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	<title>Kita Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Kita Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Auf in die Kita</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 07:01:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine wichtige Botschaft an alle Eltern und Erziehungsberechtigten, die im Stadtgebiet Aachen wohnen oder bis zum 1. August 2026 nach Aachen ziehen: Wer auf der Suche nach einem Betreuungsplatz in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung ist, sollte sich bis zum 31. Januar im KiTa-Portal der Stadt Aachen unter www.kitas.aachen.de anmelden und dort Anfragen nach einem Betreuungsplatz [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Eine wichtige Botschaft an alle Eltern und Erziehungsberechtigten, die im Stadtgebiet Aachen wohnen oder bis zum 1. August 2026 nach Aachen ziehen: Wer auf der Suche nach einem Betreuungsplatz in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung ist, sollte sich bis zum 31. Januar im KiTa-Portal der Stadt Aachen unter <a href="http://www.kitas.aachen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.kitas.aachen.de</a> anmelden und dort Anfragen nach einem Betreuungsplatz stellen. Die Vergabe der Plätze für das neue KiTa-Jahr, das am 1. August startet, beginnt ab dem 1. Februar. Nur für Betreuungsplatzanfragen, die dort bis zum 31. Januar eingehen, ist sichergestellt, dass diese rechtzeitig erfasst und weiterverarbeitet werden.</h6>



<p>Die Anmeldung für alle öffentlich geförderten Kindertageseinrichtungen erfolgt ausschließlich online über das städtische KiTa-Portal. Im Portal können sich Eltern und Erziehungsberechtigte außerdem über die verschiedenen Träger und die einzelnen Kindertageseinrichtungen informieren. Dort werden auch häufig gestellte Fragen zum Anmeldeverfahren („FAQ“) beantwortet. Im Online-Portal müssen Daten zur Person des Kindes, den Eltern oder Erziehungsberechtigten selbst und der gewünschten Betreuung – Umfang, Einrichtung, etc. – angegeben werden. Es wird empfohlen, bei der Anmeldung möglichst mehrere Einrichtungen auszuwählen. Insgesamt sind parallel bis zu sechs aktive Vormerkungen für KiTas und die Kindertagespflege möglich.</p>



<p><strong>Die Kindertagespflege<br></strong>Ein gleichwertiges Angebot für die Betreuung von Kindern unter drei Jahren stellt die Kindertagespflege dar. Die Anmeldung erfolgt nun ebenfalls über das Kita-Portal. Die verpflichtende Teilnahme an einer entsprechenden Informationsveranstaltung erfolgt über den Verein für Familiäre Tagesbetreuung e. V. – per Mail unter <a href="mailto:info@familiaere-tagesbetreuung-ac.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">info@familiaere-tagesbetreuung-ac.de</a> oder telefonisch unter 0241 1602060.</p>



<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.familiaere-tagesbetreuung-aachen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.familiaere-tagesbetreuung-aachen.de</a></p>
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		<title>Anmeldungen für das Kitajahr 2026/2027 ab sofort möglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 05:48:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Anmeldung]]></category>
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		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Eltern aus Baesweiler, Monschau, Roetgen oder Simmerath, die für ihre Kinder für das Kitajahr 2026/2027 noch einen Platz im Kindergarten oder in der Kindertagespflege suchen, können diese ab sofort online über das Elternportal der StädteRegion Aachen anmelden: www.staedteregion-aachen.de/kita. Dort erhalten sie einen Überblick über alle Betreuungsangebote in der Nähe ihres Wohnortes &#8211; egal [&#8230;]</p>
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<p></p>



<p><strong>StädteRegion Aachen.</strong><strong> </strong>Eltern aus Baesweiler, Monschau, Roetgen oder Simmerath, die für ihre Kinder für das Kitajahr 2026/2027 noch einen Platz im Kindergarten oder in der Kindertagespflege suchen, können diese ab sofort online über das Elternportal der StädteRegion Aachen anmelden: <a href="http://www.staedteregion-aachen.de/kita">www.staedteregion-aachen.de/kita</a>. Dort erhalten sie einen Überblick über alle Betreuungsangebote in der Nähe ihres Wohnortes &#8211; egal ob Kita, Familienzentrum oder Tagespflege (z. B. durch Tagesmütter und -väter) sowie Antworten auf häufige Fragen. Die Anmeldung ist bis zum 31. Oktober 2025 möglich.</p>



<p>Bei der Anmeldung sollten Eltern mehrere Einrichtungen oder Kindertagespflegepersonen auswählen und diese priorisieren – das erleichtert die Platzvergabe. Die Anmeldung über das Online-Portal ist notwendig, damit sie bei der gewünschten Einrichtung und beim Jugendamt berücksichtigt werden kann. Erst mit einer Bestätigungsmail ist die Anmeldung abgeschlossen. Telefonische oder schriftliche Anfragen allein gelten nicht als Anmeldung. Die Einrichtungen oder das Jugendamt melden sich frühestens im ersten Quartal 2026 zurück. Auch Familien, die einen Umzug nach Baesweiler, Monschau, Roetgen oder Simmerath planen, können sich bereits jetzt über die Servicestelle beraten lassen. In Baesweiler und der Eifel gibt es sogenannte Anmeldecafés, bei denen Eltern Unterstützung erhalten. Die Termine stehen ebenfalls im Elternportal.</p>



