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	<title>Euregio - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Euregio - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Positive Bilanz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 06:45:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Probealarm]]></category>
		<category><![CDATA[Sirenen]]></category>
		<category><![CDATA[Warntag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. „Alle 154 Sirenen in den neun Kommunen des Altkreises, für den wir zuständig sind, haben um Punkt 11:00 Uhr geheult. Auch sämtliche weitere Warnmittel haben nach den Rückmeldungen, die wir haben, in der StädteRegion funktioniert.“ Dieses positive Fazit zum heutigen bundesweiten Warntag hat der Leiter der Arbeitsgruppe Bevölkerungsschutz und Liegenschaften der StädteRegion Aachen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/positive-bilanz/">Positive Bilanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">StädteRegion Aachen. „Alle 154 Sirenen in den neun Kommunen des Altkreises, für den wir zuständig sind, haben um Punkt 11:00 Uhr geheult. Auch sämtliche weitere Warnmittel haben nach den Rückmeldungen, die wir haben, in der StädteRegion funktioniert.“ Dieses positive Fazit zum heutigen bundesweiten Warntag hat der Leiter der Arbeitsgruppe Bevölkerungsschutz und Liegenschaften der StädteRegion Aachen, Thomas Johnen, jetzt gezogen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um 11:00 Uhr wurde die Probewarnung über alle Sirenen und in Form eines Warntextes über die verschiedenen Notfall-Apps und das Cell Broadcast System ausgelöst. Das System schickt eine direkte Warnung an alle Handys, ohne dass eine App installiert sein muss. Um 11:00 Uhr heulten alle 154 Sirenen in den Altkreiskommunen der StädteRegion Aachen mit einem einminütigen Dauerton (Entwarnton). Eine weitere Sirenenwarnung folgte um 11:06 Uhr mit einem einminütigen auf- und abschwellenden Sirenenton (Warnton). Um 11:12 Uhr gab anschließend wieder ein einminütiger Entwarnton die Beendigung des Sirenentestes bekannt. In den Warnapps und erstmals auch per Cell Broadcast ging ebenfalls wie geplant um 11:45 Uhr die Entwarnung an alle Endgeräte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der bundesweite Warntag wurde im Jahr 2020 eingeführt. Seitdem gibt es einmal jährlich eine große bundesweite Übung. Zudem gibt es noch zusätzlich Warntage der Länder, wie zuletzt am 12. März 2026 in NRW.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele weitere Informationen finden Sie auch unter:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.staedteregion-aachen.de/katastrophenschutz">https://www.staedteregion-aachen.de/katastrophenschutz</a> im Bereich „Warnung der Bevölkerung“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/positive-bilanz/">Positive Bilanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Eurode-Bürgermeister bieten wieder gemeinsame Sprechstunde an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 06:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Euregio Maas-Rhein]]></category>
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		<category><![CDATA[grenzüberschreitende Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Montag, den 31. August 2026, stehen die Eurode-Bürgermeister Dr. Petra Dassen-Housen und Dr. Benjamin Fadavian zwischen 16 und 17 Uhr für grenzüberschreitende Anliegen der Eurode-Bürger zur Verfügung. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können ihre Fragen, Wünsche und Anregungen rund um Eurode im persönlichen Gespräch mit den Bürgermeistern klären. Es wird darum gebeten, sich hierzu vorab [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am Montag, den 31. August 2026, stehen die Eurode-Bürgermeister Dr. Petra Dassen-Housen und Dr. Benjamin Fadavian zwischen 16 und 17 Uhr für grenzüberschreitende Anliegen der Eurode-Bürger zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interessierte Bürgerinnen und Bürger können ihre Fragen, Wünsche und Anregungen rund um Eurode im persönlichen Gespräch mit den Bürgermeistern klären. Es wird darum gebeten, sich hierzu vorab in der Geschäftsstelle des Zweckverbandes Eurode anzumelden: per E-Mail unter <a href="mailto:info@eurode.eu">info@eurode.eu</a>, telefonisch über 02406 999020 oder aus den Niederlanden über 0031 45 5639390.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sprechstunde findet im Eurode Business Center (Eurode-Park 1) in der zweiten Etage in Raum C202 statt.</p>
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		<title>Eine gelungene Jubiläumsausgabe des WMC</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 05:57:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[World Music Contest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach vier musikalischen Wochenenden blickt die WMC-Organisation auf eine äußerst gelungene Jubiläumsausgabe des Weltmusikwettbewerbs zurück. Die einzigartige Atmosphäre in der Stadt, der Ablauf des Festivals, das hohe musikalische Niveau, die professionelle Organisation, die Besucherzahlen und die überwältigende Medienresonanz haben dazu beigetragen, dass das WMC wieder mit neuer Energie in die Zukunft blicken kann. Die WMC-Wochenenden [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach vier musikalischen Wochenenden blickt die WMC-Organisation auf eine äußerst gelungene Jubiläumsausgabe des Weltmusikwettbewerbs zurück. Die einzigartige Atmosphäre in der Stadt, der Ablauf des Festivals, das hohe musikalische Niveau, die professionelle Organisation, die Besucherzahlen und die überwältigende Medienresonanz haben dazu beigetragen, dass das WMC wieder mit neuer Energie in die Zukunft blicken kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die WMC-Wochenenden bescherten im Parkstad Limburg Stadion, in der Rodahal und im Theater viele wunderschöne und emotionale Momente. Tausende Musiker zeigten dort ihr Bestes. Die Besucher genossen die Wettbewerbe, die Atmosphäre auf dem Marktplatz und die Geselligkeit im Stadspark. Dass Musik verbindet und zusammenbringt, wurde bei der 20. Ausgabe des Weltmusikwettbewerbs einmal