<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Auswärtssieg Archive - Euregio Aktuell</title>
	<atom:link href="https://euregio-aktuell.eu/tag/auswaertssieg/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://euregio-aktuell.eu/tag/auswaertssieg/</link>
	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Jul 2026 06:31:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://euregio-aktuell.eu/storage/2022/12/cropped-euregio-aktuell-favicon-gross-32x32.jpg</url>
	<title>Auswärtssieg Archive - Euregio Aktuell</title>
	<link>https://euregio-aktuell.eu/tag/auswaertssieg/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>6:1-Testspielerfolg gegen Germania Teveren</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/61-testspielerfolg-gegen-germania-teveren/</link>
					<comments>https://euregio-aktuell.eu/aachen/61-testspielerfolg-gegen-germania-teveren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 06:31:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtssieg]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Germania Teveren]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Testspiel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://euregio-aktuell.eu/?p=8573</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das erste Testspiel des Jahres absolvierte die Alemannia gegen den Landesligisten Germania Teveren. Bei angenehmen Sommertemperaturen setzte sich die Alemannia mit 6:1 durch. Mika Schroers sorgte mit drei Toren in der ersten Halbzeit für einen Hattrick (15., 34. &#38; 45.). Im zweiten Durchgang legten Louis Köster (52. &#38; 90.+3) und Valmir Sulejmani nach (87.). Für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/61-testspielerfolg-gegen-germania-teveren/">6:1-Testspielerfolg gegen Germania Teveren</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Das erste Testspiel des Jahres absolvierte die Alemannia gegen den Landesligisten Germania Teveren. Bei angenehmen Sommertemperaturen setzte sich die Alemannia mit 6:1 durch. Mika Schroers sorgte mit drei Toren in der ersten Halbzeit für einen Hattrick (15., 34. &amp; 45.). Im zweiten Durchgang legten Louis Köster (52. &amp; 90.+3) und Valmir Sulejmani nach (87.). Für Germania Teveren traf Maximilian Wickum zum zwischenzeitlichen 1:1 (18.).</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Für die ersten Testspiele der Vorbereitung reist die Alemannia durch das Umland der Kaiserstadt. So durfte sich der schwarz-gelbe Anhang in Geilenkirchen auf das Testspiel gegen Germania Teveren freuen. Zunächst war den Spielern von Cheftrainer Mersad Selimbegovic aber auch die intensive erste Trainingswoche anzumerken. Nach den ersten Minuten kam die Alemannia aber immer besser ins Spiel und kontrollierte die Begegnung. Die erste Chance der Begegnung hatte schließlich Danilo Wiebe, der mit seinem Distanzschuss aber an Torhüter Jannick Theißen scheiterte (11.). Wenig später war es Fabio Torsiello, der knapp innerhalb des Sechzehner zum Abschluss kam, den Ball aber aus vollem Lauf über das Tor hämmerte (13.). Immer wieder lief der Ball in dieser Phase über die linke Seite der Kaiserstädter &#8211; so auch in der nächsten Situation. Mika Schroers bekam den Ball mustergültig von eben linken Seite aufgelegt und musste nur noch einschieben &#8211; das 1.0 für die Alemannia (15.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Etwas unerwartet kam Germania Teveren danach zum Ausgleich. Eine Hereingabe in den Sechzehner konnte Mika Pobric nicht klären und so fiel der Ball Maximilian Wickum vor die Füße. Der Spieler der Hausherren blieb vor Manuel Riemann eiskalt und verwandelte sicher ins linke untere Ecke (18.). Die Kaiserstädter machten sich direkt wieder dran, die erneute Führung zu erzielen. So hatte Mouad El Fanis nach einem Flugkopfball die Chance, auf 2:1 zu stellen, doch er verzog knapp (22.). Im Anschluss zog erneut Wiebe aus der Distanz ab. Sein Schuss wurde zwar geblockt, landete aber bei Schroers, der ebenfalls den Abschluss suchte und nur knapp am rechten pfosten vorbei schoss (29.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz danach war es wieder Schroers und dieses Mal legte er nach. Kapitän Mika Hanraths bekam zu viel Platz und nutzte diesen sofort aus. Er drang tief in die Hälfte von Teveren ein und steckte perfekt durch zu Schroers. Der drehte sich bei der Ballannahme einmal um die eigene Achse und verwandelte sicher zum 2:1 (34.). Auch der nächste Treffer fiel durch Schroers und es war einer der Marke Traumtor. Der Offensivspieler tanzte zwei Verteidiger aus und hämmerte den Ball anschließend in den linken Winkel (45.). Beinahe hätte er noch ein viertes Tor nachgelegt. Nach einem Foul an Jorden Aigboje gab es Strafstoß, doch er schoss knapp am linken Pfosten vorbei (45.+2). Direkt danach ging es in die Kabine.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Drei Tore auch im zweiten Durchgang</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Durchgang wechselte Selimbegovic seine Mannschaft einmal komplett durch. Die Alemannia begann die zweiten 45 Minuten auch direkt mit dem 4:1. Nach einer Flanke legte Emmanuel Elekwa per Kopf für Louis Köster auf. Der Neuzugang knallte den Ball an die Unterkante der Latte, von wo aus er im Tor landete (52.). Die Alemannia war nun klar tonangebend und hätte das Ergebnis weiter in die Höhe treiben können. Zunächst verzog aber Valmir Sulejmani knapp, nachdem er zuvor seinen Gegenspieler hat aussteigen lassen (53.). Kurz darauf legte Sulejmani den Ball perfekt in den Lauf von Elekwa. Der versuchte den Keeper von Germania Teveren zu umkurven, doch der Ball blieb im Rasen hängen, weswegen Theißen den Einschlag noch verhindern konnte (55.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem turbulenten Start in den zweiten Durchgang beruhigte sich das Spiel in der Folge aber merklich, da die Alemannia den Ball durch die eigenen Reihen laufen ließ. Aber auch die nächste Chance ging auf das Konto von Köster. Er setzte sich stark rechts im Strafraum durch und suchte den Abschluss, sein Schuss wurde aber noch entscheidend geblockt (79.). So dauerte es bis in die Schlussphase, bis die Alemannia erneut jubeln durfte. Elekwa setzte sich im Zweikampf gegen seinen Gegenspieler durch, gab den Ball ab zu Köster, der behielt den Überblick und bediente den freistehenden Sulejmani. Der musste am Ende den Ball nur noch ins Tor schieben (87.). Kurz vor Schluss war es dann erneut Köster. Nach einer kurz ausgeführten Ecke wurde er schön am zweiten Pfosten freigespielt und konnte den Ball ins verwaiste Tor einköpfen (90.+2).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war die letzte aktion des ersten Testspiels der Vorbereitung. Direkt im Anschluss flutete sich der Platz. Zahlreiche Kinder wollten sich Fotos und Autogramme der Alemannen sichern. Weiter geht es kommende Woche Freitag. Dann testen die Kaiserstädter gegen den SV Breinig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Startelf:</strong>&nbsp;Riemann, Bagkalianis, Wagner, Starodid, Torsiello, Schroers, Hanraths, Wiebe, El Fanis, Pobric, Aigboje</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mannschaft des zweiten Durchgangs:</strong>&nbsp;Bajic, Scepanik, Köster, Loune, Elekwa, Ademi, da Silva Kiala, Sulejmani, Nepomuck, Cetin, Jung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/61-testspielerfolg-gegen-germania-teveren/">6:1-Testspielerfolg gegen Germania Teveren</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://euregio-aktuell.eu/aachen/61-testspielerfolg-gegen-germania-teveren/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>3:0 Auswärtssieg für die Alemannia</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/30-auswaertssieg-fuer-die-alemannia/</link>
