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	<title>Arbeit Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Arbeit Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Erfolgreiche Auditierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 06:01:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grünenthal wurde erneut für sein Engagement für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ausgezeichnet. Im Rahmen des audit berufundfamilie wird das Zertifikat mit Prädikat für das Aachener Pharmaunternehmen um weitere drei Jahre verlängert. Bereits zum sechsten Mal in Folge erhält Grünenthal die Auszeichnung für seine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik. Zu den Angeboten für Mitarbeitende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/erfolgreiche-auditierung/">Erfolgreiche Auditierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Grünenthal wurde erneut für sein Engagement für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ausgezeichnet. Im Rahmen des audit berufundfamilie wird das Zertifikat mit Prädikat für das Aachener Pharmaunternehmen um weitere drei Jahre verlängert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits zum sechsten Mal in Folge erhält Grünenthal die Auszeichnung für seine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik. Zu den Angeboten für Mitarbeitende zählen unter anderem die Familienstartzeit, die Betriebskindertagesstätte Karlinis am Standort Aachen sowie das SmartWork-Konzept, das eine bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben ermöglicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Zum sechsten Mal erfolgreich zertifiziert zu werden, ist für uns eine schöne Bestätigung“, sagt Oliver Lamm, Head HR Deutschland. „Wir möchten unseren Mitarbeitenden die bestmögliche Unterstützung bieten, damit Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbar sind. Daran arbeiten wir kontinuierlich weiter, vor allem mit dem Anspruch, auch in Zukunft ein attraktiver und moderner Arbeitgeber zu sein.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Audit berufundfamilie ist ein strategisches Managementinstrument, das Unternehmen dazu nutzen, ihre Personalpolitik familien- und lebensphasenbewusst auszurichten. Die Arbeitgeber, die sich dem Audit stellen, erarbeiten gemeinsam mit dem Anbieter passgenaue und bedarfsgerechte Maßnahmen. Die erfolgreiche Auditierung wird mit dem Zertifikat belohnt, einem Qualitätssiegel mit dreijähriger Laufzeit.</p>
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		<title>Perspektiven entdecken, ganz unkompliziert</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/perspektiven-entdecken-ganz-unkompliziert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 07:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[berufliche Neuorientierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Job-Café]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Job-Café des Kreises Heinsberg öffnet am Donnerstag, 12. März 2026, von 10 bis 13 Uhr im Rathaus der Stadt Übach-Palenberg (kleiner Sitzungssaal) seine Türen für alle, die sich beruflich neu orientieren, informieren oder einfach austauschen möchten. Ob Wiedereinstieg nach der Elternzeit, Existenzgründung, Bewerbungstipps oder Wege aus der Arbeitslosigkeit, hier finden Sie Unterstützung und Inspiration [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Das Job-Café des Kreises Heinsberg öffnet am Donnerstag, 12. März 2026, von 10 bis 13 Uhr im Rathaus der Stadt Übach-Palenberg (kleiner Sitzungssaal) seine Türen für alle, die sich beruflich neu orientieren, informieren oder einfach austauschen möchten. Ob Wiedereinstieg nach der Elternzeit, Existenzgründung, Bewerbungstipps oder Wege aus der Arbeitslosigkeit, hier finden Sie Unterstützung und Inspiration in gemütlicher Atmosphäre.</h6>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für wen? Frauen und Männer jeden Alters, ob mit konkreten Fragen oder einfach Lust auf neue Impulse.</li>



<li>Von wem? Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Übach-Palenberg, Anja Bischoff, in Zusammenarbeit mit dem Kreis Heinsberg</li>



