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	<title>Ruhestand Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<title>Ruhestand Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>In den Ruhestand verabschiedet</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 07:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Britta Krahe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Nach 28 Jahren bei der StädteRegion Aachen ist Britta Krahe aus Stolberg jetzt von Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier in den Ruhestand verabschiedet worden. „Der Abschied von Britta Krahe ist sehr bedauerlich und sie wird schon jetzt bei uns schmerzlich vermisst. Zum einen natürlich, weil Sie eine der erfahrensten Mitarbeiterinnen der Kämmerei ist. Aber [&#8230;]</p>
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<p>StädteRegion Aachen. Nach 28 Jahren bei der StädteRegion Aachen ist Britta Krahe aus Stolberg jetzt von Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier in den Ruhestand verabschiedet worden. „Der Abschied von Britta Krahe ist sehr bedauerlich und sie wird schon jetzt bei uns schmerzlich vermisst. Zum einen natürlich, weil Sie eine der erfahrensten Mitarbeiterinnen der Kämmerei ist. Aber nicht zuletzt auch wegen ihrer schon sprichwörtlichen Hilfsbereitschaft und ihrer immer guten Laune“, fasst Grüttemeier zusammen.</p>



<p>Britta Krahe kam nach ihrer Schul- und Berufsausbildung, verschiedenen Tätigkeiten in der freien Wirtschaft und Familienphasen im Jahr 1997 zum damaligen Kreis Aachen.</p>



<p>„Meine Mutter war Schulsekretärin bei der Regenbogenschule des Kreises und hatte damals die Stellenausschreibung für die Poststelle gesehen. Das hat einfach gut gepasst, ich habe mich beworben und bin dann auch direkt genommen worden“, blickt Britta Krahe zurück. Das war der Beginn ihrer beruflichen Zukunft bei der StädteRegion „und ich habe davon keinen einzigen Tag bereut. Ich bin jeden Morgen immer sehr gerne zur Arbeit gekommen und es hat mir bis zum letzten Tag viel Freude gemacht.“ Nach zwölf Jahren in der Poststelle kam Britta Krahe 2009, wenige Monate vor dem Start der StädteRegion zur Kämmerei. „Ich hatte mich intern auf die Stelle beworben, weil ich zum einen eine neue Herausforderung gesucht habe und zum anderen auch immer gerne mit dem Computer und Zahlen gearbeitet habe.“ Bis zuletzt war sie dort eine sehr geschätzte Kollegin, die viele immer gerne direkt angerufen haben um Fragen schnell zu klären.</p>



<p>In Ihren Ruhestand möchte Britta Krahe jetzt viel gemeinsam mit ihrem Mann Uwe machen, der ebenfalls vor wenigen Wochen in den Ruhestand gegangen ist. „Zuerst steht schon sehr bald eine Reise nach Ägypten an. Und anschließend haben wir an unserem Haus noch einiges gemeinsam zu renovieren. Anschließend erhalten wir eine intensive Einweisung von meiner mittlerweile 90-jährigen Mutter wie man denn unseren großen Garten am besten pflegt. Also starten wir beide quasi nochmal als Gärtner-Lehrlinge durch,“ schmunzelt sie. Den Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen wird Britta Krahe aber auf jeden Fall halten. Schon bei der traditionellen Karnevalsfeier der StädteRegion wird sie am Fettdonnerstag wieder wie gewohnt hinter der Theke stehen – Ruhestand hin oder her.</p>
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		<title>Fast ein halbes Jahrhundert im Versorgungsamt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 06:44:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Helle Birk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. „49 Jahre und zwei Monate, das sind circa 17974 Tage im selben Bereich. Das ist sehr, sehr selten, zeigt aber auch Stärke. Du bist eine Bank, auf dich konnte man sich immer verlassen“, verabschiedet Martina Hund, Leiterin des Versorgungsamtes der StädteRegion Aachen, lobend ihren Kollegen Helmut Birk in den Ruhestand. Birk alias „Helle“, [&#8230;]</p>
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<p><strong>StädteRegion Aachen.</strong> „49 Jahre und zwei Monate, das sind circa 17974 Tage im selben Bereich. Das ist sehr, sehr selten, zeigt aber auch Stärke. Du bist eine Bank, auf dich konnte man sich immer verlassen“, verabschiedet Martina Hund, Leiterin des Versorgungsamtes der StädteRegion Aachen, lobend ihren Kollegen Helmut Birk in den Ruhestand. Birk alias „Helle“, wie seine Kolleginnen und Kollegen ihn nennen, hat am 01.08.1976 als Sachbearbeiter im Versorgungsamt begonnen, ist 2008 vom Land zum Kreis und 2009 vom Kreis zur StädteRegion versetzt worden. Es gab also kaum Veränderung für ihn. Diese hat er auch nie gebraucht. „Ich bin immer gerne zur Arbeit gegangen. Auch wenn ich in den letzten Jahren mit Blick auf die Digitalisierung gemerkt habe, dass es herausfordernder wird. Ich bin noch mit Tipp-Ex und Schreibmaschine groß geworden. Heutzutage geht vieles elektronisch und es gibt immer größere Regelwerke und ständig neue Verfügungen“, so Birk.</p>



