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	<title>Damenvolleyball Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Damenvolleyball Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Aachen siegt klar im NRW-Derby</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 07:15:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Borken. Die Ladies in Black Aachen setzen sich mit 3:0 (25:17, 26:24, 25:13) im zweiten NRW-Derby souverän gegen die Skurios Volleys Borken durch. Die Gastgeberin zeigen im Verlauf des Spiels ihre aufstrebende Form und fordern ihre Gäste. Die Aachenerinnen beweisen ein weiteres Mal ihre Nervenstärke. Beginn ausgeglichen, dann setzt sich Aachen ab Zu Beginn der [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Borken. Die Ladies in Black Aachen setzen sich mit 3:0 (25:17, 26:24, 25:13) im zweiten NRW-Derby souverän gegen die Skurios Volleys Borken durch. Die Gastgeberin zeigen im Verlauf des Spiels ihre aufstrebende Form und fordern ihre Gäste. Die Aachenerinnen beweisen ein weiteres Mal ihre Nervenstärke.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beginn ausgeglichen, dann setzt sich Aachen ab</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn der Partie spielen beide Teams lange Zeit auf Augenhöhe, während die Skurios Volleys zunächst eine leichte Führung behaupten. Ab der Satzmitte übernimmt jedoch Aachen mehr und mehr die Kontrolle, spielt konzentriert und erarbeitet sich einen deutlichen Vorsprung. Der verdiente Satzgewinn geht mit 25:17 an die Ladies in Black.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zweiter Satz: Spannung pur im Borkener Hexenkessel</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Durchgang ist geprägt von ständigen Führungswechseln. Die Stimmung in der Mergelsberg Sporthalle kocht, die Teams liefern sich packende Ballwechsel. Erst den dritten Satzball können die Ladies in Black nutzen und sichern sich mit 26:24 auch diesen Abschnitt. Borken bleibt dabei stets nah an einem Satzgewinn.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dritter Satz: Aachen dominiert</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im dritten Satz übernimmt Aachen endgültig das Kommando. Mit souveränem Spielaufbau und konsequenten Angriffen setzen sich die Kaiserstädterinnen deutlich ab. Den zweiten von insgesamt zwölf Matchbällen verwandeln sie schließlich zum klaren 25:13 und machen damit den Auswärtssieg perfekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Starke Einzelleistungen und ein emotionales Highlight</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor über 800 begeisterten Zuschauern erleben die Fans ein engagiertes und stimmungsvolles Spiel mit sehenswerten Aktionen auf beiden Seiten. Borkens Libera Melisa Demirer glänzt in der Abwehr und wird dafür verdient zur MVP gewählt. Auf Seiten der Gäste überzeugt Zoi Mavrommatis mit Zuverlässigkeit und klugen Aktionen – sie erhält die goldene MVP-Medaille.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schönes Highlight ist dann zusätzlich das Fanfoto der Aachener mit Olympiasiegerin, Co-Trainerin und Lady in Black Kira Walkenhorst, denn in Aachen gilt, einmal Lady immer Lady – auch heute noch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>
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		<title>Spannendes Duell mit den Blaubären</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 07:01:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Binder Blaubären TSV Flacht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weissach. Mit einem klaren 3:0 (25:14, 25:18, 25:16) sichert sich Aachen souverän die drei Punkte beim Aufsteiger. Die Ladies in Black spielen kontrolliert, und lassen wenig zu. Manuel Hartmann versucht in den Auszeiten bei 8:5 und 14:7 die Gastgeberinnen aufzurütteln und an das engagierte Spiel in Hamburg zu erinnern. Aber Aachens stärkstes Element ist der [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Weissach. Mit einem klaren 3:0 (25:14, 25:18, 25:16) sichert sich Aachen souverän die drei Punkte beim Aufsteiger. Die Ladies in Black spielen kontrolliert, und lassen wenig zu. Manuel Hartmann versucht in den Auszeiten bei 8:5 und 14:7 die Gastgeberinnen aufzurütteln und an das engagierte Spiel in Hamburg zu erinnern. Aber Aachens stärkstes Element ist der Angriff. Der Druck bleibt hoch und Aachen sichert sich den ersten Satz mit 25:14.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Blaubären mit mutigem Spiel – Aachen bleibt schnell</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In Durchgang zwei entwickelt sich anfangs ein ausgeglichener Schlagabtausch. Ein besonders langer Spielzug endet zugunsten der Gastgeberinnen beim Stand von 12:11. Aachen reagiert mit einer Auszeit bei 12:12 und legt danach eine kleine Serie von vier Punkten hin – die Auszeit der Blaubären bei 16:12 ist die Konsequenz. Die Gastgeberinnen zeigen Mut und Engagement, doch Aachen bleibt oft schneller im Spielaufbau. Besonders Celine Jebens überzeugt mit kraftvollen Angriffen. Aachen sichert sich den Satz mit 25:18.