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	<title>Prävention Archive - Euregio Aktuell</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten aus der Euregio Aachen</description>
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	<title>Prävention Archive - Euregio Aktuell</title>
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		<title>„Ehrenamt im Kontext Prävention“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 07:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunales Integrationszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch im Jahr 2026 fördert das Kommunale Integrationszentrum das wertvolle ehrenamtliche Engagement für Geflüchtete und Neuzugewanderte in Aachen. Ab sofort können wieder Anträge auf Fördermittel aus „Ehrenamt im Kontext Prävention“ eingereicht werden, die der Prävention und der gelingenden Integration neu zugewanderter und geflüchteter Menschen dienen. Ziel der Förderung ist es, Projekte zu unterstützen, die dazu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/ehrenamt-im-kontext-praevention/">„Ehrenamt im Kontext Prävention“</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<h6 class="wp-block-heading">Auch im Jahr 2026 fördert das Kommunale Integrationszentrum das wertvolle ehrenamtliche Engagement für Geflüchtete und Neuzugewanderte in Aachen. Ab sofort können wieder Anträge auf Fördermittel aus „Ehrenamt im Kontext Prävention“ eingereicht werden, die der Prävention und der gelingenden Integration neu zugewanderter und geflüchteter Menschen dienen.</h6>



<p>Ziel der Förderung ist es, Projekte zu unterstützen, die dazu beitragen, dass Neuankommende in Aachen Zuspruch erfahren, Orientierung erhalten, am gesellschaftlichen Leben teilhaben können und frühzeitig Hürden im Integrationsprozess abgebaut werden. Die Förderung der Prävention und Resilienz gegen Radikalisierung stehen ebenfalls im Fokus des Programms.</p>



<p>Förderfähige Maßnahmen sind unter anderem die Begleitung zu Behörden und Unterstützung bei administrativen Schritten, die Ausstattung oder Anpassung von Räumen für Begegnungs- und Unterstützungsangebote, Austausch- und Qualifizierungsformate für Ehrenamtliche, Maßnahmen zur Orientierung und sozialen Teilhabe für Neuankommende sowie Angebote der Demokratiebildung.</p>



<p>Um möglichst viele Initiativen erreichen zu können, liegt die maximale Fördersumme pro Verein in 2026 bei 2.500 €.</p>



<p>Anträge sind bis zum 31. März 2026 einzureichen. Antragsberechtigt sind unter anderem Migrant*innenorganisationen, Sport- und Kulturvereine, Moscheevereine, Kirchengemeinden, Sozialverbände und die Wohlfahrtspflege.</p>



<p>Die Rahmenbedingungen zum Programm sowie die Antragsunterlagen können beim Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Aachen erfragt werden. Sollten Sie Fragen zur Antragstellung oder zur Förderfähigkeit Ihres Projekts haben, stehen Ihnen Carsten Strehler (0241/432-56617) und Annika Wilden (0241/432-56616) vom Kommunalen Integrationszentrum gerne zur Verfügung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/ehrenamt-im-kontext-praevention/">„Ehrenamt im Kontext Prävention“</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Über Landesgrenzen hinaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 06:55:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasserschutz]]></category>
		<category><![CDATA[länderübrgreifend]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Nach der Hochwasserkatastrophe, die die StädteRegion im Juli 2021 getroffen hat, hat sich im Bereich Hochwasserschutz einiges getan. Wichtig ist dabei auch, der laufende fachliche Austausch mit anderen von Hochwasserereignissen betroffenen Gebieten in Deutschland. In diesem Rahmen waren jetzt Fachleute aus der StädteRegion, der Stadt Aachen, dem Wasserverband Eifel-Rur und der Bezirksregierung Köln [&#8230;]</p>
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<p>StädteRegion Aachen. Nach der Hochwasserkatastrophe, die die StädteRegion im Juli 2021 getroffen hat, hat sich im Bereich Hochwasserschutz einiges getan. Wichtig ist dabei auch, der laufende fachliche Austausch mit anderen von Hochwasserereignissen betroffenen Gebieten in Deutschland. In diesem Rahmen waren jetzt Fachleute aus der StädteRegion, der Stadt Aachen, dem Wasserverband Eifel-Rur und der Bezirksregierung Köln vor Ort in Sachsen-Anhalt. Dort waren sie zu einem fachlichen Austausch vom Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen- Anhalt und der Region Tangermünde-Havelberg eingeladen worden. „Die Kollegen in Sachsen-Anhalt haben insbesondere beim Hochwasser in Magdeburg Erfahrungen gemacht, die wir in der StädteRegion 2021 bei der Hochwasserkatastrophe ähnlich erleben mussten. Wir wollen mit den Kolleginnen und Kollegen einen dauerhaften und engen Austausch eingehen, weil beide Seiten voneinander lernen können und wollen. Denn wir gehen jeweils mit großer Energie unseren Weg, damit wir künftig besser vorbereitet sind,“ so der Koordinator Hochwasserrisikomanagement der StädteRegion Aachen, Sander Lutterbach.</p>



