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	<title>Ehrung Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Ehrung Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Letzte Chance zur Nominierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 06:18:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrung]]></category>
		<category><![CDATA[Herzogenrath]]></category>
		<category><![CDATA[Nominierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Sportler des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr möchte die Stadt Herzogenrath besondere Leistungen und außergewöhnliches Engagement in Sport und Gesellschaft würdigen. Ausgezeichnet werden Bürgerinnen und Bürger, die sich in besonderer Weise für das Gemeinwohl und das gesellschaftliche Leben einsetzen, sowie Sportlerinnen und Sportler, die herausragende Erfolge erzielt haben. Bis zum 31. August können geeignete Personen noch für eine [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Auch in diesem Jahr möchte die Stadt Herzogenrath besondere Leistungen und außergewöhnliches Engagement in Sport und Gesellschaft würdigen. Ausgezeichnet werden Bürgerinnen und Bürger, die sich in besonderer Weise für das Gemeinwohl und das gesellschaftliche Leben einsetzen, sowie Sportlerinnen und Sportler, die herausragende Erfolge erzielt haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis zum 31. August können geeignete Personen noch für eine Ehrung vorgeschlagen werden. Gesucht werden Menschen, die sich durch besonderes Engagement im sozialen, kulturellen oder ehrenamtlichen Bereich um die Stadtgemeinschaft verdient gemacht haben. Ebenso können erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler nominiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die entsprechenden Voraussetzungen und Richtlinien für die Ehrungen sind im Serviceportal der Stadt Herzogenrath abrufbar. Dort steht auch ein Online-Formular zur Verfügung, über das Vorschläge eingereicht werden können: <a href="https://service.herzogenrath.de/detail/-/vr-bis-detail/dienstleistung/66420/show">https://service.herzogenrath.de/detail/-/vr-bis-detail/dienstleistung/66420/show</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die in Herzogenrath registrierten Vereine wurden von der Stadtverwaltung bereits schriftlich über die Möglichkeit informiert, geeignete Personen für eine Ehrung vorzuschlagen. Die feierliche Verleihung der Ehrungen durch Bürgermeister Dr. Benjamin Fadavian findet am 16. Januar 2027 statt.</p>
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		<title>Aachener Stadtmeisterschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 06:08:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Aachener Stadtmeisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lauter Jubel und Applaus in der Aula des St. Ursula Gymnasiums: Im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia &#38; Paralympics“ honorierte in diesem Jahr der Fachbereich Sport der Stadt Aachen zusammen mit den Aachener Schulen die sportlichen Leistungen von 38 Stadtmeister-Teams von insgesamt zehn Aachener Schulen. Ausgezeichnet wurden die Schülerinnen und Schüler mit Medaillen [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Lauter Jubel und Applaus in der Aula des St. Ursula Gymnasiums: Im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia &amp; Paralympics“ honorierte in diesem Jahr der Fachbereich Sport der Stadt Aachen zusammen mit den Aachener Schulen die sportlichen Leistungen von 38 Stadtmeister-Teams von insgesamt zehn Aachener Schulen. Ausgezeichnet wurden die Schülerinnen und Schüler mit Medaillen und Pokalen, die von NetAachen gesponsort wurden, sowie Urkunden.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aachener Stadtmeister wurden durch zahlreiche Wettkämpfe in folgenden Sportarten ermittelt: Badminton, Basketball, Beachvolleyball, Fußball, Handball, Leichtathletik, Schwimmen, Tennis, Tischtennis sowie Volleyball. Eine Mixed-, fünf Mädchen- und vier Jungenmannschaften verschiedener Wettkampfklassen haben über Aachen hinaus Erfolge gefeiert: In den Disziplinen Beachvolleyball, Fußball, Handball, Tischtennis und Volleyball haben sie in der Bezirkshauptrunde gewonnen. Die erfolgreichste Mannschaft der Stadt Aachen war dabei die Mädchenmannschaft des St. Leonhard Gymnasiums, im Volleyball U16 Mädchen sogar den 3. Platz im Landesfinale erreichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit rund 800.000 teilnehmenden Kinder und Jugendlichen pro Jahr ist der Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia &amp; Paralympics“ der größte seiner Art auf der Welt. In 26 Sportarten messen sich jährlich die besten Schulen Deutschlands im Bundeswettbewerb der Schulen.</p>
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		<title>Sportler- und Ehrenamtler-Matinee 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 07:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Stadtsportverband Herzogenrath e.V. richtet gemeinsam mit der Stadt Herzogenrath am Sonntag, den 11. Januar 2026, ab 10.30 Uhr die Sportler- und Ehrenamtler-Matinee 2026 aus. In der Aula des Schulzentrums an der Bardenberger Straße 72 werden dabei erneut herausragende sportliche Leistungen sowie besonderes ehrenamtliches Engagement von Bürgerinnen und Bürgern gewürdigt. Darüber hinaus wird im Rahmen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Stadtsportverband Herzogenrath e.V. richtet gemeinsam mit der Stadt Herzogenrath am Sonntag, den 11. Januar 2026, ab 10.30 Uhr die Sportler- und Ehrenamtler-Matinee 2026 aus. In der Aula des Schulzentrums an der Bardenberger Straße 72 werden dabei erneut herausragende sportliche Leistungen sowie besonderes ehrenamtliches Engagement von Bürgerinnen und Bürgern gewürdigt. Darüber hinaus wird im Rahmen der Veranstaltung der Umweltpreis der Stadt Herzogenrath verliehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgen musikalische und künstlerische Beiträge, unter anderem vom Chor Sound and Soul, der Tanzgruppe Hot Shoes, dem Redner, Stimmenimitator und Parodisten Jörg Hammerschmidt sowie der Öcher Band Zapperlott.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eintrittskarten für die zum dritten Mal in dieser Form stattfindende Matinee sind im Vorverkauf zum Preis von 7,50 Euro erhältlich. Der Ticketverkauf erfolgt in der Buchhandlung Schauenburg sowie online per E-Mail an <a href="mailto:info@stadtsport-herzogenrath.com">info@stadtsport-herzogenrath.com</a>.</p>