<p>Er wohnt in Aachen-Burtscheid und bezeichnet sich selbst als „Prellbock“. Seine große Leidenschaft ist der Fußball. In den 80er Jahren unterschrieb Birk einen Dreijahresvertrag bei den Profis der Alemannia Aachen. Dafür hatte er sich extra beurlauben lassen. Wegen einer schweren Verletzung unter anderem am Sprunggelenk, musste er seine Profi-Karriere an den Nagel hängen. Dennoch spielte er erfolgreich bei den Amateuren der Alemannia II, führte als Talenttrainer Bardenberg von der Kreisliga und Eilendorf von der Bezirksliga in die Landesliga. 13 Jahre lang war er außerdem der U17-Trainer bei Alemannia Aachen. Aktuell arbeitet er nebenbei als Talentscout für eine Sportagentur.</p>



<p>„Wir kennen dich als einen Menschen, der immer lächelt, stets braungebrannt ist und unfassbar hilfsbereit, mit einem Hang zum ‚kleinen Dienstweg‘. Ich erinnere mich noch an einen Tag, an dem das Versorgungsamt geschlossen hatte und du einem Bürger netterweise seinen Antrag durchs Fenster gereicht hast“, schwelgt Martina Hund in Erinnerungen.</p>



<p>Helmut Birks Eltern hatten ihm geraten, in den öffentlichen Dienst zu gehen. „Die hatten ein Haushaltswarengeschäft in Burtscheid. Das habe ich nicht übernehmen sollen“, erzählt er. Er ist gut vernetzt, hat durch seine sportlichen Aktivitäten Kontakte bis nach England und Mallorca. Diese zu pflegen, hat er sich für den Ruhestand vorgenommen. Außerdem kann er sich noch um eine neue Pflanze kümmern, die Marcel Poschen (Arbeitsgruppenleiter Schwerbehindertenrecht) ihm im Namen aller Kolleginnen und Kollegen überreicht. „Die ist nicht totzukriegen. Wenn sie die Blätter hängen lässt, einfach gießen“, so Poschen. Birk freut sich darauf, bald noch mehr Zeit fürs Golf spielen mit Freunden zu haben &#8211; seit fünf Jahren sein neues Hobby. „Handicap 23, ein Durchschnittsspieler der nicht auffällt“, lacht er. „Ich komme euch aber mal besuchen“, verspricht er und seine Kollegen und Kolleginnen wissen: auf „Helle“ ist Verlass!</p>
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		<title>Marcel Driessen in den Ruhestand verabschiedet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 06:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulleiter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach vielen Jahren engagierter Schulleitungsarbeit ist Marcel Driessen, Schulleiter der Mercator-Schule des Kreises Heinsberg, zum 31. August 2025 in den Ruhestand getreten. Im Rahmen einer Feierstunde wurde er offiziell von Vertretern des Schulträgers, Kolleginnen und Kollegen sowie weiteren Weggefährten verabschiedet. Marcel Driessen übernahm 2015 die Leitung der aus der Mercator- und Don-Bosco-Schule hervorgegangenen Jakob-Muth-Schule, Förderschule [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p>Nach vielen Jahren engagierter Schulleitungsarbeit ist Marcel Driessen, Schulleiter der Mercator-Schule des Kreises Heinsberg, zum 31. August 2025 in den Ruhestand getreten. Im Rahmen einer Feierstunde wurde er offiziell von Vertretern des Schulträgers, Kolleginnen und Kollegen sowie weiteren Weggefährten verabschiedet.</p>



