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	<title>VC Wiesbaden Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Jan 2025 07:32:55 +0000</lastBuildDate>
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	<title>VC Wiesbaden Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Keine Punkte in Wiesbaden</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jan 2025 07:30:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wiesbaden. Am Ende des Spiels mit hohem Einsatz heißt es 0:3 (24:26, 18:25, 18:25) und Aachen kehrt ohne Satzgewinn nach Hause zurück. Das Spiel beginnt verheißungsvoll und die Ladies in Black wollen offenbar ihrer Kapitänin, die krankheitsbedingt nicht dabei sein konnte, beweisen, dass sie erst recht erfolgreich sein wollen. Aachen geht konzentriert in den ersten [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wiesbaden. Am Ende des Spiels mit hohem Einsatz heißt es 0:3 (24:26, 18:25, 18:25) und Aachen kehrt ohne Satzgewinn nach Hause zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Spiel beginnt verheißungsvoll und die Ladies in Black wollen offenbar ihrer Kapitänin, die krankheitsbedingt nicht dabei sein konnte, beweisen, dass sie erst recht erfolgreich sein wollen. Aachen geht konzentriert in den ersten Satz, führt lange Zeit und hat in der Crunchtime fünf Satzbälle, um sich den Satz zu holen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der VC Wiesbaden, angeführt von der wieder zurückgekehrten Kapitänin Nina Herelová, bleibt jedoch ruhig. Egalisiert Punkt für Punkt die Aachener Führung und belohnt sich am Ende. Die Gastgeberinnen drehen den Satz und gehen hochmotiviert in die Satzpause. Für die Aachenerinnen ist das 24:26 ein herber Rückschlag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch es zeichnet das Aachener Team aus, nicht aufzustecken und man geht auch Satz zwei konzentriert und selbstbewusst an. Wieder führt Aachen teilweise. Der Satz läuft bis ins letzte Drittel auf Augenhöhe, doch es schleichen sich Angriffsfehler ein. Das macht die Hessinnen am Ende effektiver. 18:25 heißt es am Ende und auch der vorgenommene Doppelwechsel beim 17:22 zuvor kann den Satzverlauf nicht mehr drehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durchgang Nummer drei beginnt dann erwartungsgemäß mit viel Druck Wiesbadens und wenig Glück auf der Aachener Seite. Dennoch können die Schützlinge von Mareike Hindriksen zu Beginn der Crunchtime noch einmal auf 17:20 aufschließen. Die Auszeit, die Tigin Yaglioglu nimmt, fruchtet offenbar. Auch dieser Satz geht mit 18:25 verdient an den VC Wiesbaden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Luisa Keller wird vom Publikum als wertvollste Spielerin mit der silbernen MVP-Medaille geehrt. Die goldene Medaille geht an Wiesbadens Libera Rene Sain, die auch in diesem Spiel eine Bank in der Abwehr der Hessinnen ist und schon im zweiten Satz mit drei spektakulären Rettungstaten in einem Spielzug die Ehrung mehr als verdient.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Aachen geht es direkt wieder nach Hause und in die Vorbereitung auf das Heimspiel am bevorstehenden Wochenende. Der Gast ist der SC Potsdam und damit ist einmal mehr Hochspannung garantiert im beinahe ausverkauften Aachener Hexenkessel.</p>
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		<title>Weiter punkten gegen Wiesbaden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 06:24:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Damenvolleyballbundesliga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Am Samstag, 19.10. kommt der VC Wiesbaden nach Aachen und somit ein Club der noch ein paar Jahre länger als Aachen ununterbrochen in Deutschlands höchster Spielklasse spielt – nämlich 21. Noch beim Testspiel Mitte September konnten die Ladies den VCW ärgern und bescherten den Gastgebern eine 1:2-Niederlage. Das will Aachens Cheftrainerin aber nicht überbewerten: [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Aachen. Am Samstag, 19.10. kommt der VC Wiesbaden nach Aachen und somit ein Club der noch ein paar Jahre länger als Aachen ununterbrochen in Deutschlands höchster Spielklasse spielt – nämlich 21.