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	<title>Regenerative Energien Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 May 2024 06:33:59 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Regenerative Energien Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Unterstützung für Erneuerbare</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2024 06:33:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Ab dem 01. Juni 2024 werden die beiden Förderprogramme der StädteRegion für regenerative Gebäudetechnik sowie Photovoltaik und Batteriespeicher geöffnet. Die Programme sind Teil der neuen Richtlinien, die der Städteregionstag zum Thema „Erneuerbare Energien“ einstimmig beschlossen hat. Fördermittel der StädteRegion gibt es wie bisher in den vier folgenden Bereichen: Steckerfertige Photovoltaikanlagen (Balkonkraftwerke), Photovoltaikanlagen und [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>StädteRegion Aachen.</strong> Ab dem 01. Juni 2024 werden die beiden Förderprogramme der StädteRegion für regenerative Gebäudetechnik sowie Photovoltaik und Batteriespeicher geöffnet. Die Programme sind Teil der neuen Richtlinien, die der Städteregionstag zum Thema „Erneuerbare Energien“ einstimmig beschlossen hat. Fördermittel der StädteRegion gibt es wie bisher in den vier folgenden Bereichen: Steckerfertige Photovoltaikanlagen (Balkonkraftwerke), Photovoltaikanlagen und Speicher, Regenerative Gebäudetechnik sowie Dach- und Fassadenbegrünung. Die digitalen Antragsformulare werden zum Stichtag freigeschaltet. Diese und alle wichtigen Infos findet man unter: <a href="http://www.staedteregion-aachen.de/erneuerbare-energien">www.staedteregion-aachen.de/erneuerbare-energien</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Grundsätzlich gilt, dass 2024 alle Anlagen förderfähig sind, die ab dem 01.01.2023 in Betrieb genommen wurden. Ausgeschlossen ist eine Doppelförderung: Wer also von einer anderen Kommune in der StädteRegion Fördermittel für den gleichen Zweck bekommt, ist nicht antragsberechtigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem 01. April 2024 können bei der StädteRegion Aachen bereits erste Anträge für die Stecker-Photovoltaik sowie die Dach- und Fassadenbegrünung gestellt werden. Das Antragsverfahren läuft seit diesem Jahr digital. Ein Antrag per Post ist nur noch in seltenen Fällen nach Rücksprache möglich. Ausnahme ist das Begrünungsprogramm. Hier findet man auf der Internetseite den Antrag, der weiterhin schriftlich gestellt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt stellt die StädteRegion wie im Vorjahr insgesamt 675.000 Euro aus ihrem Haushalt dafür zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Infos zu den einzelnen Förderprogrammen:</strong><br><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Photovoltaikanlagen + Speicher:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fördertopf 2024: 328.000 Euro <em>(2023: 228.000 Euro)</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Antrag möglich ab: 01.06.2024</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Fördersumme für eine PV-Anlage ab 4 kWp beträgt pro kWp pauschal 100 Euro. Die maximale Fördersumme beträgt 1000 Euro.</li>



<li>Die Fördersumme bei einem Batteriespeichersystem ab 4 kWh ist pauschal 1000 Euro.</li>



<li>Es wird eine Bescheinigung des Fachunternehmens benötigt</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Regenerative Gebäudetechnik:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a>Fördertopf 2024: 228.000 Euro <em>(unverändert)</em></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Antrag möglich ab: 01.06.2024</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Es gibt Fördermittel für den Umstieg von fossilen Heizungsanlagen auf:
<ul class="wp-block-list">
<li>Wärmepumpen &#8211; Luft-Wasser</li>



<li>Sole-Wasser (Geothermie)</li>



<li>Pelletheizung</li>



<li>Photovoltaik-Kombination</li>



<li>Solarthermische Anlagen</li>



<li>Austausch von hydraulischen Durchlauferhitzern</li>



<li>Durchführung hydraulischer Abgleich /Heizlastberechnung</li>



<li><strong>Neu:</strong> Thermografie-Gutachten (zur Aufdeckung von Wärmeverlusten)</li>



<li><strong>Neu</strong>: Einbau zentraler Zu- und Abluftanlagen</li>



<li>Kosten der Energieberatung durch die Verbraucherzentrale NRW</li>



<li><strong>Neu</strong>: Bonus, wenn die gleichzeitige Umsetzung einer weiteren Maßnahme durch einen Förderbescheid des BAFA nachgewiesen wird</li>
</ul>
</li>



