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	<title>IHK Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>IHK Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Nachfolge frühzeitig planen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2025 06:16:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut aktuellem „IHK-Nachfolgereport NRW: Die Lage spitzt sich zu“ stehen in den kommenden zehn Jahren 305.000 Familienbetriebe in Nordrhein-Westfalen vor der Herausforderung, eine geeignete Nachfolge für die Unternehmensspitze zu finden. Allein im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen werden innerhalb der nächsten zehn Jahre rund 5.200 wirtschaftlich attraktive Unternehmen mit rund 61.500 Arbeitsplätzen zur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/nachfolge-fruehzeitig-planen/">Nachfolge frühzeitig planen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>Laut aktuellem „IHK-Nachfolgereport NRW: Die Lage spitzt sich zu“ stehen in den kommenden zehn Jahren 305.000 Familienbetriebe in Nordrhein-Westfalen vor der Herausforderung, eine geeignete Nachfolge für die Unternehmensspitze zu finden. Allein im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen werden innerhalb der nächsten zehn Jahre rund 5.200 wirtschaftlich attraktive Unternehmen mit rund 61.500 Arbeitsplätzen zur Übergabe bereitstehen.</p>



<p>„Die Gestaltung der Unternehmensnachfolge ist eine besonders herausfordernde Situation für die Unternehmen und auch für die Nachfolgenden“, erläutert René Oebel, Teamleiter Gründung, Unternehmensförderung und -nachfolge bei der IHK Aachen. Die Unternehmensnachfolge ist ein Prozess, der neben zahlreichen betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und steuerrechtlichen Fragen auch Unsicherheiten und emotionale Aspekte aufwirft. Dabei ist es unerheblich, ob die Nachfolge innerhalb der Familie oder über einen Unternehmensverkauf an eine externe Person fokussiert wird.</p>



<p>„Viele abgebende Unternehmerinnen und Unternehmer stellen sich die Frage nach dem richtigen Übergabezeitpunkt und wie sie die Familie zielführend bei der internen Übergabe einbinden. Ergänzend sind häufig der Unternehmenswert sowie begleitende rechtliche und steuerrechtliche Aspekte im Fokus. Aus Sicht der Nachfolgenden sind oft die Fragen nach Finanzierungsmöglichkeiten und Unterstützungsmöglichkeiten zentral“, ergänzt René Oebel.</p>



<p>Antworten auf diese Fragen sowie weitere hilfreiche Tipps und Hinweise liefert das überarbeitete Praxishandbuch „Generationenwechsel im Unternehmen: Praxishandbuch zur Unternehmensnachfolge“. Im Fokus stehen sowohl die Perspektiven der Abgebenden als auch der Nachfolgenden. Dabei wird ein Bogen von Chancen und Risiken über Altersvorsorge und typische Übernahmeformen bis hin zu Unternehmenswertermittlung und Finanzierung gespannt.</p>



<p>„Unsere Erfahrung zeigt, dass eine rechtzeitige und professionelle Nachfolgeplanung ein entscheidender Erfolgsfaktor für das Gelingen der Unternehmensübergabe ist. Ab einem Alter von 55 Jahren sollten Unternehmerinnen und Unternehmer beginnen, den Prozess aktiv anzugehen. Fünf bis zehn Jahre Vorbereitungszeit sind dabei keine Seltenheit. Unser Ziel ist es, die Betriebe von den ersten Überlegungen bis zum erfolgreichen Abschluss der Übergabe zu begleiten. So lassen sich Risiken minimieren, der Unternehmenswert sichern und die Chancen für einen reibungslosen Übergang deutlich erhöhen“, betont René Oebel.</p>



<p>Die IHK Aachen unterstützt den Nachfolgeprozess mit Informationsangeboten, über eine fachkundige Einzelberatung bis hin zur vertraulichen Vermittlung von potenziellen Nachfolgerinnen und Nachfolgern durch den IHK-Nachfolgepool und die nexxt-change Unternehmensbörse. Ziel der IHK ist es, den Unternehmensbestand und damit die Arbeitsplätze so weit wie möglich zu erhalten.</p>



<p>Das Praxishandbuch zur Unternehmensnachfolge steht unter <a href="https://www.ihk.de/aachen/praxishandbuch-unternehmensnachfolge">www.ihk.de/aachen/praxishandbuch-unternehmensnachfolge</a> kostenfrei zum Download bereit.</p>



