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	<title>Südlimburg Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Südlimburg Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Jubiläumsjahr des WMC beginnt</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 07:17:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das weltweite Musikfestival garantiert erstklassige Blasmusik, Erlebnis und Geselligkeit Am Samstag, dem 17. Januar 2026, beginnt der Ticketverkauf für die 20. Ausgabe des Weltmusikfestivals, des „Wereld Muziek Concours“ (WMC). Mit seiner 75-jährigen Geschichte garantiert der WMC spektakuläre Musik der Extraklasse. An den Wettbewerben der Jubiläumsausgabe, die zwischen dem 9. Juli und dem 2. August 2026 [&#8230;]</p>
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<p><strong>Das weltweite Musikfestival garantiert erstklassige Blasmusik, Erlebnis und Geselligkeit</strong></p>



<p>Am Samstag, dem 17. Januar 2026, beginnt der Ticketverkauf für die 20. Ausgabe des Weltmusikfestivals, des „Wereld Muziek Concours“ (WMC). Mit seiner 75-jährigen Geschichte garantiert der WMC spektakuläre Musik der Extraklasse. An den Wettbewerben der Jubiläumsausgabe, die zwischen dem 9. Juli und dem 2. August 2026 stattfindet, nehmen mehr als 250 Orchester und Bands aus 31 Ländern und 5 Kontinenten teil. Mit diesem starken internationalen Teilnehmerfeld, den traditionellen Konzert-, Marsch- und Showwettbewerben und mehr als 450 Aktivitäten in der Rodahal, dem Parkstad Limburg Stadion, dem Theater Kerkrade und auf dem Marktplatz in Kerkrade erhält das Jubiläumsjahr des WMC zusätzlichen Glanz.</p>



<p>Alle vier Jahre trifft sich die internationale Blasmusikwelt in Kerkrade zum WMC. Ab dem 9. Juli 2026 geht es auf der größten Bühne der Welt für Blasorchester, Fanfarenorchester, Brassbands, Percussion-Ensembles sowie Marsch- und Showbands wieder rund.</p>



<p><strong>Die „Olympischen Spiele” der Blasmusik</strong></p>



<p>Der führende Wettbewerb hat in den letzten 19 Ausgaben nicht weniger als einer Viertelmillion Musikern aus aller Welt die höchste Bühne geboten. Auch in diesem Jahr steht die absolute Weltspitze auf den Bühnen und im Stadion während der 20. Ausgabe der „Olympischen Spiele” der Blasmusik. Spaß, Spannung, Entspannung und Geselligkeit gehen bei dieser Jubiläumsausgabe Hand in Hand.</p>



<p><strong>Das WMC lebt!</strong></p>



<p>„Wir spüren, dass das WMC wieder lebt und eine echte Renaissance erlebt. Das sehen wir an dem enormen Engagement unserer Freiwilligen, an den begeisterten Gesprächen, die wir in der Region unter anderem mit Unternehmern führen, und an den helfenden Händen – insbesondere auch von Seiten der Jugend –, die uns zur Verfügung stehen, um die Veranstaltung zu einem großen Erfolg zu machen. Diese Dynamik, kombiniert mit dem starken Teilnehmerfeld und dem breit gefächerten Programm, stimmt mich sehr positiv, dieses Jubiläum zu einer unvergesslichen Ausgabe zu machen”, so Festivaldirektor Bart van der Roost.</p>



<p><strong>Eine Region, die Musik atmet</strong></p>



<p>Die DNA des WMC bleibt unverändert: erstklassige Blasmusik, internationaler Charakter und eine herzliche Verbindung zur Region. Die Organisation, die Festivalorte und alle Freiwilligen sind bereit, der Welt zu zeigen, wie schön Blasmusik ist.</p>



<p><strong>Kultige Showband macht den Anfang</strong></p>



<p>Die renommierte amerikanische Showband Blue Devils macht am Donnerstag, dem 9. Juli 2026, den Anfang mit ihrer Teilnahme an der offiziellen Eröffnungsparade des WMC. „Mit ihrer Teilnahme haben wir eine europäische Premiere. Unser Team hat monatelang daran gearbeitet. Ein Traum wird wahr und der perfekte Start in die Jubiläumsausgabe”, erzählt Festivaldirektor Bart van der Roost begeistert. Die Blue Devils sind außerdem am Samstag, dem 11., und Sonntag, dem 12. Juli 2026, bei den Marsch- und Showwettbewerben im Parkstad Limburg Stadion zu bewundern.</p>



<p><strong>„Best of Brass &amp; Best of European Wind Bands”</strong></p>



<p>Neben dem Wettbewerbsprogramm in der Rodahal, im Theater Kerkrade und im Parkstad Limburg Stadion finden zahlreiche weitere Aktivitäten statt. WMC präsentiert stolz eine Konzertreihe, in der – unter anderem mit dem Orchestre de la Garde Républicaine – die absolute Weltelite der internationalen Musikszene glänzt. Darüber hinaus umfasst der Zyklus zwei Konzerte mit den derzeit besten Brassbands und Blechbläserensembles während der Brass Gala (Brassband Willebroek und Cory Band) sowie das Konzert von German Brass und das traditionelle Finale des Internationalen Dirigentenwettbewerbs mit der Königlichen Militärkapelle Johan Willem Friso.</p>



<p><strong>Spontane Musik in der Stadt</strong></p>



<p>WMC Fringe sorgt außerdem vier Wochenenden lang für überraschende musikalische Darbietungen auf verschiedenen Bühnen und in den Straßen von Kerkrade. Ensembles, Showbands und Orchester aus aller Welt sorgen für ein besonderes musikalisches Programm, das man nicht verpassen sollten.</p>



<p><strong>Blow! auf dem Marktplatz</strong></p>



<p>Blow! findet dieses Jahr an vier Wochenenden auf dem Marktplatz in Kerkrade statt. Von Donnerstag bis Sonntag ist der Marktplatz die Bühne für eine Auswahl an Top-Bands und die Eröffnungsparade des WMC. Hier kann man gemeinsam wie eh und je das WMC erleben. Das Herz von Kerkrade wird diesen Sommer zum Ort für Festlichkeiten und Geselligkeit.</p>