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		<title>Ehrung der städteregionalen Seniorenlotsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 06:14:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrung]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerlotsen]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Die Seniorenlotsinnen und Seniorenlotsen sind jetzt auf Einladung der Beratungsstelle für Pflege und Wohnraumanpassung der StädteRegion Aachen bereits zum zweiten Mal im Senioren- und Betreuungszentrum (SBZ) in Eschweiler zusammengekommen. Hintergrund war die Würdigung ihrer ehrenamtlichen Arbeit. Theo Steinröx, Ehrenamtsbeauftragter der StädteRegion, dankte den Anwesenden für ihre Hilfsbereitschaft und ihr ehrenamtliches Engagement. Im Anschluss [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>StädteRegion Aachen</strong>. Die Seniorenlotsinnen und Seniorenlotsen sind jetzt auf Einladung der Beratungsstelle für Pflege und Wohnraumanpassung der StädteRegion Aachen bereits zum zweiten Mal im Senioren- und Betreuungszentrum (SBZ) in Eschweiler zusammengekommen. Hintergrund war die Würdigung ihrer ehrenamtlichen Arbeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Theo Steinröx, Ehrenamtsbeauftragter der StädteRegion, dankte den Anwesenden für ihre Hilfsbereitschaft und ihr ehrenamtliches Engagement. Im Anschluss überreichte er Dankesurkunden, welche NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann im August im Rahmen einer landesweiten Ehrung für ehrenamtliche Projekte im Bereich Senioren und Pflege stellvertretend für alle Seniorenlotsen an den langjährigen Seniorenlotsen Uli Tambornino übergeben hatte. Inhaltlichen Input gab es außerdem vom Kriminalkommissariat für Prävention und Opferschutz der Polizei Aachen. In einem Vortrag informierten Heiner Schürmann und Norbert Winkler unter dem Titel „Sicher im Alter – Zuhause und in der digitalen Welt“ über Betrugsmaschen an der Haustür und am Telefon und gaben den Anwesenden praktische Verhaltenstipps.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seniorenlotsen sind ehrenamtlich tätige Personen, die älteren Menschen und deren Angehörigen zur Seite stehen. Seit 2015 gibt es das Projekt in der StädteRegion Aachen. Inzwischen haben acht Schulungen zur Ausbildung in Aachen, Herzogenrath, Roetgen, Simmerath, Stolberg, Würselen und zuletzt in Baesweiler stattgefunden. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, als erste Ansprechpartner innerhalb ihres Quartiers oder ihrer Kommune, Unterstützungsbedarfe frühzeitig zu erkennen und bei Bedarf, an professionelle Hilfestellen zu vermitteln. Ihr Ziel ist es, als Bindeglied zwischen Betroffenen und dem Hilfesystem, bestehende Unterstützungsangebote besser zugänglich zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die nächste Schulungsreihe startet am 5. März 2026 in Eschweiler. Sie umfasst acht Abendtermine von 17:00 bis 19:30 Uhr und wird von Peter Toporowski (Stadt Eschweiler) und Stephan Löhmann (Pflegeberater der StädteRegion Aachen) koordiniert. Interessierte können sich bei der Beratungsstelle für Pflege und Wohnraumanpassung melden (Tel.: 0241 5198-5065 E-Mail: <a href="mailto:stephan.loehmann@staedteregion-aachen.de">stephan.loehmann@staedteregion-aachen.de</a>).</p>
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		<title>Landrat gratuliert Christa Nickels</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 06:44:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Christa Nickels]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenring NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Pusch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Landrat Stephan Pusch (56) sprach der langjährigen früheren Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretärin a.D. Christa Nickels (72) aus Geilenkirchen-Waurichen in einem persönlichen Gespräch seine Anerkennung für ihren unermüdlichen Einsatz für die Menschrechte und der damit verbundenen Verleihung des Ehrenringes des Rheinlandes durch den Landschaftsverband Rheinland (LVR) aus. Stephan Pusch übergab Nickels während ihres Besuches im Heinsberger [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"> </h1>



<p class="wp-block-paragraph">Landrat Stephan Pusch (56) sprach der langjährigen früheren Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretärin a.D. Christa Nickels (72) aus Geilenkirchen-Waurichen in einem persönlichen Gespräch seine Anerkennung für ihren unermüdlichen Einsatz für die Menschrechte und der damit verbundenen Verleihung des Ehrenringes des Rheinlandes durch den Landschaftsverband Rheinland (LVR) aus. Stephan Pusch übergab Nickels während ihres Besuches im Heinsberger Kreishaus einen Blumenstrauß und ließ ihren eindrucksvollen persönlichen und politischen Werdegang Revue passieren. Christa Nickels sei eine herausragende Politikerin, die sich stets mit Leidenschaft und Mut für die Werte und Prinzipen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung eingesetzt habe. Sie habe stets eine Vorbildfunktion eingenommen und sei standhaft geblieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Christa Nickels stammt aus dem Geilenkirchener Ortsteil Waurichen, wo sie bis heute lebt. 1979 gründete sie mit weiteren Engagierten den heutigen Landesverband „Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen“. Sie war mehr als zwei