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	<title>SV Wehen Wiesbaden Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>SV Wehen Wiesbaden Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Alemannia auf einstelligem Tabellenplatz</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 06:48:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Großer Jubel vor, während und nach der Partie auf dem Tivoli. Bereits vor Anpfiff jubelten die Fans ein erstes Mal, nachdem bekanntgegeben wurde, dass die Kaufoption für Mika Schroers gezogen wurde. Der ließ dann während der ersten Halbzeit einen lupenreinen Hattrick folgen (12., 18 und 40.) und führte die Alemannia zum ungefährdeten Heimsieg. Im Vergleich [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Großer Jubel vor, während und nach der Partie auf dem Tivoli. Bereits vor Anpfiff jubelten die Fans ein erstes Mal, nachdem bekanntgegeben wurde, dass die Kaufoption für Mika Schroers gezogen wurde. Der ließ dann während der ersten Halbzeit einen lupenreinen Hattrick folgen (12., 18 und 40.) und führte die Alemannia zum ungefährdeten Heimsieg.</h6>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vergleich zum Spiel gegen den FC Ingolstadt standen Lars Gindorf und Petros Bagkalianis wieder zur Verfügung. Trainer Mersad Selimbegovic beorderte die beiden auch prompt in die Startelf. Matti Wagner und Lamar Yarbrough nahmen dafür auf der Bank Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den besseren Start in die Partie erwischten jedoch die Gäste: Sie pressten zu Beginn hoch und waren auch im Sechzehner der Alemannia aktiv – jedoch ohne eigene Chancen dabei zu kreieren. In den folgenden Minuten befreiten sich die Schwarz Gelben aber aus der Anfangsumklammerung und spielten sich Chance um Chance heraus. Nach einem unzureichend geklärten Eckball kam Gindorf aus der Distanz zum Abschluss, verzog aber knapp (10.) Nur eine Minute später verpasste Pierre Nadjombe vor dem Tor eine Hereingabe von Schroers (11.). Dann war es aber so weit: Wieder kam Schroers an den Ball und zog aus spitzem Winkel ab. Noah Brdar faustete den wuchtigen aber durchaus haltbaren Ball ins eigene Tor – die zwischenzeitlich verdiente Führung (12.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wiesbaden bekommt Mika Schroers nicht in den Griff</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch nach dem 1:0 blieben die Kaiserstädter am Drücker und spielten zielstrebig vor das Gästetor. Nach einem Ballverlust der Gäste eroberte Mehdi Loune den Ball und nahm Fahrt auf. Vor dem Strafraum steckte er durch auf Schroers, der frei vor Brdar den Ball an ihm zum 2:0 vorbeispitzelte (18.). Die Alemannia hätte die Führung noch weiter ausbauen können doch sowohl Gindorf (26.) als auch Joel da Silva Kiala (29.) scheiterten vor dem Tor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gäste kamen in der 1. Halbzeit nur ein Mal gefährlich vor das schwarz-gelbe Tor. Nach einem Schuss von Robin Kalem rettete Bagkalianis aber noch vor der Linie (38.). Stattdessen legte die Alemannia ein drittes Tor nach. Wieder war es ein Konter an dessen Ende Schroers eine Hereingabe von Gindorf sicher verwandelte (40.). Damit erzielte er seinen zweiten lupenreinen Hattrick in dieser Saison, nachdem ihm dies bereits in Schweinfurt gelang.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Chancen aber keine Tore im zweiten Durchgang</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wiesbadens Trainer Daniel Scherning reagierte zur Pause und brachte gleich drei neue Spieler in die Partie. Die Begegnung wurde in den zweiten 45 Minuten ruppiger, die Alemannia ließ sich hierdurch aber nicht aus dem Konzept bringen. Der Ball lief nach wie vor geschmeidig durch die eigenen Reihen und die Gäste wurden vom eigenen Tor ferngehalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So gehörte auch die erste Chance des zweiten Durchgangs der Alemannia und wieder war es Schroers. Ein Distanzschuss von ihm flog rechts am Tor vorbei (54.). Einzig Kalem gelang es zu Beginn der 2. Halbzeit mit einer Flanke auf Nikolas Agrafiotis für Gefahr zu sorgen, doch der Kopfball des Stürmers flog über das Tor von Manuel Riemann (57.