mehr deutlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Neues Team, neues Kapitel</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zweieinhalb Jahre lang arbeitete das Team unter der Leitung von WMC-Direktor Bart van der Roost an dieser Jubiläumsausgabe. „Gemeinsam mit den Freiwilligen, Partnern und Sponsoren, der Gemeinde Kerkrade und der Provinz Limburg haben wir dieses neue WMC-Kapitel geschrieben. Dass wir diesen Sommer das WMC und BLOW! WMC genießen konnten, verdanken wir dieser großen Gruppe von Menschen, die sich in den vergangenen Jahren stark dafür eingesetzt haben, diesen einzigartigen Wettbewerb zu erhalten. Ihr unermüdlicher Einsatz und ihr Mut waren ausschlaggebend für den Erfolg. Diese Begeisterung hat uns als Team die Kraft gegeben, alles zu tun, um dem WMC diesen neuen und frischen Start zu ermöglichen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Besucherzahlen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei dieser Ausgabe des WMC gab es nur Gewinner. In allen Divisionen und in allen Bereichen wurde auf sehr hohem Niveau musiziert. Dies wurde von den Besuchern, die in großer Zahl zum WMC strömten, sehr geschätzt. Die Eröffnungsparade zog 18.000 Besucher an. Die Marsch- und Showwettbewerbe verzeichneten 29.500 Besucher, und die Wettbewerbe und Konzerte in der Rodahal und im Theater wurden von nicht weniger als 18.500 Menschen besucht. 250.000 Besucher kamen auf dem Marktplatz und im Stadtpark zusammen. Es gab 15 Millionen Aufrufe in den sozialen Medien und im Livestream waren am Ende 15.000 Minuten Livestream-Material vom WMC verfügbar, „das von Schweden bis Australien und von Japan bis Amerika angesehen wird“, so der WMC-Direktor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stadtrat Vinken (Kultur): „Das WMC ist ein Aushängeschild für Kerkrade und eine Veranstaltung von internationalem Rang. Als Gemeinde unterstützen wir die Organisation, wo es nötig ist, und tragen gerne zum Erfolg dieses besonderen Festivals bei. Es ist wunderbar zu sehen, wie Musik Menschen verbindet und wie das WMC unsere Gemeinde weltweit bekannt macht.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>BLOW! by WMC</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vier Wochen lang lockten BLOW! by WMC auf dem „d’r Maat“ (organisiert von der Stiftung KEC und den Unternehmern der Innenstadt) und BLOW! by WMC im „’t Sjadspark“ (organisiert von Winestyle in Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmern) zahlreiche Besucher in die Innenstadt von Kerkrade. Beide Veranstaltungen sorgten mit ihrer Kombination aus einem für das regionale Publikum attraktiven Programm und einer zeitgemäßen Gestaltung der Veranstaltungsgelände für ein großes Fest der Gemeinschaft. Dies spiegelt sich unter anderem in den vielen positiven Beiträgen wider, die Besucher in den sozialen Medien gepostet haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Planung der Sicherheitsmaßnahmen für die Open-Air-Veranstaltungen verlief reibungslos. Während der Veranstaltungswochenenden kam es zu keinen nennenswerten Vorfällen im Bereich der öffentlichen Ordnung und Sicherheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die erfolgreichen Open-Air-Veranstaltungen konnten dank der guten Zusammenarbeit zwischen zahlreichen Freiwilligen, lokalen Unternehmern und kommunalen Dienststellen realisiert werden: „Wir sind unglaublich stolz darauf, dass es uns gelungen ist, sowohl auf dem Marktplatz als auch im Stadtpark vier Wochen lang an jedem langen Wochenende von nachmittags bis abends Live-Musik in einer großartigen Atmosphäre zu bieten. Die Reaktionen zeigen, dass viele Besucher bei den zahlreichen Auftritten das echte WMC-Feeling erlebt haben. Alle Freiwilligen hinter BLOW! by WMC op d’r Maat und BLOW! by WMC in ’t Sjtadspark haben Tag und Nacht gearbeitet, um dem Publikum ein unvergessliches Erlebnis zu bieten. Gemeinsam mit den lokalen Unternehmern haben sie allen Besuchern aus der Region und weit darüber hinaus gezeigt, was Kerkrader Gastfreundschaft bedeutet“, so Stadtrat Heijltjes (Veranstaltungen &amp; Stadtmarketing).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zukunft</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In den kommenden Monaten wird man sich die Zeit nehmen, um eine sorgfältige Auswertung vorzunehmen und einen vollständigen und aussagekräftigen Finanzbericht zu erstellen. Diese Zahlen möchte das WMC im Herbst präsentieren, wie Bart van der Roost erklärt. „Wir haben eine einzige Chance, die ganze Welt davon zu überzeugen, dass wir gemeinsam mit der Gemeinde den richtigen Weg eingeschlagen haben, um das WMC zukunftssicher zu machen. In den vergangenen Monaten haben wir mit unserem Team über unsere Verhältnisse gekämpft. Dabei haben wir uns auf das Wesentliche konzentriert. Wir haben nur das getan, was unbedingt notwendig war. Es wurden harte Maßnahmen ergriffen und viele Dinge, die zwar schön zu haben waren, aber nicht unbedingt notwendig, wurden aufgegeben. Damit haben wir uns nicht immer Freunde gemacht, aber dies hat uns die Grundlage geliefert, um gemeinsam ein gutes Ergebnis zu erzielen. Ergebnisse, die ich in den wöchentlichen Bilanzen sehe. Ich glaube an eine schöne Zukunft für das WMC und BLOW! by WMC – dort, wo die Veranstaltung hingehört: in der weltweiten Hauptstadt der Blasmusik, in der Klangstadt Kerkrade.“</p>
