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	<title>Ausstellung Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<title>Ausstellung Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Benefiz-Kulturevent „AACHEN Art 2“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 06:48:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die historische Aula Carolina wird am Samstag, 29. August 2026, zum Treffpunkt für Kunst-, Kultur- und Benefizinteressierte. Mit der „AACHEN Art 2“ erwartet Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm, das künstlerische Vielfalt mit sozialem Engagement verbindet. Initiiert wurde die Veranstaltung von Carlos Cruz Bodensiek und Jacques Sarya. Organisiert wird das Benefizevent von Peter Jumpertz. Sämtliche [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Die historische Aula Carolina wird am Samstag, 29. August 2026, zum Treffpunkt für Kunst-, Kultur- und Benefizinteressierte. Mit der „AACHEN Art 2“ erwartet Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm, das künstlerische Vielfalt mit sozialem Engagement verbindet.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Initiiert wurde die Veranstaltung von Carlos Cruz Bodensiek und Jacques Sarya. Organisiert wird das Benefizevent von Peter Jumpertz. Sämtliche Spendenerlöse kommen der Hospizstiftung Region Aachen zugute und unterstützen deren Arbeit für die hospizliche und palliative Versorgung schwerkranker Menschen sowie die Begleitung ihrer Angehörigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Highlight ist die Kunstaktion von Carlos Cruz Bodensiek. Der Aachener Künstler stellt eine Auswahl seiner Aachen-Motive zur Verfügung, die während der Veranstaltung gegen eine Spende erworben werden können. Der gesamte Erlös fließt unmittelbar an die Hospizstiftung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der Kunstausstellung erwartet die Gäste ein vielseitiges Bühnenprogramm. Modedesigner Jacques Sarya präsentiert gemeinsam mit der kreativen Leiterin Kerstin Rother-Schäfer eine Modenschau mit aktuellen Kollektionen und kreativen Designs. Für tänzerische Akzente sorgt eine Tanzgruppe unter der Leitung von Ken Bridgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Musikalisch wird das Programm durch den Chor „Promise“ unter der Leitung von Luc Nelissen, den Gitarristen Ralf Hohn, einen Gospelchor sowie Sänger Hartmut Hermanns gestaltet. Ergänzt wird das kulturelle Angebot durch einen Auftritt der japanischen Künstlerin Selina, die traditionelle und zeitgenössische Darbietungen präsentiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Kunstausstellung verspricht ein besonderes Erlebnis. Im einzigartigen Ambiente der ehemaligen Klosterkirche zeigen renommierte Künstlerinnen und Künstler ihre Werke. Zu den Ausstellenden gehören Carlos Cruz Bodensiek, Achim Kegel, Gisela Rabstein, Zoe Coi und Stanislaw Czerkiz. Darüber hinaus bietet ein begleitendes Rahmenprogramm Gelegenheit zum Austausch mit den Kunstschaffenden und zum Verweilen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstalter laden alle Interessierten ein, einen inspirierenden Tag voller Kunst, Musik und Begegnungen zu erleben und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag für die Hospizarbeit in der Region Aachen zu leisten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Veranstaltungsdaten</p>



<p class="wp-block-paragraph">AACHEN Art 2</p>



<p class="wp-block-paragraph">Samstag, 29. August 2026</p>



<p class="wp-block-paragraph">12:00 bis 21:00 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aula Carolina</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pontstraße 7, 52062 Aachen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eintritt frei – Spenden zugunsten der Hospizstiftung Region Aachen sind willkommen.</p>
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		<title>„Natürlich.Verbunden.“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 06:24:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sandra Ganser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Baesweiler. Bereits beim Betreten der Friedenskirche verändert sich die Atmosphäre spürbar: Der Duft getrockneter Blüten liegt in der Luft. Über den Köpfen der Besucher schweben tausende Pflanzen, Blüten und Federn wie ein poetischer Strom durch den Raum. Je nach Perspektive wirkt die Installation filigran und leicht oder opulent und farbprächtig. Licht, Architektur, Bewegung und Natur [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Baesweiler. Bereits beim Betreten der Friedenskirche verändert sich die Atmosphäre spürbar: Der Duft getrockneter Blüten liegt in der Luft. Über den Köpfen der Besucher schweben tausende Pflanzen, Blüten und Federn wie ein poetischer Strom durch den Raum. Je nach Perspektive wirkt die Installation filigran und leicht oder opulent und farbprächtig. Licht, Architektur, Bewegung und Natur treten in einen lebendigen Dialog.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit „Natürlich.Verbunden.“ hat die Aachener Künstlerin Sandra Ganser eine raumgreifende Installation geschaffen, die weit über ein klassisches Kunstwerk hinausgeht. Entstanden ist ein sinnlicher Erfahrungsraum über Verbundenheit – zwischen Mensch und Natur, Gemeinschaft und Individuum, Stille und Begegnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Installation entstand gemeinsam mit weit über hundert Beteiligten aus unterschiedlichen Generationen, kulturellen Hintergründen und sozialen Kontexten. Kinder, Jugendliche und Erwachsene sammelten, trockneten und verarbeiteten gemeinsam heimische Pflanzen. Die künstlerische Arbeit mit Naturmaterial war für viele neu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mich interessiert nicht Kunst als abgeschlossenes Werk“, sagt Sandra Ganser. „Mich interessiert, was im Raum passiert, wenn Menschen gemeinsam gestalten. Die Arbeit mit Natur kann uns wieder in Verbindung bringen – mit uns selbst, mit anderen und mit unserer Umgebung.