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	<title>Sport Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Sport Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Alemannia auf einstelligem Tabellenplatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 06:48:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großer Jubel vor, während und nach der Partie auf dem Tivoli. Bereits vor Anpfiff jubelten die Fans ein erstes Mal, nachdem bekanntgegeben wurde, dass die Kaufoption für Mika Schroers gezogen wurde. Der ließ dann während der ersten Halbzeit einen lupenreinen Hattrick folgen (12., 18 und 40.) und führte die Alemannia zum ungefährdeten Heimsieg. Im Vergleich [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Großer Jubel vor, während und nach der Partie auf dem Tivoli. Bereits vor Anpfiff jubelten die Fans ein erstes Mal, nachdem bekanntgegeben wurde, dass die Kaufoption für Mika Schroers gezogen wurde. Der ließ dann während der ersten Halbzeit einen lupenreinen Hattrick folgen (12., 18 und 40.) und führte die Alemannia zum ungefährdeten Heimsieg.</h6>



<p>Im Vergleich zum Spiel gegen den FC Ingolstadt standen Lars Gindorf und Petros Bagkalianis wieder zur Verfügung. Trainer Mersad Selimbegovic beorderte die beiden auch prompt in die Startelf. Matti Wagner und Lamar Yarbrough nahmen dafür auf der Bank Platz.</p>



<p>Den besseren Start in die Partie erwischten jedoch die Gäste: Sie pressten zu Beginn hoch und waren auch im Sechzehner der Alemannia aktiv – jedoch ohne eigene Chancen dabei zu kreieren. In den folgenden Minuten befreiten sich die Schwarz Gelben aber aus der Anfangsumklammerung und spielten sich Chance um Chance heraus. Nach einem unzureichend geklärten Eckball kam Gindorf aus der Distanz zum Abschluss, verzog aber knapp (10.) Nur eine Minute später verpasste Pierre Nadjombe vor dem Tor eine Hereingabe von Schroers (11.). Dann war es aber so weit: Wieder kam Schroers an den Ball und zog aus spitzem Winkel ab. Noah Brdar faustete den wuchtigen aber durchaus haltbaren Ball ins eigene Tor – die zwischenzeitlich verdiente Führung (12.).</p>



<p><strong>Wiesbaden bekommt Mika Schroers nicht in den Griff</strong></p>



<p>Auch nach dem 1:0 blieben die Kaiserstädter am Drücker und spielten zielstrebig vor das Gästetor. Nach einem Ballverlust der Gäste eroberte Mehdi Loune den Ball und nahm Fahrt auf. Vor dem Strafraum steckte er durch auf Schroers, der frei vor Brdar den Ball an ihm zum 2:0 vorbeispitzelte (18.). Die Alemannia hätte die Führung noch weiter ausbauen können doch sowohl Gindorf (26.) als auch Joel da Silva Kiala (29.) scheiterten vor dem Tor.</p>



<p>Die Gäste kamen in der 1. Halbzeit nur ein Mal gefährlich vor das schwarz-gelbe Tor. Nach einem Schuss von Robin Kalem rettete Bagkalianis aber noch vor der Linie (38.). Stattdessen legte die Alemannia ein drittes Tor nach. Wieder war es ein Konter an dessen Ende Schroers eine Hereingabe von Gindorf sicher verwandelte (40.). Damit erzielte er seinen zweiten lupenreinen Hattrick in dieser Saison, nachdem ihm dies bereits in Schweinfurt gelang.</p>



<p><strong>Chancen aber keine Tore im zweiten Durchgang</strong></p>



<p>Wiesbadens Trainer Daniel Scherning reagierte zur Pause und brachte gleich drei neue Spieler in die Partie. Die Begegnung wurde in den zweiten 45 Minuten ruppiger, die Alemannia ließ sich hierdurch aber nicht aus dem Konzept bringen. Der Ball lief nach wie vor geschmeidig durch die eigenen Reihen und die Gäste wurden vom eigenen Tor ferngehalten.</p>



<p>So gehörte auch die erste Chance des zweiten Durchgangs der Alemannia und wieder war es Schroers. Ein Distanzschuss von ihm flog rechts am Tor vorbei (54.). Einzig Kalem gelang es zu Beginn der 2. Halbzeit mit einer Flanke auf Nikolas Agrafiotis für Gefahr zu sorgen, doch der Kopfball des Stürmers flog über das Tor von Manuel Riemann (57.).</p>



<p>Schwarz-Gelb zog sich in der Folge zwar weiter zurück in die erste Halbzeit, hätte sich aber nach einem wunderschön vorgetragenen Angriff mit Riemann als Ausgangspunkt mit einem vierten Tor belohnen können. Der Schuss von Loune wurde aber noch abgefälscht und landete knapp rechts neben dem Tor (75.). In der Schlussphase investierten die Gäste dann zwar nochmal mehr, doch Agrafiotis (77.), Ryan Johansson (83.) und Tarik Gözüsirin (86.) wussten Riemann mit ihren Schüssen nicht zu überwinden.</p>



<p>So blieb es am Ende beim hochverdienten 3:0-Heimsieg der Alemannia – dem vierten Heimsieg in Serie sowie den fünften Sieg in Folge. Dank der drei Punkte zum Osterfest überholen die Kaiserstädter Waldhof Mannheim in der Tabelle, springen auf einen einstelligen Tabellenplatz und sind auf einen Punkt an Wehen Wiesbaden herangekommen. In der kommenden Englischen Woche geht es für die Schwarz-Gelben dann bereits am Mittwoch beim 1. FC Saarbrücken weiter.</p>
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		<title>Heimspiel nach längerer Pause</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 10:56:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es geht wieder los in der 3. Liga: Am Sonntagabend empfängt Alemannia Aachen den SV Wehen Wiesbaden auf dem heimischen Tivoli. Es ist zugleich der Auftakt in die Englische Woche, die die finale Phase der Saison einleitet. Vor der Länderspielpause lief es hervorragend für die Kaiserstädter: Aus den letzten sieben Spielen holte die Mannschaft sechs [&#8230;]</p>
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<p>Es geht wieder los in der 3. Liga: Am Sonntagabend empfängt Alemannia Aachen den SV Wehen Wiesbaden auf dem heimischen Tivoli. Es ist zugleich der Auftakt in die Englische Woche, die die finale Phase der Saison einleitet.</p>



<p>Vor der Länderspielpause lief es hervorragend für die Kaiserstädter: Aus den letzten sieben Spielen holte die Mannschaft sechs Siege. Dennoch kam die Unterbrechung wohl zur rechten Zeit: „Man hat der Mannschaft angemerkt, dass sie müde war. Jedes Spiel verlangt uns alles ab. Wir haben die Pause aber gut genutzt, deshalb bin ich mir sicher, dass wir gut in die kommenden Spiele starten werden. Wir wollen dort weitermachen, wo wir aufgehört haben – fleißig sein, hart arbeiten, mutig auftreten und schauen, was am Ende dabei herauskommt“, erklärt Cheftrainer Mersad Selimbegovic.</p>



