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	<title>Wissenschaft Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<title>Wissenschaft Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Möbel mit Carbonbeton in der Archimedischen Werkstatt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 06:13:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Archimedische Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Archimedischer Sandkasten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der große Archimedische Sandkasten auf dem Katschhof gehört mittlerweile fest in den Aachener Sommerkalender und zieht unzählige Menschen an. Und wie der Sandkasten zum Sommer, gehört die Archimedische Werkstatt im Rahmen der Ferienspiele der Stadt Aachen zum Sandkasten. In diesem Jahr feiert der Sandkasten bereits seinen zehnten Geburtstag, ist größer und länger aufgebaut. „Seit zehn [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<ul class="wp-block-list">
<li>Jubiläum auf dem Katschhof: Zehn Jahre Archimedischer Sandkasten – noch bis zum 19. August.</li>



<li>Die Archimedische Werkstatt hat sich in diesem Jahr dem nachhaltigen Bauen verschrieben.</li>



<li>Der Geburtstag des Sandkastens wird bei der Archimedischen Party groß gefeiert.</li>
</ul>



<p>Der große Archimedische Sandkasten auf dem Katschhof gehört mittlerweile fest in den Aachener Sommerkalender und zieht unzählige Menschen an. Und wie der Sandkasten zum Sommer, gehört die Archimedische Werkstatt im Rahmen der Ferienspiele der Stadt Aachen zum Sandkasten. In diesem Jahr feiert der Sandkasten bereits seinen zehnten Geburtstag, ist größer und länger aufgebaut. „Seit zehn Jahren bin ich mit großer Freude dabei – und jedes Jahr aufs Neue begeistert mich der Archimedische Sandkasten! Hier entsteht mitten in unserer Stadt ein Ort voller Kreativität, Begegnung und Sommerlaune. Ob Kinder beim Buddeln oder Jugendliche beim Bauen – der Katschhof wird zur Bühne für Gemeinschaft und Ideenreichtum. Dieses Projekt zeigt, wie Stadt, Wissenschaft, Kultur und Spiel auf schönste Weise zusammenkommen“, so Sibylle Keupen, die das Projekt in den ersten Jahren als Leiterin der Bleiberger Fabrik und später als Oberbürgermeisterin begleitet hat.</p>



<p>Die Organisation und Betreuung der Ferienspiele für die Bleiberger Fabrik haben mittlerweile Aylin Can und Birgit Frank übernommen, die Jahr für Jahr mit spannenden Themen zwischen Wissenschaft und Handwerk, zwischen Bauen und Begreifen aufwarten. „Die Themen entstehen oft schon im Jahr davor. Die Kinder und Jugendlichen haben tolle Ideen, was sie im nächsten Jahr gerne bauen würden. Wir haben Teilnehmende dabei, die mit sieben zum ersten Mal dabei waren und jetzt schon fast zu alt sind“, erklärt Birgit Frank von der Bleiberger Fabrik.</p>



<p><strong>Nachhaltig bauen</strong></p>



<p>In diesem Jahr haben die Kinder und Jugendlichen Stadtmöbel mit Carbonbeton hergestellt, die sie am letzten Tag der Werkstatt ihren Familien, Freunden und allen Interessierten präsentieren und die später an unterschiedlichen Stellen in Aachen einen festen Platz finden sollen: Wippen mit Betonfüßen, überdachte Sitzmöbel und vieles mehr. Zum Abschluss der Jubiläums-Werkstatt hat das Future Lab Aachen zu einer „Archimedischen Party“ am Freitag, 1. August, von 14 bis 22 Uhr auf den Katschhof eingeladen. So kurz vor dem Fest legen die Teilnehmenden an der Werkstatt letzte Hand an ihre Werkstücke. Die von der Bleiberger Fabrik organisierte und betreute Werkstatt stand in diesem Jahr unter dem Motto „Nachhaltig bauen – mit Beton oder besser!?“ und wurde von der RWTH Aachen und FH Aachen, Fachbereich Gestaltung, unterstützt. Angela Alvarez y Leal vom Lehrstuhl und Institut für Massivbau der RWTH Aachen: „Bei dieser Werkstatt stand vor allem die Sensibilisierung der Kinder und Jugendlichen im Vordergrund – also, wie man mit dem Material ressourcenschonend umgehen kann. Die Kinder bringen dabei einen frischen Blick mit und kommen ganz nebenbei mit Ingenieurwesen und Gestaltung in Berührung.“</p>



