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	<title>Wirtschaft Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Wirtschaft Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Erste Station ist in Merzenich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 06:38:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Merzenich]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wifö on tour]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Die Wirtschaftsförderung des Kreises Düren geht auf Tour und macht am Donnerstag, 23. April, ihren ersten Halt in der Gemeinde Merzenich. Im Rahmen des neuen Beratungsformats „Wifö on Tour“ bietet das Team der Wirtschaftsförderung Kreis Düren allen Unternehmerinnen und Unternehmern, Selbstständigen sowie Gründungsinteressierten die Möglichkeit, das komplette Beratungsportfolio vor Ort in Anspruch zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/erste-station-ist-in-merzenich/">Erste Station ist in Merzenich</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>Kreis Düren. Die Wirtschaftsförderung des Kreises Düren geht auf Tour und macht am Donnerstag, 23. April, ihren ersten Halt in der Gemeinde Merzenich. Im Rahmen des neuen Beratungsformats „Wifö on Tour“ bietet das Team der Wirtschaftsförderung Kreis Düren allen Unternehmerinnen und Unternehmern, Selbstständigen sowie Gründungsinteressierten die Möglichkeit, das komplette Beratungsportfolio vor Ort in Anspruch zu nehmen.</p>



<p>Ob Fördermittelberatung, Unterstützung bei Investitions- und Innovationsvorhaben, Digitalisierung, Gründungsbegleitung, Hilfe bei Unternehmensnachfolge oder Fragen rund um Gewerbeflächen – Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinde Merzenich und der Wirtschaftsförderung Kreis Düren stehen Interessierten von 7 bis 18 Uhr in der Zukunftswerkstatt, Dürener Straße 4, mit ihrem umfassenden Know-how zur Seite.</p>



<p>Zur besseren Planung ist eine Anmeldung sinnvoll unter <a href="https://beteiligung.nrw.de/portal/dueren/beteiligung/themen/1024016">https://beteiligung.nrw.de/portal/dueren/beteiligung/themen/1024016</a> oder unter <a href="mailto:wirtschaftsfoerderung@kreis-dueren.de">wirtschaftsfoerderung@kreis-dueren.de</a>.</p>



<p>Das neue Beratungsformat soll nach seiner Premiere in Merzenich künftig in allen Kreiskommunen stattfinden, um die dortigen Unternehmen regelmäßig und direkt vor Ort zu unterstützen.</p>
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		<title>Sicherheit und Innovation über Grenzen hinweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 07:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Euregio Wirtschaftsschau]]></category>
		<category><![CDATA[Messestand]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Am dritten Messetag, 09. März, präsentiert die StädteRegion Aachen innovative Lösungen und wichtige Angebote, die das Wohl der Bevölkerung und die Sicherheit in der Region stärken. Zu den Schwerpunkten gehören nicht nur grenzüberschreitende Kooperationen im Bereich Brandschutz und Rettungsdienst, sondern auch das Angebot, ehrenamtliche Vormundschaften für Kinder und Jugendliche zu übernehmen, die aufgrund [&#8230;]</p>
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<p>StädteRegion Aachen. Am dritten Messetag, 09. März, präsentiert die StädteRegion Aachen innovative Lösungen und wichtige Angebote, die das Wohl der Bevölkerung und die Sicherheit in der Region stärken. Zu den Schwerpunkten gehören nicht nur grenzüberschreitende Kooperationen im Bereich Brandschutz und Rettungsdienst, sondern auch das Angebot, ehrenamtliche Vormundschaften für Kinder und Jugendliche zu übernehmen, die aufgrund schwieriger familiärer Verhältnisse Unterstützung benötigen.</p>



<p>Die StädteRegion Aachen arbeitet eng mit den benachbarten Behörden in Belgien und den Niederlanden zusammen, um im Notfall schnelle und effektive Hilfe über Ländergrenzen hinweg zu gewährleisten. Besuchen Sie unseren Stand, um mehr über das Projekt EMRIC zu erfahren, das den grenzüberschreitenden Austausch und die Zusammenarbeit im Krisenfall stärkt.</p>



<p>Ebenfalls am Stand vertreten ist die FloodWaive Predictive Intelligence GmbH, die mit präzisen Hochwasserprognosen in Echtzeit Gefahren frühzeitig erkennt und Schutzmaßnahmen zum Wohl der Menschen sowie der Infrastruktur ermöglicht.</p>



<p>Von 10:00 bis 14:00 Uhr steht Ihnen eine Kollegin am Stand gerne für Fragen zur ehrenamtlichen Vormundschaft zur Verfügung. Engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich als Vormund für Kinder und Jugendliche einsetzen möchten – sei es für ein Pflegekind, das Kind von Angehörigen oder ein Kind aus belasteten Familienverhältnissen – erhalten hier umfassende Informationen.</p>



<p><strong>Informationen:</strong></p>



<p>Die StädteRegion Aachen präsentiert ihre Angebote noch bis zum 15. März an Stand 51 in Halle 3 der Euregio Wirtschaftsschau. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher!</p>



<p>Das Programm der StädteRegion Aachen auf der Euregio Wirtschaftsschau kann hier aufgerufen werden: <a href="https://www.staedteregion-aachen.de/euregio">https://www.staedteregion-aachen.de/euregio</a></p>



<p>Auf den Social-Media-Kanälen der StädteRegion Aachen gibt es an den Tagen der Euregio Wirtschaftsschau tägliche Einblicke:&nbsp;</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Instagram: <a href="https://www.instagram.com/staedteregion_aachen/">https://www.instagram.com/staedteregion_aachen/</a> &nbsp;</p>



