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	<title>USA Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>USA Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Auf Diversifizierung und Dialog setzen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 06:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsbeziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[transatlantische Wirtschaftsbeziehungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen stehen auf dem Prüfstand: Rund 180 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft haben sich zur IHK ZukunftsArena #morgenland360 angemeldet, um in Aachen über die aktuelle Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump und deren Auswirkungen auf Europa, Deutschland und das Rheinische Revier zu diskutieren. Im Fokus: die jüngsten Zollentscheidungen der USA sowie strategische Fragen [&#8230;]</p>
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<p>Die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen stehen auf dem Prüfstand: Rund 180 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft haben sich zur IHK ZukunftsArena #morgenland360 angemeldet, um in Aachen über die aktuelle Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump und deren Auswirkungen auf Europa, Deutschland und das Rheinische Revier zu diskutieren. Im Fokus: die jüngsten Zollentscheidungen der USA sowie strategische Fragen zum Umgang mit geopolitischen Handelskonflikten.</p>



<p>„Unsere Unternehmen brauchen offene Märkte, klare Regeln und vor allem Planungssicherheit“, betont Gisela Kohl-Vogel, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen, zur Eröffnung der Dialogveranstaltung. Gerade in Zeiten globaler Unsicherheiten sei es Aufgabe der Politik, verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen und Handel zu schaffen. Sie empfiehlt: „Europa sollte nicht nur auf außenpolitische Herausforderungen reagieren, sondern seine eigene Wettbewerbsfähigkeit stärken und eine neue Handelsstrategie auf den Weg bringen, um Partnern wie den USA auf Augenhöhe zu begegnen.“ Zölle seien selten ein taugliches wirtschaftspolitisches Mittel. Europa brauche stattdessen Innovationskraft, insbesondere in Zukunftsfeldern wie künstlicher Intelligenz, Halbleiterproduktion, Raumfahrt oder der Quantentechnologie.</p>



<p>Alexander Wilden, geschäftsführender Gesellschafter der schwartz Gruppe aus Simmerath und Vorsitzender des Außenwirtschaftsausschusses der IHK Aachen, warnt mit Blick auf die von Trump angedrohten Strafzölle vor den Folgen für die exportstarke Region: „Die neuen Zölle aus den USA sind ein Warnsignal. Unsere Unternehmen spüren die Auswirkungen unmittelbar. Statt auf Konfrontation müssen wir auf Diversifizierung und Dialog setzen. Wenn Zölle europäische Unternehmen benachteiligen, müssen wir das offen ansprechen – aber partnerschaftlich und mit dem Ziel gemeinsamer Lösungen.“</p>



<p>Als Trump-Unterstützerin und aufmerksame Beobachterin der transatlantischen Beziehungen rief Nadja Atwal, deutschstämmige Medienexpertin aus den USA, Kommentatorin bei Fox News und Moderatorin einer Wirtschaftssendung bei Fintech.TV, auch kritische Nachfragen des Publikums hervor – ein lebendiges Beispiel für die Relevanz des offenen Austauschs, vor allem bei kontroversen Themen. Trotz aller akuten Differenzen zwischen den USA und ihren Handelspartnern ist Atwal zuversichtlich: „Jetzt ist die beste Zeit für eine starke Zusammenarbeit Deutschlands mit den USA.“</p>



<p>Alexander Peters, geschäftsführender Gesellschafter der NEUMAN &amp; ESSER Gruppe aus Übach-Palenberg, fordert mit Blick auf internationale Märkte mehr strategischen Mut: „Europa braucht neue Handelsabkommen, etwa mit dem Mercosur-Raum, und eine schnellere, entschlossenere Handelspolitik. Unsere Haltung gegenüber den USA sollte kritisch sein, aber auch die Chancen berücksichtigen.“</p>



