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	<title>Rathaus Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Rathaus Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Mehr Freude am Lesen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 05:59:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschulkinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lesementor Düren e. V.]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Ende vergangenen November hat sich in Düren der Verein „LESEMENTOR Düren e. V.“ gegründet. Ziel des Vereins ist es, Grundschulkindern Freude am Lesen zu vermitteln und ihre Sprach- und Lesefähigkeit zu stärken. Bei einem Besuch im Dürener Rathaus haben Mitglieder des Vorstands Bürgermeister Frank Peter Ullrich einen Einblick in die Arbeit des Vereins gegeben. [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren. </strong>Ende vergangenen November hat sich in Düren der Verein „LESEMENTOR Düren e. V.“ gegründet. Ziel des Vereins ist es, Grundschulkindern Freude am Lesen zu vermitteln und ihre Sprach- und Lesefähigkeit zu stärken. Bei einem Besuch im Dürener Rathaus haben Mitglieder des Vorstands Bürgermeister Frank Peter Ullrich einen Einblick in die Arbeit des Vereins gegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Immer mehr Kinder haben Schwierigkeiten beim Lesen. Viele Mädchen und Jungen verlieren die Freude an Büchern oder haben gar keinen Zugang dazu. Das hinterlässt Lücken – in der Sprache und im ganzen Leben“, erklärte die Vorsitzende des Vereins, Heidi Becker. „Wir ermöglichen eine 1-zu-1-Betreuung, eine Lesementorin oder ein Lesementor begleitet ein Kind – einmal pro Woche, eine Stunde, mindestens ein Jahr lang.“ 19 dieser Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler sind aktuell an den Grundschulen in Düren im Einsatz. Der Verein beschränkt sein Tätigkeitsgebiet aber nicht nur auf die Stadt Düren, kreisweit engagieren sich insgesamt 35 Lesementorinnen und Lesementoren. „Für die Schulen, die Eltern und die Kinder entstehen keine Kosten“, betonte Peter Becker, Schatzmeister von LESEMENTOR Düren. „Die Schulen müssen uns nur einen freien Raum zur Verfügung stellen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bürgermeister Frank Peter Ullrich lobte die Initiative des Vereins und hob die Bedeutung des Lesens hervor: „Lesen ist eine grundlegende Schlüsselkompetenz. Es eröffnet Wissen, regt die Fantasie an und stärkt die Konzentration. Umso wichtiger ist es, dass Initiativen wie die des Vereins LESEMENTOR Düren sich mit großem Engagement dafür einsetzen, die Lesefähigkeit in unserer Stadt zu fördern.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verein ist weiter auf der Suche nach weiteren Mitstreiterinnen und Mitstreitern. Diese werden unter anderem in einem Einführungsseminar auf ihre ehrenamtlichen Einsätze vorbereitet und erhalten vom Verein Lese- und Arbeitsmaterial. „Unsere Lesementorinnen und Lesementoren können selber entscheiden, wie oft und wie lange sie im Einsatz sein wollen und können. Sie müssen nur Freude am Lesen, Vorlesen und Erzählen mitbringen. Und Humor, Geduld und Einfühlungsvermögen. Denn wir wollen den Kindern ganz viel Mut machen. Wir sind Mutmacher und Zeitschenker!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zum Verein LESEMENTOR Düren erhalten interessierte Grundschulen und Menschen, die sich als Lesementorin oder Lesementor engagieren wollen, auf der Homepage des Vereins unter <a href="http://www.lesementor-dueren.de">www.lesementor-dueren.de</a>, per E-Mail an <a href="mailto:info@lesementor-dueren.de">info@lesementor-dueren.de</a> oder telefonisch unter 02421 9205880.</p>
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		<title>Erneute Blutspendeaktion im Dürener Rathaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 07:14:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Blutspendeaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Einladung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter*innen]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtverwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Jede Blutspende zählt. Blutspenden sind alternativlos. Pro Tag benötigen Patienten in Deutschland bis zu 15.000 Blutspenden. Daher setzt die Stadt Düren die bisher im Rathaus erfolgreich durchgeführten Blutspendenaktionen mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) fort und lädt alle Blutspenderinnen und -spender zur Teilnahme am nächsten Blutspendetermin am Donnerstag, dem 12. März 2026, in der [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren.</strong> Jede Blutspende zählt. Blutspenden sind alternativlos. Pro Tag benötigen Patienten in Deutschland bis zu 15.000 Blutspenden. Daher setzt die Stadt Düren die bisher im Rathaus erfolgreich durchgeführten Blutspendenaktionen mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) fort und lädt alle Blutspenderinnen und -spender zur Teilnahme am nächsten Blutspendetermin am Donnerstag, dem 12. März 2026, in der Zeit von 9 Uhr bis 13 Uhr, im Multifunktionsraum des Rathauses ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Blutspendeaktion richtet sich in erster Linie an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, aber auch alle anderen Bürgerinnen und Bürger können gerne teilnehmen. Für die aktuelle Aktion gelten bestimmte Sicherheitsmaßnahmen: Bei allen spendewilligen Personen wird vor der Anmeldung die Körpertemperatur gemessen. Sollte eine erhöhte Temperatur von über 37,5 Grad Celsius festgestellt werden, kann kein Blut gespendet werden. Das Verbot gilt auch für Personen, die Anzeichen einer Infektion zeigen oder angeben, sich nicht hundertprozentig gesund zu fühlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um Wartezeiten vor Ort zu vermeiden und den Ablauf vor Ort zu erleichtern, wird um eine Terminreservierung gebeten. Terminreservierungen sind vorab online unter <a href="https://terminreservierung.blutspendedienst-west.de/m/Rathaus-Stadtverwaltung-Dueren">https://terminreservierung.blutspendedienst-west.de/m/Rathaus-Stadtverwaltung-Dueren</a> möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spenderinnen und Spender werden gebeten, vor der Spende ausreichend zu trinken und zu essen. Nach der Spende erhalten sie vom DRK einen Verzehrgutschein.</p>
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		<title>Sternsinger bringen den Segen ins Rathaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 10:44:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Besuch]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[Sternsinger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. „Ihr seid der erste offizielle Besuch, den ich in diesem Jahr hier empfange. Das zeigt, wie wichtig die Sternsinger sind.“ Mit diesen Worten begrüßte Bürgermeister Frank Peter Ullrich am Montagmittag (5.1.2026) eine Abordnung der Sternsinger der Pfarre St. Lukas im Rathaus. &#160; „Danke, dass ihr etwas für andere Kinder in der Welt tut. Und [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren.</strong> „Ihr seid der erste offizielle Besuch, den ich in diesem Jahr hier empfange. Das zeigt, wie wichtig die Sternsinger sind.“ Mit diesen Worten begrüßte Bürgermeister Frank Peter Ullrich am Montagmittag (5.1.2026) eine Abordnung der Sternsinger der Pfarre St. Lukas im Rathaus. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Danke, dass ihr etwas für andere Kinder in der Welt tut. Und dass ihr auf die Kinderrechte aufmerksam macht. Kinderrechte sind ein ganz wichtiges Thema. Wenn Kinder Kindern helfen – besser geht es nicht“, so der Bürgermeister weiter. Anschließend steckte er eine großzügige Spende in die Sammelbüchsen. Als Dank überbrachten die Kinder den Segensspruch „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt gehen rund um den 6. Januar mehrere hundert Kinder als Sternsinger verkleidet im gesamten Dürener Stadtgebiet von Haus zu Haus. Mit ihren Kronen und den königlichen Gewändern erinnern sie an die Heiligen Drei Könige, die zum Jesuskind in der Krippe kamen. Die Sternsinger wünschen Gottes Segen für das neue Jahr und sammeln Spenden für notleidende Kinder auf der ganzen Welt. In diesem Jahr steht die Aktion unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“, Beispielland ist in diesem Jahr Bangladesch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jedes Jahr stehen ein Thema und Beispielprojekte aus einer Region exemplarisch im Mittelpunkt der Sternsingeraktion. Die Spenden, die die Kinder sammeln, fließen aber unabhängig davon in Hilfsprojekte für Kinder in rund hundert Ländern weltweit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ausführliche Informationen zur Aktion „Dreikönigssingen 2026“ sind auf der Internetseite <a href="http://www.sternsinger.de">www.sternsinger.de</a> zu finden.</p>
