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	<title>Heimsieg Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Heimsieg Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Gindorf bricht Rekord zum Abschied</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2026 06:59:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was für eine Spielzeit liegt hinter der Alemannia. Im Winter noch auf einem Abstiegsplatz positioniert, beenden die Kaiserstädter die Saison 2025/26 auf dem 7. Tabellenplatz mit wahnsinnigen 64 Punkten. Im letzten Spiel gegen den TSV Havelse verabschiedeten sich die Kaiserstädter mit einem Schützenfest von den eigenen Fans. Lars Gindorf brachte die Alemannia früh in Führung [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Was für eine Spielzeit liegt hinter der Alemannia. Im Winter noch auf einem Abstiegsplatz positioniert, beenden die Kaiserstädter die Saison 2025/26 auf dem 7. Tabellenplatz mit wahnsinnigen 64 Punkten. Im letzten Spiel gegen den TSV Havelse verabschiedeten sich die Kaiserstädter mit einem Schützenfest von den eigenen Fans. Lars Gindorf brachte die Alemannia früh in Führung (7.). Manuel Riemann rettete diese dank eines parierten Elfmeters (32.). In der zweiten Halbzeit überschlugen sich die Ereignisse. Zunächst erhöhte Mika Schroers (46.), dann verkürzte Marko Ilic (52.). Erneut Gindorf (54.) sowie Schroers (55.) trieben mit der Hilfe von Danilo Wiebe (74.) das Ergebnis weiter nach oben. Den Schlusspunkt setzte natürlich Gindorf und schrieb mit dem letzten Tor der Aachener Saison Geschichte (89.).</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Cheftrainer Mersad Selimbegovic kündigte bereits in der Spieltagspressekonferenz an, dass es Veränderungen in der Startelf geben würde. Sasa Strujic, Nils Winter und Bentley Baxter Bahn kamen von Beginn an zum Einsatz und bei ihrem Abschied auf dem Tivoli. Auch Kapitän Mika Hanraths feierte sein Pflichtspieldebüt vor heimischer Kulisse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Havelse stand bereits vor dem Spiel als Absteiger fest und spielte befreit auf. Immer wieder kamen die Gäste in der ersten Hälfte durch schnelle und direkte Zuspiele zu aussichtsreichen Möglichkeiten und so gehörte auch die erste Aktion des Spiels den Niedersachsen. Ein Zuspiel von Arlind Rexhepi ins Zentrum wurde von Petros Bagkalianis unglücklich scharf gemacht, aber Riemann konnte parieren (5.). Direkt im Gegenzug ging die Alemannia aber in Führung. Bahn chippte einen Ball aus dem Mittelfeld in den Sechzehner. Gindorf kam als erstes an das Spielgerät, umkurvte Keeper Norman Quindt und schob sicher ein (7.). Zu diesem Zeitpunkt fehlten Gindorf noch zwei Tore für den alleinigen Rekord für die meisten Tore in einer Drittligasaison seit ihrer Gründung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Spiel blieb aber auch in der Folge ausgeglichen und Havelse hatte die XXL-Chance auf den Ausgleich, doch Nassim Boujellab brachte einen Querpass nicht im Tor unter, sondern traf nur den Pfosten (27.). Wenig später folgte die nächste große Chance für die Gäste, nachdem Nils Winter Ilic im Sechzehner zu Boden zerrte. Es gab Strafstoß, aber Johann Berger konnte Riemann mit seinem Schuss nicht überwinden (32.). Am Ende ging es mit der knappen Führung in die Pause.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verrückte Minuten nach der Pause</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich eine Halbzeit, die sinnbildlich für die Rückrunde dieser aufopferungsvollen und spielstarken Alemannia Truppe stand – nämlich eine wahnsinnige.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schroers eröffnete die zweiten 45 Minuten mit einem Blitztor. Nach gerade einmal 35 Sekunden setzte er sich links im Strafraum gegen seinen Gegenspieler durch und hämmerte den Ball aufs Tor. Quindt konnte den Einschlag nicht mehr verhindern (46.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Havelse spielte aber – zu dieser Phase – weiter nach vorne und kam auch zum schnellen Anschlusstreffer. Leon Sommer war nach einem langen Ball durch und fand mit seinem Zuspiel Ilic, der sicher verwertete (52.). Das Tor für die Gäste ging aufgrund der Anzahl ihrer Chancen auch in Ordnung. In der Folge spielte jedoch nur noch die Alemannia.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer aber dachte, dass sich nun ein enges Spiel entwickeln würde, der sah sich getäuscht. Es entwickelte sich nämlich ein Sturmlauf der Alemannia. Nachdem Winter sich in den Strafraum vorkämpfte, wurde er von Dennis Duah zu Boden gerissen – auch hier gab es zurecht einen Strafstoß. Natürlich nahm sich erneut Gindorf der Sache an und drosch den Ball links in die Maschen (54.). Zu diesem Zeitpunkt hatte die Leihgabe aus Hannover genauso viele Tore erzielt wie einst Dominik Stroh-Engel, mit dem er sich nun den Rekord teilte. Nur wenige Sekunden nach Wiederanpfiff erzielte dann auch Schroers sein zweites Tor des Tages. Gindorf rettete eine zu lange Flanke und legte per Kopf ab auf Bahn. Der machte den Ball mit dem Rücken zum Tor fest und legte ab auf Schroers. Der Aachener versenkte das Spielgerät im Anschluss kompromisslos im Tor (55.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wiebe-Knaller und Abschiede von Nils Winter und Sasa Strujic</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Tivoli konnte sich vor Emotionen kaum noch retten. Nach den vielen Toren nach dem Seitenwechsel erhob sich nun das Aachener Publikum zur Auswechslung von Nils Winter. Unter Standing Ovations verließ er den Platz für Lukas Scepanik (59.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aachener rennten auch in der Folge wie die Verrückten an und schnürten Havelse am eigenen Sechzehner ein. Nach einem Steckpass von Bahn auf Gindorf wäre es beinahe schon soweit gewesen mit dem Rekord, aber Quindt parierte zur Ecke. Nach der folgenden Hereingabe kam der Ball aber an der Sechzehnerkante zu Wiebe, der volley abzog und trocken verwandelte – Marke Traumtor (74.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der 83. Minute war es dann auch bei Sasa Strujic der Zeitpunkt seiner Auswechslung gekommen. Der Doublesieger und Aufstiegsheld verließ ähnlich wie zuvor Winter den Platz unter dem Applaus des Publikums sowie den Umarmungen seiner Mitspieler.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Rekord ist gebrochen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In den letzten Minuten war das Spiel der Alemannia ausschließlich auf ein drittes Tor von Lars Gindorf ausgelegt Alle wollten, dass sich der gebürtige Saarländer mit dem Rekord belohnt – und so sollte es auch geschehen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schroers – der geniale Partner von Gindorf – wurde auf der rechten Seite steil geschickt und lief seinen Bewachern davon. Er blickte Richtung Strafraum, sah Gindorf und brachte die Kugel scharf vor das Tor. Gindorf musste schließlich nur noch einschieben (89.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was folgte war eine pure Explosion des Tivoli. Sämtliche Spieler auf dem Platz sowie die gesamte Bank machte sich im Vollsprint auf den Weg zu Gindorf, der sich vor der Werner-Fuchs-Tribüne für seinen Rekord feiern ließ. Mit dem Schlusspfiff endete damit eine Saison, die am Tivoli wohl niemand so schnell vergessen wird – eine Spielzeit, die mit Rückschlägen begann, mit einer verrückten Aufholjagd weiterging und mit einer Mannschaft endet, die sich in die Herzen der schwarz-gelben Fans gespielt hat.</p>
