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	<title>Aachener Bank Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Aachener Bank Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>„Spendierbütt“ der Aachener Bank sammelt in 2025 125.000 Euro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 06:54:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Aachener Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Projektunterstützung]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaufstockung]]></category>
		<category><![CDATA[Spendierbütt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen, 1.12.2025. Auch in diesem Jahr hat die „Spendierbütt“ der Aachener Bank ihren Zweck erfüllt. Insgesamt 29 Vereine haben über die Plattform Projekte mit Spenden in Höhe von insgesamt 125.000 Euro realisieren können. Davon stammen 65.000 Euro von Menschen aus der Region, die direkt für das vorgestellte Projekt gespendet haben, und weitere rund 60.000 Euro [&#8230;]</p>
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<p><strong>Aachen, 1.12.2025.</strong> Auch in diesem Jahr hat die „Spendierbütt“ der Aachener Bank ihren Zweck erfüllt. Insgesamt 29 Vereine haben über die Plattform Projekte mit Spenden in Höhe von insgesamt 125.000 Euro realisieren können. Davon stammen 65.000 Euro von Menschen aus der Region, die direkt für das vorgestellte Projekt gespendet haben, und weitere rund 60.000 Euro aus dem Gewinnsparen der Aachener Bank. „Bei unserer „Spendierbütt“ können die Menschen sicher sein: Ihre Spende kommt an und verbleibt in der Region“, stellte Bankvorstand Jens Ulich Meyer heraus. Das gilt, so Meyer, sowohl für die unmittelbaren Zuwendungen als auch für die Gelder, die durch den Verlauf von Gewinnsparlosen zusammengekommen sind.</p>



<p>„Insgesamt haben wir in diesem Jahr als Aachener Bank 165.000 Euro an Vereine und Institutionen ausgeschüttet, davon über 150.000 Euro aus dem Gewinnsparen. Besonders am Herzen liegt uns dabei die „Spendierbütt“. Diese „Hilfe zur Selbsthilfe“ spiegelt den genossenschaftlichen Gedanken wider und führt Menschen zusammen. Außerdem bietet sie den guten Ideen der Vereine eine große Bühne, um über ihre vielen gemeinnützige Projekte zu berichten“, sagt die Projektverantwortliche, Sarah Siemons.</p>



<p>Ihre Wirkung entfaltet die Spendierbütt mittlerweile seit 2018 sehr erfolgreich, hob Vorstand Jens Ulrich Meyer hervor: „Fast eine Millionen Euro sind seit Start der „Spendierbütt“ gesammelt und für das Vereinsleben in der Region verteilt worden. Eine außerordentliche Erfolgsstory, die das genossenschaftliche Credo „gemeinsam mehr erreichen“ nachdrücklich mit Leben füllt.“</p>



<p>Unter den 29 Vereinen, die dieses Jahr über die „Spendierbütt“ Projekte realisierten, waren zum Beispiel die St. Sebastianus Bogenschützen Gilde Burtscheid 1882 e.V. Sie sammelte mehr als 3.200 Euro für einen Motor für den Fangkorb des Schießstands für Armbrustschützen.</p>



<p>2.600 Euro warb das Deutsch-Französische Kulturinstitut Aachen ein. Die Mittel werden für die Anschaffung von technischer Ausstattung und die Gestaltung einer neuen Website genutzt, um die digitale Präsenz zu stärken und das Institut als lebendigen, offenen und innovativen Lern- und Kulturort auszubauen.</p>



<p>Der Boxclub B.C. &#8222;Helios&#8220; Aachen 1912 e.V. hat für einen mobilen Boxring 6.550 Euro eingeworben. In der vom Boxclub genutzten Sporthalle in der Zeppelinstraße sind keine Bodenverankerungen für einen normalen Bodenring vorhanden. Daher braucht es einen mobilen Boxring, um Sparringseinheiten zur Vorbereitung auf Turniere absolvieren zu können. Dies kommt gerade Jugendlichen zugute, für die diese Übungen besonders wichtig sind.</p>



<p>Und die „Black Illusion Barmen“ der Karnevalsgesellschaft Bärmer Sandhase 1991 e.V. sammelte 5.000 Euro für neue Kostüme ihrer 29 Tänzerinnen und Tänzern ein, die in der gerade angebrochenen Karnevalssession neu ausgestattet die Bühnen in und im Umkreis von Jülich unsicher machen können.</p>



<p>Vereine der Region können in Absprache mit der Aachener Bank auch zukünftig Projekte in die „Spendierbütt“ einstellen. Gefördert werden regionale Maßnahmen aus den Zweckerträgen des Gewinnsparens. Die Höchstgrenze liegt bei 6.000 Euro pro Projekt bei einer maximalen Gesamtsumme von 12.000 Euro innerhalb von vier Jahren. Die Bank verdoppelt alle Einzelspenden bis zu einem Betrag von 250 Euro je Einzelspende.</p>
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		<title>„Nähe bleibt. Stärke wächst.“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 20:24:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem einstimmigen Votum in Aachen bzw. einem deutlichen Votum von 97,9 % in Heinsberg haben die Vertreterinnen und Vertreter der Aachener Bank eG sowie der Volksbank Heinsberg eG in ihren Vertreterversammlungen am 25. und 26. November die Fusion der beiden Bankhäuser beschlossen. Damit ist der Weg für die beiden bislang erfolgreichen Volksbanken zu einem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/naehe-bleibt-staerke-waechst-2/">„Nähe bleibt. Stärke wächst.“</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>Mit einem einstimmigen Votum in Aachen bzw. einem deutlichen Votum von 97,9 % in Heinsberg haben die Vertreterinnen und Vertreter der Aachener Bank eG sowie der Volksbank Heinsberg eG in ihren Vertreterversammlungen am 25. und 26. November die Fusion der beiden Bankhäuser beschlossen.</p>



