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	<title>Wohnraumförderung Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Wohnraumförderung Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Rekordjahr bei der Wohnraumförderung der StädteRegion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 10:38:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbarer Wohnraum]]></category>
		<category><![CDATA[Rekordjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraumförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Im Jahr 2025 wurde beim geförderten Wohnungsbau in der StädteRegion Aachen wieder ein Rekord gebrochen. Für die Gesamtfördersumme von 117,6 Millionen Euro entstehen 502 bezahlbare Wohneinheiten, unter anderem auch 81 für Studierende. Die StädteRegion ist in ihrem gesamten Gebiet für die Wohnraumförderung zuständig und bewilligt hier Landesmittel. Im vergangenen Jahr betrug das ursprüngliche [&#8230;]</p>
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<p>StädteRegion Aachen. Im Jahr 2025 wurde beim geförderten Wohnungsbau in der StädteRegion Aachen wieder ein Rekord gebrochen. Für die Gesamtfördersumme von 117,6 Millionen Euro entstehen 502 bezahlbare Wohneinheiten, unter anderem auch 81 für Studierende. Die StädteRegion ist in ihrem gesamten Gebiet für die Wohnraumförderung zuständig und bewilligt hier Landesmittel. Im vergangenen Jahr betrug das ursprüngliche Fördermittelbudget rund 41 Millionen Euro. Trotz der exorbitanten NRW-weiten Nachfrage nach Wohnraumfördermitteln wurden dennoch weitere Fördermittel vom Land zugewiesen, jedoch nicht ausreichend. Erstmalig konnten deshalb nicht alle förderfähigen Vorhaben direkt gefördert werden. So müssen vier Projekte mit insgesamt 47 Wohneinheiten und einer Fördermittelsumme von knapp 10 Millionen Euro bis zur Zuteilung der frischen Fördermittel voraussichtlich im Februar 2026 warten.<br></p>



<p>Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier unterstreicht die Bedeutung der Wohnraumförderung: „Auf diese Art und Weise wird für die Menschen bezahlbarer Wohnraum geschaffen und die Bauwirtschaft gestärkt. Gerade in der aktuellen Zinsphase und Inflation mit einem Rückgang auf dem nicht geförderten Wohnungsmarkt ist das wichtiger denn je. Die Top-Zahlen sind das Ergebnis der tollen Arbeit unserer Wohnraumförderung. Bei uns werden Häuslebauer und Investoren von Beginn eng begleitet und optimal unterstützt.“</p>



<p>Die geförderten Projekte reichen von Wohnraummodernisierungen im Einfamilienhaus bis hin zu Großprojekten.</p>



<p>Einige Beispiele sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schagenstraße (Aachen) mit 69 Wohneinheiten,</li>



<li>Roermonder Str. (Aachen) mit 48 Plätzen für Studenten,</li>



<li>Branderhofer Weg (Aachen) mit 42 Wohneinheiten,</li>



<li>Josefine-Wirtz-Str. (Stolberg) mit 21 Wohneinheiten,</li>



<li>Reichsweg (Aachen) mit 18 Wohneinheiten,</li>



<li>Oppener Str. (Würselen) mit 17 Wohneinheiten und</li>



<li>Patternhof (Eschweiler) mit insgesamt 12 Wohneinheiten.<br><br>Trotz der hervorragenden Zahlen bleibt ein generelles Problem bestehen: Bis 2040 fallen fast 8.700 öffentlich geförderte Wohnungen (51,3 Prozent!) in der StädteRegion aus der Preisbindung. „Es müssten jedes Jahr rein rechnerisch 541 neue Wohneinheiten geschaffen werden, um das zu kompensieren – das bleibt auch in den kommenden Jahren eine Mammut-Aufgabe!“, erklärt Dr. Grüttemeier. Daher dankte er insbesondere dem Land NRW für die intensive Unterstützung, „die auch künftig erforderlich sein wird“.</li>
</ul>