<p>Bei dem Besuch standen unter anderem die Besichtigung des im Umbau befindlichen Wehrs Neuwerben und der Polder Trübengraben mit dem Schöpfwerk Jederitz auf dem eng getakteten Programm. Aber auch die Deichrückverlegungen in Sandau sowie die einstige Deichbruchstelle Fischbeck mit den nunmehr DIN-gerecht wiederhergestellten Hochwasserschutzanlagen wurden vor Ort besichtigt. Neben dem Besuch der Hochwasserschutzanlagen gab es außerdem einen tiefen Einblick in die Bewältigung der Hochwasser-Ereignisse an der Elbe in den Jahre 2002 und 2013. Unterstützt wurde der dreitägige Austausch von der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau unter Leitung von Prof. Robert Jüpner. Weitere Partner waren unter anderem das Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt, der Landkreis Stendal sowie die Bundeswehr der Elb-Havel-Kaserne in Havelberg.</p>



<p>Der wechselseitige Austausch findet seit 2023 regelmäßig statt. Im Jahr 2026 sind die Expertinnen und Experten aus Sachsen-Anhalt wieder in der StädteRegion Aachen zu Gast. Hier soll es unter anderem um Themen wie den Bevölkerungsschutz und Katastrophenschutz sowie die Wasserwirtschaft gehen. „Es ist wichtig, von anderen Regionen zu erfahren, wie sie mit ähnlichen Ereignissen umgegangen sind und welche Maßnahmen sie ergriffen haben, um zukünftig besser vorbereitet zu sein,“ erklärt Lutterbach.</p>
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		<title>KI, Klicks und falsche Freunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 11:33:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Düren]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Info-Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbücherei Düren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Am Donnerstag, dem 25. September 2025, lädt die Stadtbücherei Düren zu einer Informationsveranstaltung rund um das Thema „Künstliche Intelligenz im Alltag älterer Menschen“ ein. Beginn ist um 17 Uhr, der Eintritt ist frei. Wie kann Künstliche Intelligenz (KI) im täglichen Leben unterstützen? Welche Anwendungen erleichtern den Alltag? Und wo lauern Gefahren wie Datendiebstahl oder [&#8230;]</p>
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<p><strong>Düren. </strong>Am Donnerstag, dem 25. September 2025, lädt die Stadtbücherei Düren zu einer Informationsveranstaltung rund um das Thema „Künstliche Intelligenz im Alltag älterer Menschen“ ein. Beginn ist um 17 Uhr, der Eintritt ist frei.</p>



<p>Wie kann Künstliche Intelligenz (KI) im täglichen Leben unterstützen? Welche Anwendungen erleichtern den Alltag? Und wo lauern Gefahren wie Datendiebstahl oder neue Formen des Enkeltricks? Die Veranstaltung beleuchtet sowohl die Chancen als auch die Risiken der neuen Technologie. Im Anschluss haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, in einer offenen Fragerunde ihre eigenen Anliegen einzubringen und Antworten von geschultem Personal zu erhalten.</p>



<p>Die Veranstaltung ist Teil des Jahresthemas „Künstliche Intelligenz“ des Amtes für Kulturelle Bildungseinrichtungen der Stadt Düren und Düren Kultur.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/ki-klicks-und-falsche-freunde/">KI, Klicks und falsche Freunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Kampagne „Luisa ist hier!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 06:10:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[sexuelle Übergriffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Düren. Auch in diesem Jahr setzt die Stadt Düren auf der Annakirmes die Kampagne „Luisa ist hier“ um. Ziel der Kampagne ist es, Frauen, die sich beim Ausgehen belästigt, bedrängt oder bedroht fühlen, niedrigschwellig Hilfe anzubieten. Mit der Frage „Ist Luisa hier?“ können sie auf ihre Notsituation aufmerksam machen. Die Frage fungiert als Code, um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/kampagne-luisa-ist-hier/">Kampagne „Luisa ist hier!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p></p>



<p><strong>Düren.</strong> Auch in diesem Jahr setzt die Stadt Düren auf der Annakirmes die Kampagne „Luisa ist hier“ um. Ziel der Kampagne ist es, Frauen, die sich beim Ausgehen belästigt, bedrängt oder bedroht fühlen, niedrigschwellig Hilfe anzubieten. Mit der Frage „Ist Luisa hier?“ können sie auf ihre Notsituation aufmerksam machen. Die Frage fungiert als Code, um ohne weitere Erklärung Schutz und Hilfe zu erhalten.</p>



<p>Der Frauen-Notruf Münster e.V. hatte die Aktion „Luisa ist hier!“ 2016 im Rahmen der bundesweiten Präventionskampagne „Sicher feiern“ gestartet. Mittlerweile wird sie in zahlreichen deutschen Bundesländern sowie in Österreich und der Schweiz umgesetzt. Auf der Annakirmes 2025 sind alle Einsatzkräfte von Polizei, Rettungsdienst oder Feuerwehr sowie alle Schaustellerinnen und Schausteller und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ausschankbetriebe und Essensbuden über die Kampagne informiert. &nbsp;</p>



