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	<title>Suermondt-Ludwig-Museum Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Apr 2026 05:59:12 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Suermondt-Ludwig-Museum Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<item>
		<title>GEMEINSAM MORGENS INS MUSEUM / APRIL 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 05:58:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Couven Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Suermondt-Ludwig-Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Suermondt-Ludwig-Museum Kunst, Croissants und Konfitüre Mi 15. April 2026, 10 – 12 Uhr „Neue Sachlichkeit“ Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstrasse 18, 52070 Aachen Das Suermondt-Ludwig-Museum beherbergt eine faszinierende Sammlung mit Werken von der Antike bis in die Gegenwart. Kommen Sie mit auf Entdeckungsreise! Gestartet wird mit Kaffee, Croissants und Konfitüre im Café Wunderkammer, danach werden ausgewählte Kunstwerke vorgestellt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/gemeinsam-morgens-ins-museum-april-2026/">GEMEINSAM MORGENS INS MUSEUM / APRIL 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Suermondt-Ludwig-Museum</strong></p>



<p><strong>Kunst, Croissants und Konfitüre</strong></p>



<p>Mi 15. April 2026, 10 – 12 Uhr</p>



<p>„Neue Sachlichkeit“</p>



<p>Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstrasse 18, 52070 Aachen</p>



<p>Das Suermondt-Ludwig-Museum beherbergt eine faszinierende Sammlung mit Werken von der Antike bis in die Gegenwart. Kommen Sie mit auf Entdeckungsreise! Gestartet wird mit Kaffee, Croissants und Konfitüre im Café Wunderkammer, danach werden ausgewählte Kunstwerke vorgestellt und gemeinsam besprochen. Keine Vorkenntnisse erforderlich!</p>



<p>Mit Irene Voss-Schäfer</p>



<p>Kosten: 12 Euro inkl. Museumseintritt</p>



<p><strong>Anmeldung</strong></p>



<p>Museumsdienst Aachen</p>



<p><a href="mailto:museumsdienst@mail.aachen.de">museumsdienst@mail.aachen.de</a></p>



<p>Tel.: +49 241 432-4998</p>



<p>Servicezeiten: Di-Fr: 9.00 – 14.00 Uhr</p>



<p><strong>Öffentliche Führung durch das Depot</strong></p>



<p>Mi 15.04.2026, 12.00 – 13.00 Uhr</p>



<p>Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstrasse 18, 52070 Aachen</p>



<p>Was verbirgt sich hinter den Kulissen des Suermondt-Ludwig-Museums? Bei dieser besonderen Führung öffnen wir die Türen zu unserem Depot und gewähren Ihnen Einblicke in einen sonst unzugänglichen Bereich des Museums. Entdecken Sie verborgene Schätze aus der Sammlung, darunter auch besondere Werke, die einst von Aachener Bürgerinnen und Bürgern gestiftet, vererbt oder dem Museum anvertraut wurden, und erfahren Sie mehr über die spannenden Geschichten hinter den Objekten. Ein Blick in das Depot zeigt, wie vielfältig die Sammlung des Museums ist und wie eng sie mit der Stadtgesellschaft verbunden ist.</p>



<p>Mit Stellv. Direktor und Sammlungsleiter Michael Rief</p>



<p>Begrenzte Teilnehmer*innenzahl!</p>



<p>Kosten: 3 € zzgl. Museumseintritt</p>



<p>Treffpunkt Museumskasse</p>



<p><strong>Anmeldung</strong></p>



<p>Museumsdienst Aachen</p>



<p><a href="mailto:museumsdienst@mail.aachen.de">museumsdienst@mail.aachen.de</a></p>



<p>Tel.: +49 241 432-4998</p>



<p>Servicezeiten: Di-Fr: 9.00 – 14.00 Uhr</p>



<p><strong>Interkultureller Kunstworkshop</strong></p>



<p>Di 21.04.2026, 10.15 – 12.15 Uhr</p>



<p>Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstrasse 18, 52070 Aachen</p>



<p>Einmal im Monat bieten das Suermondt Ludwig Museum gemeinsam mit dem Referat für Integration und Migration des Caritas Verbandes Aachen interkulturelle Kunstworkshops an.</p>



<p>Nach einer gemeinsamen Betrachtung ausgewählter Kunstwerke der Sammlung werden die Teilnehmenden in der praktischen Arbeit kunsttherapeutisch begleitet, um ihre Gedanken und Gefühle in Bilder und Formen zu fassen. Es wird ein sicherer Raum geschaffen, in dem jede (r) kreativ tätig werden kann, unabhängig von Vorkenntnissen.</p>



<p>Der Workshop ist offen für alle Interessierten und bietet eine einzigartige Gelegenheit, sich mit Kunst auf eine tiefere, emotionale Weise auseinanderzusetzen. Dabei steht nicht das Endergebnis, sondern der kreative Prozess im Vordergrund.</p>



<p>Kostenfreies Angebot, Anmeldung erforderlich</p>



<p><strong>Information und Anmeldung</strong></p>



<p>Integrationsagentur des Regionalen Caritasverbands Aachen</p>



<p>Geraldine Wronski</p>



<p>E-Mail: <a href="mailto:g.wronski@caritas-aachen.de">g.wronski@caritas-aachen.de</a></p>



<p>Telefon: 0241 / 94927285</p>



<p><strong>Kunst am Mittag &#8211; Öffentliche Führung</strong></p>



<p>Di 28.04.2026., 12.00 Uhr</p>



<p><strong>Kunst tut gut! Führung für Reisebegeisterte</strong></p>



<p>Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstrasse 18, 52070 Aachen</p>



<p>Reisen fasziniert und bildet, bietet Erholung und Entspannung – heute nicht anders als früher. Doch wohin reiste man in vergangenen Jahrhunderten? Und aus welchen Gründen? Die Führung beginnt mit einem Ausflug in die niederländische Kunst des 15. Jahrhundert und Darstellungen von Küsten, idyllischen Flusslandschaften und Häfen. Weiter geht es zu mondänen Stränden an der belgischen Küste des 19. Jahrhundert, Gemälde mit romantischen Italienreisen und der Burgenromantik der Eifel runden die Reiseimpressionen ab.</p>



<p>Kosten: 3€ zzgl. Museumseintritt</p>



<p><strong>Anmeldung</strong></p>



<p>Museumsdienst Aachen</p>



<p><a href="mailto:museumsdienst@mail.aachen.de">museumsdienst@mail.aachen.de</a></p>



<p>0241 / 432-4998</p>



<p><strong>Couven Museum</strong></p>



<p><strong>Mit Baby ins Museum</strong></p>



<p>Mi 01. April 2026, 11 Uhr</p>



<p>Couven Museum, Hühnermarkt 17, 52062 Aachen</p>



<p>Frischgebackene Eltern und ihre Babys (0-12 Monate) sind herzlich eingeladen zu einer entspannten Führung unter fachkundiger Leitung!</p>



<p>Wir empfehlen, ein Tragetuch oder eine Babytrage mitzubringen.</p>



<p>Mit Dr. Monika Haas</p>



<p>Kosten: 4 € zzgl. Museumseintritt</p>



<p>Treffpunkt Museumskasse</p>



<p><strong>Anmeldung</strong></p>



<p>Museumsdienst Aachen</p>



<p><a href="mailto:museumsdienst@mail.aachen.de">museumsdienst@mail.aachen.de</a></p>



<p>Tel.: +49 241 432-4998</p>



<p>Servicezeiten: Di-Fr: 9.00 – 14.00 Uhr</p>



<p><strong>NEU Couven – Kunstplausch mit Frühstück</strong></p>



<p>Di 14. April 2026, 10.30 – 12.30 Uhr</p>



<p>Themen: Festsaal, Grüner Salon, Chinesenkabinett</p>



<p>Couven Museum, Hühnermarkt 17, 52062 Aachen</p>



<p>Sind Sie neugierig auf Kunst-Entdeckungen und möchten Sie sich mit anderen dazu austauschen? Dann kommen Sie ins Couven Museum! Das Couven Museum ist die Station „Lebenskultur“ der Route Charlemagne und präsentiert bürgerliche Lebensart und Wohnkultur im Herzen Aachens – vom Rokoko über den napoleonischen Empirestil bis hin zum Biedermeier.</p>



<p>Gestartet wird mit Kaffee, Croissants und Konfitüre. Danach werden ausgewählte Räume des Museums und ihre Geschichten vorgestellt und gemeinsam besprochen. Jeder Termin hat einen eigenen Themenschwerpunkt.</p>



