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	<title>Wirtschaft Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Wirtschaft Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>IHK Aachen warnt: Wirtschaft in der Region kommt nicht in Fahrt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 06:30:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[IHK Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaft in der Region Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg kommt nicht in Fahrt – der von der Bundesregierung, führenden deutschen Instituten und dem Internationalen Währungsfonds erwartete verhaltene Aufschwung lässt weiterhin auf sich warten. Das ist das Ergebnis der jüngsten Konjunkturumfrage der IHK Aachen, in der 26 Prozent der regionalen Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Geschäftslage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/ihk-aachen-warnt-wirtschaft-in-der-region-kommt-nicht-in-fahrt/">IHK Aachen warnt: Wirtschaft in der Region kommt nicht in Fahrt</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Wirtschaft in der Region Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg kommt nicht in Fahrt – der von der Bundesregierung, führenden deutschen Instituten und dem Internationalen Währungsfonds erwartete verhaltene Aufschwung lässt weiterhin auf sich warten. Das ist das Ergebnis der jüngsten Konjunkturumfrage der IHK Aachen, in der 26 Prozent der regionalen Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Geschäftslage als gut, 25 Prozent als schlecht bewerten. Der Lagesaldo liegt somit bei nur +1 Punkt und damit deutlich unter dem langjährigen Durchschnittswert von +21,3 Punkten. Auch der Blick nach vorn bleibt verhalten: Der Erwartungssaldo sinkt sogar leicht auf -3 Punkte. Damit überwiegen seit mehr als vier Jahren die pessimistischen Erwartungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Lage ist ernst. Unsere Unternehmen brauchen eine verlässliche Politik, die kurzfristig wirtschaftliche Impulse für eine langfristige Erholung setzt, für bürokratische Entlastung sorgt und Planungssicherheit schafft“, fordert Michael F. Bayer, Hauptgeschäftsführer der IHK Aachen. „Weniger Bürokratie bedeutet schnellere Entscheidungen und Investitionen sowie geringere Kosten. Mit wirksamen Weichenstellungen kann Vertrauen in die Politik und die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes wiedergewonnen werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Internationale Wettbewerbsfähigkeit unter Druck</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für exportierende Unternehmen haben sich die Rahmenbedingungen im laufenden Jahr weiter verschärft. Geopolitische Konflikte, Zölle und belastete Lieferketten beeinträchtigen die Planbarkeit. In der Industrie sind die Auslandsumsätze daher weiter rückläufig: 37 Prozent der Befragten melden sinkende Auslandsumsätze, 28 Prozent steigende. Der Saldo hat sich zwar von -28 auf -9 Punkte verbessert, die Auftragseingänge aus dem Ausland entwickeln sich aber überwiegend rückläufig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stefanie Peters, Vizepräsidentin der IHK Aachen, ordnet die Entwicklung ein: „Als Familienunternehmen denken und investieren wir langfristig. Dafür brauchen wir faire Wettbewerbsbedingungen und verlässliche Regeln. Auf viele geopolitische Kriege haben wir keinen Einfluss, aber von der Politik erwarten wir jetzt Unterstützung. Wenn sich Kosten, Vorgaben und politische Rahmenbedingungen ständig verändern, wird es schwieriger, international wettbewerbsfähig zu bleiben und Investitionen am Standort zu verantworten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Regionale Wirtschaft kämpft mit Bürokratie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders deutlich kritisieren die Unternehmerinnen und Unternehmer den bürokratischen Aufwand. Auf die Frage, mit welchen Risiken Unternehmen akut zu kämpfen haben, antwortet jeder zweite Befragte: mit zu viel Bürokratie und Regulierungen. In den Rückmeldungen an die IHK Aachen berichten Mitglieder von aufwendigen Vorgaben, Genehmigungen und Berichtspflichten, die Zeit und Personal binden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Bürokratie ist für uns keine abstrakte Debatte. Sie bedeutet konkret zusätzliche Arbeit, lange Verfahren und gebundene Kapazitäten“, betont Peters. „Wir brauchen deshalb Regeln, die klar und umsetzbar sind – und Verfahren, die Unternehmen nicht davon abhalten, sich um ihre Kunden, Produkte und Beschäftigten zu kümmern.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die IHK Aachen fordert seit langem einen spürbaren Abbau bürokratischer Belastungen, verlässliche und einfach umsetzbare Regeln sowie wirksame Weichenstellungen in der Energie- und Steuerpolitik. Darüber hinaus fordert Bayer: „Die von der Politik angekündigten öffentlichen Investitionen in unsere Infrastruktur müssen vor Ort schneller Wirkung entfalten, damit unsere Wirtschaft endlich wieder Fahrt aufnehmen kann.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Regionale Konjunktur zeigt ein gemischtes Bild</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die wirtschaftliche Entwicklung im Bezirk der IHK Aachen fällt regional unterschiedlich aus. Die Stadt Aachen ist die einzige Teilregion mit einer klar positiven Geschäftslage und optimistischen Erwartungen. In den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg liegen die Lagesalden hingegen nahe der Nulllinie. Und in der übrigen Städteregion Aachen bleibt die Geschäftslage sogar überwiegend negativ.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch zwischen den Branchen zeigen sich Unterschiede: Während Dienstleister eine positive Geschäftslage melden, bleibt die Stimmung im Handel angespannt. In der Industrie zeigt sich eine leichte Verbesserung, eine breite Erholung ist jedoch nach wie vor nicht erkennbar. Im Baugewerbe ist die Lage weiterhin positiv, verliert aber sehr deutlich an Kraft; zugleich bleiben die Erwartungen in der Branche niedrig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Geschäftslage und Erwartung in den Teilregionen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stadt Aachen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Geschäftslage in der Stadt Aachen bleibt positiv. 