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	<title>Volleyball Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Feb 2026 07:15:26 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Volleyball Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Aachen siegt klar im NRW-Derby</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 07:15:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Borken. Die Ladies in Black Aachen setzen sich mit 3:0 (25:17, 26:24, 25:13) im zweiten NRW-Derby souverän gegen die Skurios Volleys Borken durch. Die Gastgeberin zeigen im Verlauf des Spiels ihre aufstrebende Form und fordern ihre Gäste. Die Aachenerinnen beweisen ein weiteres Mal ihre Nervenstärke. Beginn ausgeglichen, dann setzt sich Aachen ab Zu Beginn der [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Borken. Die Ladies in Black Aachen setzen sich mit 3:0 (25:17, 26:24, 25:13) im zweiten NRW-Derby souverän gegen die Skurios Volleys Borken durch. Die Gastgeberin zeigen im Verlauf des Spiels ihre aufstrebende Form und fordern ihre Gäste. Die Aachenerinnen beweisen ein weiteres Mal ihre Nervenstärke.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beginn ausgeglichen, dann setzt sich Aachen ab</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn der Partie spielen beide Teams lange Zeit auf Augenhöhe, während die Skurios Volleys zunächst eine leichte Führung behaupten. Ab der Satzmitte übernimmt jedoch Aachen mehr und mehr die Kontrolle, spielt konzentriert und erarbeitet sich einen deutlichen Vorsprung. Der verdiente Satzgewinn geht mit 25:17 an die Ladies in Black.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zweiter Satz: Spannung pur im Borkener Hexenkessel</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Durchgang ist geprägt von ständigen Führungswechseln. Die Stimmung in der Mergelsberg Sporthalle kocht, die Teams liefern sich packende Ballwechsel. Erst den dritten Satzball können die Ladies in Black nutzen und sichern sich mit 26:24 auch diesen Abschnitt. Borken bleibt dabei stets nah an einem Satzgewinn.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dritter Satz: Aachen dominiert</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im dritten Satz übernimmt Aachen endgültig das Kommando. Mit souveränem Spielaufbau und konsequenten Angriffen setzen sich die Kaiserstädterinnen deutlich ab. Den zweiten von insgesamt zwölf Matchbällen verwandeln sie schließlich zum klaren 25:13 und machen damit den Auswärtssieg perfekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Starke Einzelleistungen und ein emotionales Highlight</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor über 800 begeisterten Zuschauern erleben die Fans ein engagiertes und stimmungsvolles Spiel mit sehenswerten Aktionen auf beiden Seiten. Borkens Libera Melisa Demirer glänzt in der Abwehr und wird dafür verdient zur MVP gewählt. Auf Seiten der Gäste überzeugt Zoi Mavrommatis mit Zuverlässigkeit und klugen Aktionen – sie erhält die goldene MVP-Medaille.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schönes Highlight ist dann zusätzlich das Fanfoto der Aachener mit Olympiasiegerin, Co-Trainerin und Lady in Black Kira Walkenhorst, denn in Aachen gilt, einmal Lady immer Lady – auch heute noch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>
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		<title>Starke Ladies in Black fordern Stuttgart alles ab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 07:23:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz MTV Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Die Ladies in Black zeigen gegen den Favoriten Allianz MTV Stuttgart eine beeindruckende Leistung. Zwar endet das Match mit einem 0:3 (20:25, 22:25, 20:25), doch die Enttäuschung darüber weicht schnell Stolz und Zufriedenheit. Das Team hält phasenweise hervorragend mit und setzt die Stuttgarterinnen immer wieder unter Druck. Standing Ovations für die Ladies Die Fans [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Aachen. Die Ladies in Black zeigen gegen den Favoriten Allianz MTV Stuttgart eine beeindruckende Leistung. Zwar endet das Match mit einem 0:3 (20:25, 22:25, 20:25), doch die Enttäuschung darüber weicht schnell Stolz und Zufriedenheit. Das Team hält phasenweise hervorragend mit und setzt die Stuttgarterinnen immer wieder unter Druck.