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	<title>VfL Osnabrück Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>VfL Osnabrück Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Alemannia verliert 0:3 gegen den VfL Osnabrück</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 08:12:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alemannia Aachen startet mit einer sang- und klanglosen 0:3-Niederlage in die Rückrunde. Bryan Henning sorgte für die Tore des VfL Osnabrück in der 1. Halbzeit (7. &#38; 42.). Robin Meißner setzte den Schlusspunkt (89.). Bei der Alemannia, die sich nach einer guten Vorbereitung viel vorgenommen hatte, startete Neuzugang Petros Bagkalianis direkt in der Innenverteidigung. Vorne [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Alemannia Aachen startet mit einer sang- und klanglosen 0:3-Niederlage in die Rückrunde. Bryan Henning sorgte für die Tore des VfL Osnabrück in der 1. Halbzeit (7. &amp; 42.). Robin Meißner setzte den Schlusspunkt (89.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Alemannia, die sich nach einer guten Vorbereitung viel vorgenommen hatte, startete Neuzugang Petros Bagkalianis direkt in der Innenverteidigung. Vorne sollten Mika Schroers, Lars Gindorf und Emmanuel Elekwa für die nötige Gefahr sorgen, die allerdings nur ganz früh im Spiel aufkam. Nach Zuspiel von Mehdi Loune scheiterte Gindorf zunächst aus spitzem Winkel an Lukas Jonsson im Tor der Gäste. Der Abpraller landete bei Elekwa, der aber über den Ball schlug (3.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stattdessen sollte es direkt auf der anderen Seite klingeln. Robin Meißner setzte sich auf der linken Seite durch und flankte ins Zentrum. Henning kam dort mit der Fußspitze an den Ball und platzierte das Spielgerät unhaltbar im langen Eck (7.). Im Gegensatz zum letzten Heimspiel gegen Viktoria Köln, ließen sich die Schwarz-Gelben aber nicht unterkriegen und drängten auf den Ausgleich. Schroers hätte diesen auch erzielen können. Nach einer Flanke von Lukas Scepanik wollte Frederik Christensen den Ball per Brustableger zurück zu seinem Torhüter spielen. Hierauf spekulierte Schroers, spitze dazwischen, konnte Jonsson aber aus spitzem Winkel nicht überwinden (23.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Spiel verlagerte sich in der Folge eher ins Mittelfeld, doch in den letzten Minuten der 1. Halbzeit ging der VfL nochmal in die Offensive über. Eine erste Chance von Christensen flog knapp am Tor von Jan Olschowsky vorbei (39.). Kurz darauf fiel der Treffer aber doch. Nach einem schnell ausgespielten Freistoß wurde die Abwehr der Alemannia auf dem falschen Fuß erwischt. Meißner brachte den Ball von der Grundlinie aus vor das Tor, wo erneut Henning einschieben konnte (40.). Die Gäste waren nun am Drücker und hätten beinahe noch ein drittes Tor nachgelegt. Joel da Silva Kiala klärte den Schuss von Christensen aber noch auf der Linie (45.+1).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alemannia kommt nicht zum Torerfolg nach der Pause</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Alemannia kam mit Wut im Bauch aus der Pause und wollte den Anschlusstreffer erzielen. So drückten die Kaiserstädter den VfL Osnabrück in den ersten 15 Minuten tief in die eigene Hälfte hinein. Eigene Chancen blieben aber gegen die gut verteidigende Abwehr der Niedersachsen lange Mangelware.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So ging der erste gefährlich Abschluss des zweiten Durchgangs auf das Konto von da Silva Kiala. Der Abwehrspieler machte auf der rechten Seite den Ball fest und suchte von der Sechzehnerkante aus den Abschluss – der Schuss ging jedoch einen Meter am Tor vorbei (75.). Kurz darauf hielt Olschowsky die Alemannia im Spiel, nachdem Meißner nach einem Konter am Aachener Schlussmann scheiterte (77.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gindorf hätte die Alemannia in der Schlussphase nochmal heranbringen können, doch er zielte zwei Mal zu hoch (80. &amp; 85.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz vor Ende der regulären sorgte Meißner dann für die Entscheidung. An der Strafraumgrenze setzte er sich gegen Bagkalianis durch, verlud Olschowsky und erzielte das 0:3 (89.). So stand am Ende ein bitteres 0:3 für die Alemannia. Nächste Woche haben die Kaiserstädter dann bei der TSG Hoffenheim II die Chance, den Bock umzustoßen und für eine erfolgreiche Rückrunde zu sorgen.</p>
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		<title>Gemeinsam mit den Fans zum Heimsieg</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 15:07:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf die Alemannia wartet zum Start der Rückrunde ein besonderes Spiel – das erste Heimspiel seit dem 125-jährigen Geburtstag der Schwarz-Gelben. Wenn am Samstag um 16:30 Uhr der Anpfiff ertönt, wollen die Kaiserstädter ihren Fans einen Heimsieg schenken. Gemeinsam gilt es, alles für den Klassenerhalt zu geben. Es geht wieder los in der 3. Liga. [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Auf die Alemannia wartet zum Start der Rückrunde ein besonderes Spiel – das erste Heimspiel seit dem 125-jährigen Geburtstag der Schwarz-Gelben. Wenn am Samstag um 16:30 Uhr der Anpfiff ertönt, wollen die Kaiserstädter ihren Fans einen Heimsieg schenken. Gemeinsam gilt es, alles für den Klassenerhalt zu geben.