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	<title>Umwelt Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Umwelt Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Eine Luxusunterkunft für Wildbienen entsteht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 05:56:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Artenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbeet-Sandarium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schaufeln, klopfen, Lebensraum schaffen: Die Schülerinnen und Schüler des Umweltparlaments am Städtischen Gymnasium haben im Bunten Gemeinschaftsgarten tatkräftig angepackt. Ihr Ziel: Eine langlebige Nisthilfe für bedrohte Insekten. Ein tolles Projekt für den lokalen Naturschutz, das zeigt, wie praktischer Artenschutz direkt vor unserer Haustür funktioniert. Seit Jahren ist das engagierte, schulinterne Umweltparlament ein fester Bestandteil der [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Schaufeln, klopfen, Lebensraum schaffen: Die Schülerinnen und Schüler des Umweltparlaments am Städtischen Gymnasium haben im Bunten Gemeinschaftsgarten tatkräftig angepackt. Ihr Ziel: Eine langlebige Nisthilfe für bedrohte Insekten. Ein tolles Projekt für den lokalen Naturschutz, das zeigt, wie praktischer Artenschutz direkt vor unserer Haustür funktioniert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Jahren ist das engagierte, schulinterne Umweltparlament ein fester Bestandteil der lokalen Naturschutzarbeit. Begleitet und inspiriert werden die Jugendlichen dabei von der städtischen Umweltplanerin Bettina Püll. Ihr neuestes Gemeinschaftsprojekt dreht sich ganz um den Artenschutz: Ein Hochbeet-Sandarium soll zahlreichen Wildbienenarten künftig eine dauerhafte Heimat bieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Initialzündung für die Aktion kam von einem NABU-Prprojekt: „Vor kurzem hat der NABU Aachen-Land auf der neuen Bürgerwaldwiese an der Dobacher Straße ein Hochbeet-Sandarium errichtet. Diese Idee hat mich sofort begeistert“, erzählt Bettina Püll. Als das Umweltparlament nach einer neuen gemeinsamen Aktion suchte, war die Entscheidung schnell gefällt: „Das bauen wir nach!“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Teamarbeit im Bunten Gemeinschaftsgarten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon am frühen Morgen herrschte reges Treiben im Bunten Gemeinschaftsgarten. Die Aufgabe der Jugendlichen forderte echten Körpereinsatz: Schicht für Schicht mussten lehmhaltiger Maurersand und historische Strangfalzziegel sorgfältig aufeinandergesetzt, verdichtet und festgeklopft werden. Genau auf diese Mischung kommt es an. Viele Wildbienen graben ihre Brutröhren in offenen, lehmhaltigen Sand. Nur wenn dieser stabil genug ist, stürzen die mühsam gegrabenen Gänge nicht wieder ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Beim Arbeiten konnten die Schülerinnen und Schüler sofort den Unterschied spüren,“ berichtet der begleitende Lehrer Christian Voigt begeistert. „Der Sand rieselte eben nicht einfach durch die Finger, sondern blieb durch den Lehmanteil formbar – genau das, was die Wildbienen brauchen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Nachhaltigkeit wurde bei den Baumaterialien großgeschrieben: Die verwendeten Strangfalzziegel stammen aus einem Abrissprojekt im Odenwald, von wo die Umweltplanerin sie kurzerhand im Kofferraum mitbrachte. Die Hohlkammern der alten Dachziegel sind ein genialer Bonus: Sie bieten röhrenbrütenden Wildbienen perfekte Nistmöglichkeiten und ergänzen das Sandangebot optimal. Das fertige Hochbeet-Sandarium misst nun rund 1,50 Meter im Durchmesser sowie 80 Zentimeter in der Höhe und bietet den Tieren ideale Bedingungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum das Insektenhotel aus dem Baumarkt oft leer bleibt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt räumt auch mit einem weit verbreiteten Irrglauben auf. Viele Menschen verbinden Wildbienenschutz automatisch mit den klassischen Insektenhotels aus dem Baumarkt. Doch die helfen längst nicht allen Arten. „Ein Großteil unserer heimischen Wildbienen kann mit Bambusröhrchen oder Schilfstängeln gar nichts anfangen“, erklärt Bettina Püll. „Die meisten Arten nisten im Boden – in offenem Sand oder lockerer Erde. Solche Flächen sind in unseren oft aufgeräumten Gärten und Siedlungen allerdings extrem selten geworden.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie dringend nötig solche Plätze sind, zeigte sich schon während des Baus: Ein einfacher Sandhaufen, der eigentlich nur als Baumaterial gedacht war, wurde innerhalb kürzester Zeit von den ersten Sandbienen belagert und als Brutplatz angenommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein stabiles Zuhause, das bleibt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Sandhaufen allein reicht auf Dauer jedoch nicht aus. Das neue Hochbeet-Sandarium bietet entscheidende Vorteile: Die erhöhte Bauweise schützt die Brutstätten vor Erosion durch Wind und Starkregen. Gleichzeitig bleibt der Sand langfristig locker, tief genug und wächst nicht so schnell zu. Durch die clevere Kombination aus Sand und alten Ziegeln profitieren boden- und röhrenbrütende Arten gleichermaßen. Es ist eine echte, langlebige „Luxusunterkunft“ für die fleißigen und ortstreuen Bestäuber entstanden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir freuen uns über jede ökologische Aufwertung in unserem Gemeinschaftsgarten“, bedankt sich Püll ganz herzlich beim Umweltparlament für den tatkräftigen Einsatz. Auch Lehrer Christian Voigt zieht ein rundum positives Fazit: „Solche praktischen Lernerfahrungen bleiben bei den Kindern und Jugendlichen lange im Gedächtnis. Sie sehen direkt das Ergebnis ihrer Arbeit und erinnern sich noch Jahre später gerne an diese sinnvollen Aktionen zurück.