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	<title>Schüler Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Schüler Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Weihnachtsbaum geschmückt</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 19:58:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachtsbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsbaum schmücken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenige Tage vor dem ersten Advent haben Schülerinnen und Schüler der Janusz-Korczak-Schule in Heinsberg den Weihnachtsbaum im Eingangsbereich des Heinsberger Kreishauses festlich geschmückt. Auf Einladung des Landrats sowie der Stabsstelle Chancengleichheit für Frauen und Männer des Kreises Heinsberg kamen die Kinder ins Kreishaus, um eine liebgewonnene jahrelange Tradition fortzuführen. Begrüßt wurden die sechs- bis neunjährigen [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Wenige Tage vor dem ersten Advent haben Schülerinnen und Schüler der Janusz-Korczak-Schule in Heinsberg den Weihnachtsbaum im Eingangsbereich des Heinsberger Kreishauses festlich geschmückt. Auf Einladung des Landrats sowie der Stabsstelle Chancengleichheit für Frauen und Männer des Kreises Heinsberg kamen die Kinder ins Kreishaus, um eine liebgewonnene jahrelange Tradition fortzuführen.</h6>



<p>Begrüßt wurden die sechs- bis neunjährigen Schülerinnen und Schüler von Schuldezernentin Dr. Sonja Maurer und von der Gleichstellungsbeauftragten Petra Büschgens. Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern hatten die Kinder zuvor fantasievollen und bunten Weihnachtsschmuck aus Pappe und Papier gebastelt. Mit großem Eifer und sichtbarem Enthusiasmus schmückten die Kinder den Baum im Bürger-Service-Center des Kreises Heinsberg.</p>



<p>„Das Weihnachtsbaumschmücken durch die Kinder ist für uns jedes Jahr ein ganz besonderer Moment. Es zeigt, wie wichtig Gemeinschaft und Zusammenhalt sind – Werte, die wir im Kreis Heinsberg leben und pflegen. Der Baum strahlt durch die Kreativität der Schülerinnen und Schüler eine Wärme aus, die uns alle auf die Adventszeit einstimmt“, sagte Dr. Sonja Maurer.</p>



<p>Der festlich dekorierte Weihnachtsbaum mit dem selbst gebastelten Schmuck der Janusz-Korczak-Schüler ist nun bis zum Weihnachtsfest für alle Besucherinnen und Besucher des Kreishauses und des Bürger-Service-Centers zu bewundern. Als kleine Anerkennung für ihren besonderen Einsatz erhielten die Kinder von Dr. Sonja Maurer und Petra Büschgens jeweils einen großen Weckmann sowie einen Schokoladen-Nikolaus.</p>



<p>In den Vorjahren übernahmen das traditionelle Weihnachtsbaumschmücken: Jakob-Muth-Schule (2024), Rurtal-Schule (2023), Janusz-Korczak-Schule (2022), Jakob-Muth-Schule (2021 Standort Oberbruch und 2020 Standort Gangelt), Rurtal-Schule (2019), Janusz-Korczak-Schule (2018), Mercator-Schule (2017), Gebrüder-Grimm-Schule (2016), Rurtal-Schule (2015), Janusz-Korczak-Schule (2014), Rurtal-Schule (2013), Gebrüder-Grimm-Schule (2012), Janusz-Korczak-Schule (2011), Rurtal-Schule (2010).</p>
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		<title>Von Start-ups bis Quantenphysik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 06:44:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik und Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Eine laute Glocke ertönte in der Aula des Kaiser-Karls-Gymnasiums (KKG) in Aachen – doch diesmal leitete sie nicht die Pause, sondern die MINT-Messe ein. Auf Einladung des Bildungsbüros der StädteRegion Aachen präsentierten 50 Ausstellende dabei spannende Einblicke in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Begeistert von den interaktiven Ständen und Ausstellungsstücken waren rund 270 [&#8230;]</p>
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<p><strong>StädteRegion Aachen.</strong> Eine laute Glocke ertönte in der Aula des Kaiser-Karls-Gymnasiums (KKG) in Aachen – doch diesmal leitete sie nicht die Pause, sondern die MINT-Messe ein. Auf Einladung des Bildungsbüros der StädteRegion Aachen präsentierten 50 Ausstellende dabei spannende Einblicke in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Begeistert von den interaktiven Ständen und Ausstellungsstücken waren rund 270 interessierte Schülerinnen und Schüler sowie 55 pädagogische Fachkräfte. Neben außerschulischen Lernorten wie zum Beispiel das Energeticon und der Zinkhütter Hof gab es Stände der Studienberatung, der Berufsorientierung, Angebote der RWTH und FH sowie viele weitere Ausstellende. Zum ersten Mal waren auch IT-Unternehmen aus der Region dabei, die auf ihre Ausbildungs- und Praktikumsplätze aufmerksam machen konnten.</p>



