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	<title>Euregio - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Euregio - Euregio Aktuell</title>
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		<title>“Mein Karneval – Kohle und Karneval – von damals bis heute”</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 07:16:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Niederländisches Bergbaumuseum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 15. November 2026 ist im Niederländischen Bergbaumuseum in Heerlen neben der Dauerausstellung auch eine neue Wechselausstellung zu sehen: „Mein Karneval – Kohle und Karneval – von damals bis heute“. Die Ausstellung beleuchtet die Zusammenhänge und teilweise parallellaufenden Entwicklungen und Querverbindungen des Bergbaus in der Region mit dem Karnevalswesen. Bergmännische Prägung des Karnevals In [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/mein-karneval-kohle-und-karneval-von-damals-bis-heute/">“Mein Karneval – Kohle und Karneval – von damals bis heute”</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ab dem 15. November 2026 ist im Niederländischen Bergbaumuseum in Heerlen neben der Dauerausstellung auch eine neue Wechselausstellung zu sehen: <em>„</em></strong><strong>Mein Karneval – Kohle und Karneval – von damals bis heute</strong><strong><em>“.</em></strong><strong> Die Ausstellung beleuchtet die Zusammenhänge und teilweise parallellaufenden Entwicklungen und Querverbindungen des Bergbaus in der Region mit dem Karnevalswesen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bergmännische Prägung des Karnevals</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In den früheren Bergbauregionen haben viele Karnevalsvereine eine bergmännische Prägung. Das zeigt sich in Namen wie „Glückauf” und in Uniformen, die an die Bergmannstracht (Kittel, Schachthut, Grubenlampe) angelehnt sind. Auch Bergmannskapellen und Knappenvereine sind oft in Sitzungen und Umzügen vertreten – gelebte Standes- und Heimatkultur.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Karneval und Bergbau</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bergleute lebten in engen, von harter und gefährlicher Arbeit geprägten Gemeinschaften. Feste, die Ausgelassenheit und das Verkehren der Verhältnisse erlauben, haben da eine besondere Funktion: Sie bieten Entlastung, stärken den Zusammenhalt und spielen mit der Angst vor der Gefahr und dem Tod. Das erklärt auch, warum Teufels- und Unterweltsfiguren im Bergbau- und Karnevalsbrauchtum so häufig auftauchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der niederländisch-limburgische Bergbau hing eng mit dem Wurmrevier bei Aachen zusammen. Der Limburger Vastelaovend ist ein prägender Teil der regionalen Identität. Dass die Bergarbeitergemeinschaften den Karneval mitgeprägt haben, ist plausibel: Vereine, Kapellen und Zusammenhalt der Bergleute spielten in den Orten eine große Rolle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Aufstieg des modernen Limburger Steinkohlebergbaus und die Entwicklung des heutigen Karnevals fallen auch weitgehend zusammen: Die Bergwerke veränderten Heerlen und die umliegende Region grundlegend. Tausende Menschen kamen aus anderen Gegenden nach Limburg sowie in die benachbarte Aachener Region und fanden ihren Platz in Wohnkolonien, Vereinen und im Karnevalsleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Karneval veränderte sich unterdessen auch mit den Änderungen im Bergbaugebiet: von einem kleinen Fest, das meist drinnen gefeiert wird, zu einem großen Volks- und Straßenfest, in dem die neue Gesellschaft des Bergbaugebiets sichtbar wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der Bergbau fand im Karneval seinen Platz: Bergleute, Bergwerksgebäude, Bergbauwerkzeuge und später auch die Stilllegung der Bergwerke wurden zum Thema von Liedern, Kostümen und Umzügen. Gleichzeitig übten die Bergbauunternehmen Einfluss auf das Karnevalsleben aus: Sie unterstützten Aktivitäten, schränkten diese aber auch ein. Dabei gab es Unterschiede zwischen den privaten und den staatlichen Bergwerken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dennoch wurde die Wechselwirkung zwischen Bergbau und Karneval bislang nur wenig erforscht. Diese Ausstellung ist ein erster Ansatz dazu. Sie präsentiert Geschichten und Objekte, liefert Kontext und Erklärungen und lädt zur weiteren Erforschung dieser besonderen Beziehung in elf einzlenen Themenbereichen ein. Diese Ausstellung wird zusammen mit dem Verein “Va Doe Bis Noe” gestaltet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">1967 Karnevalsumzug Krekelbergerweg-Lindelaan Oirsbeek 24 – IX_1 Foto: Ad Latten, ehemals Gerda Foto Oirsbeek – Der Zug zieht in Richtung Mond</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: 19630226-Umzug-Lange-Jan-Harrie-TA-Kopie-1440&#215;970</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Praktische Informationen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„<strong>„</strong></em><strong>Mein Karneval – Kohle und Karneval – von damals bis heute</strong><strong><em>“</em></strong><em> </em>ist vom 15. November 2026 bis zum 27. März 2027 im Niederländischen Bergbaumuseum in Heerlen zu sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es sind keine separaten Eintrittskarten für diese Ausstellung nötig: Der Eintritt ist im regulären Museumsbesuch (Erw. 11 Euro, Kinder bis einschl. 17 Jahre: gratis) enthalten<strong>.</strong></p>
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		<title>Eine neue Grenzerfahrung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 06:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[beschilderte Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzrouten]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Grenzerfahrung können jetzt alle machen, die www.grenzrouten.eu anklicken: Die Internet-Präsenz über das Wandern auf den GrenzRouten in der Grenzregion von Belgien, Deutschland und den Niederlanden ist rundum aktualisiert und erneuert worden. Nach wie vor unter der bisherigen Webadresse www.grenzrouten.eu zu finden, ist sie nun im modernen Design aufrufbar. Und sie ist nun responsive: [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Eine neue Grenzerfahrung können jetzt alle machen, die <a href="http://www.grenzrouten.eu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.grenzrouten.eu</a> anklicken: Die Internet-Präsenz über das Wandern auf den GrenzRouten in der Grenzregion von Belgien, Deutschland und den Niederlanden ist rundum aktualisiert und erneuert worden. Nach wie vor unter der bisherigen Webadresse <a href="http://www.grenzrouten.eu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.grenzrouten.eu</a> zu finden, ist sie nun im modernen Design aufrufbar. Und sie ist nun responsive: Ob auf dem Smartphone, Tablet oder am PC – mit der neuen Webseite lässt sich die belgisch-deutsch-niederländische Grenzregion barrierefrei, übersichtlich und reichbebildert entdecken. Ganz neu ist die Verknüpfung mit dem Tourenportal der StädteRegion Aachen bei den Routenbeschreibungen, der digitale Veranstaltungskalender und eine vierte Sprachversion in Englisch neben den Versionen in Deutsch, Französisch und Niederländisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Partnergemeinden Aachen, Raeren, Kelmis, Vaals und