<p>Damit ist der Weg für die beiden bislang erfolgreichen Volksbanken zu einem zukunftsorientierten und leistungsstarken Kreditinstitut frei, das unter dem Dachnamen <em>Volksbank im Westen eG</em> firmieren wird. Die regional vertrauten Marken „Aachener Bank“ und „Volksbank Heinsberg“ bleiben in den jeweiligen Geschäftsgebieten erhalten.</p>



<p>Die rechtliche Eintragung soll im Spätsommer 2026 rückwirkend auf den 01.01.2026 erfolgen, die technische Zusammenlegung wird voraussichtlich Ende September 2026 erfolgen.</p>



<p>Bis dahin sind umfangreiche Vorarbeiten mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Fusion zu leisten. Mit diesen sehr deutlichen, positiven Abstimmungen beider Versammlungen wurden die Weichen zu einer noch stärkeren und kundenorientierteren Bank gestellt!</p>



<p>Durch die Bündelung der Kräfte im regionalen Wettbewerb hat die künftige <em>Volksbank im Westen eG</em> eine höhere Relevanz und mehr Möglichkeiten, die Herausforderungen aus den technologischen Entwicklungen, der sich weiter verschärfenden Regulatorik, der Demographie und der steigenden Kundenansprüche an die Bank zu meistern.</p>



<p>Der Vorstand der künftigen <em>Volksbank im Westen eG</em> besteht aus Dirk Cormann (Vorstandssprecher), Peter Jorias, Ulrich Lowis und Jens Ulrich Meyer. Der Aufsichtsrat wird im Zielbild paritätisch aus 5 Mitgliedern der Aachener Bank eG und 5 Mitgliedern der Volksbank Heinsberg eG besetzt. Der Aufsichtsratsvorsitzende soll aus Heinsberg kommen.</p>



<p>„Als <em>Volksbank im Westen eG</em> stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit gegenüber regionalen Wettbewerbern und können uns besser auf die strategischen Herausforderungen in den kommenden Jahren ausrichten“, erklärt Vorstandssprecher Dirk Cormann. „Betriebsräte und Mitarbeitende beider Häuser stehen voll hinter der Fusion und freuen sich auf den Zusammenschluss.“ Cormann betont in diesem Zusammenhang, dass es keine fusionsbedingten Kündigungen geben werde. Zudem stiegen die Möglichkeiten, Themen mit einer großen Investitions-, aber auch Innovationskraft, wie z.B. Künstliche Intelligenz gebündelt anzugehen.</p>



<p>„Aufgrund des Niederlassungsmodells, bei dem die vertrauten Marken in den jeweiligen Regionen erhalten bleiben, behalten wir die Nähe unserer Beraterinnen und Berater zu unseren Mitgliedern und Kunden bei“, bringt Vorstandsmitglied Jens Ulrich Meyer weitere Vorteile auf den Punkt. „Die zukünftige Organisation sieht vor, dass bei der Beratung und Betreuung unserer Mitglieder und Kunden sowohl im Firmenkunden- als auch im Privatkunden-geschäft weiterhin kurze Wege gelten und Entscheidungen unmittelbar vor Ort gefällt werden. Herausragende Beratungs- und Servicequalität sollen auch weiterhin das Erkennungsmerkmal der <em>Volksbank im Westen eG</em> sein.“&nbsp;&nbsp;</p>



<p>„Für unsere Mitarbeitenden bietet die Fusion Chancen in Form von weiterer Spezialisierung und damit zusätzliche Karriereperspektiven. So kann in den verschiedenen Geschäftssparten der Bank durch den vermehrten Einsatz hochqualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weitere Expertise auf- und ausgebaut werden“, betont Vorstandsmitglied Peter Jorias. „In Zeiten des Fachkräftemangels macht uns das zu einem gefragten und attraktiven Arbeitgeber.“ Zudem werde sich die <em>Volksbank im Westen eG</em> weiterhin an beiden Hauptstandorten als moderner und attraktiver Ausbildungsbetrieb präsentieren und neben klassischen, kaufmännischen Ausbildungsmöglichkeiten auch duale Studiengänge anbieten.</p>



<p>Vorstandsmitglied Ulrich Lowis ergänzt: „Durch die neue Organisation können wir eine noch bessere Effizienz und Effektivität in unsere internen Prozesse bringen. Durch Investitionen in neue, digitale Systeme und schnellere, automatisierte Prozesse können wir das Kundenerlebnis in allen Segmenten spürbar verbessern und unsere Kunden und Mitglieder begeistern. Gleichzeitig entlasten wir unsere Mitarbeitenden in der Beratung von überbordender Regulatorik. So können wir unsere vielfältigen Dienstleistungen und Services dauerhaft in der erforderlichen Qualität und zu marktgerechten Preisen anbieten. Die <em>Volksbank im Westen eG</em> startet mit einer sehr guten wirtschaftlichen Basis.“</p>