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schwarz-Gelb zog sich in der Folge zwar weiter zurück in die erste Halbzeit, hätte sich aber nach einem wunderschön vorgetragenen Angriff mit Riemann als Ausgangspunkt mit einem vierten Tor belohnen können. Der Schuss von Loune wurde aber noch abgefälscht und landete knapp rechts neben dem Tor (75.). In der Schlussphase investierten die Gäste dann zwar nochmal mehr, doch Agrafiotis (77.), Ryan Johansson (83.) und Tarik Gözüsirin (86.) wussten Riemann mit ihren Schüssen nicht zu überwinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So blieb es am Ende beim hochverdienten 3:0-Heimsieg der Alemannia – dem vierten Heimsieg in Serie sowie den fünften Sieg in Folge. Dank der drei Punkte zum Osterfest überholen die Kaiserstädter Waldhof Mannheim in der Tabelle, springen auf einen einstelligen Tabellenplatz und sind auf einen Punkt an Wehen Wiesbaden herangekommen. In der kommenden Englischen Woche geht es für die Schwarz-Gelben dann bereits am Mittwoch beim 1. FC Saarbrücken weiter.</p>
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		<title>Heimspiel nach längerer Pause</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 10:56:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es geht wieder los in der 3. Liga: Am Sonntagabend empfängt Alemannia Aachen den SV Wehen Wiesbaden auf dem heimischen Tivoli. Es ist zugleich der Auftakt in die Englische Woche, die die finale Phase der Saison einleitet. Vor der Länderspielpause lief es hervorragend für die Kaiserstädter: Aus den letzten sieben Spielen holte die Mannschaft sechs [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Es geht wieder los in der 3. Liga: Am Sonntagabend empfängt Alemannia Aachen den SV Wehen Wiesbaden auf dem heimischen Tivoli. Es ist zugleich der Auftakt in die Englische Woche, die die finale Phase der Saison einleitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor der Länderspielpause lief es hervorragend für die Kaiserstädter: Aus den letzten sieben Spielen holte die Mannschaft sechs Siege. Dennoch kam die Unterbrechung wohl zur rechten Zeit: „Man hat der Mannschaft angemerkt, dass sie müde war. Jedes Spiel verlangt uns alles ab. Wir haben die Pause aber gut genutzt, deshalb bin ich mir sicher, dass wir gut in die kommenden Spiele starten werden. Wir wollen dort weitermachen, wo wir aufgehört haben – fleißig sein, hart arbeiten, mutig auftreten und schauen, was am Ende dabei herauskommt“, erklärt Cheftrainer Mersad Selimbegovic.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch auf dem Tivoli wusste die Mannschaft zuletzt zu überzeugen. Drei Heimsiege in Serie stehen zu Buche – der berühmte „Rucksack“ aus der Hinserie, in der es lediglich zwei Heimsiege gab, wurde abgelegt. „Die Mannschaft glaubt an sich und tritt leidenschaftlich auf“, stellt Selimbegovic klar. „Uns war bewusst, dass wir unsere Ziele nur erreichen können, wenn wir zu Hause stark sind. Dieses Stadion muss eine Festung sein und uns einen Vorteil geben. Im vergangenen Herbst war das leider nicht der Fall, das hat uns sehr beschäftigt. Wir haben es intern aber klar angesprochen und uns dieser Aufgabe gestellt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Wir arbeiten weiter ruhig“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit der Winterpause hat sich die Alemannia in elf Spielen vom 17. auf den 10. Tabellenplatz verbessert. Damit ist auch die Erwartungshaltung im Umfeld gestiegen. Für Selimbegovic bleibt der Fokus dennoch klar: „Wir arbeiten weiter ruhig und haben einen klaren Plan, an dem wir festhalten. Neue Ziele auszurufen, obwohl wir unser ursprüngliches Ziel rechnerisch noch nicht erreicht haben, passt nicht zu uns.