<p><a>Hinweis für die Redaktionen:</a></p>



<p>Grafiken und allgemeine Presse-Motive der IHK Aachen stehen zum kostenfreien Download unter <a href="https://www.ihk.de/aachen/pressefotos"><strong>www.ihk.de/aachen/pressefotos</strong></a><strong> </strong>bereit.</p>
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		<title>IHK verstärkt die Geschäftsführung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 06:19:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsleitung]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Neumitglied]]></category>
		<category><![CDATA[Personelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Irvens]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ulrich Ivens verstärkt ab sofort die Geschäftsführung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen als stellvertretender Bereichsleiter Bildung. Der 48-Jährige arbeitete seit fast 15 Jahren am Forschungszentrum Jülich, davon 13 als Ausbildungsleiter und Mitglied des HR-Führungsteams. In dieser Zeit hat er umfassende Ausbildungs- und Qualitätsprogramme auf den Weg gebracht, die das Forschungszentrum zu einem der anerkanntesten [&#8230;]</p>
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<p>Ulrich Ivens verstärkt ab sofort die Geschäftsführung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen als stellvertretender Bereichsleiter Bildung. Der 48-Jährige arbeitete seit fast 15 Jahren am Forschungszentrum Jülich, davon 13 als Ausbildungsleiter und Mitglied des HR-Führungsteams. In dieser Zeit hat er umfassende Ausbildungs- und Qualitätsprogramme auf den Weg gebracht, die das Forschungszentrum zu einem der anerkanntesten Ausbildungsbetriebe der Region werden ließ.</p>



<p>Ivens ist der IHK Aachen schon lange eng verbunden. Seit 2014 ist er Mitglied im Berufsbildungsausschuss und bereits seit 2013 in verschiedenen Prüfungsausschüssen für die Ausbildereignung. Seine ehrenamtlich ausgeübten Funktionen wird er mit Eintritt in die Geschäftsführung der IHK niederlegen.</p>



<p>Seine neuen beruflichen Aufgaben geht der Heinsberger mit Freude und Zuversicht an: „Auch wenn ich das Forschungszentrum Jülich verlasse, bleibt mein Herz der beruflichen Ausbildung und Weiterbildung treu. Bei der IHK Aachen werde ich mich weiterhin für die Belange der Auszubildenden, dual Studierenden und Ausbilder der Mitgliedsunternehmen einsetzen.“ Michael F. Bayer, Hauptgeschäftsführer der IHK Aachen, sagt: „Ulrich Ivens überzeugt durch seine Expertise und Persönlichkeit. Mit seinem Know-how und seinem Netzwerk werden wir unsere Aktivitäten im Bereich Bildung weiter ausbauen, um gut ausgebildete Fachkräfte für den Arbeitsmarkt bereitzustellen und unsere Wirtschaft wettbewerbsfähig zu halten.“</p>
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		<title>Warnung der IHK</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2025 09:31:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Beherbergungsabgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Hotels]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen hat den Wirtschaftsausschuss der Stadt Aachen während seiner Sitzung eindringlich vor den Folgen der geplanten Beherbergungsabgabe gewarnt. Nahezu alle Geschäftsreisenden und Touristen, die in der Kaiserstadt übernachten, sollen ab dem 1. Januar 2026 eine Abgabe von 2,50 Euro pro Übernachtung bezahlen. Die Abgabe, umgangssprachlich Bettensteuer genannt, soll am kommenden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/warnung-der-ihk/">Warnung der IHK</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen hat den Wirtschaftsausschuss der Stadt Aachen während seiner Sitzung eindringlich vor den Folgen der geplanten Beherbergungsabgabe gewarnt. Nahezu alle Geschäftsreisenden und Touristen, die in der Kaiserstadt übernachten, sollen ab dem 1. Januar 2026 eine Abgabe von 2,50 Euro pro Übernachtung bezahlen. Die Abgabe, umgangssprachlich Bettensteuer genannt, soll am kommenden Mittwoch, 9. Juli, vom Rat der Stadt Aachen beschlossen werden. </p>



