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	<title>Auswärtsremis Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Auswärtsremis Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Remis in München</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 09:42:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In einem packenden und phasenweise wilden Spiel trennt sich Alemannia Aachen mit 2:2 vom TSV 1860 München. Lars Gindorf brachte die Schwarz-Gelben vom Elfmeterpunkt souverän in Führung (18.). Philipp Maier (22.) und Thore Jacobsen (54.) drehten die Partie zwischenzeitlich für die Gastgeber, ehe Mika Schroers mit einem Traumtor den 2:2-Endstand markierte (61.). Im Vergleich zur [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">In einem packenden und phasenweise wilden Spiel trennt sich Alemannia Aachen mit 2:2 vom TSV 1860 München. Lars Gindorf brachte die Schwarz-Gelben vom Elfmeterpunkt souverän in Führung (18.). Philipp Maier (22.) und Thore Jacobsen (54.) drehten die Partie zwischenzeitlich für die Gastgeber, ehe Mika Schroers mit einem Traumtor den 2:2-Endstand markierte (61.).</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vergleich zur Vorwoche kehrte Danilo Wiebe nach abgesessener Sperre zurück in die Startelf und ersetzte den gesperrten Joel da Silva Kiala. Ansonsten vertraute Cheftrainer Mersad Selimbegovic derselben Mannschaft, die zuletzt beim 3:2-Erfolg in Hoffenheim überzeugt hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kaiserstädter fanden gut in die Partie und machten früh deutlich, dass sie den zweiten Sieg in Folge anpeilten. Zunächst mussten sie jedoch einen Schreckmoment überstehen: Nach einem Zweikampf zwischen David Philipp und Marius Wegmann ging der Münchner Angreifer im Aachener Strafraum zu Boden, doch der Schiedsrichter ließ weiterspielen (8.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lars Gindorf verwertet Strafstoß sicher</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Gegenseite zeigte der Unparteiische wenig später auf den Punkt. Nach einem Ballverlust der Löwen schaltete die Alemannia schnell um. Mika Schroers wurde im Strafraum von Maier am Trikot zu Boden gezogen. Den fälligen Strafstoß verwandelte Gindorf gewohnt sicher zur Führung (18.). Beinahe hätte Schwarz-Gelb direkt nachgelegt, doch Gindorf wurde im letzten Moment noch am Abschluss gehindert (20.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem Eckball kamen die Münchner jedoch zum Ausgleich. Maier, zuvor noch Verursacher des Elfmeters, kam im Strafraum frei zum Schuss. Gianluca Gaudino fälschte den Ball unhaltbar ab (22.). Trotz des Gegentreffers blieb die Alemannia die aktivere und spielbestimmende Mannschaft, klare Chancen ergaben sich zunächst jedoch nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst in der Schlussphase der ersten Halbzeit wurde es wieder gefährlich. Eine Flanke köpfte Siemen Voet zu Schroers, der aus kurzer Distanz etwas überrascht zum Abschluss kam, das Tor jedoch verfehlte (38.). Kurz vor der Pause verhinderte Fotios Pseftis mit einer beherzten Aktion den Rückstand, als er sich dem heranstürmenden Philipp entgegenwarf und den Ball per Faust aus der Gefahrenzone klärte (45.). Tief in der Nachspielzeit stand dann Mehdi Loune im Mittelpunkt: Faton Ademi legte ihm den Ball perfekt auf, doch sein Schuss im Sechzehner wurde ausgerechnet von Gindorf abgeblockt, der unglücklich in der Schussbahn stand (45.+3).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schroers egalisiert die Münchner Führung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch nach dem Seitenwechsel erwischte die Alemannia den besseren Start. Doch erneut schlugen die Gastgeber zu: Nach einem Foul von Pseftis an Patrick Hobsch entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter. Thore Jacobsen verwandelte sicher zur Münchner Führung (54.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Antwort der Schwarz-Gelben ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Mika Schroers fasste sich ein Herz und jagte den Ball aus rund 25 Metern unhaltbar in den linken Winkel – ein absolutes Traumtor zum 2:2 (61.). Nur eine Minute später bot sich der Alemannia die nächste große Gelegenheit. Ademi wurde im Strafraum freigespielt, setzte seinen Abschluss jedoch ans Außennetz (62.). In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Die letzte dieser Chancen gehörte dem eingewechselten Sigurd Haugen, der sich stark gegen Wegmann durchsetzte. Doch der heraneilende Wiebe verhinderte mit einer wichtigen Rettungsaktion den möglichen Einschlag (78.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende stand ein leistungsgerechtes Unentschieden auf der Anzeigetafel. Weiter geht es im Kampf um den Klassenerhalt in der kommenden Woche: Dann gastiert am Sonntag Rot-Weiss Essen zum Westschlager auf dem Tivoli.</p>