32 Prozent der Befragten bewerten sie als gut, 15 Prozent als schlecht. Der Lagesaldo verbesserte sich seit Jahresbeginn um +6 Punkte auf +17. Auch die Erwartungen sind leicht positiv: 19 Prozent rechnen mit besseren, 15 Prozent mit schlechteren Geschäften. Der Erwartungssaldo steigt um +3 Punkte auf +4. Die Stadt Aachen ist damit die einzige Teilregion mit einer klar positiven Geschäftslage und positiven Erwartungen. Beide Salden sind seit Jahresbeginn gestiegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Übrige Städteregion Aachen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a></a><a>Im ehemaligen Kreis Aachen bleibt die Geschäftslage überwiegend negativ. 18 Prozent der Befragten bewerten sie als gut, 32 Prozent als schlecht. Der Lagesaldo steigt leicht um +3 Punkte auf -14. Die Erwartungen sind ausgeglichen: Je 20 Prozent rechnen mit einer Verbesserung </a>beziehungsweise Verschlechterung; der Erwartungssaldo liegt weiter bei 0.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a><strong>Kreis Düren</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a></a><a></a><a>Im Kreis Düren bleibt die Geschäftslage knapp negativ. 27 Prozent der Unternehmerinnen und Unternehmer sind zufrieden, 30 Prozent unzufrieden; der Saldo liegt unverändert bei -3. Auch die Erwartungen bleiben verhalten: 18 Prozent rechnen mit einer Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage, 22</a> Prozent mit einer Verschlechterung. Der Erwartungssaldo verbessert sich um +3 Punkte auf -4.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kreis Euskirchen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Kreis Euskirchen ist die Geschäftslage ausgeglichen. Je 19 Prozent der Befragten melden gute beziehungsweise schlechte Geschäfte. Der Saldo wächst um +12 Punkte auf 0. Der Ausblick hat sich hingegen deutlich eingetrübt: Nur noch 18 Prozent erwarten eine Verbesserung, 31 Prozent eine Verschlechterung. Der Erwartungssaldo sinkt somit um -18 Punkte auf -13.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a><strong>Kreis Heinsberg</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a></a><a>Im Kreis Heinsberg hat sich die Geschäftslage leicht verschlechtert. 30 Prozent melden schlechte, 28 Prozent gute Geschäfte. Der Lagesaldo sinkt um -5 Punkte auf −2. Auch die Erwartungen trüben sich ein: Nur noch 20 Prozent der Befragten gehen von einer positiven Entwicklung in den kommenden Monaten aus, 25 Prozent erwarten einen Rückgang ihrer Geschäfte.</a> Der Saldo geht um -9 auf -5 Punkte zurück.</p>
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		<title>Herbstempfang lockt über 600 Menschen an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 05:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerinformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 600 Anmeldungen hatte es in diesem Jahr für den bereits vierten Herbstempfang des Herzogenrather Bürgermeisters Dr. Benjamin Fadavian gegeben. Entsprechend waren die Reihen in der Aula des Schulzentrums bis auf den letzten Platz gefüllt. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft waren der Einladung des Bürgermeisters gefolgt und nutzten die Gelegenheit zum intensiven [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Über 600 Anmeldungen hatte es in diesem Jahr für den bereits vierten Herbstempfang des Herzogenrather Bürgermeisters Dr. Benjamin Fadavian gegeben. Entsprechend waren die Reihen in der Aula des Schulzentrums bis auf den letzten Platz gefüllt. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft waren der Einladung des Bürgermeisters gefolgt und nutzten die Gelegenheit zum intensiven Austausch und Netzwerken. Besonders gespannt waren die Anwesenden auf die traditionelle Rede des Gastgebers zu Beginn der Veranstaltung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bürgermeister Dr. Benjamin Fadavian ging darin unter anderem auf die laufenden Investitionen der Stadt Herzogenrath in Schulen, Nachhaltigkeit und eine saubere und sichere Stadt ein. Er verdeutlichte aber auch die finanziellen Herausforderungen der Kommune, die sich unter anderem durch steigende Umlagen und immer höhere Sozialausgaben verschärften. Hierbei machte sich der Bürgermeister auch für grundsätzliche strukturelle Reformen stark, um die kommunale Selbstverwaltung wieder deutlicher voranzubringen und die Grundlagen zu legen, als Kommune gerade das kulturelle Leben und die Jugendarbeit zu stärken. Die ganze Rede im Wortlaut gibt es auf der Website der Stadt Herzogenrath zum Nachlesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiterer Höhepunkt des Herbstempfangs 2026, der von Musikbeiträgen des Harmonie-Vereins Cäcilia 1858 Herzogenrath-Afden begleitet wurde, war die Verleihung der symbolischen Auszeichnung „Herzogenrather Herzensangelegenheiten“ an zwei verdiente Bürger aus der Stadt. Wilfried Hammers, vor kurzem mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet und seit Jahrzehnten in Herzogenrath zivilgesellschaftlich engagiert, stellte im Gespräch mit Dr. Benjamin Fadavian seine Motivation und seinen Einsatz für eine gerechtere Welt vor. Dr. Luzie Haferkorn, die die Leseförderung MENTOR initiierte, wurde ebenfalls geehrt und warb für mehr Leseerziehung für Kinder. Beim Wirtschaftstalk „Aus Tradition wird Zukunft“ stellte sich Karundeep Singh vom Restaurant Milano Heidhof den Fragen des Bürgermeisters. Dr. Benjamin Fadavian ging im Gespräch auf die Hintergründe seines gastronomischen Engagements und aktuelle Herausforderungen in der Branche ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Abschluss der erneut vom Bürgermeisterbüro der Stadt Herzogenrath organisierten und vom Energieversorger STAWAG gesponserten Veranstaltung bildete schließlich ein gemeinsamer Imbiss, der von der Mundschenk Restaurant- &amp; Weinbar GmbH zur Verfügung gestellt wurde.</p>