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Werk im Dialog mit Raum und Jahreszeit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Installation reagiert unmittelbar auf die Architektur der Friedenskirche. Linien der Holzdecke werden aufgenommen und in den Raum weitergeführt. Vom Eingangsbereich bis über den Altar hinweg entfalten sich strahlenartige Bewegungen aus Blüten und Naturmaterialien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig greift das Werk die Qualitäten des Frühlings auf: Aufbruch, Leichtigkeit, Wachstum und Bewegung. Die Einweihung rund um Christi Himmelfahrt verstärkt zusätzlich die symbolische Verbindung zwischen Erde und Himmel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verarbeitet wurden rund 15.000 Blüten und Federn. Dutzende heimische Pflanzenarten finden sich im Werk – darunter Flieder, Rosen, Waldmeister, Vergissmeinnicht, Narzissen, Anemonen und verschiedene Gräser. Die Materialien wurden über Monate hinweg in der Region gesammelt und sorgfältig getrocknet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Menschen staunen oft darüber, wie viel Schönheit direkt vor ihrer Haustür existiert“, erzählt Ganser. „Durch das Sammeln verändert sich der Blick. Viele beginnen ihre Umgebung plötzlich neu wahrzunehmen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kunst als offener und gemeinschaftlicher Prozess</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Arbeiten von Sandra Ganser entstehen nicht nach starren Vorgaben. Zwar entwickelt die Künstlerin klare räumliche Rahmen, innerhalb dieser Strukturen bleibt jedoch bewusst Raum für Freiheit, Intuition und Eigenständigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mich interessiert nicht Perfektion“, sagt Ganser. „Mich interessiert Lebendigkeit.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">So arbeitet die Künstlerin häufig nur mit ungefähren Angaben und offenen Anleitungen. Drähte werden „etwa armlang“, Blüten so verbunden, dass sie „locker und organisch“ wirken. Es geht nicht um exakte Kontrolle, sondern um Vertrauen in das eigene Gespür.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade darin liegt ein wesentlicher Teil ihrer Arbeit: Menschen erleben im gemeinsamen Tun ihre eigene Fähigkeit zu gestalten. Viele Teilnehmende entdecken dabei überraschend schnell ein Gefühl von Können, Intuition und schöpferischer Kraft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gemeinschaftlichen Prozesse ihrer Arbeiten besitzen deshalb auch eine starke gesellschaftliche Dimension. Menschen unterschiedlichster Herkunft sitzen zusammen an einem Tisch, arbeiten gemeinsam und werden Teil eines größeren Ganzen. Herkunft, Alter, Sprache oder sozialer Hintergrund verlieren dabei an Bedeutung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein poetischer Gegenentwurf zur Technisierung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Natürlich.Verbunden.“ versteht sich nicht nur als Installation, sondern als offener Erfahrungsraum. Besucher erleben den Raum auf ganz unterschiedliche Weise: in Stille, im Gespräch, beim bewussten Wahrnehmen oder während begleitender Veranstaltungen wie Tanz, Klang oder Gesang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Besucher reagieren zunächst mit einem einfachen „Wow“. Danach folgt häufig etwas Ruhigeres: Innehalten. Staunen. Berührung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Man ist gleichzeitig überwältigt und wird ganz still“, beschreibt eine Besucherin ihre Erfahrung. „Und dann duftet es auch noch überall nach Blüten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Installation erklärt nichts und belehrt nicht. Gerade darin liegt ihre besondere Kraft. Zwischen tausenden schwebenden Blüten entsteht eine Atmosphäre, die sinnlich erfahrbar macht, was im Alltag oft verloren geht: Ruhe, Wahrnehmung, Verbindung und das unmittelbare Erleben von Natur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So wird „Natürlich.Verbunden.“ auch zu einem poetischen Gegenentwurf zur zunehmenden Technisierung und Beschleunigung unserer Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Besuch und Begleitprogramm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Friedenskirche Baesweiler<br>Otto-Hahn-Straße 1<br>52499 Baesweiler</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Installation ist bis zum 19.7.2026 täglich von 9-16h geöffnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Begleitend finden verschiedene Veranstaltungen statt, darunter: offene Chorproben, Klangmeditationen, meditativer Tanz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Termine sind zu finden unter www.senseandsensuality.de/news</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über die Künstlerin</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sandra Ganser ist eine multidisziplinäre Künstlerin aus Aachen. In ihren Arbeiten verbindet sie Naturmaterialien, Raumkunst und gemeinschaftliche Prozesse. Ihre ortsbezogenen Installationen beschäftigen sich mit Themen wie Wandel, Wahrnehmung, Natur und Verbundenheit.</p>



<h6 class="wp-block-heading"><strong>Projektpartner und Förderung</strong></h6>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt entstand in Kooperation mit Spectrum / Rheinischer Verein sowie der Friedenskirche Baesweiler-Setterich-Siersdorf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefördert durch die Städteregion Aachen, das Bistum Aachen und die Kulturstiftung der Sparkasse Aachen.</p>
