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	<title>Technologie Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Technologie Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Effizienz durch Forschungsdialog</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 06:45:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsdialog]]></category>
		<category><![CDATA[Halbleiterindustrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus dem Labor in die Serienfertigung: Die Region Aachen forciert den Aufbau einer heimischen Halbleiterindustrie. Im Mittelpunkt des Forschungsdialogs Rheinland, einem jährlichen Austausch der rheinischen Wirtschaft mit dortigen Forschungseinrichtungen und Hochschulen, stand die Aachener Halbleiter-Initiative. Auf Einladung der rheinischen Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn, Duisburg, Düsseldorf, Wuppertal und Mittlerer Niederrhein fand das Treffen in diesem [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Aus dem Labor in die Serienfertigung: Die Region Aachen forciert den Aufbau einer heimischen Halbleiterindustrie. Im Mittelpunkt des Forschungsdialogs Rheinland, einem jährlichen Austausch der rheinischen Wirtschaft mit dortigen Forschungseinrichtungen und Hochschulen, stand die Aachener Halbleiter-Initiative. Auf Einladung der rheinischen Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn, Duisburg, Düsseldorf, Wuppertal und Mittlerer Niederrhein fand das Treffen in diesem Jahr beim Halbleiter-Inkubator AMO GmbH statt – im Beisein von Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Diskutiert wurde unter anderem, wie sehr regionale Netzwerke der industriellen Umsetzung von Forschung und Entwicklung im Rheinland dienen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Technologische Spitzenleistungen aus Forschung und Wissenschaft entfalten ihr volles Potenzial erst, wenn wir sie in konkrete Produkte, Anlagen und Services übersetzen“, betont Stefanie Peters, Vizepräsidentin der IHK Aachen, während der Begrüßung der Teilnehmenden des Forschungsdialogs Rheinland. „Die IHKs setzen sich dafür ein, dass Wertschöpfung, Know-how und qualifizierte Arbeitsplätze in der Region entstehen und dort auch bleiben – von der Ausgründung bis zur Serienfertigung.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ministerin Brandes sagt: „Eine enge Zusammenarbeit von leistungsstarker Forschung und Industrie beschleunigt den Weg vom Prototyp in die Produktion. Die Hochschulen, Institute und Unternehmen in der Region Aachen zeigen, wie exzellent das im Bereich Halbleiter funktioniert. Sie bringen die klügsten Köpfe nach Nordrhein-Westfalen, stärken den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort und steigern Europas technologische Souveränität.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Beispiel für den erfolgreichen Transfer von Forschung in die regionale Wirtschaft ist die Black Semiconductor GmbH aus Aachen, eine Ausgründung der AMO GmbH: Mit ihren innovativen Mikrochips zieht das 2020 gegründete Unternehmen verstärkt internationale Aufmerksamkeit auf sich. „Um High-Tech-Technologien zu einem wirtschaftlichen Erfolg zu machen, sind nicht nur gute Ideen und schlaue Köpfe nötig. Es braucht die Zusammenarbeit von Gründern, Investoren und auch der Politik“, ist Daniel Schall, Mitgründer und CEO von Black Semiconductor, überzeugt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teilnehmenden des Forschungsdialogs sehen das Rheinland auf Kurs: Zahlreiche Spin-offs und Ausgründungen aus Hochschulen und Instituten dokumentieren die wirtschaftliche Dynamik des Standorts. Damit junge Hightech-Unternehmen die kritische Scale-up-Phase meistern, braucht es jedoch verlässliche Leitplanken. Dazu zählen schlanke, planbare Förderinstrumente, unbürokratische Reallabore, schnell verfügbare Flächen und praxistaugliche Berichtspflichten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ein funktionierendes Ökosystem mit einem weit verzweigten Netzwerk, in dem alle