<p>Viele Kitas bieten auch Besichtigungen oder Info-Tage an. Dafür kann man sich telefonisch bei der jeweiligen Einrichtung anmelden. Für weitere Fragen steht die Servicestelle Kindertagesbetreuung gerne unter <a href="mailto:kitaeltern@staedteregion-aachen.de">kitaeltern@staedteregion-aachen.de</a> oder 0241/5198-5112 zur Verfügung. Die StädteRegion Aachen ist zuständig für die Betreuung in Kindertageseinrichtungen (KiTas, Kindergärten, Familienzentren) und Kindertagespflege (Tagesmütter/Tagesväter) in den Städten Baesweiler und Monschau sowie den Gemeinden Roetgen und Simmerath.</p>
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		<title>Erneuerung der Infrastruktur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2025 09:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Städtische Katholische Grundschule Süd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Mit dem Rückbau des bestehenden Hausmeisterhauses sind jetzt die Arbeiten für den Neubau der Kita und der OGS an der Städtischen Katholischen Grundschule Süd gestartet. Bis voraussichtlich Sommer 2028 sollen dort unter anderem zwei barrierefreie, zweigeschossige Baukörper mit einer Gesamt-Bruttogrundfläche von über 3.000 Quadratmetern entstehen. Das bestehende Hausmeisterhaus macht Platz für die Stellplätze der [&#8230;]</p>
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<p><strong>Düren. </strong>Mit dem Rückbau des bestehenden Hausmeisterhauses sind jetzt die Arbeiten für den Neubau der Kita und der OGS an der Städtischen Katholischen Grundschule Süd gestartet. Bis voraussichtlich Sommer 2028 sollen dort unter anderem zwei barrierefreie, zweigeschossige Baukörper mit einer Gesamt-Bruttogrundfläche von über 3.000 Quadratmetern entstehen.</p>



<p>Das bestehende Hausmeisterhaus macht Platz für die Stellplätze der zukünftigen Kita und OGS an der Städtischen Katholischen Grundschule Süd. Die massiven Bauteile des Gebäudes werden vollständig recycelt. Dazu werden etwa die Klinker größtenteils gesichert und zum erneuten Einbau an anderer Stelle eingelagert. Hierfür erhält die Stadt Düren als Bauherrin ein Zertifikat über die eingesparten CO2-Mengen. Zusätzlich werden alle anderen mineralischen Bauteile zu Recyclingschotter (RCL) verarbeitet, der unter anderem als Unterlage für Straßen genutzt werden kann.</p>



<p>Nach ihrer Fertigstellung wird die Kita an der Grundschule Süd Platz für insgesamt fünf Gruppen bieten. In der OGS sind neben vier Gruppenräumen auch Hausaufgabenräume, Therapieräume, ein Mehrzweckraum mit angrenzender Küche und Verwaltungsräume geplant. Insgesamt betragen die Baukosten für Kita und OGS rund 16,4 Millionen Euro.</p>



<p>„Der Neubau der Kita und der OGS an der Grundschule Süd ist ein weiterer wichtiger Schritt, um moderne Bildungs- und Betreuungsangebote unter einem Dach zu vereinen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu stärken. Ich danke allen Beteiligten für ihr Engagement und freue mich auf das, was hier entsteht“, sagte Bürgermeister Frank Peter Ullrich zum Start der Rückbauarbeiten am Hausmeisterhaus.</p>
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		<title>Halbes Jahrhundert – voller Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 06:07:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[50 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Rotes Kreuz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Iversheim – Ein riesiges Getümmel herrschte auf dem Hof der Kita des Deutschen Roten Kreuzes. Groß und Klein erfreuten sich an allerlei lustigen und kreativen Angeboten. Die gute Stimmung kam dabei nicht von irgendwo her. Hier bemühte sich das gesamte Team &#8211; egal ob Förderverein, Eltern oder Gruppenleitung. Und ganz besonders: die Kinder. Gleich zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euskirchen/halbes-jahrhundert-voller-erfolg/">Halbes Jahrhundert – voller Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p><strong>Iversheim – </strong>Ein riesiges Getümmel herrschte auf dem Hof der Kita des Deutschen Roten Kreuzes. Groß und Klein erfreuten sich an allerlei lustigen und kreativen Angeboten. Die gute Stimmung kam dabei nicht von irgendwo her. Hier bemühte sich das gesamte Team &#8211; egal ob Förderverein, Eltern oder Gruppenleitung. Und ganz besonders: die Kinder.</p>



<p>Gleich zu Beginn durften die Jungs und Mädels auch direkt ihre Stimmen erheben und alle Besucher mit dem einstudierten Song „Herzlich Willkommen, Leute!“ begrüßen. Das Publikum unterstützte die jungen Goldkehlen dabei tatkräftig mit rhythmischem Klatschen.</p>



<p><strong><u>Erstklassiges Entertainment</u></strong></p>



<p>Aber auch ansonsten ging es bei den Feierlichkeiten musikalisch her. Bereits vormittags eröffnete der „Spellmannszoch“ der KG Rot-Weiß Iversheim das Fest mit einem Ständchen und Glückwünschen. Zudem performte der Kinderliedermacher „SEM“ gleich zwei Mal für das junge Publikum und überzeugte dabei mit eigenen Songs wie „Nudeln mit Tomatensoße“ oder „Oskar der Fisch“.</p>



<p>Doch auch der Musikverein Iversheim ließ sich nicht lumpen und rückte mit „voller Kapelle“ an. Mit Schlagzeug und einigen Blasinstrumenten bewaffnet starteten die Musikerinnen und Musiker mit dem „Böhmischen Traum“ und begeisterten das Publikum mit anspruchsvoller Live-Musik.</p>



