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	<title>Viktoria Köln Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Viktoria Köln Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Das letzte Heimspiel 2025</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2025 06:59:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Alemannia steht das letzte Heimspiel des Jahres an. Am Samstag empfangen die Schwarz-Gelben um 14:00 Uhr Viktoria Köln. Gegen den tabellarisch besser platzierten Gegner sollen die Tugenden aus der Partie in Rostock erneut zum Tragen kommen. Nach dem intensiven Spiel am Sonntag und der langen Rückfahrt aus dem Norden bleibt der Mannschaft nur [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Für die Alemannia steht das letzte Heimspiel des Jahres an. Am Samstag empfangen die Schwarz-Gelben um 14:00 Uhr Viktoria Köln. Gegen den tabellarisch besser platzierten Gegner sollen die Tugenden aus der Partie in Rostock erneut zum Tragen kommen.</h6>



<p>Nach dem intensiven Spiel am Sonntag und der langen Rückfahrt aus dem Norden bleibt der Mannschaft nur eine kurze Trainingswoche auf dem Tivoli. Diese soll laut Cheftrainer Mersad Selimbegović bestmöglich genutzt werden, um alle Kräfte für die Begegnung zu bündeln. Die Zielsetzung ist klar: „Wir wollen das letzte Heimspiel des Jahres unbedingt gewinnen und den Fans etwas zurückgeben. Genau so gehen wir die Tage bis zum Spiel an.“</p>



<p>Beim FC Hansa Rostock zeigte die Mannschaft beeindruckende Nehmerqualitäten. Fast 90 Minuten spielte die Alemannia in Unterzahl und lieferte dennoch eine starke Vorstellung ab. Selimbegović war sichtlich stolz, machte seinen Spielern aber auch deutlich, dass genau diese Einstellung die Basis sein müsse. „Unsere Fans wollen sehen, dass wir kämpfen und alles geben. Ich spüre, dass hier etwas entstehen kann und dass wir gemeinsam mit den Fans von Spiel zu Spiel erfolgreicher werden.“</p>



<p>Besonders gefallen hat ihm, wie die Mannschaft Frust in positive Energie umgewandelt hat. Entscheidungen, die man nicht beeinflussen könne, müsse man schnell abhaken. Wichtiger sei, sich in die Zweikämpfe zu werfen und geschlossen zu verteidigen. Dies sei der richtige Weg, auch wenn Danilo Wiebe am Samstag nicht helfen kann. Der Mittelfeldspieler wurde nach seiner fälschlich ausgesprochenen Roten Karte für das Spiel gesperrt.</p>



<p><strong>„Es wird eine sehr schwere Aufgabe für uns“</strong></p>



<p>Der kommende Gegner der Alemannia ist in der Tabelle auf dem 12. Platz positioniert und steht damit über der Alemannia. Die Viktoria musste in den letzten drei Spielen jedoch jeweils Niederlagen hinnehmen. Selimbegović warnt aber ausdrücklich davor, den Gegner zu unterschätzen: „Die Arbeit, die bei Viktoria Köln gemacht wird, wird oft unterschätzt. Ich finde, sie machen einen überragenden Job. Sie haben ganz klare Abläufe, sind unangenehm und sehr ruhig am Ball. Dazu sind sie auf allen Positionen gut besetzt. Es wird eine sehr schwere Aufgabe für uns.“</p>



<p>Generell hebt der Aachener Übungsleiter hervor, dass die Kölner eine der Mannschaften, mit dem meisten Ballbesitz in der Liga sind. „Wir werden nach dem Spiel nicht darüber reden, dass wir knapp 80 Prozent Ballbesitz hatten. Es geht für uns darum, uns leidenschaftlich dagegenzustemmen und bereit zu sein zu leiden. Wir dürfen nicht passiv sein und uns hinten reindrücken lassen, nur um dort auf eine Hereingabe nach der anderen zu warten. Das wollen wir zusammen mit unseren Fans angehen, damit wir am Ende alle glücklich sind.“</p>



<p><strong>Personalsituation und Rahmenbedingungen</strong></p>



<p>Im Training der Alemannia hat Lukas Scepanik bisher in dieser Woche etwas dosierter trainiert. Hierbei handelt es sich allerdings nur um eine Vorsichtsmaßnahme, da er vor kurzem noch verletzt war. Für das Spiel am Wochenende steht er genauso zur Verfügung wie Gianluca Gaudino. Fraglich ist dagegen ein Einsatz von Marius Wegmann, welcher in Rostock verletzt ausgewechselt werden musste. Ein Einsatz des Innenverteidigers ist aber nicht ausgeschlossen. Positive Nachrichten gibt es auch von Matti Wagner, der wieder am Mannschaftstraining teilnehmen konnte. Fabio Torsiello und Lamar Yarborugh trainieren derweil noch separat. Auch Jeremias Lorch agiert mittlerweile wieder weitestgehend schmerzfrei, dennoch ist beim polyvalenten Defensivspieler Vorsicht geboten.</p>



