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	<title>Wirtschaft Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Jul 2026 06:35:30 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Wirtschaft Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Energiewende stellt oft Belastung dar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 06:35:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Euregio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen sehen in der Energiewende weiterhin vor allem Belastungen. Die Einschätzung der Unternehmen zur Energiewende hat sich im Vergleich zum Vorjahr sogar weiter verschlechtert.&#160; Das geht aus dem aktuellen Energiewende-Barometer der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) hervor, an dem sich mehr als 3.000 Unternehmen beteiligt haben, davon 627 aus Nordrhein-Westfalen. Bundesweit ist der Barometerwert [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Unternehmen sehen in der Energiewende weiterhin vor allem Belastungen. Die Einschätzung der Unternehmen zur Energiewende hat sich im Vergleich zum Vorjahr sogar weiter verschlechtert.&nbsp; Das geht aus dem aktuellen Energiewende-Barometer der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) hervor, an dem sich mehr als 3.000 Unternehmen beteiligt haben, davon 627 aus Nordrhein-Westfalen. Bundesweit ist der Barometerwert von -8,3 auf -11,5 gefallen. In NRW fiel das Ergebnis noch pessimistischer aus: Hier sank der Wert von -14,8 im Vorjahr auf -18,1.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Warnsignal darf die Politik nicht länger übersehen. Ein Weitermachen wie bisher gefährdet unseren Wirtschaftsstandort“, macht Michael F. Bayer, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen, deutlich. „Internationale Wettbewerbsfähigkeit, zukunftsfähige Arbeitsplätze und klimaneutrales Wirtschaften müssen wieder miteinander vereinbar werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fast jedes zweite Unternehmen sieht im aktuellen Verlauf der Energiewende negative Auswirkungen auf die eigene Wettbewerbsfähigkeit. In der Industrie sind es sogar 67,5 Prozent. Nur 18,3 Prozent verbinden mit ihr eher Vorteile. Jedes dritte Unternehmen stellt Investitionen in Kernprozesse zurück, jedes vierte investiert weniger in Klimaschutz. Bei jedem zweiten Unternehmen ist der Strompreis in diesem Jahr weiter gestiegen. Daraus ergibt sich eine eindeutige Forderung: 77,8 Prozent der Unternehmerinnen und Unternehmer verlangen eine Senkung des Strompreises. Gleichzeitig erwarten fast 80 Prozent der Befragten von der Bundesregierung eine klare Strategie zum Ausbau der Energieinfrastruktur und mehr staatliche Investitionen in die erforderliche Infrastruktur für die Energiewende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die IHK Aachen fordert gemeinsam mit IHK NRW einen konsequenten Kurswechsel in der Politik, damit die Energiewende gelingt, ohne den Unternehmensstandort Deutschland, Arbeitsplätze und Wohlstand weiter zu gefährden. „Den Strompreis mit Subventionen niedrig zu halten, ist keine Dauerlösung. Wir müssen das Energieangebot ausweiten und mit höchster Priorität die Energieinfrastruktur ausbauen“, betont Bayer. Die Politik ist angehalten, gemeinsam mit der Wirtschaft tragfähige Lösungen zu entwickeln, um die Zukunftsfähigkeit des Standorts Deutschland zu sichern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bayer macht deutlich: „Die Unternehmerinnen und Unternehmer in der Städteregion Aachen sowie in den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg unterstützen den Klimaschutz, erwarten dabei aber Augenmaß und verlässliche Rahmenbedingungen. Die Politik ist jetzt gefordert, die wachsende Belastung für die Unternehmen endlich ernst zu nehmen und entschlossen gegenzusteuern.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das aktuelle Energiewende-Barometer der DIHK ist unter <a href="https://www.dihk.de/de/newsroom/energiewende-barometer-2026-184272">www.dihk.de/energiewende-barometer</a> zu finden.</p>
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		<title>Hochwasserschutz wird wichtiger denn je</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 07:01:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 3WIN Maschinenbau GmbH hat im Mai 2026 die Metallbau Heinz Ruland GmbH übernommen. Damit bleibt ein traditionsreiches Unternehmen aus Baesweiler erhalten und zugleich wird eine wichtige regionale Kompetenz für Hochwasserschutz, Löschwasser-Rückhaltesysteme, Metall- und Stahlbau sowie individuelle Sonderkonstruktionen weiter ausgebaut. Gerade im Sommer, wenn sich das verheerende Starkregen- und Hochwasserereignis in der StädteRegion Aachen jährt, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die 3WIN Maschinenbau GmbH hat im Mai 2026 die Metallbau Heinz Ruland GmbH übernommen. Damit bleibt ein traditionsreiches Unternehmen aus Baesweiler erhalten und zugleich wird eine wichtige regionale Kompetenz für Hochwasserschutz, Löschwasser-Rückhaltesysteme, Metall- und Stahlbau sowie individuelle Sonderkonstruktionen weiter ausgebaut. Gerade im Sommer, wenn sich das verheerende Starkregen- und Hochwasserereignis in der StädteRegion Aachen jährt, gewinnt dieses Thema besondere Bedeutung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Extreme Wetterereignisse nehmen zu. Kommunen, Industrieunternehmen, Betreiber kritischer</p>



<p class="wp-block-paragraph">Infrastruktur und auch private Hauseigentümer stehen vor der Frage, wie sie Menschen,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gebäude, Anlagen und Umwelt wirksam schützen können. „Hochwasserschutz beginnt nicht erst im Ernstfall. Er beginnt mit der richtigen Planung“, erklärt die 3WIN Maschinenbau GmbH. Mit der Übernahme der Metallbau Heinz Ruland GmbH erweitert 3WIN ihr Leistungsportfolio gezielt um individuelle Lösungen für Hochwasserschutz und Löschwasser-Rückhaltung – von der Planung über die Fertigung bis zur Montage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für 3WIN bedeutet dieser Schritt weit mehr als eine Unternehmenserweiterung. Die</p>



<p class="wp-block-paragraph">langjährige Metallbaukompetenz von Ruland wird mit der Engineering- und</p>



<p class="wp-block-paragraph">Maschinenbauexpertise von 3WIN verbunden. Dadurch können Projekte künftig noch</p>