<p>„Die Beherbergungsabgabe ist das falsche Signal zur falschen Zeit. Sie schwächt unseren Standort und schafft zusätzliche Bürokratie“, kritisiert Michael F. Bayer, Hauptgeschäftsführer der IHK Aachen. „In Zeiten, in denen unsere regionale Wirtschaft Unterstützung braucht, ist diese zusätzliche Belastung für Betriebe und deren Gäste ein Rückschritt.“ Die Abgabe hat einen erheblichen Verwaltungsaufwand zur Folge – sowohl für die Beherbergungsbetriebe als auch für die Stadtverwaltung. „Dadurch schwächt die Stadt Aachen eine Branche, die in den vergangenen Jahren ohnehin schon kämpfen musste und die maßgeblich zur Belebung unserer Innenstadt beiträgt“, betont Bayer.</p>



<p>Die IHK appelliert deshalb an die Ratsmitglieder, auf die Einführung der Beherbergungsabgabe in Aachen zu verzichten. Stattdessen sollten wachstumsorientierte Maßnahmen, ein Abbau bürokratischer Hürden und eine enge Zusammenarbeit mit der lokalen Wirtschaft im Vordergrund der Ratspolitik stehen. „Während Bund und Länder auf Entlastungen setzen, wird Aachen mit dem Plan, eine neue kommunale Abgabe einzuführen, den entgegengesetzten Weg einschlagen“, gibt Bayer zu Bedenken. Hinzu kommt: Die durch die Abgabe kalkulierten Einnahmen von 2,5 Millionen Euro pro Jahr sind nicht zweckgebunden. Sie werden in den allgemeinen Haushalt fließen und nicht per se touristischen Projekten oder der Stadtentwicklung zugutekommen.&nbsp;</p>



<p>Darüber hinaus verweist die IHK darauf, dass die Stadt Aachen mit anderen Kommunen im Wettbewerb um Tagungs- und Übernachtungsgäste steht. Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr gibt jeder Übernachtungsgast durchschnittlich 180 Euro pro Tag in Aachen aus. Insgesamt gab es 2024 laut dem aachen tourist service e.V. 565.735 Ankünfte und 1.080.307 Übernachtungen. „Das zeigt: Unsere Gäste sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für Handel, Gastronomie und Dienstleistungsbetriebe vor Ort“, hebt Bayer hervor. „Eine zusätzliche Abgabe verteuert deren Aufenthalt in Aachen. Das darf – gerade in einer wirtschaftlich so angespannten Phase – nicht passieren.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/warnung-der-ihk/">Warnung der IHK</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>17 Landesbeste aus dem IHK-Bezirk Aachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2023 14:24:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Auszubildende]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrung]]></category>
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		<category><![CDATA[IHK Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[NRW-Landesbeste]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die besten Auszubildenden aller 16 Industrie- und Handelskammern (IHKs) Nordrhein-Westfalens sind jetzt in Aachen ausgezeichnet worden. Unter dem Motto „Du bist der Star“ ehrten Gisela Kohl-Vogel, Präsidentin der IHK Aachen, und Hauptgeschäftsführer Michael F. Bayer 215 Absolventinnen und Absolventen für ihren Spitzenabschluss. An der Landesbestenehrung im Eurogress nahmen rund 700 Gäste teil. Die jährliche Großveranstaltung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/17-landesbeste-aus-dem-ihk-bezirk-aachen/">17 Landesbeste aus dem IHK-Bezirk Aachen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>Die besten Auszubildenden aller 16 Industrie- und Handelskammern (IHKs) Nordrhein-Westfalens sind jetzt in Aachen ausgezeichnet worden. Unter dem Motto „Du bist der Star“ ehrten Gisela Kohl-Vogel, Präsidentin der IHK Aachen, und Hauptgeschäftsführer Michael F. Bayer 215 Absolventinnen und Absolventen für ihren Spitzenabschluss. An der Landesbestenehrung im Eurogress nahmen rund 700 Gäste teil. Die jährliche Großveranstaltung wird von den nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern im Wechsel ausgerichtet und fand zuletzt 2008 in der Kaiserstadt statt.  </p>



<p>„In diesem Jahr haben in Nordrhein-Westfalen mehr als 62.000 Auszubildende an den IHK-Prüfungen teilgenommen. Auf jeden Einzelnen sind wir stolz, denn unsere Wirtschaft benötigt dringend qualifizierten Nachwuchs“, betont Kohl-Vogel. Zugleich gratuliert sie den Landesbesten für ihre herausragenden Leistungen: „Sie sind heute unsere Stars – und Vorbild für hoffentlich viele weitere junge Frauen und Männer, die sich für eine Berufsausbildung entscheiden.“</p>