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		<title>Azubis führen AOK-Geschäftsstelle in Erkelenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 05:38:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erkelenz. Es geht um Verantwortung, Wertschätzung und eine besondere Chance für die Nachwuchskräfte: Zwei Wochen lang stehen bei der AOK Rheinland/Hamburg junge Kolleginnen und Kollegen in der ersten Reihe. Vom 19. bis zum 30. Oktober übernehmen die Auszubildenden in der Geschäftsstelle in Erkelenz Verantwortung und kümmern sich eigenständig um die Anliegen der Kundinnen und Kunden. [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erkelenz. </strong>Es geht um Verantwortung, Wertschätzung und eine besondere Chance für die Nachwuchskräfte: Zwei Wochen lang stehen bei der AOK Rheinland/Hamburg junge Kolleginnen und Kollegen in der ersten Reihe. Vom 19. bis zum 30. Oktober übernehmen die Auszubildenden in der Geschäftsstelle in Erkelenz Verantwortung und kümmern sich eigenständig um die Anliegen der Kundinnen und Kunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aktion Azubi-Geschäftsstelle hat sich in der Vergangenheit bereits in ausgewählten Regionen bewährt und geht nun in das dritte Jahr. Ziel ist es, die Eigenständigkeit und das Selbstbewusstsein der Nachwuchskräfte zu stärken und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten im direkten Kundenkontakt anzuwenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die jungen AOK-Mitarbeitenden wurden sorgfältig an die Aufgaben in der Geschäftsstelle herangeführt. Kommunikationsfähigkeit, Teamgeist und ein verantwortungsvoller Umgang mit den Kundinnen und Kunden sind hier ebenso gefragt wie fachliches Wissen. Aufgaben und Zuständigkeiten werden im Team verteilt. Im Mittelpunkt stehen die Wünsche und Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden sowie der persönliche Kontakt zu ihnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit der Aktion ermöglichen wir unseren Azubis, eigenständig im Team zu arbeiten und ihre erworbenen Kenntnisse direkt in der Praxis anzuwenden. Die Kundenberatung gehört zu den Kernaufgaben der AOK Rheinland/Hamburg und ist deshalb auch ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung. Unsere Auszubildenden haben das nötige Handwerkszeug und eine intensive Vorbereitung erhalten, um die Kundinnen und Kunden kompetent zu unterstützen. Wir vertrauen auf ihre Fähigkeiten und freuen uns darauf zu sehen, wie sie diese Verantwortung gemeinsam meistern“, sagt Heiko Jansen, der bei der AOK Rheinland/Hamburg die Regionaldirektion Aachen – Düren – Heinsberg leitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine der Nachwuchskräfte ist Ermelisa Hyseni. Sie sagt: „Das Besondere ist für mich das Miteinander: Wir erhalten die großartige Chance, uns eigenständig zu organisieren und dabei über uns hinauszuwachsen. Besonders freue ich mich darauf, Verantwortung zu übernehmen, sicherer in der Kundenberatung zu werden und das erlernte Wissen aus der Ausbildung anzuwenden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Geschäftsstellenteam steht bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit während der Aktionswochen alles reibungslos läuft, wurden die jungen Menschen im Vorfeld intensiv geschult. Dabei haben sie sich mit den wichtigen Abläufen und Prozessen in einer AOK-Geschäftsstelle vertraut gemacht und sich auf unterschiedliche Anliegen der Kundinnen und Kunden vorbereitet. Unterstützt werden sie während der Aktion von erfahrenen Geschäftsstellenberaterinnen und -beratern. Diese sind im Hintergrund an-sprechbar und stehen bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite.</p>
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		<title>„G24 – Gemeinsam Schneller Gründen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 06:14:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weniger Bürokratie, mehr Zeit fürs Gründen: Für Einzelunternehmerinnen und Einzelunternehmer wird der Start in die Selbstständigkeit in Aachen ab sofort einfacher. Die Stadt Aachen ist gemeinsam mit dem Amtsgericht Aachen und dem Finanzamt Aachen-Stadt Pilotstandort des bundesweiten Projekts „G24 – Gemeinsam Schneller Gründen“. Der im Mai gestartete Pilot zur Beschleunigung von Unternehmensgründungen geht in die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/g24-gemeinsam-schneller-gruenden/">„G24 – Gemeinsam Schneller Gründen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Weniger Bürokratie, mehr Zeit fürs Gründen: Für Einzelunternehmerinnen und Einzelunternehmer wird der Start in die Selbstständigkeit in Aachen ab sofort einfacher. Die Stadt Aachen ist gemeinsam mit dem Amtsgericht Aachen und dem Finanzamt Aachen-Stadt Pilotstandort des bundesweiten Projekts „G24 – Gemeinsam Schneller Gründen“. Der im Mai gestartete Pilot zur Beschleunigung von Unternehmensgründungen geht in die nächste Phase: Ab heute ist ein digitaler Kombiantrag verfügbar, der die Anträge zur Gewerbeanmeldung sowie die steuerliche Erfassung von Einzelunternehmen ermöglicht. In Aachen kann der Kombiantrag jetzt vollständig digital gestellt werden. Die Beantragung einer Steuernummer, eine der zwei Leistungen des Kombiantrags, kann ab heute sogar bundesweit komplett digital gestellt werden. Der Antragsprozess ist als One-Stop-Shop konzipiert und abrufbar unter <a href="http://www.gruenden.gov.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.gruenden.gov.de</a>. </h6>