<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Facebook: <a href="https://www.facebook.com/StaedteRegion.Aachen/">https://www.facebook.com/StaedteRegion.Aachen/</a></p>
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		<title>Perspektiven entdecken, ganz unkompliziert</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/perspektiven-entdecken-ganz-unkompliziert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 07:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[berufliche Neuorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Job-Café]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedereinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Job-Café des Kreises Heinsberg öffnet am Donnerstag, 12. März 2026, von 10 bis 13 Uhr im Rathaus der Stadt Übach-Palenberg (kleiner Sitzungssaal) seine Türen für alle, die sich beruflich neu orientieren, informieren oder einfach austauschen möchten. Ob Wiedereinstieg nach der Elternzeit, Existenzgründung, Bewerbungstipps oder Wege aus der Arbeitslosigkeit, hier finden Sie Unterstützung und Inspiration [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/perspektiven-entdecken-ganz-unkompliziert/">Perspektiven entdecken, ganz unkompliziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Das Job-Café des Kreises Heinsberg öffnet am Donnerstag, 12. März 2026, von 10 bis 13 Uhr im Rathaus der Stadt Übach-Palenberg (kleiner Sitzungssaal) seine Türen für alle, die sich beruflich neu orientieren, informieren oder einfach austauschen möchten. Ob Wiedereinstieg nach der Elternzeit, Existenzgründung, Bewerbungstipps oder Wege aus der Arbeitslosigkeit, hier finden Sie Unterstützung und Inspiration in gemütlicher Atmosphäre.</h6>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für wen? Frauen und Männer jeden Alters, ob mit konkreten Fragen oder einfach Lust auf neue Impulse.</li>



<li>Von wem? Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Übach-Palenberg, Anja Bischoff, in Zusammenarbeit mit dem Kreis Heinsberg</li>



<li>Was erwartet Sie? Persönliche Gespräche, Kaffee, Plätzchen sowie Expertinnen und Experten an Ihrer Seite: Alexandra Ophoven, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Heinsberg, Wilma Staas, Stellv. Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Heinsberg, Anja  Bischoff, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Übach-Palenberg, sowie Andrea Hilger, Chancenbeauftragte der Agentur für Arbeit (Kreis Heinsberg, Aachen, Düren) und Christine Stadler, Bürgermeisterin der Stadt Übach-Palenberg (zeitweise vor Ort).</li>
</ul>



<p>Eine Anmeldung zwecks besserer Planung bei Anja Bischoff unter der Telefonnummer 02451/979-1015 oder per E-Mail an&nbsp;<a href="mailto:gleichstellung@uebach-palenberg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gleichstellung@uebach-palenberg.de</a>&nbsp;ist erwünscht. Spontane Gäste sind jedoch auch herzlich willkommen!</p>



<p>Weitere Infos und alle Termine zu den Job-Cafés im Kreis Heinsberg finden sich hier:&nbsp;<a href="https://www.kreis-heinsberg.de/files/kreis-heinsberg/PDFs/Aktuelles/KHS_4-Seiter_DinLang_jobcafe_2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flyer Job-Café 2026</a></p>
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		<title>Auszeichnung digitalPIONEER geht in die nächste Runde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 07:09:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[AGIT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Region Aachen, 02. März 2026 – Ab sofort können sich digitale Vorreiter:innen aus der Region Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg wieder für die Auszeichnung digitalPIONEER bewerben. Diese wird vergeben für digitale Lösungen und Ansätze, unabhängig davon, ob es sich um kleinteilige Prozessverbesserungen oder gänzlich neue Geschäftsmodelle handelt. Die digitalen Pioniere werden als Best-Practice-Beispiele in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/auszeichnung-digitalpioneer-geht-in-die-naechste-runde/">Auszeichnung digitalPIONEER geht in die nächste Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p><strong>Region Aachen, 02. März 2026 </strong>– Ab sofort können sich digitale Vorreiter:innen aus der Region Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg wieder für die Auszeichnung digitalPIONEER bewerben. Diese wird vergeben für digitale Lösungen und Ansätze, unabhängig davon, ob es sich um kleinteilige Prozessverbesserungen oder gänzlich neue Geschäftsmodelle handelt. Die digitalen Pioniere werden als Best-Practice-Beispiele in der Öffentlichkeit über verschiedene Kanäle bekannt gemacht, um kleine und mittlere Unternehmen für das Thema Digitalisierung zu sensibilisieren.</p>



<p>Bewerbungen können online bis zum 30. April eingereicht werden unter: <a href="https://aachen.digital/pioneer.">https://aachen.digital/pioneer.</a></p>



<p>Ansprechpartnerin ist die regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft AGIT als Sprecherin der Fokusgruppe Region Aachen im digitalHUB Aachen. Die Auszeichnung der Gewinner:innen findet auf dem digitalSUMMIT am 22. September beim digitalHUB Aachen statt.</p>
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		<title>IHK Aachen: Regionale Konjunktur verharrt im Dauer-Tief</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 07:01:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturtief]]></category>
		<category><![CDATA[Region Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmen in der Städteregion Aachen sowie in den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg leiden unter der anhaltenden Stagnation. Das ist das Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen zum Jahresbeginn 2026. Die Lage der Betriebe hat sich im Vergleich zur ohnehin schon negativen Herbstumfrage weiter verschlechtert. „Von dem lange ersehnten konjunkturellen [&#8230;]</p>
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<p>Die Unternehmen in der Städteregion Aachen sowie in den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg leiden unter der anhaltenden Stagnation. Das ist das Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen zum Jahresbeginn 2026. Die Lage der Betriebe hat sich im Vergleich zur ohnehin schon negativen Herbstumfrage weiter verschlechtert. „Von dem lange ersehnten konjunkturellen Aufschwung sind wir nach wie vor weit entfernt“, fasst IHK-Hauptgeschäftsführer Michael F. Bayer die Ergebnisse zusammen. Der aktuelle Lage-Saldo liegt bei -3 Punkten und damit deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt von +22,6 Punkten. Nur jeder vierte Befragte ist mit der derzeitigen Geschäftssituation zufrieden, 28 Prozent berichten von schlechten Geschäften.</p>



