<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Heimspiel Archive - Euregio Aktuell</title>
	<atom:link href="https://euregio-aktuell.eu/tag/heimspiel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://euregio-aktuell.eu/tag/heimspiel/</link>
	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 Apr 2026 07:49:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://euregio-aktuell.eu/storage/2022/12/cropped-euregio-aktuell-favicon-gross-32x32.jpg</url>
	<title>Heimspiel Archive - Euregio Aktuell</title>
	<link>https://euregio-aktuell.eu/tag/heimspiel/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Zebras kommen zum Tivoli</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/zebras-kommen-zum-tivoli/</link>
					<comments>https://euregio-aktuell.eu/aachen/zebras-kommen-zum-tivoli/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 07:49:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Heimspiel]]></category>
		<category><![CDATA[MSV Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Tivoli]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://euregio-aktuell.eu/?p=8180</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eines der Highlightspiele der aktuellen Drittligasaison steht an: Alemannia Aachen empfängt den MSV Duisburg auf dem heimischen Tivoli. Das Flutlichtspiel wird vor ausverkauftem Haus am morgigen Freitag um 19 Uhr angepfiffen und läutet damit auch den 35. Spieltag ein. Die Kaiserstädter sammelten 33 Punkte aus den letzten 15 Spielen und sind damit das zweitbeste Team [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/zebras-kommen-zum-tivoli/">Zebras kommen zum Tivoli</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eines der Highlightspiele der aktuellen Drittligasaison steht an: Alemannia Aachen empfängt den MSV Duisburg auf dem heimischen Tivoli. Das Flutlichtspiel wird vor ausverkauftem Haus am morgigen Freitag um 19 Uhr angepfiffen und läutet damit auch den 35. Spieltag ein.</p>



<p>Die Kaiserstädter sammelten 33 Punkte aus den letzten 15 Spielen und sind damit das zweitbeste Team der Rückrunde. Am Freitag treffen die Schwarz-Gelben auf das viertbeste Rückrundenteam sowie insgesamt viertplatzierte Team der Liga – den MSV Duisburg. Entsprechend groß ist die Vorfreude bei der Alemannia.</p>



<p>„Sie ist wie immer riesig. Es macht einfach Spaß, in diesem Stadion zu spielen. Wir haben aktuell eine gute Serie“, erklärte Cheftrainer Mersad Selimbegovic mit Blick auf fünf Heimsiege in Folge und führte weiter aus: „Vor dem Spiel kann jeder Spieler noch einmal in sich gehen und überlegen, wovon er als Kind geträumt hat. Genau das erleben sie morgen Abend. Sie müssen sich bewusst sein, wie privilegiert sie sind, denn sie leben den Traum von Millionen Kindern. Ein voller Tivoli ist immer ein Spektakel und wir werden alles dafür tun, dass unsere Fans glücklich nach Hause gehen.“</p>



<p>Die Hinspielniederlage spielt für den Aachener Trainer dabei keine Rolle mehr. „Das ist nicht mehr in unserem Kopf. Es hat sich seitdem einiges an unserer Spielweise verändert.“ Die Entwicklung der Mannschaft sei deutlich sichtbar, was auch mit dem gewachsenen Selbstvertrauen zusammenhänge. Neue Spieler, zurückgekehrte Verletzte und positive Ergebnisse hätten ihren Teil dazu beigetragen.</p>



<p>Gerade spielerisch präsentiert sich die Alemannia aktuell in starker Form. Für Selimbegovic steht jedoch fest, dass dies kein Selbstläufer ist: „Das Spielerische kommt nur, wenn wir bereit sind, viel zu investieren. Ohne Einsatz und Intensität funktioniert das nicht.“</p>



<p><strong>Klare Marschroute gegen Duisburg</strong></p>



<p>Diese Grundtugenden fordert der Alemannia-Trainer auch für das Duell mit dem MSV Duisburg ein. „Unsere Intensität muss unsere Identität sein. Dann kommt alles andere von selbst. Wir müssen bereit sein, die Ärmel hochzukrempeln, zu laufen und zu kämpfen“, fordert Selimbegovic.</p>



<p>Dabei warnt er davor, sich ausschließlich auf spielerische Lösungen zu verlassen: „Gerade gegen Duisburg darf man sich nicht zu schade sein, auch andere Mittel zu wählen.“ Gleichzeitig wünscht er sich vor dem Tor noch mehr Entschlossenheit. Die Mannschaft solle noch galliger werden und öfter selbst den Abschluss suchen, anstatt den nächsten Mitspieler zu suchen.</p>



<p>Mit dem MSV erwartet die Alemannia eine Mannschaft, die vor allem über Energie, Zweikampfstärke und Umschaltmomente kommt. „Sie sind sehr intensiv, sehr robust und im Umschaltspiel extrem gefährlich. Dazu haben sie im Winter noch einmal Qualität dazubekommen und sind dadurch variabler geworden“, analysiert Selimbegovic. Besonders über die Außen verfüge der Gegner über große individuelle Stärke, während sie insgesamt eine Mannschaft seien, die aktuell „auf einer Welle reitet“ und voll im Aufstiegsrennen steht.</p>



<p><strong>Personal und Rahmenbedingungen</strong></p>



<p>Die Alemannia muss im Spiel gegen den MSV Duisburg auf Matti Wagner und Maries Wegmann verzichten. Beide kassierten in der letzten Partie ihre fünfte Gelbe Karte und fehlen somit gesperrt. Manuel Riemann und Gideon Jung fehlen verletzt. Felix Meyer ist wieder Teil des Trainings – Florian Heister nimmt dagegen an diesem nur individuell Teil.</p>



<p>Zum ersten Mal in dieser Saison ist der Tivoli ausverkauft. Somit werden 30.600 Fans zum Flutlichtspiel erwartet. Auch die Fans des MSV freuen sich auf die Partie: Etwa 6.000 Duisburger treten die Reise in die Kaiserstadt mit an. Wer nicht im Stadion sein kann, hat wie gewohnt mehrere Möglichkeiten, die Partie live zu verfolgen: über den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>, den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia Livestream</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/">MagentaSport</a>.</p>



<p>Schwarz-Gelb gegen Blau-Weiß ist ein echtes Traditionsduell. 57 Mal sind beide Vereine bereits aufeinandergetroffen. 18 Begegnungen gingen an die Alemannia – 14 davon wurden in Aachen errungen. 16 Spiele endeten in einer Punkteteilung und 23 Mal setzte sich der SV durch.</p>



<p>Schiedsrichter des Spiels ist Lukas Benen. Seine beiden Assistenten an der Linie sind Niklas Simpson und Fynn Kohn. Vierter Offizieller ist Philipp Hüwe.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/zebras-kommen-zum-tivoli/">Zebras kommen zum Tivoli</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://euregio-aktuell.eu/aachen/zebras-kommen-zum-tivoli/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heimspiel nach längerer Pause</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/heimspiel-nach-laengerer-pause/</link>
					<comments>https://euregio-aktuell.eu/aachen/heimspiel-nach-laengerer-pause/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 10:56:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Heimspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[SV Wehen Wiesbaden]]></category>
		<category><![CDATA[Tivoli]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://euregio-aktuell.eu/?p=8003</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es geht wieder los in der 3. Liga: Am Sonntagabend empfängt Alemannia Aachen den SV Wehen Wiesbaden auf dem heimischen Tivoli. Es ist zugleich der Auftakt in die Englische Woche, die die finale Phase der Saison einleitet. Vor der Länderspielpause lief es hervorragend für die Kaiserstädter: Aus den letzten sieben Spielen holte die Mannschaft sechs [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/heimspiel-nach-laengerer-pause/">Heimspiel nach längerer Pause</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es geht wieder los in der 3. Liga: Am Sonntagabend empfängt Alemannia Aachen den SV Wehen Wiesbaden auf dem heimischen Tivoli. Es ist zugleich der Auftakt in die Englische Woche, die die finale Phase der Saison einleitet.</p>