<li>Was erwartet Sie? Persönliche Gespräche, Kaffee, Plätzchen sowie Expertinnen und Experten an Ihrer Seite: Alexandra Ophoven, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Heinsberg, Wilma Staas, Stellv. Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Heinsberg, Anja  Bischoff, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Übach-Palenberg, sowie Andrea Hilger, Chancenbeauftragte der Agentur für Arbeit (Kreis Heinsberg, Aachen, Düren) und Christine Stadler, Bürgermeisterin der Stadt Übach-Palenberg (zeitweise vor Ort).</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Anmeldung zwecks besserer Planung bei Anja Bischoff unter der Telefonnummer 02451/979-1015 oder per E-Mail an&nbsp;<a href="mailto:gleichstellung@uebach-palenberg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gleichstellung@uebach-palenberg.de</a>&nbsp;ist erwünscht. Spontane Gäste sind jedoch auch herzlich willkommen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos und alle Termine zu den Job-Cafés im Kreis Heinsberg finden sich hier:&nbsp;<a href="https://www.kreis-heinsberg.de/files/kreis-heinsberg/PDFs/Aktuelles/KHS_4-Seiter_DinLang_jobcafe_2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flyer Job-Café 2026</a></p>
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		<title>Rententipp des Versicherungsamts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 10:09:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Meldung zur Sozialversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Versicherungsamt der Stadt Aachen weist darauf hin, dass Arbeitgeber*innen in den nächsten Wochen die jährliche „Meldung zur Sozialversicherung“ ihren Beschäftigten aushändigen. Diese enthält Angaben über die Dauer der Beschäftigung und die Höhe des Verdiensts. Da die Daten für die spätere Rente sehr wichtig sind, sollten Arbeitnehmer*innen diese bei Erhalt sorgfältig überprüfen. Falsche Angaben können [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/rententipp-des-versicherungsamts/">Rententipp des Versicherungsamts</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Versicherungsamt der Stadt Aachen weist darauf hin, dass Arbeitgeber*innen in den nächsten Wochen die jährliche „Meldung zur Sozialversicherung“ ihren Beschäftigten aushändigen. Diese enthält Angaben über die Dauer der Beschäftigung und die Höhe des Verdiensts. Da die Daten für die spätere Rente sehr wichtig sind, sollten Arbeitnehmer*innen diese bei Erhalt sorgfältig überprüfen. Falsche Angaben können sich negativ auf die Rentenhöhe und mögliche Rentenansprüche auswirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu überprüfende Daten sind Namen, die Versicherungsnummer, die Beschäftigungsdauer und der Bruttoverdienst. Falls Beschäftigte Fehler feststellen, sollten sie diese dem/der Arbeitgeber*in mit Bitte um Korrektur mitteilen. Außerdem sollten Beschäftigte die Jahresmeldung aufbewahren, da sie als Nachweis über die gezahlten Rentenbeiträge dient.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Fragen zur Rente hilft das Versicherungsamt kostenlos. Weitere Informationen unter <a href="http://www.aachen.de/rente">www.aachen.de/rente</a>.</p>
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		<title>Positive Jahresbilanz</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/dueren/positive-jahresbilanz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 07:12:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Die job-com des Kreises Düren blickt auf ein herausforderndes Jahr 2024 mit Erfolgen bei den Vermittlungen zurück. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Jobcentern der StädteRegion Aachen und des Kreises Heinsberg, sowie der Agentur für Arbeit Aachen-Düren zog die job-com eine erste Jahresbilanz und gab einen Ausblick auf 2025. Weniger Budget und steigende [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Kreis Düren. Die job-com des Kreises Düren blickt auf ein herausforderndes Jahr 2024 mit Erfolgen bei den Vermittlungen zurück. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den Jobcentern der StädteRegion Aachen und des Kreises Heinsberg, sowie der Agentur für Arbeit Aachen-Düren zog die job-com eine erste Jahresbilanz und gab einen Ausblick auf 2025.