<p><strong>Erwartungen auf niedrigem Niveau, kleiner Lichtblick in der Industrie</strong></p>



<p>Auch der Ausblick bleibt verhalten. Der Saldo der Geschäftserwartungen liegt derzeit bei 0 und damit bereits seit vier Jahren nicht mehr im positiven Bereich. Ein Fünftel der Befragten rechnet mit besseren Geschäften, ebenso viele erwarten eine Verschlechterung. Die Mehrheit stellt sich auf ein „Weiter so“ auf niedrigem Niveau ein. Ein kleiner Lichtblick zeigt sich in der Industrie: Hier sind die Erwartungen zum dritten Mal in Folge gestiegen. „Ob aus diesen ersten Signalen ein tragfähiger Aufschwung wird, ist angesichts der externen geopolitischen Spannungen – Kriege, Handelskonflikte, Zölle – völlig offen. Voraussetzung für Aufschwung ist aber auf jeden Fall interner Veränderungswille im Land“, sagt Stefan Kehr, Vorsitzender des IHK-Ausschusses für Industrie und Technologe.</p>



<p><strong>IHK Aachen: Wirtschaft von Bundespolitik zutiefst enttäuscht</strong></p>



<p>„Die Zeit der Ankündigungen muss ein Ende haben, unsere Wirtschaft braucht jetzt endlich Taten. Das Kabinett von Bundeskanzler Friedrich Merz ist seit neun Monaten im Amt und hat noch keine substanziellen wirtschaftspolitischen Impulse gesetzt“, kritisiert Bayer. „Wo ist der wirtschaftspolitische Kompass dieser Bundesregierung?“ Auch Kehr stellt klare Forderungen an die Politik: „Wir fordern wettbewerbsfähige Standortbedingungen, zum Beispiel durch deutlich weniger Bürokratie, schnellere Abläufe und Genehmigungen in der Verwaltung sowie verlässliche Entscheidungen in der Energie- und Steuerpolitik. Wir brauchen eine Haltung für die Wirtschaft, nicht gegen die Wirtschaft. Das, was bislang aus Berlin kommt, ist entschieden zu wenig. Es ist wirtschaftlich und fiskalisch verantwortungslos und damit auch nicht generationengerecht.“</p>



<p><strong>Außenhandel unter Druck, keine Impulse für den Export</strong></p>



<p>Besonders deutlich zeigt sich die Unsicherheit der regionalen Unternehmerinnen und Unternehmer im Außenhandel. Die Hoffnungen auf bessere Auslandsgeschäfte haben sich nicht erfüllt. Die Exportumsätze der Industrie sind rückläufig, der Saldo fällt auf -28 Punkte. Bei fast der Hälfte der befragten Unternehmen ist der Auslandsumsatz gesunken, nur jedes sechste konnte zulegen. Auch bei den internationalen Auftragseingängen überwiegt die Zurückhaltung. Für die kommenden Monate rechnen die Betriebe im Exportgeschäft eher mit einer Seitwärtsbewegung als mit Dynamik: Gleichviele Unternehmen erwarten steigende wie sinkende Ausfuhren.</p>



<p><strong>Erträge sinken, Investitionen werden zurückgestellt</strong></p>



<p>In der Ertragslage spiegelt sich die schwache Konjunktur besonders deutlich wider. Vier von zehn Unternehmen verzeichnen sinkende Erträge, nur 18 Prozent melden Zuwächse. Damit ist die Ertragslage in Summe bereits zum elften Mal in Folge negativ – die längste Durststrecke seit Erfassung der Erträge 1997. Entsprechend zurückhaltend fallen die Investitionspläne aus: Nur ein Fünftel der Befragten will die Ausgaben erhöhen, etwas mehr planen Kürzungen. Jeder achte Betrieb will gar nicht investieren. Seit Herbst 2022 verharrt der Investitionssaldo nahe der Nulllinie.</p>



<p><a><strong>Arbeits- und Fachkräftemangel nicht mehr das Hauptproblem</strong></a><strong></strong></p>



<p>Zum achten Mal in Folge melden die Betriebe in der Region per Saldo keine spürbaren Veränderungen beim Personalbedarf. 20 Prozent planen, zusätzliche Mitarbeitende einzustellen, 24 Prozent rechnen mit einem Rückgang. Der über Jahre dominierende Fach- und Arbeitskräftemangel ist für viele Unternehmen derzeit nicht mehr das vorrangige Thema. Ein Grund dafür ist, dass sich die Beschäftigungslage eingetrübt hat. Die Arbeitslosenquote lag 2025 im Jahresdurchschnitt bei 7,1&nbsp;Prozent – so hoch wie seit 2016 nicht mehr. Aktuell liegt sie in der Region Aachen bei 7,1 Prozent – niedriger als in NRW-Schnitt (8,0&nbsp;Prozent), aber höher als im Bundesdurchschnitt (6,6&nbsp;Prozent).</p>