<p>Mit Dr. Monika Haas</p>



<p>Kosten: 12 € incl. Museumseintritt</p>



<p><strong>Anmeldung</strong></p>



<p>Museumsdienst Aachen</p>



<p><a href="mailto:museumsdienst@mail.aachen.de">museumsdienst@mail.aachen.de</a></p>



<p>Tel.: +49 241 432-4998</p>



<p>Servicezeiten: Di-Fr: 9.00 – 14.00 Uhr</p>



<p><strong>Kunst am Mittag – Öffentliche Führung</strong></p>



<p>Di 21. April 2026, 12 – 13 Uhr</p>



<p><strong>Mehr als nur Tapeten &#8211; Wanddekoration in früherer Zeit</strong></p>



<p>Couven Museum, Hühnermarkt 17, 52062 Aachen</p>



<p>Großflächige Tapetenbilder zeigen Fluß- und Gebirgslandschaften, exotische und fantastische Gegenden und lassen in Schäferszenen den Sehnsuchtsort Arkadien lebendig werden.</p>



<p>Mit Dr. Monika Haas</p>



<p>Museumseintritt zzgl. Führung 3,00 Euro</p>



<p>Treffpunkt Museumskasse</p>



<p><a><strong>Anmeldung</strong></a></p>



<p>Museumsdienst Aachen</p>



<p><a href="mailto:museumsdienst@mail.aachen.de">museumsdienst@mail.aachen.de</a></p>



<p>Tel.: +49 241 432-4998</p>



<p>Servicezeiten: Di-Fr: 9.00 – 14.00 Uhr</p>



<p><strong>NEU Stilles Lesen &#8211; Lecture silencieuse (dt./frz.)</strong></p>



<p>In Kooperation mit dem Institut français Aachen</p>



<p>Do 23. April 2026, 11:00 – 13:00 Uhr</p>



<p>Couven Museum, Hühnermarkt 17, 52062 Aachen</p>



<p>Unter dem Titel „Stilles Lesen – Lecture silencieuse“ startet das Couven Museum gemeinsam mit dem Institut français Aachen ein neues Veranstaltungsformat.</p>



<p>Im Mittelpunkt des ersten Termins steht die gemeinsame, konzentrierte Lektüre des Romans „Le parfum des fleurs la nuit / Der Duft der Blumen bei Nacht“ von Leïla Slimani in kleiner Runde.</p>



<p>Zu Beginn findet eine 30-minütige Führung zu drei ausgewählten Kunstobjekten des Hauses statt, die inhaltlich auf die jeweilige Lektüre abgestimmt ist. Im Anschluss rundet ein moderierter Austausch, begleitet von einer Mitarbeiterin des Institut français Aachen, die Veranstaltung ab und lädt bei Kaffee zum Gespräch über das Gelesene ein.</p>



<p>Die Auftaktveranstaltung findet am 23. April statt und wird ausnahmsweise an einem Donnerstag durchgeführt; weitere Termine folgen im Rahmen von „Gemeinsam morgens ins Museum“. Sie steht anlässlich des Welttages des Buches, dem von der UNESCO initiierten internationalen Aktionstag zur Förderung des Lesens.</p>



<p>Mit Yasemin Sezgin und Carmen Roebers</p>



<p>Die Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt über die Website des Institut français Aachen: www.institutfrancais.de</p>



<p>Das Buch kann für die Veranstaltung über die Mediathek des Instituts ausgeliehen werden.</p>



<p>Kosten: 6,00 Euro</p>



<p><strong>Ludwig Forum</strong></p>



<p><strong>April, April!</strong></p>



<p><strong>Interaktive Familienführung</strong></p>



<p>Ludwig Forum für Internationale Kunst, Jülicher Straße 97-109, 52070 Aachen</p>



<p>Zwei Kamele im Museum, übergroße Blumen, superleichte Statuen – hier ist alles fake! Gemeinsam sehen wir uns an, mit welchen Materialien uns die Künstler*innen Nancy Graves, Bertram Jesdinsky und Jeff Koons täuschen möchten. Aber so leicht lassen wir uns nicht in den April schicken!</p>



<p>Mi, 01.04.2026</p>



<p>10.30–12 Uhr</p>



<p>max. 15 Teilnehmer*innen</p>



<p>Kosten: 3 € zzgl. Museumseintritt</p>



<p><strong>Anmeldung</strong></p>



<p>Museumsdienst Aachen</p>



<p><a href="mailto:museumsdienst@mail.aachen.de">museumsdienst@mail.aachen.de</a></p>



<p>Tel.: +49 241 432-4998</p>



<p>Servicezeiten: Di-Fr: 9.00 – 14.00 Uhr</p>



<p><strong>A Large Vase of Flowers – Siebdruck</strong></p>



<p><strong>Ferienangebot für Großeltern und Enkelkinder</strong></p>



<p>Ludwig Forum für Internationale Kunst, Jülicher Straße 97-109, 52070 Aachen</p>



<p>Krokusse, Flieder, Blausternchen, Kunterbuntveilchen … Ob Frühblüher oder Fantasieblume, im Workshop für Großeltern und Enkelkinder entstehen vielfältigste Blüten und Blumen, die gemeinsam als großer, bunter Strauß ein Siebdruckmotiv bilden. Der gemeinsam entwickelte Blumenstrauß kann auf Stoffbeutel oder mitgebrachte Textilien (aus Baumwolle) im Siebdruckverfahren gedruckt werden. So entsteht eine eigene Large Vase of Flowers [Eine große Vase mit Blumen] auf Stoff, inspiriert von der gleichnamigen Skulptur von Jeff Koons.</p>



<p>Di, 07.04.2026</p>



<p>11–13 Uhr</p>



<p>max. 15 Teilnehmer*innen</p>



<p>Kosten: Kinder 4 €, Erwachsene 8 € zzgl. Museumseintritt</p>



<p><strong>Anmeldung</strong></p>



<p>Museumsdienst Aachen</p>



<p><a href="mailto:museumsdienst@mail.aachen.de">museumsdienst@mail.aachen.de</a></p>



<p>Tel.: +49 241 432-4998</p>



<p>Servicezeiten: Di-Fr: 9.00 – 14.00 Uhr</p>



<p><strong>Kunst am Mittag – Öffentliche Kuratorinnenführung</strong></p>



<p>Mi, 15.04.2026, 12 – 13 Uhr</p>



<p>„Wenn ein Bild uns trifft – Fotografien aus der Sammlung und das Grafische Kabinett des Ludwig Forums“ mit Dr. Nora Riediger, Kuratorin der Ausstellung</p>



<p>Ludwig Forum für Internationale Kunst, Jülicher Straße 97-109, 52070 Aachen</p>



<p>Was bedeutet es, von einem Bild „getroffen“ zu werden? Eine physische Begegnung, eine emotionale Berührung? Vielleicht auch eine durchdringende Erkenntnis oder Verletzung, oft plötzlich und unerwartet. Und berühren Fotografien uns anders als andere Kunstwerke? Anhand dieser Fragen setzt die Ausstellung im Grafischen Kabinett des Ludwig Forum zu einer kleinen Fingerübung in Sachen Fotografie-Betrachtung an.</p>



<p>Kosten: 3 € zzgl. Museumseintritt</p>



<p>Treffpunkt: Museumskasse</p>



<p><strong>Anmeldung</strong></p>



<p>Museumsdienst Aachen</p>



<p><a href="mailto:museumsdienst@mail.aachen.de">museumsdienst@mail.aachen.de</a></p>



<p>Tel.: +49 241 432-4998</p>



<p>Servicezeiten: Di-Fr: 9.00 – 14.00 Uhr</p>



<p><strong>Zeit für Kunst – Öffentliche Führung für Senior*innen</strong></p>



<p>Mi, 29.04.2026, 10.30 – 12 Uhr</p>



<p>Ludwig Forum für Internationale Kunst, Jülicher Straße 97-109, 52070 Aachen</p>



<p>Im Sitzen und in Ruhe: Speziell für Senior*innen führen erfahrene Kulturvermittler*innen durch die aktuelle Ausstellung des Ludwig Forums Aachen. Während der barrierefreien Führung gibt es die Möglichkeit, sich hinzusetzen und es wird in einem angemessenen Tempo gesprochen.</p>



<p>Im Anschluss an die Führung wird zu einem Austausch bei Kaffee oder Tee eingeladen.</p>