<p>Auch auf dem Tivoli wusste die Mannschaft zuletzt zu überzeugen. Drei Heimsiege in Serie stehen zu Buche – der berühmte „Rucksack“ aus der Hinserie, in der es lediglich zwei Heimsiege gab, wurde abgelegt. „Die Mannschaft glaubt an sich und tritt leidenschaftlich auf“, stellt Selimbegovic klar. „Uns war bewusst, dass wir unsere Ziele nur erreichen können, wenn wir zu Hause stark sind. Dieses Stadion muss eine Festung sein und uns einen Vorteil geben. Im vergangenen Herbst war das leider nicht der Fall, das hat uns sehr beschäftigt. Wir haben es intern aber klar angesprochen und uns dieser Aufgabe gestellt.“</p>



<p><strong>„Wir arbeiten weiter ruhig“</strong></p>



<p>Seit der Winterpause hat sich die Alemannia in elf Spielen vom 17. auf den 10. Tabellenplatz verbessert. Damit ist auch die Erwartungshaltung im Umfeld gestiegen. Für Selimbegovic bleibt der Fokus dennoch klar: „Wir arbeiten weiter ruhig und haben einen klaren Plan, an dem wir festhalten. Neue Ziele auszurufen, obwohl wir unser ursprüngliches Ziel rechnerisch noch nicht erreicht haben, passt nicht zu uns.“</p>



<p>Dieses Ziel – den Klassenerhalt – könnten die Kaiserstädter theoretisch bereits an diesem Spieltag perfekt machen. Die Voraussetzungen hierfür sind neben einem eigenen Sieg gegen den SV Wehen Wiesbaden passende Ergebnisse auf den anderen Plätzen.</p>



<p>Der Blick richtet sich jedoch ausschließlich auf die eigene Aufgabe. Und die hat es in sich: Die Hessen spielen ebenfalls eine starke Rückrunde und stehen aktuell vier Punkte vor der Alemannia. Entsprechend warnt Selimbegovic: „Sie sind eine stabile Mannschaft und haben Spieler, die jederzeit den Unterschied machen können – gerade mit Blick auf Fatih Kaya. Das macht sie unberechenbar und gefährlich. Zudem verteidigen sie sehr konsequent. Für mich sind sie ein Geheimfavorit, der im Endspurt noch einmal oben angreifen kann.“</p>



<p>Für den vierten Heimsieg in Serie fordert der Cheftrainer daher einen seriösen und zielstrebigen Auftritt.</p>



<p><strong>Personal und Rahmenbedingungen</strong></p>



<p>Der Trainingsplatz ist gut gefüllt: Auch die beiden Nationalspieler Faton Ademi und Pierre Nadjombe sind wieder zur Mannschaft gestoßen. Zudem stehen mit Lars Gindorf und Petros Bagkalianis zwei zuletzt gesperrte Spieler wieder zur Verfügung. Die Länderspielpause konnte insgesamt zur Regeneration genutzt werden, auch Lukas Scepanik absolviert wieder weite Teile des Mannschaftstrainings. Somit geht die Alemannia mit einem nahezu vollständigen Kader in die Englische Woche.</p>



<p>Am Spieltag selbst wird mit knapp 21.000 Fans auf dem Tivoli gerechnet – darunter 250 aus Wiesbaden. Wer nicht im Stadion sein kann, hat wie gewohnt mehrere Möglichkeiten, die Partie live zu verfolgen: über den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>, den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia Livestream</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/">MagentaSport</a>.</p>



<p>Neun Partien haben beide Vereine bislang gegeneinander ausgetragen. In zwei dieser Spiele setzte sich die Alemannia durch – so auch in der Hinrunde. Zwei weitere Begegnungen endeten ohne einen Sieger und fünf Mal gingen die Hessen als Sieger vom Platz.</p>



<p>Schiedsrichter des Spiels ist Simon Schreiner – es ist sein erstes Pflichtspiel mit Alemannia-Beteiligung. Seine beiden Assistenten sind Marcel Krauß und Sebastian Stadlmayr. Dominik Jolk ist vierter Offizieller.&nbsp;&nbsp;</p>
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		<title>ERKA-Marsch „700“: Jetzt anmelden!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:46:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem ERKA-Marsch 700 soll im Jubiläumsjahr am 10.Oktober ein neues sportliches Veranstaltungsformat für Wanderbegeisterte geboten werden 50 km-Wanderung durch das Erkelenzer Stadtgebiet Am&#160;10. Oktober 2026&#160;starten die Teilnehmenden erstmalig zu einer 50 km-Wanderung durch das Erkelenzer Stadtgebiet. Ziel ist, 700 Teilnehmende beim Start auf dem Markt begrüßen zu dürfen und neben dem sportlichen Ehrgeiz die [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading" id="erka-marsch-700-jetzt-anmelden-b7b27bdd"><strong>Mit dem ERKA-Marsch 700 soll im Jubiläumsjahr am 10.Oktober ein neues sportliches Veranstaltungsformat für Wanderbegeisterte geboten werden</strong></h6>



<p><strong>50 km-Wanderung durch das Erkelenzer Stadtgebiet</strong></p>



<p>Am&nbsp;<strong>10. Oktober 2026</strong>&nbsp;starten die Teilnehmenden erstmalig zu einer 50 km-Wanderung durch das Erkelenzer Stadtgebiet. Ziel ist, 700 Teilnehmende beim Start auf dem Markt begrüßen zu dürfen und neben dem sportlichen Ehrgeiz die Identifikation mit der Stadt Erkelenz zu steigern und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken.</p>



<p>Zu diesem Zweck wurde gemeinsam mit Stefan Sonnenschein von Querbergein und Daniel Zieten vom Querfeldrein Laufladen, den Partnern des ERKA-Marsch 700, eine 50 km lange Route ausgearbeitet, die, falls die eigene Fitness es am Veranstaltungstag nicht zulässt, auf 30 km gekürzt werden kann. Entlang der Route sind drei Verpflegungsstationen vorgesehen. Alle Teilnehmenden erhalten beim Zieleinlauf eine Medaille für ihre herausragende Leistung. Unterstützt wird der ERKA-Marsch von der Erkelenzer Volksbank.</p>