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		<title>Grandioser Heimsieg gegen die Zebras</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 06:33:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es war eine dieser magischen Nächte vor einem ausverkauften Tivoli. Nach dem Spiel wollte sich die Werner-Fuchs-Tribüne auch gar nicht mehr leeren – die Fans wollten noch lange ihre Alemannia feiern. Mika Schroers (32.) und Mehdi Loune (36.) brachten die Schwarz-Gelben in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße. Petros Bagkalianis machte es mit einem Eigentor [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Es war eine dieser magischen Nächte vor einem ausverkauften Tivoli. Nach dem Spiel wollte sich die Werner-Fuchs-Tribüne auch gar nicht mehr leeren – die Fans wollten noch lange ihre Alemannia feiern. Mika Schroers (32.) und Mehdi Loune (36.) brachten die Schwarz-Gelben in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße. Petros Bagkalianis machte es mit einem Eigentor zwar nochmal spannend (79.), aber wenige Minuten später sorgte Joshua Bitter – ebenfalls mit einem Eigentor – für die Aachener Erlösung (86.).</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vergleich zum Auswärtssieg gegen Jahn Regensburg nahm Trainer Mersad Selimbegović zwei Änderungen in seiner Startelf vor. In der Innenverteidigung ersetzte Lamar Yarbrough den gelbgesperrten Marius Wegmann, zudem rückte Gianluca Gaudino für Niklas Castelle in die Anfangsformation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor ausverkauftem Tivoli erwischte die Alemannia den besseren Start in die Partie. Die Hausherren kontrollierten das Spielgeschehen mit viel Ballbesitz und kombinierten sich immer wieder in Richtung Strafraum der Meidericher. Gleichzeitig präsentierte sich die Defensive stabil und gut organisiert, sodass Duisburg zunächst kaum gefährlich vor das Tor von Fotios Pseftis kam. Mit zunehmender Spielzeit wurde die Begegnung intensiver und emotionaler – sowohl auf dem Rasen als auch auf den Rängen, wo die Fans beider Lager für eine hitzige Atmosphäre sorgten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Doppelschlag bringt die Alemannia auf Kurs</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer Phase, in der sich das Spielgeschehen überwiegend im Mittelfeld abspielte und beide Defensivreihen wenig zuließen, fiel die Führung der Alemannia – und der Tivoli bebte zum ersten Mal. Lars Gindorf eroberte im Zentrum den Ball und spielte weiter auf Gianluca Gaudino, der anschließend einen präzisen Pass in den Lauf von Pierre Nadjombe folgen ließ. Nach einer missglückten Klärungsaktion von Tobias Fleckstein landete der Ball bei Schroers, der aus über 16 Metern sehenswert zum 1:0 traf (32.). Damit haben er und Gindorf den Rekord für die meisten Tore eines Duos in der 3. Liga eingestellt. 41 Treffer haben beide in dieser Spielzeit erzielt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur wenige Minuten später legte die Alemannia nach: Schroers setzte sich im Strafraum stark durch, zog an die Sechzehnerkante und legte quer auf Mehdi Loune, der flach zum 2:0 einschob (36.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz vor der Pause musste die Alemannia aber noch einmal zittern: Nach einem Fehler im Aufbauspiel landete der Ball im Tor von Fotios Pseftis, doch Schiedsrichter Lukas Benen entschied zuvor auf Freistoß für die Hausherren. So ging es mit einer verdienten 2:0-Führung in die Halbzeitpause.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Duisburg kommt mit Druck aus der Pause</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Seitenwechsel zeigte sich Duisburg deutlich aktiver und kam mit mehr Druck aus der Pause. Bereits kurz nach Wiederanpfiff hatte Patrick Sussek die Chance auf den Anschlusstreffer, verzog jedoch deutlich (46.). In der Folge entwickelte sich eine Phase, in der die Gäste mehr Spielanteile hatten und die Alemannia defensiv gefordert war. Besonders Lamar Yarbrough rückte dabei in den Fokus. Nach einem unglücklichen Rückpass kam Florian Krüger gefährlich in den Strafraum, doch Yarbrough blockte das Zuspiel und klärte im Anschluss stark per Grätsche (53.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in den folgenden Minuten blieb Duisburg bemüht, zum Anschluss zu kommen. Can Coskun versuchte es aus der Distanz (58.), wenig später kam Sussek im Strafraum zum Abschluss, scheiterte jedoch an Pseftis (63.). Auch bei einem Kopfball von Thilo Töpken nach einer Flanke von Jan-Simon Symalla war der Aachener Schlussmann zur Stelle (65.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Offensiv gelang es der Alemannia in dieser Phase nur selten, für Entlastung zu sorgen. Dennoch bot sich die große Chance zur Vorentscheidung, als Faton Ademi in den Strafraum eindrang, aus spitzem Winkel jedoch an Duisburgs Keeper Maximilian Braune scheiterte (78.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lars Gindorf sorgt für die Entscheidung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schlussphase hatte es dann noch einmal in sich. Nach einer Ecke der Gäste entstand Gefahr im Aachener Strafraum und Bagkalianis traf unglücklich mit dem Kopf ins eigene Tor (79.). Duisburg witterte nun seine Chance und erhöhte den Druck weiter. Beinahe wären die Gäste auch zum Ausgleich gekommen, doch sie scheiterten an Pseftis, der mit einer spektakulären Doppelparade die Duisburger Stürmer zur Verzweiflung brachte. Erst kratzte er Töpkens Kopfball von der Linie und nur Sekunden später parierte er auch noch Susseks Nachschuss (83.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch die Alemannia zeigte nach dem Beinahe-Ausgleich die richtige Reaktion. Nach einem Fehler von Fleckstein am eigenen Strafraum schaltete Lars Gindorf schnell, drang in den Sechzehner ein und spielte den Ball flach in die Mitte. Duisburgs Bitter versuchte zu klären, beförderte den Ball jedoch unglücklich durch die Beine seines eigenen Torhüters ins Netz. (87.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Nachspielzeit boten sich der Alemannia noch weitere Möglichkeiten, das Ergebnis auszubauen. Nach einem Freistoß von Castelle verpasste Omar Sillah nur knapp (90.) und auch Gindorf kam noch einmal frei zum Abschluss, zielte jedoch direkt auf Braune.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende blieb es beim verdienten 3:1-Heimsieg für die Alemannia, die insbesondere in der ersten Halbzeit überzeugte und sich für eine engagierte Leistung mit drei wichtigen Punkten belohnte.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war ein Abend der viele Geschichten schrieb: Ein Heimsieg, ein eingestellter Rekord und die Rückkehr von Mika Hanraths. Der Kapitän stand nämlich zum ersten Mal seit seiner Verletzung wieder im Spieltagskader. Zwar kam er noch nicht zum Einsatz, doch er machte auch so einen großen Schritt Richtung Comeback.&nbsp;</p>