<p>Kosten: 3 € zzgl. Museumseintritt</p>



<p><a>Treffpunkt: Museumskasse</a></p>



<p><strong>Anmeldung</strong></p>



<p>Museumsdienst Aachen</p>



<p><a href="mailto:museumsdienst@mail.aachen.de">museumsdienst@mail.aachen.de</a></p>



<p>Tel.: +49 241 432-4998</p>



<p>Servicezeiten: Di-Fr: 9.00 – 14.00 Uhr</p>
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		<item>
		<title>Finissage Praymobil im Suermondt-Ludwig-Museum</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/finissage-praymobil-im-suermondt-ludwig-museum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 10:32:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Finissage]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Praymobil]]></category>
		<category><![CDATA[Suermondt-Ludwig-Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Ausklang der Ausstellung „Praymobil. Mittelalterliche Kunst in Bewegung“ lädt das Suermondt-Ludwig-Museum am Sonntag, 15. März zur Finissage mit einem Podiumsgespräch mit Museumsdirektor Till-Holger Borchert und Dompropst Rolf-Peter Cremer, Führungen mit Kurator Michael Rief und Co-Kuratorin Dr. Dagmar Preising sowie einer Kinderführung mit Figurentheater ein. Um 11 Uhr startet das Programm mit dem Podiumsgespräch im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">Zum Ausklang der Ausstellung „Praymobil. Mittelalterliche Kunst in Bewegung“ lädt das Suermondt-Ludwig-Museum am Sonntag, 15. März zur Finissage mit einem Podiumsgespräch mit Museumsdirektor Till-Holger Borchert und Dompropst Rolf-Peter Cremer, Führungen mit Kurator Michael Rief und Co-Kuratorin Dr. Dagmar Preising sowie einer Kinderführung mit Figurentheater ein.</h6>



<p>Um 11 Uhr startet das Programm mit dem Podiumsgespräch im Vortragssaal des Museums. Hierzu ist der Eintritt frei.<br>Museumsdirektor Till-Holger Borchert spricht mit Dompropst Rolf-Peter Cremer über die Ausstellung und ihre Relevanz in der heutigen Zeit. Im Mittelpunkt stehen Themen wie die Idee hinter der Ausstellung, mittelalterliche Kunst in Bewegung, ihre spirituelle Dimension und die Frage, welche Resonanz religiöse Kunst heute noch auslösen kann. Das Gespräch dauert etwa 45 Minuten, im Anschluss ist Zeit für Fragen aus dem Publikum.</p>



<p>Um 14 Uhr beginnt eine Kinderführung mit Figurentheater durch die Ausstellung. Dabei begleitet der Museumslöwe die jungen Besucherinnen und Besucher. Mitwirkende sind Stephan Wunsch vom Theater Rosenfisch und Michaela Giesen vom Museumsdienst Aachen. Das Angebot richtet sich an Kinder ab dem Grundschulalter und ist kostenfrei. Teilnahmetickets sind 30 Minuten vor Beginn an der Museumskasse erhältlich, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.</p>



<p>Exklusive Einblicke in die Ausstellung bieten Führungen um 15 Uhr mit Kurator Michael Rief sowie um 16 Uhr mit Co-Kuratorin Dr. Dagmar Preising. Auch hierfür sind Teilnahmetickets 30 Minuten vor Beginn an der Kasse erhältlich. Zum Museumseintritt fällt eine Führungsgebühr von 3 Euro an.</p>
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		<item>
		<title>Verlängert: Tim Berresheim im Suermondt-Ludwig-Museum</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/verlaengert-tim-berresheim-im-suermondt-ludwig-museum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 10:04:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Suermondt-Ludwig-Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Berresheim]]></category>
		<category><![CDATA[Verlängerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ort. Zeit. Kontinuum.“ So heißt Tim Berresheims erste monumentale 360°-Grad-Wandarbeit, die er eigens für das Suermondt-Ludwig-Museum erstellt hat und dort nun noch weiterhin bis zum 13. Dezember 2026 zu sehen ist. Durch die 3D-Brille betrachtet, entfaltet sich ein plastisches Panorama der Aachener Stadthistorie, gespickt mit Anspielungen auf die Kunstgeschichte und auf Persönliches. Da sind der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h6 class="wp-block-heading">„Ort. Zeit. Kontinuum.“ So heißt Tim Berresheims erste monumentale 360°-Grad-Wandarbeit, die er eigens für das Suermondt-Ludwig-Museum erstellt hat und dort nun noch weiterhin bis zum<strong> 13. Dezember 2026</strong> zu sehen ist.</h6>



<p>Durch die 3D-Brille betrachtet, entfaltet sich ein plastisches Panorama der Aachener Stadthistorie, gespickt mit Anspielungen auf die Kunstgeschichte und auf Persönliches. Da sind der Dom zu sehen, das Grashaus, die antikisierende Fassade des Theaters. Michelangelos göttlicher Fingerzeig aus der Schöpfungsgeschichte der Sixtinischen Kapelle, der den erwartungsvollen Adam zum Leben erweckt, ist als Höllensturz interpretiert: Die Hand Gottes trifft hier auf einen gefallenen Engel. Passenderweise ist sie böse tätowiert.</p>



<p>Ein herausragendes Motiv des Wandbildes ist die mythologische Skulptur ‚Apoll und Daphne‘ des italienischen Bildhauers Filippo Parodi (1630-1702), ein Werk aus der Sammlung des Suermondt-Ludwig-Museums. Die Skulptur ist eine so genannte <em>figura serpentinata</em>, eine Plastik, um die Betrachtende herumlaufen und so das Kunstwerk in Gänze erfassen können. Bildhauer seit der Renaissance wollten mit dieser „Allansichtigkeit“ ihre Überlegenheit gegenüber der zweidimensionalen Malerei demonstrieren. Berresheims immersive Skulptur vereinigt die Vorteile von Skulptur und Bild: Obwohl auf den ersten Blick „Flachware“, kann man sie, durch die 3D-Brille betrachtet, komplett umlaufen.</p>



<p>Die digitalen Daten für das Motiv stammen von Schülerinnen und Schülern des College vhs Aachen. Sie haben die Skulptur im Rahmen des Projektes „Aus alter Wurzel neue Kraft“ (Näheres dazu siehe unten) als Ausgangspunkt ihrer kreativen Arbeit ausgewählt und sie im Zuge dessen eingescannt.</p>



<p>Neben dem Scan der Skulptur sind auch andere Ergebnisse des Projektes „Aus alter Wurzel neue Kraft“ in das Wandbild eingeflossen, zum Beispiel zahllose Blätter mit Zeichnungen von Kindern der Grundschule am Fischmarkt, die geclustered durch die Szenerie flattern. Die Zeichnungen sind Ausdruck der Auseinandersetzung der Kinder mit der städtischen Umgebung, in der sie sich täglich aufhalten. Im Zuge dessen entwickelte sich auch die Comicfigur Bibbes, das Streuselbrötchen, ein (Er-)Zeugnis der kulinarischen Tradition Aachens.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/verlaengert-tim-berresheim-im-suermondt-ludwig-museum/">Verlängert: Tim Berresheim im Suermondt-Ludwig-Museum</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title></title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/5548/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 12:26:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[mittelalterliche Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Praymobil]]></category>
		<category><![CDATA[Suermondt-Ludwig-Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Praymobil&#8220; im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen Das Suermondt-Ludwig-Museum Aachen zeigt vom 9.11.2025 bis 15.03.2026 die weltweit erste Schau, die sich der Verwendung mittelalterlicher Kunst in Ritual, Brauch und Spiel widmet: „Praymobil. Mittelalterliche Kunst in Bewegung“. „Bewegend, als wenn es lebete“: So werden im Mittelalter mobile Figuren beschrieben, die christliche Gläubige in religiösen Spielen einsetzten. Beispiele dieser eindrucksvollen [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"><strong>&#8222;Praymobil&#8220; im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen</strong></h1>



<p><strong>Das Suermondt-Ludwig-Museum Aachen zeigt vom 9.11.2025 bis 15.03.2026 die weltweit erste Schau, die sich der Verwendung mittelalterlicher Kunst in Ritual, Brauch und Spiel widmet: „Praymobil. Mittelalterliche Kunst in Bewegung“.</strong></p>



<p>„Bewegend, als wenn es lebete“: So werden im Mittelalter mobile Figuren beschrieben, die christliche Gläubige in religiösen Spielen einsetzten.</p>