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Ziel – den Klassenerhalt – könnten die Kaiserstädter theoretisch bereits an diesem Spieltag perfekt machen. Die Voraussetzungen hierfür sind neben einem eigenen Sieg gegen den SV Wehen Wiesbaden passende Ergebnisse auf den anderen Plätzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Blick richtet sich jedoch ausschließlich auf die eigene Aufgabe. Und die hat es in sich: Die Hessen spielen ebenfalls eine starke Rückrunde und stehen aktuell vier Punkte vor der Alemannia. Entsprechend warnt Selimbegovic: „Sie sind eine stabile Mannschaft und haben Spieler, die jederzeit den Unterschied machen können – gerade mit Blick auf Fatih Kaya. Das macht sie unberechenbar und gefährlich. Zudem verteidigen sie sehr konsequent. Für mich sind sie ein Geheimfavorit, der im Endspurt noch einmal oben angreifen kann.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den vierten Heimsieg in Serie fordert der Cheftrainer daher einen seriösen und zielstrebigen Auftritt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Personal und Rahmenbedingungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Trainingsplatz ist gut gefüllt: Auch die beiden Nationalspieler Faton Ademi und Pierre Nadjombe sind wieder zur Mannschaft gestoßen. Zudem stehen mit Lars Gindorf und Petros Bagkalianis zwei zuletzt gesperrte Spieler wieder zur Verfügung. Die Länderspielpause konnte insgesamt zur Regeneration genutzt werden, auch Lukas Scepanik absolviert wieder weite Teile des Mannschaftstrainings. Somit geht die Alemannia mit einem nahezu vollständigen Kader in die Englische Woche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Spieltag selbst wird mit knapp 21.000 Fans auf dem Tivoli gerechnet – darunter 250 aus Wiesbaden. Wer nicht im Stadion sein kann, hat wie gewohnt mehrere Möglichkeiten, die Partie live zu verfolgen: über den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>, den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia Livestream</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/">MagentaSport</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neun Partien haben beide Vereine bislang gegeneinander ausgetragen. In zwei dieser Spiele setzte sich die Alemannia durch – so auch in der Hinrunde. Zwei weitere Begegnungen endeten ohne einen Sieger und fünf Mal gingen die Hessen als Sieger vom Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schiedsrichter des Spiels ist Simon Schreiner – es ist sein erstes Pflichtspiel mit Alemannia-Beteiligung. Seine beiden Assistenten sind Marcel Krauß und Sebastian Stadlmayr. Dominik Jolk ist vierter Offizieller.&nbsp;&nbsp;</p>
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		<title>Wichtiger Auswärtssieg</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 09:05:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die beiden Interimstrainer Ilyas Trenz und Carsten Wissing brachten drei neue Spieler im Vergleich zur bitteren 0:1-Niederlage gegen den FC Ingolstadt ins Rennen. Für den angeschlagenen Niklas Castelle kam Valmir Sulejmani. Zudem starteten Faton Ademi und Lamar Yarbrough für Sasa Strujic und Joel da Silva Kiala. Wiesbaden versuchte früh in der Partie die Mannschaft zu [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden Interimstrainer Ilyas Trenz und Carsten Wissing brachten drei neue Spieler im Vergleich zur bitteren 0:1-Niederlage gegen den FC Ingolstadt ins Rennen. Für den angeschlagenen Niklas Castelle kam Valmir Sulejmani. Zudem starteten Faton Ademi und Lamar Yarbrough für Sasa Strujic und Joel da Silva Kiala.