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	<title>Verwaltung Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<title>Verwaltung Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Jubilare bei der StädteRegion Aachen ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 07:18:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstjubiläen]]></category>
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		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Manche Mitarbeitende der StädteRegion Aachen haben zu Beginn ihrer Tätigkeit Briefe noch mit der Schreibmaschine getippt oder Daten auf Diskette gespeichert. Andere haben zumindest schon E-Mails über Modemverbindungen geschrieben, auch wenn das Einwählen ins Internet länger dauerte als manche Videokonferenz heute. Bei der StädteRegion Aachen sind jetzt Mitarbeitende geehrt worden, die 25- und [&#8230;]</p>
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<p>StädteRegion Aachen. Manche Mitarbeitende der StädteRegion Aachen haben zu Beginn ihrer Tätigkeit Briefe noch mit der Schreibmaschine getippt oder Daten auf Diskette gespeichert. Andere haben zumindest schon E-Mails über Modemverbindungen geschrieben, auch wenn das Einwählen ins Internet länger dauerte als manche Videokonferenz heute. Bei der StädteRegion Aachen sind jetzt Mitarbeitende geehrt worden, die 25- und 40-jähriges Dienstjubiläum feiern. „Das sind beeindruckende Zeitspannen, in denen sich unsere Arbeitswelt und die Verwaltung stark verändert haben. In all den Jahren haben Sie mit Ihrer Fachkompetenz, Ihrer Zuverlässigkeit und Ihrem Engagement wesentlich dazu beigetragen, dass unsere Behörde so gut funktioniert, wie sie es heute tut“, so Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier bei der Feierstunde.</p>



<p>Humorvoll verglich er die damaligen Arbeitsumstände mit den heutigen Möglichkeiten. Darunter die Digitalisierung der Verwaltung, der Chatbot-Einsatz zur schnellen Beantwortung von Bürgerfragen ans Ausländer-, Gesundheits- oder Straßenverkehrsamt sowie KI-Hochwasservorhersagetools. Dabei ließ Grüttemeier auch die Herausforderungen wie den Fachkräftemangel nicht außer Acht. So wird es 2026 an den Gymnasien keinen Abiturjahrgang geben, der „Markt“ für gute Azubis wird also enger. „Wir wollen Bildungsregion bleiben, wir wollen den Bereich Digitalisierung und KI vorantreiben, wir wollen den Strukturwandel gestalten sowie Mobilitätslösungen aufzeigen. Wir wollen schon die Kleinsten verlässlich betreuen und dafür brauchen wir Sie alle, aber auch viele neue Kolleginnen und Kollegen“, so der Städteregionsrat.</p>



<p>Im Sommer konnte die StädteRegion Aachen 59 Nachwuchskräfte einstellen. Darunter auch Quereinsteiger wie Lageristen, Physiotherapeuten oder Industriemechaniker, die jetzt eine Ausbildung zum Erzieher machen. Seit einiger Zeit ist zudem das sehr gefragte duale Studium zum Bachelor of Laws in Teilzeit möglich. „Die Region ist genau wie unsere Verwaltung oder die Arbeitswelt als Ganzes in einem tiefgreifenden Wandel.&nbsp; Der Ausbau des Forschungsflugplatzes Würselen-Aachen, der Euregio-Railport in Stolberg und der Forschungsstandort Weisweiler aber auch die geplante Regiotram, sind nur die bekanntesten Beispiele.“</p>



<p>Jürgen Greis vom Personalrat der StädteRegion Aachen gratulierte ebenfalls zu den Dienstjubiläen: „Sie alle haben jahrzehntelang vollen Einsatz für die StädteRegion gezeigt und können jetzt mit Zufriedenheit auf erfüllende Jahre zurückschauen“.</p>