Jahrzehnte lang Mitglied des Deutschen Bundestages, 1983 und 1984 Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Bundestagsfraktion und von 1998 bis 2001 Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit. Nickels engagierte sich während der Zeit der Friedensbewegung, der Frauenbewegung, der Anti-Atom-Bewegung und der Ökologie-Bewegung und steht auch heute noch Politikerinnen der jüngeren Generation als verlässliche Ratgeberin zur Seite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach ihrer Tätigkeit als Bundestagsabgeordnete hat sie ihr ehrenamtliches Engagement ausgeweitet, unter anderem für die von ihr angestoßene „Initiative Erinnern“ an jüdisches Leben in ihrem Heimatort Geilenkirchen. Die „Unbeugsame“ aus dem gleichnamigen Film wurde auf Vorschlag von Ruth Seidl aus Wassenberg-Birgelen mit dem Ehrenring des LVR ausgezeichnet. Der Ehrenring des Rheinlandes ist die höchste Auszeichnung, die der LVR verleiht. Er wurde im Jahr 2001 gestiftet und ehrt Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um den Gedanken der kommunalen und regionalen Selbstverwaltung als Baustein eines künftigen Europas verdient gemacht haben.</p>
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		<title>Stadt Düren verleiht den Ehrenamtspreis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 18:11:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamtspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Verleihung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Mit dem Ehrenamtspreis hat die Stadt Düren jetzt Menschen ausgezeichnet, die sich mit besonderem ehrenamtlichem Engagement in unserer Stadt stark machen. Der Preis wurde in den Kategorien „Einzelpersonen“, „Gruppen“ und „Nachwuchspreis Jugend“ vergeben. Insgesamt wurden elf Einzelpersonen und drei Gruppen geehrt. „Mit dem Ehrenamtspreis würdigen wir Menschen, die sich mit großem Engagement, Zeit und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/stadt-dueren-verleiht-den-ehrenamtspreis/">Stadt Düren verleiht den Ehrenamtspreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren. </strong>Mit dem Ehrenamtspreis hat die Stadt Düren jetzt Menschen ausgezeichnet, die sich mit besonderem ehrenamtlichem Engagement in unserer Stadt stark machen. Der Preis wurde in den Kategorien „Einzelpersonen“, „Gruppen“ und „Nachwuchspreis Jugend“ vergeben. Insgesamt wurden elf Einzelpersonen und drei Gruppen geehrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit dem Ehrenamtspreis würdigen wir Menschen, die sich mit großem Engagement, Zeit und Herzblut für die Gesellschaft einsetzen. Ihr Einsatz macht Düren lebenswerter und stärker. Ich danke allen Preisträgerinnen und Preisträgern von Herzen – sie sind Vorbilder für uns alle“, sagte Bürgermeister Frank Peter Ullrich zu Beginn der Veranstaltung. Auch Christopher Löhr, Beigeordneter für Generationen, Demografie und Soziales der Stadt Düren, betonte die Bedeutung des Ehrenamtes für die Gemeinschaft in unserer Stadt: „Ehrenamtliches Engagement verbindet Generationen, stärkt den sozialen Zusammenhalt und prägt das Miteinander. Die Preisträgerinnen und Preisträger zeigen auf beeindruckende Weise, wie wertvoll freiwilliger Einsatz für unsere Gesellschaft ist. Ihr Wirken ist nicht selbstverständlich – aber unverzichtbar.“ Und mit Blick auf die Geehrten in der Kategorie „Nachwuchspreis Jugend“ ergänzte er: „Wer sich bereits in jungen Jahren ehrenamtlich engagiert, legt den Grundstein für ein lebenslanges gesellschaftliches Mitgestalten. Deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen, auch junge Ehrenamtliche sichtbar zu machen und zu würdigen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bewerbungen und Vorschläge für den Ehrenamtspreis der Stadt Düren konnten aus den Bereichen Soziales, Kinder-, Jugend-, Familien- und Seniorenarbeit, Integration, Inklusion, Kultur, Bildung und Erziehung sowie Klima und Umwelt eingereicht werden. Eine Jury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern aus Verwaltung und Politik wählte die Gewinnerinnen und Gewinner. Die Ausgezeichneten erhielten eine Urkunde und die Ehrennadel der Stadt Düren. Außerdem waren die Ehrenamtspreise mit jeweils 250 Euro dotiert, die Auszeichnungen in der Kategorie „Nachwuchspreis Jugend“ mit 150 Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Kategorie „Einzelpersonen“ wurden für ihr langjähriges Engagement ausgezeichnet:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Marlis Aschenhof </strong>für ihr Engagement in der Seniorenarbeit und im Internetcafé der evangelischen Gemeinde sowie die Organisation und Begleitung des Frühstücks für Seniorinnen und Senioren und die Leitung einer Kinderspielgruppe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Egon Frings </strong>für den Aufbau eines Feuerwehrmuseums für Patienten des St. Augustinus-Krankenhauses und die Präsentation der Sammlerstücke für Interessierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Günter Gollnest </strong>für die Betreuung und Unterhaltung von Seniorinnen und Senioren in Pflegeeinrichtungen und bei den städtischen Seniorennachmittagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Maria Lieven </strong>für die Leitung der Gruppe „Bäckerei“ in der Kinderspielstadt „Düria“ und die Unterstützung der Angebote für Kinder und Jugendliche auf dem Abenteuerspielplatz und in der Adventszeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bernd Pfennings </strong>für die Gründung der Selbsthilfegruppe „Crohn-Colitis Ulcerosa Düren e. V.“, deren Leitung und die Organisation regelmäßiger Gruppentreffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gudrun Rößeler</strong>, die seit 2010 einmal wöchentlich als Teamleiterin in der Essensausgabe der „Tafel Düren e. V.