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weniger Budget und steigende Kosten für Personal und Digitalisierung stellten die Jobcenter der Region erneut vor finanzielle Herausforderungen. Wie in den Jahren zuvor verkürzen sich auch 2025 die Integrationsbudgets, also die Gelder für Förderungen und Projekte, um Menschen im Bürgergeldbezug in Arbeit zu bringen. Für die job-com sinkt der Betrag im Vergleich zu 2024 um 25 Prozent auf 12 Millionen Euro.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der erschwerten finanziellen Rahmenbedingungen und des Anstiegs der Leistungsbeziehenden durch anhaltend hohe Zugänge von Geflüchteten leistete die job-com im vergangenen Jahr erneut sehr gute Arbeit im Integrationsbereich. Im Kreis Düren konnten mehr als 2900 Menschen aus dem SGB II, also aus dem Bürgergeldbezug, in sozialversicherungspflichtige Arbeit oder Ausbildung vermittelt werden. Das sind 14 Prozent mehr als im Vorjahr. &#8222;Es ist erfreulich, dass uns so eine deutliche Steigerung bei den Integrationen gelungen ist. Vor allem die nicht-deutschen Mitbürgerinnen und Mitbürger haben zu diesem Wert entscheidend beigetragen&#8220;, sagt Karl-Josef Cranen, Amtsleiter der job-com. Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass 2024 mehr als die Hälfte der gesamten Vermittlungen bei nicht-deutschen Kundinnen und Kunden der job-com stattfand. Vor allem bei den Ukrainerinnen und Ukrainern gab es einen besonders starken Vermittlungsanstieg. Insgesamt erhöht sich die Zahl der Arbeitslosen im Bürgergeldbezug im Kreis Düren um 4,2 % auf 7457.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allgemein betonen die Jobcenter der Region, dass der Anteil der sogenannten Totalverweigerinnen und -verweigerer minimal ist. Der Großteil der Kundinnen und Kunden zeigt sich kooperativ, um einen Weg auf den Arbeitsmarkt zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Jahr 2025 bringt für die Jobcenter weitere Herausforderungen und Unsicherheiten – vor allem mit Blick auf die Rezession und auf die anstehende Bundestagswahl Ende Februar. &#8222;Wir betreuen unter anderem viele syrische und ukrainische Geflüchtete. Bei einem Regierungswechsel ist die Frage, wie es mit diesen Menschen weitergeht und welche Änderungen sich allgemein für das Bürgergeld ergeben. Bisher haben wir uns allen Herausforderungen gut gestellt und werden dies auch in Zukunft tun&#8220;,&nbsp; sagt Cranen.</p>
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		<title>Kreis Heinsberg begrüßt Azubis</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/kreis-heinsberg-begruesst-azubis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 06:46:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>23 Auszubildende haben mit Monatsbeginn ihre Ausbildung bei der Kreisverwaltung Heinsberg begonnen. Die „Neuen“ wurden von Landrat Stephan Pusch, dem Leiter des Haupt- und Personalamts Frank Steigner und Ausbildungsleiterin Kathrin Dahlmanns sowie Personalvertretung, Auszubildendenvertretung, Schwerbehindertenvertretung und Gleichstellungsbeauftragten im Heinsberger Kreishaus begrüßt. Landrat Stephan Pusch hob die umfassende und solide Ausbildung in der Kreisverwaltung hervor und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/kreis-heinsberg-begruesst-azubis/">Kreis Heinsberg begrüßt Azubis</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p class="wp-block-paragraph">23 Auszubildende haben mit Monatsbeginn ihre Ausbildung bei der Kreisverwaltung Heinsberg begonnen. Die „Neuen“ wurden von Landrat Stephan Pusch, dem Leiter des Haupt- und Personalamts Frank Steigner und Ausbildungsleiterin Kathrin Dahlmanns sowie Personalvertretung, Auszubildendenvertretung, Schwerbehindertenvertretung und Gleichstellungsbeauftragten im Heinsberger Kreishaus begrüßt. Landrat Stephan Pusch hob die umfassende und solide Ausbildung in der Kreisverwaltung hervor und erläuterte, wie vielfältig das Ausbildungsangebot beim Kreis Heinsberg ist. Frank Steigner betonte, dass die bedarfsgerechte Ausbildung beim Kreis Heinsberg nach wie vor einen hohen Stellenwert genießt. Als Willkommensgeschenk durften sich alle 23 Auszubildenden über einen Laptop freuen, den sie zum Lernen sowie für den privaten Gebrauch geschenkt bekamen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben neun Kreisinspektoranwärtern und sechs Verwaltungsfachangestellten werden in diesem Jahr noch ein Geomatiker, ein Fachinformatiker (Fachrichtung Systemintegration), zwei Straßenwärter, zwei Fachangestellte für Medien und Informationsdienste, Fachrichtung Archiv und zwei Studierende im dualen Studiengang Soziale Arbeit ausgebildet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Beamtenlaufbahn wollen die Kreisinspektoranwärterinnen und -anwärter Jan Apweiler, Eva Blajer, Alexander Göbels, Aaron Jansen, Jonas Knück, Nils Lengersdorf, Lara Pfingsten, Sophie Rademacher und Alexander Schürz einschlagen. Neben ihrer Ausbildung in der Kreisverwaltung Heinsberg absolvieren sie auch den dazugehörigen Bachelor-Studiengang an der Hochschule für Polizei und Verwaltung NRW.