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	<title>Abriss Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Abriss Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Abriss rückt näher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 06:50:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein bedeutender Meilenstein für den Sportpark Soers ist gesetzt: Am 1. Juli übergab NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen den Förderbescheid für den Rückbau des alten Polizeipräsidiums und legte damit den Grundstein für die Neugestaltung und Entwicklung des Sportparks. Das Land NRW fördert die Gesamtkosten von rund 9 Millionen Euro mit rund 8,1 Millionen [&#8230;]</p>
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<ul class="wp-block-list">
<li>Der Rückbau des Polizeipräsidiums ebnet den Weg zum Sportpark Soers mit ALRV Campus, Mobility Hub und Multifunktionssporthalle.</li>



<li>Das Land NRW fördert die Gesamtkosten des Abbruchs von rund 9 Millionen Euro mit rund 8,1 Millionen Euro, also mit 90 Prozent.</li>



<li>Nach dem Abriss wird eine verkehrssichere und temporär nutzbare Fläche entstehen.</li>
</ul>



<p>Ein bedeutender Meilenstein für den Sportpark Soers ist gesetzt: Am 1. Juli übergab NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen den Förderbescheid für den Rückbau des alten Polizeipräsidiums und legte damit den Grundstein für die Neugestaltung und Entwicklung des Sportparks. Das Land NRW fördert die Gesamtkosten von rund 9 Millionen Euro mit rund 8,1 Millionen Euro, also mit 90 Prozent.</p>



<p>Sibylle Keupen bedankte sich herzlich und erklärte: „Der Sportpark Soers ist eines der wichtigsten Sportentwicklungsprojekte der Stadt Aachen. Der Rückbau des Polizeipräsidiums ebnet den Weg hin zu einem ALRV Campus mit Mobility Hub und einer Multifunktionssporthalle für Spitzensport, Schul- und Vereinssport. Ich freue mich sehr, dass wir allen Aachenerinnen und Aachenern hier in Zukunft vielfältige Bewegungs- und Freizeitangebote bieten werden, auch außerhalb des Vereinssports. Die gute Zusammenarbeit mit allen Akteuren, vom ALRV bis zu den Sportvereinen, ist die Basis für den Erfolg dieses großen Projektes, auf dessen Fertigstellung ich mich jetzt schon freue.“</p>



<p><strong>In Summe über 40 Millionen Euro zur Förderung der sportlichen Infrastruktur</strong></p>



<p>Hendrik Wüst kommentierte den Förderbescheid wie folgt: „Von der Kohle zur KI – Nordrhein-Westfalen setzt auf Innovation und Digitalisierung, um die Zukunft aktiv zu gestalten. So wird das Rheinische Revier beim Ausstieg aus der Braunkohle von Land und Bund mit einem breiten Bündel an strukturpolitischen Maßnahmen unterstützt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Schaffung neuer Perspektiven in zukunftsfähigen Branchen, der Erhalt von Arbeitsplätzen sowie die Verbesserung der wirtschaftsnahen Infrastruktur. Zugleich stärken wir die Region aber auch gezielt als lebenswerten und attraktiven Raum – unter anderem durch städtebauliche Maßnahmen, den Ausbau der Freizeit- und Kulturlandschaft und – wie hier in der Soers – die Weiterentwicklung der sportlichen Infrastruktur mit all ihren positiven Effekten. Mit einer Förderung von in Summe über 40 Millionen Euro setzen wir ein starkes Zeichen für die Region, die Gemeinschaft und den Sport. Dieses Projekt ist nicht nur wichtig für die Ausrichtung der Reit-WM 2026 und die Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele, sondern auch ein Beweis dafür, dass wir die Modernisierung unserer Sportstätten weiter aktiv angehen. So schaffen wir eine starke Basis in Nordrhein-Westfalen – für unsere Sportlerinnen und Sportler, unsere Vereine und die gesamte Gesellschaft.“</p>



<p><strong>Der Abriss bildet die Grundlage für alle weiteren Planunge</strong>n</p>



<p>Stefanie Peters, Präsidentin des ALRV, ergänzte:„Die Übergabe des Förderbescheids durch die Staatskanzlei für den Abriss des Polizeipräsidiums ist ein tolles Zeichen, denn nun können zügig die nächsten Schritte angegangen werden. Der Abriss bildet die Grundlage für alle weiteren Planungen, was uns betrifft, für den Bau unserer neuen Reithalle. Jetzt gilt es schnellstmöglich die Umsetzung voranzutreiben.“</p>



