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	<title>Projektideen Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Projektideen Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>Warmer Geldregen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 06:18:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Heinsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Einreichung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreis Heinsberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Rheinisches Revier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Initiativen können sich ab sofort mit Preisgeldern von 5.000 bis 10.000 Euro pro Projekt bewerben. Wer im Rheinischen Revier eine gute Idee für mehr Zusammenhalt, Nachhaltigkeit oder lebenswerte Nachbarschaften hat, kann diese jetzt einreichen: Mit dem Ideenwettbewerb „Mit Tatkraft&#8220; vergibt das Landesamt für Natur, Umwelt und Klimaschutz Nordrhein-Westfalen (LANUK) jährlich [&#8230;]</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Initiativen können sich ab sofort mit Preisgeldern von 5.000 bis 10.000 Euro pro Projekt bewerben. Wer im Rheinischen Revier eine gute Idee für mehr Zusammenhalt, Nachhaltigkeit oder lebenswerte Nachbarschaften hat, kann diese jetzt einreichen: Mit dem Ideenwettbewerb „Mit Tatkraft&#8220; vergibt das Landesamt für Natur, Umwelt und Klimaschutz Nordrhein-Westfalen (LANUK) jährlich rund 1 Million Euro Preisgeld an gemeinwohlorientierte Projekte.</h6>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Preisgeld für Engagement vor Ort</strong><br>Pro Wettbewerbsrunde werden über 150 Projekte prämiert – mit jeweils 5.000 oder 10.000 Euro Preisgeld. Eine Jury wählt die Mehrzahl der Projekte anhand einer festgelegten Bewertungsmatrix aus, ein Teil der Preise wird zusätzlich per Online-Voting durch die Bevölkerung im Rahmen eines Publikumspreises vergeben. Bis 2030 finden insgesamt vier Wettbewerbsrunden statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wer kann mitmachen?</strong><br>Bewerben können sich volljährige Bürgerinnen und Bürger mit Hauptwohnsitz im Rheinischen Revier sowie Initiativen, Vereine, Verbände, Kindertagesstätten, Schulen, Hochschulen, Stiftungen und soziale Träger. Auch Kinder und Jugendliche sind ausdrücklich eingeladen, eine Projektidee zu entwickeln. Sie benötigen jedoch eine volljährige Person, die die Bewerbung einreicht. Vorausgesetzt wird, dass die Projektidee innerhalb des Rheinischen Reviers – bestehend aus den Kreisen Düren, Euskirchen, Heinsberg, dem Rhein-Erft-Kreis, dem Rhein-Kreis Neuss, der Städteregion Aachen und der Stadt Mönchengladbach – umgesetzt wird. Kommunen und gewinnorientierte Unternehmen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Das Projekt darf zudem noch nicht begonnen worden sein und muss innerhalb von 12 Monaten nach Auszahlung des Preisgeldes umgesetzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>So funktioniert die Bewerbung</strong><br>Die Bewerbung ist vom 1. Oktober bis 30. November 2026 unkompliziert über ein Online-Formular möglich. Weitere Informationen zu Ablauf, Teilnahmebedingungen und Fristen stehen unter&nbsp;<a href="https://www.mit-tatkraft.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.mit-tatkraft.de</a>&nbsp;zur Verfügung. Zudem ist bereits eine Hotline für Rückfragen eingerichtet und Interessierte können sich über den Newsletter auf dem Laufenden halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Informationen</strong><br><a href="https://www.mit-tatkraft.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.mit-tatkraft.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>HINWEIS ZUR FÖRDERUNG</strong><br>Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gefördert mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen.</p>
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		<title>Erfolgreicher Start</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 05:52:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbefragung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbudget]]></category>