<p>Beispiele dieser eindrucksvollen Glaubenspraxis sind Kruzifixe mit schwenkbaren Armen, mit denen man die Kreuzabnahme, Beweinung und Grablegung Christi nachspielte, manchmal in drastischer Weise unter Verwendung von roter Flüssigkeit auch den Lanzenstich. Zu den beweglichen Figuren zählen auch bisher wenig bekannte Darstellungen der Maria als Schwangere mit aus dem Bauch herausnehmbarer Jesusknäblein-Figur. Beleuchtet wird auch die angebliche und tatsächliche missbräuchliche Verwendung von beweglichen Figuren und ihre Entlarvung als trügerische Objekte. Ferner wird die Bestrafung von Heiligenstatuen thematisiert, wenn die „erbetene“ und erflehte Hilfe ausblieb.</p>



<p>Gezeigt werden etwa 80 Ausstellungsobjekte, vorrangig Holzskulpturen aus der Zeit von 1300 bis 1550, die aus einer Vielzahl von deutschen und europäischen Museen, kirchlichen und privaten Sammlungen zusammengetragen werden.</p>



<p>Anfang Oktober werde ich Ihnen gerne den Vorbesichtigungstermin der Ausstellung bekanntgeben.</p>
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		<title>Technische Virtuosität</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 06:13:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen Aachen Juli]]></category>
		<category><![CDATA[Barthel Gilles]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[neue Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Suermondt-Ludwig-Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dank der Förderung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen im Förderjahr 2024 konnte das Suermondt-Ludwig-Museum Aachen zwei herausragende Gemälde des Kölner Künstlers Barthel Gilles (*1891 – †1971) erwerben: Mutter mit Kind (1930) und Mädchen mit Schleier (1937). Die aus Privatbesitz stammenden Werke sind nun erstmals öffentlich zugänglich. Die beiden Gemälde entstanden [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p>Dank der Förderung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen im Förderjahr 2024 konnte das Suermondt-Ludwig-Museum Aachen zwei herausragende Gemälde des Kölner Künstlers Barthel Gilles (*1891 – †1971) erwerben: <em>Mutter mit Kind</em> (1930) und <em>Mädchen mit Schleier</em> (1937). Die aus Privatbesitz stammenden Werke sind nun erstmals öffentlich zugänglich.</p>



<p>Die beiden Gemälde entstanden in der zentralen Schaffensphase von Barthel Gilles und stellen eine bedeutende Erweiterung der Sammlung des Suermondt-Ludwig-Museums im Bereich der Neuen Sachlichkeit dar. Sie zeigen auf exemplarische Weise Gilles’ technische Virtuosität in Eitempera- und Lasurtechnik und ermöglichen durch ihre thematische wie stilistische Divergenz einen vielschichtigen Einblick in sein künstlerisches Schaffen und seine Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen und politischen Strömungen der 1930er Jahre.</p>



<p><strong><em>Mutter mit Kind</em> (1930, Öltempera auf Holz)</strong></p>



<p>In neusachlicher, an mittelalterlicher Malerei orientierter Malweise porträtiert Gilles seine Ehefrau Louise Drath mit der neugeborenen Tochter Sibylle. Die detailreiche physiognomische Darstellung überführt ein traditionelles Madonnenmotiv in eine moderne, intime Mutter-Kind-Szene. Die stille Tiefe des Moments wird durch den versonnenen Blick der Mutter und den direkten, forschenden Blick des Kindes eindrucksvoll verdichtet.</p>



<p>Das Werk erlangte 1931 größere Bekanntheit, als Gilles für dieses Gemälde gemeinsam mit seinem <em>Selbstbildnis mit Gasmaske</em> mit dem Dürer-Preis ausgezeichnet wurde. Zwei Jahre später wurde es im Rahmen der nationalsozialistischen Propaganda in der Ausstellung <em>Gesunde Frau – Gesundes Volk</em> (Köln, 1933) gezeigt. Damit wurde das ursprünglich private Motiv politisch vereinnahmt und in den Dienst ideologischer Zielsetzungen gestellt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="831" height="1024" src="https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/08/image-831x1024.png" alt="" class="wp-image-6245" srcset="https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/08/image-831x1024.png 831w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/08/image-243x300.png 243w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/08/image-768x946.png 768w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/08/image-1246x1536.png 1246w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/08/image-341x420.png 341w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/08/image-324x400.png 324w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/08/image-696x858.png 696w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/08/image-1068x1316.png 1068w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2025/08/image.png 1558w" sizes="(max-width: 831px) 100vw, 831px" /></figure>



<p><em>Barthel Gilles, Mädchen mit Schleier (1937), Suermondt-Ludwig-Museum Aachen. Foto: Archiv SLM</em></p>



<p><strong><em>Mädchen mit Schleier</em> (1937, Eitempera auf Hartfaser)</strong></p>



<p>Im Kontrast dazu steht das <em>Mädchen mit Schleier</em>, das eine moderne, selbstbewusste junge Frau zeigt – und in subtiler Weise Brüche zur NS-Ideologie offenbart. In klassischer Brustbild-Darstellung vor neutralem Hintergrund, formal an Marienbildnisse angelehnt, zeigt Gilles eine junge Frau mit roten Haaren, geschminkten Lippen und einem betont expressiven Farbdreiklang (Gelb, Grünblau, Orange). Diese Elemente stehen bewusst im Widerspruch zum nationalsozialistischen Frauenideal. Trotz formaler Strenge bewahrt das Bild seine individuelle Lebendigkeit und verweigert sich einer Idealisierung.</p>



<p>Beide Werke belegen eindrucksvoll die Entwicklung von Gilles’ neusachlicher Bildsprache in den 1930er Jahren – zwischen kritischer Distanz, technischer Raffinesse und politischer Vereinnahmung.</p>



<p><strong>Bedeutende Ergänzung der Sammlung</strong></p>



<p>Mit dem Ankauf dieser beiden Gemälde wird nicht nur die bestehende Sammlung neusachlicher Kunst im Suermondt-Ludwig-Museum wesentlich bereichert, sondern auch der öffentliche Werkbestand von Barthel Gilles entscheidend erweitert. Neben bedeutenden Arbeiten wie <em>Selbstbildnis mit Gasmaske</em> (1930) und <em>Ruhrkampf</em> (1930) ermöglichen die beiden Neuerwerbungen eine vertiefte Auseinandersetzung mit Gilles’ Werk im Spannungsfeld von Zeitgeschichte, künstlerischer Positionierung und biografischer Erfahrung.</p>



<p><strong>Ein Künstler mit lokalem Bezug</strong></p>



<p>Barthel Gilles pflegte bereits seit den 1920er Jahren enge Verbindungen zur Stadt Aachen und stellte mehrfach im Suermondt-Museum aus. Sein Schwager, der Aachener Tänzer Peter Drath, förderte diese Verbindung. Auch in seinem Werk finden sich lokale Bezüge, etwa die Darstellung der Schirmfabrik Brauer (heute Ludwig Forum) im Gemälde <em>Ruhrkampf</em> oder ein Holzschnitt zu den Aachener Separatistenunruhen 1923. Die beiden neuen Erwerbungen würdigen somit nicht nur die kunsthistorische Bedeutung des Künstlers, sondern auch seine regionale Verwurzelung.</p>



<p><strong>Impulse für Sammlung, Forschung und Vermittlung</strong></p>



<p>Mit dem Ankauf setzt das Suermondt-Ludwig-Museum unter der Leitung von Till-Holger Borchert ein klares Zeichen: Die Auseinandersetzung mit der Kunst der 1930er Jahre und der Rolle von Künstler*innen in der Zeit des Nationalsozialismus ist ein zentrales Anliegen der Sammlungspolitik. Barthel Gilles, dessen Werk durch die Forschungen des Museums – insbesondere durch die Dissertation von Adam Oellers und eine große Retrospektive 1987 – maßgeblich rehabilitiert wurde, steht exemplarisch für eine differenzierte Betrachtung dieser Epoche.</p>



<p>Die beiden Werke werden dauerhaft in die Sammlung integriert und künftig im Kontext neusachlicher und expressionistischer Arbeiten (u. a. von H. M. Davringhausen, Adam Evarist Weber, Rudolf Levy, Hans Purrmann) präsentiert.</p>



<p>Der Ankauf stärkt nicht nur das museale Profil in Nordrhein-Westfalen, sondern eröffnet auch neue Perspektiven für die kulturelle Bildung in der Euregio. Themen wie das Frauenbild im Nationalsozialismus, künstlerische Strategien zwischen Anpassung und Widerstand sowie die Rolle der Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts lassen sich anhand der beiden Werke anschaulich vermitteln. Damit leisten die Erwerbungen einen wichtigen Beitrag zur historischen Aufklärung und kulturellen Bildung über Landesgrenzen hinweg.</p>