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Satz 3: Gastgeberinnen mit starker Leistung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der dritte Satz beginnt mit einer frühen Auszeit Aachens bei 7:6, da Mareike Hendriksen mit dem Auftritt ihres Teams nicht zufrieden ist. Die Blaubären spielen einen guten Satzbeginn und agieren ruhig. Aachen kommt aber wieder besser ins Spiel und zeigt schnelle und präzise Angriffe. Bei den Gastgeberinnen schleichen sich leichtere Fehler ein, die Auszeiten bei 18:14 und 22:15 nutzt Blaubären Coach Manuel Hartmann zur Motivation. Aachen greift jedoch weiterhin gut an. Mit 25:16 geht auch dieser Durchgang an die Aachenerinnen, die damit die drei Punkte auch tatsächlich mit nach Hause nehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wertvollste Spielerinnen und Stimmen zum Spiel</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur wertvollsten Spielerin bei Binder Blaubären TSV Flacht wird Frauke Neuhaus gewählt, die immer wieder gesucht wird und wichtige Punkte für ihr Team auch macht. Bei Aachen überzeugt Celine Jebens. Im Interview zeigt sich Jebens durchaus zufrieden: „Ein, zwei Punkte hätte ich persönlich besser machen können, aber insgesamt bin ich ganz zufrieden. Nach oben gibt es immer Luft – wir sind für alles offen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Leonie Büdenbender: Mentale Stärke als Schlüssel</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Blaubären präsentieren sich als selbstbewusster Aufsteiger mit starkem Kampfgeist und lautstarker Halle, ist die Einschätzung von Celine Jebens. Leonie Büdenbender fasst das Spiel aus Sicht der Blaubären so zusammen: „Wir starten schlecht ins Spiel und müssen viel arbeiten, um uns ins Spiel zu kämpfen. Etwas enttäuscht bin ich schon, weil wir nicht alles umsetzen können, was wir uns vorgenommen haben. Mentale Stärke und Selbstbewusstsein sind für uns besonders wichtig.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nächste Station für Aachen ist Suhl</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Ladies in Black gibt es eine kurze Verschnaufpause bevor direkt am 27.12. die Begegnung mit dem VfB Suhl Lotto Thüringen auf dem Programm steht. Die Suhlerinnen haben bis dahin noch drei Partien zu spielen und der direkte Vergleich in der Wolfsgrube könnte richtungweisend für die Hauptrunde sein.</p>
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		<title>Mutiger Auftritt im Pokal-Viertelfinale</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 07:53:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Auswärtsniederlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ladies in Black scheiden  mit 0:3 (18:25, 22:25, 25:27) im Viertelfinale des ZOI DVV-Pokal aus. Dennoch fahren sie erhobenen Hauptes nach Hause. Die Aachenerinnen kommen von Satz zu Satz besser ins Spiel und stellen einmal mehr ihren kämpferischen Einsatz und ihr Können unter Beweis. Starker Beginn Dresdens, Aachen tastet sich heran Im ersten Satz [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Die Ladies in Black scheiden  mit 0:3 (18:25, 22:25, 25:27) im Viertelfinale des ZOI DVV-Pokal aus. Dennoch fahren sie erhobenen Hauptes nach Hause. Die Aachenerinnen kommen von Satz zu Satz besser ins Spiel und stellen einmal mehr ihren kämpferischen Einsatz und ihr Können unter Beweis.</h6>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Starker Beginn Dresdens, Aachen tastet sich heran</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Satz setzt Dresden die Ladies in Black mit einer stabilen Defensive und druckvollen Aufschlägen früh unter Druck. Zwei Angriffsfehler und ein starker Block bescheren den Gastgeberinnen einen Vorsprung. Zwar zeigt Aachen vereinzelt gute Aktionen, doch insgesamt agiert das Team im Angriff noch zu zaghaft. Am Ende geht der Satz mit 18:25 an Dresden.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Mehr Konsequenz, aber Dresden bleibt vorne</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Satz starten die Ladies in Black mutiger und präsentieren sich im Angriff entschlossener. Zwei sehenswerte Angriffe und ein Ass von Celine Jebens sorgen für den Ausgleich zum 10:10. Aachen bleibt dran. Doch es folgt eine Phase starker Angriffe der Gastgeberinnen. Aachen leistet sich den einen oder anderen Fehler und Dresden bleibt cool. Das Team von Alexander Waibl sichert sich auch diesen Durchgang mit 22:25.