					<comments>https://euregio-aktuell.eu/aachen/30-auswaertssieg-fuer-die-alemannia/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 06:14:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtssieg]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Viktoria Köln]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://euregio-aktuell.eu/?p=8277</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Sportpark Höhenberg färbte sich weit vor Anpfiff bereits in schwarz und gelb. Die Fans der Alemannia reisten zu Tausenden nach Köln und durften ihre Mannschaft für einen fulminanten Auftritt feiern. Faton Ademi brachte die Kaiserstädter früh in Front (8.). Lars Gindorf legte vor der Pause noch zwei weitere Treffer nach (21. &#38; 38.). Am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/30-auswaertssieg-fuer-die-alemannia/">3:0 Auswärtssieg für die Alemannia</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Sportpark Höhenberg färbte sich weit vor Anpfiff bereits in schwarz und gelb. Die Fans der Alemannia reisten zu Tausenden nach Köln und durften ihre Mannschaft für einen fulminanten Auftritt feiern. Faton Ademi brachte die Kaiserstädter früh in Front (8.). Lars Gindorf legte vor der Pause noch zwei weitere Treffer nach (21. &amp; 38.). Am Ende blieb es bei den Treffern aus dem ersten Durchgang – dem besten der sich zu Ende neigenden Saison.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie im Heimspiel gegen den F.C. Hansa Rostock musste Cheftrainer Mersad Selimbegovic auf Lamar Yarbrough und Marius Wegmann verletzungsbedingt verzichten. Selimbegovic entschied sich dementsprechend für die gleiche Anfangsformation wie im vergangenen Spiel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und diese erste Elf drückte dem Spiel von Beginn an ihren Stempel auf. Zwar trug die Viktoria in den ersten Minuten ein paar gefährliche Angriffe vor, danach dominierten aber die Kaiserstädter – und die gingen auch zeitnah in Führung. Jonas Oehmichen wurde steil geschickt, drang in den Sechzehner ein und legte quer zu Ademi. Der blieb vor David Richter im Kölner Tor eiskalt und schob zur Führung ein (8.). Vom Torerfolg angetrieben, übernahm Schwarz-Gelb nun endgültig die Spielkontrolle und schnürte die Viktoria am eigenen Sechzehner ein. Zum Teil berauschten sich die Kaiserstädter selbst an ihrem Offensivspiel und ihrer Spielfreude.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lars Gindorf trifft doppelt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau diese Spielfreude zeigte sich auch beim zweiten Treffer des Tages. Mehdi Loune eröffnete das Spiel aus der eigenen Hälfte heraus, machte aufgrund eines gut gespielten Doppelpasses Meter in die gegnerische Hälfte und bediente den durchstartenden Pierre Nadjombe. Der Schienenspieler behielt im Strafraum die Übersicht und bediente Gindorf im Zentrum. Dessen erster Schuss wurde noch geblockt, doch mit dem zweiten Versuch erzielte er sein 24. Saisontor (21.). Nadjombe (26.) und wieder Gindorf (29.) testeten in den Folgeminuten mit ihren Abschlüssen erneut Richter, der dieses Mal aber die Oberhand behalten sollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenige Minuten später durfte aber erneut Gindorf jubeln. Nach einem Fehler im Aufbauspiel kam der Ball im Sechzehner erneut nach Vorarbeit von Loune zu Gindorf, der sich nicht zweimal bitten ließ und sicher verwertete (38.). Die Alemannia ließ es in der Folge aber ruhiger angehen, ließ den Ball in den eigenen Reihen laufen und brachte das Ergebnis sicher in die Pause.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alemannia lässt keine Gefahr nach der Pause aufkommen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Viktoria wollte nach dem Seitenwechsel mit Druck ins Spiel zurückfinden, aber die Kaiserstädter agierten abgeklärt und unterbanden Angriffsversuche schnell im Keim. Stattdessen gingen auch die ersten Chancen des zweiten Durchgangs auf das Gästekonto. Nach einem Foul an Lars Gindorf kurz vor dem Sechzehner trat der Gefoulte selbst an und brachte den Ball wuchtig in die Torwartecke. Richter wehrte den Schuss aber noch zur Seite ab (51.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kölner lösten sich in der Folge aber aus der Aachener Umklammerung und starteten eigene Angriffsbemühungen. Die Alemannia stand allerdings sicher und ließ kaum etwas zu. Einzig eine Flanke von Simon Handle, der nach der Saison seine Karriere beenden wird, sorgte für Gefahr. Die Hereingabe fand nämlich den Kopf von Stürmer Benjamin Sachs, der aus wenigen Metern zum Abschluss kam. Fotios Pseftis reagierte aber hervorragend und verhinderte mit einer starken Parade den Kölner Anschlusstreffer (61.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mika Hanraths kehrt auf den Platz zurück</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Highlight der zweiten Halbzeit war schnell gefunden: Die Einwechslung von Mika Hanraths. Der Capitano hatte sich in der Sommervorbereitung schwer verletzt und konnte nun endlich sein Comeback gegen Ende der Saison feiern. Danilo Wiebe übergab ihm sogleich unter tosendem Applaus des Aachener Anhangs die Kapitänsbinde (71.). Im restlichen Verlauf des Spiels wurde jede Aktion des Capitanos lautstark gefeiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Schlussviertelstunde kam es kaum noch zu Chancen – außer zu einer für die Alemannia. Nach einem Freistoß von Oehmichen hatten viele Fans schon den Torschrei auf den Lippen, doch der Abschluss von Ademi landete nur am Außennetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende blieb es bei einem verdienten 3:0-Erfolg für die Alemannia. Die Kaiserstädter waren fast das gesamte Spiel über die klar spielbestimmende Mannschaft und festigten mit den drei Punkten im Gepäck den siebten Tabellenplatz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/30-auswaertssieg-fuer-die-alemannia/">3:0 Auswärtssieg für die Alemannia</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://euregio-aktuell.eu/aachen/30-auswaertssieg-fuer-die-alemannia/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erneut starkes Auswärtsspiel</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/erneut-starkes-auswaertsspiel/</link>