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		<title>Alemannia überwintert auf Abstiegsplatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 07:11:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[TSV Havelse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im letzten Spiel des Jahres 2025 trennen sich Alemannia Aachen und der TSV Havelse mit einem 1:1. Nach dem späten Führungstreffer der Heimmannschaft durch Marko Ilic (86.) gelang der Alemannia noch der Ausgleich (88.). Die Alemannia startete mit guten Nachrichten in die Partie: Das erste Mal seit seiner Verletzung stand Gianluca Gaudino wieder in der [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Im letzten Spiel des Jahres 2025 trennen sich Alemannia Aachen und der TSV Havelse mit einem 1:1. Nach dem späten Führungstreffer der Heimmannschaft durch Marko Ilic (86.) gelang der Alemannia noch der Ausgleich (88.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alemannia startete mit guten Nachrichten in die Partie: Das erste Mal seit seiner Verletzung stand Gianluca Gaudino wieder in der Startformation. Auch Danilo Wiebe meldete sich nach seinen Adduktorenproblemen fit für das Spiel. Der Alemannia war früh anzumerken, dass sie das Fußballjahr 2025 mit einem Sieg abschließen und damit auch über dem Strich beenden wollte. So marschierte Mika Schroers nach einem Konter auf das Tor der Heimmannschaft, doch am Ende scheiterte er an Tom Opitz (2.).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kaiserstädter waren in den ersten Minuten klar das spielbestimmende Team, nutzten ihre Überlegenheit jedoch nicht aus. So kam mit der Dauer des Spiels der TSV Havelse immer besser in die Begegnung hinein. Nassim Boujellab verbuchte dann die erste Chance in der 1. Halbzeit für die Niedersachsen. Nach einer Flanke von Ilic kam er im Strafraum zum Abschluss, den Jan Olschowsky gerade noch um den Pfosten lenken konnte (12.).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Gegenseite dann wieder die Alemannia: Danilo Wiebe setzte sich im Strafraum stark gegen seinen Gegenspieler durch und suchte in der Mitte des Sechzehners Sasa Strujic. Der Aachener Kapitän bekam den Ball auch und zog sofort ab. Er traf jedoch nur den Rücken von Bentley Baxter Bahn und nicht das Tor (20.). Die letzte Chance der ersten 45 Minuten gehörte dann wieder den Hausherren, nachdem Ilic das Tor nach einem Freistoß knapp verfehlte (31.).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zwei Gindorf-Tore zählen nicht&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der ersten Halbzeit wurde bereits schnell klar, dass bei den schlechten Platzbedingungen im Eilenriedestadion kein Flachpassspiel möglich war. Aus diesem Grund verlagerten sich beide Mannschaften auf lange Bälle. Eines dieser langen Anspiele fand Pierre Nadjombe, der in den Strafraum eindringen konnte und zu Strujic abspielte. Der Kapitän zog wieder umgehend ab und hätte das Tor wahrscheinlich verfehlt. Lars Gindorf stellte aber noch den Fuß in den Schuss hinein, weswegen der Ball ins Tor ging &#8211; dabei stand die Leihgabe von Hannover 96 aber im Abseits, weswegen der Treffer nicht zählte (53.).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alemannia war jetzt aber am Drücker. Nadjombe steckte vor dem Strafraum durch zu Schroers, der den Ball aber nicht kontrollieren konnte und so Opitz ins Spiel brachte, der die Situation klärte (57.). Das nächste Mal suchte der Schienenspieler selbst den Abschluss nach einem langen Zuspiel von Felix Meyer. Opitz eilte aber aus seinem Tor heraus, verkürzte den Winkel und parierte schließlich (73.). Kurz danach lag der Ball wieder im Netz vom TSV Havelse. Nach einem Pass aus dem Mittelfeld leitete Schroers den Ball weiter zu Gindorf, der erneut das Tor erzielte. Aber wieder ging die Fahne des Linienrichters hoch, da Schroers im Abseits stand (74.).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Schlussphase verflachte das Spiel zunehmend und alles deutete auf ein torloses Jahresende hin, doch dann schlugen die Hausherren zu. Ilic erzielte aus knapp 25 Metern ein Traumtor, doch zuvor stand sein Mitspieler im Abseits, was vom Schiedsrichtergespann nicht geahndet wurde (86.). Die Alemannia erzielte wiederum postwendend den Ausgleichstreffer. Nach einer Kopfballvorlage kam der Ball zum eingewechselten Otschie Wriedt, der aus spitzem Winkel volley abzog und versenkte (88.).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im weiteren Verlauf der Partie erspielte sich die Alemannia aber keine weiteren Chancen mehr. So endete die Begegnung mit einem 1:1. Für die Schwarz-Gelben gilt es nun darum, durchzupusten, sich im Winter auf die Rückrunde vorzubereiten und dann voll anzugreifen.&nbsp;</p>
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		<title>Große Energieleistung</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 07:06:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alemannia Aachen holt nach einer unfassbaren Energieleistung ein 2:2 gegen den F.C. Hansa Rostock. Danilo Wiebe sah direkt zu Beginn der Partie eine zweifelhafte Rote Karte (10.). In Unterzahl sorgte Mehdi Loune für die Aachener Führung (34.). Doch in der Nachspielzeit der 1. Halbzeit glich Kenan Faktic per Elfmeter nach einer Fehlentscheidung des Schiedsrichters aus [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Alemannia Aachen holt nach einer unfassbaren Energieleistung ein 2:2 gegen den F.C. Hansa Rostock. Danilo Wiebe sah direkt zu Beginn der Partie eine zweifelhafte Rote Karte (10.). In Unterzahl sorgte Mehdi Loune für die Aachener Führung (34.). Doch in der Nachspielzeit der 1. Halbzeit glich Kenan Faktic per Elfmeter nach einer Fehlentscheidung des Schiedsrichters aus (45.+4). Emil Holten brachte die Hausherren kurz vor Ende des Spiels in Führung (90.+5). Das letzte Wort hatte aber die Alemannia: Faton Ademi glich in der letzten Sekunde zum vielumjubelten 2:2 aus (90.+10).</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Mersad Selimbegović kündigte bereits vor dem Spiel an, dass es Änderungen in der Startelf geben würde. Neu in der Partie waren Ademi, Lukas Scepanik und Joel da Silva Kiala. Auch Gianluca Gaudino durfte nach längerer Verletzungspause wieder Teil des Spieltagskaders sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Früh im Spiel gab es dann den ersten großen Aufreger. Im Zweikampf mit Andreas Voglsammer bekam Wiebe den Ball nach Ansicht von Schiedsrichter Daniel Bartnitzki&nbsp;an den Arm und verhinderte somit eine klare Torchance. Wiebe sah daraufhin die Rote Karte – eine Fehlentscheidung, da der Aachener den Ball an den Rücken bekam (10.). Die Alemannen ließen sich vom Platzverweis aber nicht schocken und verteidigten leidenschaftlich. Und so ging die erste große Chance der Partie auf das Konto der Kaiserstädter, nachdem Pierre Nadjombe nach Zuspiel von Ademi beinahe die Schwarz-Gelbe Führung markiert hätte, doch Viktor Bergh klärte gerade noch per Grätsche (17.