<p class="wp-block-paragraph">Die digitale Gewerbeanmeldung wird in den kommenden Wochen sukzessive an den anderen neun Pilotstandorten Berlin, Dresden, Düsseldorf, Fulda (inkl. Petersberg), Goslar, Hamburg, Husum, Mannheim und München freigeschaltet. In allen anderen Regionen hilft das Portal beim Ausfüllen des Antrags und erstellt ein fertiges Dokument, das per E-Mail oder Post an das zuständige Gewerbeamt geschickt werden kann.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Wir wollen Vorreiter sein“<br></strong>Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons: „Wir wollen bei Digitalisierung und Entbürokratisierung Vorreiter sein – nicht nur heute, sondern auch künftig. Mit dem Online-Angebot des One-Stop-Shops machen wir einen weiteren Schritt zu einer modernen, bürgerorientierten Verwaltung. Unser Anspruch ist eine Verwaltung, die Hürden abbaut, Prozesse vereinfacht und digitale Lösungen konsequent dort einsetzt, wo sie den Menschen und der Wirtschaft das Leben leichter machen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die verwaltungsinterne Koordination des Projekts liegt bei der Stabsstelle für Digitalisierung der Stadt Aachen. Als operative Kerninstanz prüft und erfasst die Gewerbemeldestelle im Fachbereich Sicherheit und Ordnung die über das Verfahren generierten Daten und sorgt für eine entsprechende Registrierung im städtischen Gewerberegister. Der Fachbereich Digitale Verwaltung und IT-Steuerung übernimmt gemeinsam mit dem städtischen IT-Dienstleister regio iT die Anbindung an die verwaltungsweiten Fachverfahren sowie die perspektivische Integration in das mit dem Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalstadt und Europa geplante Unternehmensportal. Die Wirtschaftsförderung begleitet ebenfalls die Anbindung an das regionale Gründungs- und Innovationsökosystem und unterstützt den Transfer in bestehende Beratungs- und Netzwerkstrukturen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Pilotierung erfolgt gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS), dem DigitalService des Bundes, dem Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen sowie weiteren Bundesressorts. Ziel bleibt es, Unternehmensgründungen perspektivisch innerhalb von 24 Stunden zu ermöglichen und in geeigneten Standardfällen automatisch ablaufen zu lassen. Dafür ist die Modernisierung der Prozesse im Hintergrund erforderlich: Registerabfragen, steuerliche Erfassung, Meldungen an Sozialversicherungsträger, Kammern sowie standardisierbare Prüfungen durch Erlaubnisbehörden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aachen bringt dafür beste Voraussetzungen mit: Die Stadt zählt zu den dynamischsten Gründungsstandorten Deutschlands. Mit 1.731 Neugründungen im Jahr 2025 und Platz 4 bundesweit bei den Start-up-Gründungen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern steht Aachen insbesondere für technologie- und wissensbasierte Gründungen. Diese Entwicklung ist das Ergebnis eines über Jahre gewachsenen, kompetenten und gut vernetzten Innovationsökosystems, in dem zentrale Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gründungsförderung eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten und so verlässliche Strukturen für Gründerinnen und Gründer schaffen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was der Kombiantrag kann<br></strong>Der Kombiantrag basiert auf der Gründerplattform der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Gemeinsam mit den zehn Pilotstandorten wurde die Antragsstrecke an die Anforderungen der Verwaltung angepasst und die Antragerstellung für Gründende weiter vereinfacht. Die unterstützte Dateneingabe soll die Qualität der Anträge verbessern und dadurch aufwendige Rückfragen der Ämter an Gründerinnen und Gründer reduzieren Die KfW-Gründerplattform ist seit 2018 im Einsatz und wurde von Bundeswirtschaftsministerium und KfW initiiert, um Gründerinnen und Gründer digital mit Informationen und Werkzeugen rund um den Gründungsprozess zu unterstützen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel zur Entwicklung des Kombiantrags hat der DigitalService des Bundes in enger Zusammenarbeit mit Ländern, Kommunen und Fachstellen wichtige Erkenntnisse zu Nutzerführung, Datenanforderungen und Prozessvarianten rund um die digitale Unternehmensgründung gewonnen. Diese fließen in die Weiterentwicklung des Angebots ein.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zu dem Projekt „<a href="https://bmds.bund.de/themen/staatsmodernisierung/digitale-verwaltung/schneller-gruenden" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schneller Gründen</a>“ findet man auf der Website des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/g24-gemeinsam-schneller-gruenden/">„G24 – Gemeinsam Schneller Gründen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Von Innovation zur Anwendung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 06:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Diskurs]]></category>
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		<category><![CDATA[Prepared for tomorrow]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Krisenfestigkeit wird zunehmend zu einem Standortfaktor. Die Corona-Pandemie, die Flutkatastrophe im Ahrtal, die jüngsten Brände im Hürtgenwald und im Hohen Venn sowie die angespannte geopolitische Lage zeigen, wie schnell etablierte Strukturen unter Druck geraten können. Wie können Gesundheitsversorgung, Bevölkerungsschutz und Wirtschaftsstrukturen auch unter Krisenbedingungen handlungsfähig bleiben? Mit dieser Frage beschäftigten sich rund 250 Teilnehmende bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/von-innovation-zur-anwendung/">Von Innovation zur Anwendung</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Krisenfestigkeit wird zunehmend zu einem Standortfaktor. Die Corona-Pandemie, die Flutkatastrophe im Ahrtal, die jüngsten Brände im Hürtgenwald und im Hohen Venn sowie die angespannte geopolitische Lage zeigen, wie schnell etablierte Strukturen unter Druck geraten können. Wie können Gesundheitsversorgung, Bevölkerungsschutz und Wirtschaftsstrukturen auch unter Krisenbedingungen handlungsfähig bleiben? Mit dieser Frage beschäftigten sich rund 250 Teilnehmende bei bei der zweiten Innovationskonferenz des Projekts Care for Sustainable Innovation (CSI) unter dem Titel „Prepared for Tomorrow – Innovationen für eine resiliente Region auch in Krisen, Katastrophen und Konflikten“ im Neuen Kurhaus in Aachen.