<p><strong>Start / Ziel:&nbsp;</strong>Marktplatz am Alten Rathaus</p>



<p><strong>Anmeldung:</strong></p>



<p>Eine Anmeldung ist ab sofort unter folgendem Link möglich:<br><a href="https://smex-ctp.trendmicro.com/wis/clicktime/v1/query?url=http%3a%2f%2fwww.erka700.de&amp;umid=e5962690-3b53-400e-8a9a-3865f6b29609&amp;auth=a554f06f75b7658f2ec1391445430f84a148620e-c427301bd9f8d9273820858ece6e697aeee972f4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.erka700.de</a></p>



<p><strong>Teilnahme &amp; Tickets:</strong></p>



<p>Early Bird, bis zum 12. April, 29€</p>



<p>2. Preisstufe, bis zum 24. Mai, 35€</p>



<p>Normalpreis, ab 25. Mai, 39€</p>



<p><strong>Ticketverkauf:</strong></p>



<p>Der Ticketverkauf erfolgt online über die Seite Calendly. Die Bezahlung ist dort ausschließlich mittels PayPal möglich. Sollten die Interessenten kein Paypal-Konto besitzen, kann ein Ticket auch beim&nbsp;<strong>Querfeldrein Laufladen, Kirchstraße 16</strong>&nbsp;erworben werden.<br><br><strong>Zeitpunkt:<br>10. Oktober 2026, ab 6.30 Uhr</strong><br>Der Start erfolgt in mehreren Staffeln in kurzen Zeitabständen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Die Aufteilung in Startgruppen erfolgt vor Ort.</p>
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		<title>Freitagabend: Flutlicht an am Tivoli!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 10:53:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie Cottbus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stimmung auf dem Tivoli ist gut. Die Alemannia hat in der Rückrunde bereits 17 Punkte eingefahren – genauso viele wie der kommende Gegner aus der Lausitz. Vor dem Duell mit Energie Cottbus fordert Alemannia-Trainer Mersad Selimbegovic deshalb, dass seine Mannschaft nicht nachlassen dürfe. Dank des Sieges am vergangenen Wochenende im Erzgebirge hat die Alemannia [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Die Stimmung auf dem Tivoli ist gut. Die Alemannia hat in der Rückrunde bereits 17 Punkte eingefahren – genauso viele wie der kommende Gegner aus der Lausitz. Vor dem Duell mit Energie Cottbus fordert Alemannia-Trainer Mersad Selimbegovic deshalb, dass seine Mannschaft nicht nachlassen dürfe.</h6>



<p>Dank des Sieges am vergangenen Wochenende im Erzgebirge hat die Alemannia mittlerweile 14 Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Mit 3:1 setzte sich das Team von der Krefelder Straße durch. In der anschließenden Analyse blickte Selimbegovic jedoch schnell auf zwei Szenen mit langen Zuspielen, in denen seine Mannschaft verwundbar wirkte. Diese Situationen seien auch in der aktuellen Trainingswoche Thema gewesen. Gegen Cottbus wolle man unbedingt vermeiden, auf diese Weise Chancen zuzulassen.</p>



<p>Generell dürfe die Mannschaft nicht weniger investieren, nur weil das Polster auf die Abstiegsränge inzwischen größer geworden ist. Die Marschrichtung für die kommenden Spiele formuliert der Aachener Übungsleiter klar: „Es gibt keinen Grund, jetzt entspannter oder weniger fokussiert zu sein.“ Da die Mannschaft im Training sehr konzentriert wirke, mache er sich diesbezüglich aber keine großen Sorgen. Schließlich sei das Ziel Klassenerhalt noch nicht endgültig erreicht.</p>



<p><strong>„Wir müssen bei uns bleiben“</strong></p>



<p>Mit Energie Cottbus wartet auf die Alemannia nun der Tabellenzweite. Die Mannschaft von Trainer „Pele“ Wollitz ist seit zehn Ligaspielen ungeschlagen und verfügt über einige Unterschiedsspieler in ihren Reihen. Zwar haben beide Teams in der Rückrunde gleich viele Punkte gesammelt, dennoch sieht Alemannia-Trainer Mersad Selimbegovic die Favoritenrolle eher bei den Gästen.</p>



<p>Trotzdem betont er: „Wir haben in den letzten Wochen gezeigt, dass es nicht so wichtig ist, wer uns gegenübersteht. Wir wollen unser Spiel spielen und unsere Standards setzen. Wir haben endlich mal ein Freitagabendspiel. Es gibt nicht viel Schöneres, als an einem Freitagabend unter Flutlicht auf dem Tivoli zu spielen. Am liebsten würde ich selbst meine Eisenstollen auspacken.“</p>



<p>Einer der Unterschiedsspieler im Cottbuser Kader ist Tolcay Cigerci. Der offensive Mittelfeldspieler kommt in der laufenden Saison bereits auf 24 Torbeteiligungen. Sein System und die Vorbereitung auf das Spiel werde man wegen ihm aber nicht verändern, erklärt Selimbegovic. Schließlich verfüge Cottbus über mehrere Akteure mit hoher individueller Qualität.</p>



<p>Stattdessen müsse der Fokus auf der eigenen Leistung liegen. „Wir müssen bei uns bleiben. Wir wissen, dass wir unangenehm sind, wenn wir unser Spiel durchziehen und viel investieren.“</p>



<p><strong>Personalsituation und Rahmenbedingungen</strong></p>



<p>Gute Nachrichten gibt es aus dem Lazarett der Kaiserstädter: Gideon Jung sowie Danilo Wiebe haben wieder im Mannschaftstraining mitgewirkt. Dazu vermeldete Selimbegovic einen Zwischenstand bei Mika Hanraths, auf den viele Alemannia-Fans gewartet haben: „Mika hat die letzten Tests erfolgreich bestanden. Er wurde jetzt für das Mannschaftstraining freigegeben und wir gehen davon aus, dass er am Montag wieder komplett ins Training einsteigen kann. Endlich ist er dann wieder da.“ Lukas Scepanik wird dagegen noch zwei bis drei Wochen aufgrund seines Muskelfaserrisses ausfallen. Er liege aber voll im Zeitplan.</p>



<p>Am Spieltag selbst wird mit knapp 24.000 Fans auf dem Tivoli gerechnet – darunter 1.400 aus Cottbus. Wer nicht im Stadion sein kann, hat wie gewohnt mehrere Möglichkeiten, die Partie live zu verfolgen: über den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>, den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia Livestream</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/">MagentaSport</a>.</p>



<p>19 Partien haben beide Vereine bislang gegeneinander ausgetragen. Alemannia Aachen hat vier dieser Spiele bislang für sich entschieden – Cottbus setzte sich in zehn Begegnungen durch. Fünf Partien endeten ohne einen Sieger.</p>



