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	<title>Wirtschaftsförderung Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Wirtschaftsförderung Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Von Innovation zur Anwendung</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 06:30:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Krisenfestigkeit wird zunehmend zu einem Standortfaktor. Die Corona-Pandemie, die Flutkatastrophe im Ahrtal, die jüngsten Brände im Hürtgenwald und im Hohen Venn sowie die angespannte geopolitische Lage zeigen, wie schnell etablierte Strukturen unter Druck geraten können. Wie können Gesundheitsversorgung, Bevölkerungsschutz und Wirtschaftsstrukturen auch unter Krisenbedingungen handlungsfähig bleiben? Mit dieser Frage beschäftigten sich rund 250 Teilnehmende bei [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Krisenfestigkeit wird zunehmend zu einem Standortfaktor. Die Corona-Pandemie, die Flutkatastrophe im Ahrtal, die jüngsten Brände im Hürtgenwald und im Hohen Venn sowie die angespannte geopolitische Lage zeigen, wie schnell etablierte Strukturen unter Druck geraten können. Wie können Gesundheitsversorgung, Bevölkerungsschutz und Wirtschaftsstrukturen auch unter Krisenbedingungen handlungsfähig bleiben? Mit dieser Frage beschäftigten sich rund 250 Teilnehmende bei bei der zweiten Innovationskonferenz des Projekts Care for Sustainable Innovation (CSI) unter dem Titel „Prepared for Tomorrow – Innovationen für eine resiliente Region auch in Krisen, Katastrophen und Konflikten“ im Neuen Kurhaus in Aachen.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt standen die Telemedizin und mobile Versorgung, Dual-Use-Technologien, Versorgungssicherheit sowie neue technologische Lösungen für den Krisenfall. Zugleich rückte die Konferenz eine wirtschaftspolitische Frage in den Fokus: Wie kann die Region ihre starke Forschungs- und Technologiebasis schneller in konkrete Anwendungen, neue Geschäftsmodelle und zusätzliche Wertschöpfung übersetzen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade an der Schnittstelle von Medizintechnik, Digitalisierung, Robotik und sicherheitsrelevanten Technologien verfügt die Region Aachen über Kompetenzen mit hohem Innovations- und Marktpotenzial. Entscheidend ist, Forschung, Unternehmen und Anwender so zusammenzubringen, dass aus technologischen Entwicklungen schneller marktfähige Lösungen entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die entscheidende Stärke Aachens liegt darin, aus exzellenter Forschung wirtschaftlich wirksame Innovationen zu machen. Gerade in Zukunftsfeldern wie Medizintechnik, Digitalisierung und Robotik müssen wir den Transfer beschleunigen, damit aus neuen Technologien schneller marktfähige Lösungen, neue Geschäftsmodelle und zusätzliche Wertschöpfung entstehen. So stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts und schaffen zugleich europäische Innovationskraft, die wir brauchen, um auch in Krisenzeiten handlungsfähig zu bleiben“, sagt Dieter Begaß, Leiter der Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dual Use: Technologien für neue Sicherheitsanforderungen<br></strong>Auch sogenannte Dual-Use-Technologien standen auf der Agenda. Dabei handelt es sich um Technologien, die in unterschiedlichen zivilen und sicherheitsrelevanten Bereichen eingesetzt werden können. Eine Technologie-Expo zeigte zudem Chancen und Grenzen von Drohnen, Robotern und anderen unbemannten, autonomen Systemen im Krisenfall.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Krisen machen nicht an kommunalen oder institutionellen Grenzen halt. Wenn Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammenarbeiten, können wir gemeinsam mit unseren Nachbarn die technologische Souveränität und Resilienz in NRW und Europa stärken und zugleich neue Wertschöpfung ermöglichen. Dual-Use bedeutet für uns, technologische Innovation aus Forschung und Industrie für zivile und sicherheitsrelevante Anwendungen konsequent nutzbar zu machen“, sagt Ulla Thönnissen, Geschäftsführerin des Region Aachen Zweckverbands.