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		<title>Alemannia auf einstelligem Tabellenplatz</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 06:48:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Großer Jubel vor, während und nach der Partie auf dem Tivoli. Bereits vor Anpfiff jubelten die Fans ein erstes Mal, nachdem bekanntgegeben wurde, dass die Kaufoption für Mika Schroers gezogen wurde. Der ließ dann während der ersten Halbzeit einen lupenreinen Hattrick folgen (12., 18 und 40.) und führte die Alemannia zum ungefährdeten Heimsieg. Im Vergleich [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Großer Jubel vor, während und nach der Partie auf dem Tivoli. Bereits vor Anpfiff jubelten die Fans ein erstes Mal, nachdem bekanntgegeben wurde, dass die Kaufoption für Mika Schroers gezogen wurde. Der ließ dann während der ersten Halbzeit einen lupenreinen Hattrick folgen (12., 18 und 40.) und führte die Alemannia zum ungefährdeten Heimsieg.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vergleich zum Spiel gegen den FC Ingolstadt standen Lars Gindorf und Petros Bagkalianis wieder zur Verfügung. Trainer Mersad Selimbegovic beorderte die beiden auch prompt in die Startelf. Matti Wagner und Lamar Yarbrough nahmen dafür auf der Bank Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den besseren Start in die Partie erwischten jedoch die Gäste: Sie pressten zu Beginn hoch und waren auch im Sechzehner der Alemannia aktiv – jedoch ohne eigene Chancen dabei zu kreieren. In den folgenden Minuten befreiten sich die Schwarz Gelben aber aus der Anfangsumklammerung und spielten sich Chance um Chance heraus. Nach einem unzureichend geklärten Eckball kam Gindorf aus der Distanz zum Abschluss, verzog aber knapp (10.) Nur eine Minute später verpasste Pierre Nadjombe vor dem Tor eine Hereingabe von Schroers (11.). Dann war es aber so weit: Wieder kam Schroers an den Ball und zog aus spitzem Winkel ab. Noah Brdar faustete den wuchtigen aber durchaus haltbaren Ball ins eigene Tor – die zwischenzeitlich verdiente Führung (12.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wiesbaden bekommt Mika Schroers nicht in den Griff</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch nach dem 1:0 blieben die Kaiserstädter am Drücker und spielten zielstrebig vor das Gästetor. Nach einem Ballverlust der Gäste eroberte Mehdi Loune den Ball und nahm Fahrt auf. Vor dem Strafraum steckte er durch auf Schroers, der frei vor Brdar den Ball an ihm zum 2:0 vorbeispitzelte (18.). Die Alemannia hätte die Führung noch weiter ausbauen können doch sowohl Gindorf (26.) als auch Joel da Silva Kiala (29.) scheiterten vor dem Tor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gäste kamen in der 1. Halbzeit nur ein Mal gefährlich vor das schwarz-gelbe Tor. Nach einem Schuss von Robin Kalem rettete Bagkalianis aber noch vor der Linie (38.). Stattdessen legte die Alemannia ein drittes Tor nach. Wieder war es ein Konter an dessen Ende Schroers eine Hereingabe von Gindorf sicher verwandelte (40.). Damit erzielte er seinen zweiten lupenreinen Hattrick in dieser Saison, nachdem ihm dies bereits in Schweinfurt gelang.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Chancen aber keine Tore im zweiten Durchgang</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wiesbadens Trainer Daniel Scherning reagierte zur Pause und brachte gleich drei neue Spieler in die Partie. Die Begegnung wurde in den zweiten 45 Minuten ruppiger, die Alemannia ließ sich hierdurch aber nicht aus dem Konzept bringen. Der Ball lief nach wie vor geschmeidig durch die eigenen Reihen und die Gäste wurden vom eigenen Tor ferngehalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So gehörte auch die erste Chance des zweiten Durchgangs der Alemannia und wieder war es Schroers. Ein Distanzschuss von ihm flog rechts am Tor vorbei (54.). Einzig Kalem gelang es zu Beginn der 2. Halbzeit mit einer Flanke auf Nikolas Agrafiotis für Gefahr zu sorgen, doch der Kopfball des Stürmers flog über das Tor von Manuel Riemann (57.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schwarz-Gelb zog sich in der Folge zwar weiter zurück in die erste Halbzeit, hätte sich aber nach einem wunderschön vorgetragenen Angriff mit Riemann als Ausgangspunkt mit einem vierten Tor belohnen können. Der Schuss von Loune wurde aber noch abgefälscht und landete knapp rechts neben dem Tor (75.). In der Schlussphase investierten die Gäste dann zwar nochmal mehr, doch Agrafiotis (77.), Ryan Johansson (83.) und Tarik Gözüsirin (86.) wussten Riemann mit ihren Schüssen nicht zu überwinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So blieb es am Ende beim hochverdienten 3:0-Heimsieg der Alemannia – dem vierten Heimsieg in Serie sowie den fünften Sieg in Folge. Dank der drei Punkte zum Osterfest überholen die Kaiserstädter Waldhof Mannheim in der Tabelle, springen auf einen einstelligen Tabellenplatz und sind auf einen Punkt an Wehen Wiesbaden herangekommen. In der kommenden Englischen Woche geht es für die Schwarz-Gelben dann bereits am Mittwoch beim 1. FC Saarbrücken weiter.</p>
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		<title>Alemannia: Heimsieg bringt weitere Sicherheit für den Klassenerhalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 07:35:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[1. FC Schweinfurt 05]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schwarz-Gelben feiern einen wichtigen Heimsieg und distanzieren sich mit elf Punkten von den Abstiegsrängen. In einer chancenreichen Partie erzielte Lars Gindorf in der ersten Halbzeit das entscheidende Tor (13.). Es entwickelte sich von Beginn an ein einseitiges Spiel, in dem die Alemannia das Tempo vorgab. Eine erste Großchance ergab sich bereits nach wenigen Minuten. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/alemannia-heimsieg-bringt-weitere-sicherheit-fuer-den-klassenerhalt/">Alemannia: Heimsieg bringt weitere Sicherheit für den Klassenerhalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Die Schwarz-Gelben feiern einen wichtigen Heimsieg und distanzieren sich mit elf Punkten von den Abstiegsrängen. In einer chancenreichen Partie erzielte Lars Gindorf in der ersten Halbzeit das entscheidende Tor (13.).</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Es entwickelte sich von Beginn an ein einseitiges Spiel, in dem die Alemannia das Tempo vorgab. Eine erste Großchance ergab sich bereits nach wenigen Minuten. Jonas Oehmichen chippte den Ball in den Strafraum zu Mika Schroers, dessen Volleyschuss das Tor knapp verfehlte (5.). Danach war es Omar Sillah, der aus spitzem Winkel, den an diesem Abend oft geprüften Toni Stahl testete, jedoch an eben jenem scheiterte (9.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besser machte es in der Folge Gindorf. Nach einem eigenen Fehlpass setzte er einige Meter vor dem Strafraum der Gäste nach und eroberte das Spielgerät zurück. Pierre Nadjombe drang daraufhin in den Strafraum ein und legte dort für Gindorf auf, der nur noch einschieben musste (13.). Die Schweinfurter kamen direkt im Gegenzug zu ihrer größten Chance des Spiels, wussten diese aber nicht zu nutzen. Nach einer Balleroberung von Winners Osawe kam Manuel Wintzheimer im Strafraum zum Abschluss – Petros Bagkalianis störte ihn noch entscheiden. Sein Schuss stellte Manuel Riemann am Ende dann vor keine Probleme mehr (16.