<p>Ansonsten wurde das Gelände dank der vielen Angebote ein noch größeres Paradies für Kinder als sonst schon. Kinderschminken, Wasserspritzen und vielen Essensangeboten sei Dank. Dabei unterstützte der ehemalige „JGV Iversheim“ beim Getränkeausschank, der „IG Kirmes Iversheim“ versorgte die Menge mit Gegrilltem und ambitionierte Eltern verkauften am Buffet eine riesige Menge Kuchen, Muffins und andere selbstgemachte Leckereien. Außerdem stand auch ein kleiner Eiswagen direkt am Eingang des Hofes, der sich über eine Menge Kundschaft freuen durfte.</p>



<p>Auch für das Kinderschminken halfen die Eltern fleißig mit. Unter der Leitung von Ehrenamtlerin Petra Esser wurde hier so manchem Kind nicht nur ein Lächeln, sondern auch das eines Tigers oder einer Fee ins Gesicht „gezaubert“.</p>



<p><strong><u>„Zum Wohl unserer Kinder“</u></strong></p>



<p>Anlässlich der vergangenen 50 Jahre richtete sich auch Kitaleitung Anja Scheffler mit Stolz an ihre Besucher. Sie bedankte sich dabei vor allem bei ihrer Vorgängerin MarthaMüller-Heinen, die zuvor 40 Jahre lang an ihrer Stelle als Chefin fungierte und die gute Entwicklung maßgeblich voranbrachte. „Ihr Wirken und Leidenschaft werden stets in Erinnerung bleiben.“, so Scheffler.</p>



<p>Ebenso bedankte sie sich bei Martin Flohr, dem Vorsitzenden des Fördervereins, für seine wichtige Arbeit: „Auch unser heutiges Fest, wäre ohne ihn nicht möglich gewesen.“, so Scheffler. Glücklich über den Erfolg des Vereins, dankte er dem gesamten Team für die „großartige Arbeit zum Wohl unserer Kinder“. Und das war nicht sein einziger Grund zur Freude, denn nicht nur die Kita Iversheim, sondern auch er selbst, feierten an diesem Tag Geburtstag.</p>



<p>Abschließend bedankte sich Scheffler für all die Tüchtigen, die Ehrenamtlich aktiv sind. Speziell hervor hob die dabei Dawn Sirrenberg, die nun seit genau 20 Jahren ihren Kurs „English für Kids“ anbietet. Ebenso erfreut wie Scheffler zeigte sich Ralf Krutwig, stellvertretender Geschäftsleiter des DRK-Kreisverbandes Euskirchen. Er sei stolz, seit 15 Jahren Teil des Teams zu sein und den stetigen Fortschritt mit anzutreiben.</p>



<p>Die Bad-Münstereifeler Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian zog ihren metaphorischen Hut vor dem Team inklusive des Fördervereins. Extra Lob äußerte sie an Leiterin Scheffler: „Seit gut 34 Jahren ist sie jetzt schon Teil des Teams. Es ist schön, wenn beständig ein Ansprechpartner zur Verfügung steht.“</p>



<p><strong><u>„Partizipation ein Grundgesetz“</u></strong></p>



<p>Bei der alltäglichen Arbeit steht die Zusammenarbeit mit den Kindern und deren Selbstbestimmungsrecht im Vordergrund: „Für uns ist Partizipation ein Grundgesetz.“ So werden die Kinder beispielsweise jede Woche mit in die Freizeit- und Essengestaltung einbezogen. Auch bei der durch den Förderverein ermöglichten Anschaffung von neuen Geräten für den Außenbereich vertraut man auf die Expertise der Jungs und Mädels: „Wir stimmen einfach ab. Durch die Einnahmen dieser Feier werden wir dann im nächsten Jahr eine neue Attraktion auf unserem Außengelände einweihen können.“</p>



<p>Für was sich die jungen Köpfe dann entscheiden, steht noch in den Sternen. Wird sich hier aber nur halb so gut darum gekümmert, wie um „das wichtigste Gut der Eltern“, werden sich auch beim 100-jährigen Jubiläum noch viele Kinder daran erfreuen können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euskirchen/halbes-jahrhundert-voller-erfolg/">Halbes Jahrhundert – voller Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Online-Vortrag zu Kita und Schule</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/dueren/online-vortrag-zu-kita-und-schule/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 06:09:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreis Düren]]></category>
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		<category><![CDATA[Übergang]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Im Rahmen der Vortragsreihe &#8222;Wir. Gemeinsam. Familie im digitalen Gespräch&#8220; veranstaltet der Kreis Düren die nächste kostenfreie Veranstaltung zum Thema: &#8222;Kita ade: Wie der Übergang von der Kita in die Grundschule gelingt&#8220; am Dienstag, 24. Juni, von 18 bis 19.30 über Microsoft Teams. Der Vortrag richtet sich an Erziehungsberechtigte und Fachkräfte, die den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/online-vortrag-zu-kita-und-schule/">Online-Vortrag zu Kita und Schule</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Kreis Düren. Im Rahmen der Vortragsreihe &#8222;Wir. Gemeinsam. Familie im digitalen Gespräch&#8220; veranstaltet der Kreis Düren die nächste kostenfreie Veranstaltung zum Thema: &#8222;Kita ade: Wie der Übergang von der Kita in die Grundschule gelingt&#8220; am Dienstag, 24. Juni, von 18 bis 19.30 über Microsoft Teams.</strong></p>



<p>Der Vortrag richtet sich an Erziehungsberechtigte und Fachkräfte, die den Übergang des Kindes von der Kita in die Grundschule begleiten und dabei die Motivation sowie den Lernerfolg nachhaltig fördern möchten. Es wird fundiertes Wissen über die Funktionsweise des Lernens vermittelt und darauf eingegangen, wie Kinder in dieser entscheidenden Phase effektiv unterstützt werden können. Referentin ist Ulrike Weindel. Sie bietet Lernberatung&nbsp; und Lerncoaching an – auch für Hochsensible. Eine Anmeldung ist erforderlich unter <a href="https://beteiligung.nrw.de/portal/dueren/beteiligung/themen/1011334">https://beteiligung.nrw.de/portal/dueren/beteiligung/themen/1011334</a>. Nach der Anmeldung wird automatisch eine Bestätigung verschickt. Bei weiteren Fragen und Anmerkungen hilft Anja Kaldenbach unter</p>