<p>Marcel Driessen übernahm 2015 die Leitung der aus der Mercator- und Don-Bosco-Schule hervorgegangenen Jakob-Muth-Schule, Förderschule des Kreises Heinsberg mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache, Emotionale und soziale Entwicklung. Stellvertretend für den Schulträger lobte Schuldezernentin Dr. Sonja Maurer in ihrer Ansprache den großen Einsatz von Marcel Driessen und stellte sein Organisationstalent heraus, eine Schule mit zwei Standorten – dem Hauptstandort in Gangelt und dem Teilstandort in Heinsberg-Oberbruch – erfolgreich zu leiten.</p>



<p>Aufgrund stark gestiegener Schülerzahlen wurde zum Schuljahr 2023/2024 der Teilstandort Heinsberg-Oberbruch als eigenständige Schule namens Floßbachschule errichtet. Wie Dr. Sonja Maurer hervorhob, leitete Marcel Driessen die Jakob-Muth-Schule in Gangelt weiterhin mit viel persönlichem Engagement und förderte konsequent die Schulentwicklung sowie die Digitalisierung. Besonders geschätzt wurde er für sein Gespür für die individuellen Lebenslagen seiner Schülerinnen und Schüler sowie für sein kollegiales und verlässliches Miteinander im Team. Im Kollegium und in der Schülerschaft genießt Marcel Driessen große Anerkennung.</p>



<p>Mit Wirkung zum 1. August 2025 wurde auf Anregung der Schule und Beschluss des Kreistages die Jakob-Muth-Schule umbenannt und trägt nunmehr den Namen „Mercator-Schule des Kreises Heinsberg“. Zurzeit werden 188 Schülerinnen und Schüler mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache, Emotionale und soziale Entwicklung beschult.</p>
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		<title>Ein gut bestelltes Feld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 06:17:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule Sistig]]></category>
		<category><![CDATA[Heike Alfeis]]></category>
		<category><![CDATA[Kall-Sistig]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Euskirchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kall-Sistig &#8211; „1998 bin ich in eine wunderschön gelegene, erst fünf Jahre alte Schule gekommen und war begeistert vom Umfeld, der Natur, dem Gebäude und vor allem von dem Kollegium und den herrlichen Kindern“, blickt Heike Alfeis, die Schulleiterin der Sistiger Grundschule, zurück. Die Begeisterung ist bis heute, kurz vor dem Pensionseintritt zum Schuljahresende, geblieben. [&#8230;]</p>
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<p><strong>Kall-Sistig &#8211;</strong> „1998 bin ich in eine wunderschön gelegene, erst fünf Jahre alte Schule gekommen und war begeistert vom Umfeld, der Natur, dem Gebäude und vor allem von dem Kollegium und den herrlichen Kindern“, blickt Heike Alfeis, die Schulleiterin der Sistiger Grundschule, zurück. Die Begeisterung ist bis heute, kurz vor dem Pensionseintritt zum Schuljahresende, geblieben.</p>



<p>„Schauen Sie sich diese Aussicht von meinem Arbeitsplatz aus an“, sagt sie beim Gesprächstermin in ihrem Büro mit Blick auf das naturnahe Schulgelände. In diesen Räumlichkeiten, mit diesem Kollegium und mit den Kindern hat Heike Alfeis in den vergangenen 27 Jahren, davon 25 als Schulleiterin, vermutlich mehr Zeit verbracht als mit ihrer Familie. „Die Schule war immer ein Teil meines Lebens, ich bin jeden Tag gerne hier“, sagt sie. Auf eines allerdings freut sich die angehende Pensionärin nach dem Schuldienst schon jetzt: „Ich möchte den ganzen September lang in Urlaub fahren. Mein Leben lang war das bisher nur während der Schulferien möglich, was ja auch gut und ausreichend war.“</p>