<p>Das Schwerpunktthema der Messe lautete in diesem Jahr „Informatik und Technik“. Passend dazu wurden Workshops angeboten, bei denen Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler erste Programmier-Schritte gehen, sich kreativ mit Künstlicher Intelligenz (KI) auseinandersetzen sowie spielerisch Codierungs-Kenntnisse erlangen konnten. Auch die Erstellung von 3D-Modellen und das Experimentieren mit Tablets und Smartphones gehörten zum Programm. So konnten die Teilnehmenden die Möglichkeiten digitaler Technologien praktisch erleben und direkt ausprobieren.</p>



<p>„Bei der ersten MINT-Messe waren Lehrkräfte aus weiterführenden Schulen und Grundschulen dabei. Inzwischen sind weitere Zielgruppen hinzugekommen: Es gibt auch Angebote für die frühe Bildung in den Kitas und wir beziehen – das finde ich besonders gut – immer mehr Jugendliche ein.“, betonte Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier in der Aula Carolina. Auch Schulleiter vom KKG, Dirk Adamschewski, zeigte sich stolz: „Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr wieder Austragungsort der MINT-Messe sein durften und viele Lehrkräfte, aber auch Schülerinnen und Schüler für einen reibungslosen Ablauf, wie z. B. bei der Veranstaltungstechnik, gesorgt haben.“</p>



<p>MINT – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – ist ein wesentliches Profilierungsthema des Bildungsbüros der StädteRegion Aachen. Dank eines etablierten Netzwerkes und eines vernetzten MINT-Arbeitskreises ist das Thema sehr gut an seinem Standort verankert. Durch die beiden Förderprojekte „IT4Teens“ und „MINTplus“ werden noch mehr Möglichkeitsräume geschaffen, um MINT sowohl im schulischen und außerschulischen Bildungsbereich zu fördern. Neben der Förderung der MINT-Kompetenzen geht es auch darum, die spannenden Berufsfelder im MINT-Bereich kennenzulernen und die vielfältigen Möglichkeiten in der Technologieregion Aachen zu entdecken. Weitere Informationen zum MINT-Netzwerk und den beiden Projekten sind hier zu finden: <a href="https://www.staedteregion-aachen.de/mint">https://www.staedteregion-aachen.de/mint</a></p>
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		<title>Erlebbarer Klimaschutz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 06:21:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Spazebuzz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Raketenfahrzeug “SPACEBUZZ” hat am 10. und 11. September Halt vor der Erkelenzer Stadthalle gemacht. Für die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen gab es die Möglichkeit, die Erde mit einer VR-Installation virtuell zu umfliegen. Alle vier weiterführenden Schulen haben an der Aktion teilgenommen.  Der SPACEBUZZ soll auf den Klimaschutz aufmerksam machen und [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading" id="der-spazebuzz-in-erkelenz-erlebbarer-klimaschutz-153c5fa3"></h1>



<p>Das Raketenfahrzeug “SPACEBUZZ” hat am 10. und 11. September Halt vor der Erkelenzer Stadthalle gemacht. Für die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen gab es die Möglichkeit, die Erde mit einer VR-Installation virtuell zu umfliegen. Alle vier weiterführenden Schulen haben an der Aktion teilgenommen. </p>



<p>Der SPACEBUZZ soll auf den Klimaschutz aufmerksam machen und jungen Menschen die Möglichkeit geben, den einzigartigen Planeten Erde von oben zu betrachten: Die Erde wird oft als „Blauer Planet“ bezeichnet und ist einzigartig. Doch diese Einzigartigkeit ist bedroht: Jedes Jahr verschwinden beispielsweise über 112.000 Quadratkilometer tropischer Regenwald. Solche Zahlen klingen vielleicht abstrakt, doch aus der Perspektive des Weltalls werden ihre Folgen sichtbar.</p>



<p>“Der SPACEBUZZ ist mehr als nur ein beeindruckendes Erlebnis, er ergänzt die schulische Bildungsarbeit wertvoll. Er unterstützt Lehrkräfte dabei, Themen wie Klimawandel, Schutz unserer natürlichen Ressourcen und Nachhaltigkeit anschaulich und greifbar zu vermitteln”, sagt unser Klimaschutzmanager Benedikt Wouters.</p>



<p>Der SPACEBUZZ ist ein hochmodernes Raketenfahrzeug und mit neuster VR-Technologie ausgestattet, er ist 16 Meter lang und Teil der SPACEBUZZ-Stiftung. In dem Gefährt wird den Kindern eine VR-Brille samt Kopfhörern angezogen der „Flug“ geht durch die Atmosphäre, betrachtet die Ozeane und zeigt wichtige Ökosysteme wie z.B. die Algen der Meere.</p>
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		<title>Schülerparlamente zu Besuch im Rathaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 06:04:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sie wollten sich das Rathaus anschauen und den Bürgermeister treffen: die Schülerparlamente der Würselener Grundschulen. Im Gepäck hatten sie viele Fragen und ein vielseitiges Meinungsbild über ihre Heimatstadt, das zusammen mit dem Jugendamt in die Verwaltung gespielt wurde. Kurz vor den Sommerferien begrüßte Bürgermeister Roger Nießen die Schülerparlamente der Würselener Grundschulen im Rathaus auf dem [&#8230;]</p>
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<p><strong>Sie wollten sich das Rathaus anschauen und den Bürgermeister treffen: die Schülerparlamente der Würselener Grundschulen. Im Gepäck hatten sie viele Fragen und ein vielseitiges Meinungsbild über ihre Heimatstadt, das zusammen mit dem Jugendamt in die Verwaltung gespielt wurde.</strong></p>