<p><strong>Die <em>Volksbank im Westen eG</em> in Zahlen:</strong></p>



<p>Die <em>Volksbank im Westen eG</em> wird über eine Bilanzsumme von rund 3,9 Mrd. Euro und über ein betreutes Kundenvolumen von mehr als 8,4 Mrd. Euro verfügen. Das Geschäftsgebiet umfasst die Städteregion Aachen, den Rhein-Kreis Neuss sowie die Kreise Heinsberg und Düren. Rechtlicher Sitz ist Heinsberg, die Hauptstandorte der Niederlassungen befinden sich in Aachen und Heinsberg. Das Institut wird mit seinen mehr als 530 Mitarbeitenden in 24 Filialen sowie 10 SB-Standorten rund 114.000 Kunden betreuen und wird von mehr als 45.000 Mitgliedern getragen.</p>
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		<title>Bürgerverein Brand stellt Jahresschrift 2025 vor</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 07:26:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[36. Jahresschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Aachener Bank]]></category>
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		<category><![CDATA[Bürgerverein Brand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen, 5. November 2025. Es ist mittlerweile die 36. Jahresschrift, die der Geschichtskreis des Bürgervereins Brand am 4. November im Rahmen einer Feierstunde in der Aachener Bank in Brand rund 100 geladenen Gästen präsentierte. In diesem Jahr geht es unter anderem um „Brander Histörchen und Ameröllchen“, die Kneipp-Anstalt in Kornelimünster, Mord und Totschlag in Freund, [&#8230;]</p>
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<p><strong>Aachen, 5. November 2025. </strong>Es ist mittlerweile die 36. Jahresschrift, die der Geschichtskreis des Bürgervereins Brand am 4. November im Rahmen einer Feierstunde in der Aachener Bank in Brand rund 100 geladenen Gästen präsentierte. In diesem Jahr geht es unter anderem um „Brander Histörchen und Ameröllchen“, die Kneipp-Anstalt in Kornelimünster, Mord und Totschlag in Freund, einen Söldner in den Diensten der Abtei im 14. Jahrhundert oder auch die Arbeit der Feldpost im Ersten Weltkrieg.</p>



<p>„Es ist bemerkenswert, was unsere Mitglieder Jahr für Jahr in wissenschaftlicher Kleinarbeit und mit ganz viel Leidenschaft für unsere Jahresschrift zusammentragen. Auf mehr als 200 Seiten werden auch in diesem Jahr viele spannende Facetten unserer Heimat aus unterschiedlichen Jahrhunderten beleuchtet“, stellte Karl Scheider, Vorsitzender des Bürgervereins Brand, am Rande der Feierstunde in der Aachener Bank in Brand heraus.</p>



<p>Scheider würdigte in seiner Ansprache auch die finanzielle Unterstützung unter anderem der Aachener Bank. „Es ist schön, dass wir so die Chance haben, unsere Jahrschrift auch drucken zu lassen, und wir empfinden es zudem als Wertschätzung für die Arbeit unserer Mitglieder.“</p>



<p>Die jährliche Vorstellung der Heimatkundlichen Blätter findet 2025 turnusmäßig in der Aachener Bank statt. Der diesjährige Hausherr der Veranstaltung, Jens Ulrich Meyer, Vorstand der Aachener Bank, verdeutlichte in seiner Rede: „Uns eint das Engagement für unsere Heimat. Deswegen sind wir als Aachener Bank gerne Gastgeber der Feierstunde zur Vorstellung der Jahresschrift. Denn es sind die in den vielen Vereinen der Region ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger, die einen besonderen Beitrag zur Lebensqualität hier vor Ort leisten. Wir freuen uns, dass wir zu diesem Erfolg beitragen können.“</p>



<p>Ab sofort ist die über 200 Seiten starke Jahresschrift für 12 Euro in der Buchhandlung am Markt in Brand, den Filiale von Sparkasse und Aachener Bank in Brand, sowie dem Bezirksamt Brand erhältlich.</p>
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		<title>„Nähe bleibt. Stärke wächst.“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 13:49:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Euregio]]></category>
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		<category><![CDATA[Aachener Bank]]></category>
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		<category><![CDATA[Fusion]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbank Heinsberg eG]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenschluss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vorstände und Aufsichtsräte der Aachener Bank eG und der Volksbank Heinsberg eG haben sich einstimmig für eine Fusion beider Häuser ausgesprochen. Die Vertreterinnen und Vertreter werden im Rahmen außerordentlicher Vertreterversammlungen im November 2025 um ihr entscheidendes Votum gebeten. Die rechtliche Eintragung ist für Sommer 2026 vorgesehen, die technische Zusammenführung erfolgt im Herbst 2026. Mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Vorstände und Aufsichtsräte der Aachener Bank eG und der Volksbank Heinsberg eG haben sich einstimmig für eine Fusion beider Häuser ausgesprochen. Die Vertreterinnen und Vertreter werden im Rahmen außerordentlicher Vertreterversammlungen im November 2025 um ihr entscheidendes Votum gebeten. Die rechtliche Eintragung ist für Sommer 2026 vorgesehen, die technische Zusammenführung erfolgt im Herbst 2026. Mit dem Zusammenschluss entsteht eine der größten Volksbanken in der Region mit einer Bilanzsumme von rund 4 Mrd. Euro und ca. 114.000 Privat- und Firmenkunden.</p>



<p><strong>Ein Zusammenschluss aus Überzeugung &#8211; die richtigen Partner, zur richtigen Zeit.</strong></p>



<p>Vorstand und Aufsichtsrat beider Banken befürworten ausdrücklich den Zusammenschluss, aus dem sich zahlreiche Vorteile für alle Beteiligten ergeben. „Wir agieren aus Überzeugung und Weitsicht – diese Fusion ist unsere Antwort auf die wachsenden Herausforderungen für Regionalbanken“, betonen die Vorstände beider Banken. „Zwei starke Partner schaffen hier etwas Neues: Wir sichern Nähe, Identität und Verlässlichkeit – und eröffnen zugleich deutlich mehr Möglichkeiten für unsere Kunden, Mitglieder und Mitarbeitenden“, ergänzt Dirk Cormann, Vorstandssprecher der Volksbank Heinsberg eG. Mit der gestiegenen Substanz gewinnt die neue Bank den notwendigen Spielraum für nachhaltiges Wachstum, höhere Investitionskraft und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.</p>



<p><strong>Nähe bleibt. – Vertraute Präsenz und bekannte Marken</strong></p>



<p>Für die Kunden bleibt Vertrautes erhalten. Jens Ulrich Meyer, Vorstand der Aachener Bank eG betont: „Alle Geschäftsstellen bestehen im Rahmen der Fusion fort, persönliche Ansprechpartner begleiten weiterhin sämtliche Finanzbedarfe; und Entscheidungen werden auch künftig dezentral vor Ort getroffen – schnell, nah und verlässlich.“ Durch ein Niederlassungsmodell verbleiben auch die vertrauten Marken „Aachener Bank“ und „Volksbank Heinsberg“. Darin sehen beide Partner einen klaren Wettbewerbsvorteil und ein deutliches Bekenntnis zur Region auch in der Außenwirkung.</p>