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		<title>Ausstellung zum 17. Kinder-Förderpreis KUNST</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 06:52:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 180 Kinder aus der Stadt und Städteregion Aachen haben in den letzten Monaten experimentiert, gemalt und gestaltet. In den Grundschulkursen des „Aachener Modells“ sind vielseitige Werke für den 17. Kinder-Förderpreis KUNST entstanden. Das Ludwig Form für Internationale Kunst zeigt von Sonntag, 28. Juni, bis Sonntag, 30. August, eine Ausstellung mit den Kunstwerken aller [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Mehr als 180 Kinder aus der Stadt und Städteregion Aachen haben in den letzten Monaten experimentiert, gemalt und gestaltet. In den Grundschulkursen des „Aachener Modells“ sind vielseitige Werke für den 17. Kinder-Förderpreis KUNST entstanden. Das Ludwig Form für Internationale Kunst zeigt von Sonntag, 28. Juni, bis Sonntag, 30. August, eine Ausstellung mit den Kunstwerken aller Teilnehmenden der diesjährigen Ausgabe. In diesem Jahr haben die Kinder einen fantasievollen Kosmos zum Thema „In bester Gesellschaft… mit Ebersbach, Graves, Gronemeyer, Jesdinsky, Koons und Richter“ entwickelt.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Eine sechsköpfige Jury hat sechs Kunstwerke ohne Hierarchie aus allen Beiträgen ausgewählt, die am Sonntag, 28. Juni, um 12 Uhr ausgezeichnet werden. Der Eintritt zur Preisverleihung ist kostenfrei.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Förderpreis<br></strong>Der Kinder-Förderpreis KUNST, erstmalig im Rahmen des Aachener Modells 2009 verliehen, ermutigt Kinder in den beteiligten Projektschulen, ihre kreativen Ideen zu einem facettenreichen Thema umzusetzen. Seit 2010 zeigt das Ludwig Forum mit Unterstützung der Bürgerstiftung der Sparkasse Aachen in einer Ausstellung die Arbeiten aller Teilnehmenden. Die Preisträgerinnen und Preisträger nehmen zusätzlich an einem zweitägigen Workshop mit einer renommierten Künstlerin oder einem renommiertem Künstler teil.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Aachener Modell<br></strong>Das regionale Projekt zur individuellen Begabungsförderung startete 2003 an sechs Modellgrundschulen. Heute ist das Aachener Modell ein Gemeinschaftsprojekt des Schulamts für die StädteRegion Aachen, der Stadt Aachen und der Bürgerstiftung der Sparkasse Aachen. Die drei Sparkassenstiftungen, die Bürger-, Kultur- sowie Jugend- und Kulturstiftung, unterstützen das Projekt seit Beginn finanziell. Derzeit nehmen 23 Grundschulen am Kunstprogramm im Rahmen des Aachener Modells teil, das sich der frühen Förderung individueller Begabungen widmet. Mehr Infos unter <a href="http://www.aachener-modell.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.aachener-modell.de</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Interessierten können den fantasievollen Kosmos der Kinder zu den regulären Öffnungszeiten des Ludwig Forums, Jülicher Straße 97-100, bestaunen. Weitere Infos unter <a href="https://ludwigforum.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://ludwigforum.de/</a></p>
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		<title>Wanderausstellung des Deutschen Bundestages</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 06:05:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[parlamentarische Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderausstellung des Deutschen Bundestages]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. „Die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages macht parlamentarische Demokratie greifbar und zeigt, wie politische Entscheidungen entstehen“, erklärt Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier zur Eröffnung der Ausstellung. die bis Freitag, 19. Juni, im Mediensaal der StädteRegion Aachen gastiert. „Der Deutsche Bundestag ist das Herzstück unserer parlamentarischen Demokratie. Hier werden die großen politischen Debatten unseres Landes geführt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/wanderausstellung-des-deutschen-bundestages/">Wanderausstellung des Deutschen Bundestages</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">StädteRegion Aachen. „Die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages macht parlamentarische Demokratie greifbar und zeigt, wie politische Entscheidungen entstehen“, erklärt Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier zur Eröffnung der Ausstellung. die bis Freitag, 19. Juni, im Mediensaal der StädteRegion Aachen gastiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der Deutsche Bundestag ist das Herzstück unserer parlamentarischen Demokratie. Hier werden die großen politischen Debatten unseres Landes geführt, Gesetze beraten und Entscheidungen getroffen, die unser aller Leben maßgeblich beeinflussen“, betont der Städteregionsrat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wanderausstellung ist für jeden zugänglich und informiert in den Wahlkreisen über das Parlament und seine Mitglieder. Jetzt haben die Bürgerinnen und Bürger der StädteRegion Aachen Gelegenheit, mit ihren Bundestagsabgeordneten aus dem Wahlkreis in Kontakt zu treten und aus erster Hand Aufgaben und Arbeitsweise des Parlaments kennenzulernen. Gruppenbesuche, insbesondere von Schulklassen, sind willkommen. Freiberufliche Honorarkräfte stehen im Auftrag des Bundestages für die Informations- und Wissensvermittlung der Besucher und für moderierte Diskussionsrunden während der Öffnungszeiten zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wanderausstellung besteht aus 16 großen Schautafeln mit acht Monitoren, einem Multifunktionskubus und einem Touch-Tisch. Über das eigene Smartphone der Besucherinnen und Besucher stehen ein Multi-Media-Guide sowie Augmented Reality Anwendungen (virtueller Besuch des Plenarsaales) zur Verfügung. Auf einer der digitalisierten Schautafeln werden die Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises mit Foto vorgestellt. Zudem gibt es Quizspiele und eine „Fotowand“</p>



<p class="wp-block-paragraph">für Selfie-Bilder mit Bundestagshintergrund.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Informationsmaterialien und Souvenirs können kostenlos</p>