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aus Vernetzung werden konkrete Innovationsprojekte<br></strong>Neben Panels, Pitches und Technologie-Expo bot die Konferenz viel Raum für Austausch und neue Kooperationen. Bei einem Speeddating und im anschließenden Networking konnten Teilnehmende gezielt neue Kontakte knüpfen und mögliche Kooperationspartner kennenlernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein konkretes Instrument dafür sind die Innovationspartnerschaften von Care for Sustainable Innovation. Sie bringen Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesundheitsversorgung zusammen, um gemeinsam neue Lösungen zu entwickeln, zu erproben und schneller in die Anwendung zu bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit verbindet CSI regionale Vernetzung mit konkretem Innovationstransfer und unterstützt die digitale und nachhaltige Weiterentwicklung der Gesundheitswirtschaft in der Region Aachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr Informationen unter: <a href="http://www.care4innovation.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.care4innovation.de</a></p>
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		<title>Wifö on Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 07:26:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Die Wirtschaftsförderung des Kreises Düren geht auf Tour und macht am Dienstag, 11. August, von 11 bis 17 Uhr Halt in Linnich. Das Team bietet in der Kultur- und Begegnungsstätte, Place de Lesquin 1, allen Unternehmerinnen und Unternehmern, Selbstständigen sowie Gründungsinteressierten die Möglichkeit, das komplette Beratungsportfolio direkt vor Ort in Anspruch zu nehmen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/wifoe-on-tour/">Wifö on Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Kreis Düren. Die Wirtschaftsförderung des Kreises Düren geht auf Tour und macht am Dienstag, 11. August, von 11 bis 17 Uhr Halt in Linnich. Das Team bietet in der Kultur- und Begegnungsstätte, Place de Lesquin 1, allen Unternehmerinnen und Unternehmern, Selbstständigen sowie Gründungsinteressierten die Möglichkeit, das komplette Beratungsportfolio direkt vor Ort in Anspruch zu nehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob Fördermittelberatung, Unterstützung bei Investitions- und Innovationsvorhaben, Digitalisierung, Gründungsbegleitung, Hilfe bei Unternehmensnachfolge oder Fragen rund um Gewerbeflächen: Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Linnich und der Wirtschaftsförderung Kreis Düren stehen mit ihrem umfassenden Know-how zur Seite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur besseren Planung wird um vorherige Anmeldung gebeten unter: <a href="https://beteiligung.nrw.de/portal/dueren/beteiligung/themen/1028846">https://beteiligung.nrw.de/portal/dueren/beteiligung/themen/1028846</a> oder via E-Mail an <a href="mailto:wirtschaftsfoerderung@kreis-dueren.de">wirtschaftsfoerderung@kreis-dueren.de</a>.</p>
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		<title>Erste Station ist in Merzenich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 06:38:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Die Wirtschaftsförderung des Kreises Düren geht auf Tour und macht am Donnerstag, 23. April, ihren ersten Halt in der Gemeinde Merzenich. Im Rahmen des neuen Beratungsformats „Wifö on Tour“ bietet das Team der Wirtschaftsförderung Kreis Düren allen Unternehmerinnen und Unternehmern, Selbstständigen sowie Gründungsinteressierten die Möglichkeit, das komplette Beratungsportfolio vor Ort in Anspruch zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/erste-station-ist-in-merzenich/">Erste Station ist in Merzenich</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Kreis Düren. Die Wirtschaftsförderung des Kreises Düren geht auf Tour und macht am Donnerstag, 23. April, ihren ersten Halt in der Gemeinde Merzenich. Im Rahmen des neuen Beratungsformats „Wifö on Tour“ bietet das Team der Wirtschaftsförderung Kreis Düren allen Unternehmerinnen und Unternehmern, Selbstständigen sowie Gründungsinteressierten die Möglichkeit, das komplette Beratungsportfolio vor Ort in Anspruch zu nehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob Fördermittelberatung, Unterstützung bei Investitions- und Innovationsvorhaben, Digitalisierung, Gründungsbegleitung, Hilfe bei Unternehmensnachfolge oder Fragen rund um Gewerbeflächen – Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinde Merzenich und der Wirtschaftsförderung Kreis Düren stehen Interessierten von 7 bis 18 Uhr in der Zukunftswerkstatt, Dürener Straße 4, mit ihrem umfassenden Know-how zur Seite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur besseren Planung ist eine Anmeldung sinnvoll unter <a href="https://beteiligung.nrw.de/portal/dueren/beteiligung/themen/1024016">https://beteiligung.nrw.de/portal/dueren/beteiligung/themen/1024016</a> oder unter <a href="mailto:wirtschaftsfoerderung@kreis-dueren.de">wirtschaftsfoerderung@kreis-dueren.de</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das neue Beratungsformat soll nach seiner Premiere in Merzenich künftig in allen Kreiskommunen stattfinden, um die dortigen Unternehmen regelmäßig und direkt vor Ort zu unterstützen.</p>