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wiesbaden versuchte früh in der Partie die Mannschaft zu sein, die das Spiel bestimmt. Doch die Alemannia lief hoch an und forcierte immer wieder Ballverluste im Aufbauspiel der Hessen. So fand das Spielgeschehen lange Zeit im Mittelfeld, weit weg von beiden Strafräumen, statt. Doch dann schlug die Alemannia eiskalt in Form eines Strafstoßes zu. Zuvor wurde Gindorf nach einer Kombination im Strafraum von Innenverteidiger Justin Janitzek zu Fall gebracht. Der Gefoulte trat selber an und verwandelte unten rechts. Der Keeper der Hausherren, Florian Stritzel, ahnte zwar die Ecke, konnte den Einschlag aber nicht mehr verhindern (22.). Auch die nächste gefährliche Aktion ging auf das Konto der Kaiserstädter: Der heutige Kapitän, Bentley Baxter Bahn, bekam links im Strafraum den Ball zugespielt und leitete ihn traumhaft per Hacke weiter in den Lauf von Schroers. Aus spitzem Winkel nahm er Maß und markierte mit seinem platzierten Schuss in die lange Ecke den zweiten Treffer des Abends (30.).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jan Olschowsky überragt gegen Wiesbadener Stürmer</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Folge wachten die Hausherren auf und drückten mit aller Macht auf den Anschluss. Die größte Chance auf diesen vergab Nikolas Agrafiotis, nachdem zuvor Olschowsky im Sechzehner Lukas Schleimer zu Fall brachte. Agrafiotis übernahm den fälligen Elfmeter und zielte wie Gindorf auf die untere rechte Ecke. Olschowsky war hellwach, schnell unten und parierte den Strafstoß (30.) &#8211; eine von zahlreichen starken Aktionen des Keepers an diesem Abend. In der Folge kamen die Hessen zu drei Ecken in Serie. Nach der letzten setzte sich Janitzek im Luftduell durch und köpfte wuchtig aufs Tor &#8211; wieder war Olschowsky zur Stelle, bekam die Hände rechtzeitig nach oben und parierte (39.). Auch Agrafiotis scheiterte mit seinem Drehschuss aus dem Strafraum (42.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn der 2. Halbzeit erkämpfte sich die Alemannia wieder ihre Spielanteile zurück und drückte auf einen möglichen dritten Treffer. Die größte Chance auf diesen hatte Danilo Wiebe nach Zuspiel von Gindorf, doch sein Schuss wurde noch geblockt (52.). Auf der anderen Seite verlängerte Felix Meyer einen langen Ball unglücklich in den Lauf von Schleimer, der aus spitzem Winkel am Aachener Keeper scheiterte (54.).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegentreffer wirft die Alemannia nicht aus der Bahn</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim nächsten Torabschluss der Hausherren war Olschowsky jedoch machtlos. Jordy Gillekens hatte auf der rechten Seite zu viel Platz und fand mit seiner Flanke den Kopf des eingewechselten Flotho. Der Stürmer nutzte die Situation und köpfte wuchtig zum Anschlusstreffer ein (64.). Gindorf hätte den Abstand von zwei Toren wieder herstellen können, konnte mit seinem Freistoß aber nicht die Wiesbadener Mauer überwinden (69.).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Folge übernahmen die Hessen die Spielkontrolle und drückten mit aller Macht auf den Ausgleich. Immer wieder brachten sie auf der Suche nach ihren großgewachsenen Spielern Flanken in den Strafraum. Die Schwarz-Gelben verteidigten aber leidenschaftlich und ließen kaum etwas zu &#8211; vor allem Olschowsky pflückte reihenweise Hereingaben aus dem hessischen Nachthimmel. Einzig ein Distanzschuss von Fatih Kaya fand seinen Weg durch die Aachener Defensive, verfehlte aber das Tor (74.). Die letzte Möglichkeit des Spiels sollte erneut Flotho gehören. Nach einer Flanke von Jakob Lewald kam er im Sechzehner artistisch zum Schuss, doch der Ball landete im Außennetz (90.).&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">So brachte die Alemannia mit einer eiskalten Chancenverwertung sowie einer stabilen Abwehrleistung das Ergebnis schließlich über die Zeit und feierte den ersten Sieg ihrer Geschichte beim SV Wehen Wiesbaden. Zudem bringt die Mannschaft drei enorm wichtige Punkte zurück in die Kaiserstadt, die am nächsten Spieltag gegen den 1. FC Saarbrücken veredelt werden können.</p>
