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	<title>Halbfinale Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Halbfinale Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Lokalderby im Mittelrhein-Pokal</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 07:24:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alles ist angerichtet für das nächste Endspiel am Tivoli: Im Bitburger-Pokal-Halbfinale geht es am Freitag um 19.30 Uhr gegen den 1. FC Düren. Erwartet werden etwa 26.000 Zuschauer. Bei den Alemannia-Fans wird er mit großer Sicherheit noch sehr präsent sein, der Moment als Anton Heinz eines grauen Novembertages in der sechsten Minute der Nachspielzeit zum [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Alles ist angerichtet für das nächste Endspiel am Tivoli: Im Bitburger-Pokal-Halbfinale geht es am Freitag um 19.30 Uhr gegen den 1. FC Düren. Erwartet werden etwa 26.000 Zuschauer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den Alemannia-Fans wird er mit großer Sicherheit noch sehr präsent sein, der Moment als Anton Heinz eines grauen Novembertages in der sechsten Minute der Nachspielzeit zum Elfmeterpunkt schritt und den Ball voller Überzeugung in die linke Ecke jagte. Es folgte ein Jubelsturm sondergleichen, durch das unheimlich wichtige Tor zum 2:1-Endstand im Regionalliga-Spiel gegen den 1. FC Düren bissen sich die Schwarz-Gelben endgültig in der Spitzengruppe fest. Und wie sehen die Erinnerungen etwa vier Monate später beim Trainer aus? „Es ist nicht mehr ganz so frisch, weil wir auch danach zahlreiche Spiele so dramatisch gewonnen haben. Aber ich wusste natürlich, wie viel das Spiel gegen Düren den Aachenerinnen und Aachenern bedeutet“, blickt Heiner Backhaus zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim nächsten Showdown gegen den Lokalnachbarn sieht es nicht anders aus, etwa 26.000 Fans werden zum Bitburger-Pokal-Halbfinale auf dem Tivoli erwartet. „Wir gehen fest davon aus, dass wir uns auf die Energie aus dem Umfeld verlassen können“, weiß der Coach schon längst um die Wucht von den Rängen an der Krefelder Straße. Auch das zweite Gastspiel der Dürener in Aachen in dieser Spielzeit stelle für die Elf von Carsten Wissing eine „Hürde dar, über die sie es hoffentlich nicht schaffen werden“, formuliert Backhaus mit Verweis auf die eigene Heimstärke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So einige Hürden hat der FCD bis dato allerdings schon übersprungen, gerade wenn man auf das Viertelfinale im Pokal schaut: Dort gewann die Mannschaft von der Westkampfbahn mit 3:1 beim vermeintlichen Favoriten Fortuna Köln, nachdem die Südstädter in Person von Dominik Ernst kurz nach der Pause Gelb-Rot sahen und in Unterzahl weiter agieren mussten. Düren nutzte diese Situation unbehelligt aus und drehte den 0:1-Rückstand souverän. Und das, obwohl der Klub in der Winterpause zwei wichtige Leistungsträger verlor: Mit Kevin Goden, der zu Waldhof Mannheim wechselte, und Anas Bakhat, der bekanntlich einen Vertrag am Tivoli unterschrieb, brachen zwei Eckpfeiler weg. Sicherlich ein Grund, dass es für den kommenden Gegner im Ligabetrieb nicht mehr ganz so rund läuft – der einstige Geheimfavorit auf den Aufstieg verlor drei der letzten vier Spiele und hat bereits 17 Zähler Rückstand auf die Alemannia.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Endspiel wird es dennoch mal wieder werden im Wohnzimmer der Tivoli-Kicker, allein deswegen, weil es sich um ein Ko.-Spiel handelt. „Wir haben noch nichts gewonnen und gehen Step-by-Step. Wir müssen uns jedes Mal steigern, aber ich freue mich darüber. Das ist das, was Spaß macht am Fußball“, erklärt Backhaus, der den Ex-Dürener Bakhat noch nicht mit in den Kader integrieren wird. „Das käme zu früh, da hätten wir mit Spritzen und Schmerzmitteln arbeiten müssen. Anas ist ein Juwel, das uns noch viel Freude bereiten wird“, sagt der Trainer. Auch ein weiterer ehemaliger FCD-Offensivmann muss eventuell passen, Marc Brasnic klagte zuletzt über Rückenbeschwerden. „Da müssen wir schauen, ob es reicht“, informiert Backhaus. Nach wie vor passen muss auch Nils Winter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Pokalbilanz gegen die Dürener ist unterdessen ausgeglichen: Während das Halbfinale 2019 mit 2:0 in Düren gewonnen wurde, gab 2020 im Finale in Bonn eine 0:1-Niederlage. Die dritte Pokalauflage des Duells, dessen Sieger im Finale gegen den Bonner SC um den Einzug in den DFB-Pokal spielt, kann als Alternative zum Stadionbesuch wie immer im&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Alemannia-Liveticker</a>&nbsp;verfolgt werden. Außerdem überträgt 100,5 – DAS HITRADIO per&nbsp;<a href="https://dashitradio.de/player/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Audiostream</a>&nbsp;sowie SPORTTOTAL per&nbsp;<a href="https://sporttotal.tv/de/events/968cc408-7927-4551-bd8a-aeabb1c7f73d" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Livestream</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schiedsrichter des Pokal-Halbfinales Tarik Damar aus Hürth. Seine Assistenten sind Marc Jäger und Tobias Esch.</p>