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		<title>Energiewende stellt oft Belastung dar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 06:35:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen sehen in der Energiewende weiterhin vor allem Belastungen. Die Einschätzung der Unternehmen zur Energiewende hat sich im Vergleich zum Vorjahr sogar weiter verschlechtert.&#160; Das geht aus dem aktuellen Energiewende-Barometer der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) hervor, an dem sich mehr als 3.000 Unternehmen beteiligt haben, davon 627 aus Nordrhein-Westfalen. Bundesweit ist der Barometerwert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/energiewende-stellt-oft-belastung-dar/">Energiewende stellt oft Belastung dar</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Unternehmen sehen in der Energiewende weiterhin vor allem Belastungen. Die Einschätzung der Unternehmen zur Energiewende hat sich im Vergleich zum Vorjahr sogar weiter verschlechtert.&nbsp; Das geht aus dem aktuellen Energiewende-Barometer der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) hervor, an dem sich mehr als 3.000 Unternehmen beteiligt haben, davon 627 aus Nordrhein-Westfalen. Bundesweit ist der Barometerwert von -8,3 auf -11,5 gefallen. In NRW fiel das Ergebnis noch pessimistischer aus: Hier sank der Wert von -14,8 im Vorjahr auf -18,1.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Warnsignal darf die Politik nicht länger übersehen. Ein Weitermachen wie bisher gefährdet unseren Wirtschaftsstandort“, macht Michael F. Bayer, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen, deutlich. „Internationale Wettbewerbsfähigkeit, zukunftsfähige Arbeitsplätze und klimaneutrales Wirtschaften müssen wieder miteinander vereinbar werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fast jedes zweite Unternehmen sieht im aktuellen Verlauf der Energiewende negative Auswirkungen auf die eigene Wettbewerbsfähigkeit. In der Industrie sind es sogar 67,5 Prozent. Nur 18,3 Prozent verbinden mit ihr eher Vorteile. Jedes dritte Unternehmen stellt Investitionen in Kernprozesse zurück, jedes vierte investiert weniger in Klimaschutz. Bei jedem zweiten Unternehmen ist der Strompreis in diesem Jahr weiter gestiegen. Daraus ergibt sich eine eindeutige Forderung: 77,8 Prozent der Unternehmerinnen und Unternehmer verlangen eine Senkung des Strompreises. Gleichzeitig erwarten fast 80 Prozent der Befragten von der Bundesregierung eine klare Strategie zum Ausbau der Energieinfrastruktur und mehr staatliche Investitionen in die erforderliche Infrastruktur für die Energiewende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die IHK Aachen fordert gemeinsam mit IHK NRW einen konsequenten Kurswechsel in der Politik, damit die Energiewende gelingt, ohne den Unternehmensstandort Deutschland, Arbeitsplätze und Wohlstand weiter zu gefährden. „Den Strompreis mit Subventionen niedrig zu halten, ist keine Dauerlösung. Wir müssen das Energieangebot ausweiten und mit höchster Priorität die Energieinfrastruktur ausbauen“, betont Bayer. Die Politik ist angehalten, gemeinsam mit der Wirtschaft tragfähige Lösungen zu entwickeln, um die Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland zu sichern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bayer macht deutlich: „Die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Städteregion Aachen sowie in den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg unterstützen den Klimaschutz, erwarten dabei aber Augenmaß und verlässliche Rahmenbedingungen. Die Politik ist jetzt gefordert, die wachsende Belastung für die Unternehmen endlich ernst zu nehmen und entschlossen gegenzusteuern.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das aktuelle Energiewende-Barometer der DIHK ist unter <a href="https://www.dihk.de/de/newsroom/energiewende-barometer-2026-184272">www.dihk.de/energiewende-barometer</a> zu finden.</p>
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		<title>Warmer Geldregen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 06:18:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Einreichung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[LANUK]]></category>
		<category><![CDATA[Preisgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Projektideen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinisches Revier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Initiativen können sich ab sofort mit Preisgeldern von 5.000 bis 10.000 Euro pro Projekt bewerben. Wer im Rheinischen Revier eine gute Idee für mehr Zusammenhalt, Nachhaltigkeit oder lebenswerte Nachbarschaften hat, kann diese jetzt einreichen: Mit dem Ideenwettbewerb „Mit Tatkraft&#8220; vergibt das Landesamt für Natur, Umwelt und Klimaschutz Nordrhein-Westfalen (LANUK) jährlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/warmer-geldregen/">Warmer Geldregen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Initiativen können sich ab sofort mit Preisgeldern von 5.000 bis 10.000 Euro pro Projekt bewerben. Wer im Rheinischen Revier eine gute Idee für mehr Zusammenhalt, Nachhaltigkeit oder lebenswerte Nachbarschaften hat, kann diese jetzt einreichen: Mit dem Ideenwettbewerb „Mit Tatkraft&#8220; vergibt das Landesamt für Natur, Umwelt und Klimaschutz Nordrhein-Westfalen (LANUK) jährlich rund 1 Million Euro Preisgeld an gemeinwohlorientierte Projekte.</h6>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Preisgeld für Engagement vor Ort</strong><br>Pro Wettbewerbsrunde werden über 150 Projekte prämiert – mit jeweils 5.000 oder 10.000 Euro Preisgeld. Eine Jury wählt die Mehrzahl der Projekte anhand einer festgelegten Bewertungsmatrix aus, ein Teil der Preise wird zusätzlich per Online-Voting durch die Bevölkerung im Rahmen eines Publikumspreises vergeben. Bis 2030 finden insgesamt vier Wettbewerbsrunden statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wer kann mitmachen?</strong><br>Bewerben können sich volljährige Bürgerinnen und Bürger mit Hauptwohnsitz im Rheinischen Revier sowie Initiativen, Vereine, Verbände, Kindertagesstätten, Schulen, Hochschulen, Stiftungen und soziale Träger. Auch Kinder und Jugendliche sind ausdrücklich eingeladen, eine Projektidee zu entwickeln. Sie benötigen jedoch eine volljährige Person, die die Bewerbung einreicht. Vorausgesetzt wird, dass die Projektidee innerhalb des Rheinischen Reviers – bestehend aus den Kreisen Düren, Euskirchen, Heinsberg, dem Rhein-Erft-Kreis, dem Rhein-Kreis Neuss, der Städteregion Aachen und der Stadt Mönchengladbach – umgesetzt wird. Kommunen und gewinnorientierte Unternehmen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Das Projekt darf zudem noch nicht begonnen worden sein und muss innerhalb von 12 Monaten nach Auszahlung des Preisgeldes umgesetzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So funktioniert die Bewerbung</strong><br>Die Bewerbung ist vom 1. Oktober bis 30. November 2026 unkompliziert über ein Online-Formular möglich. Weitere Informationen zu Ablauf, Teilnahmebedingungen und Fristen stehen unter&nbsp;<a href="https://www.mit-tatkraft.