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stahl verhindert eine höhere Aachener Führung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Folge schlichen sich bei den Kaiserstädtern zwar immer wieder Ungenauigkeiten ein, die Chancen und die Spielhoheit lagen dennoch bei der Alemannia. Mika Schroers hätte nach einem Steckpass auch auf 2:0 erhöhen können. Stahl kam aber aus seinem Tor geeilt und verhinderte mit einer Fußabwehr den Einschlag (28.). Nach einem Eckball hätte dann beinahe Johannes Geiss der Alemannia geholfen. Der Schweinfurter bugsierte nach einer flachen Hereingabe den Ball nur knapp am eigenen Tor vorbei. Am Ende ging es mit einer 1:0-Führung für die Alemannia in die Pause.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der zweiten Halbzeit entwickelte sich allerdings ein zerfahrenes Spiel. Es kam zu deutlich mehr Zweikämpfen im Mittelfeld der Tabelle und der Spielfluss ließ auf sich warten. Nach knapp zehn Minuten kam es dann aber zur ersten großen Chance des zweiten Durchgangs. Sillah eroberte stark im Mittelfeld den Ball und schickte Schroers mit einem Steilpass auf die Reise. Schroers Schuss wurde aber noch von Stahl entscheidend geblockt, sodass Thomas Meißner den Ball noch vor der Linie wegschlagen konnte (56.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alemannia bringt Führung ins Ziel</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenig später forderte die Alemannia einen Handelfmeter. Gindorf traf im Strafraum mit seiner Flanke den weit abgespreizten von Leonard Langhans – die Pfeife des Schiedsrichters blieb allerdings stumm (67.). Die Kaiserstädter wollten das Spiel endlich entscheiden, aber sowohl Oehmichen als auch Schroers brachten den Ball nicht im Tor unter. Während Oehmichen nach einem tollen Zuspiel von Ademi zu lange für den Abschluss brauchte und deswegen noch geblockt wurde (75.), konnte Schroers einen Patzer von Stahl nicht ausnutzen (85.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwar blieb das Ergebnis offen, aber die Kaiserstädter verteidigten die Angriffe der Gäste konsequent und ließen keine Torgefahr aufkommen. Auf der anderen Seite nutzen Niklas Castelle (90.+3) und Emannuel Elekwa (90.+4) ihre Chancen nach Kontern nicht aus. Am Ende stand aber trotz der nicht genutzten Chancen ein hochverdienter 1:0-Heimsieg für die Alemannia auf der Anzeigetafel, mit dem sie sich weiter von den Abstiegsplätzen absetzen.</p>
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		<title>Grandioser und wichtiger Heimerfolg</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 07:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Da ist der dritte Heimsieg der Saison! Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung schlägt Alemannia Aachen den Tabellenzweiten SC Verl mit 3:1. In der Anfangsphase überrumpeln die Schwarz-Gelben die Gäste und gehen durch die Treffer von Lars Gindorf (13.) und Mehdi Loune (18.) in Führung. Der SC Verl kam kurz vor dem Pausenpfiff durch Alessio Besio allerdings [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Da ist der dritte Heimsieg der Saison! Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung schlägt Alemannia Aachen den Tabellenzweiten SC Verl mit 3:1. In der Anfangsphase überrumpeln die Schwarz-Gelben die Gäste und gehen durch die Treffer von Lars Gindorf (13.) und Mehdi Loune (18.) in Führung. Der SC Verl kam kurz vor dem Pausenpfiff durch Alessio Besio allerdings noch zum Anschlusstreffer (40.). In einem wilden zweiten Durchgang sorgte Loune mit seinem zweiten Treffer für die Entscheidung (65.). Fynn Otto sah auf Seiten des Sportclubs noch die Rote Karte nach einer Notbremse (73.).</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Alemannia-Trainer Mersad Selimbegovic veränderte seine Elf im Vergleich zum erfolgreichen Spiel in Ulm nur auf einer Position. Für den verletzten Lukas Scepanik rückte Matti Wagner in die Startformation. Und diese Elf begann stürmisch: Lars Gindorf hätte die Alemannia bereits früh in Führung bringen können, verpasste ein scharfes Zuspiel von Mika Schroers jedoch um Zentimeter (2.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gäste aus Verl fanden in den folgenden Minuten zwar zunehmend in ihr gewohntes Ballbesitzspiel, doch das Tor fiel auf der anderen Seite. Gindorf ließ vor dem Strafraum seine Bewacher stehen, umkurvte im Sechzehner einen weiteren Gegenspieler und verwandelte sicher ins linke untere Eck (13.). Die Aachener setzten weiter auf hohes Pressing und zwangen die Gäste immer wieder zu Ballverlusten – mit Erfolg: Fynn Otto vertändelte als letzter Mann den Ball gegen Mehdi Loune und Gindorf. Der Torschütze des ersten Treffers behielt die Übersicht und legte frei vor Verls Keeper Philipp Schulze quer auf Loune, der zum 2:0 einschob (18.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der SC Verl kommt vor der Pause noch zum Anschluss</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im direkten Gegenzug hätte Verl beinahe ausgeglichen. Nach einem hohen Zuspiel lief Julian Stark allein auf Fotios Pseftis zu, nahm jedoch Tempo aus der Aktion, sodass Marius Wegmann entscheidend stören konnte. Pseftis war zur Stelle und sicherte den Ball (20.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Halbstundenmarke drückten die Gäste dann vehement auf den Anschlusstreffer. Alessio Besios Distanzhammer klatschte zunächst ans Lattenkreuz (38.), doch wenig später war es dann soweit: Nach einer Ecke bekam die Alemannia den Ball nicht entscheidend geklärt, Besio drückte ihn im Gewühl über die Linie (40.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Wieder war es Stark, der im Eins-gegen-Eins an Pseftis scheiterte. Der Ball gelangte erneut zu ihm in den Strafraum, doch sein wuchtiger Kopfball prallte gegen die Latte und sprang auf die Linie (54.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Gegenseite erspielte sich die Alemannia ebenfalls eine Doppelchance: Schroers scheiterte aus spitzem Winkel an Schulze (58.), im Anschluss verzog Gindorf mit einem Volleyschuss nur knapp. Kurz darauf musste erneut Pseftis einen Schlenzer um den Pfosten lenken (60.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Überragender Mehdi Loune lässt Alemannia jubeln</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach diesem Chancenfestival auf beiden Seiten war es nur eine Frage der Zeit, wann das nächste Tor fallen sollte. Es war die Alemannia, die es erzielte und den Tivoli damit zum Beben brachte. Pierre Nadjombe hatte auf der rechten Seite Platz, marschierte tief in die Hälfte des Sportclubs und bediente vor dem Strafraum Loune. Der tanzte sich auf engstem Raum durch die Verler Abwehrreihe durch und vollendete kompromisslos (65.). Die Kaiserstädter hatten nun Oberwasser. Nach einer Balleroberung wurde Gindorf im Strafraum zu Fall gebracht. Einzig die vorherige Abseitsposition des Goalgetters rettete die Gäste vor dem Pfiff (69.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz darauf pfiff Schiedsrichter Deniz Aytekin aber eine andere Situation ab. Der Verler Innenverteidiger Fynn Otto hatte sich gegen Schroers verschätzt und wusste sich nur noch mit einem Foul zu helfen. Als letzter Mann sah er die Rote Karte (73.). Die Kaiserstädter wollten die Überzahl nutzen und drückten auf den vierten Treffer. Ein Treffer von Nadjombe wurde aufgrund einer Abseitsentscheidung jedoch zurückgenommen (79.). Direkt im Anschluss scheiterte Gindorf aus spitzem Winkel an der Parade von Schulze (80.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als hätte es nicht schon genug Handlungen in diesem Spiel gegeben, kam noch Manuel Riemann zu seinem ersten Einsatz auf dem Tivoli. Nach einem Foulspiel von Jonas Arweiler an Pseftis spielte der Torhüter noch für wenige Minuten weiter, musste dann aber ausgewechselt werden. Riemann selbst bekam in den letzten Minuten nicht mehr viel zu tun. Die Alemannia hielt den Sportclub in Überzahl nämlich vom eigenen Tor fern und feierte so einen insgesamt verdienten Heimsieg. Es ist das insgesamt fünfte Spiel in Serie für die Alemannia ohne Niederlage sowie der zweite Sieg in Folge.</p>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>