<p>Das Suermondt-Ludwig-Museum dankt dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen für die großzügige Unterstützung und freut sich, diese bedeutende Erweiterung der Sammlung nun der Öffentlichkeit präsentieren zu können.</p>
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		<title>Da(zwischen-)sein</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2025 06:22:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Da(zwischen-)sein]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppenausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Suermondt-Ludwig-Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>15.05. – 10.08.2025 Eröffnung: Mittwoch, 14. Mai, 18 Uhr in Anwesenheit der Künstler*innen Die Gruppenausstellung mit jungen Künstler*innen aus Aachen, Düsseldorf und Umgebung thematisiert das menschliche Leben als ein ständiges „Dazwischen“ – zwischen verschiedenen Räumen, Zeiten, Kulturen, Identitäten und Perspektiven. Im Zentrum stehen die Übergänge, Zwischenräume und Spannungsfelder, die das menschliche Dasein prägen. Dabei werden [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p><strong>15.05. – 10.08.2025</strong></p>



<p><strong>Eröffnung: Mittwoch, 14. Mai, 18 Uhr in Anwesenheit der Künstler*innen</strong></p>



<p>Die Gruppenausstellung mit jungen Künstler*innen aus Aachen, Düsseldorf und Umgebung thematisiert das menschliche Leben als ein ständiges „Dazwischen“ – zwischen verschiedenen Räumen, Zeiten, Kulturen, Identitäten und Perspektiven. Im Zentrum stehen die Übergänge, Zwischenräume und Spannungsfelder, die das menschliche Dasein prägen.</p>



<p>Dabei werden philosophische, künstlerische und gesellschaftliche Fragestellungen miteinander verknüpft: Wie gehen wir mit Zwischenräumen um? Sind sie Orte der Möglichkeit oder der Ungewissheit? Welche kreativen, sozialen und individuellen Potenziale bergen sie – und wo werden sie zur Herausforderung?</p>



<p>„Da(zwischen-)sein“ ist nach langer Zeit die erste Gruppenausstellung mit jungen zeitgenössischen Positionen im Suermondt-Ludwig-Museum, worüber sich Direktor Till-Holger Borchert besonders freut. „Die Ausstellung zeigt, was wir auch zukünftig sein wollen: eine Etalage für junge, zeitgenössische Künstler*innen. Es ist eine Ausstellung, die in mehrfacher Hinsicht ein ‚Dazwischen“ bedeutet. Sie steht räumlich wie zeitlich zwischen großen Ausstellungen, und dient inhaltlich auch zur Reflektion verschiedener Positionen, der Frage nach Identität und dem Zurechtfinden.“</p>



<p>Mit einer Auswahl an Gemälden, Drucken, Installationen, plastischen Objekten, Keramiken und textilen Arbeiten präsentieren die Künstler* Aylin Ismihan Kabakci, Melike Kara, Sunyoeng Kim-Heinzel, Sina Yome Link, Janis Löhrer, Murat Önen, Eyad Sbeigh, Majd Suliman und Theresa Weber individuelle Perspektiven auf das „Dazwischensein“und dessen Vielschichtigkeit. Die Künstler*innen sind in der Ausstellung mit jeweils drei Werken vertreten.</p>



<p>Sena-Marie Cirit, die Kuratorin der Ausstellung, betont die Heterogenität der Ausstellung mit neun Künstler*innen, die das Thema „Da(zwischen-)sein“ ganz unterschiedlich interpretieren: biografisch, kulturell, materiell, vielfältig und auch widersprüchlich. „Das ‚Dazwischensein‘ ist philosophischer, künstlerischer und sozialer Natur. Dabei ist die Ausstellung in der philosophischen Tradition besonders von Hanna Arendt inspiriert, die diese ‚Zwischenräume‘ als ‚Möglichkeitsräume‘ versteht. Hierbei ergeben sich durch die Hängung und die Räume selbst als „Durchgangszimmer“ eigene ‚Zwischenräume“‘, die gefüllt werden“, sagt Cirit. Die Präsentation versteht sich ausdrücklich nicht als Aneinanderreihung einzelner Positionen, sondern als ein Dialog zwischen unterschiedlichen ästhetischen Sprachen, Medien, und Motiven.</p>



<p>Die Arbeiten reflektieren die Komplexität gesellschaftlicher Prozesse, die Fluidität von Identität und hinterfragen Leerstellen. Partizipative Elemente laden Besucher*innen dazu ein, sich in diverse Zwischenräume zu begeben, an diesen teilzuhaben. In diesem Sinne versteht sich die Ausstellung nicht nur als eine Präsentation künstlerischer Werke, sondern als Einladung zur Auseinandersetzung mit dem, was sich zwischen den Dingen, Zeiten und Menschen abspielt und darüber hinaus neue Blicke auf die Sammlung zuzulassen. Denn es gibt zahlreiche Verbindungen zur Sammlung des Suermondt-Ludwig-Museums.</p>



<p>„Das Museum ist ein Ort, der allen offen steht, in dem unterschiedliche Meinungen verhandelt, unterschiedliche Positionen besprochen werden. Das Museum fungiert als Ort der Toleranz und des Miteinanders, in dem gesellschaftliche Brüche im Idealfall gekittet werden können. Es ist schön, dass mit dieser Ausstellung ein Beitrag dazu geleistet werden kann“, erklärt Direktor Borchert.</p>



<p>Die Ausstellung ist im Foyer, Kaminraum (EG) und Kupferstichkabinett (1. OG) des Museums zu sehen.</p>



<p>Begleitend zur Ausstellung erscheint ein mehrsprachiges Ausstellungsheft. Außerdem finden neben der Eröffnung am Mittwoch, 14. Mai, um 18 Uhr viele weitere Aktionen statt:</p>



<p><strong>Internationaler Museumstag</strong>: Sonntag, 18. Mai, 10 bis 17 Uhr</p>



<p><strong>Mehrsprachige Veranstaltungen:</strong><br>Führung und Workshop „Deutsch und Ukrainisch“: Sonntag, 22. Juni, 13 bis 16:30 Uhr<br>Führung und Workshop „Deutsch und Arabisch“: Sonntag, 27. Juli, 13 bis 16:30 Uhr.</p>



<p><strong>Artist Talk: </strong>Samstag, 14. Juni, 18 Uhr</p>



<p><strong>Poetry Slam: </strong>Freitag, 27. Juni, 19 Uhr</p>



<p><strong>Expert*innengespräch: </strong>Donnerstag, 3. Juli, 18:30 Uhr</p>



<p><strong>Performance und Nachgespräch: </strong>Freitag, 25. Juli, 19 Uhr</p>



<p><strong>Finnissage:</strong> Sonntag, 10. August, 10 bis 17 Uhr</p>



<p><strong>Kuratorin der Ausstellung: Sena-Marie Cirit</strong></p>
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		<title>Vortragsreihe im Suermondt-Ludwig-Museum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 07:23:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[kommende Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Suermondt-Ludwig-Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren thematisierte das Suermondt-Ludwig-Museum mit der vielbeachteten Ausstellung „Schattengalerie“ die erheblichen Kriegsverluste der Aachener Sammlung, wobei einige Werke noch stets in den inzwischen von Russland annektierten Teilen der Ukraine bewahrt werden. Jetzt bemüht sich das Museum darum, die Herkunft von Gemälden und Skulpturen der eigenen Sammlung systematisch auf mögliche NS-verfolgungsbedingte Erwerbungen und Schenkungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor einigen Jahren thematisierte das Suermondt-Ludwig-Museum mit der vielbeachteten Ausstellung „Schattengalerie“ die erheblichen Kriegsverluste der Aachener Sammlung, wobei einige Werke noch stets in den inzwischen von Russland annektierten Teilen der Ukraine bewahrt werden. Jetzt bemüht sich das Museum darum, die Herkunft von Gemälden und Skulpturen der eigenen Sammlung systematisch auf mögliche NS-verfolgungsbedingte Erwerbungen und Schenkungen zu untersuchen, um gegebenenfalls eine Einigung mit den rechtmäßigen Eigentümer*innen erreichen zu können und historisches Unrecht anzuerkennen. Diese Initiative fällt mit der aktuellen Novellierung der bundesdeutschen Restitutionspraxis zusammen, die an Stelle einer beratenden Kommission nun eine für alle Beteiligten verbindliche Schiedsgerichtsbarkeit vorsieht. Grund genug, um sich in einer öffentlichen Vortragsreihe am Suermondt-Ludwig-Museum mit der komplexen Problematik von Raubkunst zu beschäftigen und zugleich auch neue Einsichten in die Geschichte des eigenen Hauses zu erhalten.</p>