		<category><![CDATA[Projektideen]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Würselen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue Bürgerbudget in Würselen ist erfolgreich gestartet: Die Bevölkerung hat mit großem Engagement insgesamt 54 kreative Projektideen eingereicht – von Jugendlichen bis Senioren. Die Stadtverwaltung prüft aktuell die Vorschläge, die nach den Sommerferien vorgestellt und anschließend zur Abstimmung freigegeben werden. Das Bürgerbudget wurde von den Würselenerinnen und Würselenern sehr gut angenommen. Bis zum Ablauf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/erfolgreicher-start/">Erfolgreicher Start</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das neue Bürgerbudget in Würselen ist erfolgreich gestartet: Die Bevölkerung hat mit großem Engagement insgesamt 54 kreative Projektideen eingereicht – von Jugendlichen bis Senioren. Die Stadtverwaltung prüft aktuell die Vorschläge, die nach den Sommerferien vorgestellt und anschließend zur Abstimmung freigegeben werden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Bürgerbudget wurde von den Würselenerinnen und Würselenern sehr gut angenommen. Bis zum Ablauf der Einreichfrist am 30. Juni gingen 38 Rückmeldungen mit insgesamt 54 Projektvorschlägen ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ideen stammen aus allen Altersgruppen – vom 14-jährigen Schüler bis zur 89-jährigen Seniorin. „Sie spiegeln die vielfältigen Interessen der Bürgerschaft wider“, weiß Stefanie Kleinen, die im Bürgermeisterbüro verantwortlich für die Umsetzung des Bürgerbudgets ist, „aber auch deren vielfältiges Engagement in ganz vielen ehrenamtlichen Bereichen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders häufig genannt wurden Wünsche nach mehr Sportmöglichkeiten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Elf Ideen betreffen neue Sportgeräte und -angebote.</li>



<li>Zehn Vorschläge zielen auf Spielgeräte für Kinder aller Altersgruppen ab.</li>



<li>Neun Beiträge beschäftigen sich mit Sitzgelegenheiten, die als Ruheplätze und Begegnungsorte dienen sollen.</li>



<li>Sieben Projektideen wurden von Vereinen und Initiativen eingebracht, oft in Kombination mit finanzieller Unterstützung und ehrenamtlichem Engagement.</li>



<li>Weitere Vorschläge betreffen eine attraktive, grüne Stadtgestaltung (sechs Ideen), Verkehr und Sicherheit (vier Ideen), Hundewiesen, Mobilitätsangebote für Seniorinnen und Senioren sowie Trinkbrunnen für Sportler und Spaziergänger.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">„Schon jetzt hat sich dieses Beteiligungsformat gelohnt“, betont Pressesprecherin und Leiterin des Bürgermeisterbüros Miriam Stickelmann. „Die vielen konkreten und konstruktiven Vorschläge zeigen, welche Themen die Menschen beschäftigen und was aus ihrer Sicht zur Verbesserung der Lebensqualität in Würselen beitragen würde. Es geht um so viel mehr als reines Geldverteilen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zurzeit prüft die Stadtverwaltung alle eingereichten Vorschläge nach Kriterien wie Gemeinwohlnutzen, Zuständigkeit und Realisierbarkeit. Zudem wird untersucht, ob einige Ideen außerhalb des Bürgerbudgets umgesetzt werden können, zum Beispiel durch bestehende städtische Projekte oder andere Fördermöglichkeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Ein großes Thema ist der Stadtgarten&#8220;, sagt Stickelmann. Aktuell laufen Planungen zur Aufwertung und teilweisen Umgestaltung des Stadtgartens. Für die Umsetzung der Maßnahmen hat die Stadt Fördermittel im Rahmen der Innenstadtaufwertung erhalten. Zu den Einzelmaßnahmen gehören auch Fitnessangebote, Calisthenics und weitere Sport- und Bewegungsangebote. „Auch aus dem Bürgerbudget wurden Fitness- bzw. Calisthenics-Geräte vorgeschlagen, was hervorragend zu den bisherigen planerischen Überlegungen der Stadt und des beauftragten Büros passt und nun in die laufenden Planungen eingebracht wird.