<p>„Wohnraumförderung besteht jedoch nicht nur für den Mietwohnungsbau, sondern richtet sich auch an Haushalte, wie zum Beispiel alleinstehende Personen, Paare oder Familien mit Kindern. Also an alle, die Eigentum zur Selbstnutzung bauen oder erwerben möchten, oder die eine energetische oder barrierefreie Modernisierung planen“, erklärt die Arbeitsgruppenleiterin für Wohnraumförderung, Ursula Bauer und fügt hinzu: „Hierbei sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. So darf das Gesamthaushaltseinkommen eine bestimmte Einkommensgrenze nicht überschreiten und das Objekt muss in Größe und Preis angemessen sein. Zudem muss ein Eigenkapitaleinsatz von 7,5 Prozent erbracht werden und nach Abzug aller Belastungen noch die Sicherung des Lebensunterhaltes möglich sein.“&nbsp; Die Wohnraumförderung steht allen Interessenten gerne zur kostenlosen Einzelfallberatung zur Verfügung. Anfragen können immer gerne unter <a href="mailto:wohnraumfoerderung@staedteregion-aachen.de">wohnraumfoerderung@staedteregion-aachen.de</a> gestellt werden.</p>



<p>Die Nachfrage und Antragslage nach Wohnraumfördermitteln ist in der StädteRegion enorm: So sind für 2026 und 2027 schon viele Projekte in Planung und Beratung, die die Wohnraumförderung der StädteRegion von Beginn an eng begleitet. Einige Beispiele sind das „Quartier Panneschopp“ und „Kornelimünster-West“ in Aachen, das Vorhaben „von-Görschen-Str.“ in Würselen, der „Rhenaniabogen“ in Stolberg, Mieteinfamilienhäuser in Eschweiler, diverse Vorhaben im Südkreis als auch eine weitere Vielzahl von Vorhaben in Aachen und Stolberg, die den dortigen Wohnungsmarkt entspannen werden. Inwiefern der StädteRegion für alle Vorhaben ausreichend Fördermittel durch das Land NRW zur Verfügung gestellt werden, ist jedoch nicht sicher.</p>



<p>Hoffen lässt hierzu die Bekanntgabe der Landesregierung, dass das mehrjährige Wohnraumförderprogramm abermals aufgestockt werden soll. 2024 erfolgte bereits eine Aufstockung um 1 Milliarde Euro auf 10,5 Milliarden Euro. Nunmehr erfolgt eine weitere Aufstockung um 1,5 Milliarden Euro auf nunmehr 12 Milliarden Euro bis 2027. Möglich wird dies durch eine Erhöhung der Bundesfinanzhilfen für die öffentliche Wohnraumförderung ab 2026.</p>



<p>Die StädteRegion wird weiterhin alle Förderanträge engagiert unterstützen, um auch künftig so gute Ergebnisse erzielen zu können. Allerdings sind dazu auch die Bauherrenschaften gefordert, ihre Anträge rasch und insbesondere vollständig einzureichen und konsequent nachzuhalten.</p>
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		<title>Der aktuelle Wohnungsmarktbericht 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 06:42:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraumförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarktbericht 2025]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die strukturelle Anspannung am Aachener Wohnungsmarkt hält weiterhin an. Besonders Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen, Alleinerziehende, ältere Menschen und Familien suchen zunehmend vergeblich nach bezahlbarem Wohnraum. Zwar wurden in den vergangenen beiden Jahren so viele Förderanträge im öffentlich geförderten Wohnungsbau bewilligt wie nie zuvor. Dennoch reichen diese Erfolge nicht aus, um die Bedarfe auszugleichen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auf dem Aachener Wohnungsmarkt ist trotz neuer Rekorde in der Wohnraumförderung kaum Entspannung in Sicht. Leidtragende sind vor allem Haushalte mit niedrigem Einkommen, Familien und Ältere sowie Menschen mit Behinderung.</li>



<li>Raum für Neubauten ist knapp, weshalb in den Bestand investiert werden muss. Das städtische Zwei-Säulen-Modell mit Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft und gleichzeitiger Stärkung der gewoge soll Abhilfe schaffen.</li>



<li>Die Erkenntnisse des Wohnungsmarktberichts eignen sich aufgrund der breiten Datenbasis als verlässliche Planungsgrundlage und dienen der Stadt als Basis zur Entwicklung integrierter Strategien und zur zielgerichteten Ausrichtung wohnungspolitischer Handlungsinstrumente.</li>
</ul>