<p><strong>Do 28.11., 19.00 Uhr</strong></p>



<p><strong>Warum es sich lohnt, sich mit der Vergangenheit (von Kunstwerken) zu beschäftigen</strong></p>



<p>Vortrag von Dr. Jasmin Hartmann, Bonn</p>



<p>Moderation: Till-Holger Borchert, Direktor des Suermondt-Ludwig-Museums</p>



<p>Ein Kunstwerk wird kurz vor der Auktion aus einer Versteigerung genommen, ein Museum wird aufgefordert, ein Gemälde zurückzugeben, eine Privatperson möchte ein Kunstwerk vererben, das in der Familie mit einer schwierigen Erinnerung verknüpft ist.<br>Was die Vorkommnisse eint, ist der Umstand, dass die Herkunft der Kunstwerke unmittelbare und mittelbare Auswirkungen auf die Gegenwart hat. Der Vortrag lädt dazu ein, sich Vergangenes der 1930er und 1940er Jahre zu vergegenwärtigen und zugleich die Chancen und Perspektiven daraus zu erkennen.<br>Die Koordinationsstelle für Provenienzforschung in NRW widmet sich Geschichten wie diesen. Sie ist zentrale Ansprechpartnerin und praktischer Knotenpunkt rund um das Thema der Herkunftsforschung.<br><br>Dr. Jasmin Hartmann ist Kunsthistorikerin und seit 2022 Leiterin der Koordinationsstelle für Provenienzforschung in Nordrhein-Westfalen. Sie unterstützt mit Ihrem Team mehr als 1000 Museen, Bibliotheken und Archive in allen Fragen zur Herkunftsforschung. Von 2016 bis 2021 baute sie die seinerzeit neu gegründete Stabsstelle Provenienzforschung der Landeshauptstadt Düsseldorf auf – zuvor war sie für diverse öffentliche Institutionen und Projekte im Bereich Provenienzforschung tätig. Als Wissenschaftlerin, Lehrende und Mentorin in der Aus- und Weiterbildung ist sie über viele Jahre hinweg mit den Bedürfnissen unterschiedlicher Sparten und Träger vertraut und setzt sich für eine systematische, effiziente und nachhaltige Infrastruktur in der Provenienz-Forschung ein.</p>



<p><strong>Do 12.12., 19.00 Uhr</strong></p>



<p><strong>Kunstschutz und Kunstkäufe im Nationalsozialismus und im Zweiten Weltkrieg&nbsp;–&nbsp;Das Beispiel des Aachener Suermondt-Museums und seines Direktors Felix Kuetgens&nbsp;</strong></p>



<p>Vortrag von Dr. Elisabeth Furtwängler, Berlin</p>



<p>Moderation: Dr. René Rohrkamp, Leiter des Stadtarchivs Aachen</p>



<p>Von 1923 bis 1955 lenkte Felix Kuetgens (1890 – 1976) die Geschicke des Suermondt-Museums. Während seiner Amtszeit kam eine Vielzahl von Kunstwerken in die Sammlungen des Hauses, teils in Form von Schenkungen, teils durch Ankäufe – letztere zumeist auf dem regionalen und lokalen Kunstmarkt. Während des Krieges als Vertreter des militärischen Kunstschutzes im besetzten Frankreich stationiert, war Kuetgens dort unter anderem für die Kontrolle des Kunstmarktes verantwortlich, um eine übermäßige Kulturgutausfuhr zu verhindern. Nichtsdestotrotz nutzte er seine Position in Paris, um auch dort für die Aachener Sammlungen einzukaufen und seine Kollegen von anderen deutschen Museen bei der Abwicklung ihrer Erwerbungen zu unterstützen. Es bleibt zu klären, inwieweit er zudem in die Machenschaften der von den Alliierten so genannten „Rhinelandgang“ um den nationalsozialistischen Kulturdezernenten Hans-Joachim Apffelstaedt involviert war, die von ihr als „rheinisch“ erachtetes Kulturgut in den besetzten Westgebieten ausfindig machen und zurückfordern wollte. Im Vortrag werden die ambivalenten (Ankaufs-)Aktivitäten des Aachener Museumsdirektors genauer beleuchtet.</p>



<p>Dr. Elisabeth Furtwängler ist als freiberufliche Kunsthistorikerin und Provenienzforscherin für verschiedene Museen und Institutionen tätig, darunter die Stiftung Stadtmuseum Berlin und das Museum Folkwang Essen. Nach Stationen im Kunsthandel war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Leipzig tätig und promovierte zu künstlerischer Druckgrafik im Paris der Nachkriegszeit. Als Co-Leiterin des deutsch-französischen Kooperationsprojekts „Repertorium der Akteure auf dem französischen Kunstmarkt während der deutschen Besatzung, 1940-1945“ (TU Berlin/INHA Paris), untersuchte sie vorrangig die Ankaufsaktivitäten deutscher Museen im besetzten Frankreich und gab zusammen mit Mattes Lammert den Sammelband „Kunst und Profit. Museen und der französische Kunstmarkt im Zweiten Weltkrieg“ heraus.</p>



<p><strong>Do 16.01.2025, 19.00 Uhr</strong></p>



<p><strong>Provenienzforschung in der Schweiz. Das Kunstmuseum Basel als Beispiel</strong></p>



<p>Vortrag von Dr. Tessa Friederike Rosebrock, Basel</p>



<p>Moderation: Prof. Dr. Alexander Markschies, RWTH Aachen</p>



<p>Es war die schweizerische Delegation, die bei der Washington Conference on Holocaust-Era Assets 1998 den Erlass eines Gesetzes zur Regelung offener Vermögensfragen aus dem Zweiten Weltkrieg verhindert hat. Als nicht in Kampfhandlungen verwickelter, neutraler Staat bestand das Land auf anderen, flexibleren Vorgaben für die Auseinandersetzung mit NS-verfolgungsbedingt entzogenem und verlorenem Kulturgut. So wurden die Washington Principles als Soft Law, als moralische Selbstverpflichtung, verabschiedet. In aller Konsequenz folgte für die Schweiz auch kein nationales Regelwerk zum Vorgehen innerhalb der kulturguthaltenden Einrichtungen wie es etwa die deutsche „Handreichung“ darstellt. Die föderale Hoheit der Kantone respektierend, begann das Schweizer Bundesamt für Kultur ab 2016 zwar Fördermittel für Provenienzforschung zu stellen und band ihre Ausschüttung an gewisse Vorgaben, wie aber die Museen im Falle von Restitutionsbegehren oder ermitteltem „Fluchtgut“ in der Sammlung verfahren, liegt bis heute in der Verantwortung der einzelnen Häuser. Der Vortrag soll zeigen, wie im Kunstmuseum Basel erfolgreiche Provenienzforschung gelingt.</p>



<p>Dr. Tessa Friederike Rosebrock hat Kunstgeschichte und Neuere deutsche Literatur in München, Paris und Berlin studiert. Museale Praxiserfahrung sammelte sie an der Hamburger Kunsthalle und an der Neuen Nationalgalerie Berlin; später mit einem wissenschaftlichen Forschungsprojekt auch an den städtischen Museen Straßburg. Ihre Dissertation zur Museums- und Ausstellungspolitik in Deutschland und Frankreich im „Dritten Reich“ und in der unmittelbaren Nachkriegszeit am Beispiel des Kunsthistorikers Kurt Martin (1899 – 1975) wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2017 mit dem Preis des „Salon du livre et de la revue d&#8217;art du Festival de l&#8217;histoire de l&#8217;art à Fontainebleau“, der die Übersetzung des Buchs ins Französische bewirkte. Von 2009 bis 2020 arbeitete sie als Provenienzforscherin und Kuratorin an der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe. Seit 2021 leitet sie die Abteilung Provenienzforschung am Kunstmuseum Basel. Sie hat mehrere Ausstellungen zu Themen der Provenienzforschung kuratiert und ist Autorin zahlreicher Publikationen.</p>
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			</item>
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		<title>Kunst, Kaffee und kleine Kuchen</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/kunst-kaffee-und-kleine-kuchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2024 06:46:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzführung]]></category>
		<category><![CDATA[Suermondt-Ludwig-Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunstgenuss im Suermondt-Ludwig-Museum: Der Museumsdienst Aachen startet ein neues Angebot. Spannende Erklärungen zu den Werken des Hauses, begleitet von Kaffee und Petit Fours. Das Suermondt-Ludwig-Museum im Haus Cassalette, einem prachtvollen Stadtpalais aus dem 19. Jahrhundert, beherbergt kostbare Sammlungen von mittelalterlichen Skulptursammlungen über Tafelmalerei der Spätgotik bis Gemälde aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. In [&#8230;]</p>
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<p>Kunstgenuss im Suermondt-Ludwig-Museum: Der Museumsdienst Aachen startet ein neues Angebot. Spannende Erklärungen zu den Werken des Hauses, begleitet von Kaffee und Petit Fours.</p>