<p><strong>Übersicht aller Dienstjubilare 2025:</strong></p>



<p>Birgit Albrecht, Stefanie Beumers, Ralph Brawek, Sylvia Brodermanns, Regina Brouers, Gerda Cremer, Claudia Creusen, Heike Demir, Michaela Düsekow, Silke Förster, Christina Frantzen, Heike Garbereder, Monika Gerbracht, Rita Gerstacker, Christoph Gromes, Karin Grün, Diana Hamacher, Ilona Hartung, Jutta Heinen, Marion Hill, Jens Hirn, Petra Hirsch, Frank Huppertz, Andreas Jansen, Helmut Jansen, Rolf Jongen, Norbert Kasten, Sabrina Kaumanns, Heike Klee, Sabine Kohl, Harald&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Köhler, Ulrike Königsfeld, Wolfgang Kreitz, Monika Kuckelkorn, Marion Küpper, Melanie Merzbach, Verena Meuer, Ralf Meuthen, Joachim Müller, Christian Neuß, Renate Ovalioglu, Miriam Paroussis, Doris Prepols, Robin Psotta, Kerstin Schernewski, Stephan Schiffers, Sandra Schmitz, Manuela Schmoll, Ute Schreiber, Friedhelm Schumacher, Christiane Schürmann, Stefanie Schütz, Petra Schwarzenberg, Barbara Sennet, Erna Sieprath, Stephan Sikora, Katharina Smyra, Sabine Stirnnagel, Kerstin Tenbusch, Claudia Vaaßen, Mechtild Weins, Doris Willer-Giese, Michael Winterscheidt, Jasmin Wintgens, Martina Woinowski, Anika Wunderlich und Christine Wurm-Kretzschmar.</p>
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		<title>Karriere in der Verwaltung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 05:39:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsbeginn]]></category>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Die Kreisverwaltung in Düren bekommt Verstärkung im Team. 21 junge Menschen starten in ihr Berufsleben und beginnen beim Kreis Düren ihre Ausbildung beziehungsweise ihr Duales Studium und wurden nun herzlich begrüßt. „Ich freue mich sehr, dass Sie sich für den Kreis Düren entschieden haben und sich in Zukunft beruflich dafür einsetzen möchten, für [&#8230;]</p>
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<p>Kreis Düren. Die Kreisverwaltung in Düren bekommt Verstärkung im Team. 21 junge Menschen starten in ihr Berufsleben und beginnen beim Kreis Düren ihre Ausbildung beziehungsweise ihr Duales Studium und wurden nun herzlich begrüßt.</p>



<p><a>„Ich freue mich sehr, dass Sie sich für den Kreis Düren entschieden haben und sich in Zukunft beruflich dafür einsetzen möchten, für die Bürgerinnen und Bürger zu arbeiten. Ich wünsche Ihnen einen guten Start in den neuen bedeutsamen Lebensabschnitt“, sagte Mario Grau, Allgemeiner Vertreter des Kreises Düren bei der Begrüßung.</a></p>



<p>Danach vereidigte er die Beamtenanwärterinnen und -anwärter, die ihren Eid mit erhobener Hand feierlich vor Familien und Freunden ablegten. Diejenigen, die nicht die Beamtenlaufbahn einschlagen, wurden ebenfalls feierlich verpflichtet. Die neuen Mitarbeitenden lernten zudem wichtige Ansprechpersonen kennen, die sie während der Ausbildung und dem Dualen Studium begleiten und immer ein offenes Ohr für ihre Anliegen haben. So stellten sich Ausbildungsleiterin Nicole Sutter, Ute Kämmerling, die stellvertretende Personalratsvorsitzende, Andrea Kenter, der Gleichstellungsbeauftragten, Lukas Schnepp, Vorsitzender der Jugend- und Auszubildendenvertretung, sowie Amelie Marx und Sandra Foerster vom Personalamt vor und gaben einen kurzen Einblick in ihren Aufgabenbereich.</p>



<p>Jedes Jahr im August und September starten die jungen Menschen bei der Kreisverwaltung Düren mit der Ausbildung beziehungsweise dem Dualen Studium. Sie absolvieren beispielsweise die Ausbildung zum/zur Verwaltungsfachangestellten oder Kreissekretär/in, andere beginnen das Duale Studium zum/zur Kreisinspektor/in oder im Bereich Soziale Arbeit sowie Geoinformatik.&nbsp;</p>



<p>Als nächstes lernen die 21 jungen Menschen die Kreisverwaltung besser kennen, um eine erste Orientierung zu erhalten, bevor es in die Studienphase beziehungsweise in die praktische Arbeit geht. Auch ein Besuch im Kletterpark ist geplant, um sich als Team besser kennenzulernen.&nbsp;</p>
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		<title>Erkelenz bildet aus</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 07:07:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zehn Personen haben am 1. August ihre Ausbildung bei der Stadt Erkelenz begonnen, davon sechs im Erziehungsdienst. Zwei junge Menschen haben außerdem ihren Bundesfreiwilligendienst begonnen. An ihrem ersten Arbeitstag wurden alle begrüßt und mit wichtigen Informationen zum Start in die Berufswelt ersorgt. Nach der offiziellen Begrüßung lernten die Azubis in Kleingruppen unsere Verwaltung und die [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading" id="erkelenz-bildet-aus-start-in-die-berufliche-zukunft-bei-der-stadt-erkelenz-5d810398"></h1>



<p>Zehn Personen haben am 1. August ihre Ausbildung bei der Stadt Erkelenz begonnen, davon sechs im Erziehungsdienst. Zwei junge Menschen haben außerdem ihren Bundesfreiwilligendienst begonnen. An ihrem ersten Arbeitstag wurden alle begrüßt und mit wichtigen Informationen zum Start in die Berufswelt ersorgt.</p>