“ aktiv ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zaryia Salam </strong>für die regelmäßige Leitung von Kultur- und Theatergruppen sowie von Freizeitangeboten für junge Menschen und Erwachsene mit Migrationshintergrund. Außerdem für die Unterstützung von Migrantinnen und Migranten in der Integration, etwa durch die Begleitung bei Arztbesuchen oder Behördengängen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gudrun Schauerte </strong>für die Unterstützung des Schenkel-Schoeller-Stifts bei Veranstaltungen und als Fürsprecherin der Tagespflege, wo sie selber Kurse, zum Beispiel Nähkurse, anbietet und im Förderverein aktiv ist. Dazu ist Gudrun Schauerte aktives Mitglied der Städtepartnerschaft &#8222;Altmünster-Neukirchen/Düren-Niederau“ und aktives Mitglied des Seniorenrates der Stadt Düren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Kategorie „Gruppen“ wurden für ihr langjähriges Engagement ausgezeichnet:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>„Ahmadiyya Muslim Jamaat Düren“</strong> Gemeinde für ihre Obdachlosenspeisung in Düren, den Frühjahrsputz in der Stadt sowie den im Jahr 2025 erstmals ausgerichteten „Charity Walk“, dessen Erlöse zum 100 Prozent für caritative Zwecke genutzt wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Bahnhofsmission Düren</strong> für die Erstversorgung und Weitervermittlung von Obdachlosen, Reisehilfen und Bahnsteigdienste am Dürener Bahnhof, wo die Bahnhofsmission als Ansprechpartnerin für alle Menschen, egal ob Reisende oder Obdachlose, zur Verfügung steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Regionalgruppe Düren „Verrückt? Na und!“ des Vereins „Kette e. V.“</strong> für ihren Einsatz bei der Früherkennung psychischer Probleme bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie ihre Präventionsprogramme an Schulen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Kategorie „Nachwuchspreis Jugend“ wurden für ihr langjähriges Engagement ausgezeichnet:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Destiny Franziska Berzl </strong>für ihr Engagement im Jugendtreff „AnnaCover“ und die Organisation und Betreuung von Aktionen im Kindertreff und von Ferienaktionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>René Phillip Kampitsch</strong>, der seit seinem 10. Lebensjahr im Jugendtreff „AnnaCover“ aktiv ist und sich in der Kinderspielstadt „Düria“ engagiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Darius Schmitz</strong>, ebenfalls für sein Engagement im Jugendtreff „AnnaCover“ sowie die Unterstützung von Ferienfreizeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Musikalisch begleitet wurde die Verleihung des Ehrenamtspreises 2025 der Stadt Düren von der Big Band des Stiftischen Gymnasiums. Finanziell unterstützt wurde sie von der Sparkasse Düren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/stadt-dueren-verleiht-den-ehrenamtspreis/">Stadt Düren verleiht den Ehrenamtspreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>„Ich bin mit Leib und Seele Europäer!“</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2024 08:35:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Pinchas Goldschmidt ist ein Mann, der andere Meinungen nicht bloß gelten lässt. Er schätzt und sucht sie, fordert aus Überzeugung den Diskurs. Gleichzeitig ist er ein Mann, der Klartext redet und dabei vehement für die Werte Europas eintritt, die er durch den wachsenden Antisemitismus gefährdet sieht. „Der Antisemitismus war nie tot; aber seit dem islamistischen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Pinchas Goldschmidt ist ein Mann, der andere Meinungen nicht bloß gelten lässt. Er schätzt und sucht sie, fordert aus Überzeugung den Diskurs. Gleichzeitig ist er ein Mann, der Klartext redet und dabei vehement für die Werte Europas eintritt, die er durch den wachsenden Antisemitismus gefährdet sieht. „Der Antisemitismus war nie tot; aber seit dem islamistischen Pogrom gegen Israel am 7. Oktober 2023 ist er in einer Art und Weise entfacht, die die Sicherheit und Freiheit jüdischen Lebens – gerade auch in Europa – ernsthaft bedroht.“ Für ihn ist klar: „Nur gemeinsam können wir die Werte der Einigkeit, der Freiheit, der Demokratie und der Menschlichkeit ehren – indem wir sie vertreten und verteidigen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Auszeichnung mit dem Internationalen Karlspreis zu Aachen, mit dem Pinchas Goldschmidt am heutigen Himmelfahrtstag, 9. Mai, geehrt wird, und mit ihm die jüdischen Gemeinschaften in Europa, begreift er als ein „Lichtfeuer der Hoffnung und Solidarität in herausfordernden Zeiten; gegen Intoleranz, Hetze und Hass – für Aufklärung und gegenseitiges Verständnis“. Bewegt und überwältigt erleben die rund 700 Gäste – darunter hochrangige Politiker, Ministerpräsidenten sowie ehemalige Karlspreisträger*innen – im Aachener Krönungssaal den Oberrabbiner und Präsidenten der Konferenz der europäischen Rabbiner (CER). Goldschmidt, der von sich selbst sagt: „Ich bin mit Leib und Seele Europäer!“, ist voller Demut und Dankbarkeit für die Auszeichnung, die er gleichzeitig als Verpflichtung versteht: Sowohl für sich selbst, seine Arbeit für europäische Werte, Dialog, Freiheit und Demokratie fortzusetzen, als eben auch dafür, gemeinsam für diese Werte einzustehen und zu kämpfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pinchas Goldschmidt: „Die Karlspreisträger 2024 leben in Angst!“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Preisverleihung im Krönungssaal des Aachener Rathauses betonte Goldschmidt, der gemeinsam mit seiner Frau Dara,seiner Mutter Elisabeth und weiteren Familienmitgliedern nach Aachen gekommen war, Antisemitismus müsse in all seinen Formen erkannt, benannt und bekämpft werden. Denn auch wenn es in der Begründung für die Preisverleihung unter anderem heiße, die Auszeichnung solle ein Signal setzen, dass jüdisches Leben selbstverständlich zu Europa gehöre und in Europa kein Platz für Antisemitismus sein dürfe, so sagt Goldschmidt: „Das klingt märchenhaft. Leider ist das Gegenteil der Fall. Jüdische Menschen, die Karlspreisträger des Jahres 2024, sie leben in Angst, sie bangen um ihre Zukunft.