<p>Das Suermondt-Ludwig-Museum im Haus Cassalette, einem prachtvollen Stadtpalais aus dem 19. Jahrhundert, beherbergt kostbare Sammlungen von mittelalterlichen Skulptursammlungen über Tafelmalerei der Spätgotik bis Gemälde aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert.</p>



<p>In einer 30-minütigen Kurzführung werden ausgewählte Kunstwerke des Museums vorgestellt. Anschließend haben die Besucher*innen die Gelegenheit sich im Foyer bei Kaffee und Petit Fours auszutauschen. Die Führungen finden am 18. August und 22. September, jeweils um 15.30 Uhr statt. Die Kosten für die Teilnahme liegen bei 15 €.</p>



<p>Eine Anmeldung zu diesem Angebot ist unter der Email-Adresse <a href="mailto:museumsdienst@mail.aachen.de">museumsdienst@mail.aachen.de</a> oder der Telefonnummer 0241 432-4998 möglich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/kunst-kaffee-und-kleine-kuchen/">Kunst, Kaffee und kleine Kuchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Genuss und Kultur pur am Fronleichnamsfeiertag</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2024 15:57:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kunstgenuss bei Kaffee und kleinen Kuchen: Im Suermondt-Ludwig-Museum startet der Museumsdienst Aachen an den Feiertagen im Mai ein neues Angebot. Neben spannenden Erklärungen zu den Werken des Hauses gibt es Kaffee und Petit Fours in gemütlicher Runde im wunderschönen Ambiente des Hauses. Foto: Museumsdienst Aachen/Peter Hinschläger Das Suermondt-Ludwig-Museum ist der „Salon“ der Aachener. Im Haus [&#8230;]</p>
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<p>Kunstgenuss bei Kaffee und kleinen Kuchen: Im Suermondt-Ludwig-Museum startet der Museumsdienst Aachen an den Feiertagen im Mai ein neues Angebot. Neben spannenden Erklärungen zu den Werken des Hauses gibt es Kaffee und Petit Fours in gemütlicher Runde im wunderschönen Ambiente des Hauses.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="796" height="490" src="https://euregio-aktuell.eu/storage/2024/05/slm.jpg" alt="" class="wp-image-2810" srcset="https://euregio-aktuell.eu/storage/2024/05/slm.jpg 796w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2024/05/slm-300x185.jpg 300w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2024/05/slm-768x473.jpg 768w, https://euregio-aktuell.eu/storage/2024/05/slm-696x428.jpg 696w" sizes="(max-width: 796px) 100vw, 796px" /></figure>



<p><strong><em>Foto: Museumsdienst Aachen/Peter Hinschläger</em></strong></p>



<p>Das Suermondt-Ludwig-Museum ist der „Salon“ der Aachener. Im Haus Cassalette, einem prachtvollen Stadtpalais aus dem 19. Jahrhundert, sind kostbare Sammlungen untergebracht. Herausragend ist die mittelalterliche Skulpturensammlung, eine der bedeutendsten in Deutschland. Auch deutsche und niederländische Tafelmalerei der Spätgotik sowie holländische Meister der Barockzeit sind hier exzellent vertreten. Dazu gibt es eine kleine, feine Sammlung von Gemälden des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, ein Kupferstichkabinett und eine riesige Kollektion kunsthandwerklicher Stücke, deren Spitzenstücke in der „Bürgerlichen Wunderkammer“ zu sehen sind.</p>



<p>Informationen unter <a href="http://www.suermondt-ludwig-museum.de">www.suermondt-ludwig-museum.de</a>.</p>



<p>In einer Kurzführung von rund 30 Minuten werden ausgewählte Kunstwerke des Suermondt-Ludwig-Museums präsentiert. Im Anschluss gibt es im Foyer des Museums bei Kaffee und Petit Fours die Gelegenheit zu einem Austausch und Plausch.</p>



<p>Donnerstag, 30. Mai, 15 Uhr.</p>



<p>Preis: 15 € / 12 € ermäßigt</p>



<p>Anmeldung erforderlich beim Museumsdienst Aachen</p>



<p>E-Mail:&nbsp;<a href="https://webmail.pixelgilde.de/#NOP">museumsdienst@mail.aachen.de</a></p>



<p>Telefon: 0241 / 432-4998</p>



<p>Informationen unter&nbsp;<a href="https://www.museumsdienst-aachen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.museumsdienst-aachen.de</a>.</p>
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		<title>Suermondt-Ludwig-Museum Aachen im Februar 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 07:43:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Suermondt-Ludwig-Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wechselausstellung HEIMSPIEL. Flämische Malerei zu Hause in Aachen 26.10.2023 – 14.04.2024 Wechselausstellungshalle Zu Beginn der frühen Neuzeit war die Malerei in den Burgundischen Niederlanden (den heutigen Benelux-Ländern) wegweisend für die europäische Kunst. Jan van Eyck, Hans Memling oder Joos van Cleve drückten der Malerei in ganz Europa ihren Stempel auf. Mit mehr als fünfzig Gemälden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/2238/">Suermondt-Ludwig-Museum Aachen im Februar 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p></p>



<p><em><strong>Wechselausstellung</strong></em><strong></strong></p>



<p><strong>HEIMSPIEL. Flämische Malerei zu Hause in Aachen</strong></p>



<p><strong>26.10.2023 – 14.04.2024</strong></p>



<p>Wechselausstellungshalle</p>



<p>Zu Beginn der frühen Neuzeit war die Malerei in den Burgundischen Niederlanden (den heutigen Benelux-Ländern) wegweisend für die europäische Kunst. Jan van Eyck, Hans Memling oder Joos van Cleve drückten der Malerei in ganz Europa ihren Stempel auf. Mit mehr als fünfzig Gemälden aus dem 15. und 16. Jahrhundert besitzt das Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen eine bedeutende Sammlung altflämischer Kunst. Erstmal wird dieser einzigartige Gesamtbestand, der von Barthold Suermondt bis Peter und Irene Ludwig in Aachen zusammengetragen wurde, jetzt eigens in einer Ausstellung gewürdigt. Die Ausstellung stellt die Untersuchungsergebnisse kunsthistorischer sowie gemäldetechnologischer Forschung zu den Werken vor und wirft einen Blick auf deren Entstehungsprozess und die Organisation von Malerwerkstätten in Antwerpen, Brügge, Utrecht und Leiden.</p>



<p>Neben Meisterwerken aus den Ateliers von Hans Memling, Ambrosius Benson und Joos van Cleve sowie Gemälden aus flämischen Kunstzentren besitzt das Suermondt-Ludwig-Museum auch Tafelbilder aus Kunstzentren in den nördlichen Niederlanden. Dort ist der noch erhaltene Bestand spätmittelalterlicher Gemälde durch Bildersturm und Reformation wesentlich kleiner als in Flandern. Die Aachener Sammlung ist daher für die Vorgeschichte der holländischen Malerei von kaum zu überschätzender Bedeutung. Gemälde von unter anderem Cornelis Engebrechtsz. und dessen Schüler Lucas van Leyden, vom anonymen Meister von Delft, sowie dem in Amsterdam tätigen Jacob van Oostsanen ergänzen die flämischen Werke und gestatten einen umfassenden Einblick in unterschiedlichste Erscheinungsformen der Malerei zwischen 1450 und 1550 in den gesamten Niederlanden.</p>



<p>Kurator: Till-Holger Borchert</p>



<p>Kuratorin: Sarvenaz Ayooghi</p>



<p>Kuratorin: Ulrike Villwock</p>



<p><em><strong>Download Pressebilder:</strong></em><em><strong></strong></em></p>