<p>Nach der offiziellen Begrüßung lernten die Azubis in Kleingruppen unsere Verwaltung und die dazugehörigen Außenstellen kennenlernen. Die Azubis erhielten einen Einblick in die Abwasserreinigungsanlage, den Baubetriebshof und das Erka-Bad. Auch der Ausblick über den Tagebau Garzweiler und die Besichtigung der Erkelenzer Feuerwache standen auf dem Programm. Dort erhielten die Azubis bei einer Fahrt mit der Drehleiter einen Überblick über das Stadtgebiet aus der Vogelperspektive.</p>



<p>Die Stadt Erkelenz hat einen hohen Bedarf an qualifiziertem Personal in den 15 städtischen Kindertagesstätten. Dort setzt die Stadt Erkelenz unter anderem auf eigene Nachwuchskräfte. Sechs Personen begannen am 1. August die Ausbildung als staatlich anerkannte Erzieher*innen in praxisintegrierter Form. Während des praktischen Teils der Ausbildung werden die Auszubildenden in verschiedenen Kindertagesstätten eingesetzt.</p>



<p>Zwei Anwärter*innen beginnen die Ausbildung in der Laufbahngruppe 1, 2. Einstiegsamt. Sie durchlaufen während der zweijährigen Ausbildung verschiedene Ämter in der Stadtverwaltung Erkelenz, um die vielfältigen Aufgabenbereiche kennenzulernen. Hierzu gehören unter anderem die Bearbeitung von Anträgen und das Erstellen von Bescheiden. Ebenso lernen sie, Rechtsvorschriften zu verstehen und anzuwenden. Der Ausbildungsunterricht findet am Studieninstitut Aachen statt.<br>Erstmalig werden Ausbildungen als Fachinformatiker*in für Systemintegration und Bauzeichner*in angeboten. Beide Ausbildungsgänge unterstützen die zukunftsorientierte Aufgabenwahrnehmung der Stadtverwaltung.<br>Auch mit dem Angebot von Plätzen im Bundesfreiwilligendienst beschreitet die Stadt Erkelenz neue Wege. Ein Platz im Bundesfreiwilligendienst in der neu errichteten Kindertagesstätte Kückhoven wurde zum 1. August besetzt. Weitere Kindertagesstätten sollen folgen.<br>Der Ausbau der Feuerwache wird durch das Angebot eines Bundesfreiwilligendienstes begleitet.<br>Im September 2025 starten drei dual studierende der Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt in den Bereichen Allgemeine Verwaltung sowie Verwaltungsinformatik in die berufliche Zukunft bei der Stadt Erkelenz.</p>



<p>Ab dem 1. September wird zur Stärkung der Kinder- und Jugendarbeit eine Stelle des dualen Studiums der Sozialen Arbeit besetzt. Das Duale Studium wird in Kooperation mit der Katholischen Hochschule in Aachen angeboten.</p>



<p>Bereits im Juli hat ein erstes Treffen der neuen und aktuellen Auszubildenden im Alten Rathaus stattgefunden. Bei Kaltgetränken und einem kleinen Imbiss konnten sich die Auszubildenden in lockerer Runde kennenlernen.</p>



<p>Derzeit bildet die Stadt Erkelenz 42 Nachwuchskräfte in insgesamt neun verschiedenen Berufen aus. Seit Jahren setzt die Stadt Erkelenz erfolgreich auf die Ausbildung von qualifiziertem Fachpersonal, um sich auf die komplexer werdenden Aufgaben einer Kommunalverwaltung vorzubereiten. Weitere Informationen zu Ausbildungen und dualen Studiengängen gibt es unter:&nbsp;<a href="http://www.erkelenz.de/ausbildung-und-studium" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.erkelenz.de/ausbildung-und-studium</a>.</p>
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		<title>Neuer Leiter des Amtes für Kinder, Jugend und Familie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 09:28:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Amt für Kinder Jugend und Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Becker]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Düren]]></category>
		<category><![CDATA[neuer Leiter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Georg Becker ist seit dem 1. Juni neuer Leiter des Amtes für Kinder, Jugend und Familie beim Kreis Düren. Der 50-Jährige wurde jetzt von Ferdinand Aßhoff, dem Beauftragten des Landes NRW, und der zuständigen Dezernentin, Elke Ricken-Melchert, offiziell begrüßt. „Ich bin dankbar, dass ich die Chance erhalten habe, das sehr gut aufgestellte Amt [&#8230;]</p>
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<p>Kreis Düren. Georg Becker ist seit dem 1. Juni neuer Leiter des Amtes für Kinder, Jugend und Familie beim Kreis Düren. Der 50-Jährige wurde jetzt von Ferdinand Aßhoff, dem Beauftragten des Landes NRW, und der zuständigen Dezernentin, Elke Ricken-Melchert, offiziell begrüßt.</p>



