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	<title>SpVgg Unterhaching Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>SpVgg Unterhaching Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Wichtiger Sieg in Unterhaching</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 06:01:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei miserablem Fußballwetter im uhlsport PARK konnte die Tivoli-Elf am Samstag einen 2:0 (1:0)-Erfolg bei der SpVgg Unterhaching einfahren, der den dritten Sieg in Folge bedeutet. Lukas Scepanik (40.) und Gianluca Gaudino (62.) mit seinem schwarz-gelben Premierentor markierten vor 4125 Fans die Treffer des Tages. Bereits zum zweiten Mal hintereinander verzichtete Alemannia-Coach Heiner Backhaus in [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Bei miserablem Fußballwetter im uhlsport PARK konnte die Tivoli-Elf am Samstag einen 2:0 (1:0)-Erfolg bei der SpVgg Unterhaching einfahren, der den dritten Sieg in Folge bedeutet. Lukas Scepanik (40.) und Gianluca Gaudino (62.) mit seinem schwarz-gelben Premierentor markierten vor 4125 Fans die Treffer des Tages.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits zum zweiten Mal hintereinander verzichtete Alemannia-Coach Heiner Backhaus in Haching auf Wechsel in der Startelf und schickte im Auswärtsspiel beim Schlusslicht die gleiche Formation ins Rennen, die die Siege in Ingolstadt und gegen Rostock eingetütet hatte. Auf der Bank nahmen der wiedergenesene Anas Bakhat und Julian Schwermann anstellte von Faton Ademi und dem verletzten Nils Winter Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Durchgang startete gleich einmal mit einer scharfen Rechtsflanke von Heister, der in der Mitte Heinz fand. Der Angreifer hielt die Fußspitze in die Hereingabe, brachte jedoch keinen druckvollen Abschluss zustande (2.). Der erste Warnschuss für das Tor der Oberbayern, die nach der Entlassung von Trainer Heiko Herrlich interimsweise von Ex-BVB-Profi Sven Bender betreut wurden. Doch die Spielvereinigung antwortete prompt und zeigte, dass sie trotz oder eher gerade wegen ihrer aussichtslos scheinenden Situation am Tabellenende nichts zu verlieren hatte. Stürmer Jastremski brach auf der rechten Seite durch und kam aus spitzem Winkel zum Abschluss – Olschowsky hielt (6.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schwarz-Gelb tat sich in der Folge sichtlich schwer, wusste der Körperlichkeit der Münchener Vorstädter wenig entgegenzusetzen und verpasste es bei mitunter strömendem Regen, sich gefährlich ins letzte Drittel vorzuarbeiten. Die Hachinger wirkten wacher und agiler, ließen die Gäste nur wenig zum Zug kommen. Das änderte sich in Minute 30, als Castelle das Schlupfloch im oberbayrischen Defensivverbund fand und zu Heinz steckte, der aus rund zehn Metern und ebenfalls spitzem Winkel an SpVgg-Schlussmann Eisele scheiterte. Wenige Augenblicke später rasselten Yarbrough und Stiefler in einem Luftduell mit den Köpfen zusammen, beiden konnten mit einem Turban auf dem Kopf aber weiterspielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und beide sahen, wie die Kaiserstädter fünf Minuten vor der Pause doch noch die Führung erzielten. Hachings Linksverteidiger Lamby rutschte beim Klärungsversuch an der eigenen Grundlinie weg, sodass Heinz das Spielgerät erlief und punktgenau auf den Schädel von Scepanik flankte. Der linke Außenbahnläufer nickte den Ball entschlossen über die Linie, 0:1 (40.). Dass es für die von rund 1000 wackeren Alemannia-Fans unterstützte Backhaus-Truppe auch mit dieser Führung in die Pause ging, war im Anschluss vor allen Dingen Jan Olschowsky zu verdanken: Der Keeper lenkte einen Distanz-Wumms des aufgerückten Hachinger Verteidigers Hoops drei Minuten nach der Führung sensationell um den linken Pfosten und konnte so die Antwort der Hausherren noch vor dem Seitenwechsel verhindern (43.