<p>Rund 21.000 Fans werden am Samstag auf dem Tivoli erwartet – darunter 250 bis 300 aus Köln. Wer nicht im Stadion sein kann, hat verschiedene Möglichkeiten, das Spiel live zu verfolgen: Hierfür stehen wie immer der&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>&nbsp;oder der&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia Livestream</a>&nbsp;zur Verfügung. Dazu wird die Begegnung bei&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/">MagentaSport</a>&nbsp;übertragen.</p>



<p>Die Alemannia hat bisher 14 Spiele gegen die 2010 gegründete Viktoria aus Köln ausgetragen. Am Samstag haben die Kaiserstädter die Chance, die Gesamtbilanz gegen den rechtsrheinischen Verein aufzubessern. Bislang stehen vier Siege auf der Seite der Alemannia, ein Spiel endete in einem Unentschieden und in neun Partien setzten sich die Kölner durch. Schiedsrichter der Partie ist Leonidas&nbsp;Exuzidis. An den Linien wird er unterstützt durch Jannik Schneider und Tarik Damar. Vierter Offizieller ist Kristijan Rajkoyski.</p>
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		<title>2:3-Niederlage im Pokalfinale</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2025 15:45:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Endspielniederlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alemannia Aachen muss sich im Bitburger-Pokalfinale 2025 mit 2:3 der Viktoria aus Köln geschlagen geben. Soufiane El-Faouzi brachte Schwarz-Gelb zunächst in Führung (22.), ehe Lex-Tyger Lobinger für die Kölner ausglich (27.). Gianluca Gaudino erzielte zwar vor der Pause noch die erneute Führung für die Alemannia (42.), doch die Kölner drehten das Spiel nach der Pause. [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p>Alemannia Aachen muss sich im Bitburger-Pokalfinale 2025 mit 2:3 der Viktoria aus Köln geschlagen geben. Soufiane El-Faouzi brachte Schwarz-Gelb zunächst in Führung (22.), ehe Lex-Tyger Lobinger für die Kölner ausglich (27.). Gianluca Gaudino erzielte zwar vor der Pause noch die erneute Führung für die Alemannia (42.), doch die Kölner drehten das Spiel nach der Pause. Lopes Cabral erzielte per Freistoß den Ausgleich (50.). Jonah Sticker traf dann noch zum 2:3 (83.).</p>



<p>Vor Anpfiff des Pokalfinales gab es zunächst schlechte Nachrichten für die Alemannia: Kapitän Mika Hanraths musste aufgrund eines grippalen Infekts passen. Für ihn rückte Patrick Nkoa zurück in die erste Elf. Außerdem fiel Jan Olschowksy aufgrund einer Gehirnerschütterung aus dem Spiel gegen Wehen Wiesbaden aus &#8211; er wurde von Elias Bördner im Tor vertreten. Trainer Heiner Backhaus musste zudem auf Kevin Goden, Anas Bakhat, Leo Putaro (verletzt) sowie Jan-Luca Rumpf (rotgesperrt) verzichten. Insgesamt gab es sechs Wechsel in der Startelf im Vergleich zum Spiel beim SV Wehen Wiesbaden.&nbsp;</p>