<p>02421/2210 51 000 oder per E-Mail an <a href="mailto:amt51@kreis-dueren.de">amt51@kreis-dueren.de</a> gerne weiter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/online-vortrag-zu-kita-und-schule/">Online-Vortrag zu Kita und Schule</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fortbildungsangebot für pädagogische Fachkräfte</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/fortbildungsangebot-fuer-paedagogische-fachkraefte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 07:44:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Deeskalation]]></category>
		<category><![CDATA[Elterngespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Gewaltprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[regionales Bildungsbüro]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterpädagogik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Regionale Bildungsbüro Kreis Heinsberg hat im November 2024 den Fachtag „Bildung &#38; Gesundheit im Kreis Heinsberg: Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen“ ausgerichtet. Die überwältigende Teilnahme, die zahlreichen Gespräche und das eingeholte Feedback zum Fachtag haben unter anderem einen Bedarf an Vertiefung und Kompetenzerweiterung im Bereich „Umgang mit herausforderndem Verhalten“ aufgezeigt. Deshalb möchte das Regionale [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/fortbildungsangebot-fuer-paedagogische-fachkraefte/">Fortbildungsangebot für pädagogische Fachkräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p>Das Regionale Bildungsbüro Kreis Heinsberg hat im November 2024 den Fachtag „Bildung &amp; Gesundheit im Kreis Heinsberg: Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen“ ausgerichtet. Die überwältigende Teilnahme, die zahlreichen Gespräche und das eingeholte Feedback zum Fachtag haben unter anderem einen Bedarf an Vertiefung und Kompetenzerweiterung im Bereich „Umgang mit herausforderndem Verhalten“ aufgezeigt. Deshalb möchte das Regionale Bildungsbüro in Kooperation mit dem Kolping-Bildungswerk Aachen mit einer Fortbildungsreihe die Möglichkeit geben, Handlungsstrategien im Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen sowie bei herausfordernden Elterngesprächen<strong>&nbsp;</strong>zu erwerben.</p>



<p>Zielgruppe dieser Fortbildungsreihe sind Schul- und Kita-Leitungen, Lehr- und Fachkräfte sowie Teams in Schulen, Kitas und Ganztagsbetreuungen im Kreis Heinsberg. Folgende Tagesveranstaltungen werden angeboten:</p>



<p>Montag, 22. September 2025, 9 bis 16 Uhr:<strong><br></strong><strong>Durch Prävention Gewalt in pädagogischen Einrichtungen verringern</strong></p>



<p>Dienstag, 30. September 2025, 9 bis 16 Uhr:<strong><br></strong><strong>Herausforderndes Verhalten von Kindern verstehen und sicher (re)agieren</strong></p>



<p>Mittwoch, 1. Oktober 2025, 9 bis 16 Uhr:<strong><br></strong><strong>Herausforderndes Verhalten professionell deeskalieren</strong></p>



<p>Montag, 6. Oktober 2025, 9 bis 16 Uhr:<strong><br>Herausfordernde Elterngespräche führen</strong></p>



<p>Die Veranstaltungen finden jeweils im Bildungshaus, Oberbrucher Straße 1, 52525 Heinsberg, Raum E15 statt.</p>



<p>Die Gebühr je Veranstaltung beträgt 95 Euro pro Person.</p>



<p><strong>Die Teilnehmerzahl ist aufgrund des praxisorientierten Ansatzes auf insgesamt 15 sowie auf ein bis zwei Teilnehmerinnen/Teilnehmer pro Einrichtung begrenzt.</strong></p>



<p>Sollte im Anmeldeverfahren ein deutlich größeres Interesse erkennbar sein, würden zusätzliche Veranstaltungen angeboten werden.</p>



<p>Rückfragen zur Anmeldung sind per E-Mail an das Kolping-Bildungswerk unter&nbsp;<a href="mailto:christina.moergen@kolping-aachen.de">christina.moergen@kolping-aachen.de</a>&nbsp;zu richten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/fortbildungsangebot-fuer-paedagogische-fachkraefte/">Fortbildungsangebot für pädagogische Fachkräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Außen Container, innen buntes Treiben</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 07:01:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Einweihung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. „Hallo, hallo, schön, dass ihr heut‘ hier seid“, begrüßen die Kinder der neuen städteregionalen Kita in Simmerath fröhlich alle Gäste zur offiziellen Eröffnung. Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und Simmeraths Bürgermeister Bernd Goffart schreiten indes durch das Spalier aus bunten Kreppbändern, die die Kita-Kinder aufgeregt spannen. Die neue städteregionale Kita in Modulbauweise befindet sich [&#8230;]</p>
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<p><strong>StädteRegion Aachen.</strong> „Hallo, hallo, schön, dass ihr heut‘ hier seid“, begrüßen die Kinder der neuen städteregionalen Kita in Simmerath fröhlich alle Gäste zur offiziellen Eröffnung. Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und Simmeraths Bürgermeister Bernd Goffart schreiten indes durch das Spalier aus bunten Kreppbändern, die die Kita-Kinder aufgeregt spannen. Die neue städteregionale Kita in Modulbauweise befindet sich auf dem Gelände „Im Römbchen“, auf dem auch schon das Berufskolleg Simmerath sowie das Familienzentrum „Die Sonnenblume“ beheimatet sind. Das bietet viel Potenzial. „Durch das benachbarte Berufskolleg Simmerath ist es möglich, auf demselben Gelände den schulischen und praktischen Teil der praxisintegrierten Ausbildung als Erzieher_in, Kinderpfleger_in oder Heilerziehungspfleger_in zu absolvieren“, erläutert Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier. Die insgesamt 56 türkisblauen Container nach neuesten Standards wurden in nur fünf Monaten aufgebaut. Dadurch werden viele Eltern entlastet, die ihre Kinder sonst in abgelegenere Kitas bringen müssten.</p>