<p>Eine hohe Kundennähe sowie die persönliche Betreuung stehen nach wie vor im Fokus der neuen Regionalbank. Der Zusammenschluss stärkt die Rolle als wichtiger und verlässlicher Partner für die Privatkunden, Selbständige und Unternehmen in der Region sowohl bei der Kreditversorgung als auch bei allen weiteren Finanzthemen.</p>



<p><strong>Stärke wächst. – Mehrwerte für Kunden, Mitglieder und Region</strong></p>



<p>„Kundinnen und Kunden werden von der geplanten Fusion profitieren“, sagt Ulrich Lowis, Vorstand der Volksbank Heinsberg eG. „Es entsteht ein Finanzpartner, der noch leistungsfähiger und noch engagierter sein kann, als es die beiden Banken jetzt schon sind.“, bekräftigt er die Entscheidung. Beide Banken bündeln jetzt ihre Stärken und ergänzen sich mit ihrem Geschäftsmodell.</p>



<p>Darüber hinaus eröffnet die Fusion neue Chancen: Kunden profitieren von spezialisierten Beratern u.a. für junge Erwachsene oder in der Vermögensverwaltung. Moderne digitale Systeme und vereinfachte Prozesse sorgen für schnellere Kreditentscheidungen und spürbar höhere Servicelevels. Die neue Bankgröße eröffnet zudem den Zugang zu erweiterten Angeboten, innovativen Produkten und einer höheren Investitionskraft.</p>



<p>Mit über 45.000 Mitgliedern entsteht eine starke Gemeinschaft, die die Zukunft ihrer Bank aktiv mitgestaltet. Auch die Region gewinnt: Die neue Bank stärkt die heimische Wirtschaft, fördert Innovationen und baut ihr gesellschaftliches Engagement in Bildung, Kultur und Vereinswesen gezielt aus.</p>



<p><strong>Stärke wächst. – Perspektiven für Mitarbeitende</strong></p>



<p>„Unsere über 540 Mitarbeitenden erhalten eine Beschäftigungsgarantie – fusionsbedingte Kündigungen sind ausgeschlossen.“ betont Peter Jorias, Vorstand der Aachener Bank eG. Im Gegenteil: „Durch die Bündelung von Kräften entstehen neue Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten, ergänzt durch mehr Flexibilität und moderne Arbeitswelten“. Damit entsteht ein attraktiver Arbeitgeber, der Heimatnähe mit Zukunftsperspektiven und einer modernen Arbeitskultur verbindet.</p>



<p><strong>Daten und Fakten:</strong></p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>Aachener Bank eG</strong><strong></strong> Rechtlicher Sitz: Aachen14 Standorte und über 210 MitarbeitendeCa. 17.000 MitgliederCa. 42.000 KundenBilanzsumme 1,6 Mrd. EURKundenvolumen: 3,3 Mrd. EUR <s>&nbsp;</s></td><td><strong>Volksbank Heinsberg eG, </strong><strong></strong> Rechtlicher Sitz: Heinsberg20 Standorte und über 330 MitarbeitendeCa. 28.000 MitgliederCa. 72.000 KundenBilanzsumme: 2,3 Mrd. EURKundenvolumen: 5,1 Mrd. EUR <s>&nbsp;</s></td></tr><tr><td colspan="2"><strong> </strong> <br><strong>Die (neue) Bank in Zahlen:</strong> <br>Rechtlicher Sitz: Heinsberg<br>Hauptstandorte: Aachen, Heinsberg<br>Geschäftsgebiet: Städteregion Aachen, Kreis Heinsberg, Kreis Düren, Rhein-Kreis Neuss<br>Über 45.000 Mitglieder<br>Rund 114.000 Kunden<br>Bilanzsumme: ca. 3,9 Mrd. EUR <br>Kundenvolumen: über 8,4 Mrd. EUR <s> </s></td></tr></tbody></table></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euregio/naehe-bleibt-staerke-waechst/">„Nähe bleibt. Stärke wächst.“</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Stabiles Wachstum und starkes regionales Engagement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 06:10:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Aachener Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Vertreterversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Die Aachener Bank eG hat auf ihrer 60. Vertreterversammlung am Montag, den 16. Juni 2025, eine positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2024 gezogen. Trotz eines von geopolitischen Unsicherheiten und wirtschaftlicher Zurückhaltung geprägten Umfelds konnte die Bank ihre Position weiter stärken und wichtige Zukunftsprojekte erfolgreich umsetzen. Gelebte Verantwortung für die Region Vorstand Peter Jorias betonte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/stabiles-wachstum-und-starkes-regionales-engagement/">Stabiles Wachstum und starkes regionales Engagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Aachen.</strong> Die Aachener Bank eG hat auf ihrer 60. Vertreterversammlung am Montag, den 16. Juni 2025, eine positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2024 gezogen. Trotz eines von geopolitischen Unsicherheiten und wirtschaftlicher Zurückhaltung geprägten Umfelds konnte die Bank ihre Position weiter stärken und wichtige Zukunftsprojekte erfolgreich umsetzen.</p>



<p><strong>Gelebte Verantwortung für die Region</strong></p>



<p>Vorstand Peter Jorias betonte in seiner Rede: „Wir gestalten gemeinsam die Zukunft unserer Region – das ist für uns kein Slogan, sondern gelebte Realität.“ Im Jubiläumsjahr 2024 zum 125-jährigen Bestehen verzichtete die Bank bewusst auf eine große Gala und engagierte sich stattdessen mit 14 sozialen Projekten in der Region. Diese reichten vom Futtertütenpacken in Jülich über die Unterstützung der Tafel in Alsdorf bis hin zur Sanierung von Spielplätzen. Insgesamt wurden 125.000 Euro für diese Aktionen bereitgestellt, bei denen sich Mitarbeitende, Vorstand und Aufsichtsrat persönlich einbrachten.</p>