<p>Die Frage „Ist Luisa hier?“ gilt als Schlüsselfrage für die Hilfskräfte, die dann entsprechend ihrer Schulung Unterstützung leisten. Betroffene müssen dabei nicht erzählen, was passiert ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/dueren/kampagne-luisa-ist-hier/">Kampagne „Luisa ist hier!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>Früh lernen zu schützen</title>
		<link>https://euregio-aktuell.eu/aachen/frueh-lernen-zu-schuetzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 06:02:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[sexualisierte Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. „Lehrkräfte, medizinisches Personal und Kita-Mitarbeitende sind wichtige Schlüssel- und Vertrauenspersonen im Themenfeld „sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen“. Daher ist es wichtig, diese Thematik bereits in deren Ausbildung zu integrieren“, ist Sabine Rommel überzeugt. Sie leitet die Fachstelle gegen sexuelle Gewalt an jungen Menschen des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der StädteRegion [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/frueh-lernen-zu-schuetzen/">Früh lernen zu schützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p><strong>StädteRegion Aachen.</strong> „Lehrkräfte, medizinisches Personal und Kita-Mitarbeitende sind wichtige Schlüssel- und Vertrauenspersonen im Themenfeld „sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen“. Daher ist es wichtig, diese Thematik bereits in deren Ausbildung zu integrieren“, ist Sabine Rommel überzeugt. Sie leitet die Fachstelle gegen sexuelle Gewalt an jungen Menschen des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der StädteRegion Aachen und bietet regelmäßig Schulungen an.</p>



<p>So gibt es seit Anfang 2022 eine Kooperation mit dem Lehrerbildungszentrum der RWTH Aachen (LBZ). Lehramtsstudierende werden dabei einmal pro Semester in einer Fortbildung zum Thema „Sexuelle Gewalt: Prävention und Intervention“ geschult. Hier geht es um Täterstrategien, Hinweise auf sexuellen Missbrauch und entsprechende Handlungsleitlinien sowie Anregungen zur Gesprächsführung mit Kindern und Jugendlichen. Darüber hinaus steht auch sexualisierte Gewalt mittels digitaler Medien im Fokus. &#8222;Um im Kontext sexualisierter Gewalt professionell handeln zu können, bedarf es einer hohen Sensibilität sowie eines spezifischen Fachwissens. Die Fachstelle gegen sexuelle Gewalt an jungen Menschen des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der StädteRegion Aachen und das Lehrerbildungszentrum der RWTH Aachen kooperieren in diesem Bereich intensiv. Sie implementieren regelmäßig angebotene Veranstaltungsformate für Lehramtsstudierende und Lehramtsanwärterinnen und -anwärter, um die Thematik in die ersten beiden Phasen der Lehramtsausbildung zu integrieren&#8220;, so LBZ-Geschäftsführer Lars Bücken. Er hält es für hochrelevant, dass angehende Lehrerinnen und Lehrer zukünftig noch besser in Bezug auf Querschnittsthemen wie Demokratiebildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung oder sexualisierte Gewalt qualifiziert werden und diese Themen stärker in der Lehramtsausbildung verankert werden. „Die Teilnehmenden empfinden das Angebot der Fachstelle gegen sexuelle Gewalt an jungen Menschen der StädteRegion Aachen als wertvoll. Es wird sehr gut angenommen und es gibt interessierte Nachfragen“, erzählt Dr. Cornelia Dieckmann, zuständig für die Koordination Fachdidaktik am LBZ.</p>



<p>Das Thema hat auch am Zentrum für Schulpraktische Lehrerausbildung in Aachen Anklang gefunden. Hier gab es einen sogenannten „Lernsnack“ zur Thematik. In der Mittagspause wurden Infos zum Thema „sexuelle Gewalt in der Schule/Umgang mit Nähe und Distanz“ angeboten. In der praxisintegrierten Ausbildung zum/zur staatlichen Erzieher_in in der Mittelstufe an der Käthe-Kollwitz-Schule in Aachen wurde ein Input zur Prävention und der Umgang mit Verdachtsfällen angefragt, da diese wichtigen Inhalte bislang noch nicht in den Curricula zur Erzieher_innenausbildung verankert sind. Am Berufskolleg Simmerath gibt es Basisschulungen für angehende Kinderpflegerinnen und -pfleger sowie angehende Erzieherinnen und Erzieher in der Oberstufe.</p>



<p>Auch an der Uniklinik RWTH Aachen ist Sabine Rommel mit ihrem Angebot auf offene Türen gestoßen. Hier betreuen zahlreiche Fachbereiche Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen. Die Mitarbeitenden dieser Bereiche stehen täglich vor komplexen Herausforderungen, insbesondere im sensiblen Themenfeld des sexuellen Missbrauchs. Matthias Vleugels, Kursleitung Fachweiterbildung Psychische Gesundheit an der Uniklinik, betont: „Mit der Fortbildung ‚Sexueller Missbrauch an Kindern‘, die in Kooperation mit Frau Rommel von der StädteRegion Aachen angeboten wird und sich an alle Mitarbeitenden unseres Hauses richtet, möchten wir für das Thema sensibilisieren, präventives Handeln stärken und eine fundierte Früherkennung ermöglichen. Ziel ist es, eine professionelle und sichere Versorgung an der Schnittstelle zu sexueller Gewalt sicherzustellen. Dabei legen wir besonderen Wert auf die interdisziplinäre Vernetzung sowie auf eine klare Orientierung bei möglichen Fragestellungen und Meldewegen“, erklärt er.</p>