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Verwaltungsfachangestellte haben Lea Bollendonk, Emily Hackenberg, Jana Klinkenberg, Philipp Lange, Yulia Root und Paula Wilhelm ihre Ausbildung begonnen. Im Vermessungs- und Katasteramt des Kreises Heinsberg wird Jens Kampmeyer seine Ausbildung zum Geomatiker absolvieren. Joshua Grüters wird zum Fachinformatiker (Fachrichtung Systemintegration) ausgebildet. Im Archiv des Kreises Heinsberg werden Sina Platzbecker und Felix Seek zu Fachangestellten für Medien und Informationsdienste ausgebildet. Beim Kreisbauhof absolvieren Loris Bleilevens und Tim Krahwinkel ihre Ausbildung zum Straßenwärter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab dem 1. September absolvieren Julian Busenius und Alina Körfer im Jugendamt des Kreises Heinsberg den praktischen Teil des dualen Studiums Soziale Arbeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/kreis-heinsberg-begruesst-azubis/">Kreis Heinsberg begrüßt Azubis</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Einmaliges Vorzeigeprojekt gegen Fachkräftemangel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2024 06:24:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<category><![CDATA[LoG-Werkstatt]]></category>
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		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertretungslehrkräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Sie übernehmen eine wichtige Aufgabe in der StädteRegion Aachen: die Lehrkräfte ohne Grundschullehramt (LoG). 30 von ihnen haben in den vergangenen Monaten die Basis- und die Aufbauwerkstatt sowie das Kompaktmodul Sachunterricht in der Mies-van-der-Rohe-Schule besucht. In einer kleinen Feierstunde nahmen sie nun ihre Bescheinigungen in Empfang. „Wir verzeichnen in vielen Bereichen des Bildungssystems [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/einmaliges-vorzeigeprojekt-gegen-fachkraeftemangel/">Einmaliges Vorzeigeprojekt gegen Fachkräftemangel</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>StädteRegion Aachen. </strong>Sie übernehmen eine wichtige Aufgabe in der StädteRegion Aachen: die Lehrkräfte ohne Grundschullehramt (LoG). 30 von ihnen haben in den vergangenen Monaten die Basis- und die Aufbauwerkstatt sowie das Kompaktmodul Sachunterricht in der Mies-van-der-Rohe-Schule besucht. In einer kleinen Feierstunde nahmen sie nun ihre Bescheinigungen in Empfang. „Wir verzeichnen in vielen Bereichen des Bildungssystems einen großen Fachkräftemangel“, sagte der Bildungsdezernent der StädteRegion Aachen, Markus Terodde, „deswegen liegt uns die LoG-Werkstatt sehr am Herzen.“ Die StädteRegion Aachen übernimmt so in Zusammenarbeit mit dem Verein „Partner für Bildung“, der das Angebot über Spenden finanziert, seit fünf Jahren eine Vorreiterrolle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten schon jetzt als Vertretungslehrkräfte. „Ohne ihren Einsatz würde an unseren Grundschulen sehr viel Unterricht ausfallen“, teilte die Leiterin des Schulamts für die Städteregion Aachen, Ruth Meyering, mit. In der Werkstatt erfuhren die Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger viel über juristische Vorschriften, über die Entwicklungspsychologie des Grundschulkinds, Anwendungen im Sachunterricht, die Leistungsbewertungen und Hilfestellungen bei Defiziten der Schülerinnen und Schüler. Alles Themen, die auch im Rahmen eines Grundschullehramtsstudium vermittelt werden.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Angeleitet wurden sie von der ehemaligen Grundschulleiterin Marlies Schiefer, Carolin Speckgens, Grundschullehrerin und Fachleiterin im Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung, sowie der Grundschullehrerin Kristina Janßen. Die Koordination des Angebots liegt beim Schulamt für die Städteregion Aachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Vertretungslehrkräfte sind vom Land NRW keine Fortbildungen vorgesehen. Aus diesem Grund wurde die LoG-Werkstatt vor etwas mehr als fünf Jahren vom Verein „Partner für Bildung“ und der StädteRegion Aachen ins Leben gerufen.</p>