<p><strong>Stabile Geschäftsentwicklung trotz schwieriger Rahmenbedingungen</strong></p>



<p>Auch wirtschaftlich zeigte sich die Aachener Bank stabil. Die Bilanzsumme stieg um 4,1 Prozent auf 1,634 Milliarden Euro, das Kundenwertvolumen wuchs um 4,0 Prozent auf 3,289 Milliarden Euro. Besonders erfreulich entwickelte sich das Einlagengeschäft mit einem Zuwachs von 5,7 Prozent auf 1,333 Milliarden Euro. Die Kundenkredite stiegen leicht auf 1,054 Milliarden Euro, wobei ein Neugeschäft von 147 Millionen Euro erzielt wurde – trotz verhaltener Investitionsneigung im Firmenkundensegment und zurückhaltender Nachfrage im Wohnungsbau.</p>



<p><strong>Solide Ertragslage und verlässliche Dividende</strong></p>



<p>Der Zinsüberschuss erhöhte sich auf 27,5 Millionen Euro, der Provisionsüberschuss auf 10,1 Millionen Euro. Das Betriebsergebnis vor Bewertung lag bei 12,6 Millionen Euro, der Jahresüberschuss bei 2,4 Millionen Euro. Die Vertreterversammlung beschloss eine Dividende von 3,0 Prozent. „Diese Zahlen sind ein Vertrauensbeweis unserer Mitglieder und Kunden in unser genossenschaftliches Geschäftsmodell“, erklärte Vorstand Jens Ulrich Meyer.</p>



<p><strong>Investitionen in Infrastruktur und Ausbildung</strong></p>



<p>Neben der wirtschaftlichen Entwicklung investierte die Bank gezielt in ihre Infrastruktur und Mitarbeitenden. Drei nach Geldautomatensprengungen beschädigte Filialen wurden vollständig saniert und wiedereröffnet. Das Regionalcenter in Brand wurde umfassend modernisiert und um 250 Quadratmeter erweitert. Mit der „Azubi-Filiale“ in der Junkerstraße wurde ein innovatives Ausbildungsprojekt gestartet, bei dem Auszubildende eigenverantwortlich eine Filiale leiteten. Zudem wurden Arbeitsplätze modernisiert und mit einem Shared-Desk-Konzept ausgestattet, um die Vereinbarkeit von Homeoffice und Präsenzarbeit zu verbessern.</p>



<p><strong>Starker Aufsichtsrat – gestärkte Zukunft</strong></p>



<p>Die Aufsichtsratsvorsitzende Dagmar Wirtz zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung der Bank und hob die solide Eigenkapitalausstattung hervor, die sich auf 144 Millionen Euro beläuft. Der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk des Genoverbands unterstreicht die ordnungsgemäße Geschäftsführung. Zum Abschluss der Versammlung wurden mit Markus Mertzbach, Michael Nobis und Georg Stoffels drei langjährige Mitglieder des Aufsichtsrats einstimmig wiedergewählt. Die Aachener Bank blickt damit gestärkt und mit klarer regionaler Verankerung in die Zukunft.</p>
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		<title>Aachener Bank ehrt die Gewinnerinnen und Gewinner</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 07:53:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Die Digitalisierung beschäftigt uns alle. Selbst die Kleinsten kennen sich schon Bestens mit dem Saugroboter, dem Sprach-Assistenten oder dem Smartphone aus. Welche digitalen Geräte umgeben dich, wie erleichtert Digitalität dein Leben und in was für einer Welt möchten wir leben? Diese Fragen stellte der 55. Internationale Jugendwettbewerb der Volks- und Raiffeisenbanken. Unter dem Motto [&#8230;]</p>
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<p>Aachen. Die Digitalisierung beschäftigt uns alle. Selbst die Kleinsten kennen sich schon Bestens mit dem Saugroboter, dem Sprach-Assistenten oder dem Smartphone aus. Welche digitalen Geräte umgeben dich, wie erleichtert Digitalität dein Leben und in was für einer Welt möchten wir leben? Diese Fragen stellte der 55. Internationale Jugendwettbewerb der Volks- und Raiffeisenbanken. Unter dem Motto „Echt Digital“ haben über 800 Schülerinnen und Schüler der Region ihre Antworten zu Papier gebracht und sich mit ihrem Kunstwerk bei der Aachener Bank auf Ortsebene beworben.</p>



<p>Die besten Bilder auf Ortsebene wurden nun von der Aachener Bank als Volksbank vor Ort ausgezeichnet und auch an die nächste Jury auf Landesebene weitergereicht. Dort überzeugten sogar zwei Aachener Beiträge: Das Werk von Liubou Rypenka erzielte auf Landesebene den 2. Platz und ein Extra-Preisgeld. Über ein Extra-Geld und den 4. Platz auf Landesebene darf sich Johanna Lohmar freuen.</p>



<p>Den glücklichen Nachwuchs-Künstlerinnen und Künstlern gratulierten der Leiter des Bereichs Privatkundengeschäft, André Piroth sowie der TeilhaBär Benno und Ehrengast Karli aus der Soers. Der Botschafter des Pferdesports lud die Kinder und Jugendlichen nämlich zum Blick hinter die Kulissen beim diesjährigen Youngsters in der Albert-Vahle-Halle ein.<br>Auch wir sagen: „Herzlichen Glückwunsch“ an Joshua Claudio von der Karl Kuck Schule, Junis Azmani und Jana Funken von der Marktschule, Samuil Mihaylov und Tarek El Omari von der KGS Passstraße, Katharina Lambertz von der KGS Begau, Luca Guidati, Sarah Ina Rattay, Nina Ringhardt und Angelina Gusev vom Städttischen Gymnasium Herzogenrath, Liubou Rypenka vom ST. Leonard-Gymnasium sowie Johanna Lohmar und Michelle Jean Deden von der Maria Montessori Gesamtschule.</p>