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mehdi Loune bringt die Alemannia in Führung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rostocker taten sich in Überzahl sichtlich schwer und bissen sich an der Aachener Abwehr um den stark aufspielenden da Silva Kiala die Zähne aus. Der Ball war dennoch zumeist bei den Hausherren, woraus eine Einladung für die Alemannia resultierte: Florian Carstens spielte einen Rückpass zu seinem Torhüter, ohne auf den vor dem Strafraum lauernden Loune zu achten. Der Mittelfeldspieler schnappte sich den Ball, tunnelte Benjamin Uphoff und markierte das 1:0 für die Alemannia (34.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Rückstand war für die Rostocker jedoch wie ein Weckruf. Fortan drückte die Mannschaft von der Ostseeküste mit aller Macht auf den Ausgleich. Nach einer Flanke von der linken Seite hätte Christian Kinsombi diesen per Kopf auch erzielen müssen, doch sein Abschluss aus wenigen Metern wurde von Jan Olschowsky noch über die Latte gelenkt (37.). Auch gegen die beiden Kopfbälle von Voglsammer wenige Minuten später war der Keeper zur Stelle und wehrte jeweils zur Seite ab (45.+1). Im direkten Gegenzug hatte Mika Schroers die Chance, die Aachener Führung auszubauen, doch er scheiterte nach einem Konter an Uphoff (45.+2).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Gegenseite stand erneut Schiedsrichter Bartnitzk im Fokus. da Silva Kiala bekam einen Schuss außerhalb des Strafraums an den Kopf und zur großen Überraschung der Aachener gab es Handelfmeter. Fatkic ließ sich die Chance nicht entgehen und verwandelte flach unten links (45.+4).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hansa Rostock erhöht den Druck nach der Pause</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Hausherren drückten nach der Pause sofort auf das Führungstor. Die Alemannia igelte sich wiederum am eigenen Sechzehner ein. Dennoch fanden die Hanseaten mit der Zeit Lücken: Der eingewechselte Christian Neidhardt spielte den Ball im Strafraum zum besser positionierten Benno Dietze ab, der deutlich verzog (57.). Kurz darauf verhinderte da Silva Kiala den Einschlag, nachdem Marco Schusters Schuss gefährlich abgefälscht wurde (62.). Die Rostocker erspielten sich im Laufe der Partie auch einen Eckball nach dem anderen, aber die Schwarz-Gelben verteidigten die Standardsituationen leidenschaftlich und ließen nichts anbrennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefährlicher wurden die Rostocker dagegen aus dem Spiel heraus. Nach einem Hackenpass von Ryan&nbsp;&nbsp;Naderi tauchte Emil Holten frei vor Olschowsky auf. Sein Schuss aus gut elf Metern war aber zu ungenau und so begrub der Aachener Keeper den Ball unter sich (75.). Nur drei Zeigerumdrehungen später hatte erneut Holten die große Chance per Kopf und verfehlte das Tor denkbar knapp (79.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Wahnsinn in der Nachspielzeit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegen Ende der Partie gelangen der Alemannia immer häufiger eigene Konter, ohne jedoch selbst große Torgefahr zu entwickeln. Alles deutete auf das 1:1 hin, bis der Schiedsrichter acht Minuten Nachspielzeit verkündete. In dieser ging die Rostocker Kogge zur Schlussoffensive über und sollte auch in Führung gehen. An der Strafraumkante hatte Schuster Platz und flankte gefühlvoll in den Strafraum. Holten kam noch leicht mit dem Kopf an die Hereingabe und erzielte den Rostocker Führungstreffer (90.+5).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alemannia war aber keinesfalls vom späten Nackenschlag gebrochen und gab das Spiel nicht verloren. Kurz vor Schluss brachte Ademi die gut 1.000 mitgreisten Fans dann zum Explodieren. Eine Flanke von Bentley Baxter Bahn fand den Kopf von Mentalitätsmonster Scepanik, der in die Mitte zu Ademi verlängerte. Der Junge Aachener setzte sich von seinem Gegenspieler ab und erzielte auf artistische Art und Weise den Ausgleich (90.+10). Direkt danach war das Spiel zu Ende. Ein Spiel, in dem die Alemannia sich äußerst kämpferisch zeigte und völlig verdient aufgrund ihres großen Einsatzes einen Punkt mit zurück in die Kaiserstadt mitnimmt.</p>
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		<title>Über Kampf zum Remis</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 05:32:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 15.741 Fans an der Bremer Brücke erkämpften tapfere Alemannen am Samstag ein 0:0 beim VfL Osnabrück. 1400 mitgereiste schwarz-gelbe Fans beklatschten ihre Mannschaft nach aufopferungsvoller Leistung beim Saisonauftakt wohlverdient. Die Anzahl an zur Verfügung stehendem Personal war für Alemannia-Coach Benedetto Muzzicato überschaubar gewesen an der Bremer Brücke, das hatte sich schon abgezeichnet. Immerhin: Sechs [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vor 15.741 Fans an der Bremer Brücke erkämpften tapfere Alemannen am Samstag ein 0:0 beim VfL Osnabrück. 1400 mitgereiste schwarz-gelbe Fans beklatschten ihre Mannschaft nach aufopferungsvoller Leistung beim Saisonauftakt wohlverdient.