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch beim Testspiel Mitte September konnten die Ladies den VCW ärgern und bescherten den Gastgebern eine 1:2-Niederlage. Das will Aachens Cheftrainerin aber nicht überbewerten: „Der VC Wiesbaden präsentiert sich wie immer spielstark und konnte sein Grundgerüst halten. Mit dem VCW wird in dieser Saison zu rechnen sein.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie die kroatische Libera Rene Sain, die ihre zweite Saison für Wiesbaden spielt, ist auch das Wiesbadener Urgestein Tanja Großer wieder mit dabei. Die gebürtige Berlinerin trägt bereits seit 2012 das blaue VCW-Trikot und spielt somit ihre 13. Saison bei den Hessinnen. Diese Vereinstreue ist im Volleyball mehr als außergewöhnlich und für das Team ist sie mit all ihrer Erfahrung äußerst wertvoll. In der abgelaufenen Saison hatte sie in der Annahme den zweitbesten Teamwert nach Rene Sain.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wiesbadens Cheftrainer Benedikt Frank sagt dazu: „Tanja ist ein wichtiger Bestandteil unseres Teams. Sie erfüllt jede ihr zugedachte Rolle und ist mit jedem Jahr reifer und besser in der Spielanlage geworden. Wir arbeiten daran, dass sie im Angriff wieder ähnlich stark agieren kann wie beispielsweise in der Saison 2022/2023. Wenn wir in einem der Wettbewerbe ins Halbfinale vorstoßen wollen, brauchen wir Athletinnen mit mental starkem Charakter und gutem Spielverständnis – dafür steht Tanja.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit nannte Benedikt Frank in einem Nebensatz auch gleich das Saisonziel der Hessinnen: Halbfinale in Pokal und/ oder Meisterschaft. Auch im Europapokal geht man an den Start.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In die aktuelle Saison startete sein Team allerdings direkt mit den großen Brocken der Liga vor der Brust. Nur gegen den VfB Suhl Lotto Thüringen gelang ein Sieg aus den vier absolvierten Partien. Aachen darf also mit einem hoch motivierten Gast rechnen. Die Partie verspricht der traditionellen Linie im Vergleich beider Clubs in Sachen Spannung und Stimmung zu folgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Ladies in Black haben guten Grund zu hohen Erwartungen an die eigene Leistung. Mit dem hoch verdienten 3:0 aus dem Derby vom vergangenen Wochenende und den enthusiastischen Fans im Rücken geht im Hexenkessel immer etwas und so soll es auch an diesem Wochenende sein. Mit dem Motto „Neue Woche, neue Möglichkeiten!“ hat Aachens Kapitänin gemeinsam mit dem Hauptsponsor STAWAG die Vorbereitung auf das Match schon zu Beginn der Woche eingeläutet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tickets für das Spiel gibt es für Spätentschlossene noch im Online-Ticketshop. Auch an der Abendkasse, die mit der Halle am Samstag um 16:30 Uhr öffnet werden noch Eintrittskarten verfügbar sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem letzten Wochenende steht nun auch der Gegner der Ladies im Pokal-Achtelfinale des DVV Pokals fest. Es ist der Zweitligist Neuseenland Volleys Markkleeberg. Anpfiff vor den Toren Leipzigs ist am Samstag, 09.11.2024 um 18 Uhr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Sophia Neuß werden die Ladies in Black auch ein besonderes Aachener Talent als Gast im Hexenkessel begrüßen können. Sie hat im Beachvolleyball von sich hören lassen und wird unter anderem als Co-Kommentatorin im Stream beim TV-Partner Dyn zu hören sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text: Ladies in Black Aachen// Olaf Lindner Foto: Ladies in Back Aachen// Andreas Steindl</p>
