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	<title>Schülerinnen Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Schülerinnen Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Taschengeldbörse verbindet Generationen weit über die Hilfe hinaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 06:41:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Taschengeldbörse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Wenn das Smartphone eine unbekannte Meldung anzeigt, das Tablet nach einem Update anders aussieht oder eine neue App eingerichtet werden soll, dann greift Ursel Kämper nicht mehr zum Handbuch. Stattdessen wendet sie sich an Meryem Yilmaz. Die Schülerin unterstützt die Seniorin inzwischen seit zwei Jahren regelmäßig bei technischen Fragen rund um das Smartphone, Tablet [&#8230;]</p>
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<p><strong>Düren. </strong>Wenn das Smartphone eine unbekannte Meldung anzeigt, das Tablet nach einem Update anders aussieht oder eine neue App eingerichtet werden soll, dann greift Ursel Kämper nicht mehr zum Handbuch. Stattdessen wendet sie sich an Meryem Yilmaz. Die Schülerin unterstützt die Seniorin inzwischen seit zwei Jahren regelmäßig bei technischen Fragen rund um das Smartphone, Tablet und digitale Anwendungen.</p>



<p>Was als Vermittlung über die vom Seniorenrat der Stadt Düren organisierte Taschengeldbörse begann, ist längst zu einer vertrauensvollen Verbindung zwischen zwei Generationen geworden. „Wenn ich nicht weiter weiß, frage ich zuerst Meryem. Sie erklärt mir alles mit einer solchen Geduld, dass ich mich immer wieder traue, etwas Neues auszuprobieren“, erzählt Ursel Kämper lächelnd. Darüber hinaus begleitet Meryem die Seniorin immer wieder auch im Alltag und hilft bei leichten Aufgaben des Alltags. „Ich hätte nicht gedacht, dass aus einer technischen Hilfestellung einmal so ein enger Kontakt entstehen könnte“, erklärt die Schülerin des Wirteltorgymnasiums. „Es ist ein schönes Gefühl, helfen zu können und gleichzeitig so viel Wertschätzung zurückzubekommen.“</p>



<p>Die Geschichte der beiden steht beispielhaft für das, was die Taschengeldbörse erreichen möchte: junge und ältere Menschen zusammenbringen, gegenseitige Unterstützung ermöglichen und dabei Begegnungen schaffen, die weit über die eigentliche Hilfeleistung hinausgehen. Seit ihrem Start im August 2022 hat sich die Taschengeldbörse des Seniorenrates der Stadt Düren zu einem echten Erfolgsmodell entwickelt. Bereits mehr als 170 Vermittlungen konnten seitdem erfolgreich umgesetzt werden. Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren unterstützen ältere Menschen bei einfachen Tätigkeiten im Alltag – etwa bei Gartenarbeiten, Einkäufen, kleineren Hilfen im Haushalt oder eben bei Fragen rund um Computer, Smartphone und Internet. Gleichzeitig erhalten die Jugendlichen die Möglichkeit, ihr Taschengeld aufzubessern und wertvolle Erfahrungen im Umgang mit anderen Generationen zu sammeln.</p>



<p>„Die Taschengeldbörse zeigt jeden Tag aufs Neue, wie viel beide Generationen voneinander lernen können“, sagte Harry Isecke, der Koordinator der Dürener Taschengeldbörse. „Oft entstehen aus der Hilfe heraus regelmäßige Kontakte. Daraus entwickeln sich nicht selten Freundschaften. Deswegen möchte ich sowohl Jugendliche als auch ältere Menschen ermutigen, sich bei uns zu melden. Jede neue Anmeldung schafft die Chance auf eine weitere erfolgreiche Begegnung.“</p>



<p>Die Taschengeldbörse richtet sich an Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren sowie an Privatpersonen, die Unterstützung bei einfachen, ungefährlichen und regelmäßigen Tätigkeiten benötigen. Ziel des Projekts ist nicht nur die praktische Hilfe im Alltag, sondern vor allem die Förderung des Miteinanders zwischen den Generationen. Die Vermittlung erfolgt über die Koordinierungsstelle des Seniorenrates der Stadt Düren. Weitere Informationen erhalten Interessierte direkt beim Seniorenrat oder online auf <a href="http://www.dueren.de/seniorenrat/seniorenrat_taschengeldboerse">www.dueren.de/seniorenrat/seniorenrat_taschengeldboerse</a>.</p>
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		<title>Bürgermeister empfängt Gäste aus Pittsburgh im Rathaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 06:09:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Austauschprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Pittsburgh]]></category>
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		<category><![CDATA[Stiftisches Gymnasium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. „Wir legen viel Wert auf Schüleraustausche. Solche Austauschprogramme sind eine wertvolle Gelegenheit, Menschen, Kulturen und Lebensweisen kennenzulernen und internationale Freundschaften zu knüpfen“, begrüßte Bürgermeister Frank Peter Ullrich die Schülerinnen und Schüler der Mount Lebanon High School in Pittsburgh beim Empfang im Dürener Rathaus. Der Austausch zwischen der Mount Lebanon High School und dem Stiftischen [&#8230;]</p>
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<p><strong>Düren.</strong> „Wir legen viel Wert auf Schüleraustausche. Solche Austauschprogramme sind eine wertvolle Gelegenheit, Menschen, Kulturen und Lebensweisen kennenzulernen und internationale Freundschaften zu knüpfen“, begrüßte Bürgermeister Frank Peter Ullrich die Schülerinnen und Schüler der Mount Lebanon High School in Pittsburgh beim Empfang im Dürener Rathaus.</p>