<p><strong>Mit dem Blow! Indoor Festival auf das WMC einstimmen</strong></p>



<p>Am Samstag, dem 25. April 2026, präsentieren das WMC Kerkrade und die Rodahal drei Top-Bands aus den Alpenländern mit ihrer hippen volkstümlichen Blasmusik. Während des Blow! Indoor Festivals verschmelzen musikalische Freundschaft und limburgische Gastfreundschaft zu einem unvergesslichen Erlebnis bei Auftritten von Druckluft, Machlast und Viera Blech. Das Programm ist inspiriert vom berühmten Woodstock der Blasmusik – dem Festival, das der populären volkstümlichen Blasmusik weltweit ein neues Gesicht gegeben hat. Mit dem Blow! Indoor Festival kommt diese Atmosphäre nun nach Limburg, mit einem Abend, der Blasmusik, Beats, Bier und Erlebnis garantiert.</p>



<p><strong>Kartenverkauf gestartet</strong></p>



<p>Am Samstag, dem 17. Januar 2026, beginnt um 11 Uhr der Kartenverkauf für das 20. WMC sowohl online als auch im HuB.Kerkrade. Alle Informationen, das Programm und den Online-Ticketshop findet man auf WMC.nl.</p>
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		<title>Das musikalische Erbe Bachs</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:21:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Theater Heerlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Konzert des Chamber Orchestra of Europe kreist um das musikalische Erbe Johann Sebastian Bachs. So reagierte Sofia Gubaidulina 2002 in ihren „Reflections on the Theme B-A-C-H“ auf das große unvollendete Schlussstück der „Kunst der Fuge“ des Barockmeisters. Anton Webern orchestrierte auf originelle Weise das sechsstimmige Ricercar aus dessen „Musikalischem Opfer“. Die norwegische Star-Geigerin Vilde [&#8230;]</p>
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<p>Das Konzert des Chamber Orchestra of Europe kreist um das musikalische Erbe Johann Sebastian Bachs. So reagierte Sofia Gubaidulina 2002 in ihren „Reflections on the Theme B-A-C-H“ auf das große unvollendete Schlussstück der „Kunst der Fuge“ des Barockmeisters. Anton Webern orchestrierte auf originelle Weise das sechsstimmige Ricercar aus dessen „Musikalischem Opfer“. Die norwegische Star-Geigerin Vilde Frang spielt Robert Schumanns Violinkonzert von 1853, das erst 1937 uraufgeführt und auch danach von den Geigern ungerechterweise lange vernachlässigt worden ist. </p>



<p>Dieses Spätwerk überrascht mit „rückwärtsgewandter Neuartigkeit“, gibt sich teilweise barock, ist aber auch erfüllt von tiefsinniger klingender Poesie und visionärer Harmonik. Den strahlenden Schlusspunkt setzt Mozart mit seiner „Jupiter“-Sinfonie, in welcher er zentrale Elemente der Gattung in höchster Vollendung zusammenfasste. Und wenn der Wiener Klassiker dann im letzten Satz virtuos mit Fugentechniken agiert, erweist auch er sich als Bach-Erbe. Das Konzert findet am 12. Februar 2026 um 20 Uhr im Theater Heerlen statt. Besucher aus Aachen können einen kostenlosen Bustransfer nutzen.</p>



<p><strong>Ausnahmegeigerin Vilde Frang</strong></p>



<p>Vilde Frang zählt zu den herausragenden Geigerinnen ihrer Generation. Die norwegische Solistin begeistert mit einem warmen, zugleich klar fokussierten Ton und einer außergewöhnlichen musikalischen Tiefe. Bereits früh von Anne-Sophie Mutter gefördert, konzertiert sie heute mit renommierten Orchestern und Dirigenten weltweit. Frang ist bekannt für ihre klugen, unprätentiösen Interpretationen, in denen Virtuosität stets im Dienst des musikalischen Ausdrucks steht. Ihre Auftritte verbinden technische Brillanz mit großer Sensibilität und machen jedes Konzert zu einem intensiven Hörerlebnis.</p>



<p><strong>Chamber Orchestra of Europe mit Robin Ticciati als Dirigenten</strong></p>



<p>Das Chamber Orchestra of Europe zählt zu den renommiertesten Kammerorchestern der Welt. Gegründet 1981 von jungen Musikerinnen und Musikern, vereint es heute rund 60 Spitzeninstrumentalisten aus ganz Europa. Das Orchester arbeitet projektbezogen und regelmäßig mit bedeutenden Dirigenten und Solisten zusammen. Berühmt ist es für seine stilistische Vielseitigkeit, klangliche Transparenz und höchste Präzision – vom klassischen Repertoire bis hin zu zeitgenössischen Werken. Seine Konzerte sind geprägt von intensiver musikalischer Kommunikation und außergewöhnlicher Ausdruckskraft. Das Konzert in Heerlen steht unter der Leitung des Dirigenten Robin Ticciati. Der Brite überzeugt durch energiegeladene, zugleich detailreiche Interpretationen und eine große stilistische Bandbreite. Er ist bekannt für seine Fähigkeit, Musiker zu inspirieren und zu Höchstleistungen zu führen. Seine Aufführungen zeichnen sich durch Frische, Präzision und eine klare musikalische Vision aus. Seit der Spielzeit 2017/2018 ist er Chefdirigent und künstlerischer Leiter des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin.</p>



<p><strong>Praktische Informationen</strong></p>



<p>Meisterkonzert Saison 2025/26, 6. Konzert:</p>



<p>Datum: Donnerstag, 12. Februar 2026</p>



<p>Uhrzeit: 20.00 Uhr</p>



<p>Ort: Theater Heerlen</p>



<p>Orchester: Chamber Orchestra of Europe</p>



<p>Dirigent: Robin Ticciati</p>



<p>Solistin: Vilde Frang (Violine)</p>



<p>Musikalisches Programm:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>Sofia Gubaidulina: arr. Gidon Kremer: „Reflections on the Theme B-A-C-H“
Robert Schumann: Violinkonzert d-Moll
Johann Sebastian Bach / Anton Webern: Ricercar a 6“ aus dem „Musikalischen Opfer“
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter“</code></pre>