					<comments>https://euregio-aktuell.eu/aachen/erneut-starkes-auswaertsspiel/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 06:16:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtssieg]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[SSV Jahn Regensburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://euregio-aktuell.eu/?p=8137</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei der Rückkehr von Mersad Selimbegovic an seine alte Wirkungsstätte beschenkte ihn seine Mannschaft mit einem 3:1-Asuwärtssieg. Zwar ließen die Kaiserstädter in der ersten Halbzeit viele Chancen liegen und gingen aufgrund eines Treffers von Eric Hottmann in Rückstand, doch nach der Pause drehte die Alemannia auf. Zwei Tore von Lars Gindorf (49. &#38; 52.) binnen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/erneut-starkes-auswaertsspiel/">Erneut starkes Auswärtsspiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Bei der Rückkehr von Mersad Selimbegovic an seine alte Wirkungsstätte beschenkte ihn seine Mannschaft mit einem 3:1-Asuwärtssieg. Zwar ließen die Kaiserstädter in der ersten Halbzeit viele Chancen liegen und gingen aufgrund eines Treffers von Eric Hottmann in Rückstand, doch nach der Pause drehte die Alemannia auf. Zwei Tore von Lars Gindorf (49. &amp; 52.) binnen weniger Minuten sowie ein Weitschusstreffer von Mika Schroers (87.) sorgten für den nächsten schwarz-gelben Triumpf.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Mission „Auswärtssieg in Regensburg“ schickte Selimbegovic fast die identische Mannschaft ins Rennen, die einige Tage zuvor die zweite Mannschaft des VfB Stuttgart bezwungen hatte. Lediglich Pierre Nadjombe rückte nach abgesessener Gelbsperre für Matti Wagner in die Anfangsformation.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und die Alemannia erwischte einen starken Beginn und setzte die Gastgeber früh unter Druck. So kam Nadjombe nach einigen Minuten zur ersten Chance des Spiels. Sein Schuss aus zentraler Position innerhalb des Strafraums verfehlte jedoch knapp das Tor (4.). Wenig später versuchte es Gindorf aus der Distanz, doch seinem Schuss fehlte die nötige Wucht (12.). Die große Chance zur Führung lag dann bei Schroers. Nach einem starken Zuspiel von Joel da Silva Kiala lief er frei auf Keeper Felix Gebhardt zu, setzte den Ball aber über das Tor (18.). Auch in der Folge dominierte Schwarz-Gelb das Spielgeschehen und wusste sich in den meisten Zweikämpfen erfolgreich zu behaupten. Nach vielen dieser Duelle kamen die Aachener schnell und geradlinig vor das Tor der Regensburger, wo sie aber nicht genau genug agierten. So auch in der nächsten Szene: Nach Vorarbeit von Nikas Castelle schloss Schroers aus aussichtsreicher Position innerhalb des Strafraums ab, scheiterte aber an der Fußabwehr von Jahn-Keeper Gebhardt (30.)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eric Hottmann trifft aus dem Nichts zur Führung für Jahn Regensburg</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom Jahn kam bis hierhin offensiv wenig, umso überraschender fiel die Führung für die Hausherren. Einen Freistoß von Adrian Fein konnte Fotios Pseftis noch parieren, doch Eric Hottmann stand in der Folge richtig und köpfte den Abpraller zur Führung ein (34.). Die Alemannia reagierte prompt, doch Gebhardt entschärfte einen platzierten Flachschuss von Gindorf mit einer starken Parade (40.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz darauf wurde es noch einmal auf der Gegenseite gefährlich. Hottmann setzte sich vor dem Sechzehner gegen seine Bewacher durch, zog vor das Tor und hämmerte den Ball an den Pfosten. Zum Glück aus Aachener Sicht wusste Noel Eichinger den Abpraller nicht zu verwerten und schoss ihn statt in das Tor deutlich drüber (41.). So ging es mit einem vermeidbaren Rückstand für die Kaiserstädter in die Kabine.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gindorf-Doppelschlag nach der Pause</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus dieser kam die Alemannia mit Wut im Bauch zurück auf den Platz. Einen Freistoß aus aussichtsreicher Position jagte Gindorf zunächst noch in die Mauer, Schwarz-Gelb blieb aber im Ballbesitz. So kam der Ball wieder zu Gindorf, der sich die Kugel etwas zu weit auf dem Weg in den Sechzehner vorlegte. Dennoch war er mit der Fußspitze noch vor Gebhardt am Ball und spitzelte ihn so zum Ausgleich am Regensburger Torhüter vorbei (49.). Nur wenige Minuten später drehte Gindorf die Partie komplett. Nach starker Vorarbeit von Nadjombe setzte er sich im Strafraum gegen seinen Gegenspieler durch und legte den Ball gefühlvoll neben den linken Pfosten – das 2:1 und die verdiente Führung für die Alemannia (52.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Jahn wachte nach dem Rückstand auf und drückte auf den Ausgleich. Pseftis musste gleich mehrfach eingreifen und gegen Noel Eichinger (55.) und Christian Kühlwetter (62.) parieren. In der Schlussviertelstunde kamen die Regensburger nach einem Ballverlust direkt neben dem Strafraum zu ihrer größten Chance auf den Ausgleich. Oscar Schönfelder machte den Ball fest und marschierte kurz vor der Grundlinie in den Strafraum hinein. Seine scharfe Hereingabe verpasste aber mehrere seiner Mitspieler und landete stattdessen am Bein von Wagner, von wo aus die Kugel nur knapp neben dem Tor ins Aus trudelte (76.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mika Schroers entscheidet das Spiel</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Druck der Hausherren wurde zwar immer größer, aber ein genialer Moment von Schroers brachte die Entscheidung. Er lief im Vollsprint Nicolas Oliveira auf Höhe der Mittelfeldlinie an und erzwang ein zu kurzes Zuspiel des Regensburgers auf dessen Keeper Gebhardt. Schroers spitze dazwischen, sah, dass der Torhüter weit vor seinem Tor stand und überlistete ihn mit einem Schuss aus guten 35 bis 40 Metern (87.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Regensburg konnte in den Schlussminuten das Ergebnis nicht mehr verkürzen und so stand der nächste Sieg für die Alemannia auf der Anzeigetafel – der siebte aus den letzten acht Spielen. Ein Sieg, der durch die drei Treffer von Gindorf und Schroers ermöglicht wurde. Das Duo braucht nun nur noch ein Tor, um den Rekord für die meisten Tore in einer Saison einzustellen – 41 Treffer aus der Saison 2015/16 durch Pascal Testroet und Justin Eilers. Gelingen kann ihnen das bereits am kommenden Freitag. Dann trifft die Alemannia auf dem Tivoli auf den MSV Duisburg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/erneut-starkes-auswaertsspiel/">Erneut starkes Auswärtsspiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://euregio-aktuell.eu/aachen/erneut-starkes-auswaertsspiel/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alemannia Aachen erfolgreich unterwegs</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/alemannia-aachen-erfolgreich-unterwegs/</link>