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.mit-tatkraft.de</a>&nbsp;zur Verfügung. Zudem ist bereits eine Hotline für Rückfragen eingerichtet und Interessierte können sich über den Newsletter auf dem Laufenden halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Informationen</strong><br><a href="https://www.mit-tatkraft.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.mit-tatkraft.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>HINWEIS ZUR FÖRDERUNG</strong><br>Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefördert mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/warmer-geldregen/">Warmer Geldregen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Das WMC zieht Publikum an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 06:19:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Kerkrade]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltmusikwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[WMC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am zweiten Wochenende des Weltmusikwettbewerbs WMC folgte ein Höhepunkt auf den anderen. An drei Veranstaltungsorten wurde um die Weltmeistertitel gekämpft: bei den Marsch- und Showwettbewerben im Stadion, bei den Percussion-Wettbewerben im Theater und in der Rodahal bei den Fanfaren. Dies führte nicht nur zu außergewöhnlichen musikalischen Darbietungen, sondern auch zu unvergesslichen emotionalen Momenten, die um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/das-wmc-zieht-publikum-an/">Das WMC zieht Publikum an</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am zweiten Wochenende des Weltmusikwettbewerbs WMC folgte ein Höhepunkt auf den anderen. An drei Veranstaltungsorten wurde um die Weltmeistertitel gekämpft: bei den Marsch- und Showwettbewerben im Stadion, bei den Percussion-Wettbewerben im Theater und in der Rodahal bei den Fanfaren. Dies führte nicht nur zu außergewöhnlichen musikalischen Darbietungen, sondern auch zu unvergesslichen emotionalen Momenten, die um die ganze Welt gingen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="845" height="563" src="https://euregio-aktuell.eu/storage/2026/07/image.png" alt="" class="wp-image-8759" srcset="https://euregio-aktuell.eu/storage/2026/07/image.png 845w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2026/07/image-300x200.png 300w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2026/07/image-768x512.png 768w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2026/07/image-630x420.png 630w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2026/07/image-696x464.png 696w" sizes="(max-width: 845px) 100vw, 845px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Das Parkstad Limburg-Stadion am zweiten Wochenende des WMC. Foto: WMC</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Feuerwerk der Superlative</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das zweite Wochenende des WMC begann am vergangenen Freitag mit den Vorrunden (Qualifikation/Platzierungsrunde) der Marsch- und Show-Wettbewerbe. Gleichzeitig begann auch der Wettkampf auf höchstem Niveau im Bereich Percussion. Am Samstag ging im Rahmen der Marschparade in einem sehr stimmungsvollen Parkstad Limburg-Stadion der Weltmeistertitel an Advendo aus Sneek. In einer Atmosphäre wie bei einem Fußballfinale, komplett mit bengalischem Feuerwerk, gewann Sneek mit 93,33 Punkten überzeugend den Weltmeistertitel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Limburgischer Zweikampf</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In ausverkauftem Parkstad Limburg-Theater kam es am Samstag zu einem Zweikampf zwischen der „Koninklijke Oude Harmonie“ aus Eijsden und Concordia Obbicht. Die Spannung im Saal war greifbar, als der künstlerische Leiter Björn Bus die Punkte an die beiden Bestplatzierten des Wettbewerbs vergab. Die Punktzahl des Zweitplatzierten betrug 95,43 Punkte. Der Sieger, Concordia, übertraf diese mit 97,23 Punkten. Was folgte, war ein besonders emotionaler Ausbruch eines zu Tränen gerührten Dirigenten und Vizepräsidenten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beeindruckende Performance im Stadion</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 13.000 Besucher des Parkstad Limburg-Stadions kamen am Sonntag in den Genuss eines beeindruckenden, achtstündigen Programms mit Marsch- und Showwettbewerben. Beide Weltmeistertitel (Marsch und Show) gingen an K&amp;G aus Leiden, was sowohl auf dem Feld bei den Musikern als auch auf den Tribünen bei den Hunderten von K&amp;G-Fans für große Freude sorgte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Höchste Konzertklasse, French Night und German Brass als Highlights in den letzten anderthalb Wochen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die letzten anderthalb Wochen des Jubiläums-WMC 2026 sind nochmal vollgepackt mit vielen Wettbewerben und Veranstaltungen, darunter die Wettkämpfe der Blas- und Fanfareorchester, insbesondere in der höchsten Konzertklasse, in der am kommenden und am darauffolgenden Wochenende in der Rodahal noch ein wahres Feuerwerk erwartet wird. Nicht zu vergessen die bereits sehr gut nachgefragten Vorstellungen „French Night“ und das weltberühmte deutsche Ensemble „German Brass“:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>French Night</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Rückkehr mit Stil: Das weltberühmte Orchestre de la Garde Républicaine, gegründet 1848, präsentiert ein anspruchsvolles Programm mit dem charakteristischen französischen Klang – elegant, klar und raffiniert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>French Night</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Montag, 27. Juli, 20:00 Uhr, Rodahal</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Orchestre de la Garde Républicaine (Frankreich)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Programm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dirigent: Oberstleutnant Bastien Stil</p>