<p>Vor der Länderspielpause lief es hervorragend für die Kaiserstädter: Aus den letzten sieben Spielen holte die Mannschaft sechs Siege. Dennoch kam die Unterbrechung wohl zur rechten Zeit: „Man hat der Mannschaft angemerkt, dass sie müde war. Jedes Spiel verlangt uns alles ab. Wir haben die Pause aber gut genutzt, deshalb bin ich mir sicher, dass wir gut in die kommenden Spiele starten werden. Wir wollen dort weitermachen, wo wir aufgehört haben – fleißig sein, hart arbeiten, mutig auftreten und schauen, was am Ende dabei herauskommt“, erklärt Cheftrainer Mersad Selimbegovic.</p>



<p>Auch auf dem Tivoli wusste die Mannschaft zuletzt zu überzeugen. Drei Heimsiege in Serie stehen zu Buche – der berühmte „Rucksack“ aus der Hinserie, in der es lediglich zwei Heimsiege gab, wurde abgelegt. „Die Mannschaft glaubt an sich und tritt leidenschaftlich auf“, stellt Selimbegovic klar. „Uns war bewusst, dass wir unsere Ziele nur erreichen können, wenn wir zu Hause stark sind. Dieses Stadion muss eine Festung sein und uns einen Vorteil geben. Im vergangenen Herbst war das leider nicht der Fall, das hat uns sehr beschäftigt. Wir haben es intern aber klar angesprochen und uns dieser Aufgabe gestellt.“</p>



<p><strong>„Wir arbeiten weiter ruhig“</strong></p>



<p>Seit der Winterpause hat sich die Alemannia in elf Spielen vom 17. auf den 10. Tabellenplatz verbessert. Damit ist auch die Erwartungshaltung im Umfeld gestiegen. Für Selimbegovic bleibt der Fokus dennoch klar: „Wir arbeiten weiter ruhig und haben einen klaren Plan, an dem wir festhalten. Neue Ziele auszurufen, obwohl wir unser ursprüngliches Ziel rechnerisch noch nicht erreicht haben, passt nicht zu uns.“</p>



<p>Dieses Ziel – den Klassenerhalt – könnten die Kaiserstädter theoretisch bereits an diesem Spieltag perfekt machen. Die Voraussetzungen hierfür sind neben einem eigenen Sieg gegen den SV Wehen Wiesbaden passende Ergebnisse auf den anderen Plätzen.</p>



<p>Der Blick richtet sich jedoch ausschließlich auf die eigene Aufgabe. Und die hat es in sich: Die Hessen spielen ebenfalls eine starke Rückrunde und stehen aktuell vier Punkte vor der Alemannia. Entsprechend warnt Selimbegovic: „Sie sind eine stabile Mannschaft und haben Spieler, die jederzeit den Unterschied machen können – gerade mit Blick auf Fatih Kaya. Das macht sie unberechenbar und gefährlich. Zudem verteidigen sie sehr konsequent. Für mich sind sie ein Geheimfavorit, der im Endspurt noch einmal oben angreifen kann.“</p>



<p>Für den vierten Heimsieg in Serie fordert der Cheftrainer daher einen seriösen und zielstrebigen Auftritt.</p>



<p><strong>Personal und Rahmenbedingungen</strong></p>



<p>Der Trainingsplatz ist gut gefüllt: Auch die beiden Nationalspieler Faton Ademi und Pierre Nadjombe sind wieder zur Mannschaft gestoßen. Zudem stehen mit Lars Gindorf und Petros Bagkalianis zwei zuletzt gesperrte Spieler wieder zur Verfügung. Die Länderspielpause konnte insgesamt zur Regeneration genutzt werden, auch Lukas Scepanik absolviert wieder weite Teile des Mannschaftstrainings. Somit geht die Alemannia mit einem nahezu vollständigen Kader in die Englische Woche.</p>



<p>Am Spieltag selbst wird mit knapp 21.000 Fans auf dem Tivoli gerechnet – darunter 250 aus Wiesbaden. Wer nicht im Stadion sein kann, hat wie gewohnt mehrere Möglichkeiten, die Partie live zu verfolgen: über den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>, den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia Livestream</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/">MagentaSport</a>.</p>



<p>Neun Partien haben beide Vereine bislang gegeneinander ausgetragen. In zwei dieser Spiele setzte sich die Alemannia durch – so auch in der Hinrunde. Zwei weitere Begegnungen endeten ohne einen Sieger und fünf Mal gingen die Hessen als Sieger vom Platz.</p>



<p>Schiedsrichter des Spiels ist Simon Schreiner – es ist sein erstes Pflichtspiel mit Alemannia-Beteiligung. Seine beiden Assistenten sind Marcel Krauß und Sebastian Stadlmayr. Dominik Jolk ist vierter Offizieller.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/heimspiel-nach-laengerer-pause/">Heimspiel nach längerer Pause</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://euregio-aktuell.eu/aachen/heimspiel-nach-laengerer-pause/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Freitagabend: Flutlicht an am Tivoli!</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/freitagabend-flutlicht-an-am-tivoli/</link>
					<comments>https://euregio-aktuell.eu/aachen/freitagabend-flutlicht-an-am-tivoli/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 10:53:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Heimspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Tivoli]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://euregio-aktuell.eu/?p=7951</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Stimmung auf dem Tivoli ist gut. Die Alemannia hat in der Rückrunde bereits 17 Punkte eingefahren – genauso viele wie der kommende Gegner aus der Lausitz. Vor dem Duell mit Energie Cottbus fordert Alemannia-Trainer Mersad Selimbegovic deshalb, dass seine Mannschaft nicht nachlassen dürfe. Dank des Sieges am vergangenen Wochenende im Erzgebirge hat die Alemannia [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/freitagabend-flutlicht-an-am-tivoli/">Freitagabend: Flutlicht an am Tivoli!</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Die Stimmung auf dem Tivoli ist gut. Die Alemannia hat in der Rückrunde bereits 17 Punkte eingefahren – genauso viele wie der kommende Gegner aus der Lausitz. Vor dem Duell mit Energie Cottbus fordert Alemannia-Trainer Mersad Selimbegovic deshalb, dass seine Mannschaft nicht nachlassen dürfe.</h6>



<p>Dank des Sieges am vergangenen Wochenende im Erzgebirge hat die Alemannia mittlerweile 14 Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Mit 3:1 setzte sich das Team von der Krefelder Straße durch. In der anschließenden Analyse blickte Selimbegovic jedoch schnell auf zwei Szenen mit langen Zuspielen, in denen seine Mannschaft verwundbar wirkte. Diese Situationen seien auch in der aktuellen Trainingswoche Thema gewesen. Gegen Cottbus wolle man unbedingt vermeiden, auf diese Weise Chancen zuzulassen.</p>



<p>Generell dürfe die Mannschaft nicht weniger investieren, nur weil das Polster auf die Abstiegsränge inzwischen größer geworden ist. Die Marschrichtung für die kommenden Spiele formuliert der Aachener Übungsleiter klar: „Es gibt keinen Grund, jetzt entspannter oder weniger fokussiert zu sein.“ Da die Mannschaft im Training sehr konzentriert wirke, mache er sich diesbezüglich aber keine großen Sorgen. Schließlich sei das Ziel Klassenerhalt noch nicht endgültig erreicht.</p>



<p><strong>„Wir müssen bei uns bleiben“</strong></p>



<p>Mit Energie Cottbus wartet auf die Alemannia nun der Tabellenzweite. Die Mannschaft von Trainer „Pele“ Wollitz ist seit zehn Ligaspielen ungeschlagen und verfügt über einige Unterschiedsspieler in ihren Reihen. Zwar haben beide Teams in der Rückrunde gleich viele Punkte gesammelt, dennoch sieht Alemannia-Trainer Mersad Selimbegovic die Favoritenrolle eher bei den Gästen.</p>