<p>So gibt Sabine Rommel beispielsweise in der Ausbildung der Medizinerinnen und Mediziner (Human- und Zahnmedizin, Hebammenwissenschaften) Tipps zur Früherkennung, organisiert von der Fachschaft Viola, die sich für eine fundierte Ausbildung zum Umgang mit Kindeswohlgefährdung der Medizinstudierenden engagiert. Behandelt werden zudem rechtliche Rahmenbedingungen. Auch medizinisches Fachpersonal kann sich seit diesem Jahr dort zum Thema „Früherkennung und Schutz als Aufgabe der Medizin und der Sozial- und Gesundheitsberufe“ fortbilden. „Das Thema trifft beim Pflegepersonal, welches hautnah mit den kindlichen und jugendlichen Patient_innen im Kontakt ist, auf Interesse und gleichzeitig auf Verunsicherung. Hier als wichtige Ansprechpartnerin präsent und ansprechbar zu sein erleichtert es und senkt die Hürde, sich im Verdachts- oder Krisenfall oder schon bei einem komischen Bauchgefühl beraten und begleiten zu lassen“, fasst Sabine Rommel zusammen.</p>



<p>Die Fachstelle gegen sexuelle Gewalt an jungen Menschen der StädteRegion Aachen nimmt städteregionsweit verschiedenste Aufgaben im Rahmen der Fachberatung von Institutionen zur Prävention und zum Schutz vor sexualisierter</p>



<p>Gewalt wahr. Interessierte können telefonisch Kontakt unter 0241/5198-2240 oder per E-Mail an <a href="mailto:sabine.rommel@staedteregion-aachen.de">sabine.rommel@staedteregion-aachen.de</a> aufnehmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/frueh-lernen-zu-schuetzen/">Früh lernen zu schützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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		<title>„Gesund und Bunter“ ist erfolgreich gestartet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 07:42:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheitsprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Viele Menschen nehmen ihre Gesundheit als selbstverständlich hin, doch gerade für Personen mit kognitiven Beeinträchtigungen stellt es eine besondere Herausforderung dar, Zugang zu Gesundheitswissen und -angeboten zu erhalten. Das gemeinsame Projekt von Special Olympics NRW und der VIACTIV Krankenkasse „Gesund und Bunter“ soll nun dabei helfen, Gesundheitsexpertinnen und -experten auszubilden. Diese geben später [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://euregio-aktuell.eu/aachen/gesund-und-bunter-ist-erfolgreich-gestartet/">„Gesund und Bunter“ ist erfolgreich gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://euregio-aktuell.eu">Euregio Aktuell</a>.</p>
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<p></p>



<p><strong>StädteRegion Aachen.</strong> Viele Menschen nehmen ihre Gesundheit als selbstverständlich hin, doch gerade für Personen mit kognitiven Beeinträchtigungen stellt es eine besondere Herausforderung dar, Zugang zu Gesundheitswissen und -angeboten zu erhalten. Das gemeinsame Projekt von Special Olympics NRW und der VIACTIV Krankenkasse „Gesund und Bunter“ soll nun dabei helfen, Gesundheitsexpertinnen und -experten auszubilden. Diese geben später eigenständig oder mit Unterstützung ihr Wissen zu Themen wie Gesundheit, Ernährung und Bewegung weiter. Gemeinsam mit dem Amt für Inklusion und Sozialplanung der StädteRegion Aachen fand jetzt in den Räumlichkeiten der Caritas Betriebs- und Werkstätten GmbH (cbw) in Eschweiler der erste Kurs statt.</p>



<p>„Was sollte ich häufiger essen, was lieber nicht? Welche Bewegung ist gesund und in welchem Umfang? Was kann ich einfach und leicht im Alltag für meine Gesundheit tun? – das sind Fragen, die im Grunde alle Menschen beschäftigen“, sagt auch Dr. Michael Ziemons, Dezernent für Gesundheit und Soziales der StädteRegion Aachen. Es ist vor allem wichtig, die Zielgruppe passgenau so zu qualifizieren, dass sie eigenständig anderen Betroffenen ihr Wissen weitergeben kann. Neben der fachlichen Qualifikation sind hier auch die Stärkung des Selbstvertrauens und Eigenverantwortlichkeit von Bedeutung. Das bestätigt auch Hannah Weigelt vom Sozialen Dienst der cbw GmbH: „Wir freuen uns sehr, Teil des Projektes zu sein. Der Gewinn liegt nicht nur in der fachlichen Kompetenz, sondern auch in der Förderung des Selbstbewusstseins.“ Nach Abschluss der Ausbildung profitieren neben den Teilnehmenden selbst auch viele andere Menschen mit Behinderung von ihrem Wissen. „Wir sind stolz darauf, dass unsere Beschäftigten aktiv zur Gesundheitsförderung in ihrer eigenen Umgebung beitragen können“, so Weigelt.</p>