<p>Die StädteRegion Aachen reagiert mit der neuen Kita auf die positive Bevölkerungsentwicklung in der Gemeinde Simmerath. Die Kita dient der Versorgung des Zentralortes sowie zur Abdeckung von Bedarfsspitzen in der gesamten Gemeinde. Es ist die 31. Kita in eigener Trägerschaft der StädteRegion Aachen und die 12. in der Gemeinde Simmerath. Insgesamt ist Platz für bis zu 70 Kinder ab einem Jahr, aufgeteilt in vier Gruppen &#8211; mit eigenen Einbauküchen, Haupt- und Nebenspielräumen, separatem Schlafraum und eigenem Sanitärbereich – in unterschiedlichen Farbkonzepten. Aktuell ist eine Gruppe fest belegt, zwei weitere werden noch bis zum Sommer vom Familienzentrum „Die Sonnenblume“ genutzt, dessen Räumlichkeiten saniert werden. „Es ist schön zu sehen, dass die Kinder in so kurzer Zeit die Räume hier so gut angenommen haben und ich freue mich darauf, wenn hier bald noch viel mehr Leben ins Haus kommt“, strahlt Kita-Leiterin Franziska Fuchs. „Ich kann mir hier in der Einrichtung sehr gut gruppenübergreifende Angebote vorstellen, bei denen sich die Kinder ganz von ihren Interessen leiten lassen können. Erste Erfahrungen sammeln wir aktuell schon durch die Gäste von nebenan: Gemeinsames Turnen, unser Morgenkreis und nachmittags Freispiel mit allen Kids“, erklärt Fuchs.</p>



<p>Auch Simmeraths Bürgermeister Bernd Goffart ist begeistert: „Als es damals hieß, unsere Kinder sollen in Containern zur Kita gehen, konnte man sich das gar nicht richtig vorstellen. Jetzt sehen alle, dass die Entscheidung richtig war. Qualität war uns dabei besonders wichtig und an Platz hat es uns hier in Simmerath noch nie gemangelt, wenn es um neue Kitas ging.“ Auch das 1200 Quadratmeter große Außengelände mit Terrasse lässt keine Wünsche offen: Klettergerüste mit Wackelbrücke, Krabbeltunnel, Rutschen, Schaukeln und Sandkästen laden zum Toben und Spielen ein. Ein Highlight für die Kids ist die Bobby Car-Strecke, auf der nach Herzenslust mit Bobby Cars, kleinen Fahrradtaxis oder Rollern um die Wette gedüst werden kann. Die Investitionskosten für die neue städteregionale Kita in Simmerath belaufen sich auf etwa vier Millionen Euro. Erwartet werden rund zwei Millionen Euro Fördermittel vom Land Nordrhein-Westfalen.</p>



<p>Aktuell wird noch ein Name für die Kita gesucht. Kinder, Eltern und Mitarbeitende sammeln fleißig Vorschläge. Erste kreative Ideen reichen von „Glitzerglück“ über „Biberbau“, „Schatzkiste“, „Kleine Heimat“ bis hin zu „Kindervilla“. Auch (Fach-)Personal wird noch gesucht. „Wir haben hier schon 14 attraktive Vollzeit-Arbeitsplätze sowie drei Ausbildungsplätze geschaffen und freuen uns über Bewerbungen von Fach- und Ergänzungskräften. Außerdem suchen wir eine stellvertretende Leitung“, fasst Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier zusammen.</p>



<p>Anmeldungen für einen Kitaplatz werden hier entgegengenommen: <a href="https://staedteregion-aachen.meinkitaplatz.de/app/de/home/index">https://staedteregion-aachen.meinkitaplatz.de/app/de/home/index</a></p>



<p>Hier geht es zu den aktuellen Stellenangeboten: <a href="https://bportal.staedteregion-aachen.de/stellenangebote">https://bportal.staedteregion-aachen.de/stellenangebote</a></p>
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		<title>Spatenstich in Aachen-Eilendorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2024 06:18:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaneutralität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern (Mittwoch, 31. Juli) gab es den offiziellen Startschuss für ein wegweisendes Neubauprojekt in Aachen-Eilendorf: Im Wohngebiet Breitbenden wird eine neue fünfgruppige Kindertagesstätte entstehen. „Mit dem Bau der KiTa Breitbenden verbessern wir nicht nur die Betreuungssituation für die Aachener Familien hier in Eilendorf und in der gesamten Stadt. Wir betreten auch bauliches Neuland: Dies wird [&#8230;]</p>
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<p>Gestern (Mittwoch, 31. Juli) gab es den offiziellen Startschuss für ein wegweisendes Neubauprojekt in Aachen-Eilendorf: Im Wohngebiet Breitbenden wird eine neue fünfgruppige Kindertagesstätte entstehen. „Mit dem Bau der KiTa Breitbenden verbessern wir nicht nur die Betreuungssituation für die Aachener Familien hier in Eilendorf und in der gesamten Stadt. Wir betreten auch bauliches Neuland: Dies wird die erste Aachener KiTa in vollständiger Holzmassivbauweise und die erste KiTa in Aachen, die als nachhaltiger Bau zertifiziert wird. Das Gebäude wird annähernd klimaneutral erstellt und später betrieben. Ein wirklich in jeder Hinsicht weitsichtiges und zukunftsweisendes Projekt“, freut sich Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen beim Spatenstich.</p>