<p>Berührung haben einige der Kinder und Jugendlichen bei der Werkstatt auch zum ersten Mal mit verschiedenen Arbeitsgeräten. Für Katharina Fünfstück von Deubner Baumaschinen ist die Wahl des Themas jedes Jahr wieder spannend, weiß sie doch erst dann, welches Werkzeug Deubner für Werkstatt zur Verfügung stellen muss: „Das ist immer extrem spannend. Grundlegende Werkzeuge zur Holzbearbeitung braucht die Werkstatt eigentlich immer. In diesem Jahr sind zum Beispiel noch Mischgeräte dazu gekommen.“</p>



<p><strong>Ausblick auf die Archimedische Werkstatt 2026</strong></p>



<p>Spannend sind die Ergebnisse auch für Elena Reinders vom Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing der Stadt Aachen, die das Gesamtprojekt betreut: „Es ist erstaunlich, was die Mini-Ingenieur*innen Jahr für Jahr in der Archimedischen Werkstatt leisten. Ein tolles Beispiel für Wissenschaft zum Anfassen, der große Mathematiker Archimedes wäre bestimmt hochzufrieden!“ Einen kleinen Ausblick gibt sie bereits auf den nächsten Sandkasten: „Auch im nächsten Jahr wird es handfest: In 2026 orientiert sich das Werkstatt-Motto an der Reit-WM und dem Rahmenprogramm ‚Aachen WM Special‘ in der Aachener City. Die Kids werden fantasievolle Hindernisse bauen und so auf das sportliche Highlight in Aachen verweisen.“</p>



<p>Dann wird die STAWAG, Partner des Sandkastens von Beginn an, auch wieder dabei sein: „Wir waren von dem Projekt des Archimedischen Sandkastens von Anfang an begeistert – und sind es bis heute“, erläutert Jennifer Prinz, Pressereferentin der STAWAG. Und nach der Werkstatt ist vor dem Buddeln und Chillen: Der Sandkasten bleibt noch bis zum 19. August Anziehungspunkt für alle Aachener*innen und Gäste. „Mit dem Sandkasten wird ein schöner Aufenthaltsort für Familien mitten im Herzen der Stadt geschaffen. Auch ältere Kinder und Jugendliche kommen mit dem begleitenden Ferienprogramm auf ihre Kosten. Damit das ‚Buddeln‘ noch mehr Spaß macht, steuern wir sehr gerne Bagger, Schaufeln und Sonnenschutz bei.“ Und die Bagger und Schaufeln bekommen in jedem Jahr in einer Aachener Kita ein neuen Zuhause.</p>



<p><strong>Das Programm der Archimedischen Party</strong></p>



<p>Ab 14 Uhr präsentieren die Kinder und Jugendlichen ihre selbstgebauten Stadtmöbel aus Carbonbeton, die sie drei Wochen lang im Rahmen der Archimedischen Werkstatt angefertigt haben.</p>



<p>Ab 14.30 Uhr können dann alle Kinder kreativ werden und unter Anleitung von Expert*innen der RWTH Aachen ihre eigenen Kühlschrankmagnete und Mini-Kunstwerke aus Beton gießen und anschließend mit nach Hause nehmen.</p>



<p>Das städtische Wissenschaftsbüro und der Debattierclub der RWTH Aachen laden um 15 Uhr zu einem „Speed Debating“, einer offenen Diskussion rund um Zukunftsthemen ein. Alle Besucher*innen und Gäste aus dem Publikum sind herzlich eingeladen, mitzudiskutieren und eigene Gedanken einzubringen.</p>



<p>Um eine Geburtstagsfeier zu einer echten Party zu machen, darf natürlich eins nicht fehlen: Musik. Zwischen 16 Uhr und 22 Uhr legt der bekannte Aachener DJ Chris Brid am Sandkasten auf.</p>