<p>Tickets</p>



<p>Ab 41,30 € via Kartenhaus (Friedrichstr. 66 in Würselen und Annastr. 2-6 in Alsdorf, Tel. 0 24 05 – 40 860, E-Mail info@daskartenhaus.de und in den Vorverkaufsstellen vom Medienhaus Aachen.</p>



<p>Der Rabatt beim Besuch von 3 oder 4 Konzerten beträgt 10 %, bei 5 oder 6 Konzerten 15 % und bei 7 Konzerten 20 %.</p>



<p>Die folgenden Meisterkonzerte der Saison 2025/26:</p>



<p><strong>Konzert 7</strong></p>



<p>Philzuid feiert 30 Jahre Storioni Trio</p>



<p>Freitag, 10. April 2026, 20.00 Uhr, Theater Kerkrade</p>



<p><strong>Konzert 8</strong></p>



<p>Richard Wagner &#8211; Die Walküre</p>



<p>Freitag, 24. April 2026, 20.00 Uhr, Theater Heerlen</p>



<p><strong>Konzert 9</strong></p>



<p>Mit Lucie Horsch in den Frühling</p>



<p>Freitag, 15. Mai 2026, 20.00 Uhr, Theater Kerkrade</p>



<p><strong>Konzert 10</strong></p>



<p>Concierto de Aranjuez,</p>



<p>Freitag, 29. Mai 2026, 20.00 Uhr, Theater Heerlen</p>



<p><strong>Konzert 11</strong></p>



<p>Skandinavische Stimmungen mit Philzuid</p>



<p>Sonntag, 7. Juni 2026, 16.00 Uhr, Theater Heerlen</p>



<p><strong>Konzert 12</strong></p>



<p>Das schwungvolle Saisonfinale mit Philzuid</p>



<p>Samstag, 27. Juni 2026, 20.00 Uhr, Theater Heerlen</p>



<p>Aktuellste Informationen zu den Konzerten finden sich auf der Website www.meisterkonzerte-aachen.de.</p>
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		<title>Carmen Cabo ist die neue Direktorin</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 07:07:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Carmen Cabo]]></category>
		<category><![CDATA[Discovery Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Kerkrade]]></category>
		<category><![CDATA[neue Direktorin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat des Discovery Museums gab bekannt, dass Carmen Cabo zur Geschäftsführerin ernannt wurde. Carmen Cabo (geb. 1967 in Kerkrade) ist derzeit Geschäftsführerin der Stiftung Forteiland Pampus, die Teil des UNESCO-Weltkulturerbes „Holländische Wasserlinien” ist. Zuvor war sie Leiterin der Abteilung Entwicklung &#38; Partnerschaften im Rijksmuseum Boerhaave in Leiden. Zum 1. Januar 2026 wird sie die [&#8230;]</p>
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<p>Der Aufsichtsrat des Discovery Museums gab bekannt, dass Carmen Cabo zur Geschäftsführerin ernannt wurde. Carmen Cabo (geb. 1967 in Kerkrade) ist derzeit Geschäftsführerin der Stiftung Forteiland Pampus, die Teil des UNESCO-Weltkulturerbes „Holländische Wasserlinien” ist. Zuvor war sie Leiterin der Abteilung Entwicklung &amp; Partnerschaften im Rijksmuseum Boerhaave in Leiden. Zum 1. Januar 2026 wird sie die Nachfolge von Hans Gubbels als Geschäftsführerin antreten und dann zusammen mit der kaufmännischen Direktorin Stéphanie Olijve die zweiköpfige Geschäftsführung des Discovery Museums bilden. Hans Gubbels wird sich Ende dieses Jahres nach mehr als 20 Jahren aus dem Wissenschafts- und Technikmuseum in Kerkrade verabschieden.</p>



<p>Carmen Cabo ist in der Welt der (Wissenschafts-)Museen keine Unbekannte. Neben ihrer Tätigkeit im Rijksmuseum Boerhaave arbeitete sie zuvor für das Universitätsmuseum der Reichsuniversität Groningen, das Dordrechts Museum, das Huis van Gijn und Hof van Nederland in Dordrecht sowie das Drents Museum in Assen. In ihrer derzeitigen Funktion als Direktorin von Forteiland Pampus hat sie unter anderem dafür gesorgt, dass Pampus als gesellschaftlicher Partner Teil des United Nations Sustainable Development Network (UNSDSN) in den Niederlanden geworden ist. Dieses Netzwerk bringt weltweit Universitäten, Wissensinstitutionen und Organisationen zusammen, um die Sustainable Development Goals (SDGs) schneller zu verwirklichen.&nbsp;</p>



<p>Für Carmen Cabo bedeutet die neue Position nicht nur eine Rückkehr in die Welt der Wissenschaftsmuseen, sondern auch in ihre Geburtsstadt. Sie wurde in Kerkrade geboren, studierte Geschichte in Amsterdam, wo sie auch ihre Lehrbefugnis für die Sekundarstufe I erwarb. Später absolvierte sie ein Postgraduiertenstudium in Philanthropischen Studien. Carmen Cabo beabsichtigt, für ihre neue Position nach Kerkrade (bzw. in die Region Kerkrade) zu ziehen.</p>



<p>Carmen Cabo: „Bei einem Besuch im Discovery Museum im Vorfeld meiner Bewerbung war ich angenehm überrascht von der einladenden und angenehmen Art und Weise, wie das Museum den Besuchern die Welt näherbringt. Ich wurde herausgefordert und mir kamen unzählige Fragen in den Sinn. Beim Rundgang durch das Museum wurde mir klar, dass ich die Arbeit in und für ein Wissenschaftsmuseum sehr vermisse. Ich freue mich daher sehr über diese Anstellung. Ich betrachte sie als eine einzigartige Chance in meiner Karriere und freue mich besonders darauf, mein Netzwerk und meine Berufserfahrung für das Discovery Museum, ein schönes und wertvolles Wissenschaftsmuseum, einzusetzen.”</p>