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Anzahl an zur Verfügung stehendem Personal war für Alemannia-Coach Benedetto Muzzicato überschaubar gewesen an der Bremer Brücke, das hatte sich schon abgezeichnet. Immerhin: Sechs Profis – zwei Torhüter und vier Feldspieler – nahmen dann doch auf der Bank Platz. Unterdessen bot der Trainer in Matti Wagner, Jeremias Lorch, Fabio Torsiello, Marc Richter und Ex-Osnabrücker Otschi Wriedt fünf Neuzugänge von Anfang an auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die in Gelb spielenden Tivoli-Kicker ließen sich von den ungünstigen Vorzeichen auf seifigem niedersächsischem Untergrund allerdings zunächst keinesfalls beeindrucken. In der Anfangsphase spielte die Muzzicato-Elf forsch nach vorne, hatte in vielen Mittelfeldduellen die Nase vorn. Zum ersten Mal gefährlich vor dem Kasten von VfL-Keeper Jonsson wurde es nach gut zehn Minuten: Wiebe machte Meter und sah Richter, der Wriedt im passenden Moment in die Tiefe schickte. Der Schuss des Angreifers wurde im letzten Moment von Karademir zur Ecke geblockt (11.). Drei Minuten später hätte sich der VfL den Ball nach einem Einwurf fast selbst hineingemurmelt, Müllers Querschläger landete knapp neben dem lila-weißen Netz (14.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein kurioses Fast-Eigentor ereignete sich kurz danach auch auf der anderen Seite: Wiebe hatte unbedrängt im Mittelfeld augenscheinlich etwas zu viel Zeit, über seine nächste Aktion nachzudenken und entschied sich dann für die denkbar schlechteste Variante: Mit einem hohen No-Look-Rückpass wollte er seinen Torwart Olschowsky anspielen, der allerdings viel zu weit vor dem Tor stand und zurückeilen musste. Mit Glück senkte sich das Spielgerät einen Tick zu weit links ab und flog knapp über den eigenen Kasten – beinahe ein absolutes Slapstick-Eigentor (17.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der VfL wurde nach dieser Aktion stärker, gab über Kehl (21.) und Kopacz (23.) weitere Distanz-Warnschüsse ab. Nach einer halben Stunde wollte die gesamte Bremer Brücke minus 1400 Alemannia-Fans einen Foulelfmeter: Nach einer Christensen-Flanke von links ging Kehl im Zweikampf mit Gästekapitän Strujic zu Boden – Schiedsrichterin Michel tat den Lila-Weißen den Gefallen nicht (31.). In der Folge übernahmen die Hausherren etwas mehr die Spielkontrolle, ohne jedoch zu nennenswerten Toraktionen zu kommen. Ganz anders kurz vor dem Pausentee noch einmal die Alemannia, die im ersten Durchgang somit ein Chancenplus verzeichnen konnte: Yarbrough eroberte im Mittelfeld den Ball und spielte Wagner frei, der aus etwas spitzem Winkel am stark parierenden Jonsson scheiterte (45.+2).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alemannia bleibt hinten stabil</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Abschnitt startete ebenso mit einem schwarz-gelben Offensiv-Ausrufezeichen: Nach einer Kopfballverlängerung von Yarbrough kam Richter aus zentraler Position aus der Drehung zum Schuss – haarscharf links vorbei (48.). Dann hatte Wiebe auf halblinks mal etwas Platz, sein flacher Distanzversuch landete in den Armen von Jonsson (50.). Nach vielversprechendem Wiederbeginn der Kaiserstädter dann die Hiobsbotschaft: Der zuvor bereits angeschlagene und so sichere Lorch konnte verletzt nicht mehr weiterspielen und musste vom Feld, für ihn kam da Silva Kiala (54.). Wenig später wurde auch der zuvor lange verletzte Scepanik für Torsiello eingewechselt (61.). Auf dem Feld selbst gestaltete sich die Angelegenheit in der Folge deutlich zäher als noch in Halbzeit eins, was auch an geschickten Alemannen lag, die oftmals im richtigen Moment das Foul zogen und den Spielfluss so immer wieder unterbrachen – nervig für die Gastgeber. Befreien konnte sich der VfL aus dieser Lage erst mit Beginn der Schlussviertelstunde: Erst scheiterte Kammerbauer nach einer Kombination an Olschowsky (75.), dann köpfte Müller die anschließende Ecke knapp drüber (75.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Zielgeraden schlug das Pendel insgesamt wieder mehr in Richtung der Lila-Weißen aus, die gegen wacker und mit Mann und Maus verteidigende Alemannen am 1:0 zu schrauben versuchten. Nach 82 Minuten hatte Schwarz-Gelb Glück, als der am zweiten Pfosten völlig freistehende Wiemann eine Rechtsecke neben das Tor nickte. Auch Yarbrough musste auf Alemannia-Seite wenig später verletzt raus, nachdem er nach einem Luftduell unglücklich aufgekommen war (86.). Mit buchstäblich ihren letzten Spielern auf dem Feld stemmte sich die Tivoli-Elf in den finalen Minuten gegen alles, was auf ihr Tor zugerollt kam. Wiebe blockte den eingewechselten Pröger in aussichtsreicher Position beherzt ab (89.), bevor auch die Alemannia noch einmal einen Stich setzte: Scepanik war kurz vor Ende der sechsminütigen Nachspielzeit plötzlich durch, brachte aber nur noch eine Flanke auf Jonsson zustande. Dann war Schluss – und die personell gebeutelte Alemannia durfte am 1. Spieltag den ersten Punkt einsacken!</p>