<p>Der Austausch zwischen der Mount Lebanon High School und dem Stiftischen Gymnasium findet in diesem Jahr zum 43. Mal statt. Auf die elf amerikanischen Austauschschülerinnen und Austauschschüler und ihre zwei amerikanischen Begleitpersonen wartet dabei ein volles Programm. Neben dem Empfang im Dürener Rathaus stehen für sie während ihres einwöchigen Aufenthalts zahlreiche Ausflüge und Kurztrips auf ihrem Programm.</p>



<p>Nach einem kurzen Überblick über die Stadtgeschichte und aktuelle Projekte in der Stadtentwicklung beantwortete der Bürgermeister zahlreiche Fragen der amerikanischen Schülerinnen und Schüler – von der aktuellen Weltpolitik über seine bisher größten beruflichen Herausforderungen als Chef der Stadtverwaltung bis hin zu seinem Lieblingsort in Düren.</p>



<p>„Ich wünsche euch und euren Gastgeberinnen und Gastgebern in den nächsten Tagen weiter viele spannende Einrücke und unvergessliche gemeinsame Erlebnisse“, gab Frank Peter Ullrich den amerikanischen Gästen zum Abschluss mit auf den Weg.</p>
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		<title>Ferien-Praktikumswochen in der StädteRegion Aachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 06:34:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien-Praktikumswochen]]></category>
		<category><![CDATA[Praktika]]></category>
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		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. In ganz Nordrhein-Westfalen startet in den Sommerferien (20. Juli bis 1. September) zum zweiten Mal eine spannende Möglichkeit zur beruflichen Orientierung: Die Ferien-Praktikumswochen NRW. Auch in der StädteRegion Aachen können dabei Jugendliche ab 15 Jahren freiwillig an ein- bis fünftägigen Kurzpraktika teilnehmen. Und das alles flexibel, kostenlos und ohne Bewerbungsstress. Jeden Tag ein [&#8230;]</p>
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<p>StädteRegion Aachen. In ganz Nordrhein-Westfalen startet in den Sommerferien (20. Juli bis 1. September) zum zweiten Mal eine spannende Möglichkeit zur beruflichen Orientierung: Die Ferien-Praktikumswochen NRW. Auch in der StädteRegion Aachen können dabei Jugendliche ab 15 Jahren freiwillig an ein- bis fünftägigen Kurzpraktika teilnehmen. Und das alles flexibel, kostenlos und ohne Bewerbungsstress. Jeden Tag ein neues Unternehmen, jeden Tag ein anderer Beruf – so wird berufliche Orientierung praktisch, greifbar und alltagsnah. Eine Anmeldung ist ab sofort ganz einfach online möglich.</p>



<p>Für Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren ist das die perfekte Gelegenheit, in den Traumjob reinzuschnuppern und die eigenen Interessen und Talente zu entdecken. Und so funktioniert’s: Die Jugendlichen entscheiden selbst, an welchem Tag sie mitmachen und welche Berufsfelder sie interessieren. Möglich ist das bei einem Schnuppertag oder direkt beim Kurzpraktikum (bis zu fünf Tage pro Unternehmen). Die Praktika lassen sich flexibel in die Sommerferien integrieren, so dass immer noch genügend Zeit für Erholung und Freizeit bleibt. Die Anmeldung dauert nur fünf Minuten und läuft komplett online. Dazu werden weder ein Lebenslauf noch ein Zeugnis benötigt. Wer ein Praktikum sucht, wird hier fündig: <a href="http://www.praktikumswoche.de/staedteregion-aachen">www.praktikumswoche.de/staedteregion-aachen</a></p>