<p>Es war direkt zu merken, dass die Alemannia unbedingt den Titel verteidigen wollte. Die Aachener warfen sich in jeden Zweikampf, was vom frenetischen Aachener Anhang lautstark bejubelt wurde. Nach wenigen Minuten sollte es dann schon zum ersten Mal gefährlich werden. Niklas Castelle kam 30 Meter vor dem Kölner Tor an den Ball, ließ seinen Gegenspieler stehen und marschierte Richtung Strafraum. Dort wurde er rustikal, aber fair, von Greger vom Ball getrennt (9.). Kurz darauf meldete sich dann aber auch die Viktoria zum ersten Mal gefährlich in der Hälfte der Alemannia an. Der Kölner Shootingstar Said El Mala nahm es auf der rechten Seite gleich mit drei Aachener Verteidigern auf und drang in den Strafraum ein. Bördner im Tor war aber aufmerksam und schmiss sich auf den Ball (12.). Insgesamt war die Alemannia aber klar besser zu diesem Zeitpunkt &#8211; nur der letzte Pass war noch zu ungenau. Genau das sollte sich aber wenig später ändern! Die Alemannia kombinierte stark in der eigenen Hälfte. Auf Höhe der Mittellinie behielt Danilo Wiebe die Übersicht und steckte zu Castelle durch. Der hatte ganz viel Platz, sprintete bis zur Strafraumgrenze und legte dort rüber zum mitgeteilten Soufiane El-Faouzi. Vor dem Kölner Torhüter blieb er eiskalt und traf flach ins lange Eck zur Aachener Führung (22.).&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die Kölner wurden nach dem Treffer aktiver und drückten sofort auf den Ausgleich. Mit ihrer ersten Aktion sollte der dann auch direkt fallen: Nach einer missglückten Klärungsaktion von Yarbrough am eigenen Strafraum schaltete Florian Engelhardt schnell und bediente Lex Tyger Lobinger, der allein vor Bördner auftauchte und den Ball links unten versenkte (27.). Schwarz-Gelb musste nach dem Gegentor kurz durchatmen, spielte dann aber direkt weiter gefährlich nach vorn. Ein erster Schuss des starken Lukas Scepanik flog noch am Tor vorbei (31.), seinen zweiten Versuch kurz danach konnte der Kölner Keeper gerade noch parieren (37.).</p>



<p>Wenig später sollte es aber wieder Grund zum Jubeln für den TSV geben. Der wie von einem anderen Stern spielende Castelle tankte sich problemlos durch die Viktoria-Abwehr und bediente Bahn im Zentrum. Der verarbeitete kurz und steckte dann durch zu Gaudino, der den Ball rechts oben in die Maschen haute &#8211; ein wunderschöner Spielzug (43.). Mit der Führung ging es dann auch in die Halbzeitpause.&nbsp;</p>



<p><strong>Viktoria Köln dreht das Spiel nach der Pause&nbsp;</strong></p>



<p>Nach Wiederanpfiff veränderte sich das Spiel allerdings. Die Viktoria kam mit Wut im Bauch aus der Kabine und drückte auf den erneuten Ausgleich. Ein Schuss knapp hinter der Mittellinie ging zunächst noch über das Tor der Schwarz-Gelben (47.). Wenig später foulte Scepanik aber seinen Gegenspieler knapp vor dem eigenen Strafraum. Den fälligen Freistoß schlenkte Sidny Lopes Cabral über die Mauer und unhaltbar für Bördner zum 2:2 ins Netz (51.).&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die Aachener mussten nach dem Gegentreffer ziemlich leiden. Die Kölner drängten &#8211; motiviert durch den erneuten Ausgleich &#8211; auf die eigene Führung. Die hätte auch durchaus zu diesem Zeitpunkt fallen können, doch die Spieler der Viktoria waren im Strafraum des TSV zu ungenau. Die einzig nennenswerte Chance in dieser Phase entschärfte Bördner, als er sich vor El Mala auf den Ball schmiss (67.). Gute 20 Minuten vor Ende der regulären Spielzeit lag der Ball dann wieder bei der Alemannia im Tor. Wieder was es El-Mala, der Lorpres Cabral auf der rechten Seite bediente. Der spielte wiederum den Ball zurück zu El-Mala ins Zentrum, der locker einschob. Der Schiedsrichter hatte zuvor aber seine Fahne gehoben und auf Abseits entschieden (73.).</p>



<p>Zehn Minuten später zählte der Treffer für die Kölner dann aber doch. Lopes Cabral hatte auf Außen zu viel Platz, flankte in den Strafraum und fand dort Jonah Sticker. Der Kölner erzielte per Kopfball und mit Hilfe des Innenpfosten die Führung für die Viktoria (83.). Die Alemannia versuchte alles, um nochmal gefährlich vor das Kölner Tor zu kommen, aber es gab kein Durchkommen durch die stark verbesserte Defensive der Viktoria. Stattdessen mussten Lamar Yarbrough und Bördner im Verbund das 2:4 verhindern (90.). In der Nachspielzeit gab es für die Alemannia dann noch einen Freistoß aus gut 35 Metern. Der eingewechselte Anton Heinz trat an, aber Dudu konnte seinen Schuss sicher parieren (90.+2).&nbsp;</p>