<p>Gisela Kohl-Vogel ist überzeugt, dass mittlerweile auch über Wirtschafts- und Außenhandelspolitik zunehmend emotional und kontrovers diskutiert wird. „Deshalb wollen wir mit allen Beteiligten offenen darüber sprechen – auch wenn das manchmal unbequem ist“, unterstreicht die IHK-Präsidentin. „Unser Anspruch als IHK ist es, Perspektiven zu eröffnen, Denkanstöße zu geben und die wirtschaftlichen Interessen unserer Region entschlossen zu vertreten.“</p>



<p>Mit Blick auf internationale Wirtschaftspartner und speziell auf die USA skizziert Kohl-Vogel vier zentrale Handlungsempfehlungen für eine neue europäische Handelsstrategie: Aktive Förderung des Freihandels durch moderne, multilaterale Abkommen mit strategischen Partnern. Ein geeintes, selbstbewusstes Auftreten der EU, das europäische Werte und wirtschaftliche Interessen gleichermaßen zum Ausdruck bringt. Gezielte Diversifikation internationaler Märkte, um Abhängigkeiten zu reduzieren und neue Wachstumschancen zu ermöglichen. Stärkung wirtschaftlicher Resilienz, insbesondere durch stabile Lieferketten und Investitionen in digitale Infrastrukturen.</p>



<p>„Diese vier Punkte sind kein Wunschkatalog, sondern eine Notwendigkeit, wenn Europa im globalen Wettbewerb wieder aufholen will“, sagt Kohl-Vogel. Die IHK Aachen unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen deshalb mit einem breiten Beratungs- und Informationsangebot – von Beratertagen zur US-Wirtschaftspolitik über Zollsprechstunden bis hin zu Webinaren zur Erschließung neuer Märkte. Eine Übersicht über alle Angebote findet sich auf der Website der IHK Aachen unter <a href="http://www.ihk.de/aachen/international">www.ihk.de/aachen/international</a>.</p>
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		<title>Nächster bemannter Raumflug von Jeff Bezos Blue Origin wird rein weiblich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 17:39:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[bemannter Raumflug]]></category>
		<category><![CDATA[New Shepard]]></category>
		<category><![CDATA[prominews.com]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elon Musk und Jeff Bezos haben nicht nur die Gemeinsamkeit, dass beide mehrfache Multimilliardäre sind, sondern teilen auch ein großes Interesse an der Raumfahrt. Während Musk mit SpaceX diesbezüglich die langfristige Vision verfolgt, den Mars auf absehbare Zeit zu besiedeln, setzt Bezos mit seinem Unternehmen Blue Origin mehr auf orbitale Lebensräume und konzentriert sich auf [&#8230;]</p>
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<p>Elon Musk und Jeff Bezos haben nicht nur die Gemeinsamkeit, dass beide mehrfache Multimilliardäre sind, sondern teilen auch ein großes Interesse an der Raumfahrt. Während Musk mit SpaceX diesbezüglich die langfristige Vision verfolgt, den Mars auf absehbare Zeit zu besiedeln, setzt Bezos mit seinem Unternehmen Blue Origin mehr auf orbitale Lebensräume und konzentriert sich auf die Erschaffung einer Raumstation in der niedrigen Erdumlaufbahn, die als eine Art orbitaler Gewerbepark für Astronauten, aber auch für Touristen werden soll. Das suborbitale Raumflugsystem, die &#8222;New Shepard&#8220;, soll am 14. April die erste rein weibliche Crew ins All befördern.</p>



<p><strong>Die New Shepard hat schon einige erfolgreiche Flüge hinter sich</strong></p>



<p>Die New Shepard besteht aus einer wiederverwendbaren einstufigen Trägerrakete, sowie einer bemannten Raumkapsel, die ebenfalls wiederverwendbar ist und bis zu sechs Personen Platz bietet. Der erste bemannte Flug fand bereits im Juli 2021 statt, unter den vier Passagieren war Unternehmenschef Jeff Bezos selbst, sein Halbbruder Mark Bezos, die US-amerikanische Pilotin und Weltraumtouristin Wally Funk sowie Oliver Daemen, ein niederländischer Weltraumtourist, er zum damaligen Zeitpunkt gerade einmal 18 Jahre alt war und somit der bislang jüngste Mensch, der jemals im All gewesen ist.</p>