					<comments>https://euregio-aktuell.eu/aachen/alemannia-aachen-erfolgreich-unterwegs/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 08:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtssieg]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge Aue]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://euregio-aktuell.eu/?p=7914</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alemannia Aachen hat beim Jubiläumsspieltag zum 80. Geburtstag von Erzgebirge Aue einen wichtigen 3:1-Auswärtssieg gefeiert. Lars Gindorf brachte die Kaiserstädter in der ersten Halbzeit mit einem Doppelschlag in Führung (24. &#38; 27.). Die Hausherren kamen mit viel Druck aus der Pause und erzielten durch Ryan Malone den schnellen Anschlusstreffer (47.). Als der Druck der Veilchen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/alemannia-aachen-erfolgreich-unterwegs/">Alemannia Aachen erfolgreich unterwegs</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Alemannia Aachen hat beim Jubiläumsspieltag zum 80. Geburtstag von Erzgebirge Aue einen wichtigen 3:1-Auswärtssieg gefeiert. Lars Gindorf brachte die Kaiserstädter in der ersten Halbzeit mit einem Doppelschlag in Führung (24. &amp; 27.). Die Hausherren kamen mit viel Druck aus der Pause und erzielten durch Ryan Malone den schnellen Anschlusstreffer (47.). Als der Druck der Veilchen nachließ, schlug Pierre Nadjombe eiskalt zu und entschied die Partie zugunsten der Alemannia (80.).</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vergleich zum Heimspiel gegen den 1. FC Schweinfurt gab es bei der Alemannia mehrere Änderungen – auch an der Seitenlinie. Mersad Selimbegovic betreute seine Mannschaft wieder selbst, nachdem er zuvor aufgrund einer Rotsperre von der Tribüne aus hatte zuschauen müssen. Auch Gianluca Gaudino und Mehdi Loune kehrten nach ihren Sperren in die Startformation zurück. In der Abwehr begann Marius Wegmann für Lamar Yarbrough.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Aachenern war die Belastung aus zwei Englischen Wochen von Beginn an nicht anzumerken. Die Schwarz-Gelben starteten schwungvoll in die Begegnung und liefen die Hausherren früh an. Torchancen blieben in dieser Phase jedoch zunächst aus. Auf der anderen Seite kam es zu zwei Schreckmomenten für die Alemannia. Nach einem Steckpass in Richtung Strafraum hätte Marcel Bär durchstarten können, ging jedoch im Zweikampf mit Joel da Silva Kiala zu Boden. Der Schiedsrichter entschied auf Weiterspielen und verwarnte den Aachener Verteidiger (10.). Wenig später kam Vincent Ocansey nach einem Ballverlust der Gäste im Strafraum zum Abschluss, scheiterte jedoch an Alemannia-Keeper Manuel Riemann (22.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lars Gindorf unnachahmlich&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dank der Parade von Riemann gerieten die Kaiserstädter nicht in Rückstand und schlugen kurz darauf selbst zu. Ein Zuspiel von Matti Wagner ließ Gindorf an der Strafraumkante geschickt für den besser postierten Mika Schroers passieren. Der bediente den inzwischen in den Sechzehner durchgestarteten Gindorf, der Martin Männel mit einem frechen Schuss ins kurze Eck überlistete (24.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur drei Minuten später legte der Offensivspieler nach. Wieder ließ Gindorf ein Zuspiel zunächst clever passieren, bekam den Ball anschließend erneut und zog aus rund 18 Metern ab. Der Schuss schlug unhaltbar im Winkel ein – ein Treffer der Marke Traumtor und bereits sein 20. Saisontor (27.). Nach dem Doppelschlag kontrollierte die Alemannia die Partie und brachte die Führung ohne größere Gefahr in die Halbzeitpause.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aue erhöht nach der Pause den Druck</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Durchgang änderte sich das Bild allerdings. Von der bisherigen Aachener Spielkontrolle war wenig zu sehen, stattdessen kamen die Veilchen druckvoll aus der Kabine. Nach einer kurz ausgeführten Ecke flankte der eingewechselte Erik Weinbauer in den Strafraum, wo der aufgerückte Ryan Malone zum schnellen Anschlusstreffer einköpfte (47.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Partie drohte nun zu kippen. Aue drückte die Alemannia tief in die eigene Hälfte, Entlastungsangriffe der Gäste blieben zunächst selten. Die größte Chance zum Ausgleich hatte erneut Weinbauer, doch Riemann parierte stark (62.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pierre Nadjombe sorgt für die Entscheidung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst nach rund 70 Minuten gelang es den Kaiserstädtern, sich aus der Umklammerung zu befreien und wieder eigene Offensivaktionen zu starten. Zunächst scheiterte Gindorf nach einer Einzelaktion noch an Männel (72.). Kurz darauf war der Auer Keeper jedoch erneut geschlagen. Nach einem Einwurf von der linken Seite setzte sich der umtriebige Jonas Oehmichen im Strafraum gegen mehrere Gegenspieler durch und bediente den eingewechselten Faton Ademi. Der behielt die Übersicht und legte quer auf Pierre Nadjombe, der nur noch einschieben musste (80.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die erneute Zwei-Tore-Führung zog Erzgebirge Aue schließlich den Stecker. Die Gastgeber hatten sich nach der Pause sichtbar verausgabt. Zwar kam Malone noch einmal per Kopf zum Abschluss, doch der Ball flog am Tor vorbei (87.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende stand ein 3:1-Sieg für die Alemannia auf der Anzeigetafel – der erst zweite Sieg der Kaiserstädter in Aue. Dank des Ergebnisses distanziert die Mannschaft von Trainer Selimbegovic sowohl Erzgebirge Aue auf 14 Punkte als auch den SSV Ulm, welcher mit 2:3 beim 1. FC Schweinfurt verloren hatte. Damit springt die Alemannia mit nun 38 Punkten auf dem Konto vorläufig auf den 11. Tabellenplatz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/alemannia-aachen-erfolgreich-unterwegs/">Alemannia Aachen erfolgreich unterwegs</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://euregio-aktuell.eu/aachen/alemannia-aachen-erfolgreich-unterwegs/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aachen siegt klar im NRW-Derby</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/aachen-siegt-klar-im-nrw-derby/</link>
					<comments>https://euregio-aktuell.eu/aachen/aachen-siegt-klar-im-nrw-derby/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 07:15:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtssieg]]></category>
		<category><![CDATA[Borken]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Damenvolleyball]]></category>
		<category><![CDATA[Skurios Volleys Borken]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Volleyball]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://euregio-aktuell.eu/?p=7691</guid>

					<description><![CDATA[<p>Borken. Die Ladies in Black Aachen setzen sich mit 3:0 (25:17, 26:24, 25:13) im zweiten NRW-Derby souverän gegen die Skurios Volleys Borken durch. Die Gastgeberin zeigen im Verlauf des Spiels ihre aufstrebende Form und fordern ihre Gäste. Die Aachenerinnen beweisen ein weiteres Mal ihre Nervenstärke. Beginn ausgeglichen, dann setzt sich Aachen ab Zu Beginn der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/aachen-siegt-klar-im-nrw-derby/">Aachen siegt klar im NRW-Derby</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Borken. Die Ladies in Black Aachen setzen sich mit 3:0 (25:17, 26:24, 25:13) im zweiten NRW-Derby souverän gegen die Skurios Volleys Borken durch. Die Gastgeberin zeigen im Verlauf des Spiels ihre aufstrebende Form und fordern ihre Gäste. Die Aachenerinnen beweisen ein weiteres Mal ihre Nervenstärke.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beginn ausgeglichen, dann setzt sich Aachen ab</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn der Partie spielen beide Teams lange Zeit auf Augenhöhe, während die Skurios Volleys zunächst eine leichte Führung behaupten. Ab der Satzmitte übernimmt jedoch Aachen mehr und mehr die Kontrolle, spielt konzentriert und erarbeitet sich einen deutlichen Vorsprung. Der verdiente Satzgewinn geht mit 25:17 an die Ladies in Black.