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Großer Kampf im dritten Satz</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der dritte Satz entwickelt sich zu einem packenden Schlagabtausch. Asse von Lea Ambrosius und Karmena Struka halten Aachen nicht nur im Spiel. Zeitwiese führt Aachen mit zwei Zählern Vorsprung und über 15:15, 15:17, dann wieder 21:21 ist alles offen. Die Ladies in Black kämpfen um jeden Punkt. Nach einer spannenden Schlussphase und erst beim fünften Matchball entscheidet schließlich Marta Levinska den Durchgang für Dresden. Mit 25:27 geht auch der dritte Satz schlussendlich an den Favoriten Dresden.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>MVPs und Fazit</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Als wertvollste Spielerinnen werden Celine Jebens und Marta Levinska ausgezeichnet. Trotz der Niederlage zeigen die Ladies in Black Moral und verabschieden sich erhobenen Hauptes aus dem Pokal. Die Mannschaft beweist, dass mit Herz und Einsatz alles möglich ist – und dass sie auch gegen starke Gegner bestehen kann. Schon am kommenden Wochenende steht die erneute Prüfung der Dresdnerinnen auf dem Programm.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Heimsieg im ausverkauften Hexenkessel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 06:53:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit 3:0 (25:18, 25:19, 25:16) gewinnen die Ladies in Black Aachen ihr Heimspiel gegen die Aufsteigerinnen von den Skurios Volleys Borken in nur 107 Minuten. Schon vor Anpfiff herrscht in der ausverkauften Halle eine besondere Atmosphäre, denn auch zahlreiche Borkener Fans sorgen mit ihrem lautstarken Support für echte Derbystimmung. Das Spiel, präsentiert vom Aachener Luisenhospital, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/heimsieg-im-ausverkauften-hexenkessel/">Heimsieg im ausverkauften Hexenkessel</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit 3:0 (25:18, 25:19, 25:16) gewinnen die Ladies in Black Aachen ihr Heimspiel gegen die Aufsteigerinnen von den Skurios Volleys Borken in nur 107 Minuten. Schon vor Anpfiff herrscht in der ausverkauften Halle eine besondere Atmosphäre, denn auch zahlreiche Borkener Fans sorgen mit ihrem lautstarken Support für echte Derbystimmung. Das Spiel, präsentiert vom Aachener Luisenhospital, verspricht ein Stimmungshighlight zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Holpriger Start – Borken hält zunächst mit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn des ersten Satzes wirken die Gastgeberinnen etwas fahrig und müssen sich erst sortieren. Borken nutzt die Gelegenheit, hält bis zur Satzmitte auf Augenhöhe mit. Danach zeigt Aachen mehr Konsequenz, übernimmt die Kontrolle und gestaltet das Spiel zunehmend nach eigenen Vorstellungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Favoritendruck und Erfahrungswerte</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Spiel betont Mareike Hindriksen im Interview, dass es für ihr Team eine Herausforderung war, als klare Favoritinnen in die Partie zu gehen. Danuta Brinkmann hebt dagegen hervor, wie wichtig es für Borken sei, Erfahrungen zu sammeln und in entscheidenden Situationen mehr Mut zu zeigen – ein Entwicklungsprozess, der sich vor allem in den Sätzen zwei und drei widerspiegelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erfahrung setzt sich durch</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aachen nutzt in den folgenden Durchgängen die eigene Routine, fordert die Gäste immer wieder und spielt die entscheidenden Bälle clever aus. Doch auch Borken überzeugt: Trotz Rückschlägen bleibt die junge Mannschaft dran, was nicht zuletzt dem unermüdlichen und fairen Support der mitgereisten Anhänger*innen zu verdanken ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Entscheidende Akteurinnen und Ausblick</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Corinna Glaab führt als Regisseurin ihr Team umsichtig und hat großen Anteil am Erfolg. Nach dem Spiel zeigt sie sich bescheiden: Nicht die goldene MVP-Medaille zählt für sie, sondern der Teamerfolg – ein Zeichen für die starke Einstellung der Kapitänin und des gesamten Teams.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Borkener Seite beweist Lara Kretschmer immer wieder Mut – ob mit kraftvollen Angriffen oder feinem Händchen, sie sammelt wichtige Punkte für ihr Team und wird dafür mit der silbernen MVP-Medaille ausgezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Blick in die Historie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Interview mit Aachens PR-Chef Andreas Steindl sind die beiden Cheftrainerinnen sich der Tatsache sehr bewusst, derzeit noch die einzigen Trainerinnen in der höchsten deutschen Spielklasse zu sein. Und darauf angesprochen kann Danuta Brinkmann auch einräumen mit Stolz auf die Entwicklung ihrer „Schülerin&#8220; Mareike Hindriksen zu blicken, die sie schon als ehrgeizige Spielerin wahrgenommen hat. Mit dem gleichen Ehrgeiz übe sie jetzt ihr Traineramt erfolgreich aus. Hindriksen merkt schon im Vorfeld zu dem nun weiteren NRW-Derby an, das Spiel gegen das Team ihrer Trainerin ist schon ein besonderes.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Blick nach vorn</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Ladies in Black stehen nun zwei lange Auswärtsreisen nach Dresden an: Am 22.11. geht es zunächst um den Einzug ins DVV-Pokalhalbfinale, bevor am 29.11. das nächste Ligaspiel auf dem Programm steht. Die Spiele werden jeweils um 18:00 Uhr in der Margon Arena angepfiffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den nächsten Heimspielkracher gibt es dann am 06. Dezember, wenn Schwarz-Weiss Erfurt in Aachen geprüft wird. Dieses Spiel wurde vorverlegt und beginnt bereits um 17:15 Uhr.</p>