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt standen die Telemedizin und mobile Versorgung, Dual-Use-Technologien, Versorgungssicherheit sowie neue technologische Lösungen für den Krisenfall. Zugleich rückte die Konferenz eine wirtschaftspolitische Frage in den Fokus: Wie kann die Region ihre starke Forschungs- und Technologiebasis schneller in konkrete Anwendungen, neue Geschäftsmodelle und zusätzliche Wertschöpfung übersetzen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade an der Schnittstelle von Medizintechnik, Digitalisierung, Robotik und sicherheitsrelevanten Technologien verfügt die Region Aachen über Kompetenzen mit hohem Innovations- und Marktpotenzial. Entscheidend ist, Forschung, Unternehmen und Anwender so zusammenzubringen, dass aus technologischen Entwicklungen schneller marktfähige Lösungen entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die entscheidende Stärke Aachens liegt darin, aus exzellenter Forschung wirtschaftlich wirksame Innovationen zu machen. Gerade in Zukunftsfeldern wie Medizintechnik, Digitalisierung und Robotik müssen wir den Transfer beschleunigen, damit aus neuen Technologien schneller marktfähige Lösungen, neue Geschäftsmodelle und zusätzliche Wertschöpfung entstehen. So stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts und schaffen zugleich europäische Innovationskraft, die wir brauchen, um auch in Krisenzeiten handlungsfähig zu bleiben“, sagt Dieter Begaß, Leiter der Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dual Use: Technologien für neue Sicherheitsanforderungen<br></strong>Auch sogenannte Dual-Use-Technologien standen auf der Agenda. Dabei handelt es sich um Technologien, die in unterschiedlichen zivilen und sicherheitsrelevanten Bereichen eingesetzt werden können. Eine Technologie-Expo zeigte zudem Chancen und Grenzen von Drohnen, Robotern und anderen unbemannten, autonomen Systemen im Krisenfall.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Krisen machen nicht an kommunalen oder institutionellen Grenzen halt. Wenn Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammenarbeiten, können wir gemeinsam mit unseren Nachbarn die technologische Souveränität und Resilienz in NRW und Europa stärken und zugleich neue Wertschöpfung ermöglichen. Dual-Use bedeutet für uns, technologische Innovation aus Forschung und Industrie für zivile und sicherheitsrelevante Anwendungen konsequent nutzbar zu machen“, sagt Ulla Thönnissen, Geschäftsführerin des Region Aachen Zweckverbands.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aus Vernetzung werden konkrete Innovationsprojekte<br></strong>Neben Panels, Pitches und Technologie-Expo bot die Konferenz viel Raum für Austausch und neue Kooperationen. Bei einem Speeddating und im anschließenden Networking konnten Teilnehmende gezielt neue Kontakte knüpfen und mögliche Kooperationspartner kennenlernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein konkretes Instrument dafür sind die Innovationspartnerschaften von Care for Sustainable Innovation. Sie bringen Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesundheitsversorgung zusammen, um gemeinsam neue Lösungen zu entwickeln, zu erproben und schneller in die Anwendung zu bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit verbindet CSI regionale Vernetzung mit konkretem Innovationstransfer und unterstützt die digitale und nachhaltige Weiterentwicklung der Gesundheitswirtschaft in der Region Aachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr Informationen unter: <a href="http://www.care4innovation.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.care4innovation.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/von-innovation-zur-anwendung/">Von Innovation zur Anwendung</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Euskirchen punktet – und kann besser werden</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 08:18:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Standortmonitors der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen bewerten rund 100 Unternehmerinnen und Unternehmer aus Industrie, Handel, Gastgewerbe und Dienstleistungsbranchen den Wirtschaftsstandort Euskirchen mit der Gesamtnote 2,8. Zugleich zeigt die Befragung, dass die Zufriedenheit bei zahlreichen wichtigen Standortfaktoren hinter deren Bedeutung zurückbleibt. Von den insgesamt 31 Standortfaktoren schneiden die Verkehrsanbindung, die Nähe zur [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Standortmonitors der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen bewerten rund 100 Unternehmerinnen und Unternehmer aus Industrie, Handel, Gastgewerbe und Dienstleistungsbranchen den Wirtschaftsstandort Euskirchen mit der Gesamtnote 2,8. Zugleich zeigt die Befragung, dass die Zufriedenheit bei zahlreichen wichtigen Standortfaktoren hinter deren Bedeutung zurückbleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von den insgesamt 31 Standortfaktoren schneiden die Verkehrsanbindung, die Nähe zur Kundschaft und das Naherholungsangebot in Euskirchen besonders gut ab. Verbesserungen erwarten die Befragten hingegen bei der digitalen Infrastruktur, den kommunalen Steuern, Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie der Attraktivität der Innenstadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Euskirchen verfügt über wichtige Standortvorteile und eine hohe wirtschaftliche Dynamik“, sagt Philipp Piecha, Teamleiter Standort und Infrastruktur der IHK Aachen, während der Präsentation der Ergebnisse im Euskirchener Rathaus. „Unser Standortmonitor zeigt aber auch, an welchen Stellschrauben jetzt gearbeitet werden muss, damit die Stadt ihre Entwicklungsmöglichkeiten dauerhaft nutzen kann.