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		<title>Mageres 1:1 in Hannover</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/mageres-11-in-hannover/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 06:27:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Alemannia kam am Dienstagabend trotz 50-minütiger Überzahl nicht über ein 1:1 (0:0) bei Hannover 96 II heraus. Ex-96er Charlison Benschop sorgte kurz nach seiner Einwechslung für den Führungstreffer der Kaiserstädter (51.), Eric Uhlmann egalisierte diesen vor 2800 Fans in der Heinz von Heiden Arena durch einen Foulelfmeter (75.) Heiner Backhaus veränderte im zweiten Spiel [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Alemannia kam am Dienstagabend trotz 50-minütiger Überzahl nicht über ein 1:1 (0:0) bei Hannover 96 II heraus. Ex-96er Charlison Benschop sorgte kurz nach seiner Einwechslung für den Führungstreffer der Kaiserstädter (51.), Eric Uhlmann egalisierte diesen vor 2800 Fans in der Heinz von Heiden Arena durch einen Foulelfmeter (75.)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heiner Backhaus veränderte im zweiten Spiel der Englischen Woche seine Startaufstellung mehr oder weniger notgedrungen auf vier Positionen. Während Elias Bördner den gesperrten Jan Olschowsky vertrat, rückten Sasa Strujic, Jan-Luca Rumpf sowie Anas Bakhat ebenfalls zurück in die erste Elf. Anton Heinz sowie die angeschlagenen Bentley Baxter Bahn und Patrick Nkoa nahmen dafür auf der Bank Platz. Gianluca Gaudino fehlte weiterhin aufgrund von Sehnenproblemen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alemannia begann angetrieben von knapp 1.000 lautstarken Gästefans spielfreudig. So dauerte es nur wenige Minuten bis zum ersten Distanzschuss von Niklas Castelle, der jedoch über das Tor ging (3.). Gefährlicher wurde es dann nach einem Eckball: Anas Bakhat verpasste die Flanke am zweiten Pfosten knapp (12.). Und auch in der nächsten Situation hatte Bakhat seine Anteile. Nach einem langen Pass von Danilo Wiebe aus der eigenen Hälfte legte sich Bakhat den Ball im Strafraum zurecht, sein Schuss wurde aber noch von Lukas Wallner entscheidend geblockt. Die Kugel landete anschließend bei Strujic am linken Strafraumeck, der zog nach kurzer Drehung ab, stellte Leo Weinkauf im Tor der Hannoveraner aber vor keine Probleme (18.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch danach blieben die Kaiserstädter am Drücker. So kam nach einer schönen Ballstafette Wiebe im Rückraum zum Abschluss – drüber (23.). Kurz darauf war es dann Lukas Scepanik, der frei vor Weinkauf auftauchte, den Ball aber nicht mehr rechtzeitig erreichen konnte (27.). In dieser Phase kam auch Hannover zu seiner ersten Chance: Husseyn Chakroun kam nach einem Konter aus dem Rückraum zum Torabschluss, zielte aber ebenfalls zu hoch (33.). Eben jener Chakroun stand wenig später wieder im Mittelpunkt. Bereits gelbverwarnt räumte er Mika Hanraths ab und sah zurecht Gelb-Rot (39.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Folge erhöhte die Alemannia in Überzahl merklich den Druck auf die Niedersachen. So setzte Castelle im Strafraum zum Dribbling an, blieb aber am Bein eines Hannoveraners hängen – zu wenig für einen Strafstoß (43.). Und auch die letzte Chance des ersten Durchgangs ging auf das Konto des Stürmers. Nach einem Eckball kam er an der Strafraumgrenze zum Schuss, der nur knapp am Tor vorbei sauste (45.+2).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Uhlmann antwortet auf Benschops Jokertor</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit viel schwarz-gelber Wucht ging es dann in die zweite Halbzeit. Eine erste gute Gelegenheit setzte der eingewechselte Heinz aus aussichtsreicher Position am linken Pfosten vorbei (47.). Der ebenfalls kurz zuvor eingewechselte Charlie Benschop machte es dann wenig später besser: Nach einer Flanke von Castelle stocherte er den Ball an Weinkauf vorbei zu seinem zweiten Saisontor ins Netz (51.). Die Alemannia war jetzt klar am Drücker und beinahe hätte sich Benschop mit einem Doppelpack belohnt: Nach einer Hereingabe von Bakhat sprang die Kugel von Mustafa Abdullatif unkontrolliert zu Benschop, der aus kurzer Distanz etwas überrascht Weinkauf anschoss (67.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach verlor die Alemannia jedoch etwas den Faden und hauchte so den angeknockten Gastgebern noch einmal Leben ein. Diese hatten nun nichts mehr zu verlieren und begannen plötzlich, ihr Glück in der Offensive zu suchen. Und das tatsächlich mit Erfolg: Nach einem Konter foulte Jan-Luca Rumpf Abdullatif – der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt und Eric Uhlmann verwandelte mit Hilfe der Latten-Unterkante den fälligen Elfmeter zum 1:1 (75.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alemannen drückten auf die erneute Führung, aber die Hausherren standen jetzt deutlich sicherer. Eine der wenigen Unsicherheiten in dieser Phase konnte Strujic aber fast ausnutzen. Nach einer Bakhat-Flanke zog der Verteidiger trocken ab, der Ball landete aber nur am Außennetz (79.). Ein paar Minuten später hätte eine Hereingabe von Heinz fast erneut den freistehenden Strujic am langen Pfosten gefunden, Fynn Arkenberg entschärfte die Hereingabe aber gerade noch (84.). Weitere Chancen konnte die Alemannia sich nicht mehr herausspielen – es blieb somit beim Unentschieden. Am Samstag haben die Kaiserstädter die Möglichkeit, die Englische Woche mit einem Sieg abzuschließen. Gegner ist dann um 16:30 Uhr auf dem Tivoli der SV Sandhausen.</p>
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		<title>Starkes Remis auf der Alm</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Oct 2024 07:07:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Abschluss der Englischen Woche kam die Alemannia beim Tabellenzweiten Arminia Bielefeld zu einem 1:1 (1:0). Ein Eigentor von Elias Bördner ließ die Ostwestfalen vor 21.796 Zuschauern früh jubeln (3.), Lukas Scepanik glich jedoch in Halbzeit zwei verdient aus (53.). Zudem scheiterte Anton Heinz mit einem Handelfmeter an DSC-Keeper Jonas Kersken (35.). Mit zwei Siegen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Zum Abschluss der Englischen Woche kam die Alemannia beim Tabellenzweiten Arminia Bielefeld zu einem 1:1 (1:0). Ein Eigentor von Elias Bördner ließ die Ostwestfalen vor 21.796 Zuschauern früh jubeln (3.), Lukas Scepanik glich jedoch in Halbzeit zwei verdient aus (53.). Zudem scheiterte Anton Heinz mit einem Handelfmeter an DSC-Keeper Jonas Kersken (35.