<p class="wp-block-paragraph">• La Marseillaise – Claude Joseph Rouget de Lisle</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Ouvertüre „Le Carnaval Romain“ – Hector Berlioz</p>



<p class="wp-block-paragraph">• „Le Chant des ténèbres“ – Thierry Escaich (Solist: Christian Wirth, Saxophon)</p>



<p class="wp-block-paragraph">• „Daphnis et Chloé“: Suite Nr. 2 – Maurice Ravel</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Pause</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">• „Dionysiaques“ — Florent Schmitt</p>



<p class="wp-block-paragraph">• „Rhapsodie pour clarinette“ — Claude Debussy (Solist: Amaury Viduvier, Klarinette)</p>



<p class="wp-block-paragraph">• „Cheval de Feu“ (Weltpremiere) — Frédéric Unterfinger</p>



<p class="wp-block-paragraph">• „Ikiru Yorokobi“ — Roger Boutry</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Legendärer Abschluss: German Brass</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Konzertreihe des WMC 2026 wird stilvoll abgeschlossen. Mit mehr als fünfzig Jahren Erfahrung auf höchstem Niveau präsentiert das weltberühmte elfköpfige Ensemble German Brass unter dem Motto „Around the World“ einen Abend voller Virtuosität, Präzision und musikalischer Vielseitigkeit<strong>.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>German Brass (Deutschland)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Donnerstag, 30. Juli, 20:00 Uhr, Rodahal</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Programm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Teil schlägt eine Brücke zur europäischen Tradition mit Werken von Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann und Giuseppe Verdi in exklusiven Arrangements für Blechbläserensemble.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Pause sprengt das Ensemble alle Genregrenzen: vom Schwung der Big-Band-Ära bis zur Leidenschaft des argentinischen Tangos, von einer Wiener Strauss-Polka bis hin zu Klängen aus aller Welt – eine mitreißende Reise durch die Musikgeschichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong></strong><strong><br></strong>Foto: German Brass</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tickets</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tickets sind erhältlich unter: <a href="https://www.wmc.nl/en/agenda">https://www.wmc.nl/en/agenda</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>WMC 2026</strong><br>2026 feiert das WMC sein 75-jähriges Jubiläum in Kerkrade. Seit 1951 ist das WMC <em>das</em> internationale Festival für Blasmusik. An den Wettbewerben der Jubiläumsausgabe, die zwischen dem 9. Juli und dem 2. August 2026 stattfindet, nehmen mehr als 250 Orchester und Bands aus 31 Ländern und 5 Kontinenten teil. Mit diesem internationalen Teilnehmerfeld, den traditionellen Konzert-, Marsch- und Showwettbewerben und mehr als 450 Aktivitäten in der Rodahal, dem Parkstad Limburg Stadion, dem Theater Kerkrade und auf dem Marktplatz in Kerkrade erhält das Jubiläumsjahr des WMC zusätzlichen Glanz. Bei den letzten Ausgaben verzeichnete das WMC jeweils rund 20.000 teilnehmende Musiker und 350.000 Besucher.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/das-wmc-zieht-publikum-an/">Das WMC zieht Publikum an</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Landschaftserlebnis im Westzipfel</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 05:44:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Nina Krüsmann Schöne Fleckchen Erde kann man mit dem Zipfelpass entdecken, der die vier äußersten Ecken von Deutschland mit dem sogenannten Zipfelbund verbindet. Von den malerischen Stränden im Norden bis zu den traumhaften Berglandschaften im Süden, von den architektonischen Kulturschätzen im Osten bis zur ländlichen Idylle im Westen. Nur rund 40 Kilometer von Aachen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Von Nina Krüsmann</strong></p>



<h6 class="wp-block-heading">Schöne Fleckchen Erde kann man mit dem Zipfelpass entdecken, der die vier äußersten Ecken von Deutschland mit dem sogenannten Zipfelbund verbindet. Von den malerischen Stränden im Norden bis zu den traumhaften Berglandschaften im Süden, von den architektonischen Kulturschätzen im Osten bis zur ländlichen Idylle im Westen. Nur rund 40 Kilometer von Aachen entfernt liegt die Gemeinde Selfkant im Kreis Heinsberg. Der Selfkant ist mit seiner Lage und Form ein Unikat in Deutschland. 27 Kilometer Gemeindegrenze zu den Niederlanden und nur sechs Kilometer Gemeindegrenze zu deutscher Seite bilden geschichtsträchtige Linien, die verbunden mit den Gemeinden Gangelt und Waldfeucht in ihrer Silhouette eine liegende Katze ergeben. </h6>