<p>„Ich bin dankbar, dass ich die Chance erhalten habe, das sehr gut aufgestellte Amt zu übernehmen. Die Jugendhilfe steht in den nächsten Jahren vor so einigen Herausforderungen und ich freue mich, diesen mit einem Team aus hoch engagierten Mitarbeitenden zu begegnen“, sagt Georg Becker, der zuvor bei der Stadt Frechen beschäftigt war und das Amt aktuell gemeinsam und bis zu ihrem altersbedingten Ausscheiden mit Marita Schmitz leitet.</p>



<p>Georg Becker leitete dort zuletzt den Fachdienst Jugend, Familie und Soziales. Seine Schwerpunkte liegen unter anderem in der Planung, Konzeption und Umsetzung von Projekten und im Ausbau der Kooperation von Jugendhilfe und Schule sowie Eingliederungshilfen.</p>



<p>Das Amt für Kinder, Jugend und Familie ist eines der größten in der Kreisverwaltung und durch die verschiedenen Aufgabenbereiche mit einer hohen Verantwortung verbunden. &#8222;Ich freue mich, dass wir mit Ihnen eine kompetente Verstärkung als Führungskraft haben und wünsche Ihnen gutes Gelingen&#8220;, sagt Ferdinand Aßhoff als Beauftragter des Landes Nordrhein-Westfalen.</p>
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		<title>Dr. Martin Stiller wird neuer Kreisdirektor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2025 09:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[neuer Kreisdirektor]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Dr. Martin Stiller ist am Donnerstagabend vom Kreistag zum Kreisdirektor des Kreises Düren gewählt worden. Der 37-Jährige Volljurist war bisher Kämmerer und Dezernent beim Rhein-Kreis Neuss und wird sein Amt zu Beginn des kommenden Jahres antreten. &#8222;Wir freuen uns, eine solch qualifizierte und kompetente Persönlichkeit gewinnen zu können&#8220;, sagte Ferdinand Aßhoff, Beauftragter des [&#8230;]</p>
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<p>Kreis Düren. Dr. Martin Stiller ist am Donnerstagabend vom Kreistag zum Kreisdirektor des Kreises Düren gewählt worden. Der 37-Jährige Volljurist war bisher Kämmerer und Dezernent beim Rhein-Kreis Neuss und wird sein Amt zu Beginn des kommenden Jahres antreten.</p>



<p>&#8222;Wir freuen uns, eine solch qualifizierte und kompetente Persönlichkeit gewinnen zu können&#8220;, sagte Ferdinand Aßhoff, Beauftragter des Landes NRW, nach der Wahl.</p>



<p>Martin Stiller studierte in Bonn und Oxford und war vor seiner Tätigkeit beim Rhein-Kreis Neuss als Hauptreferent beim Landkreistag für den Bereich Finanzen, Steuern und Kommunaler Finanzausgleich tätig. Als er sich dem Kreistag vorstellte, sprach er von einem &#8222;besonderen beruflichen Moment&#8220;. Er empfinde es als große Wertschätzung und Anerkennung und wolle &#8222;ein neues Kapitel im Kreis Düren schreiben&#8220;. Dr. Stiller will sich besonders für den Strukturwandel einsetzen sowie für Unternehmensansiedlungen und Arbeitsplätze. &#8222;Es gibt viele spannende Themen&#8220;, betonte der neue Kreisdirektor, der verheiratet und Vater eines zweijährigen Sohnes ist.</p>



<p>Zudem nannte er die Bereiche Mobilität, Wohnen und Klimaschutz als Schwerpunkte. „Ich freue mich sehr auf die Aufgaben“, sagte er vor dem Kreistag, der sich einstimmig für ihn aussprach (bei einer Enthaltung).</p>



<p>Daneben ist Dr. Stiller eine modern aufgestellte Verwaltung und ein solide aufgestellter Haushalt wichtig, außerdem eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Kommunen.</p>