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit zwei Siegen im Rücken waren beide Teams zu diesem traditionsreichen West-Duell angetreten, strahlender Sonnenschein und besten Temperaturen boten zudem beste Bedingungen für einen heißen Fight im ersten Duell zwischen Arminia und Alemannia seit knapp zwölf Jahren. Für das schwere Gastspiel auf der Alm fiel bei den Schwarz-Gelben Soufiane El-Faouzi gelbgesperrt aus, dafür kehrte Baxter Bahn aus seiner Gelbsperre für ihn auf die Sechs zurück. Zudem musste Kevin Goden schon vor dem Warmmachen absagen, der Stürmer fiel kurzfristig verletzungsbedingt aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Hausherren begannen vor stattlicher Kulisse stürmisch und hatten bereits nach nicht einmal zwei Zeigerumdrehungen einen gefährlichen Distanzschuss von Linksverteidiger Oppie zu verzeichnen, der knapp über das Tor zielte (2.). Bielefeld setzte die Alemannia früh unter Druck – und so führte schon früh im Spiel ein individueller Fauxpas zur Führung für die Elf von Mitch Kniat. Rumpf passte unter Bedrängnis auf seinen Keeper Bördner zurück, der den Ball allerdings nicht kontrolliert bekam, woraufhin das Leder über die Linie kullerte (3.). Ein bitterer Start für die Tivoli-Elf, die sich auch in der Folge hohem Bielefelder Druck ausgesetzt sah. Wörl flankte wenig später auf Stürmer Becker, der mit seinem Kopfball den linken Außenpfosten traf (8.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mannschaft von Coach Heiner Backhaus musste sich nach dieser kalten Dusche kurz schütteln, kam durch Gaudino aber dann zur ersten eigenen Torannäherung. Der Schuss des Sechsers wurde allerdings an der Strafraumgrenze geblockt (10.). Im Anschluss flachte die Partie etwas ab, die Arminia blieb jedoch in Halbzeit eins das aktivere Team. Nach 30 Minuten musste der schwarz-gelbe Kapitän Hanraths angeschlagen vom Feld, Nkoa ersetzte ihn. Und so ein bisschen aus dem Nichts hatte die Alemannia kurz danach plötzlich die Großchance auf den Ausgleich: Winter flankte an die Hand des sich im Strafraum befindlichen Oppie, Schiedsrichter Hempel zeigte ohne zu zögern auf den Punkt – Handelfmeter! (34.). Eine Sache für Heinz, der selbstsicher anlief und die linke Ecke anvisierte – allerdings roch DSC-Schlussmann Kersken den Braten und konnte das Ding um den Pfosten lenken (35.). Viel Nennenswertes passierte dann nicht mehr bis zum Pausentee.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und wieder fruchten die Einwechslungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Pause wechselte Schwarz-Gelb gleich dreimal: Heister, Meyer und Töpken kamen für Winter, Strujic und Benschop in die Partie. Und wie auch schon in Rostock und gegen Haching sollten die Einwechselspieler das eigene Spiel sichtbar beleben. Allen voran Töpken fügte sich erneut prächtig rein und bereitete knapp zehn Minuten nach dem Seitenwechsel dann auch den Ausgleich vor: Nachdem er den Ball von Scepanik erhalten hatte, startete der Stürmer auf der linken Seite durch und bediente wiederum Scepanik im Zentrum, der die Kugel rechts unten zum 1:1 versenkte (53.). Etwa 3000 mitgereiste Öcher waren obenauf und die Alemannia bekam zunehmend mehr Stabilität in ihren Auftritt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Brenzlig wurde es vor dem schwarz-gelben Tor noch einmal nach einer guten Stunde, Innenverteidiger Großer köpfte nach einer Rechtsflanke am schon geschlagenen Bördner vorbei, aber Yarbrough rettete geistesgegenwärtig auf der Linie (63.). Die Arminia bekam gegen Ende wieder mehr Schwung und entfaltete offensiv mehr Druck, aber auch der freistehende Mizuta schoss in der Schlussphase deutlich über statt ins Tor (82.). So sackte eine in Halbzeit zwei stark verbesserte Alemannia einen Punkt auf der Alm ein und kann nun auf eine starke Englische Woche mit sieben Punkten aus drei Spielen zurückblicken. Weiter geht es am nächsten Samstag um 16.30 Uhr zu Hause gegen Hannover 96 II.</p>
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		<title>Remis in Dresden fühlt sich gut an</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 15:50:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da war sogar mehr drin! Die Alemannia kam am Sonntagnachmittag zu einem 0:0-Unentschieden bei Tabellenführer Dynamo Dresden. 30.633 Fans im ausverkauften Rudolf-Harbig-Stadion sahen ein ausgeglichenes Spiel, in dem die Tivoli-Elf bis in die Schlussminuten rein gar nichts zuließ. 0:0 in Dresden – ein Ergebnis, dass jeder Alemanne vor dem Spiel sicherlich ohne zu zögern unterschrieben [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Da war sogar mehr drin! Die Alemannia kam am Sonntagnachmittag zu einem 0:0-Unentschieden bei Tabellenführer Dynamo Dresden. 30.633 Fans im ausverkauften Rudolf-Harbig-Stadion sahen ein ausgeglichenes Spiel, in dem die Tivoli-Elf bis in die Schlussminuten rein gar nichts zuließ.</p>