<p class="wp-block-paragraph">Die Westspitze zwischen den Flüssen Rhein, Rur und Maas ist eine grüne Oase der Entspannung. Das Besondere am Erlebnisraum Westzipfel ist, dass der wirklich westlichste Punkt mitten in dem Flüsschen Rodebach liegt. Ein rund 200 Meter langer Steg führt Besucher dorthin, wo der tatsächlich westlichste Punkt der Bundesrepublik markiert ist. Man sitzt in den Niederlanden und hat die Füße in Deutschland. Im Gelände erfährst man Interessantes zur wechselhaften „Zipfelgeschichte“. Zum Beispiel war der Westzipfel auch einmal abgeschnitten. Sitzstufen am Bach sowie Bänke und Hocker auf der Wiese laden zum Verweilen ein. Das reizvolle Landschaftserlebnis mit internationalem Charme ist geprägt von plätschernden Bachtälern, malerischen Bruch- und Auenwäldern mit unzähligen Rad- und Wanderwegen. Bei einer Dreiländer-Fahrradtour kann man entspannt auf zwei Rädern die spannende, grenzüberschreitende Geschichte des Selfkants erkunden. Bei einer im Knotenpunktsystem geführten Radtour gelangt man auf einer Strecke von nur acht Kilometern von Deutschland über die Niederlande (mit der schmalsten Stelle des Landes) mal eben in das belgische Städtchen Maaseik (Provinz Limburg in der Region Flandern). Binnen kürzester Zeit kann man so drei Länder auf idyllischen Wegen abradeln und etwas Einmaliges erleben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Kurz vor der Grenze auf deutscher Seite kann man im historischen Dorfensemble Millen mit der Propstei, der Zehntscheune und der mehr als 1000 Jahre alten Kirche man mal eben in die Vergangenheit eintauchen. Der mit 15 Informationstafeln ausgestattete Ortsrundgang erzählt von historischen Geschehnissen, Kuriositäten und Legenden. Und: Genuss wird in der gesamten Region großgeschrieben, nicht nur aber besonders zur Spargelzeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Zipfel sind List auf Sylt (Norden), Görlitz in der Oberlausitz im Dreiländereck zwischen Tschechien und Polen (Osten) und Oberstdorf im Allgäu (Süden). Wer mit dem „Zipfelpass“ innerhalb von vier Jahren alle Zipfel-Orte besucht, überall mindestens eine Übernachtung nachweisen kann und sich einen Stempel in den vier Tourist-Infos abholt, darf sich über eine „Zipfelüberraschung“ freuen! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Infos unter <a href="http://www.zipfelbund.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.zipfelbund.de</a>.<br></p>
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		<title>„Meet Europe“ im malerischen Maastricht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 07:03:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Maastricht]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Sightseeing]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbesichtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrundgang]]></category>
		<category><![CDATA[Südlimburg]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Nina Krüsmann Die älteste Stadt der Niederlande besitzt eine große Anziehungskraft auf Tagesausflügler und Menschen, die Genuss in jeder Hinsicht erleben möchten. Das internationale Flair mischt sich an milden Frühlingstagen in Richtung Sommer mit einem geradezu mediterranen Ambiente in den Gassen und auf den großen Plätzen. Nicht umsonst lautet der Werbespruch des Maastrichter Tourismusbüros [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Von Nina Krüsmann</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die älteste Stadt der Niederlande besitzt eine große Anziehungskraft auf Tagesausflügler und Menschen, die Genuss in jeder Hinsicht erleben möchten. Das internationale Flair mischt sich an milden Frühlingstagen in Richtung Sommer mit einem geradezu mediterranen Ambiente in den Gassen und auf den großen Plätzen. Nicht umsonst lautet der Werbespruch des Maastrichter Tourismusbüros „Meet Europe“. Die Stadt wird gerne als „kulinarische Hauptstadt der Niederlande&#8220; und „Europas kleinste Metropole&#8220; bezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Beliebtheit verdankt die Stadt ihrer wunderbaren Lage am namensgebenden Fluss Maas, den vielen beeindruckenden Sehenswürdigkeiten, dem abwechslungsreichen und hochwertigen Einkaufsangebot, den gemütlichen Terrassen, Theatern und Museen, Restaurants und Cafés, schönen Plätzen und Parks und nicht zuletzt der Gastfreundlichkeit ihrer Bewohnerinnen und Bewohner. Auch Bildung und Kultur kommen nicht zu kurz, denn die Stadt kandidierte sogar für den Titel der Europäischen Kulturhauptstadt 2018 und hat durch ihre Universität einen großen Anteil internationaler Studierenden. Am Königstag, 27. April, färbt sich Maastricht orange – 2022 feierte König Willem-Alexander seinen 55. Geburtstag sogar vor Ort und ließ sich von Tausenden bejubeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Modefans kommen beim Shopping entlang der Stokstraat auf ihre Kosten. Hier befinden sich einige der schönsten Boutiquen und beim Schaufensterbummel erblickt man sofort die neuesten Trends der internationalen Designer. Das Mosae Forum ist ein neues Shoppingviertel zwischen Marktplatz und Maas. Das Rathaus am Markt ist ein beeindruckendes Gebäude mit einem großen Belfried, einem hohen, schlanken Glockenturm. Ringsum erlebt man pures Markttreiben, kann Käse, frischen Backfisch und Waffeln kosten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Maastricht ist die Hauptstadt der Provinz Limburg und liegt im äußersten Südosten der Niederlande im Dreiländereck zwischen Belgien und Deutschland an beiden Seiten der Maas. Bereits etwa 500 v. Chr. gab es hier eine keltische Siedlung an einer querbaren Stelle des Flusses. Der Name der Stadt rührt von der lateinischen Bezeichnung „Mosae Traiectum“, zu Deutsch „Maasübergang“ her. Die entsprechende Brücke, welche den Fluss quert, wurde unter Kaiser Augustus von den Römern errichtet. Die Brücke bildete die Ausgangsbasis für eine erste römische Handelsniederlassung. Später wurde hier ein Kastell errichtet. Die Überfälle durch Germanenstämme waren wahrscheinlich auch der Grund, der den Bischof von Tongeren, Servatius, dazu bewog, seinen Sitz nach Maastricht zu verlegen. In der Sicherheit des befestigten Kastells gründete er eine christliche Gemeinschaft. Servatius ist bis heute der Schutzpatron der überwiegend katholischen Stadt. Im 13. Jahrhundert folgte die erste Stadtumwallung, nachdem Herzog Heinrich I. von Brabant Maastricht das Stadtrecht verliehen hatte. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch die 160 Meter lange Sankt-Servatius-Brücke gebaut, die damals der nördlichste Übergang über die Maas war. Heute noch verbindet sie Maastricht mit dem rechtsseitigen Stadtteil Wyck. 1992 wurde im „Gouvernement“, dem Sitz der Provinzialregierung, der Vertrag von Maastricht unterzeichnet, der zur Gründung der Europäischen Union führte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Walzerkönig kommt ins „Open-Air-Wohnzimmer“</strong><br><br>Bereits der Bahnhof ist für Reisende die erste Sehenswürdigkeit. Wissenswertes für einen Aufenthalt erfahren Besucherinnen und Besucher im Dinghuis, einem mittelalterlichen Gerichtsgebäude, das heute die Touristinfo beherbergt. Einer der bekanntesten Söhne der Stadt ist der Stargeiger André Rieu. Jeden Sommer veranstaltet er mit seinem Orchester eine Konzertreihe auf dem Vrijthof, dem zentralen Platz in der Innenstadt. Die Reihe auf dem „Open-Air-Wohnzimmer“ findet diesmal vom 3. bis 20. Juli</p>