<p class="wp-block-paragraph">mitgenommen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Gerade in Deutschland wissen wir, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist. Die Erfahrungen des vergangenen Jahrhunderts haben uns gelehrt, wie zerbrechlich Freiheit sein kann und wie wichtig es ist, demokratische Institutionen zu schützen und zu stärken“, unterstreicht Grüttemeier.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den größten Errungenschaften unserer Demokratie gehören die Freiheitsrechte, die jeder tagtäglich in Anspruch nehmen kann. Die Freiheit, Meinungen offen zu äußern. Die Freiheit, politische Entscheidungen kritisch zu hinterfragen. Die Freiheit unabhängiger Medien, zu berichten, zu informieren und Missstände aufzudecken. Die Freiheit, sich friedlich zu versammeln und sich für eigene Überzeugungen einzusetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Grüttemeier wünscht sich besonders junge Besucherinnen und Besucher, die die Möglichkeit nutzen, die die deutsche Demokratie bietet. „Informieren Sie sich, bringen Sie Ihre Ideen ein, stellen Sie Fragen, diskutieren Sie, engagieren Sie sich und übernehmen Sie Verantwortung. Unsere Demokratie braucht Ihre Stimmen, Ihre Kreativität und Ihren Gestaltungswillen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung im Mediensaal des Städteregionshauses, Zollernstraße 16, 5207 in Aachen ist zu folgenden Zeiten geöffnet:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Montag: 12 Uhr bis 18 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dienstag/Mittwoch/Donnerstag: 9 Uhr bis 17 Uhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Freitag: 8 Uhr bis 14 Uhr</p>
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		<title>105 Jahre Öcher Schängche</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/105-jahre-oecher-schaengche/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 07:07:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[105 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Öcher Schängche]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkasse Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sein erstes Stück hieß „Der Teufel in Aachen&#8220; – und der Teufel hat gegen das Schängche verloren, wie so oft seither. Seit 105 Jahren ist die Aachener Stadtpuppenbühne Öcher Schängche eine feste Größe im kulturellen Leben der Stadt. Da das hundertjährige Jubiläum mitten in die Corona-Pandemie fiel, bietet das 105-jährige jetzt die Gelegenheit, die Bühne [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/105-jahre-oecher-schaengche/">105 Jahre Öcher Schängche</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Sein erstes Stück hieß „Der Teufel in Aachen&#8220; – und der Teufel hat gegen das Schängche verloren, wie so oft seither. Seit 105 Jahren ist die Aachener Stadtpuppenbühne Öcher Schängche eine feste Größe im kulturellen Leben der Stadt. Da das hundertjährige Jubiläum mitten in die Corona-Pandemie fiel, bietet das 105-jährige jetzt die Gelegenheit, die Bühne sichtbar zu machen und all jene neugierig zu machen, die das Schängche vielleicht noch nicht oder nicht mehr kennen. </h6>



<p class="wp-block-paragraph">Noch bis zum 12. Juni ist im Kundencenter Elisenbrunnen der Sparkasse Aachen am Friedrich-Wilhelm-Platz eine Ausstellung zu sehen, die einen Blick hinter die Kulissen der Bühne ermöglicht.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten, montags bis donnerstags zwischen 9 und 17 Uhr sowie freitags zwischen 9 und 13 Uhr, frei zugänglich. Eingang über die Elisengalerie. Ermöglicht wird diese durch die Unterstützung der Sparkasse Aachen und des Kulturbetriebs der Stadt Aachen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bühne wurde am 4. Mai 1921 gegründet und ist seit 1952 eine städtische Einrichtung. Neben dem Kulturbetrieb der Stadt Aachen ist der Förderkreis Öcher Schängche e.V. eine wichtige Stütze, der sich ehrenamtlich für die Weiterentwicklung der Bühne einsetzt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stücke aus Fundus und Theater</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Ausstellung durchforsteten Spielleiterin Hanna Birmans und Bühnenmeister Peter Reuters den Fundus und suchten die schönsten Stücke heraus. Zu sehen sind ganze Figuren, Puppenköpfe, Kostüme, Requisiten und eine großformatige Kulisse. Dutzende Köpfe besitzt die Bühne, handwerkliche Einzelstücke aus Lindenholz. Darunter auch einige Köpfe aus dem Fundus von „Pech &amp; Schwefel&#8220;. Das Stockpuppenkabarett hatte der Kabarettist Wendelin Haverkamp seit 2008 gemeinsam mit dem Förderkreis Öcher Schängche entwickelt und aufgeführt. Diese Köpfe sind Porträtpuppen, Abbilder echter Menschen, die dem Kabarett sein unverwechselbares Gesicht gaben. Kostüme wurden teils eigens für bestimmte Stücke angefertigt, teils wandern sie von Produktion zu Produktion, immer wieder neu kombiniert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Werbeplakate,Programmhefte und die Geschichte der Bühne</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere ausgestellte Fundstücke sind alte Werbeplakate und Programmhefte, handschriftliche Aufzeichnungen über Kasseneinnahmen und Besucherzahlen, mit Eintrittspreisen noch in Pfennig, sowie persönliche Notizen von Matthias Stevens und Originaltexte von Kurzstücken, die zu besonderen städtischen Anlässen aufgeführt wurden. Auch Urkunden und Glückwunschschreiben zu den Auszeichnungen der Bühne sind dabei, darunter der Thouet-Mundartpreis der Stadt Aachen von 1986. Ebenfalls finden sich Briefe, in denen die kulturelle Aufgabe der Bühne und die Notwendigkeit ihrer städtischen Förderung immer wieder begründet und verteidigt wurde. Dokumente, die zeigen, dass 105 Jahre Bestand keine Selbstverständlichkeit waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den Ausstellungsobjekten geben Informationstafeln Einblick in die Geschichte der Bühne, stellen die wichtigsten Figuren vor und beleuchten unter anderem den Puppenkarneval, der in diesem Jahr auch auf eine Jubiläumszahl kommt: seit 30 Jahren ist die Mitmachsitzung im Roten Saal fester Bestandteil des Aachener Fastelovvends.</p>