<p>Ruud Vleugels, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Stiftung Discovery Museum: „Wir freuen uns sehr über den Eintritt von Carmen Cabo in das Discovery Museum. Mit der Ernennung von Frau Cabo begrüßen wir eine Direktorin mit umfassender Erfahrung im Museumsbereich, stark verbindender Führungskompetenz und strategischem Weitblick. Wir sind überzeugt, dass sie mit ihrer Vision und ihrem Netzwerk zur Kontinuität und Weiterentwicklung des Discovery Museums beitragen wird.“</p>



<p>Ihre Kollegin, die kaufmännische Direktorin Stéphanie Olijve, die seit dem 1. Dezember 2021 im Museum tätig ist, freut sich darauf, gemeinsam mit Carmen Cabo die eingeleitete Neupositionierung als das Wissenschafts- und Technikmuseum im Südosten der Niederlande weiter voranzutreiben: „Als Teil der Museumslandschaft Limburgs ist das Discovery Museum der ideale Ort, um schon heute die Innovationen von morgen in Limburg auf den Weg zu bringen. Die Erfahrung, die Carmen mitbringt, ist eine wertvolle Bereicherung für unser Team und wird uns helfen, die Ambitionen des Discovery Museums kraftvoll und zukunftsorientiert zu verwirklichen.“</p>
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		<title>Meisterkonzerte im Theater Heerlen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 07:58:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
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		<category><![CDATA[Konzerte Meisterkonzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Meisterkonzert am 9. November 2025 im Theater Heerlen stellt eine Verbindung zwischen Ludwig van Beethoven und Hector Berlioz her. Zu Gast ist das französische Orchester Les Siècles – mit Instrumenten aus der Entstehungszeit von Beethovens Werken! Gastdirigent ist François-Xavier Roth und als Solistin an der Violine werden die Konzertbesucher Isabelle Faust erleben. Für Konzertbesucher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/meisterkonzerte-im-theater-heerlen/">Meisterkonzerte im Theater Heerlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>Das Meisterkonzert am 9. November 2025 im Theater Heerlen stellt eine Verbindung zwischen Ludwig van Beethoven und Hector Berlioz her. Zu Gast ist das französische Orchester Les Siècles – mit Instrumenten aus der Entstehungszeit von Beethovens Werken! Gastdirigent ist François-Xavier Roth und als Solistin an der Violine werden die Konzertbesucher Isabelle Faust erleben. Für Konzertbesucher aus Aachen bietet der Veranstalter kostenlose Bustransfers zum Theater Heerlen an.</p>



<p><strong>„Die erste psychedelische Sinfonie &#8230; komponiert 130 Jahre vor den Beatles“</strong></p>



<p>Hector Berlioz war begeistert von Ludwig van Beethoven: „Er eröffnete mir eine neue Welt in der Musik“, so der Franzose. In diesem Konzert treffen die beiden revolutionären Komponisten mit maßstabsetzenden Meisterwerken aufeinander. Beethoven ging es in seinem Violinkonzert nicht länger um bloße Zurschaustellung von Virtuosität, sondern um ein sinfonisches Miteinander von Solist*in und Orchester. „Wenn ich ein ideales Stück herauspicken sollte“, äußerte Isabelle Faust einmal, „wäre es Beethovens Violinkonzert. Leichtfüßige, sehr hell strahlende Musik, nichts, was zu erdig klingt.“ Das kommt natürlich am besten zum Ausdruck, wenn das Werk – wie hier beim französischen Orchester Les Siècles – auf Instrumenten aus seiner Entstehungszeit erklingt. Von ungleich faszinierenderer und authentischerer Wirkung ist dann auch Berlioz‘ geniale „Symphonie fantastique“ mit ihren extravaganten Klangeffekten. Leonard Bernstein nannte sie einmal „die erste psychedelische Sinfonie&#8230; komponiert 130 Jahre vor den Beatles“.</p>



<p><strong>François-Xavier Roth</strong></p>



<p>François-Xavier Roth ist ein französischer Dirigent, der sich durch große stilistische Bandbreite und innovative Programmgestaltung auszeichnet. Er wuchs in einem musikalischen Umfeld auf, sein Vater Daniel Roth ist ein bekannter Organist, und studierte Flöte und später Dirigieren in Paris. 2000 gewann er den renommierten Donatella-Flick-Dirigentenwettbewerb, was ihm eine Assistenzstelle beim London Symphony Orchestra einbrachte. 2003 gründete er das Orchester Les Siècles, das sich dadurch auszeichnet, dass je nach Epoche für die Werke die historischen Instrumente eingesetzt werden. Teil seines Konzepts ist, dass innerhalb eines Konzerts Instrumentarium und Klang ideal dem Stück angepasst werden.</p>



<p>Später war er noch Musikdirektor des SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden &amp; Freiburg und Generalmusikdirektor der Stadt Köln, wo er das Gürzenich-Orchester sowie die Oper Köln leitete. Er wurde zum designierten Chefdirigenten und Künstlerischen Leiter des SWR Symphonieorchesters ab der Saison 2025/26 ernannt. Roth verbindet Neu und Alt: sein Repertoire reicht vom Barock über Klassik und Romantik bis zur zeitgenössischen Musik.</p>