Akteure, Forschung, Unternehmen und Politik an einem Strang ziehen, ist die Basis für einen erfolgreichen Strukturwandel in der Region“, hebt auch Professor Max Lemme hervor, Inhaber des Lehrstuhls für Elektronische Bauelemente an der RWTH Aachen und Geschäftsführer der AMO GmbH. Als Sprecher des Zukunftsclusters NeuroSys hebt Lemme zugleich die Bedeutung von Netzwerken entlang der gesamten Wertschöpfungsketten hervor. NeuroSys erforscht dem menschlichen Gehirn nachempfundene Anwendungen für autonome Systeme der Künstlichen Intelligenz – und arbeitet somit an entscheidendem Know-how für die nächste Generation von Halbleitern made in Germany.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurze Distanzen zwischen Reinraum, Pilotlinien und Industriepartnern, ein exzellentes Ausbildungsumfeld und ein verlässliches Investitionsklima bilden die Grundlage, um Schlüsseltechnologien entlang der gesamten Wertschöpfung im Rheinland aufzubauen. IHK-Vizepräsidentin Peters verdeutlicht: „Ziel ist es nicht nur, Innovationen zu entwickeln, sondern sie auch bei uns vor Ort zu produzieren – und somit auch die Zukunftsfähigkeit Europas international zu festigen.“</p>
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		<title>„Oecher People“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 07:53:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Oecher People]]></category>
		<category><![CDATA[Porträts]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen ihrer aktuellen Kampagne zum Thema Künstliche Intelligenz stellt die Stadt Aachen das Projekt „Oecher People“ vor. Ziel ist es, sichtbar zu machen, wer eigentlich hinter der KI-Entwicklung in Aachen steht: Welche Menschen treiben die Forschung voran? Wer setzt KI in Unternehmen, Verwaltung und Wissenschaft ein? Die App „Oecher People“, entwickelt von der städtischen [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Im Rahmen ihrer aktuellen Kampagne zum Thema Künstliche Intelligenz stellt die Stadt Aachen das Projekt „Oecher People“ vor. Ziel ist es, sichtbar zu machen, wer eigentlich hinter der KI-Entwicklung in Aachen steht: Welche Menschen treiben die Forschung voran? Wer setzt KI in Unternehmen, Verwaltung und Wissenschaft ein?</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Die App „Oecher People“, entwickelt von der städtischen Wirtschaftsförderung, nutzt Augmented Reality, um diesen Akteur*innen ein Gesicht zu geben. Als digitale Porträtreihe macht sie Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und weiteren Institutionen erlebbar. In dieser Ausgabe liegt der Schwerpunkt bewusst auf dem Thema Künstliche Intelligenz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Künstliche Intelligenz ist längst Teil unseres Alltags: Sie unterstützt bei der Navigation, hilft bei medizinischen Diagnosen, optimiert industrielle Prozesse und verändert die Art, wie wir arbeiten, lernen und kommunizieren. Oft geschieht dies unbemerkt – und doch hat kaum eine Technologie unser Leben in den vergangenen Jahren so grundlegend verändert wie KI.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was dabei vielen nicht bewusst ist: Aachen ist einer der zentralen Hotspots für KI-Forschung, -Entwicklung und -Anwendung in Deutschland und Europa. Mit der RWTH Aachen, der FH Aachen, zahlreichen Forschungseinrichtungen, Start-ups und etablierten Unternehmen entsteht hier KI „made in Aachen“ – auf Basis europäischer Werte, mit einem klaren Fokus auf Datenschutz, Transparenz und digitaler Souveränität.