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Schülerinnen und Schüler sind begeistert von der Aktion. Ali Makansi berichtet, dass er sich früher kaum für Naturschutz interessiert hat. Seit seinem Engagement im Umweltparlament hat sich sein Blick auf die Natur jedoch grundlegend geändert. Projekte wie das Sandarium machen Naturschutz greifbar: raus aus dem Klassenzimmer, rein in die Natur.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>INFO: Wildbienenschutz im eigenen Garten – So geht’s!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer den fleißigen Insekten helfen möchte, braucht dafür gar nicht viel Platz. Nachmachen ist ausdrücklich erwünscht!</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Das Sandbeet:</strong> Ein Bereich im Garten von mindestens 50 Zentimetern Durchmesser und Tiefe genügt. Dieser wird mit lehmhaltigem Maurersand (0/2 mm Körnung) befüllt und gut festgestampft.</li>



<li><strong>Der Schutz: </strong>Etwas Totholz und ein paar dornige Äste drumherum dienen als natürlicher Katzenschutz.</li>



<li><strong>Das Buffet:</strong> Das schönste Nest nützt nichts ohne Nahrung. Heimische Wildstauden wie <strong>Natternkopf, Karthäusernelke, Wiesensalbei oder Ziest </strong>in der unmittelbaren Umgebung machen das Biotop perfekt. Viele Wildbienen sind echte Spezialisten und fliegen nur ganz bestimmte Blütenpflanzen an.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nachahmerinnen und Nachahmer sind herzlich willkommen – jeder Quadratmeter zählt für die Artenvielfalt in Würselen!</strong></p>
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		<title>Erfolgreiches Stadtradeln in Würselen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 06:28:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtradeln]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Wochen lang stand Würselen im Zeichen des Fahrrads. Vom 1. bis 21. Juni beteiligte sich die Stadt erneut an der internationalen Klimaschutzkampagne STADTRADELN des Klima-Bündnisses – und das durchaus mit Erfolg. Das Wetter hat in diesem Jahr nicht an allen Tagen so richtig mitspielen wollen, aber immerhin 748 Radelnde haben sich davon nicht aufhalten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/erfolgreiches-stadtradeln-in-wuerselen/">Erfolgreiches Stadtradeln in Würselen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Drei Wochen lang stand Würselen im Zeichen des Fahrrads. Vom 1. bis 21. Juni beteiligte sich die Stadt erneut an der internationalen Klimaschutzkampagne STADTRADELN des Klima-Bündnisses – und das durchaus mit Erfolg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wetter hat in diesem Jahr nicht an allen Tagen so richtig mitspielen wollen, aber immerhin 748 Radelnde haben sich davon nicht aufhalten lassen. Drei Wochen lang wurde für das Stadtradeln in der gesamten StädteRegion und besonders in Würselen wieder in die Pedale getreten. Jetzt sind alle Fahrten eingetragen und auch der Nachtragzeitraum abgelaufen. „Den Teilnehmerrekord aus dem letzten Jahr von 734 Radelnden haben wir knapp überbieten können“, sagt der Mobilitätsmanager Fabian Onkels. „Gemeinsam wurden in 18 Teams erstaunliche 92.137 km erradelt.“ Damit liege das Ergebnis quasi in Sichtweite zum Rekordergebnis von 2023 mit rund 93.300 km und in der StädteRegion führend, noch vor den größeren Nachbarn Eschweiler, Stolberg oder Herzogenrath.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Würselen heißt das, dass auch dieser inzwischen achte Durchlauf der Kampagne wieder ein voller Erfolg war und ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität, die eigene Gesundheit und ein gutes Klima setzen konnte. Rechnerisch konnten immerhin rund 15 Tonnen CO2 Emissionen vermieden werden – ein wertvoller Beitrag zum kommunalen Klimaschutz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Engagement der Bürgerinnen und Bürger, Schulen, Vereine und Unternehmen war auch in diesem Jahr wieder hoch. STADTRADELN ist mehr als ein Wettbewerb – es ist Teamsport und ein Gemeinschaftsprojekt für eine lebenswertere Stadt mit prima Klima, meteorologisch wie auch sozial. Das zeigt auch das Fahrsicherheitstraining der Cycling Academy, welches im Vorfeld schon mit Unterstützung der VR-Bank an den Grundschulen durchgeführt wurde. Dank diesem sind auch die Jüngeren schon sicher unterwegs und können ihre Mobilitätsfreiheit ebenfalls voll auskosten. Dass sie das gerne annehmen, sieht man auch im Ergebnis!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schulen gehören zu den fleißigsten Radlern</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">So sind die Leistungen der Schulen besonders hervorzuheben. „Unter den Spitzenteams der Stadt befinden sich mit dem Gymnasium, der Wurmtalschule und der Sebastianusschule gleich drei der Würselener Schulen“, sagt Onkels. „Sie teilen sich die Top 5 Plätze mit zwei der größten Arbeitgeber der Stadt, dem Rhein-Maas Klinikum und der Stadtverwaltung.