<p>Trotzdem betont er: „Wir haben in den letzten Wochen gezeigt, dass es nicht so wichtig ist, wer uns gegenübersteht. Wir wollen unser Spiel spielen und unsere Standards setzen. Wir haben endlich mal ein Freitagabendspiel. Es gibt nicht viel Schöneres, als an einem Freitagabend unter Flutlicht auf dem Tivoli zu spielen. Am liebsten würde ich selbst meine Eisenstollen auspacken.“</p>



<p>Einer der Unterschiedsspieler im Cottbuser Kader ist Tolcay Cigerci. Der offensive Mittelfeldspieler kommt in der laufenden Saison bereits auf 24 Torbeteiligungen. Sein System und die Vorbereitung auf das Spiel werde man wegen ihm aber nicht verändern, erklärt Selimbegovic. Schließlich verfüge Cottbus über mehrere Akteure mit hoher individueller Qualität.</p>



<p>Stattdessen müsse der Fokus auf der eigenen Leistung liegen. „Wir müssen bei uns bleiben. Wir wissen, dass wir unangenehm sind, wenn wir unser Spiel durchziehen und viel investieren.“</p>



<p><strong>Personalsituation und Rahmenbedingungen</strong></p>



<p>Gute Nachrichten gibt es aus dem Lazarett der Kaiserstädter: Gideon Jung sowie Danilo Wiebe haben wieder im Mannschaftstraining mitgewirkt. Dazu vermeldete Selimbegovic einen Zwischenstand bei Mika Hanraths, auf den viele Alemannia-Fans gewartet haben: „Mika hat die letzten Tests erfolgreich bestanden. Er wurde jetzt für das Mannschaftstraining freigegeben und wir gehen davon aus, dass er am Montag wieder komplett ins Training einsteigen kann. Endlich ist er dann wieder da.“ Lukas Scepanik wird dagegen noch zwei bis drei Wochen aufgrund seines Muskelfaserrisses ausfallen. Er liege aber voll im Zeitplan.</p>



<p>Am Spieltag selbst wird mit knapp 24.000 Fans auf dem Tivoli gerechnet – darunter 1.400 aus Cottbus. Wer nicht im Stadion sein kann, hat wie gewohnt mehrere Möglichkeiten, die Partie live zu verfolgen: über den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>, den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia Livestream</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/">MagentaSport</a>.</p>



<p>19 Partien haben beide Vereine bislang gegeneinander ausgetragen. Alemannia Aachen hat vier dieser Spiele bislang für sich entschieden – Cottbus setzte sich in zehn Begegnungen durch. Fünf Partien endeten ohne einen Sieger.</p>



<p>Schiedsrichter Eric Weisbach leitet das Freitagabendspiel. Es ist sein erster Pflichtspieleinsatz mit Alemannia-Beteiligung. An den Seiten wird er durch seine Assistenten Christian Bandurski und Hannes Ventzke unterstützt. Vierter Offizieller ist Felix Weller.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/freitagabend-flutlicht-an-am-tivoli/">Freitagabend: Flutlicht an am Tivoli!</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://euregio-aktuell.eu/aachen/freitagabend-flutlicht-an-am-tivoli/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Wir haben noch nichts erreicht&#8220;</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/wir-haben-noch-nichts-erreicht/</link>
					<comments>https://euregio-aktuell.eu/aachen/wir-haben-noch-nichts-erreicht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 07:04:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Heimspiel]]></category>
		<category><![CDATA[SC Verl]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Tivoli]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://euregio-aktuell.eu/?p=7751</guid>

					<description><![CDATA[<p>Englische Wochen, Topgegner, Heimspiel: Am Samstag um 14:00 Uhr empfängt die Alemannia den Tabellenzweiten – den SC Verl – auf dem Tivoli. Für die Schwarz-Gelben ist es der Auftakt in intensive Wochen mit gleich sechs Spielen binnen 14 Tagen. Nach dem Auswärtsspiel in Ulm kehrte die Mannschaft mit einem guten Gefühl, aber klarem Fokus zurück. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/wir-haben-noch-nichts-erreicht/">&#8222;Wir haben noch nichts erreicht&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Englische Wochen, Topgegner, Heimspiel: Am Samstag um 14:00 Uhr empfängt die Alemannia den Tabellenzweiten – den SC Verl – auf dem Tivoli. Für die Schwarz-Gelben ist es der Auftakt in intensive Wochen mit gleich sechs Spielen binnen 14 Tagen.</h6>



<p>Nach dem Auswärtsspiel in Ulm kehrte die Mannschaft mit einem guten Gefühl, aber klarem Fokus zurück. Die Serie von vier Spielen ohne Niederlage unterstreicht die positive Entwicklung der vergangenen Wochen. „Wir haben noch nichts erreicht“, ordnet Alemannia-Trainer Mersad Selimbegovic dennoch ein – nicht als Mahnung, sondern als Ansporn. Gerade mit Blick auf das anstehende Programm gehe es nun darum, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen und die sichtbaren Fortschritte weiter zu festigen.</p>



<p>Aus der Partie in Ulm zog das Trainerteam wichtige Erkenntnisse. Mit der Anfangsphase war man nicht einverstanden, erst nach rund 20 Minuten kam die Alemannia in die Begegnung hinein. „Dann war es unser Spiel“, resultierte Selimbegovic. Genau hier setzt er an: Von Beginn an mutig auftreten, an die eigenen Stärken glauben und Kleinigkeiten verbessern.</p>



<p>Auch in der Defensive sieht der Aachener Übungsleiter Fortschritte: Das Anlaufverhalten sei abgestimmter, die Abstände stimmen besser. Selbst wenn der Gegner Linien überspielt, gelingt es häufiger, Situationen noch zu klären. „Diese Kleinigkeiten sieht man nicht immer, aber sie sind extrem wichtig.“ Gleichzeitig müsse man die Gegentore nach Standards konsequent abstellen – „dann wird es richtig Spaß machen“.</p>



<p><strong>Der SC Verl – ein harter Gegner</strong></p>



<p>Mit dem SC Verl wartet jetzt eine Mannschaft, die seit Jahren einer klaren Idee folgt. Von außen wirke ihr Spiel oft simpel, doch genau darin liege die Qualität. Scouting, Kaderstruktur und Spielweise greifen ineinander. „Was sich Verl erarbeitet hat, ist grandios“, lobt Selimbegovic. Das ruhige Umfeld helfe dem Verein, seinen Weg konsequent zu gehen. In ihrer Entwicklung vergleicht der Alemannia-Coach die Ostwestfalen mit dem Bundesligisten 1. FC Heidenheim. Harte Arbeit, Kontinuität und viel Herzblut prägen den Sportclub.</p>



<p>Für die Alemannia wird es daher entscheidend sein, kompakt zu verteidigen und geduldig zu bleiben. Verl lässt den Ball laufen und bestraft Nachlässigkeiten eiskalt. „Wir dürfen nicht die Geduld verlieren“, mahnt der Trainer.</p>



<p>Denn trotz der positiven Tendenz sieht Selimbegovic seine Mannschaft noch nicht am Ziel. „Zum Klassenerhalt fehlt aus meiner Sicht noch einiges.“ Entscheidend sei, die Entwicklung über Monate zu bestätigen und die „billigen Gegentore“ abzustellen. Ziel bleibe es, den Abstand auf die Abstiegsplätze so schnell wie möglich weiter zu vergrößern.</p>



<p>Auch die Neuzugänge rücken zunehmend in den Fokus. „Sie sind sehr nah dran“, betont Selimbegovic. Gerade in Englischen Wochen seien Impulse von außen enorm wichtig – nicht zuletzt, weil einige Spieler bei vier Gelben Karten stehen. Auch Selimbegovic steht mit bereits drei Gelben karten kurz vor einer Sperre.</p>