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		<title>Gut gekämpft, aber ausgeschieden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2022 10:03:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[DVV-Pokal]]></category>
		<category><![CDATA[Halbfinale]]></category>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Die Ladies in Black Aachen unterliegen um DVV-Pokal Halbfinale den favorisierten SC Potsdam mit 0:3 (21:25, 28:30, 23:25), haben sich aber nichts vorzuwerfen. Das Heimspiel in der Arena Kreis Düren erlebten knapp 1.200 Zuschauer vor Ort mit und sie waren Teil eines stimmungsvollen Halbfinales auf Augenhöhe. Auch Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen nutzte die Gelegenheit, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Düren. Die Ladies in Black Aachen unterliegen um DVV-Pokal Halbfinale den favorisierten SC Potsdam mit 0:3 (21:25, 28:30, 23:25), haben sich aber nichts vorzuwerfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Heimspiel in der Arena Kreis Düren erlebten knapp 1.200 Zuschauer vor Ort mit und sie waren Teil eines stimmungsvollen Halbfinales auf Augenhöhe. Auch Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen nutzte die Gelegenheit, dieses Sportevent der Spitzenklasse live mitzuerleben. Die Ladies in Black hielten in allen drei Sätzen stark dagegen und schenkten dem Favoriten aus Brandenburg nichts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zahlreiche Gäste aus Show, Politik und Gesellschaft wie zum Beispiel Formel-1 Reporter Legende Kai Ebel oder TV-Wissenschaftler Jean Pütz und RWTH Rektor Professor Ulrich Rüdiger und auch Dr. Hermann Bühlbecker ließn sich das sportliche Highlight nicht entgehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Durchgang führten die Ladies in Black sogar einige Zeit mit bis zu drei Punkten. Erst in der Crunchtime gelang es dem SC Potsdam mit großem Einsatz, die entscheidenden Punkte zu machen und sich an den Gastgeberinnen vorbeizuarbeiten. Mit 21:25 hatte Aachen knapp das Nachsehen auf den letzten Metern des Satzes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das wollten die Kaiserstädterinnen sichtlich nicht einfach so stehen lassen, und sie machten im zweiten Satz weiter Druck. Das wurde belohnt. Das Publikum sah einen offenen Schlagabtausch ohne das Geschenke verteilt wurden – zumindest bis zum Spielstand von 24:24. Aachen konnte mehrfach ausgleichen, spielte aber mit den eigenen Aufschlägen den Potsdamerinnen in die Karten. Der Satz zog sich schließlich über 33 Minuten spannend in die Länge und war erst beim Stand von 28:30 Zählern entschieden. Potsdam lag schließlich mit zwei Sätzen in Führung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der dritte Durchgang war wieder eine enge Kiste und man kann nur spekulieren, wie sich der Verlauf des Satzes gestaltet hätte, wenn die Aachenerinnen den zweiten Durchgang für sich hätten entscheiden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit 23:25 unterlagen die Ladies in Black auch im dritten Satz und schieden damit aus dem Pokalwettbewerb aus, während die starken Brandenburgerinnen sich für das DVV-Pokalfinale in Mannheim am 26.Februar 2023 qualifizierten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als beste Spielerinnen des Matches wurden Lara Davidovic (Silber) und Anett Nemeth (Gold/ SC Potsdam) geehrt. Beide hatten mit ihren starken Angriffen ihre Teams immer wieder entscheidend unterstützt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Potsdams Trainer Guillermo Hernandez bestätigte im Interview nach dem Spiel, es sei das erwartet enge, schwere Spiel gewesen. Er gehe davon aus, dass Aachen bis zum erneuten Aufeinandertreffen der beiden Teams in der Rückrunde im Aachener Hexenkessel ein noch schwererer Gegner werde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Aachen steht nun als nächstes das Heimspiel gegen die Roten Raben aus Vilsbiburg am kommenden Samstag auf dem Programm, für das man direkt in die Vorbereitung einsteigen wird.</p>



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