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zweiter Satz: Spannung pur im Borkener Hexenkessel</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Durchgang ist geprägt von ständigen Führungswechseln. Die Stimmung in der Mergelsberg Sporthalle kocht, die Teams liefern sich packende Ballwechsel. Erst den dritten Satzball können die Ladies in Black nutzen und sichern sich mit 26:24 auch diesen Abschnitt. Borken bleibt dabei stets nah an einem Satzgewinn.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dritter Satz: Aachen dominiert</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im dritten Satz übernimmt Aachen endgültig das Kommando. Mit souveränem Spielaufbau und konsequenten Angriffen setzen sich die Kaiserstädterinnen deutlich ab. Den zweiten von insgesamt zwölf Matchbällen verwandeln sie schließlich zum klaren 25:13 und machen damit den Auswärtssieg perfekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Starke Einzelleistungen und ein emotionales Highlight</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor über 800 begeisterten Zuschauern erleben die Fans ein engagiertes und stimmungsvolles Spiel mit sehenswerten Aktionen auf beiden Seiten. Borkens Libera Melisa Demirer glänzt in der Abwehr und wird dafür verdient zur MVP gewählt. Auf Seiten der Gäste überzeugt Zoi Mavrommatis mit Zuverlässigkeit und klugen Aktionen – sie erhält die goldene MVP-Medaille.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schönes Highlight ist dann zusätzlich das Fanfoto der Aachener mit Olympiasiegerin, Co-Trainerin und Lady in Black Kira Walkenhorst, denn in Aachen gilt, einmal Lady immer Lady – auch heute noch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/aachen-siegt-klar-im-nrw-derby/">Aachen siegt klar im NRW-Derby</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://euregio-aktuell.eu/aachen/aachen-siegt-klar-im-nrw-derby/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auswärts-Dreier in Hoffenheim</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/auswaerts-dreier-in-hoffenheim/</link>
					<comments>https://euregio-aktuell.eu/aachen/auswaerts-dreier-in-hoffenheim/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 06:55:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtssieg]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[TSG Hoffenheim II]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://euregio-aktuell.eu/?p=7557</guid>

					<description><![CDATA[<p>Endlich! Alemannia Aachen kehrt mit drei verdienten Punkten aus dem Kraichgau zurück. Die Mannschaft von Cheftrainer Mersad Selimbegovic zeigte einen couragierten Auftritt und ging in der ersten Hälfte durch Mika Schroers in Führung (39.). Lars Gindorf (59. &#38; 73.) erzielte die beiden Aachener Tore nach dem Seitenwechsel. Für die TSG trafen Luka Duric (63.) per [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/auswaerts-dreier-in-hoffenheim/">Auswärts-Dreier in Hoffenheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Endlich! Alemannia Aachen kehrt mit drei verdienten Punkten aus dem Kraichgau zurück. Die Mannschaft von Cheftrainer Mersad Selimbegovic zeigte einen couragierten Auftritt und ging in der ersten Hälfte durch Mika Schroers in Führung (39.). Lars Gindorf (59. &amp; 73.) erzielte die beiden Aachener Tore nach dem Seitenwechsel. Für die TSG trafen Luka Duric (63.) per Elfmeter und Deniz Zeitler (85.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alemannia startete mit einer veränderten Startformation in die Partie. Im Tor kam Fotios Pseftis zu seinem Pflichtspieldebüt. Pierre Nadjombe und Gianluca Gaudino standen zudem nach ihren starken Erkältungen ebenfalls wieder in der ersten Elf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während des Großteils der ersten Hälfte bestimmte die Alemannia das Spielgeschehen und ließ die Hausherren kaum in die Partie hineinfinden. Eine erste Chance für die Kaiserstädter hatte Nadjombe inne, doch sein Schuss aus spitzem Winkel entschärfte TSG-Keeper Lukas Blöndal Petersson (12.). Allerdings hätte Hoffenheim hiernach in Führung gehen können: Deniz Zeitler setzte sich im Strafraum durch und schloss wuchtig ab. Pseftis war auf dem Posten und lenkte den Schuss mit einer starken Parade über die Latte (23.). Die Großchance markierte eine kurze Druckphase der Hausherren, in welcher sie sich mehrere Eckbälle erspielten – die Defensive der Alemannia hielt aber stand.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mika Schroers bringt die Alemannia in Führung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der überstandenen Druckphase nahmen die Aachener das Heft des Handelns wieder in die Hand. Nach Zuspiel von Gindorf hatte Schroers die Führung auf dem Fuß. Er umrundete den Keeper, geriet beim Abschluss aber in Rücklage, weswegen sein Schuss über das Tor flog (31.). Wenig später war es dann aber soweit. Wieder kam Schroers nach Zuspiel von Gindorf im Strafraum an den Ball. Nach einer tollen Einzelaktion erzielte er mit einem satten Schuss das 1:0 für die Schwarz-Gelben (36.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Führung ging es anschließend auch in die Pause, doch nach dem Seitenwechsel waren es zunächst die Hausherren, die besser ins Spiel kamen. Ein Schuss von Paul Hennrich flog noch über das Tor (50.). Wenig später musste Pseftis nach einem Schlenzer von Zeitler eingreifen, schnappte sich die Kugel aber ohne Probleme (51.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lars Gindorfs Doppelpack bringt den Auswärtssieg</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mitten in diese Druckphase schlug die Alemannia eiskalt zu. Nadjombe ging vor dem Strafraum der Hoffenheimer ins Dribbling. An der Torauslinie angekommen brachte er das Spielgerät scharf nach innen, wo Gindorf die Hereingabe zur Zwei-Tore-Führung verwertete (59.). Diese sollte aber nicht lange halten, denn nach einem Schuss von Hennrich bekam Petros Bagkalianis den Ball im Strafraum an den Arm – Schiedsrichter Justin Hasmann entschied auf Strafstoß, welchen Duric sicher verwandelte (63.). Die Köpfe der Alemannen blieben aber oben. Die Mannschaft war fokussiert und darauf bedacht, den alten Abstand wieder herzustellen. Einen Freistoß von Gaudino konnte Petersson noch parieren (72.). Gindorf kam nach dem folgenden Eckball aber im Rückraum des Strafraums zum Abschluss und erzielte mit seinem Schuss ins linke untere Eck das 3:1 (73.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die TSG warf danach alles nach vorne, wodurch sich für die Alemannia Räume zum Kontern ergaben. Nach einem dieser kam der eingewechselte Emmanuel Elekwa aus der Distanz zum Abschluss, jedoch verpasste er den Torerfolg (84.). Die Hoffenheimer machten das Spiel aber zum Leidwesen der Aachener noch einmal spannend. Pseftis parierte nach einem Kopfball von Yannik Lührs zunächst stark, doch Zeitler konnte den Abschluss verwerten (85.). Die Hausherren versuchten in der Folge nochmal Druck aufzubauen, doch eine kämpferische Alemannia stemmte sich mit aller Wucht dagegen und sicherte sich am Ende den verdienten Auswärtssieg. Durch den sieg springt die Alemannia wieder über den Strich und kann am kommenden Samstag beim Spiel beim TSV 1860 München den nächsten Schritt im Kampf um den Klassenerhalt machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/auswaerts-dreier-in-hoffenheim/">Auswärts-Dreier in Hoffenheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://euregio-aktuell.eu/aachen/auswaerts-dreier-in-hoffenheim/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spannendes Duell mit den Blaubären</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/spannendes-duell-mit-den-blaubaeren/</link>