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		<title>Aachen startet in die Session</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 06:52:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[11.11.]]></category>
		<category><![CDATA[Brauchtum]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Michael Ziemons]]></category>
		<category><![CDATA[Karneval]]></category>
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		<category><![CDATA[Session 2025/26]]></category>
		<category><![CDATA[Sessionsauftakt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons hat am heutigen „elften im elften“ um 11.11 Uhr mit den designierten Tollitäten im Weißen Saal des Aachener Rathauses mit einem dreifachen „Oche Alaaf“ die Session eröffnet. Gemeinsam mit dem Präsidenten des FestAusschusses Aachener Karneval (AAK), Frank Prömpeler, und dem Vize-Präsidenten des Aachener Karnevalsvereins (AKV), Martin Speicher, begrüßte Ziemons den designierten [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p class="wp-block-paragraph">Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons hat am heutigen „elften im elften“ um 11.11 Uhr mit den designierten Tollitäten im Weißen Saal des Aachener Rathauses mit einem dreifachen „Oche Alaaf“ die Session eröffnet. Gemeinsam mit dem Präsidenten des FestAusschusses Aachener Karneval (AAK), Frank Prömpeler, und dem Vize-Präsidenten des Aachener Karnevalsvereins (AKV), Martin Speicher, begrüßte Ziemons den designierten Aachener Karnevalsprinzen 2026, Lukas I. Brepols, sowie den designierten Märchenprinz Phil II. Meis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gruppe For Fun präsentierte das Mottolied des AAK „E Oche sprengt än danzt de janze Welt“. Auch der designierte Prinz Lukas I. und Märchenprinz Phil II. stellten Ihre Lieder vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Vielen Dank für die große Ehre, die Du mir erweist. Ich glaube, jeder hier weiß, was mir Karneval bedeutet“, freute sich Ziemons als der designierte Prinz Lukas I ihn zum Adjutanten des Ehrenhofstaats ernannte.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziemons bedankte sich bei den aktiven Karnevalisten: „Was den Karneval ausmacht in dieser Stadt ist mehr als die Wirtschaftsleistung und auch mehr als Tradition. Das ist Lebendigkeit und Feiern, es ist auch Psyschohygiene, einfach mal Fünfe gerade sein lassen. Ihr bringt auf die Bühnen dieser Stadt, was Aachen ausmacht: Lebensfreude und Freiheit. Das gebt Ihr den Menschen und das ist wichtig. Das gilt für alle Vereine – das ist ja nicht nur die gute Stimmung und die Party, sondern Ihr arbeitet das ganze Jahr. Vielen Dank dafür!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls anwesend waren verschiedene Repräsentanten des Aachener Karnevals, Aachener Karnevalsverein (AKV), Elferrat und Senat, Festausschuss Aachener Karneval (AAK), Arbeitsausschuss Aachener Kinderkarneval (AKiKa) sowie Präsidenten*innen und Kommandanten der im AAK vertretenen Vereine.</p>
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		<title>Uni im Rathaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 06:33:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Krönungssaal]]></category>
		<category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreidetafel war gestern. Unsere Welt verändert sich rasant – doch wie kommt Schule da mit? Brauchen wir neue Lernräume, mehr digitale Chancen, andere Unterrichtsformen? Und was heißt das für Lehrer*innen und Schüler*innen? Antworten sucht die nächste Ausgabe von „Uni im Rathaus“, dem gemeinsamen Dialogformat des Wissenschaftsbüros der Stadt Aachen und der RWTH Aachen. Am Dienstag, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/uni-im-rathaus/">Uni im Rathaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p class="wp-block-paragraph">Kreidetafel war gestern. Unsere Welt verändert sich rasant – doch wie kommt Schule da mit? Brauchen wir neue Lernräume, mehr digitale Chancen, andere Unterrichtsformen? Und was heißt das für Lehrer*innen und Schüler*innen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Antworten sucht die nächste Ausgabe von „Uni im Rathaus“, dem gemeinsamen Dialogformat des Wissenschaftsbüros der Stadt Aachen und der RWTH Aachen. Am Dienstag, 28. Oktober, um 19 Uhr wird der historische Krönungssaal des Aachener Rathauses wieder zum offenen Forum für alle, die Bildung neu denken wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Impulse von Expert*innen – offen für alle</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Podium:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Prof. Dr. Dominik Farrenberg, katho – Katholische Hochschule NRW Prodekan, Schwerpunkte: Sozialpädagogik und Kindheitsforschung</li>