<p>Unternehmen gesucht!</p>



<p>Nicht nur für Jugendliche ist die Praktikumswoche eine wertvolle Erfahrung, auch für die beteiligten Unternehmen ist es ein Vorteil, denn der Fachkräftemangel trifft viele Branchen schon jetzt hart. Die Ferienpraktikumswochen bringen motivierte Jugendliche mit engagierten Unternehmen zusammen und beide Seiten profitieren davon. Auch für Firmen ist der Aufwand gering: Ein Einblick in den Alltag reicht oft schon, um Interesse zu wecken. Das zeigen auch die Erfahrungen aus dem letzten Jahr: Fast alle Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber würden erneut teilnehmen. Darüber hinaus haben fast 90 Prozent der Jugendlichen durch die Ferien-Praktikumswochen in Nordrhein-Westfalen eine klarere Vorstellung von ihrer beruflichen Zukunft gewonnen.</p>



<p>Unternehmen aus der ganzen StädteRegion Aachen können Kurzpraktika anbieten. Ob Handwerk, Lebensmittelherstellung, Gastronomie oder Gartenbau: Alle Betriebe, die einzelne Praktikumstage und Kurzpraktika (bis zu fünf Tage) anbieten möchten, können sich unter <a href="http://www.praktikumswoche.de/staedteregion-aachen/unternehmen">www.praktikumswoche.de/staedteregion-aachen/unternehmen</a> eintragen.</p>



<p>Die Aktion ist eine Kooperation des Wirtschaftsministeriums mit dem Schulministerium und dem Arbeitsministerium NRW. Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des Wirtschaftsministeriums im Rahmen der Fachkräfteoffensive NRW. Die Ferien-Praktikumswochen NRW finden in allen 53 Kreisen und kreisfreien Städten statt – gemeinsam mit Partnern aus dem Ausbildungskonsens NRW und der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“. In der StädteRegion Aachen wird die Praktikumswoche koordiniert von der Kommunalen Koordinierungsstelle KAoA („Kein Abschluss ohne Anschluss“) im Bildungsbüro der StädteRegion Aachen.</p>
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		<title>Weihnachtsbaum geschmückt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 19:58:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kreishaus]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachtsbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsbaum schmücken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenige Tage vor dem ersten Advent haben Schülerinnen und Schüler der Janusz-Korczak-Schule in Heinsberg den Weihnachtsbaum im Eingangsbereich des Heinsberger Kreishauses festlich geschmückt. Auf Einladung des Landrats sowie der Stabsstelle Chancengleichheit für Frauen und Männer des Kreises Heinsberg kamen die Kinder ins Kreishaus, um eine liebgewonnene jahrelange Tradition fortzuführen. Begrüßt wurden die sechs- bis neunjährigen [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Wenige Tage vor dem ersten Advent haben Schülerinnen und Schüler der Janusz-Korczak-Schule in Heinsberg den Weihnachtsbaum im Eingangsbereich des Heinsberger Kreishauses festlich geschmückt. Auf Einladung des Landrats sowie der Stabsstelle Chancengleichheit für Frauen und Männer des Kreises Heinsberg kamen die Kinder ins Kreishaus, um eine liebgewonnene jahrelange Tradition fortzuführen.</h6>



<p>Begrüßt wurden die sechs- bis neunjährigen Schülerinnen und Schüler von Schuldezernentin Dr. Sonja Maurer und von der Gleichstellungsbeauftragten Petra Büschgens. Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern hatten die Kinder zuvor fantasievollen und bunten Weihnachtsschmuck aus Pappe und Papier gebastelt. Mit großem Eifer und sichtbarem Enthusiasmus schmückten die Kinder den Baum im Bürger-Service-Center des Kreises Heinsberg.</p>



<p>„Das Weihnachtsbaumschmücken durch die Kinder ist für uns jedes Jahr ein ganz besonderer Moment. Es zeigt, wie wichtig Gemeinschaft und Zusammenhalt sind – Werte, die wir im Kreis Heinsberg leben und pflegen. Der Baum strahlt durch die Kreativität der Schülerinnen und Schüler eine Wärme aus, die uns alle auf die Adventszeit einstimmt“, sagte Dr. Sonja Maurer.</p>



<p>Der festlich dekorierte Weihnachtsbaum mit dem selbst gebastelten Schmuck der Janusz-Korczak-Schüler ist nun bis zum Weihnachtsfest für alle Besucherinnen und Besucher des Kreishauses und des Bürger-Service-Centers zu bewundern. Als kleine Anerkennung für ihren besonderen Einsatz erhielten die Kinder von Dr. Sonja Maurer und Petra Büschgens jeweils einen großen Weckmann sowie einen Schokoladen-Nikolaus.</p>