<p>Die Kunstwerke sind noch bis zum 23. Juni 2025 zu den Öffnungszeiten der Aachener Bank in der Theaterstraße 5 zu besichtigen. Also montags und donnerstags von 9 bis 18 Uhr, dienstags und mittwochs von 9 bis 17 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr. Der nächste Wettbewerb startet im Herbst unter dem Motto „Meer entdecken“.</p>
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		<title>„Sterne des Sports“ strahlen lassen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 06:24:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. „Wir wollen das gesellschaftliche Engagement der zahlreichen Sportvereine in Aachen und im Aachener Land sichtbar werden lassen, würdigen und fördern. Denn ohne das Engagement der vielen ehrenamtlich tätigen Menschen wäre unser „Öcher Land“ nicht das, was es ist: Eine lebenswerte Region, in der jeder Mensch zählt.“ Mit diesen Worten erläuterte der Vorstand der Aachener [&#8230;]</p>
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<p><strong>Aachen. </strong>„Wir wollen das gesellschaftliche Engagement der zahlreichen Sportvereine in Aachen und im Aachener Land sichtbar werden lassen, würdigen und fördern. Denn ohne das Engagement der vielen ehrenamtlich tätigen Menschen wäre unser „Öcher Land“ nicht das, was es ist: Eine lebenswerte Region, in der jeder Mensch zählt.“ Mit diesen Worten erläuterte der Vorstand der Aachener Bank, Jens Ulrich Meyer, das Ziel des bundesweiten Wettbewerbs „Sterne des Sports“. Anlass war ein Treffen von Nadine Frey, Geschäftsführerin des Stadtsportbunds Aachen, und der Koordinatorin der Sportjugend Lea Stahl mit der Projektverantwortlichen der Bank, um gemeinsam Maßnahmen festzulegen, wie noch mehr Vereine motiviert werden können, Wettbewerbsbeiträge einzureichen.</p>



<p>Die Relevanz dieser bedeutendsten Auszeichnung für das gesellschaftliche Engagement von Sportvereinen in Deutschland, machte Nadine Frey deutlich: „Die meisten in Sportvereinen tätigen Menschen sind sich ihrer grandiosen Leistung für unser Gemeinwesen gar nicht bewusst. Sie packen an, weil das Miteinander Spaß macht. Weil sie gute Ideen mit der Hand am Arm umsetzen wollen. Aber es ist wichtig, dass dieses Tun sichtbar wird und vielleicht auch die eine oder andere Idee mit Hilfe einer Finanzspritze umgesetzt werden kann.“ So könne auch vermittelt werden, dass der Gemeinsinn in der Gesellschaft deutlich stärker ist, als viele Menschen angesichts der Nachrichtenlage vielleicht denken.&nbsp;</p>



<p>In diesem Jahr wird die Siegerehrung der „Sterne des Sports in Bronze“ für Aachen und die Region erstmals zusammen mit der Jugendsportehrung des Stadtsportbunds stattfinden. „Wir möchten in einer großen Feierstunde den angemessenen Rahmen schaffen, um die Preisträger und ihr bemerkenswertes Engagement der Öffentlichkeit vorzustellen und zu prämieren“, erklärte die Projektverantwortliche der Aachener Bank, Kerstin Skerletopoulos: „Denn meistens sind es die Menschen hinter den Sportlern im Rampenlicht, die einen Verein lebendig und erfolgreich machen.“</p>



<p>Getragen werden die „Sterne des Sports“ – auch als „Oskar des Breitensports“ bekannt – vom Deutschen Olympischen Sportbund und den Volksbanken Raiffeisenbanken. Vor Ort in Aachen setzen der Stadtsportbund Aachen sowie die Aachener Bank den Wettbewerb um. Die Auszeichnungen werden an Sportvereine verliehen, die sich in ihrer Region über ihre sportlichen Angebote hinaus mit Maßnahmen und Leistungen für die Gesellschaft und das Gemeinwohl zum Beispiel in den Bereichen Gesundheit und Prävention, Gleichstellung oder Integration und Inklusion einsetzen. Verliehen werden Sterne in Bronze, Silber und Gold auf lokaler Ebene sowie auf Landes- bzw. Bundesebene. Bis zum 30. Juni 2025 können Sportvereine ihre Projekte über die Homepage <a href="https://www.sterne-des-sports.de/wettbewerb/bewerbung">der</a> Aachener Bank einreichen: <a href="https://www.aachener-bank.de/ihre-aachener-bank/sterne-des-sports.html">https://www.aachener-bank.de/ihre-aachener-bank/sterne-des-sports.html</a></p>