Plombières<br></strong>Die Erneuerung der Webseite war überfällig, denn das Angebot besteht seit über fünfzehn Jahren, nachdem das Euregionale2008-Projekt „Grenzrouten“ zusammen mit den Partnergemeinden Raeren, Kelmis, Vaals und Plombières eröffnet wurde. Das etablierte Wandernetz im deutsch-niederländisch-belgischen Grenzbereich erfreut sich einer hohen und nachhaltigen Popularität. Es umfasst neun beschilderte Touren inklusive Informations- und Orientierungstafeln mit einem Gesamtumfang von 120 Kilometern. Darüber hinaus stellt <a href="http://www.grenzrouten.eu" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.grenzrouten.eu</a> alle Informationen über die Wanderroutennetze und Knotenpunktsysteme der drei Partnerländer zusammen und führt weitere grenzüberschreitende Tourenvorschläge auf, inklusive grenzüberschreitender Fernrouten, die durch unsere Region führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit ist die Webseite GrenzRouten eine der umfassendsten Informationsquellen zum grenzüberschreitenden Wandern in der Dreiländerregion Belgien-Deutschland-Niederlande. Neben Routenbeschreibungen mit Karten aus dem Tourenportal der StädteRegion Aachen bietet sie Wissenswertes rund um das Thema „Grenzgeschichte“ und wo man sie – oftmals versteckt am Weg – entdecken kann sowie Ausflugstipps zu Cafés und Museen und einen grenzüberschreitenden Veranstaltungskalender. „Mit den GrenzRouten wollen wir das grenzüberschreitende Wandern erleichtern und das Bewusstsein für die Grenzgeschichte, die entlang der Routen eindrucksvoll erlebbar ist, wecken. Die Webseite ‚GrenzRouten.eu‘ ist neben Informationstafeln und Wanderorientierungstafeln das zentrale Medium zur Information in vier Sprachen, Deutsch, Französisch, Niederländisch und Englisch. Mit diesem Themenspektrum geht ‚GrenzRouten.eu‘ weit über die vorhandenen Apps und Internetseiten mit rein routenbasierten Wanderinformationen hinaus“, beschreibt Klaus Meiners von der Stadt Aachen das Projekt. Die Stadt Aachen war Leadpartner beim Relaunch GrenzRouten und hat das Projekt koordiniert und abgewickelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gemeinsamen Geschichte über gemeinsame Grenzen hinweg<br></strong>„Die GrenzRouten bieten ein einzigartiges Wandererlebnis in der Euregio Maas-Rhein. Dieses grenzüberschreitende Projekt ermöglicht es, einer gemeinsamen Geschichte über gemeinsame Grenzen hinweg zu folgen. Mit den GrenzRouten kann man von Land zu Land wandern ohne dabei die Sprache, Karte oder das Beschilderungssystem wechseln zu müssen“, schildert Daniel Hilligsmann, Bürgermeister der Gemeinde Kelmis, das Angebot. „Das Projekt fördert die Zusammenarbeit im Tourismus sowie die Bindungen zwischen den Partner-Städten und -Gemeinden und schafft ein Verständnis und eine Akzeptanz für die unterschiedlichen Kulturen“, ist Michelle Habets, Bürgermeisterin der Gemeinde Plombières, überzeugt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die Kooperation mit der StädteRegion Aachen wird das breit vernetzte interaktive Wanderportal der StädteRegion mit der Ourdooractive-Plattform für GrenzRouten nutzbar gemacht. Das Relaunch bedeutet einen Technologiesprung in Bezug auf Interaktivität, Servicefunktion, Vernetzung und Ansprache weiterer Zielgruppen. „Wir sprechen damit die Einwohner und Einwohnerinnen in der Euregio-Maas-Rhein genauso an wie Tages- und Mehrtagesgäste dieser Grenzregion“, ergänzt der Beigeordnete der Gemeinde Vaals, Jean-Paul Kompier.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt Relaunch „GrenzRouten.eu“ wurde im Rahmen des Small Project Fund „People to People“ Interreg Maas Rhein (NL BE DE) durchgeführt und mit rund 30.000 Euro von der Europäischen Union gefördert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Breite Unterstützung der GrenzRouten in der kompletten Region<br></strong>In der Vergangenheit wie auch in Zukunft ist die Unterstützung des Projekts GrenzRouten durch die StädteRegion Aachen, den aachen tourist service, die Tourismusagentur Ostbelgien, das Maison du Tourisme du Pays de Herve, durch Visit Zuid-Limburg und die AG-Charlemagne von ganz wesentlicher Bedeutung. „Wir wünschen uns, dass mit der neuen Webseite die Beliebtheit der GrenzRouten einen Aufschwung erlebt und viele Menschen in unsere wunderschöne und geschichtsträchtige Region lockt“, resümiert Sonja Fickers, Senior Projekt Managerin bei der Euregio Maas-Rhein.</p>
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		<title>&#8222;Rosa Oktober&#8220;: Das St. Nikolaus-Hospital stärkt seine Brustdiagnostik mit modernster 3D-Mammographie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 06:26:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des « Rosa Oktobers » gibt das St. Nikolaus-Krankenhaus in Eupen die Inbetriebnahme eines neuen digitalen Mammographiegeräts der neuesten Generation bekannt. Dieser technologische Fortschritt stärkt das diagnostische Angebot in Eupen und ist Teil eines umfassenderen Ziels: mehr Frauen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft dazu zu ermutigen, an der Brustkrebsvorsorge teilzunehmen. Brustkrebs ist nach wie vor [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Anlässlich des « Rosa Oktobers » gibt das St. Nikolaus-Krankenhaus in Eupen die Inbetriebnahme eines neuen digitalen Mammographiegeräts der neuesten Generation bekannt. Dieser technologische Fortschritt stärkt das diagnostische Angebot in Eupen und ist Teil eines umfassenderen Ziels: mehr Frauen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft dazu zu ermutigen, an der Brustkrebsvorsorge teilzunehmen. Brustkrebs ist nach wie vor die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Belgien. Im Jahr 2023 wurden mehr als 11.500 Neuerkrankungen diagnostiziert. Die Netto-Fünfjahresüberlebensrate liegt heute bei rund 93%. Dies unterstreicht die Bedeutung einer möglichst frühzeitigen Diagnose.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein neues Gerät – schneller und mit geringerer Strahlenbelastung</strong><br>Die Abteilung für medizinische Bildgebung des St. Nikolaus-Hospital verfügt ab sofort über ein digitales Mammographiesystem der neuesten Generation mit großwinkliger 3D-Tomosynthese sowie einer zusätzlichen, durch künstliche Intelligenz (KI) unterstützten Auswertung der Mammographieaufnahmen. Die Tomosynthese ermöglicht eine Darstellung der Brust in dünnen Schichten. Das System erfasst innerhalb von weniger als 5 Sekunden 25 Aufnahmen mit niedriger Strahlendosis über einen Winkelbereich von 50 Grad. Diese Technologie, deren Anschaffung durch die Finanzierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft ermöglicht wurde, verbessert die Darstellung von Läsionen und<br>Mikrokalzifikationen und trägt dazu bei, die diagnostischen Kapazitäten der Abteilung zu stärken. „Unsere Patientinnen profitieren hier vor Ort von derselben modernen Technologie, die auch in großen spezialisierten Referenzzentren eingesetzt wird“, betont Dr. Jean-François Monville, Facharzt für Brustdiagnostik (Senologie).