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht wieder los in der 3. Liga. Nach einer kurzen Winterpause inklusive eines intensiven Trainingslagers im türkischen Belek, steht der Auftakt der Rückrunde bevor &#8211; der Gegner ist dann der VfL Osnabrück, welcher derzeit auf dem 6. Tabellenplatz rangiert. Groß motiviert werden müsse niemand für das Spiel, machte Cheftrainer Mersad Selimbegovic klar. “Es gibt 1000 Gründe für dieses Spiel motiviert zu sein. Es ist das erste Spiel nach der Pause, es ist ein Jubiläum und dazu kommt noch die sportliche Lage.” Die Alemannia hatte die Winterpause auf dem ersten Abstiegsplatz verbringen müssen. Im ersten Spiel der Rückrunde soll nun aber dafür gesorgt werden, dass die Kaiserstädter in der Tabelle wieder nach oben klettern.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Grundlage für einen erfolgreichen Start in die Rückrunde soll das Trainingslager in Belek gewesen sein. „Wir konnten in der Vorbereitung sehr gut arbeiten und hatten Top-Bedingungen. Deswegen hoffe ich, dass wir die Energie aus dem Trainingslager mitnehmen können, um gut in die Rückrunde zu starten“, erklärt Selimbegovic. Diese Energie sei in jeder bisherigen Trainingseinheit spürbar gewesen. Entscheidend seien nun jedoch die Erfolge auf dem Platz, auf denen dann weiter aufgebaut werden könne. Der Trainer hofft daher, dass seine Mannschaft am Samstag die Kulisse mitnimmt und die drei Punkte in Aachen behält.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem das Zusammensein als Mannschaft habe während der Vorbereitung eine große Rolle gespielt. „Es war für uns und das Team wichtig, dass wir so viel Zeit miteinander verbracht haben. Wir konnten uns Abläufe genauer anschauen und haben in den Testspielen gemerkt, dass diese immer besser funktionieren und sich Automatismen einstellen“, erklärte der Coach. Nach der Hinrunde gebe es in allen Bereichen Verbesserungspotenzial, das Team müsse sich weiterentwickeln – habe aber insbesondere im Zusammenhalt einen großen Schritt nach vorne gemacht. Als Beispiel nannte Selimbegovic eine Szene aus dem Testspiel gegen Jena, als nach einer kurz ausgeführten Ecke alle Spieler im Vollsprint den Rückweg antraten und gleich mehrere Akteure die Möglichkeit gehabt hätten, das taktische Foul zu ziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Müssen kratzen, beißen und jeden Punkt mitnehmen“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade in der aktuellen Tabellensituation komme es nun darauf an, gemeinsam mit den Fans aus der schwierigen Lage herauszukommen. Gegen einen Gegner wie den VfL sei es zudem wichtig, von Beginn an präsent zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gäste aus Osnabrück beschreibt Selimbegovic als sehr körperlich, diszipliniert und gut strukturiert. „Es ist unangenehm, gegen sie zu spielen. Sie haben eine gute Hinrunde gespielt und stehen zurecht dort, wo sie sind. Osnabrück ist in der Lage, jeden Verein in der Liga wehzutun.“ Umso wichtiger sei es für die Alemannia, gut ins Spiel zu kommen und im eigenen Stadion früh Akzente zu setzen. „Wir müssen zuhause auch mal in Führung gehen – dann ist es eine ganz andere Energie im Stadion.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das erste Spiel nach der Winterpause erwartet der Trainer ein intensives Duell, in dem es von Beginn an zur Sache gehen wird. Körperlichkeit und Einsatz seien daher entscheidend. „Wir wissen, dass es eine harte Rückrunde wird. Wir müssen kratzen, beißen und jeden Punkt mitnehmen. Zusammen mit unseren Fans werden wir es schaffen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Personalsituation und Rahmenbedingungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Fabio Torsiello und Mika Hanraths machen große Fortschritte auf ihrem Weg zum Comeback. Das kommende Spiel kommt für die beiden aber noch zu früh. Florian Heister, Lamar Yarbrough und Jeremias Lorch sind angeschlagen und können nicht mitwirken. Felix Meyer fehlt zudem aufgrund einer Gelbsperre. Mit dabei sind die beiden griechischen Neuzugänge Fotios Pseftis und Petros Bagkalianis. Gianluca Gaudino ist nach seiner hartnäckigen Erkältung auch wieder eine Alternative.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bislang wurden 21.604 Tickets für das Jubiläumsspiel verkauft. Wir rechnen momentan mit knapp 24.000 Fans am Samstag &#8211; darunter 2.400 aus Osnabrück. Wer nicht im Stadion sein kann, hat wie gewohnt mehrere Möglichkeiten, die Partie live zu verfolgen: über den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>, den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia Livestream</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/">MagentaSport</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es handelt sich beim Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften um ein echtes Traditionsduell: 45 Mal hieß es bereits “Schwarz-Gelbe gegen Lila-Weiß” &#8211; zumeist mit dem besseren Ende für die Alemannia. In 21 Spielen setzten sich die Aachener durch. Elf Spiele endeten in einer Punkteteilung und 13 Mal ging der VfL als Sieger vom Platz. Schiedsrichter der Partie ist Timo Gansolweit. Unterstützt wird er an den Linien durch Mitja Stegemann und Tobias Severin. Vierter Offizieller ist Cengiz Kabalakli.&nbsp;</p>
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