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		<title>AGIT eröffnet ACAT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 07:33:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 486 Tagen Bauzeit zwischen Spatenstich am 21. August 2024 und der heutigen Schlüsselübergabe ist es so weit: Das AGIT Center for Advanced Technology (ACAT) öffnet seine Türen. Mit dem neuen Innovationszentrum auf dem Campus Melaten beginnt für die AGIT ein neues Kapitel – und für die Region Aachen ein weiterer Meilenstein in der Förderung [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach 486 Tagen Bauzeit zwischen Spatenstich am 21. August 2024 und der heutigen Schlüsselübergabe ist es so weit: Das AGIT Center for Advanced Technology (ACAT) öffnet seine Türen. Mit dem neuen Innovationszentrum auf dem Campus Melaten beginnt für die AGIT ein neues Kapitel – und für die Region Aachen ein weiterer Meilenstein in der Förderung von Innovation und Unternehmertum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ACAT wird nicht nur der neue Firmensitz der AGIT, sondern bietet auf rund 5.800 Quadratmetern Bruttogeschossfläche (BGF) modernste Büro-, Co-Working- und Werkstattflächen für technologieorientierte Gründer:innen, Start-ups und KMU. Etwa 300 Arbeitsplätze werden entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sieben Besprechungsräume auf fünf Etagen, eine für alle Mieter öffentlich zugängliche Dachterrasse und ein Bistro im Erdgeschoss machen das Gebäude zu einem lebendigen Ort der Begegnung und somit auch zu einer neuen Eventlocation auf dem Campus. Direkt nebenan befindet sich das Zentrum für Biomedizintechnik (ZBMT), das ebenfalls von der AGIT gemanagt wird und gemeinsam mit dem ACAT ein starkes Innovations-Duo mit mehr als 10.000 Quadratemetern BGF bildet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ich bin sehr stolz darauf, dass wir dieses Projekt in nur 16 Monaten Bauzeit realisieren konnten“, betont AGIT-Geschäftsführer Sven Pennings. „Mein besonderer Dank gilt dem Generalunternehmer Köster und allen Beteiligten. Gemeinsam haben wir nicht nur ein Gebäude geschaffen, sondern einen Ort für Ideen, Kooperationen und Zukunft.“ Die Bauphase war intensiv: 1.433 E-Mails landeten allein im Posteingang von Pennings, und die eingeführten Baukonferenzen behandelten insgesamt 176 Tagesordnungspunkte – laut Geschäftsführer ein eindrucksvoller Beleg für die Komplexität und Dynamik des Projekts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in puncto Nachhaltigkeit setzt das ACAT Maßstäbe: Fußbodenheizung zum Wärmen und Kühlen, eine PV-Anlage, extensive Dachbegrünung, ein PKW-Aufzug und Doppelparksystem sowie flexible Raumkonzepte sollen die angestrebte Gold-Zertifizierung der DGNB sicherstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ACAT stärkt gezielt die regionale Wirtschaft, indem es unmittelbare Nähe zu exzellenter Wissenschaft mit unternehmerischem Potenzial verbindet. Die Lage auf dem Campus Melaten ermöglicht direkten Austausch zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen – ein klarer Standortvorteil für Innovation, Wertschöpfung und Beschäftigung in der Region.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So gibt es natürlich auch schon spannende Mieter, weiß Pennings zu berichten. InCirt ist einer dieser neuen Mieter im ACAT. Das junge Unternehmen bietet ultra-hochleistungsfähige und energieeffiziente Datenkonverter-Lösungen, die in Hochgeschwindigkeits-Funkkommunikationssystemen wie mmWave-5G und 6G, in Satelliten, Radar, VR/AR-Systemen und vielen weiteren Anwendungen eingesetzt werden können. Die Basis dieser Technologie wurde von den Gründern während ihrer Zeit an der RWTH Aachen entwickelt, dann erfolgte der Spin-off aus der Hochschule. InCirt steht damit exemplarisch für die Innovationskraft der Region und die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft. Neben InCirt haben bereits weitere technologieorientierte Unternehmen ihre Flächen im ACAT gesichert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig bleibt die AGIT offen für neue Anfragen: Gründer:innen, Start-ups und KMU, die Teil des dynamischen Campus-Ökosystems werden möchten, finden hier flexible Raumlösungen und ein inspirierendes Umfeld für Wachstum und Kooperation.