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Ein wohnortnahes Angebot zur Brustkrebsfrüherkennung in der Deutschsprachigen Gemeinschaft</strong><br>Frauen zwischen 50 und 69 Jahren können alle zwei Jahre kostenlos am organisierten Brustkrebsfrüherkennungsprogramm (Mammotest) teilnehmen. Die Abteilung für medizinische Bildgebung des St. Nikolaus-Hospital ist für die Durchführung dieser Untersuchung zugelassen und steht allen anspruchsberechtigten Frauen offen – unabhängig davon, ob sie in der Deutschsprachigen Gemeinschaft oder im übrigen Teil der Provinz Lüttich wohnen. „Die Teilnahme an der Brustkrebsfrüherkennung ist seit Langem ein wichtiges Anliegen der öffentlichen Gesundheit. Dieses Programm ist kostenlos und direkt in Eupen zugänglich. Wir betreuen unsere Patientinnen sowohl auf Deutsch als<br>auch auf Französisch. Zudem werden die Mammographieaufnahmen im Rahmen des Programms von zwei Fachärzten unabhängig voneinander beurteilt“, erklärt Dr. Jean-François Monville.<br>Auch wenn sich das organisierte Früherkennungsprogramm an Frauen zwischen 50 und 69 Jahren richtet, tritt Brustkrebs keineswegs ausschließlich in dieser Altersgruppe auf. Nach Angaben des belgischen Krebsregisters, die vom Institut Jules Bordet aufgegriffen wurden, werden 53% der Brustkrebserkrankungen bei Frauen diagnostiziert, die jünger als 50 oder älter als 69 Jahre sind.<br>Diese Zahlen verdeutlichen, wie wichtig eine individuelle Beurteilung ist, bei der insbesondere das Alter, die persönliche und familiäre Krankengeschichte, mögliche Beschwerden sowie weitere Risikofaktoren berücksichtigt werden. Frauen außerhalb des organisierten Früherkennungsprogramms wird daher empfohlen, mit ihrem behandelnden Arzt zu besprechen, ob eine senologische Untersuchung sinnvoll ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein erfahrenes Team für umfassende Brustdiagnostik vor Ort</strong><br>Das neue Mammographiesystem ist Teil eines umfassenden diagnostischen Angebots, das von einem erfahrenen Team mehrerer Spezialisten für Brustdiagnostik (Senologen) betreut wird. Diese verfügen ebenfalls über besondere Fachkenntnisse in der Magnetresonanztomographie (MRT) der Brust sowie in der Durchführung von Brustbiopsien. Damit bietet das St. Nikolaus-Hospital in Eupen eine umfassende Betreuung –<br>von der Brustkrebsfrüherkennung und Mammographie bis hin zu weiterführenden diagnostischen Untersuchungen, sofern diese erforderlich sind.<br>Dabei arbeitet die Abteilung eng mit den behandelnden Fachärzten und anderen Fachdisziplinen zusammen. In dieser Hinsicht haben wir in Eupen das Glück, auf ein dynamisches Onkologie-Team zählen zu können und über ein Anatomo-pathologisches Labor vor Ort zu verfügen – ein unbestreitbarer Vorteil, der die Diagnosen schneller und zuverlässiger macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sensibilisierungsaktionen während des „Rosa Oktobers“</strong><br>Während des gesamten Oktobermonats werden 4 zweisprachige Informationstafeln in der Eingangshalle des Krankenhauses, im Wartebereich der medizinischen Bildgebung sowie am Eingang auf der Seite der Notaufnahme aufgestellt. Sie informieren über wichtige Zahlen und Fakten zum Brustkrebs, das organisierte Früherkennungsprogramm, die Bedeutung der Aufmerksamkeit für mögliche Brustkrebserkrankungen auch außerhalb der Altersgruppe von 50 bis 69 Jahren sowie über die diagnostischen Möglichkeiten am Standort Eupen. Begleitet wird die Kampagne durch eine rosa Beleuchtung der Krankenhausfassade im Bereich der Verbindungsbrücke zwischen den<br>Gebäudeteilen A und Z (Nachteingang). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Telefonische Termine medizinische Bildgebung: 087/59.96.40</p>
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		<title>Auftaktkonzert der Meisterkonzerte-Saison 2026/27 am 26. September 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 06:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Meisterkonzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Parkstad Limburg Theatern (PLT)]]></category>
		<category><![CDATA[Südlimburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Philzuid eröffnet die neue Saison, mit insgesamt zwölf Konzerten, im Theater Heerlen am Samstag, 26. September 2026, mit drei Werken voller Klangfarben, Rhythmus und Ausdruckskraft: Debussys traumhaftes „Prélude à l’après-midi d’un faune“, Takemitsus meditatives Schlagwerkritual „From me flows what you call Time“ und Strawinskys explosives „Le Sacre du Printemps“ führen von stillen Klangwelten bis zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/auftaktkonzert-der-meisterkonzerte-saison-2026-27-am-26-september-2026/">Auftaktkonzert der Meisterkonzerte-Saison 2026/27 am 26. September 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Philzuid eröffnet die neue Saison, mit insgesamt zwölf Konzerten, im Theater Heerlen am Samstag, 26. September 2026, mit drei Werken voller Klangfarben, Rhythmus und Ausdruckskraft: Debussys traumhaftes „Prélude à l’après-midi d’un faune“, Takemitsus meditatives Schlagwerkritual „From me flows what you call Time“ und Strawinskys explosives „Le Sacre du Printemps“ führen von stillen Klangwelten bis zu entfesselter Urkraft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Konzertbesucher aus Aachen bietet der Veranstalter wieder kostenlose Bustransfers zum Konzert und zurück an.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vielseitiges und überraschendes Schlagwerk</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In Takemitsus eindrucksvollem Werk stehen fünf Schlagwerker im Mittelpunkt – angeführt von Dominique Vleeshouwers, der unter dem Künstlernamen DOMNIQ auftritt. Die Musiker verkörpern die Elemente Wasser, Feuer, Erde, Wind und Luft. Gemeinsam verwandeln sie den Konzertsaal in eine magische Klanglandschaft. Das Konzert bildet den Auftakt zur Residency von DOMNIQ bei den Parkstad Limburg Theatern (PLT). In drei unterschiedlichen Konzerten zeigt er in dieser Saison, wie vielseitig und überraschend Schlagwerk sein kann. Debussy eröffnet eine Welt voller Farben und Fantasie. Danach erschafft Takemitsu ein meditatives Klangritual. Zum Abschluss bricht Strawinskys „Le Sacre du Printemps“ los: ein revolutionäres Meisterwerk voller treibender Rhythmen und elementarer Energie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Theater Heerlen ist eines der führenden Konzerthäuser im Süden der Niederlande. Es ist bekannt für seinen großzügigen, akustisch perfekt ausbalancierten Saal – einen Raum, in dem sinfonische Musik ihre volle Wirkung entfalten kann. Foto: Philzuid/KAM3</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tickets</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tickets für das Konzert sind ab 48,70 Euro erhältlich. Der Rabatt beim Besuch von 3 oder 4 Konzerten beträgt 10 %, bei 5 oder 6 Konzerten 15 % und bei 7 Konzerten oder mehr 20 %. Einzeltickets und Abonnements sind erhältlich bei den Ticketshops vom Kartenhaus (Friedrichstr. 66 in Würselen und Annastr. 2-6 in Alsdorf, Tel. 0 24 05 – 40 860, E-Mail&nbsp; <a href="mailto:info@daskartenhaus.de">info@daskartenhaus.de</a>), außerdem in den Vorverkaufsstellen vom Medienhaus Aachen sowie Einzeltickets bei Eventim unter:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.eventim.de/artist/meisterkonzerte-aachen/?affiliate=K88">https://www.eventim.de/artist/meisterkonzerte-aachen/?affiliate=K88</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Konzert 1 der Meisterkonzerte-Saison 2026/27 am Samstag, 26. September 2026, um 20.00 Uhr im Theater Heerlen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Philzuid mit Chefdirigent Duncan Ward</li>



