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	<title>SC Verl Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>SC Verl Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Grandioser und wichtiger Heimerfolg</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 07:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Da ist der dritte Heimsieg der Saison! Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung schlägt Alemannia Aachen den Tabellenzweiten SC Verl mit 3:1. In der Anfangsphase überrumpeln die Schwarz-Gelben die Gäste und gehen durch die Treffer von Lars Gindorf (13.) und Mehdi Loune (18.) in Führung. Der SC Verl kam kurz vor dem Pausenpfiff durch Alessio Besio allerdings [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Da ist der dritte Heimsieg der Saison! Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung schlägt Alemannia Aachen den Tabellenzweiten SC Verl mit 3:1. In der Anfangsphase überrumpeln die Schwarz-Gelben die Gäste und gehen durch die Treffer von Lars Gindorf (13.) und Mehdi Loune (18.) in Führung. Der SC Verl kam kurz vor dem Pausenpfiff durch Alessio Besio allerdings noch zum Anschlusstreffer (40.). In einem wilden zweiten Durchgang sorgte Loune mit seinem zweiten Treffer für die Entscheidung (65.). Fynn Otto sah auf Seiten des Sportclubs noch die Rote Karte nach einer Notbremse (73.).</h6>



<p>Alemannia-Trainer Mersad Selimbegovic veränderte seine Elf im Vergleich zum erfolgreichen Spiel in Ulm nur auf einer Position. Für den verletzten Lukas Scepanik rückte Matti Wagner in die Startformation. Und diese Elf begann stürmisch: Lars Gindorf hätte die Alemannia bereits früh in Führung bringen können, verpasste ein scharfes Zuspiel von Mika Schroers jedoch um Zentimeter (2.).</p>



<p>Die Gäste aus Verl fanden in den folgenden Minuten zwar zunehmend in ihr gewohntes Ballbesitzspiel, doch das Tor fiel auf der anderen Seite. Gindorf ließ vor dem Strafraum seine Bewacher stehen, umkurvte im Sechzehner einen weiteren Gegenspieler und verwandelte sicher ins linke untere Eck (13.). Die Aachener setzten weiter auf hohes Pressing und zwangen die Gäste immer wieder zu Ballverlusten – mit Erfolg: Fynn Otto vertändelte als letzter Mann den Ball gegen Mehdi Loune und Gindorf. Der Torschütze des ersten Treffers behielt die Übersicht und legte frei vor Verls Keeper Philipp Schulze quer auf Loune, der zum 2:0 einschob (18.).</p>



<p><strong>Der SC Verl kommt vor der Pause noch zum Anschluss</strong></p>



<p>Im direkten Gegenzug hätte Verl beinahe ausgeglichen. Nach einem hohen Zuspiel lief Julian Stark allein auf Fotios Pseftis zu, nahm jedoch Tempo aus der Aktion, sodass Marius Wegmann entscheidend stören konnte. Pseftis war zur Stelle und sicherte den Ball (20.).</p>



<p>Nach der Halbstundenmarke drückten die Gäste dann vehement auf den Anschlusstreffer. Alessio Besios Distanzhammer klatschte zunächst ans Lattenkreuz (38.), doch wenig später war es dann soweit: Nach einer Ecke bekam die Alemannia den Ball nicht entscheidend geklärt, Besio drückte ihn im Gewühl über die Linie (40.).</p>



<p>Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Wieder war es Stark, der im Eins-gegen-Eins an Pseftis scheiterte. Der Ball gelangte erneut zu ihm in den Strafraum, doch sein wuchtiger Kopfball prallte gegen die Latte und sprang auf die Linie (54.).</p>



<p>Auf der Gegenseite erspielte sich die Alemannia ebenfalls eine Doppelchance: Schroers scheiterte aus spitzem Winkel an Schulze (58.), im Anschluss verzog Gindorf mit einem Volleyschuss nur knapp. Kurz darauf musste erneut Pseftis einen Schlenzer um den Pfosten lenken (60.).</p>



<p><strong>Überragender Mehdi Loune lässt Alemannia jubeln</strong></p>



<p>Nach diesem Chancenfestival auf beiden Seiten war es nur eine Frage der Zeit, wann das nächste Tor fallen sollte. Es war die Alemannia, die es erzielte und den Tivoli damit zum Beben brachte. Pierre Nadjombe hatte auf der rechten Seite Platz, marschierte tief in die Hälfte des Sportclubs und bediente vor dem Strafraum Loune. Der tanzte sich auf engstem Raum durch die Verler Abwehrreihe durch und vollendete kompromisslos (65.). Die Kaiserstädter hatten nun Oberwasser. Nach einer Balleroberung wurde Gindorf im Strafraum zu Fall gebracht. Einzig die vorherige Abseitsposition des Goalgetters rettete die Gäste vor dem Pfiff (69.).</p>