<p>In den Vorjahren übernahmen das traditionelle Weihnachtsbaumschmücken: Jakob-Muth-Schule (2024), Rurtal-Schule (2023), Janusz-Korczak-Schule (2022), Jakob-Muth-Schule (2021 Standort Oberbruch und 2020 Standort Gangelt), Rurtal-Schule (2019), Janusz-Korczak-Schule (2018), Mercator-Schule (2017), Gebrüder-Grimm-Schule (2016), Rurtal-Schule (2015), Janusz-Korczak-Schule (2014), Rurtal-Schule (2013), Gebrüder-Grimm-Schule (2012), Janusz-Korczak-Schule (2011), Rurtal-Schule (2010).</p>
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		<title>Von Start-ups bis Quantenphysik</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/von-start-ups-bis-quantenphysik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 06:44:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik und Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[MINT-Messe]]></category>
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		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Eine laute Glocke ertönte in der Aula des Kaiser-Karls-Gymnasiums (KKG) in Aachen – doch diesmal leitete sie nicht die Pause, sondern die MINT-Messe ein. Auf Einladung des Bildungsbüros der StädteRegion Aachen präsentierten 50 Ausstellende dabei spannende Einblicke in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Begeistert von den interaktiven Ständen und Ausstellungsstücken waren rund 270 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/von-start-ups-bis-quantenphysik/">Von Start-ups bis Quantenphysik</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>StädteRegion Aachen.</strong> Eine laute Glocke ertönte in der Aula des Kaiser-Karls-Gymnasiums (KKG) in Aachen – doch diesmal leitete sie nicht die Pause, sondern die MINT-Messe ein. Auf Einladung des Bildungsbüros der StädteRegion Aachen präsentierten 50 Ausstellende dabei spannende Einblicke in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Begeistert von den interaktiven Ständen und Ausstellungsstücken waren rund 270 interessierte Schülerinnen und Schüler sowie 55 pädagogische Fachkräfte. Neben außerschulischen Lernorten wie zum Beispiel das Energeticon und der Zinkhütter Hof gab es Stände der Studienberatung, der Berufsorientierung, Angebote der RWTH und FH sowie viele weitere Ausstellende. Zum ersten Mal waren auch IT-Unternehmen aus der Region dabei, die auf ihre Ausbildungs- und Praktikumsplätze aufmerksam machen konnten.</p>



<p>Das Schwerpunktthema der Messe lautete in diesem Jahr „Informatik und Technik“. Passend dazu wurden Workshops angeboten, bei denen Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler erste Programmier-Schritte gehen, sich kreativ mit Künstlicher Intelligenz (KI) auseinandersetzen sowie spielerisch Codierungs-Kenntnisse erlangen konnten. Auch die Erstellung von 3D-Modellen und das Experimentieren mit Tablets und Smartphones gehörten zum Programm. So konnten die Teilnehmenden die Möglichkeiten digitaler Technologien praktisch erleben und direkt ausprobieren.</p>



<p>„Bei der ersten MINT-Messe waren Lehrkräfte aus weiterführenden Schulen und Grundschulen dabei. Inzwischen sind weitere Zielgruppen hinzugekommen: Es gibt auch Angebote für die frühe Bildung in den Kitas und wir beziehen – das finde ich besonders gut – immer mehr Jugendliche ein.“, betonte Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier in der Aula Carolina. Auch Schulleiter vom KKG, Dirk Adamschewski, zeigte sich stolz: „Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr wieder Austragungsort der MINT-Messe sein durften und viele Lehrkräfte, aber auch Schülerinnen und Schüler für einen reibungslosen Ablauf, wie z. B. bei der Veranstaltungstechnik, gesorgt haben.“</p>



<p>MINT – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – ist ein wesentliches Profilierungsthema des Bildungsbüros der StädteRegion Aachen. Dank eines etablierten Netzwerkes und eines vernetzten MINT-Arbeitskreises ist das Thema sehr gut an seinem Standort verankert. Durch die beiden Förderprojekte „IT4Teens“ und „MINTplus“ werden noch mehr Möglichkeitsräume geschaffen, um MINT sowohl im schulischen und außerschulischen Bildungsbereich zu fördern. Neben der Förderung der MINT-Kompetenzen geht es auch darum, die spannenden Berufsfelder im MINT-Bereich kennenzulernen und die vielfältigen Möglichkeiten in der Technologieregion Aachen zu entdecken. Weitere Informationen zum MINT-Netzwerk und den beiden Projekten sind hier zu finden: <a href="https://www.staedteregion-aachen.de/mint">https://www.staedteregion-aachen.de/mint</a></p>
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		<title>Erlebbarer Klimaschutz</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 06:21:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Erkelenz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
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		<category><![CDATA[Spazebuzz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Raketenfahrzeug “SPACEBUZZ” hat am 10. und 11. September Halt vor der Erkelenzer Stadthalle gemacht. Für die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen gab es die Möglichkeit, die Erde mit einer VR-Installation virtuell zu umfliegen. Alle vier weiterführenden Schulen haben an der Aktion teilgenommen.  Der SPACEBUZZ soll auf den Klimaschutz aufmerksam machen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/erlebbarer-klimaschutz/">Erlebbarer Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h1 class="wp-block-heading" id="der-spazebuzz-in-erkelenz-erlebbarer-klimaschutz-153c5fa3"></h1>