<p>Inka Steuber, Projektmitarbeiterin „Gesund und Bunter“ von Special Olympics NRW, betont in diesem Zusammenhang die Bedeutung des Projektes und erklärt: „Damit möchten wir einen nachhaltigen Beitrag zur Stärkung der Gesundheitskompetenz leisten. Durch die Ausbildung von Gesundheitsexpertinnen und -experten vermitteln wir nicht nur Wissen, sondern regen auch zu einem gesunden Lebensstil an.“ Die Aachener Werkstätten der Lebenshilfe konnten ebenfalls als Projektpartner gewonnen werden. Elke Feyerl von der Geschäftsführung der Lebenshilfe Aachen Werkstätten und Service GmbH ergänzt: „Das Projekt bietet Menschen mit Beeinträchtigungen die Möglichkeit, als geschulte Gesundheitsexpertinnen und -experten wertvolle Workshops für die Beschäftigten in unserem Hause zu gestalten. So geben wir einen weiteren Impuls in Richtung mehr Teilhabe.“</p>



<p>Durch die Auswahlentscheidung von Special Olympics NRW wird die Einzigartigkeit des Angebotes hervorgehoben. Dr. Michael Ziemons: „Wir sind stolz darauf und freuen uns besonders, dass von den landesweit nur vier angebotenen Kursen zwei in unserer StädteRegion stattfinden.“ Dadurch wird ein starkes Zeichen für die inklusive Gesundheitsförderung in der Region gesetzt. „Mit diesem neuen Angebot wird ein bedeutsamer Zugang zu mehr Gesundheitsförderung für eine Gruppe, die in diesem Bereich leider viel zu oft übersehen wird, geschaffen. Innerhalb des Inklusionsplans der StädteRegion Aachen ist dies ein wichtiges Anliegen.“</p>
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		<title>Aktionswoche Schuldnerberatung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 06:32:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Verschuldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aachen, 7. Juni 2024 (cba). Finanzielle Allgemeinbildung von klein auf fordert der Aachener Diözesancaritasdirektor Stephan Jentgens. „In einer auf Konsum ausgerichteten Welt muss der Umgang mit Geld, Handy und Internet gelernt werden“, sagt Jentgens. So könne unter anderem dem Verschuldungsrisiko, das von „Buy Now, Pay Later“-Angeboten ausgehe, begegnet werden. Jentgens äußerte sich anlässlich der Aktionswoche [&#8230;]</p>
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<p><strong>Aachen, 7. Juni 2024 </strong>(cba). Finanzielle Allgemeinbildung von klein auf fordert der Aachener Diözesancaritasdirektor Stephan Jentgens. „In einer auf Konsum ausgerichteten Welt muss der Umgang mit Geld, Handy und Internet gelernt werden“, sagt Jentgens. So könne unter anderem dem Verschuldungsrisiko, das von „Buy Now, Pay Later“-Angeboten ausgehe, begegnet werden.</p>



<p>Jentgens äußerte sich anlässlich der Aktionswoche Schuldnerberatung 2024, zu der die Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV) vom 10. bis 14. Juni 2024 aufruft. Auch Beratungsstellen der verbandlichen Caritas im Bistum Aachen bieten Schuldnerberatung an. Die Aktionswoche Schuldnerberatung nimmt vor allem „Buy Now, Pay Later“-Angebote ins Visier. „Buy now – Inkasso später“ lautet das Motto der Aktionswoche. „Viel zu viele, auch junge Menschen, unterschätzen das Risiko, das von scheinbar so verlockenden Angeboten ausgeht, jetzt etwas im Internet zu bestellen und es später zu bezahlen. Das Risiko, den Überblick zu verlieren und in eine Schuldenfalle zu geraten ist bei diesen Angeboten extrem hoch“, sagt Jentgens.</p>



<p>Für betroffene Haushalte – darunter seien auch viele junge Menschen – sei es wichtig, wieder einen Überblick über die finanzielle Situation zu bekommen und eine gute Budgetplanung zu erstellen, wollen sie aus der Schuldenfalle heraus. „Das ist kein einfacher Weg, der auch die Schuldnerberatungsstellen vor große Herausforderungen stellt. Daher fordert auch die Caritas gemeinsam mit der AG SBV neben einer finanziellen Allgemeinbildung von klein auf viel mehr Transparenz bei ´Buy Now, Pay Later`-Angeboten“, sagt Jentgens. Mit den vielen verschiedenen Finanzierungs- und Zahlungsmöglichkeiten der Anbieter verschwimme für die Käuferinnen und Käufer die Grenze zwischen Rechnungskauf und Ratenfinanzierung. Die Zahlung laufe dann häufig über Drittanbieter, bei denen mit dem Kauf ein Kredit abgeschlossen werde. „Das wird so jedoch im Kaufprozess nicht klar kommuniziert. Das kritisieren wir vor allem. Auch Angaben zu anfallenden Zinsen und Gebühren gibt es häufig nicht. Transparenz bei Zinsen und Kosten im Zusammenhang mit solchen Geschäften dürfen nicht im Kleingedruckten stehen, sie müssen für alle verständlich unmittelbar vor dem Bezahlprozess erfolgen. Da muss der Gesetzgeber tätig werden“, sagt Jentgens. Er ist sicher, dass auf diese Weise viele Menschen vor der Schuldenfalle bewahrt werden können.</p>