“ Mit 19.836 km schaffte das Gymnasium es sogar auf den ersten Platz, die Wurmtalschule mit 13.444 und die Sebastianusschule mit 13.173 auf fantastische dritte und vierte Plätze!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den zweiten Platz belegten die Gesundheitsexperten aus dem Rhein-Maas Klinikum. 18.189 km schaffte das sportliche Team. Pro Kopf kamen hier 233 km zusammen. Eine Zahl, die nur noch vom Radsport-Team „Kettenreaktion“ übertroffen wurde, das mit 887 km pro Kopf uneinholbar war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Verwaltung strengte sich an, ein gutes Vorbild zu sein und schaffte es damit auf den fünften Platz. 48 aktive Mitarbeitende wählten das Rad für den Dienstweg, für Außentermine, Besuche bei Freunden und Verwandten oder auch als Reise- und Sportgerät. „Die 8.407 km reichen für das zweitstärkste Verwaltungsteam der StädteRegion,“ so Onkels. „Nur noch übertroffen von der StädteRegion Aachen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aufschlussreiche Daten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass in Würselen gerne geradelt wird, zeigte sich schon in den letzten Jahren. Die Ergebnisse einer repräsentativen Mobilitätserhebung im Rahmen der Studie „Mobilität in Deutschland“ untermauert das mit Zahlen. Demnach werden in Würselen 13 % der Wege mit dem Fahrrad bewältigt. So viele, wie nirgends in der StädteRegion, außer der Aachener Innenstadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spannend ist dabei nicht nur, dass geradelt wird, sondern auch, wer und wie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Aus den Daten geht hervor, dass Radfahren als Mobilitätsform weiter in der Mitte der Gesellschaft ankommt. Es wird immer selbstverständlicher, bei kurzen Strecken auf das Fahrrad zurückzugreifen, seien es Wege zur Schule oder zur Arbeit, zum Sport oder Vereinen, zum Einkaufen oder um Freunde und Familie zu besuchen“, sagt Onkels. „In Würselen decken wir dabei alle Altersklassen ab! Von der Grundschule bis ins hohe Alter sind alle dabei.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hintergrund:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">STADTRADELN ist eine internationale Kampagne des Klima-Bündnisses, bei der Kommunen in einem Zeitraum von 21 Tagen möglichst viele Fahrradkilometer sammeln. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger für das Radfahren im Alltag zu sensibilisieren und den Radverkehr als umweltfreundliche Alternative zu fördern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen unter: <a href="http://www.stadtradeln.de/wuerselen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.stadtradeln.de/wuerselen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/erfolgreiches-stadtradeln-in-wuerselen/">Erfolgreiches Stadtradeln in Würselen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Nachhaltige Aufforstung in Würselen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 05:59:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufforstung]]></category>
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		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Stationen in Roetgen, Aachen und Baesweiler ist die Pflanzaktion, bei der bereits mehr als 32.000 Bäume gepflanzt wurden, nun in Würselen. Unsere Stadt wird grüner: Im Rahmen der regionsweiten Initiative der Sparkasse Aachen ist Würselen in diesem Jahr offizieller Partner für eine großangelegte Aufforstungsaktion. Auf ehemaligen Fichtenflächen werden derzeit rund 4.250 neue Setzlinge gepflanzt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/nachhaltige-aufforstung-in-wuerselen/">Nachhaltige Aufforstung in Würselen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Nach Stationen in Roetgen, Aachen und Baesweiler ist die Pflanzaktion, bei der bereits mehr als 32.000 Bäume gepflanzt wurden, nun in Würselen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Stadt wird grüner: Im Rahmen der regionsweiten Initiative der Sparkasse Aachen ist Würselen in diesem Jahr offizieller Partner für eine großangelegte Aufforstungsaktion. Auf ehemaligen Fichtenflächen werden derzeit rund 4.250 neue Setzlinge gepflanzt, um den lokalen Stadtwald klimaresistent und zukunftsfähig zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Klimaresistenter Mischwald statt Monokultur</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Angesichts der spürbaren klimatischen Veränderungen setzt die Stadt Würselen auf eine nachhaltige Umgestaltung der Waldflächen. Wo früher instabile Fichtenbestände standen, wächst nun eine neue Generation von Laubholzmischwäldern heran. Mit Arten wie Stieleiche, Hainbuche, Feldahorn und Esskastanie wird nicht nur die Biodiversität vor Ort massiv erhöht, sondern auch die Widerstandsfähigkeit gegenüber Schädlingen und Trockenperioden gestärkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erfolgreiche Zusammenarbeit für den Umweltschutz</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Möglich wird dieses Projekt durch das Engagement der Sparkasse Aachen und ihrer Kundinnen und Kunden. Mit ihrer „Duo-Anlage“ verknüpft die Sparkasse nachhaltige Geldanlage mit ökologischem Mehrwert direkt in der Region.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einem gemeinsamen Ortstermin gaben Bürgermeister Roger Nießen, Baubetriebshofsleiter Enrico Jansen, Förster Olaf Schubert und Forstwirt Harald Dovermann zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Aachen, Norbert Laufs, den Startschuss für die Pflanzungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Jeder einzelne Setzling steht für unsere Verantwortung gegenüber kommenden Generationen“, sagt Bürgermeister Roger Nießen. „Es freut mich sehr, dass Würselen Teil dieser Initiative und wir gemeinsam unsere Umwelt stärken.“</p>