<li>Auch hier wird eine Fachunternehmensbescheinigung benötigt.</li>
</ul>
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		<title>Erneuerbare Energien ausbauen</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/erneuerbare-energien-ausbauen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 16:14:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Regenerative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis 2030 sollen 75 Prozent des von den Haushalten in der StädteRegion Aachen verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien kommen. Ob Sonne oder Wind – um dieses Ziel zu erreichen, müssen alle verfügbaren Quellen optimal genutzt werden. Die StädteRegion Aachen stellt den Städten und Gemeinden im „Altkreis“ daher Fördermittel in Höhe von mehr als 230.000 Euro [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/erneuerbare-energien-ausbauen/">&lt;a&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Erneuerbare Energien ausbauen&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Bis 2030 sollen 75 Prozent des von den Haushalten in der StädteRegion Aachen verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien kommen. Ob Sonne oder Wind – um dieses Ziel zu erreichen, müssen alle verfügbaren Quellen optimal genutzt werden. Die StädteRegion Aachen stellt den Städten und Gemeinden im „Altkreis“ daher Fördermittel in Höhe von mehr als 230.000 Euro zur Verfügung. Damit können sie vor Ort untersuchen, in welcher Form der Energiegewinnung für sie das größte Potenzial liegt. Viele Kommunen haben zwischenzeitlich schon Anträge gestellt. Friederike von Spankeren von der Stabsstelle Mobilität und Klimaschutz der StädteRegion zieht eine positive Bilanz: „Die Meisten werden mit Hilfe der Fördermittel die Potenziale für Freiflächen-Photovoltaik und Photovoltaik-Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen untersuchen.“ Die StädteRegion fördert diese Untersuchungen mit 90 Prozent. Während einer Informationsveranstaltung der StädteRegion rund um die planungsrechtliche Situation der Solarenergie in NRW konnte die technische Dezernentin der StädteRegion Aachen, Susanne Lo Cicero-Marenberg, jetzt die Förderbescheide übergeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Herausforderungen sind ohne Frage hoch: „Um die Energiewende zu meistern und die Klimaziele zu erreichen, müssen alle Kommunen eng zusammenarbeiten und das Maximum herausholen. Das unterstützt die StädteRegion, sowohl finanziell als auch mit Informationen und Netzwerken“, so Lo Cicero-Marenberg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Netzwerken war auch das entscheidende Stichwort bei der schon erwähnten Infoveranstaltung. Dabei lieferte der Rechtsanwalt Dr. Felix Pauli den Vertreterinnen und Vertretern der Städte und Gemeinden Informationen zur planungsrechtlichen Situation rund um die Solarenergie in Nordrhein-Westfalen. Die Teilnehmenden nutzen insbesondere die Möglichkeit, sich abzustimmen und auszutauschen. Interessant war, dass das Land Nordrhein-Westfalen just einige Stunden vor der Veranstaltung den Entwurf zur Änderung des Landesentwicklungsplans veröffentlicht hatte. Für die Gäste war das ideal, denn sie konnten auf dieser Basis schon die künftigen Steuerungsmöglichkeiten für Windenergie und Freiflächen-Photovoltaik diskutieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Landesentwicklungsplan ist das zentrale Steuerungsinstrument für die räumliche Entwicklung in Nordrhein-Westfalen. Ziel der beschlossenen Änderung ist die Umsetzung des „Wind-an-Land-Gesetzes“ des Bundes. Dieses sieht vor, dass 1,8 Prozent der Landesfläche in Nordrhein-Westfalen (rund 61.400 Hektar) für Windenergie genutzt werden. Hinzu kommt die Erweiterung der Möglichkeiten für Freiflächen-Photovoltaik. Bis zum 28. Juli 2023 können noch Stellungnahmen zum Entwurf der Planänderung an die zuständige Landesplanungsbehörde beim Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie NRW abgegeben werden. Infos gibt es hier: <a href="https://landesplanung.nrw.de/landesentwicklungsplan">https://landesplanung.nrw.de/landesentwicklungsplan</a></p>
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