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	<title>RWTH Aachen Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>RWTH Aachen Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Zehn Jahre Archimedische Werkstatt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 07:47:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[10-jähriges Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Archimedische Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Bleiberger Fabrik]]></category>
		<category><![CDATA[FH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Future Lab Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum zu glauben, aber die Archimedische Werkstatt feiert in diesem Jahr bereits ihren zehnten Geburtstag. Zum Abschluss der Jubiläums-Werkstatt lädt das Future Lab Aachen zu einer „Archimedischen Party“ am Freitag, 1. August, von 14 bis 22 Uhr auf den Katschhof ein. Das Programm Ab 14 Uhr präsentieren die Kinder und Jugendlichen ihre selbstgebauten Stadtmöbel aus [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p class="wp-block-paragraph">Kaum zu glauben, aber die Archimedische Werkstatt feiert in diesem Jahr bereits ihren zehnten Geburtstag. Zum Abschluss der Jubiläums-Werkstatt lädt das Future Lab Aachen zu einer „Archimedischen Party“ am Freitag, 1. August, von 14 bis 22 Uhr auf den Katschhof ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Programm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab 14 Uhr präsentieren die Kinder und Jugendlichen ihre selbstgebauten Stadtmöbel aus Carbonbeton, die sie drei Wochen lang im Rahmen der Archimedischen Werkstatt angefertigt haben. Die von der Bleiberger Fabrik organisierte und betreute Werkstatt stand in diesem Jahr unter dem Motto „Nachhaltig bauen – mit Beton oder besser!?“ und wurde von der RWTH Aachen und FH Aachen unterstützt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ab 14.30 Uhr können dann alle Kinder kreativ werden und unter Anleitung von Expert*innen der RWTH Aachen ihre eigenen Kühlschrankmagnete und Mini-Kunstwerke aus Beton gießen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das städtische Wissenschaftsbüro und der Debattierclub der RWTH Aachen laden um 15 Uhr zu einem „Speed Debating“, einer offenen Diskussion rund um Zukunftsthemen wie zum Beispiel nachhaltige Bauweisen ein. Alle Besucher*innen und Gäste aus dem Publikum sind herzlich eingeladen, mitzudiskutieren, Fragen zu stellen und eigene Gedanken einzubringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um eine Geburtstagsfeier zu einer echten Party zu machen, darf natürlich eins nicht fehlen: Musik. Zwischen 16.30 Uhr und 22 Uhr legt der bekannte Aachener DJ Chris Brid am Sandkasten auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Archimedischen Party ist die Zeit des Sandkastens aber nicht vorbei: Dieser steht – ebenso wie die Stadtmöbel der Kinder – noch bis zum 19. August frei zugänglich für alle auf dem Katschhof bereit. Es bleibt also noch genug Zeit zum Buddeln, Entspannen und Sonne genießen.</p>
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		<title>Projekt beendet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 09:55:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsprojekt EULE]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Transportlösungen für medizinische Güter]]></category>
		<category><![CDATA[Uniklinik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Forschungsprojekt EULE nach drei Jahren erfolgreich abgeschlossen Das Projekt EULE (Europäische UAV-unterstützte Transportlösungen für medizinische Güter) hat in den vergangenen drei Jahren untersucht, wie Blutproben, Gewebespenden oder Medikamente schnell, sicher und unabhängig vom Straßenverkehr per Drohne transportiert werden können. Dahinter stand die Idee, unbemannte Drohnen dort einzusetzen, wo Zeit und Infrastruktur entscheidend sind – zum [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Forschungsprojekt EULE nach drei Jahren erfolgreich abgeschlossen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt EULE (Europäische UAV-unterstützte Transportlösungen für medizinische Güter) hat in den vergangenen drei Jahren untersucht, wie Blutproben, Gewebespenden oder Medikamente schnell, sicher und unabhängig vom Straßenverkehr per Drohne transportiert werden können. Dahinter stand die Idee, unbemannte Drohnen dort einzusetzen, wo Zeit und Infrastruktur entscheidend sind – zum Beispiel im medizinischen Notfall, auf dem Klinikgelände oder zwischen Laboren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">EULE wurde jetzt mit einer großen Abschlussveranstaltung an der Uniklinik der RWTH Aachen offiziell beendet. Präsentiert wurden Konzepte und technische Lösungen, die speziell auf den Einsatz in urbanen Regionen zugeschnitten sind. In enger Zusammenarbeit mit medizinischen Einrichtungen, Technologiepartnern und Bürger*innen wurden so die