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		<title>Neues digitales Tool zum Klimaschutzmonitoring zeigt CO2-Reduktionen</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/neues-digitales-tool-zum-klimaschutzmonitoring-zeigt-co2-reduktionen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 06:36:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimamonitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wirkt denn eigentlich der Klimaschutz in Aachen? Heiko Thomas, Klimadezernent der Stadt Aachen, beantwortet diese Frage: „Ja und wir zeigen es ab sofort transparent und ehrlich. 2030 ist als Zieljahr leider nicht zu halten. Wir werden ganz sicher nicht alle Ziele erreichen, aber wir werden sehr viel umgesetzt und angestoßen haben, auch weil es gelungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/neues-digitales-tool-zum-klimaschutzmonitoring-zeigt-co2-reduktionen/">Neues digitales Tool zum Klimaschutzmonitoring zeigt CO2-Reduktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Wirkt denn eigentlich der Klimaschutz in Aachen? Heiko Thomas, Klimadezernent der Stadt Aachen, beantwortet diese Frage: „Ja und wir zeigen es ab sofort transparent und ehrlich. 2030 ist als Zieljahr leider nicht zu halten. Wir werden ganz sicher nicht alle Ziele erreichen, aber wir werden sehr viel umgesetzt und angestoßen haben, auch weil es gelungen ist einen Großteil der Stadtgesellschaft zum Handeln zu bekommen. Gemeinsam, statt einzeln.“ Thomas weiter: „Unsere Klimaschutzaktivitäten wollen wir mit allen Problemen offen darlegen, aber auch sichtbar machen was wir erreicht haben.“</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Detailliert aufgearbeitet und gut nachvollziehbar: So zeigt das digitale Klima-Dashboard der Stadt Aachen unter <a href="http://www.aachen.de/klimamonitoring" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.aachen.de/klimamonitoring</a> wo die Stadt Aachen auf dem Weg zur Klimaneutralität steht und welche Maßnahmen die Stadtverwaltung ergreift. Mit der Softwarelösung von ClimateView werden komplexe Daten, aus denen sich die Emissionen von Treibhausgasen ableiten lassen, grafisch aufgearbeitet, sodass ein schneller Überblick über den Klimaschutz in Aachen möglich ist. Wer es genauer wissen möchte, wird auch fündig: Mit dem Monitoring lassen sich die Treibhausgasemissionen detailliert einsehen. „In Aachen haben wir bereits wichtige Fortschritte auf dem Weg zur Klimaneutralität erzielt. Mit dem neuen digitalen Klimadashboard machen wir die bisherigen Erfolge der Stadtgesellschaft bei der Reduktion von CO₂ nun transparent und nachvollziehbar. Perspektivisch werden auch die Daten vieler weiterer Akteurinnen und Akteure sowie zusätzlicher Klimaschutzmaßnahmen einfließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Dashboard bietet somit eine umfangreiche Datengrundlage, um im Rahmen der politischen Arbeit neue, realistische Ziele zu vereinbaren. Dies bietet die Chance der Neuformulierung der Klimaziele, die notwendig geworden ist“. Mit digitaler Unterstützung arbeiten wir dennoch mit Nachdruck weiter“, beschreibt Aachens Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons den Nutzen des digitalen Tools. Er hält fest: „Hiermit können wir sichtbar zeigen, was Aachen wirklich erreicht hat. Klimaschutz ist aber gut für die Stadt, weil sie die Lebensqualität erhöht und die Stadt insgesamt resilienter macht.“ Neben der gesamtstädtischen Reduktion werden auch einzelne Sektoren wie Gebäude, Transport oder Industrie, ihre Entwicklung und ihre Anteile an der Emissionsentwicklung dargestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Perspektive aufzeigen und Ziele definieren<br></strong>„Das Klimaschutzmonitoring-Tool kann und soll zukünftig mehr, als den Ist-Zustand zeigen: ClimateView ermöglicht der Stadtverwaltung verschiedene Zielwerte für den weiteren Weg in Richtung Klimaneutralität zu setzen und so Szenarien abzuwägen. Mit Hilfe dieser Funktion wird aktuell an einem so genannten Reduktionspfad gearbeitet, der im Laufe des Jahres veröffentlicht werden soll. Wir möchten den Menschen in Aachen ganz konkret zeigen, wie wir zum Ziel eines klimaneutralen Aachens gelangen können“, erläutert Heiko Thomas.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einführung eines „Digitalen Klimaschutzmonitorings” ist eine Maßnahme des IKSK2.0 der Stadtverwaltung. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Fortschritte des Klimaschutzes in Aachen sowie die Auswirkungen auf die CO₂-Bilanzierung im Aachener Stadtgebiet transparent zu machen. Zuständig für die Umsetzung ist der Fachbereich Klima und Umwelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>IKSK 2.0 und der Klimastadtvertrag<br></strong>Das Klimaschutzkonzept (IKSK 2.0) wurde 2024 vom Stadtrat beschlossen. Die damit 30 priorisierten Klimaschutzmaßnahmen bilden den Beitrag der Stadtverwaltung zum Klimastadtvertrag, der im Rahmen der EU-Mission „100 klimaneutrale und intelligente Städte“ (100 CNSC) erarbeitet wurde. Der Aachener Klimastadtvertrag bündelt somit die Kräfte lokaler Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Verwaltung und beschreibt einen konkreten Maßnahmen- sowie Finanzierungsplan für den Weg zur Klimaneutralität bis 2030. Die EU würdigte das Aachener Konzept als tragfähigen Weg zur Klimaneutralität und zeichnete es im Oktober 2024 mit dem „Mission Label“ aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zum städtischen Klimaschutzziel und der Strategie finden Sie unter: <a href="http://www.aachen.de/IKSK" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.aachen.de/IKSK</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/neues-digitales-tool-zum-klimaschutzmonitoring-zeigt-co2-reduktionen/">Neues digitales Tool zum Klimaschutzmonitoring zeigt CO2-Reduktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Große Aktion für eine saubere Stadt</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/grosse-aktion-fuer-eine-saubere-stadt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 09:33:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzogenrath]]></category>
		<category><![CDATA[Müllsammelaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Unrat]]></category>
		<category><![CDATA[wilder Müll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr im Frühjahr kommen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus Herzogenrath zusammen, um ihre Stadt gemeinsam von wildem Müll zu befreien. Bereits bei den fünf bisherigen Auflagen des Aktionstages beteiligten sich jeweils mehrere hundert engagierte Teilnehmende. Auch in diesem Jahr heißt es wieder „Gemeinsam schaffen wir es!“, wenn am Samstag, 18. April, der große Müllsammeltag [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/grosse-aktion-fuer-eine-saubere-stadt/">Große Aktion für eine saubere Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Jedes Jahr im Frühjahr kommen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus Herzogenrath zusammen, um ihre Stadt gemeinsam von wildem Müll zu befreien. Bereits bei den fünf bisherigen Auflagen des Aktionstages beteiligten sich jeweils mehrere hundert engagierte Teilnehmende. Auch in diesem Jahr heißt es wieder „Gemeinsam schaffen wir es!“, wenn am Samstag, 18. April, der große Müllsammeltag stattfindet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Startschuss fällt um 8 Uhr morgens an insgesamt 15 Sammelstationen im Stadtgebiet. Von dort aus machen sich die Helferinnen und Helfer auf den Weg in Parks, auf Spielplätze, Grünflächen und entlang von Straßen, um mit von der Stadt bereitgestellten Müllsäcken und Greifzangen achtlos weggeworfenen Abfall einzusammeln und so aktiv zum Schutz der Umwelt in Herzogenrath beizutragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interessierte können sich für den Müllsammeltag unter <a href="https://herzogenrathklima.de/mst2026/">https://herzogenrathklima.de/mst2026/</a> anmelden. Auch Gruppenanmeldungen – etwa von Vereinen, Schulen, Unternehmen oder Nachbarschaften – sind willkommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Abschluss der Sammelaktion bildet ab etwa 14 Uhr eine gemeinsame Veranstaltung im Rahmen des Frühlingsfestes auf dem Ferdinand-Schmetz-Platz. Dort erwartet die Teilnehmenden ein buntes Programm mit Aktionen für Groß und Klein. Im vergangenen Jahr kamen beim Müllsammeltag rund sechs Tonnen wilder Müll zusammen – von der Zigarettenkippe bis hin zu Metallschrott, der aus Parks, Wiesen und Wäldern entfernt wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/grosse-aktion-fuer-eine-saubere-stadt/">Große Aktion für eine saubere Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>CAPTURION reduziert Reifenabrieb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 07:34:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Filtersystem]]></category>
		<category><![CDATA[Gebrüder Kufferath]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Euro-7-Norm reguliert die EU erstmals auch Reifen- und Bremsabrieb. Regulierung und verbesserte Reifen allein, können das Problem jedoch nicht lösen. Daher hat GKD mit dem CAPTURION ein Filtersystem entwickelt, das Mikroplastik am Haupteintragsort in die Oberflächengewässer auffängt – im Straßengully. Der Abschlussbericht eines Pilotprojekts in Kopenhagen, Dänemark, zeigt, dass das System im Realbetrieb [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/capturion-reduziert-reifenabrieb/">CAPTURION reduziert Reifenabrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Mit der Euro-7-Norm reguliert die EU erstmals auch Reifen- und Bremsabrieb. Regulierung und verbesserte Reifen allein, können das Problem jedoch nicht lösen. Daher hat GKD mit dem CAPTURION ein Filtersystem entwickelt, das Mikroplastik am Haupteintragsort in die Oberflächengewässer auffängt – im Straßengully. Der Abschlussbericht eines Pilotprojekts in Kopenhagen, Dänemark, zeigt, dass das System im Realbetrieb zuverlässig arbeitet. Auf der InfraTech in Essen ist der CAPTURION live zu sehen.