<p>Ein Pilotprojekt, wie auch Klaus Schavan, technischer Leiter des städtischen Gebäudemanagements, hervorhebt: „Hier an diesem Ort wollen wir Zukunft gestalten. An diesem Ort soll ein Gebäude entstehen, in dem Kinder lernen sollen sich kennenzulernen, sich zuzuhören, lernen, Zukunft zu gestalten.“ Die Stadt vollzieht mit dieser KiTa, die vollständig in massiver Holzbauweise entsteht, einen Paradigmenwechsel hin zum „Bauen mit Zukunft“. Die KiTa Breitbenden ist die erste städtische KiTa, die als nachhaltiger Bau zertifiziert wird. Erstmals wird eine CO<sub>2</sub>&#8211; bzw. Öko-Bilanz und eine Lebenszykluskosten-Berechnung durchgeführt das Gebäude fast klimaneutral erstellt und betrieben. Der Planungsausschuss hatte im Januar 2023 einstimmig den Baubeschluss gefasst. Zuvor hatten die Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf und der Kinder- und Jugendausschuss eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen. Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler: „Wir freuen uns, dass wir hier gemeinsam etwas Neues, etwas Mutiges, etwas Nachhaltiges bauen. Wir brauchen hier im Bezirk dringend KiTa-Plätze. Jetzt können wir den Eltern sagen: Es verbessert sich was.“ Das Gemeinsame betont auch Hilde Scheidt, Vorsitzende des Kinder- und Jugendausschusses: „Wir haben bei diesem und anderen KiTa-Projekten immer fraktionsübergreifend zusammen gearbeitet im Ausschuss, weil es für die Kinder wichtig ist. Wir schaffen hier eine wunderschöne KiTa, in der zukünftig viele Kinder toben und spielen können.“</p>



<p><strong>Abfallmengen und CO<sub>2</sub>-Emissionen im Bausektor deutlich reduzieren</strong></p>



<p>Für die KiTa wird ein Material-Kataster für Bauteile und Materialien des Neubaus erstellt. Ziel: Aufschluss über die Wiederverwendbarkeit und den Wert der ausgesuchten oder verbauten Materialien zu erhalten („Aktivierung von Materialwerten“) und so Abfallmengen und CO<sub>2</sub>-Emissionen im Bausektor deutlich reduzieren. Das Gebäude soll nach dem „Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen“ den Standard Silber in der Kategorie „Bauen im Klimawandel“ erhalten. Die wichtigsten Argumente für das „Bauen im Klimawandel“: eine Verbesserung der CO<sub>2</sub>-Bilanz und somit aktiver Klimaschutz, Ressourcen-Schonung, Nachhaltigkeit und Gesundheitsverträglichkeit.</p>



<p>Der Holzbau wird unter anderem mit begrünten Schrägdächern, mit der Installation von Photovoltaikanlagen und einer Minimierung von versiegelten Flächen auf dem Grundstück punkten. Die dazu notwendigerweise versiegelten Dachflächen werden über eine Regenwasserrückhaltung kompensiert. All dies trägt künftig zur Verbesserung des Mikroklimas bei. Die Fassaden werden als Holzfassaden ausgeführt und bilden dabei die Bauweise und Konstruktion als Massivholzbau ebenfalls nach außen ab. Die Stadt kalkuliert laut aktuellem Planungsstand mit Kosten in Höhe von knapp 11,4 Millionen Euro. Trotz Berücksichtigung zahlreicher Neuerungen, liegen die Baukosten damit annähernd im Bereich des von der Bundesarchitektenkammer herausgegebenen Orientierungswertes.</p>



<p>Neben den ökologischen Aspekten des neuen Gebäudes hebt Heinrich Brötz, städtischer Beigeordneter für Bildung, Jugend und Kultur auch die zusätzlichen Betreuungsplätze für Aachen hervor: „Wir haben tatsächlich hier in Eilendorf eine schlechte Versorgungsquote. Und der Bezirk wächst, was ja erfreulich ist. Aber ich kann endlich mit guten Nachrichten nach Eilendorf kommen. Denn wir bauen hier und auch an der Karlstraße neue KiTas.“</p>



<p>Die fertige KiTa, die im Frühjahr 2026 fertiggestellt werden soll, bietet fünf Gruppenräume mit Nebenräumen, Platz für drei Gruppen für Unter-Dreijährige (U3) und zwei für Über-Dreijährige (Ü3), also 30 U3-Plätze und 50 Ü3-Plätze, insgesamt 80 Plätze auf einer Netto-Raumfläche 1.179 Quadratmetern.</p>