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung zeigt unter anderem CEOs innovativer Unternehmen, Professor*innen der RWTH und FH Aachen sowie Stimmen aus der Stadtverwaltung. Sie geben Einblicke in ihre Arbeit und erläutern, wie vielfältig KI in Aachen bereits heute eingesetzt wird – praxisnah, verantwortungsvoll und zukunftsorientiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Oecher People“ ist als Wanderausstellung konzipiert und bis Ende Januar in der Stadtbibliothek Aachen sowie im FH-Gründungszentrum während der Öffnungszeiten zu sehen. Besucher*innen können vor Ort einen QR-Code scannen, die App herunterladen und über Augmented Reality die Videos der porträtierten Persönlichkeiten abrufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit „Oecher People“ fördert die Stadt Aachen den Dialog zwischen Gesellschaft und Technologie und unterstreicht seine Rolle als zukunftsorientierte Stadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen unter <a href="https://www.aachen.de/wirtschaft-wissenschaft/oecher-people/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">aachen.de/oecherpeople</a> &nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/oecher-people/">„Oecher People“</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Schnelle Kommunikation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2025 09:07:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaserausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[schnelle Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[schnelles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur in Düren schreitet weiter zügig voran: Mit der Deutschen Telekom und SOCO Network Solutions stehen zwei leistungsstarke Unternehmen bereit, die den flächendeckenden Glasfaserausbau in der Stadt konsequent fortsetzen. Damit bleibt Düren auf Kurs, allen Bürgerinnen und Bürgern zukunftssichere Internetverbindungen zur Verfügung zu stellen. „Der Ausbau moderner Glasfasertechnologie ist für [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren.</strong> Der Ausbau der digitalen Infrastruktur in Düren schreitet weiter zügig voran: Mit der Deutschen Telekom und SOCO Network Solutions stehen zwei leistungsstarke Unternehmen bereit, die den flächendeckenden Glasfaserausbau in der Stadt konsequent fortsetzen. Damit bleibt Düren auf Kurs, allen Bürgerinnen und Bürgern zukunftssichere Internetverbindungen zur Verfügung zu stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Der Ausbau moderner Glasfasertechnologie ist für die Entwicklung unserer Stadt von zentraler Bedeutung“, betont Bürgermeister Frank Peter Ullrich. „Es ist erfreulich, dass wir auf die engagierte Arbeit von Telekom und SOCO bauen können. Beide Unternehmen investieren weiter in die digitale Zukunft Dürens – ein starkes Signal für unsere Stadt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwar hat die „Unsere Grüne Glasfaser GmbH &amp; Co. KG“ (UGG) mitgeteilt, das bisherige Memorandum of Understanding (MoU) nicht weiter zu verfolgen, doch der Ausbau insgesamt bleibt davon unberührt. UGG nennt eine veränderte Wettbewerbslage und den daraus resultierenden parallelen Ausbau („Überbau“) durch mehrere Anbieter im Stadtgebiet als Gründe für den Rückzug.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stadt Düren arbeitet weiterhin eng mit den verbleibenden Ausbaupartnern zusammen, um Synergien zu nutzen, Bauarbeiten optimal zu koordinieren und Belastungen für Anwohnerinnen und Anwohner zu minimieren. Bestehende Infrastrukturen werden gezielt weiterentwickelt, sodass der Ausbau effizient und nachhaltig erfolgen kann. „Unser Ziel ist es, dass alle Haushalte in Düren in absehbarer Zeit von schnellen, stabilen Glasfaseranschlüssen profitieren“, so Bürgermeister Ullrich weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stadt wird die Dürenerinnen und Dürener auch in Zukunft weiter umfassend über den Fortschritt beim Breitbandausbau informieren.</p>
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		<title>4. Wasserstoffmesse eröffnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 06:16:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Brückenkopf-Park]]></category>