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		<title>Ladies verabschieden sich mit Heimniederlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 07:51:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen. Mit einer 1:3 (18:25, 25:21, 22:25, 20:25) Niederlage gegen den VC Wiesbaden verabschiedeten sich die Ladies in Black aus der Saison 2023/24. Das Spiel bot alles, was man von traditionell stimmungsvollen Vergleichen Aachens und Wiesbadens erwarten darf. Es war allerdings auch ein Spiegelbild der zurückliegenden Saison. Die Ausgangssituation versprach eine spannende Partie, denn Aachen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Aachen. Mit einer 1:3 (18:25, 25:21, 22:25, 20:25) Niederlage gegen den VC Wiesbaden verabschiedeten sich die Ladies in Black aus der Saison 2023/24. Das Spiel bot alles, was man von traditionell stimmungsvollen Vergleichen Aachens und Wiesbadens erwarten darf. Es war allerdings auch ein Spiegelbild der zurückliegenden Saison.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausgangssituation versprach eine spannende Partie, denn Aachen wollte sich mit einem Heimsieg aus der Saison ehrenvoll verabschieden und gleichzeitig den Fans für ihre bedingungslose Unterstützung danken. Gleichzeitig war ein Sieg für die Gäste aus Wiesbaden wichtig, um den für die Playoffs aussichtsreicheren sechsten Platz in der Tabelle wieder zurückzuerobern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Fans und Zuschauer war das eine vielversprechende Ausgangssituation. Für die Spielerinnen beider Teams hieß es also durchaus von Beginn an, gut in die Partie zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das gelang den Gästen aus Wiesbaden besser. Sie strahlten etwas mehr Sicherheit aus und setzten sich in kleinen Schritten am Satzbeginn und etwas stärker nach der ersten technischen Auszeit ab. Aachen merkte man die Unsicherheit in kleinen Fehlern an. Die Gäste konnten so ihre Stärken in Abwehr und Angriff sehr gut nutzen. Folgerichtig mussten die Ladies in Black das 18:25 hinnehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im zweiten Satz lag Aachen schnell vorn und konnte das eigene Potential besser abrufen.&nbsp; Das Spiel lief flüssiger und folgerichtig konnten sich die Gastgeberinnen diesen Satz mit 25:21 sichern und nach Sätzen ausgleichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Schockmoment erlebten Spielerinnen und Zuschauer am Ende des Satzes als Nina Herelová sich nach einem Block schmerzhaft am Knie verletzte und unter dem Applaus des Publikums und mit der Hilfe der Physiotherapeuten beider Teams das Spiel verlassen musste. Eine kurze Spielunterbrechung war die Folge. Publikum und Spielerinnen brauchten einige Zeit, um den Schreck zu bewältigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Durchgänge drei und vier waren dann wieder von den selbstbewusst aufspielenden Gästen und eher verunsicherten Aachenerinnen geprägt und gingen mit 22:25 und 20:25 an die Gäste aus Wiesbaden, die dadurch den begehrten sechsten Platz sichern konnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wertvollste Spielerinnen der Partie wurden Aachens Jolijn De Haan und Rachel Joy Anderson. Nina Herelová erlebte das Spielende am Spielfeldrand mit und konnte sich mit ihrem Team und den mitgereisten Fans über den Erfolg freuen. Aachen drückt ihr die Daumen für eine schnelle Genesung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aachen verabschiedete sich mit einem wechselvollen Abbild der Saison in diesem letzten Spiel am Ende aber mit großen Emotionen von den eigenen Fans und den Sponsoren. Eine Saison der Achterbahnfahrten ging für Aachen zu Ende.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Ladies in Black Aachen ist die Saison damit beendet. Anfang August wird Cheftrainerin Mareike Hindriksen dann die neu formierte Mannschaft zum Trainingsstart bitten. Bis dahin stehen noch viele Gespräche an, um für die Saison 2024/25 eine schlagkräftige Truppe für die dann 17. Saison in der 1. Volleyball-Bundesliga aufbieten zu können.</p>
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		<title>Zum Abschluss Grund zum Nachdenken</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jan 2024 13:35:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wiesbaden. Mit einem sehr deutlichen 0:3 (17:25, 15:25, 13:25) schickte der VC Wiesbaden die Ladies in Black in den Jahreswechsel. Letztlich war nur die Feldabwehr auf der Höhe der Aufgaben. Folgerichtig wurde Kapitänin und Libera Annie Cesar völlig zu Recht als beste Spielerin Aachens geehrt. Viele Eigenfehler, fehlender Aufschlagdruck und wenig Mut im Angriff ließen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wiesbaden. Mit einem sehr deutlichen 0:3 (17:25, 15:25, 13:25) schickte der VC Wiesbaden die Ladies in