<p>Auch Wirtschaftsdezernent Thomas Hissel bedankte sich:<strong> „</strong>Die Bewilligung für den Abriss des Polizeipräsidiums ist ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung des Sportpark Soers, für den wir zusammen hart gearbeitet haben und über den ich mich sehr freue. Damit schaffen wir die Grundlage für wichtige Impulse im Strukturwandel, wie den Bau einer modernen Reitsporthalle des ALRV, der mit dem CHIO das besucherstärkste Reitturnier der Welt ausrichtet und damit ein echter Wirtschaftsfaktor in Aachen ist. Ich danke allen Kolleginnen und Kollegen, insbesondere auch auf Ebene des Landes, die zu diesem wichtigen Etappenerfolg beigetragen haben.“</p>



<p><strong>Nach Schadstoffsanierung und Abbruch entsteht nutzbare Fläche</strong></p>



<p>Vor dem eigentlichen Abriss des alten Polizeipräsidiums findet eine Schadstoffsanierung statt, bei der insbesondere Asbest, PCB und PAK entfernt werden. Anschließend erfolgt der Abbruch der Bestandsgebäude. Mit dem Abschluss des Rückbaus wird grundsätzlich im ersten Quartal 2027 gerechnet. Nach dem Rückbau wird eine verkehrssichere und temporär nutzbare Fläche mit entsprechender Verfüllung entstehen.</p>



<p>Im Anschluss an den Rückbau erfolgen bodenentsiegelnde Maßnahmen sowie vorbereitende Tiefbauarbeiten und Infrastrukturmaßnahmen. Diese sind Grundlage für die zentralen Hochbauprojekte, zu denen unter anderem die Geländemodellierung, die Verlagerung der Stichstraße der Hubert-Wienen-Straße ebenso wie die Erschließung der Fläche für Verkehr, Medienversorgung sowie Ver- und Entsorgung zählen. Parallel zu diesen Maßnahmen läuft bereits die Bauleitplanung: die Änderung des Flächennutzungsplans für das gesamte Gebiet sowie die Neuaufstellung des Bebauungsplans „Sportpark Soers / Hubert-Wienen-Straße“. Die erste Beratung dazu findet im Planungsausschuss am 3. Juli 2025 statt.</p>
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		<title>Sperrung der Haarbachtalbrücke naht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 16:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[A544]]></category>
		<category><![CDATA[Abriss]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn GmbH]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrsbehinderungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Haarbachtalbrücke – und damit die Autobahn A544 – wird wegen einer deutlichen Verschlechterung des Zustands ab der Nacht von Sonntag (23.7.) auf Montag (24.7.), 1.00 Uhr, in Fahrtrichtung Köln gesperrt. So hat es die Autobahn-Gesellschaft (Autobahn GmbH) heute Vormittag, 19. Juli, in einer Pressemitteilung angekündigt. Es gibt vom Autobahnkreuz Aachen kommend nur noch einen [&#8230;]</p>
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<p>Die Haarbachtalbrücke – und damit die Autobahn A544 – wird wegen einer deutlichen Verschlechterung des Zustands ab der Nacht von Sonntag (23.7.) auf Montag (24.7.), 1.00 Uhr, in Fahrtrichtung Köln gesperrt. So hat es die Autobahn-Gesellschaft (Autobahn GmbH) heute Vormittag, 19. Juli, in einer Pressemitteilung angekündigt. Es gibt vom Autobahnkreuz Aachen kommend nur noch einen stadteinwärts führenden Fahrstreifen in Richtung Europaplatz. Die Autobahnauffahrten Europaplatz und Rothe Erde in Gegenrichtung sind ab sofort komplett gesperrt. Der motorisierte Kraftfahrzeugverkehr von Aachen in Richtung Aachener Kreuz muss weiträumig auf die Autobahnen A4 und A44 ausweichen und wird innerhalb der Stadt Aachen entsprechend umgeleitet.</p>