<p>Es war die letzte Chance des Finales. Die Alemannia konnte den Titel nicht verteidigen. Schwarz-Gelb darf aber trotzdem stolz auf eine starke Saison sein. Im nächsten Jahr heißt es dann „wieder angreifen!“.</p>
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		<title>Voll motiviert nach Köln</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2025 06:04:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstagnachmittag ist im Kölner Sportpark Höhenberg um 16:30 Uhr Showtime: Die Alemannia will mit einem Sieg über Ligakonkurrent Viktoria Köln im zweiten Jahr in Folge den Bitburger-Pokal nach Hause holen und wird auf dieser Mission von 4300 Fans in die Domstadt begleitet Am Samstagnachmittag ist im Kölner Sportpark Höhenberg um 16:30 Uhr Showtime: Die [&#8230;]</p>
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<p>Am Samstagnachmittag ist im Kölner Sportpark Höhenberg um 16:30 Uhr Showtime: Die Alemannia will mit einem Sieg über Ligakonkurrent Viktoria Köln im zweiten Jahr in Folge den Bitburger-Pokal nach Hause holen und wird auf dieser Mission von 4300 Fans in die Domstadt begleitet</p>



<p>Am Samstagnachmittag ist im Kölner Sportpark Höhenberg um 16:30 Uhr Showtime: Die Alemannia will mit einem Sieg über Ligakonkurrent Viktoria Köln im zweiten Jahr in Folge den Bitburger-Pokal nach Hause holen und wird auf dieser Mission von 4300 Fans in die Domstadt begleitet. Der Coach hüllt sich unterdessen in Sachen Personal in tiefstes Schweigen.</p>



<p>War es eine starke Saison, die mit einem Pokalsieg in eine außerordentlich starke Saison verwandelt werden kann? Heiner Backhaus tut sich da mit den Begrifflichkeiten zunächst ein wenig schwer. „Ich vergebe keine Schulnoten“, stellt der Trainer der Alemannia von vornherein klar. Dann versucht er es diplomatisch: „Man hat eine gute Saison gespielt, wenn man seine Ziele erreicht hat. Wir standen an keinem Spieltag unter dem Strich, haben einer Menge A-Jugendspieler zu ihren Profidebüts verholfen, haben uns stetig weiterentwickelt. Ich denke, da ist es schwer, das Haar in der Suppe zu finden.“ Aber weil Heiner Backhaus eben nun mal so ist, wie er ist, mit all seiner Emotionalität und seinem stetigen Streben nach dem Maximum, platzt es dann doch noch aus ihm heraus: „Wir wollen aus einer geilen Saison eine richtig geile Saison machen!“</p>



<p>Spätestens durch diese Ansage dürfte die Vorfreude auf das Bitburger-Pokalfinale 25 bei jedem Fan, Spieler und Staff-Mitglied aus dem schwarz-gelben Lager bis zum Anschlag und noch weiter gestiegen sein. Mit der Alemannia und der Kölner Viktoria, die im Finalschauplatz Sportpark Höhenberg ihr fußballerisches Zuhause hat, duellieren sich erstmals seit der Einführung der heutigen 3. Liga im Jahr 2008 zwei Drittligisten in einem Finale des Landespokals Mittelrhein. Es ist das Duell des Rekordsiegers aus der Kaiserstadt mit acht Titeln gegen den zweiterfolgreichsten Verein der Wettbewerbshistorie – die Elf von der Schäl Sick holte den Pott bereits siebenmal. Und immer, wenn Viktoria Köln im Pokal-Endspiel stand, gab es am Ende auch etwas zu jubeln. Sieben von sieben Finals gewann der kölsche Pokalschreck, zuletzt gab es zwischen 2021 und 2023 drei Titel in Folge.</p>



<p>Doch nicht nur die Statistik ist der Alemannia eine Warnung, auch die jüngsten Entwicklungen in Köln-Höhenberg lassen aufhorchen. Als eines der größten Überraschungsteams der Saison beendete die Mannschaft um ihren scheidenden Trainer Olaf Janßen die abgelaufene Drittliga-Saison auf Platz sechs. Noch am Saisonbeginn war der Klub von der rechten Rheinseite von nicht wenigen Experten als Abstiegskandidat gehandelt worden. Die Antwort darauf war nicht nur beeindruckend, sie war regelrecht historisch: Der gerade einmal 18-jährige Stürmer Said El Mala, Leihgabe vom 1. FC Köln, wurde nicht nur als bester Newcomer der 3. Liga ausgezeichnet, sondern erzielte mit seinen 13 Saisontoren auch noch mehr Treffer als es je ein Drittliga-Spieler vor seinem 19. Geburtstag tat. Zudem schafften die Kölner das Kunststück, als erster Klub in der Liga-Geschichte drei Spieler mit mindestens 13 Saisontoren in ihren Reihen zu wissen.</p>



<p><strong>Sportschau überträgt Endspiel im Rahmen des 10. Amateur-Finaltags</strong></p>