“ Und er fordert: „Wir alle müssen dagegen aufstehen! Die jüdische Gemeinschaft kann es nicht. Und es ist auch nicht ihre Aufgabe. Es ist die Aufgabe ihrer Heimatländer und Heimatgesellschaften, sich gegen die Feinde der europäischen Werte zu erwehren! Wann, soll ‚nie wieder‘ sein, wenn nicht jetzt?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist eine offene und sehr persönliche Rede des Oberrabbiners, in der er Einblicke in sein Leben gewährt: Wie er nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion Europa verließ, um Teil des Wiederaufbaus zu sein. Wie er nach dem Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine seine Gemeinde nach 33 Jahren wieder verlassen musste. Und wie er dennoch weiterhin die Hoffnung, den Mut und das Vertrauen in die Menschheit hat – „solange ich weiß, dass wir gemeinsam kämpfen“. Stehende Ovationen im Saal, langanhaltender Applaus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vizekanzler Dr. Robert Habeck: Jüdisches Leben macht Europa aus</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der diesjährigen Preisverleihung an Pinchas Goldschmidt setze das Karlspreisdirektorium ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus, sagte Vizekanzler Robert Habeck in seiner Laudatio und dafür, „dass jüdisches Denken und jüdisches Leben Europa reicher macht – ja ausmacht“. Dabei mahnt er gleichzeitig: „Wir müssten nicht betonen, dass für Antisemitismus in Europa kein Platz ist, wenn es ihn nicht geben würde. Und in diesen Jahren ausgeprägter denn seit langem.“ Menschen wie Rabbi Goldschmidt machten mit ihrem Wirken einen Unterschied, aus dem Habeck einen „Auftrag an uns alle“ ableitet: „Aufzustehen, wenn Menschen unterdrückt, Minderheiten bedroht oder Gewalt eingesetzt wird.“ Schließlich stellt Habeck die Frage nach dem Ziel eines vereinten Europas, um selbst die Antwort zu formulieren: „Dieses Ziel ist Frieden in Freiheit auf dem europäischen Kontinent. Für Freiheit muss man auch kämpfen wollen, aber wahre Freiheit ist eine in Frieden.“ Und darüber hinaus: „Die Finalität der europäischen Einigung wäre eine föderale europäische Republik‘. Eine ‚Einheit in Vielfalt’ in einer aus unterschiedlichen Kulturen und Sprachen, Nationen und geschichtlichen Bezügen gebildeten Union. In solch einer föderalen Union muss niemand Angst vor dem Verlust der je eigenen Geschichte und Kultur haben.“ Am Ende einer mit viel Beifall bedachten Rede betonte Habeck: „Das europäische Judentum ist nicht das zu Europa hinzugekommene, tolerant zu ertragende. Im Gegenteil. Es ist der europäischen Idee eingeschrieben, macht sie aus. Europa so verstanden, so gelesen, stiftet eine Verbundenheit ohne Ab-Stammeszugehörigkeit. In einem solchen Europa kann man sich niederlassen – endlich auch als Jüdin oder Jude. Zu Hause sein. Angekommen. Heimat Europa.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Edi Rama, Ministerpräsident der Parlamentarischen Republik Albanien: Toleranz mit Respekt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Welche Form kann Toleranz haben, in einer Zeit der steigenden Intoleranz?“, fragt Edi Rama, Ministerpräsident der Parlamentarischen Republik Albanien, in seiner Festrede und sieht Europa in einem Dilemma: „Denn Angst vor dem Bösen heißt auch, die Intoleranz zu fördern. Wir müssen uns gegen das Böse in der Welt wenden.“ Menschen wie Pinchas Goldschmidt seien Brückenbauer zur Menschlichkeit. Gespräche suchen, Konflikte mit Respekt lösen, sich selbst reflektieren, tolerant sein – das alles sei alternativlos, „auch wenn es bedeutet, dass wir hin und wieder unsere Komfortzone verlassen müssen. Wir müssen uns mit der Komplexität der Geschichte auseinandersetzen, damit die echten Waffen nie wiederkommen. Denn nur eine Form der Toleranz kann uns schützen: Das Vertrauen in die Menschlichkeit.“ Dabei blickt Rama auch auf die Geschichte seines eigenen Landes, in dem er seit Jahren Reformen vorantreibt, um eine spätere Mitgliedschaft in der EU zu ermöglichen. „Toleranz mit Respekt ist eine aktive Haltung.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen: Solidarität, Vielfalt, Zusammenhalt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es sind bewegende Zeiten, in denen der 65. Internationale Karlspreis zu Aachen in diesem Jahr verliehen worden ist. Antieuropäische und rechtspopulistische Kräfte verzeichnen Gewinne – in einigen Ländern mehr, in anderen weniger. Alte Machtbündnisse bröckeln, autokratische Systeme erstarken. Vor diesen Hintergrund erinnerte auch Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen in ihrer Rede an die „dunkelsten Kapitel unserer Geschichte“ und stellte heraus: „Wir unternehmen alles, um nie wieder in eine solche Barbarei zurückzufallen. Besonders hier in Aachen stehen wir heute, morgen und in Zukunft für unsere Werte ein. Wir gestalten die Demokratie selbst, beziehen Position. Wir stehen ein für eine Gesellschaft der Solidarität, der Vielfalt, des Zusammenhalts.“ So, wie auch Goldschmidt deutlich seine Stimme für Frieden und Gerechtigkeit erhebe und zeige, dass der Dialog der Schlüssel zum Frieden sei. „Seine unerschütterliche Haltung gegen den radikalen Extremismus und sein Einsatz für den interreligiösen Austausch sind für uns beispielhaft. Seine Vision von einem Europa und einer Welt, die von Verständnis, Respekt und Zusammenarbeit geprägt sind, ist eine, die uns alle verbindet.“ Und schließlich appellierte die Oberbürgermeisterin: „Jüdisches Leben ist ein selbstverständlicher Teil unserer europäischen Identität und wird es immer sein. Lassen Sie uns gemeinsam weiterhin für Frieden und Toleranz kämpfen, lassen Sie uns mehr miteinander reden und so mehr Brücken zwischen den Kulturen und Religionen bauen!