<p>Das Raketenfahrzeug “SPACEBUZZ” hat am 10. und 11. September Halt vor der Erkelenzer Stadthalle gemacht. Für die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen gab es die Möglichkeit, die Erde mit einer VR-Installation virtuell zu umfliegen. Alle vier weiterführenden Schulen haben an der Aktion teilgenommen. </p>



<p>Der SPACEBUZZ soll auf den Klimaschutz aufmerksam machen und jungen Menschen die Möglichkeit geben, den einzigartigen Planeten Erde von oben zu betrachten: Die Erde wird oft als „Blauer Planet“ bezeichnet und ist einzigartig. Doch diese Einzigartigkeit ist bedroht: Jedes Jahr verschwinden beispielsweise über 112.000 Quadratkilometer tropischer Regenwald. Solche Zahlen klingen vielleicht abstrakt, doch aus der Perspektive des Weltalls werden ihre Folgen sichtbar.</p>



<p>“Der SPACEBUZZ ist mehr als nur ein beeindruckendes Erlebnis, er ergänzt die schulische Bildungsarbeit wertvoll. Er unterstützt Lehrkräfte dabei, Themen wie Klimawandel, Schutz unserer natürlichen Ressourcen und Nachhaltigkeit anschaulich und greifbar zu vermitteln”, sagt unser Klimaschutzmanager Benedikt Wouters.</p>



<p>Der SPACEBUZZ ist ein hochmodernes Raketenfahrzeug und mit neuster VR-Technologie ausgestattet, er ist 16 Meter lang und Teil der SPACEBUZZ-Stiftung. In dem Gefährt wird den Kindern eine VR-Brille samt Kopfhörern angezogen der „Flug“ geht durch die Atmosphäre, betrachtet die Ozeane und zeigt wichtige Ökosysteme wie z.B. die Algen der Meere.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/heinsberg/erlebbarer-klimaschutz/">Erlebbarer Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Schülerparlamente zu Besuch im Rathaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 06:04:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie wollten sich das Rathaus anschauen und den Bürgermeister treffen: die Schülerparlamente der Würselener Grundschulen. Im Gepäck hatten sie viele Fragen und ein vielseitiges Meinungsbild über ihre Heimatstadt, das zusammen mit dem Jugendamt in die Verwaltung gespielt wurde. Kurz vor den Sommerferien begrüßte Bürgermeister Roger Nießen die Schülerparlamente der Würselener Grundschulen im Rathaus auf dem [&#8230;]</p>
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<p><strong>Sie wollten sich das Rathaus anschauen und den Bürgermeister treffen: die Schülerparlamente der Würselener Grundschulen. Im Gepäck hatten sie viele Fragen und ein vielseitiges Meinungsbild über ihre Heimatstadt, das zusammen mit dem Jugendamt in die Verwaltung gespielt wurde.</strong></p>



<p>Kurz vor den Sommerferien begrüßte Bürgermeister Roger Nießen die Schülerparlamente der Würselener Grundschulen im Rathaus auf dem Morlaixplatz. Dort hatten sie auf den Stühlen der Stadtverordneten Platz genommen, im großen Sitzungssaal und waren stolz, gegenüber der Stadtverwaltung für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler sprechen zu können.</p>



<p>Viele persönliche Fragen sprudelten aus ihnen heraus, die Nießen gerne beantwortete: Wie alt bist du? Hast du Kinder? Warum wird das Gymnasium auf zwei Schulen aufgeteilt? Warum gibt es eigentlich so wenige Schülerlotsen? Willst du im September nochmal Bürgermeister werden?</p>



<p>Neben vielen Fragen hatten die Kinder vor allem auch Themen aus ihren Schulen mitgebracht: Es ging um zwei wesentliche Punkte: Was gefällt mir in Würselen besonders? Was fehlt mir in Würselen?</p>



<p>Andrea Nießen und Lisa Gülpen vom städtischen Jugendamt moderierten diesen Teil des Termins und sammelten die Aussagen zunächst auf zwei Plakatwänden.</p>



<p>Gut finden die Schülerinnen und Schüler beispielsweise den Stadtgarten mit Basketballplatz und Spielplatz, was mehrfach betont wurde. Aber dort wünschen sie sich auch mehr Polizei oder Mitarbeiter vom Ordnungsamt, sagten sie.</p>



<p>Die neuen Fußballplätze (z.B. Linden-Neusen und Bardenberg) gefallen ihnen. Genauso wissen sie die Stadtbücherei zu schätzen und finden, dass man in Würselen tolle Ausflüge machen kann. Ein Bewegungsparcours und ein großer Abenteuerspielplatz wären aber auch noch gut. Außerdem ein Indoor-Spielplatz in Würselen, „der soll kostenlos sein, damit alle Kinder hingehen können, auch wenn die Familien nicht so viel Geld haben.“</p>