<p><strong>Das Gebäude</strong></p>



<p>Grundsätzlich liegen sämtliche, für die zentrale Nutzung des Gebäudes als Kindertagesstätte notwendigen Bereiche – also Gruppen- und Nebenräume, Personalbereiche, etc. – innerhalb des Hauptbaukörpers. Zusätzliche Nebennutzungsbereiche wie Küche, Lager sind im seitlichen Anbau untergebracht. Alle Gruppenräume sind zum Außengelände hin orientiert und besitzen einen direkten Rettungsweg nach außen. lm Erdgeschoss befinden sich drei der insgesamt fünf Gruppenbereiche, die als modulare, in sich abgeschlossene Nutzungseinheiten – „Kinderhäuser“ genannt – konzipiert sind. Über die zentral, innerhalb des zweigeschossigen Foyers, gelegene Treppe und über die geplante Aufzugsanlage gelangt man in das Obergeschoss. Zentral und angrenzend an das Foyer angeordnet sind hier die Räume für das Personal der KiTa. Vom Foyer aus über den Spielflur sind die beiden übrigen Kinderhäuser sowie ein zusätzlicher Therapieraum zu erreichen. Der direkte Rettungsweg nach Draußen ist über einen Rettungsbalkon sichergestellt. Einer der fünf geplanten Parkplätze im Vorbereich der KiTa ist barrierefrei gestaltet. Das Gebäude verfügt über einen, von der Straße aus barrierefrei und rollstuhlgerecht erreichbaren, schwellenlosen Hauptzugang sowie schwellenlose Zugänge zum Außengelände. Beide Geschosse sind über die Aufzugsanlage barrierefrei erschließbar. lm Erdgeschoss ist ein zentrales, rollstuhlgerechtes WC vorgesehen.</p>



<p>Die KiTa ist als Massivholzbau mit tragenden Wänden und Decken aus – im Wesentlichen – unverleimten Massivholz-Elementen geplant. Einige tragende Elemente werden dabei konstruktions- und systembedingt als Leimholz-Strukturen oder in Stahlbauweise ausgeführt. Das Gebäude ist nicht unterkellert und wird über einer tragenden Stahlbeton-Bodenplatte gegründet.</p>



<p>Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Luft-Wärme-Pumpe und den Einbau einer Fußbodenheizung. Der Strom, der durch die Photovoltaik-Module auf dem Dach erzeugt wird, und das zurückgehaltene und gespeicherte Regenwasser werden genutzt. Die Be- und Entlüftung des Gebäudes erfolgt über eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.</p>



<p>Der Entwurf der Freianlagen der KiTa fügt sich nahtlos in das geplante Gebäudekonzept ein. Über die Anordnung der Spielbereiche, den Wechsel von notwendigerweise versiegelten und nicht-versiegelten Flächen sowie das ausgewogene Verhältnis von konkreten Spielangeboten und frei bespielbaren Flächen bieten die geplanten Freiflächen eine vielseitige Erweiterung des Raumangebots der KiTa. Es befindet sich dort unter anderem ein Asphalt-Rollerweg, sowie ein Wassermatschbereich, eine Nestschaukel, eine Kräuterschnecke, ein Kombi-Klettergerät mit Rutsche, ein Sitzkreis, Sitzbänke, ein Balancier-Kletterspielgerät, eine Spielwiese und Sandspielbereiche.</p>



<p><strong>„Bauen im Klimawandel“: Neue Wege — Neues Denken — Neue Werte!</strong></p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Holzmassivbauweise (ggf. Cradle to Cradle — Zertifikat „Gold“)</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zertifizierungsziel: „Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen“ (BNB) mit Erfüllungsgrad „Silber“ oder ähnlich</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nutzung von nachwachsenden Baustoffen</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verminderung der Treibhausgas-Emissionen</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verbesserung der CO<sub>2</sub>-Bilanz</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Berechnung der Lebenszykluskosten</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Berücksichtigung der „Grauen Energie“ in der Ökobilanz-Berechnung</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verbesserung der Innenraumluftqualität</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verbesserung der Luftqualität und des Mikroklimas durch Gründächer, Förderung der Biodiversität</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Regenwasserspeicherung, -nutzung</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Energieeffizient (Wärmerückgewinnung)</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Solarstrom-Erzeugung des Betriebsbedarfs (Klimaneutralität)/der Gebäudeerzeugung (Ziel: 95 Prozent)</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; „Neue Wirtschaftlichkeit“: Pilotprojekt bei der Aktivierung der Materialwerte</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nutzung von Recycling-Materialien (ggf. von ressourcenschonendem Beton als Pilotvorhaben)</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ausführung von Lehmbauwänden</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wahl schadstoffarmer Baumaterialien</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hohe Funktionalität des Gebäudes</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hohe Gestaltungsqualität</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zukunftsorientierte Nutzung/Pädagogische Aspekte</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ausreichender Bewegungsraum für Kinder sowohl „Innen“ als „Außen“</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vielseitige, sinnige Gestaltung des Außengeländes/der Erfahrungsumgebung</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; lnklusion/Barrierefreiheit</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Flexibilität/Umnutzungsvarianten</p>
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		<title>Klare Richtlinien</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/klare-richtlinien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 06:26:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Krankmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Fieber, Durchfall, Husten: Wenn Kinder krank sind ist das nicht nur für die Kleinen selbst eine Herausforderung, sondern auch für die Eltern. Vor allem wenn man berufstätig ist will man sein Kind womöglich so schnell es geht wieder in die Kita oder zur Schule bringen. Doch in der Städteregion Aachen gibt es Richtlinien, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/klare-richtlinien/">Klare Richtlinien</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p><strong>StädteRegion Aachen.</strong> Fieber, Durchfall, Husten: Wenn Kinder krank sind ist das nicht nur für die Kleinen selbst eine Herausforderung, sondern auch für die Eltern. Vor allem wenn man berufstätig ist will man sein Kind womöglich so schnell es geht wieder in die Kita oder zur Schule bringen. Doch in der Städteregion Aachen gibt es Richtlinien, wann ein Kind nach einer Krankheit wieder eine Gemeinschaftseinrichtung besuchen darf. Die entsprechende Broschüre dazu unter dem Titel „Krank in Kita und Schule“ ist jetzt neu aufgelegt worden und neben Deutsch und Leichter Sprache in neun weiteren Sprachen erhältlich. Sie wurde in Kurdisch, Ukrainisch, Arabisch, Farsi, Türkisch, Englisch, Französisch, Spanisch und Russisch übersetzt. </p>