<p>Außerdem bestellte der Kreistag einstimmig Mario Grau – als Allgemeinen Vertreter (AV) bis zum Jahresende. Der 46-Jährige, der bisher das Amt für Personalservice und zentrale Verwaltungsaufgaben beim Kreis Düren leitete, &nbsp;wird damit dem bisherigen Allgemeinen Vertreter, Peter Kaptain, nachfolgen, der zum 1. Juli in den Ruhestand trat. Mario Grau ist seit dem 1. Juli auch Dezernent und unter anderem für die Bereiche Personal, Rettungsdienst und Gebäudemanagement verantwortlich; das Amt des AV und des Dezernenten wird er bis zum 31.12. ausüben.</p>
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		<title>Fit für die Verwaltung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2025 11:24:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlusszeugnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Studieninstitut für kommunale Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. 24 junge Frauen und Männer erhielten jetzt im Haus der StädteRegion ihre Abschlusszeugnisse für die Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte beim Studieninstitut für kommunale Verwaltung Aachen. Drei Jahre haben sie in den Kommunalverwaltungen der Städte Aachen, Eschweiler, Stolberg, Würselen und der StädteRegion Aachen verbracht. In dieser Zeit lernten sie viele neue und spannende Aufgaben kennen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/fit-fuer-die-verwaltung/">Fit für die Verwaltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p><strong>StädteRegion Aachen.</strong> 24 junge Frauen und Männer erhielten jetzt im Haus der StädteRegion ihre Abschlusszeugnisse für die Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte beim Studieninstitut für kommunale Verwaltung Aachen. Drei Jahre haben sie in den Kommunalverwaltungen der Städte Aachen, Eschweiler, Stolberg, Würselen und der StädteRegion Aachen verbracht. In dieser Zeit lernten sie viele neue und spannende Aufgaben kennen und sammelten wertvolle Erfahrungen. Zum erfolgreichen Abschluss gratulierte ihnen auch der Abteilungsleiter des Studieninstitutes, Ralf Pütz, und sprach den Absolventinnen und Absolventen seine Anerkennung aus. „Ich hoffe, Sie haben gute Erfahrungen gesammelt und können mit Freude in das Berufsleben starten. Kommen Sie gut in den neuen Positionen an und entwickeln Sie sich privat, persönlich und beruflich weiter“, gibt Pütz ihnen mit auf den Weg.</p>



<p>Bei den Prüfungen konnten neun Mal die Abschlussnote „sehr gut“, zwölf Mal die Abschlussnote „gut“ und drei Mal die Abschlussnote „befriedigend“ erreicht werden. Mit 15 von 15 möglichen Punkten hat Anna Klein das beste Ergebnis erzielt, die ihre Ausbildung bei der Stadt Aachen absolviert hat.</p>



<p>Auch der Leiter des Studieninstitutes, Ron-Roger Breuer, gratulierte allen herzlich und freut sich über die neuen Absolventinnen und Absolventen: „Der öffentliche Dienst braucht agile junge Menschen, die etwas verändern. Seien Sie aufmerksam und gehen Sie Ihren Weg weiter.“</p>



<p><strong>Im Einzelnen haben ihre Zeugnisse erhalten:</strong></p>



<p><strong>Stadt Aachen:</strong> Micky Manjindar Singh Bains, Gülhan Demir, Jule Elstermeier, Florjeta Ferati, Maik Henaux, Anna Klein, Mona Lisa Meggaro, Nikro Shadanpour</p>



<p><strong>Stadt Eschweiler:</strong> Amr Adam, Emre Özer, Mehmet Reyhanioglu</p>



<p><strong>Stadt Stolberg:</strong> Marten Dons, Edona Iljazi, Aylin Uecker</p>



<p><strong>Stadt Würselen:</strong> Anja Kia</p>



<p><strong>StädteRegion Aachen:</strong> Jana Bornewasser, Eren Gülmez, Jonas Jacobi, Jamila Kichou, Christoph Lambert, Zoe Mofardin, Marvin Oleniczak, Tim Sankul, Finn Suchert</p>
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		<title>Im Wartezimmer kennengelernt</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/euskirchen/im-wartezimmer-kennengelernt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2025 10:07:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kreis Euskirchen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sabine Flügel]]></category>
		<category><![CDATA[Tanja Schulz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mechernich – Dass sie für die nächsten 25 Jahre Kolleginnen sein würden, dazu enge Freundinnen und die eine sogar die Patenschaft über den Sohn der anderen übernehmen würde – das hätten Tanja Schulz und Sabine Flügel im August 1997 nicht gedacht. Eins wissen die beiden Verwaltungsfachwirtinnen aber noch genau: „Als wir uns kurz vor Ausbildungsbeginn [&#8230;]</p>
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<p><strong>Mechernich</strong> – Dass sie für die nächsten 25 Jahre Kolleginnen sein würden, dazu enge Freundinnen und die eine sogar die Patenschaft über den Sohn der anderen übernehmen würde – das hätten Tanja Schulz und Sabine Flügel im August 1997 nicht gedacht. Eins wissen die beiden Verwaltungsfachwirtinnen aber noch genau: „Als wir uns kurz vor Ausbildungsbeginn im Wartezimmer des Betriebsarztes kennenlernten, fanden wir uns sofort sympathisch!“</p>



<p>Ein Vierteljahrhundert später durften die beiden „Herzenskolleginnen“ von Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick nun ihre Urkunden zum silbernen Dienstjubiläum im Rathaus der Stadt Mechernich entgegennehmen, wo beide bis heute tätig sind. Auch das selbstverständlich wieder: gemeinsam, klar.</p>



<p><strong><u>Frage nach Jobwechsel stellte sich nie</u></strong><strong><u></u></strong></p>