<p>Kurz darauf pfiff Schiedsrichter Deniz Aytekin aber eine andere Situation ab. Der Verler Innenverteidiger Fynn Otto hatte sich gegen Schroers verschätzt und wusste sich nur noch mit einem Foul zu helfen. Als letzter Mann sah er die Rote Karte (73.). Die Kaiserstädter wollten die Überzahl nutzen und drückten auf den vierten Treffer. Ein Treffer von Nadjombe wurde aufgrund einer Abseitsentscheidung jedoch zurückgenommen (79.). Direkt im Anschluss scheiterte Gindorf aus spitzem Winkel an der Parade von Schulze (80.).</p>



<p>Als hätte es nicht schon genug Handlungen in diesem Spiel gegeben, kam noch Manuel Riemann zu seinem ersten Einsatz auf dem Tivoli. Nach einem Foulspiel von Jonas Arweiler an Pseftis spielte der Torhüter noch für wenige Minuten weiter, musste dann aber ausgewechselt werden. Riemann selbst bekam in den letzten Minuten nicht mehr viel zu tun. Die Alemannia hielt den Sportclub in Überzahl nämlich vom eigenen Tor fern und feierte so einen insgesamt verdienten Heimsieg. Es ist das insgesamt fünfte Spiel in Serie für die Alemannia ohne Niederlage sowie der zweite Sieg in Folge.</p>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>
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		<title>&#8222;Wir haben noch nichts erreicht&#8220;</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 07:04:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Englische Wochen, Topgegner, Heimspiel: Am Samstag um 14:00 Uhr empfängt die Alemannia den Tabellenzweiten – den SC Verl – auf dem Tivoli. Für die Schwarz-Gelben ist es der Auftakt in intensive Wochen mit gleich sechs Spielen binnen 14 Tagen. Nach dem Auswärtsspiel in Ulm kehrte die Mannschaft mit einem guten Gefühl, aber klarem Fokus zurück. [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Englische Wochen, Topgegner, Heimspiel: Am Samstag um 14:00 Uhr empfängt die Alemannia den Tabellenzweiten – den SC Verl – auf dem Tivoli. Für die Schwarz-Gelben ist es der Auftakt in intensive Wochen mit gleich sechs Spielen binnen 14 Tagen.</h6>



<p>Nach dem Auswärtsspiel in Ulm kehrte die Mannschaft mit einem guten Gefühl, aber klarem Fokus zurück. Die Serie von vier Spielen ohne Niederlage unterstreicht die positive Entwicklung der vergangenen Wochen. „Wir haben noch nichts erreicht“, ordnet Alemannia-Trainer Mersad Selimbegovic dennoch ein – nicht als Mahnung, sondern als Ansporn. Gerade mit Blick auf das anstehende Programm gehe es nun darum, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen und die sichtbaren Fortschritte weiter zu festigen.</p>



<p>Aus der Partie in Ulm zog das Trainerteam wichtige Erkenntnisse. Mit der Anfangsphase war man nicht einverstanden, erst nach rund 20 Minuten kam die Alemannia in die Begegnung hinein. „Dann war es unser Spiel“, resultierte Selimbegovic. Genau hier setzt er an: Von Beginn an mutig auftreten, an die eigenen Stärken glauben und Kleinigkeiten verbessern.</p>



<p>Auch in der Defensive sieht der Aachener Übungsleiter Fortschritte: Das Anlaufverhalten sei abgestimmter, die Abstände stimmen besser. Selbst wenn der Gegner Linien überspielt, gelingt es häufiger, Situationen noch zu klären. „Diese Kleinigkeiten sieht man nicht immer, aber sie sind extrem wichtig.“ Gleichzeitig müsse man die Gegentore nach Standards konsequent abstellen – „dann wird es richtig Spaß machen“.</p>



<p><strong>Der SC Verl – ein harter Gegner</strong></p>



<p>Mit dem SC Verl wartet jetzt eine Mannschaft, die seit Jahren einer klaren Idee folgt. Von außen wirke ihr Spiel oft simpel, doch genau darin liege die Qualität. Scouting, Kaderstruktur und Spielweise greifen ineinander. „Was sich Verl erarbeitet hat, ist grandios“, lobt Selimbegovic. Das ruhige Umfeld helfe dem Verein, seinen Weg konsequent zu gehen. In ihrer Entwicklung vergleicht der Alemannia-Coach die Ostwestfalen mit dem Bundesligisten 1. FC Heidenheim. Harte Arbeit, Kontinuität und viel Herzblut prägen den Sportclub.</p>