<p>Schiedsrichter Eric Weisbach leitet das Freitagabendspiel. Es ist sein erster Pflichtspieleinsatz mit Alemannia-Beteiligung. An den Seiten wird er durch seine Assistenten Christian Bandurski und Hannes Ventzke unterstützt. Vierter Offizieller ist Felix Weller.</p>
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		<title>Alemannia Aachen erfolgreich unterwegs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 08:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
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		<category><![CDATA[Auswärtssieg]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge Aue]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alemannia Aachen hat beim Jubiläumsspieltag zum 80. Geburtstag von Erzgebirge Aue einen wichtigen 3:1-Auswärtssieg gefeiert. Lars Gindorf brachte die Kaiserstädter in der ersten Halbzeit mit einem Doppelschlag in Führung (24. &#38; 27.). Die Hausherren kamen mit viel Druck aus der Pause und erzielten durch Ryan Malone den schnellen Anschlusstreffer (47.). Als der Druck der Veilchen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/alemannia-aachen-erfolgreich-unterwegs/">Alemannia Aachen erfolgreich unterwegs</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Alemannia Aachen hat beim Jubiläumsspieltag zum 80. Geburtstag von Erzgebirge Aue einen wichtigen 3:1-Auswärtssieg gefeiert. Lars Gindorf brachte die Kaiserstädter in der ersten Halbzeit mit einem Doppelschlag in Führung (24. &amp; 27.). Die Hausherren kamen mit viel Druck aus der Pause und erzielten durch Ryan Malone den schnellen Anschlusstreffer (47.). Als der Druck der Veilchen nachließ, schlug Pierre Nadjombe eiskalt zu und entschied die Partie zugunsten der Alemannia (80.).</h6>



<p>Im Vergleich zum Heimspiel gegen den 1. FC Schweinfurt gab es bei der Alemannia mehrere Änderungen – auch an der Seitenlinie. Mersad Selimbegovic betreute seine Mannschaft wieder selbst, nachdem er zuvor aufgrund einer Rotsperre von der Tribüne aus hatte zuschauen müssen. Auch Gianluca Gaudino und Mehdi Loune kehrten nach ihren Sperren in die Startformation zurück. In der Abwehr begann Marius Wegmann für Lamar Yarbrough.</p>



<p>Den Aachenern war die Belastung aus zwei Englischen Wochen von Beginn an nicht anzumerken. Die Schwarz-Gelben starteten schwungvoll in die Begegnung und liefen die Hausherren früh an. Torchancen blieben in dieser Phase jedoch zunächst aus. Auf der anderen Seite kam es zu zwei Schreckmomenten für die Alemannia. Nach einem Steckpass in Richtung Strafraum hätte Marcel Bär durchstarten können, ging jedoch im Zweikampf mit Joel da Silva Kiala zu Boden. Der Schiedsrichter entschied auf Weiterspielen und verwarnte den Aachener Verteidiger (10.). Wenig später kam Vincent Ocansey nach einem Ballverlust der Gäste im Strafraum zum Abschluss, scheiterte jedoch an Alemannia-Keeper Manuel Riemann (22.).</p>



<p><strong>Lars Gindorf unnachahmlich&nbsp;</strong></p>



<p>Dank der Parade von Riemann gerieten die Kaiserstädter nicht in Rückstand und schlugen kurz darauf selbst zu. Ein Zuspiel von Matti Wagner ließ Gindorf an der Strafraumkante geschickt für den besser postierten Mika Schroers passieren. Der bediente den inzwischen in den Sechzehner durchgestarteten Gindorf, der Martin Männel mit einem frechen Schuss ins kurze Eck überlistete (24.).</p>



<p>Nur drei Minuten später legte der Offensivspieler nach. Wieder ließ Gindorf ein Zuspiel zunächst clever passieren, bekam den Ball anschließend erneut und zog aus rund 18 Metern ab. Der Schuss schlug unhaltbar im Winkel ein – ein Treffer der Marke Traumtor und bereits sein 20. Saisontor (27.). Nach dem Doppelschlag kontrollierte die Alemannia die Partie und brachte die Führung ohne größere Gefahr in die Halbzeitpause.</p>



<p><strong>Aue erhöht nach der Pause den Druck</strong></p>



<p>Im zweiten Durchgang änderte sich das Bild allerdings. Von der bisherigen Aachener Spielkontrolle war wenig zu sehen, stattdessen kamen die Veilchen druckvoll aus der Kabine. Nach einer kurz ausgeführten Ecke flankte der eingewechselte Erik Weinbauer in den Strafraum, wo der aufgerückte Ryan Malone zum schnellen Anschlusstreffer einköpfte (47.).</p>



<p>Die Partie drohte nun zu kippen. Aue drückte die Alemannia tief in die eigene Hälfte, Entlastungsangriffe der Gäste blieben zunächst selten. Die größte Chance zum Ausgleich hatte erneut Weinbauer, doch Riemann parierte stark (62.).</p>



<p><strong>Pierre Nadjombe sorgt für die Entscheidung</strong></p>



<p>Erst nach rund 70 Minuten gelang es den Kaiserstädtern, sich aus der Umklammerung zu befreien und wieder eigene Offensivaktionen zu starten. Zunächst scheiterte Gindorf nach einer Einzelaktion noch an Männel (72.). Kurz darauf war der Auer Keeper jedoch erneut geschlagen. Nach einem Einwurf von der linken Seite setzte sich der umtriebige Jonas Oehmichen im Strafraum gegen mehrere Gegenspieler durch und bediente den eingewechselten Faton Ademi. Der behielt die Übersicht und legte quer auf Pierre Nadjombe, der nur noch einschieben musste (80.).</p>



<p>Die erneute Zwei-Tore-Führung zog Erzgebirge Aue schließlich den Stecker. Die Gastgeber hatten sich nach der Pause sichtbar verausgabt. Zwar kam Malone noch einmal per Kopf zum Abschluss, doch der Ball flog am Tor vorbei (87.).</p>



<p>Am Ende stand ein 3:1-Sieg für die Alemannia auf der Anzeigetafel – der erst zweite Sieg der Kaiserstädter in Aue. Dank des Ergebnisses distanziert die Mannschaft von Trainer Selimbegovic sowohl Erzgebirge Aue auf 14 Punkte als auch den SSV Ulm, welcher mit 2:3 beim 1. FC Schweinfurt verloren hatte. Damit springt die Alemannia mit nun 38 Punkten auf dem Konto vorläufig auf den 11. Tabellenplatz.</p>
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		<title>Stabiler, aber noch ohne die Erfolgserlebnisse</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 14:14:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
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		<category><![CDATA[Erzgebirge Aue]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das letzte Spiel von zwei aufeinander folgenden Englischen Wochen führt die Alemannia nach Sachsen. Dort treffen die Kaiserstädter am Samstag, 6.3. um 14 Uhr auf den FC Erzgebirge Aue. Wir haben den kommenden Gegner der Alemannia vorab unter die Lupe genommen. Am gestrigen 4. März feierte Erzgebirge Aue sein 80. Vereinsjubiläum. Ein großer Tag im [&#8230;]</p>
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<p></p>