<p>Da die Ausbildungsjahre nicht auf die Dienstzeit angerechnet werden, begann die offizielle Zeitrechnung für Tanja Schulz, die heute als Standesbeamtin tätig ist, und Sabine Flügel, die seit sieben Jahren als Teamleiterin im Team Soziales fungiert, erst drei Jahre später, im Jahr 2000. Nach der Ausbildung zu Verwaltungsfachangestellten und dem Angestelltenlehrgang II haben die Mitarbeiterinnen der Stadt Mechernich jeweils ein paar gleiche, aber auch einige unterschiedliche Stationen im Rathaus durchlaufen: Ordnungsamt, Einwohnermeldeamt, Sozialamt, Standesamt …</p>



<p>„Die Frage nach einem Jobwechsel hat sich mir nie gestellt“, lacht Tanja Schulz, die an ihren täglichen Aufgaben als Standesbeamtin besonders „die Action und Abwechslung“ schätzt. Woran es bei Sabine Flügel im Team Sozialamt nach eigener Aussage&nbsp; ebenfalls nicht mangelt.</p>



<p>Neben dem Bürgermeister erschienen zur offiziellen Ehrung anlässlich des silbernen Dienstjubiläums von Tanja Schulz und Sabine Flügel auch Kati Jakob, Fachbereichsleiterin im Bereich Bildung und Soziales, Fotini Bung, Teamleiterin Organisation und Personal, sowie die stellvertretende Vorsitzende des Personlrats und Teamleiterin des Standesamtes der Stadt Mechernich, Carmen Keil.</p>
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		<title>Frischer Wind für den größten Außenbezirk Aachens</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2025 09:45:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamt]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksamtsleiterin]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunales]]></category>
		<category><![CDATA[Lara Roosen]]></category>
		<category><![CDATA[Laurensberg]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laurensberg hat eine neue Stimme – und sie klingt klar, offen und entschlossen: Lara Roosen, 34 Jahre jung, gebürtig aus Baesweiler, ist seit einem halben Jahr Bezirksamtsleiterin im Außenbezirk mit den meisten Einwohnern. Ihr Anspruch: Verwaltung greifbar und menschlich machen. Ihr Stil: lösungsorientiert, empathisch, präsent. Wer mit Lara Roosen spricht, merkt sofort: Diese Frau will [&#8230;]</p>
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<p>Laurensberg hat eine neue Stimme – und sie klingt klar, offen und entschlossen: Lara Roosen, 34 Jahre jung, gebürtig aus Baesweiler, ist seit einem halben Jahr Bezirksamtsleiterin im Außenbezirk mit den meisten Einwohnern. Ihr Anspruch: Verwaltung greifbar und menschlich machen. Ihr Stil: lösungsorientiert, empathisch, präsent.</p>



<p>Wer mit Lara Roosen spricht, merkt sofort: Diese Frau will gestalten. Nicht abstrakt, nicht aus der Distanz, sondern direkt, bürgernah – und dabei stets rechtlich fundiert. „Ich möchte zeigen, dass Verwaltung nicht anonym sein muss“, betont sie. Ihr Werdegang liest sich wie ein Lehrbuch für modernes Verwaltungsdenken: duales Studium, Stationen im Hauptamt, Schulamt, Sozialamt, in der Bauaufsicht und zuletzt im Ordnungsamt der Stadt Baesweiler. Besonders die Erfahrungen während der Flüchtlingskrise 2015 und der Corona-Pandemie haben sie geprägt – als junge Frau in Führungsverantwortung, oft mit Entscheidungen, die unter großem Zeitdruck getroffen werden mussten.</p>



<p>Lara Roosen weiß, wie man mit Krisen umgeht – aber auch, wie wichtig es ist, während aber auch nach der Krise in den Dialog zu gehen. Ihr Verständnis von Verwaltung ist geprägt vom Gedanken, dass sich die Bürgerinnen und Bürger ernst genommen fühlen müssen, selbst wenn sie nicht immer bekommen können, was sie fordern. „Erklären, vermitteln, mitnehmen“ – das ist ihr Dreiklang. Im Gespräch mit <em>Nordwest aktuell</em> berichtet sie eindrücklich, wie oft es bei Beschwerden weniger um die konkrete Sache als um das Gefühl gehe, gehört zu werden. Laurensberg ist für sie kein anonymer Verwaltungsbezirk, sondern ein Gefüge aus engagierten Menschen, vielfältigen Interessen und viel ungenutztem Potenzial. Besonders begeistert zeigt sie sich von der Eigeninitiative in Ortsteilen wie beispielsweise Vetschau oder Orsbach: „Da gibt es Menschen, die kämpfen dafür, dass ihre Orte lebendig bleiben &#8211; das finde ich stark.“ Zugleich weiß sie um die Herausforderung, diese Vielzahl dezentraler Stimmen zu einem Ganzen zu verbinden. Deshalb ist ein zentrales Anliegen der neuen Leiterin, das Bezirksamt als Knotenpunkt der Kommunikation sichtbar zu machen – sei es durch eine stärkere Präsenz bei Festen und Initiativen oder durch niederschwellige Kontaktangebote wie mobile Sprechstunden. Auch intern arbeitet sie an Weiterentwicklungen des Bezirksamtes: sei es durch die Umstrukturierung interner Abläufe / Aufgabenverteilungen zur sinnvollen Bündelung von Kompetenzen, Besetzung vakanter Stellen im Bürger*innenservice sowie mittelfristig durch den Ausbau bestehender Öffnungszeiten, um weitere Terminmöglichkeiten für Berufstätige, Familien anbieten zu können – alles mit dem Ziel, Bürgernähe nicht nur zu versprechen, sondern konkret umzusetzen.</p>