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		<title>Konsequenz, Klarheit und Stabilität gefordert</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 05:57:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Freitagabend rollt der Ball wieder in der 3. Liga. Dann gastiert Alemannia Aachen um 19:00 Uhr in der hessischen Landeshauptstadt beim SV Wehen Wiesbaden. An der Seitenlinie werden die beiden Interimstrainer Ilyas Trenz und Carsten Wissing stehen. Seit Montagmorgen leiten Ilyas Trenz und Carsten Wissing das Mannschaftstraining der Alemannia. Eine neue Situation für die [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Freitagabend rollt der Ball wieder in der 3. Liga. Dann gastiert Alemannia Aachen um 19:00 Uhr in der hessischen Landeshauptstadt beim SV Wehen Wiesbaden. An der Seitenlinie werden die beiden Interimstrainer Ilyas Trenz und Carsten Wissing stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Montagmorgen leiten Ilyas Trenz und Carsten Wissing das Mannschaftstraining der Alemannia. Eine neue Situation für die beiden ist es nicht: Schon zu Beginn der Spielzeit verantworteten sie den Trainingsauftakt der Mannschaft. Nun werden sie auch am 12. Spieltag zusammen an der Seitenlinie stehen, wenn die Tivoli-Kicker beim SV Wehen Wiesbaden auflaufen. Mit Blick auf das Spiel selbst, aber auch die vorherige Trainingswoche fordert der bisherige Co-Trainer Trenz gewisse Tugenden von der Mannschaft ein: „Ruhe, Klarheit, Besonnenheit und der Fokus auf das, was jetzt wirklich wichtig ist. Es gilt die Nebengeräusche abzuschalten und die Mannschaft auf die Herausforderung gegen Wehen Wiesbaden vorzubereiten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Herausforderung wird es in der Tat. Die Hessen liegen mit 16. Punkten auf dem elften Tabellenplatz und schielen weiter nach oben. Zudem wollen sie die 0:3-Niederlage beim F.C. Hansa Rostock vergessen machen. „Wehen Wiesbaden ist eine Mannschaft, die in der Liga durch ihre individuelle Qualität heraussticht und auch weiß, diese zu nutzen. Sie spielen sehr kompakt gegen den Ball und werden definitiv versuchen, uns durch hohes Pressing unter Druck zu setzen. Aber auch im Ballbesitz verstehen sie es, ihre Qualität auf den Platz zu bringen. Das gilt vor allem für ihre beiden äußeren Mittelfeldspieler Lukas Schleimer und Ryan Johansson sowie für die Spitzen Fatih Kaya und Nikolas Agrafiotis beziehungsweise Moritz Flotho – je nachdem, wer von ihnen spielen wird“, analysiert Trenz den kommenden Gegner der Schwarz-Gelben. Eines stellt der Interimscoach der Alemannia aber auch sofort klar: „Wir haben keine Angst und große Zuversicht in das, was wir tun.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Haben uns die Wahrheit klar ins Gesicht gesagt“</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach drei Niederlagen in Folge haben die Schwarz-Gelben am Freitagabend die Chance, wieder Punkte einzufahren. Von diesen waren die Aachener auch in den letzten Spielen nicht weit entfernt. Grund genug, dass sich das Trainerteam hinter verschlossener Tür intensiv über die aktuelle Lage ausgetauscht hat. „Es gibt zwei Perspektiven, wenn wir unsere Situation betrachten: Wir waren in den meisten Spielen nie weit weg davon, sie für uns zu entscheiden. Auf der anderen Seite haben wir nur drei Siege aus elf Spielen eingefahren – das nehmen wir alle persönlich. Deswegen haben wir uns die Wahrheit klar ins Gesicht gesagt, und zwar, dass wir nach Schweinfurt die meisten zugelassenen Großchancen in der Liga haben. Es geht also um Folgendes: Konsequenz im Verteidigen, Klarheit, Kompaktheit und trotzdem die Mannschaft hoch im Feld zu haben, damit wir unsere Stärken ausspielen können. Wir haben tolle Offensivspieler, mit einer hohen individuellen Qualität und auch schnelle Verteidiger. Was wir jetzt ganz klar einfordern, ist Konsequenz, Klarheit und Stabilität“, sagt Trenz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei gehe es für den Interimstrainer nicht darum, den Bus vor dem eigenen Tor zu parken und damit der