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Alle Erkenntnisse werden selbstverständlich mit denjenigen, die die Vorschläge eingereicht haben, kommuniziert“, betont Kleinen. „Mir ist es sehr wichtig, mit den Menschen in Kontakt zu bleiben und sie auf dem Laufenden zu halten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Abschluss der Prüfung werden die geeigneten Projekte auf der städtischen Website präsentiert. Anschließend können alle Bürgerinnen und Bürger zwei Wochen lang über die Vorschläge abstimmen. Die Projekte mit den meisten Stimmen werden bekanntgegeben und im Rahmen des verfügbaren Budgets umgesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über Termine und aktuelle Entwicklungen informiert die Stadtverwaltung rechtzeitig.</p>
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		<title>Ein KRAFTWERK für Aachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 06:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Gründungszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Projektideen]]></category>
		<category><![CDATA[Start Up]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Aachen setzt mit der Projektidee eines KRAFTWERKS am Bushof neue Impulse für die Förderung technologieorientierter Unternehmensgründungen. Im Fokus stehen die Unterstützung von Start-ups in ihrer Frühphase sowie die gezielte Förderung des regionalen Innovationspotenzials, gerade in den Bereichen DeepTech und Transformationstechnologien. Entstanden ist die Idee des Dezernats für Wohnen, Soziales und Wirtschaft im Austausch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/ein-kraftwerk-fuer-aachen/">Ein KRAFTWERK für Aachen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Rat der Stadt Aachen beauftragt die Verwaltung mit einer Projektskizze für ein Gründungszentrum am Bushof.</li>



<li>Die Kombination aus bezahlbarem Wohnraum und einem neuen Anziehungspunkt für Wissenschaft und Forschung in zentraler Lage bietet eine besondere Strahlkraft für die östliche Innenstadt.</li>



<li>Durch das KRAFTWERK soll Aachen als exzellentes Zentrum für Gründungen im Bereich Zukunftstechnologien national und international etabliert werden.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stadt Aachen setzt mit der Projektidee eines KRAFTWERKS am Bushof neue Impulse für die Förderung technologieorientierter Unternehmensgründungen. Im Fokus stehen die Unterstützung von Start-ups in ihrer Frühphase sowie die gezielte Förderung des regionalen Innovationspotenzials, gerade in den Bereichen DeepTech und Transformationstechnologien. Entstanden ist die Idee des Dezernats für Wohnen, Soziales und Wirtschaft im Austausch mit zahlreichen Akteuren aus Stadt, StädteRegion und Hochschulen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Sitzung am Mittwoch, 9. Juli, hat der Rat der Stadt Aachen die Verwaltung mehrheitlich beauftragt, die Idee des KRAFTWERKS Aachen am Bushof neben dem in diesem Bereich priorisierten Wohnungsbau in das zu erstellende Gesamtkonzept zu integrieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das KRAFTWERK soll im übertragenden Sinne so arbeiten wie seine wortwörtlichen Vorgänger: Wo früher im Rheinischen Revier beispielsweise Braunkohle als Rohstoff gewonnen, mittels Kraftwerken umgewandelt und über das Energienetz verbreitet wurde, soll das KRAFTWERK den Rohstoff „Wissen“ aus den Quellen der Hochschulen, deren Studierenden und dortigen Innovationen umwandeln in tatsächliche Wirtschaftskraft, die über das regionale Wirtschafts- und Wissenschaftsnetzwerk weiter verbreitet wird. Wie seine Vorgänger im Tagebau kann das KRAFTWERK eine Grundlage für neue Wertschöpfungsketten bilden und damit Wohlstand und Beschäftigung sichern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gründungspotenziale in Aachen ausschöpfen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einer Vielzahl von erfolgreichen Gründungen und einem kontinuierlich wachsenden Netzwerk hat Aachen bereits heute einen festen Platz als Gründungs-Hotspot