<p class="wp-block-paragraph">umfassender begleitet werden – von der ersten Idee bis zur fertigen technischen Lösung. Die Metallbau Heinz Ruland GmbH wird dabei im Sinne ihres Gründers fortgeführt. Traditionelle Werte wie Qualität, Zuverlässigkeit, Kundennähe und handwerkliche Präzision bleiben fester Bestandteil des gemeinsamen Handelns.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Hochwasserschutzsystemen gehören Löschwasser-Rückhaltesysteme zu den</p>



<p class="wp-block-paragraph">besonderen Kompetenzen von Ruland. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zum Schutz von</p>



<p class="wp-block-paragraph">Menschen, Umwelt, Gebäuden und Infrastruktur und unterstützen Unternehmen dabei,</p>



<p class="wp-block-paragraph">gesetzliche Anforderungen zuverlässig zu erfüllen. Durch die Verbindung von 3WIN und Ruland profitieren Unternehmen, Kommunen und Privatkunden künftig von gebündelter Kompetenz im Hochwasserschutz, individuellen Lösungen sowie Maschinenbau und Metallbau aus einer Hand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Übernahme setzt 3WIN ein klares Zeichen für regionale Zukunftssicherung: Ein gewachsenes Unternehmen bleibt in der StädteRegion Aachen erhalten, wertvolles Know-how wird gesichert und wichtige technische Lösungen gegen die Herausforderungen des Klimawandels werden weiterentwickelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-3-win wp-block-embed-3-win"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote hcb-fetch-image-from="https://www.3win.de/ruland-metallbau/" class="wp-embedded-content" data-secret="iGRihpHWC5"><a href="https://www.3win.de/ruland-metallbau/">Ruland Metallbau</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Ruland Metallbau“ — 3win" src="https://www.3win.de/ruland-metallbau/embed/#?secret=iGRihpHWC5" data-secret="iGRihpHWC5" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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		<title>Vier Architekturbüros entwickeln Ideen für den Wehmeyerblock</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/vier-architekturbueros-entwickeln-ideen-fuer-den-wehmeyerblock/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 06:04:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Adalbertstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für einen der bedeutendsten Entwicklungsstandorte in der Aachener Innenstadt beginnt die nächste Phase: Mit dem Start der Mehrfachbeauftragung im kooperativen Verfahren sucht Midstad gemeinsam mit der Stadt Aachen nach dem besten Konzept für die Zukunft des ehemaligen Wehmeyer-Areals an der Adalbertstraße. Das heute leerstehende Gebäudeensemble soll zu einem lebendigen, gemischt genutzten Innenstadtquartier entwickelt werden. Geplant [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Für einen der bedeutendsten Entwicklungsstandorte in der Aachener Innenstadt beginnt die nächste Phase: Mit dem Start der Mehrfachbeauftragung im kooperativen Verfahren sucht Midstad gemeinsam mit der Stadt Aachen nach dem besten Konzept für die Zukunft des ehemaligen Wehmeyer-Areals an der Adalbertstraße. Das heute leerstehende Gebäudeensemble soll zu einem lebendigen, gemischt genutzten Innenstadtquartier entwickelt werden. Geplant sind studentisches Wohnen, Einzelhandel, Gastronomie sowie weitere publikumsorientierte Nutzungen. Ziel ist es, die Adalbertstraße nachhaltig zu stärken und neue Impulse für die östliche Innenstadt zu setzen. </h6>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen eines Pressetermins stellten Midstad und die Stadt Aachen heute, 21. Juli, den aktuellen Sachstand, den Zeitplan für die kommenden Monate und eine besondere Mitmach-Aktion für alle interessierten Menschen vor. Aachens Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons ist froh, dass an diesem so wichtigen Standort in Aachens größter Fußgängerzone eine neue Perspektive entsteht: „Ich freue mich heute den Startschuss setzen zu können, dass aus diesem Schandfleck wieder ein Juwel wird. Heute werden vier Architekturbüros aus drei Ländern beauftragt, die besten Ideen für ein lebendiges und attraktives Viertel zu entwickeln.“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Büros</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vier renommierte Architekturbüros wurden von Midstad eingeladen, Entwürfe für die Zukunft des Wehmeyerblocks zu entwickeln:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bovenbouw Architectuur aus Antwerpen</li>