<p>17 Landesbeste stammen aus dem Bezirk der IHK Aachen: Neun aus der Städteregion Aachen, drei aus dem Kreis Düren, vier aus dem Kreis Euskirchen und einer aus dem Kreis Heinsberg.</p>



<p>Kohl-Vogel dankte allen Ausbilderinnen und Ausbildern aus den Betrieben und den Lehrkräften der Berufskollegs: „Ihr Engagement trägt maßgeblich dazu bei, dass die dringend benötigten Fachkräfte optimal in das Berufsleben starten.“</p>



<p>Neben ihren Urkunden erhielten die Landesbesten eine exklusive Sternentrophäe, die im 3D-Metalldruckverfahren von der RWTH angefertigt worden ist. Die zweieinhalbstündige Feier wurde von einem bunten Programm aus Interviews, Musik und Tanz umrahmt. Darüber hinaus konnten die Teilnehmenden in einer Ausstellung über Aachener Stars und Innovationen unter anderem digital die Wiener Philharmoniker dirigieren, ihren Namen auf eine Printe gravieren oder das kleinste vollimplantierbare Kunstherz der Welt bestaunen, das in Aachen entwickelt worden ist.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die nordrhein-westfälischen IHKs zeichnen die Landesbesten seit 1992 aus, um die Bedeutung der betrieblichen Ausbildung für den wirtschaftlichen Erfolg des Landes in das öffentliche Bewusstsein zu rücken und zugleich die persönliche Leistung der Auszubildenden zu würdigen. Geehrt werden die beiden besten Absolventinnen oder Absolventen in ihrem jeweiligen Ausbildungsberuf, sofern sie mindestens 92 von 100 möglichen Punkten erreicht haben. Die IHKs prüfen in knapp 120 Ausbildungsberufen. Das Spektrum reicht von A wie Automatenfachmann bis Z wie Zerspanungsmechaniker.</p>



<p><a><strong>Die Landesbesten aus der Städteregion Aachen:</strong></a><strong></strong></p>



<p>Niklas Arndt, Mathematisch-technischer Softwareentwickler,&nbsp;</p>



<p>INFORM, Institut für Operations-Research und Management GmbH, Aachen</p>



<p>Sonja Floß, Produktionsmechanikerin – Textil,&nbsp;</p>



<p>RWTH Aachen Lehrstuhl für Textilmaschinenbau und Institut für Textiltechnik, Aachen</p>



<p>Phillip Koska, Kaufmann für Versicherungen und Finanzen Fachrichtung: Versicherung,</p>



<p>Generali Deutschland AG, Aachen</p>



<p>Lukas Neander, Verfahrensmechaniker Glastechnik,&nbsp;</p>



<p>SAINT-GOBAIN GLASS Deutschland GmbH, Stolberg</p>



<p>Johannes Nießen, Kaufmann im E-Commerce,</p>



<p>Bergmoser + Höller Verlag AG, Aachen</p>



<p>Felix Racz, Mathematisch-technischer Softwareentwickler,</p>



<p>RWTH Aachen Lehr- und Forschungsgebiet Theorie Hybrider Systeme, Aachen</p>



<p>Denise Reininger, Textillaborantin,&nbsp;</p>



<p>RWTH Aachen Lehrstuhl für Textilmaschinenbau und Institut für Textiltechnik, Aachen</p>



<p>Juliana Schröter, Süßwarentechnologin,&nbsp;</p>



<p>Chocoladefabriken Lindt &amp; Sprüngli GmbH, Aachen</p>



<p>Tobias Strang, Industrieelektriker Fachrichtung: Betriebstechnik,</p>



<p>Regionetz GmbH, Aachen</p>



<p><strong>Die Landesbesten aus dem Kreis Düren:</strong></p>



<p>Tobias Bovelett, Technischer Produktdesigner Fachrichtung: Maschinen- und Anlagenkonstruktion,</p>