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		<title>Ohne Berufsausbildung zur Feuerwehr</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/ohne-berufsausbildung-zur-feuerwehr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 07:21:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Feuerwehr Aachen beschreitet neue Wege: Konnten sich bisher nur Menschen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung für die Ausbildung zur*zum Brandmeister*in bewerben, soll am 1. Oktober 2024 eine neue Möglichkeit an den Start gehen. Wer die Fachoberschulreife erreicht hat und sich im Auswahlverfahren durchsetzt, kann eine „Stufenausbildung Feuerwehr“ durchlaufen, die insgesamt drei Jahre umfasst. Dieser Weg [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/ohne-berufsausbildung-zur-feuerwehr/">Ohne Berufsausbildung zur Feuerwehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><strong><br></strong>Die Feuerwehr Aachen beschreitet neue Wege: Konnten sich bisher nur Menschen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung für die Ausbildung zur*zum Brandmeister*in bewerben, soll am 1. Oktober 2024 eine neue Möglichkeit an den Start gehen.<br><br>Wer die Fachoberschulreife erreicht hat und sich im Auswahlverfahren durchsetzt, kann eine „Stufenausbildung Feuerwehr“ durchlaufen, die insgesamt drei Jahre umfasst. Dieser Weg ergänzt die weiterhin bestehenden Möglichkeiten, im feuerwehrtechnischen Dienst nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung zur*zum Brandmeister*in und mit einem abgeschlossenen Bachelor-Studium zur*zum Brandoberinspektor*in ausgebildet zu werden.<br><br>In der ersten Stufe der neuen Stufenausbildung Feuerwehr, einer 18-monatigen handwerklichen Kompaktausbildung, durchlaufen die Auszubildenden in Ausbildungswerkstätten der beruflichen Bildung künftig theoretische und praktische Lehrgangsteile in den Bereichen Elektro, Holz, Metall und Sanitär-Heizung-Klima. Auch allgemeinbildende Fächer, Sport und ein Einführungslehrgang in den Dienstbetrieb der Feuerwehr stehen auf dem Stundenplan. Abgerundet wird diese erste Ausbildungsstufe durch vier jeweils sechswöchige Praktikablöcke in Handwerksbetrieben.<br><br>Die zweite Stufe der Ausbildung führt in den verbleibenden 18 Monaten zur Laufbahnprüfung als Brandmeister*in und entspricht dem bekannten Weg, zur Feuerwehr zu gelangen. „Wir möchten mit dieser neuen Ausbildung jungen Menschen direkt nach dem Schulabschluss eine neue Alternative für den Weg zur Feuerwehr Aachen bieten“, sagt Stefan Wenders, Leiter der für die Ausbildung zuständigen Abteilung „Einsatzunterstützung“.<br><br>Neben dem bereits seit 2020 bestehenden Weg der Ausbildung zur* zum Notfallsanitäter*in bietet sich so eine zweite Möglichkeit für Schulabsolvent*innen, direkt bei der Feuerwehr Aachen die berufliche Karriere zu starten. „Wir möchten junge Menschen als Allrounder fit für genau diejenigen handwerklichen und technischen Anforderungen des Berufs ‚Brandmeister*in‘ machen, auf die sie später im Einsatzgeschehen treffen werden. So legen wir einen soliden Grundstein für die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten, die sich bei der Feuerwehr Aachen bieten“, so Wenders weiter. Birgit Krott, Ausbildungsleitung der Stadt Aachen, ergänzt: „Immer wichtiger wird dieser neue Zugangsweg auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels.“<br><br>Informationen zum neuen Ausbildungsgang findet man im Karriereportal der Stadt Aachen unter der aktuell laufenden Ausschreibung „Brandmeister*in in der Stufenausbildung“ auf der Seite <a href="https://karriere.aachen.de/stellenangebot/11-230-2024-002431/">https://karriere.aachen.de/stellenangebot/11-230-2024-002431/</a></td><td><br></td><td><br><br></td></tr></tbody></table></figure>