<li>Cross Architecture aus Aachen</li>



<li>Kresings aus Münster/Düsseldorf</li>



<li>UNS aus Amsterdam</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><br>„Mit den vier ausgewählten Architekturbüros konnten wir renommierte Planer aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden für das Verfahren gewinnen. Wir freuen uns auf unterschiedliche Perspektiven und innovative Ideen für die Zukunft des Wehmeyer Blocks. Ziel ist es, gemeinsam mit der Stadt Aachen und der Öffentlichkeit die beste Lösung für diesen wichtigen Innenstadtstandort zu entwickeln“, erläutert Christoph Irmisch, Senior Project Developer Midstad Development GmbH.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Eckpfeiler des Nutzungskonzepts</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt der Aufgabenstellung stehen eine hohe architektonische Qualität, nachhaltige Baukonzepte und eine vielfältige Nutzungsmischung. Gesucht werden Lösungen, die den Standort langfristig beleben und einen positiven Beitrag zur Entwicklung der östlichen Innenstadt leisten. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Vernetzung mit dem Umfeld zu. Bestandteil der Aufgabenstellung ist daher die Schaffung einer öffentlichen Wegeverbindung zwischen Adalbertstraße und Reihstraße. Darüber hinaus sollen neue Aufenthaltsqualitäten, begrünte Freiräume und identitätsstiftende Architektur entstehen. Grundsätzlich soll im Erdgeschoss attraktiver Einzelhandel für Frequenz sorgen. Im ersten Obergeschoss finden Besucherinnen und Besucher künftig Gastronomie-Angebote. Zudem sollen zusätzlich weitere wohnungsbezogene Nutzungen entstehen wie beispielsweise Fitness- und Aufenthaltsbereiche. In den darüberliegenden Geschossen wird Wohnraum geschaffen. Insgesamt sind rund 325 Einheiten vorgesehen. Auf den Dachflächen werden Terrassen, Gärten und PV- Anlagen vorgeschlagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Innenstadtentwicklung gelingt dann, wenn aus einem reinen Einkaufsstandort wieder ein echter Erlebnisraum wird. Am Wehmeyerblock sollen deshalb neue Wohnungen – insbesondere für Studierende – mit Handel, Gastronomie, begrünten Freiräumen und einer neuen Verbindung zwischen Adalbertstraße und Reihstraße zusammenkommen. So kann aus einem langjährigen Leerstand ein Schlüsselprojekt werden, das dauerhaft für Belebung sorgt und der gesamten östlichen Innenstadt neue Impulse gibt“, erklärt Thomas Hissel, Beigeordneter für Wohnen, Soziales und Wirtschaft der Stadt Aachen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Verfahren und Beteiligungsmöglichkeiten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Wettbewerb knüpft an die von der Stadt Aachen angestoßenen Transformationsprozesse in der östlichen Innenstadt an. Das Wehmeyer-Areal wurde dabei als Schlüsselprojekt identifiziert, um die Innenstadt langfristig zu stärken, Monostrukturen aufzubrechen und neue urbane Qualitäten zu schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die eingereichten Entwürfe werden im Herbst von einer Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus Architektur, Stadtentwicklung, Politik und der Eigentümerseite bewertet. Anschließend sollen die Ergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber schon auf dem Weg der Ideenfindung hat die Aachener Stadtgesellschaft die Möglichkeit, sich mit ihren Ideen einzubringen. Unter dem Link <a rel="noreferrer noopener" href="https://midstad.com/de/projekte/midstad-aachen/" target="_blank">https://midstad.com/de/projekte/midstad-aachen/</a> besteht die Möglichkeit, Anregungen und Vorschläge zur Gestaltung des Areals zu hinterlassen. Vor Ort weisen Plakate entlang der Gebäudefassade darauf hin, dass sich bald sichtbar etwas tun soll, wo nun schon viele Jahre lang Leerstand die Adalbertstraße prägt. Über einen QR-Code, der auf den Plakaten zu finden ist, landen Passantinnen und Passanten direkt auf der Internetseite. Dort können Sie sich zu zwei konkreten Fragen zu äußern.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was ist Ihnen an dieser Stelle der Innenstadt besonders wichtig?</li>



<li>Gibt es etwas, dass Sie uns zum Plangebiet mitteilen wollen?<br> </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Vorhabenträger</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorhabenträger, der Immobiliendienstleister Midstad, ist in vier Ländern und 47 Städten – in Deutschland und Europa – aktiv und managt knapp 700.000 Quadratmeter. Aktuell entwickelt das Unternehmen 20 Projekte in Belgien, Deutschland, den Niederlanden und Österreich.</p>
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		<item>
		<title>Azubi-Rallye Würselen: Der Plan steht!</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/azubi-rallye-wuerselen-der-plan-steht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 06:40:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Auszubildende]]></category>
		<category><![CDATA[Azubi-Rallye]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Würselen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Mai verkündete die Stadt Würselen eine Premiere, die bei den Unternehmen und Nachwuchskräften der Region sofort für Aufsehen sorgte: Am Freitag, 11. September, findet die erste Würselener Azubi-Rallye statt. Ziel der Veranstaltung ist es, den Auszubildenden den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern, die Stadt als attraktiven Standort greifbar zu machen und das Netzwerk [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/azubi-rallye-wuerselen-der-plan-steht/">Azubi-Rallye Würselen: Der Plan steht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Mai verkündete die Stadt Würselen eine Premiere, die bei den Unternehmen und Nachwuchskräften der Region sofort für Aufsehen sorgte: Am Freitag, 11. September, findet die erste Würselener Azubi-Rallye statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel der Veranstaltung ist es, den Auszubildenden den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern, die Stadt als attraktiven Standort greifbar zu machen und das Netzwerk untereinander zu stärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Idee dazu ist im Forum Gesundheit aus dem Netzwerk #vielfaltgestalten heraus entstanden (Informationen unter wuerselen.de/vielfaltgestalten). Mittlerweile ist die Planung hinter den Kulissen ein großes Stück weiter fortgeschritten. Die konkreten Rahmenbedingungen und der Ablauf für das Event stehen fest – und versprechen eine perfekte Mischung aus sportlichem Ehrgeiz, Orientierung und Feierlaune.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gemeinsam stark: Teams von 10 bis 15 Personen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Azubi-Rallye steht der Teamgedanke im Vordergrund. Die Teilnehmer:innen treten nicht etwa als Einzelkämpfer an, sondern schließen sich zu schlagkräftigen Teams aus 10 bis 15 Personen zusammen. Egal ob Handwerk, Verwaltung, Betreuung und Soziales, Pflege, Dienstleistung oder Handel – das gemeinsame Meistern der Aufgaben schweißt zusammen. Angesprochen sind dabei explizit alle Lehrjahre: vom frischgebackenen Erstklässler, der gerade seine ersten Wochen im Betrieb hinter sich hat, bis hin zum erfahrenen Azubi kurz vor der Abschlussprüfung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zielgruppe ist klar definiert: Eingeladen sind alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die entwederin Würselen wohnen oder eine Ausbildung in einem Würselener Betrieb absolvieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Ablauf: Stempelkarte als Ticket ins Nachtleben</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a>Der Startschuss für das Event, das die Stadt Würselen in Kooperation mit der ARGE durchführt, fällt am späten Nachmittag im Herzen der Stadt. Die wichtigsten Stationen im Überblick:</a></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ab 17 Uhr: Treffpunkt &amp; Warm-up</strong> Alle Azubis versammeln sich um 17 Uhr auf dem Morlaixplatz vor dem Rathaus. An einem Foodtruck gibt es Snacks zum kleinen Preis. Hier herrscht bereits die erste Gelegenheit, um sich zu beschnuppern und die Taktik zu besprechen. Alle erhalten eine Stempelkarte, die im Laufe des Abends noch eine ganz besondere Rolle spielen wird.</li>



<li><strong>17:15 – 17:30 Uhr: Start der Rallye</strong> In diesem Zeitfenster erfolgt der offizielle Start der Teams. Die Gruppen müssen verschiedene Stationen im Stadtgebiet anlaufen, an denen spannende und abwechslungsreiche Aufgaben auf sie warten. Um zu beweisen, dass eine Station erfolgreich absolviert wurde, gibt es jeweils den begehrten Stempel auf die Karte.</li>