<li>Perkussion: Dominique Vleeshouwers, Alexandre Esperet, Mike Truesdell, Vassilena Serafimova und Johannes Fischer</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Musikalisches Programm:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Claude Debussy „Prélude à l’après-midi d’un faune“</li>



<li>Tōru Takemitsu „From me flows what you call Time“</li>



<li>Igor Strawinsky „Le Sacre du Printemps“</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die dann noch folgenden Konzerte der Meisterkonzerte-Saison 2026/27:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Philzuid / Brittens War Requiem,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Freitag, 2. Oktober 2026, 20.00 Uhr, Theater Heerlen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abel Selaocoe &amp; Amsterdam Sinfonietta</p>



<p class="wp-block-paragraph">Samstag, 24. Oktober 2026, 20.00 Uhr, Theater Heerlen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Koninklijk Concertgebouworkest / Julia Fischer</p>



<p class="wp-block-paragraph">Donnerstag, 10. Dezember 2026, 19.00 Uhr, Theater Heerlen</p>



<p class="wp-block-paragraph">London Philharmonic Orchestra / Grieg &amp; Sibelius</p>



<p class="wp-block-paragraph">Freitag, 15. Januar 2027, 20.00 Uhr, Theater Heerlen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Philzuid / Neujahrskonzert</p>



<p class="wp-block-paragraph">Samstag, 16. Januar 2027, 20.00 Uhr, Theater Heerlen</p>



<p class="wp-block-paragraph">REVOLTA / Schostakowitschs 5. Sinfonie</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dienstag, 23. Februar 2027, 20.00 Uhr, Theater Heerlen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jaap van Zweden / Tschaikowsky und Strawinsky</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sonntag, 21. März 2027, 15.00 Uhr, Theater Heerlen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Philzuid / Rachmaninows Sinfonische Tänze</p>



<p class="wp-block-paragraph">Freitag, 9. April 2027, 20.00 Uhr, Theater Heerlen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Les Siècles / Beethovens 5 &amp; 7</p>



<p class="wp-block-paragraph">Samstag, 1. Mai 2027, 20.00 Uhr, Theater Heerlen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Philzuid / Elgar und Britten</p>



<p class="wp-block-paragraph">Samstag, 29. Mai 2027, 20.00 Uhr, Theater Heerlen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Philzuid / Barber und Copland</p>