<p>„An die geballte Offensivkraft und spielerische Stärke des Gegners haben wir unter der Woche im Training entsprechend angeknüpft“, sagt Backhaus, der seine Jungs unter Ausschluss der Öffentlichkeit schuften ließ. Gegen eine derart perfekt eingestellte Mannschaft wie die Viktoria brauche es eine 1a-Vorbereitung und einen hundertprozentig sitzenden Matchplan, führt der Prolizenz-Inhaber weiter aus. „Wenn wir gegen sie spielerisch mithalten wollen, wird es schwer. Das ist eine Top-Mannschaft, die genau weiß, was sie kann. Die darfst du nicht spielen lassen“, mahnt der Coach des Titelverteidigers und erinnert auf dem Weg zum neunten Landespokalsieg an die Alemannia-Tugenden, die er mit seiner Elf in den Ring werfen will: „Wir kommen mit Einstellung, mit Haltung, mit Mentalität. Wir sind genau so heiß wie der Gegner und wir haben mit noch eine Rechnung aus dem Liga-Rückspiel (1:3, d. Red.) offen. Wir werden mit aufgestellten Nackenhaaren nach Köln fahren und von der ersten Minute an bei 100 Prozent sein.“</p>



<p>Dabei war der Pokal dieses Jahr nicht unbedingt immer der Wettbewerb, in dem sich Schwarz-Gelb mit Ruhm bekleckert hatte. „Die Spiele dort haben uns etliche Nerven und Körner gekostet. Aber jeder Spielverlauf ist ein Stück weit erklärbar. Wir wollen nicht mehr darüber nachdenken und viel mehr diesen Grell, den wir gegen Fortuna Köln im Halbfinale hatten, auch ins Finale mitnehmen“, weist Backhaus die Marschroute. Welche Spieler er ins Endspiel mitnehmen wird, darüber hält er sich bedeckt. Der 43-Jährige verrät nur so viel: „Wir werden eine Top-Aufstellung haben, die genau zum Gegner und zum Finale passt.“ Zu Stammkeeper Jan Olschowsky, der sich im letzten Ligaspiel in Wiesbaden eine leichte Gehirnerschütterung zuzog, gibt es seitens seines Trainers eine Entwarnung mit humoristischer Note: „Er lebt.“</p>



<p>Leben wird auch die Gegengerade im Sportpark Höhenberg. Dafür haben die reisewütigen Alemannia-Fans schon vor Wochen gesorgt, als sie das Ticketkontingent für das Pokalfinale binnen kürzester Zeit aufbrauchten. Auf 4300 Anhänger werden die Tivoli-Kicker bauen können, das Stadion mit seinen gut 8300 Plätzen ist ebenso restlos ausverkauft. Wer keine Eintrittskarte mehr ergattert hat, kann die Partie wie immer im&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>&nbsp;oder im&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia-Livestream</a>&nbsp;verfolgen. Dazu überträgt die ARD-Sportschau im Rahmen des 10. Finaltags der Amateure alle Landespokalspiele am Samstag in drei Konferenzen live. Das Bitburger-Pokalfinale erhält zudem einen eigenen Online-Stream, der&nbsp;<a href="https://www.sportschau.de/fussball/dfbpokal/aachen-gegen-viktoria-koeln-am-2405-ab-1625-uhr,tag-der-amateure-mittelrhein-100.html"><strong>hier</strong></a>&nbsp;zu finden ist.</p>



<p>Die Pokalbilanz zwischen der Alemannia und der Viktoria spricht leicht für die Kölner, die drei von fünf K.o.-Begegnungen für sich entscheiden konnten – darunter zwei Finals. Zweimal, so auch in der vergangenen Spielzeit, gingen die Schwarz-Gelben als Sieger vom Platz. Schiedsrichter der Partie ist Luca Marx aus Brühl. Seine Assistenten sind Tarik Damar und Jens Grage, als Vierter Offizieller ist Sven Landgraf im Einsatz.</p>
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		<title>Alemannia verliert 3:1 bei Viktoria Köln</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Feb 2025 07:13:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viktoria Köln hat das Derby in der 3. Liga gegen Alemannia Aachen klar für sich entschieden. Die Alemannia ging nach einer recht ausgeglichenen ersten Halbzeit in der 40. Minute durch Kevin Goden in Führung. Said El Mala erzielte in der 3. Minute der Nachspielzeit der 1. Halbzeit den Ausgleich. Im zweiten Durchgang des spannenden Derbys [&#8230;]</p>
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<p>Viktoria Köln hat das Derby in der 3. Liga gegen Alemannia Aachen klar für sich entschieden. Die Alemannia ging nach einer recht ausgeglichenen ersten Halbzeit in der 40. Minute durch Kevin Goden in Führung. Said El Mala erzielte in der 3. Minute der Nachspielzeit der 1. Halbzeit den Ausgleich. Im zweiten Durchgang des spannenden Derbys konnten Tyger Lobinger (59.) und Malek El Mala (83.) die Partie drehen. </p>