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Geschäftsräume sind bezugsfertig &#8211; noch vor Weihnachten zieht die AGIT um</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch vor Weihnachten zieht die AGIT in ihr neues Zuhause. „Dann&nbsp;packen wir die letzten Kisten und beziehen die modernen Räume im ACAT”, so Pennings. „Die Vorfreude ist groß, alle können es kaum erwarten, noch in diesem Jahr die neue Heimat der AGIT zu nutzen. Auch zwischen den Feiertagen werden wir fleißig arbeiten und das Gebäude mit Leben füllen.” So wird das ACAT nicht nur eröffnet, sondern direkt eingeweiht – ein perfekter Start in das neue Jahr.</p>
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		<title>Café und Konzepte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 07:11:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Frau und Beruf Region Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Die Wirtschaftsförderung des Kreises Düren unterstützt beim kostenfreien Format &#8222;Café und Konzepte&#8220; am Mittwoch, 19. November, von 10 bis 14 Uhr Gründerinnen und Unternehmerinnen aus der Region und beantwortet ihre Fragen im Café Extrablatt am Dürener Markt. Das Besondere: Dieses Mal fällt der Termin auf den &#8222;Internationalen Tag der Unternehmerin&#8220;. Gemeinsam mit der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/cafe-und-konzepte/">Café und Konzepte</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Kreis Düren. Die Wirtschaftsförderung des Kreises Düren unterstützt beim kostenfreien Format &#8222;Café und Konzepte&#8220; am Mittwoch, 19. November, von 10 bis 14 Uhr Gründerinnen und Unternehmerinnen aus der Region und beantwortet ihre Fragen im Café Extrablatt am Dürener Markt. Das Besondere: Dieses Mal fällt der Termin auf den &#8222;Internationalen Tag der Unternehmerin&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit und dem Kompetenzzentrum &#8222;Frau und Beruf Region Aachen&#8220; gibt die Wirtschaftsförderung des Kreises Düren eine unkomplizierte Beratung. Bei einer Tasse Kaffee erhalten interessierte Frauen in entspannter Atmosphäre Antworten auf viele wichtige Fragen. Dabei ist jede Gründerin und jede Unternehmerin herzlich willkommen – unabhängig von Branche, Gründungsphase und Art der Selbstständigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das kostenfreie Angebot soll auch dabei helfen, dass mehr Frauen den Schritt zur eigenen Gründung wagen. Ein idealer Tag dafür ist der 19. November, denn am internationalen Tag der Unternehmerin werden die Leistungen von Frauen gewürdigt, die ein Unternehmen gründen und somit einen wichtigen Beitrag zur Wirtschaft leisten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interessierte können sich zur Anmeldung und Terminvereinbarung für die Beratungsgespräche direkt bei der Wirtschaftsförderung des Kreises Düren melden. Entweder telefonisch unter 02421/221061210 oder per Mail an Elke Mehl, <a href="mailto:e.mehl@kreis-dueren.de">e.mehl@kreis-dueren.de</a>. Die Buchung eines Termins ist möglich unter <a href="https://t1p.de/atybq">https://t1p.de/atybq</a>.</p>
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		<title>Zielführende Kooperation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 08:10:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Die Stadt Düren und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft WIN.DN präsentieren sich ab heute auf der größten Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa, der EXPO REAL in München. Im Mittelpunkt stehen zentrale Zukunftsprojekte, die Düren als attraktiven Standort für Investoren, Unternehmen und Fachkräfte weiter profilieren sollen. Die Stadt Düren stellt auf der Messe das Innovationsquartier Düren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/zielfuehrende-kooperation/">Zielführende Kooperation</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren. </strong>Die Stadt Düren und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft WIN.DN präsentieren sich ab heute