<p>&nbsp;<strong>Personalsituation und Rahmenbedingungen</strong></p>



<p>Danilo Wiebe ist nach seiner Verletzung am Schienbein aller Voraussicht nach wieder eine Option für das kommende Spiel. Nils Winter und Felix Meyer mussten aufgrund von Rückenproblemen ein wenig kürzertreten, werden aber auch gegen Verl eine Option sein. Lamar Yarbrough war zwar erkältet, hat diese aber mittlerweile überwunden – im Gegensatz zu Mersad Selimbegovic. Lukas Scepanik wird dagegen nicht zum Einsatz kommen können. Die Alemannia muss noch die medizinischen Untersuchungen abwarten, in denen herausgefunden werden soll, ob es sich um eine Zerrung oder einen Faserriss handele. So oder so muss der Schienenspieler zunächst pausieren. &nbsp;</p>



<p>Am Spieltag selbst wird mit knapp 20.00 Fans auf dem Tivoli gerechnet – darunter 150 aus Verl. Wer nicht im Stadion sein kann, hat wie gewohnt mehrere Möglichkeiten, die Partie live zu verfolgen: über den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>, den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia Livestream</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/">MagentaSport</a>.</p>



<p>Die Alemannia ist in 26 Partien auf den SC Verl getroffen. Die Bilanz ist dabei fast ausgeglichen: Die Schwarz-Gelben waren neun Mal erfolgreich. Weitere neun Spiele endeten in einer Punkteteilung. Der Sportclub setzte sich in acht Begegnungen durch.</p>



<p>Mit Deniz Aytekin schickt der DFB einen seiner erfahrensten Schiedsrichter, um das Spiel zu leiten. Unterstützt wird der 47-Jährige an den Seiten von den beiden Linienrichtern Christian Leicher und Markus Schüller. Vierter Offizieller ist Kristijan Rajkovski.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/wir-haben-noch-nichts-erreicht/">&#8222;Wir haben noch nichts erreicht&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://euregio-aktuell.eu/aachen/wir-haben-noch-nichts-erreicht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam mit den Fans zum Heimsieg</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/gemeinsam-mit-den-fans-zum-heimsieg/</link>
					<comments>https://euregio-aktuell.eu/aachen/gemeinsam-mit-den-fans-zum-heimsieg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 15:07:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Heimspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Tivoli]]></category>
		<category><![CDATA[VfL Osnabrück]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://euregio-aktuell.eu/?p=7472</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf die Alemannia wartet zum Start der Rückrunde ein besonderes Spiel – das erste Heimspiel seit dem 125-jährigen Geburtstag der Schwarz-Gelben. Wenn am Samstag um 16:30 Uhr der Anpfiff ertönt, wollen die Kaiserstädter ihren Fans einen Heimsieg schenken. Gemeinsam gilt es, alles für den Klassenerhalt zu geben. Es geht wieder los in der 3. Liga. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/gemeinsam-mit-den-fans-zum-heimsieg/">Gemeinsam mit den Fans zum Heimsieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Auf die Alemannia wartet zum Start der Rückrunde ein besonderes Spiel – das erste Heimspiel seit dem 125-jährigen Geburtstag der Schwarz-Gelben. Wenn am Samstag um 16:30 Uhr der Anpfiff ertönt, wollen die Kaiserstädter ihren Fans einen Heimsieg schenken. Gemeinsam gilt es, alles für den Klassenerhalt zu geben.</h6>



<p>Es geht wieder los in der 3. Liga. Nach einer kurzen Winterpause inklusive eines intensiven Trainingslagers im türkischen Belek, steht der Auftakt der Rückrunde bevor &#8211; der Gegner ist dann der VfL Osnabrück, welcher derzeit auf dem 6. Tabellenplatz rangiert. Groß motiviert werden müsse niemand für das Spiel, machte Cheftrainer Mersad Selimbegovic klar. “Es gibt 1000 Gründe für dieses Spiel motiviert zu sein. Es ist das erste Spiel nach der Pause, es ist ein Jubiläum und dazu kommt noch die sportliche Lage.” Die Alemannia hatte die Winterpause auf dem ersten Abstiegsplatz verbringen müssen. Im ersten Spiel der Rückrunde soll nun aber dafür gesorgt werden, dass die Kaiserstädter in der Tabelle wieder nach oben klettern.&nbsp;</p>



<p>Die Grundlage für einen erfolgreichen Start in die Rückrunde soll das Trainingslager in Belek gewesen sein. „Wir konnten in der Vorbereitung sehr gut arbeiten und hatten Top-Bedingungen. Deswegen hoffe ich, dass wir die Energie aus dem Trainingslager mitnehmen können, um gut in die Rückrunde zu starten“, erklärt Selimbegovic. Diese Energie sei in jeder bisherigen Trainingseinheit spürbar gewesen. Entscheidend seien nun jedoch die Erfolge auf dem Platz, auf denen dann weiter aufgebaut werden könne. Der Trainer hofft daher, dass seine Mannschaft am Samstag die Kulisse mitnimmt und die drei Punkte in Aachen behält.</p>



<p>Vor allem das Zusammensein als Mannschaft habe während der Vorbereitung eine große Rolle gespielt. „Es war für uns und das Team wichtig, dass wir so viel Zeit miteinander verbracht haben. Wir konnten uns Abläufe genauer anschauen und haben in den Testspielen gemerkt, dass diese immer besser funktionieren und sich Automatismen einstellen“, erklärte der Coach. Nach der Hinrunde gebe es in allen Bereichen Verbesserungspotenzial, das Team müsse sich weiterentwickeln – habe aber insbesondere im Zusammenhalt einen großen Schritt nach vorne gemacht. Als Beispiel nannte Selimbegovic eine Szene aus dem Testspiel gegen Jena, als nach einer kurz ausgeführten Ecke alle Spieler im Vollsprint den Rückweg antraten und gleich mehrere Akteure die Möglichkeit gehabt hätten, das taktische Foul zu ziehen.</p>



<p><strong>„Müssen kratzen, beißen und jeden Punkt mitnehmen“</strong></p>



<p>Gerade in der aktuellen Tabellensituation komme es nun darauf an, gemeinsam mit den Fans aus der schwierigen Lage herauszukommen. Gegen einen Gegner wie den VfL sei es zudem wichtig, von Beginn an präsent zu sein.</p>



<p>Die Gäste aus Osnabrück beschreibt Selimbegovic als sehr körperlich, diszipliniert und gut strukturiert. „Es ist unangenehm, gegen sie zu spielen. Sie haben eine gute Hinrunde gespielt und stehen zurecht dort, wo sie sind. Osnabrück ist in der Lage, jeden Verein in der Liga wehzutun.“ Umso wichtiger sei es für die Alemannia, gut ins Spiel zu kommen und im eigenen Stadion früh Akzente zu setzen. „Wir müssen zuhause auch mal in Führung gehen – dann ist es eine ganz andere Energie im Stadion.“</p>



<p>Für das erste Spiel nach der Winterpause erwartet der Trainer ein intensives Duell, in dem es von Beginn an zur Sache gehen wird. Körperlichkeit und Einsatz seien daher entscheidend. „Wir wissen, dass es eine harte Rückrunde wird. Wir müssen kratzen, beißen und jeden Punkt mitnehmen. Zusammen mit unseren Fans werden wir es schaffen.“</p>



<p><strong>Personalsituation und Rahmenbedingungen</strong></p>



<p>Fabio Torsiello und Mika Hanraths machen große Fortschritte auf ihrem Weg zum Comeback. Das kommende Spiel kommt für die beiden aber noch zu früh. Florian Heister, Lamar Yarbrough und Jeremias Lorch sind angeschlagen und können nicht mitwirken. Felix Meyer fehlt zudem aufgrund einer Gelbsperre. Mit dabei sind die beiden griechischen Neuzugänge Fotios Pseftis und Petros Bagkalianis. Gianluca Gaudino ist nach seiner hartnäckigen Erkältung auch wieder eine Alternative.&nbsp;</p>



<p>Bislang wurden 21.604 Tickets für das Jubiläumsspiel verkauft. Wir rechnen momentan mit knapp 24.000 Fans am Samstag &#8211; darunter 2.400 aus Osnabrück. Wer nicht im Stadion sein kann, hat wie gewohnt mehrere Möglichkeiten, die Partie live zu verfolgen: über den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>, den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia Livestream</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/">MagentaSport</a>.</p>