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Standing Ovations für die Ladies</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Fans in der ausverkauften Halle an der Neuköllner Straße feiern ihre Mannschaft direkt nach dem Abpfiff mit stehenden Ovationen. Diese Anerkennung unterstreicht den Respekt für die engagierte Vorstellung der Ladies in Black und sorgt schon im Spielverlauf für eine besondere Atmosphäre, die sich am Spielende fortsetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Trainerstimme: Kleinigkeiten entscheiden</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Cheftrainerin Mareike Hindriksen betont im Interview, dass sie gerne ein oder zwei Sätze geholt hätte. Letztlich sind es kleine Details, die den Unterschied machen. „Wir sammeln noch Erfahrungen, Stuttgart ist das Team der Stunde. Unser Team kann gegen jeden mitspielen und wir arbeiten weiter daran, das ‚Wie lange&#8216; auszubauen&#8220;, so Hindriksen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stuttgarts Block dominiert das Spiel</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das wichtigste Element der Gäste ist der starke Block, der immer wieder die Angriffe der Aachenerinnen entschärft oder direkt Punkte erzielt. Dennoch gelingt es Aachen in allen Sätzen, kleine Unsicherheiten beim Favoriten zu erzwingen und sich Chancen zu erarbeiten. Die hoch favorisierten Stuttgarterinnen müssen in Aachen für ihren verdienten Sieg hart arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auszeichnungen für starke Leistungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lucia Varela spielt bei Stuttgart in jeder Hinsicht überragend, wird verdient zur wertvollsten Spielerin gekürt und mit der goldenen MVP-Medaille geehrt. Die Aachenerin Tsvetelina Ilieva kann Silber mit nach Hause nehmen und verdient sich das im Spiel mit einem großen Herz, der gewohnten Energie und sehr sehenswerten Aktionen. Ob von außen oder aus dem Hinterfeld – das macht keinen großen Unterschied. Sie wird dafür von den eigenen Fans gebührend gefeiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Rahmenprogramm mit Bezug zum Aachener Karneval</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Passend zur guten Stimmung im Hexenkessel ist auch, dass Prinz Axel 1,, der Brander Bürgerprinz, mit seinem Hofstaat kurz vor Spielbeginn den anwesenden Zuschauern schon karnevalistisch einheizt und neben einigen Orden die besten Wünsche für den Spielverlauf hinterlässt. Die API-Gruppe ist mit Spieltagssponsor Nonplusultra vertreten und verlost in der langen Satzpause spontan einen zweiten Preis außerplanmäßig, weil die großartige Stimmung einen bleibenden Eindruck hinterlässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Werbung für Volleyball – Ausblick auf Schwerin</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Publikum ist sich einig: Das Spiel ist beste Werbung für Volleyball. Auch die mitgereisten Gästefans loben die Atmosphäre und Gastfreundschaft in Aachen. Davon macht sich auch die Geschäftsführerin der Volleyball Bundesliga ein eigenes Bild. Kim Renkema nutzt diese besondere Partie für einen Besuch im Aachener Hexenkessel. Für die Ladies in Black geht es schon am Mittwoch weiter, wenn ab 18:00 Uhr die Bälle in der Palmberg Arena beim SSC Palmberg Schwerin fliegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Überzeugender Sieg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 07:13:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Mit einem absolut und hoch verdienten 3:0 (25:18, 25:11, 25:13) verabschieden sich die Ladies vor ihren Fans in die Weihnachtszeit und schicken Erfurt in nur 63 Minuten Nettospielzeit nach Hause. Erster Satz noch verhalten Einem ersten Abtasten zu Beginn des ersten Satzes folgt ein ausgeglichenes Spiel bis zum Gleichstand bei 14:14. Einige starke Aufschläge [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Aachen. Mit einem absolut und hoch verdienten 3:0 (25:18, 25:11, 25:13) verabschieden sich die Ladies vor ihren Fans in die Weihnachtszeit und schicken Erfurt in nur 63 Minuten Nettospielzeit nach Hause.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Erster Satz noch verhalten </strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Einem ersten Abtasten zu Beginn des ersten Satzes folgt ein ausgeglichenes Spiel bis zum Gleichstand bei 14:14. Einige starke Aufschläge Erfurts führen zu Annahmefehlern, Aufschlagfehler Aachen kommen hinzu. Erst ab Satzmitte findet Aachen richtig in den Rhythmus und beginnt die Gäste mehr und mehr zu dominieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann findet Aachen zunehmend in die Partie. Die Annahme wird sicherer und Corina Glaab kann ihre Angreiferinnen fast nach Belieben einsetzen. Den Gästen aus Erfurt fällt es zunehmend schwer, zu punkten. Der Satzgewinn mit 25:18 ist am Ende ungefährdet, verdient und läutet einen fast unerwarteten Spielverlauf ein.