<p>Kurz vor den Sommerferien begrüßte Bürgermeister Roger Nießen die Schülerparlamente der Würselener Grundschulen im Rathaus auf dem Morlaixplatz. Dort hatten sie auf den Stühlen der Stadtverordneten Platz genommen, im großen Sitzungssaal und waren stolz, gegenüber der Stadtverwaltung für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler sprechen zu können.</p>



<p>Viele persönliche Fragen sprudelten aus ihnen heraus, die Nießen gerne beantwortete: Wie alt bist du? Hast du Kinder? Warum wird das Gymnasium auf zwei Schulen aufgeteilt? Warum gibt es eigentlich so wenige Schülerlotsen? Willst du im September nochmal Bürgermeister werden?</p>



<p>Neben vielen Fragen hatten die Kinder vor allem auch Themen aus ihren Schulen mitgebracht: Es ging um zwei wesentliche Punkte: Was gefällt mir in Würselen besonders? Was fehlt mir in Würselen?</p>



<p>Andrea Nießen und Lisa Gülpen vom städtischen Jugendamt moderierten diesen Teil des Termins und sammelten die Aussagen zunächst auf zwei Plakatwänden.</p>



<p>Gut finden die Schülerinnen und Schüler beispielsweise den Stadtgarten mit Basketballplatz und Spielplatz, was mehrfach betont wurde. Aber dort wünschen sie sich auch mehr Polizei oder Mitarbeiter vom Ordnungsamt, sagten sie.</p>



<p>Die neuen Fußballplätze (z.B. Linden-Neusen und Bardenberg) gefallen ihnen. Genauso wissen sie die Stadtbücherei zu schätzen und finden, dass man in Würselen tolle Ausflüge machen kann. Ein Bewegungsparcours und ein großer Abenteuerspielplatz wären aber auch noch gut. Außerdem ein Indoor-Spielplatz in Würselen, „der soll kostenlos sein, damit alle Kinder hingehen können, auch wenn die Familien nicht so viel Geld haben.“</p>



<p>Nicht gut finden die Kinder aus Linden-Neusen, dass dort ein Baum gefällt wurde, um einen Container aufzustellen (Grundschule). „Der war wunderschön und hat viel Schatten gespendet.“ Überhaupt wünschen sie sich mehr Bäume, sagten sie einstimmig. Und eine Auffangstation für Tiere wie Igel.</p>



<p>Weiterhin hatten sie eine defekte Geschwindigkeitskontrolle („Smiley-Ampel“) entdeckt, das sei gar nicht gut. Und in der Bahnhofstraße an der Schule fehle ein Zebrastreifen, „hier rasen die Autos immer vorbei und gucken noch nicht mal“, wussten sie zu berichten. „In Linden-Neusen an der Kirche fehlt auch ein Zebrastreifen“, wurde ergänzt.</p>



<p>„Euch Wünsche und auch Eure Kritik finde ich wirklich richtig gut“, lobte der Bürgermeister das Engagement der Kinder. „Ich finde es toll, dass Ihr heute stellvertretend für Eure Mitschülerinnen und Mitschüler hier seid und für sie sprecht. Kritik zu äußern ist eine Eigenschaft, die man lernen muss. Ihr macht das richtig gut!“</p>



<p>Feedback zu den Themen gab es direkt vom Bürgermeister und von Amtsleiterin Andrea Nießen. Beide konnten die einzelnen Punkte inhaltlich innerhalb der Stadtverwaltung einsortieren und in den meisten Fällen sogar einen aktuellen Sachstand mitteilen.</p>



<p>Müll und Sauberkeit waren große Themen, über die im Ratssaal – und vorausgehend an allen Grundschulen – recht ausführlich gesprochen wurde. „Ich bin erschrocken, was immer wieder auf die Straße oder ins Grüne geworfen wird“, bestätigte auch der Bürgermeister die Beobachtungen der Kinder und berichtete, was bei der letzten Müll-Sammelaktion so alles gefunden wurde. Im weiteren Verlauf ging es um öffentliche Mülleimer in Bardenberg, um gelbe Säcke und gelbe Tonnen, aber auch um Probleme an den einzelnen Schulen. „Wir wollen, dass der Vandalismus an unserer Schule aufhört“, sagte eine Schülerin. „Bei uns wurde gesprayt und ein Container aufgebrochen.“</p>