gegnerischen Mannschaft zu erlauben, dass sie sich entfalten kann. Vielmehr gehe es darum, dass man mutig auftrete, ohne selbst zu viele Chancen zuzulassen. Das sei nur durch das notwendige Nachverteidigen und Sprintverhalten möglich. An der grundsätzlichen Spielidee soll sich dagegen nicht viel ändern. Es kann aber durchaus sein, dass die Mannschaft auf die verschiedenen Spielphasen reagieren müsse und dann beispielsweise aus einer Vierkette heraus das Aufbauspiel aufziehen werde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht zur Verfügung stehen bei der Mission Auswärtssieg die beiden Langzeitverletzten Mika Hanraths und Fabio Torsiello. Lukas Scepanik, Nils Winter und Matti Wagner fehlen ebenfalls. Torhüter Jan Olschowsky musste zu Beginn der Woche im Training zwar kürzertreten, ist aber fit für das Flutlichtspiel. Fraglich ist dagegen noch Niklas Castelle. Er hatte zuvor einen Tritt abbekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Rest der Mannschaft macht sich bereits am Donnerstag auf den Weg in die hessische Landeshauptstadt. In Wiesbaden kann sich die Alemannia dann wie immer auf die Unterstützung seiner Anhänger verlassen – knapp 1.500 Fans werden in der BRITA-Arena sein. Wer nicht im Stadion dabei sein kann, verfolgt die Partie wie gewohnt im&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>, im&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia Livestream</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/">MagentaSport</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Wiesbaden hat die Alemannia dann die Chance, den ersten Sieg der Vereinsgeschichte beim SVWW zu feiern. Acht Ligaspielen haben beide Vereine bisher gegeneinander ausgetragen. Ein Mal setzten sich die Kaiserstädter durch – 2008 mit 2:1 auf dem Tivoli –, zwei Spielen endeten in einer Punkteteilung und in fünf Begegnungen holten die Hessen die drei Punkte. Geleitet wird das Spiel von Schiedsrichter Assad Nouhoum. Unterstützt wird er durch die beiden Linienrichter Kenny Abieba und Kadir Yagci. Vierter Offizieller ist Timo Frenger.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/konsequenz-klarheit-und-stabilitaet-gefordert/">Konsequenz, Klarheit und Stabilität gefordert</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Keine Punkte zum Saisonabschluss</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2025 06:12:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor über 6000 Zuschauern in der BRITA-Arena musste sich die Alemannia am Samstag im letzten Drittligaspiel der Saison mit 1:2 bei Wehen Wiesbaden geschlagen geben. Das Führungstor von Niklas Castelle (51.) konnte Wehens Torjäger Fatih Kaya durch einen Doppelpack (61./68.) egalisieren. Für das letzte Saisonspiel tauschte Alemannia-Coach Heiner Backhaus seine Startformation auf zwei Positionen durch, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Vor über 6000 Zuschauern in der BRITA-Arena musste sich die Alemannia am Samstag im letzten Drittligaspiel der Saison mit 1:2 bei Wehen Wiesbaden geschlagen geben. Das Führungstor von Niklas Castelle (51.) konnte Wehens Torjäger Fatih Kaya durch einen Doppelpack (61./68.) egalisieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das letzte Saisonspiel tauschte Alemannia-Coach Heiner Backhaus seine Startformation auf zwei Positionen durch, Strujic und Heinz starteten für die angeschlagenen Yarbrough und Wiebe. Auf der Bank nahmen in Travis Kpegouni, Samer Sarar, Sebastian Gösgens und Mika Pobric gleich vier A-Jugendliche Platz, Faton Ademi befand sich als Fünfter im Bunde wie schon gegen Saarbrücken in der Startelf.