Black in den Jahreswechsel. Letztlich war nur die Feldabwehr auf der Höhe der Aufgaben. Folgerichtig wurde Kapitänin und Libera Annie Cesar völlig zu Recht als beste Spielerin Aachens geehrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Eigenfehler, fehlender Aufschlagdruck und wenig Mut im Angriff ließen die Ladies in Black nicht wirklich ins Spiel kommen, und die Gastgeberinnen überzeugten trotz der hohen Belastung direkt nach den Feiertagen in allen Elementen mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Rückschlag, den die Aachenerinnen hinnehmen mussten, wurde vor allem durch die aufopferungsvolle Wiesbadener Abwehr erarbeitet. Die gleichermaßen überzeugende wie auch beeindruckende Rene Sain verhinderte selbst sicher geglaubte Punkte mit teils akrobatischen Flugeinlagen. Sie vereitelte damit die Aachener Angriffsbemühungen weitgehend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wiesbadens Zuspielerin Milana Bosic setzte außerdem ihre Angreiferinnen wirklich variabel ein, so dass die Gastgeberinnen jederzeit das Spiel dominieren konnten. Sie wurde folgerichtig wertvollste Spielerin ihrer Mannschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mareike Hindriksen war nach dem Spiel wirklich enttäuscht und wollte keine Entschuldigungen gelten lassen. „Wir haben in der Abwehr gekämpft, was aber nichts nützt, wenn es in allen anderen Elementen nicht stimmt… Wir müssen uns im Klaren darüber sein, dass im Januar viele Spiele auf uns zukommen und wir schnell umschalten müssen“, richtete sie den Blick auf die kommenden Aufgaben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den vergangenen Wochen hatten die Ladies in Black mit großem Einsatzwillen und viel Geduld kontinuierlich Fortschritte gemacht. Und auch in Wiesbaden hat sich der Wille, sich nicht in den Spielverlauf zu fügen, deutlich gezeigt. Das ist die wahrscheinlich größte Tugend des jungen Teams, dass seiner Cheftrainerin vertraut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Trainergespann und das Team heißt es jetzt, schnell umzuschalten und das nächste Spiel, das bereits am Mittwoch, 04. Januar in Neuwied ansteht, auch emotional gut vorzubereiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dankbar sind die Ladies in Black den Aachener Fans, die ihre Unterstützung auch beim Auswärtsspiel in Wiesbaden lautstark bekundeten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text: Ladies in Black Aachen\\ Olaf Lindner<br>Foto: Ladies in Black Aachen\\ Andreas Steindl</p>
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		<title>Ladies in Black verpassen die Play Off‘s</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/ladies-in-black-verpassen-die-play-offs/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 06:13:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer 1:3 (25:20, 12:25, 22:25, 19:25) Niederlage gegen die hochmotivierten Hessinnen verpassen die Ladies in Black die Playoffs 2022/23 und scheiden aus dem Wettbewerb frühzeitig aus. Dabei sah der erste Satz vielversprechend aus. Aachen zeigt die Energie und den Willen, auf den sich alle im Vorfeld eingeschworen hatten. Die Stimmung im ausverkauften Hexenkessel war [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/ladies-in-black-verpassen-die-play-offs/">Ladies in Black verpassen die Play Off‘s</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit einer 1:3 (25:20, 12:25, 22:25, 19:25) Niederlage gegen die hochmotivierten Hessinnen verpassen die Ladies in Black die Playoffs 2022/23 und scheiden aus dem Wettbewerb frühzeitig aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei sah der erste Satz vielversprechend aus. Aachen zeigt die Energie und den Willen, auf den sich alle im Vorfeld eingeschworen hatten. Die Stimmung im ausverkauften Hexenkessel war großartig und die Gastgeberinnen konnten den Satz mit viel Selbstbewusstsein zu ihren Gunsten gestalten. Stefan Falter nutzte lediglich beim Spielstand von 22:17 eine taktische Auszeit, um die Gäste aus Hessen auf Abstand zu halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verhältnisse drehten sich im zweiten Durchgang um 180 Grad. Wiesbaden übernahm das Heft des Handelns und