<p>Für die Alemannia wird es daher entscheidend sein, kompakt zu verteidigen und geduldig zu bleiben. Verl lässt den Ball laufen und bestraft Nachlässigkeiten eiskalt. „Wir dürfen nicht die Geduld verlieren“, mahnt der Trainer.</p>



<p>Denn trotz der positiven Tendenz sieht Selimbegovic seine Mannschaft noch nicht am Ziel. „Zum Klassenerhalt fehlt aus meiner Sicht noch einiges.“ Entscheidend sei, die Entwicklung über Monate zu bestätigen und die „billigen Gegentore“ abzustellen. Ziel bleibe es, den Abstand auf die Abstiegsplätze so schnell wie möglich weiter zu vergrößern.</p>



<p>Auch die Neuzugänge rücken zunehmend in den Fokus. „Sie sind sehr nah dran“, betont Selimbegovic. Gerade in Englischen Wochen seien Impulse von außen enorm wichtig – nicht zuletzt, weil einige Spieler bei vier Gelben Karten stehen. Auch Selimbegovic steht mit bereits drei Gelben karten kurz vor einer Sperre.</p>



<p>&nbsp;<strong>Personalsituation und Rahmenbedingungen</strong></p>



<p>Danilo Wiebe ist nach seiner Verletzung am Schienbein aller Voraussicht nach wieder eine Option für das kommende Spiel. Nils Winter und Felix Meyer mussten aufgrund von Rückenproblemen ein wenig kürzertreten, werden aber auch gegen Verl eine Option sein. Lamar Yarbrough war zwar erkältet, hat diese aber mittlerweile überwunden – im Gegensatz zu Mersad Selimbegovic. Lukas Scepanik wird dagegen nicht zum Einsatz kommen können. Die Alemannia muss noch die medizinischen Untersuchungen abwarten, in denen herausgefunden werden soll, ob es sich um eine Zerrung oder einen Faserriss handele. So oder so muss der Schienenspieler zunächst pausieren. &nbsp;</p>



<p>Am Spieltag selbst wird mit knapp 20.00 Fans auf dem Tivoli gerechnet – darunter 150 aus Verl. Wer nicht im Stadion sein kann, hat wie gewohnt mehrere Möglichkeiten, die Partie live zu verfolgen: über den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/ticker/">Alemannia-Liveticker</a>, den&nbsp;<a href="https://www.alemannia-aachen.de/aktuelles/radiostream/">100,5 Alemannia Livestream</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.magentasport.de/">MagentaSport</a>.</p>



<p>Die Alemannia ist in 26 Partien auf den SC Verl getroffen. Die Bilanz ist dabei fast ausgeglichen: Die Schwarz-Gelben waren neun Mal erfolgreich. Weitere neun Spiele endeten in einer Punkteteilung. Der Sportclub setzte sich in acht Begegnungen durch.</p>



<p>Mit Deniz Aytekin schickt der DFB einen seiner erfahrensten Schiedsrichter, um das Spiel zu leiten. Unterstützt wird der 47-Jährige an den Seiten von den beiden Linienrichtern Christian Leicher und Markus Schüller. Vierter Offizieller ist Kristijan Rajkovski.</p>
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		<title>In Verl ist mehr Mut gefordert</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 11:28:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viel Zeit, die unglückliche Niederlage gegen Ulm zu verarbeiten, gibt es nicht: Schon am Dienstagabend um 19 Uhr geht es für die Alemannia im Drittligabetrieb weiter, diesmal führt die Schwarz-Gelben die Reise nach Ostwestfalen zum SC Verl. Rund 1000 Alemannen sind mit dabei.&#160; Wieder einmal hatten sich die Kaiserstädter am letzten Samstag im eigenen Stadion [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p>Viel Zeit, die unglückliche Niederlage gegen Ulm zu verarbeiten, gibt es nicht: Schon am Dienstagabend um 19 Uhr geht es für die Alemannia im Drittligabetrieb weiter, diesmal führt die Schwarz-Gelben die Reise nach Ostwestfalen zum SC Verl. Rund 1000 Alemannen sind mit dabei.&nbsp;</p>