					<comments>https://euregio-aktuell.eu/aachen/spannendes-duell-mit-den-blaubaeren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 07:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtssieg]]></category>
		<category><![CDATA[Binder Blaubären TSV Flacht]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Damenvolleyball]]></category>
		<category><![CDATA[Ladies in Black]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://euregio-aktuell.eu/?p=7243</guid>

					<description><![CDATA[<p>Weissach. Mit einem klaren 3:0 (25:14, 25:18, 25:16) sichert sich Aachen souverän die drei Punkte beim Aufsteiger. Die Ladies in Black spielen kontrolliert, und lassen wenig zu. Manuel Hartmann versucht in den Auszeiten bei 8:5 und 14:7 die Gastgeberinnen aufzurütteln und an das engagierte Spiel in Hamburg zu erinnern. Aber Aachens stärkstes Element ist der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/spannendes-duell-mit-den-blaubaeren/">Spannendes Duell mit den Blaubären</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Weissach. Mit einem klaren 3:0 (25:14, 25:18, 25:16) sichert sich Aachen souverän die drei Punkte beim Aufsteiger. Die Ladies in Black spielen kontrolliert, und lassen wenig zu. Manuel Hartmann versucht in den Auszeiten bei 8:5 und 14:7 die Gastgeberinnen aufzurütteln und an das engagierte Spiel in Hamburg zu erinnern. Aber Aachens stärkstes Element ist der Angriff. Der Druck bleibt hoch und Aachen sichert sich den ersten Satz mit 25:14.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Blaubären mit mutigem Spiel – Aachen bleibt schnell</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In Durchgang zwei entwickelt sich anfangs ein ausgeglichener Schlagabtausch. Ein besonders langer Spielzug endet zugunsten der Gastgeberinnen beim Stand von 12:11. Aachen reagiert mit einer Auszeit bei 12:12 und legt danach eine kleine Serie von vier Punkten hin – die Auszeit der Blaubären bei 16:12 ist die Konsequenz. Die Gastgeberinnen zeigen Mut und Engagement, doch Aachen bleibt oft schneller im Spielaufbau. Besonders Celine Jebens überzeugt mit kraftvollen Angriffen. Aachen sichert sich den Satz mit 25:18.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Satz 3: Gastgeberinnen mit starker Leistung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der dritte Satz beginnt mit einer frühen Auszeit Aachens bei 7:6, da Mareike Hendriksen mit dem Auftritt ihres Teams nicht zufrieden ist. Die Blaubären spielen einen guten Satzbeginn und agieren ruhig. Aachen kommt aber wieder besser ins Spiel und zeigt schnelle und präzise Angriffe. Bei den Gastgeberinnen schleichen sich leichtere Fehler ein, die Auszeiten bei 18:14 und 22:15 nutzt Blaubären Coach Manuel Hartmann zur Motivation. Aachen greift jedoch weiterhin gut an. Mit 25:16 geht auch dieser Durchgang an die Aachenerinnen, die damit die drei Punkte auch tatsächlich mit nach Hause nehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wertvollste Spielerinnen und Stimmen zum Spiel</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur wertvollsten Spielerin bei Binder Blaubären TSV Flacht wird Frauke Neuhaus gewählt, die immer wieder gesucht wird und wichtige Punkte für ihr Team auch macht. Bei Aachen überzeugt Celine Jebens. Im Interview zeigt sich Jebens durchaus zufrieden: „Ein, zwei Punkte hätte ich persönlich besser machen können, aber insgesamt bin ich ganz zufrieden. Nach oben gibt es immer Luft – wir sind für alles offen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Leonie Büdenbender: Mentale Stärke als Schlüssel</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Blaubären präsentieren sich als selbstbewusster Aufsteiger mit starkem Kampfgeist und lautstarker Halle, ist die Einschätzung von Celine Jebens. Leonie Büdenbender fasst das Spiel aus Sicht der Blaubären so zusammen: „Wir starten schlecht ins Spiel und müssen viel arbeiten, um uns ins Spiel zu kämpfen. Etwas enttäuscht bin ich schon, weil wir nicht alles umsetzen können, was wir uns vorgenommen haben. Mentale Stärke und Selbstbewusstsein sind für uns besonders wichtig.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nächste Station für Aachen ist Suhl</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Ladies in Black gibt es eine kurze Verschnaufpause bevor direkt am 27.12. die Begegnung mit dem VfB Suhl Lotto Thüringen auf dem Programm steht. Die Suhlerinnen haben bis dahin noch drei Partien zu spielen und der direkte Vergleich in der Wolfsgrube könnte richtungweisend für die Hauptrunde sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/spannendes-duell-mit-den-blaubaeren/">Spannendes Duell mit den Blaubären</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://euregio-aktuell.eu/aachen/spannendes-duell-mit-den-blaubaeren/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kantersieg in Bonn</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/kantersieg-in-bonn/</link>
					<comments>https://euregio-aktuell.eu/aachen/kantersieg-in-bonn/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 07:08:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtssieg]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[FV Bonn-Endenich]]></category>
		<category><![CDATA[FVM-Pokal]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Viertelfinaleinzug]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://euregio-aktuell.eu/?p=7037</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alemannia Aachen hat sich auf dem Weg zum Finale des Bitburger-Pokals keine Blöße gegeben. Dank der Tore von Niklas Castelle (8.), Mehdi Loune (43.), Mika Schroers (76.), Bentley Baxter Bahn (81., 85. &#38; 87.) sowie Marc Richter (89.) setzten sich die Schwarz-Gelben mit 7:1 bei Bonn-Endenich durch. Für den Landesligisten traf Nick Maier (52.). Trainer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/kantersieg-in-bonn/">Kantersieg in Bonn</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Alemannia Aachen hat sich auf dem Weg zum Finale des Bitburger-Pokals keine Blöße gegeben. Dank der Tore von Niklas Castelle (8.), Mehdi Loune (43.), Mika Schroers (76.), Bentley Baxter Bahn (81., 85. &amp; 87.) sowie Marc Richter (89.) setzten sich die Schwarz-Gelben mit 7:1 bei Bonn-Endenich durch. Für den Landesligisten traf Nick Maier (52.).</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Trainer Mersad Selimbegović kündigte vor Spielbeginn schon an, dass er die Mannschaft im Vergleich zum letzten Ligaspiel in Stuttgart verändern werde, und das tat er auch! Nur Felix Meyer, Pierre Nadjombe und Danilo Wiebe standen noch in der Startelf – acht neue Spieler rotierten hinein. Einer von ihnen war Castelle und der sollte auch für das erste Tor des Abends sorgen: Nachdem der Stürmer im Sechzehner an den Ball kam, ließ er mehrere Gegenspieler stehen und netzte sicher unten links ein (8.). Die Alemannia hätte bereits vorher in Führung gehen können, doch nach einer Flanke von Richter verpasste Otschie Wriedt im Zentrum knapp (5.