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		<title>Überzeugender Sieg</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 07:13:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Mit einem absolut und hoch verdienten 3:0 (25:18, 25:11, 25:13) verabschieden sich die Ladies vor ihren Fans in die Weihnachtszeit und schicken Erfurt in nur 63 Minuten Nettospielzeit nach Hause. Erster Satz noch verhalten Einem ersten Abtasten zu Beginn des ersten Satzes folgt ein ausgeglichenes Spiel bis zum Gleichstand bei 14:14. Einige starke Aufschläge [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Aachen. Mit einem absolut und hoch verdienten 3:0 (25:18, 25:11, 25:13) verabschieden sich die Ladies vor ihren Fans in die Weihnachtszeit und schicken Erfurt in nur 63 Minuten Nettospielzeit nach Hause.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Erster Satz noch verhalten </strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Einem ersten Abtasten zu Beginn des ersten Satzes folgt ein ausgeglichenes Spiel bis zum Gleichstand bei 14:14. Einige starke Aufschläge Erfurts führen zu Annahmefehlern, Aufschlagfehler Aachen kommen hinzu. Erst ab Satzmitte findet Aachen richtig in den Rhythmus und beginnt die Gäste mehr und mehr zu dominieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann findet Aachen zunehmend in die Partie. Die Annahme wird sicherer und Corina Glaab kann ihre Angreiferinnen fast nach Belieben einsetzen. Den Gästen aus Erfurt fällt es zunehmend schwer, zu punkten. Der Satzgewinn mit 25:18 ist am Ende ungefährdet, verdient und läutet einen fast unerwarteten Spielverlauf ein.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Aachen zeigt Geschlossenheit und Stärke</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Satz zwei beginnt mit großem Druck Aachens schon mit dem Aufschlag. Schon bei 7:1 muss Pablo Sanchez mit der ersten Auszeit eingreifen. Aachen spielt weiter souverän sein Programm herunter und Erfurt wackelt immer mehr. Auch die Wechsel fruchten nicht. Alianza Darley kommt für Lea Feistritzer ins Spiel, was Aachen nicht bremst. Nach weiteren fünf Zählern in Folge löst Sina Siebert die Erfurter Kapitänin Kinga Szücs ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mareike Hindriksen beginnt nun ebenfalls zu wechseln, um den Spielerinnen, die nicht in der Starting Six standen, Einsatzzeiten zu geben, und die spielen genauso souverän weiter, wie ihre Teamkolleginnen begonnen haben. Es folgen weitere Punktserien. In dieser Phase sind die Aachenerinnen so stark, dass auch jeder andere Gast hier in große Schwierigkeiten geraten würde. Aachen dominiert das Spiel und macht nach drei abgewehrten Satzbällen – Erfurt gibt wirklich nicht einfach auf – mit 25:11 diesen Satz sehr deutlich.<em></em></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Tagessponsor STAWAG bedankt sich in der Satzpause bei den Helferinnen und Helfern</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein kurzes Interview in der Pause zwischen Satz zwei und drei findet großen Anklang im ausverkauften Hexenkessel. Eva Wussing, Leiterin Kommunikation und Marke beim Hauptsponsor STAWAG berichtet unter dem Applaus der Fans von ihrer Erfahrung beim Auswärtsderby in Münster und zeigt sich begeistert vom Geschehen auf dem Spielfeld. Sie dankt herzlich mit zum Datum passenden kleinen Aufmerksamkeiten den ehrenamtlichen Helfenden im Hintergrund und an den Seitenlinien.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Party geht weiter</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch im folgenden Durchgang drei lassen die Schützlinge von Mareike Hindriksen nichts anbrennen. Es geht mit zwei kleinen Punktserien los und bei 16:6 haben die Gäste aus Thüringen bereits ihre zweite Auszeit hinter sich. Großer Aufschlagdruck lässt den Erfurterinnen schon beim Spielaufbau wenig Luft. Die Ladies in Black strahlen Sicherheit aus und setzen Erfurt weiter erfolgreich unter Druck. Dreimal können die Gäste den Matchball abwehren. Dann ist bei 25:13 ein denkwürdiges Heimspiel zu Ende.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Jüngste Spielerin mit goldener MVP-Medaille geehrt</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Karmena Struka, die jüngste Spielerin auf dem Feld, überzeugt von Beginn an auf der Mittelblockposition und wird dafür mit der goldenen Medaille als wertvollste Spielerin der Aachenerinnen geehrt. Silber geht an Erfurts Zuspielerin Emilie Respaut.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Noch zwei Auswärtsspiele bis zum Jahresende</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Ladies in Black stehen nun noch zwei Auswärtspartien bis zum Jahresende auf dem Programm. Am kommenden Wochenende geht es zunächst zum dritten Aufsteiger Binder Blaubären TSV Flacht, wo ein Wiedersehen mit Frauke Neuhaus für die Aachen Fans winkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Heimsieg im ausverkauften Hexenkessel</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 06:53:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit 3:0 (25:18, 25:19, 25:16) gewinnen die Ladies in Black Aachen ihr Heimspiel gegen die Aufsteigerinnen von den Skurios Volleys Borken in nur 107 Minuten. Schon vor Anpfiff herrscht in der ausverkauften Halle eine besondere Atmosphäre, denn auch zahlreiche Borkener Fans sorgen mit ihrem lautstarken Support für echte Derbystimmung. Das Spiel, präsentiert vom Aachener Luisenhospital, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit 3:0 (25:18, 25:19, 25:16) gewinnen die Ladies in Black Aachen ihr Heimspiel gegen die Aufsteigerinnen von den Skurios Volleys Borken in nur 107 Minuten. Schon vor Anpfiff herrscht in der ausverkauften Halle eine besondere Atmosphäre, denn auch zahlreiche Borkener Fans sorgen mit ihrem lautstarken Support für echte Derbystimmung. Das Spiel, präsentiert vom Aachener Luisenhospital, verspricht ein Stimmungshighlight zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Holpriger Start – Borken hält zunächst mit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn des ersten Satzes wirken die Gastgeberinnen etwas fahrig und müssen sich erst sortieren. Borken nutzt die Gelegenheit, hält bis zur Satzmitte auf Augenhöhe mit. Danach zeigt Aachen mehr Konsequenz, übernimmt die Kontrolle und gestaltet das