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Aachen zeigt Geschlossenheit und Stärke</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Satz zwei beginnt mit großem Druck Aachens schon mit dem Aufschlag. Schon bei 7:1 muss Pablo Sanchez mit der ersten Auszeit eingreifen. Aachen spielt weiter souverän sein Programm herunter und Erfurt wackelt immer mehr. Auch die Wechsel fruchten nicht. Alianza Darley kommt für Lea Feistritzer ins Spiel, was Aachen nicht bremst. Nach weiteren fünf Zählern in Folge löst Sina Siebert die Erfurter Kapitänin Kinga Szücs ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mareike Hindriksen beginnt nun ebenfalls zu wechseln, um den Spielerinnen, die nicht in der Starting Six standen, Einsatzzeiten zu geben, und die spielen genauso souverän weiter, wie ihre Teamkolleginnen begonnen haben. Es folgen weitere Punktserien. In dieser Phase sind die Aachenerinnen so stark, dass auch jeder andere Gast hier in große Schwierigkeiten geraten würde. Aachen dominiert das Spiel und macht nach drei abgewehrten Satzbällen – Erfurt gibt wirklich nicht einfach auf – mit 25:11 diesen Satz sehr deutlich.<em></em></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Tagessponsor STAWAG bedankt sich in der Satzpause bei den Helferinnen und Helfern</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein kurzes Interview in der Pause zwischen Satz zwei und drei findet großen Anklang im ausverkauften Hexenkessel. Eva Wussing, Leiterin Kommunikation und Marke beim Hauptsponsor STAWAG berichtet unter dem Applaus der Fans von ihrer Erfahrung beim Auswärtsderby in Münster und zeigt sich begeistert vom Geschehen auf dem Spielfeld. Sie dankt herzlich mit zum Datum passenden kleinen Aufmerksamkeiten den ehrenamtlichen Helfenden im Hintergrund und an den Seitenlinien.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Party geht weiter</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch im folgenden Durchgang drei lassen die Schützlinge von Mareike Hindriksen nichts anbrennen. Es geht mit zwei kleinen Punktserien los und bei 16:6 haben die Gäste aus Thüringen bereits ihre zweite Auszeit hinter sich. Großer Aufschlagdruck lässt den Erfurterinnen schon beim Spielaufbau wenig Luft. Die Ladies in Black strahlen Sicherheit aus und setzen Erfurt weiter erfolgreich unter Druck. Dreimal können die Gäste den Matchball abwehren. Dann ist bei 25:13 ein denkwürdiges Heimspiel zu Ende.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Jüngste Spielerin mit goldener MVP-Medaille geehrt</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Karmena Struka, die jüngste Spielerin auf dem Feld, überzeugt von Beginn an auf der Mittelblockposition und wird dafür mit der goldenen Medaille als wertvollste Spielerin der Aachenerinnen geehrt. Silber geht an Erfurts Zuspielerin Emilie Respaut.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Noch zwei Auswärtsspiele bis zum Jahresende</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Ladies in Black stehen nun noch zwei Auswärtspartien bis zum Jahresende auf dem Programm. Am kommenden Wochenende geht es zunächst zum dritten Aufsteiger Binder Blaubären TSV Flacht, wo ein Wiedersehen mit Frauke Neuhaus für die Aachen Fans winkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Erneute Niederlage in Dresden</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/erneute-niederlage-in-dresden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 20:12:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dresden. Mit einem erneuten 0:3 (21:25, 20:25, 30:32) aber einem dramatischen Finish im Gepäck, müssen die Ladies in Black auch die zweite Heimfahrt aus Dresden antreten. Aachen beweist wieder Kampfgeist muss aber die Fehlerquote noch besser in den Griff bekommen. Satz 1: Guter Start, starke Dresdner Defensive Aachen erwischt einen soliden Start. Corina Glaab eröffnet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/erneute-niederlage-in-dresden/">Erneute Niederlage in Dresden</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dresden. Mit einem erneuten 0:3 (21:25, 20:25, 30:32) aber einem dramatischen Finish im Gepäck, müssen die Ladies in Black auch die zweite Heimfahrt aus Dresden antreten. Aachen beweist wieder Kampfgeist muss aber die Fehlerquote noch besser in den Griff bekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Satz 1: Guter Start, starke Dresdner Defensive</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aachen erwischt einen soliden Start. Corina Glaab eröffnet mit einem gelungenen Leger, doch Dresden kontert mit perfekter Defensive. Mehrere Angriffe der Ladies in Black bleiben erfolglos. Nach einer kleinen Serie und tollen Aktionen von Glaab und Ilieva bleibt das Spiel bis zur ersten Auszeit von Dresden bei 15:15 ausgeglichen. Am Ende hat Dresden die Nase vorn. Aachen muss den Satz mit 21:25 abgeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Satz 2: Dresden übernimmt die Kontrolle</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der DSC startet dominant und zwingt Aachen früh zur Auszeit. Blockfehler und Annahmeprobleme prägen das Spiel der Ladies in Black. Nach einem Doppelwechsel kommt Aachen heran, doch Dresden bleibt effizient am Netz. Ein sehr sehenswerter Block von Dresden läutet die Crunchtime ein. Aachen liegt mit 14:21 hinten, gibt aber wieder nicht auf. Alex Waibl, Chefcoach der Dresdnerinnen greift bei 19:24 noch einmal zur Auszeit. Schließlich heißt es 20:25 und Dresden gewinnt auch Durchgang Nummer zwei.