führte schon zur zweiten technischen Auszeit deutlich. Aachen&nbsp; – 8:16 zurückliegend, hatten da schon ihre taktischen Auszeiten aufgebraucht. Das Ergebnis ging mit 12:25 leider auch voll in Ordnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Zehn-Minuten-Pause war Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen als Interviewgast noch recht optimistisch. Immerhin konnte sie dem Publikum unter Beifall mitteilen, dass man in Aachen noch nie so dicht an der Realisierung einer Spielstätte mit ausreichend hoher Decke und Hexenkesselcharakter dran war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den folgenden beiden Durchgängen konnten die Ladies in Black das Blatt allerdings nicht mehr wenden und mit 22:25 und 19:25 mussten sie auch diese an sicher und selbstbewusst aufspielende Gäste aus Wiesbaden abgeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit ist Aachen aus dem laufenden Wettbewerb ausgeschieden und die Saison 2022/23 für die Ladies in Black beendet. Die Ehrung der wertvollsten Spielerinnen würdigten die Fans allerdings, wie es sich in Aachen gehört, mit Applaus. Annie Cesar konnte jedoch ihre siebte MVP-Medaille kaum genießen, während Jodie Guilliams für die Wiesbadenerinnen allen Grund zur Freude hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Jana Franziska Poll wurde von den Fans noch einmal mit besonderem Applaus gewürdigt. Sie hat ihr Karriereende angekündigt und wird ihren Platz in den Herzen aller Fans in Aachen behalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gäste aus Wiesbaden haben sich mit ihrem Sieg noch auf den begehrten vierten Platz nach vorn gekämpft. Dazu gratulieren Ihnen Aachens Fans und Aktive herzlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/ladies-in-black-verpassen-die-play-offs/">Ladies in Black verpassen die Play Off‘s</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Mut und Entschlossenheit gefordert</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/mut-und-entschlossenheit-gefordert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 15:47:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag um 19:00 Uhr heißt es im Hexenkessel für alle Aachener noch einmal alles zu geben. Mit bis in die Haarspitzen motivierten Ladies in Black und der Nummer 7 auf den Rängen soll der Einzug in die Playoffs erspielt werden. Prominente Unterstützung erhalten Aachens Volleyballerinnen von den Nachbarn aus Düren. Die Powervolleys werden vor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/mut-und-entschlossenheit-gefordert/">Mut und Entschlossenheit gefordert</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Am Samstag um 19:00 Uhr heißt es im Hexenkessel für alle Aachener noch einmal alles zu geben. Mit bis in die Haarspitzen motivierten Ladies in Black und der Nummer 7 auf den Rängen soll der Einzug in die Playoffs erspielt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prominente Unterstützung erhalten Aachens Volleyballerinnen von den Nachbarn aus Düren. Die Powervolleys werden vor Ort sein und sich lautstark am Anheizen des Hexenkessels beteiligen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Vorbereitungswoche für die Aachenerinnen war hart, aber notwendig, wie Kapitänin Jana Franziska Poll im Interview bestätigte. „Das ist total in Ordnung, denn …wir werden versuchen, auch mal was anders zu machen und aus der Komfortzone herauszukommen, weil keiner möchte, dass am Samstag die Saison schon vorbei ist. Das wird nicht das letzte Spiel in dieser Saison gewesen sein“!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und mit Cheftrainer Stefan Falter hat auch Co-Trainerin und Sportkoordinatorin Mareike Hindriksen diese Vorgabe transportiert. „Die Ansprache war diese Woche noch einmal eine andere als sonst. Der Glaube an die Mannschaft ist komplett da.