<p>Es folgten weitere bemannte, erfolgreiche Flüge, an denen weitere bekannte Personen, darunter der Schauspieler William Shatner oder der TV-Moderator Michael Strahan. Für den geplanten nächsten Flug am 14. April nehmen neben Katy Perry fünf weitere Frauen: NASA-Raketenwissenschaftlerin Aisha Bowes, die Bürgerrechtlerin Amanda Nguyens, die Journalistin Gayle Kings, Filmemacherin Kerianne Flynns und Jeff Bezos Verlobte Lauren Sánchez teil. Somit wird es der erste rein weibliche Weltraumflug nach Walentina Tereschkowa, die im Juni 1963 fast drei komplette Tage ganz allein im Weltraum verbrachte.&nbsp;</p>



<p><strong>Viel Geld für wenig Zeit</strong></p>



<p>Das Zeitalter des Weltraumtourismus ist also endgültig eingeläutet, wenn auch vorerst nur für solche, die nicht nur den Mut, sondern vor allem auch das nötige Kleingeld aufbringen müssen. Wie viel Geld Katy Perry und ihre weiblichen Crewmitglieder für ihren Platz im New Shepard bezahlt haben, ist ein gut behütetes Geheimnis, bekannt ist allerdings, dass bei Virgin Galactic, dem Raumfahrtunternehmen von Richard Branson rund 600.000 Euro anfallen. Im Gegensatz zu 2021, an dem ein unbekannter Bieter ganze 28 Millionen Dollar für einen Platz beim Jungfernflug des New Shepard bezahlte, hat sich der Preis immerhin schon stark reduziert.</p>



<p>Nicht nur ist der Preis relativ hoch, auch ist die Zeit, die man letztlich im Weltall verbringt, relativ kurz: Der komplette Flug dauert nur rund 10 Minuten. Ob man auf der Reise Verpflegung mitnehmen kann, ist nicht bekannt. Wie das Portal <a href="https://www.prominews.com">prominews.com</a> berichtet, plant Katy Perry allerdings auf jeden Fall Make-up mitzunehmen, sofern sie die Möglichkeit dazu hat.</p>



<p><strong>Wird sich Weltraumtourismus langfristig durchsetzen?</strong></p>



<p>Angesichts der Tatsache, dass Weltraumtourismus gerade erst begonnen hat und somit noch in den Kinderschuhen steckt, entwickelt sich die Branche überraschend schnell. Man kann davon ausgehen, dass sich – sofern weiterhin keine großen Unfälle passieren, zukünftig mehr Menschen auf das Abenteuer einlassen werden, insbesondere wenn die Preise sinken werden.</p>
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		<title>Hoher Besuch im Kreis Heinsberg</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 07:05:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Besuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Heinsberg-Oberbruch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hoher Besuch an der Rurtal-Schule des Kreises Heinsberg: US-Generalkonsulin Preeti V. Shah kam mit einer Delegation nach Oberbruch, um die erfolgreiche Teilnahme der Rurtalschule am landesweiten Schülerwettbewerb „Alles Fake?“ zu würdigen. Der Kontakt zwischen der US-Generalkonsulin Shah und der Rurtal-Schule war im Oktober 2024 über eine Veranstaltung im Düsseldorfer Landtag zustande gekommen, bei der die [&#8230;]</p>
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<p>Hoher Besuch an der Rurtal-Schule des Kreises Heinsberg: US-Generalkonsulin Preeti V. Shah kam mit einer Delegation nach Oberbruch, um die erfolgreiche Teilnahme der Rurtalschule am landesweiten Schülerwettbewerb „Alles Fake?“ zu würdigen. Der Kontakt zwischen der US-Generalkonsulin Shah und der Rurtal-Schule war im Oktober 2024 über eine Veranstaltung im Düsseldorfer Landtag zustande gekommen, bei der die Redaktion der Schülerzeitung „hammer!“ der Rurtal-Schule den Siegerpreis für den im Rahmen des NRW-USA-Jahres ausgeschriebenen Schülerzeitungswettbewerbs erhielt. Landrat Stephan Pusch, Schuldezernentin Dr. Sonja Maurer und Schulverwaltungsamtsleiter Jochen Ciosz nutzten den Besuch der US-Generalkonsulin, um den Schülern der Rurtal-Schule, den Lehrern und Schulleiter Markus Steinhauer zur erfolgreichen Teilnahme am Schülerwettbewerb zu gratulieren.</p>