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die nächste Chance des Spiels ließ nicht lange auf sich warten. Nach einer erneuten Flanke von Richter kam Florian Heister im Strafraum zum Abschluss, zielte aber zu hoch (11.). Die Aachener erspielten sich jetzt eine Gelegenheit nach der anderen, aber sowohl Wriedt (18.) mit einem Schuss von der Mittellinie als auch Nadjombe scheiterten knapp (33.). Kurz darauf verhinderte Malte Eisberg im Tor von Bonn-Endenich mit einer starken Parade nach einem abgefälschten Schuss von Castelle das 2:0 (38.). Der zweite Aachener Treffer fiel dann aber doch noch vor der Pause: Nach einem satten Distanzschuss von Mehdi Loune landete der Ball unhaltbar unten links im Bonner Gehäuse (43.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der FV Bonn-Endenich verkürzt nach der Pause</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ersten Chancen des zweiten Durchgangs gehörten allerdings den Hausherren. Zunächst musste Tom Hendriks einen Kopfball noch über die Latte lenken (49.). Wenig später war der Aachener Torhüter aber geschlagen. Nach traumhafter Vorlage von Ilias Sereke blieb Maier vor Hendriks eiskalt und erzielte den Anschlusstreffer (52.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Anschlusstreffer markierte zugleich aber auch die letzte Chance der Hausherren in der Begegnung. In der Folge kontrollierten die Alemannen das Geschehen wieder und suchten die Entscheidung. So überraschte nach einem langen Einwurf in den Strafraum der eingewechselte Schroers den Bonner Torhüter mit einem Kopfball-Heber und erzielte den dritten Aachener Treffer des Abends (76.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bentley Baxter Bahn erzielt lupenreinen Hattrick</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was nach dem 3:1 folgte waren die Minuten des ebenfalls eingewechselten Bentley Baxter Bahn. Nach schönem Zuspiel im Strafraum schlug er einen Haken und erzielte mit einem trockenen Schuss den nächsten Aachener Treffer (81.). Der Widerstand der Hausherren war jetzt endgültig gebrochen und die Alemannia wollte das Ergebnis weiter in die Höhe schrauben. So gab es nach einem Foulspiel an Schroers Elfmeter sowie Gelb-Rot für Ertugrul Ünal. Bahn nahm sich des Strafstoßes an und platzierte seinen Schuss in die Mitte zum 5:1 (85.). Nur zwei Zeigerumdrehungen später setzte sich Bahn gegen gleich mehrere Gegenspieler durch und blieb auch vor Eisberg cool und erzielte innerhalb weniger Minuten einen lupenreinen Hattrick (87.). Auch Richter durfte sich an diesem Abend noch in die Torschützenliste eintragen. In den Schlussminuten gab es erneut einen Strafstoß für die Alemannia, den der Mittelfeldspieler sicher rechts versenkte (89.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war die letzte Aktion des Spiels, in dem sich die Alemannia am Ende hoch und auch vollkommen verdient durchsetzen konnte. Somit steht die Mannschaft von Selimbegović im Viertelfinale, welches im Februar ausgetragen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/kantersieg-in-bonn/">Kantersieg in Bonn</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://euregio-aktuell.eu/aachen/kantersieg-in-bonn/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Starke Ladies in Black landen Pokalcoup</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/starke-ladies-in-black-landen-pokalcoup/</link>
					<comments>https://euregio-aktuell.eu/aachen/starke-ladies-in-black-landen-pokalcoup/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 14:56:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Achtelfinale]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtssieg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[Damenvolleyball]]></category>
		<category><![CDATA[DVV-Pokal]]></category>
		<category><![CDATA[Ladies in Black]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://euregio-aktuell.eu/?p=6943</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wiesbaden. Mit 3:1 (25:23, 21:25, 25:20, 25:22) zieht Aachen ins ZOI DVV-Pokal Viertelfinale ein. Großartige Stimmung, laute Fans und jede Menge Pokalspannung: Der DVV-Pokal-Achtelfinalabend in Wiesbaden beginnt aus Aachener Sicht mit einer knackigen Herausforderung. Der VC Wiesbaden erwischt den besseren Start, spielt druckvoll und nutzt die eigene Heimkulisse, um früh die Führung zu übernehmen. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/starke-ladies-in-black-landen-pokalcoup/">Starke Ladies in Black landen Pokalcoup</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wiesbaden. Mit 3:1 (25:23, 21:25, 25:20, 25:22) zieht Aachen ins ZOI DVV-Pokal Viertelfinale ein. Großartige Stimmung, laute Fans und jede Menge Pokalspannung: Der DVV-Pokal-Achtelfinalabend in Wiesbaden beginnt aus Aachener Sicht mit einer knackigen Herausforderung. Der VC Wiesbaden erwischt den besseren Start, spielt druckvoll und nutzt die eigene Heimkulisse, um früh die Führung zu übernehmen. Die Ladies in Black müssen sich erst sortieren und geraten zunächst ins Hintertreffen. Mit 18:23 liegen die Gäste in der Crunchtime bereits zurück. Doch was dann folgte, war pure Aachener Mentalität! Mit einer bärenstarken Abwehr und blitzschnellen Angriffen kämpften sich die Ladies zurück ins Spiel. Punkt für Punkt holte das Team auf, blockte wichtige Bälle und zeigte Nervenstärke, Der Lohn: Satzgewinn für Aachen, und die mitgereisten Fans waren aus dem Häuschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Durchgang drehte Wiesbaden erneut auf und brachte die Ladies mit präzisem Spiel aus dem Rhythmus. Trotz guter Ansätze mussten die Aachenerinnen den Satzverlust hinnehmen. Statt Frust zeigte das Team aber vor allem eines: Zusammenhalt. Zurück auf dem Feld präsentierten sich die Ladies in Black jetzt noch entschlossener. Mit viel Energie, frechem Spiel und einer ordentlichen Portion Mut drehten sie den dritten Satz und ließen auch im vierten Durchgang nichts mehr anbrennen. Am Ende stand ein verdienter 3:1-Auswärtssieg auf der Anzeigetafel – Viertelfinale, wir kommen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kacey Jost als MVP ausgezeichnet</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine, die an diesem Abend besonders glänz: Kacey Jost. Mit cleveren Aktionen, Einsatz in der Abwehr und extrem aufmerksamer Verteidigung trägt sie entscheidend zur Stabilität der Aachener Abwehr bei. Sie wird hoch verdient zur MVP gekürt. Ihr starker Auftritt ist &nbsp;ein echter Schlüssel zum Erfolg.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Teamgeist und Fanpower: Hindriksen lobt Mut und Zusammenhalt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Spiel strahlte Zuspielerin Mareike Hindriksen: „Wir greifen mutig an, lassen uns von Fehlern nicht irritieren und pushen uns gegenseitig. Als Team geben wir nie auf. Genau so gewinnt man Pokalspiele!&#8220; Auch die Unterstützung der Fans, die für eine fantastische Stimmung in der Halle sorgten, hob sie besonders hervor – ein echtes Gemeinschaftserlebnis für alle, die mitgefiebert haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausblick: Heimspiel und Viertelfinal-Auslosung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Einladung zur Humba wollen sich die Fans im Freudentaumel nicht entziehen. Sie wird direkt nach dem Abklatschen gemeinsam getanzt. Viel Zeit zum Feiern bleibt nicht: Schon im nächsten Heimspiel am kommenden Sonntag, 16.11. kommen die Skurios Volleys Borken in den Aachener Hexenkessel. Außerdem steigt noch an diesem Sonntag die Auslosung der Viertelfinalpaarungen – die Spannung bleibt also hoch. Jetzt heißt es: Dranbleiben, Aachener Ladies!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/starke-ladies-in-black-landen-pokalcoup/">Starke Ladies in Black landen Pokalcoup</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://euregio-aktuell.eu/aachen/starke-ladies-in-black-landen-pokalcoup/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dritter Sieg in Folge</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/dritter-sieg-in-folge/</link>