<p><strong>Isabelle Faust</strong></p>



<p>Die deutsche Geigerin Isabelle Faust wird weltweit für ihre künstlerische Tiefe und stilistische Vielfalt geschätzt. Sie erhielt bereits mit fünf Jahren ihren ersten Violinunterricht. Zu ihren frühen Erfolgen zählen der Gewinn des Leopold Mozart Wettbewerbs und später des Paganini-Wettbewerbs. Sie wurde 2004 zur Professorin für Violine an die Universität der Künste Berlin berufen. Faust spielt ein breites Repertoire: von Barock und frühklassischer Musik bis zu romantischen und modernen Werken. Sie legt großen Wert auf historisch informiertes Musizieren (z. B. historische Instrumente, originaler Stil) und zugleich auf eine zeitgenössische Perspektive. Isabelle Faust spielt die Stradivari „Sleeping Beauty“ (1704), die Leihgabe einer Bank. Für ihre Aufnahmen hat sie viele Preise erhalten, darunter Diapason d’Or, Gramophone Award u.a.</p>



<p><strong>Praktische Informationen</strong></p>



<p><strong>Meisterkonzert Saison 2025/26, 4. Konzert:</strong></p>



<p>Datum:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sonntag, 9. November 2025</p>



<p>Uhrzeit:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 19.00 Uhr</p>



<p>Ort:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Theater Heerlen</p>



<p>Orchester:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Les Siècles</p>



<p>Dirigent:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; François-Xavier Roth</p>



<p>Solistin an der Violine:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Isabelle Faust</p>



<p><strong>Musikalisches Programm</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61</li>



<li>Hector Berlioz: „Symphonie fantastique“ op. 14</li>
</ul>



<p><strong>Tickets&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></p>



<p>Ab 41,30 € via Kartenhaus (Friedrichstr. 66 in Würselen und Annastr. 2-6 in Alsdorf, Tel. 0 24 05 – 40 860, E-Mail <a href="mailto:info@daskartenhaus.de">info@daskartenhaus.de</a> und in den Vorverkaufsstellen vom Medienhaus Aachen.</p>



<p>Der Rabatt beim Besuch von 3 oder 4 Konzerten beträgt 10 %, bei 5 oder 6 Konzerten 15 % und bei 7 Konzerten oder mehr 20 %.</p>



<p><strong>Die folgenden Meisterkonzerte der Saison 2025/26:</strong></p>



<p><strong>Konzert 5</strong></p>



<p>Philzuid mit Händels Messiah</p>



<p>Freitag, 28. November 2025, 20.00 Uhr, Theater Heerlen</p>



<p><strong>Konzert 6</strong></p>



<p>Schumann, Bach, Mozart, Gubaidulina</p>



<p>Donnerstag, 12. Februar 2026, 20.00 Uhr, Theater Heerlen</p>



<p><strong>Konzert 7</strong></p>



<p>Philzuid feiert 30 Jahre Storioni Trio</p>



<p>Freitag, 10. April 2026, 20.00 Uhr, Theater Kerkrade</p>



<p><strong>Konzert 8</strong></p>



<p>Richard Wagner &#8211; Die Walküre</p>



<p>Freitag, 24. April 2026, 20.00 Uhr, Theater Heerlen</p>



<p><strong>Konzert 9</strong></p>



<p>Mit Lucie Horsch in den Frühling</p>



<p>Freitag, 15. Mai 2026, 20.00 Uhr, Theater Kerkrade</p>



<p><strong>Konzert 10</strong></p>



<p>Concierto de Aranjuez,</p>



<p>Freitag, 29. Mai 2026, 20.00 Uhr, Theater Heerlen</p>



<p><strong>Konzert 11</strong></p>



<p>Skandinavische Stimmungen mit Philzuid</p>



<p>Sonntag, 7. Juni 2026, 16.00 Uhr, Theater Heerlen</p>



<p><strong>Konzert 12</strong></p>



<p>Das schwungvolle Saisonfinale mit Philzuid</p>



<p>Samstag, 27. Juni 2026, 20.00 Uhr, Theater Heerlen</p>



<p>Aktuellste Informationen zu den Konzerten finden sich auf der Website <a href="http://www.meisterkonzerte-aachen.de">www.meisterkonzerte-aachen.de</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/meisterkonzerte-im-theater-heerlen/">Meisterkonzerte im Theater Heerlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Kopfhörerkonzert im Openluchttheater</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 06:34:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfhörerkonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Nur deutsche Welle]]></category>
		<category><![CDATA[Südlimburg]]></category>
		<category><![CDATA[Valkenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 12. Juli 2025, spielt „Nur Deutsche Welle“ wieder im Openluchttheater, der Freilichtbühne in Valkenburg. Wie immer ein fetziges Konzert mit den besten Songs aus der berühmten Neue Deutsche Welle-Zeit, darunter Hits von Nena, Spyder Murphy Gang und natürlich Nina Hagen sowie desweiteren von Kraftwerk, die als Pioniere der elektronischen Popmusik großen Einfluss [&#8230;]</p>
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<p>Am Samstag, dem 12. Juli 2025, spielt „Nur Deutsche Welle“ wieder im Openluchttheater, der Freilichtbühne in Valkenburg. Wie immer ein fetziges Konzert mit den besten Songs aus der berühmten Neue Deutsche Welle-Zeit, darunter Hits von Nena, Spyder Murphy Gang und natürlich Nina Hagen sowie desweiteren von Kraftwerk, die als Pioniere der elektronischen Popmusik großen Einfluss auf die Neue Deutsche Welle hatten.</p>



<p>Aber BITTE BEACHTEN! Dies ist nicht irgendeine Aufführung, sondern ein „Kopfhörerkonzert“. Die Besucher bekommen beim Eintreten Kopfhörer, um ihre eigene Silent Disco <em>völlig losgelöst</em> zu erleben. Deshalb heißt diese Vorstellung auch: „Nur Deutsche Welle“ &#8230; „Aber Leise Bitte“.</p>



<p>„Aber Leise Bitte“ ist also ein besonderes Erlebnis, bei dem man die mitreißenden Hits der Neuen Deutschen Welle aus den 80er Jahren gemeinsam mit anderen Fans in der eigenen Blase unter dem <em>Sternenhimmel</em> hören kann. Erzählen Sie es weiter &#8230;.“Aber Leise Bitte“.</p>