<p>Wieder einmal hatten sich die Kaiserstädter am letzten Samstag im eigenen Stadion das Leben selbst schwer gemacht. Wie in ihren bisherigen beiden Heimspielen kassierte die Mannschaft von Trainer Benedetto Muzzicato auch gegen den SSV Ulm einen Platzverweis, zum dritten Mal stand die auch diesmal eigentlich bessere Alemannia am Ende als Folge dessen mit leeren Händen da. „Uns schmeißen aktuell leider wiederholte Fehler in der Defensive, aber auch im letzten Drittel aus der Bahn“, macht Muzzicato die momentanen Hauptbaustellen seines Teams schnell aus. Er setzt hinzu: „Ein Joel (da Silva Kiala, d. Red.) ist noch sehr jung, er hat es in den letzten Wochen stark gemacht. Er darf auch mal derjenige sein, der einen Fehler macht und die Rote Karte bekommt. Aber gerade unsere erfahrenen Spieler nehme ich in die Verantwortung, da mit gutem Beispiel voranzugehen.“</p>



<p>Doch es waren nicht nur fehlendes Timing oder Unaufmerksamkeiten im defensiven Stellungsspiel, die der Coach bei der Analyse des jüngsten Auftritts gegenüber seinen Schützlingen angesprochen habe. „Es kann nicht sein, dass wir die Rekordhalter in Sachen Querpässe im gegnerischen Sechzehner sind“, bringt er es auf den Punkt. Mehr Mut zum Abschluss fordert der Fußballlehrer, „auch mal den Ball auf das Tor bringen, egal, mit welchem Körperteil.“ Denn: Balleroberungen gelingen seiner Elf bekanntlich zahlreich. „Es geht nun darum, im Anschluss an diese vielen starken Ballgewinne die richtigen Entscheidungen im letzten Drittel zu treffen. Uns muss es gelingen, mehr Tore aus dem Spiel heraus zu schießen“, analysiert Muzzicato und fordert hinten wie vorne „mehr Effektivität.“ Wenn sein Team einmal „in den Flow“ komme, ist er sich sicher: „Dieser mutige Ansatz, den wir verfolgen, wird belohnt werden.“&nbsp;</p>



<p>Klar sei dem Trainer auch, dass gerade in dieser Phase ein Mika Hanraths enorm fehle. „Er ist verbal und als Spielertyp schlicht jemand, der nur schwerlich ersetzbar für dieses Team ist. Es geht nicht einfach so, dass dann jemand anderes nahtlos in diese Rolle des Antreibers schlüpft. Das funktioniert so nicht“, weiß Muzzicato aus seiner langjährigen Trainer-Erfahrung. Doch auch ohne den Langzeitpatienten ist seine Elf ein gut funktionierendes Team: „Wir hätten nach dieser verkorksten Vorbereitung auch in jedem Spiel unterlegen sein können. Das war aber keineswegs der Fall“, unterstreicht der Coach.&nbsp;</p>



<p><strong>Auch Verl noch ohne Heimsieg</strong></p>



<p>Auch in der kommenden Partie in Verl werden sich wieder zwei Teams auf Augenhöhe begegnen, da ist sich Muzzicato sicher. „Im Moment läuft es auswärts ja besser“, sagt er mit einem Augenzwinkern. Der SC Verl habe mit Berkan Taz oder Timur Gayret eine enorme individuelle Qualität, „aber wir haben auch solche Spieler in unseren Reihen“, hält Muzzicato dagegen. Bei Auftritten der Ostwestfalen gab es bisher nahezu immer Tore satt, bereits 21 Treffer fielen in den fünf bisherigen Partien mit Verler Beteiligung. Zustande kamen diese Tore durch drei Remis zu Beginn, eine Achterbahn-Heimniederlage gegen Duisburg und einen ebenso turbulenten 4:2-Auswärtssieg zuletzt bei Hoffenheim II. Nun möchte der SCV um Coach Tobias Strobl den ersten Heimerfolg einfahren.</p>



<p>Etwas dagegen haben nicht nur die Spieler der Alemannia, sondern auch etwa 1000 schwarz-gelbe Anhänger, die am Dienstagnachmittag den langen Weg in Richtung niedersächsische Grenze auf sich nehmen werden – stark! Wer nicht in der SPORTCLUB Arena dabei sein kann, nutzt wie immer den Alemannia-Liveticker, den 100,5 Alemannia Livestream oder den Video-Stream von MagentaSport.</p>



<p>Die Bilanz gegen Verl spricht knapp für die Alemannia, die neun von 25 Spielen für sich entscheiden konnte. Neun weitere Duelle endeten remis, siebenmal hatte der Sportclub das bessere Ende für sich.&nbsp;</p>



<p>Schiedsrichter des 26. Vergleichs ist Leonidas Exuzidis aus Castrop-Rauxel. Ihm assistieren Tarik Damar und Jannik Schneider, Vierter Offizieller ist Stefan Zielsdorf.</p>
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