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Haching hat nach 0:2 nicht mehr viel anzubieten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ohne Wechsel, dafür mit mehr Dampf und Intensität als in Halbzeit eins starteten die Alemannen dann in den zweiten Abschnitt. Torschütze Scepanik ging nach einer durchgerutschten Rechtsflanke von Heister volles Risiko und donnerte den Ball auf die kurze Ecke – Eisele wehrte erfolgreich ab (47.). Das letzte Ausrufezeichen der Gastgeber setzte nach einer Stunde dann Routinier Stiefler, der aus 25 Metern zu viel Platz hatte und feuerte, aber wie Hoops in Olschowsky seinen Meister fand (59.). Kurz nach dieser Aktion mussten die wacker kämpfenden Hachinger die Vorentscheidung schlucken: Erneut war es Heister, der über rechts initiierte und für Gaudino im Zentrum auflegte. Der Dribbelkünstler konnte zunächst noch von Knipping geblockt werden, vollendete dann aber doch noch zu seinem ersten Alemannia-Tor und dem 0:2 in die linke Ecke (62.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gäste steuerten nach diesem umjubelten zweiten Treffer auf den dritten Sieg in Folge zu, erfuhren von den Hausherren jedoch auf dem Weg zu diesem nahezu keinerlei Gegenwehr mehr. Haching schien gebrochen, die Alemannia wechselte mit Benschop und Bakhat noch einmal zwei Offensivkräfte ein. Letzterer legte in Minute 85 noch einmal für Scepanik auf, der geblockt wurde. Wenig später war Schluss im verregneten Haching, die Tivoli-Kicker feierten den aufgrund der zweiten Halbzeit verdienten vierten Auswärtssieg der Saison und erreichen damit in der Gesamttabelle die 40-Punkte-Marke. Weiter auf der Erfolgswelle surfen will die Backhaus-Truppe dann nächsten Samstag, 5. April, um 16:30 Uhr, wenn Aufstiegsaspirant Arminia Bielefeld am Tivoli vorbeischaut.</p>
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		<title>Schlusslicht nicht unterschätzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 18:15:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit zwei Siegen am Stück in petto muss die Alemannia am Samstag um 14 Uhr bei der SpVgg Unterhaching ran. Trotz unsicherer Vorzeichen gab es in der Vorbereitung auf die Partie beim Tabellenletzten wenig Unterschiede zum Normalablauf. Nils Winter fällt derweil länger aus. Zwei Wochen Pause sind vorüber, jetzt möchte die Elf von Trainer Heiner [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit zwei Siegen am Stück in petto muss die Alemannia am Samstag um 14 Uhr bei der SpVgg Unterhaching ran. Trotz unsicherer Vorzeichen gab es in der Vorbereitung auf die Partie beim Tabellenletzten wenig Unterschiede zum Normalablauf. Nils Winter fällt derweil länger aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei Wochen Pause sind vorüber, jetzt möchte die Elf von Trainer Heiner Backhaus im Ligageschäft wieder so richtig angreifen. Gründe für eine breite Brust gibt es allemal, denn die Tivoli-Elf konnte neben einem Testspiel in der Länderspiel-Auszeit beim belgischen Zweitligisten Lierse SK (2:0) auch die letzten beiden Ligapartien für sich entscheiden. „In Lier haben die Jungs gespielt, die in Ingolstadt und gegen Rostock keine oder wenig Einsatzzeit bekommen hatten. Alle haben das gut gemacht und alle haben in dieser Woche auch gut trainiert“, berichtet Backhaus anerkennend. Eine richtige Fußballpause habe es bei ihm derweil nicht gegeben, sagt er: „Es gab einen kleinen Abstecher zur Familie.“ Dann sei das runde Leder wieder voll im Fokus gewesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gekickt wird mit diesem runden Leder diesmal im uhlsport PARK in Unterhaching – auch, wenn dies lange nicht klar war. „Ich wusste aller organisatorischen Widrigkeiten zum Trotz, dass wir spielen werden. In unserer Vorbereitung auf das Spiel gab es daher keine Abweichungen in den Abläufen. Schade ist es für unsere Fans, auf die wegen der kurzfristigen Ansetzung nun erhöhte Kosten zukommen“, hat der Coach der Alemannia größten Respekt vor jedem einzelnen, der nun noch die Reise in die knapp 650 Kilometer entfernte Münchener Vorstadt antritt. Kleiner Spoiler: Rund 1000 Alemannen werden in Haching erwartet, etwa 600 Karten wurden bis Donnerstagmittag abgesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufgrund der lediglich kurzfristigen Gewissheit darüber, dass am Samstag auch tatsächlich im uhlsport PARK gespielt wird, reist die Mannschaft bereits am Freitagnachmittag mit dem Flieger nach München. Abgehoben wird bei den Schwarz-Gelben allerdings nur auf dem Rollfeld – mental gelte es dagegen „trotz zweier Siege in