<p><strong>Neue Deutsche Welle</strong></p>



<p>Die Neue Deutsche Welle (NDW) war eine Musikbewegung oder Musikrichtung, die um das Jahr 1976 herum in der Subkultur begann und Anfang der 1980er Jahre, nach anfänglichem Zögern dann doch massiv gefördert durch die Musikindustrie, einen Megatrend bildete, der Mitte der 80er Jahre wieder verebbte.</p>



<p>Die NDW war kein einheitliches Musikgenre: die Bandbreite reichte von New Wave (Grauzone: <em>Eisbär</em>), Punk (Die Ärzte, Die Toten Hosen) über Industrial (Einstürzende Neubauten, Fehlfarben) und Avantgarde bis hin zum Pop (Ideal, Hubert Kah: <em>Sternenhimmel</em>) oder Fun-Pop (Geier Sturzflug, Extrabreit: <em>Hurra, Hurra, die Schule brennt</em>, Spider Murphy Gang: <em>Skandal im Sperrbezirk</em>, Markus: <em>Ich will Spaß</em>, Trio: <em>Da, da, da</em>). Kennzeichnend waren vor allem die deutschsprachigen Texte und häufig elektronische Instrumente – ähnlich wie im Mutterland der Popmusik von Depeche Mode oder New Order eingesetzt. Weitere namhafte Vertreter der NDW, die auch im englischsprachigen Raum erfolgreich waren, sind Nena, Falco, DAF und Peter Schilling &#8211; letzterer erlebte mit <em>Major Tom</em> vor ein paar Jahren wieder eine Renaissance, als der Song in den Fußballstadien (i. V. m. Thomas Müller) Einzug hielt.</p>



<p><strong>Praktische Informationen:</strong></p>



<p>Konzert:              Nur Deutsche Welle &#8211; Kopfhörerkonzert</p>



<p>Datum:                12. Juli 2025</p>



<p>Ort: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Plenkertstraat 51A, 6301 GL Valkenburg</p>



<p>Einlass: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 19.30 Uhr</p>



<p>Beginn:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 20.30 Uhr</p>



<p>Eintrittspreise: &nbsp;&nbsp;&nbsp; 25 €</p>



<p>Tickets:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="http://www.oltvb.nl">www.oltvb.nl</a></p>
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		<title>Glorreiche Tage der Maastrichter Glasproduktion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 07:40:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Discovery Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Glasproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leerdam ist in den Niederlanden landesweit als die Glasstadt bekannt. Weit weniger bekannt ist, dass Limburgs Hauptstadt Maastricht der Utrechter Stadt an der Linge über weite Strecken des 20. Jahrhunderts in nichts nachstand. Mit der Ausstellung „Von der Skizze zum Glanz: Kristalunie Maastricht“ öffnet das Discovery Museum in Kerkrade ein Buch über die glorreichen Tage [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p>Leerdam ist in den Niederlanden landesweit als die Glasstadt bekannt. Weit weniger bekannt ist, dass Limburgs Hauptstadt Maastricht der Utrechter Stadt an der Linge über weite Strecken des 20. Jahrhunderts in nichts nachstand. Mit der Ausstellung „Von der Skizze zum Glanz: Kristalunie Maastricht“ öffnet das Discovery Museum in Kerkrade ein Buch über die glorreichen Tage der Maastrichter Glasproduktion. In den vergangenen drei Jahren wurden einige der Kristalunie-Objekte aus der Sammlung des Discovery Museums eingehend untersucht, wobei eine Fülle von Informationen über diese Sammlung zutage trat. Diese Informationen werden in der neuen Ausstellung präsentiert, die ab sofort bis zum 1. Juli 2025 im Museum in Kerkrade zu sehen ist (am 1. Juli 2025 ist der 100-jährige Gründungstag der Kristalunie in Maastricht).</p>



<p><strong>Leitfaden für Glasbläser und -schleifer</strong></p>



<p>Dank der Unterstützung des Mondriaan-Fonds konnte Vilja Marée-Bemelen MA, Registratorin im Discovery Museum, die so genannte Fabriksammlung von Kristalunie erforschen. Diese Sammlung von Objekten ist Teil der umfangreicheren Untersammlung „Maastrichter Glas &amp; Kristall“, einer der sechs Untersammlungen von Discovery Museum. Die Fabriksammlung ist eine Sammlung von Objekten aus der Kristalunie-Fabrik und diente als Leitfaden für Glasbläser und Glasschleifer. Die Fabriksammlung besteht aus Arbeitsmodellen, Halbfabrikaten, Schleifbeispielen, Arbeitszeichnungen, Glasbläserwerkzeugen und dergleichen.</p>



<p><strong>Nur in Maastricht: Eisblumen auf Ihrer Vase</strong></p>



<p>Vilja Marée: „Lange Zeit war es nicht möglich, diese Sammlung ausreichend zu erforschen, um die Objekte mit Kontext und Objektinformationen zu versehen. Seit 2021 stehen mit Hilfe des Mondriaan-Fonds Mittel für die Erforschung dieser besonderen Sammlung zur Verfügung. Dies hat zu mehr Wissen über die gesamte Maastrichter Glas- und Kristallsammlung geführt und eine große Menge an Informationen zur Anreicherung der Objekte geliefert. So entdeckte ich zum Beispiel, dass Kristalunie die einzige Glasfabrik war, die in der Lage war, ein Eisblumenmotiv auf Hohlglas herzustellen; ein Verfahren, das auf Flachglas üblich war, aber nur in Maastricht auch auf Vasen und Trinkgläsern angewendet wurde. Außerdem fand ich nach langer Suche eine Anzeige in einer Zeitung aus dem Jahr 1936, mit der ich nachweisen konnte, dass ein bestimmtes Trinkservice damals tatsächlich von De Bijenkorf in Auftrag gegeben wurde. Alle gefundenen Informationen bilden die Grundlage für die Ausstellung &#8218;Von der Skizze zum Glanz: Kristalunie Maastricht&#8216;, die mein Forschungsprojekt abschließt.“</p>