<p>Das letzte Spiel von zwei aufeinander folgenden Englischen Wochen führt die Alemannia nach Sachsen. Dort treffen die Kaiserstädter am Samstag, 6.3. um 14 Uhr auf den FC Erzgebirge Aue. Wir haben den kommenden Gegner der Alemannia vorab unter die Lupe genommen.</p>



<p>Am gestrigen 4. März feierte Erzgebirge Aue sein 80. Vereinsjubiläum. Ein großer Tag im Erzgebirge. Das Jubiläum steht beim Kumpelklub unter dem passenden und auch durchaus kreativen Motto „SchachtZig“. Es scheint aber so, dass in dieser Saison die Lichter im Schacht ausgehen könnten. Der FCE steht mit 24 Punkten auf dem ersten Abstiegsplatz und hat bereits acht Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Anders sah dies noch im letzten Jahr aus. Da hatten sie zu diesem Zeitpunkt 16 Punkte mehr auf dem Konto. Einzig der 1. FC Saarbrücken hat einen noch schlechteren Vergleich zur vorherigen Saison.</p>



<p>Nachdem die Mannschaft des damaligen Trainers Jens Härtel nach einem 4:0-Sieg zum Jahresabschluss gegen Schweinfurt noch über dem Strich überwinterte, sollte dem Team an den Spieltagen 21 bis 23 der endgültige Sprung aus dem Keller gelingen. Gegen den SSV Ulm 1846, den TSV Havelse sowie den 1. FC Saarbrücken sprang jedoch nur ein einziger Punkt heraus.</p>



<p>In dieser Phase entschieden sich die Verantwortlichen in Aue dafür, dass ein neuer Impuls auf der Trainerposition von Nöten sei – sie installierten den früheren Trainer von Hannover 96 und Rot Weiss Essen, Christoph Dabrowski. Unter ihm holten die Lila-Weißen zunächst zwei Unentschieden. Fans und Würdenträger hatten die Hoffnung, dass nun eine kleine Serie gestartet werden könne, doch dem war nicht so. Es folgten drei Niederlagen am Stück gegen Cottbus, Osnabrück und 1860 München. So ist der FC Erzgebirge Aue als einzige Mannschaft in der 3. Liga noch ohne einen Sieg im neuen Jahr.</p>



<p><strong>Problemzone im Erzgebirge – die Offensive</strong></p>



<p>Nichtsdestotrotz muss festgehalten werden, dass der FCE seit der Installation von Dabrowski als neuen Cheftrainer deutlich gefestigter spielt. Sie zogen zwar noch nicht die Erfolgserlebnisse auf ihre Seite, doch sie machten es ihren Gegnern deutlich schwieriger. Vor allem gegen 1860 München hatten sie Chancen auf mehrere Tore und hätten zumindest einen Punkt aus der bayrischen Landeshauptstadt entführen können. Das große Manko in dieser Saison ist allerdings die Offensive der Veilchen.</p>



<p>Die Lila-Weißen haben bislang nämlich nur 30 Tore erzielt. Einzig der 1. FC Schweinfurt ist noch ungefährlicher vor dem gegnerischen Tor. Dies ist auch einer der Hauptgründe hierfür, dass der FC Erzgebirge Aue erst fünf Spiele in dieser Saison für sich entschieden hat. Dennoch ist bei den Veilchen in letzter Zeit ein Prozess zu erkennen. In den letzten vier Spielen trafen sie nämlich jedes Mal – gegen Viktoria Köln sogar doppelt.</p>



<p><strong>Spieler im Fokus: Marcel Bär</strong></p>



<p>Und einen ganz entscheidenden Anteil daran hat Marcel Bär. Der Stürmer steuerte in der Rückrunde bereits vier Treffer bei. Es ist keine Übertreibung, wenn man sagt, dass der FCE auf Bär angewiesen ist wie auf die Luft zum Atmen. Der 33-Jährige kam in der vergangenen Spielzeit für Aue auf ganze 17 Torbeteiligungen. Es hätten noch mehr sein können, doch er verletzte sich mit einem Achillessehnenriss in der Rückrunde schwer. Erst gegen Ende der Hinrunde feierte er sein Comeback auf dem Rasen und fehlte seinem Verein davor schmerzlich.</p>



<p>Der gebürtige Gifhorner hilft der Mannschaft auch mit seiner Erfahrung. Er kennt die 3. Liga mit insgesamt 264 Einsätzen bestens. In diesen kommt er auf 83 Treffer und krönte sich in der Saison 2021/22 sogar beim TSV 1860 München zum Torschützenkönig. Seit 2023 schnürt er seine Fußballschuhe nun für die Veilchen. Und selbst wenn das Licht im Schacht gerade zu verlöschen droht, wird Bär alles daransetzen, den Verein mit seinen Aktionen vor dem gegnerischen Tor doch noch vor dem Abstieg zu bewahren.</p>



<p><strong>Blick in der Historie: Volleytor entscheidet Spiel</strong></p>



<p>Das erste Auswärtsspiel gegen Erzgebirge Aue in der Saison 2003/04 brachte zugleich den bislang letzten Auswärtssieg gegen die Veilchen. Bereits in der ersten Minute setzte Alemannia durch Erik Meijer einen ersten Warnschuss, doch in der Folge übernahm Aue zunehmend die Kontrolle über das Spiel. Klare Torchancen blieben aber aus. Nach 28 Minuten fiel schließlich das Tor des Tages: Eine missglückte Kopfballabwehr von Mike Barten landete bei Cristian Fiel, der den Ball per Volley zur 1:0-Führung einnetzte. Die Veilchen waren geschockt, während Aachen immer mehr Spielkontrolle gewann. Kurz vor der Pause hatte Emmanuel Kontiris noch mehrfach gute Gelegenheiten, die Führung auszubauen, doch er konnte keine für sich ausnutzen.</p>