<p>Und wenn – unter anderem durch „Buy Now, Pay Later“-Angebote – Menschen in die Verschuldung geraten seien, müssten sie einen Zugang zur Schuldnerberatung haben. „Der darf nicht abhängig sein von örtlichen Regelungen, daher fordern wir einen Rechtsanspruch auf Schuldnerberatung für alle“, so Jentgens weiter. Er werde sich dafür einsetzen, dass es eine dauerhaft institutionell abgesicherte primäre Präventionsarbeit gibt, die Schuldnerberatungsstellen in Trägerschaft der Verbände leisten können, kündigte Jentgens an. „Vorbeugen ist hier besser als heilen, es erspart vielen Menschen die drohende Armut. Und wenn Menschen in diese Situation kommen, muss vor allem Soziale Schuldnerberatung gestärkt werden. Sie verfolgt einen ganzheitlichen Beratungsansatz und unterstützt Überschuldete bei ihrer wirtschaftlichen und psychosozialen Stabilisierung. Ein auch volkswirtschaftlich messbarer Mehrwert“, so Jentgens.</p>
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		<title>Aktuelles Kursprogramm im Zentrum für Gesundheitsförderung – ZGF</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 06:21:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Marienhospital]]></category>
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		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Zentrum für Gesundheitsförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aqua – Training Das ZGF &#8211; Zentrum für Gesundheitsförderung am Marienhospital Aachen, Zeise 15 bietet ab Montag, 10. Juni 2024 um 19.35 Uhr einen Kurs „Aqua-Training“ im Bewegungsbad Marienhospital an. Aqua Training &#8211; eine Rundum-Beanspruchung von Herz-Kreislauf, Atmung und Muskulatur &#8211; richtet sich an alle, die ihre körperliche Fitness verbessern möchten. Das Trainieren von Muskelkraft, [&#8230;]</p>
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<p><strong>Aqua – Training</strong></p>



<p>Das ZGF &#8211; Zentrum für Gesundheitsförderung am Marienhospital Aachen, Zeise 15 bietet ab Montag, 10. Juni 2024 um 19.35 Uhr einen Kurs „Aqua-Training“ im Bewegungsbad Marienhospital an. Aqua Training &#8211; eine Rundum-Beanspruchung von Herz-Kreislauf, Atmung und Muskulatur &#8211; richtet sich an alle, die ihre körperliche Fitness verbessern möchten. Das Trainieren von Muskelkraft, Ausdauer und Beweglichkeit ist im Wasser mit besonderer Wirksamkeit und dabei noch schonend möglich. Vielfältige Formen des Gehens und Laufens unterstützt durch Musik, Übungen zum Auflockern, Gymnastik mit und ohne Geräte, Gruppenspiele sowie Übungen zum Entspannen sind Inhalte des Aqua-Training-Kurses.</p>



<p>Der Kurs dauert 12 Wochen.</p>



<p><strong>Sturzprävention</strong><strong></strong></p>



<p>Das ZGF &#8211; Zentrum für Gesundheitsförderung am Marienhospital bietet ab Dienstag, 11. Juni 2024 um 12.10 Uhr einen Kurs „Sturzprävention“ an.</p>



<p>„Sturzprävention &#8211; Mobil und Sicher bis ins hohe Alter“ ist ein präventives Kursprogramm in Gruppenform im Bereich der Bewegungs- und Gesundheitsförderung.</p>



<p>Das übergeordnete Ziel des Kurses ist die gezielte Verbesserung der individuellen gesundheitlichen Situation der Teilnehmer.</p>



<p>Ohne Bewegung lassen im Laufe des Älterwerdens die wichtigen körperlichen Funktionen nach, die Muskeln werden schwächer, die Gelenke werden unbeweglich, die Standsicherheit lässt nach.</p>



<p>Diese Prozesse lassen sich durch gezielte Bewegung zeitlich verschieben, teilweise sogar verhindern.</p>



<p>Die körperliche Leistungsfähigkeit verbessert sich und damit die Fähigkeit den Alltag selbstständig zu bewältigen. Der Kurs soll den Teilnehmern Spaß an der Bewegung vermitteln und die Lebensqualität nachhaltig verbessern.</p>



<p>Ein weiteres wichtiges Ziel ist der Aufbau von Bindung an gesundheitssportliche Aktivitäten, um das Sturzrisiko langfristig und nachhaltig zu reduzieren.</p>



<p><strong>Wirbelsäulengymnastik</strong><strong></strong></p>



<p>Das ZGF &#8211; Zentrum für Gesundheitsförderung am Marienhospital Aachen, Zeise 15, bietet ab Dienstag, 11. Juni 2024 um 15.35 Uhr einen Kurs &#8222;Wirbelsäulengymnastik“ an.</p>



<p>Dieser Kurs beinhaltet gezielte Übungen zur Kräftigung abgeschwächter Muskulatur, zur Dehnung von verkürzter Muskulatur sowie Mobilisationsübungen.</p>