<p>Mit der Archimedischen Party ist die Zeit des Sandkastens aber nicht vorbei: Dieser steht – ebenso wie die Stadtmöbel der Kinder – noch bis zum 19. August frei zugänglich für alle auf dem Katschhof bereit. Es bleibt also noch genug Zeit zum Buddeln, Entspannen und Sonne genießen.</p>



<p><strong>Future Lab Aachen</strong></p>



<p>Der Archimedische Sandkasten und die Werkstatt sind Formate des Future Lab Aachen. Das Future Lab Aachen ist eine Allianz von RWTH und FH Aachen, der Hochschule für Musik und Tanz, der Katholischen Hochschule (KatHO) NRW, und der Stadt Aachen. Unter dieser Dachmarke machen wir seit 2016 Hand in Hand Wissenschaft erlebbar.</p>



<p>Alle Infos: <a href="https://futurelab-aachen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://futurelab-aachen.de/</a></p>
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		<title>Labs on Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 09:48:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Gymnasium St. Leonhard]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. „Achtung, es wird jetzt etwas matschig“, ruft Gina Goffart, Hilfswissenschaftlerin am Schülerlabor „SCIphy-LAB“ der RWTH Aachen. Wenige Minuten später wuseln 14 Schülerinnen und Schüler im Chemieraum des Gymnasiums St. Leonhard in Aachen um sie herum und ziehen sich Gummihandschuhe über. Ihre Misson: Seedballs herstellen, also Blumensamenkugeln zum Schutz der Bienen. Sie nehmen hier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/labs-on-tour/">Labs on Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>StädteRegion Aachen. „Achtung, es wird jetzt etwas matschig“, ruft Gina Goffart, Hilfswissenschaftlerin am Schülerlabor „SCIphy-LAB“ der RWTH Aachen. Wenige Minuten später wuseln 14 Schülerinnen und Schüler im Chemieraum des Gymnasiums St. Leonhard in Aachen um sie herum und ziehen sich Gummihandschuhe über. Ihre Misson: Seedballs herstellen, also Blumensamenkugeln zum Schutz der Bienen. Sie nehmen hier am Projekt „Labs on Tour“ teil. Dabei werden Angebote der RWTH-Schülerlabore mobil gemacht. Sie werden dann den Schulen vor Ort im Rahmen von freiwilligen AGs in jeweils vierwöchigen Modulen angeboten, meist in den 7. und 8. Klassen. Das Angebot gehört zum Förderprojekt „MINTplus“, zu dem sich das Bildungsbüro der StädteRegion Aachen, die RWTH Aachen University und die Vereinigten Unternehmerverbände Aachen zusammengeschlossen haben, um dem Fachkräftemangel in den MINT-Disziplinen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) entgegenzuwirken. Ziel ist es, dass junge Menschen durch ein breit gefächertes Angebot in einem spannenden Lernumfeld neue Interessen und Leidenschaften entdecken. „MINTplus“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.</p>



<p>„Was macht der Klimawandelt mit den Bienen?“ fragt Hilfswissenschaftler Marius Rieck vom RWTH-Schülerlabor und ist erstaunt, wie viel die Kinder und Jugendlichen der 6. bis 8. Klasse über die Erderwärmung und ihre Folgen wissen. „Es ist immer cool, was wir hier machen. Wir haben auch schon viele Experimente durchgeführt. Wir durften unter anderem schon Mehl in der Luft anzünden oder Gas in Seifenblasen einschließen“, erzählen Lucian und Moritz aus der 6. Klasse aufgeregt und mischen fleißig Tonerde, Maisstärke, Wasser und Co. zu einer klebrigen Masse zusammen. Am Nachbartisch formt Amélie aus der 8. Klasse bereits die ersten Blumensamenkugeln. Sie ist schon zum zweiten Mal dabei. Neben ihr verwandelt Siebtklässlerin Sofia ihre Kugel in ein wahres Kunstwerk, indem sie sie wie eine kleine Biene aussehen lässt. „Das ist eine riesen Sauerei hier, aber echt interessant“, lacht Laurent, ebenfalls aus der 7. Klasse und zieht die dreckigen Handschuhe aus. Seine Seedballs für gemischte Wildblumen will er Zuhause im Garten einpflanzen. Ob die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler später wirklich mal in MINT-Berufen Fuß fassen, sei dahingestellt. Die Berührungsängste jedenfalls sind längst abgebaut.</p>