Spiel zunehmend nach eigenen Vorstellungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Favoritendruck und Erfahrungswerte</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Spiel betont Mareike Hindriksen im Interview, dass es für ihr Team eine Herausforderung war, als klare Favoritinnen in die Partie zu gehen. Danuta Brinkmann hebt dagegen hervor, wie wichtig es für Borken sei, Erfahrungen zu sammeln und in entscheidenden Situationen mehr Mut zu zeigen – ein Entwicklungsprozess, der sich vor allem in den Sätzen zwei und drei widerspiegelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erfahrung setzt sich durch</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aachen nutzt in den folgenden Durchgängen die eigene Routine, fordert die Gäste immer wieder und spielt die entscheidenden Bälle clever aus. Doch auch Borken überzeugt: Trotz Rückschlägen bleibt die junge Mannschaft dran, was nicht zuletzt dem unermüdlichen und fairen Support der mitgereisten Anhänger*innen zu verdanken ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Entscheidende Akteurinnen und Ausblick</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Corinna Glaab führt als Regisseurin ihr Team umsichtig und hat großen Anteil am Erfolg. Nach dem Spiel zeigt sie sich bescheiden: Nicht die goldene MVP-Medaille zählt für sie, sondern der Teamerfolg – ein Zeichen für die starke Einstellung der Kapitänin und des gesamten Teams.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Borkener Seite beweist Lara Kretschmer immer wieder Mut – ob mit kraftvollen Angriffen oder feinem Händchen, sie sammelt wichtige Punkte für ihr Team und wird dafür mit der silbernen MVP-Medaille ausgezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Blick in die Historie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Interview mit Aachens PR-Chef Andreas Steindl sind die beiden Cheftrainerinnen sich der Tatsache sehr bewusst, derzeit noch die einzigen Trainerinnen in der höchsten deutschen Spielklasse zu sein. Und darauf angesprochen kann Danuta Brinkmann auch einräumen mit Stolz auf die Entwicklung ihrer „Schülerin&#8220; Mareike Hindriksen zu blicken, die sie schon als ehrgeizige Spielerin wahrgenommen hat. Mit dem gleichen Ehrgeiz übe sie jetzt ihr Traineramt erfolgreich aus. Hindriksen merkt schon im Vorfeld zu dem nun weiteren NRW-Derby an, das Spiel gegen das Team ihrer Trainerin ist schon ein besonderes.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Blick nach vorn</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Ladies in Black stehen nun zwei lange Auswärtsreisen nach Dresden an: Am 22.11. geht es zunächst um den Einzug ins DVV-Pokalhalbfinale, bevor am 29.11. das nächste Ligaspiel auf dem Programm steht. Die Spiele werden jeweils um 18:00 Uhr in der Margon Arena angepfiffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den nächsten Heimspielkracher gibt es dann am 06. Dezember, wenn Schwarz-Weiss Erfurt in Aachen geprüft wird. Dieses Spiel wurde vorverlegt und beginnt bereits um 17:15 Uhr.</p>
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		<title>Alemannia äußerst effizient</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2025 07:17:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alemannia Aachen feiert den zweiten Sieg in Folge. Gegen den 1. FC Saarbrücken gewann die Mannschaft der beiden Interimstrainer Ilyas Trenz und Carsten Wissing mit 2:0. Matchwinner war erneut Lars Gindorf, der beide Treffer erzielte (2. &#38; 39.). Bei den Gästen flog in der 2. Halbzeit Abdoulaye Kamara noch mit einer Gelb-Roten Karte vom Platz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/alemannia-aeusserst-effizient/">Alemannia äußerst effizient</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Alemannia Aachen feiert den zweiten Sieg in Folge. Gegen den 1. FC Saarbrücken gewann die Mannschaft der beiden Interimstrainer Ilyas Trenz und Carsten Wissing mit 2:0. Matchwinner war erneut Lars Gindorf, der beide Treffer erzielte (2. &amp; 39.). Bei den Gästen flog in der 2. Halbzeit Abdoulaye Kamara noch mit einer Gelb-Roten Karte vom Platz (80.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor dem Spiel war der Druck groß. Die Alemannia war durch die Ergebnisse der Konkurrenz vorübergehend auf einen Abstiegsplatz gerutscht und wollte endlich den zweiten Heimsieg der Saison einfahren. Das Trainerduo vertraute dabei weitgehend der erfolgreichen Elf aus dem Wiesbaden-Spiel: Nur Emmanuel Elekwa rückte für Valmir Sulejmani in die Startelf, zudem kehrte Jeremias Lorch zurück. Faton Ademi nahm zunächst auf der Bank Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den besseren Start in die Partie erwischte eindeutig die Alemannia. Nach einem Einwurf entwischte Pierre Nadjombe seinem Gegenspieler und spielte im Strafraum zum eingelaufenen Gindorf, der nur noch einschieben musste (2.). Danach übernahmen jedoch die Gäste die Kontrolle über das Spielgeschehen. Nach einem Dribbling von Kamara bediente dieser Rodney Elongo-Yombo. Frei vor Olschowksy scheiterte er aber an der starken Parade des Schlussmanns (8.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenig später war Olschowsky aber geschlagen. Nach einem Eckball von Florian Pick köpfte Kamara zum vermeintlichen Ausgleich ein, aber die Fahne des Schiedsrichters ging sofort los – der Saarbrücker Spieler stand knapp im Abseits (14.). Beim nächsten Freistoß von Pick war die Alemannia dann erneut im Glück. Nach der Hereingabe foulte Elekwa Kamara im Sechzehner Kamara – doch die Pfeife des Schiedsrichters blieb stumm (20.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gindorf bestraft saarländischen Chancenwucher</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Schwarz-Gelben standen in dieser Spielphase tief in der eigenen Hälfte und lauerten auf Umschaltchancen, die sich jedoch kaum ergaben. Dagegen drückte der FCS immer mehr auf den Ausgleich, welcher durch Pick hätte fallen können. Nach Zuspiel von Kai Brünker kam der quirlige Pick im Strafraum zum Abschluss, scheiterte mit seinem wuchtigen Schuss aber erneut an Olschowsky (38.). Auf der anderen Seite zeigte sich die Alemannia eiskalt. Mika Schroers bekam an der Strafraumgrenze den Ball, nutzte seine Geschwindigkeit aus und drang in den Sechzehner ein. Wenige Meter vor der Torauslinie spielte er den Ball blind in den Rückraum des Sechzehners und fand dort Gindorf. Der Top-Torschütze der Alemannia behielt die Übersicht und versenkte das Spielgerät mit Hilfe des linken Innenpfostens zum 2:0 (40.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus der Pause kamen die Gäste zwar mit ordentlich Wut im Bauch, konnten diese ergebnistechnisch aber nicht nutzen. So dauerte es fast 20 Minuten, bis die Saarländer sich eine Chance erspielten. Erneut scheiterten sie aber am Aachener Schlussmann. Nach einer Flanke von Calogero Rizzuto verpasste Brünker in der Mitte den Kopfball. Die Hereingabe sauste aber weiter Richtung Tor, wo Olschowsky mit einer starken Parade den möglichen Anschlusstreffer verhinderte. Auf der anderen Seite verbuchte Lorch die erste Gelegenheit für die Kaiserstädter nach dem Seitenwechsel, doch sein Distanzschuss flog über das Tor (69.