<p>Die Stimmen der Alemannia zum Spiel:</p>



<p><strong>Mika Hanraths:</strong> Es war ein ausgeglichenes Spiel in der ersten Halbzeit, beide Mannschaften hatten ihre Chancen. Wir machen mit der ersten guten Möglichkeit das Tor, Köln zieht aber noch vor der Pause nach. Das war ein 50/50-Spiel, Viktoria Köln war aber effektiver vor dem Tor. Wir waren auch gut mit dem Ball, haben uns in der zweiten Halbzeit auch Chancen herausgespielt, aber der Gegner war auch heute einfach mal gut. Das muss man so festhalten. Mich hat es für Kevin aber sehr gefreut, dass er ein Tor gemacht hat. Er hat in den letzten Monaten eine überragende Entwicklung genommen, ich bin richtig stolz auf ihn. Ich bin davon überzeugt, dass er für Alemannia Aachen noch mehr Tore schießen wird. Vielen Dank an die Fans für diesen Support heute. Uns ärgert, dass wir euch das nicht wiedergeben können mit einem Sieg. Aber wir werden weiterarbeiten und uns dann auch dafür belohnen.  </p>



<p><strong>Kevin Goden:</strong>&nbsp;Es war ein Hin und Her in der ersten Halbzeit, wir haben dem Gegner Räume gegeben, die er dann gut bespielt hat. Trotzdem haben wir das 1:0 gemacht, dann aber unglücklich noch das 1:1 kassiert. Viktoria Köln hat dann die Qualität, die Räume für weitere Tore in der zweiten Halbzeit zu nutzen. Mein erstes Tor nach so langer Zeit ist natürlich befreiend. Die Mannschaft und der Trainer haben mir immer geholfen, es wurde Zeit das zurückzuzahlen. Die Kulisse heute war wie ein Heimspiel mit mehr Aachenern als Kölnern, das war überragend. Wir müssen nächste Woche unser Spiel jetzt weiterspielen, weiter anlaufen, in jeden Zweikampf gehen und das Tor verteidigen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>Heiner Backhaus:</strong>&nbsp;Wir haben in den ersten zehn Minuten Anschauungsunterricht bekommen in der Spieleröffnung, Spielaufbau, Spiel mit dem Ball, Positionswechsel &#8211; das war sensationell gut von der Viktoria. Wir haben uns reingekämpft, hatten dann eine bessere Kontrolle durch unser Pressing. Viele Momente im letzten Drittel waren von uns aber noch nicht torgefährlich genug. Auch bei den Standards müssen wir bei so einem Spiel genauer sein. Wir machen durch Kevin Goden dann das Tor. Für ihn hat mich sehr gefreut, dass der Knoten geplatzt ist. Dann bekommst du direkt vor der Halbzeit aber zum mental denkbar ungünstigsten Punkt noch den Ausgleich. Nach der Pause haben wir das Spiel besser im Griff, ohne zwingend nach vorne zu sein. Wir verteidigen das aber nicht so gut wie sonst, haben im Zentrum hinten nicht den Mann gefunden und waren schlecht zugeordnet. Dann macht eine Mannschaft wie Viktoria Köln in der zweiten Halbzeit auch mal mit zwei Chancen zwei Tore. Dann kannst du so ein Spiel, obwohl die zweite Halbzeit besser war als die erste, verlieren. Ich denke aufgrund der spielerischen Dominanz in der ersten Halbzeit war es verdient für Viktoria. Wir müssen Punkte gegen andere Gegner holen.&nbsp;</p>
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		<title>Alemannia besiegt Viktoria Köln</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 07:09:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mini-Knoten ist geplatzt an diesem 5. Spieltag: Dank des Treffers von Sasa Strujic (45.) kurz vor der Pause bezwang die Alemannia am Sonntagabend Viktoria Köln auf dem Tivoli mit 1:0 und sicherte sich so vor 23.800 Fans den ersten Heimsieg der Drittliga-Saison. Viel Aufwand betrieben und nicht belohnt worden: So ließen sich die beiden [&#8230;]</p>
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<p>Der Mini-Knoten ist geplatzt an diesem 5. Spieltag: Dank des Treffers von Sasa Strujic (45.) kurz vor der Pause bezwang die Alemannia am Sonntagabend Viktoria Köln auf dem Tivoli mit 1:0 und sicherte sich so vor 23.800 Fans den ersten Heimsieg der Drittliga-Saison.</p>