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		<title>Ausstellung „Armut in Düren“ im Stadtmuseum eröffnet</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/dueren/ausstellung-armut-in-dueren-im-stadtmuseum-eroeffnet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 08:05:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Armut in Düren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Mit großem Interesse ist im Stadtmuseum Düren im Beisein von Bürgermeister Frank Peter Ullrich die neue Ausstellung „Armut in Düren“ eröffnet worden. Zahlreiche Gäste sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Stadtgesellschaft, Hilfsorganisationen und Vereinen nahmen an der Eröffnungsfeier teil. Die Ausstellung zeigt, dass Armut viele Gesichter hat und auch in Düren eine Herausforderung bleibt. [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren. </strong>Mit großem Interesse ist im Stadtmuseum Düren im Beisein von Bürgermeister Frank Peter Ullrich die neue Ausstellung „Armut in Düren“ eröffnet worden. Zahlreiche Gäste sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Stadtgesellschaft, Hilfsorganisationen und Vereinen nahmen an der Eröffnungsfeier teil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung zeigt, dass Armut viele Gesichter hat und auch in Düren eine Herausforderung bleibt. Sie macht deutlich, welche Unterstützungsangebote bereits bestehen, zeigt aber auch, dass die Suche nach Lösungen für die Probleme von Armut betroffener Dürenerinnen und Dürener eine dauerhafte Aufgabe für die gesamte Stadtgesellschaft bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Begrüßung durch die Museumsleiterin Dr. Anne Krings richteten Bürgermeister Frank Peter Ullrich und der Beigeordnete für Generationen, Demografie und Soziales der Stadt Düren, Christopher Löhr, kurze Grußworte an die Anwesenden. Beide betonten die gesellschaftliche Relevanz des Themas und würdigten das Engagement der vielen städtischen und privaten Initiativen, Vereine und Hilfsorganisationen, die sich in Düren für von Armut betroffene Menschen einsetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Armut ist kein abstraktes Thema, sondern betrifft Menschen mitten in unserer Stadt“, sagte Bürgermeister Frank Peter Ullrich. „Die Ausstellung informiert und sensibilisiert. Zugleich zeigt sie, wie wichtig das gemeinsame Handeln von Stadt, Ehrenamt, Vereinen und sozialen Einrichtungen ist. Unsere Sozialdaten sind vergleichbar mit den Daten größerer Städte im Ruhrgebiet. Eine hohe Anzahl an Transferleistungsempfängerinnen und -empfängern ist Herausforderung und zugleich Auftrag für uns, die Menschen in unserer Stadt nicht unnötig zu belasten und gleichzeitig Lösungen für ihre Problemstellungen zu finden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sarah Höner, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Stadtmuseums und Mitglied der Projektgruppe „Armut in Düren“, stellte die Bedeutung des Themas für das Stadtmuseum heraus. Das Museum blicke in seinen Projekten nicht nur zurück in die Vergangenheit, sondern nehme auch Gegenwart und Zukunft Dürens in den Blick. Mit der Ausstellung „Armut in Düren“ wolle das Stadtmuseum unter anderem auch persönliche Dürener Geschichten sichtbar machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen weiteren Einblick in die Entstehung der Ausstellung gab Peter Becker, ehemaliger Schuldnerberater der Evangelischen Gemeinde zu Düren. Er erläuterte, aus welchen Beweggründen vor drei Jahren die Projektgruppe „Armut in Düren“ im Stadtmuseum gegründet wurde, und führte die Besucherinnen und Besucher in die inhaltliche Arbeit der Projektgruppe sowie in die Forschung und Aufarbeitung des facettenreichen Themas ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung „Armut in Düren“ ist zu den Öffnungszeiten des Stadtmuseums, jeweils sonntags von 11 Uhr bis 17 Uhr, zu besichtigen. Der Eintritt ist frei. Nach Vereinbarung bietet das Museum auch Führungen außerhalb der Öffnungszeiten an.</p>
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		<title>Sicherheit und Innovation über Grenzen hinweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 07:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Am dritten Messetag, 09. März, präsentiert die StädteRegion Aachen innovative Lösungen und wichtige Angebote, die das Wohl der Bevölkerung und die Sicherheit in der Region stärken. Zu den Schwerpunkten gehören nicht nur grenzüberschreitende Kooperationen im Bereich Brandschutz und Rettungsdienst, sondern auch das Angebot, ehrenamtliche Vormundschaften für Kinder und Jugendliche zu übernehmen, die aufgrund [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">StädteRegion Aachen. Am dritten Messetag, 09. März, präsentiert die StädteRegion Aachen innovative Lösungen und wichtige Angebote, die das Wohl der Bevölkerung und die Sicherheit in der Region stärken. Zu den Schwerpunkten gehören nicht nur grenzüberschreitende Kooperationen im Bereich Brandschutz und Rettungsdienst, sondern auch das Angebot, ehrenamtliche Vormundschaften für Kinder und Jugendliche zu übernehmen, die aufgrund schwieriger familiärer Verhältnisse Unterstützung benötigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die StädteRegion Aachen arbeitet eng mit den benachbarten Behörden in Belgien und den Niederlanden zusammen, um im Notfall schnelle und effektive Hilfe über Ländergrenzen hinweg zu gewährleisten. Besuchen Sie unseren Stand, um mehr über das Projekt EMRIC zu erfahren, das den grenzüberschreitenden Austausch und die Zusammenarbeit im Krisenfall stärkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls am Stand vertreten ist die FloodWaive Predictive Intelligence GmbH, die mit präzisen Hochwasserprognosen in Echtzeit Gefahren frühzeitig erkennt und Schutzmaßnahmen zum Wohl der Menschen sowie der Infrastruktur ermöglicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von 10:00 bis 14:00 Uhr steht Ihnen eine Kollegin am Stand gerne für Fragen zur ehrenamtlichen Vormundschaft zur Verfügung. Engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich als Vormund für Kinder und Jugendliche einsetzen möchten – sei es für ein Pflegekind, das Kind von Angehörigen oder ein Kind aus belasteten Familienverhältnissen – erhalten hier umfassende Informationen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Informationen:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die StädteRegion Aachen präsentiert ihre Angebote noch bis zum 15. März an Stand 51 in Halle 3 der Euregio Wirtschaftsschau. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Programm der StädteRegion Aachen auf der Euregio Wirtschaftsschau kann hier aufgerufen werden: <a href="https://www.staedteregion-aachen.de/euregio">https://www.staedteregion-aachen.de/euregio</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf den Social-Media-Kanälen der StädteRegion Aachen gibt es an den Tagen der Euregio Wirtschaftsschau tägliche Einblicke:&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Instagram: <a href="https://www.instagram.com/staedteregion_aachen/">https://www.instagram.com/staedteregion_aachen/</a> &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Facebook: <a href="https://www.facebook.com/StaedteRegion.Aachen/">https://www.facebook.com/StaedteRegion.Aachen/</a></p>
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		<title>Verlängert: Tim Berresheim im Suermondt-Ludwig-Museum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 10:04:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Suermondt-Ludwig-Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ort. Zeit. Kontinuum.“ So heißt Tim Berresheims erste monumentale 360°-Grad-Wandarbeit, die er eigens für das Suermondt-Ludwig-Museum erstellt hat und dort nun noch weiterhin bis zum 13. Dezember 2026 zu sehen ist. Durch die 3D-Brille betrachtet, entfaltet sich ein plastisches Panorama der Aachener Stadthistorie, gespickt mit Anspielungen auf die Kunstgeschichte und auf Persönliches. Da sind der [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">„Ort. Zeit. Kontinuum.“ So heißt Tim Berresheims erste monumentale 360°-Grad-Wandarbeit, die er eigens für das Suermondt-Ludwig-Museum erstellt hat und dort nun noch weiterhin bis zum<strong> 13. Dezember 2026</strong> zu sehen ist.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die 3D-Brille betrachtet, entfaltet sich ein plastisches Panorama der Aachener Stadthistorie, gespickt mit Anspielungen auf die Kunstgeschichte und auf Persönliches. Da sind der Dom zu sehen, das Grashaus, die antikisierende Fassade des Theaters. Michelangelos göttlicher Fingerzeig aus der Schöpfungsgeschichte der Sixtinischen Kapelle, der den erwartungsvollen Adam zum Leben erweckt, ist als Höllensturz interpretiert: Die Hand Gottes trifft hier auf einen gefallenen Engel. Passenderweise ist sie böse tätowiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein herausragendes Motiv des Wandbildes ist die mythologische Skulptur ‚Apoll und Daphne‘ des italienischen Bildhauers Filippo Parodi (1630-1702), ein Werk aus der Sammlung des Suermondt-Ludwig-Museums. Die Skulptur ist eine so genannte <em>figura serpentinata</em>, eine Plastik, um die Betrachtende herumlaufen und so das Kunstwerk in Gänze erfassen können. Bildhauer seit der Renaissance wollten mit dieser „Allansichtigkeit“ ihre Überlegenheit gegenüber der zweidimensionalen Malerei demonstrieren. Berresheims immersive Skulptur vereinigt die Vorteile von Skulptur und Bild: Obwohl auf den ersten Blick „Flachware“, kann man sie, durch die 3D-Brille betrachtet, komplett umlaufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die digitalen Daten für das Motiv stammen von Schülerinnen und Schülern des College vhs Aachen. Sie haben die Skulptur im Rahmen des Projektes „Aus alter Wurzel neue Kraft“ (Näheres dazu siehe unten) als Ausgangspunkt ihrer kreativen Arbeit ausgewählt und sie im Zuge dessen eingescannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem Scan der Skulptur sind auch andere Ergebnisse des Projektes „Aus alter Wurzel neue Kraft“ in das Wandbild eingeflossen, zum Beispiel zahllose Blätter mit Zeichnungen von Kindern der Grundschule am Fischmarkt, die geclustered durch die Szenerie flattern. Die Zeichnungen sind Ausdruck der Auseinandersetzung der Kinder mit der städtischen Umgebung, in der sie sich täglich aufhalten. Im Zuge dessen entwickelte sich auch die Comicfigur Bibbes, das Streuselbrötchen, ein (Er-)Zeugnis der kulinarischen Tradition Aachens.</p>
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		<title>Ausstellung Praymobil im Suermondt-Ludwig-Museum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 07:10:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Mittelalterliche Kunst in Bewegung]]></category>