<p>Besonders wichtig ist Heike Alfeis, dass sie die Schule auch künftig in guten Händen weiß: „Wenn alles so klappt, wie wir uns das wünschen, werde ich die Schulleitung an eine sehr kompetente Kollegin abgeben.“ Dabei wird sie ein gut bestelltes Feld übergeben. Das hat in den vergangenen Jahren durchaus auch Herausforderungen mit sich gebracht: „Während der Corona-Pandemie dachte ich manchmal, ich verliere den Verstand wegen der immer neuen Verordnungen, die wir umsetzen mussten.“ Kaum waren Lösungen gefunden, seien schon wieder neue Vorgaben vom Ministerium gekommen. Aber dank des tollen Teams wurde auch diese Zeit überwunden.</p>



<p>All die vielen Veränderungen, die der Schulalltag über die Jahre hinweg mit sich brachte, wurden gemeinsam angegangen und gemeistert. „Ich blicke in tiefem Frieden und auch mit etwas Stolz zurück“, sagt die scheidende Schulleiterin. Ihr besonderer Dank geht neben dem Kollegium auch an den Schulträger: „Wir fühlen uns von der Gemeinde Kall gut gesehen.“ In Michaela Kratz habe die Schule immer eine wohlwollende Ansprechpartnerin.</p>



<p>„Wir haben zusammen das 10-jährige, das 20-jährige und das 30-jährige Bestehen gefeiert. Ehe das Jubiläum zum 40-Jährigen ansteht, mache ich mich zügig aus dem Staub und überlasse das Feld einer jüngeren Kollegin“, so Schulleiterin Heike Alfeis abschließend mit einem Augenzwinkern.</p>



<p><strong>Rückblick</strong><br>Als Heike Alfeis 1998 an die Schule kam, erlebte sie den naturkonformen Umbau des Schulhofs. Es folgten der Anbau zweier Klassenräume Anfang der 2000er Jahre und später die Einführung des Offenen Ganztags (OGT) mit damals vier Anmeldungen und heute über 100 Kindern. 2012 wurde ein Klassenraum zur Küche umgebaut, in der heute auch die Kindergärten Krekel und Sistig bekocht werden. 2015 wurde aus einem Materialkeller ein großer, heller OGT-Raum. In den Jahren</p>



<p>2016/2017 wurde die Schule umfassend saniert, parallel durchlief die Schule erfolgreich eine Qualitätsanalyse. 2018 wurden die ersten IPads für Schüler/-innen eingeführt, WLAN installiert und ein Medienkonzept angepasst und umfassend erweitert.</p>



<p>2020 hatte auch die Sistiger Grundschule, wie erwähnt, den Schulbetrieb trotz Pandemie und entsprechender Verordnungen sicherzustellen. 2021 gab es einen Flutschaden zu beheben, im selben Jahr begann auch der Anbau zwei weiterer Klassenräume inklusive Aufzug. 2023 konnten die Räume bezogen werden. Aktuell laufen die Arbeiten für eine Geothermie-Heizung.</p>
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		<title>Verabschiedung in den Ruhestand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2024 16:05:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales]]></category>
		<category><![CDATA[Personelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhestand]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Verabschiedung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen.„Als würde man zeitgleich zwei Räder an einem Kinderwagen abmontieren“, so der einleuchtende Vergleich, den der zuständige Bildungsdezernent der StädteRegion Aachen, Markus Terodde, anlässlich einer doppelten Verabschiedung jetzt zog. Denn gleich zwei erfahrene Kolleginnen verlassen in diesem Sommer das Amt für Kinder, Jugend und Familie. Die stellvertretende Amtsleiterin Dorothee Beckmann und die erfahrene Arbeitsgruppenleiterin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/verabschiedung-in-den-ruhestand/">Verabschiedung in den Ruhestand</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p><strong>StädteRegion Aachen.</strong>„Als würde man zeitgleich zwei Räder an einem Kinderwagen abmontieren“, so der einleuchtende Vergleich, den der zuständige Bildungsdezernent der StädteRegion Aachen, Markus Terodde, anlässlich einer doppelten Verabschiedung jetzt zog. Denn gleich zwei erfahrene Kolleginnen verlassen in diesem Sommer das Amt für Kinder, Jugend und Familie. Die stellvertretende Amtsleiterin Dorothee Beckmann und die erfahrene Arbeitsgruppenleiterin Angelika Kranz scheiden in Kürze aus dem aktiven Dienst aus: Angelika Kranz, die in Herzogenrath-Kohlscheid wohnt, nach 33 Jahren bei der heutigen StädteRegion und Dorothee Beckmann aus Aachen nach 24 Jahren.  „Auch im Namen von Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier spreche ich Ihnen für die langjährige professionelle und engagierte Arbeit Dank und Anerkennung aus“, sagte Terodde bei der Übergabe der Urkunden. Die besten Grüße und Wünsche des Personalrates überbrachten Patrick Gier und Manuela Meyer-Sahlmann.</p>