<li><strong>Ab 20 Uhr: Die große Party bei BERKS</strong> Nachdem alle Stationen erfolgreich abgelaufen wurden, geht die Rallye fließend in den gemütlichen und feierlichen Teil des Abends über. Ab 20 Uhr öffnet die bekannte Eventlocation BERKS ihre Türen für die große After-Rallye-Party. Hier können sich die Azubis über die Erfahrungen des Tages austauschen, neue Kontakte knüpfen und das Wochenende gebührend einläuten.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig: Die Stempelkarte ist die Eintrittskarte!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jetzt anmelden!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Über den Link <a href="https://beteiligung.nrw.de/k/1024835">https://beteiligung.nrw.de/k/1024835</a> kann man sich unkompliziert anmelden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für alle Teilnehmenden gibt es einen entscheidenden Anreiz, die Rallye auch wirklich bis zum Ende durchzuziehen: Die vollständig ausgefüllte Stempelkarte gilt am Abend als exklusive Eintrittskarte für die Party bei BERKS. Nur wer fleißig Stationen gesammelt hat, feiert am Ende bei freiem Eintritt mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich besteht die Möglichkeit, unter <a href="http://www.berks.de">www.berks.de</a> Karten im Vorverkauf zu erwerben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aufruf an die Betriebe</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nathalie Thomé vom Würselener Jugendamt hatte bereits bei der offiziellen Verkündung dieses Events im Mai betont, wie wichtig das Event für den Zusammenhalt und die Wertschätzung der Azubis ist: „Wir wollen den Azubis in Würselen zeigen, dass sie ein wichtiger Teil unserer Stadt sind.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unternehmen in Würselen und der unmittelbaren Umgebung sind daher weiterhin herzlich aufgerufen, ihren Nachwuchskräften die Teilnahme an diesem Event zu ermöglichen und sie gegebenenfalls für den Start um 17 Uhr freizustellen. Es ist die ideale Gelegenheit für Arbeitgeber, ihren Azubis ein echtes Highlight zu bieten und gleichzeitig das Teambuilding im eigenen Haus zu stärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktuelle Informationen zur Anmeldung und zum Event unter er offiziellen Website der Stadt unter <a href="https://www.wuerselen.de/news/2026/mai/erste-wuerselener-azubi-rallye/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wuerselen.de/azubi-rallye</a>. Auf Instagram sind alle Infos unter @azubixwuerselen zu finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/azubi-rallye-wuerselen-der-plan-steht/">Azubi-Rallye Würselen: Der Plan steht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Erste Station ist in Merzenich</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/dueren/erste-station-ist-in-merzenich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 06:38:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Merzenich]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wifö on tour]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Die Wirtschaftsförderung des Kreises Düren geht auf Tour und macht am Donnerstag, 23. April, ihren ersten Halt in der Gemeinde Merzenich. Im Rahmen des neuen Beratungsformats „Wifö on Tour“ bietet das Team der Wirtschaftsförderung Kreis Düren allen Unternehmerinnen und Unternehmern, Selbstständigen sowie Gründungsinteressierten die Möglichkeit, das komplette Beratungsportfolio vor Ort in Anspruch zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/erste-station-ist-in-merzenich/">Erste Station ist in Merzenich</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Kreis Düren. Die Wirtschaftsförderung des Kreises Düren geht auf Tour und macht am Donnerstag, 23. April, ihren ersten Halt in der Gemeinde Merzenich. Im Rahmen des neuen Beratungsformats „Wifö on Tour“ bietet das Team der Wirtschaftsförderung Kreis Düren allen Unternehmerinnen und Unternehmern, Selbstständigen sowie Gründungsinteressierten die Möglichkeit, das komplette Beratungsportfolio vor Ort in Anspruch zu nehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob Fördermittelberatung, Unterstützung bei Investitions- und Innovationsvorhaben, Digitalisierung, Gründungsbegleitung, Hilfe bei Unternehmensnachfolge oder Fragen rund um Gewerbeflächen – Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinde Merzenich und der Wirtschaftsförderung Kreis Düren stehen Interessierten von 7 bis 18 Uhr in der Zukunftswerkstatt, Dürener Straße 4, mit ihrem umfassenden Know-how zur Seite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur besseren Planung ist eine Anmeldung sinnvoll unter <a href="https://beteiligung.nrw.de/portal/dueren/beteiligung/themen/1024016">https://beteiligung.nrw.de/portal/dueren/beteiligung/themen/1024016</a> oder unter <a href="mailto:wirtschaftsfoerderung@kreis-dueren.de">wirtschaftsfoerderung@kreis-dueren.de</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das neue Beratungsformat soll nach seiner Premiere in Merzenich künftig in allen Kreiskommunen stattfinden, um die dortigen Unternehmen regelmäßig und direkt vor Ort zu unterstützen.</p>
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		<title>Sicherheit und Innovation über Grenzen hinweg</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 07:30:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Euregio Wirtschaftsschau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Am dritten Messetag, 09. März, präsentiert die StädteRegion Aachen innovative Lösungen und wichtige Angebote, die das Wohl der Bevölkerung und die Sicherheit in der Region stärken. Zu den Schwerpunkten gehören nicht nur grenzüberschreitende Kooperationen im Bereich Brandschutz und Rettungsdienst, sondern auch das Angebot, ehrenamtliche Vormundschaften für Kinder und Jugendliche zu übernehmen, die aufgrund [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">StädteRegion Aachen. Am dritten Messetag, 09. März, präsentiert die StädteRegion Aachen innovative Lösungen und wichtige Angebote, die das Wohl der Bevölkerung und die Sicherheit in der Region stärken. Zu den Schwerpunkten gehören nicht nur grenzüberschreitende Kooperationen im Bereich Brandschutz und Rettungsdienst, sondern auch das Angebot, ehrenamtliche Vormundschaften für Kinder und Jugendliche zu übernehmen, die aufgrund schwieriger familiärer Verhältnisse Unterstützung benötigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die StädteRegion Aachen arbeitet eng mit den benachbarten Behörden in Belgien und den Niederlanden zusammen, um im Notfall schnelle und effektive Hilfe über Ländergrenzen hinweg zu gewährleisten. Besuchen Sie unseren Stand, um mehr über das Projekt EMRIC zu erfahren, das den grenzüberschreitenden Austausch und die Zusammenarbeit im Krisenfall stärkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls am Stand vertreten ist die FloodWaive Predictive Intelligence GmbH, die mit präzisen Hochwasserprognosen in Echtzeit Gefahren frühzeitig erkennt und Schutzmaßnahmen zum Wohl der Menschen sowie der Infrastruktur ermöglicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von 10:00 bis 14:00 Uhr steht Ihnen eine Kollegin am Stand gerne für Fragen zur ehrenamtlichen Vormundschaft zur Verfügung. Engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich als Vormund für Kinder und Jugendliche einsetzen möchten – sei es für ein Pflegekind, das Kind von Angehörigen oder ein Kind aus belasteten Familienverhältnissen – erhalten hier umfassende Informationen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Informationen:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die StädteRegion Aachen präsentiert ihre Angebote noch bis zum 15. März an Stand 51 in Halle 3 der Euregio Wirtschaftsschau. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Programm der StädteRegion Aachen auf der Euregio Wirtschaftsschau kann hier aufgerufen werden: <a href="https://www.staedteregion-aachen.de/euregio">https://www.staedteregion-aachen.de/euregio</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf den Social-Media-Kanälen der StädteRegion Aachen gibt es an den Tagen der Euregio Wirtschaftsschau tägliche Einblicke:&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Instagram: <a href="https://www.instagram.com/staedteregion_aachen/">https://www.instagram.com/staedteregion_aachen/</a> &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Facebook: <a href="https://www.facebook.com/StaedteRegion.Aachen/">https://www.facebook.com/StaedteRegion.Aachen/</a></p>
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		<title>Perspektiven entdecken, ganz unkompliziert</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 07:21:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Job-Café des Kreises Heinsberg öffnet am Donnerstag, 12. März 2026, von 10 bis 13 Uhr im Rathaus der Stadt Übach-Palenberg (kleiner Sitzungssaal) seine Türen für alle, die sich beruflich neu orientieren, informieren oder einfach austauschen möchten. Ob Wiedereinstieg nach der Elternzeit, Existenzgründung, Bewerbungstipps oder Wege aus der Arbeitslosigkeit, hier finden Sie Unterstützung und Inspiration [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Das Job-Café des Kreises Heinsberg öffnet am Donnerstag, 12. März 2026, von 10 bis 13 Uhr im Rathaus der Stadt Übach-Palenberg (kleiner Sitzungssaal) seine Türen für alle, die sich beruflich neu orientieren, informieren oder einfach austauschen möchten. Ob Wiedereinstieg nach der Elternzeit, Existenzgründung, Bewerbungstipps oder Wege aus der Arbeitslosigkeit, hier finden Sie Unterstützung und Inspiration in gemütlicher Atmosphäre.</h6>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für wen? Frauen und Männer jeden Alters, ob mit konkreten Fragen oder einfach Lust auf neue Impulse.</li>