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		<category><![CDATA[Suermondt Ludwig Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PRAYMOBIL. Mittelalterliche Kunst in Bewegung29.11.2025 – 15.03.2026 Eröffnung mit Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons:Fr 28.11. um 18.00 Uhr in der Kirche St. Adalbert, Aachen,ab 19.00 Uhr: Ausstellungsbesichtigung im Suermondt-Ludwig-Museum Mit der Ausstellung „Praymobil. Mittelalterliche Kunst in Bewegung“ zeigt das Suermondt-Ludwig-Museum Aachen erstmals weltweit eine umfassende Schau zu einem faszinierenden, bisher kaum erforschten Phänomen mittelalterlicher Kunst: bewegliche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/ausstellung-praymobil-im-suermondt-ludwig-museum/">Ausstellung Praymobil im Suermondt-Ludwig-Museum</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p class="wp-block-paragraph" id="_Hlk192085111"><strong>PRAYMOBIL. Mittelalterliche Kunst in Bewegung<br>29.11.2025 – 15.03.2026</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eröffnung mit Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons:<br></strong>Fr 28.11. um 18.00 Uhr in der Kirche St. Adalbert, Aachen,<br>ab 19.00 Uhr: Ausstellungsbesichtigung im Suermondt-Ludwig-Museum</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Ausstellung „Praymobil. Mittelalterliche Kunst in Bewegung“ zeigt das Suermondt-Ludwig-Museum Aachen erstmals weltweit eine umfassende Schau zu einem faszinierenden, bisher kaum erforschten Phänomen mittelalterlicher Kunst: bewegliche Skulpturen, die in Liturgie, religiösen Spielen und Volksglauben als scheinbar „lebendige“ Figuren eingesetzt wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rund 80 außergewöhnliche Objekte aus acht Ländern machen sichtbar, wie mittelalterliche Künstler Bewegung, Mechanik und Glaubenserfahrung miteinander verbanden – und wie lebendig diese Werke noch heute wirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein neues Kapitel mittelalterlicher Kunst</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was rollt, was schwenkt – und warum fließt Blut aus der Seite Christi? Gab es im Mittelalter tatsächlich schon Roboter-Löwen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung Praymobil widmet sich erstmals den beweglichen Skulpturen des Mittelalters, die Gläubige in Prozessionen, Andachten und religiösen Spielen in Staunen versetzten. Ob Christus auf einem fahrbaren Palmesel, ein Kruzifix mit beweglichen Armen oder ein Christkind, das „geboren“ werden konnte – diese Werke erzeugten mit einfachen Mitteln verblüffende Illusionen von Lebendigkeit.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kuratiert wurde die Schau von stellvertretendem Direktor und Sammlungsleiter Michael Rief, Co-Kuratorinnen sind Dr. Dagmar Preising und Maria Geuchen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Uns war wichtig zu zeigen, dass diese beweglichen Figuren weit mehr waren als bloße Kuriositäten“, betont Rief. „Sie besaßen eine unmittelbare spirituelle, emotionale und performative Kraft, die Gläubige tief bewegte – und wir sind gespannt, wie sie heute auf ein modernes Publikum wirken.“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heinrich Brötz, Beigeordneter der Stadt Aachen für Bildung, Jugend und Kultur, unterstreicht: „Möglicherweise weckt diese Ausstellung auch genau das wieder auf, was über die Jahrhunderte in der Glaubensausübung verloren gegangen ist: die Sinnlichkeit und das spielerische Element.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die technischen Aspekte sind bemerkenswert: „Die Lösungen, die mittelalterliche Werkstätten für Bewegung fanden, sind oft erstaunlich raffiniert – Seilzüge und Scharniere funktionieren bis heute“, so Rief. Gleichzeitig enthüllt die Ausstellung, dass nicht alle „Wunder“ echt waren: Tränen oder Blut konnten auch inszeniert sein – mitunter ein einträgliches Geschäft.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es handelt sich um meist aus Holz, mitunter aber auch aus Ton oder Metallen gefertigte Skulpturen, die im Spätmittelalter und der frühen Neuzeit zur Veranschaulichung und Verlebendigung vornehmlich des Christuslebens und der Passionsgeschichte als Protagonisten geistlicher Spiele zum Einsatz kamen. Sie sollten für das „re-enactment“ jenseits der kirchlichen Zeremonien und während der Liturgiefeier den Eindruck erwecken, als würden sie selbst agieren. In der kunsthistorischen Literatur hat sich hierfür seit den späten 1980er Jahren der Begriff des „handelnden Bildwerks“ eingebürgert, der jedoch zu Missverständnissen führen kann, da die Bildwerke ja selbst nicht handeln, sondern bewegt werden. Hierzu zählen nackte und anzukleidende Christkinder sowie Christkindwiegen und -bettchen, die beinahe lebensgroßen, auf fahrbare Gestelle montierten Palmesel mit reitender Christusfigur (für Frauenklöster auch im Miniaturformat), die am Palmsonntag in einer großen Prozession durch das Kirchenviertel gezogen wurden; Kruzifixe mit schwenkbaren Armen, mit denen Kreuzabnahme, Beweinung und Grablegung unter Beteiligung von menschlichen Akteuren nachgestellt werden konnten, ferner Grablieger (Leichnam Christi) und Figuren des Himmelfahrtschristus, die am Tag von „Christi Himmelfahrt“ in das „Heiliggeistloch“ im Kirchgewölbe gezogen wurden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den bewegten Bildwerken gehören auch, wie bislang noch wenig bekannt, Marienfiguren wie die <em>Maria gravida </em>(Maria in der Hoffnung), der man das Christkind aus dem Bauch herausnehmen konnte; Madonnen, denen das Kind abnehmbar aufgesteckt war; Gottesmutterdarstellungen, die selbst oder deren Christuskinder einen drehbaren Kopf besaßen; Marienfiguren mit fließenden Tränen; Maria als Schmerzensmutter mit dem zur Beweinung oder Grablegung abnehmbaren Leichnam Christi.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Skulpturen, mit denen mehrere biblische Ereignisse veranschaulicht werden konnten, sind Gegenstand der Ausstellung: Christusbilder, die im Kontext der Passionsgeschichte sowohl in der <em>Ecce homo</em>-Szene, als auch als Schmerzensmann und Grablegungschristus fungieren konnte; sowie Christkinder, die an Marien aufgesteckt wurden und auf Kissen während Prozessionen an Mariä Lichtmess bzw. zur Aufstellung auf dem Altar Verwendung fanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist ein spannender und der Allgemeinheit nicht bekannter Aspekt, dass doch so viele Skulpturen in Liturgie und Frömmigkeitspraxis des Spätmittelalters wirklich gebraucht und bewegt und ihnen somit Lebendigkeit verliehen wurden. In der Regel verbindet man mit Skulpturen dieser Zeit eher statische Objekte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Perspektivwechsel: Jenseits von Pracht und Prunk</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Praymobil rückt gezielt Objekte in den Mittelpunkt, die außerhalb höfischer oder kirchlicher Kunst entstanden und im religiösen Alltag der Bevölkerung beliebt waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Museumsdirektor Till-Holger Borchert erklärt: „Der Titel Praymobil spielt bewusst mit der Doppeldeutigkeit von Gebet (pray) und Bewegung (mobil). Er soll neugierig machen und zeigt: Diese Figuren waren keine starren Bilder, sondern handelnde Akteure in einer religiösen Inszenierung.