<p><strong>Umleitungsstrecken</strong></p>



<p>In der Stadt Aachen sind folgende Umleitungsstrecken für den stadtauswärts verlaufenden Verkehr vorgesehen:</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anschlussstelle Zentrum/A4: über Berliner und Prager Ring zur Krefelder Straße sowie von der Monheimsallee (Kreuzung Bastei) zur Krefelder Straße</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anschlussstelle Laurensberg/A4: über Vaalser Straße, Pariser Ring und Toledoring oder über Roermonder Straße zur Kohlscheider Straße</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anschlussstelle Brand/A44: über Adenauerallee und Madrider Ring sowie über Heinrichsallee/Wilhelmstraße über Adalbertsteinweg/Trierer Straße</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anschlussstelle Lichtenbusch/A44: über Siegelallee oder Adenauerallee zur Monschauer Straße</p>



<p>In kurzfristiger Reaktion auf diese Teilsperrung wird die Stadt Aachen die Ampelschaltung an den Autobahnauffahrten Aachen-Zentrum/Krefelder Straße und Aachen-Brand/Trierer Straße ab Montag 11.30 Uhr anpassen. Dann werden täglich von 11.30 Uhr bis 5 Uhr morgens längere Grünzeiten für die stadtauswärts fahrenden Fahrzeuge zur Verfügung stehen.</p>



<p><strong>Beschilderung</strong></p>



<p>Die Autobahn GmbH und die Autobahnmeisterei kümmern sich federführend um die Sperrungen, Umleitungen und Beschilderungen auf den Autobahnen und den Anschlussstellen. Sie werden die empfohlenen Umleitungsstrecken schrittweise und schnellstmöglich vom städtischen Straßennetz aus über die Anschlussstellen Aachen-Zentrum, -Laurensberg, -Brand und -Lichtenbusch bis zum Autobahnkreuz beschildern und ausweisen.</p>



<p><strong>Informationen für Verkehrsteilnehmer*innen</strong></p>



<p>Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmer*innen, denen es möglich ist, außerhalb der Spitzenzeiten des Berufsverkehrs nach Aachen zu fahren. Hilfreich sind zudem mobile Arbeit von Zuhause, Fahrgemeinschaften, die Nutzung von Bussen und Bahnen oder der Umstieg aufs Rad. Auch eine Kombination verschiedener Verkehrsmittel ist denkbar: zum Beispiel Auto mit Fahrrad, Bus oder Bahn mit Fahrrad, Auto mit Bus oder Bahn. Auch wenn die ausgewiesenen Umleitungsstrecken stark belastet sind, sollten Fahrten quer durch Wohngebiete aus Rücksicht auf die betroffenen Anwohner*innen unterbleiben. Tipps für alle Betroffenen hat die Stadt Aachen auf der Seite <a href="http://www.aachen.de/a544">www.aachen.de/a544</a> zusammengestellt.</p>



<p><strong>Baustellenkoordination und Netzversorger</strong></p>



<p>Die Baustellenkoordination der Stadt Aachen steht im engen Austausch mit dem Netzversorgern für Strom, Gas, Wasser, Fernwärme, Telefonie und Internet. Sofern das möglich ist, werden die ausgewählten Umleitungsstrecken so geplant, dass sie weiträumig an vorhandenen Baustellen vorbeiführen. Es kann aber passieren, dass auch auf ausgewählten Umleitungsstrecken plötzlich und unerwartet Schäden der Abwasserkanäle und Versorgungsleitungen auftreten und beseitigt werden müssen.</p>



<p><strong>Zeitplan für den Neubau der Haarbachtalbrücke</strong></p>



<p>Die Autobahn GmbH hat den Auftrag für den Abbruch und Neubau der Haarbachtalbrücke inzwischen vergeben. Nun folgen weitere Vorbereitungen. Mit einer Vollsperrung und dem tatsächlichen Beginn der Bauarbeiten ist nach Auskunft der Autobahn GmbH im Januar 2024 zu rechnen. Eine frühzeitigere Bautätigkeit muss mit dem beauftragten Unternehmen im Detail abgestimmt werden. Die Autobahn GmbH rechnet bislang mit einer baubedingten Dauer der Vollsperrung von 22 Monaten. Nach der Fertigstellung eines Teilbauwerks der neuen Haarbachtalbrücke wird nach dieser Zeit wieder jeweils ein Fahrstreifen für den stadteinwärts und stadtauswärts fahrenden Verkehr zur Verfügung stehen.</p>