<p>Dass Laurensberg nicht nur ein attraktives, grünes Zuhause, sondern auch Standort für weltweit bedeutende Einrichtungen wie die Uniklinik, die RWTH und der Sportpark Soers mit dem CHIO und Tivoli ist, sieht sie als zusätzliche Chance: „Hier trifft das Lokale auf das Internationale– das ist nicht einfach zu moderieren, aber spannend.“ Konflikte wie Lärm oder Verkehrsprobleme sieht sie nicht als Störfaktoren, sondern als Realität, die ausgeglichen werden muss – immer im Sinne eines fairen Interessenausgleichs. Auch das kulturelle und soziale Engagement in Laurensberg beeindruckt sie: Vom Chor und dem Orchester unter Kantor Gregor Jeub in St. Laurentius bis zur offenen Seniorenarbeit im Haus St. Raphael in der Soers – Lara Roosen kennt inzwischen die Gesichter, schätzt die Vielfalt und will unterstützen, wo es sinnvoll ist. „Was mich motiviert, sind Menschen, die gestalten wollen – und davon gibt es hier viele.“</p>



<p>Als Ziel formuliert sie einen ganz einfachen Satz: „Ich möchte, dass sich die Menschen in Laurensberg vertreten fühlen.“ Dafür setzt sie auf Offenheit, Nahbarkeit – und Geduld. Denn Verwaltungsarbeit ist kein Sprint, sondern ein Langstreckenlauf. Und Lara Roosen scheint dafür die richtige Ausdauer mitzubringen!</p>



<p>Nordwest aktuell wünscht der neuen Bezirksamtsleitung eine glückliche Hand und immer gute Entscheidungen im Sinne der Bürgerinnen und Bürger!</p>
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		<title>Karriere im öffentlichen Dienst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2025 06:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Dienst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Die Bewerbungsfrist für den Ausbildungsbeginn bei der Stadt Düren in 2026 hat begonnen. Am Freitag, dem 23. Mai 2025, präsentiert sich die Stadtverwaltung auf der Ausbildungsbörse in der Arena Kreis Düren. Hier haben alle Interessentinnen und Interessenten die Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich über das vielfältige Ausbildungsangebot der Stadtverwaltung zu informieren. Auf der [&#8230;]</p>
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<p><strong>Düren.</strong> Die Bewerbungsfrist für den Ausbildungsbeginn bei der Stadt Düren in 2026 hat begonnen. Am Freitag, dem 23. Mai 2025, präsentiert sich die Stadtverwaltung auf der Ausbildungsbörse in der Arena Kreis Düren. Hier haben alle Interessentinnen und Interessenten die Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich über das vielfältige Ausbildungsangebot der Stadtverwaltung zu informieren.</p>



<p>Auf der Ausbildungsbörse stehen das Ausbildungsteam und aktuelle Auszubildende der Stadtverwaltung für Fragen zur Verfügung und informieren über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten. „Wir möchten zeigen, wie spannend, vielseitig und zukunftssicher eine Ausbildung im öffentlichen Dienst sein kann“, erklärt Franziska Biecker vom Personalamt der Stadt Düren. „Egal ob im Büro, im sozialen Bereich oder draußen im Einsatz – bei uns gibt es viele Möglichkeiten, die eigenen Stärken einzubringen. Dabei ist der direkte Austausch mit den Jugendlichen für uns besonders wichtig, denn sie sind unsere Fachkräfte von morgen.“</p>



<p>Die Stadtverwaltung Düren ist ein zukunftsorientierter Dienstleistungs- und Ausbildungsbetrieb mit rund 1.300 Beschäftigten. Aktuell werden über 100 Nachwuchskräfte in 17 unterschiedlichen Berufsfeldern ausgebildet. Neben der Ausbildung oder dem Studium in der Verwaltung, mit rechtlichem oder betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt, sind auch Ausbildungen als Notfallsanitäterin oder Notfallsanitäter oder Erzieherin und Erzieher möglich.</p>