auf der größten Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa, der EXPO REAL in München. Im Mittelpunkt stehen zentrale Zukunftsprojekte, die Düren als attraktiven Standort für Investoren, Unternehmen und Fachkräfte weiter profilieren sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stadt Düren stellt auf der Messe das Innovationsquartier Düren (IQD) in den Fokus. Vorgestellt wird dabei unter anderem das Konzeptvergabeverfahren für die Bauflächen im IQD. Das Verfahren ist ein zentraler Schritt zur Entwicklung des neuen Stadtteils für Innovationen, Arbeiten und Wohnen. Dabei werden Grundstücke nicht einfach nach dem Höchstgebot vergeben, sondern nach dem besten Konzept. Für jedes Baufeld sind klare Rahmenbedingungen festgelegt – etwa zur Anzahl der Geschosse, zur architektonischen Gestaltung oder zu den vorgesehenen Nutzungen wie Wohnen, Arbeiten, Kita oder Einzelhandel. Außerdem wird auch das neue Logo des Innovationsquartiers gezeigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel richtet die WIN.DN ihre Aufmerksamkeit auf zwei weitere Schlüsselthemen: Zum einen läuft die Suche nach einem Generalunternehmer für das entstehende Innovation Center Düren (ICD), zum anderen wirbt die Gesellschaft aktiv um Investoren für die Belebung leerstehender Geschäfte in der Dürener Innenstadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit dem Innovationsquartier Düren gehen wir einen entscheidenden Schritt, um unsere Stadt innovativ, nachhaltig und lebenswert für die Zukunft aufzustellen. Die EXPO REAL ist für uns die ideale Plattform, um unser Konzept internationalen Partnern vorzustellen und starke Investoren zu gewinnen“, betont Bürgermeister Frank Peter Ullrich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Winfried Kranz-Pitre, Geschäftsführer der WIN.DN, sieht in München wichtige Chancen: „Mit dem Innovation Center schaffen wir ein Leuchtturmprojekt für Wissenstransfer und Unternehmensgründungen. Gleichzeitig wollen wir gemeinsam mit Investoren und Projektentwicklern neue Perspektiven für unsere Innenstadt eröffnen. Beides sind starke Signale für den Wirtschafts- und Lebensstandort Düren.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stadt Düren und WIN.DN sind auf der EXPO REAL auch in diesem Jahr wieder offizieller Partner des Regionalstandes „Aachen A1 – Drei Länder, ein Standort.</p>
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		<title>AGIT-Neubau schreitet voran</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 05:48:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen, 17. Juli 2025 – Am 10. Juli hatte die AGIT zum Richtfest für ihr neues Innovationszentrum „AGIT Center for Advanced Technology“ (ACAT) eingeladen, das aktuell auf dem Campus Melaten in Aachen entsteht. Das neue Gebäude, das der neue Firmensitz der AGIT wird, bietet nicht nur Flächen für technologieorientierte Start-ups und Scale-ups, sondern als Campus-Türöffner [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aachen, 17. Juli 2025 – </strong>Am 10. Juli hatte die AGIT zum Richtfest für ihr neues Innovationszentrum „AGIT Center for Advanced Technology“ (ACAT) eingeladen, das aktuell auf dem Campus Melaten in Aachen entsteht. Das neue Gebäude, das der neue Firmensitz der AGIT wird, bietet nicht nur Flächen für technologieorientierte Start-ups und Scale-ups, sondern als Campus-Türöffner auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-1024x576.png" alt="" class="wp-image-5835" srcset="https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-1024x576.png 1024w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-300x169.png 300w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-768x432.png 768w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-1536x864.png 1536w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-747x420.png 747w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-696x392.png 696w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1-1068x601.png 1068w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/07/Bild-aus-Anlage-zu-PM-06.25_Rendering_Quelle-DWS-Architekten-PartGmbB-1.