<p><strong>Von der Gebissschale bis zum Seifenbecher</strong></p>



<p>Die Ausstellung wirft einen Blick zurück auf die Ära der Kristalunie (1925-1977) anhand von bekannten und weniger bekannten Entwürfen der mit der Fabrik verbundenen Designer, von denen W.J. Rozendaal der produktivste war. Auch Designer wie H.G.H. Cuypers, Jan de Meyder, Jan Eisenloeffel, Piet Zwart, Edmond Bellefroid und Max Verboeket lieferten Entwürfe. Das Herzstück der Ausstellung zeigt eine Auswahl aus der Sammlung der Fabrik: vom (Deckel) einer Zahnprothesenschale bis zum Seifenbecher und von Objekten in ihrer Grundform (die später mit einem Schliff versehen wurden) bis zu Arbeitszeichnungen.</p>



<p><strong>Glaswaren und Pastelle</strong><strong></strong></p>



<p>Der Abschnitt „Technik“ der Ausstellung zeigt eine Reihe von Glasmacherwerkzeugen und einige „Serien“ (von der Entwurfszeichnung bis zum fertigen Produkt), die einen Einblick in die Technik der Glasherstellung geben. Natürlich wird auch der Prozess der Glasherstellung erläutert und das Grundrezept von Glas vorgestellt, wobei auch der Unterschied zwischen Glas und Kristall genau erklärt wird. Für diesen Teil der Ausstellung wurden auch einige Pastelle von Herman Heijenbrock aus dem Depot geholt, denn auf diesen Werken ist die sengende Hitze eines Glasofens fast zu spüren. Diese Kunstwerke vermitteln ein Bild der früheren Arbeit in einer Glashütte und durften in einer Ausstellung über Glas nicht fehlen.</p>



<p><strong>Selbst gravieren und färben</strong><strong></strong></p>



<p>Zur Ausstellung gibt das Museum ein Handout (auf Niederländisch) mit zusätzlichem Fotomaterial und Kontext zu den Objekten heraus. Junge Besucher können in den Herbstferien im Wissenschaftslabor selbst Glas gravieren und einfärben. Die Ausstellung „Von der Skizze zum Glanz“ kann von Mitte Oktober 2024 bis zum 1. Juli 2025 im Discovery Museum in Kerkrade besucht werden.</p>
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		<title>Discovery Museum reist in die (Eu)Regio</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 06:17:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Discovery Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Discovery Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Discovery Museum reist ab dem 24. Juni 2023 in die Provinz Limburg und nach Aachen, um das 25-jährige Bestehen des Museums zu feiern. 2023 ist es 25 Jahre her, dass das Museum auf dem Museumplein in Kerkrade seine Türen öffnete: am 13. Juni 1998 traten die ersten Besucher über die Türschwelle. Anlässlich seines 25-jährigen [&#8230;]</p>
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<p>Das Discovery Museum reist ab dem 24. Juni 2023 in die Provinz Limburg und nach Aachen, um das 25-jährige Bestehen des Museums zu feiern. 2023 ist es 25 Jahre her, dass das Museum auf dem Museumplein in Kerkrade seine Türen öffnete: am 13. Juni 1998 traten die ersten Besucher über die Türschwelle. Anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums hat das Discovery Museum eine Vielzahl an unterhaltsamen Aktivitäten &#8211; Workshops und Experimente, wie sie ähnlich im Museum stattfinden &#8211; geplant. Als Dankeschön für die treuen Besucher des letzten Vierteljahrhunderts kann man kostenlos daran teilnehmen. Diese Aktivitäten finden im „Discovery Bus“ statt, der am letzten Juni-Wochenende und am ersten Juli-Wochenende durch sechs Limburger Städte tourt. Darüber hinaus taucht das Museum auch auf andere überraschende Weise auf den Limburger und Aachener Straßen auf, aber das muss jeder für sich selbst entdecken!</p>



<p><strong>Discovery on Tour!</strong><br>Am 24. Juni startet der Discovery Bus seine Tour durch Limburg. Zuerst ist der Bus natürlich in der Wiege des Museums: Kerkrade. Von 10 bis 17 Uhr ist der Bus auf dem Marktplatz zu finden. Um 10.30 Uhr geben Bürgermeisterin Petra Dassen und Kinderbürgermeisterin Madée Buck den offiziellen Startschuss für die festlichen Jubiläumsaktivitäten. Im weiteren Verlauf des Tages finden regelmäßig Science Shows mit spannenden Experimenten statt, die Besucher können an einem technischen Workshop teilnehmen und einem &#8222;stillen Vortrag&#8220; lauschen. Die Teilnahme ist kostenlos. Am 25. Juni fährt der Bus weiter zum Markt in Maastricht und zum Bongerd in Heerlen. Am ersten Juli-Wochenende steht der Bus am Samstag in Sittard vor dem Karnevalsdenkmal, am Sonntag auf dem Munsterplein in Roermond und auf dem Flujasplein in Venlo. Am 23. und 24. Juli zwischen 11 und 17 Uhr wird das Discovery Museum auch im Aquis Plaza in Aachen mit einem Programm zu finden sein: Die Kinder können eine optische Täuschung entwerfen, nämlich eine Murmelspirale. Ein “Professor für zerstreute Experimente” führt ständig lustige und spektakuläre Experimente vor. Das komplette Programm ist online zu finden: <a href="https://www.discoverymuseum.nl/ontdekjewereld/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">discoverymuseum.nl/ontdekjewereld</a>.</p>