<p class="wp-block-paragraph">Donnerstag, 1. Juli 2027, 20.00 Uhr, Theater Kerkrade</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktuellste Informationen zu den Konzerten finden sich auf der Website <a href="http://www.meisterkonzerte-aachen.de">www.meisterkonzerte-aachen.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/auftaktkonzert-der-meisterkonzerte-saison-2026-27-am-26-september-2026/">Auftaktkonzert der Meisterkonzerte-Saison 2026/27 am 26. September 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Positive Bilanz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 06:45:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Probealarm]]></category>
		<category><![CDATA[Sirenen]]></category>
		<category><![CDATA[Warntag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. „Alle 154 Sirenen in den neun Kommunen des Altkreises, für den wir zuständig sind, haben um Punkt 11:00 Uhr geheult. Auch sämtliche weitere Warnmittel haben nach den Rückmeldungen, die wir haben, in der StädteRegion funktioniert.“ Dieses positive Fazit zum heutigen bundesweiten Warntag hat der Leiter der Arbeitsgruppe Bevölkerungsschutz und Liegenschaften der StädteRegion Aachen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/positive-bilanz/">Positive Bilanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">StädteRegion Aachen. „Alle 154 Sirenen in den neun Kommunen des Altkreises, für den wir zuständig sind, haben um Punkt 11:00 Uhr geheult. Auch sämtliche weitere Warnmittel haben nach den Rückmeldungen, die wir haben, in der StädteRegion funktioniert.“ Dieses positive Fazit zum heutigen bundesweiten Warntag hat der Leiter der Arbeitsgruppe Bevölkerungsschutz und Liegenschaften der StädteRegion Aachen, Thomas Johnen, jetzt gezogen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um 11:00 Uhr wurde die Probewarnung über alle Sirenen und in Form eines Warntextes über die verschiedenen Notfall-Apps und das Cell Broadcast System ausgelöst. Das System schickt eine direkte Warnung an alle Handys, ohne dass eine App installiert sein muss. Um 11:00 Uhr heulten alle 154 Sirenen in den Altkreiskommunen der StädteRegion Aachen mit einem einminütigen Dauerton (Entwarnton). Eine weitere Sirenenwarnung folgte um 11:06 Uhr mit einem einminütigen auf- und abschwellenden Sirenenton (Warnton). Um 11:12 Uhr gab anschließend wieder ein einminütiger Entwarnton die Beendigung des Sirenentestes bekannt. In den Warnapps und erstmals auch per Cell Broadcast ging ebenfalls wie geplant um 11:45 Uhr die Entwarnung an alle Endgeräte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der bundesweite Warntag wurde im Jahr 2020 eingeführt. Seitdem gibt es einmal jährlich eine große bundesweite Übung. Zudem gibt es noch zusätzlich Warntage der Länder, wie zuletzt am 12. März 2026 in NRW.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele weitere Informationen finden Sie auch unter:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.staedteregion-aachen.de/katastrophenschutz">https://www.staedteregion-aachen.de/katastrophenschutz</a> im Bereich „Warnung der Bevölkerung“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/positive-bilanz/">Positive Bilanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Eurode-Bürgermeister bieten wieder gemeinsame Sprechstunde an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 06:16:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Euregio Maas-Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Eurode]]></category>
		<category><![CDATA[grenzüberschreitende Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Herzogenrath]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Montag, den 31. August 2026, stehen die Eurode-Bürgermeister Dr. Petra Dassen-Housen und Dr. Benjamin Fadavian zwischen 16 und 17 Uhr für grenzüberschreitende Anliegen der Eurode-Bürger zur Verfügung. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können ihre Fragen, Wünsche und Anregungen rund um Eurode im persönlichen Gespräch mit den Bürgermeistern klären. Es wird darum gebeten, sich hierzu vorab [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/eurode-buergermeister-bieten-wieder-gemeinsame-sprechstunde-an/">Eurode-Bürgermeister bieten wieder gemeinsame Sprechstunde an</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am Montag, den 31. August 2026, stehen die Eurode-Bürgermeister Dr. Petra Dassen-Housen und Dr. Benjamin Fadavian zwischen 16 und 17 Uhr für grenzüberschreitende Anliegen der Eurode-Bürger zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interessierte Bürgerinnen und Bürger können ihre Fragen, Wünsche und Anregungen rund um Eurode im persönlichen Gespräch mit den Bürgermeistern klären. Es wird darum gebeten, sich hierzu vorab in der Geschäftsstelle des Zweckverbandes Eurode anzumelden: per E-Mail unter <a href="mailto:info@eurode.eu">info@eurode.eu</a>, telefonisch über 02406 999020 oder aus den Niederlanden über 0031 45 5639390.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sprechstunde findet im Eurode Business Center (Eurode-Park 1) in der zweiten Etage in Raum C202 statt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/eurode-buergermeister-bieten-wieder-gemeinsame-sprechstunde-an/">Eurode-Bürgermeister bieten wieder gemeinsame Sprechstunde an</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Eine gelungene Jubiläumsausgabe des WMC</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 05:57:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[WMC]]></category>
		<category><![CDATA[World Music Contest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach vier musikalischen Wochenenden blickt die WMC-Organisation auf eine äußerst gelungene Jubiläumsausgabe des Weltmusikwettbewerbs zurück. Die einzigartige Atmosphäre in der Stadt, der Ablauf des Festivals, das hohe musikalische Niveau, die professionelle Organisation, die Besucherzahlen und die überwältigende Medienresonanz haben dazu beigetragen, dass das WMC wieder mit neuer Energie in die Zukunft blicken kann. Die WMC-Wochenenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/eine-gelungene-jubilaeumsausgabe-des-wmc/">Eine gelungene Jubiläumsausgabe des WMC</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach vier musikalischen Wochenenden blickt die WMC-Organisation auf eine äußerst gelungene Jubiläumsausgabe des Weltmusikwettbewerbs zurück. Die einzigartige Atmosphäre in der Stadt, der Ablauf des Festivals, das hohe musikalische Niveau, die professionelle Organisation, die Besucherzahlen und die überwältigende Medienresonanz haben dazu beigetragen, dass das WMC wieder mit neuer Energie in die Zukunft blicken kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die WMC-Wochenenden bescherten im Parkstad Limburg Stadion, in der Rodahal und im Theater viele wunderschöne und emotionale Momente. Tausende Musiker zeigten dort ihr Bestes. Die Besucher genossen die Wettbewerbe, die Atmosphäre auf dem Marktplatz und die Geselligkeit im Stadspark. Dass Musik verbindet und zusammenbringt, wurde bei der 20. Ausgabe des Weltmusikwettbewerbs einmal mehr deutlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Neues Team, neues Kapitel</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zweieinhalb Jahre lang arbeitete das Team unter der Leitung von WMC-Direktor Bart van der Roost an dieser Jubiläumsausgabe. „Gemeinsam mit den Freiwilligen, Partnern und Sponsoren, der Gemeinde Kerkrade und der Provinz Limburg haben wir dieses neue WMC-Kapitel geschrieben. Dass wir diesen Sommer das WMC und BLOW! WMC genießen konnten, verdanken wir dieser großen Gruppe von Menschen, die sich in den vergangenen Jahren stark dafür eingesetzt haben, diesen einzigartigen Wettbewerb zu erhalten. Ihr unermüdlicher Einsatz und ihr Mut waren ausschlaggebend für den Erfolg. Diese Begeisterung hat uns als Team die Kraft gegeben, alles zu tun, um dem WMC diesen neuen und frischen Start zu ermöglichen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Besucherzahlen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei dieser Ausgabe des WMC gab es nur Gewinner. In allen Divisionen und in allen Bereichen wurde auf sehr hohem Niveau musiziert. Dies wurde von den Besuchern, die in großer Zahl zum WMC strömten, sehr geschätzt. Die Eröffnungsparade zog 18.000 Besucher an. Die Marsch- und Showwettbewerbe verzeichneten 29.500 Besucher, und die Wettbewerbe und Konzerte in der Rodahal und im Theater wurden von nicht weniger als 18.500 Menschen besucht. 