“ Rief ergänzt: „Wir wollten einen Titel finden, der Interesse weckt, ohne die Objekte zu banalisieren. Praymobil verbindet auf augenzwinkernde Weise Spiritualität und Bewegung – genau darum geht es hier.“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung schlägt den Bogen vom Spätmittelalter über Fortsetzungen im 19. Jahrhundert bis hin zu lebendigen Traditionen der Gegenwart, etwa dem „Streuengelchen“-Brauch in Aachen, bei dem eine bewegliche Engelsfigur Süßigkeiten auf die Straße regnen lässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Auch heute suchen Menschen nach Momenten, in denen Dinge lebendig werden – ob in digitalen Welten, in immersiven Kunstinstallationen oder in religiösen Ritualen“, so Borchert. „Das Bedürfnis nach Präsenz, Berührung und Staunen ist zeitlos.“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Praymobil richtet sich an ein breites Publikum. Der alltagsnahe, sinnliche Zugang eröffnet neue Wege zur kulturellen Teilhabe – unabhängig von Alter, Herkunft, Religion oder Vorwissen. Familien, Jugendliche, Schulklassen und andere Besucher*innen finden hier einen spannenden Zugang zur Welt des Mittelalters. Zugleich bietet die Schau mit neuen Forschungserkenntnissen und selten gezeigten Exponaten einen Mehrwert für Expert*innen. Begleitend zur Ausstellung findet ein vielfältiges Programm mit Führungen, Workshops, Vorträgen und Performances statt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Katalog zur Ausstellung ist im Imhof Verlag erschienen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefördert wird Praymobil durch:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Peter und Irene Ludwig Stiftung, Ernst von Siemens Kunststiftung, Kunststiftung NRW, Kulturstiftung der Länder, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Landschaftsverband Rheinland, Renate König-Stiftung, Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland, Jugend- und Kulturstiftung der Sparkasse Aachen, Sparkasse Aachen und den Museumsverein Aachen e.V.&nbsp;</p>
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		<title>Zielführende Kooperation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 08:10:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Die Stadt Düren und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft WIN.DN präsentieren sich ab heute auf der größten Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa, der EXPO REAL in München. Im Mittelpunkt stehen zentrale Zukunftsprojekte, die Düren als attraktiven Standort für Investoren, Unternehmen und Fachkräfte weiter profilieren sollen. Die Stadt Düren stellt auf der Messe das Innovationsquartier Düren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/zielfuehrende-kooperation/">Zielführende Kooperation</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren. </strong>Die Stadt Düren und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft WIN.DN präsentieren sich ab heute auf der größten Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa, der EXPO REAL in München. Im Mittelpunkt stehen zentrale Zukunftsprojekte, die Düren als attraktiven Standort für Investoren, Unternehmen und Fachkräfte weiter profilieren sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stadt Düren stellt auf der Messe das Innovationsquartier Düren (IQD) in den Fokus. Vorgestellt wird dabei unter anderem das Konzeptvergabeverfahren für die Bauflächen im IQD. Das Verfahren ist ein zentraler Schritt zur Entwicklung des neuen Stadtteils für Innovationen, Arbeiten und Wohnen. Dabei werden Grundstücke nicht einfach nach dem Höchstgebot vergeben, sondern nach dem besten Konzept. Für jedes Baufeld sind klare Rahmenbedingungen festgelegt – etwa zur Anzahl der Geschosse, zur architektonischen Gestaltung oder zu den vorgesehenen Nutzungen wie Wohnen, Arbeiten, Kita oder Einzelhandel. Außerdem wird auch das neue Logo des Innovationsquartiers gezeigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel richtet die WIN.DN ihre Aufmerksamkeit auf zwei weitere Schlüsselthemen: Zum einen läuft die Suche nach einem Generalunternehmer für das entstehende Innovation Center Düren (ICD), zum anderen wirbt die Gesellschaft aktiv um Investoren für die Belebung leerstehender Geschäfte in der Dürener Innenstadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit dem Innovationsquartier Düren gehen wir einen entscheidenden Schritt, um unsere Stadt innovativ, nachhaltig und lebenswert für die Zukunft aufzustellen. Die EXPO REAL ist für uns die ideale Plattform, um unser Konzept internationalen Partnern vorzustellen und starke Investoren zu gewinnen“, betont Bürgermeister Frank Peter Ullrich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Winfried Kranz-Pitre, Geschäftsführer der WIN.DN, sieht in München wichtige Chancen: „Mit dem Innovation Center schaffen wir ein Leuchtturmprojekt für Wissenstransfer und Unternehmensgründungen. Gleichzeitig wollen wir gemeinsam mit Investoren und Projektentwicklern neue Perspektiven für unsere Innenstadt eröffnen. Beides sind starke Signale für den Wirtschafts- und Lebensstandort Düren.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stadt Düren und WIN.DN sind auf der EXPO REAL auch in diesem Jahr wieder offizieller Partner des Regionalstandes „Aachen A1 – Drei Länder, ein Standort.</p>
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