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">     <strong><em>Rendering_Quelle-DWS-Architekten PartGmbB</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Büros mit flexiblen Raumlösungen sind Co-Working- und Werkstattflächen, Besprechungs- und Veranstaltungsräume sowie ein Bistro vorgesehen. Mieter:innen profitieren von zahlreichen begleitenden Unterstützungsangeboten und der jahrzehntelangen Erfahrung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, die neben dem neuen ACAT bereits das Technologiezentrum Aachen TZA und das Medizintechnische Zentrum MTZ betrieben hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Stadt Aachen, betonte in Ihrem Grußwort: „Das ACAT ist eine echte Meisterleistung und ein großer Mehrwert für den Campus Melaten. Genau darin zeigt sich die Stärke der AGIT: Entwicklungen anzustoßen, manchmal auch der nötige Stachel zu sein, damit es vorwärtsgeht. Die Energie, die von der AGIT ausgeht, ist hier spürbar – sie strahlt über den Campus hinaus in die gesamte Region.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sven Pennings, Geschäftsführer der AGIT, freute sich sichtlich und erläuterte: „Ein Tag wie heute – unser Richtfest – ist ein besonderer Moment. Dieser Moment lässt manche der Herausforderungen, die wir auf dem Weg hierher gemeistert haben, für einen Augenblick in den Hintergrund treten. Umso schöner ist es, diesen Meilenstein heute gemeinsam mit vielen Möglichmacher:innen feiern zu können.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der von Sven Pennings moderierten Podiumsdiskussion „Vom Campus in die Region!“ kamen aus dem AGIT-Aufsichtsratsvorstand der Vorsitzende Thomas Hissel (Beigeordneter Stadt Aachen), Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier (StädteRegion Aachen) und Manfred Manheller (Kreistagsmitglied Kreis Euskirchen) zu Wort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nina Walkenbach, Prokuristin der AGIT, moderierte die zweite Podiumsdiskussion „Wie aus Wissenschaft Wertschöpfung und Beschäftigung entstehen“ mit Vertreter:innen der wissenschaftlichen Gesellschafter:innen der AGIT, Dr. Christian Cremer (Forschungszentrum Jülich), Prof. Dr. Isabel Kuperjans (FH Aachen) sowie Dr. Jörg von Appen (RWTH Aachen Innovation GmbH).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor es mit den Besichtigungstouren und dem Netzwerken weiterging, verlas traditionsgemäß Frank Jungherz, Polier des Bau- und Generalunternehmens Köster GmbH, den Richtspruch und zerschmetterte an der Seite von Bauleiterin Kathrin Murawski erfolgreich sein Glas.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ACAT stärkt gezielt die regionale Wirtschaft, indem es unmittelbare Nähe zu exzellenter Wissenschaft mit unternehmerischem Potenzial verbindet. Die Lage auf dem Campus Melaten ermöglicht einen direkten Austausch zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Start-ups, Scale-ups und KMU profitieren von kurzen Wegen, gemeinsamen Projekten und dem Zugang zu wissenschaftlichem Know-how – ein klarer Standortvorteil für Innovation, Wertschöpfung und Beschäftigung in der Region.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem ACAT schafft die AGIT neben dem Zentrum für Bio-Medizintechnik ZBMT auf insgesamt rund 11.900 Quadratmetern Bruttogeschossfläche noch mehr Platz für Start-ups, Scale-ups und etablierte Unternehmen auf dem Campus Melaten. Das ACAT wird nach dem DGNB Gold Standard realisiert. Ziel ist ein nachhaltiges Gebäude, das ökologische, ökonomische und soziale Aspekte verbindet. Energieeffizienz, umweltschonende Materialien und eine zukunftsfähige Bauweise machen das Zentrum zu einem Vorzeigeprojekt für nachhaltige Innovationsarchitektur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Interesse an Flächen in dem modernen und nachhaltigen neuen Gebäude ist groß. Interessierte Start-ups, Scale-ups und KMU können direkt mit der AGIT in Kontakt treten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Weitere Infos unter</em>: <a href="http://www.agit.de/neubau" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.agit.de/neubau</a>&nbsp;</p>
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		<title>Abschied von Thomas Hissel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2024 10:46:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Erster Beigeordneter]]></category>
		<category><![CDATA[Kämmerer]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Hissel]]></category>