für technologiegetriebene Unternehmen. Doch es gibt noch ein enormes, auszuschöpfendes Potential im Bereich der „Gründungseffizienz“ – also den Gründungen pro 10.000 Studierenden. Hier befindet sich Aachen im Vergleich zu anderen technischen Exzellenzstandorten noch nicht in einer der führenden Positionen. Das KRAFTWERK soll dazu beitragen, die „Gründungseffizienz“ weiter zu steigern und Aachen auch in dieser Kategorie als exzellentes Zentrum für Gründungen im Bereich Zukunftstechnologien national und international zu etablieren. „Die Bedeutung von Unternehmensgründungen für die Region ist enorm. Gründungen tragen zu nachhaltigem regionalen Wachstum bei, da die Unternehmen oft langfristig am Standort bleiben und so Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft an die Region gebunden werden. Somit wird ein aktiver Beitrag zur Bewältigung des regionalen Strukturwandels geleistet“, betont Thomas Hissel, Beigeordneter für Wohnen, Soziales und Wirtschaft der Stadt Aachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Neuanfang am Bushof: Wohnen, Wissenschaft und Forschung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Projektidee des KRAFTWERKS als Gründungszentrum mit zentraler Lage am Bushof ergänzt das dort entstehende wohnungspolitische Projekt, das der Schwerpunkt in den Planungen für diesen Bereich bleiben wird. Die zentrale Lage, ideale Anbindung an Hochschulen und den öffentlichen Nahverkehr, hohe Passantenfrequenz und städtebaulicher Entwicklungsbedarf machen den Bushof zu einem idealen Ort für einen Neuanfang. Die Kombination aus bezahlbarem Wohnraum und einem neuen Anziehungspunkt für Wissenschaft und Forschung in zentraler Lage bietet eine besondere Strahlkraft für die östliche Innenstadt. „Das KRAFTWERK kann im Verbund mit dem Haus der Neugier und dem Büchel zu einem wichtigen Baustein für die Belebung der Innenstadt werden und den Standort attraktiv machen“, sagt Hissel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Begegnung und Austausch für offene Gründungskultur</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das KRAFTWERK wird nicht nur Arbeitsflächen bieten, sondern auch ein Netzwerk von Beratungen, Coaching und modernen Labs schaffen, um Gründer*innen direkt bei der Entwicklung ihrer Ideen zu unterstützen. Das Projekt ist nicht nur eine bauliche Initiative, sondern ein kultureller Wandel hin zu einer offenen, innovativen Gründungskultur, ein lebendiger Ort der Begegnung und des Austauschs zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das NETZWERK als Projekt einer ganzen Region</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern, wie der IHK, der AGIT und der StädteRegion, ist zentral, um den langfristigen Erfolg zu gewährleisten. Es soll als Katalysator für die gesamte Region wirken, indem es die Kooperation zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Kommunen stärkt und interkommunale Zusammenarbeit fördert. Die Gründungsförderung geht weit über die Stadtgrenzen hinaus. Durch die enge Verzahnung von Forschung, Gründungsunterstützung und regionaler Wirtschaft kann die Region zu einem Vorreiter in den Bereichen DeepTech und Transformationstechnologien werden, mit dem KRAFTWERK als Leuchtturm und einem sichtbaren Zeichen für den Aufbruch im Rheinischen Revier – fest eingebettet in die Region.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch ist das KRAFTWERK eine Projektidee, nach dem Ratsbeschluss folgt nun die Erstellung einer Projektskizze, um den weiteren Prozess für eine Projektförderung anzustoßen. Da das Projekt KRAFTWERK den wesentlichen Zielen des Strukturwandels – Schaffung und Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen im Rheinischen Revier, Diversifizierung der Wirtschaftsstruktur, Verbesserung des Wirtschaftsstandorts Rheinisches Revier – entspricht, gibt es eine große Chance im Rahmen der Strukturwandelmittel Förderungen zu erhalten. Hierauf zielt der weitere Erarbeitungsprozess ab</p>
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