<p>Nicht gut finden die Kinder aus Linden-Neusen, dass dort ein Baum gefällt wurde, um einen Container aufzustellen (Grundschule). „Der war wunderschön und hat viel Schatten gespendet.“ Überhaupt wünschen sie sich mehr Bäume, sagten sie einstimmig. Und eine Auffangstation für Tiere wie Igel.</p>



<p>Weiterhin hatten sie eine defekte Geschwindigkeitskontrolle („Smiley-Ampel“) entdeckt, das sei gar nicht gut. Und in der Bahnhofstraße an der Schule fehle ein Zebrastreifen, „hier rasen die Autos immer vorbei und gucken noch nicht mal“, wussten sie zu berichten. „In Linden-Neusen an der Kirche fehlt auch ein Zebrastreifen“, wurde ergänzt.</p>



<p>„Euch Wünsche und auch Eure Kritik finde ich wirklich richtig gut“, lobte der Bürgermeister das Engagement der Kinder. „Ich finde es toll, dass Ihr heute stellvertretend für Eure Mitschülerinnen und Mitschüler hier seid und für sie sprecht. Kritik zu äußern ist eine Eigenschaft, die man lernen muss. Ihr macht das richtig gut!“</p>



<p>Feedback zu den Themen gab es direkt vom Bürgermeister und von Amtsleiterin Andrea Nießen. Beide konnten die einzelnen Punkte inhaltlich innerhalb der Stadtverwaltung einsortieren und in den meisten Fällen sogar einen aktuellen Sachstand mitteilen.</p>



<p>Müll und Sauberkeit waren große Themen, über die im Ratssaal – und vorausgehend an allen Grundschulen – recht ausführlich gesprochen wurde. „Ich bin erschrocken, was immer wieder auf die Straße oder ins Grüne geworfen wird“, bestätigte auch der Bürgermeister die Beobachtungen der Kinder und berichtete, was bei der letzten Müll-Sammelaktion so alles gefunden wurde. Im weiteren Verlauf ging es um öffentliche Mülleimer in Bardenberg, um gelbe Säcke und gelbe Tonnen, aber auch um Probleme an den einzelnen Schulen. „Wir wollen, dass der Vandalismus an unserer Schule aufhört“, sagte eine Schülerin. „Bei uns wurde gesprayt und ein Container aufgebrochen.“</p>



<p>Die Meinungen und Ideen der Schülerinnen und Schüler, allesamt im Grundschulalter und somit zwischen sechs und zehn Jahren jung, waren sehr konkret und sehr greifbar, was den Erwachsenen imponierte. „Eure Anmerkungen sind für uns sehr wertvoll“, bedankte sich Jugendamtsleiterin Andrea Nießen. „Ihr seht, alle Themen haben ganz viele Seiten. Oft ist es gar nicht so einfach, Dinge einfach umzusetzen, weil man so viel beachten muss. Wir fassen Eure Hinweise nun zusammen und geben Euch eine Information zu allen Themen zurück. Die könnt Ihr dann im Schülerparlament nachbesprechen.“</p>



<p>Ein spannender Termin im Rathaus, der für alle Beteiligten sehr wichtig und aufschlussreich war. „Würselen ist eine schöne Stadt, es hat sich in den letzten Jahren vieles zum Guten verändert, aber es gibt noch viel zu tun und anzupacken“, darüber war man sich einig.</p>



<p>Das Format, die Schülerparlamente einzubeziehen, soll verstetigt werden, auch im Hinblick auf die Stadtteilentwicklung. Nicht zuletzt in Broichweiden, beim Singer-Areal und zum Waldspielplatz wurden Kinder und Jugendliche beteiligt. Es stärkt nicht nur die demokratische Entwicklung, sondern auch die persönlichen und sozialen Kompetenzen der Kinder, vor allem aber hat die Meinung von Kindern und Jugendlichen eine gesellschaftliche Relevanz.</p>



<p>Erstmal hieß es aber „Schöne Ferien und bis bald“ – in der Schule und im Würselener Rathaus.</p>
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		<title>Krönungssaal wird zur Konzerthalle</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 06:21:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. „Wir wollen musikalische Grundschule werden, weil wir mehr Musik an unserer Schule wollen: Im Unterricht, auf dem Pausenhof und im Herzen“ lachte eine Schülerin und sorgte für den ersten emotionalen „Oooh“-Moment im Krönungssaal des Aachener Rathauses, von dem es an diesem Vormittag mehrere gab. Bereits zum zweiten Mal ist die StädteRegion Aachen beim [&#8230;]</p>
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<p>StädteRegion Aachen. „Wir wollen musikalische Grundschule werden, weil wir mehr Musik an unserer Schule wollen: Im Unterricht, auf dem Pausenhof und im Herzen“ lachte eine Schülerin und sorgte für den ersten emotionalen „Oooh“-Moment im Krönungssaal des Aachener Rathauses, von dem es an diesem Vormittag mehrere gab.</p>