<p>Es handelt sich beim Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften um ein echtes Traditionsduell: 45 Mal hieß es bereits “Schwarz-Gelbe gegen Lila-Weiß” &#8211; zumeist mit dem besseren Ende für die Alemannia. In 21 Spielen setzten sich die Aachener durch. Elf Spiele endeten in einer Punkteteilung und 13 Mal ging der VfL als Sieger vom Platz. Schiedsrichter der Partie ist Timo Gansolweit. Unterstützt wird er an den Linien durch Mitja Stegemann und Tobias Severin. Vierter Offizieller ist Cengiz Kabalakli.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/gemeinsam-mit-den-fans-zum-heimsieg/">Gemeinsam mit den Fans zum Heimsieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://euregio-aktuell.eu/aachen/gemeinsam-mit-den-fans-zum-heimsieg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das letzte Heimspiel 2025</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/das-letzte-heimspiel-2025/</link>
					<comments>https://euregio-aktuell.eu/aachen/das-letzte-heimspiel-2025/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 06:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Heimspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Tivoli]]></category>
		<category><![CDATA[Viktoria Köln]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://euregio-aktuell.eu/?p=7228</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für die Alemannia steht das letzte Heimspiel des Jahres an. Am Samstag empfangen die Schwarz-Gelben um 14:00 Uhr Viktoria Köln. Gegen den tabellarisch besser platzierten Gegner sollen die Tugenden aus der Partie in Rostock erneut zum Tragen kommen. Nach dem intensiven Spiel am Sonntag und der langen Rückfahrt aus dem Norden bleibt der Mannschaft nur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/das-letzte-heimspiel-2025/">Das letzte Heimspiel 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Für die Alemannia steht das letzte Heimspiel des Jahres an. Am Samstag empfangen die Schwarz-Gelben um 14:00 Uhr Viktoria Köln. Gegen den tabellarisch besser platzierten Gegner sollen die Tugenden aus der Partie in Rostock erneut zum Tragen kommen.</h6>



<p>Nach dem intensiven Spiel am Sonntag und der langen Rückfahrt aus dem Norden bleibt der Mannschaft nur eine kurze Trainingswoche auf dem Tivoli. Diese soll laut Cheftrainer Mersad Selimbegović bestmöglich genutzt werden, um alle Kräfte für die Begegnung zu bündeln. Die Zielsetzung ist klar: „Wir wollen das letzte Heimspiel des Jahres unbedingt gewinnen und den Fans etwas zurückgeben. Genau so gehen wir die Tage bis zum Spiel an.“</p>



<p>Beim FC Hansa Rostock zeigte die Mannschaft beeindruckende Nehmerqualitäten. Fast 90 Minuten spielte die Alemannia in Unterzahl und lieferte dennoch eine starke Vorstellung ab. Selimbegović war sichtlich stolz, machte seinen Spielern aber auch deutlich, dass genau diese Einstellung die Basis sein müsse. „Unsere Fans wollen sehen, dass wir kämpfen und alles geben. Ich spüre, dass hier etwas entstehen kann und dass wir gemeinsam mit den Fans von Spiel zu Spiel erfolgreicher werden.“</p>



<p>Besonders gefallen hat ihm, wie die Mannschaft Frust in positive Energie umgewandelt hat. Entscheidungen, die man nicht beeinflussen könne, müsse man schnell abhaken. Wichtiger sei, sich in die Zweikämpfe zu werfen und geschlossen zu verteidigen. Dies sei der richtige Weg, auch wenn Danilo Wiebe am Samstag nicht helfen kann. Der Mittelfeldspieler wurde nach seiner fälschlich ausgesprochenen Roten Karte für das Spiel gesperrt.</p>



<p><strong>„Es wird eine sehr schwere Aufgabe für uns“</strong></p>



<p>Der kommende Gegner der Alemannia ist in der Tabelle auf dem 12. Platz positioniert und steht damit über der Alemannia. Die Viktoria musste in den letzten drei Spielen jedoch jeweils Niederlagen hinnehmen. Selimbegović warnt aber ausdrücklich davor, den Gegner zu unterschätzen: „Die Arbeit, die bei Viktoria Köln gemacht wird, wird oft unterschätzt. Ich finde, sie machen einen überragenden Job. Sie haben ganz klare Abläufe, sind unangenehm und sehr ruhig am Ball. Dazu sind sie auf allen Positionen gut besetzt. Es wird eine sehr schwere Aufgabe für uns.“</p>



<p>Generell hebt der Aachener Übungsleiter hervor, dass die Kölner eine der Mannschaften, mit dem meisten Ballbesitz in der Liga sind. „Wir werden nach dem Spiel nicht darüber reden, dass wir knapp 80 Prozent Ballbesitz hatten. Es geht für uns darum, uns leidenschaftlich dagegenzustemmen und bereit zu sein zu leiden. Wir dürfen nicht passiv sein und uns hinten reindrücken lassen, nur um dort auf eine Hereingabe nach der anderen zu warten. Das wollen wir zusammen mit unseren Fans angehen, damit wir am Ende alle glücklich sind.“</p>



<p><strong>Personalsituation und Rahmenbedingungen</strong></p>



<p>Im Training der Alemannia hat Lukas Scepanik bisher in dieser Woche etwas dosierter trainiert. Hierbei handelt es sich allerdings nur um eine Vorsichtsmaßnahme, da er vor kurzem noch verletzt war. Für das Spiel am Wochenende steht er genauso zur Verfügung wie Gianluca Gaudino. Fraglich ist dagegen ein Einsatz von Marius Wegmann, welcher in Rostock verletzt ausgewechselt werden musste. Ein Einsatz des Innenverteidigers ist aber nicht ausgeschlossen. Positive Nachrichten gibt es auch von Matti Wagner, der wieder am Mannschaftstraining teilnehmen konnte. Fabio Torsiello und Lamar Yarborugh trainieren derweil noch separat. Auch Jeremias Lorch agiert mittlerweile wieder weitestgehend schmerzfrei, dennoch ist beim polyvalenten Defensivspieler Vorsicht geboten.</p>



<p>Rund 21.000 Fans werden am Samstag auf dem Tivoli erwartet – darunter 250 bis 300 aus Köln. Wer nicht im Stadion sein kann, hat verschiedene Möglichkeiten, das Spiel live zu verfolgen: Hierfür stehen wie immer der&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>&nbsp;oder der&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia Livestream</a>&nbsp;zur Verfügung. Dazu wird die Begegnung bei&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/">MagentaSport</a>&nbsp;übertragen.</p>



<p>Die Alemannia hat bisher 14 Spiele gegen die 2010 gegründete Viktoria aus Köln ausgetragen. Am Samstag haben die Kaiserstädter die Chance, die Gesamtbilanz gegen den rechtsrheinischen Verein aufzubessern. Bislang stehen vier Siege auf der Seite der Alemannia, ein Spiel endete in einem Unentschieden und in neun Partien setzten sich die Kölner durch. Schiedsrichter der Partie ist Leonidas&nbsp;Exuzidis. An den Linien wird er unterstützt durch Jannik Schneider und Tarik Damar. Vierter Offizieller ist Kristijan Rajkoyski.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/das-letzte-heimspiel-2025/">Das letzte Heimspiel 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://euregio-aktuell.eu/aachen/das-letzte-heimspiel-2025/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heimpartie gegen SSV Jahn Regensburg</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/heimpartie-gegen-ssv-jahn-regensburg/</link>
					<comments>https://euregio-aktuell.eu/aachen/heimpartie-gegen-ssv-jahn-regensburg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 14:57:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Heimspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[SSV Jahn Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Tivoli]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://euregio-aktuell.eu/?p=7063</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vier Pflichtspielsiege in Serie feierte die Alemannia zuletzt. Gegen den SSV Jahn Regensburg, der knapp über dem Strich steht, soll der Abstand zu den unteren Tabellenregionen weiter ausgebaut werden. Anstoß der Partie ist am kommenden Samstag um 14:00 Uhr. Es ist zugleich das Heimdebüt von Mersad Selimbegović auf dem Tivoli und ausgerechnet der SSV Jahn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/heimpartie-gegen-ssv-jahn-regensburg/">Heimpartie gegen SSV Jahn Regensburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Vier Pflichtspielsiege in Serie feierte die Alemannia zuletzt. Gegen den SSV Jahn Regensburg, der knapp über dem Strich steht, soll der Abstand zu den unteren Tabellenregionen weiter ausgebaut werden. Anstoß der Partie ist am kommenden Samstag um 14:00 Uhr.</h6>