<p>Darin gibt es Informationen zu den Regelungen des Infektionsschutzgesetzes bei ansteckenden Krankheiten. Gerade in Kitas und Schulen, wo Kinder engen Kontakt miteinander haben, werden Krankheitserreger leicht übertragen und verbreitet. In der Broschüre können Eltern anhand einer Tabelle mit den häufigsten Infektionskrankheiten sehen, wie lange ein Kind z.B. bei Keuchhusten, Kopfläusen, Masern oder Windpocken zu Hause bleiben müssen und welche Vorgehensweisen (Hygienemaßnahmen, Impfungen, etc.) zur Genesung beitragen. Grundsätzlich gilt: Akut kranke Kinder (z.B. mit über 38 Grad Fieber) gehören nicht in Kita und Schule.</p>



<p>Die Broschüre „Krank in Kita und Schule“ sowie weitere Informationen (z.B. zum Masernschutzgesetz) sind hier erhältlich:</p>



<p><a href="https://www.staedteregion-aachen.de/de/navigation/aemter/gesundheitsamt-a-53/service/bekaempfung-von-infektionskrankheiten/material-fuer-gemeinschaftseinrichtungen">https://www.staedteregion-aachen.de/de/navigation/aemter/gesundheitsamt-a-53/service/bekaempfung-von-infektionskrankheiten/material-fuer-gemeinschaftseinrichtungen</a></p>
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		<title>Sicheres Radfahrtraining startet ab sofort schon in der KiTa</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/deutschland/sicheres-radfahrtraining-startet-ab-sofort-schon-in-der-kita/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2023 07:31:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahrtraining]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsnetz Mobilität NRW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit ihre Kinder sicher zur Schule kommen, setzen Eltern auch bei kurzen Distanzen oft auf das Elterntaxi. Das Fahrrad wird nicht immer als Alternative zum Auto wahrgenommen. Dabei sind sich die Expert*innen einig: Mangelnde Bewegung und fehlende Erfahrung im Straßenverkehr sind die größeren Risikofaktoren für Kinder und Jugendliche. Hier setzt das Zukunftsnetz Mobilität NRW in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/deutschland/sicheres-radfahrtraining-startet-ab-sofort-schon-in-der-kita/">Sicheres Radfahrtraining startet ab sofort schon in der KiTa</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
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<p>Damit ihre Kinder sicher zur Schule kommen, setzen Eltern auch bei kurzen Distanzen oft auf das Elterntaxi. Das Fahrrad wird nicht immer als Alternative zum Auto wahrgenommen. Dabei sind sich die Expert*innen einig: Mangelnde Bewegung und fehlende Erfahrung im Straßenverkehr sind die größeren Risikofaktoren für Kinder und Jugendliche.</p>



<p>Hier setzt das Zukunftsnetz Mobilität NRW in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) mit einer praxisorientierten Fortbildung für Lehrkräfte an. Sie vermittelt seit 2019 Techniken und Wissen für einen sicheren und abwechslungsreichen Radunterricht. Mit 2023 gibt es nun eine Neuerung: Aufgrund des zahlreichen positiven Feedbacks können sich ab sofort auch Erzieherinnen und Erzieher in dem Bereich fortbilden lassen.</p>



<p>Die eintägige Fortbildung wurde dafür entsprechend an die pädagogischen Bedürfnisse der KiTa-Kinder und deren Erzieherinnen und Erzieher angepasst. Das dazugehörige Online-Portal vermittelt praktisches und theoretisches Wissen, um kindgerechtes Rad- oder Laufradtraining in der KiTa anbieten zu können. Ziel ist es, die motorische Radkompetenz zu verbessern und dadurch die Sicherheit beim Radfahren zu steigern. Der Spaß am Fahren steht dabei immer im Vordergrund.</p>



<p>Neu ist deshalb auch der Webauftritt zur Fortbildung. Zukünftig werden die drei Bereiche KiTa, Grundschule und Sekundarstufe I gebündelt auf der Webseite www.radfahreninschuleundkita.de präsentiert. Die Inhalte und Materialien stehen den Lehrkräften, Erzieherinnen und Erziehern kostenfrei als Download zur Verfügung. Zu finden sind hier außerdem Fakten und Argumente für das Radfahren im schulischen und außerschulischen Bereich, ein umfangreiches Angebot an multimedial aufbereiteten Unterrichtsmaterialien sowie zahlreiche Informationen zum rechtlichen Rahmen, zu Sicherheitsaspekten und zur Planung von Ausflügen und Klassenfahrten. Das Portal bietet eine Auswahl an Spiel- und Übungsformen sowie methodisch aufbereiteten Unterrichtsreihen. Denn Kinder wollen sich bewegen.</p>



<p>„Wer diese Motivation zu nutzen weiß und sich an neue attraktive Unterrichtskonzepte wagt, kann viel im Mobilitätsverhalten der Kinder verändern“, erläutert Dr. Norbert Reinkober, Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg (VRS), bei dem die Geschäftsstelle des Zukunftsnetz Mobilität NRW angesiedelt ist.</p>



<p>Entwickelt wurden die Fortbildungen und das begleitende Onlineportal im Auftrag des VRS von der Deutschen Sporthochschule Köln. Die praxisorientierte Fortbildung wird gefördert durch das Zukunftsnetz Mobilität NRW und ist für Lehrkräfte von Schulen sowie KiTa-Personal in den Mitgliedskommunen des Zukunftsnetz kostenfrei.</p>
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