<p><strong>Etwa 2 Millionen Besucher seit 1998</strong><br>Das Discovery Museum zeigt seinen Besuchern seit 25 Jahren den Einfluss von Wissenschaft und Technik auf unser tägliches Leben. Was einst mit dem Zeigen der industriellen Vergangenheit der Provinz Limburg begann, hat sich inzwischen zu einem interaktiven Erlebnismuseum entwickelt. Hier entdecken Jung und Alt gemeinsam, wie die Welt funktioniert und wie sich die Erde, unser Leben und unsere Kultur verändern. In diesen 25 Jahren haben rund 2 Millionen Besucher die Türschwelle des Museums überschritten, um diese Welt der Wissenschaft und Technik zu entdecken. Deshalb hat das Museum die Jubiläumswoche unter das Motto #ontdekjewereld („Entdecke deine Welt“) gestellt. Das ist es, was die Besucher &#8211; rund 2 Millionen seit 1998 &#8211; jeden Tag im Museum tun und was das Discovery Museum auch anlässlich des Jubiläums auf verschiedene Weisen unter die Leute bringt.</p>



<p><strong>Eintrittspreis wie anno dunnemals</strong></p>



<p>Wer das Museum (noch) einmal selbst erleben möchte, kann in der Jubiläumswoche zu einem ermäßigten Preis eintreten. Als das Museum seine Pforten öffnete, war das Euro-Zeitalter noch nicht angebrochen, und so zahlte man die Eintrittskarte noch in niederländischen Gulden. Der damalige Kurs von 8 Gulden wurde in die heutige Währung übernommen: während der Jubiläumswoche vom 24. Juni bis 2. Juli 2023 zahlt jeder Besucher nur 8 Euro für eine Eintrittskarte (normalerweise 16,50 Euro für Erwachsene und 13,50 Euro für 5-17-jährige, 0-4-jährige: kostenlos).<strong></strong></p>



<p><strong>Über das Discovery Museum</strong></p>



<p>Das Discovery Museum auf dem Museumplein in Kerkrade ist aus den ehemaligen Museen Columbus earth center, Cube design museum und Continium discovery center hervorgegangen. Es bündelt die Themen dieser Museen – unsere Erde, Design, Wissenschaft &amp; Technik – in einem Museum für eine Zielgruppe: alle Wissbegierigen. Das Discovery Museum bietet ein vielfältiges Programm: neben interaktiven Wissenschaftsausstellungen, atemberaubenden, einzigartigen Filmen (inklusive Astronautenblick auf die Erde), Ausstellungen zu innovativen Produkten und Design sowie lehrreichen Workshops sind das kreative Lab-Räume, in denen die Besucher selbst oder unter Anleitung experimentieren können.<br>Das Discovery Museum möchte alle in die Gemeinschaftsaufgabe einbeziehen, die Erde zu einem besseren Ort zu machen. Das Museum vermittelt verständlich und lehrreich, wie unsere Welt funktioniert, mit dem Fokus auf Wissenschaft und Technik. Dabei werden Verbindungen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gezogen. Diese Informationen verändern das Weltbild und die Denkmuster der Besucher*innen. Das Discovery Museum vermittelt also nicht nur Wissen, sondern inspiriert auch dazu, selbst zu einer positiven Veränderung beizutragen. Das Discovery Museum möchte zugleich ein Wissenszentrum auf dem Gebiet von Erde, Wissenschaft, Technik und Design sein, das in Verbindung mit verwandten Einrichtungen und den Menschen selbst steht. Die Aktivitäten des Museums wollen zum Nachdenken und Diskutieren anregen und so zur Verbesserung des Einklangs zwischen Mensch Natur und Gesellschaft beitragen.</p>



<p>Das Discovery Museum wurde von jungen Museumsinspektoren zum kinderfreundlichsten Museum der Niederlande 2022 gewählt.&nbsp;</p>



<p><a href="http://www.discoverymuseum.nl/de">www.discoverymuseum.nl/de</a> &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
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		<title>Tanzfestival Schrittmacher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 06:21:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Schrittmacher Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Südlimburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ticketvorverkauf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es geht wieder los: Alle Tanzfreunde können bereits jetzt Tickets für die ersten Schrittmacherveranstaltungen 2024 erwerben. Zum Beispiel für Veranstaltungen in den Niederlanden, wo die Philharmonie zuidnederland und das Parkstad Limburg Theaters / Theater Heerlen zum Beispiel am 7. und 8. März eine Produktion der Pina Bausch Foundation sowie des École des Sables &#38; Sadler’s [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es geht wieder los: Alle Tanzfreunde können bereits jetzt Tickets für die ersten Schrittmacherveranstaltungen 2024 erwerben. Zum Beispiel für Veranstaltungen in den Niederlanden, wo die Philharmonie zuidnederland und das Parkstad Limburg Theaters / Theater Heerlen zum Beispiel am 7. und 8. März eine Produktion der Pina Bausch Foundation sowie des École des Sables &amp; Sadler’s Wellspräsentieren: „The Rite of Spring“.</p>



<p>Bei fast jeder Festivalausgabe bringt Schrittmacher eine Adaption des ikonischen Balletts „Le Sacre du printemps“ auf die Bühne. Die Reihe umfasst bereits Versionen von Marie Chouinard (2017), Dada Masilo (2021) und James Wilton Dance (2022). Das Stück endet im Theater Heerlen mit Pina Bauschs ultimativem „The Rite of Spring“ von 1975. Getanzt von mehr als 30 Tänzer*innen aus 14 afrikanischen Ländern, mit Live-Orchesterbegleitung durch die Philharmonie und in Kombination mit dem „common ground[s]“ von Germaine Acogny und Malou Airaudo. Die Show tourt seit 2021 durch die ganze Welt und hat von New York bis Melbourne einen unauslöschlichen Eindruck hinterlassen.</p>



<p>Das Tanzfestival Schrittmacher ist ein kooperatives Tanzfestival zwischen Aachen (D), Heerlen (NL), Kerkrade (NL) und Eupen (B). Was vor 28 Jahren als Experiment in Aachen begann, hat sich zu einem jährlichen Event auf höchstem Niveau entwickelt, eingebettet in ein umfangreiches Programm.</p>



<p>Kartenvorverkauf über <a href="http://www.schrittmacherfestival.nl">www.schrittmacherfestival.nl</a> und <a href="http://www.plt.nl">www.plt.nl</a> .</p>
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