Grundlagen geschaffen, um Drohnen zukünftig sinnvoll in die medizinische Versorgung zu integrieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aachen war dabei nicht nur Projektstandort, sondern auch aktiver Treiber für die Entwicklung. Aachen engagiert sich seit mehreren Jahren für die Entwicklung von Urban Air Mobility (UAM) und bringt Erfahrungen aus vorherigen nationalen und europäischen Projekten mit. Ein fachübergreifendes Innovationsnetzwerk aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung arbeitet vor Ort daran, Drohnen für das gesellschaftliche Leben nutzbar zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Das Forschungsprojekt EULE zeigt, wie anspruchsvoll und zugleich realistisch Drohnenlogistik im Gesundheitswesen ist. In Aachen haben wir die richtigen Akteure und das nötige Wissen, um solche Lösungen umzusetzen“, sagt Dhenya Schwarz, die die UAM-Aktivitäten der Stadt Aachen seit 2022 begleitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erkenntnisse aus EULE fließen in Zukunft in Folgeprojekte ein. Ziel ist es, den praktischen Einsatz im Regelbetrieb weiter vorzubereiten und langfristig neue, umweltfreundliche Transportlösungen im Gesundheitswesen zu etablieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) im Rahmen des Innovationsprogramms mFUND gefördert. Zum Projektkonsortium gehörten die Stadt Aachen, flyXdrive GmbH, Docs in Clouds TeleCare GmbH, Droniq GmbH, Fachhochschule Aachen, Uniklinik RWTH Aachen, Vodafone GmbH sowie das Institut für Flugsystemdynamik der RWTH Aachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen und einen ausführlichen Bericht zu den Ergebnissen gibt es im Internet unter <a href="http://www.eule-mfund.de">www.eule-mfund.de</a></p>
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		<title>Kameras aus Keksdosen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2024 15:40:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzogenrath]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendzentrum HOT]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerlabore]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Auch in diesem Jahr bieten die Schülerlabore der RWTH Aachen wieder ihr beliebtes Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche an. Es findet vom 23. Juli bis zum 02. August im Jugendzentrum HOT in Herzogenrath (Schütz-von-Rode-Straße 30, 52134 Herzogenrath) statt. Dabei können interessierte junge Menschen im Alter von 7 bis 18 Jahren in die Welt [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>StädteRegion Aachen. </strong>Auch in diesem Jahr bieten die Schülerlabore der RWTH Aachen wieder ihr beliebtes Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche an. Es findet vom 23. Juli bis zum 02. August im Jugendzentrum HOT in Herzogenrath (Schütz-von-Rode-Straße 30, 52134 Herzogenrath) statt. Dabei können interessierte junge Menschen im Alter von 7 bis 18 Jahren in die Welt der Wissenschaft eintauchen und auf rund 250 Quadratmetern spannende Experimente durchführen. Täglich von 10:00 bis 15:00 Uhr werden die Laborkittel angezogen und zum Beispiel Kameras aus Keksdosen gebaut, eigenen Taschenwärmer gebastelt oder mit Wärmebildkameras und VR-Brillen gearbeitet. Die Anmeldung ist für einen oder mehrere Tage möglich. Die Teilnahme ist kostenfrei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Angebote eignen sich für alle Kinder und Jugendlichen, die Interesse am Ausprobieren und Experimentieren haben und ist unabhängig von Schulform und Vorwissen. Nach dem Experimentieren können die jungen Menschen den Tag noch bis 18:00 Uhr bei einem kalten Getränk, einer Partie Billard oder beim freien Spielen im Jugendzentrum ausklingen lassen. Für eine fachliche und pädagogische Betreuung vor Ort ist gesorgt. Unterstützung erhält die RWTH Aachen vom Bildungsbüro der StädteRegion Aachen und von Teammitgliedern des Nell-Breuning-Hauses in Herzogenrath. Die Anmeldung und weitere Informationen sind unter <a href="http://www.staedteregion-aachen.de/mint-ferienangebot">www.staedteregion-aachen.de/mint-ferienangebot</a> zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ferienangebot wird als Teil des Verbundprojekts „MINTplus“ durchgeführt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des MINT-Aktionsplans 2.0 gefördert wird. Mit MINTplus wollen das Bildungsbüro der StädteRegion Aachen, die RWTH Aachen und die Vereinigten Unternehmerverbände im Schulterschluss die MINT-Bildung voranbringen und so die Nachwuchsförderung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik weiter verbessern.</p>