<p>„Mit der Hilfe von „Labs on Tour“ können wir den Kindern und Jugendlichen Impulse geben. Hier können sie ohne Notendruck spannende Dinge lernen, das nimmt die Hemmungen vor naturwissenschaftlichen Fächern. Wir bemerken auch, dass die Jugendlichen sich leichter für Naturwissenschaften und Technik begeistern lassen, später gerne an Forschungsprojekten teilnehmen und sich im besten Fall auch für ein Wahlpflichtfach im MINT-Bereich entscheiden“, so die stellvertretende Schulleiterin des Gymnasiums St. Leonhard, Dr. Renate Schwab. Gesine Münkel, Projektkoordinatorin im Bildungsbüro der StädteRegion Aachen, ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir mit dem Verbundprojekt „MINTplus“ vor allem außerschulische Bildung stärken können. Es ist toll zu sehen, mit welcher Leidenschaft die Jugendlichen freiwillig in ihrer Freizeit Experimente durchführen.“</p>



<p>Im Jahr 2024 konnten mit „Labs on Tour“ 235 Schülerinnen und Schüler an insgesamt zwölf Schulen erreicht werden. „Das niederschwellige Vor-Ort-Angebot wird sehr gut angenommen, einzelne Schulen melden uns Rekordzahlen von interessierten Schülerinnen und Schülern für die AGs zurück, sodass die Aufnahmekapazität teilweise deutlich überschritten wird“, freut sich Maria Hinkelmann, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Lehr- und Forschungsgebiet Experimentalphysik an der RWTH Aachen. Sie promoviert über die Gestaltung außerschulischer Angebote zur breiten MINT-Interessenförderung und ist dankbar für die Wertschätzung der Teilnehmenden. Ihr Credo: „MINT macht total viel Spaß, MINT muss keine Angst machen!“ Währenddessen werden im Hintergrund fleißig die Tische wieder abgewischt und alles aufgeräumt. Bei den folgenden Terminen werden die Aufnahmen von auf dem Schulhof aufgestellten Wildtierkameras ausgewertet und die DNA aus Früchten extrahiert. Das Projekt endet schließlich vor den Sommerferien mit einem Nachmittag an der RWTH Aachen auf dem Campus Melaten. Dann sind alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Eltern eingeladen, die Schülerlabore wiederzutreffen und einen großen Hörsaal vor Ort zu besuchen.</p>



<p>Weitere Informationen zum Verbundprojekt „MINTplus“ sowie zu „Labs on Tour“ gibt es hier www.staedteregion-aachen.de/mintplus&nbsp; und hier https://sciphylab.de/dev-wp-2/labsontour/.</p>
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		<title>Spielerisch und kreativ</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 06:10:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 65 Schüler*innen zwischen 6 und sechszehn Jahren nahmen jetzt unter dem Motto „Auf Entdeckungsreise in die Zukunft!“ am zweite Science Camp im OecherLab teil. Bei diesem vom Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen sowie dem „Team Jugendpflege“ des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule organisierten Camp konnten die Schüler*innen in Workshops und Exkursionen spielerisch und kreativ [&#8230;]</p>
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<p>Mehr als 65 Schüler*innen zwischen 6 und sechszehn Jahren nahmen jetzt unter dem Motto „Auf Entdeckungsreise in die Zukunft!“ am zweite Science Camp im OecherLab teil. Bei diesem vom Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen sowie dem „Team Jugendpflege“ des Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule organisierten Camp konnten die Schüler*innen in Workshops und Exkursionen spielerisch und kreativ die Welt von Wissenschaft und Technik erkunden.</p>