<p class="wp-block-paragraph">statt. Der Name „Vrijthof“ stammt aus dem Mittelalter und bezeichnet den Vorhof, oder den Platz rund um eine Kirche. In diesem Fall ist es der Kirchhof der Sankt-Servatius-Basilika. Neben der Kirche sieht man auch die Sint-Janskerk, das Theater am Vrijthof, die ehemalige Hauptwache des Militärs und die spanische Botschaft. Rund um den Platz sind viele Cafés und Restaurants ansässig. Wer beim Stadtbummel Lust auf eine kleine Stärkung verspürt, kann sich hier gemütlich niederlassen oder – typisch niederländisch – eine der zahllosen Fritüren ansteuern. Eine Portion Bitterballen mit Senf, also typisch niederländische Fleischkroketten, schmeckt zum Bier oder Aperitif.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die am Vrijthof gelegene „Sankt-Servatius-Basilika“ ist eine Kreuzkirche mit drei Türmen, die auf dem Grab von St. Servatius errichtet wurde. Zum größten Teil im romanischen Stil erbaut, wurden für die Kirche hauptsächlich Kohlensandstein und Mergel verwendet. Die unweit gelegene „Unsere liebe Frauenbasilika” aus dem 5. Jahrhundert ist die älteste Kirche Maastrichts. Sehenswert ist aber auch folgendes Kuriosum: In der Dominicanerkerkstraat 1 nahe des Vrijthofs steht eine Dominikaner Kirche. Bereits vor rund 200 Jahren hat diese Kirche ihre sakrale Funktion verloren. Seitdem diente sie als Festsaal, Karnevalstempel oder als Fahrradkeller. 2006 zog die Buchhandlung Selexyz in das historische Gebäude, im ehemaligen Chorraum befindet sich nun ein Café.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kulinarik im Kloster</strong><br><br>Exklusiv speisen und auch übernachten kann man im Kruisherrenhotel in einem renovierten gotischen Kloster. Zusammen mit der monumentalen gotischen Kirche wurde dieser Gebäudekomplex in ein Designhotel verwandelt. Die Einrichtung ist eine Schöpfung des international renommierten Innenarchitekten Henk Vos in Zusammenarbeit mit internationalen Designern wie Philip Starck, Le Corbusier und Ingo Maurer. Die architektonischen Kontraste zwischen Vergangenheit und Gegenwart werden im gesamten Hotel lebendig. Ein Erlebnis ist auf jeden Fall die Weinbar Rouge &amp; Blanc im ehemaligen Altarraum der Klosterkirche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Maastricht ist seit dem 19. Jahrhundert das Zentrum der Keramikindustrie der Niederlande. Das riesige Industriegelände „Céramique“ an der Maas nahe dem Stadtkern wurde in den 80er Jahren von den Keramikwerken geräumt und ist jetzt ein gediegenes Wohn- und Geschäftsviertel. An der Maas südlich von Maastricht steht zudem die größte Zementfabrik der Niederlande. Deren Rohstoff ist der Mergelstein, der im Sint-Pietersberg abgebaut wird. Hier befinden sich auch das Fort Sint Pieter und die Grotten von Sint Pieter. Letztere sind durch den Abbau von Mergel in Maastrichts Untergrund entstanden. Mit der Zeit ergab sich dadurch ein Labyrinth aus mehr als 20.000 Gängen. Eine Führung durch den Untergrund, der in Kriegszeiten als Versteck diente, dauert 60 Minuten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele weitere Orte lohnen einen Abstecher: Zwischen 1575 und 1825 ist an der westlichen Seite von Maastricht ein Netzwerk von Gängen und Mienen entstanden. Über 14 Kilometer erstrecken sich fachkundig ausgehöhlt und gemauerte Kugelgewölbe, imponierende Schutzräume, Pulverkammern, Treppen und Galerien. Führungen durch die Kasematten starten vom Eingang an der Waldeckbastion, nahe des „Tongerseplein“ in Maastricht. „Helpoort“, das Höllentor, ist ein um 1230 mit der ersten Stadterweiterung erbautes mittelalterliches Stadttor und war bis um 1516 Teil der Verteidigungsanlage. Durch die dritte Stadterweiterung im Süden der Stadt ist es heute funktionslos, aber der Niederlande ältestes Stadttor und Maastrichts einziges, noch bestehendes Tor. Die Bischofsmühle im Herzen der Stadt gilt als älteste Wassermühle der Niederlande, die noch immer in Betrieb ist. Erbaut zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert mahlt die „Bisschopsmolen“ an der Stenenbrug 1 noch immer Korn zu Mehl. Kunstinteressierte zieht es derweil ins Bonnefantenmuseum. Auf rund 4.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche gibt es historische wie auch moderne Kunst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Maaspromenade kann man zu einer Schiffrundfahrt starten. Die fünf Fahrgastschiffe der Rederij Stiphout befahren täglich die Maas und den Albertkanal. Es gibt eine 50-minütige Schnuppertour und große Fahrten zum Beispiel bis Lüttich. Mit der globalen Kunst- und Antiquitätenmesse TEFAF, auf der rund 250 international renommierte Aussteller Exponate von der Antike bis zur Klassischen Moderne präsentieren, hat Maastricht jedes Frühjahr einen großen Anziehungspunkt. Die TEFAF gilt als „Kaufhaus der Superreichen“ und als das weltbeste käufliche Museum auf Zeit. Magische Momente garantiert Maastricht also in jeder Beziehung!</p>
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		<title>Selbsthilfegruppen in der Städteregion erhalten Förderbescheide</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 06:21:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen/Städteregion. Chronische Krankheiten, Suchtprobleme und Behinderungen bringen für die Betroffenen viele Einschränkungen und Herausforderungen mit sich. Neben der medizinischen Behandlung durch Ärzte und Therapeuten, ist die gesundheitliche Selbsthilfe ein wichtiges Element in der Krankheitsbewältigung. Die Mitglieder der Selbsthilfegruppen unterstützen sich gegenseitig, tauschen Erfahrungen aus und lernen so, mit ihrer Lebenssituation besser zurechtzukommen und ihre Lebensqualität [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/selbsthilfegruppen-in-der-staedteregion-erhalten-foerderbescheide/">Selbsthilfegruppen in der Städteregion erhalten Förderbescheide</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aachen/Städteregion. </strong>Chronische Krankheiten, Suchtprobleme und Behinderungen bringen für die Betroffenen viele Einschränkungen und Herausforderungen mit sich. Neben der medizinischen Behandlung durch Ärzte und Therapeuten, ist die gesundheitliche Selbsthilfe ein wichtiges Element in der Krankheitsbewältigung. Die Mitglieder der Selbsthilfegruppen unterstützen sich gegenseitig, tauschen Erfahrungen aus und lernen so, mit ihrer Lebenssituation besser zurechtzukommen und ihre Lebensqualität zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Finanzierung ihrer Arbeit können die Gruppen Fördermittel bei den gesetzlichen Krankenkassen beantragen. In diesem Jahr erhalten 104 Gruppen aus der Städteregion Aachen Fördermittel in Höhe von rund 93.000 Euro. „Mit dem Geld können wir diese unverzichtbare ehrenamtliche Arbeit in unserer Region unterstützen und helfen, dass die vielfältigen Aktivitäten der Gruppen fortgesetzt und ausgebaut werden können”, sagt Heiko Jansen, Regionaldirektor der AOK, stellvertretend für alle beteiligten Krankenkassen. Seine Gesundheitskasse hat in diesem Jahr erneut die Federführung bei der Verteilung der Mittel übernommen. Die Finanzmittel der Krankenkassen sind für die Arbeit der Gruppen notwendig, um regelmäßige Kosten zu bestreiten. Aber auch Fortbildungen sowie Vorträge und Seminare werden damit zum Teil finanziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Selbsthilfearbeit in der Städteregion Aachen ist sehr vielfältig: „Es gibt mehr als 300 Gruppen – Unterstützung und Hilfe sozusagen von A bis Z. Etwa A für die ‚Aachener Adipositas-Selbsthilfegruppe‘ und Y für die ‚Youngsters im Fatigatio‘“, sagen Pia von Buggenum-Sonnen von der Aachener Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (AKIS) und Astrid Thiel vom Selbsthilfebüro der Städteregion Aachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fragen zu den Fördermöglichkeiten beantworten alle gesetzlichen Krankenkassen, die AKIS und das Selbsthilfebüro der Städteregion Aachen. Dort können Interessierte und Betroffene auch die Kontaktdaten von passenden Gruppen erhalten. Infos im Netz: <a href="https://www.selbsthilfe-staedteregion-aachen.de/">https://www.selbsthilfe-staedteregion-aachen.de/</a></p>
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		<title>Sommerspaß in einem echten Schloss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 06:36:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Südlimburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer erwacht Schloss Hoensbroek mit mittelalterlichem Flair, tapferen Rittern, geschickten Bogenschützen, einer Familienvorstellung und Führern in historischen Kostümen zum Leben. Ein Sommer voller mittelalterlicher Spiele, Geschichten und Abenteuer in einem echten Schloss. „Ritter der Herrlichkeit Hoensbroek“ treffen Am ersten Sonntag im Monat August versammeln sich die „Ritter der Herrlichkeit Hoensbroek“ und dann hallen die [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Sommer erwacht Schloss Hoensbroek mit mittelalterlichem Flair, tapferen Rittern, geschickten Bogenschützen, einer Familienvorstellung und Führern in historischen Kostümen zum Leben. Ein Sommer voller mittelalterlicher Spiele, Geschichten und Abenteuer in einem echten Schloss.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Ritter der Herrlichkeit Hoensbroek“ treffen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am ersten Sonntag im Monat August versammeln sich die „Ritter der Herrlichkeit Hoensbroek“ und dann hallen die Schwerter über das Schlossgelände. Das Schwertkämpfen ist ihre Leidenschaft und man kann ihre Kampfkünste aus der ersten Reihe bewundern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein echtes Ritterturnier erleben</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 2. August 2026 stehen die Ritter von 10 bis 17 Uhr bereit, um die Schlossbesucher zu begrüßen. Von ihrem Lager aus erzählen sie mittelalterliche Geschichten und zeigen alte Handwerkskünste. Um 13 Uhr kann man miterleben, wie die Ritter mit ihren Schwertern gegeneinander antreten. Anschließend treten die kleinsten Ritter bei der „Kiddy Battle“ selbst gegen die Ritter an.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wann sind die Ritter da?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rittergruppe ist (in der Regel) an jedem ersten Sonntag im Monat an folgenden Terminen 2026 vor Ort:</p>