<li>Von wem? Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Übach-Palenberg, Anja Bischoff, in Zusammenarbeit mit dem Kreis Heinsberg</li>



<li>Was erwartet Sie? Persönliche Gespräche, Kaffee, Plätzchen sowie Expertinnen und Experten an Ihrer Seite: Alexandra Ophoven, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Heinsberg, Wilma Staas, Stellv. Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Heinsberg, Anja  Bischoff, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Übach-Palenberg, sowie Andrea Hilger, Chancenbeauftragte der Agentur für Arbeit (Kreis Heinsberg, Aachen, Düren) und Christine Stadler, Bürgermeisterin der Stadt Übach-Palenberg (zeitweise vor Ort).</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Anmeldung zwecks besserer Planung bei Anja Bischoff unter der Telefonnummer 02451/979-1015 oder per E-Mail an&nbsp;<a href="mailto:gleichstellung@uebach-palenberg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gleichstellung@uebach-palenberg.de</a>&nbsp;ist erwünscht. Spontane Gäste sind jedoch auch herzlich willkommen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos und alle Termine zu den Job-Cafés im Kreis Heinsberg finden sich hier:&nbsp;<a href="https://www.kreis-heinsberg.de/files/kreis-heinsberg/PDFs/Aktuelles/KHS_4-Seiter_DinLang_jobcafe_2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flyer Job-Café 2026</a></p>
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		<title>Auszeichnung digitalPIONEER geht in die nächste Runde</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 07:09:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Region Aachen, 02. März 2026 – Ab sofort können sich digitale Vorreiter:innen aus der Region Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg wieder für die Auszeichnung digitalPIONEER bewerben. Diese wird vergeben für digitale Lösungen und Ansätze, unabhängig davon, ob es sich um kleinteilige Prozessverbesserungen oder gänzlich neue Geschäftsmodelle handelt. Die digitalen Pioniere werden als Best-Practice-Beispiele in der [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Region Aachen, 02. März 2026 </strong>– Ab sofort können sich digitale Vorreiter:innen aus der Region Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg wieder für die Auszeichnung digitalPIONEER bewerben. Diese wird vergeben für digitale Lösungen und Ansätze, unabhängig davon, ob es sich um kleinteilige Prozessverbesserungen oder gänzlich neue Geschäftsmodelle handelt. Die digitalen Pioniere werden als Best-Practice-Beispiele in der Öffentlichkeit über verschiedene Kanäle bekannt gemacht, um kleine und mittlere Unternehmen für das Thema Digitalisierung zu sensibilisieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bewerbungen können online bis zum 30. April eingereicht werden unter: <a href="https://aachen.digital/pioneer.">https://aachen.digital/pioneer.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ansprechpartnerin ist die regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft AGIT als Sprecherin der Fokusgruppe Region Aachen im digitalHUB Aachen. Die Auszeichnung der Gewinner:innen findet auf dem digitalSUMMIT am 22. September beim digitalHUB Aachen statt.</p>
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		<title>IHK Aachen: Regionale Konjunktur verharrt im Dauer-Tief</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 07:01:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmen in der Städteregion Aachen sowie in den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg leiden unter der anhaltenden Stagnation. Das ist das Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen zum Jahresbeginn 2026. Die Lage der Betriebe hat sich im Vergleich zur ohnehin schon negativen Herbstumfrage weiter verschlechtert. „Von dem lange ersehnten konjunkturellen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Unternehmen in der Städteregion Aachen sowie in den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg leiden unter der anhaltenden Stagnation. Das ist das Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen zum Jahresbeginn 2026. Die Lage der Betriebe hat sich im Vergleich zur ohnehin schon negativen Herbstumfrage weiter verschlechtert. „Von dem lange ersehnten konjunkturellen Aufschwung sind wir nach wie vor weit entfernt“, fasst IHK-Hauptgeschäftsführer Michael F. Bayer die Ergebnisse zusammen. Der aktuelle Lage-Saldo liegt bei -3 Punkten und damit deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt von +22,6 Punkten. Nur jeder vierte Befragte ist mit der derzeitigen Geschäftssituation zufrieden, 28 Prozent berichten von schlechten Geschäften.