<p><strong>Internet:</strong></p>



<p>Stadt Aachen: <a href="http://www.aachen/a544">www.aachen/a544</a></p>



<p>Autobahn GmbH: <a href="http://www.autobahn.de/die-autobahn/projekte/detail/a544-neubau-der-haarbachtalbruecke-bei-aachen#uebersicht">www.autobahn.de/die-autobahn/projekte/detail/a544-neubau-der-haarbachtalbruecke-bei-aachen#uebersicht</a></p>
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		<title>Abriss der Haarbachtalbrücke rückt näher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2023 17:46:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[A544]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Brücke der A544 über das Haarbachtal in Aachen ist marode, muss abgerissen und neu gebaut werden. Diese Situation bringt große Einschränkungen mit sich, die sich auf die Stadt, die Städteregion und andere Nachbarregionen auswirken werden. Pendler*innen, Unternehmen und Bewohner*innen werden massiv von den Bauarbeiten betroffen sein. Hinzu kommt, dass nach den Osterferien eine nächste [&#8230;]</p>
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<p>Die Brücke der A544 über das Haarbachtal in Aachen ist marode, muss abgerissen und neu gebaut werden. Diese Situation bringt große Einschränkungen mit sich, die sich auf die Stadt, die Städteregion und andere Nachbarregionen auswirken werden. Pendler*innen, Unternehmen und Bewohner*innen werden massiv von den Bauarbeiten betroffen sein. Hinzu kommt, dass nach den Osterferien eine nächste Brückenprüfung ansteht und die Autobahnbrücke eventuell kurzfristig komplett gesperrt werden muss, wenn das Gutachten es erforderlich macht. In einem Pressegespräch am Mittwoch, 5. April, äußerten sich Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Städteregionsrat Tim Grüttemeier, der Würselener Bürgermeister Roger Nießen sowie Isabel Strehle und Marc Hamblock (beide Stadt Aachen) ausführlich zur aktuellen Sachlage.</p>



<p><strong>Gemeinsame Suche nach den besten Lösungen</strong></p>



<p><strong>Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen</strong> formulierte in deutlichen Worten die große Herausforderung ebenso wie die notwendige Gemeinschaftsleistung der Betroffenen, die angesichts der massiven Einschränkungen im Rahmen des Neubaus anstehen. Die Bedeutung der A544 reiche bis weit in die Region, weil sie von vielen Pendler*innen genutzt werde: „Wir arbeiten mit allen Akteur*innen der Region intensiv zusammen, können aber heute noch keine rundherum fertigen Lösungen präsentieren. Wir unterstützen daher die Idee einer By-Pass-Lösung parallel zur heutigen Autobahnbrücke, die von Unternehmen und Kammern an uns herangetragen worden ist.“ Mit einem gemeinsamen Schreiben werden die Kommunen das Bundesministerium für Digitales und Verkehr mit Nachdruck auffordern, die Idee aus der Gruppe der Kammern, Unternehmen und Hochschule intensiv zu prüfen.</p>



<p>Keupen wies im Pressegespräch auch auf die zahlreichen Maßnahmen hin, die seit der Information im November 2022 erfolgt sind oder noch laufen, darunter die Erstellung eines Verkehrsmodells zur Optimierung der Verkehrssteuerung, die Prüfung, ob Fördergelder für betroffene Unternehmen zur Verfügung stehen könnten, erweiterte ÖPNV-Angebote, alternative Arbeitszeitmodelle und neue Wegeführungen. Sie betonte zudem das große Entgegenkommen der Autobahn GmbH, die an vielen Stellen in diesem Projekt neue Wege geht.</p>



<p><strong>Der sachliche Austausch ist notwendig und wichtig</strong></p>



<p><strong>Städteregionsrat Tim Grüttemeier</strong> betonte: „Ich bin froh, dass wir uns gemeinsam positionieren und so dazu beitragen, die Diskussion zu versachlichen. Wir brauchen nicht in den Krisenstabsmodus zurückkehren, wie vereinzelt schon gefordert wurde. Die Sperrung der Haarbachtalbrücke ist nicht gleichzusetzen mit der Corona-Krise, dem Hochwasser oder anderen Katastrophen, bei denen Menschenleben konkret in Gefahr sind. Es stehen zwei gut ausgebaute Autobahnen, die A4 und die A44, als Alternativstrecken zur Verfügung. Trotzdem sind Abriss und Neubau der Haarbachtalbrücke der A544 eine massive Belastung für die Region. Deshalb soll sich die Autobahn GmbH mit allen guten Anregungen der Region konstruktiv auseinandersetzen. Wir suchen nach einem Best-Case-Szenario, das auch ein Modell sein kann für andere Brückenbaustellen im Land.“</p>