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		<title>Starke Ladies in Black landen Pokalcoup</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 14:56:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wiesbaden. Mit 3:1 (25:23, 21:25, 25:20, 25:22) zieht Aachen ins ZOI DVV-Pokal Viertelfinale ein. Großartige Stimmung, laute Fans und jede Menge Pokalspannung: Der DVV-Pokal-Achtelfinalabend in Wiesbaden beginnt aus Aachener Sicht mit einer knackigen Herausforderung. Der VC Wiesbaden erwischt den besseren Start, spielt druckvoll und nutzt die eigene Heimkulisse, um früh die Führung zu übernehmen. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/starke-ladies-in-black-landen-pokalcoup/">Starke Ladies in Black landen Pokalcoup</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wiesbaden. Mit 3:1 (25:23, 21:25, 25:20, 25:22) zieht Aachen ins ZOI DVV-Pokal Viertelfinale ein. Großartige Stimmung, laute Fans und jede Menge Pokalspannung: Der DVV-Pokal-Achtelfinalabend in Wiesbaden beginnt aus Aachener Sicht mit einer knackigen Herausforderung. Der VC Wiesbaden erwischt den besseren Start, spielt druckvoll und nutzt die eigene Heimkulisse, um früh die Führung zu übernehmen. Die Ladies in Black müssen sich erst sortieren und geraten zunächst ins Hintertreffen. Mit 18:23 liegen die Gäste in der Crunchtime bereits zurück. Doch was dann folgte, war pure Aachener Mentalität! Mit einer bärenstarken Abwehr und blitzschnellen Angriffen kämpften sich die Ladies zurück ins Spiel. Punkt für Punkt holte das Team auf, blockte wichtige Bälle und zeigte Nervenstärke, Der Lohn: Satzgewinn für Aachen, und die mitgereisten Fans waren aus dem Häuschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Durchgang drehte Wiesbaden erneut auf und brachte die Ladies mit präzisem Spiel aus dem Rhythmus. Trotz guter Ansätze mussten die Aachenerinnen den Satzverlust hinnehmen. Statt Frust zeigte das Team aber vor allem eines: Zusammenhalt. Zurück auf dem Feld präsentierten sich die Ladies in Black jetzt noch entschlossener. Mit viel Energie, frechem Spiel und einer ordentlichen Portion Mut drehten sie den dritten Satz und ließen auch im vierten Durchgang nichts mehr anbrennen. Am Ende stand ein verdienter 3:1-Auswärtssieg auf der Anzeigetafel – Viertelfinale, wir kommen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kacey Jost als MVP ausgezeichnet</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine, die an diesem Abend besonders glänz: Kacey Jost. Mit cleveren Aktionen, Einsatz in der Abwehr und extrem aufmerksamer Verteidigung trägt sie entscheidend zur Stabilität der Aachener Abwehr bei. Sie wird hoch verdient zur MVP gekürt. Ihr starker Auftritt ist &nbsp;ein echter Schlüssel zum Erfolg.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Teamgeist und Fanpower: Hindriksen lobt Mut und Zusammenhalt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Spiel strahlte Zuspielerin Mareike Hindriksen: „Wir greifen mutig an, lassen uns von Fehlern nicht irritieren und pushen uns gegenseitig. Als Team geben wir nie auf. Genau so gewinnt man Pokalspiele!&#8220; Auch die Unterstützung der Fans, die für eine fantastische Stimmung in der Halle sorgten, hob sie besonders hervor – ein echtes Gemeinschaftserlebnis für alle, die mitgefiebert haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausblick: Heimspiel und Viertelfinal-Auslosung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Einladung zur Humba wollen sich die Fans im Freudentaumel nicht entziehen. Sie wird direkt nach dem Abklatschen gemeinsam getanzt. Viel Zeit zum Feiern bleibt nicht: Schon im nächsten Heimspiel am kommenden Sonntag, 16.11. kommen die Skurios Volleys Borken in den Aachener Hexenkessel. Außerdem steigt noch an diesem Sonntag die Auslosung der Viertelfinalpaarungen – die Spannung bleibt also hoch. Jetzt heißt es: Dranbleiben, Aachener Ladies!