					<comments>https://euregio-aktuell.eu/aachen/dritter-sieg-in-folge/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 07:35:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtssieg]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[VfB Stuttgart II]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://euregio-aktuell.eu/?p=6936</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum ersten Mal in ihrer Geschichte gewinnt Alemannia Aachen bei der Zweitvertretung des VfB Stuttgart. In einem turbulenten ersten Durchgang sorgen Lars Gindorf per Elfmeter (20.) und Mika Schroers (24.) für die Aachener Tore. Nicolas Sessa verkürzt noch vor der Pause (28.). Kurz vor Schluss der Partie sorgte Gindorf mit einem Traumtor für die Entscheidung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/dritter-sieg-in-folge/">Dritter Sieg in Folge</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zum ersten Mal in ihrer Geschichte gewinnt Alemannia Aachen bei der Zweitvertretung des VfB Stuttgart. In einem turbulenten ersten Durchgang sorgen Lars Gindorf per Elfmeter (20.) und Mika Schroers (24.) für die Aachener Tore. Nicolas Sessa verkürzt noch vor der Pause (28.). Kurz vor Schluss der Partie sorgte Gindorf mit einem Traumtor für die Entscheidung (90.+5).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Spiel seiner Aachener Amtszeit veränderte Cheftrainer Mersad Selimbegović die Aufstellung im Vergleich zum Spiel gegen den 1. FC Saarbrücken verletzungsbedingt auf einer Position. Für den angeschlagenen Lamar Yarbrough rückte Faton Ademi in die Startelf. Während sich der kosovarische U21-Nationalspieler im Mittelfeld einfand, rückte Danilo Wiebe in die Innenverteidigung.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und die Aachener Verteidigung hatte zu Beginn des Spiels ihre liebe Mühe, mit den jungen Stuttgartern zurechtzukommen. Immer wieder setzte der quirlige Noah Darvich den Aachener Abwehrspielern zu. So verpasste Mohamed Sankoh nach einer Darvich-Flanke nur knapp das Tor (7.). Eine Zeigerumdrehhung später war es wieder Darvich, der sich sowohl gegen Felix Meyer und Mika Schroers durchsetzte und aus spitzem Winkel schlussendlich nur knapp verzog (8.).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lars Gindorf und Mika Schroers bringen die Alemannia in Front</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Stuttgarter Sturm und Drang-Phase zu Beginn gelang es den Schwarz-Gelben die Partie ein wenig zu beruhigen und zu eigenen Chancen zu kommen. Die erste verpasste Emmanuel Elekwa noch, als er aus spitzem Winkel nur das Außennetz traf. Wenig später sollte das Tor für die Aachener aber fallen. Nachdem Darvich im Strafraum Schroers foulte, gab es einen Elfmeter, den Gindorf sicher versenkte (20.). Die Mannschaft von Selimbegović war nun am Drücker und nutzte das Momentum weiter aus: Elekwa verlängerte ein Zuspiel in den Lauf von Schroers, der frei vor Keeper Florian Hellstern den Überblick behielt und das zweite Tor des Tages erzielte (24.). Es hätte sogar noch der dritte Treffer fallen können, doch Michael Glück konnte gerade noch rechtzeitig den Schuss von Elekwa verhindern (26.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stattdessen kamen die jungen Schwaben zurück in die Begegnung. Ademi konnte ein Darvich-Hereingabe nicht vollständig klären, weswegen der Ball zu Nicolas Sessa kam. Der Stuttgarter setzte die Kugel gefühlvoll an den Innenpfosten, von wo aus sie ihren Weg ins Tor fand (28.). Die Stuttgarter waren nun zumeist im Ballbesitz und erspielten sich Reihenweise Freistöße, doch sie brauchten lange, um wieder gefährlich vor das Aachener Tor zu kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Seitenwechsel veränderte sich das Spielgeschehen: Die Alemannia stand zwar nach wie vor defensiv sicher, kam jetzt aber immer öfter in Umschaltsituationen. So kam Schroers bei einem Konter bis zum Stuttgarter Strafraum, doch sein Zuspiel auf den mitgeeilten Gindorf scheiterte (49.). Die Schwarz-Gelben kamen noch zu mehreren ähnlichen Situationen, die sie aber nicht für sich entscheiden konnten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Last-Minute-Treffer bringt den Gästeblock zum Toben</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und so blieb die Zweitvertretung des VfB Stuttgart im Spiel, welche jedoch über weite Strecken der 2. Halbzeit keinen Weg durch die gut gestaffelte Aachener Verteidigung fand. Es brauchte schlussendlich einen satten Distanzschuss von Dominik Nothnagel, um erstmals seit dem Anschlusstreffer Gefahr zu erzeugen (63.). Kurz darauf war es wieder die Alemannia: Nach einem Hacken-Zuspiel von Bentley Baxter Bahn verpasste Gindorf nur knapp die Entscheidung (65.).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">So ging es mit der 2:1-Führung in die Schlussphase, in der die Stuttgarter alles nach vorne warfen. Die größte Chance zum Ausgleich verbuchte Sessa für sich, als er nach einer Ablage von Darvich aus aussichtsreicher Position nur knapp verzog. Die Alemannia suchte dagegen eigene Ballbesitzphasen, um die Hausherren vom eigenen Tor fernzuhalten und eine davon brachte die mitgereisten Alemannia-Fans zum toben. Der eingewechselte Otschie Wriedt machte das Spielgerät in der Stuttgarter Hälfte stark fest und bediente anschließend Marc Richter. Der wiederum leitete den Ball weiter auf Gindorf, der ihn vor dem Strafraum annahm und ihn dann traumhaft und wuchtig zugleich im Tornetz versenkte &#8211; die Entscheidung kurz vor Schluss (90.+5).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schiedsrichter Lennart Kernchen ließ nach dem dritten Aachener Treffer noch ein wenig weiterlaufen, schickte mit seinem Schlusspfiff die Kaiserstädter per Vollsprint in die Kurve, wo sie sich vom lautstarken Anhang feiern ließen. Mit 19 Punkten und drei Siegen in Serie geht es für die Alemannia nun in die Länderspielpause. In dieser bestreiten die Aachener ein Testspiel beim VfL Vichttal und treffen zudem im Achtelfinale des Bitburger-Pokals auf den FV Bonn-Endenich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/dritter-sieg-in-folge/">Dritter Sieg in Folge</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://euregio-aktuell.eu/aachen/dritter-sieg-in-folge/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