<p>Die Meinungen und Ideen der Schülerinnen und Schüler, allesamt im Grundschulalter und somit zwischen sechs und zehn Jahren jung, waren sehr konkret und sehr greifbar, was den Erwachsenen imponierte. „Eure Anmerkungen sind für uns sehr wertvoll“, bedankte sich Jugendamtsleiterin Andrea Nießen. „Ihr seht, alle Themen haben ganz viele Seiten. Oft ist es gar nicht so einfach, Dinge einfach umzusetzen, weil man so viel beachten muss. Wir fassen Eure Hinweise nun zusammen und geben Euch eine Information zu allen Themen zurück. Die könnt Ihr dann im Schülerparlament nachbesprechen.“</p>



<p>Ein spannender Termin im Rathaus, der für alle Beteiligten sehr wichtig und aufschlussreich war. „Würselen ist eine schöne Stadt, es hat sich in den letzten Jahren vieles zum Guten verändert, aber es gibt noch viel zu tun und anzupacken“, darüber war man sich einig.</p>



<p>Das Format, die Schülerparlamente einzubeziehen, soll verstetigt werden, auch im Hinblick auf die Stadtteilentwicklung. Nicht zuletzt in Broichweiden, beim Singer-Areal und zum Waldspielplatz wurden Kinder und Jugendliche beteiligt. Es stärkt nicht nur die demokratische Entwicklung, sondern auch die persönlichen und sozialen Kompetenzen der Kinder, vor allem aber hat die Meinung von Kindern und Jugendlichen eine gesellschaftliche Relevanz.</p>



<p>Erstmal hieß es aber „Schöne Ferien und bis bald“ – in der Schule und im Würselener Rathaus.</p>
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		<title>Krönungssaal wird zur Konzerthalle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 06:21:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschulen]]></category>
		<category><![CDATA[MUGS]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musikalische Grundschule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. „Wir wollen musikalische Grundschule werden, weil wir mehr Musik an unserer Schule wollen: Im Unterricht, auf dem Pausenhof und im Herzen“ lachte eine Schülerin und sorgte für den ersten emotionalen „Oooh“-Moment im Krönungssaal des Aachener Rathauses, von dem es an diesem Vormittag mehrere gab. Bereits zum zweiten Mal ist die StädteRegion Aachen beim [&#8230;]</p>
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<p>StädteRegion Aachen. „Wir wollen musikalische Grundschule werden, weil wir mehr Musik an unserer Schule wollen: Im Unterricht, auf dem Pausenhof und im Herzen“ lachte eine Schülerin und sorgte für den ersten emotionalen „Oooh“-Moment im Krönungssaal des Aachener Rathauses, von dem es an diesem Vormittag mehrere gab.</p>



<p>Bereits zum zweiten Mal ist die StädteRegion Aachen beim Schulentwicklungsprojekt „Musikalische (Grund-)Schule (MUGS)“ dabei. Ziel des bundesweiten Projektes ist es, neben dem herkömmlichen Musikunterricht Musik auch in anderen schulischen Bereichen einzusetzen. Denn Musik hilft beim Lernen und stärkt das soziale Miteinander. Unterstützt wird das Projekt vom Ministerium für Schule und Bildung NRW und dem Bildungsbüro der StädteRegion Aachen. Während des zweieinhalbjährigen Zeitraums können sich Schulen als Musikalische (Grund-)Schule (re)zertifizieren lassen. Fast 700 Kinder und 50 Lehrerinnen und Lehrer von insgesamt 18 Grund- und Förderschulen aus der Stadt und der Städteregion Aachen sind in diesem Jahr mit dabei. Das jetzt im Krönungssaal gefeierte „Bergfest“ markiert die Mitte des laufenden Projektes und ist einer der Höhepunkte: Hier wurde gemeinsam gesungen, musiziert und getanzt. „So viel Stimmung ist hier sonst nie. Selbst beim Karlspreis nicht“ machten Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen stellvertretend für die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der teilnehmenden Kommunen vor Ort deutlich.</p>



<p>Für den Eisbrecher-Song „Zwei kleine Wölfe“ sangen sich Schülerinnen und Schüler der Roda-Schule in die Herzen des Publikums. „Wir sind die einzige Region wo auch die Förderschulen mitmachen und man hat heute gesehen, dass die Kinder wahnsinnig viel Spaß daran haben. Das ist eine tolle Veranstaltung und ich freue mich schon auf die Feier im nächsten Jahr“, fasste Dr. Grüttemeier zusammen, bevor er die Hände nach vorne streckte und sich um die eigene Achse drehte. Denn es war Zeit für den Tanz, den so ziemlich jeder im Blut hat: Macarena!</p>



<p>Die GGS Eschweiler sorgte unterdessen mit „Hand in Hand“ und einer musikalischen Weltreise für Gänsehaut, bevor die OGGS Gressenich mit der fetzigen Tanz- und Gesangsdarbietung zum Lichterkinder-Song „Wir sind Superhelden“ ordentlich Stimmung und starke Superman-Posen im Krönungssaal machte. „Ich wünsche euch ganz viel Schwung für die weitere Zeit als musikalische Grundschulen“, rief Michaela Günther vom NRW-Ministerium für Schule und Bildung in die Menge. Der Bildungsdezernent der StädteRegion Aachen, Markus Terodde, ergänzte: „Jeder, der heute dabei war, hat gesehen, wie toll die Kinder mitmachen und das außerhalb des eigentlichen Schulunterrichts. Genau das wollen wir dauerhaft als Bildungsbüro mit unseren vielfältigen Angeboten erreichen. Aus einem Projektstatus herauskommen und musikalische Erziehung, sportliche Erziehung oder MINT-Fächer dauerhaft fördern. Wenn man sieht, wie die Kinder aufleben und wie so eine Saite zum Klingen gebracht wird, das ist ganz toll“, freute er sich.</p>