<p>Der Würselener <strong>Bürgermeister Roger Nießen</strong> wies auf die Ängste der betroffenen Menschen hin und zeigte sich gleichzeitig erfreut über das geschlossene Auftreten: „Dass die Anschlussstelle Würselen/Verlautenheide offenbleibt, ist eine gute Entscheidung. Vor allem auch deshalb, weil damit die Anschlussstelle und Ortslage Broichweiden sowie die B57 in Würselen nicht zusätzlich belastet werden. Wir müssen alles prüfen, was möglich ist. Wir können darauf hinwirken, dass die beste Lösung für alle gefunden wird. Wenn die Sperrung dennoch kommt, müssen wir reagieren, vor allem auch bei Staus an Stellen, mit denen wir heute noch nicht rechnen. Wir müssen die Einschränkungen minimieren, das verkehrliche Chaos können wir aber nicht komplett verhindern.“</p>



<p><strong>Zurzeit steht vor allem der Notfall im Fokus</strong></p>



<p><strong>Isabel Strehle,</strong> Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung, -planung und Mobilitätsinfrastruktur der Stadt Aachen sagte, dass die Stadt durch Abriss und Neubau der Brücke Turmstraße bereits Erfahrung damit habe, wie sich eine solche Situation bewältigen lasse. Sie ist überzeugt: „Mit positiver Routine, fachlicher Expertise und viel Vorbereitung können wir die Auswirkungen der Sperrung der Haarbachtalbrücke lindern. Und zurzeit haben wir vor allem den Notfall im Blick, der mit der bevorstehenden Brückenprüfung eintreten kann. Wir wollen grundsolide informieren.“</p>



<p>Die Notfallpläne seien vorbereitet und ausgearbeitet, so Strehle. Vier bis sieben Tage seien nötig, um alle Maßnahmen rund um die Brückensperrung umzusetzen. „Mit dem Verkehrsmodell der Stadt Aachen haben wir eine gute Ausgangslage, alle Verkehrsbewegungen in der Region auszuweisen. Wir sind gut im Zeitplan.“</p>



<p><strong>Marc Hamblock</strong> von der Straßenverkehrsbehörde der Stadt Aachen erläuterte, was passieren wird, wenn die Haarbachtal-Autobahnbrücke tatsächlich im Rahmen der nächsten Brückenprüfung von heute auf morgen gesperrt werden muss: „Im Notfall sperrt zunächst die Autobahnpolizei ab. Die Autobahnmeisterei ist bereits jetzt im Alarmzustand und sorgt dafür, dass das Absperrmaterial in den nächsten zwei Wochen vor Ort sein wird“.</p>



<p>Er verwies auch darauf, dass die Autobahn A4 zwischen dem Autobahnkreuz und der Anschlussstelle Aachen-Zentrum in beiden Fahrtrichtungen dreispurig geführt werde. Die Autobahn GmbH werde auf den Autobahnen A4 und A44 Alternativrouten und eventuelle Verzögerungszeiten ausweisen. Solche Informationen sind auch in den Niederlanden und in Belgien an den Autobahnen geplant. Im Netz von Stadt und Städteregion Aachen werden rund 50 Schilder auf die Sperrung der Haarbachtalbrücke und die Alternativrouten hinweisen. „Dennoch werden Reisezeitverluste nicht zu vermeiden sein“, schloss Hamblock seine Ausführungen ab.</p>



<p><strong>Weitere Infos:</strong></p>



<p><a href="http://www.autobahn.de/">www.autobahn.de</a></p>



<p><a href="http://www.aachen.de/a544">www.aachen.de/a544</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/abriss-der-haarbachtalbruecke-rueckt-naeher/">Abriss der Haarbachtalbrücke rückt näher</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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