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/starke-ladies-in-black-landen-pokalcoup/">Starke Ladies in Black landen Pokalcoup</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Karmena Struka elfte Spielerin bei den LiB</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 05:35:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Da ist auch der letzte Platz im Mittelblock bei Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen vergeben: das lettische Top-Talent Karmena Struka wird sich mit Lea Ambrosius und Sophia Fallah um Einsatzzeiten streiten. Karmena Struka gilt als eines der größten Talente ihres Landes. Geboren am 18. April 2007, hat sich die 1,88 Meter große Mittelblockerin mit ihrer [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Da ist auch der letzte Platz im Mittelblock bei Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen vergeben: das lettische Top-Talent Karmena Struka wird sich mit Lea Ambrosius und Sophia Fallah um Einsatzzeiten streiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Karmena Struka gilt als eines der größten Talente ihres Landes. Geboren am 18. April 2007, hat sich die 1,88 Meter große Mittelblockerin mit ihrer beeindruckenden Athletik und Spielintelligenz bereits in jungen Jahren einen festen Platz im lettischen Nationalteam erarbeitet. Durch ihre Sprungkraft – mit einer Angriffshöhe von 310 cm und einer Blockhöhe von 305 cm – zeigt sie eine beeindruckende Präsens am Netz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Struka spielte bisher für das Team RSU/MSĢ aus Riga, mit dem sie 2025 zum zweiten Mal in Folge die lettische Meisterschaft gewinnen konnte. In der nationalen Liga sowie im europäischen Wettbewerb überzeugt sie nicht nur durch ihre Blockstärke, sondern auch durch ihre präzisen Schnellangriffe und ein sicheres Aufschlagspiel. Bereits 2024 hatte sie mit ihrem Team auch den lettischen Superpokal gewonnen und dabei mit 18 Punkten, drei Blocks und zwei Assen eine Schlüsselrolle übernommen. International sammelte sie wichtige Erfahrungen in der CEV Silver League sowie bei Jugend-Europameisterschaften.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In über 50 offiziellen Spielen auf europäischer Ebene erzielte sie knapp 190 Punkte – darunter mehr als 90 durch Blockaktionen – und bestätigte so ihre zentrale Rolle im lettischen Nationalteam. Karmena Struka vereint physische Präsenz, technisches Können und taktisches Verständnis in beeindruckender Weise. Trotz ihres jungen Alters bringt sie bereits die Reife und Spielübersicht mit, die sie zu einer potenziellen Schlüsselspielerin für die Zukunft des lettischen Frauenvolleyballs macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ladies-Cheftrainerin Mareike Hindriksen: „Karmena Struka ist mir zum ersten Mal im Januar aufgefallen. Da war sie gerade mal 17 Jahre jung. Ich habe mir dann mehrere Spiele von ihr angesehen. Sie hat beste Voraussetzungen durch ihre Größe und ihre Aktionshöhe. Sie bewegt sich sehr, sehr gut und hat in der lettischen Liga bereits überzeugt. Für Struka ist es die erste Station im Ausland, ich bin gespannt, wie sich bei uns entwickeln wird.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Karmena Struka ist voller Vorfreude auf Aachen: „Aachen ist für mich die beste Wahl, um meine ersten Schritte im professionellen Volleyball im Ausland zu machen und mein Volleyball weiterzuentwickeln. Die Ladies in Black haben einen guten Ruf und tolle Fans, die die Mannschaft immer unterstützen und motivieren. Das finde ich sehr wichtig.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kader für die Saison 2025/26 umfasst somit derzeit elf Spielerinnen:&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außenangriff: Zoi Mavrommatis Lopez (Spanien), Tsvetelina Ilieva (Bulgarien), Sindi Mico (Schweiz)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diagonalangriff: Celine Jebens, Hanna Freiynfeldova (beide Deutschland)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittelblock: Sophia Fallah, Lea Ambrosius (beide Deutschland), Karmena Struka (Lettland)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Libera: Kacey Jost (Kanada)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuspiel: Corinna Glaab (Deutschland), Marit Zander (Niederlande)</p>
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		<title>Mit Lea Ambrosius ab durch die Mitte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 13:49:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hexenkessel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Komplette Mittelblockerin&#8220; mit viel Erfahrung aus Schwerin Lea Ambrosius heißt die achte Spielerin im neuen Kader von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen. Bei aufmerksamen Verfolgern der Volleyball-Bundesliga klingelt es direkt, die 25-jährige spielte viele Jahre erfolgreich für den Rekordmeister SSC Palmberg Schwerin, was ihrer Vita drei DVV-Pokalsiege (2019, 2021 und 2023) bescherte. Der Weg nach [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>„Komplette Mittelblockerin&#8220; mit viel Erfahrung aus Schwerin</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lea Ambrosius heißt die achte Spielerin im neuen Kader von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen. Bei