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erwartungen auf niedrigem Niveau, kleiner Lichtblick in der Industrie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der Ausblick bleibt verhalten. Der Saldo der Geschäftserwartungen liegt derzeit bei 0 und damit bereits seit vier Jahren nicht mehr im positiven Bereich. Ein Fünftel der Befragten rechnet mit besseren Geschäften, ebenso viele erwarten eine Verschlechterung. Die Mehrheit stellt sich auf ein „Weiter so“ auf niedrigem Niveau ein. Ein kleiner Lichtblick zeigt sich in der Industrie: Hier sind die Erwartungen zum dritten Mal in Folge gestiegen. „Ob aus diesen ersten Signalen ein tragfähiger Aufschwung wird, ist angesichts der externen geopolitischen Spannungen – Kriege, Handelskonflikte, Zölle – völlig offen. Voraussetzung für Aufschwung ist aber auf jeden Fall interner Veränderungswille im Land“, sagt Stefan Kehr, Vorsitzender des IHK-Ausschusses für Industrie und Technologe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>IHK Aachen: Wirtschaft von Bundespolitik zutiefst enttäuscht</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Zeit der Ankündigungen muss ein Ende haben, unsere Wirtschaft braucht jetzt endlich Taten. Das Kabinett von Bundeskanzler Friedrich Merz ist seit neun Monaten im Amt und hat noch keine substanziellen wirtschaftspolitischen Impulse gesetzt“, kritisiert Bayer. „Wo ist der wirtschaftspolitische Kompass dieser Bundesregierung?“ Auch Kehr stellt klare Forderungen an die Politik: „Wir fordern wettbewerbsfähige Standortbedingungen, zum Beispiel durch deutlich weniger Bürokratie, schnellere Abläufe und Genehmigungen in der Verwaltung sowie verlässliche Entscheidungen in der Energie- und Steuerpolitik. Wir brauchen eine Haltung für die Wirtschaft, nicht gegen die Wirtschaft. Das, was bislang aus Berlin kommt, ist entschieden zu wenig. Es ist wirtschaftlich und fiskalisch verantwortungslos und damit auch nicht generationengerecht.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Außenhandel unter Druck, keine Impulse für den Export</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders deutlich zeigt sich die Unsicherheit der regionalen Unternehmerinnen und Unternehmer im Außenhandel. Die Hoffnungen auf bessere Auslandsgeschäfte haben sich nicht erfüllt. Die Exportumsätze der Industrie sind rückläufig, der Saldo fällt auf -28 Punkte. Bei fast der Hälfte der befragten Unternehmen ist der Auslandsumsatz gesunken, nur jedes sechste konnte zulegen. Auch bei den internationalen Auftragseingängen überwiegt die Zurückhaltung. Für die kommenden Monate rechnen die Betriebe im Exportgeschäft eher mit einer Seitwärtsbewegung als mit Dynamik: Gleichviele Unternehmen erwarten steigende wie sinkende Ausfuhren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erträge sinken, Investitionen werden zurückgestellt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Ertragslage spiegelt sich die schwache Konjunktur besonders deutlich wider. Vier von zehn Unternehmen verzeichnen sinkende Erträge, nur 18 Prozent melden Zuwächse. Damit ist die Ertragslage in Summe bereits zum elften Mal in Folge negativ – die längste Durststrecke seit Erfassung der Erträge 1997. Entsprechend zurückhaltend fallen die Investitionspläne aus: Nur ein Fünftel der Befragten will die Ausgaben erhöhen, etwas mehr planen Kürzungen. Jeder achte Betrieb will gar nicht investieren. Seit Herbst 2022 verharrt der Investitionssaldo nahe der Nulllinie.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a><strong>Arbeits- und Fachkräftemangel nicht mehr das Hauptproblem</strong></a><strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum achten Mal in Folge melden die Betriebe in der Region per Saldo keine spürbaren Veränderungen beim Personalbedarf. 20 Prozent planen, zusätzliche Mitarbeitende einzustellen, 24 Prozent rechnen mit einem Rückgang. Der über Jahre dominierende Fach- und Arbeitskräftemangel ist für viele Unternehmen derzeit nicht mehr das vorrangige Thema. Ein Grund dafür ist, dass sich die Beschäftigungslage eingetrübt hat. Die Arbeitslosenquote lag 2025 im Jahresdurchschnitt bei 7,1&nbsp;Prozent – so hoch wie seit 2016 nicht mehr. Aktuell liegt sie in der Region Aachen bei 7,1 Prozent – niedriger als in NRW-Schnitt (8,0&nbsp;Prozent), aber höher als im Bundesdurchschnitt (6,6&nbsp;Prozent).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Arbeitskosten werden zu größtem Konjunkturrisiko</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der jüngste Anstieg des Mindestlohns hat in vielen Unternehmen spürbare Auswirkungen auf das gesamte Lohngefüge. Die Arbeitskosten werden zunehmend zur Belastung für die Wirtschaft. Inzwischen sehen 59&nbsp;Prozent der Befragten die Arbeitskosten als größtes Risiko für die wirtschaftliche Entwicklung – so viele wie nie zuvor und deutlich mehr als noch im Herbst (53&nbsp;Prozent). Ebenfalls 59 Prozent blicken mit Sorge auf eine mögliche Schwäche der Inlandsnachfrage. Den Arbeits- und Fachkräftemangel sehen hingegen deutlich weniger Unternehmerinnen und Unternehmer als in den zurückliegenden Jahren als Herausforderung. 56 Prozent sehen in den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen ein zentrales Risiko.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Geschäftslage und Erwartungen der Befragten im Detail</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lage der <strong>Industrie</strong> hat sich seit Herbst weiter eingetrübt. Nur 17&nbsp;Prozent der Befragten sind derzeit mit ihren Geschäften zufrieden, 36&nbsp;Prozent sind es nicht. Die Umsätze sind bei fast der Hälfte der Betriebe gesunken. 7&nbsp;Prozent mussten bereits Kurzarbeit anmelden, weitere 11&nbsp;Prozent rechnen in Kürze damit. Die Produktionsauslastung liegt mit 77&nbsp;Prozent weiterhin unter dem 10-Jahres-Schnitt von 80,3&nbsp;Prozent. Immerhin bleiben die Erwartungen in der Industrie positiv. Ein Viertel der Befragten rechnet künftig mit besseren Geschäften, jeder sechste mit schlechteren. Auftragseingänge und Exporterwartungen ziehen zwar an, signalisieren aber noch keinen echten Nachfrageaufschwung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im <strong>Dienstleistungssektor</strong> ist die Lage überwiegend gut, allerdings mit rückläufiger Tendenz. <a>Jeder dritte Befragte meldet gute, jeder sechste schlechte Geschäfte.