<p>Und spätestens am Ende der Veranstaltung, als die Koordinatorinnen des Projektes in Aachen und für die StädteRegion, Stefanie Mrotzek und Sabine Buchem-Vorhagen, nochmal zu einem lauten „wir sind die MUGS!“-Schrei aufriefen und alle mit farbenrohen Tüchern zu „wir sind bunt“ tanzten, spürte jeder innerhalb und außerhalb des Krönungssaales das gemeinsame Ziel: „Wenn man zusammen musiziert und singt, geht alles leichter!“</p>



<p><strong>Am Projekt beteiligte Schulen:</strong></p>



<p>Aachen: KGS Forster Linde, Lindenschule, Kleebach Schule, KGS Hanbruch, Peter-Härtling-Schule, Parzivalschule</p>



<p>Eschweiler: EGS Stadtmitte, Astrid-Lindgren Schule, Barbaraschule, Willi-Fährmann-Schule</p>



<p>Herzogenrath: KGS Straß, Roda-Schule</p>



<p>Roetgen: GGS Roetgen</p>



<p>Simmerath: Kallltalschule /GGS Lammersdorf</p>



<p>Stolberg: KGS Bischofstraße, OGGS Gressenich, GGS Mausbach, Regenbogenschule</p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Gemeinsam Gutes tun</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 05:52:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Auch in diesem Jahr ruft die StädteRegion Aachen zu einer Schulranzen-Spendenaktion für Kinder der ersten Klassen im ukrainischen Partnerkreis Lwiw auf. Bis zum 25. Juli 2025 können sie im Haus der StädteRegion (Zollernstraße 10, 52070) an der zentralen Information abgegeben werden. „Wir bitten darum, nur gut erhaltene Schulranzen zu spenden“, betont Kateryna Sviatets, [&#8230;]</p>
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<p><strong>StädteRegion Aachen.</strong> Auch in diesem Jahr ruft die StädteRegion Aachen zu einer Schulranzen-Spendenaktion für Kinder der ersten Klassen im ukrainischen Partnerkreis Lwiw auf. Bis zum 25. Juli 2025 können sie im Haus der StädteRegion (Zollernstraße 10, 52070) an der zentralen Information abgegeben werden. „Wir bitten darum, nur gut erhaltene Schulranzen zu spenden“, betont Kateryna Sviatets, die Koordinatorin für die Partnerschaftsarbeit mit dem ukrainischen Partnerkreis Lwiw.</p>



<p>Seit Herbst 2023 besteht eine Solidaritätspartnerschaft zwischen der StädteRegion Aachen und dem ukrainischen Kreis Lwiw. Bereits in den vergangenen beiden Jahren konnten in Zusammenarbeit mit dem Blau-Gelben-Kreuz zahlreiche gut erhaltene Schulranzen gesammelt und an Kinder in der Ukraine übergeben werden. Dank der großen Hilfsbereitschaft der Menschen in der Region wurde dadurch den Erstklässlerinnen und Erstklässlern der Schulstart erleichtert.</p>



<p>Nach wie vor stehen Eltern und ihre Kinder durch den russischen Angriffskrieg vor großen Herausforderungen. Zahlreiche Bildungseinrichtungen wurden beschädigt oder zerstört. Außerdem fehlen Bücher und Schulmaterialien. Daher macht jede Spende einen Unterschied und trägt dazu bei, Kinder in Not zu unterstützen und ihnen eine Freude zu bereiten.</p>
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		<title>Erneuerung der Infrastruktur</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2025 09:45:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Städtische Katholische Grundschule Süd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Mit dem Rückbau des bestehenden Hausmeisterhauses sind jetzt die Arbeiten für den Neubau der Kita und der OGS an der Städtischen Katholischen Grundschule Süd gestartet. Bis voraussichtlich Sommer 2028 sollen dort unter anderem zwei barrierefreie, zweigeschossige Baukörper mit einer Gesamt-Bruttogrundfläche von über 3.000 Quadratmetern entstehen. Das bestehende Hausmeisterhaus macht Platz für die Stellplätze der [&#8230;]</p>
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<p><strong>Düren. </strong>Mit dem Rückbau des bestehenden Hausmeisterhauses sind jetzt die Arbeiten für den Neubau der Kita und der OGS an der Städtischen Katholischen Grundschule Süd gestartet. Bis voraussichtlich Sommer 2028 sollen dort unter anderem zwei barrierefreie, zweigeschossige Baukörper mit einer Gesamt-Bruttogrundfläche von über 3.000 Quadratmetern entstehen.</p>