<li>Univ.-Prof. Dr. Christian Timo Zenke, RWTH, Lehr- und Forschungsgebiet Innovation und Transfer in Bildungssystemen</li>



<li>Univ.-Prof. Dr. Sven Kommer, RWTH, Lehr- und Forschungsgebiet Didaktik und Digitale Bildung</li>



<li>Ilona Orlikowski, Schulleiterin &#8211; Schule am Fischmarkt</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Moderation: Marie Ludwig (funk &amp; WDR)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht nötig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Datum</strong>: Dienstag, 28. Oktober 2025<br><strong>Uhrzeit</strong>: 19 Uhr<br><strong>Ort</strong>: Krönungssaal im Aachener Rathaus<br><strong>Eintritt</strong>: Frei</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bildung im Aufbruch</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Diskussion kommt genau zum richtigen Zeitpunkt: Zum Wintersemester startet an der RWTH Aachen der neue Studiengang Grundschullehramt – ein wichtiger Impuls für die Ausbildung der Lehrer*innen von morgen. Mit dem Publikum wird hinterfragt, wie Schulen offener, digitaler und gerechter werden können und welche Rolle Lehrkräfte dabei spielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Uni im Rathaus“ bringt seit Jahren erfolgreich Wissenschaft und Gesellschaft ins Gespräch. Die Veranstaltungsreihe wird vom Wissenschaftsbüro der Stadt Aachen und der RWTH Aachen organisiert und findet zweimal jährlich statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos unter <a href="http://www.aachen.de/uni_im_rathaus" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.aachen.de/uni_im_rathaus</a></p>
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		<title>Wechsel im Rathaus</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/wechsel-im-rathaus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 08:24:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Michael Ziemons]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeisterwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen – Die politische Landschaft im Aachener Rathaus wird neu geordnet: Bei der Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters setzte sich Dr. Michael Ziemons (CDU) deutlich gegen die amtierende Sibylle Keupen durch. Offiziellen Ergebnissen zufolge erhielt Ziemons 50.692 Stimmen (56,03 %), Keupen 39.781 Stimmen (43,97 %). Die Wahlbeteiligung lag bei rund 49,4 Prozent. Reaktionen am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/wechsel-im-rathaus/">Wechsel im Rathaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aachen – Die politische Landschaft im Aachener Rathaus wird neu geordnet: Bei der Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters setzte sich Dr. Michael Ziemons (CDU) deutlich gegen die amtierende Sibylle Keupen durch. Offiziellen Ergebnissen zufolge erhielt Ziemons 50.692 Stimmen (56,03 %), Keupen 39.781 Stimmen (43,97 %).  Die Wahlbeteiligung lag bei rund 49,4 Prozent. </p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Reaktionen am Wahlabend: Entlastung, Dank und Ausblick</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Unmittelbar nach Bekanntgabe des Ergebnisses zeigte sich Ziemons erleichtert – und zugleich in Verantwortung genommen. So erklärte er: &#8222;„Wir machen seit zwölf Monaten Wahlkampf, da fällt jetzt ganz viel von einem ab. Zudem betonte er: „Was der neue Oberbürgermeister jetzt als Erstes macht? Gemeinsam in der Stadt feiern.“ </p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Keupen war der Abend von gemischten Gefühlen geprägt: Zwar musste sie die Niederlage anerkennen, zugleich richtete sie klare Worte des Dankes und des Appells an den Gewinner. So sagte sie: „Wer zu einer Wahl antritt, muss auch damit rechnen, zu verlieren.“ Sie fügte hinzu: „Fünf gute Jahre habe ich die Stadt als Oberbürgermeisterin geführt und viele gute Sachen umgesetzt.“ Keupen äußerte in demselben Gespräch den Wunsch, dass Ziemons bestehende Projekte fortführt – insbesondere den Bürgerdialog: „Ich glaube, das braucht unsere Stadt und unsere Demokratie.