<p class="wp-block-paragraph">• 2. August</p>



<p class="wp-block-paragraph">• 6. September</p>



<p class="wp-block-paragraph">• 4. Oktober</p>



<p class="wp-block-paragraph">• 1. November</p>



<p class="wp-block-paragraph">• 6. Dezember</p>



<p class="wp-block-paragraph">*Aus Sicherheitsgründen findet bei Regen kein Schwertkampf statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dies ist im regulären Eintrittspreis für Schloss Hoensbroek enthalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Schützen der Herrlichkeit Hoensbroek“ treffen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Volltreffer! Jeden dritten Sonntag im Monat sorgen die „Schützen der Herrlichkeit Hoensbroek“ auf dem Schlossgelände für (Un-)Sicherheit. Sie entführen die Besucher in die mittelalterliche Welt des Bogenschießens und zeigen ausführlich ihre präzise Kunst!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Versuchen, selber ins Schwarze zu treffen!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Handbogenschützen der „Heerlijkheid Hoensbroek“ geben in ihren historischen Gewändern dem Publikum Erläuterungen und zeigen ihre präzisen Künste. Die Bogenschützen aus historischen Zeiten sorgten unter anderem dafür, dass auf dem Tisch des Burgherrn Essen stand. Die Handbogenschützen der „Heerlijkheid Hoensbroek“ sorgen vor allem für strahlende Gesichter und eine Herausforderung für das Publikum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">• An diesem Sonntag kann man von 11:30 bis 12:30 Uhr und von 13:00 bis 16:00 Uhr selbst das Bogenschießen erlernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Die Bogenschützen sorgen dafür, dass man alles über diesen jahrhundertealten Sport erfährst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Die Bogenschützen schießen mit verschiedenen Bögen, wie zum Beispiel dem traditionellen Langbogen, aber auch Recurvebögen kommen zum Einsatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wann sind die Bogenschützen vor Ort?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bogenschützen sind jeden dritten Sonntag im Monat an folgenden Terminen vor Ort:</p>



<p class="wp-block-paragraph">• 19. Juli</p>



<p class="wp-block-paragraph">• 16. August</p>



<p class="wp-block-paragraph">• 30. August (zusätzlich)</p>



<p class="wp-block-paragraph">• 20. September</p>



<p class="wp-block-paragraph">• 15. November</p>



<p class="wp-block-paragraph">• 29. November (zusätzlich)</p>



<p class="wp-block-paragraph">• 20. Dezember</p>



<p class="wp-block-paragraph">*Aus Sicherheitsgründen findet bei Wind kein Bogenschießen statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Aktivität ist im regulären Eintrittspreis für Schloss Hoensbroek enthalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Besonders günstige Familienkarte</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Erleben Sie ein gemütliches Familienabenteuer im Schloss Hoensbroek. Mit der besonders günstigen Familienkarte wird der Besuch in Kasteel Hoensbroek noch schöner. Für 42,50 Euro kann man das Schloss mit 2 Erwachsenen und 2 Kindern (4 bis 17 Jahre) besuchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Informationen über das Kasteel: </strong><a href="https://www.kasteelhoensbroek.nl/de/"><strong>https://www.kasteelhoensbroek.nl/de/</strong></a><strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tickets: </strong><a href="https://tickets.kasteelhoensbroek.nl/de/tickets">https://tickets.kasteelhoensbroek.nl/de/tickets</a><strong></strong></p>
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