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		<title>Neuer Gleichstellungsplan der Stadt Aachen tritt in Kraft</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 10:05:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Rat der Stadt Aachen hat in seiner letzten Sitzung des Jahres 2023 den Gleichstellungsplan für die Jahre 2024 bis Ende 2028 verabschiedet. Damit tritt er zum Januar 2024 in Kraft. Die aktuell erhobenen Daten geben Auskunft über die Geschlechterverteilung in der Stadtverwaltung Aachen und bieten damit die Grundlage für die Analyse einer geschlechtergerechten Personalpolitik. [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Rat der Stadt Aachen hat in seiner letzten Sitzung des Jahres 2023 den Gleichstellungsplan für die Jahre 2024 bis Ende 2028 verabschiedet. Damit tritt er zum Januar 2024 in Kraft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuell erhobenen Daten geben Auskunft über die Geschlechterverteilung in der Stadtverwaltung Aachen und bieten damit die Grundlage für die Analyse einer geschlechtergerechten Personalpolitik. Dass und wo es noch Verbesserungsbedarf gibt, zeigt die Datenanalyse zum Stichtag 30. Juni 2023, die dem Gleichstellungsplan zugrunde liegt. Im Gesamtpersonalbestand ist ein sich leicht fortsetzender Trend feststellbar: Demnach lag zu diesem Zeitpunkt bei den Mitarbeitenden der Stadt Aachen der Frauenanteil bei insgesamt 56,4%. Bei der Vollzeitbeschäftigung liegen Männer jedoch mit 58% vorne und Frauen mit 85% bei der Teilzeitbeschäftigung. Einzelne Bereiche wie der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule ist dabei am weiblichsten geprägt mit 86% und die Feuerwehr mit insgesamt 95,3% am männlichsten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Führungspositionen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Daten zeigen bei der detaillierten Betrachtung der Führungsebenen ebenfalls einen Trend: Je höher die Führungsebene angesiedelt ist, desto eher sind Frauen in der Stadtverwaltung Aachen unterrepräsentiert. Ausnahme dieses Trends ist bekanntermaßen die erste Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen. Seit 2020 wird die Stadtverwaltung erstmalig in der Geschichte von einer Frau geleitet. Dadurch wurde gleichzeitig auch der Verwaltungsvorstand paritätischer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen befürwortet die Maßnahmen im Gleichstellungsplan: „Insbesondere die Förderung von Frauen in Führung liegt mir sehr am Herzen. Hier hat sich die Verwaltung gute und innovative Instrumente überlegt wie Führen in Teilzeit und die stärkere Vernetzung von Frauen, die an Führung interessiert sind.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Überprüfung und Bewertung, welche unterschiedlichen Modelle schwerpunktmäßig für die Mitarbeitenden und die Organisation in Betracht kommen könnten, soll unter Beteiligung von verwaltungseigenen Expert*innen und der Personalvertretung erfolgen. Auch die finanziellen Aspekte eines standardisierten Ausbaus von „Führen in Teilzeit“ sollen dargestellt und erörtert werden. Die Erfahrungen von derzeit 15% der Führungskräfte in Teilzeit in der Stadtverwaltung Aachen zeigen, dass der eingeschlagene Weg richtig ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nicht nur vorgeschriebenes Element</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichstellungsbeauftragte Sabine Bausch bewertet den Gleichstellungsplan nicht nur als vorgeschriebenes Instrument zur Steuerung. Sie sieht den Plan als Chance, ganze Bereiche genauer zu betrachten und Strukturen zu hinterfragen: „Ich freue mich, dass der aktuelle Gleichstellungsplan die Erfolge der Verwaltung in der Gleichstellung und damit Fortschritte zeigt. Er liefert uns aber auch eindeutige Hinweise für die Nachsteuerung von Maßnahmen. Insbesondere beim Thema Frauen- und Männerberufe sowie beim Thema Führung sind noch deutliche Potentiale erkennbar.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gleichstellungsplan ist ein gesetzlich vorgeschriebenes Steuerungsinstrument der Personalplanung, um die gleichberechtigte Teilhabechance aller Geschlechter zu prüfen und Maßnahmen zu entwickeln. Er muss alle fünf Jahre neu aufgestellt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Detailliert nachzulesen sind diese und weitere Maßnahmen im vollständigen Gleichstellungsplan unter: aachen.de/gleichstellung.</p>
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