<p><strong>Arbeitskosten werden zu größtem Konjunkturrisiko</strong></p>



<p>Der jüngste Anstieg des Mindestlohns hat in vielen Unternehmen spürbare Auswirkungen auf das gesamte Lohngefüge. Die Arbeitskosten werden zunehmend zur Belastung für die Wirtschaft. Inzwischen sehen 59&nbsp;Prozent der Befragten die Arbeitskosten als größtes Risiko für die wirtschaftliche Entwicklung – so viele wie nie zuvor und deutlich mehr als noch im Herbst (53&nbsp;Prozent). Ebenfalls 59 Prozent blicken mit Sorge auf eine mögliche Schwäche der Inlandsnachfrage. Den Arbeits- und Fachkräftemangel sehen hingegen deutlich weniger Unternehmerinnen und Unternehmer als in den zurückliegenden Jahren als Herausforderung. 56 Prozent sehen in den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen ein zentrales Risiko.</p>



<p><strong>Geschäftslage und Erwartungen der Befragten im Detail</strong></p>



<p>Die Lage der <strong>Industrie</strong> hat sich seit Herbst weiter eingetrübt. Nur 17&nbsp;Prozent der Befragten sind derzeit mit ihren Geschäften zufrieden, 36&nbsp;Prozent sind es nicht. Die Umsätze sind bei fast der Hälfte der Betriebe gesunken. 7&nbsp;Prozent mussten bereits Kurzarbeit anmelden, weitere 11&nbsp;Prozent rechnen in Kürze damit. Die Produktionsauslastung liegt mit 77&nbsp;Prozent weiterhin unter dem 10-Jahres-Schnitt von 80,3&nbsp;Prozent. Immerhin bleiben die Erwartungen in der Industrie positiv. Ein Viertel der Befragten rechnet künftig mit besseren Geschäften, jeder sechste mit schlechteren. Auftragseingänge und Exporterwartungen ziehen zwar an, signalisieren aber noch keinen echten Nachfrageaufschwung.</p>



<p>Im <strong>Dienstleistungssektor</strong> ist die Lage überwiegend gut, allerdings mit rückläufiger Tendenz. <a>Jeder dritte Befragte meldet gute, jeder sechste schlechte Geschäfte.</a> Erstaunlich: 33&nbsp;Prozent der Betriebe verzeichnen einen Umsatzrückgang. 37&nbsp;Prozent konnten ihren Umsatz steigern. <a></a><a>Die Erwartungen bleiben trotz kleiner Verbesserung negativ: </a>20 Prozent rechnen mit besseren, 26 Prozent mit schlechteren Geschäften in den kommenden Monaten.</p>



<p>Die Lage im <strong>Handel</strong> hat sich kaum verändert. 26&nbsp;Prozent der Betriebe sind aktuell zufrieden, 30&nbsp;Prozent nicht. Im Einzelhandel laufen die Geschäfte mit einem Saldo von +12 deutlich besser als im Großhandel (-21). Die Erwartungen hellen sich etwas auf, bleiben aber weiterhin verhalten. 14&nbsp;Prozent der Befragten erwarten in den kommenden Monaten bessere Geschäfte, jeder vierte rechnet mit einer Verschlechterung.</p>



<p>Die Lage im <strong>Baugewerbe</strong> hat sich stark verbessert und liegt wieder deutlich im positiven Bereich. 44&nbsp;Prozent melden gute Geschäfte, 15&nbsp;Prozent schlechte. Dabei sind die Befragten in größeren Betrieben zufriedener als in kleineren. Allerdings steigt die Bauproduktion nur bei 15&nbsp;Prozent der Betriebe, bei 41&nbsp;Prozent ist sie sogar gesunken. 20&nbsp;Prozent haben Kurzarbeit angemeldet, teilweise aus saisonalen Gründen. Trotz der sich abzeichnenden Investitionen in die Infrastruktur haben sich die Geschäftsaussichten im Baugewerbe deutlich verschlechtert. Nur 5&nbsp;Prozent rechnen mit besseren Geschäften in den kommenden Monaten, 30&nbsp;Prozent mit schlechteren. Die Befragten rechnen nicht damit, dass die von der Politik angekündigten Infrastrukturmaßnahmen kurzfristig ausgeschrieben und umgesetzt werden.</p>



<p><strong>Geschäftslage und Erwartung in den Teilregionen</strong></p>



<p><strong>Stadt Aachen</strong></p>



<p>Die Geschäftslage der Unternehmen in der Stadt Aachen ist weiterhin positiv. 33&nbsp;Prozent der Befragten berichten von guten Geschäften, 22&nbsp;Prozent sind nicht zufrieden. Mit Veränderungen rechnen die Befragten in den kommenden Monaten allerdings kaum: 20&nbsp;Prozent erwarten eine Verbesserung ihrer Geschäfte, 19&nbsp;Prozent eine Verschlechterung.</p>



<p><strong>Übrige Städteregion Aachen</strong></p>



<p>Im ehemaligen Kreis Aachen hat sich die Situation weiter verschlechtert. Nur 12&nbsp;Prozent der Befragten melden gute Geschäfte, 29&nbsp;Prozent sind unzufrieden. Der Blick nach vorne ist zwiespältig: 23&nbsp;Prozent rechnen mit einer Verbesserung ihrer Lage, ebenso viele gehen von einer Verschlechterung aus.</p>



<p><strong>Kreis Düren</strong></p>



<p>Im Kreis Düren hat sich die Situation deutlich verschlechtert und ist überwiegend negativ. 23&nbsp;Prozent sind mit dem Geschäft zufrieden, 26&nbsp;Prozent berichten von einer schlechten Lage. Die Situation wird sich nach Einschätzung der Befragten auch in den kommenden Monaten nicht verbessern: 24&nbsp;Prozent erwarten eine ungünstige Entwicklung, nur 17&nbsp;Prozent eine positive.</p>