<p>Das bestehende Hausmeisterhaus macht Platz für die Stellplätze der zukünftigen Kita und OGS an der Städtischen Katholischen Grundschule Süd. Die massiven Bauteile des Gebäudes werden vollständig recycelt. Dazu werden etwa die Klinker größtenteils gesichert und zum erneuten Einbau an anderer Stelle eingelagert. Hierfür erhält die Stadt Düren als Bauherrin ein Zertifikat über die eingesparten CO2-Mengen. Zusätzlich werden alle anderen mineralischen Bauteile zu Recyclingschotter (RCL) verarbeitet, der unter anderem als Unterlage für Straßen genutzt werden kann.</p>



<p>Nach ihrer Fertigstellung wird die Kita an der Grundschule Süd Platz für insgesamt fünf Gruppen bieten. In der OGS sind neben vier Gruppenräumen auch Hausaufgabenräume, Therapieräume, ein Mehrzweckraum mit angrenzender Küche und Verwaltungsräume geplant. Insgesamt betragen die Baukosten für Kita und OGS rund 16,4 Millionen Euro.</p>



<p>„Der Neubau der Kita und der OGS an der Grundschule Süd ist ein weiterer wichtiger Schritt, um moderne Bildungs- und Betreuungsangebote unter einem Dach zu vereinen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu stärken. Ich danke allen Beteiligten für ihr Engagement und freue mich auf das, was hier entsteht“, sagte Bürgermeister Frank Peter Ullrich zum Start der Rückbauarbeiten am Hausmeisterhaus.</p>
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		<title>Lesewettbewerb in Würselen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 06:18:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Lesewettbewerb]]></category>
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		<category><![CDATA[Siegerehrung]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Würselen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr nahmen wieder mehr als 400 Viertklässler am Lesewettbewerb in Würselen teil. In der Endausscheidung trafen die sechs Sieger:innen der Grundschulen aufeinander und lieferten sich ein spannendes Finale. Hauptorganisator ist dabei der Förderverein Stadtbücherei Würselen e.V. Los ging es bereits nach den Osterferien mit dem Aussuchen von passender Lektüre. „Bei eigenverantwortlichen Leseübungen [&#8230;]</p>
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<p>Auch in diesem Jahr nahmen wieder mehr als 400 Viertklässler am Lesewettbewerb in Würselen teil. In der Endausscheidung trafen die sechs Sieger:innen der Grundschulen aufeinander und lieferten sich ein spannendes Finale. Hauptorganisator ist dabei der Förderverein Stadtbücherei Würselen e.V.</p>



<p>Los ging es bereits nach den Osterferien mit dem Aussuchen von passender Lektüre. „Bei eigenverantwortlichen Leseübungen ermittelten die Schülerinnen und Schüler dann mit dem Lehrpersonal nach einem vorgegebenen Punktesystem die jeweiligen Klassensieger“, sagt Christa Ross vom Förderverein der Stadtbücherei. „Dabei lernten die Kinder, darauf zu achten, nach objektiven Kriterien – Lesetempo, Betonung, Textinterpretation – und nicht nach Sympathie ihre Bewertung abzugeben.“</p>



<p><strong>Fünf Mädchen und ein Junge</strong></p>



<p>In einem zweiten Schritt fand die Ermittlung des Schulsiegers statt. Hier wurde in jeder Schule vor den aufmerksam zuhörenden Mitschüler:innen und der Jury, bestehend aus der Schulleitung und Mitgliedern des Fördervereins, vorgelesen und entschieden.</p>



<p>In die finale Runde gingen: Felicitas Aretz (GSV Weiden-Linden), Luis Bergrath (GGS Bardenberg), Olivia Sepulveda Giesen (KGS Sebastianusschule), Tilda Janßen (GGS Würselen-Mitte), Valentina Zeneli (Wurmtalschule Morsbach) und Nisa Arslan (Wurmtalschule Scherberg).</p>



<p><strong>Drei Minuten aus dem Lieblingsbuch</strong></p>



<p>„Die Kinder lasen – wie auch schon in den Vorentscheidungen – drei Minuten lang einen selbst gewählten Text aus einem ihrer Lieblingsbücher,“ sagt Ross. „Zuvor hatten sie Titel und Autor genannt und den Inhalt kurz skizziert.“</p>



<p>Die zweite Herausforderung bestand im Lesen eines Fremdtextes, bei dem wie zuvor Lesetechnik, Textgestaltung, Textverständnis sowie Interpretation bewertet wurden. „Diesmal mussten die Kinder als Fremdtext einen recht anspruchsvollen Text aus ‚Das Versteck in der Burg‘ von Sabine Blazy vorlesen“, sagt Ross. „Nach mehr als einer Stunde angespannten Zuhörens hatte die Jury eine schwere Aufgabe, denn die Leseleistungen lagen sehr eng bei einander.“</p>