<p>Die strukturelle Anspannung am Aachener Wohnungsmarkt hält weiterhin an. Besonders Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen, Alleinerziehende, ältere Menschen und Familien suchen zunehmend vergeblich nach bezahlbarem Wohnraum. Zwar wurden in den vergangenen beiden Jahren so viele Förderanträge im öffentlich geförderten Wohnungsbau bewilligt wie nie zuvor. Dennoch reichen diese Erfolge nicht aus, um die Bedarfe auszugleichen. Zugleich verschärfen hohe Baukosten, steigende Zinsen und die anhaltend starke Nachfrage die Konkurrenz um bezahlbare Wohnungen.</p>



<p><strong>Anhand vieler Herausforderungen Verantwortung übernehmen</strong></p>



<p>Besonders im unteren und mittleren Preissegment ist der Markt stark unter Druck. Die Investition in den Bestand, gezielte Förderung und die Schaffung sozial orientierter Strukturen bleiben zentrale wohnungspolitische Aufgaben. „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos. Der Wohnungsmarkt in Aachen ist hart umkämpft. Das Angebot wächst nicht mit der Nachfrage mit“, sagte Thomas Hissel, städtischer Beigeordneter für Wohnen, Soziales und Wirtschaft, in einem Pressegespräch zur Vorstellung des neuen Wohnungsmarktberichts. „Leidtragende sind vor allem Haushalte mit geringem Einkommen. Wir müssen hier als Kommune Verantwortung übernehmen, um den öffentlich geförderten Wohnungsbau zu stärken.“</p>



<p><strong>Städtisches Zwei-Säulen-Modell</strong></p>



<p>Ein zentraler Baustein auf diesem Weg ist das politisch beschlossene Stärkungspaket mit der Umsetzung eines städtischen Zwei-Säulen-Modells: Neben der Stärkung der Gewoge im Verbund mit den weiteren Aktionären wurde die Gründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft beschlossen. „Mit diesem Modell werden wir den Bestand sanieren, verdichten, aber auch erweitern“, sagt Hissel. Damit leisten Stadt Aachen und gewoge nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Versorgung der Aachener Bevölkerung mit leistbarem Wohnraum, sondern auch zur Sicherung des Bestands.</p>



<p><strong>Erfolge in der Wohnraumförderung</strong></p>



<p>Die soziale Wohnraumversorgung bleibt, trotz aller ergriffenen Maßnahmen, eine zentrale Herausforderung. Deshalb ist es erfreulich, dass im vergangenen Jahr so viele Förderanträge positiv beschieden wurden wie nie zuvor. „578 neue geförderte Wohneinheiten wurden 2024 bewilligt. Es sind 67,5 Millionen Euro in den öffentlich geförderten Wohnungsbau geflossen. Dieser stellt aktuell 60 Prozent aller Neubauten dar“, sagte Bürgermeister Norbert Plum, Vorsitzender des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses. „Das ist nur durch den engen Schulterschluss zwischen Politik, Stadt Aachen, der StädteRegion Aachen als Bewilligungsbehörde, dem Ministerium und den Wohnungsmarktakteuren möglich. Die Zusammenarbeit ist wirklich vorbildlich.“ Der Aachener Quotenbeschluss – 40 Prozent geförderter Wohnungsbau bei neuen Bebauungsplänen – trage seinen Teil dazu bei, betonte Plum. „Der Quotenbeschluss wirkt und sichert nachhaltig geförderte Anteile im Neubau. Wir müssen nur konsequent bleiben und dürfen nicht abweichen.“</p>



<p><strong>Angebot und Nachfrage im Ungleichgewicht</strong></p>



<p>Trotz dieser positiven Dynamik bleibt die die Gesamtlage weiterhin durch ein deutliches Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage geprägt. Die Wohnraumnachfrage in Aachen trifft auf ein stagnierendes bis rückläufiges Angebot, das sich zunehmend in Richtung hochpreisiger Segmente verschiebt. Rolf Frankenberger, Fachbereichsleiter für Wohnen, Soziales und Integration, gab einen Einblick in die Situation: „Wir steuern sehr viel und schauen natürlich – auch in Abstimmungen mit den Bauherren – genau auf die Zielgruppen des öffentlich geförderten Wohnungsmarktes“. Ganz aktuell liegt das Augenmerk auf Familien mit Kindern sowie älteren und pflegebedürftigen Menschen.</p>