</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>In der Frederiksberg Allé im Kopenhagener Stadtteil Frederiksberg (Dänemark) wurde ein Filtersystem auf Basis des CAPTURION von GKD in einem Pilotprojekt mehrere Monate getestet. Jetzt liegen die Ergebnisse vor. Initiiert wurde das Projekt vom dänischen Green-Tech-Unternehmen BAIONYX, das sich der Minimierung von Umweltauswirkungen des Straßenverkehrs verschrieben hat. Die Initiative wurde in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität (TU) Berlin und dem URBANFILTER Sustainability Hub durchgeführt und von der Audi Stiftung für Umwelt gefördert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Testabschnitt der Frederiksberg Allé passierten im Durchschnitt rund 7.700 Fahrzeuge<br>pro Tag. Während der 127 Tage des Monitorings fielen 121 Millimeter Niederschlag. Im  Rahmen des Pilotprojekts wurden die vorhandene Straßenabläufe mit einem, an die  dänische Infrastruktur angepassten, Filtersystem auf Basis des CAPTURION von GKD<br>nachgerüstet. Wie bei klassischen Laubfangkörben muss das Modul lediglich eingehängt<br>werden. Tiefbau ist nicht erforderlich. Der Partikelfilter des CAPTURION besteht aus einem<br>Edelstahl-Drahtgewebe mit definierter Porenstruktur. Ein Notüberlauf sichert die<br>Entwässerung bei hoher hydraulischer Last. Die kommunalen Dienste können diese neuen<br>Straßenabläufe ohne nennenswerten Zusatzaufwand pro Reinigung warten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>127 % mehr Mikroplastikrückhalt als im Vergleichsschacht</strong><br>Der Vergleich eines gefilterten Schachtes mit einem Referenzschacht zeigt eine deutlich<br>höhere Rückhaltung von abfiltrierbaren Stoffen (AFS). Der gefilterte Schacht hielt über alle<br>Fraktionen hinweg 129 Prozent mehr AFS zurück. Die Wissenschaftler aus dem Fachgebiet<br>Siedlungswasserwirtschaft der TU Berlin quantifizierten den Reifenabrieb über den<br>Polymermarker Styrol-Butadien-Kautschuk (SBR). SBR ist ein synthetisches Gummi, das<br>wegen seiner Abriebfestigkeit und Elastizität häufig in Reifen, Dichtungen und technischen<br>Gummiprodukten eingesetzt wird. Das Ergebnis: 127 Prozent mehr SBR-Masse im gefilterten Schacht, mit Schwerpunkten in den für den Straßenabfluss relevanten Partikelfraktionen zwischen 6 und 250 Mikrometern. Bis heute kam es zu keinen Überlastungen oder Funktionsstörungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bestätigte Eignung und erste Pilotprojekte auch in Deutschland</strong><br>Wie das Pilotprojekt belegt, können Kommunen mit dem Einsatz des CAPTURION  Mikroplastik-Einträge aus dem Straßenverkehr erheblich reduzieren, bevor diese in die  Kanalisation und in Gewässer gelangen. Die Nachrüstung in Bestandsnetzen gelingt einfach. Der Betrieb integriert sich in vorhandene Wartungsroutinen. Der CAPTURION ermöglicht es den Kommunen, an allen Straßenabläufen mit Nassschlammfang nach DIN 4052 signifikant höhere Rückhaltequoten zu erreichen. Bezogen auf Reifenabrieb haben vorangegangene Tests gezeigt, dass der Einsatz an Hotspots am effektivsten ist: An Kreuzungen, Ampeln und in Kurven fällt besonders viel Reifenabrieb an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">GKD hat das Reinigungspotentials des CAPTURION auch für Deutschland am Teststand<br>analog zum Zulassungsverfahren des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) bewerten<br>lassen. Die Kriterien nach DIBt (AFS-Rückhalt ≥ 92,0%) und NRW-Trennerlass (AFS63 > 50%) sind laut Gutachten erfüllt. Nach DWA 102 wäre das Filtersystem für die<br>Belastungskategorien, I, II, und III anwendbar. Außerdem läuft ein erster Praxiseinsatz in<br>Düren (NRW) mit vier CAPTURION-Systemen in Standardschächten mit Nassschlammfang. Ein weiteres Projekt in einer deutschen Stadt startet 2026 und wird noch bekanntgegeben.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>InfraTech 2026, Fachmesse für Infrastruktur, 13.-15.1.2026, Messe Essen</strong><br>GKD lädt Fachbesucher zum Austausch ein. Am Stand von GKD wird das Filtersystem<br>CAPTURION zu sehen sein.<br>Daniel Venghaus, Key Market Manager Water Filtration &amp; Separation von GKD, nimmt an<br>der Podiumsdiskussion am Donnerstag, 15.01.2026 um 10:15 Uhr „Blue Solutions for<br>Future Cities“ teil. https://www.infratech.de</p>
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		<title>Fördermittel für Nachhaltigkeitskonzept</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 07:29:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz fördert Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen (KoMoNa). Ziel ist, einen langfristig umweltverträglichen Entwicklungspfad im Rahmen der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie zu beschreiten. Die Fördermittel stärken die Regionen, zu Vorreiterinnen nachhaltiger Entwicklung zu werden, wobei der Wandel besonders erfolgreich ist, wenn die Impulse und das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/foerdermittel-fuer-nachhaltigkeitskonzept/">Fördermittel für Nachhaltigkeitskonzept</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz fördert Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen (KoMoNa).