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aachener gelingen Entlastungsangriffe</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Schuss von Lorch fand seinen Weg zwar nicht ins Tor, leitete aber gleichzeitig eine Phase ein, in der der Alemannia immer öfters Entlastungsangriffe gelangen. So verzog Schroers nach Zuspiel von Sulejmani nur knapp (73.). Wenig später sah Kamara die Ampelkarte, nachdem er Mehdi Loune foulte (80.). In Überzahl hielt die Alemannia die Gastmannschaft lange Zeit erfolgreich vom eigenen Tor fern. Der Ball lief gut durch die eigenen Reihen, doch die Aachener verpassten die Entscheidung. So scheiterte Gindorf mit seinem Flachschuss an Phillip Menzel (87.). Stattdessen musste Olschowsky noch einmal eine hochkarätige Chance entschärfen: Nach einem Eckball setzte sich Brünker im Luftduell durch, doch der Keeper lenkte den Kopfball noch um den Pfosten (90.+7).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu einer weiteren Chance kam es im Spiel nicht mehr. Nach knapp acht Minuten Nachspielzeit pfiff Schiedsrichter Timon Schulz die Begegnung ab. Das 2:0 markierte den lang ersehnten zweiten Heimsieg der Kaiserstädter in dieser Spielzeit. Dank des Sieges springen die Aachener auf den 15. Tabellenplatz und treffen am nächsten Spieltag sonntags um 13:30 Uhr in Großaspach auf die zweite Mannschaft des VfB Stuttgart.</p>
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		<title>Tivoli bebt in der Nachspielzeit</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 09:06:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstagnachmittag erlebten die 20.500 Zuschauer auf dem Tivoli ein Drama ohne große fußballerische Augenweide – aber mit packender Moral: Alemannia Aachen drehte eine Partie gegen den SV Waldhof Mannheim, die bis zur letzten Minute kaum Glanz besaß, und siegte mit 3:2. Kein Fest für Taktikliebhaber Bereits in der ersten Halbzeit war abzulesen, dass hier [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Samstagnachmittag erlebten die 20.500 Zuschauer auf dem Tivoli ein Drama ohne große fußballerische Augenweide – aber mit packender Moral: Alemannia Aachen drehte eine Partie gegen den SV Waldhof Mannheim, die bis zur letzten Minute kaum Glanz besaß, und siegte mit 3:2.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kein Fest für Taktikliebhaber</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits in der ersten Halbzeit war abzulesen, dass hier kaum feinsinnige Spielfreude aufblühen würde. Die Partie war geprägt von Ballverlusten, unpräzisen Pässen und vielen Unterbrechungen. Es dauerte bis zur 38. Minute, ehe Niklas Castelle nach Vorlage von Marius Wegmann die Gastgeber endlich belohnte und in Führung brachte. Doch die Führung wirkte eher wie ein Tropfen auf den heißen Stein: Mannheim ließ nicht locker.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kaum war der Seitenwechsel vollzogen, präsentierten sich die Gäste bissiger. In der 52. Minute glich Kennedy Okpala mit einem kraftvollen Abschluss aus, nur drei Minuten später nutzte Masca eine Unordnung in der Aachener Abwehr mit einem Kopfballtor zum 2:1 – ein schneller Doppelschlag, der die Alemannia kalt erwischte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach plätscherte die Partie weiter – gezeichnet von Fehlpässen, häufigem Ballbesitz-Wechsel und wenigen wirklichen Strafraumszenen. Beide Teams schienen offensiv oft planlos, viele Aktionen endeten in Fouls oder hohen Bällen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Wende kam von der Bank</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/09/IMG_6236-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-6531" srcset="https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/09/IMG_6236-1024x683.jpg 1024w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/09/IMG_6236-300x200.jpg 300w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/09/IMG_6236-768x512.jpg 768w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/09/IMG_6236-1536x1024.jpg 1536w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/09/IMG_6236-2048x1365.jpg 2048w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/09/IMG_6236-630x420.jpg 630w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/09/IMG_6236-696x464.jpg 696w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/09/IMG_6236-1068x712.jpg 1068w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/09/IMG_6236-1920x1280.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Jubeltraube nach Spielschluss Foto: Euregio aktuell/Hartmut Hermanns</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Trainer<strong> </strong>Benedetto Muzzicato musste handeln und brachte frische Kräfte – eine Entscheidung, die sich auszahlen sollte. In der 83. Minute war es Emmanuel-Chinedu Elekwa, der nach einer Kombination durch Bentley-Baxter Bahn den Ball im Netz versenkte und die Partie wieder ausgeglichen gestaltete. Mannheim wirkte sichtlich beeindruckt vom plötzlichen Aufbäumen des Gegners.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der große Moment folgte in der Nachspielzeit: In der 90. + 2. Minute jagte Lars Gindorf per Zuspiel von Mika Schroers den Ball ins Netz – und ließ den Tivoli beben. 3:2 – und damit der erste Heimsieg der Saison für Alemannia. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwischen Respekt und ernster Mahnung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Sieg war enorm wichtig für die Moral: Aachen zeigt, dass man in schwierigen Phasen kämpfen kann – selbst wenn spielerisch wenig klappt. Doch man darf nicht verschweigen: So mancher Mitspieler wirkte unsicher, die Defensive instabil, und das Offensivspiel zu oft ideenlos. Mannheim hatte durchaus Chancen, das Spiel gar nicht erst aus der Hand zu geben, doch verpassten die Kurpfälzer konsequente Abschlüsse oder ließen sich von der aufkommenden Euphorie im lauten Stadion beeindrucken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Alemannia heißt es nun: Dieser knappe Erfolg darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass in den kommenden Wochen substanzielle Verbesserungen nötig sind – vor allem in der Spielgestaltung und Stabilität über volle 90 Minuten. Aber wenn die Moral stimmt, kann man auch solche engen Spiele für sich entscheiden – und genau das tat Aachen an diesem Nachmittag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war somit kein fußballerisches Spektakel, aber ein Nachspielzeit-Glücksgriff. Die Alemannia hat bewiesen, dass sie auch unter Druck zubeißen – und sich selbst ins Match zurück kämpfen kann.</p>
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		<title>Kurhaus mit starker Leistung am Wochenende</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 05:51:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Heimsieg]]></category>