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Satz 3: Aachen dreht auf – Hochspannung bis zum Schluss</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im dritten Satz entwickelt sich ein echter Schlagabtausch. Aachen geht nach mehreren Führungswechseln am Beginn der Crunchtime in Führung und kämpft sich in einen spannenden Fight. Beide Teams schenken sich nichts, die Partie bleibt offen. Mehrfach wechseln sich Satzball Aachen und Matchball Dresden ab. Der Nervenkrimi endet erst mit einem starken Aufschlag Dresdens und dem Annahmefehler Aachens beim Stand von 30:32. Die Zuschauer erleben Volleyball auf höchstem Niveau.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Analyse: Aufschlageffizienz als Schlüssel zum Erfolg</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aachen zeigt starke Phasen, doch die Aufschlageffizienz bleibt ein entscheidender Faktor. Mit mehr Präzision bei den Aufschlägen hätten die Ladies in Black ihre Chancen auf bessere Ergebnisse deutlich erhöhen können. Besonders Corina Glaab (Zuspiel Aachen) und Marta Levinska (Diagona/ Dresden) stechen in der Partie als Schlüsselspielerinnen hervor und werden zu den MVP gewählt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausblick: Nächstes Heimspiel gegen Erfurt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurze Zeit zum Durchatmen bleibt den Ladies in Black und bereits am 06.12. um 17:15 Uhr steht das nächste Heimspiel gegen Schwarz-Weiss Erfurt an. Mit dem heimischen Hexenkessel im Rücken und im Vertrauen auf die eigenen Fähigkeiten soll am kommenden Wochenende wieder gepunktet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Foto: Dresdner SC// Leo Ziems</p>
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		<title>Mutiger Auftritt im Pokal-Viertelfinale</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 07:53:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ladies in Black scheiden  mit 0:3 (18:25, 22:25, 25:27) im Viertelfinale des ZOI DVV-Pokal aus. Dennoch fahren sie erhobenen Hauptes nach Hause. Die Aachenerinnen kommen von Satz zu Satz besser ins Spiel und stellen einmal mehr ihren kämpferischen Einsatz und ihr Können unter Beweis. Starker Beginn Dresdens, Aachen tastet sich heran Im ersten Satz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/mutiger-auftritt-im-pokal-viertelfinale/">Mutiger Auftritt im Pokal-Viertelfinale</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Die Ladies in Black scheiden  mit 0:3 (18:25, 22:25, 25:27) im Viertelfinale des ZOI DVV-Pokal aus. Dennoch fahren sie erhobenen Hauptes nach Hause. Die Aachenerinnen kommen von Satz zu Satz besser ins Spiel und stellen einmal mehr ihren kämpferischen Einsatz und ihr Können unter Beweis.</h6>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Starker Beginn Dresdens, Aachen tastet sich heran</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Satz setzt Dresden die Ladies in Black mit einer stabilen Defensive und druckvollen Aufschlägen früh unter Druck. Zwei Angriffsfehler und ein starker Block bescheren den Gastgeberinnen einen Vorsprung. Zwar zeigt Aachen vereinzelt gute Aktionen, doch insgesamt agiert das Team im Angriff noch zu zaghaft. Am Ende geht der Satz mit 18:25 an Dresden.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Mehr Konsequenz, aber Dresden bleibt vorne</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Satz starten die Ladies in Black mutiger und präsentieren sich im Angriff entschlossener. Zwei sehenswerte Angriffe und ein Ass von Celine Jebens sorgen für den Ausgleich zum 10:10. Aachen bleibt dran. Doch es folgt eine Phase starker Angriffe der Gastgeberinnen. Aachen leistet sich den einen oder anderen Fehler und Dresden bleibt cool. Das Team von Alexander Waibl sichert sich auch diesen Durchgang mit 22:25.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Großer Kampf im dritten Satz</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Der dritte Satz entwickelt sich zu einem packenden Schlagabtausch. Asse von Lea Ambrosius und Karmena Struka halten Aachen nicht nur im Spiel. Zeitwiese führt Aachen mit zwei Zählern Vorsprung und über 15:15, 15:17, dann wieder 21:21 ist alles offen. Die Ladies in Black kämpfen um jeden Punkt. Nach einer spannenden Schlussphase und erst beim fünften Matchball entscheidet schließlich Marta Levinska den Durchgang für Dresden. Mit 25:27 geht auch der dritte Satz schlussendlich an den Favoriten Dresden.