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		<title>„Grenzenlos fliegen – grenzenlos retten“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2024 06:23:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Drohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[vermisste Personen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Nordrhein-Westfalen werden aktuell rund 1.300 Menschen vermisst. Nahezu täglich kommen neue hinzu. Oftmals sind aufwändige Suchen mit einer Mehrzahl von Einsatzkräften und Freiwilligen erforderlich. Moderne Flugsysteme wie Drohnen bieten hier entscheidende Vorteile. Sie können in Situationen, in denen der Zeitfaktor entscheidend ist, schnell große Gebiete und unwegsames Gelände absuchen. Ein Konsortium aus dem RWTH-Institut [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">In Nordrhein-Westfalen werden aktuell rund 1.300 Menschen vermisst. Nahezu täglich kommen neue hinzu. Oftmals sind aufwändige Suchen mit einer Mehrzahl von Einsatzkräften und Freiwilligen erforderlich. Moderne Flugsysteme wie Drohnen bieten hier entscheidende Vorteile. Sie können in Situationen, in denen der Zeitfaktor entscheidend ist, schnell große Gebiete und unwegsames Gelände absuchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Konsortium aus dem RWTH-Institut für Flugsystemdynamik, der Tema AG, Vodafone GmbH, Deutsche Flugsicherung GmbH, Feuerwehr der StädteRegion Aachen sowie dem städtischen Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalstadt und Europa hat sich mit dem Ziel, Menschenleben zu retten und die Gesundheit zu schützen, aufgemacht, den Einsatz von Drohnen bei der Suche nach vermissten Personen grenzüberschreitend alltagsreif zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Konsortium „GrenzFlug+“ wird die Ergebnisse seiner Forschung in einer öffentlichen Veranstaltung am Mittwoch, 29. Mai, von 16.30 bis 18 Uhr auf dem Parkplatz 3 am Dreiländereck, Rte Des Trois Bornes, im belgischen Kelmis präsentieren. Parkmöglichkeiten bestehen auf P 1 und 2, Viergrenzenweg, im niederländischen Vaals.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eingeladen sind alle, die zuschauen möchten, wie 5G-vernetzte unbemannte Flugsysteme, sicher eingebunden in den Luftraum, die Rettungskräfte mittels Virtual Reality bei der Suche nach vermissten Personen im Grenzgebiet von Belgien, Deutschland und den Niederlanden unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen gibt es im Internet unter <a href="http://www.grenzflugplus.de">www.grenzflugplus.de</a> und <a href="http://www.aachen.de/grenzflugplus">www.aachen.de/grenzflugplus</a> .</p>
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		<title>Unbekannte Substanz im Glas</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/euskirchen/unbekannte-substanz-im-glas/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2024 19:04:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Euskirchen]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mechernich/Aachen – Was ist wohl in der Flasche drin, die da unbeschriftet im Regal steht? Wie baue ich eine Hochwasserschutzwand in der virtuellen Welt auf? Und was ist eigentlich ein Creeper? Spannende Fragen, auf die die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase der Oberstufe des Gymnasiums Am Turmhof nach einem MINT-Kompakttag an der RWTH Aachen die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/euskirchen/unbekannte-substanz-im-glas/">Unbekannte Substanz im Glas</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mechernich/Aachen –</strong> Was ist wohl in der Flasche drin, die da unbeschriftet im Regal steht? Wie baue ich eine Hochwasserschutzwand in der virtuellen Welt auf? Und was ist eigentlich ein Creeper? Spannende Fragen, auf die die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase der Oberstufe des Gymnasiums Am Turmhof nach einem MINT-Kompakttag an der RWTH Aachen die Antworten kennen. „Die GAT-Forscher waren so begeistert, dass sie gar nicht zurück wollten und der Busfahrer länger warten musste“, berichtet Lehrer Andreas Maikranz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die MINT-Kompakttage sind ein fester Bestandteil am Mechernicher GAT. So kommen die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase und der Stufe sieben in den Genuss eines solchen Ausfluges in die Welt der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Aufgrund der geringen Größe der Jahrgangsstufe standen diesmal nur zwei Schülerlabore anstatt wie sonst vier Labore zur Auswahl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei versucht das GAT immer solche Schülerlabore anzubieten, zu denen die Jugendlichen entweder in der Schule keinen Zugang haben oder wo sogar Berührungsängste bestehen. Ziel der MINT-Kompakttage des GAT ist es, den Schülern möglichst anschaulich und praktisch vor Augen zu führen, wie spannend und interessant die zukunftsträchtigen MINT-Fächer sind. Diesmal ging es also zu den Schülerlaboren Waterlab und Chemie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Waterlab lernten die Schüler die Modellierungssoftware Blender kennen und modellierten damit einen Creeper. „Diese Software findet Anwendung, wenn in der Wissenschaft etwas modelliert werden