<p>Viel Aufwand betrieben und nicht belohnt worden: So ließen sich die beiden Spiele in Cottbus und gegen Aue beschreiben, die dem Heimauftritt gegen die Domstädter vorausgegangen waren. An diesem Fluchtlichtspieltag im eigenen Wohnzimmer sollte es anders laufen, dieses positive Mindset wollte die Mannschaft von Alemannia-Coach Heiner Backhaus von Minute eins an auf den grünen Rasen transportieren. Anders als gegen Aue sah es zunächst auch rein personell aus, der Trainer hatte seine Anfangsformation auf drei Positionen verändert. Lamar Yarbrough und Leandro Putaro kamen jeweils zu ihrem Startelfdebüt mit dem Adler auf der Brust, sie fingen für Felix Meyer und Kevin Goden an. Zudem spielte Florian Heister für Nils Winter auf der rechten Seite.</p>



<p>Die Hausherren begannen gegen den bisherigen Tabellenzweiten forsch, ein Schussversuch des bei einem Standard aufgerückten Jan-Luca Rumpf wurde an der Sechzehnerkante abgeblockt (3.). Die von Olaf Janßen trainierten Gäste hatten in der Vorwoche allerdings Hansa Rostock mit 3:0 aus dem Stadion gefegt und daraus reichlich Selbstvertrauen gezogen, was nach gut zehn Minuten sichtbar wurde. Bryan Henning schickte Said El Mala per langem Ball in die Schnittstelle, Aachens Kapitän Mika Hanraths eilte hinterher und konnte den jungen Angreifer frei vor Keeper Marcel Johnen gerade so mit einem starken Tackling abwimmeln (11.). Die Tivoli-Kicker antworteten in Person von Standardspezialist Anton Heinz, der einen ruhenden Ball aus etwa 25 Metern zu zentral auf Kölns Keeper Dudu platzierte (18.).</p>



<p>Es war eine eher chancenarme erste Halbzeit mit vielen ungefährlichen Standards, die Alemannia gewann jedoch zunehmend die Spielkontrolle. Mit Ausnahme einer Einzelaktion von El Mala, der nach einem kleinen Solo aus 16 Metern Johnen anschoss (30.), ließ die Backhaus-Elf vor dem eigenen Gehäuse nur wenig zu. Auf der gegenüberliegenden Seite probierte es Lukas Scepanik nach Heinz-Ablage direkt (35.) und scheiterte an Dudu. Einen hatten die Kaiserstädter dann aber noch im Köcher und schlugen zum sogenannten „psychologisch wichtigen Zeitpunkt“ zu: Baxter Bahn legte auf die rechte Seite zu Heister heraus, dessen Flanke die Brust von Scepanik fand. Die Ablage steckte Soufiane El-Faouzi in die Schnittstelle zu Strujic, der Sidny Lopes Cabral abschüttelte und den Ball durch die Beine von Dudu zum 1:0 ins Netz murmelte (45.).</p>



<p><strong>Alemannia erstickt Ausgleichsbemühungen im Keim</strong></p>



<p>Das umjubelte Tor kurz vor dem Seitenwechsel schien dann ein Wirkungstreffer für die Kölner Viktoria zu sein, die sich nur schwerlich dazu aufraffen konnte, in Durchgang zwei vor dem Aachener Tor für Gefahr zu sorgen. Lediglich Lex-Tyger Lobinger vergab aus guter Position nach dem Wiederanpfiff, indem er weit über das Tor schoss (47.). Dann jedoch erhöhte das Backhaus-Team offensiv die Schlagzahl und ließ die Gäste dazu ihrerseits kaum zur Entfaltung kommen. Frei nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“ tauchte Schwarz-Gelb in regelmäßigen Abständen vor dem Viktoria-Gehäuse auf und setzte so immer wieder Nadelstiche.</p>