aufmerksamen Verfolgern der Volleyball-Bundesliga klingelt es direkt, die 25-jährige spielte viele Jahre erfolgreich für den Rekordmeister SSC Palmberg Schwerin, was ihrer Vita drei DVV-Pokalsiege (2019, 2021 und 2023) bescherte. Der Weg nach Aachen war allerdings keine Direktverbindung, sondern über den „Umweg&#8220; Schweiz, genauer gesagt über Schaffhausen, obwohl der Kontakt zu Aachens Kaderplanerin Mareike Hindriksen schon länger bestand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Cheftrainerin Hindriksen ist daher glücklich, dass der Plan nun aufging, eine von drei Mittelblock-Planstellen mit der physisch starken, 1,92 Meter großen Lea Ambrosius besetzen zu können: „Auf Lea habe ich schon länger ein Auge geworfen, nun kommt Sie endlich nach Aachen. Mit ihr bekommen wir eine physisch starke komplette Mittelblockerin, die schon viel Erfahrung mit dem Schweriner SC und der Nationalmannschaft sammeln konnte und nun auch eine tolle Saison in der Schweiz gespielt hat.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;Auch bei Lea Ambrosius ist die Vorfreude riesig: „Aachen hat unglaublich tolle Fans, der Verein hat Tradition und ist bekannt dafür, Spielerinnen weiterzuentwickeln. Mein Bauchgefühl hat mir gesagt, dass es der richtige Schritt für mich ist. Ich möchte mehr Verantwortung übernehmen und mich zu einer Leistungsträgerin entwickeln. Zudem ist Aachen eine sehr schöne Stadt, in der ich mich sicher leicht wohlfühlen werde. Mareike kenne ich nun schon etwas länger, vor allem durch die Zeit in der Nationalmannschaft. Wir hatten bereits in der Vergangenheit Gespräche über einen möglichen Wechsel, umso mehr freue ich mich, dass es diese Saison nun klappt. Aachen verbinde ich direkt mit schwierigen Auswärtsspielen und einer tollen Stimmung. Es ist nie leicht im Hexenkessel zu spielen und ich freue mich sehr, dass mich diese Atmosphäre nun jedes Heimspiel erwarten wird.&#8220;</p>
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		<title>Keine Angst vor der Wolfsgrube</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Nov 2024 13:20:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtsspiel]]></category>
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		<category><![CDATA[VfB Suhl LOTTO Thüringen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Nur kurz war die Zeit, die Aachens Profivolleyballerinnen blieb. Nach Schwerin steht nun Suhl auf dem Spielplan und schon am Samstag um 19:00 Uhr fliegen wieder die Volleybälle. Im Interview nach dem Spiel vom Mittwoch gab Mareike Hindriksen einen kleinen Ausblick auf das, was ihre Ladies in Black in Suhl erwartet. Die Atmosphäre in [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Aachen. Nur kurz war die Zeit, die Aachens Profivolleyballerinnen blieb. Nach Schwerin steht nun Suhl auf dem Spielplan und schon am Samstag um 19:00 Uhr fliegen wieder die Volleybälle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Interview nach dem Spiel vom Mittwoch gab Mareike Hindriksen einen kleinen Ausblick auf das, was ihre Ladies in Black in Suhl erwartet. Die Atmosphäre in der Wolfsgrube ist mit dem Hexenkessel vergleichbar und pusht das Heimteam zusätzlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Einschätzung der Aachener Cheftrainerin ist die Truppe im Laszlo Hollosy spielstark, hatte zu Beginn mit Verletzungssorgen zu kämpfen und hat in den letzten Spielen gezeigt, dass man schnell Fortschritte macht und der Erfolg sich bald einstellen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Suhl wird es ein Wiedersehen mit Lydia Stemmler geben. Sie war mit den Ladies in Black vor drei Jahren in eben jener Spielstätte am seinerzeit nicht ganz erwarteten Tiebreak-Erfolg im ersten Spiel der Saison 2021/22 mit 19:17 im fünften Satz beteiligt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der momentane Blick auf die Tabelle zeigt Aachen mit sieben Punkten aus nunmehr sechs gespielten Partien auf Platz sechs und die Thüringerinnen bisher sieglos aus ebenfalls sechs Partien auf dem vorletzten achten Platz mit einem Punkt. Dieser eine Punkt ist aber bereits ein Ausrufezeichen, denn er kam im Gepäck der Suhlerinnen aus Potsdam mit nach Hause, wo man sich erst im Tiebreak mit 12:15 geschlagen geben musste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kein leichtes Spiel ist es also, was die Aachenerinnen im Thüringer Wald erwartet. Dennoch will Aachen in Suhl Zählbares mitnehmen und so auf Punktekurs in Sachen Playoffs bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hilfreich wird wie immer sein, dass auch ein stummgewaltiger Teil der Fans mit vor Ort sein wird, um die Kaiserstädterinnen von der Seitenlinie aus anzufeuern. Für alle anderen besteht wie immer die Option das Spiel live im Stream auf dyn.sport mitzuverfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der LiB Aachen App haben die Nutzer außerdem Zugriff auf Spielergebnisse, Berichte rund um Ihre LiB&#8217;s und nicht zu vergessen auf das Gewinnspiel mit der Wahl der monatlichen MVP per Abstimmung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Hauptrundenspiel geht es für die Ladies in Black am darauffolgenden Wochenende im Leipziger Umland um das Weiterkommen ins Viertelfinale des DVV-Pokals bei den Neuseenland Volleys in Markkleeberg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die nächste Begegnung zu Hause in Aachen steht dann am Samstag, 16. November im Programm, wenn Meister Allianz MTV Stuttgart seine Visitenkarte in Aachen abgeben wird. Tickets für das Heimspiel sind wie immer im Online-Ticketshop bereits jetzt verfügbar.</p>