muss, wie zum Beispiel beim Hochwasserschutz, beim Wasserbau aber auch in der Spielentwicklung“, berichtet Lehrer Andreas Maikranz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Hoch motiviert</u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Anschluss arbeiteten die GATler mit VR-Brillen und sollten in der virtuellen Welt Hochwasserschutzwände zusammenbauen. Dabei traten die Schüler in Zweierteams gegeneinander an, was zu einer riesigen Motivation bei den Schülern führte. Allein die Bewegung in der virtuellen Welt war für viele ein spannendes Erlebnis. Die VR-Simulationen werden eingesetzt, um etwa das Zusammensetzen einer Hochwasserschutzwand in der breiten Bevölkerung zu üben. Zum Schluss sollten die Schüler eine eigene Kampagne mit den erlernten Werkzeugen entwickeln, dazu bekamen sie ein ausführliches Feedback der Wissenschaftler.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Schülerlabor Chemie „Unbekannten Substanzen auf der Spur – Die Qualitative Analyse“ wurden Schüler an die Problematik einer unbekannten Substanz herangeführt und lernten anhand vieler Experimente, wie sie unbekannte Substanzen mithilfe der Qualitativen Analyse erkennen können. Durch verschiedene Methoden lässt sich meistens ermitteln, um welchen Inhalt es sich handelt. „Der Tag war sehr schön, informativ und wir haben viel gelernt“, so Emily Eckert, Schülerin der Einführungsphase.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn etwas gut ist, dann sollte es wiederholt werden. Daher ist für nächstes Jahr bereits ein MINT-Kompakttag für die Stufe 9 geplant. „Dann allerdings nicht mit der RWTH Aachen, sondern in Kooperation mit dem Deutschen Museum Bonn“, berichtet Andreas Maikranz.</p>
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		<title>Neuer Hochschulrat der RWTH Aachen</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/neuer-hochschulrat-der-rwth-aachen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 07:24:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulrat]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwahlen]]></category>
		<category><![CDATA[RWTH Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die leitende Ministerialrätin Sigrid Rix-Diester überreichte im Rahmen der konstituierenden Sitzung des Hochschulrates der RWTH Aachen den Mitgliedern für die kommende Amtszeit von 2022 bis 2027 die Ernennungsurkunden. Zu den Aufgaben des Gremiums gehören unter anderem die Mitwirkung in der Hochschulwahlversammlung zur Wahl des Rektorats und die Aufsicht über die Geschäftsführung des Rektorats. Der Hochschulrat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/neuer-hochschulrat-der-rwth-aachen/">Neuer Hochschulrat der RWTH Aachen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die leitende Ministerialrätin Sigrid Rix-Diester überreichte im Rahmen der konstituierenden Sitzung des Hochschulrates der RWTH Aachen den Mitgliedern für die kommende Amtszeit von 2022 bis 2027 die Ernennungsurkunden. Zu den Aufgaben des Gremiums gehören unter anderem die Mitwirkung in der Hochschulwahlversammlung zur Wahl des Rektorats und die Aufsicht über die Geschäftsführung des Rektorats. Der Hochschulrat muss dem Hochschulentwicklungsplan, den Zielvereinbarungen und dem Wirtschaftsplan der Hochschule zustimmen. Zudem bringt er Ideen und Impulse aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen wie der Forschung und der Wirtschaft in die Hochschule ein. Beratende Funktion hat er gegenüber dem Rektorat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neu im Hochschulrat sind Dr. Sabine Behrenbeck (Leitung Abteilung Tertiäre Bildung – Wissenschaftsrat), Dr. Peter Körte (Chief Technology Officer/ Chief Strategy Officer – Siemens AG), Professor Armin Nassehi (Lehrstuhlinhaber Institut für Soziologie – Allgemeine Soziologie und Gesellschaftstheorie Ludwig-Maximilians-Universität München) und Laura Witzenhausen (Referentin Systemführung/Netze – Amprion GmbH). Wie bislang sind Teil des Gremiums Professor Koenraad Debackere (Professur für Wirtschaftswissenschaften; Executive Director of KU Leuven Research &amp; Development), Professor Raoul Klingner (Direktor Forschung – Fraunhofer-Gesellschaft), Dr. Waltraud Kreutz-Gers (Kanzlerin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Professorin Ingrid Mertig (Professur für Theoretische Physik – Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) und Christoph Schmallenbach (Chief Executive Officer – Generali Schweiz Holding AG). In das geschäftsführende Direktorium wurde von den Hochschulratsmitgliedern Raoul Klinger als Vorsitzender, Waltraud Kreutz-Gers als Stellvertretende Vorsitzende sowie Christoph Schmallenbach gewählt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/neuer-hochschulrat-der-rwth-aachen/">Neuer Hochschulrat der RWTH Aachen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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