<p>Nach dem Seitenwechsel drängte Aue immer mehr auf dem Ausgleich und kam durch Skerdilaid&nbsp;Curri zu einer guten Chance. Doch Torwart Stephan Straub verhinderte den Gegentreffer. Die Alemannia beruhigte in der Folge das Spiel und verteidigte die Führung souverän. Am Ende stand ein 1:0-Auswärtssieg auf der Anzeigetafel.</p>
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		<title>Alemannia: Heimsieg bringt weitere Sicherheit für den Klassenerhalt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 07:35:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[1. FC Schweinfurt 05]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schwarz-Gelben feiern einen wichtigen Heimsieg und distanzieren sich mit elf Punkten von den Abstiegsrängen. In einer chancenreichen Partie erzielte Lars Gindorf in der ersten Halbzeit das entscheidende Tor (13.). Es entwickelte sich von Beginn an ein einseitiges Spiel, in dem die Alemannia das Tempo vorgab. Eine erste Großchance ergab sich bereits nach wenigen Minuten. [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Die Schwarz-Gelben feiern einen wichtigen Heimsieg und distanzieren sich mit elf Punkten von den Abstiegsrängen. In einer chancenreichen Partie erzielte Lars Gindorf in der ersten Halbzeit das entscheidende Tor (13.).</h6>



<p>Es entwickelte sich von Beginn an ein einseitiges Spiel, in dem die Alemannia das Tempo vorgab. Eine erste Großchance ergab sich bereits nach wenigen Minuten. Jonas Oehmichen chippte den Ball in den Strafraum zu Mika Schroers, dessen Volleyschuss das Tor knapp verfehlte (5.). Danach war es Omar Sillah, der aus spitzem Winkel, den an diesem Abend oft geprüften Toni Stahl testete, jedoch an eben jenem scheiterte (9.).</p>



<p>Besser machte es in der Folge Gindorf. Nach einem eigenen Fehlpass setzte er einige Meter vor dem Strafraum der Gäste nach und eroberte das Spielgerät zurück. Pierre Nadjombe drang daraufhin in den Strafraum ein und legte dort für Gindorf auf, der nur noch einschieben musste (13.). Die Schweinfurter kamen direkt im Gegenzug zu ihrer größten Chance des Spiels, wussten diese aber nicht zu nutzen. Nach einer Balleroberung von Winners Osawe kam Manuel Wintzheimer im Strafraum zum Abschluss – Petros Bagkalianis störte ihn noch entscheiden. Sein Schuss stellte Manuel Riemann am Ende dann vor keine Probleme mehr (16.).</p>



<p><strong>Stahl verhindert eine höhere Aachener Führung</strong></p>



<p>In der Folge schlichen sich bei den Kaiserstädtern zwar immer wieder Ungenauigkeiten ein, die Chancen und die Spielhoheit lagen dennoch bei der Alemannia. Mika Schroers hätte nach einem Steckpass auch auf 2:0 erhöhen können. Stahl kam aber aus seinem Tor geeilt und verhinderte mit einer Fußabwehr den Einschlag (28.). Nach einem Eckball hätte dann beinahe Johannes Geiss der Alemannia geholfen. Der Schweinfurter bugsierte nach einer flachen Hereingabe den Ball nur knapp am eigenen Tor vorbei. Am Ende ging es mit einer 1:0-Führung für die Alemannia in die Pause.</p>



<p>In der zweiten Halbzeit entwickelte sich allerdings ein zerfahrenes Spiel. Es kam zu deutlich mehr Zweikämpfen im Mittelfeld der Tabelle und der Spielfluss ließ auf sich warten. Nach knapp zehn Minuten kam es dann aber zur ersten großen Chance des zweiten Durchgangs. Sillah eroberte stark im Mittelfeld den Ball und schickte Schroers mit einem Steilpass auf die Reise. Schroers Schuss wurde aber noch von Stahl entscheidend geblockt, sodass Thomas Meißner den Ball noch vor der Linie wegschlagen konnte (56.).</p>



<p><strong>Alemannia bringt Führung ins Ziel</strong></p>



<p>Wenig später forderte die Alemannia einen Handelfmeter. Gindorf traf im Strafraum mit seiner Flanke den weit abgespreizten von Leonard Langhans – die Pfeife des Schiedsrichters blieb allerdings stumm (67.). Die Kaiserstädter wollten das Spiel endlich entscheiden, aber sowohl Oehmichen als auch Schroers brachten den Ball nicht im Tor unter. Während Oehmichen nach einem tollen Zuspiel von Ademi zu lange für den Abschluss brauchte und deswegen noch geblockt wurde (75.), konnte Schroers einen Patzer von Stahl nicht ausnutzen (85.).</p>



<p>Zwar blieb das Ergebnis offen, aber die Kaiserstädter verteidigten die Angriffe der Gäste konsequent und ließen keine Torgefahr aufkommen. Auf der anderen Seite nutzen Niklas Castelle (90.+3) und Emannuel Elekwa (90.+4) ihre Chancen nach Kontern nicht aus. Am Ende stand aber trotz der nicht genutzten Chancen ein hochverdienter 1:0-Heimsieg für die Alemannia auf der Anzeigetafel, mit dem sie sich weiter von den Abstiegsplätzen absetzen.</p>
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		<title>Alemannia: 1:2 beim Waldhof</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 06:50:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Auswärtsniederlage]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[SV Waldhof Mannheim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach fünf Spielen ohne Niederlage in der Liga musste sich die Alemannia Waldhof Mannheim mit 1:2 geschlagen geben. Zwar brachte Mika Schroers die Aachener früh in Front (10.), doch drehte der eingewechselte Terrence Boyd die Partie zu Gunsten des Waldhofs (51. &#38; 56.). Nach dem Pokalspiel am vorherigen Donnerstag veränderte Trainer Mersad Selimbegovic seine Startformation [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Nach fünf Spielen ohne Niederlage in der Liga musste sich die Alemannia Waldhof Mannheim mit 1:2 geschlagen geben. Zwar brachte Mika Schroers die Aachener früh in Front (10.), doch drehte der eingewechselte Terrence Boyd die Partie zu Gunsten des Waldhofs (51. &amp; 56.).</h6>



<p>Nach dem Pokalspiel am vorherigen Donnerstag veränderte Trainer Mersad Selimbegovic seine Startformation fast vollständig. Einzig Joel da Silva Kiala sowie Manuel Riemann waren in der ersten Elf noch zu finden.</p>



<p>Die Alemannia fand gut in die Partie und hatte auch die erste Chance des Spiels. Nach einem Eckball kam Marius Wegmann zum Kopfball, setzte diesen aber zu hoch an (3.). Die Schwarz-Gelben blieben dran und erkämpften sich eine weitere Ecke. Nach dieser klärten die Mannheimer unzulänglich. So machte Mehdi Loune den Ball wieder scharf. Danilo Wiebe verlängerte ihn anschließend in den Lauf von Schroers, der aus spitzem Winkel den Mannheimer Keeper Thijmen Nijhuis überwindete (10.).</p>