<p>Wer die Voraussetzungen erfüllt, kann sich bewerben, egal ob&nbsp;der Schulabschluss bevorsteht, er oder sie sich beruflich umorientieren möchte oder bisher noch nicht das Richtige gefunden hat. „Wir suchen engagierte, motivierte Auszubildende, die Interesse an Teamarbeit mitbringen und Freude an einer organisierten Arbeitsweise und dem Umgang mit anderen Menschen haben“, so Franziska Biecker weiter. „Jeder kann hier bei uns seine Stärken einbringen.“</p>



<p>Mehr Infos und das Bewerbungsportal gibt es auf der Homepage der Stadt Düren unter <a href="http://www.dueren.de/ausbildung">www.dueren.de/ausbildung</a>.</p>
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		<title>Wanderschuhe statt Wohnraumförderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jul 2024 11:56:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Langohr]]></category>
		<category><![CDATA[Personelles]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnraumförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen.&#160; „Dass Norbert Langohr heute als Leiter des Amtes für Bauaufsicht und Wohnbauförderung in den Ruhestand geht, ist nicht nur fachlich höchst bedauerlich, sondern auch ein großer menschlicher Verlust für die StädteRegion Aachen.“ Die technische Dezernentin der StädteRegion Aachen, Susanne Lo Cicero-Marenberg, findet besondere Worte für einen ebenso besonderen Kollegen, der jetzt nach rund [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/wanderschuhe-statt-wohnraumfoerderung/">Wanderschuhe statt Wohnraumförderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p>StädteRegion Aachen.&nbsp; „Dass Norbert Langohr heute als Leiter des Amtes für Bauaufsicht und Wohnbauförderung in den Ruhestand geht, ist nicht nur fachlich höchst bedauerlich, sondern auch ein großer menschlicher Verlust für die StädteRegion Aachen.“ Die technische Dezernentin der StädteRegion Aachen, Susanne Lo Cicero-Marenberg, findet besondere Worte für einen ebenso besonderen Kollegen, der jetzt nach rund 31 Dienstjahren in den Ruhestand gegangen ist. Norbert Langohr aus Roetgen war zuletzt Leiter des Amtes für Bauaufsicht und Wohnraumförderung und zudem Stellvertreter der technischen Dezernentin.</p>



<p>Nach dem abgeschlossenen Architekturstudium 1989 in Aachen und mehreren Beschäftigungen – vor allem in der freien Wirtschaft – kam Langohr 1993 zum damaligen Kreis Aachen. Kurz nach Gründung der StädteRegion übernahm er dann im November 2009 die Funktion des Amtsleiters des Amtes für Bauordnung und Wohnraumwesen. Das Amt nimmt die Funktion der unteren Bauaufsicht (klassisches Bauordnungsamt) für die drei Eifelkommunen Monschau, Roetgen und Simmerath wahr. Zudem die Aufgaben der oberen Bauaufsicht über die weiteren sechs ehemals kreisangehörigen Städte und Gemeinden (ohne die Stadt Aachen). Weitere wichtige Aufgabe besteht in dem Bereich Wohnraumförderung. Hier ist das Amt für die gesamte StädteRegion zuständig: „Die Wohnraumförderung war immer eine Herzensangelegenheit für mich. Wir haben hier Einfluss darauf, dass für die Menschen sowohl preisgünstiger aber eben auch hochwertiger Wohnraum geschaffen werden konnte.“</p>



<p>Auch im Bereich der Bauordnung war für Langohr immer ein Perspektivwechsel wichtig: „Ich habe mich immer gefragt, wie ich mir als ein Mensch, der einen Bauantrag stellen muss, das Amt und die Prozesse gewünscht hätte.“ Das hat letztlich dazu geführt, dass das Amt heute – gerade auch in Bezug auf die Digitalisierung &#8211; hervorragend aufgestellt ist, wie Lo Cicero-Marenberg betont: „Wir reden hier von einem mega-modernen Vorzeigeamt. Hier herrschen ein sehr bürgerorientierter Arbeitsstil und ein hervorragendes Arbeitsklima. Das ist echtes Teamwork und nicht zuletzt ein Verdienst von Norbert Langohr.“</p>



<p>In der freien Zeit will der Neu-Ruheständler sich noch intensiver um seine Familie – konkret seine Frau, die drei Töchter und aktuell vier Enkelkinder – kümmern. Reisen steht zudem ganz oben auf seiner Agenda. Vor kurzem ist er erst von einem Island-Trip zurückgekehrt. Der passionierte Wanderer wird im August und September einen längeren Trip nach Bayern, Österreich und Südtirol machen. Zudem wird er als Mitglied des Deutschen Alpenvereins auch noch bei der Ausschilderung von Wanderwegen helfen.</p>



<p>Die abschließenden Worte gehörten Norbert Langohr selber: „Das ist sicher kein einfacher Abschied, aber alles hat nunmal seine Zeit. Letztlich kann ich aus voller Überzeugung sagen: Mir hat´s Spaß gemacht.“</p>
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