<p>Carl Krafft &amp; Söhne GmbH &amp; Co. KG, Düren</p>



<p>Cenk Cansiz, Kaufmann für Digitalisierungsmanagement,</p>



<p>Leitungspartner GmbH, Düren</p>



<p>Justin Sprenger, Physiklaborant,</p>



<p>Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich</p>



<p><strong>Die Landesbesten aus dem Kreis Euskirchen:</strong></p>



<p>Leonie Braun, Kauffrau für Büromanagement,</p>



<p>MARIENBORN gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Zülpich</p>



<p>Tim Neuendorf, Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik,</p>



<p>Kreis Euskirchen, Euskirchen</p>



<p>Laetitia Paez Niezgoda, Buchhändlerin,</p>



<p>Thalia Deutschland GmbH &amp; Co. KG, Euskirchen</p>



<p>Thomas Reinartz, Werkzeugmechaniker,</p>



<p>STOCKO Contact GmbH &amp; Co. KG, Hellenthal</p>



<p><strong>Der Landesbeste aus dem Kreis Heinsberg:</strong></p>



<p>Oliver Krings, Koch,</p>



<p>TROYKA GmbH, Erkelenz</p>
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		<title>Mona Neubaur ist Schirmfrau des Nachhaltigkeitspreises der IHK</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 16:46:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Mona Neubaur]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Schirmfrau]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, ist Schirmfrau des Nachhaltigkeitspreises der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen. „Wir freuen uns sehr, dass Frau Ministerin Neubaur unsere Preisvergabe unterstützt. Nachhaltiges Wirtschaften ist für viele Unternehmerinnen und Unternehmer aus unserer Region bereits selbstverständlich und wird in Zukunft noch bedeutsamer“, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/mona-neubaur-ist-schirmfrau-des-nachhaltigkeitspreises-der-ihk/">&lt;strong&gt;Mona Neubaur ist Schirmfrau des Nachhaltigkeitspreises der IHK&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, ist Schirmfrau des Nachhaltigkeitspreises der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen. „Wir freuen uns sehr, dass Frau Ministerin Neubaur unsere Preisvergabe unterstützt. Nachhaltiges Wirtschaften ist für viele Unternehmerinnen und Unternehmer aus unserer Region bereits selbstverständlich und wird in Zukunft noch bedeutsamer“, betont Gisela Kohl-Vogel, Präsidentin der IHK Aachen. „Mit dem ersten Nachhaltigkeitspreis einer nordrhein-westfälischen IHK wollen wir besonders vorbildliches Engagement unserer Mitglieder würdigen.“</p>



<p>„Nachhaltige und innovative Ideen sind der Schlüssel dafür, unseren Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen zukunftsfest aufzustellen. Der Strukturwandel im Rheinischen Revier kann dabei eine Vorreiterrolle für die klimaneutrale Transformation unseres Landes einnehmen“, sagt Ministerin Mona Neubaur. „Ich bin überzeugt: Nachhaltigkeit stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und bietet neue wirtschaftliche Perspektiven.“</p>



<p>Noch bis zum 18. August 2023 können sich Unternehmen aller Branchen und Größen aus der Städteregion Aachen und aus den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg für den Nachhaltigkeitspreis der IHK Aachen bewerben. Gesucht werden innovative Projekte, die sich idealerweise auf andere Unternehmen übertragen lassen und somit die nachhaltige Transformation der Wirtschaft vorantreiben. Die Preisübergabe findet am 19. September in Aachen statt.</p>



<p>„Für die Keynote der Preisverleihung konnten wir die WDR-Wetterexpertin Claudia Kleinert gewinnen. Die Themen Meteorologie, Klimawandel und Nachhaltigkeit sind eng miteinander verbunden und unterstreichen die Dringlichkeit, sich damit intensiv zu beschäftigen“, hebt Benjamin Haag hervor, Referent für Nachhaltigkeit bei der IHK Aachen. Eine 16-köpfige Jury aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft wird die eingereichten Projekte bewerten. Ihr gehören unter anderem Sibylle Keupen, Oberbürgermeisterin der Stadt Aachen, Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und der Euskirchener Landrat Markus Rahmers an.</p>



<p>Zusätzlich vergibt die IHK Aachen einen Publikumspreis, der ab Anfang September über ein Online-Voting ermittelt wird. Weitere Informationen finden sich auf den Social-Media-Kanälen der IHK Aachen – LinkedIn, Facebook, Twitter und YouTube – sowie unter <a href="http://www.ihk.de/aachen/nachhaltigkeitspreis">www.ihk.de/aachen/nachhaltigkeitspreis</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/mona-neubaur-ist-schirmfrau-des-nachhaltigkeitspreises-der-ihk/">&lt;strong&gt;Mona Neubaur ist Schirmfrau des Nachhaltigkeitspreises der IHK&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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