<p>Der Kurs dauert 10 Wochen. Dieser Kurs wird im Rahmen der Primärprävention von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst.</p>



<p><strong>Vortrag: Geburtsvorbereitung in Finanzen</strong><strong></strong></p>



<p>Das ZGF &#8211; Zentrum für Gesundheitsförderung am Marienhospital Aachen, Zeise 15, bietet ab Dienstag, 11. Juni 2024 um 19.00 Uhr einen Vortrag zum Thema: Geburtsvorbereitung in Finanzen im ZGF- Haus an.</p>



<p><strong>Wassergymnastik für Schwangere </strong><strong></strong></p>



<p>Das ZGF &#8211; Zentrum für Gesundheitsförderung am Marienhospital Aachen, Zeise 15, bietet ab Mittwoch, den 12.Juni 2024 um 10.30 Uhr im „Bewegungsbad Haus Hörn „einen Kurs „Wassergymnastik für Schwangere “an.</p>



<p>Im Bewegungsbad werden Übungen zur Stärkung der Bein-, Rücken-, Bauch- und Schultermuskulatur durchgeführt, wobei der natürliche Widerstand des Wassers überaus positive Trainingsbedingungen liefert. Durch den hydrostatischen Druck des Wassers erfährt der Körper außerdem ganz nebenbei ein Gefäßtraining, dass in der Schwangerschaft wegen des verminderten Blutrückstroms besonders förderlich ist.</p>



<p>Der Kurs dauert 6 Wochen.</p>



<p><strong>Bodystyling: Fit von Kopf bis Fuß</strong></p>



<p>Das ZGF &#8211; Zentrum für Gesundheitsförderung am Marienhospital Aachen, Zeise 15, bietet ab Mittwoch, 12. Juni 2024 um 20.15 Uhr einen Kurs &#8222;Bodystyling-Fit von Kopf bis Fuß&#8220; an.</p>



<p>Gymnastik mit Spaß und Musik für eine sportlichere und schlankere Figur!</p>



<p>Jede Stunde beginnt mit einem peppigen Aufwärmprogramm zu flotter Musik.</p>



<p>Anschließend werden alle Muskeln des Körpers konsequent und intensiv gekräftigt, insbesondere die Bauch-, Bein- und Gesäßmuskulatur. Die Dosierung ist den Teilnehmerinnen angepasst und wird langsam gesteigert. Intensives Dehnen und Entspannungsphasen beenden die Stunden und sorgen für körperliches Wohlbefinden. Der Kurs dauert 10 Wochen.<strong></strong></p>
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		<title>Das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen in Zahlen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 07:10:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlenwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. Seit fünf Jahren rücken immer am 19. März die Gesundheitsämter in den Fokus. Deren umfassendes Angebot reicht von A wie Apothekenkontrolle bis Z wie zahnärztliche Untersuchungen von Schulkindern. Wie breitgefächert und umfangreich die Aufgaben des Gesundheitsamtes der StädteRegion Aachen sind, lässt sich an beeindruckenden Zahlen des Jahres 2023 und des Schuljahrs 2022/2023 nachweisen. [&#8230;]</p>
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<p><strong>StädteRegion Aachen.</strong> Seit fünf Jahren rücken immer am 19. März die Gesundheitsämter in den Fokus. Deren umfassendes Angebot reicht von A wie Apothekenkontrolle bis Z wie zahnärztliche Untersuchungen von Schulkindern. Wie breitgefächert und umfangreich die Aufgaben des Gesundheitsamtes der StädteRegion Aachen sind, lässt sich an beeindruckenden Zahlen des Jahres 2023 und des Schuljahrs 2022/2023 nachweisen. Für die Leiterin Dr. Monika Gube steht mit Blick auf den Tag der Gesundheitsämter fest: „Auf diese Mannschaft kann man stolz sein!“</p>



<p>Eine der wohl wichtigsten Aufgaben betrifft alle Menschen in der StädteRegion Aachen: Das Gesundheitsamt prüfte mit 7700 Befunden die einwandfreie Qualität des Trinkwassers und des Badewassers. Die Hygieneüberwachung nahm 324 Begehungen von Einrichtungen vor. Darüber hinaus erfolgten rund 11.700 Belehrungen zum Umgang mit Lebensmitteln laut Infektionsschutzgesetz. Etwa 1500 Beratungen und Testungen fanden in den HIV/STI-Sprechstunden statt. Insgesamt 15.800 Mal wurden meldepflichtige Infektionskrankheiten mitgeteilt.</p>



<p>Die Gesundheitsvorsorge von Kindern und Jugendlichen bildet einen zentralen Baustein der Arbeit im Gesundheitsamt. Etwa 5100 Einschulungsuntersuchungen wurden gezählt; hinzu kamen 500 weitere Untersuchungen für sogenannte Seiteneinsteiger, Gutachten zu sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf sowie zur Entlassung aus der Schule. Etwa 24.000 Kinder wurden in den zahnärztlichen Reihenuntersuchungen und rund 30.300 bei den Prophylaxe-Impulsen erreicht. Bei 5145 Kindern wurde zudem eine Fluoridierung vorgenommen.</p>