<p>Der „Große Stern in Bronze“ für Aachen und das Umland wird am 09. September verliehen.&nbsp; Der Jury gehören neben Jens Ulrich Meyer aus dem Vorstand der Aachener Bank und dem Vorsitzenden des Stadtsportbunds Björn Jansen auch der Chefredakteur der Aachener Zeitung Thomas Thelen, der Geschäftsführer der RegioMedien AG Ewald Gangolf und der ehemalige Vorsitzende des RC Zugvogels 09 Aachen Guido Diefenthal an. Der Sieger erhält nicht nur einen Geldpreis in Höhe von 1.500 Euro, sondern nimmt auch automatisch am Wettbewerb auf Landesebene teil. Dessen Gewinner bekommt wiederum die Chance auf den „Großen Stern in Gold“, der jedes Jahr in Berlin vom Bundespräsidenten oder Kanzler verliehen wird und ebenfalls mit einer Geldprämie dotiert ist.</p>
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		<title>Tag der offenen Tür in Walheim</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 15:02:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Am Vormittag des 24. März war es so weit: Die im September 2023 durch eine Sprengung eines Geldautomaten komplett verwüstete Geschäftsstelle der Aachener Bank in Walheim wurde mit einem „Tag der offenen Tür“ offiziell wieder eingeweiht. Nach dem „Soft-Opening“ im Januar hat die Geschäftsstelle damit wieder den gewohnten Betrieb aufgenommen. Das ließen sich viele [&#8230;]</p>
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<p><strong>Aachen. </strong>Am Vormittag des 24. März war es so weit: Die im September 2023 durch eine Sprengung eines Geldautomaten komplett verwüstete Geschäftsstelle der Aachener Bank in Walheim wurde mit einem „Tag der offenen Tür“ offiziell wieder eingeweiht. Nach dem „Soft-Opening“ im Januar hat die Geschäftsstelle damit wieder den gewohnten Betrieb aufgenommen.</p>



<p>Das ließen sich viele Walheimerinnen und Walheimer nicht nehmen: Zahlreich besuchten sie ihre Bank und machten sich ein Bild von den modernen und hellen Räumen, die mit neuester Technik ausgestattet worden sind.</p>



<p>Die Vorstände Peter Jorias und Jens Ulrich Meyer führten gemeinsam mit der Aufsichtsratsvorsitzenden Dagmar Wirtz die Gäste, unter ihnen auch Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen, durch die in neuem Glanz erstrahlte Geschäftsstelle. „Aachen mit seinen zahlreichen und unterschiedlichen Stadtteilen ist eine lebendige, moderne und prosperierende Stadt. Wir brauchen Regionalbanken mit hochwertigen Finanzdienstleistungen für Firmen- und Privatkunden, damit sich die Stadt und ihre Menschen weiter entwickeln können“, stellte von Thenen heraus. Für Aachen sei es wichtig, dass die regionalen Unternehmen sichtbar sind. „Selbstverständlich sind die digitalen Möglichkeiten von Unternehmen zu nutzen, gerade, wenn sie auch für die kommende Generation Wirksamkeit entfalten wollen. Aber eine Filiale ist auch ein Bekenntnis zur Region. Daher sagen wir „Danke“ für das Investment in den Wiederaufbau des Standorts der Aachener Bank in Walheim.“</p>



<p>Vor diesem Hintergrund erinnerte Bankvorstand Jens Ulrich Meyer an die Omnikanal-Strategie der Genossenschaftsbank: „Wir sehen selbstverständlich die Änderungen im Kundenverhalten in Richtung digitales Banking. Aber nach wie vor wollen die Menschen bei wichtigen Finanzentscheidungen eben auch eine persönliche Beratung – und zwar auch junge Menschen. Diesem Wunsch entsprechen wir im Sinne unseres Förderauftrages als Genossenschaft.“</p>



<p>Ein Ansatz, den auch sein Vorstandskollege Peter Jorias unterstrich: „In einer Genossenschaftsbank müssen Wirtschaftlichkeit und Mitgliedernutzen gleichermaßen gewährleistet sein. Das ist ein nicht immer einfacher Spagat, aber wir sind stolz, dass unsere Aachener Bank hier überzeugende Konzepte anbietet.“ Jorias betonte hierzu, dass dieser Spagat wirtschaftlich möglich ist, weil die Aachener Bank mit ihren Tochterunternehmen wie Union Investment, der Bausparkasse Schwäbisch-Hall oder der R+V Versicherung in einer starken und leistungsfähigen Finanzgruppe zusammenarbeitet. „So bündeln wir unsere Kräfte und können als regional verankerte Genossenschaftsbank ein modernes, breites und qualitativ hochwertiges Dienstleistungsangebot bieten. Gleichwohl erfordert die Verantwortung für das Wohl der Genossenschaft, immer wieder zu prüfen, ob die jeweils aktuelle Aufstellung wirtschaftlich nachhaltig dem Kundenverhalten und Mitgliederwunsch entspricht.“</p>