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		<title>Ladies in Black: erster Neuzugang!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2024 09:19:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit gleich drei guten Nachrichten startet Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen in die „Zwischensaison&#8220;: Mit&#160;der Niederländerin Vera Mulder ist der erste Neuzugang unter Dach und Fach, Hauptsponsor STAWAG macht das&#160;Dutzend als Hauptsponsor voll und ziert nun schon in der 12. Saison das schwarze Ladies-Trikot mit dem typischen &#160;STAWAG Schriftzug in orange und Geschäftsführer Hans-Peter Lipka [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit gleich drei guten Nachrichten startet Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen in die „Zwischensaison&#8220;: Mit&nbsp;der Niederländerin Vera Mulder ist der erste Neuzugang unter Dach und Fach, Hauptsponsor STAWAG macht das&nbsp;Dutzend als Hauptsponsor voll und ziert nun schon in der 12. Saison das schwarze Ladies-Trikot mit dem typischen &nbsp;STAWAG Schriftzug in orange und Geschäftsführer Hans-Peter Lipka konnte pünktlich zum heutigen Mittwoch der Liga die für die&nbsp;Lizenzierung&nbsp;nötigen Nachweise vorlegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch der Reihe nach. Vera Mulder tritt in die Fußstapfen von Diagonal-Angreiferin Lara Davidovic (wechselt in die 2. Italienische Liga nach Brescia). Die 1,89 Meter große Niederländerin kommt vom Meister Allianz MTV Stuttgart nach Aachen. Ladies-Cheftrainerin Mareike Hindriksen hatte Mulder schon länger auf dem&nbsp;Schirm, auch&nbsp;weil Mulder im Trikot von&nbsp;Schwarz-Weiss&nbsp;Erfurt Aachen immer wieder das Leben schwer machte. Das fiel aber eben nicht nur Hindriksen auf, sondern eben auch dem Branchenprimus aus dem Schwabenland und so versuchte Mulder verständlicherweise zunächst dort ihr Glück. Eine Verletzung warf sie aber unerwartet zurück. Diese ist nun ausgeheilt und Vera Mulder ist heiß auf Aachen: „Ich freue mich sehr auf die Ladies in Black und will nach meiner Verletzung wieder Fuß fassen. Den Hexenkessel kenne ich natürlich schon und es war nie schön, gegen diese Kulisse spielen zu müssen. Aber nun stehen die Fans hier hinter mir und ich freue mich auf die Spiele für Aachen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Cheftrainerin Mareike Hindriksen sieht die Ladies in Black auf der Diagonalposition nun gut aufgestellt: „Vera ist für uns eine tolle Spielerin, mit ihrer Größe bringt sie nochmal Höhe in unser Spiel und zusammen mit Nicole sind wir nun sehr gut aufgestellt.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sehr gut aufgestellt sind die Ladies in Black auch weiterhin in Sachen Hauptsponsor:&nbsp;Bereits&nbsp;in die 12. Saison wird die STAWAG als Hauptsponsor für die nötige Energie &#8211; sprich für einen erheblichen Teil des Budgets &#8211; sorgen. „Die Ladies in Black haben eine Strahlkraft in der Region bis in den Breitensport hinein und kommen dabei bodenständig und sympathisch rüber. Damit können wir als STAWAG uns sehr gut&nbsp;identifizieren&#8220;, so&nbsp;STAWAG-Vorstand Dr. Christian Becker.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber freut sich natürlich auch Ladies-Geschäftsführer Hans-Peter Lipka: „Die STAWAG steht schon seit dem Aufstieg in die 1. Bundesliga eng an der Seite der Ladies in Black. Es ist etwas ganz Besonderes, wenn eine Mannschaft im Spitzensport und ein Hauptsponsor über so viele Jahre durch alle Höhen und Tiefen gehen. Dafür sind wir sehr dankbar und freuen uns&nbsp;auf&nbsp;viele schöne gemeinsame Momente in der nächsten Saison. Das gilt selbstverständlich auch für unsere anderen Partner, ohne die&nbsp;erstklassiger Volleyball in Aachen nicht möglich wäre.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ohne die STAWAG und alle anderen Partner wäre auch nicht möglich, dass die Ladies in Black zum wiederholten Mal pünktlich und vollständig alle nötigen Unterlagen für die&nbsp;Lizenzierung&nbsp;einreichen konnten. Aktuell muss bis zum heutigen Mittwoch der Nachweis erbracht werden, dass 50% der Ausgaben für die kommende Saison durch entsprechende Einnahmen gedeckt sind. Die nächste Etappe in Sachen&nbsp;Lizenzierung ist dann der 1. September. An diesem Stichtag müssen 80% der Ausgaben gedeckt sein. Auch hier zeigt sich Hans-Peter Lipka zuversichtlich: „Aktuell führen wir noch viele Gespräche mit unseren aktuellen und potenziellen neuen Partnern, aber grundsätzlich sind wir absolut in der Spur und peilen erneut eine Lizenz ohne Auflagen an.&#8220;</p>