“ Bereits kurz zuvor, als er die Bühne betrat, charakterisierte Ziemons den Wahlkampf als „Ringen um politische Ideen“ – eine „kräftezehrende, aber auch enthusiastische Zeit“. Der neue OB Dr. Michael Ziemons reichte Sibylle Keupen unmittelbar nach dem Ergebnis die Hand. Keupen, sichtlich gefasst, bedankte sich beim Stadtrat und bei den Bürgern für das Vertrauen in den vergangenen Jahren.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was bleibt – und was kommt?</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Wahlsieg von Michael Ziemons markiert nicht nur einen Führungswechsel, sondern möglicherweise auch eine neue Ausrichtung im Rathaus. Als von den Grünen unterstützte Amtsinhaberin verlor Keupen damit ihren Spitzenposten in der Stadtverwaltung: Ein Signal, das über Aachen hinaus Aufmerksamkeit fand. In seiner Ausrichtung will Ziemons auf Modernisierung und Bürgernähe setzen – Themen, die schon im Wahlkampf eine große Rolle spielten. Ob sein angekündigter Fokus auf Digitalisierung, Mobilität und Dialog die Stadt in den kommenden Jahren prägen wird, hängt nun vom politischen Kurs und den Koalitionsverhältnissen im Stadtrat ab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/wechsel-im-rathaus/">Wechsel im Rathaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Stichwahl: Informationsveranstaltung im Rathaus</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/stichwahl-informationsveranstaltung-im-rathaus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 06:05:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Krönungssaal]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeisterwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[Stichwahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Abend der Stichwahl, 28. September, lädt die Stadt Aachen gemeinsam mit Wahlleiter Dr. Markus Kremer alle interessierten Aachener*innen ab 17.30 Uhr in den Krönungssaal des Aachener Rathauses ein. Dort kann man erneut über große Displays miterleben, wie sich ab 18 Uhr aus den Einzelergebnissen der Wahllokale die vorläufigen Endergebnisse der Wahlen zur/zum Oberbürgermeister*in und [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p class="wp-block-paragraph">Am Abend der Stichwahl, 28. September, lädt die Stadt Aachen gemeinsam mit Wahlleiter Dr. Markus Kremer alle interessierten Aachener*innen ab 17.30 Uhr in den Krönungssaal des Aachener Rathauses ein. Dort kann man erneut über große Displays miterleben, wie sich ab 18 Uhr aus den Einzelergebnissen der Wahllokale die vorläufigen Endergebnisse der Wahlen zur/zum Oberbürgermeister*in und zum Städteregionsrat bzw. zur Städteregionsrätin entwickeln.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Infos zur Kommunalwahl und ab Sonntag nach 18 Uhr auch die Ergebnisse aus den Stimmbezirken gibt es auf der Homepage der Stadt Aachen unter aachen.de/wahlen. Dort sind auch die Kontaktdaten der Ansprechpartner*innen zum Thema Wahlen in den Bezirksämtern aufgeführt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zur Wahl gehen ist grundsätzlich auch ohne Wahlbenachrichtigung möglich</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Urnenwahl am Sonntag sollte man die vorhandene Wahlbenachrichtigung mitnehmen. Eine neue Wahlbenachrichtigung wird für die Stichwahl im Wahllokal nicht benötigt. Gewählt werden kann grundsätzlich auch ohne die Wahlbenachrichtigung. Dann sollte man sich in seinem Wahllokal durch Personalausweis oder Reisepass legitimieren. Wer die Briefwahlunterlagen vor Ort beim Wahlamt oder in einem Bezirksamt persönlich beantragt, kann dort noch bis zum 27. September seine Stimme abgeben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bewerbungen zur Wahlhilfe sind nach wie vor willkommen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer die Stichwahl unterstützen möchte, kann sich als Wahlhelfer*in bewerben per Mail an wahlhilfe@mail.aachen.de oder über ein Formular, das unter aachen.de/wahlhilfe zu finden ist. Der Dienst steht allen Personen ab 16 Jahren mit deutschem Personalausweis oder europäischer eID-Karte im Serviceportal der Stadt Aachen zur Verfügung. Voraussetzung für die Nutzung des Online-Dienstes ist die Authentifizierung durch die bundID mit Namen und Passwort. Für die Stichwahl kann jede*r, der die Voraussetzungen erfüllt, Wahlhelfer*in werden. Man kann angeben, ob man lieber im Brief- oder Urnenwahllokal eingesetzt werden möchte und welche Rolle man sich im Wahlvorstand vorstellen kann.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Fragen zum Thema Kommunalwahl helfen die Kolleg*innen im Bereich Wahlen Aachen-Mitte, Gebäude Blücherplatz 43 in Aachen (Telefon 432-1600, Fax 432-1607, Mail <a href="mailto:wahlen@mail.aachen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wahlen@mail.aachen.de</a>) und bei allen Bezirksämtern gerne weiter.</p>