<p>Junge Familien finden in Aachen selten oder nur sehr schwer eine bezahlbare Wohnung. Eine Situation, die zu Abwanderung führt. „Gerade Familien zieht es vermehrt ins Umland. Wir müssen familiengerechte, große Wohnungen in zentralen Lagen schaffen“, sagt Frankenberger. Das Projekt „Urbanes Wohnen mit Kindern“ soll hierzu Leitlinien – Zimmeranzahl, Anbindung, Nähe zu Kitas und Schulen – entwickeln. Auch der rasante Anstieg bei der Mietpreisentwicklung im nicht geförderten Wohnungsbau ist unübersehbar.</p>



<p><strong>Altersgerechtes und barrierefreies Wohnen</strong></p>



<p>Ein weiterer entscheidender Aspekt des aktuellen Wohnungsmarktberichts ist das altersgerechte und barrierefreie Wohnen. „Der Demografische Wandel wirkt massiv auf das Thema ein. Wir müssen die Zielgruppe der Älteren und Menschen mit Behinderung in den Blick nehmen, Wohnungen barrierefrei bekommen. 87 Prozent der Menschen mit Pflegebedarf leben in den eigenen vier Wänden“, sagt Frankenberger. Den Zusammenhang von Wohnen und Pflege, die Bedeutung von altersgerechtem Wohnen und eine entsprechende Weiterentwicklung der Quartiere wird aktuell in einem Demografiekonzept erarbeitet.</p>



<p><strong>Neubauprojekt an der Burtscheider Brücke</strong></p>



<p>Das Pressegespräch zum neuen Wohnungsmarktbericht fand in einem Neubauprojekt der gewoge AG an der Burtscheider Brücke statt. Ulrich Warmer, Vorstand der gewoge, gab einen Ausblick: „Mitte 2026 wird die Burtscheider Brücke mit Leben gefüllt sein.“ Die Wohnungsgesellschaft wird dort mit einem Investitionsvolumen von rund 40 Millionen Euro 197 Wohnungen und Wohnplätze, zum größten Teil öffentlich gefördert, fertigstellen. „Entgegen dem Markt baut die gewoge nach wie vor“, sagte Warner. „Die Förderbedingungen lassen es zu, dass wir das tun können.“ Im Jahr 2025 werden 114 Wohnungen nach Kernsanierung fertiggestellt, weiterte 339 Wohnungen die aktuell im Bau sind und weitere 169 Wohneinheiten in Entwicklung.</p>



<p><strong>Planungsgrundlage für verschiedene Wohnungsmarktakteur*innen</strong></p>



<p>Regelmäßig analysiert der Wohnungsmarktbericht des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration der Stadt Aachen auf breiter Datenbasis Trends und langfristige Entwicklungen auf dem Aachener Wohnungsmarkt. Seine Erkenntnisse eignen sich als verlässliche Planungsgrundlage und dienen der Stadt als Basis zur Entwicklung integrierter Strategien und zur zielgerichteten Ausrichtung wohnungspolitischer Handlungsinstrumente. Grundlage ist hierbei das Handlungskonzept Wohnen, das sich momentan in der Umsetzungsphase befindet.</p>



<p><strong>Wohnungsmarktbericht 2024</strong></p>



<p>Eine gedruckte Ausgabe des Wohnungsmarktberichts 2024 kann beim Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration der Stadt Aachen unter der Telefonnummer 0241/432-56306 oder der Mail-Adresse <a href="mailto:komwob@mail.aachen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">komwob@mail.aachen.de</a> &nbsp;angefordert werden.</p>