</a> Erstaunlich: 33&nbsp;Prozent der Betriebe verzeichnen einen Umsatzrückgang. 37&nbsp;Prozent konnten ihren Umsatz steigern. <a></a><a>Die Erwartungen bleiben trotz kleiner Verbesserung negativ: </a>20 Prozent rechnen mit besseren, 26 Prozent mit schlechteren Geschäften in den kommenden Monaten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lage im <strong>Handel</strong> hat sich kaum verändert. 26&nbsp;Prozent der Betriebe sind aktuell zufrieden, 30&nbsp;Prozent nicht. Im Einzelhandel laufen die Geschäfte mit einem Saldo von +12 deutlich besser als im Großhandel (-21). Die Erwartungen hellen sich etwas auf, bleiben aber weiterhin verhalten. 14&nbsp;Prozent der Befragten erwarten in den kommenden Monaten bessere Geschäfte, jeder vierte rechnet mit einer Verschlechterung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lage im <strong>Baugewerbe</strong> hat sich stark verbessert und liegt wieder deutlich im positiven Bereich. 44&nbsp;Prozent melden gute Geschäfte, 15&nbsp;Prozent schlechte. Dabei sind die Befragten in größeren Betrieben zufriedener als in kleineren. Allerdings steigt die Bauproduktion nur bei 15&nbsp;Prozent der Betriebe, bei 41&nbsp;Prozent ist sie sogar gesunken. 20&nbsp;Prozent haben Kurzarbeit angemeldet, teilweise aus saisonalen Gründen. Trotz der sich abzeichnenden Investitionen in die Infrastruktur haben sich die Geschäftsaussichten im Baugewerbe deutlich verschlechtert. Nur 5&nbsp;Prozent rechnen mit besseren Geschäften in den kommenden Monaten, 30&nbsp;Prozent mit schlechteren. Die Befragten rechnen nicht damit, dass die von der Politik angekündigten Infrastrukturmaßnahmen kurzfristig ausgeschrieben und umgesetzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Geschäftslage und Erwartung in den Teilregionen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stadt Aachen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Geschäftslage der Unternehmen in der Stadt Aachen ist weiterhin positiv. 33&nbsp;Prozent der Befragten berichten von guten Geschäften, 22&nbsp;Prozent sind nicht zufrieden. Mit Veränderungen rechnen die Befragten in den kommenden Monaten allerdings kaum: 20&nbsp;Prozent erwarten eine Verbesserung ihrer Geschäfte, 19&nbsp;Prozent eine Verschlechterung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übrige Städteregion Aachen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ehemaligen Kreis Aachen hat sich die Situation weiter verschlechtert. Nur 12&nbsp;Prozent der Befragten melden gute Geschäfte, 29&nbsp;Prozent sind unzufrieden. Der Blick nach vorne ist zwiespältig: 23&nbsp;Prozent rechnen mit einer Verbesserung ihrer Lage, ebenso viele gehen von einer Verschlechterung aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kreis Düren</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Kreis Düren hat sich die Situation deutlich verschlechtert und ist überwiegend negativ. 23&nbsp;Prozent sind mit dem Geschäft zufrieden, 26&nbsp;Prozent berichten von einer schlechten Lage. Die Situation wird sich nach Einschätzung der Befragten auch in den kommenden Monaten nicht verbessern: 24&nbsp;Prozent erwarten eine ungünstige Entwicklung, nur 17&nbsp;Prozent eine positive.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kreis Euskirchen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Geschäfte der Unternehmen im Kreis Euskirchen haben sich seit dem Herbst weiter verschlechtert und bleiben im negativen Bereich. 26&nbsp;Prozent sind mit ihrer Geschäftslage zufrieden, 38&nbsp;Prozent nicht. Die Mehrzahl der Befragten rechnet jedoch mit einer positiven Entwicklung: 24&nbsp;Prozent prognostizieren bessere Geschäfte in den kommenden Monaten, 19&nbsp;Prozent sind skeptisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kreis Heinsberg</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Erneut bewertet eine kleine Mehrzahl der Befragten im Kreis Heinsberg die Situation positiv. 31&nbsp;Prozent melden eine gute Geschäftslage, 28&nbsp;Prozent sind nicht zufrieden. Die Aussichten haben sich wieder verbessert. 23&nbsp;Prozent der Unternehmerinnen und Unternehmern erwarten eine günstige Entwicklung in den kommenden Monaten, 19&nbsp;Prozent gehen von einer Verschlechterung aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der aktuellen Konjunkturumfrage hat die IHK Aachen mit den Vereinigten Industrieverbänden von Düren, Jülich, Euskirchen und Umgebung e. V. (VIV) kooperiert. Der Konjunkturbericht ist auf der Internetseite der IHK Aachen unter <a href="https://www.ihk.de/aachen/konjunkturbericht">www.ihk.de/aachen/konjunkturbericht</a> zu finden.</p>
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		<title>CAPTURION reduziert Reifenabrieb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:34:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
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		<category><![CDATA[Gebrüder Kufferath]]></category>