“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Abschluss auf dem Katschhof<br></strong>Auf dem Katschhof erlebten im Anschluss an die Preisverleihung zahlreiche Besucher*innen den Karlspreisträger 2024 aus der Nähe – so wie auch schon am Abend zuvor beim Open-Air-Programm „Karlspreis LIVE“ auf der Katschhof-Bühne und nachmittags an der RWTH Aachen, wo der Oberrabbiner wegen seines sympathischen Auftritts und der spürbaren Freude am Diskurs mit den jungen Menschen beklatscht wurde. Bescheiden und doch mitreißend – so präsentierte sich Pinchas Goldschmidt in Aachen. Er nutzte jede Gelegenheit, um seine Botschaft zu platzieren: für ein friedliches und tolerantes Zusammenleben der Gesellschaft und Religionen in Europa. Beispielhaft dafür war die diesjährige Karlspreisverleihung. Goldschmidt dankte den vielen Gästen für den Zuspruch, den er an all den Tagen rund um die Verleihung in der Kaiserstadt gespürt habe. Und so verabschiedet sich der überzeugte Europäer mit seiner Familie aus Aachen: bewegt, überwältigt, ermutigt und inspiriert aus dem Vermächtnis Karls des Großen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Begründung des Karlspreisdirektoriums</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Begründung des Direktoriums heißt es unter anderem: „Das Karlspreisdirektorium will mit dieser Auszeichnung das Signal setzen, dass jüdisches Leben selbstverständlich zu Europa gehört und in Europa kein Platz für Antisemitismus sein darf. Jüdisches Leben ist ein wichtiger Teil der europäischen Geschichte und Gegenwart – jetzt und in Zukunft.“ Und: „Für das Direktorium der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen ist es ein wichtiges Anliegen darauf hinzuweisen, dass alle Menschen das Recht haben, in sicheren Grenzen und einer freien, friedlichen und demokratischen Gesellschaft zu leben.“ Das Direktorium würdigt Pinchas Goldschmidt als „herausragenden Repräsentanten des europäischen Judentums und das jüdische Leben in Europa, das unseren Kontinent seit Jahrhunderten bereichert und hier immer seinen Platz haben wird und muss“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zitate und Fakten in Kürze:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Die Preisträger:</strong> Pinchas Goldschmidt und die jüdischen Gemeinschaften in Europa sind am heutigen Donnerstag, 9. Mai, mit dem „Internationalen Karlspreis zu Aachen“ ausgezeichnet worden. Goldschmidt nahm die Auszeichnung stellvertretend entgegen. „Die Auszeichnung ist eine Ermutigung in einer herausfordernden Zeit. Ich danke Ihnen für diesen Lichtblick.“ Das Karlspreisdirektorium mit seinem Vorsitzenden Dr. Jürgen Linden hebt in seiner Begründung besonders hervor, Goldschmidt erhalte die Auszeichnung „ in Würdigung seines herausragenden Wirkens für den Frieden, die Selbstbestimmung der Völker und die europäischen Werte, für Toleranz, Pluralismus und Verständigung, und in Anerkennung seines bedeutenden Engagements für den interreligiösen und interkulturellen Dialog“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Goldschmidt‘s Botschaft: </strong>„Gemeinsam können wir die Werte der Einigkeit, der Freiheit, der Demokratie und der Menschlichkeit ehren – indem wir sie vertreten und verteidigen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Vizekanzler Dr. Robert Habeck:</strong> „Wer das europäische Judentum ehrt, kann über Antisemitismus nicht schweigen. Der Karlspreis ist ein Zeichen dafür, dass jüdisches Denken und jüdisches Leben Europa reicher macht – ja ausmacht.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Edi Rama, Ministerpräsident der Parlamentarischen Republik Albanien:</strong>„Wir müssen uns mit der Komplexität der Geschichte auseinandersetzen, damit die echten Waffen nie wiederkommen. Denn nur eine Form der Toleranz kann uns schützen: Das Vertrauen in die Menschlichkeit.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen: </strong>„Besonders hier in Aachen stehen wir heute, morgen und in Zukunft für unsere Werte ein. Wir gestalten die Demokratie selbst, beziehen Position. Wir stehen ein für eine Gesellschaft der Solidarität, der Vielfalt, des Zusammenhalts. Jüdisches Leben ist ein selbstverständlicher Teil unserer europäischen Identität und wird es immer sein. Lassen Sie uns gemeinsam weiterhin für Frieden und Toleranz kämpfen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Die Verleihung:</strong> Rund 700 Personen, darunter zahlreiche Ehrengäste, Mandatsträger*innen, Botschafter*innen sowie Vertreter*innen von Kirchen und Religionsgemeinschaften, haben an den Feierlichkeiten im Krönungssaal des Aachener Rathauses teilgenommen. Auf dem Ehrenpodium saßen, neben dem Karlspreisträger Pinchas Goldschmidt, Vizekanzler Dr. Robert Habeck, der albanische Ministerpräsident Edi Rama, die Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen Sibylle Keupen, der Vorsitzende des Karlspreisdirektoriums Dr. Jürgen Linden, Vertreter*innen der diesjährigen Jugendkarlspreisgewinner, die früheren Karlspreisträger*innen Dahlia Grybauskaite (2013), Patrick Cox (2004), Jean-Claude Trichet (2011) und Martin Schulz (2015) sowie die Preisträgerinnen des Jahres 2022 Veronica Tsepkalo, Swetlana Tichanowskaja und – in Vertretung ihrer inhaftierten Schwester Maria Kalesnikava – Tatsiana Khomich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Weitere Gäste:</strong> Unter den Gästen der Karlspreisverleihung waren unter anderem Hendrik Wüst, Ministerpräsident des Landes NRW, sowie die NRW-Minister*innen Mona Neubaur, Oliver Krischer, Herbert Reul und Nathanael Liminski sowie Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des Verteidigungsausschusses (MdB). Auch Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, und Abraham Lehrer, der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, nahmen als Ehrengäste an der Verleihung teil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Das Programm:</strong> Die Karlspreisverleihung wurde musikalisch vom Sinfonieorchester Aachen unter Leitung des Generalmusikdirektors Christopher Ward begleitet. Als Sopranistin trat Sonja Gornik auf, die