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>MVPs und Fazit</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Als wertvollste Spielerinnen werden Celine Jebens und Marta Levinska ausgezeichnet. Trotz der Niederlage zeigen die Ladies in Black Moral und verabschieden sich erhobenen Hauptes aus dem Pokal. Die Mannschaft beweist, dass mit Herz und Einsatz alles möglich ist – und dass sie auch gegen starke Gegner bestehen kann. Schon am kommenden Wochenende steht die erneute Prüfung der Dresdnerinnen auf dem Programm.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/mutiger-auftritt-im-pokal-viertelfinale/">Mutiger Auftritt im Pokal-Viertelfinale</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Heimsieg im ausverkauften Hexenkessel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 06:53:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit 3:0 (25:18, 25:19, 25:16) gewinnen die Ladies in Black Aachen ihr Heimspiel gegen die Aufsteigerinnen von den Skurios Volleys Borken in nur 107 Minuten. Schon vor Anpfiff herrscht in der ausverkauften Halle eine besondere Atmosphäre, denn auch zahlreiche Borkener Fans sorgen mit ihrem lautstarken Support für echte Derbystimmung. Das Spiel, präsentiert vom Aachener Luisenhospital, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit 3:0 (25:18, 25:19, 25:16) gewinnen die Ladies in Black Aachen ihr Heimspiel gegen die Aufsteigerinnen von den Skurios Volleys Borken in nur 107 Minuten. Schon vor Anpfiff herrscht in der ausverkauften Halle eine besondere Atmosphäre, denn auch zahlreiche Borkener Fans sorgen mit ihrem lautstarken Support für echte Derbystimmung. Das Spiel, präsentiert vom Aachener Luisenhospital, verspricht ein Stimmungshighlight zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Holpriger Start – Borken hält zunächst mit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn des ersten Satzes wirken die Gastgeberinnen etwas fahrig und müssen sich erst sortieren. Borken nutzt die Gelegenheit, hält bis zur Satzmitte auf Augenhöhe mit. Danach zeigt Aachen mehr Konsequenz, übernimmt die Kontrolle und gestaltet das Spiel zunehmend nach eigenen Vorstellungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Favoritendruck und Erfahrungswerte</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Spiel betont Mareike Hindriksen im Interview, dass es für ihr Team eine Herausforderung war, als klare Favoritinnen in die Partie zu gehen. Danuta Brinkmann hebt dagegen hervor, wie wichtig es für Borken sei, Erfahrungen zu sammeln und in entscheidenden Situationen mehr Mut zu zeigen – ein Entwicklungsprozess, der sich vor allem in den Sätzen zwei und drei widerspiegelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erfahrung setzt sich durch</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aachen nutzt in den folgenden Durchgängen die eigene Routine, fordert die Gäste immer wieder und spielt die entscheidenden Bälle clever aus. Doch auch Borken überzeugt: Trotz Rückschlägen bleibt die junge Mannschaft dran, was nicht zuletzt dem unermüdlichen und fairen Support der mitgereisten Anhänger*innen zu verdanken ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Entscheidende Akteurinnen und Ausblick</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Corinna Glaab führt als Regisseurin ihr Team umsichtig und hat großen Anteil am Erfolg. Nach dem Spiel zeigt sie sich bescheiden: Nicht die goldene MVP-Medaille zählt für sie, sondern der Teamerfolg – ein Zeichen für die starke Einstellung der Kapitänin und des gesamten Teams.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Borkener Seite beweist Lara Kretschmer immer wieder Mut – ob mit kraftvollen Angriffen oder feinem Händchen, sie sammelt wichtige Punkte für ihr Team und wird dafür mit der silbernen MVP-Medaille ausgezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Blick in die Historie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Interview mit Aachens PR-Chef Andreas Steindl sind die beiden Cheftrainerinnen sich der Tatsache sehr bewusst, derzeit noch die einzigen Trainerinnen in der höchsten deutschen Spielklasse zu sein. Und darauf angesprochen kann Danuta Brinkmann auch einräumen mit Stolz auf die Entwicklung ihrer „Schülerin&#8220; Mareike Hindriksen zu blicken, die sie schon als ehrgeizige Spielerin wahrgenommen hat. Mit dem gleichen Ehrgeiz übe sie jetzt ihr Traineramt erfolgreich aus. Hindriksen merkt schon im Vorfeld zu dem nun weiteren NRW-Derby an, das Spiel gegen das Team ihrer Trainerin ist schon ein besonderes.