<p>In Minute 64 rasselten Torschütze Strujic und Kölns Kapitän Christoph Greger dann bei einem Zweikampf schmerzhaft mit den Köpfen zusammen, woraufhin beide ausgetauscht werden mussten. Bei der Alemannia ersetzte Felix Meyer Strujic positionsgetreu. Die Schlussviertelstunde brach an, doch das große Aufbäumen der Jungs von der Schäl Sick blieb aus – zu dicht war das Alemannia-Abwehrbollwerk, das allerdings auch gar nicht richtig gefordert wurde. Stattdessen wäre es beinahe dem eingewechselten Goden vorbehalten, den Sack bereits nach Ablauf der sechsminütigen Nachspielzeit endgültig draufzumachen – der Stürmer scheiterte nach Meyer-Vorarbeit jedoch im Eins-gegen-Eins-Duell mit Dudu (90.+8). Am Schluss stand so vorne zwar nicht die Zwei, aber hinten die Null, sodass die Schwarz-Gelben auch gleichzeitig ihren ersten Heimsieg in der 3. Liga seit dem 11. Mai 2013 bejubeln durften. Großer Wermutstropfen war neben der Strujic-Verletzung jedoch leider auch die Situation von Keeper Johnen, der kurz vor dem Ende mit Kölns Lars Dietz zusammenprallte und nach dem Spiel ins Krankenhaus gefahren werden musste. Gute Besserung, Sasa und Marcel!</p>
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		<title>Pokalkracher auf dem Tivoli</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2023 16:46:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits im Viertelfinale des Bitburger-Pokals trifft Alemannia Aachen auf den vermeintlichen Favoriten des Wettbewerbs, Drittligist Viktoria Köln. Anpfiff des Pokalkrachers ist um 19:30 Uhr auf dem Tivoli. Mit drei Niederlagen in Folge liegen keine leichten Wochen hinter der Alemannia. Es wäre ein Leichtes anzunehmen, dass nun ein ungünstiger Zeitpunkt ist, um im Viertelfinale des Bitburger-Pokals [&#8230;]</p>
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<p>Bereits im Viertelfinale des Bitburger-Pokals trifft Alemannia Aachen auf den vermeintlichen Favoriten des Wettbewerbs, Drittligist Viktoria Köln. Anpfiff des Pokalkrachers ist um 19:30 Uhr auf dem Tivoli.</p>



<p>Mit drei Niederlagen in Folge liegen keine leichten Wochen hinter der Alemannia. Es wäre ein Leichtes anzunehmen, dass nun ein ungünstiger Zeitpunkt ist, um im Viertelfinale des Bitburger-Pokals mit Drittligist FC Viktoria Köln mithalten zu können.&nbsp; „Vielleicht ist es aber auch gut, dass wir uns jetzt in einem anderen Wettbewerb zeigen können“, vermutet Helge Hohl. „Wichtig ist uns, dass wir unsere Leichtigkeit wiederfinden. Da kann es helfen, dass wir uns außerhalb des Liga-Alltags zeigen können. Wir freuen uns jedenfalls auf das Pokalspiel!“ Personell kann der Trainer weiterhin auf einen Großteil des Kaders bauen. Lars Oeßwein und Julian Schwermann fallen mit ihren Knieverletzungen weiterhin aus und auch Ulrich Bapoh ist noch nicht voll ins Mannschaftstraining zurückgekehrt. Alex Heinze trainiert zwar wieder voll mit, wird am Mittwochabend aber noch nicht Teil des Kaders sein.</p>



<p>„Rein vom Papier sind wir natürlich der Außenseiter“, erklärt Hohl vor der Partie gegen den aktuellen Tabellenzehnten der 3. Liga. Träumte die Viktoria vor der Winterpause noch leise davon, im Aufstiegsrennen in die 2. Bundesliga mitzuwirken, mussten die Kölner nach dem Jahreswechsel drei Niederlagen in Folge hinnehmen. Zuletzt fing sich die von Olaf Janßen trainierte Mannschaft aber wieder. Auf ein Unentschieden gegen Aufstiegskandidat Wehen Wiesbaden folgte ein 1:0-Heimsieg gegen Rot-Weiss Essen. Gegen Dynamo Dresden bestätige die Viktoria am vergangenen Spieltag ihren Aufwärtstrend. Gegen diesen Aufwärtstrend gilt es für die Alemannen am Mittwochabend darum, dagegen zu halten. Unterstützt werden sie dabei von etwa 7.000-8.000 schwarz-gelben Fans auf dem Tivoli – bis Dienstagmittag wurden im Vorverkauf etwa 4.300 Karten für das Pokalspiel erworben.</p>



<p>Alle Fans, die es nicht live ins Stadion schaffen, haben die Möglichkeit das Spiel über den SPORTTOTAL-Livestream für fünf Euro zu verfolgen. Alternativ kann der Alemannia-Liveticker oder der 100,5-Audiostream genutzt werden. Schiedsrichter der Partie ist Nico Fuchs. An den Seitenlinien assistieren Dominik Mynarek und Tobias Esch.</p>
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