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel ist, einen langfristig umweltverträglichen Entwicklungspfad im Rahmen der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie zu beschreiten. Die Fördermittel stärken die Regionen, zu Vorreiterinnen nachhaltiger Entwicklung zu werden, wobei der Wandel besonders erfolgreich ist, wenn die Impulse und das Handlungs‑ und Gestaltungsinteresse aus den betroffenen Gebieten selbst stammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stadt Würselen erhält im Rahmen dieser Förderung Mittel in Höhe von 237.382,83 Euro, die für die Aufstellung eines Nachhaltigkeitsmanagements mit Erstellung eines integrierten Nachhaltigkeitskonzeptes verwendet werden sollen. Auch die Stelle einer Nachhaltigkeitsmanagerin wird hierdurch finanziert; die Stelle konnte bereits zum 1. November besetzt werden. Das integrierte Nachhaltigkeitskonzept wird gemeinsam mit einem externen Büro erstellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über den Projektverlauf wird laufend berichtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Projekt KoMoNa:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt „KoMoNa: Kommunales Nachhaltigkeitsmanagement mit Fokus auf Erstellung eines integrierten Nachhaltigkeitskonzeptes“ wird im Rahmen des Förderprogramms „Kommunale Modellvorhaben zur Umsetzung der ökologischen Nachhaltigkeitsziele in Strukturwandelregionen (KoMoNa)“ durch das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) gefördert. Die Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH betreut das Förderprogramm als Projektträgerin im Auftrag des BMUV.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen unter:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.bundesumweltministerium.de/themen/nachhaltigkeit/ueberblick-nachhaltigkeit/kommunale-modellvorhaben-zur-umsetzung-der-oekologischen-nachhaltigkeitsziele-in-strukturwandelregionen-komona">https://www.bundesumweltministerium.de/themen/nachhaltigkeit/ueberblick-nachhaltigkeit/kommunale-modellvorhaben-zur-umsetzung-der-oekologischen-nachhaltigkeitsziele-in-strukturwandelregionen-komona</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.z-u-g.org/komona">https://www.z-u-g.org/komona</a></p>
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		<title>Baumspende- und Pflanzaktion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 07:21:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Aachener Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Baumpflanzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem die „Drittauflage“ der Pflanzaktion im letzten Jahr so erfolgreich und begeistert von Bürger*innen und Unternehmen angenommen wurde, bietet das Gemeindeforstamt Aachen im städtischen Fachbereich Klima und Umwelt auch in diesem Jahr wieder einen Termin an: Am Samstag, 29. November, von 9 bis 14 Uhr, findet im Stadtwald die vierte Baumpflanz- und Spendenaktion statt. In [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/baumspende-und-pflanzaktion/">Baumspende- und Pflanzaktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Nachdem die „Drittauflage“ der Pflanzaktion im letzten Jahr so erfolgreich und begeistert von Bürger*innen und Unternehmen angenommen wurde, bietet das Gemeindeforstamt Aachen im städtischen Fachbereich Klima und Umwelt auch in diesem Jahr wieder einen Termin an: Am Samstag, 29. November, von 9 bis 14 Uhr, findet im Stadtwald die vierte Baumpflanz- und Spendenaktion statt.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">In den letzten Jahren wurde der Aachener Wald durch Trockenheit, Klimawandel, Schäden durch Borkenkäfer oder Stürme stark in Mitleidenschaft gezogen. Zum Aufbau eines für die Zukunft besser angepassteren Walds werden sowohl Laubbäume auf Freiflächen gepflanzt als auch unter älteren Fichten und Kiefern. Dies verspricht einen nahtlosen Übergang in die nächste Waldgeneration.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei können Alle mitwirken! Bei der Aktion am 29. November haben Bürger*innen die Möglichkeit Bäume gegen eine Spende von 10 Euro pro Baum für den Aachener Wald selbst zu pflanzen. Dieser Betrag dient der Pflanzenbeschaffung und der anschließenden Pflege. Grundsätzlich werden ausschließlich Pflanzen aus kontrollierter Herkunft und speziellen Forstbaumschulen im Aachener Wald verwendet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Pflanzung wird vom Forstpersonal der Stadt Aachen begleitet und findet im Stadtwald/Revier Grüne Eiche statt. Es stehen noch Plätze in begrenzter Anzahl zur Verfügung. Wer mitmachen möchte, sollte sich bis spätestens Mittwoch, 26. November, per Mail unter <a href="mailto:nick.vondenhoff@mail.aachen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">nick.vondenhoff@mail.aachen.de</a> anmelden. Die Mail sollte eine Ansprechperson, die Personenanzahl, die Anzahl der Baumspenden sowie eine Telefonnummer enthalten. Die Plätze werden entsprechend der eingehenden Anmeldung vergeben. Eine Rückmeldung mit genauer Angabe des Zeit- und Treffpunktes erfolgt am Donnerstag, 27. November.</p>