<p>Highlight war ein Filmdreh-Workshop, in dem die Teilnehmer*innen eigene Kurzfilme zu ihrer Vision der „Stadt von morgen“ produzierten. Im Coding-Workshop lernten die Kinder, den BlueBot zu programmieren, um Insekten zu suchen und dabei viel über Kleinstlebewesen sowie das Thema „Klima“ zu erfahren. Junge Tüftler*innen brachten den Schüler*innen bei, eigene Abenteuergeschichten mit Scratch Jr. zu programmieren und sprechende Poster zu gestalten. Mit dem RoboScope-Team der RWTH Aachen bauten und programmierten die Jugendlichen eigene Roboter. Spannende Exkursionen zum Human Brain Project des Forschungszentrums Jülich sowie zum Visual Computing Institute der RWTH Aachen rundeten das Programm ab.</p>



<p>Die Ergebnisse der Workshops präsentierten die Teilnehmer*innen schließlich in einer großen Abschlussveranstaltung mit unter anderem Bürgermeisterin Dr. Margrethe Schmeer und Thomas Hissel, städtischer Beigeordneter für Wohnen, Soziales und Wirtschaft, sowie zahlreichen Eltern, Großeltern und Freund*innen. Insgesamt war das Science Camp 2024 ein großer Erfolg und weckte bei den jungen Teilnehmer*innen Begeisterung für Wissenschaft und Technik.</p>



<p>Weitere Infos gibt es im Internet unter <a href="http://www.oecherlab.de">www.oecherlab.de</a> .</p>
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		<title>Kameras aus Keksdosen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2024 15:40:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Auch in diesem Jahr bieten die Schülerlabore der RWTH Aachen wieder ihr beliebtes Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche an. Es findet vom 23. Juli bis zum 02. August im Jugendzentrum HOT in Herzogenrath (Schütz-von-Rode-Straße 30, 52134 Herzogenrath) statt. Dabei können interessierte junge Menschen im Alter von 7 bis 18 Jahren in die Welt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/kameras-aus-keksdosen/">Kameras aus Keksdosen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p></p>



<p><strong>StädteRegion Aachen. </strong>Auch in diesem Jahr bieten die Schülerlabore der RWTH Aachen wieder ihr beliebtes Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche an. Es findet vom 23. Juli bis zum 02. August im Jugendzentrum HOT in Herzogenrath (Schütz-von-Rode-Straße 30, 52134 Herzogenrath) statt. Dabei können interessierte junge Menschen im Alter von 7 bis 18 Jahren in die Welt der Wissenschaft eintauchen und auf rund 250 Quadratmetern spannende Experimente durchführen. Täglich von 10:00 bis 15:00 Uhr werden die Laborkittel angezogen und zum Beispiel Kameras aus Keksdosen gebaut, eigenen Taschenwärmer gebastelt oder mit Wärmebildkameras und VR-Brillen gearbeitet. Die Anmeldung ist für einen oder mehrere Tage möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei.</p>



<p>Die Angebote eignen sich für alle Kinder und Jugendlichen, die Interesse am Ausprobieren und Experimentieren haben und ist unabhängig von Schulform und Vorwissen. Nach dem Experimentieren können die jungen Menschen den Tag noch bis 18:00 Uhr bei einem kalten Getränk, einer Partie Billard oder beim freien Spielen im Jugendzentrum ausklingen lassen. Für eine fachliche und pädagogische Betreuung vor Ort ist gesorgt. Unterstützung erhält die RWTH Aachen vom Bildungsbüro der StädteRegion Aachen und von Teammitgliedern des Nell-Breuning-Hauses in Herzogenrath. Die Anmeldung und weitere Informationen sind unter <a href="http://www.staedteregion-aachen.de/mint-ferienangebot">www.staedteregion-aachen.de/mint-ferienangebot</a> zu finden.</p>