		<category><![CDATA[GKD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Euro-7-Norm reguliert die EU erstmals auch Reifen- und Bremsabrieb. Regulierung und verbesserte Reifen allein, können das Problem jedoch nicht lösen. Daher hat GKD mit dem CAPTURION ein Filtersystem entwickelt, das Mikroplastik am Haupteintragsort in die Oberflächengewässer auffängt – im Straßengully. Der Abschlussbericht eines Pilotprojekts in Kopenhagen, Dänemark, zeigt, dass das System im Realbetrieb [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Mit der Euro-7-Norm reguliert die EU erstmals auch Reifen- und Bremsabrieb. Regulierung und verbesserte Reifen allein, können das Problem jedoch nicht lösen. Daher hat GKD mit dem CAPTURION ein Filtersystem entwickelt, das Mikroplastik am Haupteintragsort in die Oberflächengewässer auffängt – im Straßengully. Der Abschlussbericht eines Pilotprojekts in Kopenhagen, Dänemark, zeigt, dass das System im Realbetrieb zuverlässig arbeitet. Auf der InfraTech in Essen ist der CAPTURION live zu sehen.</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>In der Frederiksberg Allé im Kopenhagener Stadtteil Frederiksberg (Dänemark) wurde ein Filtersystem auf Basis des CAPTURION von GKD in einem Pilotprojekt mehrere Monate getestet. Jetzt liegen die Ergebnisse vor. Initiiert wurde das Projekt vom dänischen Green-Tech-Unternehmen BAIONYX, das sich der Minimierung von Umweltauswirkungen des Straßenverkehrs verschrieben hat. Die Initiative wurde in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität (TU) Berlin und dem URBANFILTER Sustainability Hub durchgeführt und von der Audi Stiftung für Umwelt gefördert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Testabschnitt der Frederiksberg Allé passierten im Durchschnitt rund 7.700 Fahrzeuge<br>pro Tag. Während der 127 Tage des Monitorings fielen 121 Millimeter Niederschlag. Im  Rahmen des Pilotprojekts wurden die vorhandene Straßenabläufe mit einem, an die  dänische Infrastruktur angepassten, Filtersystem auf Basis des CAPTURION von GKD<br>nachgerüstet. Wie bei klassischen Laubfangkörben muss das Modul lediglich eingehängt<br>werden. Tiefbau ist nicht erforderlich. Der Partikelfilter des CAPTURION besteht aus einem<br>Edelstahl-Drahtgewebe mit definierter Porenstruktur. Ein Notüberlauf sichert die<br>Entwässerung bei hoher hydraulischer Last. Die kommunalen Dienste können diese neuen<br>Straßenabläufe ohne nennenswerten Zusatzaufwand pro Reinigung warten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>127 % mehr Mikroplastikrückhalt als im Vergleichsschacht</strong><br>Der Vergleich eines gefilterten Schachtes mit einem Referenzschacht zeigt eine deutlich<br>höhere Rückhaltung von abfiltrierbaren Stoffen (AFS). Der gefilterte Schacht hielt über alle<br>Fraktionen hinweg 129 Prozent mehr AFS zurück. Die Wissenschaftler aus dem Fachgebiet<br>Siedlungswasserwirtschaft der TU Berlin quantifizierten den Reifenabrieb über den<br>Polymermarker Styrol-Butadien-Kautschuk (SBR). SBR ist ein synthetisches Gummi, das<br>wegen seiner Abriebfestigkeit und Elastizität häufig in Reifen, Dichtungen und technischen<br>Gummiprodukten eingesetzt wird. Das Ergebnis: 127 Prozent mehr SBR-Masse im gefilterten Schacht, mit Schwerpunkten in den für den Straßenabfluss relevanten Partikelfraktionen zwischen 6 und 250 Mikrometern. Bis heute kam es zu keinen Überlastungen oder Funktionsstörungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bestätigte Eignung und erste Pilotprojekte auch in Deutschland</strong><br>Wie das Pilotprojekt belegt, können Kommunen mit dem Einsatz des CAPTURION  Mikroplastik-Einträge aus dem Straßenverkehr erheblich reduzieren, bevor diese in die  Kanalisation und in Gewässer gelangen. Die Nachrüstung in Bestandsnetzen gelingt einfach. Der Betrieb integriert sich in vorhandene Wartungsroutinen. Der CAPTURION ermöglicht es den Kommunen, an allen Straßenabläufen mit Nassschlammfang nach DIN 4052 signifikant höhere Rückhaltequoten zu erreichen. Bezogen auf Reifenabrieb haben vorangegangene Tests gezeigt, dass der Einsatz an Hotspots am effektivsten ist: An Kreuzungen, Ampeln und in Kurven fällt besonders viel Reifenabrieb an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">GKD hat das Reinigungspotentials des CAPTURION auch für Deutschland am Teststand<br>analog zum Zulassungsverfahren des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) bewerten<br>lassen. Die Kriterien nach DIBt (AFS-Rückhalt ≥ 92,0%) und NRW-Trennerlass (AFS63 > 50%) sind laut Gutachten erfüllt. Nach DWA 102 wäre das Filtersystem für die<br>Belastungskategorien, I, II, und III anwendbar. Außerdem läuft ein erster Praxiseinsatz in<br>Düren (NRW) mit vier CAPTURION-Systemen in Standardschächten mit Nassschlammfang. Ein weiteres Projekt in einer deutschen Stadt startet 2026 und wird noch bekanntgegeben.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>InfraTech 2026, Fachmesse für Infrastruktur, 13.-15.1.2026, Messe Essen</strong><br>GKD lädt Fachbesucher zum Austausch ein. Am Stand von GKD wird das Filtersystem<br>CAPTURION zu sehen sein.<br>Daniel Venghaus, Key Market Manager Water Filtration &amp; Separation von GKD, nimmt an<br>der Podiumsdiskussion am Donnerstag, 15.01.2026 um 10:15 Uhr „Blue Solutions for<br>Future Cities“ teil. https://www.infratech.de</p>
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