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lage zwischen Aachen, Bonn und Köln sowie die Nähe zur Eifel eröffnen Euskirchen gute Chancen für Industrie, Mittelstand, Dienstleistungen und Handel. Positiv bewerten die Unternehmen die Anbindung an den Schienengüterverkehr und den öffentlichen Personennahverkehr. Das Naherholungs- und Freizeitangebot der Stadt ist eine weitere Stärke. Die Übernachtungszahlen lagen im vergangenen Jahr 26,3 Prozent über dem Niveau von 2016. Damit verzeichnete Euskirchen ein stärkeres Wachstum als die gesamte Nordeifel, der gesamte Bezirk der IHK Aachen – der neben dem Kreis Euskirchen die Kreise Düren und Heinsberg sowie die Städteregion Aachen umfasst – und ganz Nordrhein-Westfalen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dringenden Handlungsbedarf sehen die Unternehmerinnen und Unternehmer bei der digitalen Infrastruktur, die von den Befragten als besonders wichtig eingestuft wird, aktuell allerdings nur die Schulnote 3,5 erzielt. Der Anteil der direkten Glasfaseranschlüsse bei Unternehmen beträgt in Euskirchen derzeit rund 55 Prozent. Im kreisweiten Vergleich liegt die Stadt damit auf Platz 8 von 11.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Zunächst einmal ist die Gesamtnote aus Sicht der Stadt erfreulich, zeigt sie doch die funktionierende Zusammenarbeit auf und deutet die Vorteile und guten Rahmenbedingungen des Standorts – zum Beispiel günstige Lage, verkehrliche Anbindung, ÖPNV, niedrige Hebesätze und Parkgebühren – zumindest an“, sagt Sacha Reichelt, Bürgermeister der Stadt Euskirchen, und ergänzt: „Die Aussagen aus dem Standortmonitor dürfen uns natürlich nicht überraschen – sonst hätten wir unsere Hausaufgaben nicht gemacht. Trotzdem schätzen wir den Standortmonitor als eine weitere Möglichkeit, um mit den Vertretern der hiesigen Wirtschaft im Gespräch zu bleiben und kontinuierlich gemeinsam an den besten Lösungen für unsere Stadt zu arbeiten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über ein im regionalen Vergleich großes Angebot verfügt die Stadt Euskirchen im Bereich der Gewerbe- und Industrieflächen: Rund 15 Hektar stehen zur Verfügung, mittelfristig könnten weitere rund 50 Hektar erschlossen werden. Hinzu kommt die „PrimeSite Rhine Region“ zwischen Euskirchen und Weilerswist, die mit insgesamt 205 Hektar Potenzial für industrielle Großvorhaben und interkommunale Gewerbeentwicklung bietet. Gleichzeitig bewerten die Befragten die Miet-, Pacht- und Grundstückspreise in Euskirchen mit jeweils 3,6 kritisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Euskirchener Innenstadt hat sich nach den Flutschäden dank zahlreicher Wiederaufbaumaßnahmen weiterentwickelt. Begrünte Bereiche, zusätzliche Sitzgelegenheiten und Projekte wie die City Süd setzen positive Impulse. Auch die niedrige Leerstandsquote in den 1a-Lagen der Fußgängerzone spricht für eine solide Ausgangslage. Dennoch sehen die Unternehmerinnen und Unternehmer noch deutlichen Verbesserungsbedarf: Besonders kritisch fällt die Bewertung der Sicherheit in der Innenstadt mit 3,8 aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sowohl der Gewerbesteuer- als auch der Grundsteuerhebesatz sowie die Dauer von Planungs- und Genehmigungsverfahren werden mit der Note 3,8 ebenfalls kritischer bewertet. „Unternehmen brauchen verlässliche und zügige Entscheidungen. Euskirchen sollte alle Möglichkeiten nutzen, Verfahren zu vereinfachen, frühzeitig abzustimmen und konsequent zu digitalisieren“, fordert Piecha.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Sicherung von Arbeits- und Fachkräften bleibt eine zentrale Aufgabe. Die Unternehmen bewerten sowohl die Verfügbarkeit als auch die Qualifikation von Arbeitskräften mit 3,6. Gute Ansätze bestehen mit dem Berufsbildungszentrum Euskirchen, dem Thomas-Eßer-Berufskolleg sowie den regionalen Hochschul- und Forschungseinrichtungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus den Ergebnissen des Standortmonitors leitet die IHK Aachen sechs zentrale Handlungsfelder ab. Dazu zählen die Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren, der Ausbau des Glasfasernetzes und der digitalen Infrastruktur sowie die Weiterentwicklung der Innenstadt mit einem besseren Branchenmix und Leerstandsmanagement.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Unser Standortmonitor ist kein abschließendes Zeugnis, sondern eine gemeinsame Arbeitsgrundlage für Politik, Verwaltung und Wirtschaft“, betont Piecha. „Euskirchen hat gute Voraussetzungen. Jetzt kommt es darauf an, die vorhandenen Stärken auszubauen und die bekannten Hemmnisse konsequent abzubauen.“</p>
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		<title>„Wohn.Bau.Trend. Messe Düren“ am letzten Septemberwochenende</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 07:33:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Am letzten Septemberwochenende, vom 25. bis zum 27. September 2026, findet auf dem Annakirmesplatz wieder „Wohn.Bau.Trend. – Messe Düren“ statt. Drei Tage lang dreht sich alles um schönes Wohnen, praktische Lösungen für den Alltag, Modernisierung und aktuelle Trends. Bürgermeister Frank Peter Ullrich ist Schirmherr der Messe. „Kaum etwas hat für die Menschen größere Bedeutung [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren. </strong>Am letzten Septemberwochenende, vom 25. bis zum 27. September 2026, findet auf dem Annakirmesplatz wieder „Wohn.Bau.Trend. – Messe Düren“ statt. Drei Tage lang dreht sich alles um schönes Wohnen, praktische Lösungen für den Alltag, Modernisierung und aktuelle Trends. Bürgermeister Frank Peter Ullrich ist Schirmherr der Messe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Kaum etwas hat für die Menschen größere Bedeutung als die eigenen vier Wände. Die Besucherinnen und Besucher bekommen auf der ‚Wohn.Bau.Trend‘ interessante Hinweise und inspirierende Anregungen, wie das eigene Zuhause schön und zeitgemäß gestaltet werden kann“, freut sich der Bürgermeister auf die nächste Ausgabe der Messe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der „Wohn.Bau.Trend. – Messe Düren“ präsentieren zahlreiche Unternehmen, Fachbetriebe und Dienstleister ihre Produkte, Leistungen und Neuheiten. Die Themen reichen von Wohnen und Einrichten über Renovieren, Modernisieren und Energiesparen bis hin zu Sicherheit, Haustechnik, Immobilien und Gartengestaltung. Auch die Stadtentwässerung Düren präsentiert sich mit einer eigenen Standfläche im Freigelände und steht den Besucherinnen und Besuchern dort als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Abgerundet wird das Programm außerdem durch kostenlose Fachvorträge an allen drei Messetagen. Zu den Vortragsthemen gehören unter anderem die Gebäudeabdichtung, Einbruchsschutz sowie Tipps für den privaten Immobilienverkauf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Messe ist vom 25. bis zum 27. September jeweils von 10 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet fünf Euro, kostenlose Messe-Tickets können aber online über die Homepage der „Wohn.Bau.Trend. – Messe Düren“ heruntergeladen werden.</p>