Werke des jüdischen Aachener Komponisten Leo Blech darbot. In Absprache mit dem Preisträger waren die Kinderlieder „Ein kleines Lied“, „Veilchen“ und „Wie ist doch die Erde so schön“ ausgewählt worden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>Das mediale Interesse:</strong> Mehr als 70 Medienvertreter*innen haben sich für die Karlspreisverleihung 2024 akkreditiert, um darüber zu berichten, darunter Teams von ARD und ZDF, WDR, der Deutschen Welle sowie von Albania Public TV, FAZ und der Süddeutschen Zeitung, jüdisch-israelischer Medien sowie verschiedener in- und ausländischer Wort- und Bild-Agenturen. Die Live-TV-Übertragung wurde im WDR Fernsehen gesendet und ist dort noch abrufbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Informationen zum internationalen Karlspreis zu Aachen:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise. Seit 1950 wird er an Personen und Institutionen verliehen, die sich um die Einigung Europas verdient gemacht haben. Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt und die jüdischen Gemeinschaften in Europa sind die 65. Träger des Internationalen Karlspreises zu Aachen. Sie folgen auf den Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, und das ukrainische Volk, die 2023 mit dem Karlspreis ausgezeichnet worden sind. Zu den früheren Preisträger*innen in Aachen gehörten unter anderem Konrad Adenauer (1954), der spanische König Juan Carlos I. (1982), der amerikanische Präsident Bill Clinton (2000), der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker (2006), Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008), Papst Franziskus (2016), Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron (2018), António Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen (2019) sowie die belarussischen Bürgerrechtlerinnen Maria Kalesnikava, Swetlana Tichanowskaja und Veronica Tsepkalo (2022).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der feierlichen Zeremonie im historischen Krönungssaal des Aachener Rathauses wird neben einer Urkunde auch eine Medaille verliehen, die auf der Vorderseite das älteste Aachener Stadtsiegel aus dem 12. Jahrhundert mit thronendem Karl dem Großen und auf der Rückseite eine Inschrift für die jeweiligen Preisträger*innen zeigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Infos:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.aachen.de/karlspreis">www.aachen.de/karlspreis</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.karlspreis.de">www.karlspreis.de</a></p>
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		<title>17 Landesbeste aus dem IHK-Bezirk Aachen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Nov 2023 14:24:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die besten Auszubildenden aller 16 Industrie- und Handelskammern (IHKs) Nordrhein-Westfalens sind jetzt in Aachen ausgezeichnet worden. Unter dem Motto „Du bist der Star“ ehrten Gisela Kohl-Vogel, Präsidentin der IHK Aachen, und Hauptgeschäftsführer Michael F. Bayer 215 Absolventinnen und Absolventen für ihren Spitzenabschluss. An der Landesbestenehrung im Eurogress nahmen rund 700 Gäste teil. Die jährliche Großveranstaltung [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die besten Auszubildenden aller 16 Industrie- und Handelskammern (IHKs) Nordrhein-Westfalens sind jetzt in Aachen ausgezeichnet worden. Unter dem Motto „Du bist der Star“ ehrten Gisela Kohl-Vogel, Präsidentin der IHK Aachen, und Hauptgeschäftsführer Michael F. Bayer 215 Absolventinnen und Absolventen für ihren Spitzenabschluss. An der Landesbestenehrung im Eurogress nahmen rund 700 Gäste teil. Die jährliche Großveranstaltung wird von den nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern im Wechsel ausgerichtet und fand zuletzt 2008 in der Kaiserstadt statt.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">„In diesem Jahr haben in Nordrhein-Westfalen mehr als 62.000 Auszubildende an den IHK-Prüfungen teilgenommen. Auf jeden Einzelnen sind wir stolz, denn unsere Wirtschaft benötigt dringend qualifizierten Nachwuchs“, betont Kohl-Vogel. Zugleich gratuliert sie den Landesbesten für ihre herausragenden Leistungen: „Sie sind heute unsere Stars – und Vorbild für hoffentlich viele weitere junge Frauen und Männer, die sich für eine Berufsausbildung entscheiden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">17 Landesbeste stammen aus dem Bezirk der IHK Aachen: Neun aus der Städteregion Aachen, drei aus dem Kreis Düren, vier aus dem Kreis Euskirchen und einer aus dem Kreis Heinsberg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kohl-Vogel dankte allen Ausbilderinnen und Ausbildern aus den Betrieben und den Lehrkräften der Berufskollegs: „Ihr Engagement trägt maßgeblich dazu bei, dass die dringend benötigten Fachkräfte optimal in das Berufsleben starten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben ihren Urkunden erhielten die Landesbesten eine exklusive Sternentrophäe, die im 3D-Metalldruckverfahren von der RWTH angefertigt worden ist. Die zweieinhalbstündige Feier wurde von einem bunten Programm aus Interviews, Musik und Tanz umrahmt. Darüber hinaus konnten die Teilnehmenden in einer Ausstellung über Aachener Stars und Innovationen unter anderem digital die Wiener Philharmoniker dirigieren, ihren Namen auf eine Printe gravieren oder das kleinste vollimplantierbare Kunstherz der Welt bestaunen, das in Aachen entwickelt worden ist.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die nordrhein-westfälischen IHKs zeichnen die Landesbesten seit 1992 aus, um die Bedeutung der betrieblichen Ausbildung für den wirtschaftlichen Erfolg des Landes in das öffentliche Bewusstsein zu rücken und zugleich die persönliche Leistung der Auszubildenden zu würdigen. Geehrt werden die beiden besten Absolventinnen oder Absolventen in ihrem jeweiligen Ausbildungsberuf, sofern sie mindestens 92 von 100 möglichen Punkten erreicht haben. Die IHKs prüfen in knapp 120 Ausbildungsberufen. Das Spektrum reicht von A wie Automatenfachmann bis Z wie Zerspanungsmechaniker.