250.000 Besucher kamen auf dem Marktplatz und im Stadtpark zusammen. Es gab 15 Millionen Aufrufe in den sozialen Medien und im Livestream waren am Ende 15.000 Minuten Livestream-Material vom WMC verfügbar, „das von Schweden bis Australien und von Japan bis Amerika angesehen wird“, so der WMC-Direktor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stadtrat Vinken (Kultur): „Das WMC ist ein Aushängeschild für Kerkrade und eine Veranstaltung von internationalem Rang. Als Gemeinde unterstützen wir die Organisation, wo es nötig ist, und tragen gerne zum Erfolg dieses besonderen Festivals bei. Es ist wunderbar zu sehen, wie Musik Menschen verbindet und wie das WMC unsere Gemeinde weltweit bekannt macht.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>BLOW! by WMC</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vier Wochen lang lockten BLOW! by WMC auf dem „d’r Maat“ (organisiert von der Stiftung KEC und den Unternehmern der Innenstadt) und BLOW! by WMC im „’t Sjadspark“ (organisiert von Winestyle in Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmern) zahlreiche Besucher in die Innenstadt von Kerkrade. Beide Veranstaltungen sorgten mit ihrer Kombination aus einem für das regionale Publikum attraktiven Programm und einer zeitgemäßen Gestaltung der Veranstaltungsgelände für ein großes Fest der Gemeinschaft. Dies spiegelt sich unter anderem in den vielen positiven Beiträgen wider, die Besucher in den sozialen Medien gepostet haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Planung der Sicherheitsmaßnahmen für die Open-Air-Veranstaltungen verlief reibungslos. Während der Veranstaltungswochenenden kam es zu keinen nennenswerten Vorfällen im Bereich der öffentlichen Ordnung und Sicherheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die erfolgreichen Open-Air-Veranstaltungen konnten dank der guten Zusammenarbeit zwischen zahlreichen Freiwilligen, lokalen Unternehmern und kommunalen Dienststellen realisiert werden: „Wir sind unglaublich stolz darauf, dass es uns gelungen ist, sowohl auf dem Marktplatz als auch im Stadtpark vier Wochen lang an jedem langen Wochenende von nachmittags bis abends Live-Musik in einer großartigen Atmosphäre zu bieten. Die Reaktionen zeigen, dass viele Besucher bei den zahlreichen Auftritten das echte WMC-Feeling erlebt haben. Alle Freiwilligen hinter BLOW! by WMC op d’r Maat und BLOW! by WMC in ’t Sjtadspark haben Tag und Nacht gearbeitet, um dem Publikum ein unvergessliches Erlebnis zu bieten. Gemeinsam mit den lokalen Unternehmern haben sie allen Besuchern aus der Region und weit darüber hinaus gezeigt, was Kerkrader Gastfreundschaft bedeutet“, so Stadtrat Heijltjes (Veranstaltungen &amp; Stadtmarketing).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zukunft</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In den kommenden Monaten wird man sich die Zeit nehmen, um eine sorgfältige Auswertung vorzunehmen und einen vollständigen und aussagekräftigen Finanzbericht zu erstellen. Diese Zahlen möchte das WMC im Herbst präsentieren, wie Bart van der Roost erklärt. „Wir haben eine einzige Chance, die ganze Welt davon zu überzeugen, dass wir gemeinsam mit der Gemeinde den richtigen Weg eingeschlagen haben, um das WMC zukunftssicher zu machen. In den vergangenen Monaten haben wir mit unserem Team über unsere Verhältnisse gekämpft. Dabei haben wir uns auf das Wesentliche konzentriert. Wir haben nur das getan, was unbedingt notwendig war. Es wurden harte Maßnahmen ergriffen und viele Dinge, die zwar schön zu haben waren, aber nicht unbedingt notwendig, wurden aufgegeben. Damit haben wir uns nicht immer Freunde gemacht, aber dies hat uns die Grundlage geliefert, um gemeinsam ein gutes Ergebnis zu erzielen. Ergebnisse, die ich in den wöchentlichen Bilanzen sehe. Ich glaube an eine schöne Zukunft für das WMC und BLOW! by WMC – dort, wo die Veranstaltung hingehört: in der weltweiten Hauptstadt der Blasmusik, in der Klangstadt Kerkrade.“</p>
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		<title>Energiewende stellt oft Belastung dar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 06:35:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen sehen in der Energiewende weiterhin vor allem Belastungen. Die Einschätzung der Unternehmen zur Energiewende hat sich im Vergleich zum Vorjahr sogar weiter verschlechtert.&#160; Das geht aus dem aktuellen Energiewende-Barometer der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) hervor, an dem sich mehr als 3.000 Unternehmen beteiligt haben, davon 627 aus Nordrhein-Westfalen. Bundesweit ist der Barometerwert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/energiewende-stellt-oft-belastung-dar/">Energiewende stellt oft Belastung dar</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Unternehmen sehen in der Energiewende weiterhin vor allem Belastungen. Die Einschätzung der Unternehmen zur Energiewende hat sich im Vergleich zum Vorjahr sogar weiter verschlechtert.&nbsp; Das geht aus dem aktuellen Energiewende-Barometer der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) hervor, an dem sich mehr als 3.000 Unternehmen beteiligt haben, davon 627 aus Nordrhein-Westfalen. Bundesweit ist der Barometerwert von -8,3 auf -11,5 gefallen. In NRW fiel das Ergebnis noch pessimistischer aus: Hier sank der Wert von -14,8 im Vorjahr auf -18,1.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Warnsignal darf die Politik nicht länger übersehen. Ein Weitermachen wie bisher gefährdet unseren Wirtschaftsstandort“, macht Michael F. Bayer, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen, deutlich. „Internationale Wettbewerbsfähigkeit, zukunftsfähige Arbeitsplätze und klimaneutrales Wirtschaften müssen wieder miteinander vereinbar werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fast jedes zweite Unternehmen sieht im aktuellen Verlauf der Energiewende negative Auswirkungen auf die eigene Wettbewerbsfähigkeit. In der Industrie sind es sogar 67,5 Prozent. Nur 18,3 Prozent verbinden mit ihr eher Vorteile. Jedes dritte Unternehmen stellt Investitionen in Kernprozesse zurück, jedes vierte investiert weniger in Klimaschutz. Bei jedem zweiten Unternehmen ist der Strompreis in diesem Jahr weiter gestiegen. Daraus ergibt sich eine eindeutige Forderung: 77,8 Prozent der Unternehmerinnen und Unternehmer verlangen eine Senkung des Strompreises. Gleichzeitig erwarten fast 80 Prozent der Befragten von der Bundesregierung eine klare Strategie zum Ausbau der Energieinfrastruktur und mehr staatliche Investitionen in die erforderliche Infrastruktur für die Energiewende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die IHK Aachen fordert gemeinsam mit IHK NRW einen konsequenten Kurswechsel in der Politik, damit die Energiewende gelingt, ohne den Unternehmensstandort Deutschland, Arbeitsplätze und Wohlstand weiter zu gefährden. „Den Strompreis mit Subventionen niedrig zu halten, ist keine Dauerlösung. Wir müssen das Energieangebot ausweiten und mit höchster Priorität die Energieinfrastruktur ausbauen“, betont Bayer. Die Politik ist angehalten, gemeinsam mit der Wirtschaft tragfähige Lösungen zu entwickeln, um die Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland zu sichern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bayer macht deutlich: „Die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Städteregion Aachen sowie in den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg unterstützen den Klimaschutz, erwarten dabei aber Augenmaß und verlässliche Rahmenbedingungen. Die Politik ist jetzt gefordert, die wachsende Belastung für die Unternehmen endlich ernst zu nehmen und entschlossen gegenzusteuern.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das aktuelle Energiewende-Barometer der DIHK ist unter <a href="https://www.dihk.de/de/newsroom/energiewende-barometer-2026-184272">www.dihk.de/energiewende-barometer</a> zu finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/energiewende-stellt-oft-belastung-dar/">Energiewende stellt oft Belastung dar</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Warmer Geldregen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 06:18:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
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		<category><![CDATA[Einreichung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[LANUK]]></category>