<p>Das Ferienangebot wird als Teil des Verbundprojekts „MINTplus“ durchgeführt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des MINT-Aktionsplans 2.0 gefördert wird. Mit MINTplus wollen das Bildungsbüro der StädteRegion Aachen, die RWTH Aachen und die Vereinigten Unternehmerverbände im Schulterschluss die MINT-Bildung voranbringen und so die Nachwuchsförderung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik weiter verbessern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/kameras-aus-keksdosen/">Kameras aus Keksdosen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Unbekannte Substanz im Glas</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2024 19:04:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kreis Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mechernich/Aachen – Was ist wohl in der Flasche drin, die da unbeschriftet im Regal steht? Wie baue ich eine Hochwasserschutzwand in der virtuellen Welt auf? Und was ist eigentlich ein Creeper? Spannende Fragen, auf die die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase der Oberstufe des Gymnasiums Am Turmhof nach einem MINT-Kompakttag an der RWTH Aachen die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euskirchen/unbekannte-substanz-im-glas/">Unbekannte Substanz im Glas</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p><strong>Mechernich/Aachen –</strong> Was ist wohl in der Flasche drin, die da unbeschriftet im Regal steht? Wie baue ich eine Hochwasserschutzwand in der virtuellen Welt auf? Und was ist eigentlich ein Creeper? Spannende Fragen, auf die die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase der Oberstufe des Gymnasiums Am Turmhof nach einem MINT-Kompakttag an der RWTH Aachen die Antworten kennen. „Die GAT-Forscher waren so begeistert, dass sie gar nicht zurück wollten und der Busfahrer länger warten musste“, berichtet Lehrer Andreas Maikranz.</p>



<p>Die MINT-Kompakttage sind ein fester Bestandteil am Mechernicher GAT. So kommen die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase und der Stufe sieben in den Genuss eines solchen Ausfluges in die Welt der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Aufgrund der geringen Größe der Jahrgangsstufe standen diesmal nur zwei Schülerlabore anstatt wie sonst vier Labore zur Auswahl.</p>



<p>Dabei versucht das GAT immer solche Schülerlabore anzubieten, zu denen die Jugendlichen entweder in der Schule keinen Zugang haben oder wo sogar Berührungsängste bestehen. Ziel der MINT-Kompakttage des GAT ist es, den Schülern möglichst anschaulich und praktisch vor Augen zu führen, wie spannend und interessant die zukunftsträchtigen MINT-Fächer sind. Diesmal ging es also zu den Schülerlaboren Waterlab und Chemie.</p>



<p>Im Waterlab lernten die Schüler die Modellierungssoftware Blender kennen und modellierten damit einen Creeper. „Diese Software findet Anwendung, wenn in der Wissenschaft etwas modelliert werden muss, wie zum Beispiel beim Hochwasserschutz, beim Wasserbau aber auch in der Spielentwicklung“, berichtet Lehrer Andreas Maikranz.</p>



<p><strong><u>Hoch motiviert</u></strong></p>



<p>Im Anschluss arbeiteten die GATler mit VR-Brillen und sollten in der virtuellen Welt Hochwasserschutzwände zusammenbauen. Dabei traten die Schüler in Zweierteams gegeneinander an, was zu einer riesigen Motivation bei den Schülern führte. Allein die Bewegung in der virtuellen Welt war für viele ein spannendes Erlebnis. Die VR-Simulationen werden eingesetzt, um etwa das Zusammensetzen einer Hochwasserschutzwand in der breiten Bevölkerung zu üben. Zum Schluss sollten die Schüler eine eigene Kampagne mit den erlernten Werkzeugen entwickeln, dazu bekamen sie ein ausführliches Feedback der Wissenschaftler.</p>



<p>Im Schülerlabor Chemie „Unbekannten Substanzen auf der Spur – Die Qualitative Analyse“ wurden Schüler an die Problematik einer unbekannten Substanz herangeführt und lernten anhand vieler Experimente, wie sie unbekannte Substanzen mithilfe der Qualitativen Analyse erkennen können. Durch verschiedene Methoden lässt sich meistens ermitteln, um welchen Inhalt es sich handelt. „Der Tag war sehr schön, informativ und wir haben viel gelernt“, so Emily Eckert, Schülerin der Einführungsphase.</p>



<p>Und wenn etwas gut ist, dann sollte es wiederholt werden. Daher ist für nächstes Jahr bereits ein MINT-Kompakttag für die Stufe 9 geplant. „Dann allerdings nicht mit der RWTH Aachen, sondern in Kooperation mit dem Deutschen Museum Bonn“, berichtet Andreas Maikranz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euskirchen/unbekannte-substanz-im-glas/">Unbekannte Substanz im Glas</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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