft und Stefan Zielsdorf. Vierte Offizielle ist Fabienne Michel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/alemannia-muss-in-duisburg-ran/">Alemannia muss in Duisburg ran</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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