<p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Gesundheitsamt der StädteRegion auf der Prävention. Hebammen und Kinderkrankenschwestern nahmen 2750 Mal Kontakt zu Familien im Rahmen der Frühen Hilfen auf. Logopädinnen der Sprachheilambulanz testeten 600 Mal in Kitas.</p>



<p>Zu den typischen Aufgaben eines Gesundheitsamtes zählt die amtsärztliche Begutachtung. Nach Einstellungsuntersuchungen wurden von den Mitarbeitenden der StädteRegion Aachen etwa 3000 Gutachten erstellt. Im vergangenen Jahr wurden zudem mehr als 3100 „zweite Leichenschauen“ vorgenommen.</p>



<p>Der Sozialpsychiatrische Dienst zählte im vergangenen Jahr 5400 Kontakte zu rund 2100 Klienten. An den neun Standorten der Kontakt- und Beratungsstellen für psychisch Kranke erhielten etwa 1400 Personen rund 25.800 niedrigschwellige Angebote und 6700 Telefon-Beratungen. In der Suchthilfe an den Standorten Stolberg und Eschweiler fanden 1135 Beratungsgespräche statt. Darüber hinaus wurden 280 Selbsthilfegruppen betreut, hunderte Gutachten (unter anderem für Gerichte, Beihilfestellen und Sozialämter) geschrieben und 700 Berufserlaubnisse für Prüfungsteilnehmer in nicht-akademischen Heilberufen erteilt.</p>



<p>Auch die Kontrolle der 128 öffentlichen Apotheken in der StädteRegion gehört zu den Aufgaben der insgesamt etwa 180 Mitarbeitenden, die sich aktuell etwa 137 Stellen teilen. Kleiner Wehrmutstropfen für die Leiterin des Amtes: „Bund und Länder haben 2020 den Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) beschlossen, um die Arbeit der Gesundheitsämter zu modernisieren und besser zu vernetzen. Da der ÖGD-Pakt befristet ist, werden wir uns stand heute Ende 2026 von etwa 20 Kolleginnen und Kollegen verabschieden müssen“. Die Analyse des vergangenen Jahres stellt die wesentlichen Aufgaben des Gesundheitsamtes dar, ist aber nicht abschließend.</p>



<p>Das Robert-Koch-Institut erklärte zum ersten Mal den 19. März 2019 zum „Tag des Gesundheitsamtes“. Mit diesem Gedenktag sollen die 380 kommunalen Gesundheitsbehörden Deutschlands gewürdigt werden.</p>
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		<title>Gefahr für Kinder erkennen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Aug 2023 11:27:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Allergischer Schock]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Infoveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Städteregion Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>StädteRegion Aachen. In den letzten Jahren ist es zu einer Zunahme von starken allergischen Reaktionen bei Kindern bis hin zu gefährlichen allergischen Schocks gekommen. Gerade aus dem Bereich der Schulen und Kitas erreichen das Gesundheitsamt dazu Anfragen. Deshalb bietet die StädteRegion Aachen am 30. August gezielt für pädagogische Fachkräfte eine kostenlose Infoveranstaltung in Stolberg an. [&#8230;]</p>
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<p><strong>StädteRegion Aachen.</strong> In den letzten Jahren ist es zu einer Zunahme von starken allergischen Reaktionen bei Kindern bis hin zu gefährlichen allergischen Schocks gekommen. Gerade aus dem Bereich der Schulen und Kitas erreichen das Gesundheitsamt dazu Anfragen. Deshalb bietet die StädteRegion Aachen am 30. August gezielt für pädagogische Fachkräfte eine kostenlose Infoveranstaltung in Stolberg an. Sie findet von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr im Forum des Berufskollegs Simmerath/Stolberg, Am Obersteinfeld 8, 52222 Stolberg, statt. </p>



<p>Die Veranstaltung wird vom Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen in Zusammenarbeit mit der Kinderarztpraxis Laurensberg (Dr. Friedrichs und Dr. Pfannenstiel, Schwerpunkte Pneumologie und Allergologie) angeboten. Eine kurze Anmeldung bei Margret Kerst vom Gesundheitsamt (Tel: 0241-51985307 oder Mail: <a href="mailto:margret.kerst@staedteregion-aachen.de">margret.kerst@staedteregion-aachen.de</a>) ist aus organisatorischen Gründen notwendig.</p>



<p>Nahrungsmittel gehören bei Kindern zu den häufigsten Auslösern von Allergien. Dabei kommt es verstärkt zu heftigen Reaktionen bis hin zu sogenannten „anaphylaktischen Schocks“. Diese seltene, aber gefürchtete allergische Reaktion kann lebensgefährlich sein. Zu dieser Thematik gibt es einen hohen Informationsbedarf aus den Schulen und Kindergärten. Während der Infoveranstaltung werden deshalb hilfreiche Hinweise zum Management im Alltag, der Verabreichung von Notfallmedikamenten und auch zur rechtlichen Sicherheit für die verschiedenen Betreuungseinrichtungen gegeben.</p>
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