<p><strong>Kreis Euskirchen</strong></p>



<p>Die Geschäfte der Unternehmen im Kreis Euskirchen haben sich seit dem Herbst weiter verschlechtert und bleiben im negativen Bereich. 26&nbsp;Prozent sind mit ihrer Geschäftslage zufrieden, 38&nbsp;Prozent nicht. Die Mehrzahl der Befragten rechnet jedoch mit einer positiven Entwicklung: 24&nbsp;Prozent prognostizieren bessere Geschäfte in den kommenden Monaten, 19&nbsp;Prozent sind skeptisch.</p>



<p><strong>Kreis Heinsberg</strong></p>



<p>Erneut bewertet eine kleine Mehrzahl der Befragten im Kreis Heinsberg die Situation positiv. 31&nbsp;Prozent melden eine gute Geschäftslage, 28&nbsp;Prozent sind nicht zufrieden. Die Aussichten haben sich wieder verbessert. 23&nbsp;Prozent der Unternehmerinnen und Unternehmern erwarten eine günstige Entwicklung in den kommenden Monaten, 19&nbsp;Prozent gehen von einer Verschlechterung aus.</p>



<p>Bei der aktuellen Konjunkturumfrage hat die IHK Aachen mit den Vereinigten Industrieverbänden von Düren, Jülich, Euskirchen und Umgebung e. V. (VIV) kooperiert. Der Konjunkturbericht ist auf der Internetseite der IHK Aachen unter <a href="https://www.ihk.de/aachen/konjunkturbericht">www.ihk.de/aachen/konjunkturbericht</a> zu finden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/ihk-aachen-regionale-konjunktur-verharrt-im-dauer-tief/">IHK Aachen: Regionale Konjunktur verharrt im Dauer-Tief</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>CAPTURION reduziert Reifenabrieb</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:34:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gebrüder Kufferath]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Euro-7-Norm reguliert die EU erstmals auch Reifen- und Bremsabrieb. Regulierung und verbesserte Reifen allein, können das Problem jedoch nicht lösen. Daher hat GKD mit dem CAPTURION ein Filtersystem entwickelt, das Mikroplastik am Haupteintragsort in die Oberflächengewässer auffängt – im Straßengully. Der Abschlussbericht eines Pilotprojekts in Kopenhagen, Dänemark, zeigt, dass das System im Realbetrieb [&#8230;]</p>
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<p><strong><em>Mit der Euro-7-Norm reguliert die EU erstmals auch Reifen- und Bremsabrieb. Regulierung und verbesserte Reifen allein, können das Problem jedoch nicht lösen. Daher hat GKD mit dem CAPTURION ein Filtersystem entwickelt, das Mikroplastik am Haupteintragsort in die Oberflächengewässer auffängt – im Straßengully. Der Abschlussbericht eines Pilotprojekts in Kopenhagen, Dänemark, zeigt, dass das System im Realbetrieb zuverlässig arbeitet. Auf der InfraTech in Essen ist der CAPTURION live zu sehen.</em></strong></p>



<p><br>In der Frederiksberg Allé im Kopenhagener Stadtteil Frederiksberg (Dänemark) wurde ein Filtersystem auf Basis des CAPTURION von GKD in einem Pilotprojekt mehrere Monate getestet. Jetzt liegen die Ergebnisse vor. Initiiert wurde das Projekt vom dänischen Green-Tech-Unternehmen BAIONYX, das sich der Minimierung von Umweltauswirkungen des Straßenverkehrs verschrieben hat. Die Initiative wurde in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität (TU) Berlin und dem URBANFILTER Sustainability Hub durchgeführt und von der Audi Stiftung für Umwelt gefördert.</p>



<p>Den Testabschnitt der Frederiksberg Allé passierten im Durchschnitt rund 7.700 Fahrzeuge<br>pro Tag. Während der 127 Tage des Monitorings fielen 121 Millimeter Niederschlag. Im  Rahmen des Pilotprojekts wurden die vorhandene Straßenabläufe mit einem, an die  dänische Infrastruktur angepassten, Filtersystem auf Basis des CAPTURION von GKD<br>nachgerüstet. Wie bei klassischen Laubfangkörben muss das Modul lediglich eingehängt<br>werden. Tiefbau ist nicht erforderlich. Der Partikelfilter des CAPTURION besteht aus einem<br>Edelstahl-Drahtgewebe mit definierter Porenstruktur. Ein Notüberlauf sichert die<br>Entwässerung bei hoher hydraulischer Last. Die kommunalen Dienste können diese neuen<br>Straßenabläufe ohne nennenswerten Zusatzaufwand pro Reinigung warten.</p>



<p><strong>127 % mehr Mikroplastikrückhalt als im Vergleichsschacht</strong><br>Der Vergleich eines gefilterten Schachtes mit einem Referenzschacht zeigt eine deutlich<br>höhere Rückhaltung von abfiltrierbaren Stoffen (AFS). Der gefilterte Schacht hielt über alle<br>Fraktionen hinweg 129 Prozent mehr AFS zurück. Die Wissenschaftler aus dem Fachgebiet<br>Siedlungswasserwirtschaft der TU Berlin quantifizierten den Reifenabrieb über den<br>Polymermarker Styrol-Butadien-Kautschuk (SBR). SBR ist ein synthetisches Gummi, das<br>wegen seiner Abriebfestigkeit und Elastizität häufig in Reifen, Dichtungen und technischen<br>Gummiprodukten eingesetzt wird. Das Ergebnis: 127 Prozent mehr SBR-Masse im gefilterten Schacht, mit Schwerpunkten in den für den Straßenabfluss relevanten Partikelfraktionen zwischen 6 und 250 Mikrometern. Bis heute kam es zu keinen Überlastungen oder Funktionsstörungen.</p>