<p class="wp-block-paragraph">0:0 in Dresden – ein Ergebnis, dass jeder Alemanne vor dem Spiel sicherlich ohne zu zögern unterschrieben hätte. Nach Ablauf von etwa 94 Minuten sah das schon etwas anders aus, denn das Remis kam für die Tivoli-Kicker auswärts bei den sonst so offensivstarken Sachsen alles andere als glücklich zustande. Die Gäste starteten mit Patrick Nkoa, Florian Heister und Gianluca Gaudino für Leandro Putaro, Nils Winter und Anton Heinz, standen äußerst kompakt und ließen die für gewöhnlich spritzige Dynamo-Offensive von Beginn an kaum zur Entfaltung kommen. Bemerkenswert: Nkoa gab an diesem Sonntagnachmittag sein Debüt für die Alemannia, mit den Abwehrkollegen Lamar Yarbrough und Mika Hanraths hatte er noch nie in einem Pflichtspiel auf dem Platz gestanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dennoch löste die defensive Dreierreihe – Coach Heiner Backhaus stellte vom 4-4-2 gegen Mannheim wieder um und ließ im 3-4-1-2 spielen – ihre schwere Aufgabe beim Favoriten tadellos. Alemannia bekam die Räume dicht, gewann viele Zweikämpfe und wagte sich ihrerseits immer wieder ins letzte Drittel vor. Besonders auffällig in der Anfangsphase: Dynamo leistete sich viele Fehler im Aufbauspiel, die Backhaus-Elf presste hoch und funkte ein ums andere Mal beinahe dazwischen. Den ersten größeren Aufreger gab es allerdings vor dem Tor von Alemannia-Keeper Elias Bördner: Robin Meißner setzte sich am Strafraum gegen Sasa Strujic durch und schweißte den Ball unter die Latte – vorher war allerdings zu Recht auf Offensivfoul des SGD-Angreifers entschieden worden (19.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alemannia ließ sich davon nicht beirren und hätte Dresden dann nach gut einer halben Stunde beinahe für dessen Harmlosigkeit bestraft: Eine Ballstafette landete bei Baxter Bahn, der noch einmal auf links zu Strujic gab – dessen Pass in den Strafraum fand Soufiane El-Faouzi, der sich sieben Meter vor dem Tor um die eigene Achse dreht und abzog. Die Kugel landete knapp rechts neben dem Tor (33.). Dynamo schien beeindruckt von frech aufspielenden Alemannen, etwas Frust war sogar schon zu sehen: Sturm-Routinier Stefan Kutschke ließ sich am Aachener Strafraum zu einem Wut-Foul gegen Yarbrough hinreißen und hatte Glück, dass er von Schiedsrichter Assad Nouhoum dafür nur Gelb sah (44.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dresden bleibt lange harmlos – bis kurz vor Schluss</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Beide Teams kamen unverändert aus der Pause, ebenso unverändert stark spielten die von gut 2000 Anhängern unterstützten Kaiserstädter ihren Stiefel herunter. Ein Raunen ging durch das weite Rund, als SGD-Keeper Tim Schreiber einen Rückpass zunächst nicht stoppen konnte und der Ball fast über die eigene Linie kullerte (50.) – nur einer von einigen Belegen für einen gebrauchten Tag des Dresdener Schlussmannes, der oftmals unkonzentriert wirkte. Sein Trainer Thomas Stamm wechselte nach einer Stunde dreifach, auch ein Zeichen dafür, dass es die Alemannia nicht allzu schlecht zu machen schien. Was sie direkt bestätigte: Nur eine Minute nach der Wechselorgie fand Heister erneut El-Faouzi mit einer scharfen Hereingabe von rechts. Der Mittelfeldmann vergab aus guter Position, indem er drüber schoss (61.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dynamo schien weiterhin desorientiert, die zarten Angriffsbemühungen wurden von den Gästen im Keim erstickt. Vor dem SGD-Tor wurde es hingegen noch einmal brenzlig: Der eingewechselte Julian Schwermann nahm eine zu kurze Abwehr nach einer Ecke volley – Dresdens Lars Bünning konnte den Ball so gerade über das Tor hinweg ablocken. Dann kam der Tabellenführer allerdings doch noch etwas aus dem Quark und Alemannia-Keeper Bördner konnte sich noch einmal auszeichnen: Tony Menzel erwischte den Ball nach einem geblockten Schussversuch und scheiterte aus kurzer Distanz am Aachener Torwart (87.). Und noch einmal musste dieser retten: Philip Heise fand den eingetauschten Dmytro Bogdanov mit einer Linksflanke am zweiten Pfosten, Bördner machte jedoch gut die Ecke zu und konnte den Schuss abwehren (90.+2).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Tor für die Gastgeber wäre diesem Spiel jedoch nach einer ausbaufähigen Leistung nicht gerecht geworden. Die Alemannia zeigte mit das beste Spiel der Saison – musste jedoch wieder ohne eigenes Tor vom Platz gehen. Die nächste Möglichkeit dazu gibt es am nächsten Samstag um 16.30 Uhr auf dem Tivoli gegen den FC Ingolstadt.</p>
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		<title>Glückliches Remis in Rödinghausen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2024 11:17:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionalliga West]]></category>
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		<category><![CDATA[SV Rödinghausen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Siegesserie von neun Spielen ist gerissen, als Verlierer ist die Alemannia am Samstag beim SV Rödinghausen aber gerade so nicht vom Platz gegangen: Dank eines Kopfballtores von Kilian Pagliuca in der dritten Minute der Nachspielzeit fuhr Schwarz-Gelb im Häcker Wiehenstadion ein 1:1 ein. Simon Engelmann hatte die Gastgeber vor 1904 Fans in Führung gebracht [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Siegesserie von neun Spielen ist gerissen, als Verlierer ist die Alemannia am Samstag beim SV Rödinghausen aber gerade so nicht vom Platz gegangen: Dank eines Kopfballtores von Kilian Pagliuca in der dritten Minute der Nachspielzeit fuhr Schwarz-Gelb im Häcker Wiehenstadion ein 1:1 ein. Simon Engelmann hatte die Gastgeber vor 1904 Fans in Führung gebracht (49.