<p>Bereits zum zweiten Mal ist die StädteRegion Aachen beim Schulentwicklungsprojekt „Musikalische (Grund-)Schule (MUGS)“ dabei. Ziel des bundesweiten Projektes ist es, neben dem herkömmlichen Musikunterricht Musik auch in anderen schulischen Bereichen einzusetzen. Denn Musik hilft beim Lernen und stärkt das soziale Miteinander. Unterstützt wird das Projekt vom Ministerium für Schule und Bildung NRW und dem Bildungsbüro der StädteRegion Aachen. Während des zweieinhalbjährigen Zeitraums können sich Schulen als Musikalische (Grund-)Schule (re)zertifizieren lassen. Fast 700 Kinder und 50 Lehrerinnen und Lehrer von insgesamt 18 Grund- und Förderschulen aus der Stadt und der Städteregion Aachen sind in diesem Jahr mit dabei. Das jetzt im Krönungssaal gefeierte „Bergfest“ markiert die Mitte des laufenden Projektes und ist einer der Höhepunkte: Hier wurde gemeinsam gesungen, musiziert und getanzt. „So viel Stimmung ist hier sonst nie. Selbst beim Karlspreis nicht“ machten Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier und Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen stellvertretend für die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der teilnehmenden Kommunen vor Ort deutlich.</p>



<p>Für den Eisbrecher-Song „Zwei kleine Wölfe“ sangen sich Schülerinnen und Schüler der Roda-Schule in die Herzen des Publikums. „Wir sind die einzige Region wo auch die Förderschulen mitmachen und man hat heute gesehen, dass die Kinder wahnsinnig viel Spaß daran haben. Das ist eine tolle Veranstaltung und ich freue mich schon auf die Feier im nächsten Jahr“, fasste Dr. Grüttemeier zusammen, bevor er die Hände nach vorne streckte und sich um die eigene Achse drehte. Denn es war Zeit für den Tanz, den so ziemlich jeder im Blut hat: Macarena!</p>



<p>Die GGS Eschweiler sorgte unterdessen mit „Hand in Hand“ und einer musikalischen Weltreise für Gänsehaut, bevor die OGGS Gressenich mit der fetzigen Tanz- und Gesangsdarbietung zum Lichterkinder-Song „Wir sind Superhelden“ ordentlich Stimmung und starke Superman-Posen im Krönungssaal machte. „Ich wünsche euch ganz viel Schwung für die weitere Zeit als musikalische Grundschulen“, rief Michaela Günther vom NRW-Ministerium für Schule und Bildung in die Menge. Der Bildungsdezernent der StädteRegion Aachen, Markus Terodde, ergänzte: „Jeder, der heute dabei war, hat gesehen, wie toll die Kinder mitmachen und das außerhalb des eigentlichen Schulunterrichts. Genau das wollen wir dauerhaft als Bildungsbüro mit unseren vielfältigen Angeboten erreichen. Aus einem Projektstatus herauskommen und musikalische Erziehung, sportliche Erziehung oder MINT-Fächer dauerhaft fördern. Wenn man sieht, wie die Kinder aufleben und wie so eine Saite zum Klingen gebracht wird, das ist ganz toll“, freute er sich.</p>



<p>Und spätestens am Ende der Veranstaltung, als die Koordinatorinnen des Projektes in Aachen und für die StädteRegion, Stefanie Mrotzek und Sabine Buchem-Vorhagen, nochmal zu einem lauten „wir sind die MUGS!“-Schrei aufriefen und alle mit farbenrohen Tüchern zu „wir sind bunt“ tanzten, spürte jeder innerhalb und außerhalb des Krönungssaales das gemeinsame Ziel: „Wenn man zusammen musiziert und singt, geht alles leichter!“</p>



<p><strong>Am Projekt beteiligte Schulen:</strong></p>



<p>Aachen: KGS Forster Linde, Lindenschule, Kleebach Schule, KGS Hanbruch, Peter-Härtling-Schule, Parzivalschule</p>



<p>Eschweiler: EGS Stadtmitte, Astrid-Lindgren Schule, Barbaraschule, Willi-Fährmann-Schule</p>