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		<title>„Herbstsingen“ im Aachener Rathaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 13:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesang]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstsingen]]></category>
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		<category><![CDATA[Krönungssaal]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Bunt sind schon die Wälder“ ist nur eins von mehr als einem Dutzend Liedern, die am Wochenende beim „Herbstsingen“ im Aachener Rathaus erklingen, unter anderem auch ein extra getestetes Begrüßungslied für die Veranstaltung. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen als Schirmherrin begrüßt am Sonntag, 21. September, persönlich die rund 700 Aachener Grundschulkinder mit Begleitung im Krönungssaal zum großen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">„Bunt sind schon die Wälder“ ist nur eins von mehr als einem Dutzend Liedern, die am Wochenende beim „Herbstsingen“ im Aachener Rathaus erklingen, unter anderem auch ein extra getestetes Begrüßungslied für die Veranstaltung. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen als Schirmherrin begrüßt am Sonntag, 21. September, persönlich die rund 700 Aachener Grundschulkinder mit Begleitung im Krönungssaal zum großen gemeinsamen Konzert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Aachener*innen sind eingeladen, zwischen 13 und 14.15 Uhr dabei zu sein – und natürlich mit zu singen. Für alle, die nicht textsicher sind, werden die Liedtexte auch auf mehrere Monitoren übertragen.</p>
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		<title>Dürener Rathaus produziert jetzt eigenen Solarstrom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 13:37:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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		<category><![CDATA[Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Mit der Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Dürener Rathauses hat die Stadt ein weiteres Zeichen für Klimaschutz und Energieeffizienz gesetzt. Bürgermeister Frank Peter Ullrich und der Technische Beigeordnete Niels-Christian Schaffert besichtigten jetzt gemeinsam die neue Anlage, die seit Ende Mai 2025 umweltfreundlichen Strom für den Eigenverbrauch im Rathaus liefert. „Trotz der komplexen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Düren.</strong> Mit der Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Dürener Rathauses hat die Stadt ein weiteres Zeichen für Klimaschutz und Energieeffizienz gesetzt. Bürgermeister Frank Peter Ullrich und der Technische Beigeordnete Niels-Christian Schaffert besichtigten jetzt gemeinsam die neue Anlage, die seit Ende Mai 2025 umweltfreundlichen Strom für den Eigenverbrauch im Rathaus liefert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Trotz der komplexen Bedingungen auf dem Rathausdach &#8211; insbesondere hinsichtlich der Verschattung und der statischen Anforderungen &#8211; konnten wir eine technisch hochwertige und denkmalverträgliche Lösung realisieren. Die Anlage zeigt, wie auch in anspruchsvoller Umgebung nachhaltige Energiegewinnung möglich ist“, weist Niels-Christian Schaffert auf die Schwierigkeiten hin, die bei der Installierung der Anlage zu berücksichtigen waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und in der Tat stellten die Dachflächen des Rathauses bei Planung und Umsetzung eine besondere Herausforderung dar. Verschattungen &#8211; etwa durch das Stadtwappen und den Turm selbst &#8211; beeinträchtigen den Solarertrag leicht. Eine eigens durchgeführte Verschattungsanalyse ergab eine jährliche Ertragsminderung von rund fünf Prozent. Trotzdem liefert die Anlage beeindruckende Ergebnisse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt wurden auf dem Dach des Rathauses 112 Solarmodule installiert. Die Module erstrecken sich über eine Gesamtfläche von etwa 250 Quadratmetern und verteilen sich auf den Turm und den Riegelbau des Rathauses. Der Turm trägt eine Leistung von 19,1 Kilowatt peak (kWp), während der Riegelbau 29,6 kWp beisteuert. Zusammen ergibt sich somit eine Gesamtleistung von 48,7 kWp. Kilowatt-Peak ist die Maßeinheit für die maximale elektrische Leistung einer Photovoltaikanlage.