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		<category><![CDATA[Rheinisches Revier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Initiativen können sich ab sofort mit Preisgeldern von 5.000 bis 10.000 Euro pro Projekt bewerben. Wer im Rheinischen Revier eine gute Idee für mehr Zusammenhalt, Nachhaltigkeit oder lebenswerte Nachbarschaften hat, kann diese jetzt einreichen: Mit dem Ideenwettbewerb „Mit Tatkraft&#8220; vergibt das Landesamt für Natur, Umwelt und Klimaschutz Nordrhein-Westfalen (LANUK) jährlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/warmer-geldregen/">Warmer Geldregen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Initiativen können sich ab sofort mit Preisgeldern von 5.000 bis 10.000 Euro pro Projekt bewerben. Wer im Rheinischen Revier eine gute Idee für mehr Zusammenhalt, Nachhaltigkeit oder lebenswerte Nachbarschaften hat, kann diese jetzt einreichen: Mit dem Ideenwettbewerb „Mit Tatkraft&#8220; vergibt das Landesamt für Natur, Umwelt und Klimaschutz Nordrhein-Westfalen (LANUK) jährlich rund 1 Million Euro Preisgeld an gemeinwohlorientierte Projekte.</h6>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Preisgeld für Engagement vor Ort</strong><br>Pro Wettbewerbsrunde werden über 150 Projekte prämiert – mit jeweils 5.000 oder 10.000 Euro Preisgeld. Eine Jury wählt die Mehrzahl der Projekte anhand einer festgelegten Bewertungsmatrix aus, ein Teil der Preise wird zusätzlich per Online-Voting durch die Bevölkerung im Rahmen eines Publikumspreises vergeben. Bis 2030 finden insgesamt vier Wettbewerbsrunden statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wer kann mitmachen?</strong><br>Bewerben können sich volljährige Bürgerinnen und Bürger mit Hauptwohnsitz im Rheinischen Revier sowie Initiativen, Vereine, Verbände, Kindertagesstätten, Schulen, Hochschulen, Stiftungen und soziale Träger. Auch Kinder und Jugendliche sind ausdrücklich eingeladen, eine Projektidee zu entwickeln. Sie benötigen jedoch eine volljährige Person, die die Bewerbung einreicht. Vorausgesetzt wird, dass die Projektidee innerhalb des Rheinischen Reviers – bestehend aus den Kreisen Düren, Euskirchen, Heinsberg, dem Rhein-Erft-Kreis, dem Rhein-Kreis Neuss, der Städteregion Aachen und der Stadt Mönchengladbach – umgesetzt wird. Kommunen und gewinnorientierte Unternehmen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Das Projekt darf zudem noch nicht begonnen worden sein und muss innerhalb von 12 Monaten nach Auszahlung des Preisgeldes umgesetzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So funktioniert die Bewerbung</strong><br>Die Bewerbung ist vom 1. Oktober bis 30. November 2026 unkompliziert über ein Online-Formular möglich. Weitere Informationen zu Ablauf, Teilnahmebedingungen und Fristen stehen unter&nbsp;<a href="https://www.mit-tatkraft.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.mit-tatkraft.de</a>&nbsp;zur Verfügung. Zudem ist bereits eine Hotline für Rückfragen eingerichtet und Interessierte können sich über den Newsletter auf dem Laufenden halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Informationen</strong><br><a href="https://www.mit-tatkraft.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.mit-tatkraft.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>HINWEIS ZUR FÖRDERUNG</strong><br>Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefördert mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/warmer-geldregen/">Warmer Geldregen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Das WMC zieht Publikum an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 06:19:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Kerkrade]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmusikwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[WMC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am zweiten Wochenende des Weltmusikwettbewerbs WMC folgte ein Höhepunkt auf den anderen. An drei Veranstaltungsorten wurde um die Weltmeistertitel gekämpft: bei den Marsch- und Showwettbewerben im Stadion, bei den Percussion-Wettbewerben im Theater und in der Rodahal bei den Fanfaren. Dies führte nicht nur zu außergewöhnlichen musikalischen Darbietungen, sondern auch zu unvergesslichen emotionalen Momenten, die um [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Am zweiten Wochenende des Weltmusikwettbewerbs WMC folgte ein Höhepunkt auf den anderen. An drei Veranstaltungsorten wurde um die Weltmeistertitel gekämpft: bei den Marsch- und Showwettbewerben im Stadion, bei den Percussion-Wettbewerben im Theater und in der Rodahal bei den Fanfaren. Dies führte nicht nur zu außergewöhnlichen musikalischen Darbietungen, sondern auch zu unvergesslichen emotionalen Momenten, die um die ganze Welt gingen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="845" height="563" src="https://euregio-aktuell.eu/storage/2026/07/image.png" alt="" class="wp-image-8759" srcset="https://euregio-aktuell.eu/storage/2026/07/image.png 845w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2026/07/image-300x200.png 300w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2026/07/image-768x512.png 768w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2026/07/image-630x420.png 630w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2026/07/image-696x464.png 696w" sizes="(max-width: 845px) 100vw, 845px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Das Parkstad Limburg-Stadion am zweiten Wochenende des WMC. Foto: WMC</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Feuerwerk der Superlative</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das zweite Wochenende des WMC begann am vergangenen Freitag mit den Vorrunden (Qualifikation/Platzierungsrunde) der Marsch- und Show-Wettbewerbe. Gleichzeitig begann auch der Wettkampf auf höchstem Niveau im Bereich Percussion. Am Samstag ging im Rahmen der Marschparade in einem sehr stimmungsvollen Parkstad Limburg-Stadion der Weltmeistertitel an Advendo aus Sneek. In einer Atmosphäre wie bei einem Fußballfinale, komplett mit bengalischem Feuerwerk, gewann Sneek mit 93,33 Punkten überzeugend den Weltmeistertitel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Limburgischer Zweikampf</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In ausverkauftem Parkstad Limburg-Theater kam es am Samstag zu einem Zweikampf zwischen der „Koninklijke Oude Harmonie“ aus Eijsden und Concordia Obbicht. Die Spannung im Saal war greifbar, als der künstlerische Leiter Björn Bus die Punkte an die beiden Bestplatzierten des Wettbewerbs vergab. Die Punktzahl des Zweitplatzierten betrug 95,43 Punkte. Der Sieger, Concordia, übertraf diese mit 97,23 Punkten. Was folgte, war ein besonders emotionaler Ausbruch eines zu Tränen gerührten Dirigenten und Vizepräsidenten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beeindruckende Performance im Stadion</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 13.000 Besucher des Parkstad Limburg-Stadions kamen am Sonntag in den Genuss eines beeindruckenden, achtstündigen Programms mit Marsch- und Showwettbewerben. Beide Weltmeistertitel (Marsch und Show) gingen an K&amp;G aus Leiden, was sowohl auf dem Feld bei den Musikern als auch auf den Tribünen bei den Hunderten von K&amp;G-Fans für große Freude sorgte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Höchste Konzertklasse, French Night und German Brass als Highlights in den letzten anderthalb Wochen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die letzten anderthalb Wochen des Jubiläums-WMC 2026 sind nochmal vollgepackt mit vielen Wettbewerben und Veranstaltungen, darunter die Wettkämpfe der Blas- und Fanfareorchester, insbesondere in der höchsten Konzertklasse, in der am kommenden und am darauffolgenden Wochenende in der Rodahal noch ein wahres Feuerwerk erwartet wird. Nicht zu vergessen die bereits sehr gut nachgefragten Vorstellungen „French Night“ und das weltberühmte deutsche Ensemble „German Brass“:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>French Night</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Rückkehr mit Stil: Das weltberühmte Orchestre de la Garde Républicaine, gegründet 1848, präsentiert ein anspruchsvolles Programm mit dem charakteristischen französischen Klang – elegant, klar und raffiniert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>French Night</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Montag, 27. Juli, 20:00 Uhr, Rodahal</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Orchestre de la Garde Républicaine (Frankreich)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Programm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dirigent: Oberstleutnant Bastien Stil</p>