<p><strong>Bestätigte Eignung und erste Pilotprojekte auch in Deutschland</strong><br>Wie das Pilotprojekt belegt, können Kommunen mit dem Einsatz des CAPTURION  Mikroplastik-Einträge aus dem Straßenverkehr erheblich reduzieren, bevor diese in die  Kanalisation und in Gewässer gelangen. Die Nachrüstung in Bestandsnetzen gelingt einfach. Der Betrieb integriert sich in vorhandene Wartungsroutinen. Der CAPTURION ermöglicht es den Kommunen, an allen Straßenabläufen mit Nassschlammfang nach DIN 4052 signifikant höhere Rückhaltequoten zu erreichen. Bezogen auf Reifenabrieb haben vorangegangene Tests gezeigt, dass der Einsatz an Hotspots am effektivsten ist: An Kreuzungen, Ampeln und in Kurven fällt besonders viel Reifenabrieb an.</p>



<p>GKD hat das Reinigungspotentials des CAPTURION auch für Deutschland am Teststand<br>analog zum Zulassungsverfahren des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) bewerten<br>lassen. Die Kriterien nach DIBt (AFS-Rückhalt ≥ 92,0%) und NRW-Trennerlass (AFS63 > 50%) sind laut Gutachten erfüllt. Nach DWA 102 wäre das Filtersystem für die<br>Belastungskategorien, I, II, und III anwendbar. Außerdem läuft ein erster Praxiseinsatz in<br>Düren (NRW) mit vier CAPTURION-Systemen in Standardschächten mit Nassschlammfang. Ein weiteres Projekt in einer deutschen Stadt startet 2026 und wird noch bekanntgegeben.<br></p>



<p><strong>InfraTech 2026, Fachmesse für Infrastruktur, 13.-15.1.2026, Messe Essen</strong><br>GKD lädt Fachbesucher zum Austausch ein. Am Stand von GKD wird das Filtersystem<br>CAPTURION zu sehen sein.<br>Daniel Venghaus, Key Market Manager Water Filtration &amp; Separation von GKD, nimmt an<br>der Podiumsdiskussion am Donnerstag, 15.01.2026 um 10:15 Uhr „Blue Solutions for<br>Future Cities“ teil. https://www.infratech.de</p>
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		<title>Pakt für Planungsbeschleunigung</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:08:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen und die Stadt Aachen wollen ihre Zusammenarbeit weiter intensivieren, um die wirtschaftliche Entwicklung der Region gemeinsam voranzubringen. Nach dem ersten offiziellen Treffen im neuen Jahr von IHK-Präsidentin Gisela Kohl-Vogel und IHK-Hauptgeschäftsführer Michael F. Bayer mit Aachens Oberbürgermeister Michael Ziemons zogen beide Seiten ein positives Fazit. Ein zentraler Schwerpunkt des [&#8230;]</p>
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<p>Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen und die Stadt Aachen wollen ihre Zusammenarbeit weiter intensivieren, um die wirtschaftliche Entwicklung der Region gemeinsam voranzubringen. Nach dem ersten offiziellen Treffen im neuen Jahr von IHK-Präsidentin Gisela Kohl-Vogel und IHK-Hauptgeschäftsführer Michael F. Bayer mit Aachens Oberbürgermeister Michael Ziemons zogen beide Seiten ein positives Fazit.</p>



<p>Ein zentraler Schwerpunkt des Gesprächs war die Unterzeichnung des Pakts für Planungsbeschleunigung. Der Aachener Oberbürgermeister versichert mit seiner Unterschrift, die Transformation im Rheinischen Revier voranzutreiben und die Wirtschaft von Bürokratie zu entlasten. Der Pakt für Planungsbeschleunigung ist eine Initiative der Industrie- und Handelskammern Aachen, Köln und Mittlerer Niederrhein. Er vereint Städte, Gemeinden, Kreise sowie die Bezirksregierungen Köln und Düsseldorf in einer gemeinsamen Vereinbarung für schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren.</p>



<p>„Es ist ein wichtiges Signal für unseren Standort, dass Oberbürgermeister Michael Ziemons die Anliegen der Wirtschaft ernst nimmt und den Weg zu gemeinsamen Lösungen mit uns aktiv gestalten will“, betont Gisela Kohl-Vogel nach dem Treffen.</p>



<p>Michael Ziemons bekräftigt: „Es ist für mich von zentraler Bedeutung, die Verwaltung schneller und handlungsfähiger aufzustellen. Digitalisierungs- und Planungsprozesse sollen konsequent optimiert und weiterentwickelt werden. Mein Ziel ist es, die wirtschaftliche Stärke Aachens weiter auszubauen und die Stadt zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Daher ist mir der regelmäßige, konstruktive Austausch mit der IHK und den Unternehmen der Region sehr wichtig.“</p>



<p>Außerdem steht die Verkehrspolitik auf der gemeinsamen Agenda. Für Diskussion sorgt unter anderem das von vielen Unternehmen und Bürgerinnen und Bürgern als „Stückwerk“ empfundene Verkehrssystem in Aachen. IHK und Stadt Aachen sind sich einig, dass leistungsfähige und verlässliche Verkehrsinfrastrukturen ein wesentlicher Standortfaktor für Betriebe, Fachkräfte und Investoren sind. Zudem wird die strategische Bedeutung der Halbleiterindustrie für die Region hervorgehoben – mit Aachen und Jülich als wichtige Think-Tanks: „Die Halbleiterbranche ist ein Schlüssel für die technologische Zukunft und bietet enorme Chancen für das Rheinische Revier. Gemeinsam mit der Stadt Aachen und den Akteuren der Wirtschaft und Wissenschaft möchten wir die Rahmenbedingungen für diese Zukunftsbranche weiter verbessern“, hebt Michael F. Bayer hervor.</p>