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Photovoltaikanlage erzeugt jährlich voraussichtlich rund 40.000 Kilowattstunden Strom. Etwa zehn Prozent des Strombedarfs des Rathauses können damit gedeckt werden. In Kombination mit dem bereits bestehenden Blockheizkraftwerk werden insgesamt rund 30 Prozent des Bedarfs direkt vor Ort erzeugt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch stellte die Installation auf über 40 Metern Höhe das Projektteam vor besondere Anforderungen, insbesondere in Bezug auf Windlasten und den Denkmalschutz. Um eine Sichtbarkeit der Module und Wechselrichter vom Straßenraum aus zu vermeiden, wurden in Abstimmung mit der Denkmalbehörde die Abstände zu den Dachkanten exakt festgelegt. Die Transportlogistik, insbesondere die Beförderung der Module auf den Rathausturm, sowie die statische Einbindung wurden sorgfältig geplant und durch einen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator begleitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 70.000 Euro netto, von denen bis zu 95 Prozent durch Fördermittel gedeckt werden. Der erzeugte Strom wird nahezu vollständig direkt im Rathaus verbraucht, wodurch jährlich rund 15 Tonnen CO₂ eingespart werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Bürgermeister Frank Peter Ullrich eine sinnvolle Investition in die Zukunft: „Mit dieser Photovoltaikanlage gehen wir einen weiteren konsequenten Schritt in Richtung einer klimaneutralen Stadtverwaltung. Der Ausbau erneuerbarer Energien auf eigenen Gebäuden ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch ein wichtiges Signal an die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt.“</p>
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		<title>Schülerparlamente zu Besuch im Rathaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 06:04:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
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		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Würselen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie wollten sich das Rathaus anschauen und den Bürgermeister treffen: die Schülerparlamente der Würselener Grundschulen. Im Gepäck hatten sie viele Fragen und ein vielseitiges Meinungsbild über ihre Heimatstadt, das zusammen mit dem Jugendamt in die Verwaltung gespielt wurde. Kurz vor den Sommerferien begrüßte Bürgermeister Roger Nießen die Schülerparlamente der Würselener Grundschulen im Rathaus auf dem [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie wollten sich das Rathaus anschauen und den Bürgermeister treffen: die Schülerparlamente der Würselener Grundschulen. Im Gepäck hatten sie viele Fragen und ein vielseitiges Meinungsbild über ihre Heimatstadt, das zusammen mit dem Jugendamt in die Verwaltung gespielt wurde.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz vor den Sommerferien begrüßte Bürgermeister Roger Nießen die Schülerparlamente der Würselener Grundschulen im Rathaus auf dem Morlaixplatz. Dort hatten sie auf den Stühlen der Stadtverordneten Platz genommen, im großen Sitzungssaal und waren stolz, gegenüber der Stadtverwaltung für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler sprechen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele persönliche Fragen sprudelten aus ihnen heraus, die Nießen gerne beantwortete: Wie alt bist du? Hast du Kinder? Warum wird das Gymnasium auf zwei Schulen aufgeteilt? Warum gibt es eigentlich so wenige Schülerlotsen? Willst du im September nochmal Bürgermeister werden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben vielen Fragen hatten die Kinder vor allem auch Themen aus ihren Schulen mitgebracht: Es ging um zwei wesentliche Punkte: Was gefällt mir in Würselen besonders? Was fehlt mir in Würselen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andrea Nießen und Lisa Gülpen vom städtischen Jugendamt moderierten diesen Teil des Termins und sammelten die Aussagen zunächst auf zwei Plakatwänden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gut finden die Schülerinnen und Schüler beispielsweise den Stadtgarten mit Basketballplatz und Spielplatz, was mehrfach betont wurde. Aber dort wünschen sie sich auch mehr Polizei oder Mitarbeiter vom Ordnungsamt, sagten