<p><strong>Die Zusammensetzung der Jury</strong></p>



<p>Die Jury bestand aus Vertreterinnen des Fördervereins: Brigitte Seidel, Sabine Becker-Lelabi, der Leiterin der Stadtbücherei Monika Silberer, der Vorjahressiegerin Sophia Claßen und dem Bürgermeister Roger Nießen.</p>



<p>Gemeinsam mit dem Förderverein gratulierte Bürgermeister Nießen den Teilnehmenden und überreichte allen eine Familienkarte für das Freizeitbad Aquana.</p>



<p>„Lesen ist eine der wichtigsten Schlüsselkompetenzen für die Zukunft unserer Kinder. Wenn es ihnen dabei noch so viel Freude bereitet, wie wir heute gesehen haben, und sie gleichzeitig mit Ehrgeiz in einen Wettbewerb gehen, dann zeigt das, wie wertvoll und kraftvoll diese Fähigkeit ist“, sagt Nießen. „Ich danke allen, die diesen Wettbewerb möglich gemacht haben, und freue mich über das Engagement, das die Kinder hier gezeigt haben.&#8220;</p>



<p><strong>Buchgutschein für alle Teilnehmenden</strong></p>



<p>„Damit die Lesebegeisterten auch direkt weiterlesen können, haben wir hier für jeden noch einen Gutschein, der freundlicherweise von der Buchhandlung Schillings gespendet wurde“, sagt Ross. „Ich bedanke mich herzlich bei den beteiligten Grundschulen für ihr Engagement, ohne das eine Aktion wie diese nicht durchzuführen ist.“</p>



<p><strong>Planungen für 2026 bereits gestartet</strong></p>



<p>Nach der Veranstaltung ist bekanntlich vor der Veranstaltung, sind Christa Ross und ihr Team schon in den Vorbereitungen für den Lesewettbewerb im kommenden Jahr. Zur Planbarkeit erhalten die Schulen schon vor Beginn des neuen Schuljahres den Zeitplan und dann heißt es auch im kommenden Jahr: Auf die Plätze, fertig, lesen.</p>
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		<title>Aachener Bank ehrt die Gewinnerinnen und Gewinner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 07:53:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Aachener Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Echt Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Die Digitalisierung beschäftigt uns alle. Selbst die Kleinsten kennen sich schon Bestens mit dem Saugroboter, dem Sprach-Assistenten oder dem Smartphone aus. Welche digitalen Geräte umgeben dich, wie erleichtert Digitalität dein Leben und in was für einer Welt möchten wir leben? Diese Fragen stellte der 55. Internationale Jugendwettbewerb der Volks- und Raiffeisenbanken. Unter dem Motto [&#8230;]</p>
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<p>Aachen. Die Digitalisierung beschäftigt uns alle. Selbst die Kleinsten kennen sich schon Bestens mit dem Saugroboter, dem Sprach-Assistenten oder dem Smartphone aus. Welche digitalen Geräte umgeben dich, wie erleichtert Digitalität dein Leben und in was für einer Welt möchten wir leben? Diese Fragen stellte der 55. Internationale Jugendwettbewerb der Volks- und Raiffeisenbanken. Unter dem Motto „Echt Digital“ haben über 800 Schülerinnen und Schüler der Region ihre Antworten zu Papier gebracht und sich mit ihrem Kunstwerk bei der Aachener Bank auf Ortsebene beworben.</p>



<p>Die besten Bilder auf Ortsebene wurden nun von der Aachener Bank als Volksbank vor Ort ausgezeichnet und auch an die nächste Jury auf Landesebene weitergereicht. Dort überzeugten sogar zwei Aachener Beiträge: Das Werk von Liubou Rypenka erzielte auf Landesebene den 2. Platz und ein Extra-Preisgeld. Über ein Extra-Geld und den 4. Platz auf Landesebene darf sich Johanna Lohmar freuen.</p>



<p>Den glücklichen Nachwuchs-Künstlerinnen und Künstlern gratulierten der Leiter des Bereichs Privatkundengeschäft, André Piroth sowie der TeilhaBär Benno und Ehrengast Karli aus der Soers. Der Botschafter des Pferdesports lud die Kinder und Jugendlichen nämlich zum Blick hinter die Kulissen beim diesjährigen Youngsters in der Albert-Vahle-Halle ein.<br>Auch wir sagen: „Herzlichen Glückwunsch“ an Joshua Claudio von der Karl Kuck Schule, Junis Azmani und Jana Funken von der Marktschule, Samuil Mihaylov und Tarek El Omari von der KGS Passstraße, Katharina Lambertz von der KGS Begau, Luca Guidati, Sarah Ina Rattay, Nina Ringhardt und Angelina Gusev vom Städttischen Gymnasium Herzogenrath, Liubou Rypenka vom ST. Leonard-Gymnasium sowie Johanna Lohmar und Michelle Jean Deden von der Maria Montessori Gesamtschule.</p>