Folge die Füße auf dem Boden zu behalten“, wie Backhaus mahnt. Zwar tritt die Tivoli-Elf mit der Spielvereinigung beim scheinbar abgeschlagenen Tabellenletzten an, dennoch „müssen wir jedem den Zahn ziehen, der denkt, dass das eingeplante drei Punkte sind“, stellt der Alemannia-Trainer klar. „Wir sind mit der richtigen Einstellung in der Lage, jeden Gegner in dieser Liga zu schlagen. Bei fehlender Demut können wir aber auch gegen jeden verlieren“, weiß Backhaus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Heister fraglich, Goden voraussichtlich nächste Woche ein Thema</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zumal der Gegner aus Oberbayern in den vergangenen Spielen keineswegs die schlechtere Mannschaft gewesen sei. „Sie haben Saarbrücken zu Hause besiegt und damit die lange Ungeschlagen-Serie des Gegners beendet. Zudem haben sie weit weniger zu verlieren als wir“, hält Backhaus mit Blick auf das bevorstehende Abstiegskampf-Duell fest. Die Spielvereinigung entließ in der Vorwoche nach nicht einmal drei Monaten ihren neuen Trainer Heiko Herrlich, wie auch im Hinspiel auf dem Tivoli (3:1) wird damit der bisherige Co-Coach Sven Bender an der Seitenlinie stehen. Ob der frühere BVB-Profi die zuletzt trotz der eher missratenen Ergebnisse passabel agierende Hachinger Defensive – nur acht Gegentore fielen in den letzten sechs Spielen – weiter stabilisieren kann, wird sich zeigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stabilisieren konnte sich in der Spielpause auch der noch angeschlagene Kevin Goden, dem nach seinem Muskelfaserriss aller Voraussicht nach in der nächsten Woche gegen Bielefeld wieder ein Kaderplatz winken dürfte. Auch der zuletzt kranke Leo Putaro ist wieder ins Lauftraining zurückgekehrt. Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Florian Heister, der im Training über Achillessehnenbeschwerden klagte. „Am Freitag soll er aber wieder trainieren“, berichtet Backhaus. Sicher ausfallen wird Nils Winter, der sich im Testspiel gegen Lierse einen Knorpelschaden zuzog und bereits operiert wurde. „Wenn alles gut verläuft, ist hier jedoch nur mit etwa vier Wochen Ausfallzeit zu rechnen“, ist der Alemannia-Coach zuversichtlich, im Saisonendspurt wieder auf den Rechtsverteidiger bauen zu können. Anas Bakhat soll nach muskulären Problemen unterdessen wieder in den Kader zurückkehren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer am Samstag nicht zu den rund 1000 wackeren Gästefans zählt, kann die Partie des 30. Spieltags in Haching sowohl im&nbsp;<a href="https://alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>&nbsp;als auch im&nbsp;<a href="https://alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia Livestream</a>&nbsp;oder im Video-Stream von&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/3-liga">MagentaSport</a>verfolgen. Die Bilanz beider Klubs zählt 13 bisherige Duelle und spricht leicht für die Kaiserstädter, die sieben Spiele gewinnen konnten. Fünfmal siegte die Spielvereinigung, einmal wurden die Punkte geteilt. Schiedsrichter des 14. Aufeinandertreffens ist Daniel Bartnitzki aus Erfurt. Assistiert wird er von Roman Potemkin und Henry Müller. Vierter Offizieller ist Jonas Krzyzanowski.</p>
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		<title>Alemannia gelingt 3:1-Heimsieg</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 06:17:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tor-Knoten ist endgültig geplatzt! Erstmals schießt Schwarz-Gelb in dieser Saison drei Tore in einem Spiel und schlägt die SpVgg Unterhaching am Mittwochabend nach 0:1-Rückstand hochverdient mit 3:1 (1:1). Den zweiten Sieg in Folge sahen 23.750 Fans auf dem Tivoli, für die Tore sorgten der Hachinger Lenn Jastremski (15.) sowie Charlison Benschop (29.), Sasa Strujic [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Tor-Knoten ist endgültig geplatzt! Erstmals schießt Schwarz-Gelb in dieser Saison drei Tore in einem Spiel und schlägt die SpVgg Unterhaching am Mittwochabend nach 0:1-Rückstand hochverdient mit 3:1 (1:1). Den zweiten Sieg in Folge sahen 23.750 Fans auf dem Tivoli, für die Tore sorgten der Hachinger Lenn Jastremski (15.) sowie Charlison Benschop (29.), Sasa Strujic (71.) und Thilo Töpken (84.) für Schwarz-Gelb.