<figure class="wp-block-embed"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://shorturl.at/tw479
</div></figure>



<p><em>Passwort: presseac</em><em></em></p>



<p><strong>Die Kunstpause!</strong></p>



<p><strong>Ein Werk in 15 Minuten</strong></p>



<p><strong>Dienstags von 13.00 – 13.15 Uhr</strong></p>



<p>Lust auf Abwechslung in der Mittagspause und neue Bekanntschaften? Dann machen Sie doch eine Kunstpause im Suermondt-Ludwig-Museum!</p>



<p>Dort erwartet Sie ein Speed-Dating der besonderen Art: In nur 15 Minuten lernen Sie ein Meisterwerk der Kunstgeschichte kennen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><em>Di 06.02., 13.00 – 13.15 Uhr</em></h2>



<p><strong>Katalanische Tafel</strong></p>



<p><strong>Salome mit dem Haupt Johannes des Täufers, um 1455–1470</strong></p>



<p><strong>Öl/Tempera auf Kiefernholz</strong></p>



<p><strong>Des einen Freud, des anderen Leid</strong></p>



<p>Die katalanische Darstellung zeigt ein Festmahl bei Hofe, die Festgesellschaft trägt kostbare Kleider, Musik erklingt. Erst auf den zweiten Blick erkennt man am rechten unteren Bildrand eine grausame Hinrichtung, der Kopf des Enthaupteten wird auf einem Teller präsentiert!</p>



<p>Wie passen das Festmahl und die Hinrichtung, Freud und Leid zusammen? Das (und noch viel mehr) erfahren Sie in dieser Kunstpause.</p>



<p><strong>Mit Maria Geuchen</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><em>Di 13.02., 13.00 – 13.15 Uhr</em></h2>



<p><strong>Unbekannt (Antwerpen)</strong></p>



<p><strong>Heilige Katharina, ca. 1510–25</strong></p>



<p><strong>Öl auf Eiche</strong></p>



<p><strong>Female Empowerment: Die Heilige Katharina von Alexandrien</strong></p>



<p>Häufig tauchte die Heilige Katharina von Alexandrien gemeinsam mit der Heiligen Barbara auf, die als eine der bekanntesten weiblichen Heiligen des Spätmittelalters und des frühen 16. Jahrhunderts angesehen werden können. Die Darstellung gehörte ursprünglich einem größeren Altarensemble an, das die Heilige als starke und selbstbewusste Frau zeigt. Ihre Darstellung verweist damit eindeutig auf mehr als ihr prachtvoll orangefarbenes Kleid…</p>



<p>Diese Kunstpause findet im Rahmen der Sonderausstellung „Heimspiel“ statt.</p>



<p><strong>Mit Sena-Marie Cirit</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><em>Di 20.02., 13.00 – 13.15 Uhr</em></h2>



<p><strong>Alle(s) Pfeifen hier! – Zum „Welt-Pfeifenraucher-Tag“</strong></p>



<p><strong>Barent Fabritius, Der Geruchssinn, 1666</strong></p>



<p>Wir nehmen den „Welt-Pfeifenraucher-Tag“ zum Anlass und stellen rauchende Köpfe in Gemälden vor, sowie die darauf zu entdeckenden Utensilien, die ebenfalls in dem reichen Fundus des Museums vertreten sind &#8211; von Tabaksdosen über Pfeifenetuis bis Freundschaftspfeifen. Doch welche Bedeutung hatten Tabak, Schnupfdosen und Co. für die Kunst und wo kam der „gute Stoff“ eigentlich her?</p>



<p><strong>Mit Sarvenaz Ayooghi und Michael Rief</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><em>Di 27.02., 13.00 – 13.15 Uhr</em></h2>



<p><strong>Schwaben</strong></p>



<p><strong>Himmelfahrt der Hl. Maria Magdalena</strong></p>



<p><strong>Um 1480</strong></p>



<p><strong>Lindenholz, Polychromie entfernt</strong></p>



<p>Die behaarte Frauengestalt mit den nackten Brüsten und den sehr langen Haaren, die von Engeln emporgetragen werden, ist vielen Besucher*innen gänzlich unbekannt. Wer ist diese Frau und was sagt die Legende dazu? Wird das Thema so selten dargestellt, dass es nicht so geläufig ist? Diese Kunstpause bringt Licht ins Dunkel…</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit Dr. Dagmar Preising</h2>



<p><strong>Öffentliche Themenführungen / Dauerausstellung und Wechselausstellungen</strong></p>



<p>Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, Reservierungen sind nicht möglich.<br>Teilnahmetickets sind ab 30 Minuten vor Beginn der Führung an der Kasse erhältlich.</p>



<p>Treffpunkt Museumskasse.<br>Museumseintritt zzgl. Führung 2,00 Euro</p>



<p>Für alle bis einschl. 21 J. Eintritt und Führung frei.</p>



<p>Sa 03.02., 15.00 Uhr</p>



<p>Schreiner und Schnitzer: Tradition eines Handwerks</p>



<p>Mit Dr. Georg Tilger</p>



<p>So 04.02., 12.00 Uhr</p>



<p>Vom Symbol zum Lebewesen &#8211; Tierdarstellungen in Malerei und Skulptur</p>



<p>Mit Sylvia Böhmer</p>



<p>So 04.02., 15.00 Uhr</p>



<p>Heimspiel. Flämische Malerei zu Hause in Aachen</p>



<p>Mit Jenni Casu-Bogaert</p>



<p>Sa 10.02., 15.00 Uhr</p>



<p>Kleidung und Mode im Wandel der Zeit</p>



<p>Mit Kathrin Philipp-Jeiter</p>



<p>Sa 17.02., 15.00 Uhr</p>



<p>So schön wie vergänglich &#8211; Kostbarkeiten und Alltägliches in der Stilllebenmalerei</p>



<p>Mit Alexandra Simon-Tönges</p>



<p>So 18.02., 12.00 Uhr</p>



<p>Farbe,- Material, Bedeutung</p>



<p>Mit Kathrin Philipp-Jeiter</p>



<p>Sa 24.02., 15.00 Uhr</p>



<p>Überblicksführung der niederländischen Barockzeit</p>



<p>Mit Veronika Grundei</p>



<p>So 25.02., 12.00 Uhr</p>



<p>Zwischen Himmel und Erde &#8211; Der Beginn der Landschaftsmalerei</p>



<p>Mit Sylvia Böhmer</p>



<p>So 25.02., 15.00 Uhr</p>



<p>Heimspiel. Flämische Malerei zu Hause in Aachen</p>



<p>Mit Sylvia Böhmer</p>



<p><strong>Öffentliche Kuratoren*innenführung / Wechselausstellung</strong></p>



<p>So 18.02., 15.00 Uhr</p>



<p>Heimspiel. Flämische Malerei zu Hause in Aachen</p>



<p>Mit Sarvenaz Ayooghi<strong></strong></p>



<p>Museumseintritt zzgl. Führung 2,00 Euro für alle bis einschl. 21 J. Eintritt und Führung frei. Teilnahmetickets sind ab 30 Minuten vor Beginn der Führung an der Kasse erhältlich. Treffpunkt Foyer.</p>



<p><strong>Öffentliche Senioren*innenführung / Dauerausstellung</strong></p>



<p>Do 15.02., 11.00 Uhr</p>



<p>Heimspiel. Flämische Malerei zu Hause in Aachen</p>



<p>Mit Karl-Heinz Jeiter</p>



<p>Museumseintritt zzgl. Führung 2,00 Euro</p>



<p>Treffpunkt Museumskasse<br><br></p>



<p><strong>Auskunft und Anmeldung</strong>:<br>Museumsdienst der Stadt Aachen<br>Tel.: +49 241 432-4998<br>Servicezeiten: Di, Do, Fr 9.00 – 14.00 Uhr, Mi 9.00 – 12.00 Uhr u. 14.00 – 17.00 Uhr<br>museumsdienst@mail.aachen.de</p>



<p><strong>SERVICE:</strong></p>



<p><strong>Suermondt-Ludwig-Museum</strong></p>



<p>Wilhelmstr. 18, 52070 Aachen</p>



<p>Tel.: +49 241 47980-40</p>



<p>Fax : +49 241 37075</p>



<p>info@suermondt-ludwig-museum.de</p>



<p>www.suermondt-ludwig-museum.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/2238/">Suermondt-Ludwig-Museum Aachen im Februar 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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