<p>Um die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region zu stärken, Innovationen zu fördern und das Rheinische Revier als zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort weiter zu profilieren, setzen die IHK Aachen und die Stadt Aachen weiterhin auf einen engen, kontinuierlichen Austausch. Beide Seiten sind sich einig: Die anstehenden Struktur- und Transformationsprozesse lassen sich nur im gemeinsamen Schulterschluss erfolgreich gestalten.</p>
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		<title>Bürgermeister besucht IMI Z&#038;J in Düren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 06:57:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[IMI Z&J]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Bürgermeister Frank Peter Ullrich hat das Unternehmen IMI Z&#38;J am Standort Düren besucht und sich vor Ort einen Überblick über die Produktions- und Unternehmensprozesse verschafft. Im Gespräch informierte er sich über die aktuelle Lage des Unternehmens und die Perspektiven am Standort. IMI Z&#38;J entwickelt und produziert hochspezialisierte Industriearmaturen und -lösungen, die unter anderem in [&#8230;]</p>
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<p><strong>Düren. </strong>Bürgermeister Frank Peter Ullrich hat das Unternehmen IMI Z&amp;J am Standort Düren besucht und sich vor Ort einen Überblick über die Produktions- und Unternehmensprozesse verschafft. Im Gespräch informierte er sich über die aktuelle Lage des Unternehmens und die Perspektiven am Standort.</p>



<p>IMI Z&amp;J entwickelt und produziert hochspezialisierte Industriearmaturen und -lösungen, die unter anderem in der Energie-, Prozess- und Schwerindustrie eingesetzt werden. Die Produkte des Unternehmens sind weltweit gefragt – unter anderem in Indien, China und Saudi-Arabien sowie in vielen anderen Staaten der Welt.</p>



<p>Bürgermeister Ullrich betonte: „IMI Z&amp;J ist ein wirklich spannendes und attraktives Dürener Industrieunternehmen und das schon seit fast 150 Jahren! Wir sind stolz, dass IMI Z&amp;J dem Standort Düren die Treue hält und freuen uns auf die gemeinsame Zukunft.“</p>



<p>Mit rund 260 Beschäftigten ist IMI Z&amp;J ein bedeutender industrieller Arbeitgeber in der Stadt und ein starkes Beispiel für Düren als Industriestandort. Die internationale Nachfrage zeigt, welche Bedeutung Ingenieurskunst „made in Germany“, aber auch „made in Düren“ weltweit hat.</p>



<p>Der Bürgermeister bedankte sich bei IMI Z&amp;J für die Einladung und den offenen Austausch. Die Stadt Düren bleibt im Gespräch mit den Unternehmen vor Ort und bietet mit dem Format „Wirtschaft trifft Verwaltung“ insbesondere auch für Industrieunternehmen ein Forum zum Austausch mit der Stadtverwaltung.</p>
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		<title>AGIT eröffnet ACAT</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 07:33:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AGIT Center for Advanced Technology]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 486 Tagen Bauzeit zwischen Spatenstich am 21. August 2024 und der heutigen Schlüsselübergabe ist es so weit: Das AGIT Center for Advanced Technology (ACAT) öffnet seine Türen. Mit dem neuen Innovationszentrum auf dem Campus Melaten beginnt für die AGIT ein neues Kapitel – und für die Region Aachen ein weiterer Meilenstein in der Förderung [&#8230;]</p>
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<p>Nach 486 Tagen Bauzeit zwischen Spatenstich am 21. August 2024 und der heutigen Schlüsselübergabe ist es so weit: Das AGIT Center for Advanced Technology (ACAT) öffnet seine Türen. Mit dem neuen Innovationszentrum auf dem Campus Melaten beginnt für die AGIT ein neues Kapitel – und für die Region Aachen ein weiterer Meilenstein in der Förderung von Innovation und Unternehmertum.</p>



<p>Das ACAT wird nicht nur der neue Firmensitz der AGIT, sondern bietet auf rund 5.800 Quadratmetern Bruttogeschossfläche (BGF) modernste Büro-, Co-Working- und Werkstattflächen für technologieorientierte Gründer:innen, Start-ups und KMU. Etwa 300 Arbeitsplätze werden entstehen.</p>



<p>Sieben Besprechungsräume auf fünf Etagen, eine für alle Mieter öffentlich zugängliche Dachterrasse und ein Bistro im Erdgeschoss machen das Gebäude zu einem lebendigen Ort der Begegnung und somit auch zu einer neuen Eventlocation auf dem Campus. Direkt nebenan befindet sich das Zentrum für Biomedizintechnik (ZBMT), das ebenfalls von der AGIT gemanagt wird und gemeinsam mit dem ACAT ein starkes Innovations-Duo mit mehr als 10.000 Quadratemetern BGF bildet.</p>



<p>„Ich bin sehr stolz darauf, dass wir dieses Projekt in nur 16 Monaten Bauzeit realisieren konnten“, betont AGIT-Geschäftsführer Sven Pennings. „Mein besonderer Dank gilt dem Generalunternehmer Köster und allen Beteiligten. Gemeinsam haben wir nicht nur ein Gebäude geschaffen, sondern einen Ort für Ideen, Kooperationen und Zukunft.“ Die Bauphase war intensiv: 1.433 E-Mails landeten allein im Posteingang von Pennings, und die eingeführten Baukonferenzen behandelten insgesamt 176 Tagesordnungspunkte – laut Geschäftsführer ein eindrucksvoller Beleg für die Komplexität und Dynamik des Projekts.</p>