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		<category><![CDATA[TK Kurhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Aachener Kurhaus Lambertz-Team zeigte den abstiegsbedrohten Frankfurtern am Freitag klar die Grenzen auf und unterstrich mit einem glatten 6:0-Sieg die eigene Heimstärke. Am Sonntag war man beim Titelfavoriten Bredeney ebenfalls nah dran. Nach dem 3:3 Unentschieden hat Kurhaus vor dem letzten Doppelspieltag allerdings nur noch theoretische Chancen auf den Titel. Am Freitag war das [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Aachener Kurhaus Lambertz-Team zeigte den abstiegsbedrohten Frankfurtern am Freitag klar die Grenzen auf und unterstrich mit einem glatten 6:0-Sieg die eigene Heimstärke.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am Sonntag war man beim Titelfavoriten Bredeney ebenfalls nah dran. Nach dem 3:3 Unentschieden hat Kurhaus vor dem letzten Doppelspieltag allerdings nur noch theoretische Chancen auf den Titel.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Freitag war das Team vom Frankfurter TC Palmengarten in Aachen zu Gast. Die Frankfurter hatten aus fünf Partien erst einen Punkt geholt, waren in Aachen aber nicht schlecht besetzt. Auf dem Papier war Kurhaus geringfügig bevorteilt, ein Sieg war aber alles andere als sicher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einzel spielten sich dann weitestgehend auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für die Heimmannschaft ab. Ein „leichter Vorteil“ kann beim Tennis schnell durch einige wenige unglückliche Punkte in eine Niederlage kippen, aber hier hatte Kurhaus in allen Fällen das bessere Ende für sich und sicherte sich somit den Tagessieg schon vor den Doppeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum krönenden Abschluss gewann man auch noch beide Doppel und somit alle sechs Partien. Die Vorzeichen vor dem wichtigen Spiel beim Tabellenführer TC Bredeney standen also gut. Mit einem Auswärtssieg würde man bis auf einen Punkt an die Spitze heranrücken und vor dem abschließenden Doppelspieltag den Druck auf den Gejagten hochhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auswärtsspiel beim Tabellenführer</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der erhofft starken Aufstellung reiste Kurhaus nach Essen während Bredeney auf seinen Spitzenspieler Yannick Hanfmann verzichten musste, der 50 km entfernt in Hagen beim Challenger-Turnier eingeregnet war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Timofey Skatov konnte gegen Mats Moraing nicht an seine Glanzleistung in Gladbach anknüpfen und löste die Aufgabe stattdessen mit viel Herzblut, Kampfgeist und sicheren zweiten Aufschlägen. Vilius Gaubas, der in Gladbach nach einem tollen ersten Satz noch etwas eingebrochen war, zeigte seine Qualitäten diesmal über zwei Sätze und ließ Maxi Marterer kaum eine Chance. Selbst die Heimfans waren beeindruckt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit zwei Einzelsiegen im Gepäck war Kurhaus auf der Siegerstraße. Leider gelang es Carlos Taberner, der kurz zuvor sein bestes Ergebnis auf der ATP-Tour eingefahren hatte, nicht, sein Leistungsvermögen abzurufen, während der vormalige Aachener Spieler Benjamin Hassan einmal mehr zeigte, wozu er fähig ist, wenn er gut drauf ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das spannendste Duell des Tages lieferten sich Francesco Passaro und Oscar Otte. Passaro verschlief den Start ein wenig, holte sich aber direkt das gegen aufschlagstarken Otte schwierige Rebreak. Im weiteren Verlauf gab es Chancen auf beiden Seiten, ohne dass jemand der entscheidende Stich gelang. Otte setzte sich schließlich im Tiebreak durch, ließ im zweiten Satz aber merklich nach, so dass dieser an Passaro ging.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Champions-Tiebreak zeigte sich wieder einmal, dass dieser die Paradedisziplin des Deutschen ist. Otte traf was er wollte, wie er wollte, wohin er wollte und so stand es nach wenigen Minuten 8:1 für Bredeney, kurze Zeit später sogar 9:3. Trotz der gegen eine Ass-Maschine wie Otte aussichtslosen Situation kämpfte Passaro sich Punkt um Punkt heran. Bei 9:7 gelang es ihm erneut, den Aufschlag des langen Bredeneyers zu verteidigen und in den Ballwechsel zu kommen, in dem er im Vorteil sein sollte. Dieser zog sich über einige Schläge hin, bis Oscar sich entschied, alles auf eine Karte zu setzen und einfach mal „draufzuhalten“. Der Schlag traf für Passaro unerreichbar das Ziel und rettete Otte vor der undankbaren Aufgabe nach dann fünf in Serie verschenkten Matchbällen, dieses Match noch zu den eigenen Gunsten zu beenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Doppel – häufig hochspannende Angelegenheiten – waren, wie diese Saison leider schon einige Male, etwas einseitig. Der brillante Romain Arneodo fuhr an der Seite von Francesco Passaro einen ungefährdeten Sieg ein. Jebens/Pichler wurden Hassan/Erler niemals gefährlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Lambertz-Team zeigte am Wochenende in beiden Spielen starke Leistungen und muss seine Titelhoffnungen mit dem Unentschieden bei Bredeney dennoch begraben. Für Kurhaus geht es am kommenden Wochenende mit dem Auswärtsspiel in Köln noch um die Vizemeisterschaft. Mit einem Sieg würde man sich am Aufsteiger vorbei auf den zweiten Platz schieben und Bredeney mutmaßlich zum Meister 2025 machen. Beim finalen Heimspiel am Sonntag gegen Neuss geht es schließlich darum, die Saison mit einem Heimsieg zu beenden und die gute Tabellenposition zu verteidigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Ergebnisse im Detail:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>6. Spieltag, 1. August 2025:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kurhaus Lambertz Aachen – Frankfurter TC Palmengarten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Francesco Passaro – Ignacio Buse 6:3, 3:6, 10:3</p>



<p class="wp-block-paragraph">Federico Coria – Pol Martin Tiffon 7:5, 7:5</p>



<p class="wp-block-paragraph">Timofey Skatov – Facundo Mena 6:4, 6:2</p>



<p class="wp-block-paragraph">Matteo Martineau – Marek Gengel 6:3, 6:2</p>



<p class="wp-block-paragraph">Francesco Passaro/Romain Edgar Arneodo – Ignacio Buse/Facundo Mena 6:4, 6:4</p>



<p class="wp-block-paragraph">Matteo Martineau/David Pichler – Marek Gengel/Srirambalaji Narayanaswamy 6:4, 6:4</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>7. Spieltag, 3. August 2025:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>TC Bredeney – Kurhaus Lambertz Aachen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Benjamin Hassan – Carlos Taberner 6:1, 6:3</p>



<p class="wp-block-paragraph">Maximilian Marterer – Vilius Gaubas 2:6, 3:6</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oscar Otte – Francesco Passaro 7:6 (3), 4:6, 10:7</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mats Moraing – Timofey Skatov 7:6 (6), 3:6, 7:10</p>



<p class="wp-block-paragraph">Benjamin Hassan/Alexander Erler – David Pichler/Hendrik Jebens 6:3, 6:4</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jakob Schnaitter/Mark Wallner – Francesco Passaro/Romain Edgar Arneodo 5:7, 4:6</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übersicht folgende und letzte Spiele der Herren-Tennisbundesligasaison 2025:</strong></p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>08.08.25, 13 Uhr</td><td>Kölner THC Stadion Rot-Weiß</td><td><strong>Kurhaus Lambertz Aachen</strong></td></tr><tr><td>10.08.25, 11 Uhr</td><td><strong>Kurhaus Lambertz Aachen</strong></td><td>Tennis Ewige Liebe BW Neuss</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zum TK Kurhaus: <a href="http://www.tkkurhaus.de/">www.tkkurhaus.de</a></p>
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