<p>Die Kunstwerke sind noch bis zum 23. Juni 2025 zu den Öffnungszeiten der Aachener Bank in der Theaterstraße 5 zu besichtigen. Also montags und donnerstags von 9 bis 18 Uhr, dienstags und mittwochs von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr. Der nächste Wettbewerb startet im Herbst unter dem Motto „Meer entdecken“.</p>
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		<title>Stadt unterstützt Mobilitätswoche an Würselener Schulen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2025 06:03:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätswoche]]></category>
		<category><![CDATA[Roller-Fahrsicherheitstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Schulen]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Würselen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mobilitätswochen, die jedes Jahr im Frühjahr an deutschen Schulen stattfinden, stehen immer im Zeichen der Verkehrssicherheit. Lernfeld-didaktisch geht es dann in Fächern wie Mathematik, Sachunterricht und Deutsch um das Thema Verkehrssicherheit. Wir haben die Erstklässler beim Roller-Fahrsicherheitstraining in der Grundschule in der Lehnstraße besucht. Wuselig geht es zu auf dem Schulhof. Wuseliger als sonst, [&#8230;]</p>
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<p>Die Mobilitätswochen, die jedes Jahr im Frühjahr an deutschen Schulen stattfinden, stehen immer im Zeichen der Verkehrssicherheit. Lernfeld-didaktisch geht es dann in Fächern wie Mathematik, Sachunterricht und Deutsch um das Thema Verkehrssicherheit. Wir haben die Erstklässler beim Roller-Fahrsicherheitstraining in der Grundschule in der Lehnstraße besucht.</p>



<p>Wuselig geht es zu auf dem Schulhof. Wuseliger als sonst, denn fast 50 Schüler:innen, alle mit bunten Helmen und auf Rollern unterwegs, flitzen über verschiedene Hindernisse. Dazu gehört eine Wippe und ein Hindernisparcours. Mitten drin Lehrer:innen, die unterstützen und an verschiedenen Hindernissen Hilfe anbieten.</p>



<p>Auch Bürgermeister Roger Nießen besuchte die Kinder und testet die Strecke. „Natürlich habe ich den Rollerparcours selbst getestet – und gemerkt: Unsere Grundschüler haben da deutlich die Nase vorn. In der ersten Kurve habe ich mich fast selbst überholt“, sagt Nießen. „Es hat riesigen Spaß gemacht und zeigt, wie spielerisch Verkehrssicherheit vermittelt werden kann.“</p>



<p><strong>Sicherheitstraining in den verschiedenen Klassen sehr wichtig</strong></p>



<p>„Wie man sich richtig im Verkehr verhält, lernt man erst, wenn man drin ist“, sagt Schulleiterin Susanne Drews. „Deshalb ist uns das Sicherheitstraining in den verschiedenen Klassen sehr wichtig.“ Das Leben der Schüler:innen habe sich vor allem in Punkto Mobilität in den letzten Jahren stark verändert. „Wir beobachten, dass Kinder sehr selten selbstständig am Verkehr teilnehmen. Häufig werden sie im Auto von A nach B gefahren. Eigene Erfahrungen können sie so nicht sammeln.“ Kinder an den Verkehr heranzuführen, benötige Zeit, häufig fehle dies aber im Alltag.</p>



<p>Und das Fahrsicherheitstraining hat noch einen positiven Nebeneffekt: „Häufig berichten uns Eltern, dass die Kinder nach unserem Training noch viel lieber auf dem Roller oder dem Rad unterwegs sind“, sagt Drews. „Das ist natürlich auch toll.“</p>



<p><strong>Warum sind Ampeln immer so lang rot?</strong></p>



<p>Wie wichtig das Training für die Kinder ist, weiß auch René Peltzer, der bei der Stadt Würselen für Verkehrsangelegenheiten zuständig ist. „Meine Kernaufgabe ist Verkehrssicherheit“, sagt Peltzer. „Und die beginnt schon bei den jüngsten Teilnehmerinnen und Teilnehmern.“</p>



<p>So war Peltzer eine ganze Woche als Gastdozent mit dabei. „Wir hatten eine gute Zeit und haben auch viel zusammen gelacht“, sagt Peltzer. Warum Ampeln immer so lange rot sein müssen, war nur eine Frage, die der Experte zu beantworten hatte. „Eben ganz anders als die Dinge, die ich sonst in der Stadtverwaltung gefragt werde.“</p>



<p><strong>Geschenke zum Abschied</strong></p>



<p>Und zu guter Letzt gab es auch noch ein paar kleine Geschenke: „Für die Erstklässler hatte ich Reflektoren für die Schulranzen dabei sowie ein Infoheftchen“, sagt Peltzer. „Die Zweitklässler haben einen Reflektorenrucksack bekommen.“ Die Mittel dazu stammen aus den Fördermitteln der Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen örtlicher Verkehrssicherheitsaktionen.</p>



<p>„Wir finden es toll, dass sich die Stadt um dieses wichtige Thema kümmert und ganz besonders möchten wir auch Herrn Peltzer danken“, sagt Drews. „Er hat die Stunde wirklich spannend gestaltet. Wir freuen uns, wenn er uns mal wieder besucht.“ Auf die Einladung antwortet Peltzer mit einem Lachen: „Wenn ich darf, komm ich gern wieder.“</p>
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