sie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die neuen Fußballplätze (z.B. Linden-Neusen und Bardenberg) gefallen ihnen. Genauso wissen sie die Stadtbücherei zu schätzen und finden, dass man in Würselen tolle Ausflüge machen kann. Ein Bewegungsparcours und ein großer Abenteuerspielplatz wären aber auch noch gut. Außerdem ein Indoor-Spielplatz in Würselen, „der soll kostenlos sein, damit alle Kinder hingehen können, auch wenn die Familien nicht so viel Geld haben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht gut finden die Kinder aus Linden-Neusen, dass dort ein Baum gefällt wurde, um einen Container aufzustellen (Grundschule). „Der war wunderschön und hat viel Schatten gespendet.“ Überhaupt wünschen sie sich mehr Bäume, sagten sie einstimmig. Und eine Auffangstation für Tiere wie Igel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weiterhin hatten sie eine defekte Geschwindigkeitskontrolle („Smiley-Ampel“) entdeckt, das sei gar nicht gut. Und in der Bahnhofstraße an der Schule fehle ein Zebrastreifen, „hier rasen die Autos immer vorbei und gucken noch nicht mal“, wussten sie zu berichten. „In Linden-Neusen an der Kirche fehlt auch ein Zebrastreifen“, wurde ergänzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Euch Wünsche und auch Eure Kritik finde ich wirklich richtig gut“, lobte der Bürgermeister das Engagement der Kinder. „Ich finde es toll, dass Ihr heute stellvertretend für Eure Mitschülerinnen und Mitschüler hier seid und für sie sprecht. Kritik zu äußern ist eine Eigenschaft, die man lernen muss. Ihr macht das richtig gut!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Feedback zu den Themen gab es direkt vom Bürgermeister und von Amtsleiterin Andrea Nießen. Beide konnten die einzelnen Punkte inhaltlich innerhalb der Stadtverwaltung einsortieren und in den meisten Fällen sogar einen aktuellen Sachstand mitteilen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Müll und Sauberkeit waren große Themen, über die im Ratssaal – und vorausgehend an allen Grundschulen – recht ausführlich gesprochen wurde. „Ich bin erschrocken, was immer wieder auf die Straße oder ins Grüne geworfen wird“, bestätigte auch der Bürgermeister die Beobachtungen der Kinder und berichtete, was bei der letzten Müll-Sammelaktion so alles gefunden wurde. Im weiteren Verlauf ging es um öffentliche Mülleimer in Bardenberg, um gelbe Säcke und gelbe Tonnen, aber auch um Probleme an den einzelnen Schulen. „Wir wollen, dass der Vandalismus an unserer Schule aufhört“, sagte eine Schülerin. „Bei uns wurde gesprayt und ein Container aufgebrochen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Meinungen und Ideen der Schülerinnen und Schüler, allesamt im Grundschulalter und somit zwischen sechs und zehn Jahren jung, waren sehr konkret und sehr greifbar, was den Erwachsenen imponierte. „Eure Anmerkungen sind für uns sehr wertvoll“, bedankte sich Jugendamtsleiterin Andrea Nießen. „Ihr seht, alle Themen haben ganz viele Seiten. Oft ist es gar nicht so einfach, Dinge einfach umzusetzen, weil man so viel beachten muss. Wir fassen Eure Hinweise nun zusammen und geben Euch eine Information zu allen Themen zurück. Die könnt Ihr dann im Schülerparlament nachbesprechen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein spannender Termin im Rathaus, der für alle Beteiligten sehr wichtig und aufschlussreich war. „Würselen ist eine schöne Stadt, es hat sich in den letzten Jahren vieles zum Guten verändert, aber es gibt noch viel zu tun und anzupacken“, darüber war man sich einig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Format, die Schülerparlamente einzubeziehen, soll verstetigt werden, auch im Hinblick auf die Stadtteilentwicklung. Nicht zuletzt in Broichweiden, beim Singer-Areal und zum Waldspielplatz wurden Kinder und Jugendliche beteiligt. Es stärkt nicht nur die demokratische Entwicklung, sondern auch die persönlichen und sozialen Kompetenzen der Kinder, vor allem aber hat die Meinung von Kindern und Jugendlichen eine gesellschaftliche Relevanz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erstmal hieß es aber „Schöne Ferien und bis bald“ – in der Schule und im Würselener Rathaus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/schuelerparlamente-zu-besuch-im-rathaus/">Schülerparlamente zu Besuch im Rathaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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