<p>Die Lebensläufe der beiden Führungskräfte sind beeindruckend: „Sie haben unglaublich viele Ecken Deutschlands im Rahmen Ihrer Ausbildungen und Anstellungen kennengelernt. Schön, dass Sie beide so lange der StädteRegion treu geblieben sind.“ Angelika Kranz hat über Baden-Württemberg, Kiel, den Kreis Rendsburg, Bochum und Büttgen den Weg in die StädteRegion gefunden. „Der Liebe wegen“, wie sie selbst sagt, denn ihr Mann habe hier als Jurist in der Finanzbehörde einen Job gefunden. Die 62-jährige ist nicht nur diplomierte Sozialpädagogin. Sie hat den Zusatzstudiengang Religions- und Gemeindepädagogik absolviert und später noch ein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit Auszeichnung bestanden. „Damals gab es für sozialpädagogische Fachkräfte nur wenig Entwicklungsmöglichkeiten. Deshalb habe ich mich zusätzlich mit der Organisation, Planung und Steuerung sozialer Dienstleistungen beschäftigt“, resümiert Kranz. Sie hat in fast allen Abteilungen des Jugendamtes gearbeitet und besonders bei den Frühen Hilfen ihre Akzente gesetzt. „Ich war nur nie im Allgemeinen Sozialen Dienst“, lacht sie. Besonders gerne denkt sie an die Kampagne „Sprich mit mir“, die sich mit einem Kernproblem der gesellschaftlichen Entwicklung beschäftigt: die Art und Weise, wie wir in einer zunehmend digitalen Welt miteinander kommunizieren.</p>



<p>Auch Dorothee Beckmann ist weit gereist, bevor Sie in Aachen heimisch wurde. Friedberg, Trier, Leichlingen, Erkelenz, Cuxhaven und Köln. „Meine Eltern sind oft umgezogen“, blickt Beckmann schmunzelnd zurück. Sie hat ursprünglich ein Studium der Germanistik und Anglistik aufgenommen, zugunsten der Erziehung ihres ersten Kindes aber wieder aufgegeben. Eine berufliche Neuorientierung führte sie dann zum Landschaftsverband Rheinland und zur Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, wo sie die Ausbildung für den gehobenen Dienst durchlief. Ihre Anstellung im Landessozialamt hat sie nach der Geburt des zweiten Kindes wieder aufgenommen, bevor sie 2000 zum Kreis Aachen kam und dort 2002 stellvertretende Arbeitsgruppenleiterin im Umweltamt wurde. „Ich durfte hier am ersten Führungskräfte-Nachwuchsprogramm teilnehmen und bin nur vier Jahre nach meiner Anstellung als Arbeitsgruppenleiterin ins Jugendamt gewechselt.“ Dort war sie „wegen ihrer besonders zuträglichen sozialen sowie kommunikativen Stärken“, wie es der damalige Amtsleiter in seiner Bewertung 2009 ausdrückte, eine sehr beliebte Kollegin und Mitstreiterin. „Das kann ich für beide Kolleginnen nur unterstreichen“, sagt Terodde, dem der engagierte und empathische Austausch fehlen wird.</p>



<p>Auf die abschließende Frage, worauf sie sich am meisten freuen, antworteten Kranz und Beckmann unisono, dass sie gemeinsam ein Projekt umsetzen wollen, um die Lesefähigkeit von Kindern zu fördern. Lesen unterstütze die Kinder in ihrer Entwicklung. Sich mit Texten auseinanderzusetzen fördere das eigenständige Denken. Auch Reisen stehen auf beiden Agenden: Angelika Kranz plant längere Touren mit dem Rad und Dorothee Beckmann möchte mit ihrem Mann im VW-Bus den Osten Deutschlands noch besser kennenlernen. Es wird also für beide alles andere als ein Ruhestand.</p>
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