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		<title>Kleines Volleyballwunder in Aachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 10:58:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Damenvolleyball]]></category>
		<category><![CDATA[Dresdner SC]]></category>
		<category><![CDATA[Heimsieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. In einem packenden Match auf Augenhöhe gelang den Ladies in Black ein 3:2 Sieg (26:24, 13:25, 24:26, 25:18, 15:10) gegen den noch geschwächten, aber trotzdem hoch favorisierten Dresdner SC. Die knapp 1.200 Zuschauer erlebten einen kurzweiligen und zugleich aufregenden Volleyballabend im Aachener Hexenkessel. Der erste Satz begann zu weiten Teilen ausgeglichen. Mal hatten die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/kleines-volleyballwunder-in-aachen/">Kleines Volleyballwunder in Aachen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Aachen. In einem packenden Match auf Augenhöhe gelang den Ladies in Black ein 3:2 Sieg (26:24, 13:25, 24:26, 25:18, 15:10) gegen den noch geschwächten, aber trotzdem hoch favorisierten Dresdner SC. Die knapp 1.200 Zuschauer erlebten einen kurzweiligen und zugleich aufregenden Volleyballabend im Aachener Hexenkessel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Satz begann zu weiten Teilen ausgeglichen. Mal hatten die Gäste leicht die Nase vorn, dann wieder Aachen. Bis in die Crunchtime blieben beide Teams auf Augenhöhe, Aachen schlug stark auf und war auch im Angriff mutig. Dresden konnte sein Potenzial nicht so ganz zur Geltung bringen und Aachen nutzte die Gelegenheiten diesmal auch aus. Luisa Keller war es, die mit Auge und feinem Händchen das 26:24 genau an der Seitenlinie platzierte und Aachen den ersten Satzgewinn beschwerte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den zweiten Durchgang konnte Annie Cesar im Interview nach dem Spiel auch nicht so recht erklären. Aachen hatte das Momentum auf seiner Seite, machte aber zu viele Eigenfehler. Die Dresdnerinnen schlugen gut auf, griffen konsequent an und hatten diesen Satz deutlich im Griff. Aachen musste das 13:25 akzeptieren und mit 1:1 nach Sätzen gingen die Teams in die Zehn-Minuten-Pause.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch den dritten Satz begann Dresden druckvoll. Mareike Hindriksen hatte ihr Team bereits bei 3:7 an die Seitenlinie gerufen. Dann fing sich Aachen und Nicole Van de Vosse und Luisa Keller boten ein ums andere Mal sehenswerte und auch erfolgreiche Angriffe. Zur Schlussphase des Satzes lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch. Ein beeindruckender Hinterfeldangriff von Lara Berger und der darauffolgende kluge Angriff von Jennifer Janiska sicherten den zweiten Satzgewinn Dresdens. Aachen musste diesmal das 24:26 hinnehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann kam der Satz der Ladies in Black. Es gelang praktisch alles. Aachens Aufschläge saßen wie Maßanzüge und über weite Strecken gingen die Ladies in Black selbstbewusst in allen Elementen zu Berge. Das führte zu mehr Eigenfehlern der Gäste und es hieß am Satzende zu Recht 25:18. Damit war der Tiebreak gesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und diesen Tiebreak beendeten die Gastgeberinnen stark. Ein Aufschlagfehler Aachens verhalf Dresden zur Führung beim Seitenwechsel. Die Ladies in Black spielten die zweite Hälfte des Tiebreaks konzentriert herunter und gewannen schließlich 15:10 diesen letzten Satz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als beste Spielerinnen des spannenden Duells wurden Aachens Diagonalangreiferin Nicole Van de Vosse und Dresdens Mittelblockerin Tia Naomi Jimerson geehrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zwei gewonnenen Punkte sorgten dafür, dass Aachen punktgleich mit Münster, aber mit einem Sieg mehr die Hauptrunde beendete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Ladies in Black ist die Hauptrunde damit beendet. Über die Spielpaarungen und Ansetzungen entscheidet nun die letzte Partie, die Tabellennachbar USC Münster noch bei den Roten Raben in Vilsbiburg spielen muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das erste Zwischenrundenspiel wird auf jeden Fall ein Derby mit dem USC Münster werden und am zweiten Februarwochenende stattfinden. Am Samstag oder Sonntag und ob in Münster oder Aachen, wird am 3. Februar in der Vilsbiburger Ballsporthalle entschieden.</p>
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