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		<title>BürgerMitteBaesweiler als Passivhaus zertifiziert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 07:07:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Baesweiler]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus-Zertifikat]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die BürgerMitteBaesweiler (BMB) hat das Passivhaus-Zertifikat, das die hohe Energieeffizienz des Gebäudes bestätigt, erhalten. Tanja Schulz vom Passivhaus Institut in Darmstadt überreichte das Zertifikat an Bürgermeister Pierre Froesch, die Technische Dezernentin Iris Tomczak-Pestel sowie den Leiter des Amtes für Gebäude- und Grundstücksmanagement, Ralf Peters. Nach dem Gymnasium und dem Freizeitbad ist die BürgerMitteBaesweiler das nächste [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/buergermittebaesweiler-als-passivhaus-zertifiziert/">BürgerMitteBaesweiler als Passivhaus zertifiziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die BürgerMitteBaesweiler (BMB) hat das Passivhaus-Zertifikat, das die hohe Energieeffizienz des Gebäudes bestätigt, erhalten. Tanja Schulz vom Passivhaus Institut in Darmstadt überreichte das Zertifikat an Bürgermeister Pierre Froesch, die Technische Dezernentin Iris Tomczak-Pestel sowie den Leiter des Amtes für Gebäude- und Grundstücksmanagement, Ralf Peters.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Gymnasium und dem Freizeitbad ist die BürgerMitteBaesweiler das nächste städtische Gebäude in Baesweiler, das dem Passivhaus-Standard entspricht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geplant wurde die BMB, deren Bau von Land und Bund mit über 11 Millionen Euro gefördert wurde, vom Büro „architecture + améngement s.a.&#8220;, das bei der Planung ein besonderes Augenmerk auf die Energieeffizienz des neuen Gebäudes legte. So wurden beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine giebelseitig perforierte gemauerte Klinkerfassade, hinter der sich eine Glashaut als thermische Trennung befindet, und ein recycelter Bodenbelag integriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Umweltschutz und nachhaltiges Bauen sind wichtige Faktoren bei der Stadtentwicklung. Bei der Planung von neuen Gebäuden legen wir in Baesweiler darauf sehr großen Wert. Dass nun bereits das dritte Gebäude in unserer Stadt als Passivhaus zertifiziert wird, freut uns sehr&#8220;, betonte Bürgermeister Pierre Froesch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Zertifikat wurde im Rahmen von „Passivhaus On Tour&#8220; überreicht, einer Workshop-Reihe, die sich an Fachpublikum richtet. Die Teilnehmenden erhielten einen Einblick in die Planungs- und Bauprozesse der BürgerMitteBaesweiler, des Freizeitbads und des Gymnasiums und hatten die Möglichkeit, die Gebäude zu besichtigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/buergermittebaesweiler-als-passivhaus-zertifiziert/">BürgerMitteBaesweiler als Passivhaus zertifiziert</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Auswirkungen von Laubbläsern auf den Artenschutz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 06:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Laubbläser]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[ökologische Auswirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Der Einsatz von Laubbläsern in Gärten und öffentlichen Bereichen kann ökologische Auswirkungen haben, die insbesondere für den Artenschutz von Bedeutung sind. Darauf weist die untere Naturschutzbehörde des Kreises Düren hin und gibt Tipps zur umweltverträglichen Gartenpflege. Laubbläser erzeugen eine starke Luftströmung, die nicht nur Laub entfernt, sondern auch zahlreiche Kleintiere wie Insekten, Spinnen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/auswirkungen-von-laubblaesern-auf-den-artenschutz/">Auswirkungen von Laubbläsern auf den Artenschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Kreis Düren. Der Einsatz von Laubbläsern in Gärten und öffentlichen Bereichen kann ökologische Auswirkungen haben, die insbesondere für den Artenschutz von Bedeutung sind. Darauf weist die untere Naturschutzbehörde des Kreises Düren hin und gibt Tipps zur umweltverträglichen Gartenpflege.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Laubbläser erzeugen eine starke Luftströmung, die nicht nur Laub entfernt, sondern auch zahlreiche Kleintiere wie Insekten, Spinnen und andere wirbellose Tiere beeinträchtigen kann. Dies kann zu Verletzungen oder zum Tod dieser Tiere führen. Darüber hinaus wird durch das Entfernen der Laubschicht am Boden ein wichtiger Lebensraum und Rückzugsort für viele Tierarten genommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Laubschicht dient als Nahrungsquelle und schützt den Boden, was für die Biodiversität und das ökologische Gleichgewicht von großer Bedeutung ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die untere Naturschutzbehörde empfiehlt daher, Laub möglichst mit schonenden Methoden wie Rechen oder Besen zu entfernen und die Laubschicht in bestimmten Bereichen bewusst liegen zu lassen. Dies trägt zur Erhaltung natürlicher Lebensräume und zum Schutz heimischer Tierarten bei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sollte der Einsatz von Laubbläsern unvermeidbar sein, wird empfohlen, Geräte mit geringem Lärm- und Schadstoffausstoß zu verwenden, um den Umweltschutz bestmöglich zu gewährleisten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Rückfragen steht die untere Naturschutzbehörde gerne zur Verfügung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/auswirkungen-von-laubblaesern-auf-den-artenschutz/">Auswirkungen von Laubbläsern auf den Artenschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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