<p>Herzogenrath: KGS Straß, Roda-Schule</p>



<p>Roetgen: GGS Roetgen</p>



<p>Simmerath: Kallltalschule /GGS Lammersdorf</p>



<p>Stolberg: KGS Bischofstraße, OGGS Gressenich, GGS Mausbach, Regenbogenschule</p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Gemeinsam Gutes tun</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2025 05:52:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulranzenaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Auch in diesem Jahr ruft die StädteRegion Aachen zu einer Schulranzen-Spendenaktion für Kinder der ersten Klassen im ukrainischen Partnerkreis Lwiw auf. Bis zum 25. Juli 2025 können sie im Haus der StädteRegion (Zollernstraße 10, 52070) an der zentralen Information abgegeben werden. „Wir bitten darum, nur gut erhaltene Schulranzen zu spenden“, betont Kateryna Sviatets, [&#8230;]</p>
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<p><strong>StädteRegion Aachen.</strong> Auch in diesem Jahr ruft die StädteRegion Aachen zu einer Schulranzen-Spendenaktion für Kinder der ersten Klassen im ukrainischen Partnerkreis Lwiw auf. Bis zum 25. Juli 2025 können sie im Haus der StädteRegion (Zollernstraße 10, 52070) an der zentralen Information abgegeben werden. „Wir bitten darum, nur gut erhaltene Schulranzen zu spenden“, betont Kateryna Sviatets, die Koordinatorin für die Partnerschaftsarbeit mit dem ukrainischen Partnerkreis Lwiw.</p>



<p>Seit Herbst 2023 besteht eine Solidaritätspartnerschaft zwischen der StädteRegion Aachen und dem ukrainischen Kreis Lwiw. Bereits in den vergangenen beiden Jahren konnten in Zusammenarbeit mit dem Blau-Gelben-Kreuz zahlreiche gut erhaltene Schulranzen gesammelt und an Kinder in der Ukraine übergeben werden. Dank der großen Hilfsbereitschaft der Menschen in der Region wurde dadurch den Erstklässlerinnen und Erstklässlern der Schulstart erleichtert.</p>



<p>Nach wie vor stehen Eltern und ihre Kinder durch den russischen Angriffskrieg vor großen Herausforderungen. Zahlreiche Bildungseinrichtungen wurden beschädigt oder zerstört. Außerdem fehlen Bücher und Schulmaterialien. Daher macht jede Spende einen Unterschied und trägt dazu bei, Kinder in Not zu unterstützen und ihnen eine Freude zu bereiten.</p>
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		<title>Erneuerung der Infrastruktur</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2025 09:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[OGS]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Städtische Katholische Grundschule Süd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Mit dem Rückbau des bestehenden Hausmeisterhauses sind jetzt die Arbeiten für den Neubau der Kita und der OGS an der Städtischen Katholischen Grundschule Süd gestartet. Bis voraussichtlich Sommer 2028 sollen dort unter anderem zwei barrierefreie, zweigeschossige Baukörper mit einer Gesamt-Bruttogrundfläche von über 3.000 Quadratmetern entstehen. Das bestehende Hausmeisterhaus macht Platz für die Stellplätze der [&#8230;]</p>
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<p><strong>Düren. </strong>Mit dem Rückbau des bestehenden Hausmeisterhauses sind jetzt die Arbeiten für den Neubau der Kita und der OGS an der Städtischen Katholischen Grundschule Süd gestartet. Bis voraussichtlich Sommer 2028 sollen dort unter anderem zwei barrierefreie, zweigeschossige Baukörper mit einer Gesamt-Bruttogrundfläche von über 3.000 Quadratmetern entstehen.</p>



<p>Das bestehende Hausmeisterhaus macht Platz für die Stellplätze der zukünftigen Kita und OGS an der Städtischen Katholischen Grundschule Süd. Die massiven Bauteile des Gebäudes werden vollständig recycelt. Dazu werden etwa die Klinker größtenteils gesichert und zum erneuten Einbau an anderer Stelle eingelagert. Hierfür erhält die Stadt Düren als Bauherrin ein Zertifikat über die eingesparten CO2-Mengen. Zusätzlich werden alle anderen mineralischen Bauteile zu Recyclingschotter (RCL) verarbeitet, der unter anderem als Unterlage für Straßen genutzt werden kann.</p>



<p>Nach ihrer Fertigstellung wird die Kita an der Grundschule Süd Platz für insgesamt fünf Gruppen bieten. In der OGS sind neben vier Gruppenräumen auch Hausaufgabenräume, Therapieräume, ein Mehrzweckraum mit angrenzender Küche und Verwaltungsräume geplant. Insgesamt betragen die Baukosten für Kita und OGS rund 16,4 Millionen Euro.</p>



<p>„Der Neubau der Kita und der OGS an der Grundschule Süd ist ein weiterer wichtiger Schritt, um moderne Bildungs- und Betreuungsangebote unter einem Dach zu vereinen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu stärken. Ich danke allen Beteiligten für ihr Engagement und freue mich auf das, was hier entsteht“, sagte Bürgermeister Frank Peter Ullrich zum Start der Rückbauarbeiten am Hausmeisterhaus.</p>
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