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	<title>SC Preussen Münster Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Alemannia fährt 3. Sieg in Folge ein</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 15:03:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Joel da Silva Kiala erzielte einen sehenswerten Treffer Foto:Alemannia Aachen Pressestelle Alemannia Aachen feiert zum Abschluss des 12. Spieltags einen 2:1-Heimsieg gegen den SC Preußen Münster. Mika Schroers (15.) und Joel da Silva Kiala mit einem sehenswerten Dribbling (43.) brachten die Alemannia bereits in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße. Die Gäste kamen nach einer [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading"><em>Joel da Silva Kiala erzielte einen sehenswerten Treffer Foto:Alemannia Aachen Pressestelle</em></h6>



<p class="wp-block-paragraph">Alemannia Aachen feiert zum Abschluss des 12. Spieltags einen 2:1-Heimsieg gegen den SC Preußen Münster. Mika Schroers (15.) und Joel da Silva Kiala mit einem sehenswerten Dribbling (43.) brachten die Alemannia bereits in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße. Die Gäste kamen nach einer Gelb-Roten Karte für Tim-Justin Dietrich (82.) zwar noch durch Montell Ndikom zum Anschlusstreffer (90.), konnten den Aachener Heimsieg aber nicht mehr verhindern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den dritten Sieg in Serie vertraute Cheftrainer Mersad Selimbegovic zum ebenfalls dritten Mal in Folge auf dieselbe Startaufstellung. Eine Entscheidung, die sich als richtig erweisen sollte. Die Kaiserstädter bestimmten über weite Strecken der ersten Halbzeit das Spielgeschehen, ließen den Ball durch die eigenen Reihen laufen und hielten die Gäste weitgehend vom eigenen Tor fern. Bereits nach wenigen Minuten hätte die Alemannia in Führung gehen können. Erneut sorgte Matti Wagner mit einer scharfen Hereingabe von der linken Seite für Gefahr. Louis Köster erreichte das flache Zuspiel, traf allerdings nur die Latte (5.). Doch auch die Gäste erspielten sich in der Folge ihre erste gute Möglichkeit und schafften es, die ansonsten aufmerksame Aachener Defensive zu überwinden. So kam Haralambos Makridis im Sechzehner zum Abschluss, doch Routinier Manuel Riemann verkürzte geschickt den Winkel und parierte mit der Brust (13.).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mika Schroers und Joel da Silva Kiala treffen vor der Pause</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der dritte Abschluss der Partie fand schließlich seinen Weg ins Tor. Danilo Wiebe hatte den Blick für den durchstartenden Schroers. Der Offensivspieler hatte in der vergangenen Woche gegen den VfB Stuttgart II immer wieder seinen Meister im Keeper Marius Funk gefunden. Diesmal blieb er eiskalt vor dem Tor: Mit seinem Schuss ließ Schroers Münsters Torhüter Matthis Harsmann keine Abwehrchance und brachte die Alemannia in Führung (15.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Führung war aus Aachener Sicht trotz der vorherigen Chance von Makridis verdient. Die Kaiserstädter hätten das Ergebnis in der Folge weiter in die Höhe schrauben können, spielten vor dem gegnerischen Sechzehner aber teilweise zu ungenau und ließen so die eine oder andere Möglichkeit ungenutzt. Wenige Minuten vor dem Pausenpfiff bot sich den Kaiserstädtern dann sogar eine Dreifachchance: Zunächst wurde ein Schuss von Georg Ermolaev am Ende eines Konters im Sechzehner noch geblockt. Wagner machte den Ball anschließend wieder scharf für Schroers, der die Kugel allerdings nicht in Richtung Tor bringen konnte. Stattdessen legte er im zweiten Versuch für Lukas Scepanik auf. Der kam einige Meter vor dem Tor zwar frei zum Abschluss, schoss im Fallen aber über den Kasten (41.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das zweite Tor war allerdings nur aufgeschoben und nicht aufgehoben. Dafür sorgte Joel da Silva Kiala. Der Innenverteidiger schnappte sich den Ball kurz vor der Mittellinie und setzte zum Dribbling an. Vor dem Sechzehner der Westfalen ließ er gleich drei Gegenspieler stehen, drang in den Strafraum ein und vollendete sicher ins linke untere Eck (43.). Sein erstes Tor für die Alemannia in einem Pflichtspiel war direkt ein besonders sehenswertes und sorgte zudem für eine komfortable Halbzeitführung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Preußen Münster kommt mit Dampf aus der Kabine</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Seitenwechsel waren aber zunächst die Gäste das druckvollere Team und erspielten sich Möglichkeiten auf einen Anschlusstreffer. Makridis fand mit seiner Hereingabe Romario Rösch, der per Kopf allerdings an Manuel Riemann scheiterte (50.). Nur zwei Minuten später war es erneut Rösch. Diesmal suchte er nicht direkt den Abschluss, sondern nahm eine Hereingabe von der rechten Seite zunächst an, ehe er den Ball in Richtung Tor jagte, dieses aber knapp verfehlte (52.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Folge fanden die Kaiserstädter jedoch immer besser in den zweiten Durchgang. Die Alemannia gewann wieder vermehrt Zweikämpfe, hielt den Ball in den eigenen Reihen und suchte den Weg nach vorne. Eigene Torchancen blieben im zweiten Durchgang allerdings eher die Ausnahme. Stattdessen feierte sich Schwarz-Gelb für jeden gewonnenen Zweikampf und ganz besonders für einen zwischen Fabio Torsiello und Dietrich kurz vor Schluss. Der eingewechselte Torsiello luchste dem Münsteraner Abwehrspieler den Ball ab und wurde im nächsten Augenblick vom bereits verwarnten Dietrich zu Fall gebracht. Es folgte die Gelb-Rote Karte und damit die Überzahl für die Alemannia (82.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den Schlussminuten wollte die Alemannia die Partie eigentlich in Ruhe zu Ende spielen, erlaubte sich jedoch einige Ungenauigkeiten in der eigenen Hälfte und brachte die Preußen dadurch noch einmal in aussichtsreiche Abschlusspositionen. Zunächst kam Malik Batmaz im Sechzehner zum Schuss, setzte den Ball aber rechts am Tor vorbei (89.). Nur eine Zeigerumdrehung später folgte dann die Schrecksekunde: Montell Ndikom zog von der Sechzehnerkante ab. Riemann konnte den verdeckten Schuss nicht mehr parieren (90.).</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den verbleibenden Minuten mussten die Kaiserstädter noch einmal zittern, ließen jedoch keine weiteren gefährlichen Chancen der Gäste zu und brachten den Heimsieg über die Zeit. Damit feiert die Alemannia den dritten Sieg in Folge. Nach zwölf absolvierten Spieltagen stehen nun bereits 20 Punkte auf dem Konto der Schwarz-Gelben, die damit den fünften Tabellenplatz belegen. Jetzt richtet sich der Blick auf den Westschlager gegen Rot-Weiss Essen.</p>
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