		<category><![CDATA[Jülich]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Düren]]></category>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreis Düren. Es ist bereits die vierte Wasserstoffmesse, die der Kreis Düren im Brückenkopf-Park in Jülich veranstaltet. In diesem Jahr ist es sogar mit mehr als 50 Ausstellern die größte, die Landrat Wolfgang Spelthahn mit einem Rundgang über das Außen- und Innengelände eröffnet hat. &#8222;Das Interesse an der Messe wächst immer weiter und wir sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/4-wasserstoffmesse-eroeffnet/">4. Wasserstoffmesse eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kreis Düren. </strong><strong>Es ist bereits die vierte Wasserstoffmesse, die der Kreis Düren im Brückenkopf-Park in Jülich veranstaltet. In diesem Jahr ist es sogar mit mehr als 50 Ausstellern die größte, die Landrat Wolfgang Spelthahn mit einem Rundgang über das Außen- und Innengelände eröffnet hat.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Das Interesse an der Messe wächst immer weiter und wir sind sehr stolz über diese Entwicklung. Wir möchten im Strukturwandel die Menschen mitnehmen, Wasserstoff erlebbar machen und verständlich erklären. Das gelingt hier auf der Messe&#8220;, sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wasserstoff (H2) sei der Schlüssel im Strukturwandel und der Kreis möchte als Modellregion zeigen, wie eigener umweltfreundlicher Wasserstoff hergestellt und beispielsweise im öffentlichen Nahverkehr eingesetzt werden kann. Der Kreislauf von Forschung, Entwicklung, Herstellung, Transport und Verwertung lässt sich an den zwei Tagen in der Kulturmuschel im Brückenkopf Park gut nachvollziehen. Der Eintritt zur Messe (und damit auch in den Brückenkopf Park) ist für Besucherinnen und Besucher frei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch bis Freitag, 16 Uhr, stellen die Aussteller aus den Bereichen Forschung, Wirtschaft und Mobilität sowie Erzeugung und Wissenschaft ihre Projekte vor. &#8222;Das Thema Wasserstoff ist komplex. Deshalb ist es gut, dass hier ein verständlicher Überblick über die innovative Technik gegeben wird&#8220;, sagte der Landrat. So werden beispielsweise Wasserstoff-Autos und H2-Busse präsentiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So wurde ein im Kreisgebiet entwickelter Wasserstoffbus vorgestellt. Es handelt sich um ein Fahrzeug des in Düren ansässigen Unternehmens HyX, das als nächstes in Paris präsentiert wird. Der Bus kann nicht nur mit Wasserstoff betrieben werden, sondern ist auch mit einer Batterie ausgestattet, die beispielsweise als &#8222;Reserve&#8220; zum Tragen kommen kann. Für Aufsehen sorgt auf der Messe auch ein Wasserstoff-BMW, der aktuell in der Erprobung ist und 2028 in Serie produziert werden soll. Zudem am Start: Ein futuristisch anmutender Rennwagen, entwickelt von der RWTH Aachen, der mit einem Kilogramm Wasserstoff 1470 Kilometer fahren kann. &#8222;Es ist erfreulich, dass wir den Menschen solch interessante Fahrzeuge und Projekte präsentieren können&#8220;, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kreis Düren, im Zentrum des Rheinischen Reviers gelegen, begreift den Strukturwandel als Chance und sieht in der Etablierung der Wasserstoffwirtschaft hohe Potenziale für die Region. Er setzt seit langem auf Wasserstoff. Fünf H2-Busse sind in der Flotte der Rurtalbus, 20 weitere folgen noch in diesem Jahr. Die erste Wasserstoff-Tankstelle im Gewerbegebiet &#8222;Im Großen Tal&#8220;&nbsp; in Düren ist bereits eröffnet, weitere Tankstellen und die Produktion von grünem Wasserstoff folgen. Der Solarpark hierfür steht bereits am Brainergy-Park in Jülich, der Spatenstich für die Wasserstoffproduktionsanlage in unmittelbarer Nähe ist erfolgt. Im kommenden Jahr soll die Produktion anlaufen – und schon jetzt werden vielversprechende Gespräche geführt, die Anlage zu erweitern, um die Produktion erheblich auszubauen. Die Nachfrage nach grünem Wasserstoff ist da – darüber sind sich nicht nur die Experten auf der vieren H2-Messe im Jülicher Brückenkopfpark einig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/4-wasserstoffmesse-eroeffnet/">4. Wasserstoffmesse eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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