<p>Es ist zugleich das Heimdebüt von Mersad Selimbegović auf dem Tivoli und ausgerechnet der SSV Jahn ist zu Gast, jener Verein, bei dem der Aachener Trainer 17 Jahre lang in verschiedenen Funktionen tätig war. Auf sentimentale Rückblicke möchte Selimbegović jedoch verzichten. Sein Blick geht ausschließlich nach vorne: „Ich habe eine riesige Vorfreude auf dieses Spiel und freue mich auch auf unsere Fans. Auswärts und im Pokal konnte ich schon erleben, was der Verein den Leuten hier bedeutet. Die Fans möchten sehen, dass wir immer alles geben und an unsere Grenzen gehen. Wir wollen das Heimspiel genauso angehen wie unser letztes Auswärtsspiel und am Ende die Punkte hier behalten.“</p>



<p>Regensburg sei ein Gegner, der nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga zunehmend Stabilität finde. Ein Blick auf die jüngsten Ergebnisse unterstreicht dies: Wettbewerbsübergreifend gewann der Jahn vier der vergangenen fünf Begegnungen. „Es gab schon bessere Zeitpunkte, um gegen Regensburg zu spielen. Wir nehmen das Spiel aber so an, wie es kommt und haben auch unsere eigenen Waffen“, erklärt Selimbegović.</p>



<p><strong>„Wir dürfen keine groben Fehler machen“</strong></p>



<p>Auch die Alemannia ist derzeit gut in Form und feierte zuletzt vier Pflichtspielsiege in Serie – darunter auch den zweiten Heimsieg der laufenden Saison. Gegen die Gäste aus Bayern soll nun der nächste folgen. Auch die Mannschaft fiebert dem Spiel bereits entgegen. „Wir freuen uns alle auf das Spiel gegen Regensburg und auf einen vollen Tivoli, wo wir unsere Serie dann hoffentlich ausbauen“, sagt Bentley Baxter Bahn.</p>



<p>Selimbegovic ergänzt: „Es muss hier im Stadion unsere Marke sein, dass man nicht gerne gegen uns spielt. Daran arbeiten wir, aber es wird auch etwas Zeit brauchen.“ Bei der Analyse der bisherigen Heimspiele habe man festgestellt, dass es oft nur Kleinigkeiten gewesen seien, die zu Punktverlusten führten. „Wenn wir so effektiv sind wie in den vergangenen Wochen, sind wir auf einem guten Weg. Wir müssen zudem konsequent verteidigen. In den letzten Spielen sah man bereits eine Entwicklung, aber wir hatten auch ein Quäntchen Glück, dass nicht jede gegnerische Chance ihren Weg ins Tor gefunden hat.“</p>



<p><strong>Personalsituation und Rahmenbedingungen</strong></p>



<p>Positive Nachrichten gibt es von Niklas Castelle und Nils Winter: Beide haben nach ihren Verletzungen sowohl das Testspiel gegen den VfL Vichttal als auch das Pokalspiel gegen den FV Bonn-Endenich gut überstanden und stehen somit für das Spiel gegen den Jahn zur Verfügung. Auch Lukas Scepanik und Gianluca Gaudino trainieren wieder mit der Mannschaft, ob sie bereits in den Spieltagskader zurückkehren, entscheidet sich dagegen noch.</p>



<p>Rund 22.000 Fans werden am Samstag auf dem Tivoli erwartet – darunter 600 bis 700, die den Weg aus Regensburg in die Kaiserstadt antreten. Wer nicht im Stadion sein kann, hat verschiedene Möglichkeiten, das Spiel live zu verfolgen: Hierfür stehen wie immer der&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>&nbsp;oder der&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia Livestream</a>&nbsp;zur Verfügung. Dazu wird die Begegnung bei&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/">MagentaSport</a>, im WDR und auch dem BR übertragen.</p>



<p>Ein Blick in die Historie zeigt zudem, dass es bislang nur wenige Duelle zwischen beiden Vereinen gab. Zwei Mal haben beide Mannschaften in der 2. Bundesliga gegeneinander gespielt – beide Male setzte sich am Ende die Alemannia durch. Felix Wagner leitet als Schiedsrichter das dritte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften im Ligabetrieb. Unterstützt wird er an den Linien durch Jan Seidel und Mitja Stegemann. Vierter Offizieller ist Jason Lieser.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/heimpartie-gegen-ssv-jahn-regensburg/">Heimpartie gegen SSV Jahn Regensburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://euregio-aktuell.eu/aachen/heimpartie-gegen-ssv-jahn-regensburg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Englische Wochen gehen weiter</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/englische-wochen-gehen-weiter/</link>
					<comments>https://euregio-aktuell.eu/aachen/englische-wochen-gehen-weiter/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 07:48:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge Aue]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Heimspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Tivoli]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://euregio-aktuell.eu/?p=6620</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es geht gnadenlos weiter mit Fußball: Im Rahmen der dritten Englischen Woche in Folge empfängt die Alemannia am Dienstagabend um 19 Uhr Erzgebirge Aue auf dem Tivoli. Für Spieler wie Trainerteam bleibt dadurch keine Zeit zum Luftholen. Es geht gnadenlos weiter mit Fußball: Im Rahmen der dritten Englischen Woche in Folge empfängt die Alemannia am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/englische-wochen-gehen-weiter/">Englische Wochen gehen weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p>Es geht gnadenlos weiter mit Fußball: Im Rahmen der dritten Englischen Woche in Folge empfängt die Alemannia am Dienstagabend um 19 Uhr Erzgebirge Aue auf dem Tivoli. Für Spieler wie Trainerteam bleibt dadurch keine Zeit zum Luftholen.</p>



<p>Es geht gnadenlos weiter mit Fußball: Im Rahmen der dritten Englischen Woche in Folge empfängt die Alemannia am Dienstagabend um 19 Uhr Erzgebirge Aue auf dem Tivoli. Für Spieler wie Trainerteam bleibt dadurch keine Zeit zum Luftholen.</p>



<p>Auswärtssiege sind schön, vor allen Dingen, wenn sie derart hoch ausfallen wie das 5:1 der Alemannia am Samstagnachmittag in Schweinfurt. Nach einer ausbaufähigen ersten Hälfte hatte Schwarz-Gelb mit den Schnüdeln in Halbzeit zwei kurzen Prozess gemacht, unter anderem ein Blitz-Hattrick von Mika Schroers sorgte nach Schlusspfiff für jede Menge lachende Gesichter bei Spielern und Fans. Auch Trainer Benedetto Muzzicato wird sich sicherlich über den Sieg gefreut haben – wer jetzt aber denkt, dass der frisch gebackene 47-Jährige, der obendrein am Spieltag noch Geburtstag hatte, während der Rückfahrt mit seinem Trainerteam und einem eisgekühlten Getränk auf den deutlichen Erfolg im Sachs-Stadion angestoßen hat, der liegt weit daneben. „Es gibt keine Pause in diesen Tagen. Drei Englische Wochen am Stück sind schon außergewöhnlich. Wir haben auf der Fahrt zurück nach Aachen schon wieder den Fokus auf Aue gelegt und die Nachbesprechung vorbereitet“, gewährt Muzzicato einen Einblick in die Abläufe.</p>