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vier Tage nach dem Sieg in Rostock hieß es für die Alemannia: Nachlegen im eigenen Stadion, um mit drei Punkten in einem richtungsweisenden Spiel gegen den Vorletzten aus Unterhaching in die obere Tabellenhälfte zu klettern. Und die Elf von Trainer Heiner Backhaus, in der Scepanik für den gesperrten Bahn startete, legte unter dem Schein des Flutlichts dementsprechend los wie die Feuerwehr. Ähnlich wie im vorigen Heimspiel gegen Ingolstadt ließen die Mannen in Schwarz-Gelb dem Gegner kaum Luft zum Atmen und kreierten in der ersten Phase des Spiels reihenweise Offensivaktionen: Erst servierte Winter punktgenau für Heinz, der seinen Kopfball knapp drüber setzte (7.), kurz darauf feuerte Scepanik aus 25 Metern auf den Kasten, Hachings Keeper Heide lenkte das Ding gerade so über die Latte (10.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die in Abwesenheit ihres noch gesperrten Trainers Marc Unterberger von Co Sven Bender gecoachten Gäste fanden zu Beginn kaum statt, umso skurriler wirkte nach 15 Minuten der Nackenschlag für die Alemannen, die aus dem Nichts das 0:1 hinnehmen mussten. Nach einer Flanke von Geis im Anschluss an eine Ecke bekam Torwart Bördner den Ball nicht herausgefaustet und so war Jastremski der Nutznießer, der aus kurzer Distanz abstaubte. Ein unverdienter Gegentreffer, von dem sich die Backhaus-Elf jedoch keineswegs beirren ließ und einfach weiterstürmte. Heinz scheiterte gleich mit zwei Schüssen an der Hachinger Hintermannschaft (19.), Rumpf köpfte nach einer Ecke knapp über das Tor (21.). Der umjubelte, weil so verdiente 1:1-Ausgleich fiel dann nach einer knappen halben Stunde: Strujic flankte von links, von Winters Leiste sprang der Ball an die Latte, woraufhin sich Benschop den Abpraller sicherte und zu seinem ersten Saison- und Drittligator einnickte (29). Bis zum Pausenpfiff passierte anschließend nicht mehr viel, wobei die Schwarz-Gelben nach dem vorangegangenen Einbahnstraßenfußball weiter tonangebend blieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch Töpken gelingt der erste Treffer in Liga drei</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In den zweiten Abschnitt kamen die Oberbayern dann etwas besser hinein, die erste Gelegenheit hatten aber wieder die Hausherren: Benschop flog mit dem Kopf in einen Heinz-Freistoß hinein, Heide konnte parieren (56.). Dann bewies Rumpf auf der anderen Seite Standhaftigkeit und warf sich in gleich zwei gefährliche Hachinger Abschlüsse von Skarlatidis und Lamby (59.). Insgesamt zeichnete sich die Partie nach dem Seitenwechsel durch noch mehr Zweikampfhärte und etwas mehr Ausgeglichenheit aus, weitere Torchancen blieben erst einmal Mangelware. Bis zur 71. Minute, in der der „Goalgetter der Stunde“ wieder zuschlug: Eine Rechtsecke von Heinz verlängerte wie schon in Rostock Rumpf zu Strujic, der am zweiten Pfosten den Ball diesmal mit dem Fuß zum 2:1 über die Linie stocherte. Die Spielvereinigung ging sichtbar gebeutelt aus dieser Aktion, das kleine Hoch nach der Pause war verflogen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und so schaukelte Schwarz-Gelb den knappen Zwischenstand in Richtung Zielgeraden, nur, um am Ende noch ein drittes Mal zuzuschlagen: Der eingewechselte Bapoh steckte nach einem Stockfehler der Hachinger durch zu El-Faouzi, der sich in den Strafraum dribbelte und dann mithilfe von Gegenspieler Adu für Töpken ablegte – der ebenfalls eingewechselte Stürmer kam ebenso wie sein Positionskollege Benschop an diesem Abend zu seinem ersten Drittligator per überlegtem Schuss in die linke Ecke und markierte so den 3:1-Endstand (84.). In der Schlussphase sah El-Faouzi mitten in den schwarz-gelben Freudentaumel hinein jedoch noch seine fünfte Gelbe Karte und fehlt damit im nächsten Spiel gelbgesperrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dank des zweiten Siegs in Serie macht die Alemannia in der Tabelle wichtigen Boden gut und ist seit nunmehr fünf Spielen ungeschlagen! Weiter geht es schon am Samstag um 14 Uhr im West-Duell beim derzeitigen Tabellenzweiten Arminia Bielfeld.</p>
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