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Blick nach vorn</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Ladies in Black stehen nun zwei lange Auswärtsreisen nach Dresden an: Am 22.11. geht es zunächst um den Einzug ins DVV-Pokalhalbfinale, bevor am 29.11. das nächste Ligaspiel auf dem Programm steht. Die Spiele werden jeweils um 18:00 Uhr in der Margon Arena angepfiffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den nächsten Heimspielkracher gibt es dann am 06. Dezember, wenn Schwarz-Weiss Erfurt in Aachen geprüft wird. Dieses Spiel wurde vorverlegt und beginnt bereits um 17:15 Uhr.</p>
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		<title>Mit Lea Ambrosius ab durch die Mitte</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 13:49:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Komplette Mittelblockerin&#8220; mit viel Erfahrung aus Schwerin Lea Ambrosius heißt die achte Spielerin im neuen Kader von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen. Bei aufmerksamen Verfolgern der Volleyball-Bundesliga klingelt es direkt, die 25-jährige spielte viele Jahre erfolgreich für den Rekordmeister SSC Palmberg Schwerin, was ihrer Vita drei DVV-Pokalsiege (2019, 2021 und 2023) bescherte. Der Weg nach [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>„Komplette Mittelblockerin&#8220; mit viel Erfahrung aus Schwerin</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lea Ambrosius heißt die achte Spielerin im neuen Kader von Volleyball-Bundesligist Ladies in Black Aachen. Bei aufmerksamen Verfolgern der Volleyball-Bundesliga klingelt es direkt, die 25-jährige spielte viele Jahre erfolgreich für den Rekordmeister SSC Palmberg Schwerin, was ihrer Vita drei DVV-Pokalsiege (2019, 2021 und 2023) bescherte. Der Weg nach Aachen war allerdings keine Direktverbindung, sondern über den „Umweg&#8220; Schweiz, genauer gesagt über Schaffhausen, obwohl der Kontakt zu Aachens Kaderplanerin Mareike Hindriksen schon länger bestand.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Cheftrainerin Hindriksen ist daher glücklich, dass der Plan nun aufging, eine von drei Mittelblock-Planstellen mit der physisch starken, 1,92 Meter großen Lea Ambrosius besetzen zu können: „Auf Lea habe ich schon länger ein Auge geworfen, nun kommt Sie endlich nach Aachen. Mit ihr bekommen wir eine physisch starke komplette Mittelblockerin, die schon viel Erfahrung mit dem Schweriner SC und der Nationalmannschaft sammeln konnte und nun auch eine tolle Saison in der Schweiz gespielt hat.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;Auch bei Lea Ambrosius ist die Vorfreude riesig: „Aachen hat unglaublich tolle Fans, der Verein hat Tradition und ist bekannt dafür, Spielerinnen weiterzuentwickeln. Mein Bauchgefühl hat mir gesagt, dass es der richtige Schritt für mich ist. Ich möchte mehr Verantwortung übernehmen und mich zu einer Leistungsträgerin entwickeln. Zudem ist Aachen eine sehr schöne Stadt, in der ich mich sicher leicht wohlfühlen werde. Mareike kenne ich nun schon etwas länger, vor allem durch die Zeit in der Nationalmannschaft. Wir hatten bereits in der Vergangenheit Gespräche über einen möglichen Wechsel, umso mehr freue ich mich, dass es diese Saison nun klappt. Aachen verbinde ich direkt mit schwierigen Auswärtsspielen und einer tollen Stimmung. Es ist nie leicht im Hexenkessel zu spielen und ich freue mich sehr, dass mich diese Atmosphäre nun jedes Heimspiel erwarten wird.&#8220;</p>
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		<title>Saison ist zu Ende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 06:20:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Heimniederlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Nach dem 0:3 (21:25, 14:25, 23:25) im zweiten Spiel des Playoff-Viertelfinales der Saison 2024/25 wird es nochmal sehr emotional im Aachener Hexenkessel. Der SSC Palmberg Schwerin gewinnt auch dieses fünfte Aufeinandertreffen mit den Ladies in Black und ist damit im Halbfinale angekommen. Herzlichen Glückwunsch dazu aus Aachen. Einmal mehr zeigen die gastgebenden Aachenerinnen, dass [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aachen. Nach dem 0:3 (21:25, 14:25, 23:25) im zweiten Spiel des Playoff-Viertelfinales der Saison 2024/25 wird es nochmal sehr emotional im Aachener Hexenkessel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der SSC Palmberg Schwerin gewinnt auch dieses fünfte Aufeinandertreffen mit den Ladies in Black und ist damit im Halbfinale angekommen. Herzlichen Glückwunsch dazu aus Aachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einmal mehr zeigen die