<p>Denn wie bereits angeklungen hat dem Fußballlehrer trotz des eindeutigen Ergebnisses pro Schwarz-Gelb nicht alles gefallen beim Auswärtsspiel in Unterfranken. „In der ersten Hälfte haben wir viele Momente nach Ballgewinn schlecht ausgespielt und nahe der Box die falschen Entscheidungen getroffen. Auch das Verhalten nach Ballverlust haben wir in einer kurzen Videoanalyse thematisiert“, legt Muzzicato bewusst den Finger in die Wunde. In der Tat hatte seine Elf kurz nach dem 0:1-Rückstand Glück, dass Schweinfurts linker Flügelspieler Uche Obiogumu unter Eingreifen von Alemannia-Keeper Jan Olschowsky mit seinem Schuss nur die Latte traf – „wenn du da 0:2 zurückliegst, kann dir das wieder keiner erklären“, mahnt der Coach der Tivoli-Kicker. So aber berappelten sich seine Jungs und beim sehenswerten Ausgleichs-Freistoß von Lukas Scepanik „ist in den Köpfen der Spieler viel abgefallen“, beobachtete deren Trainer. Und weist darauf hin, dass sich gerade auf dominante Auftritte, wie es dann im zweiten Durchgang der Fall war, niemals ausgeruht werden dürfe.&nbsp;</p>



<p>Ausruhen konnte sich auch Florian Heister am Wochenende nicht wirklich. Der Rechtsverteidiger fehlte nämlich aus einem sehr schönen Grund beim Auswärtssieg in Schweinfurt: Er wurde Vater. „In der Nacht von Samstag auf Sonntag hat er gar nicht geschlafen“, berichtet Muzzicato, zeigte sich aber erfreut, Heister am Montag wieder zurück im Training begrüßen zu dürfen. „Wir müssen jetzt schauen, wie fit er im Hinblick auf Dienstag ist“, sagt der Coach. Für das erste Tivoli-Flutlichtspiel dieser Saison gegen Erzgebirge Aue hat sich derweil kein weiterer seiner Spieler abgemeldet, es bleibt damit bei den vier schon bekannten Verletzungsausfällen Hanraths, Torsiello, Wagner und Lorch. „Sicherlich ist aber der ein oder andere nach diesen vielen Partien in so kurzer Zeit müde“, bemerkt Muzzicato, der damit subtil ankündigt, dass Änderungen in der Startelf gegen die Veilchen durchaus zu erwarten sind.&nbsp;</p>



<p><strong>Aue auswärts noch ohne Zähler</strong></p>



<p>Zu erwarten ist außerdem ein Gegner, der sich aktuell zwar auf einem Abstiegsplatz befindet, durch das 2:0 am Samstag gegen 1860 München im sogenannten Krisenduell jedoch wieder Mut geschöpft hat. „Auch in den vier Spielen davor war Aue trotz vier Niederlagen selten das schlechtere Team. Das kennen wir ein bisschen von uns selbst“, zieht der Alemannia-Coach Parallelen zur Elf aus dem Lößnitztal. Die von Jens Härtel trainierten Erzgebirgler sind als einziger Drittligist auswärts noch komplett punktlos, holten alle ihre sieben Zähler bis dato zu Hause. Aber auch auf fremdem Geläuf „kann Aue viel kreieren, was uns stresst. Alleine Marvin Stefaniak oder Julian Guttau können echte Gamechanger sein. Wir haben großen Respekt vor dem Gegner“, erklärt Muzzicato, der aber betont: „Ich weiß, dass die Jungs ein gutes Spiel machen und alles auf dem Platz lassen werden. Die Mannschaft ist auf dem richtigen Weg und hat Lust zu performen. Darauf können sich die Fans freuen.“</p>



<p>Apropos Fans: Derer 19.500 werden am Dienstagabend zum Flutlichtkick an der Krefelder Straße erwartet, rund 250 reiselustige Gäste werden den weiten Weg aus Sachsen in die Kaiserstadt antreten. Wer die Alemannia nicht vor Ort zum zweiten Heimsieg schreien kann, greift wie immer auf den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>, den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia Livestream</a>&nbsp;oder den&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/fussball">Video-Stream von MagentaSport</a>&nbsp;zurück. Die Bilanz spricht unterdessen für die Veilchen, die sieben von 14 Duellen für sich entscheiden konnten. Viermal gab es einen schwarz-gelben Sieg, dreimal ein Remis. Das 15. Aufeinandertreffen wird an diesem 9. Drittliga-Spieltag geleitet von Kevin Behrens aus Algermissen. Assistiert wird dieser von Björn Behrens und Daniel Piotrowski, Vierter Offizieller ist Marcel Gasteier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/englische-wochen-gehen-weiter/">Englische Wochen gehen weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://euregio-aktuell.eu/aachen/englische-wochen-gehen-weiter/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heimsieg gegen Mannheim angepeilt</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/heimsieg-gegen-mannheim-angepeilt/</link>
					<comments>https://euregio-aktuell.eu/aachen/heimsieg-gegen-mannheim-angepeilt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 17:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Heimspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[SV Waldhof Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Tivoli]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://euregio-aktuell.eu/?p=6518</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sieben Alemannia-Spiele in 22 Tagen, das dritte in der Reihe folgt sogleich: Am Samstag um 14 Uhr schaut Waldhof Mannheim auf dem Tivoli vorbei. Schwarz-Gelb will mit aller Macht den ersten Heimsieg erzwingen. Benedetto Muzzicato spricht stellvertretend für jeden Alemannia-Fan, jeden Spieler, jedes Staffmitglied und natürlich auch für sich selbst, wenn er sagt: „Es ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/heimsieg-gegen-mannheim-angepeilt/">Heimsieg gegen Mannheim angepeilt</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p>Sieben Alemannia-Spiele in 22 Tagen, das dritte in der Reihe folgt sogleich: Am Samstag um 14 Uhr schaut Waldhof Mannheim auf dem Tivoli vorbei. Schwarz-Gelb will mit aller Macht den ersten Heimsieg erzwingen.</p>



<p>Benedetto Muzzicato spricht stellvertretend für jeden Alemannia-Fan, jeden Spieler, jedes Staffmitglied und natürlich auch für sich selbst, wenn er sagt: „Es ist das schlimmste Gefühl, wenn du besser bist als der Gegner und dann am Ende mit null Punkten dastehst.“ Dieser Satz bringt schmerzlich auf den Punkt, was seine Mannschaft am Dienstagabend beim SC Verl einmal mehr erleben musste. „Bis auf die ersten 20 Minuten, in denen Verl einen sehr guten Ball gespielt hat, waren wir die bessere Mannschaft. Wir hatten mehr vom Spiel und auch die klareren Torchancen“, analysiert der Trainer die 1:2-Auswärtsniederlage – die erste Pleite in der Fremde für die Alemannia in dieser Saison.&nbsp;</p>



<p>Warum es in der SPORTCLUB Arena erneut nicht für ein Erfolgserlebnis reichte, erklärt Muzzicato direkt im Anschluss: „Uns fehlt der letzte Punch in der Offensive, dazu einige Prozentpunkte in der Defensive. Wenn du wie in Essen derart viele Chancen kreierst und erst zwei Treffer aus dem Spiel heraus erzielt hast, dann ist das zu wenig. Beim Verteidigen leisten wir uns aktuell zu viele individuelle Fehler, die jeder Drittligist bestrafen kann. So fangen wir uns auch die Gegentore in Verl.“ Von diesen Umständen einmal abgesehen, ist der 46-Jährige mit der Entwicklung seiner Mannschaft zufrieden. „Wenn wir uns anschauen, was für eine Vorbereitung wir gespielt haben und wo wir mit unserer Spielweise jetzt stehen, dann sind wir auf dem richtigen Weg. Wir müssen jetzt bei uns bleiben und weiter Gas geben. Dann werden wir auch mit Punkten belohnt.“</p>