<p>In der Folge entwickelte sich ein intensives Spiel auf beide Tore. Die nächste beiden größeren Chancen des Spiels gingen aber ebenfalls an die Kaiserstädter. Joel da Silva Kiala zog nach einem Zuspiel von Pierre Nadjombe in den Strafraum, scheiterte aber aus spitzem Winkel an Nijhuis (20.). Als nächstes versuchte sich Danilo Wiebe, doch sein Schuss von der Strafraumgrenze verfehlte das Tor knapp (33.). Direkt im Gegenzug kam Adama Diakhaby aus ähnlicher Position zum Abschluss, verzog aber ebenso (33.).</p>



<p><strong>Terrence Boyd dreht das Spiel nach der Pause</strong></p>



<p>In der Schlussphase der ersten Halbzeit hätten sowohl die Alemannia als auch der Waldhof treffen können, doch auf der einen Seite vergab Ogbemudia aus wenigen Metern (39.) und auf der anderen war das Zuspiel von Nadjombe auf den einschussbereiten Lars Gindorf nicht präzise genug (40.). In dieser intensiven Phase verbuchte der Waldhof durch Felix Lohkemper die letzte Gelegenheit der ersten 45 Minuten. Der Stürmer wurde durch einen Steilpass in Szene gesetzt, fand aber seinen Meister in Manuel Riemann (41.). Direkt danach war für den Stürmer jedoch Schluss. Er musste verletzungsbedingt ausgewechselt werden – für ihn kam Terrence Boyd.</p>



<p>Der eingewechselte bullige Stürmer drückte dem Spiel zu Beginn der zweiten seinen Stempel auf. Nach Zuspiel von Samuel Abifade kam Boyd im Strafraum zum Schuss und vollendete in die kurze Ecke (51.). Die Mannheimer waren nun am Drücker und wollten das Spiel in ihre Richtung drehen. Dies gelang ihnen auch – erneut durch Boyd. Der Stürmer nickte nach einer Flanke unten rechts ein (59.).</p>



<p><strong>Chancen auf den Ausgleich bleiben ungenutzt</strong></p>



<p>Die Kaiserstädter wären nach einem Freistoß beinahe direkt zum Anschluss gekommen, doch der Schuss von Gindorf landete nur an der Latte (63.). In der Folge drückten die Aachener auf den Ausgleich, öffneten damit aber auch den Raum für Konter. Sowohl Abifade (71.) als auch Ogbemudia (78.) wussten ihre Chancen aber nicht zu nutzen. &nbsp;</p>



<p>So ging es mit einer knappen Führung für den Waldhof in die Schlussphase und diese beinhaltete gleich mehrere Chancen auf den Ausgleich. Zunächst kam Niklas Castelle nach einer Flanke von Gianluca Gaudino zum Kopfball, köpfte aber über das Tor (82.). Wenig später klärte Lukas Klünter in höchster Not im Strafraum gegen Omar Sillah (85.). Anschließend hätte Valmir Sulejmani den Ausgleich erzielen können, Abifade klärte auf der Linie für seinen bereits geschlagenen Torhüter (88.).</p>



<p>Nach einem Konter hätte der Waldhof dann den Deckel drauf machen können. Abifade überspielte auf Höhe der Mittelfeldlinie Riemann. Die Mannheimer brachten den Ball im Anschluss aber nicht im Tor unter, sondern trafen nur den Pfosten. Beim Nachschuss ging die Fahne des Linienrichters hoch (90.+2). So kam die Alemannia noch zu einer letzten großen Gelegenheit. Nadjombe kam aus knapp sieben Metern zum Schuss, traf den Ball aber nicht richtig – Nijhuis konnte ihn ohne Probleme parieren (90.+5). Am Ende musste sich die Alemannia unglücklich geschlagen geben. Bereits am Sonntag können die Aachener es aber wieder besser machen. Gegner ist dann der 1. FC Schweinfurt.</p>
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		<title>POWERMAN in Würselen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 07:55:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Powerman]]></category>
		<category><![CDATA[Premiere]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Würselen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Jahr wird in Würselen zum ersten Mal der POWERMAN stattfinden. Stadt und Veranstalter freuen sich auf einen ambitionierten Wettkampf, der Würselen nochmals von einer ganz anderen Seite zeigt. Neben dem etablierten POWERMAN Alsdorf, der am 12. April 2026 stattfinden wird, gibt es in diesem Jahr ein weiteres großes Sportereignis in der Region: den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/powerman-in-wuerselen/">POWERMAN in Würselen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In diesem Jahr wird in Würselen zum ersten Mal der POWERMAN stattfinden. Stadt und Veranstalter freuen sich auf einen ambitionierten Wettkampf, der Würselen nochmals von einer ganz anderen Seite zeigt.</p>



<p>Neben dem etablierten POWERMAN Alsdorf, der am 12. April 2026 stattfinden wird, gibt es in diesem Jahr ein weiteres großes Sportereignis in der Region: den POWERMAN Würselen, der am 11. Oktober 2026 ausgetragen wird.</p>



<p>Beide Veranstaltungen stehen für hochwertigen Duathlonsport mit nationaler und internationaler Beteiligung. Jahr für Jahr nehmen Athletinnen und Athleten aus dem Elitebereich sowie ambitionierte Altersklassensportler und Breitensportler teil, um sich in den Disziplinen Laufen und Radfahren zu messen.</p>



<p>„Der Gedanke, ein Sportevent in Würselen auszurichten, begleitet mich persönlich schon sehr lange“, sagt Veranstalter Patrick Thevis. „Ich bin selber gebürtiger Würselener und so erfüllt mich diese neue Veranstaltung innerhalb unserer POWERMAN Duathlon Serie mit großer Freude und Dankbarkeit.“</p>



<p>Bürgermeister Roger Nießen zeigt sich überaus erfreut über die Entwicklung: „Der Powerman ist eine großartige Chance für unsere Stadt. Er stärkt nicht nur den Sport, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl und die überregionale Wahrnehmung Würselens.“</p>



<p><strong>Vorbereitungen in Würselen auf Hochtouren</strong></p>



<p>Seit Bekanntgabe der Pläne stehen die beteiligten Ämter sowie die Stadtentwicklungsgesellschaft Würselen (SEW) und das Aquana in engem und konstruktivem Austausch mit dem Veranstalter. Gemeinsam wird daran gearbeitet, optimale Rahmenbedingungen zu schaffen – sowohl für die Athletinnen und Athleten, als auch für die zahlreichen Gäste, die die Stadt Würselen erwarten darf.</p>



<p>Stadt und Veranstalter sind sich einig, dass Würselen hervorragende Voraussetzungen für den Duathlon bietet. Mit dem Areal rund um das Aquana steht uns eine großartige Infrastruktur zur</p>



<p>Verfügung und die Radstrecke über die K30 wird den Athletinnen und Athleten eine einmalige sportliche Gelegenheit bieten. Diese Kombination macht den Standort für Aktive und für Gäste besonders attraktiv.</p>