<p>Auch in puncto Nachhaltigkeit setzt das ACAT Maßstäbe: Fußbodenheizung zum Wärmen und Kühlen, eine PV-Anlage, extensive Dachbegrünung, ein PKW-Aufzug und Doppelparksystem sowie flexible Raumkonzepte sollen die angestrebte Gold-Zertifizierung der DGNB sicherstellen.</p>



<p>Das ACAT stärkt gezielt die regionale Wirtschaft, indem es unmittelbare Nähe zu exzellenter Wissenschaft mit unternehmerischem Potenzial verbindet. Die Lage auf dem Campus Melaten ermöglicht direkten Austausch zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen – ein klarer Standortvorteil für Innovation, Wertschöpfung und Beschäftigung in der Region.</p>



<p>So gibt es natürlich auch schon spannende Mieter, weiß Pennings zu berichten. InCirt ist einer dieser neuen Mieter im ACAT. Das junge Unternehmen bietet ultra-hochleistungsfähige und energieeffiziente Datenkonverter-Lösungen, die in Hochgeschwindigkeits-Funkkommunikationssystemen wie mmWave-5G und 6G, in Satelliten, Radar, VR/AR-Systemen und vielen weiteren Anwendungen eingesetzt werden können. Die Basis dieser Technologie wurde von den Gründern während ihrer Zeit an der RWTH Aachen entwickelt, dann erfolgte der Spin-off aus der Hochschule. InCirt steht damit exemplarisch für die Innovationskraft der Region und die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft. Neben InCirt haben bereits weitere technologieorientierte Unternehmen ihre Flächen im ACAT gesichert.</p>



<p>Gleichzeitig bleibt die AGIT offen für neue Anfragen: Gründer:innen, Start-ups und KMU, die Teil des dynamischen Campus-Ökosystems werden möchten, finden hier flexible Raumlösungen und ein inspirierendes Umfeld für Wachstum und Kooperation.</p>



<p><strong>Die Geschäftsräume sind bezugsfertig &#8211; noch vor Weihnachten zieht die AGIT um</strong></p>



<p>Noch vor Weihnachten zieht die AGIT in ihr neues Zuhause. „Dann&nbsp;packen wir die letzten Kisten und beziehen die modernen Räume im ACAT”, so Pennings. „Die Vorfreude ist groß, alle können es kaum erwarten, noch in diesem Jahr die neue Heimat der AGIT zu nutzen. Auch zwischen den Feiertagen werden wir fleißig arbeiten und das Gebäude mit Leben füllen.” So wird das ACAT nicht nur eröffnet, sondern direkt eingeweiht – ein perfekter Start in das neue Jahr.</p>
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		<title>Kostenfreier KI-Workshop für kleinere Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 07:16:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[kleine und mittlere Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[praxisorientierter Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Die Wirtschaftsförderung Kreis Düren lädt in Kooperation mit der Kompetenzplattform KI.NRW zu einem praxisorientierten Workshop ein, der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) den Einstieg in die Welt der Künstlichen Intelligenz (KI) erleichtert. Unter dem Motto „Künstliche Intelligenz für KMU – von der Idee zur Umsetzung“ erfahren Teilnehmende, wie sie konkrete KI-Anwendungsfälle für ihr [&#8230;]</p>
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<p><strong>Kreis Düren. Die Wirtschaftsförderung Kreis Düren lädt in Kooperation mit der Kompetenzplattform KI.NRW zu einem praxisorientierten Workshop ein, der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) den Einstieg in die Welt der Künstlichen Intelligenz (KI) erleichtert.</strong></p>



<p>Unter dem Motto „Künstliche Intelligenz für KMU – von der Idee zur Umsetzung“ erfahren Teilnehmende, wie sie konkrete KI-Anwendungsfälle für ihr Unternehmen entwickeln, bewerten und priorisieren können – verständlich, realistisch und umsetzbar.</p>



<p>Der interaktive Workshop bietet einen praxisnahen Einstieg in die Welt der KI. Nach einem verständlichen Überblick über die wichtigsten Technologien entwickeln die Teilnehmenden eigene Anwendungsfälle und lernen Methoden zur Bewertung und Priorisierung nach Nutzen und Machbarkeit kennen. Abgerundet wird die Veranstaltung durch praktische Hinweise zur Umsetzung, inklusive rechtlicher Rahmenbedingungen und Entscheidungshilfen zwischen Eigenentwicklung oder Fremdbezug.</p>



<p>Der Workshop richtet sich an Fach- und Führungskräfte von Unternehmen im Kreis Düren, die KI strategisch prüfen und praxisnah einsetzen möchten. Teilnehmende erhalten konkrete Ideen für den Einsatz von KI, Methoden zur Umsetzung ihrer Use Cases und können sich mit anderen regionalen Unternehmen austauschen. Referent ist Cedric Schmaldienst, Transfermanager der Kompetenzplattform KI.NRW. Los geht es am Donnerstag, 29. Januar 2026, 10 – 14 Uhr im Forum Seen &amp; Entdecken, Moltkestraße 39, 52351 Düren. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine verbindliche Anmeldung ist bis zum 26. Januar 2026 erforderlich: <a href="https://beteiligung.nrw.de/k/1020239">https://beteiligung.nrw.de/k/1020239</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/kostenfreier-ki-workshop-fuer-kleinere-unternehmen/">Kostenfreier KI-Workshop für kleinere Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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