		<category><![CDATA[Verabschiedung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Nach über acht Jahren als Erster Beigeordneter und Kämmerer der Stadt Düren ist Thomas Hissel am Donnerstagabend (16.05.2024) offiziell verabschiedet worden. Er wechselt auf eigenen Wunsch zur Stadt Aachen und tritt dort im Juni sein neues Amt als Beigeordneter für Wirtschaft, Soziales und Wohnen an. „Lieber Thomas, vielen Dank für deine hervorragende Arbeit für [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren.</strong><strong> </strong>Nach über acht Jahren als Erster Beigeordneter und Kämmerer der Stadt Düren ist Thomas Hissel am Donnerstagabend (16.05.2024) offiziell verabschiedet worden. Er wechselt auf eigenen Wunsch zur Stadt Aachen und tritt dort im Juni sein neues Amt als Beigeordneter für Wirtschaft, Soziales und Wohnen an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Lieber Thomas, vielen Dank für deine hervorragende Arbeit für die Stadt Düren in den vergangenen über acht Jahren und, ganz persönlich, auch für die wichtige Begleitung seit meiner Wahl vor dreieinhalb Jahren. Das Düren da steht, wo es aktuell steht, ist auch dein Verdienst. Vor allem in den letzten Jahren hast du dich als echter Krisenmanager bewiesen. Wir sind sehr traurig, dass du gehst, wir wissen, dass dir diese Entscheidung nicht leichtgefallen ist. Aber es war eine Herzensentscheidung, die wir akzeptieren müssen“, sagte Bürgermeister Frank Peter Ullrich bei der Verabschiedungsfeier. Thomas Hissel könne in Düren auf eine beachtliche Karriere zurückblicken, durch die sich das Thema „Wirtschaftsförderung“ als Roter Faden gezogen habe: „Und ich werde deine Zukunft natürlich weiterverfolgen. Ich bin mir sicher, dass wir uns weiterhin über den Weg laufen werden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thomas Hissel bedankte sich bei dem Bürgermeister, den anwesenden Ratsmitgliedern und den anderen geladenen Gästen ebenfalls für die gute Zusammenarbeit der vergangenen Jahre. Einen besonderen Dank richtete er an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus und bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft WIN.DN, an deren Spitze er als Hauptgeschäftsführer gestanden hatte: „Nichts von alledem, was wir geschafft haben, hätte ich auch nur annähernd alleine geschafft. Ich habe hier in Düren von Anfang an sehr viel Vertrauen gespürt und mich sehr wohl gefühlt. Das war die Basis meiner Arbeit.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu seinem Abschied trug sich Thomas Hissel auch in das Goldene Buch der Stadt Düren ein. „In großer Dankbarkeit“ wünschte er der Stadt in seinem Eintrag „alles Gute, Ausdauer, Optimismus und die Fähigkeit, Konsens herzustellen“.</p>
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		<title>Veranstaltungskalender der Wirtschaftsförderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2023 18:07:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Seminarangebot]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. „Wissen für Unternehmen“ lautet das Motto des Veranstaltungskalenders der städteregionalen Wirtschaftsförderung. Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung, Tourismus und Europa der StädteRegion Aachen berät und unterstützt gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern kleine und mittelständische Unternehmen. „Dazu gehört es auch, dass wir Know-how zu den unterschiedlichsten Zukunftsthemen und Herausforderungen liefern“, betont Stabsstellenleiterin Susanne Lauffs und nennt als Beispiele [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>StädteRegion Aachen.</strong> „Wissen für Unternehmen“ lautet das Motto des Veranstaltungskalenders der städteregionalen Wirtschaftsförderung. Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung, Tourismus und Europa der StädteRegion Aachen berät und unterstützt gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern kleine und mittelständische Unternehmen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">„Dazu gehört es auch, dass wir Know-how zu den unterschiedlichsten Zukunftsthemen und Herausforderungen liefern“, betont Stabsstellenleiterin Susanne Lauffs und nennt als Beispiele Gründungswissen, den Wirtschaftsfaktor Familienfreundlichkeit und die digitale Sichtbarkeit für den Einzelhandel. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Über 30 Seminare und Veranstaltungen sind bis Ende 2023 gelistet. Sie finden zum Teil online statt, wie zum Beispiel der Workshop „Personal im Fokus – Diversity“ mit der Referentin Ellen Wagner. Für den Erfahrungsaustausch und persönliche Gespräche sorgen beispielsweise die Firmenbesuche der beliebten Veranstaltungsreihe „Hallo Nachbar!“. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ausbildungsbörsen und Angebote für Gründerinnen und Gründer runden das Programm ab. Insgesamt steht neben den fachlichen Informationen die Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft in der Region im Fokus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Veranstaltungen sind kostenfrei. Sie können online gebucht werden unter: <a href="https://seminarportal.staedteregion-aachen.de/">https://seminarportal.staedteregion-aachen.de/</a></p>