<p>Für das Team um die Leiterin der Walheimer Geschäftsstelle, Ute Halterbeck, ist klar: „Gerade in der aktuellen Zeit großer Unsicherheit ist die persönliche Beratung rund um die Geldanlage bzw. Vermögensbildung unersetzlich. Wir freuen uns sehr, dass wir nun wieder diese Leistung an alter, aber modernisierter Wirkungsstätte erbringen können.“ In diesem Zusammenhang erinnerte Ute Halterbeck daran, dass zum Beispiel eine Immobilienfinanzierung auf 30 Jahre angelegt sein kann und für viele Menschen die größte finanzielle Entscheidung ihres Lebens ist. „Die für alle Fälle passende Lösung von der Stange gibt es dabei nicht. Vielmehr liegt es an der Beraterin oder dem Berater mit der notwendigen Kompetenz Geldanlagen &#8211; und das ist ein Immobilienkauf auch – auf den persönlichen Bedarf und die individuellen Möglichkeiten auszurichten. Das muss mit dem Blick auf die individuellen Präferenzen und Einstellungen unserer Kundinnen und Kunden erfolgen.“</p>
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		<title>Ordensausstellung in der Aachener Bank</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 07:17:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Brauchtum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Aachener Bank wurde heute zusammen mit dem Festausschuss Aachener Karneval die diesjährige Ordensausstellung von den beiden Vorständen der Aachener Bank, Peter Jorias und Jens Ulrich Meyer, gemeinsam mit AAK-Vizepräsident Daniel Fichte eröffnet. Aufgelockert wurde die Vernissage von Prinz Serkan I. und seinem Hofstaat, begleitet von Märchenprinz Julian I., die mit Gesang und auch [&#8230;]</p>
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<p>In der Aachener Bank wurde heute zusammen mit dem Festausschuss Aachener Karneval die diesjährige Ordensausstellung von den beiden Vorständen der Aachener Bank, <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100015516306344&amp;__cft__[0]=AZUOSu3P4vJkS65cnYQVWzszE8Bn_BawDpe5v0wsFDsJqVFozOjjW1ueP7BCZWclLayZW1nXWGvs2zllH6c3l3JiSDLI-ZR3FsLeo6FlkeTn-I4a4oXChVJ8gBCHgcEmaMt2ERCXcv3r8ocbgm6H715sUSeXo46r6HrZPxSYwrTNUXnsWDZKn1MqqCERnaxRUvg&amp;__tn__=-]K-R">Peter Jorias</a> und <a href="https://www.facebook.com/jens.ulrich.meyer?__cft__[0]=AZUOSu3P4vJkS65cnYQVWzszE8Bn_BawDpe5v0wsFDsJqVFozOjjW1ueP7BCZWclLayZW1nXWGvs2zllH6c3l3JiSDLI-ZR3FsLeo6FlkeTn-I4a4oXChVJ8gBCHgcEmaMt2ERCXcv3r8ocbgm6H715sUSeXo46r6HrZPxSYwrTNUXnsWDZKn1MqqCERnaxRUvg&amp;__tn__=-]K-R">Jens Ulrich Meyer</a>, gemeinsam mit AAK-Vizepräsident <a href="https://www.facebook.com/daniel.fichte.3?__cft__[0]=AZUOSu3P4vJkS65cnYQVWzszE8Bn_BawDpe5v0wsFDsJqVFozOjjW1ueP7BCZWclLayZW1nXWGvs2zllH6c3l3JiSDLI-ZR3FsLeo6FlkeTn-I4a4oXChVJ8gBCHgcEmaMt2ERCXcv3r8ocbgm6H715sUSeXo46r6HrZPxSYwrTNUXnsWDZKn1MqqCERnaxRUvg&amp;__tn__=-]K-R">Daniel Fichte</a> eröffnet. Aufgelockert wurde die Vernissage von Prinz Serkan I. und seinem Hofstaat, begleitet von Märchenprinz Julian I., die mit Gesang und auch Tanz die vielen Anwesenden begeisterten.</p>



<p>Erstmalig wurde der &#8222;Orden des Jahres&#8220; gekürt, bewertet nach Idee, Design und Umsetzung. Hier konnten sich gleich zwei Karnevalsgesellschaften durchsetzen, denn die KG <a href="https://www.facebook.com/karnevalsgesellschaft.vaalserquartier.7?__cft__[0]=AZUOSu3P4vJkS65cnYQVWzszE8Bn_BawDpe5v0wsFDsJqVFozOjjW1ueP7BCZWclLayZW1nXWGvs2zllH6c3l3JiSDLI-ZR3FsLeo6FlkeTn-I4a4oXChVJ8gBCHgcEmaMt2ERCXcv3r8ocbgm6H715sUSeXo46r6HrZPxSYwrTNUXnsWDZKn1MqqCERnaxRUvg&amp;__tn__=-]K-R">Karnevalsgesellschaft Vaalserquartier</a> und die KG Bröselspetze Verlautenheide belegten mit ihren wunderbaren Orden punktgleich den 1. Platz.</p>
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		<title>Ein neuer Ruheraum für die OGS Siersdorf</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jan 2025 07:12:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Aachener Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläumsaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Düren]]></category>
		<category><![CDATA[OGS Siersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Renovierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem neuen Jahr ist zwar das Jubiläum der Aachener Bank abgeschlossen, ein Versprechen der 125-Jahre alten Volksbank galt es jedoch noch einzulösen. Im Herbst letztes Jahr hatten motivierte Mitarbeiterinnen auf der ersten Etage der OGS Siersdorf die Regale leergeräumt, gekramt und die Wände neu gestrichen. Eine große Spende der Bank hatte die Anschaffung von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/ein-neuer-ruheraum-fuer-die-ogs-siersdorf/">Ein neuer Ruheraum für die OGS Siersdorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>Mit dem neuen Jahr ist zwar das Jubiläum der Aachener Bank abgeschlossen, ein Versprechen der 125-Jahre alten Volksbank galt es jedoch noch einzulösen. Im Herbst letztes Jahr hatten motivierte Mitarbeiterinnen auf der ersten Etage der OGS Siersdorf die Regale leergeräumt, gekramt und die Wände neu gestrichen. Eine große Spende der Bank hatte die Anschaffung von neuen Möbeln und schöner Dekoration für den Ruhebereich ermöglicht. Zum Beispiel ein Rückzugs-Iglu oder eine beruhigende Wassersäule.</p>



<p>Diese sind nun geliefert worden und selbstverständlich hat bei der Installation und dem Herrichten der neuen Einrichtung auch wieder ein Team der Aachener Bank tatkräftig geholfen. „Wir freuen uns, dass der Raum nun fertig ist“, sagt Robin Homberg, Leiter der Offenen Ganztagsschule. „Unser ganz herzlicher Dank geht an die Aachener Bank für die tolle Unterstützung. Es war grandios, dass alle mit so viel Spaß und Tatendrang viel bewegt haben.“</p>



<p>Insgesamt 125.000 Euro stellt die Aachener Bank unter dem Motto „Wir gestalten gemeinsam die Zukunft unserer Region“ für gemeinnützige Aktivitäten zur Verfügung. Das Besondere: Es sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank, die Vorschläge eingereicht haben, bei welchen Projekten sie sich mit ihrer Arbeitskraft einbringen möchten. Die Bank stellt dann die für die Realisierung der Maßnahme erforderlichen Finanzmittel zur Verfügung. Und: Die Zeit, in der man sich in dem Projekt engagiert, gilt als<br>Arbeitszeit. Insgesamt gab es im Jubiläumsjahr vierzehn verschiedene Aktionen.</p>
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