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das schwere Auswärtsspiel wurde prognostiziert im Vorfeld, das schwere Auswärtsspiel war es dann schlussendlich auch. Lange Zeit hatte in Rödinghausen alles nach der ersten Alemannia-Niederlage seit Anfang November ausgesehen, bevor die Tivoli-Elf wieder einmal in der Nachspielzeit zuschlug und doch noch den schmeichelhaften Punktgewinn im fernen Ostwestfalen zu bejubeln hatte. In den 92 Minuten zuvor hatten die Hausherren den Gästen weitestgehend den Schneid abgekauft, die sonst torgefährliche Offensive der Alemannia kam am Wiehen kaum zur Entfaltung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorzeichen – gerade im Angriff – hätten auch besser sein können bei den Alemannen, musste Coach Heiner Backhaus doch den womöglich längeren Ausfall von Offensivallrounder Anas Bakhat kompensieren. Für ihn rückte Lukas Scepanik neben Thilo Töpken und Anton Heinz in den Dreier-Sturm. Zudem blieb Pagliuca zunächst auf der Bank, Julian Schwermann erhielt im zentralen Mittelfeld den Vorzug vor ihm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem tiefen Geläuf unternahm allerdings der zuletzt in Fahrt gekommene SV Rödinghausen die ersten Versuche, vor dem Tor Gefahr zu kreieren. Zunächst wurde der starke Linksaußen Ramien Safi auf die Reise geschickt und steuerte nach Sprint über das halbe Feld allein auf Marcel Johnen zu – der mit nach hinten geeilte Scepanik konnte den Torjäger der Gastgeber mit einer beherzten Grätsche gerade so bremsen (5.). Eine Minute später muss dann das 1:0 für den SVR fallen: Wieder Safi brachte den Ball flach von links hinein und Ex-Alemanne Dino Bajric ließ für den blank stehenden Eros Dacaj durch. Letzterer setzte die Kugel aus bester Position an die Unterkante der Latte, von wo der Ball nicht ins Tor sprang (6.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der gegenüberliegenden Seite ging die erste Offensivaktion von Scepanik aus, der es aus spitzem Winkel mit einem Heber versuchte, nachdem SVR-Keeper Luis Weber unter einer Flanke von Nils Winter durchgetaucht war. Der Ball landete aber auf dem Tornetz (10.). In der Folge verflachte die Partie für 20 Minuten. Die Alemannia zeigte sich aber fortlaufend vor dem gegnerischen Kasten zu einfallslos, während auch die Abwehr in vielen Situationen keine sichere Figur abgab. Rödinghausen hingegen ließ sich von diesen Unachtsamkeiten locken, von denen auch Keeper Johnen nicht frei blieb: In Minute 35 sprang auch er unter einem langen Ball durch, woraufhin Safi erneut freie Bahn hatte. Sein Schuss aus halblinker Position ging zum Glück knapp neben das Tor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch auch die Alemannia sollte vor dem Pausentee noch eine Hundertprozentige auf dem Silbertablett serviert bekommen: Wieder war es Weber, der einen Katastrophenpass im Aufbau direkt in Scepaniks Füße spielte. Der Außenstürmer legte ab für den komplett blanken Heinz – doch dieser hämmerte das Leder über die Latte (37.). Das Fehlerkabinett war da aber noch nicht durch: Freddy Baum leistete sich einen ebenso unglücklichen Pass direkt ins Zentrum, wo Safi sich durchwühlte, frei vor Johnen jedoch abermals Nerven zeigte (45.). Mit einem aus Aachener Sicht glücklichen 0:0 ging es in die Pause, nur die fehlende Rödinghausener Kaltschnäuzigkeit ermöglichte diesen Zwischenstand. „Gerade in der ersten Halbzeit haben sie uns fußballerisch die Grenzen aufgezeigt. Wir waren zu spät in den Zweikämpfen und haben leichtfertig Bälle hergeschenkt. So ehrlich muss man sein“, konstatierte Backhaus nach dem Spiel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vier Minuten nach dem Seitenwechsel schaltete die Anzeigetafel dann doch auf 1:0 um und wieder sah Johnen nicht sehr gut aus: Einmal mehr Safi spielte einen Pass von der Grundlinie in den Rückraum, wo Bajric verdeckt abzog – Engelmann fälschte das Spielgerät haltbar ins Netz ab (49.). Backhaus reagierte mit einem Doppelwechsel, schickte Pagliuca und Brasnic für Baum und Töpken auf den Rasen. Der spätere Torschütze brachte etwas Schwung hinein, wirklich gefährlich wurde es vor dem Tor von Weber aber weiterhin nicht. Nur Schwermann hatte nach einer weiteren Unsicherheit des Schlussmannes der Hausherren eine Abschlusschance, sein Schuss wurde geblockt (68.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stattdessen schickte sich Rödinghausen in der Schlussviertelstunde an, den Sack zuzumachen: Zunächst scheiterte Engelmann im Eins-gegen-Eins-Duell an Johnen, den zweiten Versuch setzte er knapp übers Tor (83.). Zwei Minuten danach lag der Ball im Netz, doch Schiedsrichter Cedric Gottschalk entschied auf Foul am Alemannia-Keeper, der nach einem weiteren Engelmann-Versuch die Hand schon auf dem Ball hatte, bevor der eingewechselte Jeff-Dennis Fehr diesen über die Linie drückte (85.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Schwermann vier Minuten vor Ende der regulären Spielzeit im Mittelfeld zu einem groben Foul an Jonathan Riemer ansetzte und glatt Rot sah (86.), schien es nur noch wenig Hoffnung aus Alemannia-Sicht zu geben – wäre da nicht immer wieder diese Nachspielzeit. Eine letzte Heinz-Ecke flog in Minute 93 von rechts in den Sechzehner, dort wurde der Ball für Pagliuca abgelegt – der Mittelfeldmann ließ es sich nicht nehmen, aus kurzer Distanz zum 1:1 einzuköpfen. „Wir haben bis zur letzten Sekunde an den Punktgewinn geglaubt. Das zeichnet uns als Mannschaft einfach aus. Eigentlich bin ich der Meinung, Kopfbälle liegen mir nicht, aber nach dem dritten Saisontor per Kopf muss ich vielleicht umdenken“, musste der Remis-Retter kurz schmunzeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Schlusspunkt der Partie markierte schließlich Ex-Aachener Fehr, der wegen Ballwegschlagens ebenfalls vom Platz flog und Gelb-Rot sah (90.+6). Wieder einmal eine äußerst turbulente Schlussphase, nach der klar ist: Gegen Fortuna Düsseldorf II muss am nächsten Freitag um 19.30 Uhr auf dem Tivoli eine Leistungssteigerung her. Dennoch bilanzierte Backhaus: „Zu einem Punkt musst du hier in Rödinghausen erst einmal kommen gegen eine sehr starke Mannschaft. Dass wir das in Unterzahl noch gepackt haben, zeugt ganz klar von der Charakterstärke unseres Teams.“&nbsp;</p>
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