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a><strong>Die Landesbesten aus der Städteregion Aachen:</strong></a><strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Niklas Arndt, Mathematisch-technischer Softwareentwickler,&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">INFORM, Institut für Operations-Research und Management GmbH, Aachen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sonja Floß, Produktionsmechanikerin – Textil,&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">RWTH Aachen Lehrstuhl für Textilmaschinenbau und Institut für Textiltechnik, Aachen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Phillip Koska, Kaufmann für Versicherungen und Finanzen Fachrichtung: Versicherung,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Generali Deutschland AG, Aachen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lukas Neander, Verfahrensmechaniker Glastechnik,&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">SAINT-GOBAIN GLASS Deutschland GmbH, Stolberg</p>



<p class="wp-block-paragraph">Johannes Nießen, Kaufmann im E-Commerce,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bergmoser + Höller Verlag AG, Aachen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Felix Racz, Mathematisch-technischer Softwareentwickler,</p>



<p class="wp-block-paragraph">RWTH Aachen Lehr- und Forschungsgebiet Theorie Hybrider Systeme, Aachen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denise Reininger, Textillaborantin,&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">RWTH Aachen Lehrstuhl für Textilmaschinenbau und Institut für Textiltechnik, Aachen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Juliana Schröter, Süßwarentechnologin,&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Chocoladefabriken Lindt &amp; Sprüngli GmbH, Aachen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tobias Strang, Industrieelektriker Fachrichtung: Betriebstechnik,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regionetz GmbH, Aachen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Landesbesten aus dem Kreis Düren:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tobias Bovelett, Technischer Produktdesigner Fachrichtung: Maschinen- und Anlagenkonstruktion,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Carl Krafft &amp; Söhne GmbH &amp; Co. KG, Düren</p>



<p class="wp-block-paragraph">Cenk Cansiz, Kaufmann für Digitalisierungsmanagement,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leitungspartner GmbH, Düren</p>



<p class="wp-block-paragraph">Justin Sprenger, Physiklaborant,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Landesbesten aus dem Kreis Euskirchen:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Leonie Braun, Kauffrau für Büromanagement,</p>



<p class="wp-block-paragraph">MARIENBORN gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Zülpich</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tim Neuendorf, Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kreis Euskirchen, Euskirchen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Laetitia Paez Niezgoda, Buchhändlerin,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thalia Deutschland GmbH &amp; Co. KG, Euskirchen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thomas Reinartz, Werkzeugmechaniker,</p>



<p class="wp-block-paragraph">STOCKO Contact GmbH &amp; Co. KG, Hellenthal</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Landesbeste aus dem Kreis Heinsberg:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Oliver Krings, Koch,</p>



<p class="wp-block-paragraph">TROYKA GmbH, Erkelenz</p>
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		<title>Gewinner des Fotowettbewerbs zur Annakirmes geehrt</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2022 07:54:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Bühne des Weihnachtsmarktes hat Bürgermeister Frank Peter Ullrich jetzt die Gewinner des Fotowettbewerbs zur Annakirmes offiziell geehrt. Er bedankte sich bei ihnen, und auch allen anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, für die große Beteiligung an dem Wettbewerb: „Es gab mehr als 100 Einsendungen, mit sehr vielen kreativen Ideen, die unsere Annakirmes, im wahrsten Sinne [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Auf der Bühne des Weihnachtsmarktes hat Bürgermeister Frank Peter Ullrich jetzt die Gewinner des Fotowettbewerbs zur Annakirmes offiziell geehrt. Er bedankte sich bei ihnen, und auch allen anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, für die große Beteiligung an dem Wettbewerb: „Es gab mehr als 100 Einsendungen, mit sehr vielen kreativen Ideen, die unsere Annakirmes, im wahrsten Sinne des Wortes, in das richtige Licht gerückt haben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gewonnen haben Kevin Pecks, Rainer Wolff mit direkt zwei Bildern, und Daniel Wegner. „Wichtig war, dass die Fotos einen Wiedererkennungswert haben, Erinnerungen hervorrufen und Lust auf die nächste Annakirmes machen“, gab Bürgermeister Ullrich einen Einblick in die Entscheidungsfindung der Wettbewerbs-Jury. „Und das haben die Bilder unserer drei Gewinner besonders gut hinbekommen. Aber wir haben auch noch so viele tolle andere Fotos mit den unterschiedlichsten Motiven der Annakirmes zugeschickt bekommen, es war wirklich sehr schwer, sich auf diese vier Bilder festzulegen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit dem Verband Reisender Schausteller Düren hatte die Stadt in diesem Jahr erstmals zu einem Fotowettbewerb zu Annakirmes aufgerufen. Die vier Gewinner-Fotos werden im kommenden Jahr auf den Plakaten zur Annakirmes gedruckt. Außerdem erhalten die Sieger unter anderem Einladungen zum Annakirmes-Gästetag der Stadt Düren.</p>
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