<p>Schaut man in das Gesicht des Trainers, während er diesen Satz ausspricht, ist dort nichts als Überzeugung zu sehen. Im Gegensatz zu einigen kritischen Stimmen betont Muzzicato, dass es in dieser Phase wichtig sei, an dem eingeschlagenen Weg festzuhalten. „Ich bin kein Fan davon, bereits nach dem 6. Spieltag vorzupreschen und ungeduldig zu werden. Im Verein arbeiten Menschen, die eine gemeinsame Vision haben und gute Entscheidungen treffen. Wir befinden uns mitten in einem Prozess, der nun einmal Geduld erfordert“, stellt der Fußballlehrer klar.&nbsp;</p>



<p><strong>Auch der Waldhof verlor zuletzt doppelt</strong></p>



<p>In einem ähnlichen Prozess befindet sich laut Muzzicato aktuell auch der nächste Gegner. Der Waldhof hatte bereits nach dem 2. Spieltag seinen bisherigen Coach Dominik Glawogger vor die Tür gesetzt – die schnellste Trainerentlassung der Drittliga-Geschichte. Das Ruder übernahm der Luxemburger Luc Holtz, der seine ersten beiden Spiele als „Buwe“-Coach gewann, zuletzt mit seinem Team jedoch zweimal den Kürzeren zog. Am Mittwoch unterlag Mannheim zu Hause in Unterzahl dem VfB Stuttgart II dank eines Kunstschusses in der Nachspielzeit. „Trotz der jüngsten Ergebnisse hat der Waldhof speziell in der Offensive eine enorme individuelle Qualität“, weiß Muzzicato. Für seinen Abwehr-Schützling Felix Meyer und dessen Kollegen wird auch die Partie gegen die Kurpfälzer also wieder ein maximaler Stresstest. Meyer sieht die Tivoli-Elf jedoch gewappnet: „Den Mittwoch haben wir schon noch gebraucht, um das Verl-Spiel zu verdauen. Jetzt ist die Stimmung aber wieder positiv. Wir gucken einfach nach vorne.“&nbsp;</p>



<p>Zumal auch immer mehr Verletzte das Lazarett verlassen. „Wir können Pierre Nadjombe und Florian Heister wieder zurückerwarten. Auch bei Jeremias Lorch zeichnet sich eine Rückkehr vielleicht schon in der nächsten Woche ab“, gibt Muzzicato zu Protokoll und erläutert noch einmal die Zauberformel für Samstag: „Wir wollen Fehler abstellen, alles reinhauen und endlich den ersten Heimsieg ziehen. Da spiele ich dann meinetwegen auch mal gleichwertig oder schlechter, habe aber am Ende die drei Punkte.“&nbsp;</p>



<p>Auf dem Weg zu den ersten drei Heimpunkten werden knapp 20.000 Alemannen ihre Mannschaft auf dem Tivoli begleiten, gut 900 Fans reisen dazu aus Mannheim an. Wer die Partie nicht live im Stadion verfolgen kann, dem stehen der Alemannia-Liveticker, der 100,5 Alemannia Livestream oder der Video-Stream von MagentaSport zur Verfügung. Die Bilanz zwischen der Alemannia und dem Waldhof spricht für die „Buwe“, die sieben von 14 Duellen gewinnen konnten. Viermal gab es einen Alemannia-Sieg, dreimal wurden die Punkte geteilt. Schiedsrichter des 15. Vergleichs ist Daniel Bartnitzki aus Erfurt. Johannes Drößler und Benjamin Strebinger sind seine Assistenten, Justin Hasmann agiert als Vierter Offizieller.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/heimsieg-gegen-mannheim-angepeilt/">Heimsieg gegen Mannheim angepeilt</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://euregio-aktuell.eu/aachen/heimsieg-gegen-mannheim-angepeilt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der schwere Brocken Schwerin</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/der-schwere-brocken-schwerin/</link>
					<comments>https://euregio-aktuell.eu/aachen/der-schwere-brocken-schwerin/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 18:22:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Heimspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Ladies in Black]]></category>
		<category><![CDATA[Play offs]]></category>
		<category><![CDATA[SSC Palmberg Schwerin]]></category>
		<category><![CDATA[Volleyball]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://euregio-aktuell.eu/?p=4598</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aachen. Wird am Samstag um 18:00 Uhr im Aachener Hexenkessel der Überraschungscoup der Saison 2024/25 angepfiffen oder ist es der Showdown der Saison für die Ladies in Black? Diese Frage wird am kommenden Wochenende beantwortet. Noch sind einige Sitzplatztickets für Kurzentschlossene im Online-Ticketshop verfügbar und es lohnt sich, zuzugreifen. Der Spieltag wird präsentiert von der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/der-schwere-brocken-schwerin/">Der schwere Brocken Schwerin</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aachen. Wird am Samstag um 18:00 Uhr im Aachener Hexenkessel der Überraschungscoup der Saison 2024/25 angepfiffen oder ist es der Showdown der Saison für die Ladies in Black? Diese Frage wird am kommenden Wochenende beantwortet.</p>



<p>Noch sind einige Sitzplatztickets für Kurzentschlossene im Online-Ticketshop verfügbar und es lohnt sich, zuzugreifen. Der Spieltag wird präsentiert von der Merkur Spielbank Aachen. Auf einer wichtigen Position gibt es bereits eine einmalige Änderung der Besetzung. Die Voice des Aachener Hexenkessels Maike Schnitker wird aus beruflichen Gründen an diesem Spieltag vertreten durch Tom Merkens.</p>



<p>Höhen und Tiefen bot 2024/25 in Hülle und Fülle. Am meisten hat Fans und Förderer der Aachenerinnen beeindruckt, dass das Team Charakter zeigte und immer wieder großartigen Volleyball zaubern konnte. Allein die Stabilität war nicht ausreichend für mehr.</p>



<p>Aber auch Schwerins erfahrener Chefcoach Felix Koslowski – der gleichzeitig auch Bondscoach der niederländischen Frauennationalmannschaft ist – wird nicht müde, vor der Truppe seiner Kollegin Mareike Hindriksen zu warnen. Aachen sei stärker, als die Platzierung am Ende der Hauptrunde aussagte, waren seine Worte vor den nun zurückliegenden Begegnungen in Aachen und Schwerin.</p>



<p>Und als wollten sie das untermauern, schickten sich Susan Schut und ihre Teamkolleginnen im zweiten Satz während des Hinspiels in der Landeshauptstadt Mecklenburgs-Vorpommern an, den Aspiranten auf den Meistertitel ordentlich zu ärgern. Sie holten einen Rückstand von acht Punkten nicht nur auf, sondern gingen auch noch in Führung. Es hat nicht ganz gereicht, aber das kann noch gelingen.</p>



<p>Wo könnte die Ausgangslage für eine Sensation besser sein als vor dem heimischen Publikum, welches schon im letzten Spiel der Hauptrunde eine großartige Kulisse für den Aachener Topvolleyball lieferte?</p>



<p>Wie immer öffnet die Halle 90 Minuten vor Spielbeginn um 16:30 Uhr ihre Pforten und die Abendkasse. Am Fanshop gibt es noch einmal Gelegenheit zum Faneinkauf und auch Gebote für die heiß begehrten Hallenposter können noch abgegeben werden, bevor um Punkt 18:00 Uhr der Anpfiff zum Alles-oder-Nichts-Spiel zwischen dem Topteam der Liga und dem Underdog aus Aachen erfolgt.</p>



<p>Die Punkte sind an diesem Abend Nebensache. Was zählt, ist nur der Sieg. Die Ladies in Black freuen sich auf ihre Fans.</p>



<p>Text: Ladies in Black Aachen// Olaf Lindner&nbsp;</p>



<p>Foto: Ladies in Black Aachen// Andreas Steindl</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/der-schwere-brocken-schwerin/">Der schwere Brocken Schwerin</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://euregio-aktuell.eu/aachen/der-schwere-brocken-schwerin/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