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist für uns unglaublich wichtig, dass wir uns auf die Nummer 7 in unserem Hexenkessel noch einmal extra verlassen können und die uns zusätzlich nach vorne peitschen“, äußerte sie sich zuversichtlich mit Blick auf die Samstagspartie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Spiele mit dem VC Wiesbaden sind traditionell ohnehin Höhepunkte einer jeden Volleyballsaison. Das wird diesmal wieder so sein. Während Aachen sich mit einem Sieg die Playoff Teilnahme sichern kann, ist es den Hessinnen durchaus möglich, noch den Platz vier mit der etwas besseren Ausgangsposition für die Runde der besten acht Teams zu ergattern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und aus dem Hinspiel ist noch eine Rechnung offen, denn in Wiesbaden zeigte der VCW ein tadelloses Spiel, erwischte einen Sahnetag und die Ladies in Black eiskalt. Das wird sich in Aachen nicht wiederholen, war sich auch André Schnitker beim Ladies Night Talk sicher, als er unter dem Applaus aller Anwesenden feststellte: „Ich weiß genau, dass wir einen starken Kader haben und den VCW genauso schlagen können.. wir werden also das Rückspiel gewinnen. Ich bin total sicher, dass am Samstag zwölf total motivierte Spielerinnen in ihre Trikots schlüpfen und rausgehen, um zu gewinnen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es bleibt also nur noch eins – die Eintrittskarte zu sichern, solange noch welche da sind. Das geht im Online-Ticketshop und auch noch in den Vorverkaufsstellen. Sicher wird auch die Abendkasse noch Tickets bereithalten. Sie öffnet mit der Halle um 17:30 Uhr ihre Pforten.</p>
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		<title>Gebrauchter Tag für die Ladies in Black</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 07:09:49 +0000</pubDate>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit einem klaren 0:3 (19:25, 20:25, 13:25) und leeren Händen müssen die Ladies in Black die Rückreise aus Wiesbaden antreten. Einen wirklichen Zugriff auf das Spiel konnten sie zu keinem Zeitpunkt finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht war der Beginn des Spiels symptomatisch, denn zunächst streikte die Technik und der Anpfiff verzögerte sich um einige Minuten. Als es endlich losging, lagen beide Teams anfangs gleichauf, Aachen hatte allerdings schon da einige Mühe, Angriffe erfolgreich zu beenden. Wiesbaden wehrte verbissen ab und erspielte sich eigene Chancen. In der Crunchtime des ersten Satzes ließen dann die Gastgeberinnen nichts mehr anbrennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn des zweiten Satzes erspielten sich die Aachenerinnen einen ansehnlichen Vorsprung und führten bis zur Satzmitte sogar komfortabel. Wiesbadens Trainer Bene Frank sah sich schon beim Stand von 15:9 gezwungen, seine zweite Auszeit zu nehmen. Und das zündete. Mit 18:18 glich der VCW schließlich aus und sicherte sich im Anschluss auch diesen Durchgang. Mit 20:25 lagen die Ladies in Black nun 0:2 nach Sätzen zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Satz drei schien anschließend nichts mehr so richtig zusammen zu passen. Stefan Falter versuchte mit Spielerwechseln alles. Helena Dornheim bekam sogar Gelegenheit sich auf Diagonal zu beweisen. Doch weder sie noch Wiebke Silge, die in der Mitte zum Zuge kam, konnten das Ruder noch herumreißen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Abwehrleistung der Wiesbadenerinnen war ein ums andere Mal die Grundlage für ihr erfolgreiches Spiel. Das sah auch Aachens Trainerbank so und folgerichtig wurde Libera Rene Sain mit der goldenen MVP-Medaille geehrt. Und auch Aachens Libera Annie Cesar hielt sehr oft ihr Team im Spiel und wurde als wertvollste Spielerin auf Aachener Seite geehrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Aachens Volleyballerinnen heißt es jetzt, schnell einen Haken hinter dieses Spiel zu machen und sich auf die kommende Aufgabe in Straubing vorzubereiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der Fanklub bereitet sich vor, denn für das Derby am 28. Januar in Münster wird wieder einer Bustour organisiert. Die Anmeldung ist beim Heimspiel am 21. Januar gegen den SC Palmberg Schwerin am Fanstand oder per E-Mail an hexenkessel@schwazzjeaele-soevve.de bis zu 24.Januar möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Text: Ladies in Black Aachen// Olaf Lindner</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Ladies in Black Aachen// Andreas Steindl</p>
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