<p>Im Internet ist der Wohnungsmarktbericht unter <a href="http://www.aachen.de/wohnungsmarktbericht" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.aachen.de/wohnungsmarktbericht</a> zu finden.</p>
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		<title>Wanderschuhe statt Wohnraumförderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jul 2024 11:56:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Langohr]]></category>
		<category><![CDATA[Personelles]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraumförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen.&#160; „Dass Norbert Langohr heute als Leiter des Amtes für Bauaufsicht und Wohnbauförderung in den Ruhestand geht, ist nicht nur fachlich höchst bedauerlich, sondern auch ein großer menschlicher Verlust für die StädteRegion Aachen.“ Die technische Dezernentin der StädteRegion Aachen, Susanne Lo Cicero-Marenberg, findet besondere Worte für einen ebenso besonderen Kollegen, der jetzt nach rund [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/wanderschuhe-statt-wohnraumfoerderung/">Wanderschuhe statt Wohnraumförderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>StädteRegion Aachen.&nbsp; „Dass Norbert Langohr heute als Leiter des Amtes für Bauaufsicht und Wohnbauförderung in den Ruhestand geht, ist nicht nur fachlich höchst bedauerlich, sondern auch ein großer menschlicher Verlust für die StädteRegion Aachen.“ Die technische Dezernentin der StädteRegion Aachen, Susanne Lo Cicero-Marenberg, findet besondere Worte für einen ebenso besonderen Kollegen, der jetzt nach rund 31 Dienstjahren in den Ruhestand gegangen ist. Norbert Langohr aus Roetgen war zuletzt Leiter des Amtes für Bauaufsicht und Wohnraumförderung und zudem Stellvertreter der technischen Dezernentin.</p>



<p>Nach dem abgeschlossenen Architekturstudium 1989 in Aachen und mehreren Beschäftigungen – vor allem in der freien Wirtschaft – kam Langohr 1993 zum damaligen Kreis Aachen. Kurz nach Gründung der StädteRegion übernahm er dann im November 2009 die Funktion des Amtsleiters des Amtes für Bauordnung und Wohnraumwesen. Das Amt nimmt die Funktion der unteren Bauaufsicht (klassisches Bauordnungsamt) für die drei Eifelkommunen Monschau, Roetgen und Simmerath wahr. Zudem die Aufgaben der oberen Bauaufsicht über die weiteren sechs ehemals kreisangehörigen Städte und Gemeinden (ohne die Stadt Aachen). Weitere wichtige Aufgabe besteht in dem Bereich Wohnraumförderung. Hier ist das Amt für die gesamte StädteRegion zuständig: „Die Wohnraumförderung war immer eine Herzensangelegenheit für mich. Wir haben hier Einfluss darauf, dass für die Menschen sowohl preisgünstiger aber eben auch hochwertiger Wohnraum geschaffen werden konnte.“</p>



<p>Auch im Bereich der Bauordnung war für Langohr immer ein Perspektivwechsel wichtig: „Ich habe mich immer gefragt, wie ich mir als ein Mensch, der einen Bauantrag stellen muss, das Amt und die Prozesse gewünscht hätte.“ Das hat letztlich dazu geführt, dass das Amt heute – gerade auch in Bezug auf die Digitalisierung &#8211; hervorragend aufgestellt ist, wie Lo Cicero-Marenberg betont: „Wir reden hier von einem mega-modernen Vorzeigeamt. Hier herrschen ein sehr bürgerorientierter Arbeitsstil und ein hervorragendes Arbeitsklima. Das ist echtes Teamwork und nicht zuletzt ein Verdienst von Norbert Langohr.“</p>



<p>In der freien Zeit will der Neu-Ruheständler sich noch intensiver um seine Familie – konkret seine Frau, die drei Töchter und aktuell vier Enkelkinder – kümmern. Reisen steht zudem ganz oben auf seiner Agenda. Vor kurzem ist er erst von einem Island-Trip zurückgekehrt. Der passionierte Wanderer wird im August und September einen längeren Trip nach Bayern, Österreich und Südtirol machen. Zudem wird er als Mitglied des Deutschen Alpenvereins auch noch bei der Ausschilderung von Wanderwegen helfen.</p>



<p>Die abschließenden Worte gehörten Norbert Langohr selber: „Das ist sicher kein einfacher Abschied, aber alles hat nunmal seine Zeit. Letztlich kann ich aus voller Überzeugung sagen: Mir hat´s Spaß gemacht.“</p>
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