gastgebenden Aachenerinnen, dass sie zu großartigem Volleyball im Stande sind und legen im ersten Satz sehr gut los. Lange Zeit führt Aachen angefeuert von den wie immer bestens aufgelegten Fans. Wieder ist es die Crunchtime, die die Wende bringt und Schwerin die entscheidenden Punkte zum Satzgewinn. Mit 21:25 haben die Ladies in Black das Nachsehen und der Lohn für den Einsatz bleibt aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Durchgang haben die Gäste aus dem Norden das Spiel wieder im Griff, zwingen Aachen zu mehr Fehlern und eilen früh davon. Beim Spielstand von 1:9 hat Mareike Hindriksen beide Auszeiten genutzt, um ihr Team zu stabilisieren. Den danach sogar auf neun Punkte angestiegenen Rückstand können die Kaiserstädterinnen dennoch nicht aufholen. Schwerin gewinnt auch diesen Durchgang deutlich und macht einen weiteren großen Schritt in Richtung Halbfinale.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es spricht für die Spielerinnen um Kapitänin Susan Schut, dass sie den dritten Satz wieder offener gestalten, bis zur Satzmitte führen und auch weiter dranbleiben. Die Stabilität beim Favoriten Schwerin ist am Ende einfach zu groß, die Eigenfehlerquote Aachens zu hoch, um eine Wende erreichen zu können. Und so heißt es am Ende 23:25 und 0:3 nach Sätzen. Damit ist Schwerin weiter und die Saison für Aachen beendet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun wird es noch einmal emotional, als sich nach der Ehrung von Nicole Van de Vosse und Elles Dambrink als MVP Aachens&nbsp; Cheftrainerin Mareike Hindriksen zu Wort meldet und sich unter dem Beifall der Fans bei den Fans und Unterstützern der Ladies in Black für den stetigen Support und Rückhalt bedankt. Auch Kapitänin Susan Schut würdigt bei ihrem Abschiedsgruß an die Fans die großartige Unterstützung der Fans, die ihr Team getragen haben. Und Luisa Keller trifft mit den Worten: „Ich habe so etwas noch nirgendwo in einer anderen Halle erlebt“ die Herzen der applaudierenden Zuschauer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch einmal dankt der Hexenkessel jeder einzelnen Spielerin für die Saison mit viel Emotion. Der Fanklub Schwazz-Jeäle-Sövve lässt Blumen sprechen und dann ist die Saison für die Ladies in Black Aachen auch schon beendet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tom Merkens, der Aachens Voice und Hallensprecherin Maike Schnitker würdig vertreten hat, wünscht sich wieder auf die Fantribüne zurück und gibt zuvor noch einen kurzen Ausblick auf die Sommerpause mit dem Beachvolleyballturnier am 25. Juni auf dem Aachener Katschhof, bei dem auch die Deutsche U19-Meisterin Sophia Neuss aus Aachen zu sehen sein wird. Und mit dem Hinweis auf die traditionelle Saisoneröffnung mit dem Net’s Open Spieltag sponsored by NetAachen verabschiedet sich auch der Aachener Hexenkessel aus der laufenden Saison.</p>
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		<title>Der schwere Brocken Schwerin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 18:22:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Wird am Samstag um 18:00 Uhr im Aachener Hexenkessel der Überraschungscoup der Saison 2024/25 angepfiffen oder ist es der Showdown der Saison für die Ladies in Black? Diese Frage wird am kommenden Wochenende beantwortet. Noch sind einige Sitzplatztickets für Kurzentschlossene im Online-Ticketshop verfügbar und es lohnt sich, zuzugreifen. Der Spieltag wird präsentiert von der [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Aachen. Wird am Samstag um 18:00 Uhr im Aachener Hexenkessel der Überraschungscoup der Saison 2024/25 angepfiffen oder ist es der Showdown der Saison für die Ladies in Black? Diese Frage wird am kommenden Wochenende beantwortet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch sind einige Sitzplatztickets für Kurzentschlossene im Online-Ticketshop verfügbar und es lohnt sich, zuzugreifen. Der Spieltag wird präsentiert von der Merkur Spielbank Aachen. Auf einer wichtigen Position gibt es bereits eine einmalige Änderung der Besetzung. Die Voice des Aachener Hexenkessels Maike Schnitker wird aus beruflichen Gründen an diesem Spieltag vertreten durch Tom Merkens.