<p>Die Rurtal-Schule siegte in der Kategorie Förderschule. Die Schülerinnen und Schüler hatten gezielt Fake-News verbreitet, wonach die Rurtal-Schule zu einem McDonald’s Restaurant und Ronald McDonald bald neuer Schulleiter sein wird. „Die Schülerinnen und Schüler müssen dann kein Deutsch und Mathe mehr lernen, sondern arbeiten für McDonald‘s. So entstehen neue Arbeitsplätze in der Großküche und im Café. Die besten Mitarbeiter dürfen in die USA reisen und in San Bernadino/ Kalifornien das erste McDonald‘s Restaurant besichtigen“, hieß es auf der Website der Rurtal-Schule. Der Beitrag wurde im Rahmen der Schülerzeitungs-AG „hammer!&#8220; erstellt. Beteiligt waren Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 15 und 18 Jahren: Florian und Aylicha aus der Berufspraxis Stufe, Fatima, Dijon und Dimitri aus der Oberstufe sowie Jana, die mittlerweile im Berufsleben steht. Um die McDonald‘s-Nachrichten schließlich als Fake-News zu entlarven, stellten die jungen Leute ein Aufklärungsvideo online und verteilten Plakate mit einem QR-Code, der auf den Fake-News-Artikel verwies. Dieser Artikel wurde dann zur Aufklärung in den Schulstunden der Medienerziehung genutzt.</p>



<p>Neben den Schülerinnen und Schülern aus der „hammer!“-Redaktion nahmen die verantwortlichen Lehrer der Schülerzeitungsredaktion, Sigrun Meyer zu Düttingdorf und Ralph Esken, die Glückwünsche der US-Generalkonsulin entgegen. Während eines Rundgangs über das Schulgelände besichtigte die US-Delegation unter anderem einige Klassenräume, den Tierpark und den Werkunterricht. Schulleiter Markus Steinhauer stellte der US-Generalkonsulin das Konzept der Rurtal-Schule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung vor. Preeti V. Shah und ihre Begleiterinnen zeigten sich von dem Angebot für die rund 350 Schülerinnen und Schüler der Rurtal-Schule beeindruckt. Die Nachwuchsjournalisten der Schülerzeitungsredaktion nutzten die Gelegenheit, um ein Interview mit Preeti V. Shah zu führen und einige Fotos zu machen. Dabei erfuhren sie unter anderem, dass die Generalkonsulin eine Hündin hat, die sie auch gerne mal mit in ihr Düsseldorfer Büro bringt. Luca aus der Oberstufe führte das Interview in englischer Sprache.</p>



<p>Der Schülerzeitungswettbewerb wurde anlässlich des NRW-USA-Jahres in Zusammenarbeit mit dem NRW-Ministerium für Schule und Bildung, der Staatskanzlei des Landes NRW, dem amerikanischen Generalkonsulat, der Vodafone Stiftung sowie weiteren Partnern umgesetzt. Der Wettbewerb richtete sich an Schulen aus Nordrhein-Westfalen und ihre US-amerikanischen Partnerschulen. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit ihren Einreichungen vertiefend mit dem Thema Fake News und den Auswirkungen dieser auf unsere Gesellschaft auseinander. Dabei stand vor allem die kreative Vermittlung durch digitale Medien im Vordergrund.</p>
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