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		<title>Attraktiv für Einkäufe</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 06:24:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Im Beisein von Bürgermeister Frank Peter Ullrich ist die neue Lidl-Filiale am Heerweg eröffnet worden. Dabei setzte sich der Bürgermeister für den guten Zweck vorübergehend auch selbst hinter die Kasse. „Nahversorgung ist immer ein zentrales Thema. Das Gesamtpaket hier ist wirklich gelungen, davon werden viele Menschen profitieren. Am Heerweg gibt es schon vielfältige Einkaufsmöglichkeiten, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren. </strong>Im Beisein von Bürgermeister Frank Peter Ullrich ist die neue Lidl-Filiale am Heerweg eröffnet worden. Dabei setzte sich der Bürgermeister für den guten Zweck vorübergehend auch selbst hinter die Kasse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Nahversorgung ist immer ein zentrales Thema. Das Gesamtpaket hier ist wirklich gelungen, davon werden viele Menschen profitieren. Am Heerweg gibt es schon vielfältige Einkaufsmöglichkeiten, die durch das neue Angebot sinnvoll ergänzt werden. Und es werden auch noch weitere hinzukommen. Damit wird der Standort insgesamt weiter gestärkt und bleibt für die Dürenerinnen und Dürener ein attraktiver Ort für ihre Einkäufe“, sagte Bürgermeister Frank Peter Ullrich und wünschte dem Team des Lebensmitteldiscounters viel Erfolg für die Zukunft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer kurzen Einweisung in die Technik nahm der Bürgermeister am Eröffnungstag selber hinter einer Kasse Platz. Die Einnahmen, die in dieser Zeit an „seiner“ Kasse gemacht wurden, rundete Lidl noch einmal auf, sodass insgesamt 1.000 Euro an den Verein „Dürener Tafel e. V.“ fließen.</p>
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		<title>Werk.Stadt Rothe Erde</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 06:43:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen setzt ein starkes Zeichen für die Industrie von morgen: Ein etablierter Industriestandort und mehr als 60 Hektar Entwicklungspotenzial bieten Raum für die nächste Generation der Produktion. Rund 180 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung sind am Dienstag (2. September) zur WERK.STADT ROTHE ERDE in der Stranghalle zusammengekommen, um über die Zukunft des Areals [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/werk-stadt-rothe-erde-2/">Werk.Stadt Rothe Erde</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Aachen setzt ein starkes Zeichen für die Industrie von morgen: Ein etablierter Industriestandort und mehr als 60 Hektar Entwicklungspotenzial bieten Raum für die nächste Generation der Produktion. Rund 180 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung sind am Dienstag (2. September) zur WERK.STADT ROTHE ERDE in der Stranghalle zusammengekommen, um über die Zukunft des Areals und damit auch über die industrielle Zukunft Aachens zu diskutieren. Mit dabei waren unter anderem Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons, der städtische Beigeordnete für Wohnen, Soziales und Wirtschaft Thomas Hissel und als prominenter Gast aus Düsseldorf NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei wurde deutlich: Rothe Erde hat seine industrielle Zukunft nicht hinter sich. Rothe Erde steht am Beginn eines neuen industriellen Kapitels.&nbsp;Seit dem 19. Jahrhundert hat sich der Standort immer wieder neu erfunden – von der Stahlerzeugung und -verarbeitung über die Gummiindustrie bis zur Elektronikproduktion. Heute stehen erneut Innovation und industrielle Transformation im Mittelpunkt. Unternehmen aus Bereichen wie Batterierecycling, Faserbeschichtung, LED- und OLED-Produktion sowie Medizinprodukte sind bereits vor Ort aktiv. Seit 2025 sind bereits mehr als 250 neue Arbeitsplätze entstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aachen braucht Raum für Wachstum<br></strong>Der Handlungsdruck ist groß: Zwischen 2016 und 2025 gingen bei der Stadt Aachen 1.412 Gewerbeflächenanfragen ein – durchschnittlich mehr als 140 pro Jahr. Im ersten Halbjahr 2026 kamen bereits rund 70 weitere Anfragen hinzu. Gleichzeitig konnten zwischen 2020 und 2025 im Schnitt nur rund 20 Anfragen pro Jahr erfolgreich vermittelt werden. „Wir reden heute nicht über Zahlen oder Flächen – wir planen die Zukunft unserer Stadt. Rothe Erde ist kein Relikt vergangener Industrie, sondern der Anfang eines neuen Kapitels: ein Ort, an dem Produktion, Innovation und Lebensqualität Hand in Hand gehen. Wir gestalten Flächen zu Begegnungsräumen, Pilotfeldern und Produktionsorten, damit Menschen hier leben, arbeiten und Unternehmen wachsen können, sagte “, sagte Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons zur Eröffnung. Betrachtet man das C-WERK, das Hutchinson-Areal, den TRIWO-Park und städtische Flächen zusammen, geht es insgesamt sogar um rund 350.000 Quadratmeter entwickelbares Potenzial.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Eine der größten Chance unserer Region ist die Innovationskraft unserer Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Damit aus Innovationen aber auch Produkte, Wertschöpfung und Arbeitsplätze werden, brauchen Unternehmen passende Flächen. Rothe Erde bietet diese und ist ein zentraler Standort, an dem Entwicklung, Pilotfertigung und Produktion zusammenkommen und die industrielle Zukunft Aachens Gestalt annimmt“, ergänzte Thomas Hissel, Beigeordneter für Wohnen, Soziales und Wirtschaft der Stadt Aachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie konkret der Bedarf ist, wurde in den beiden Gesprächsrunden des Abends deutlich. Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Unternehmensverbänden diskutierten über den wachsenden Flächenbedarf und die Frage, wie Aachen Unternehmen trotz knapper Gewerbeflächen Entwicklungsperspektiven bieten kann. Gisela Kohl-Vogel (IHK Aachen), Norbert Hermanns (Landmarken AG), Dr. Raymund Heiliger (VUV) und Thomas Hissel machten dabei die Perspektive der Wirtschaft zwischen Flächenmangel und Zukunftschancen sichtbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass es dabei nicht nur um Flächen, sondern um die industrielle Zukunft Aachens geht, zeigte die zweite Talkrunde. Dr. Robert Brüll von FibreCoat, Prof. Dr.-Ing. Michael Riesener von der RWTH Aachen, Sebastian Schall von Black Semiconductor und Dieter M. Begaß diskutierten über Technologien der urbanen Produktion von morgen und darüber, wie Innovation am Standort wachsen und in industrielle Wertschöpfung übersetzt werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aus dem Industriegebiet wird eine WERK.STADT.<br></strong>All dies soll die WERK.STADT ROTHE ERDE ermöglichen. Das Ziel: Produktion, Innovation und Stadt miteinander verbinden. Dieter M. Begaß, Leiter der Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen, stellte das Nutzungs- und Strukturkonzept vor, das den räumlichen und strategischen Rahmen hierfür bietet. Vier Leitlinien stechen dabei heraus: das „produktive Band“, die Vennbahn-Achse, quartiersinterne „Work-Loops“ und ein „grüner Rahmen“. Produktion soll sichtbar werden, neue Begegnungsorte sollen entstehen und das bislang vielfach abgeschlossene Industrieareal stärker mit seiner Umgebung verbunden werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht um eine pragmatische Umsetzung. „Mit der WERK.STADT ROTHE ERDE wollen wir einen Industriestandort neu denken. Hier soll kein abgeschottetes Gewerbegebiet entstehen, sondern ein lebendiger Ort, an dem Produktion sichtbar wird, neue Begegnungen möglich sind und Wissen und Technologie auf industrielle Anwendung treffen. Genau diese Verbindung aus Wissenschaft, Machen und Urbanität macht Rothe Erde zu einem besonderen Zukunftsort für Aachen“, so Begaß. Das Konzept umfasst zwölf konkrete Handlungsfelder – von der Aktivierung brachliegender und untergenutzter Flächen über Energie und Mobilität bis zu Freiraum, Quartiersöffnung und Standortprofilierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die erste Phase des Projekts „Vision 2025+ – Modellstandort für urbane Produktion Aachen Rothe Erde“ wurde im Rahmen des Programms REVIER GESTALTEN mit rund 2,5 Millionen Euro gefördert. Für eine zweite Phase sind weitere zehn Millionen Euro vorgesehen. In September beginnen die politischen Beratungen zum Nutzungs- und Strukturkonzept. Danach geht es darum, erste Maßnahmen sichtbar auf den Weg zu bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Projektleiterin Judith Abels von der Wirtschaftsförderung Aachen fasste den Abend so zusammen: „Je länger ich mich mit Rothe Erde befasse, desto mehr stelle ich fest: Der Weg ist das Ziel – wie bei einem Marathon. Das funktioniert, wenn alle an einem Strang ziehen – und darauf freue ich mich“.</p>
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		<title>Ein besonderer „Reitausflug“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 06:50:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Mittwochabend wurden sie noch im Soerser Reitstadion als neue Mannschaftsweltmeister in der Dressur bejubelt, um gleich am nächsten Tag ihre Reithelme und ihr Reit-Outfit gegen Schutzhäubchen und weiße Kitteln zu tauschen. Die neuen Weltmeister in der Mannschaftsdressur Isabell Werth, Katharina Hemmer, Raphael Netz und Frederic Wandres waren in Begleitung des Equipe-Chefs Klaus Roeser, Trainerin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/ein-besonderer-reitausflug/">Ein besonderer „Reitausflug“</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am Mittwochabend wurden sie noch im Soerser Reitstadion als neue Mannschaftsweltmeister in der Dressur bejubelt, um gleich am nächsten Tag ihre Reithelme und ihr Reit-Outfit gegen Schutzhäubchen und weiße Kitteln zu tauschen. Die neuen Weltmeister in der Mannschaftsdressur <strong>Isabell Werth</strong>, <strong>Katharina Hemmer</strong>, <strong>Raphael Netz</strong> und <strong>Frederic Wandres</strong> waren in Begleitung des Equipe-Chefs <strong>Klaus Roeser</strong>, Trainerin <strong>Monica Theodorescu</strong> und Co-Trainer <strong>Hendrik Lochthowe</strong> jetzt zu Gast bei einem guten Freund. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Konkret: bei <strong>Dr. Hermann Bühlbecker</strong>, Alleingesellschafter der Lambertz-Gruppe, der seit Jahrzehnten als Fan und Sponsor eng mit dem Reitsport – und hier vor allem mit der Dressur – verbunden ist. Zum traditionellen Reitturnier CHIO präsentiert die Lambertz-Gruppe jährlich den „<strong>Lambertz-Nationenpreis</strong>“ in der Dressur – und in dieser Woche den <strong>„Grand Prix“</strong> bei der Reit-WM.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Welcome home“</strong> – das diesjährige Motto der Reit-WM galt auch für diesen besonderen „Reitausflug“ in die große Backstube der Lambertz-Gruppe am Hauptstandort Aachen – eine Stippvisite, die überaus herzlich, freundschaftlich und auch informativ geprägt war. Die neugekürten Weltmeister blickten natürlich auch hinter die Produktionskulissen des Weltmarktführers, also dem Weltmeister bei Herbst- und Weihnachtsgebäcken &nbsp;&#8211; inklusive Verkostung der berühmten Aachener Printen. „Die ersten Printen des Jahres“, so sagt man,&nbsp; „…schmecken immer am besten“. Das Beste für die Besten im Dressursport – das passte (und schmeckte) natürlich perfekt.</p>
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