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den ersten Aufreger der Tabellenmittelfeld-Partie gab es nach fünf Minuten, als SVWW-Torjäger Kaya im Alemannia-Sechzehner nach einem Zweikampf mit Meyer zu Boden ging – der Elfmeterpfiff blieb aus. Wenige Augenblicke später bot sich dem Ballermann im Sturm der Hessen allerdings eine viel größere Chance: Sturmkollege Agrafiotis schickte Kaya mit einem Steckpass in die Schnittstelle, sodass der Goalgetter allein auf Alemannia-Schlussmann Olschowsky zulief, das runde Leder aber knapp links neben den Kasten beförderte (6.). Auf der anderen Seite dauerte es eine Weile, bis die Backhaus-Elf ihren ersten Abschluss zu verzeichnen hatte. Gaudino im Rückraum kam nach einer abgewehrten El-Faouzi Flanke zum Schuss, dieser zischte einen Meter links am Gehäuse von Florian Stritzel vorbei (12.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Hausherren von Trainer Nils Döring traten in der Folge als die aktivere Mannschaft in Erscheinung und begannen um die 20-Minuten-Marke herum, den Druck auf das Alemannia-Tor zu erhöhen. Zunächst wurde ein Strafraumkanten-Schuss von Linksverteidiger Greilinger gerade so zur Ecke geblockt (25.), dann wackelte der umtriebige Agrafiotis im Sechzehner Hanraths aus – sein Abschluss wurde im letzten Moment von Rumpf entschärft (28.). Während die Gäste zu selten die Räume zwischen den gut verschiebendenden Ketten der Hessen bespielten und der schwarz-gelbe Motor im Vorwärtsgang noch reichlich stockte, kam die Hintermannschaft der Alemannia gute fünf Minuten vor dem Seitenwechsel erneut in Verlegenheit: Kaya zog einen scharfen Pass vor das Olschowsky-Tor, Johansson verlängerte und am zweiten Pfosten kam der aufgerückte Janitzek nicht mehr an den Ball – Glück für die Kaiserstädter (40.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Olschowsky muss verletzt raus</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zweite Hälfte begann wie die erste aufgehört hatte – mit stürmenden Wehenern. Backhaus hatte Comebacker Winter für Ademi gebracht, doch auch der konnte nicht verhindern, dass Kreativspieler Bätzner die halbe Alemannen-Defensive austanzte und aus bester Position abzog – Olschowsky parierte stark (49.). Wehen drückte weiter auf die Führung, aber wenig später war es die Alemannia, die traf: Aus einer unübersichtlichen Situation im Wehener Strafraum heraus legte Heinz für Castelle ab, der den Ball aus spitzem Winkel mit links in die rechte obere Ecke zur 1:0-Führung schweißte (51.). Zugegeben: Das hatte sich nicht unbedingt abgezeichnet. Die Wiesbadener ließen sich von dem Rückstand allerdings keineswegs beirren und schraubten direkt am Ausgleich. Der fiel dann auch, und zwar zehn Minuten nach dem Castelle-Treffer: Goppel flankte von rechts und Kaya nickte am zweiten Pfosten überlegt zum 1:1 ein (61.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ereignisse überschlugen sich in den nächsten Minuten nahezu. Zwei Minuten nach dem Ausgleich lag der Ball erneut im Kasten von Olschowsky, der sich bei dem vermeintlichen, weil abgepfiffenen Führungstor durch Johansson (63.) verletzte und wenig später ausgewechselt werden musste (67.). Für die angestammte Nummer Eins kam Ersatzkeeper Bördner ins Tor – und musste eine Minute nach seiner Hereinnahme bereits hinter sich greifen. Wieder war es Tormaschine Kaya, der nach einer Agrafiotis-Flanke von der rechten Seite abermals ins Netz köpfte. Der SVWW hatte das Spiel in ein 2:1 gedreht (68.). Schwarz-Gelb musste sich nach dem Rückstand erst einmal schütteln und wiederum durchpusten, als wieder einmal Kaya einen Freistoß aus 20 Metern auf den Kasten zirkelte und Bördner abheben musste, um die Chance zu vereiteln (79.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Schlussphase verhalf Backhaus durch die Einwechslungen von Pobric und Kpegouni zwei Nachwuchstalenten zu ihren Drittliga-Debüts. Auf dem Platz dagegen ereignete sich in den finalen Minuten nicht mehr allzu viel, weil die mittlerweile doch sehr durchgewürfelte schwarz-gelbe Elf nicht die letzte Konsequenz in ihren Offensivaktionen an den Tag legte. So beendet die Alemannia nach einem sportlich bedeutungslosen Spiel die Drittliga-Spielzeit 2024/25 auf Platz 12.</p>
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