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	<title>Mobilfunk Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Mobilfunk Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Mobilfunkmesswoche NRW geht in die vierte Runde</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 06:19:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobilfunkmesswoche NRW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düsseldorf. Die Mobilfunkmesswoche NRW geht in die vierte Runde – und sie wirkt: Ein neuer Funkmast in Eitorf-Hönscheid im Rhein-Sieg-Kreis wird Ende Juni in Betrieb genommen, weil Bürgerinnen und Bürger mit der Mobilfunk-Check-App genau dort eine Versorgungslücke dokumentiert haben. Nordrhein-Westfalen ist bereits auf 98,6 Prozent der Fläche mit 4G versorgt – jetzt kommt es auf [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Düsseldorf. Die Mobilfunkmesswoche NRW geht in die vierte Runde – und sie wirkt: Ein neuer Funkmast in Eitorf-Hönscheid im Rhein-Sieg-Kreis wird Ende Juni in Betrieb genommen, weil Bürgerinnen und Bürger mit der Mobilfunk-Check-App genau dort eine Versorgungslücke dokumentiert haben. Nordrhein-Westfalen ist bereits auf 98,6 Prozent der Fläche mit 4G versorgt – jetzt kommt es auf die letzten Lücken an. Vom 24. Juni bis 1. Juli 2026 sind alle Einwohnerinnen und Einwohner wieder aufgerufen, ihren Mobilfunkempfang mit der kostenlosen App der Bundesnetzagentur zu messen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur unterstützt die Aktion erneut als Schirmfrau: „Wir brauchen gute Mobilfunknetze für unseren Alltag. NRW ist beim Mobilfunk weit gekommen – und die Menschen im Land haben dazu beigetragen. Über 87.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, 53 Millionen Messpunkte, und jetzt ein neuer Funkmast, der genau dort entsteht, wo die Daten ihn gefordert haben. Die letzten Lücken schließen wir gemeinsam. Messen Sie mit!“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie funktioniert die Funkloch-Suche?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mitmachen ist ganz einfach: Mobilfunk-Check-App herunterladen, unterwegs starten und ganz normal das Handy nutzen – ob auf dem Weg zur Arbeit, bei Fahrradtouren oder kurzen Spaziergänge. Im Hintergrund misst die App automatisch, wie gut das Mobilfunknetz funktioniert. Die Ergebnisse werden anonym gesammelt und in der Funkloch-Karte der Bundesnetzagentur veröffentlicht. Die Mobilfunk-Check-App steht kostenlos und werbefrei in den App-Stores zum Download bereit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was bringt die Mobilfunkmessung?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In den vergangenen drei Jahren haben mehr als 87.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen rund 53 Millionen Messpunkte geliefert. Die Ergebnisse haben dazu beigetragen, die Versorgungslage realistisch aus Nutzersicht abzubilden – und gezielt zu verbessern. Wichtig: Je kleiner die Versorgungslücken werden, umso mehr kommt es auf die präzisen lokalen Messungen der Bürgerinnen und Bürger an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Bei uns in der StädteRegion Aachen gibt es vor allem in der Eifel noch unterversorgte Gebiete. Außerdem ist bei unserer besonderen Lage im Dreiländereck die grenzüberschreitende Mobilfunkabdeckung weiterhin ein großes Thema“, erklärt Matthias Becker, zuständig für die Koordination Digitaler Infrastrukturen. Letzte Untersuchungen im Auftrag der StädteRegion Aachen hatten im vergangenen Jahr gezeigt, dass es in vielen Ortsteilen deutliche Defizite bei Sprachqualität, Netzabdeckung und Datenübertragung gibt. Besonders problematisch ist die Situation in den Grenzlagen zu Belgien und den Niederlanden: Hier wählen sich Mobiltelefone häufig in ausländische Netze ein, was zu schlechter Verbindungsqualität, höheren Kosten und instabilen Datenraten führt. Die StädteRegion Aachen hatte deshalb gemeinsam mit den Kommunen ein offizielles Anschreiben an die bundesweit tätigen Telekommunikationsunternehmen versandt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie ist der Ausbaustand des Mobilfunks in Nordrhein-Westfalen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Laut Bundesnetzagentur beträgt die 4G-Flächenversorgung durch mindestens einen Mobilfunknetzbetreiber in Nordrhein-Westfalen 98,6 Prozent. 