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		<title>Fachkräftesicherung – Neue Ansätze für Stolberger Unternehmen und Schulen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 18:05:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsstellen]]></category>
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		<category><![CDATA[Fachkräftesicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sicherung und Ausbildung von Fachkräften ist für Unternehmen inzwischen ein immer wichtigerer Stadtortfaktor geworden. Das erkennt auch die Wirtschaftsförderung der Stadt Stolberg und hat deshalb im Museum Zinkhütter Hof in enger Kooperation mit der Agentur für Arbeit Aachen-Düren ein Arbeitstreffen gemeinsam mit Schulen und Unternehmen rund um das Thema veranstaltet. Ziel des Treffens war [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/fachkraeftesicherung-neue-ansaetze-fuer-stolberger-unternehmen-und-schulen/">&lt;strong&gt;Fachkräftesicherung – Neue Ansätze für Stolberger Unternehmen und Schulen&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Sicherung und Ausbildung von Fachkräften ist für Unternehmen inzwischen ein immer wichtigerer Stadtortfaktor geworden. Das erkennt auch die Wirtschaftsförderung der Stadt Stolberg und hat deshalb im Museum Zinkhütter Hof in enger Kooperation mit der Agentur für Arbeit Aachen-Düren ein Arbeitstreffen gemeinsam mit Schulen und Unternehmen rund um das Thema veranstaltet. Ziel des Treffens war die bessere Vernetzung von Bildungseinrichtungen und Unternehmen mit- und untereinander.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Drei inhaltliche Schwerpunktveranstaltungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt des Arbeitstreffens stand insbesondere ein aktuell neu in Planung befindliches Dialogformat, um die Unternehmen auch außerhalb der jährlichen Ausbildungsbörse besser und möglichst direkt mit den Schulen und den Schülerinnen und Schülern zusammenzubringen. Dieses neue Format soll aus drei inhaltlichen Schwerpunktveranstaltungen bestehen, in der die Unternehmen jeweils in den direkten Austausch mit den Schulen kommen sollen. Die drei Module werden mit einem umfangreichen Beratungsangebot durch Expertinnen und Expertinnen der Agentur für Arbeit Aachen-Düren begleitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beteiligung am Dialogprojekt erwünscht</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben diesem neuen Dialogformat hat die Stolberger Wirtschaftsförderung auch das Fachkräfteförderungskonzept &#8222;Leader in Me&#8220; vorgestellt, das vor allem Fachkräfte in Unternehmen und deren Führungskräftestärken maßgeblich fördern soll. „<em>Für uns als Wirtschaftsförderung der Kupferstadt ist es wichtig, Unternehmen und Schulen mit Expertinnen und Experten zu vernetzen, um proaktiv dem immer größer werdenden Problem des Fachkräftemangels entgegenzuwirken</em>“ sagt Peter Wackers, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung. „<em>Ich lade jedes Unternehmen ein, ganz egal ob Soloselbständiger oder Weltkonzern, sich zukünftig aktiv am neuen Dialogformat sowie an den Initiativen rund um die Fachkräftesicherung zu beteiligen</em>“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Informationen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon im Anschluss an das Treffen haben viele Unternehmen ihr Interesse an der Mitwirkung am neuen Digitalformat und am Fachkräfteförderungskonzept bekundet. Alle weiteren Stolberger Unternehmen jeglicher Größe können sich beim Ansprechpartner für das Thema Fachkräftesicherung bei der Kupferstadt Stolberg, Amt für Wirtschaftsförderung, Herrn Leo Bürkner, unter Tel. 02402/13-495 oder E-Mail <a href="mailto:leo.buerkner@stolberg.de">leo.buerkner@stolberg.de</a> gerne informieren und sich ebenfalls beteiligen.</p>
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