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Höhen und Tiefen bot 2024/25 in Hülle und Fülle. Am meisten hat Fans und Förderer der Aachenerinnen beeindruckt, dass das Team Charakter zeigte und immer wieder großartigen Volleyball zaubern konnte. Allein die Stabilität war nicht ausreichend für mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber auch Schwerins erfahrener Chefcoach Felix Koslowski – der gleichzeitig auch Bondscoach der niederländischen Frauennationalmannschaft ist – wird nicht müde, vor der Truppe seiner Kollegin Mareike Hindriksen zu warnen. Aachen sei stärker, als die Platzierung am Ende der Hauptrunde aussagte, waren seine Worte vor den nun zurückliegenden Begegnungen in Aachen und Schwerin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und als wollten sie das untermauern, schickten sich Susan Schut und ihre Teamkolleginnen im zweiten Satz während des Hinspiels in der Landeshauptstadt Mecklenburgs-Vorpommern an, den Aspiranten auf den Meistertitel ordentlich zu ärgern. Sie holten einen Rückstand von acht Punkten nicht nur auf, sondern gingen auch noch in Führung. Es hat nicht ganz gereicht, aber das kann noch gelingen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wo könnte die Ausgangslage für eine Sensation besser sein als vor dem heimischen Publikum, welches schon im letzten Spiel der Hauptrunde eine großartige Kulisse für den Aachener Topvolleyball lieferte?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie immer öffnet die Halle 90 Minuten vor Spielbeginn um 16:30 Uhr ihre Pforten und die Abendkasse. Am Fanshop gibt es noch einmal Gelegenheit zum Faneinkauf und auch Gebote für die heiß begehrten Hallenposter können noch abgegeben werden, bevor um Punkt 18:00 Uhr der Anpfiff zum Alles-oder-Nichts-Spiel zwischen dem Topteam der Liga und dem Underdog aus Aachen erfolgt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Punkte sind an diesem Abend Nebensache. Was zählt, ist nur der Sieg. Die Ladies in Black freuen sich auf ihre Fans.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text: Ladies in Black Aachen// Olaf Lindner&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Ladies in Black Aachen// Andreas Steindl</p>
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		<title>Suhl ist ein schwerer Gegner</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Feb 2025 11:20:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[VfB Suhl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Am Samstag fliegen ab 18:00 Uhr wieder die Bälle im Aachener Hexenkessel und zum zweiten Mal innerhalb von nur sechs Wochen ist der VfB Suhl Lotto Thüringen der Gast der Ladies in Black. Beide Aufeinandertreffen in dieser Saison hat das Team von László Hollósy für sich entschieden. Das Hinspiel in Suhl endete mit einem [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Aachen. Am Samstag fliegen ab 18:00 Uhr wieder die Bälle im Aachener Hexenkessel und zum zweiten Mal innerhalb von nur sechs Wochen ist der VfB Suhl Lotto Thüringen der Gast der Ladies in Black.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beide Aufeinandertreffen in dieser Saison hat das Team von László Hollósy für sich entschieden. Das Hinspiel in Suhl endete mit einem deutlichen 0:3 aus Sicht der Aachener Ladies. Größtes Handicap war dabei die personelle Situation. Mit Libera Kacey Jost fehlte die Annahmespezialistin, deren Part Luisa Keller bravourös meisterte. Auch Jasmin Rivest zeigte mit über 47% perfekter Annahmen ihre Qualität auf Annahme-Außen. Letztlich fehlten aber die Alternativen im Angriff und Suhl spielte seine Stärken konsequent aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um einiges besser präsentierten sich die Ladies in Black beim Heimspiel am 12. Januar. Man konnte einen Satz gewinnen. Nach einer herben Schlappe im zweiten Satz kämpften sich die Aachenerinnen wieder heran und unterlagen im dritten Satz knapp mit 23:25. Suhl hatte am Ende mit großer Angriffseffizienz die Nase vorn und trat mit den drei Punkten im Gepäck die Heimreise an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aachens Cheftrainerin ist sich der Suhler Spielstärke bewusst. „Beim VfB Suhl fällt mir besonders die spanische Außenangreiferin Julia De Paula Viana auf. Sie ist erst 19 Jahre alt und ein riesiges Talent. Die Spielerin ist von Allianz MTV Stuttgart ausgeliehen, ihr weiterer Weg ist also wohl schon vorgezeichnet. Auch die ukrainische Diagonalangreiferin Anna Artyshuk präsentiert sich sehr gut. Generell ist Suhl angriffsstark und aggressiv. Das ist sehr selbstbewusster Volleyball, der da gespielt wird&#8220;, wird sie im Volleyheft zum Spieltag zitiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Halten die Ladies in Black am Samstag konsequent dagegen und schaffen sie sich damit gute Voraussetzungen, die eigenen Stärken zu nutzen, dann ist an diesem Abend Feuer in der Partie, wie das im Hexenkessel üblich ist. Sitzplätze sind schon jetzt nur noch wenige im Online-Ticketshop verfügbar. Wie immer ist das Spiel im Live-Stream auf dyn.sport zu sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Zuschauer öffnet die Halle samt Abendkasse wie gewohnt um 16:30 Uhr. Präsentiert wird dieser Spieltag von der Jacobs Gruppe.</p>
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