5G ist bereits in 96,8 Prozent der Fläche durch mindestens einen Netzbetreiber verfügbar. 10,7 Prozent der Landesfläche sind so genannte „graue Flecken“, also Flächen die von mindestens einem, aber nicht allen Netzbetreibern mit 4G oder 5G versorgt werden. 1,2 Prozent der Landesfläche sind als „weiße Flecken“ bislang weder mit 4G noch mit 5G versorgt. Die Basisdaten zur Mobilfunkversorgung auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen werden im Dashboard www.mobilfunk.nrw&nbsp; auf Basis der Daten des Mobilfunkmonitorings der Bundesnetzagentur halbjährlich aktualisiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der StädteRegion Aachen liegt die aktuelle Mobilfunkabdeckung laut Mobilfunk-Monitoring der Bundesnetzagentur (Datenstand: Dezember 2025) bei der 4G-Flächenversorgung bei 96,6% und bei der 5G-Flächenversorgung bei 92,5%. 15,0% der Fläche der StädteRegion sind „graue Flecken“ &#8211; also Flächen, die von mindestens einem, aber nicht allen Netzbetreibern mit 4G oder 5G versorgt werden. Rund 2,7% Prozent der Fläche der StädteRegion sind als „weiße Flecken“ bislang weder mit 4G noch mit 5G versorgt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mehr zur Mobilfunkmesswoche NRW</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mobilfunkmesswoche NRW ist aus einer Initiative der Digitale Infrastruktur-Koordinatorinnen und -koordinatoren in den Kreisen und kreisfreien Städten Nordrhein-Westfalens entstanden. 2026 findet die Messwoche bereits zum zweiten Mal auch bundesweit und gleichzeitig in allen Bundesländern statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zur bundesweiten Mobilfunkmesswoche stehen unter www.check-dein-netz.de zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/mobilfunkmesswoche-nrw-geht-in-die-vierte-runde/">Mobilfunkmesswoche NRW geht in die vierte Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>„Brandbrief Mobilfunk“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 07:05:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Brandbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunkversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Für die Menschen in Teilen der StädteRegion Aachen stellt die Mobilfunkabdeckung schon seit längerer Zeit ein Problem dar. Es gibt Bereiche, die so schlecht versorgt sind, dass dort regelmäßig Verbindungsabbrüche auftreten. Die StädteRegion Aachen hat deshalb gemeinsam mit den Kommunen ein offizielles Anschreiben an die bundesweit tätigen Telekommunikationsunternehmen versandt. Ziel ist es, die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/brandbrief-mobilfunk/">„Brandbrief Mobilfunk“</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>StädteRegion Aachen</strong><strong>.</strong> Für die Menschen in Teilen der StädteRegion Aachen stellt die Mobilfunkabdeckung schon seit längerer Zeit ein Problem dar. Es gibt Bereiche, die so schlecht versorgt sind, dass dort regelmäßig Verbindungsabbrüche auftreten. Die StädteRegion Aachen hat deshalb gemeinsam mit den Kommunen ein offizielles Anschreiben an die bundesweit tätigen Telekommunikationsunternehmen versandt. Ziel ist es, die Mobilfunkversorgung in der gesamten StädteRegion Aachen deutlich zu verbessern und bestehende Versorgungslücken zu schließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dem Schreiben wird auf die Ergebnisse aktueller Messungen hingewiesen, die im Auftrag der Stabsstelle Strukturentwicklung, Tourismus, Europa und Ehrenamt der StädteRegion Aachen durchgeführt wurden. Diese haben gezeigt, dass es nach wie vor in vielen Ortsteilen deutliche Defizite bei Sprachqualität, Netzabdeckung und Datenübertragung gibt. Besonders problematisch ist die Situation in den Grenzlagen zu Belgien und den Niederlanden: Hier