<p>Die Stadt Würselen freut sich auf ein beeindruckendes Event und darauf, Würselen als gastfreundliche, sportbegeisterte und bestens organisierte Austragungsstätte präsentieren zu dürfen.</p>
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		<title>Grandioser und wichtiger Heimerfolg</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/grandioser-und-wichtiger-heimerfolg/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[3. Liga]]></category>
		<category><![CDATA[Alemannia Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Heimsieg]]></category>
		<category><![CDATA[SC Verl]]></category>
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		<category><![CDATA[Tivoli]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da ist der dritte Heimsieg der Saison! Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung schlägt Alemannia Aachen den Tabellenzweiten SC Verl mit 3:1. In der Anfangsphase überrumpeln die Schwarz-Gelben die Gäste und gehen durch die Treffer von Lars Gindorf (13.) und Mehdi Loune (18.) in Führung. Der SC Verl kam kurz vor dem Pausenpfiff durch Alessio Besio allerdings [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/grandioser-und-wichtiger-heimerfolg/">Grandioser und wichtiger Heimerfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Da ist der dritte Heimsieg der Saison! Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung schlägt Alemannia Aachen den Tabellenzweiten SC Verl mit 3:1. In der Anfangsphase überrumpeln die Schwarz-Gelben die Gäste und gehen durch die Treffer von Lars Gindorf (13.) und Mehdi Loune (18.) in Führung. Der SC Verl kam kurz vor dem Pausenpfiff durch Alessio Besio allerdings noch zum Anschlusstreffer (40.). In einem wilden zweiten Durchgang sorgte Loune mit seinem zweiten Treffer für die Entscheidung (65.). Fynn Otto sah auf Seiten des Sportclubs noch die Rote Karte nach einer Notbremse (73.).</h6>



<p>Alemannia-Trainer Mersad Selimbegovic veränderte seine Elf im Vergleich zum erfolgreichen Spiel in Ulm nur auf einer Position. Für den verletzten Lukas Scepanik rückte Matti Wagner in die Startformation. Und diese Elf begann stürmisch: Lars Gindorf hätte die Alemannia bereits früh in Führung bringen können, verpasste ein scharfes Zuspiel von Mika Schroers jedoch um Zentimeter (2.).</p>



<p>Die Gäste aus Verl fanden in den folgenden Minuten zwar zunehmend in ihr gewohntes Ballbesitzspiel, doch das Tor fiel auf der anderen Seite. Gindorf ließ vor dem Strafraum seine Bewacher stehen, umkurvte im Sechzehner einen weiteren Gegenspieler und verwandelte sicher ins linke untere Eck (13.). Die Aachener setzten weiter auf hohes Pressing und zwangen die Gäste immer wieder zu Ballverlusten – mit Erfolg: Fynn Otto vertändelte als letzter Mann den Ball gegen Mehdi Loune und Gindorf. Der Torschütze des ersten Treffers behielt die Übersicht und legte frei vor Verls Keeper Philipp Schulze quer auf Loune, der zum 2:0 einschob (18.).</p>



<p><strong>Der SC Verl kommt vor der Pause noch zum Anschluss</strong></p>



<p>Im direkten Gegenzug hätte Verl beinahe ausgeglichen. Nach einem hohen Zuspiel lief Julian Stark allein auf Fotios Pseftis zu, nahm jedoch Tempo aus der Aktion, sodass Marius Wegmann entscheidend stören konnte. Pseftis war zur Stelle und sicherte den Ball (20.).</p>



<p>Nach der Halbstundenmarke drückten die Gäste dann vehement auf den Anschlusstreffer. Alessio Besios Distanzhammer klatschte zunächst ans Lattenkreuz (38.), doch wenig später war es dann soweit: Nach einer Ecke bekam die Alemannia den Ball nicht entscheidend geklärt, Besio drückte ihn im Gewühl über die Linie (40.).</p>



<p>Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Wieder war es Stark, der im Eins-gegen-Eins an Pseftis scheiterte. Der Ball gelangte erneut zu ihm in den Strafraum, doch sein wuchtiger Kopfball prallte gegen die Latte und sprang auf die Linie (54.).</p>



<p>Auf der Gegenseite erspielte sich die Alemannia ebenfalls eine Doppelchance: Schroers scheiterte aus spitzem Winkel an Schulze (58.), im Anschluss verzog Gindorf mit einem Volleyschuss nur knapp. Kurz darauf musste erneut Pseftis einen Schlenzer um den Pfosten lenken (60.).</p>



<p><strong>Überragender Mehdi Loune lässt Alemannia jubeln</strong></p>



<p>Nach diesem Chancenfestival auf beiden Seiten war es nur eine Frage der Zeit, wann das nächste Tor fallen sollte. Es war die Alemannia, die es erzielte und den Tivoli damit zum Beben brachte. Pierre Nadjombe hatte auf der rechten Seite Platz, marschierte tief in die Hälfte des Sportclubs und bediente vor dem Strafraum Loune. Der tanzte sich auf engstem Raum durch die Verler Abwehrreihe durch und vollendete kompromisslos (65.). Die Kaiserstädter hatten nun Oberwasser. Nach einer Balleroberung wurde Gindorf im Strafraum zu Fall gebracht. Einzig die vorherige Abseitsposition des Goalgetters rettete die Gäste vor dem Pfiff (69.).</p>



<p>Kurz darauf pfiff Schiedsrichter Deniz Aytekin aber eine andere Situation ab. Der Verler Innenverteidiger Fynn Otto hatte sich gegen Schroers verschätzt und wusste sich nur noch mit einem Foul zu helfen. Als letzter Mann sah er die Rote Karte (73.). Die Kaiserstädter wollten die Überzahl nutzen und drückten auf den vierten Treffer. Ein Treffer von Nadjombe wurde aufgrund einer Abseitsentscheidung jedoch zurückgenommen (79.). Direkt im Anschluss scheiterte Gindorf aus spitzem Winkel an der Parade von Schulze (80.).</p>



<p>Als hätte es nicht schon genug Handlungen in diesem Spiel gegeben, kam noch Manuel Riemann zu seinem ersten Einsatz auf dem Tivoli. Nach einem Foulspiel von Jonas Arweiler an Pseftis spielte der Torhüter noch für wenige Minuten weiter, musste dann aber ausgewechselt werden. Riemann selbst bekam in den letzten Minuten nicht mehr viel zu tun. Die Alemannia hielt den Sportclub in Überzahl nämlich vom eigenen Tor fern und feierte so einen insgesamt verdienten Heimsieg. Es ist das insgesamt fünfte Spiel in Serie für die Alemannia ohne Niederlage sowie der zweite Sieg in Folge.</p>



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