<p class="wp-block-paragraph">• La Marseillaise – Claude Joseph Rouget de Lisle</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Ouvertüre „Le Carnaval Romain“ – Hector Berlioz</p>



<p class="wp-block-paragraph">• „Le Chant des ténèbres“ – Thierry Escaich (Solist: Christian Wirth, Saxophon)</p>



<p class="wp-block-paragraph">• „Daphnis et Chloé“: Suite Nr. 2 – Maurice Ravel</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Pause</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">• „Dionysiaques“ — Florent Schmitt</p>



<p class="wp-block-paragraph">• „Rhapsodie pour clarinette“ — Claude Debussy (Solist: Amaury Viduvier, Klarinette)</p>



<p class="wp-block-paragraph">• „Cheval de Feu“ (Weltpremiere) — Frédéric Unterfinger</p>



<p class="wp-block-paragraph">• „Ikiru Yorokobi“ — Roger Boutry</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Legendärer Abschluss: German Brass</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Konzertreihe des WMC 2026 wird stilvoll abgeschlossen. Mit mehr als fünfzig Jahren Erfahrung auf höchstem Niveau präsentiert das weltberühmte elfköpfige Ensemble German Brass unter dem Motto „Around the World“ einen Abend voller Virtuosität, Präzision und musikalischer Vielseitigkeit<strong>.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>German Brass (Deutschland)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Donnerstag, 30. Juli, 20:00 Uhr, Rodahal</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Programm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Teil schlägt eine Brücke zur europäischen Tradition mit Werken von Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann und Giuseppe Verdi in exklusiven Arrangements für Blechbläserensemble.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Pause sprengt das Ensemble alle Genregrenzen: vom Schwung der Big-Band-Ära bis zur Leidenschaft des argentinischen Tangos, von einer Wiener Strauss-Polka bis hin zu Klängen aus aller Welt – eine mitreißende Reise durch die Musikgeschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong></strong><strong><br></strong>Foto: German Brass</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tickets</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tickets sind erhältlich unter: <a href="https://www.wmc.nl/en/agenda">https://www.wmc.nl/en/agenda</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>WMC 2026</strong><br>2026 feiert das WMC sein 75-jähriges Jubiläum in Kerkrade. Seit 1951 ist das WMC <em>das</em> internationale Festival für Blasmusik. An den Wettbewerben der Jubiläumsausgabe, die zwischen dem 9. Juli und dem 2. August 2026 stattfindet, nehmen mehr als 250 Orchester und Bands aus 31 Ländern und 5 Kontinenten teil. Mit diesem internationalen Teilnehmerfeld, den traditionellen Konzert-, Marsch- und Showwettbewerben und mehr als 450 Aktivitäten in der Rodahal, dem Parkstad Limburg Stadion, dem Theater Kerkrade und auf dem Marktplatz in Kerkrade erhält das Jubiläumsjahr des WMC zusätzlichen Glanz. Bei den letzten Ausgaben verzeichnete das WMC jeweils rund 20.000 teilnehmende Musiker und 350.000 Besucher.</p>



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