wählen sich Mobiltelefone häufig in ausländische Netze ein, was zu schlechter Verbindungsqualität, höheren Kosten und instabilen Datenraten führt. Betroffen sind unter anderem Wohngebiete, touristische Orte und Verkehrsachsen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es ist wichtig, dass wir hier in der Region gemeinsam auftreten und nicht jede Stadt etwas alleine macht. Wenn wir das als StädteRegion gebündelt für über 580.000 Menschen vortragen, hat das auch bei den Netzbetreibern noch mal eine ganz andere Durchschlagskraft“, erklärt Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier bei einem Termin an der deutsch-belgischen Grenze bei der Wanderstation Roetgen. „Auch wenn klar ist, dass die Kommunen es nicht bei den Netzbetreibenden einfordern, sondern nur darum bitten können“, fügt er hinzu.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dem Brandbrief wird betont, dass eine leistungsfähige Mobilfunkversorgung nicht nur für die private Nutzung von großer Bedeutung ist, sondern auch für die Standortattraktivität, die Sicherheit der Bevölkerung und die digitale Wettbewerbsfähigkeit. Gerade in einer Zeit, in der Homeoffice, mobile Anwendungen und digitale Dienste zum Alltag gehören, sei eine stabile Netzqualität unverzichtbar. Initiiert und versandt wurde das Schreiben von Jorma Klauss, Bürgermeister der Gemeinde Roetgen, in seiner aktuellen Funktion als Vorsitzender der Konferenz der Hauptverwaltungsbeamten in der StädteRegion. Unterstützung bekam Klauss von der Stabsstelle Strukturentwicklung, Tourismus, Europa und Ehrenamt der StädteRegion Aachen. Eng eingebunden war auch die Mobilfunkkoordination der Stadt Aachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erste Rückmeldungen sind bereits von 1&amp;1 Mobilfunk und der Deutschen Telekom eingegangen. Auch Vodafone zeigte sich gesprächsbereit. Eine Antwort von O2 Telefónica steht zum jetzigen Zeitpunkt noch aus. Am 21. November ist ein Runder Tisch mit allen Mobilfunknetzbetreibern geplant. „Das ist positiv und wir hoffen, damit unsere Region weiter nach vorne bringen zu können. Wir haben die klare Erwartungshaltung, das was passiert in den unterversorgten Gebieten“, so Jorma Klauss. „In Roetgen kumuliert alles, was es an Mobilfunkproblemen gibt“, sagt er augenzwinkernd. Hier an der belgischen Grenznähe und ebenso entlang der Grenze zu den Niederlanden steht in einigen Fällen gar kein deutsches Funknetz zur Verfügung, während belgische und niederländische Mobilfunknetze auf städteregionalem Gebiet sehr stark sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Grenznähe haben sich die rechtlichen Vorgaben dahingehend geändert, dass jetzt auch hier deutsche Mobilfunknetzbetreiber stärkere Anlagen aufstellen können. „Wir hoffen darauf, dass die Mobilfunknetzbetreiber das auch zeitnah tun werden und dass entsprechend Lückenschlüsse erfolgen. Die Mobilfunkversorgung ist eine entscheidende Infrastruktur für Lebensqualität, Wirtschaft und Zukunftsfähigkeit unserer Region. Dass bereits erste Anbieter Gesprächsbereitschaft zeigen, ist ein wichtiges Signal. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den Unternehmen konkrete Verbesserungen für die Menschen in der StädteRegion zu erreichen“, so Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier abschließend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die StädteRegion Aachen und ihre Kommunen werden die weiteren Gespräche aktiv begleiten und über Fortschritte informieren. Alle weiteren Informationen zur Mobilfunkversorgungsanalyse 2023/2024 sind hier zu finden: <a href="https://www.staedteregion-aachen.de/mobilfunkversorgungsanalyse">https://www.staedteregion-aachen.de/mobilfunkversorgungsanalyse</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/brandbrief-mobilfunk/">„Brandbrief Mobilfunk“</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Noch Luft nach oben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2024 06:43:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen.„Der Südkreis hat noch größere Schwächen sowohl in der Mobilfunk-Netzabdeckung als auch in der Versorgungsqualität, aber auch im Nordkreis gibt es noch Luft nach oben.“ Auf diesen Nenner bringt Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier das Ergebnis der jetzt im Strukturausschuss öffentlich vorgestellten „Mobilfunk-Versorgungsanalyse“. Die Messung, die im September 2023 durchgeführt wurde, hat viele vage Vermutungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/noch-luft-nach-oben/">Noch Luft nach oben</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>StädteRegion Aachen.</strong>„Der Südkreis hat noch größere Schwächen sowohl in der Mobilfunk-Netzabdeckung als auch in der Versorgungsqualität, aber auch im Nordkreis gibt es noch Luft nach oben.“ Auf diesen Nenner bringt Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier das Ergebnis der jetzt im Strukturausschuss öffentlich vorgestellten „Mobilfunk-Versorgungsanalyse“. Die Messung, die im September 2023 durchgeführt wurde, hat viele vage Vermutungen zur Netzabdeckung und -qualität in den neun Kommunen des Altkreises bestätigt. Sie hat allerdings auch neue Probleme und Herausforderungen gezeigt. Die Messergebnisse wurden vom ausführenden Unternehmen „BBM Testlab GmbH“ aus Planegg bei München ausgewertet und mit Zielen für die Zukunft des Mobilfunks in der StädteRegion Aachen verknüpft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei ergab sich, dass insbesondere die ländlicheren Gebiete der StädteRegion Schwächen aufweisen. Zudem bestehen auch im städtischen Bereich in den grenzanliegenden Kommunen Probleme bei der Mobilfunkversorgung. Als die drei qualitativ am besten versorgten Kommunen stellten sich Baesweiler, Alsdorf und Eschweiler heraus, die schlechteste Mobilfunkqualität ist in Monschau und Roetgen zu finden. Die Unterschiede zwischen den drei größten Netzbetreibern sind dabei allerdings im gesamten untersuchten Gebiet nur marginal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allgemein lässt sich sagen, dass der Südkreis größere Schwächen sowohl in der Netzabdeckung als auch in der Versorgungsqualität zeigt. Die Analyse bestätigt aber, dass auch in Teilen des Nordkreises noch Optimierungspotential besteht. „Die nächsten Schritte werden daher sein, in enge Gespräche mit den Netzbetreibern zu gehen, um Lösungen für die Funklöcher in unserer Region zu finden“, sagt die Mobilfunkkoordinatorin der StädteRegion Aachen, Tanja Fabian.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel ist es, die bestehenden &#8211; und durch die Analyse nun auch ganz konkret benannten &#8211; Funklöcher schnellstmöglich zu schließen und alternative Lösungen wie Public WiFi nicht außer Acht zu lassen. Auch Lösungen für die Probleme entlang der niederländischen und belgischen Grenzen zu finden wird Fokus der weiteren Arbeit der städteregionalen Mobilfunkkoordination sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Dass das Thema immens wichtig ist, zeigt auch das aktuelle Weißbuch der Europäischen Kommission zur digitalen Infrastruktur in Europa“, so Fabian. Die Arbeit zur Verbesserung der Mobilfunknetzversorgung in der StädteRegion Aachen tritt mit den nun vorliegenden neutralen und detaillierten Daten sowie den abgeleiteten Handlungsempfehlungen in eine neue Phase.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir wissen jetzt ganz konkret, wo wir Handlungsbedarf haben. Eine möglichst optimale Mobilfunkversorgung ist ein klarer Standortvorteil, insbesondere wenn ich an die immer datenintensiver werdenden neuen Anwendungen denke. Hier haben wir jetzt eine neutrale Analyse des Ist-Standes und können davon ausgehend die Probleme anpacken“, ordnet Dr. Tim Grüttemeier die Bedeutung der Mobilfunkanalyse ein. Die Analyse leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Standortfaktoren für Leben und Arbeiten in der StädteRegion Aachen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/noch-luft-nach-oben/">Noch Luft nach oben</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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